Presseschau vom 17.05.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp:

Holger Michael: War die UdSSR ein Bündnispartner Hitlerdeutschlands? – Ein Blick auf die Fakten
Eine der westlichen Standardlügen spricht bis heute vom angeblichen Bündnis zwischen Hitlerdeutschland und der Sowjetunion 1939. Die historischen Fakten, die dagegen sprechen, sind in Vergangenheit geraten – und werden aus den Archiven nicht hervorgeholt. Dabei ist gerade das notwendig angesichts der antirussischen Stimmungsmache in der Gegenwart. …
https://sptnkne.ws/Cx7b


abends/nachts:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 16. Mai um 19:45 Uhr wurde durch Beschuss von Seiten der BFU aus Richtung Nowotoschkowskoje in Richtung Beresowskoje mit Schützenpanzerwaffen (80 Schüsse) die Hochspannungsleitung Michajlowka – Kommnarskaja beschädigt, die das Altschewsker Metallkombinat mit Strom versorgt, das Kombinat wurde inzwischen auf eine Reserveleitung umgestellt.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.


Mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR am 16. Mai 2020
Außer Kontrolle geratene Kämpfer der 93. Brigade setzen den Terror gegen die friedliche Bevölkerung unserer Republik durch zielgerichteten Beschuss von Wohngebieten und Objekten der zivilen Infrastruktur fort.
Wir wir bereits mitgeteilt haben, haben Kämpfer der 93. Brigade am 15. Mai das Feuer auf eine Patrouille der OSZE-Mission eröffnet, während die Beobachter die Folgen des Beschusses am 14. Mai auf Beresowskoje festhielten.
Ihre Straflosigkeit verspürend haben Kriegsverbrecher der 93. mechanisierten Brigade heute ein weiteres Mal das Feuer mit Schützenpanzerwaffen auf Beresowskoje eröffnet und mehr als 80 Geschosse abgefeuert.
Dabei wurde die Hochspannungsleitung Michajlowka – Kommunarskaja beschädigt und die Stromversorgung des Altschewsker Metallkombinats unterbrochen. Sie ist derzeit auf eine Reserveleitung umgeschaltet.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Fälle von Beschuss auf Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien werden an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um sie dem Strafverfahren gegen den Kommandeur der 93. Brigade Bryshinskij sowie die ihm unterstellten Soldaten hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter und die Rechtsschutzorganisationen auf, eine objektive Bewertung der verbrecherischen Handlungen der BFU abzugeben und sie zu zwingen die Beschüsse des Territoriums der Lugansker Volksrepublik einzustellen.


de.sputniknews.com:
US-Außenministerium sieht russische Bedrohung für Nato im Nordatlantik
Die wachsende russische Militärpräsenz in der Arktis bedroht laut dem stellvertretenden Assistenten des US-Außenministers für europäische und eurasische Angelegenheiten, Michael Murphy, die U-Boot-Abwehrlinie der Nato im Nordatlantik.
„China und Russland bestreben zunehmend, die Interessen der Vereinigten Staaten, des Westens und der Alliierten herauszufordern <…> Und die Arktis ist keine Ausnahme“, sagte der amerikanische Diplomat am Freitag bei einem Briefing.
Russland schaffe das gemeinsame strategische Kommando auf der Basis der Nordflotte und baue seine Infrastruktur in der Region aus, sagte Murphy.
„Auf der Kola-Halbinsel wurde die Stationierung von S-400-Systemen angekündigt: Ein solcher militärischer Bau geht über die territoriale Verteidigung hinaus“, so Murphy weiter.
„Dies ist ein Teil des Kräfteausbaus im Nordatlantik, der die USA und Kanada im Falle einer Krise daran hindern soll, zu reagieren und sich neu zu gruppieren, wodurch die GIUK-Lücke (eine gedachte Linie zwischen Grönland, Island und dem Nordende des Vereinigten Königreichs – Anm.d.Red.) gefährdet wird.“
Im September 2019 hatte Russland begonnen, die in der Region stationierten Einheiten mit S-400-Komplexen auszurüsten. Als Erstes erhielt die Flugabwehrraketensysteme ein Regiment auf der Insel Nowaja Semlja des Südarchipels.
Im Dezember sagte der Kommandeur der Nordflotte, Alexander Moiseew, dass alle arktischen Divisionen der Nordflotte S-400-Komplexe erhalten würden.

Mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR
Der Gegner beschießt weiter das Territorium der Republik. Diesmal haben Kämpfer der 93. Brigade das Feuer mit Schützenpanzerwaffen in Richtung Donezkij eröffnet.
Mit Trauer teilen wir mit, dass infolge des hinterhältigen Aktes der Aggression von Seiten der ukrainischen Kämpfer ein Soldat der Volksmiliz bei der Verteidigung der Bürger der Republik tragisch starb.
Wir bringen den Verwandten und Freunden des gefallenen Soldaten gegenüber unser tiefstes Mitgefühl zum Ausdruck.
Wir warnen das Kommando der OOS, dass für alle Angriffe die schuldigen Personen die verdiente Strafe erhalten werden. Auf alle rechtswidrigen Ausfälle der außer Kontrolle geratenen Kämpfer wird die Volksmiliz unverzüglich eine adäquate Antwort geben.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, den Fall von Verletzung des Waffenstillstands, der den Tod eines Verteidigers unserer Republik nach sich gezogen hat, zu erfassen und die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, die Durchführung von provokativen Handlungen an der Kontaktlinie, die auf eine Eskalation des Konflikts im Donbass gerichtet sind, einzustellen.


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 16. Mai wurden wurden drei Beschießungen von Seiten der BFU mit Schützenpanzerwaffen und 82mm-Mörsern festgestellt:
Beschossen wurden Beresowskoje, Donezkij und Smeloje.
Beim Beschuss von Beresowskoje mit Schützenpanzerwaffen wurde die Hochspannungsleitung Michajlowka – Kommunarskaja beschädigt, die das Altschewsker Metallkombinat mit Strom versorgt.
Beim Beschuss von Donezkij mit Schützenpanzerwaffen wurde ein Soldat der Volksmiliz der LVR tödlich verletzt.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
An-Nusra-Terroristen nehmen Ortschaften in syrischer Provinz Idlib unter Beschuss
Kämpfer der Terrormiliz „Dschabhat an-Nusra“ haben Ortschaften in der syrischen Provinz Idlib unter Beschuss genommen. Das gab der Leiter des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien, Konteradmiral Oleg Schurawljow, bei einem Pressegespräch bekannt.
„Es sind zwei Feuerangriffe auf die Ortschaft Maaret-Muhos und ein Feuerangriff auf die Ortschaft Dadih in der Provinz Idlib von den Stellungen der Terrormiliz ‚Dschabhat an-Nusra‘ aus registriert worden“, sagte er.
Ihm zufolge haben zugleich die von der Türkei kontrollierten Bandenformationen in den zurückliegenden 24 Stunden keine Feuerangriffe ausgeführt.
Wie Schurawljow weiter betonte, habe die russische Militärpolizei die syrischen Provinzen Aleppo und Al-Hasaka weiter patrouilliert. …


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom
16. Mai 3:00 Uhr bis 17. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit:
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 13.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Isotow-Bergwerks), Oserjanowka, Shabitschewo, Spartak, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Alexandrowka, Nowaja Marjwka, Leninskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern um 14:20 Uhr das Feuer in Richtung Gorlowka (Siedlung des Isotow-Bergwerks) eröffnet. Infolge des Beschusses wurden folgende Häuser beschädigt:
– Jakub-Kolos-Straße 31/2 (Fensterverglasung);
– Jakub-Kolos-Straße 26/2 (Hauswand);
– Jakub-Kolos-Straße 27/2 (Zaun, Hauswand);
– Jakub-Kolos-Straße 30/2 (Zaun, Wirtschaftsgebäude, Fensterverglasung).

Opfer unter de
r Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 71.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den
vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 353.
Ab 01:01
Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Gorbatschow sieht die Welt in „schärfster Krise“
In der Covid-19-Pandemie ruft der frühere Präsident der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, die Staaten zu Abrüstung und zu Sorge um den Menschen auf. Die Ausbreitung des neuen Coronavirus habe die ganze Welt in eine scharfe Krise gestürzt, in der Politikern und geistlichen Führern eine besondere Verantwortung zukomme.
Anlässlich des 100. Geburtstags von Papst Johannes Paul II. hat Gorbatschow einen Artikel für die im Vatikan erscheinende Zeitung L’Osservatore Romano geschrieben. Darin erinnert sich der frühere sowjetische Staatschef und Friedensnobelpreisträger, der im März 89 Jahre alt geworden ist, an seine Treffen mit dem Pontifex und reflektiert über die aktuelle Situation in der Welt.
„Die Welt macht eine schwere Zeit durch, die an jeden Menschen und vor allem an die Politiker besondere Anforderungen stellt. Auch den geistlichen Führern kommt eine große und verantwortungsvolle Rolle zu. Ich hoffe, dass sie sich dieser Verantwortung stellen, indem sie dem inspirierenden Beispiel von Papst Johannes Paul II folgen, der auch heute unser Zeitgenosse bleibt“, schreibt Gorbatschow.
Die Coronavirus-Pandemie habe in der ganzen Welt eine „schärfste Krise“ ausgelöst. Die Hauptsorge der Politik müsse daher sein, die Sicherheit des Menschen zu gewährleisten und jedem auf dem Planeten ein würdiges Leben zu ermöglichen.
„Unter diesen Bedingungen müssen wir vieles überdenken. Ich bin sicher: Seine Heiligkeit würde den Aufruf zu Demilitarisierung der internationalen Beziehungen und des politischen Denkens sowie zum Abbau der Militärausgaben unterstützen.“
Er habe Papst Johannes Paul II. in einer Zeit kennengelernt, als die Welt an einem Wendepunkt angelangt gewesen sei. Damals hätten Ost und West nach Jahren der Konfrontation nämlich ihren gemeinsamen Feind erkannt: die Gefahr einer atomaren Katastrophe.
„Und dann haben wir mit gemeinsamen Anstrengungen eine Bewegung weg von Konfrontation hin zu Zusammenarbeit und Partnerschaft begonnen. Johannes Paul II. hat diesen Prozess voll und ganz unterstützt“, so der Ex-Präsident der UdSSR.


Dnronline.su: In den letzten 24 Stunden wurden in der DVR zwei neue Fälle von Infektionen mit COVID-19 festgestellt, teilt der Pressedienst des Gesundheitsministeriums der DVR mit.
Einer der beiden positiv Getesteten hat sich bei einer Person, die aus der RF eingereist ist, angesteckt, eine weitere ist Kontaktperson zu einer bereits zuvor erkrankten Person.
Der Zustand der Patienten ist derzeit zufriedenstellend, sie erhalten die notwendigen Behandlungen.
Am 17. Mai morgens sind in der DVR insgesamt 248 Fälle von Infektion registriert.
207 Patienten sind derzeit in Behandlung, 36 als gesund entlassen, es gibt fünf Todesfälle.


Denis-pushilin.ru/telegram-Kanal Denis Pus
chilins: Das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin legte heute Blumen am Denkmal für den Helden der DVR Oleg Mamijew in der Allee der Helden im Park des Leninschen Komsomol in der Hauptstadt der DVR nieder.
„Vor zwei Jahren starb Oleg Mamijew, Held der Republik, Kommandeur der internationalen Einheit ‚Pjatnaschka‘ an der Front. Er gehörte zu den ersten Freiwilligen, die zu Hilfe kamen, als die Ukraine in unserem Land einen Krieg entfachten.
Besondere Kühnheit, militärisches Wissen, väterliche Sorge um die Soldaten
und persönliche Bescheidenheit gaben ihm eine unanfechtbare Autorität unter den Kampfgenossen.
Dank solchen wie Mamaj hat die Republik standgehalten.
Der Schmerz, dass Oleg Mamijew heute nicht mehr bei uns ist, teilen wir mit dem ossetischen Volk. Genauso wie den Stolz für einen echten Kämpfer.“

Oleg Mamijew (Codename Mamaj) war Oberstleutnant, Kommandeur der internationalen Brigade „Pjatnaschka“. Er starb am 17. Mai 2018 an einem der gefährlichsten Frontabschnitt
e – im Bereich des Awdejewker Gewerbegebiets. Er gehörte zu den ersten Freiwilligen, die im Mai 2014 kamen, um die Einwohner des Donbass im Kampf gegen die Kiewer Willkür zu unterstützen. Er ist in seiner Heimat, in Nordossetien begraben. Sein Grab befindet sich in der Allee der Helden in Wladikawkas.

nachmittags:

lug-info.com: In der LVR wurden bis zum 16. Mai 317 Fälle von Erkrankungen mit COVID-19 registriert, teilt das Gesundheitsministerium der LVR mit.


de.sputniknews.com:
Russland liefert drei Gewebe-Partien für Schutzmasken an den Iran
Russland hat während der Corona-Krise drei Partien von Gewebe, das für die Herstellung von Schutzmasken nötig ist, als humanitäre Hilfe an den Iran geschickt. Das teilte der Presseattache der russischen Botschaft in Teheran, Andrej Ganenko, am Sonntag gegenüber der Agentur RIA Novosti mit.
„Das Gut ist Gewebe für die Produktion von Mund-Nasen-Masken. Es waren drei Flüge – am 7., 14. und 15. Mai – mit je bis zu 3,5 Tonnen an Gütern“, teilte er mit.
Bisher hatte Russland Corona-Tests als humanitäre Hilfe geliefert. Zuvor hatte der Handelsvertreter Russlands im Iran, Rustam Schiganschin, gegenüber RIA Novosti mitgeteilt, Moskau zeige sich bereit, Schutzmasken und Desinfektionsmittel in den Iran zu importieren, wenn Teheran das Exportverbot aufheben werde.
Exportverbot im Iran
Der iranische Vize-Minister für Industrie und Handel, Hamid Zadboum, hatte die Agentur bereits im April über die Beschränkungen für den Export von Waren mit medizinischer Zweckbestimmung informiert.
Das Verbot betreffe den Export von Atemschutzmasken und Gewebe für ihre Produktion. Indes schloss der Vize-Minister nicht aus, dass sich die Situation ändern werde, sobald der Iran in gebührendem Maße mit diesen Waren versorgt werde.
Daraufhin hatte der iranische Präsident, Hassan Rohani, mehrmals erklärt, dass Teheran die für den Kampf gegen das Coronavirus nötigen Waren bereits exportieren könne. Zugleich verwies er darauf, dass die Genehmigung momentan nicht alle Positionen betreffe.
Bis Ende April hat Teheran die Herstellung von Schutzmarken um das Zehnfache – von etwa 400.000 Schutzmasken auf mehr als vier Millionen täglich – erhöht. Der Schutzmasken-Mangel in den ersten Wochen der Ausbereitung von Sars-CoV-2 (seit 19. Februar) konnte mehr oder weniger beseitigt werden.
Lockerung der Corona-Einschränkungen
Der Iran lockert allmählich die wegen der Coronavirus-Pandemie verhängten Einschränkungen: Betriebe mit geringem Gefährdungsrisiko haben ihre Arbeit wieder aufgenommen. Für Ende Mai ist die Eröffnung von Plätzen geplant, die eine große Menschenansammlung vorsehen.
Immer mehr Aufmerksamkeit wird der persönlichen Sicherheit von Bürgern gewidmet. Das Tragen von Gesichtsmarken ist im öffentlichen Verkehr obligatorisch, auf Straßen hat diese Maßnahme nur Empfehlungscharakter.
Coronavirus im Iran
Der Iran ist das von der Coronavirus-Pandemie am schwersten betroffene Land im Nahen Osten. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität (Stand: um 11.32 Uhr, am 17. Mai) haben sich im Iran 118.392 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. 6937 sind an dem Erreger gestorben.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 17.05.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine
in den letzten 24 Stunden 13-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Oserjanowka und die Siedlung des Isotow-Bergwerks mit 82mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Infolge des Beschusses der Siedlung des Isotow-Bergwerks wurden vier Häuser in der Jakub-Kolas-Straße 31/2, 26/2, 27/2 und 30/2 beschädigt.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 57. Brigade Mischantschuks und der 54. Brigade Majstrenkos das Feuer mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Spartak, Staromichajlowka, Shabitschewo, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und den Donezker Flughafen eröffnet.
In Richtung Mariupol haben Kriegsverbrecher der 10. Brigade unter Führung Subanitschs Leninskoje und Nowaja Marjewka mit 82mm-Mörsern beschossen.
Zusätzliche Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Materialien zu den Fällen von Besch
uss wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Kaschtschenko, Majstrenko, Mischantschuk und Subanitsch hinzuzufügen.
Trotz der Erklärungen des Verteidigungsministeriums der Ukraine über den Rückgang der Coronaviruserkrankungen unter dem Personal sowie deren angebliches Fehlen in der OOS-Zone spricht unsere Quelle in der Hauptpersonalabteilung vom Gegenteil. Gemäß den vorliegenden Informationen schreitet die Verbreitung der Erkrankung in den Truppen fort und nimmt epidemische Ausmaße an. Die Personalorgane stellen ein massenhaftes Ausscheiden aus den ukrainischen Streitkräften durch Auflösung von Verträgen durch Soldaten, die unmittelbar an der Behandlung und Prophylaxe der Erkrankung beteiligt sind, wie Militärärzte und Soldaten aus den Einheiten für ABC-Schutz, deren Personalausstattung 38 Prozent beträgt, fest.
Da er durch diese Lage der Dinge ernsthaft besorgt ist, hat der Kommandeur der Bodentruppen der ukrainischen Streitkräfte Sysrskij den Kommissaren der Militärkommissariate die Anweisung gegeben, als vorrangige Aufgabe die Ausstattung der ABC-Schutzeinheiten zu behandeln sowie die Ausstattung der Truppenteile mit Funktionen der Kategorie „Militärmediziner“ zu analysieren.
Die fehlende Personalausstattung in den Truppen ruft auch im Verteidigungsministerium der Ukraine Beunruhigung hervor und zwingt das Kommando die ungewöhnliche Entscheidungen in Form von Änderungen in der Gesetzgebung über den Militärdienst zu treffen. So hat der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 14. Mai einen Gesetzentwurf über die Einberufung von Reservisten für sechs Monate ohne Ausrufung einer Mobilisierung erstellt. Die neue Art von Einberufung wird in erster Linie Personen betreffen, die einen Vertrag mit kämpfenden Truppenteilen namentlich in der OOS-Zone abgeschlossen haben.
Aber man kann mit Überzeugung feststellen, dass selbst Änderungen an der Gesetzgebung die Personal
lage insgesamt nicht werden ändern können. Trotz der vom Kommando der ukrainischen Streitkräfte durchgeführten Maßnahmen zur Popularisierung des Militärdienstes weigern sich die Bürger der Ukraine nach wie vor, in den Besatzungstruppen zu dienen, da sie um ihr Leben fürchten. Und die Zunahme der Zahl von nicht kampfbedingten Verlusten durch die Schuld der Kommandeure ist dafür eine Bestätigung. So erlitten am 15. Mai im Gebiet von Prawdowka zwei Soldaten der 54. mechanisierten Brigade Verletzungen, als sie auf eigene Minen gerieten. Der Brigadekommandeur Majstrenko hat diesen Fall traditionsgemäß gegenüber dem übergeordneten Kommando verheimlicht und die Verluste als Ergebnis von Beschuss von Seiten der Volksmiliz gemeldet.


de.sputniknews.com:
Russland verringert Investitionen in US-Staatsanleihen um das Dreifache
Russland hat nach Angaben des US-Finanzministeriums seine Investition in US-Staatsanleihen im März signifikant verringert.
Im Februar umfassten Russlands Investitionen in US-Staatspapiere noch 12,58 Milliarden Dollar, während im März diese Zahl um das Dreifache auf 3,85 Milliarden US-Dollar fiel, was auch den geringsten Wert der letzten Jahre darstellt. Von dem Gesamtbetrag entfielen 473 Millionen Dollar auf kurzfristige Wertpapiere und 3,381 Milliarden Dollar auf langfristige.
Russland hat seit Mai 2017 seine Investitionen in amerikanische Wertpapiere systematisch reduziert – damals beliefen sie sich auf 105 Milliarden US-Dollar. Im Mai 2018 lagen sie nur noch bei 14 Milliarden und seit September 2019 bei zwischen zehn und zwölf Milliarden Dollar.
Russland zählt nicht zu den 30 größten Inhabern amerikanischer Staatsanleihen. An der Spitze dieser Liste bleibt Japan, dessen Investitionen sich auf 1,271 Billionen US-Dollar belaufen. China liegt mit 1,081 Billionen US-Dollar an zweiter Stelle, gefolgt von Großbritannien mit 395,3 Milliarden US-Dollar.


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In
Richtung Slawjanoserbsk haben die Besatzer von den Positionen der 93. Brigade im Gebiet von Nowotoschkowskoje 80 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen auf Beresowskoje abgegeben.
Außerdem haben Kämpfer der 93. Brigade 83 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen auf
Donezkij abgegeben.
Von den Positionen im Gebiet von Krymskoje wurde auf Befehl des Kriegsverbrechers
Bryshinskij Smeloje mit 82mm-Mörsern beschossen.
Durch Beschuss wurde die Hochspannungsleitung Michajlowka – Kommunarskaja beschädigt und die Stromversorgung des Altschewsker Metallkombinats unterbrochen.
In
folge feindlichen Beschusses starb ein Soldat der Volksmiliz bei der Verteidigung der Republik.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Zuvor, am 14. M
ai, hat unsere Aufklärung die Stationierung von zwei Schützenpanzern in einem Wohngebiet von Nowotoschkowskoje festgestellt.
Wir erhalten weiter Informationen über
nicht kampfbedingte Verluste der BFU in der Zone der Strafoperation.
Am 16. Mai wurden zwei Soldaten der 30. Brigade mit schweren Körperverletzungen in das zentrale Bezirkskrankenhaus von Popasnaja eingeliefert, Feldwebel Sheltko und der Soldat Niklenko. Gemäß den Aussagen von Feldwebel Sheltko haben die Kämpfer in der Nacht vom 15. auf den 16. Mai den Truppenteil in betrunkenem Zustand verlassen, um Alkohol in Popasnaja zu kaufen. Auf dem Weg zum Geschäft gerieten die Soldaten in einen Konflikt mit örtlichen Einwohnern,
dabei erlitt der Soldat Nikolenko ein Schädel-Hirn-Trauma und der Feldwebel Sheltko einen Kieferbruch.
Bei einer Ermittlung wurde festgestellt, das Sheltko und Nikolenko
regelmäßig in Geschäfte von Popasnaja gingen, um Alkohol zu kaufen, aber nach den Worten örtlicher Einwohner niemals für die Waren bezahlten und oft Geld bei der örtlichen Bevölkerung stahlen.
Die Zunahme der Zahl der nicht kampfbedingten V
erluste, das Absinken der militärischen Disziplin und die Missachtung der Rechtsordnung in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte zwingen das Verteidigungsministerum der Ukraine auf die Situation zu reagieren.
Der Verteidigungsminister Taran ordnete an, vom 13. Mai bis 12. Juni eine Umfrage in der Bevölkerung durchzuführen, um die öffentliche Meinung bezüglich der Frage der Heranziehung zum Militärdienst zu untersuchen. Er merkte an, dass unter Berücksichtigung der öffentlichen Meinung Änderungen für normative Rechtsakte erarbeitet werden.
In den ersten zwei Tagen der
Funktion der interaktiven Plattform sind auf der Seite des Verteidigungsministeriums statt positiver Rückmeldungen und Berichte mehr als 500.000 Anfragen und Beschwerden von Einwohnern der Ukraine und insbesondere der zeitweilig besetzten Territorien der DVR und der LVR eingegangen mit Beschwerden über Ausschreitungen von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und der Nationalgarde in der OOS-Zone.
Unter den besonders zynischen Verbrechen ist der Diebstahl von humanitärer Hilfe, die Einwohner von Troizkoje von Vertretern des internationalen Roten Kreuzes erhalten haben, durch Soldaten des 3. Bataillons der 24. Brigade.
Außerdem sind auf der Seite zahlreiche Beschwerden von Soldaten der 30. Brigade über die Verspätung der Soldzahlungen und anonyme Meldungen über Befehle einiger Kommandeure zur Eröffnung des Feuers auf Ortschaften der Republiken eingegangen.
Aber die
Beschwerden der örtlichen Einwohner und der Soldaten der BFU sind nicht zum Verteidigungsminister durchgerungen. Nach Angaben unserer Quellen fürchtet das Kommando der BFU um seine Posten und hat die interaktive Form der Befragung gestoppt und für den Verteidigungsminister Berichte erstellt, die nicht der Wirklichkeit entsprechen.


de.sputniknews.com:
EU-Kommissionssprecher bezichtigt Russland, „Desinformationen“ über Coronavirus zu verbreiten
EU-Kommissionssprecher Peter Stano hat am Sonntag in einem Gespräch mit der Zeitung „Bild am Sonntag“ die Meinung geäußert, wonach Russland offenbar „Desinformationen“ über das neuartige Coronavirus verbreitet haben soll.
„Unsere Beobachtungen zeigen, dass verschiedene offizielle und staatlich unterstützte Quellen aus Russland – das heißt kremlfreundliche Quellen und russische Staatsmedien – Verschwörungstheorien und Desinformationen (über Sars-Cov-2– Anm. d. Red.) in der EU verbreiten, mit möglicherweise erheblichen Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit“, zitiert das Blatt Stano.
Das Ziel von derartigen Desinformationen ist es ihm zufolge, „die Glaubwürdigkeit und Fähigkeit der EU und der Mitgliedsstaaten, die Krise zu bewältigen, infrage zu stellen und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die heimischen Behörden zu untergraben“.
Indes führte das Blatt weder Beispiele für „diese Desinformationen“, noch die Namen der konkreten Medien an, die laut dem EU-Sprecher derartige Daten verbreitet haben sollen.
Lawrow zu Vorwürfen gegen Russland wegen Corona-Fakes
Zuvor hatte der russische Chefdiplomat Sergej Lawrow erklärt, die Europäische Union habe bislang keine Bestätigung für Russlands angebliche „Desinformationen“ über die Coronavirus-Pandemie vorgelegt
Wie Lawrow betonte, braucht Moskau keine Beweise dafür, dass „westliche Kollegen zunehmend versuchen, einige Motive zu finden, die sie in ihrer Fabelei über die russische oder eine andere Bedrohung vereinen“.


Lug-info.com:
Erklärung des offiziellen Vertreters der LVR bei den Minsker Verhandlungen, des Außenministers der LVR Wladislaw Dejnego
Die Volksweisheit lehrt uns nicht umsonst das Wissen, wer am lautesten schreit „Haltet den Dieb!“
Und gerade aus einer solchen Perspektive muss man die Klage des ukrainischen Außenministeriums bezüglich der „Repressionen im Donbass“ verstehen, die auf ihrer offiziellen Seite veröffentlicht sind.
In den ersten zehn Tagen des Mai, die vollständig von den Berichten der OSZE-Mission erfasst sind, wurden im Donbass ein toter und 13
verletzte Zivilisten festgestellt. Und all diese Fälle auf dem Territorium der Republiken des Donbass, Folgen von Beschuss von Seiten der Ukraine. Auf der ukrainischen Seite gab es solche Fälle nach Angaben der OSZE-Mission nicht.
Unmittelbar vor Beginn der Videokonferenz der Kontaktgruppe am 14. Mai, um 14:35 eröffneten die bewaffneten Formationen der Ukraine das Feuer au
f Beresowskoje mit Mörsern des Kalibers 120mm und 82mm. In der Folge des Beschusses wurden zwei Wohnhäuser beschädigt, ein weiteres wurde durch einen direkten Treffer zerstört.
Bei der Videokonferenz blockierten die Vertreter der Ukraine ein weiteres Mal die Annahme einer Erklärung der Kontaktgruppe über die Bestätigung der Unterstützung eines unbefristeten und allumfassenden Regimes der Feuereinstellung, dass in einer abgestimmten Erklärung der Kontaktgruppe ab dem 21. Juli 2019 ausgerufen worden war, und versuchten aus dieser das Verbot von Diversions- und Aufklärungsoperationen, Scharfschützenfeuer und erwiderndem Feuer sowie Maßnahmen zur Gewährleistung der Einhaltung dieser Verpflichtungen – die Veröffentlichung der Befehle, sowie die zum unmittelbaren Verbot als auch die zur Verantwortlichkeit für Verstöße, die Durchführung von Ermittlungen zum jedem von der OSZE-Mission festgestellten Fall und die Veröffentlichung von Informationen über Maßnahmen, die im Ergebnis der Ermittlung ergriffen wurden – zu streichen.
Das Ergebnis dieser Weigerung verspürte die OSZE praktisch sofort – eine Patrouille, die am 15. Mai nach Beresowskoje fuhr, um die Folgen des Beschusses zu erfassen, wurde selbst von der ukrainischen Seite beschossen – die Mitglieder der Patrouille sahen in der Luft zwei „nicht identifizierte Geschosse“, die von Nordnordost in ihre Richtung flogen und in einer Entfernung von etwa 20 Metern von ihnen detonierten, wie es im operativen Bericht der OSZE-Mission vom 15. Mai 2020 angegeben ist.
Der nächste Tag unterstrich die realen Absichten der Ukraine in einem anderen Bereich der Verhandlungen: in der Folge eines der Beschüsse am 16. Mai (insgesamt wurden drei Beschüsse auf das Territorium der LVR festgestellt) wurde die Hochspannungsleitung „Michajlowka – Kommnarskaja“ beschädigt, die das Altschewsker Metallkombinat versorgt. Dies ist eine praktische Konkretisierung der Weigerung der Ukraine, einen Zeitplan zur Wiederherstellung der sozialökonomischen Zusammenarbeit über die Abgrenzungslinie zu erörtern. Sie bemerken, gerade die Ukraine hat vor einem Jahr in der Kontaktgruppe vorgeschlagen, diese Frage zu erörtern. Und jetzt verweigert sie sich selbst der Erörterung und in der Praxis demonstriert sie deutlich den Grad ihres Interessen an seiner Lösung.
So erhält der Donbass in der Praxis zusätzlichen Erklärungen zu den Fragen, deren Erörterung im unmittelbaren Dialog in der Kontaktgruppe ins Stocken kam.
Interessant, ist das nur für uns offensichtlich?…
Wir hoffen, dass die internationale Öffentlichkeit und in erster Linie das „normannische Quartett“ als Garant der Minsker Vereinbarungen trotz allem durch trockene Fakten, die unter anderem in den Berichten der OSZE-Mission festgehalten sind, die realen Ereignisse im Donbass erkennen kann, wo zum „Halten des Diebs“ gerade der aufruft, der, trotz aller „Erklärungen über einen Waffenstillstand“ durch nicht endende Beschüsse systematisch den Donbass vernichtet.


de.sputniknews.com:
Sieben IS-Kämpfer flüchten aus Gefängnis in Syrien – Sana
Sieben Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (auch Daesh; IS) sind laut der staatlichen syrischen Agentur Sana aus dem Gefängnis in der Provinz Al-Hasaka im Nordosten des Landes geflüchtet.
Wie die Agentur am Sonntag unter Verweis auf örtliche Quellen mitteilte, seien die Terroristen aus dem Gefängnis „Al-Hol“ geflohen, das unter Kontrolle der von den USA unterstützten arabisch-kurdischen „Demokratischen Kräfte Syriens“ (SDF) steht.
Laut den Quellen haben SDF-Gruppen einen Alarmzustand ankündigt, um nach den geflohenen Terroristen zu suchen.
„Demokratische Kräfte Syriens“
Die „Demokratischen Kräfte Syriens“ sind ein im Oktober 2015 gebildetes Militärbündnis im Bürgerkrieg in Syrien. Die Gebiete im Nordosten Syriens werden von den US-gestützten „Demokratischen Kräften Syriens“ kontrolliert. Damaskus hatte das Vorgehen der SDF als illegitim erklärt und deren Kämpfer als Separatisten eingestuft.
Offiziell stehen die arabisch-kurdischen Formationen nicht im Krieg mit der syrischen Armee und führen Kampfoperationen gegen den „Islamischen Staat“ durch.
Bewaffneter Konflikt in Syrien
Der bewaffnete Konflikt in Syrien dauert seit 2011 an. Ende 2017 wurde der Sieg über den „IS“ in Syrien und im Irak verkündet. In einigen Gebieten des Landes werden weiterhin Säuberungsaktionen gegen Militante geführt. Aktuell stehen eine politische Lösung, die Wiederherstellung Syriens und die Rückkehr von Flüchtlingen im Vordergrund.

Dan-news.info: Individuelle Paraden zur Ehren von Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs haben heute in Schachtrjorsk, Sneshnoje und Tores stattgefunden.
Die Paraden in Schachtjorsk nahmen die Veteranen Nikolaj Kortyschkow und Fjodor Jakowlew ab. Beide waren mehrfach in den Kriegsjahren ernsthaft verletzt worden. 1944 nahm Kortyschkow am St
urm auf Sapun-gory (Krim) teil. Dort war ein Gefecht mit Rumänien und Bulgarien. Er kommandierte eine Abteilung von Kommunikationssoldaten auf Motorrädern. Den Sieg erlebte er in Jugoslawien.
Jakowlew überwand in den Jahren des Dienstes den Dnjepr, die Weichsel und die Oder. Das letzte
Mal wurde er bereits auf deutschem Territorium verletzt, als es noch etwa 80km bis Berlin waren. Den Tag des Sieges erlebte der im Krankenhaus in Mena, Oblast Tschernigow. Dort wurde ihm auch der Befehl über die Auszeichnung mit dem Orden des Vaterländischen Krieges überbracht. Er hat auch zwei Medaillen „Für Kühnheit“.
In Sneshnoje wurde eine Parade für Wera Djatschenko durchgeführt, die seit 1943 Krankenschwester im Hospital am Kursk-Orlowsker Bogen war. Der Krieg war für sie in den österreichischen Alpen zu Ende. Sie wurde mit dem Orden des „Vaterländischen Krieg
es“ 2. Grades, Medaillen „Für Verdienste im Kampf“, „Für Mut“, „Für die Befreiung von Budapest“, „Für den Sieg über Deutschland“, „Für den Dienst am Vaterland“, der Shukow-Medaille und 25. Jubiläumsmedaillen ausgezeichnet.
Der Veteran des Großen Vaterländischen Krieges Nikolaj Woloschin nahm eine Parade an seinem Haus in Tores ab. 1942 ging er als Freiwilliger in das 52. Mörserbataillon an die Front. Er befreite Jaschkul (zwischen Astrachan und Stalingrad), das Gebiet Stawropol, Rostow. Er wurde verletzt. Er diente in den technischen Truppen in Berlin. Er wurde mit dem Orden des „Vaterländischen Krieg
es“ zweiten Grades, der „Shukow-Medaille“, Medaillen „Für den Sieg über Deutschland“ und „Verteidiger des Vaterlands“ ausgezeichnet.
Bei allen Paraden marschierten Kursanten der Donezker höheren allgemeinmilitärischen Offiziersschule in einem feierlichen Marsch und sangen das Lied „Tag des Sieges“. Den Veteranen wurden Blumen überreicht.


de.sputniknews.com: Badesaison auf der Krim eröffnet – Amateur-Video
Augenzeugen haben festgehalten, was an einem Strand in der russischen Schwarzmeerstadt Sewastopol los ist.
Die Aufnahmen, die auf dem YouTube-Kanal Vesti veröffentlicht wurden, zeigen, wie sich Menschen an einem Strand erholen. Einige erschienen dort sogar zusammen mit ihren Kindern. Als der Amateur-Filmer seine Kamera auf den Parkplatz richtet, sind dort kaum freie Plätze zu sehen.
Das Video soll dabei am Sonntag, dem 17. Mai, aufgenommen worden sein.
Zuvor hatte der stellvertretende Gouverneur von Sewastopol, Michail Raswoschajew, erklärt, dass die mit der Coronavirus-Pandemie verhängten Einschränkungen in der Stadt am 18. Mai aufgehoben werden.
Coronavirus in Russland
Laut dem Operativstab zur Vorbeugung und Bekämpfung der Corona-Infektion liegt die Gesamtzahl der Corona-Infizierten in Russland, also in 85 Subjekten, nach dem aktuellen Stand vom 17. Mai bei 281.752. Bislang wurden insgesamt 2631 Todesfälle registriert. Insgesamt gelten 67.373 Patienten als von Covid-19 geheilt.

wpered.su: Die Komsomolzen der DVR haben eine Aktion zur Unterstützung der Ärzte der Republik initiiert
Vertreter des Leninschen Komsomol der DVR haben eine Aktion zur Unterstützung der Ärzte der
Republik, die gegen Covid-19 kämpfen gestartet. Dies teilte ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Sie riefen alle nicht gleichgültigen Einwohner der Republik auf, sich dieser Aktion anzuschließen. Dazu muss man sich mit einer entsprechenden Tafel fotografieren lassen und das Foto auf seine Seite in den sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #Спасибо_Вам_Врачи_ДНР #ЛКСМ_ДНР setzen.


abends:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Die bewaffneten Formationen der Ukraine haben eine Reparaturbrigade von Energietechnikern im Gebiet von Beresowskoje beschossen
Heute, am 17. Mai, haben die BFU trotz schriftlicher Sicherheitsgarantien zweimal eine Reparaturbrigade von Energietechnikern der staatlichen Elektrizitätswerke der LVR und Beobachter der Vertreter der LVR im GZKK beschossen, während Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Hochspannungsleitung „Michajlowka-Kommunarskaja“, die das Altschewsker Metallkombinat versorgt und die
surch Beschuss von ukrainischer Seite im Gebiet von Beresowskoje beschädigt worden war, stattfanden:
– um 12:50
Uhr aus Richtung Orechowo mit großkalibrigen Waffen;
– um 14:15
Uhr aus Richtung Orechowo mit Schützenpanzerwaffen (20 Schüsse).
Außerdem merken wir dann, das im Gebiet,
in dem die Arbeiten erfolgten, spiegelbildliche Patrouillen der OSZE-Mission anwesend waren, die die Verstöße von Seiten der BFU registrierten.
Aufgrund de
s Beschusses von der ukrainischen Seite waren die Arbeiter gezwungen, die Reparaturarbeiten einzustellen. Dank koordinierter Handlungen von Offizieren der Vertretung der LVR im GZKK wurde das Personal der Elektrizitätswerke operativ in einen sicheren Abstand gebracht, verletzt wurde niemand.
Die Vertreter der LVR im GZKK erwarte
n von der OSZE-Mission eine angemessene Reaktion auf die Kriegsverbrechen der Kiewer Regierung und dass dieser Sachverhalt objektiv in den Berichten der OSZE-Mission zum Ausdruck kommen wird.


Mil-lnr.info:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR am 17. Mai 2020
Trotz des Regimes der Ruhe, das von Vertretern des GZKK der LVR und der Ukraine für die Reparatur eines Pfeilers der Hochspannungsleitung Michajlowka – Kommunarskaja, die in
folge des Beschusses von Seiten der Ukraine beschädigt worden war, vereinbart wurde, haben Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryshinskij zweimal eine Reparaturbrigade von Energietechnikern der staatlichen Elektrizitätswerke der LVR und Beobachter der Vertreter der LVR im GZKK während der Durchführung von Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten beschossen.
So mussten um 12:50
Uhr die Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Stromleitung aufgrund des Beschusses von Seiten der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte mit einem großkalibrigen Maschinengewehr außerplanmäßig eingestellt werden.
Außerdem haben Kämpfer der 93. Brigade um 14:15
Uhr 20 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen auf Beresowskoje abgegeben.
Zerstörungen von ziviler Infrastruktur und Opfer unter der örtlichen Bevölkerung werden noch ermittelt.
Diese Sachverhalte zeigen deutlich den Unwillen des Präsidenten der Ukraine W. Selenskij, den Konflikt im Donbass auf friedlichem Weg zu regeln.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, die Fälle von Verletzung des Waffenstillstands zu registrieren und die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, die provokative Handlungen an der Kontaktlinie, die auf eine Eskalation des Konflikts im Donbass gerichtet sind, einzustellen.

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