Presseschau vom 01.06.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

de.sputniknews.com: „Football for Friendship“: Gazprom startet die 8. Saison des internationalen Kindersozialprogramms
PAO Gazprom startet die achte Saison des internationalen Kindersozialprogramms „Football for Friendship“. In diesem Jahr sind die letzten Veranstaltungen für Dezember geplant und werden in einem neuen, digitalen Format stattfinden.
https://sptnkne.ws/C7WX

Viktor Marachowski: „Wahrscheinlich sind es die Russen“ – selbst Trump lacht über diese CNN-Meldung
Für einen Experten von „CNN“ ist es „absolut wahrscheinlich“, dass die Gewalt, die gegenwärtig in ganz Amerika wütet, vom Einfluss russischer Agenten nicht ganz frei ist: Die Russen wirken an den panamerikanischen Ausschreitungen laut dem Experten „sicherlich“ mit. Was zählt da schon, dass der US-Präsident selbst diese Meldung verlacht. …
https://sptnkne.ws/C7YE


abends/nachts:

de.sputniknews.com: „Deutsche-Welle“-Team gerät in Minneapolis unter Polizeibeschuss
Auch Journalisten aus Deutschland sind inzwischen in Minneapolis eingetroffen, um über die Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem Fall George Floyd zu berichten. Ein Deutsche-Welle-Team um den Korrespondenten Stefan Simons soll von der Polizei beschossen worden sein.
In einem Video des Senders, das vor Kurzem auf Twitter erschien, sieht man, wie der Journalist nach einem lauten Knall offenbar von einem abgefeuerten Gummigeschoss zusammenzuckt. Der Reporter dreht sich daraufhin zu einigen Beamten hinter ihm um und erklärt, dass sie von der Presse seien.
Obwohl er auch auf eine entsprechende Akkreditierung verweist, drohen die Polizisten, das Team zu verhaften. Anschließend werden die Reporter aufgefordert, in ihr Auto zu steigen und den Ort zu verlassen.
Später äußert Simons in dem Video zwar durchaus Verständnis dafür, dass die Nerven der Beamten äußerst angespannt seien und diese unter großem Stress stehen würden. Er kritisiert aber deutlich, dass sie ihn und sein Team daran gehindert hätten, ihren Job zu machen.
Proteste wegen Polizeigewalt gegen Afroamerikaner
Minneapolis und weitere US-Städte sind nach dem Tod des Afroamerikaners Floyd Schauplätze von Protesten und auch Gewalt. Floyd war am Montag bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben gekommen. Alle vier an dem Einsatz beteiligten Polizisten wurden entlassen, einer von ihnen wurde wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Bei ihm handelt es sich um den weißen Polizisten, der sein Knie minutenlang an den Hals Floyds gedrückt hatte.
Floyd hatte mehrfach um Hilfe gefleht, bevor er das Bewusstsein verlor, wie ein Video festgehalten hatte. Der 46-jährige Afroamerikaner wurde bei seiner Ankunft im Krankenhaus für tot erklärt. Die Untersuchungen gegen die drei anderen Polizisten dauern an.

vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 31. Mai wurde kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 31. Mai 3:00 Uhr bis 1. Juni 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 8.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
USA schicken Hydroxychloroquin zur Corona-Behandlung nach Brasilien
Die Vereinigten Staaten haben zwei Millionen Dosen Malariaheilmittel Hydroxychloroquin zur Behandlung von mit Sars-CoV-2 infizierten Menschen nach Brasilien gesendet. Das folgt aus einer gemeinsamen Erklärung der beiden Länder am Sonntag. US-Präsident Donald Trump pries zuvor das Medikament als „Geschenk Gottes“ gegen das Coronavirus an.
„Um Solidarität zu zeigen, verkünden wir heute, dass die US-Behörden zwei Millionen Dosen Hydroxychloroquin für das brasilianische Volk gebracht haben“, heißt es.
Unter anderem bekräftigten die USA die Absicht, demnächst 1000 Beatmungsgeräte nach Brasilien zu schicken.
Hydroxychloroquin solle als Präventionsmittel bei Krankenschwestern und Ärzten sowie zur Behandlung von Infizierten in Brasilien eingesetzt werden, heißt es. Zudem planten die USA und Brasilien gemeinsame Forschungen, um die Sicherheit und Effizienz dieses Medikaments zu überprüfen.
Das brasilianische Gesundheitsministerium soll vor kurzem seinen Leitfaden für Ärzte geändert haben, in dem nun das Medikament zur Anwendung bei Corona-Patienten empfohlen wird.
Hydroxychloroquin wird zur Behandlung von Malaria und bestimmten Autoimmunkrankheiten eingesetzt. Ob sich das Medikament auch zur Behandlung der Lungenkrankheit Covid-19 eignet, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Nebenwirkungen des Präparats hingegen gelten als gut erforscht. Unter anderem kann die Einnahme zu einem erhöhten Risiko für Herzrhythmus-Störungen führen.
Zuvor hatte Trump Hydroxychloroquin als „Geschenk Gottes“ bezeichnet und das Medikament eigenen Angaben zufolge zumindest vorübergehend prophylaktisch eingenommen, um sich gegen eine Ansteckung zu schützen. Damit sorgte er für Aufregung.
WHO setzt Tests aus
Nach einem aktuellen kritischen Bericht über die Wirkung der Malaria-Arznei Hydroxychloroquin bei Covid-19-Patienten hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) klinische Tests mit dem Medikament vorerst ausgesetzt. Die Hydroxychloroquin-Tests wurden bisher im Rahmen einer von der WHO geführten internationalen Forschung durchgeführt.
In der vorigen Woche hatte das Fachjournal „The Lancet“ anhand einer umfassenden Datenanalyse berichtet, dass sich die Malaria-Arzneien Chloroquin und Hydroxychloroquin wahrscheinlich nicht zur Behandlung von Covid-19 eignen und die Wirkstoffe womöglich sogar die Todesrate erhöhen. Forscher aus den USA und der Schweiz hatten für den Bericht Daten von gut 96.000 Patienten ausgewertet, von denen fast 15.000 eines der Mittel allein oder in Kombination mit einem Antibiotikum bekommen hatten.
Trauriger zweiter Platz
In Brasilien gibt es nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität (Stand 1. Juni, um 08.32 Uhr) 514.849 bestätigte Coronavirus-Infektionen und 29.314 Todesfälle. Das lateinamerikanische Land hat laut der Universität weltweit die zweitmeisten Infektionen registriert – mehr gibt es nur in den USA mit über 1,7 Millionen bewiesenen Ansteckungen und 104.383 Todesfällen.


Lug-info.com: Erklärung des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik
Der Krieg, den die Ukraine gegen das Volk des Donbass führt, hat das Leben Tausender Zivilisten und Verteidiger des Donbass genommen. Darunter sind 34 Kinder (in der LVR; Anm. d. Übers.). Das jüngste von ihnen war noch keinen Monat alt. Die ukrainische Armee nahm ihnen eine glückliche Kindheit, eine unvergessliche Jungend, ein langes und glückliches Leben. Niemals werden der Schmerz und die Trauer über den unersetzlichen Verlust des Teuersten, was wir haben, unserer Kinder, verlöschen.
Wir werden die furchtbaren Verbrechen der Kiewer Regierung niemals vergessen, wir werden uns immer an die Schrecken erinnern, die die kleinen Einwohner des Donbass durchleben mussten. Viele von ihnen, die auf den frontnahen Territorien leben, sind bis heute gezwungen, in Kellern Schutz zu suchen, jeder von ihnen riskiert sein Leben.
Kriegsverbrechen haben keine Verjährungsfrist, die Schuldigen werden auf jeden Fall ihre gerechte Strafe erhalten. Die ukrainische Regierung wird für jedes zerrissene Kinderleben zur Verantwortung gezogen werden.


Dnronline.su: Gratulation des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin zu Internationalen Kindertag
Sehr geehrte Einwohner der Donezker Volksrepublik, heranwachsende Generation! Von ganzem Herzen gratuliere ich Ihnen zum internationalen Kindertag!
Die Kindheit legt das Fundament für das zukünftige erwachsene Leben. Sie ist eine Zeit der Entdeckungen und des Erkennens der uns umgebenden Welt. Eine Zeit, in der jeder neue Tag Freude und interessante Begegnungen bringen sollte, helle Gefühle und unvergessliche Eindrücke. Wir, die Erwachsenen, sind verpflichtet alle Anstrengungen einzubringen, damit die Kinder der Republik in einem glücklichen und blühenden Land erzogen werden und lernen, damit sie auf ihre Heimat stolz sind und sie durch ihre Errungenschaften bekannt machen.
Die Donezker Volksrepublik ist reich an jungen Talenten. Unsere Kinder erreichen große Erfolge beim Lernen, in der Wissenschaft, im Sport, in der Kunst. Sie zeigen große Ergebnisse bei bekannten Olympiaden, Festivals, Wettbewerben. Sie erringen Siege auf internationaler Ebene.
Ich danke allen, die dem Schicksal der heranwachsenden Generation gegenüber nicht gleichgültig sind.


de
.sputniknews.com: Russlands Nordflotte plant für diesen Sommer großes Arktis-Manöver
Die russische Nordflotte will in diesem Monat ein großangelegtes Manöver in der Barentssee und im Norwegischen Meer durchführen. Mehr als 30 Schiffe und 20 Fluggeräte sollen daran teilnehmen, sagte der Kommandeur Alexander Moissejew.
Die meisten Übungen werden ihm zufolge in der Barentssee stattfinden, im Norwegischen Meer werden nur einzelne Episoden geübt.
„Alle Handlungen unserer Streitkräfte sind unter Berücksichtigung der internationalen Situation geplant, haben einen defensiven Charakter und sind gegen niemanden gerichtet“, betonte Moissejew in einem Interview mit der Zeitung „Krasnaja Swesda“ (dt. Roter Stern).
Die Küstenstreitkräfte der Flotte sollen dem Kommandeur zufolge bis zum Jahresende mehr als 180 Einheiten Militärtechnik erhalten, die für den Einsatz in der Arktis geeignet seien. Die Nordflotte werde auch weiter neue Waffen einschließlich Hyperschallwaffen testen. „Diese Waffe wird das Kampfpotenzial der Nordflotte qualitativ erhöhen“.
Das russische Segment der Arktis und die nördlichen Grenzen Russlands seien Moissejew zufolge nun besser geschützt.
„Die nationale Verkehrskommunikation Russlands – der nördliche Seeweg – ist verlässlich gut geschützt. Auf dem Archipel Nowaja Semlja sind die modernsten Luftverteidigungskomplexe S-400 Triumph in Alarmbereitschaft“, sagte er.
Die Nordflotte Russlands wurde 1933 gegründet und ist somit die jüngste Flotte des Landes. Der Hauptstandort ist die Stadt Seweromorsk. Seit 2013 ist diese Stadt zum strategischen Militärbezirk geworden. Dort basieren Atomraketen- und Torpedo-U-Boote, Raketen- und U-Boot-Abwehrflugzeuge, Flugzeugträger und U-Boot-Abwehrschiffe. Das Flaggschiff der russischen Nordflotte ist der schwere Kreuzer „Pjotr Weliki“.

Telegram-Kanal des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin: Schon seit 70 Jahren begeht die ganze Welt den Internationalen Kindertag. Dabei brauchen die Kinder sehr, dass ihr wichtigstes Recht beachtet wird, das Recht auf Leben!
Für unseren Staat ist der Schutz der Kinderrechte eine vorrangige Aufgabe. Wir sind verpflichtet, alle Versuche von Angriffen der ukrainischen bewaffneten Formationen auf das Leben und die Gesundheit unserer kleinen Bürger zu unterbinden.
Im Zentrum unserer besonderen Aufmerksamkeit sind die Kinder, die in den frontnahen Bezirken leben, Kinder aus Familien, die aus der Beschusszone evakuiert wurden, und Kinder mit eingeschränkten gesundheitlichen Möglichkeiten.
Ich danke allen, die die Rechte der Kinder verteidigen, die daran beteiligt sind, dass sie gesund und glücklich aufwachsen, alle Möglichkeiten zur Entwicklung haben.
Es ist symbolträchtig, dass heute, am Internationalen Kindertag, dass Republikanische spezialisierte Kinderheim seinen 55. Gründungstag begeht. Von ganzem Herzen danke ich der Führung und den Mitarbeitern der Einrichtung für die nicht einfache und ehrenvolle Arbeit, die Liebe zu ihren Zöglingen, für ihre Freundlichkeit und Herzenswärme.


de.sputniknews.com:
Sohn von George Floyd ruft zu friedlichen Protesten auf
Ein Sohn des bei einem Polizeieinsatz getöteten Afroamerikaners George Floyd hat gegenüber Medien dazu aufgerufen, bei den anhaltenden Protesten in den USA Gewalt zu vermeiden.
In einem TV-Interview mit dem CNN-Tochtersender KBTX appellierte Quincy Mason Floyd an die Demonstranten, friedlich zu bleiben. Zugleich äußerte sich der Mann, der in Bryan (Texas) lebt, bewegt über die große Anteilnahme am Tod seines Vaters.
„Jeder kommt und zeigt ihm Liebe. Mein Herz ist sehr berührt von all dem.“ …


Dnronline.su: In den letzten 24 Stunden wurden keine Analysen von Corona-Tests in der DVR genommen, weil das Laboratorium gereinigt und gewartet wurde.
teilt das Gesundheitsministerium mit.
Am 1. Juni und 11 Uhr sind in der DVR insgesamt 539 Fälle von Infektionen registriert.
387 Patienten sind derzeit in Behandlung, 134 als gesund entlassen, es gibt 18 Todesfälle.


Lug-info.com: In der LVR sind derzeit 419 Fälle von Coronavirusinfektionen registriert, teilt das Gesundheitsministerium der LVR mit.
Am 31. Mai wurden acht neue Fälle von Erkrankung registriert.
Insgesamt wurden bisher 306 Menschen als Gesund entlassen, es gibt sechs Todesfälle.


ukrinform.de:
Abschuss von UIA-Maschine: Iran will Flugschreiber an Ukraine nicht übergeben
Der Iran hat sich geweigert, die Blackbox der abgeschossenen ukrainischen Passagiermaschine an die Ukraine zu übergeben. Die Blackbox könne in ein anderes Land zur Auswertung geschickt werden, berichtet Arabia mit Berufung auf iranische Medien.
Diese Entscheidung traf die iranische Regierung wegen der „verzögerten Antwort der Ukraine auf einen Vorschlag des Irans bezüglich der Blackbox“, heißt es in der Meldung. Die Blackbox könne nach Frankreich geschickt werden.
Die Boeing-737 der Ukraine International Airlines war am 8. Januar nach Abflug vom Imam-Chomeini-Flughafen in der Nähe von Teheran mit zwei Raketen abgeschossen worden. Die Maschine war auf dem Weg von der iranischen Hauptstadt nach K
iew. An Bord der Maschine waren 176 Menschen, darunter 11 Ukrainer, alle kamen ums Leben. Der Iran räumte am 11. Januar ein, die Passagiermaschine von Ukraine International Airlines versehentlich abgeschossen zu haben. Zuvor bestritt das Land den Abschuss des Flugzeuges und nannte einen technischen Defekt als Ursache des Absturzes.
Der iranische Vertreter in der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation stimmte noch im März der Übergabe der Flugschreiber zur Auswertung an die Ukraine zu.


Wpered.su: Gratulation von „Nadeshda Rossii“ zum Internationalen Kindertag
Liebe Freundinnen!
Zum 70 Mal wird der Internationale Kindertag begangen, der im November 1949 auf dem Moskauer Treffen des Rats der Internationalen Demokratischen Frauenföderation begründet wurde. Und es ist symbolträchtig, dass die UNO zehn Jahre nach dem Moskauer Treffen, im November 1959, die „Erklärung der Rechts des Kindes“ beschlossen hat, und weitere vierzig Jahre später, im November 1989, die „Kinderrechtskonvention“.
Heute wird der Internationale Kindertag in sechzig Ländern der Erde begangen.
Unser Land lag in Ruinen, nachdem es einen enormen Preis für den Sieg über den Faschismus gezahlt hatte. 19 Millionen sowjetischer Kinder sind durch den Krieg zu Waisen geworden. Aber gerade in dieser Periode zeigte sich die Kraft und der Humanismus der Sowjetmacht in aller Größe. Die Sorge um das Schicksal der Kinder wurde eine der wichtigsten staatlichen Aufgaben.
Dies war in der ganzen Welt bekannt – gerade deshalb fand das Treffen der Rates der IDFF in Moskau statt. In Moskau und nicht in Paris, wie Pseudohistoriker lügenhaft behaupten, wurde der internationale Kindertag begründet. Und zum ersten Mal wurde er 1950 begangen – und die Sowjetunion wurde ein Vorbild für ganz Europa, wo der Krieg viele Kinder als Waisen und im Elend zurückgelassen hatte.
Und Stalin brauchte keinerlei „Verfassungsänderungen“, keinerlei Deklarationen und Konventionen – genauso wenig wie irgendeine Mutter Anweisungen und Instruktionen braucht, wie sie ihr Kind lieben soll. Die Mutter Heimat, die, die auf dem sehr bekannten Plakat zur Verteidigung aufrief, die, die ihr alle Hindernisse aus dem Weg räumendes Schwert in Stalingrad erhob, die, die Tag und Nacht kein Auge zu tat und der Front Brot und Stahl gab, konnte endlich zu einer ureigensten Frauensache zurückkehren, ihre Kinder aufziehen.
Und heute, wo die Kapitalisten alle grundlegenden Systeme und Institute, die von der Sowjetmacht für ein würdiges Leben von Frauen und Kindern geschaffen wurden, zerstört haben, müssen wir uns daran erinnern, was unsere Mütter, Großmütter und Urgroßmütter für uns getan haben, uns an ihnen ein Beispiel nehmen und trotz allem die traditionellen Familien- und sowjetischen Werte bewahren und unsere Kinder zu klugen, ehrlichen und arbeitenden Menschen erziehen und nicht zu kleinen Übertätern, kleinen Bourgeois und „qualifizierten Verbrauchern“!
Zu unserem Feiertag und dem unserer Kinder, liebe Freundinnen!
Die Vorsitzende des allrussischen Frauenverbands „Nadeshda Rossii“ N. A. Ostanina


de.sputniknews.com:
Bundespolizei will Drohnen auf See einsetzen
Die Bundespolizei will künftig leichte Drohnen von ihren Schiffen aus starten lassen, um deren Überwachungsradius zu erweitern. Die notwendige Technik ist aber noch nicht ganz ausgereift. In den letzten Jahren hatte die deutsche Regierung zudem ein Projekt zur Entwicklung einer Rettungsdrohne gefördert.
Mit Unterstützung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werde derzeit noch erforscht, wie die unbemannten Luftfahrtsysteme auf den Schiffen landen können, teilte das Bundespolizeipräsidium in Potsdam auf Anfrage mit. Die Drohnen sollen ein maximales Gewicht von fünf Kilogramm haben.
Das Projekt innerhalb des DLR-Forschungsverbunds Maritime Sicherheit soll laut Bundesregierung Ende 2021 abgeschlossen sein. Neben Booten und Schiffen setzt die Bundespolizei zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben auf See auch Hubschrauber ein.
In den vergangenen Jahren hatte die Bundesregierung zudem ein Forschungsprojekt zur Entwicklung einer Drohne zur Rettung von Menschen aus Seenot gefördert. Daran waren unter anderem die Technische Universität Dortmund und die Deutsche Telekom beteiligt.
Nach Auskunft der Bundesregierung werden aktuell keine Drohnen der Europäischen Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs (EMSA) in Operationen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex, an denen die Bundespolizei beteiligt ist, eingesetzt.
Auf Anfrage des europapolitischen Sprechers der Linksfraktion, Andrej Hunko, teilte die Regierung weiter mit, sie habe keine eigenen Erkenntnisse, ob Frontex bereits mit der geplanten Stationierung von Langstreckendrohnen im zentralen und östlichen Mittelmeer begonnen habe. Laut Ausschreibung sollten die unbemannten Fluggeräte nach Griechenland, Italien und Malta geliefert werden.
„Es ist äußerst problematisch, wenn die Europäische Union jetzt Drohnen in die Nord- und Ostsee schickt – die gleichen Luftfahrzeuge werden in anderen Mitgliedstaaten zum Aufspüren unerwünschter Migration eingesetzt“, sagte Hunko.
Damit sorgten deutsche Behörden mit dafür, „dass die Geräte für die Überwachung der Festung Europa perfektioniert werden“.

dnronline.su: Der Bürgermeister von Donezk Alexej Kulemsin hat Blumen am Denkmal für die getöteten Kinder des Donbass niedergelegt
Die Allee der Engel ist ein Denkmalkomplex zur Erinnerung an die Kinder, die bei den Angriffen der bewaffneten Formationen der Ukraine auf friedliche Städte der DVR getötet wurden. Der Komplex befindet sich im Kultur- und Erholungspark des Leninschen Komsomol, wo am 5. Mai 2015 eine Gedenktafel installiert wurde und am 2. Juni 2017 das Denkmal „Den Kindern des Donbass“ errichtet wurde.
„Leider geht der Krieg in unserem Land weiter, es leiden und sterben Kinder. Aber wir sind überzeugt, dass wir den Krieg mit einem siegreichen Frieden beenden werden und nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen werden verteidigen können.
Heute zeigen wir unseren Respekt den Kindern, die trotz der Schwierigkeiten einer Kriegskindheit weiter mit einem Lächeln leben, schaffen, lernen und Erfolg im Sport haben und mit ihren Erfolgen ihr Heimatgebiet bekannt machen“, sagte der Bürgermeister.


nachmittags:

de.sputniknews.com: „Schmutzige Methoden“: Moskau reagiert auf Vorwürfe der Einmischung in US-Proteste
Der Kreml hält die Vorwürfe der Ex-Sicherheitsberaterin des US-Präsidenten, Susan Rice, über eine angebliche Einmischung Russlands in die US-Ausschreitungen für eine falsche Unterstellung, die den offiziellen Standpunkt Washingtons nicht widerspiegelt. Auch Russlands Außenministerium zeigte sich von den Aussagen von Rice empört.
Moskau betrachte die Situation in den USA als eine innere Angelegenheit des Landes und beabsichtige daher nicht, sich einzumischen, teilte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Montag in Moskau mit.
„Natürlich verfolgen wir mit, was in den Vereinigten Staaten passiert, aber was dort passiert, ist eine interne Angelegenheit dieses Landes. Wir haben uns nie in amerikanische Angelegenheiten eingemischt und werden das auch jetzt nicht tun“, so Peskow.
„Alle Unterstellungen, wie jene, die Sie erwähnt haben (eine Aussage von Susan Rice – Anm. d. Red.), sind natürlich absolut falsch und soweit wir das verstehen, können solche Unterstellungen in keiner Weise Washingtons offiziellen Standpunkt widerspiegeln“, sagte Peskow gegenüber den Journalisten.
Russlands Außenministerium nimmt Stellung
Auch Russlands Außenministerium äußerte sich zu den Aussagen von Rice. Laut der Pressesprecherin des Außenamts, Maria Sacharowa, sind die Vorwürfe gegen Russland unbegründet und stellen schmutzige Methoden und Informationsmanipulationen dar.
In ihrem Facebook-Account merkte Sacharowa an, dass die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton und das gesamte Team des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama „sich selbst überzeugt haben und die ganze Welt davon überzeugen wollten, dass die internen Probleme der USA von jemandem von außen, und nämlich von Russland, verursacht und verschärft werden“.
„Sie versuchen heute, diesen Fehler zu wiederholen, indem Sie gemeinsam mit einem CNN-Journalisten auf schmutzige Methoden der Informationsmanipulation zurückgreifen: auf falsche Aussagen und keine Fakten, die sie stützen würden. Das ist Propaganda”, wandte sich Sacharowa an Rice.
Sie erinnerte auch daran, dass die sozialen Netzwerke, von denen Rice glaube, dass sie zur Auslösung von Protesten genutzt würden, in den USA registriert, von den Vereinigten Staaten aus gesetzlich reguliert würden und den Amerikanern gehörten.
„Versuchen Sie noch einmal, die ‚russische Karte’ zu spielen? Sie haben sich ins Spiel vertieft, kehren Sie in die Realität zurück. Gehen Sie zu Ihren Menschen und sagen Sie ihnen ins Gesicht, dass sie über YouTube und Facebook von Russen kontrolliert werden. Und ich werde dem ‚Amerikanischen Exzeptionalismus’ in Aktion zusehen“, fügte Sacharowa hinzu.
Rice erhebt unbegründete Vorwürfe gegen Russland
Zuvor hatte die ehemalige Beraterin des US-Präsidenten für nationale Sicherheit, Susan Rice, in einem Interview mit dem Sender CNN gesagt, Russland könnte hinter der Gewalt bei den Protesten in den USA stehen. Beweise oder konkreten Tatsachen dazu führte sie nicht an.
„Ich wäre nicht überrascht, wenn ich herausfände, dass sie (die Russen – Anm. d. Red.) einige der Extremisten über soziale Netzwerke angeregt haben. Ich wäre nicht überrascht, wenn ich herausfände, dass sie das (die Proteste – Anm. d. Red.) auf die eine oder andere Weise finanzieren“, sagte sie. …

rusvesna.su: Lukaschenko warnte die „Maidaner„, dass es keinen Maidan im Land geben werde
Die Präsidentschaftskampagne in Belarus wird trotz der Pläne einiger Kräfte, solche Aktionen durchzuführen, nicht von einem „Maidan“ begleitet.
Dies erklärte der Staatsoberhaupt Alexander Lukaschenko, der zum sechsten Mal als Präsident kandidieren wird.
Die Sicherheit des Staates ist die grundlegende Basis. Und das Komitee für Staatssicherheit spielt in dieser Hinsicht zusammen mit dem Präsidenten eine führende Rolle beim Schutz der Unabhängigkeit und Souveränität unseres Staates. Wir kennen die Ziele, die Einzelne hier verfolgen.
„Diese Ziele sind uns klar: uns am Vorabend der Präsidentschaftswahlen oder am Tag der Präsidentschaftswahlen einen Maidan zu
bescheren.
So planten sie es. Ich möchte Sie bei diesem Treffen warnen und ich möchte alle, die uns hören, all diese „Maidaner“ warnen, dass es in Belarus keinen Maidan geben wird “, sagte Lukaschenko während eines Treffens mit dem Vorsitzenden des Staatssicherheitskomitees Waleri Wakultschik, berichtet die Nachrichtenagentur BelTA.
Die Präsidentschaftswahlen in Belarus sind für den 9. August geplant, es ist nicht vorgesehen, sie wegen des Coronavirus zu verschieben.

dnronline.su: Heute wurden in Makejewka zum Internationalen Kindertag gleich zwei neue Kinderspielplätze eingeweiht – auf dem Platz am Kulturpalast der Unterabteilung „Schachta Butowskaja“ und an der Kreuzung der Tupoljew-Straße und der Straße der Helden von Stalingrad.

de.sputniknews.com: G7 mit Russland: Moskau offen für Trumps Vorschlag – verweist aber auf Klärungsbedarf
Moskau sieht in dem Vorschlag von US-Präsident Donald Trump, Russland zum diesjährigen G7-Gipfel der großen Industrienationen einzuladen, reichlich Klärungsbedarf. Laut dem Kremlsprecher Dmitri Peskow ist Moskau in jeder Hinsicht offen für einen Dialog, aber Trumps Initiative müsste noch konkretisiert werden.
„Im Moment kennen wie keine Details dieses Vorschlags. Wir wissen nicht, ob es sich um eine offizielle Initiative handelt. Die Rede war von einer Einladung Russlands und einer Reihe anderer Länder zur G7. Hier gibt es aber viele Fragen. In welcher Eigenschaft? Wie ist die Tagesordnung? Und wer wird überhaupt eingeladen“, äußerte Peskow gegenüber Journalisten.
Grundsätzlich sei der russische Präsident Wladimir Putin ein Anhänger des Dialogs in jeder Hinsicht, sagte Peskow weiter. Aber in diesem Fall müsse Moskau über mehr Informationen verfügen, um auf Trumps Vorschlag entsprechend reagieren zu können.
Zugleich verwies der Kremlsprecher darauf, dass es für die Diskussion aktueller internationaler Probleme andere effektive Formate gebe – wie zum Beispiel die G20 der führenden Industrienationen und Schwellenländer.
US-Präsident Donald Trump hatte am Samstag die Initiative geäußert, den Gipfel der G7-Gruppe auf September zu verschieben und zusätzlich vier Länder einzuladen, die keine Mitglieder des Zusammenschlusses sind. Neben Russland nannte er Südkorea, Australien sowie Indien und begründete dies damit, dass die derzeitige Zusammensetzung der Gruppe nicht zeitgemäß sei.
Die Direktorin für strategische Kommunikation im Weißen Haus, Alyssa Farah, erklärte anschließend, dass ein Gipfel der erweiterten Ländergruppe traditionelle Verbündete der Vereinigten Staaten zusammenbringen würde, damit sie über den Umgang mit China diskutieren könnten. Kommentatoren in Moskau äußerten die Ansicht, dass Russland sich auf keinen Fall einer womöglich von Trump geplanten Anti-China-Fraktion in der Weltpolitik anschließen werde.
Die USA richten in diesem Jahr das G7-Gipfeltreffen aus. Ein früherer Vorstoß des US-Präsidenten für eine Rückkehr Russlands in die Gruppe war bei den sechs anderen Staaten auf Ablehnung gestoßen.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 01.06.2020
Nach Angaben
von Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK, wurde in den letzten 24 Stunden kein Beschuss von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine registriert.
Die relative Ruhe von Seiten der Kämpfer bringen wir mit geplanten Provokationen in Zusammenhang.
Im Rahmen der Vorbereitung auf den Besuchs des Außenministers der Ukraine und des Leiters des Büros der Präsidenten der Ukraine in Deutschland ist das Kommando der bewaffneten Formationen der Ukraine besorgt um die Reputation der Kiewer Führung in der politischen Arena und hat den Einheiten und Truppenteilen in der OOS-Zone Anweisungen gegeben, die das Regime der Feuereinstellung genau einzuhalten.
Aber uns wurde bekannt, dass die nicht mit einer solchen Politik der ukrainischen Führung einverstandenen Anführer der nationalistischen Organisation
„Rechter Sektor“ zwanzig ihrer Kämpfer in die Gebiete von Schirokino und Gnutowo geschickt haben. Um die Lage in Richtung Mariupol zu destabilisieren und eine friedliche Regelung des Konflikts zu behindern, planen die Nationalisten zielgerichtete Beschießungen auf das Territorium der Volksrepublik unter der Kamera eines Filmteams des Fernsehsenders „1+1“.
Der Stab der OOS führt weiter eine informationspropagandistische Aktion in dem Versuch durch, ein positives Image des Kommandos und der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in den Augen der Bevölkerung zu schaffen. Nach der sogenannten Hilfe für die Einwohner des Donbass ist ein negatives Verhältnis zu Soldaten und Kommando der ukrainischen Streitkräfte festzustellen.
Einwohner von Marjinka, Werchnetorezkoje, Troizkoje und Nowgorodskoje, die sich in der Nähe der Kontaktlinie auf von den Kämpfern kontrolliertem Territorium befinden, brauchen sehr dringend, dass ihre Häuser in Ordnung gebracht werden, die 2014 von ukrainischen
Kämpfern zerstört oder beschädigt wurden. Die Arbeit der Offiziere des vereinigten Zentrums für militärisch-zivile Zusammenarbeit des Stabs der OOS beschränkt sich nur auf die Durchführung einer Umfrage bei der Bevölkerung über notwendige Hilfe und die Erstellung von Anforderungen. Die Funktionsträger des Zentrums ihrerseits führen mit den zugeteilten Geldmitteln fiktive Käufe von Baumaterialien durch, angeblich für den Wiederaufbau und die Reparatur beschädigter Häuser.
Mit der Verteilung der Mittel befasst sich unmittelbar der Leiter der Planungsabteilung des Zentrums für militärisch-zivile Zusammenarbeit Oberstleutnant Woloschtschuk. Allein im Mail wurden von Einwohnern von Troizkoje drei Anträge auf Reparatur und Wiederaufbau von Wohnraum in einer Gesamtsumme von mehr als 3 Mio. Griwna gestellt, aber Woloschtschuk kann diese Anträge nicht ausführen, weil ein großer Teil der Häuser angeblich 2018 repariert wurde.
Die Einwohner von Nowgorodskoje ihrerseits sind über die regelmäßigen hinhaltenden Antwortschreiben über endlos Behandlung ihrer Anträge auf Wiederaufbau und Reparatur von Häusern entsetzt und haben ein kollektives Schreben an den bevollmächtigten Vertrter der humanitären Mission der UNO mit Beschwerden über die Handlungen der Offiziere des Zentrums und Bitten, Baumaterialien zur Durchführung der notwendig Arbeiten zuzuteilen, gerichtet.
Die Produkte des militärisch-industriellen Komplexes der Ukraine fügen weiter dem Leben und der Gesundheit ukrainischer Soldaten Schaden zu. Nach Angaben unserer Aufklärung starben aufgrund von Detonationen von Mörsern „Molot“ aus der Produktion von „Ukrobronprom“ in der Zeit der Kämpfe in der OOS-Zone 150 Kämpfer oder wurden verletzt. Eine ähnliche Situation herrscht auch mit der Wartung von Hubschraubern. So haben ukrainische Massenmedien am 29. Mai ein Video veröffentlicht, das mit einem Mobiltelefon aufgenommen wurde. Auf dem Video ist der Absturz eines Hubschraubers Mi-8 MT der Heeresluftwaffe bei Übungen des 73. Zentrums für Spezialoperationskräfte an der Küste des Asowschen Meeres festgehalten. Derzeit wird im Stab der OOS eine Ermittlung bezüglich der Veröffentlichung dieses Materials bei Youtube durchgeführt, außerdem wurde eine Suche nach dem Augenzeugen organisiert, der das Video, dank dem der Öffentlichkeit Details des Luftvorfalls bekannt wurden, aufgenommen und veröffentlicht hat.
Nach uns vorliegenden Informationen wurde der abgestürzte Hubschrauber etwa zwei Jahre nicht gewartet. Aber es gibt einen Vertrag über Lieferung und Reparatur dieser Hubschraubertypen, der zwischen dem Verteidigungsministeriums der Ukraine, der Nationalgarde der Ukraine und dem Unternehmen „Motor Sitsch“ abgeschlossen wurde. Im Zusammenhang damit wird eine zusätzliche Ermittlung durchgeführt, um die Umstände des plötzlichen Absturzes des Hubschraubers Mi-8 MT zu klären, in dessen Folge ein Soldat der Mannschaft starb und zwei schwer verletzt wurden.
In den letzten 24 Stunden ist ein weiterer
Fall nicht kampfbedingter Verluste des Gegners in der 54. Panzergrenadierbrigade festzustellen.
Der Kämpfer des 2. Bataillons der Brigade der Soldat W.W. Pinko starb bei dem Versuch, Kupferdraht einer Stromleitung im Gebiet von Awdejewka zu stehlen, an einem Stromschlag.
Außerdem gibt die näher kommende Rotation den Brigadekommandeuren mit schmutzigen Händen einen Anlass zur Bereicherung. So wurden uns Einzelheiten einer Besprechung des Kommandeurs der 128. Brigade Gontscharuk mit den Bataillonskommandeuren bekannt. Während der Besprechung wurde den Kommandeuren erklärt, dass jeder den Wert seiner Positionen schätzen muss, um sie den eintreffenden Einheiten der 36. Marineinfanteriebrigade zu verkaufen. Für jede verkaufte Position hat Gontscharuk die Brigadekommandeure verpflichtet, ihm 50% des eingenommenen Geldes zu übergeben. Im Falle einer Weigerung des Kaufes sollen die Bataillonskommandeure dadurch motivieren, dass die Ausrüstung der Positionen auf eigene Kosten erfolgte.


rusvesna.su:
Der Zeitpunkt der Abstimmung über Änderungen der Verfassung Russlands wurde festgelegt
Der russische Präsident Wladimir Putin hat gerade angekündigt, dass am 1. Juli eine Volksabstimmung über die Verfassungsänderungen stattfinden wird.
Er erklärte dies während eines Treffens mit einer Arbeitsgruppe zu Änderungen des Grundgesetzes des Landes. Es wurde auch festgelegt, dass dieser arbeitsfrei sein wird.
Das Staatsoberhaupt traf diese Entscheidung auf Vorschlag der Vorsitzenden der Zentralen Wahlkommission, Ella Pamfilova.
Die Vorsitzende der Kommission versicherte, dass die Abstimmung
möglichst kontaktarmer Form stattfinden werde.
Sie erklärte, dass alle Teilnehmer mit persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet, Wegwerfstifte verwendet und Mitglieder der Wahlkommissionen auf Coronavirus-Infektionen getestet werden sollen.

Wladimir Putin bemerkte während eines Treffens zur
Festlegung des Abstimmungstages, dass er gebeten wurde, den Termin am 24. Juni zu wählen – dem Tag, an dem die Siegesparade stattfindet. Der Präsident akzeptierte jedoch einen solchen Vorschlag nicht: „Man sollte nichts vermischen.“

de.sputniknews.com: 21.000 Tonnen Dieselöl aus Behälter ausgelaufen – Ausnahmezustand in sibirischem Norilsk verhängt
Nach einer Havarie im Heizkraftwerk-3 in der russischen Stadt Norilsk (Ostsibirien), die zum Austritt von über 21.000 Tonnen Dieseltreibstoff und einem Brand führte, hat die Regierung der Region Krasnojarsk, zu der die Stadt gehört, am Montag den Ausnahmezustand verhängt. Das teilte der Pressedienst der Behörde mit.
Der Vizeleiter der regionalen Regierung, Anatoli Zykalow, bezeichnete den „Schaden als beträchtlich“. Es seien mehr als 21.000 Tonnen Dieseltreibstoff ausgelaufen.
„Hauptsächlich ist es nicht darauf zurückzuführen, dass es ein riesiger Behälter für 30.000 Kubikmeter Dieseltreibstoff ist, in dem 21.161 Tonnen waren, und faktisch der gesamte Treibstoff ausgelaufen ist. Vor allem wollen wir hervorheben, dass der Schaden unserer Ansicht nach gering oder deutlich geringer wäre, hätten das Norilsk-Taimyr-Energieunternehmen (NTEK) und die Stadtverwaltung von Norilsk rechtzeitig unser regionales Zentrum, unser Reaktionssystem sowie die Hauptverwaltung des russischen Zivilschutzministeriums über die Katastrophe benachrichtigt“, sagte Zykalow.
Brand im Heizkraftwerk
Zuvor hatte die regionale Zivilschutzbehörde mitgeteilt, dass es am Freitag auf dem Gelände des Heizkraftwerk-3 in Norilsk zu einem Brand gekommen sei. Die Brandfläche habe 350 Quadratmeter betragen.
Der Brand ereignete sich, nachdem ein Lkw ein Lager mit Dieseltreibstoff gerammt hatte. Indes funktioniert das Heizkraftwerk einwandfrei. Es gibt weder Tote noch Verletzte zu beklagen.
Wie der russische Untersuchungsausschuss berichtete, sei der hermetische Verschluss eines Behälters auf dem Gelände des Heizkraftwerks-3 in Norilsk kaputt gegangen. Treib- und Schmierstoffe seien auf die Fahrbahn der technologischen Straße gelangt, woraufhin ein vorbeifahrender Wagen in Flammen aufgegangen sei. Zu diesem Fall wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Norilsk
Norilsk liegt etwa 300 Kilometer nördlich des nördlichen Polarkreises, im Norden der ostsibirischen Region Krasnojarsk und gilt als nördlichste Großstadt der Erde.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurde
in den letzten 24 Stunden kein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
Das relative Absinken der Feuerprovokationen gegenüber der LVR hat mit der Rotation von Offizieren des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ aus der OOS-Zone zu tun, die durch Soldaten des Kommandos der Luftsturmtruppen der ukrainischen Streitkräfte abgelöst werden.
Nach uns vorliegenden Informationen haben die Offiziere der Luftsturmtruppen rechtzeitig die
Durchführung einer Reihe von Provokationen gegen örtliche Einwohner und Mitarbeiter der OSZE geplant, um dann die Volksmiliz zu beschuldigen. Dazu erfolgte am 25. Mai eine Anfrage vom Stab der Luftsturmtruppen an die Unterstützungskräfte der ukrainischen Streitkräfte bezüglich der Zuteilung und Lieferung in die OOS-Zone von 300 Antipersonenminen sowjetischer Art PFM-1 („Lipestok“) und von 200 POM-2, die die Provokateure planen zusammen mit Propagandisten des 72. Zentrums für informationspsychologische Operationen einzusetzen, um die Volksmiliz zu beschuldigen, der örtlichen Bevölkerung durch Minen Schaden zuzufügen.
Wir wenden uns an die Einwohner, die auf dem zeitweilig von den ukrainischen Streitkräften besetzten Territorium leben, wachsam und vorsichtig zu sein, um ihr Leben und ihre Gesundheit zu befahren, und über alle Fälle von rechtswidrigen Handlungen der ukrainischen Streitkräfte und Verletzung von Nomen des internationalen humanitären Rechts, Vertreter der OSZE- und der UN-Mission zu informieren sowie über die Hotline die Generalstaatsanwaltschaft der LVR.
Im Zusammenhang mit dem am 2. Juni bevorstehenden Besuch des Außenministers und des Leiters des Büros des Präsidenten der Ukraine in Deutschland müssen die Politik dem Westen ihre angebliche Fürsorge für die Bevölkerung in der Zone der Operation der Besatzungskräfte im Südosten des Landes demonstrieren.
Zu diesem Zweck hat der Stab der OOS informiert, dass alle KPP, darunter auch „Staniza Luganskaja“ zum Sommerzeitplan von 6 bis 20 Uhr übergehen. Dabei ist es schwierig, solche PR des Präsidenten Selenskij vernünftig zu nennen, weil die Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirusinfektion im Land nicht abges
chlossen sind, die Pandemie weiter alle Regionen der Ukraine erfasst und offizielle Erklärungen von Seiten der Ukraine bezüglich der Öffnung der KPP nicht eingegangen sind …


de.sputniknews.com: Russland plant im Jahr 2020 keine groß angelegten Übungen nahe der Nato-Grenze – Generalstab
Russland setzt seinen Kurs auf die Deeskalation der Situation in Europa fort und plant im Jahr 2020 keine groß angelegten Übungen unweit der Grenzen zu Nato-Staaten. Das gab der Chef der Hauptverwaltung für Operatives im russischen Generalstab, Generaloberst Sergej Rudskoj, am Montag bei einem Pressegespräch bekannt.
„Wir werden den Kurs auf Deeskalation der Situation in Europa fortsetzen. Im laufenden Jahr sind von den Streitkräften keine groß angelegten Übungen unweit der Grenzen zu Nato-Teilnehmerstaaten vorgesehen“, sagte Rudskoj.
Ihm zufolge plant Russland unter anderem, groß angelegte Tätigkeiten im Rahmen der Übungen „Kawkas-2020“ ins Innere des Landes zu verlegen.
Zudem bekräftigte Rudskoj Russlands Bereitschaft, den Raum der Übungen auf paritätischer Grundlage mit der Nato zu korrigieren.
Nato ignoriert Russlands Ideen zum Abbau der Spannungen
Laut Rudskoj hat die Nato Russlands Vorschläge ignoriert, Spannungen im militärischen Bereich abzubauen und Zwischenfälle zu verhindern.
„Im Laufe der bilateralen Kontakte auf hoher Ebene mit der Nato-Führung haben wir mehrmals Fragen bezüglich der Verhinderung von Zwischenfällen im militärischen Bereich und zur Senkung der Intensität der Veranstaltungen zur Ausbildung der Truppen, die nahe unserer Grenzen durchgeführt werden, besprochen (…) Alle unsere Vorschläge zum Abbau der militärischen Spannungen und zur Verhinderung von Zwischenfällen wurden in einem Schreiben des russischen Außenministers, Sergej Lawrow, an den Nato-Generalsekretär, Jens Stoltenberg, dargelegt. Unsere Vorschläge wurden faktisch ignoriert“, unterstrich Rudskoj.
Nato baut ihre Raketenabwehr-Infrastruktur in Polen aus
Ferner verweis Rudskoj darauf, dass die Nato ihre Raketenabwehr-Infrastruktur in Polen ausbaue.
„Die Arbeit zum Ausbau der Raketenabwehr-Infrastruktur in Polen geht weiter – zur Ergänzung eines in Rumänien stationierten Objekts der Vereinigten Staaten. Alle Besorgnisse, die mit einer möglichen Stationierung von Marschflugkörpern ‚Tomahawk‘ an diesen Basen zusammenhängen, bleiben erhalten“, sagte er.
Zudem rief das russische Verteidigungsministerium vor dem Hintergrund der Coronavirus-Pandemie die Nato dazu auf, das Konfrontationsniveau zu senken sowie von aggressiven Handlungen und der Demonstration der Stärke Abstand zu nehmen.
„Russlands Verteidigungsministeriums hat immer am Kurs festgehalten, der auf den Aufbau eines konstruktiven Dialogs mit der Nato abzielt. Heute, wo die Anstrengungen in der Welt auf die Bekämpfung der Ausbreitung der neuen Coronavirus-Infektion konzentriert sind, muss man das Konfrontationsniveau senken sowie von aggressiven Handlungen und der Demonstration der Stärke Abstand nehmen“, sagte Rudskoj abschließend.

abends:

dan-news.info: Die Militärparade zum 75. Jahrestag des Siegs im Großen Vaterländischen Krieg wird in der DVR aufgrund des Corona-Virus am 24. Juni stattfinden.
Dies erklärte heute das Republikoberhaupt Denis Puschilin.
„Die Militärparade findet traditionsgemäß in der Hauptstraße der Hauptstadt der DVR am 24. Juni statt. Die Parade ist größer geplant als in den vergangenen Jahren:
Es werden etwa 2500 Menschen sein, mehr als 100 Stück Technik, einschließlich historischer“, heißt es in einer Mitteilung von Denis Puschilin.
Der oberste Kommandeur inspizierte heute persönlich die Vorbereitung der Militärtechnik für die Parade. Außerdem inspizierte er gemeinsam mit dem Kommando der Volksmiliz die Gefechtsbereitschaft einiger Truppenteile sowie das Niveau von deren materiell-technische
r Ausstattung. „Mit den Ergebnissen bin ich zufrieden“, fasste das Staatsoberhaupt zusammen.


Dnronline.su: Das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin hat den Erlass Nr. 179 über Änderungen im Erlass vom 14. März über die Einführung eines Regimes der erhöhten Bereitschaft unterzeichnet.
So wird u.a. die Regelung, dass Kinder unter 14
Jahren sich nicht ohne ein Elternteil an öffentlichen Orten aufhalten dürfen, aufgehoben.
Das Enddatum, der 31. Mai 2020, wird in „bis auf besondere Verfügung“ verändert.
Damit werden eine Reihe der geltenden Beschränkungen bis auf
Weiteres verlängert.


de.sputniknews.com:
Ob im Fernen Osten oder nahe Kaliningrad: Nato weist hohes Maß an Militäraktivitäten auf – Moskau
Das russische Verteidigungsministerium verzeichnet ein hohes Maß an militärischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten und ihrer Nato-Verbündeten in der Nähe der russischen Grenzen. Diese Auffassung äußert der Chef der Hauptabteilung für Operationen des russischen Generalstabs, Generaloberst Sergej Rudskoj, bei einem Briefing.
So hätten die USA die Flüge ihrer Bomber B-1B-in der Nähe der Grenzen Russlands, insbesondere nahe des nordwestrussischen Gebiets Kaliningrad, innerhalb eines Monats deutlich intensiviert.
„Während dieser Flüge waren US-amerikanische Flugzeuge teilweise nur zehn Kilometer von der Grenze des Gebiets Kaliningrad entfernt“, sagte er am Montag.
Auch den russischen Fernen Osten würden die Amerikaner nicht außer Acht lassen: Im April sei lediglich ein Flug des strategischen Bombers B-1B entlang der Halbinsel durchgeführt worden, während im Mai bereits fünf solcher Flüge absolviert worden seien.
Allerdings seien die strategischen Bomber in allen Fällen von der russischen Flugabwehr entdeckt worden, betonte Rudskoj. Bei allen Flügen seien die Nato-Flugzeuge kontinuierlich überwacht worden. Auch Maßnahmen zur Verhinderung von möglichen Zwischenfällen seien jedes Mal ergriffen worden: Die russischen Flugabwehreinheiten seien zu umgehenden Einsätzen bereit gewesen.
B-1B-Bomber zum ersten Mal über der Ukraine
Ende Mai seien B-1B-Bomber zum ersten Mal über die Ukraine geflogen:
„Am 29. Mai (flogen sie – Anm. d. Red.) über dem Territorium der Ukraine und dem Schwarzen Meer.“ Es sei zu betonen, „dass B-1B-Bomber zum ersten Mal über der Ukraine auftauchten“, sagte er.
Gegenseitige Nutzung von Transpondern
Was die Flüge der Militärflugzeuge über der Ostsee anbetreffe, so fordere Russland die Nato auf, die Initiative zur gegenseitigen Nutzung von Transpondern praktisch umzusetzen, sagte Generaloberst Sergej Rudskoj, Chef der Hauptverwaltung für Operatives im russischen Generalstab der Streitkräfte, bei der Besprechung.
„Wir rechnen damit, dass die Nato-Staaten bereit sind, konkrete Entscheidungen in dieser Frage zu treffen“, sagte er.
Transponder sind Funk-Kommunikationsgeräte, die eingehende Signale aufnehmen und automatisch beantworten beziehungsweise weiterleiten.
Nato-Militärübungen am Vorabend des Jahrestages des Sieges über Nazideutschland sind eine Provokation
Außerdem habe das Nordatlantische Bündnis zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges Militärübungen am Vorabend des 9. Mai in der Barentssee durchgeführt, hob Rudskoj hervor:
„Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges fanden am Vorabend der Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland Übungen einer Abteilung von Kampfschiffen der gemeinsamen Nato Seestreitkräfte in der Barentssee statt“, sagte er. „Während der Übung wurden das Treffen der Ziele in Russland sowie das Abfangen der russischen ballistischen Raketen geübt“.
Die Übungen bezeichnete er als eine Provokation, obwohl „die US-Seite innerhalb kürzester Zeit über das Anlaufen dieser Schiffe in der Barentssee informiert hat“.

Wpered.su: Aus Anlass des Internationalen Kindertags fand ein Malwettbewerb statt
Aus Anlass des Internationalen Kindertags fand ein Malwettbwerb statt. An ihm nahmen Schüler einer frontnahen Schule des Kujbyschewskij-Bezirks von Donezk teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Der Wettbewerb war von der Frauenorganisation „Nadeshda Donbassa“ initiiert worden. Die Sieger wurden mit Geschenken ausgezeichnet, mit denen sie ihre kreativen Fähigkeiten entwickeln können. Diese wurden von Mitteln gekauft, die von deutschen Kommunisten gesammelt wurden.

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