Presseschau vom 14.05.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

Nikolaj Jolkin: Wie hat Russland trotz dem Infizierten-Anstieg COVID-19 in Griff? – Experten klären auf
Die Zahl der Corona-Fälle in Russland ist auf 242.271 gestiegen. Somit ist das Land bei der Zahl der bestätigten Infektionen hinter den USA (1,4 Mio. Fälle) weltweit auf Platz zwei vorgerückt. Allerdings wird seit inzwischen anderthalb Wochen in Moskau und ganz Russland eine Stabilisierung der Ansteckung verzeichnet. …
https://sptnkne.ws/CvFw

deutsch.rt.com: Die etwas andere Corona-Maßnahme: EU-Militärausgaben sollen gegen Kürzungen „geimpft“ werden
Das Coronavirus stellt die EU vor immense Herausforderungen. Milliardenschwere Hilfsprogramme sollen die schlimmsten wirtschaftlichen Folgen abfedern. Derweil warnten die EU-Verteidigungsminister davor, die „Sicherheitsrisiken“ nicht aus den Augen zu verlieren. …
https://de.rt.com/2721

Tilo Gräser: Corona-Krise: Sind die Deutschen gesünder geworden? – Krankenkasse AOK meldet Patienten-Rückgang
Bundesdeutsche Krankenhäuser verzeichnen in den letzten Wochen weniger Patienten. Das ergibt eine Analyse der Krankenkasse AOK. Sie bestätigt Einschätzungen und Warnungen von Facharzt- und Krankenhaus-Verbänden sowie Medizinern. Die Verantwortung dafür wird aber vor allem den Patienten zugeschoben. …
https://sptnkne.ws/Cwjd


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Abschlussarbeiten an Nord Stream 2 in Vorbereitungsphase – Agentur
Der Bau der Nord Stream 2-Gaspipeline wird laut der Agentur Bloomberg bald in die Endphase eintreten.
Wie die Agentur anmerkte, sind auf Satellitenbildern des deutschen Hafens Mukran, die von Planet Labs Inc. veröffentlicht wurden, Pipeline-Sektionen zu sehen, die sich im Lager in der Nähe des Hafens befanden und nun mit einem Verladekran zum Pier gebracht wurden.
Fünf Kilometer vom Hafen entfernt ist der schwimmende Rohrleger „Akademik Cherskiy“ vor Anker gegangen.
Darüber hinaus ist Mukran, wie Bloomberg betont, ein Logistikzentrum für den Bau von Nord Stream 2.
Ende letzten Jahres hatten die Vereinigten Staaten ein Verteidigungsbudget verabschiedet, das die Verhängung von Sanktionen gegen Unternehmen vorsieht, die an der Verlegung der Gaspipeline beteiligt sind. Infolgedessen stellte die Schweizer Firma Allseas die Arbeit ein und zog ihre Rohrverlegeschiffe ab.
Russlands Energieminister Alexander Nowak sagte daraufhin, dass sein Land imstande sei, das Projekt selbst abzuschließen, und bezeichnete den Einsatz der „Akademik Cherskiy“ als eine der möglichen Optionen für die Fertigstellung der Pipeline „Nord Stream 2“.


de.sputniknews.com: FT- und NYT-Fakes über Coronavirus: Moskau fordert Dementi
Russland wendet sich an die Redaktionen der Zeitungen „Financial Times“ und „New York Times“ mit der Forderung, die Fake-News über die Coronavirus-Lage in Russland zu dementieren. Offizielle Schreiben mit entsprechenden Inhalten seien bereits vorbereitet, teilte die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Mittwoch mit.
Die Sprecherin informierte in diesem Zusammenhang, dass in Russland Schreiben an die Redaktionen von FT und NYT verfasst worden seien, die schon morgen den Chefredakteuren der betreffenden Zeitungen durch die russischen Botschaften in den USA und Großbritannien übergeben werden sollen.
„Zudem adressierten wir einen entsprechenden Appell an den OSZE-Beauftragten für die Freiheit der Medien, Désir, an die Unesco-Generalsekretärin Azoulay. Identische Materialien werden wir an das UN-Sekretariat richten, als ein Beispiel derjenigen ‚Infodemie‘, gegen welche der UN-Generalsekretär Guterres die Welt zum Kampf aufforderte“, kommentierte Sacharowa.
Die Zeitung „Financial Times“ hatte am Vortag unter Verweis auf ihre eigene Analyse und ihre Experten geschrieben, dass im April in Moskau und St. Petersburg um 72 Prozent mehr Menschen als im Durchschnitt innerhalb der letzten fünf Jahre gestorben seien.


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 13. Mai wurden zwei Beschießungen von Seiten der BFU festgestellt:
Shelobok wurde mit 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen, insgesamt 36 Geschosse.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie gerade mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 5:25 Uhr Sajzewo mit 120mm-Mörsern beschossen.
Infolge des Beschusses entstanden Brände an zwei Holzhäusern einer Sommerhauskooperative in der Jessenin-Straße 3.
Opfer unter der Zivilbevölkerung konnten vermieden werden.
Genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com:
USA bezichtigen fünf Länder, bei Terrorbekämpfung „nicht vollständig“ zu kooperieren
Die USA haben den Iran, Kuba, Nordkorea, Syrien und Venezuela auf die Liste der Länder gesetzt, die „nicht vollständig die Anstrengungen der Vereinigten Staaten im Kampf gegen die Terroristen unterstützen“. Das folgt aus einer Mitteilung des US-Außenministeriums auf seiner Webseite.
„Gestern benachrichtigte das Außenministerium den Kongress, dass der Iran, Nordkorea, Syrien, Venezuela und Kuba gemäß dem Waffenexportkontrollgesetz als jene Länder eingestuft wurden, die ‚nicht vollständig‘ mit den USA bei ihren Anstrengungen zur Terrorismusbekämpfung im Jahr 2019 kooperiert haben“, heißt es.
Kuba sei damit erstmals seit 2015 von den USA nicht als in der Terrorbekämpfung kooperierender Staat zertifiziert worden.
Unter anderem werfen die USA Kuba vor, Mitglieder der Nationalen Befreiungsarmee Kolumbiens (ELN) nicht ausliefern zu wollen. Diese seien 2017 zu Friedensgesprächen mit der kolumbianischen Regierung nach Havanna gereist, aber nicht nach Kolumbien zurückgekehrt.
Die ELN habe sich zu dem Bombenanschlag auf eine Polizeiakademie in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá im Jahr 2019 mit 22 Toten bekannt, so das Weiße Haus.
Vorwürfe gegen Iran und Syrien
Die USA stufen den Iran weiterhin als größten Sponsor des Terrorismus in der Welt ein und werfen ihm vor, die Hisbollah-Bewegung, die palästinensischen Terrorgruppen und andere im Nahen Osten operierende Terrorformationen unterstützt zu haben.
Syrien werde ebenfalls bezichtigt, Terroristen, darunter auch der Hisbollah-Bewegung, Unterstützung zu erweisen.
Nordkorea und Venezuela
Nordkorea wurde auf die Liste gesetzt, da es vier japanischen Bürgern, die im Jahr 1970 ein japanisches Passagierflugzeug entführt hatten, Unterkunft gewährte.
Gegen Venezuela hatten die US-Behörden Vorwürfe erhoben, eine „drogen-terroristische Partnerschaft“ mit den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (FARC) betrieben zu haben.
Waffenexportkontrollgesetz
Das Waffenexportkontrollgesetz verbietet den Verkauf oder die Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen für Rüstungsartikel und -dienstleistungen in die betroffenen Länder.


dnr-sckk.ru:
Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 13. Mai 3:00 Uhr bis 14. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit:
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 13.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Schirokaja Balka, Wasiljewka, Shabitschewo, Spartak, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Staromichajlowka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 233.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 76.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.

de.sputniknews.com: Nach Sanktionsdrohungen: China erwägt Gegenmaßnahmen gegen US-Beamte – Medien
China ist äußerst unzufrieden mit der US-Position, wonach Peking die Covid-19-Ausbreitung nicht schnell genug gestoppt haben soll und schließt die Verhängung von Gegenmaßnahmen nicht aus. Dies berichtet die Zeitung „Global Times“ unter Berufung auf Quellen.
Mit Hinblick auf den jüngst vom Senator Lindsey Graham vorgelegten Gesetzentwurf „zur Verantwortung für COVID-19“ gehen Experten davon aus, dass China nicht einfach symbolisch antworten, sondern Gegenmaßnahmen ergreifen werde, die schmerzhaft sein würden.
Laut dem Blatt sollen mindestens vier Kongressmitglieder und zwei Organisationen sanktioniert werden. Unter den Sanktions-„Kandidaten“ sei auch der Attorney-General des US-Bundesstaates Missouri, Eric Schmitt, der bei einem US-Gericht eine Klage gegen China eingereicht hatte, in der er Peking vorwirft, die Welt über Covid-19 belogen und nicht genug gegen die Verbreitung unternommen zu haben.
Zuvor hatten Nachrichtenagenturen gemeldet, dass Parteikollegen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump im Kongress China wegen seines Umganges mit der Corona-Pandemie mit Sanktionen gedroht hätten. Der Senator Lindsey Graham legte am Dienstag den Gesetzentwurf „The COVID-19 Accountability Act“ vor, der Trump die Vollmacht zu Strafmaßnahmen verleihen soll, falls Peking nicht kooperiere und vollständige Informationen über Ereignisse liefere, die die Corona-Pandemie verursacht hätten.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 6:40 Uhr mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen 120mm-Mörsern in Richtung Pantelejmonowka geschossen. Insgesamt wurden in Richtung der Ortschaft 12 Mörsergeschosse abgefeuert.
Infolge des Beschusses wurde eine Stromleitung in der Nähe von Krasnyj Partisan beschädigt. Eine Reparaturbrigade der staatlichen Elektrizitätswerke ist vor Ort, um die Schäden zu beseitigen.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung, genauere Informationen werden ermittelt.


Dnronline.su: In den letzten 24 Stunden wurden in der DVR sechs neue Fälle von Infektionen mit COVID-19 festgestellt, teilt der Pressedienst des Gesundheitsministeriums der DVR mit.
Alle neuen Fälle sind Kontaktpersonen von bereits Erkrankten, davon ein medizinischer Beschäftigter. Der Zustand der Patienten ist derzeit zufriedenstellend, alle erhalten die notwendigen Behandlungen
Am 13. Mai um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 214 Fälle von Infektion registriert.
180 Patienten sind derzeit in Behandlung, 29 als gesund entlassen, es gibt fünf Todesfälle.


de.sputniknews.com:
Venezuela fordert nach Invasionsversuch Debatte im UN-Sicherheitsrat
Der venezolanische UN-Botschafter Samuel Moncada hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen aufgefordert, eine dringende Diskussion zum jüngsten Interventionsversuch in Venezuela durchzuführen und diesen als einen Aggressionsakt seitens Kolumbiens und der USA einzustufen.
Die venezolanischen Behörden hatten am 3. Mai mitgeteilt, dass im Norden des Landes das Eindringen kolumbianischer Militanter auf See verhindert worden sei. Acht der Angreifer seien getötet worden. Präsident Maduro erklärte, dass das Ziel der Invasion seine Ermordung gewesen sei und dass unter den Angreifern zwei Mitarbeiter der Leibwache des US-Präsidenten gewesen seien. Die USA und Kolumbien bestreiten jede Verstrickung.
„Ich möchte Sie als Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrates respektvoll bitten, dass dieses Gremium dringend Diskussionen durchführt, die notwendig sein könnten, um:
a) anzuerkennen, dass die Aggression gegen Venezuela, die von den Regierungen Bogota und Washington am 3. und 4. Mai 2020 durchgeführt wurde, ein bewaffneter Angriff war und den Frieden und die Sicherheit unseres Volkes und Landes gefährdete;
b) eine klare Erklärung abzugeben, in der jede Anwendung oder Androhung von Gewalt gegen Venezuela verurteilt und verboten wird“, so Moncada in seinem Schreiben an den Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrats, das der Agentur RIA Novosti als Kopie vorliegt.
Darin heißt es, dass die „festgenommenen amerikanischen Söldner und Terroristen“ eingestanden hätten, dass sie unter anderem Präsident Maduro töten, zwei wichtige Flughäfen Venezuelas unter ihre Kontrolle bringen und die Landung fremder Flugzeuge ermöglichen sollten. Die Angreifer hätten auch angegeben, dass sie in Kolumbien ausgebildet worden seien und von dort aus die Aggression gestartet hätten.
Wie Moncada weiter schreibt, hatte ein Vertrauter des venezolanischen Oppositionschefs und des selbsternannten Präsidenten Juan Guaidó im Oktober 2019 einen Vertrag mit dem US-Amerikaner Jordan Goudreau geschlossen, der „Mitarbeiter der Leibwache von US-Präsident Donald Trump und Chef der privaten Sicherheitsfirma Silvercorp USA“ sei.
Goudreau sei darin beauftragt worden, die Söldner auszubilden und ihre Invasion in Venezuela zu bewerkstelligen. Das Ziel sei es gewesen, das Regime in Venezuela zu wechseln, Präsident Maduro zu „neutralisieren“ und Guaidó die Machtübernahme zu ermöglichen. Dafür sollte Silvercorp USA nach Angaben der venezolanischen Regierung von Guaidós Lager 212.900.000 US-Dollar bekommen, die von den in den USA gesperrten Konten Venezuelas stammen sollten.
Venezuela wolle wegen der Aggression die zuständigen internationalen Gerichte anrufen, so Moncada.
Sowohl Kolumbien als auch die USA unterstützen den venezolanischen Oppositionsführer Juan Guaidó, der den gewählten Präsidenten Nicolás Maduro entmachten will. Guaidó hatte sich Anfang 2019 zum Interimspräsidenten erklärt, nachdem Massenproteste gegen Maduro das Land erschüttert hatten. Die USA und europäische Länder erkannten Guaidó als neuen Staatschef an, Präsident Maduro sprach von einem aus Washington inszenierten Putschversuch. In Venezuela kann sich Guaidó bisher aber nicht durchsetzen. Auch international stehen mehrere Staaten, darunter Russland und China, weiter zu Präsident Maduro.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 6:40 Uhr das Feuer aus Richtung Werchnetorezkoje in Richtung Pantelejmonowka mit Mörsern des Kalibers 120mm eröffnet.
Dabei wurde eine Frau, wohnhaft Winogradnaja-Straße 52, Wohnung 10, verletzt. Der Verletzten wurde die notwendige ärztliche Behandlung geleistet.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Pharmariese Sanofi will Corona-Impfstoff zuerst USA zur Verfügung stellen
Der Generaldirektor des französischen Pharmakonzerns Sanofi Paul Hudson sagte in einem Interview, dass die USA Vorrang hätten bei der Vorbestellung eines von dem Pharmaproduzenten entwickelten Impfstoffs gegen das neuartige Coronavirus. Hudson begründete dies damit, dass die USA den Konzern finanziell unterstütze.
In einem Interview habe Hudson deutlich gemacht, dass die USA bei dem Impfstoff Vorrang hätten, berichtete die US-Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch auf ihrer Internetseite. Die USA hätten als erste die Forschung unterstützt. Die US-Regierung habe „das Recht für die größte Vorausbestellung“, zitierte die Agentur den Sanofi-Chef.
Alle gleich, aber manche gleicher?
Es sei klar, dass der Impfstoff für alle zugänglich sein werde, betonte dagegen der Frankreich-Chef von Sanofi, Olivier Bogillot, am Donnerstag im Fernsehsender BFMTV. Dass die USA nach einer Entwicklung eines Impfstoffes Vorrang bei der Lieferung bekommen könnten, bestätigte er nicht. Der französische Pharmagigant Sanofi hat versichert, einen künftigen Impfstoff gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 allen anzubieten.
Wess Brot ich ess…
Es stimme, dass der Pharmakonzern eine Zusammenarbeit mit der US-Regierung begonnen habe, sagte Bogillot. Die EU müsse ebenso „wirksam“ dabei helfen, den Impfstoff verfügbar zu machen, betonte er. Die Aussagen Hudsons sorgten in Frankreich für Kritik an dem Pharmariesen. Es wäre inakzeptabel, wenn ein Land einen privilegierten Zugang zu einem Impfstoff erhalten würde, sagte die Staatssekretärin im französischen Wirtschafts- und Finanzministerium, Agnès Pannier-Runacher, im Radiosender Sud Radio.
Die beiden Pharmakonzerne Sanofi und GlaxoSmithKline hatten bereits im April mitgeteilt, sie wollten gemeinsam an einem Impfstoff gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 arbeiten. Sollten Tests erfolgreich verlaufen, könnte ein Impfstoff in der zweiten Jahreshälfte 2021 verfügbar sein. Sanofi teilte nun via Twitter mit, die Teams des Unternehmens seien bemüht, die Entwicklung eines Impfstoffs zu beschleunigen.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Straftruppen setzen den Terror gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass fort.
Heute haben Straftruppen der 24. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Guds Sajzewo mit 120mm-Mörsern beschossen.
Infolge des Treffers eines feindlichen Geschosses wurden zwei Häuser in der Jessenin-Straße 3 beschädigt.
Die Notfalldienste können nicht an den Brandort gelangen, weil der Beschuss mit Schusswaffen anhält.
Gleichzeitig damit haben Kämpfer aus der 54. mechanisierten Brigade das Gelände des Klärwerks in Pantelejmonowka mit 120mm-Mörsern beschossen, dabei wurden Infrastruktur des Unternehmens „Woda Donbassa“ und die Hochspannungsleitung Makejewka-Gorlowka beschädigt.
Außerdem wurde während des Beschusses von Krasnyj Partisan eine örtliche Einwohnerin, wohnhaft Winogradnaja-Straße 52, Wohnung 10, verletzt. Genauere Informationen werden von unseren Beobachtern noch ermittelt.
Es ist wichtig anzumerken, dass der Beschuss seitens der ukrainischen Straftruppen trotz der stattfindenden Sitzung der Kontaktgruppe erfolgt, wo Fragen der Aufrechterhaltung des geltenden Waffenstillstands erörtert werden.
Dieser Sachverhalt bestätigt das vollständige Fehlen von Interesse an einer friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass bei der ukrainischen Seite.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Russland und Türkei patrouillieren erneut auf M4-Straße in Idlib
Russische und türkische Armeeangehörige haben am Donnerstag erneut auf der Autostraße M4 in der syrischen Provinz Idlib patrouilliert. Seit Mitte März war es bereits die 11. gemeinsame Patrouille in der Region, die im Nordwesten Syriens an der Grenze zur Türkei liegt.
„Am 14. Mai hat eine weitere, bereits die 11. gemeinsame russisch-türkische Patrouille an einem Abschnitt der Autostraße M4 in der Deeskalationszone Idlib stattgefunden, die die Städte Aleppo und Latakia miteinander verbindet“, teilte das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien mit.
Patrouilliert worden sei auf einer insgesamt 15 Kilometer langen Strecke.
Die russischen Soldaten seien mit zwei Schützenpanzern des Typs BTR-82A und einem Tigr-Panzerfahrzeug unterwegs gewesen, hieß es. Die Bewegung der russisch-türkischen Kolonne sei per Drohnen der russischen Luftwaffe überwacht worden. Für das Zusammenwirken habe das Gemeinsame Koordinationszentrum gesorgt.
Am 5. März hatten der russische Präsident, Wladimir Putin, und sein türkischer Amtskollege, Recep Tayyip Erdogan, nach mehrstündigen Verhandlungen in Moskau eine Vereinbarung zu Syrien unterzeichnet. Darin bekräftigen sie ihr Bekenntnis zum „Astana-Format“, rufen eine Feuerpause aus und einigen sich auf gemeinsame Patrouillen entlang der wichtigen Verkehrsader М4, die von Kämpfern kontrolliert wird.
Die erste russisch-türkische Patrouille fand am 15. März statt, die zweite am 23. März. Im April gab es insgesamt fünf gemeinsame Patrouillenfahrten, seit Anfang Mai haben russische und türkische Soldaten bislang viermal auf der M4 patrouilliert.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 14.05.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine
in den letzten 24 Stunden 13-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Schirokaja Balka mit 82mm-Mörsern beschossen.
Heute Morgen haben Kämpfer der 24. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Guds das Gebiet von
Sajzewo mit Mörsern des Kalibers 120mm beschossen, dabei wurden zwei Wirtschaftsgebäude in der Jessenin-Straße 3 beschädigt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 57. Brigade Mischantschuks, der 28. Brigade Martschenkos und der 54. Brigade Majstrenkos das Feuer mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschützen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Spartak, Staromichajlowka, Wasiljewka, Alexandrowka, Shabitschewo und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks eröffnet.
Ukrainische Straftruppen aus der 54. Brigade haben auf Anweisung von Majstrenko auch heute das Feuer mit 120mm-Mörsern auf Pantelejmonwka und Krasnyj Partisan eröffnet.
Während des Beschusses von Pantelejmonowka wurden Infrastruktur des Unternehmens „Woda Donbassa“ und die Hochspannungsleitung Makejewka-Gorlowka beschädigt.
In Krasnyj Partisan wurde eine Einwoherin, wohnhaft Winogradnaja-Straße 52, verletzt.

Zusätzliche Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Materialien zu den Fällen von Besch
uss wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Kaschtschenko, Majstrenko, Mischantschuk, Martschenko, Guds und Gontscharuk hinzuzufügen.
Unsere Aufklärung stellt weiter die Stationierung von Militärtechnik der BFU in Ortschaften auf von der Ukraine kontrollierten Territorien fest, was das Leben und die Gesundheit der Einwohner gefährdet.
So wurde in den letzten 24 Stunden die Stationierung von zwei Schützenpanzerwagen der 28. mechanisierten Brigade in Slawnoje bemerkt.
Im Verantwortungsbereich der 54. mechanisierten Brigade
wurden in einem Wohngebiet von Stepnoje drei Haubitzen „Gwosdika“ des Kalibers 122mm stationiert,
i
m Verantwortungsbereich der 57. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Solotyje Peski ein Schützenpanzer,
im Verantwortungsbereich der 58. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Belaja Gora zwei Panzertransporter und
im Verantwortungsbereich der 10. Gebirgssturmbrigade in Lebendinskoje ein Schützenpanzer.
Um die Entdeckung von Technik der BFU, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert ist, zu verhindern, schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter
Hindernisse für Drohnen der OSZE-Mission, die Flüge über dem von den BFU besetzten Territorien durchführen.
So haben Kämpfer der 58., 54. und 10. Brigade in den Gebieten von Konstantinowka, Suchaja Balka und Nowomichajlowka die Leitungskanäle einer Langstreckendrohne „Camcopter-S100“ der OSZE-Mission unter Einsatz von Stationen zur Funktunterdrück
ung „R-934B“ und „Bukowel-AD“ durch zwei mobile Gruppen des 20. Bataillons für elektronische Kriegführung blockiert. Dadurch waren die Beobachter der Mission gezwungen, das Monitoring des von den ukrainischen Einheiten besetzten Territoriums einzustellen und die Drohne zu landen.
Außerdem haben Kämpfer der 58. Panzergrenadierbrigade neue Methoden zur Behinderung der Arbeit der Patrouillen der OSZE-Mission eingesetzt, am KPP „Majorsk“ haben Kriegsverbrecher zielgerichtet Betonblöcke aufgestellt, die ohne Spezialtechnik nicht entfernt werden können, deswegen musste eine OSZE-Patrouille einen Umweg fahren.
Nach Informationen von örtlichen Einwohnern von Nowgorodskoje haben gestern Offiziere des vereinigten Zentrum für militärisch-zivile Zusammenarbeit des Stabs der OOS unter Leitung von Oberstleutnant Bunin sich an den Leiter der Ortschaftsverwaltung T. Krasko mit der Bitte gewandt, einen Bus zur Verfügung zu stellen und etwa 30 örtliche Einwohner auszuwählen, um an einer Aktion zur Öffnung des KPP „Majorsk“ teilzunehmen. Für die Teilnahme an der Veranstaltungen wurde den Einwohnern je 250 Griwna geboeten, der Bürgermeister sollte eine Belohnung von 10.000 Griwna erhalten. Im Zusammenhang mit der Durchführung von Quarantänemaßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung der Coronavirusinfektion verweigerten sich
die Einwohner dem Vorschlag der ukrainischen Soldaten zur Teilnahme an zweifelhaften Veranstaltungen und benachrichtigten über die Hotline die Hauptabteilung der Nationalpolizei der Oblast Donezk.
Wir haben Informationen erhalten, dass Verwandte Kapizkijs, der freiwillig auf unsere Seite übergegangen ist, versuchen, beim Kommando der 57. Brigade die Ursachen für das Verschwinden des Sohnes zu erfahren, der, als er am 4. Mai mit ihnen in Verbindung trat, mitteilte, dass er sich auf dem Territorium der DVR befindet und wegen einer Coronavirusinfektion behandelt wird. Das Brigadekommando schickte den Bataillonskommandeur Ljulka und den Kompaniechef Mordatsch, um Gespräche mit den Vewandten am Wohnort in Andruschewka, Oblast Shitomir, zuführen, um Aufsehen zu vermeiden.
In derselben 57. Brigade sind
Panikstimmungen und ein Absinken des moralisch-psychischen Niveaus der Soldaten im Zusammenhang mit der Zunahme der Zahl von an der Coronavirusinfektion Erkrankten festzustellen, die bereits 180 Mann zählen. Der Kommandeur der OOS Krawtschenko hat entschieden, die Brigade ab dem 25. Mai aus der Zone der Strafoperation abzuziehen.
Nach Informationen aus den Verwaltung
en von Krasnoarmejsk und Konstantinowka wurden an die Militärkommissariate Anforderungen zur Auswahl von Bürgern aus der Reserve mit medizinischen Ausbildungen gestellt, die in medizinischen Einrichtungen zur Unterstützung beim Kampf gegen die Coronavirusepidemie zum Einsatz kommen sollten. Grund dafür sind massenhafte Kündigungen medizinischer Mitarbeiter des Krasnoarmejsker Zentralkrankenhaus und des Stadtkrankenhauses Nr. 5 von Konstantinowa, wo 25 Personen entschieden haben, zu kündigen. Die Mitarbeiter der medizinischen Einrichtungen haben Eingaben an das Staatsoberhaupt im Zusammenhang mit dem Fehlen der versprochenen zusätzlichen Zahlungen in Höhe von 300% des Lohns gerichtet, worauf ihnen geantwortet wurde, dass die Mittel bereits im April dieses Jahres überwiesen wurden. Die auf freiwilliger Grundlage neu eingetroffenen Bürger sollten auf die freigiebigen Versprechungen der Regierung nicht rechnen, weil diese Zahlungen trotz der Versprechungen der Führung nicht einmal die planmäßigen medizinischen Mitarbeiter erhalten haben.
Wir erhalten weiter Informationen über eine Zunahme der nicht kampfbedingten Verluste unter den ukrainischen Kämpfern. Es ist wichtig anzumerken, dass das Kommando der OOS versucht, diese auf verschiedene Weise gegenüber dem übergeordneten Stab zu verheimlichen und sie als Ergebnis von Beschuss von unserer Seite auszugeben.
Nach uns vorliegenden Informationen hat heute Nacht der Soldat Kolesnik auf den Positionen der 10. Gebirgssturmbrigade versucht Selbstmord zu begehen, indem er sich in die Brust geschossen hat, aber er überlebte und wurde in das Militärhospital in Mariupol eingeliefert. Nach vorläufigen Informationen war
en die Ursachen des Selbstmordversuchs Schulden gegenüber Kameraden und Kredite am Wohnort. In einem gefundenen Schreiben beschuldigte er den Kommandeur Subanitsch, dass dieser sich geweigert habe, seinen Vertrag aufgrund persönlicher Umstände vorzeitig aufzulösen. Dieser Fall wird sorgfältig verheimlicht, zu dem Vorfall arbeiten in der Brigade Vertreter des militärischen Rechtsordnungsdienstes.


de.sputniknews.com:
China weist US-Vorwurf der Covid-19-Spionage zurück
China weist den Vorwurf aus den USA zurück, die amerikanische Forschungsarbeit im Kampf gegen das Coronavirus auszuspionieren und Impfstoffdaten stehlen zu wollen. Das Außenministerium in Peking hat im Zusammenhang mit den Anschuldigungen einen Protest geäußert.
Die US-Bundespolizei FBI hatte mit China verbundene Hacker beschuldigt, US-Forschungsdaten über die Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen sowie über Behandlungen und Tests stehlen zu wollen. Organisationen, die solche Forschungen durchführen, sollen Ziel von Chinas Spähversuchen sein.
„Die chinesische Seite äußert ihre starke Unzufriedenheit und entschiedenen Protest im Zusammenhang mit einer solchen Diffamierung Chinas durch die USA. Es sind die USA, die sich mit dem größten Datendiebstahl der Welt befasst haben“, erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, am Donnerstag.
China habe im Kampf gegen die Coronavirus-Epidemie „bedeutende strategische“ Erfolge verbucht und liege auch bei den Impfstoff-Forschungen und Behandlungsmethoden weltweit in Führung. „Deshalb habe China mehr Grund, sich vor einem Diebstahl von Informationen zu sorgen.“
Das neuartige Virus Sars-CoV-2 war erstmals Ende Dezember in China entdeckt worden und hat sich innerhalb von wenigen Monaten über den Globus ausgebreitet und nach jüngsten Angaben der Johns Hopkins University (JHU) in Baltimore weltweit bereits mehr als 4,3 Millionen Menschen angesteckt. Mehr als 297.000 Infizierte starben.
Durch die Pandemie sind die Beziehungen zwischen den USA und China angespannt. US-Präsident Donald Trump hatte gemutmaßt, dass das Coronavirus in einem Labor im chinesischen Wuhan erschaffen worden sein könnte. Er drohte China mit Konsequenzen, sollte sich der Verdacht bestätigen. Die Regierung in Peking wies den Vorwurf zurück.


Ukrinform.ua: Die USA nehmen ihr Großmanöver Defender-Europe-20 wieder auf.
Die Vereinigten Staaten werden ihre Übungen zum größten Transfer von Streitkräften vom amerikanischen Kontinent nach Europa, Defender-Europe 20, wieder aufnehmen.
Dies teilte ein Ukrinform-Korrespondent aus dem Kommando der US-Streitkräfte in Europa mit.
„Nach einer
umfassenden Abstimmung der Planung zwischen den US-Bodentruppen und dem polnischen Verteidigungsministerium werden die für Mai geplanten Übungen vom 5. bis 19. Juni auf einem polnischen Trainingsgelände stattfinden“, heißt es in der Erklärung.
Der Zweck der Übungen besteht darin, die strategische Bereitschaft und Abschreckung zu unterstützen und zu entwickeln, wie sie in der nationalen Verteidigungsstrategie der USA und den NATO-Zielen definiert sind.
Es ist geplant, dass etwa 10.000 amerikanische und polnische Militärangehörige an den Übungen auf Divisionsebene beteiligt sind.
Die aktive Phase der Defender-Europe 20-Übungen sollte von April bis Mai in 10 europäischen Ländern stattfinden. Nach
der Planung der Übungen war der größte Transfer von US-Truppen aus den USA nach Europa seit 25 Jahren vorgesehen.
Ziel der Übungen ist es, die militärischen Fähigkeiten der USA in Bezug auf den Transfer von Truppen nach Europa gemeinsam mit NATO-Verbündeten und Krisenreaktionspartnern zu demonstrieren und zu verbessern.
Amerikanische Truppen haben bereits
seit Mitte Februar Flughäfen und Seehäfen in Belgien und Deutschland erreicht.
Anfang März waren 15 von 27 geplanten amerikanischen Truppen
gruppierungen nach Europa entsandt worden. … Insgesamt sollten bis zu 20.000 Soldaten an den Übungen teilnehmen.
Mitte März wurde nach Angaben von USAREUR die Verlegung von militärischem und zivilem Personal, Waffen, militärischer und sonstiger Ausrüszung aus den Vereinigten Staaten eingestellt.
Wie bereits erwähnt, ist dies auf Bedenken und Sicherheitsmaßnahmen in Bezug auf die Gesundheit von Militärpersonal, Zivilpersonal und Familienangehörigen aufgrund der Coronavirus-Pandemie sowie auf die Notwendigkeit zurückzuführen, die militärische Wachsamkeit aufrechtzuerhalten.
Angesichts der aktuellen Situation wurden 20 Übungen im Zusammenhang mit Defense Europe, insbesondere Dynamic Front, Joint Warfighting Assessment, Sabre Strike und Swift Response, ebenfalls abgesagt.


Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden zweimal das Territorium unserer Republik beschossen.
In
Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryshinskij Shelobok mit 120mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern und Schützenpanzerwaffen beschossen.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt …


de.sputniknews.com:
Russlands Zentralbank verringert 2019 ihre Einbußen um fast das Dreifache
Die russische Zentralbank hat im Jahr 2019 ihre Einbußen um fast das Dreifache – von 434,7 Milliarden Rubel (5,4 Milliarden Euro) im Jahr 2018 auf 182,6 Milliarden Rubel (2,2 Milliarden Euro) – verringert. Das folgt aus einem Jahresbericht der Bank.
Demnach sind die Einnahmen der Zentralbank in dem Berichtszeitraum um 9,14 Prozent auf 630,7 Milliarden Rubel (7,8 Milliarden Euro) gestiegen. Die Ausgaben seien hingegen um 27,9 Prozent auf 632,6 Milliarden Rubel (7,9 Milliarden Euro) geschrumpft.
Die Aktiva seien um 2,9 Prozent auf 40,5 Billionen Rubel angestiegen. Die Zentralbank wurde am 13. Juli 1990 gegründet, gilt aber als Nachfolger der Staatsbank der UdSSR.
Russlands Auslandsschulden 2019 geschrumpft
Die Auslandsschulden Russlands haben sich nach dem Stand zum 1. April 2020 nach Angaben der Zentralbank auf 450 Milliarden US-Dollar (415 Milliarden Euro) belaufen. Damit seien sie im ersten Quartal dieses Jahres um 40,8 Milliarden US-Dollar (37,6 Milliarden Euro) bzw. 8,3 Prozent zurückgegangen.
Gold- und Devisenreserven Russlands
Russlands Gold- und Devisenreserven sind nach Angaben der Zentralbank im April um 0,45 Prozent bzw. um 2,539 Milliarden US-Dollar gewachsen und belaufen sich nun auf 566,012 Milliarden US-Dollar.
Im Jahr 2019 hätten sich die Reserven um 18,3 Prozent auf 554,4 Milliarden US-Dollar erhöht.

lug-info.com: In der LVR sind bisher 308 Fälle von Erkrankungen an der Coronavirusinfektion registriert, teilte das Gesundheitsministerium der LVR mit.
53 davon sind als gesund entlassen.


de.sputniknews.com: Explosion in Waffenfabrik in Bulgarien gemeldet
Im bulgarischen Waffenwerk „Arsenal“ nahe der Stadt Kasanlak ist es zu einer heftigen Explosion gekommen, wie der TV-Sender bTV am Donnerstag berichtet.
Der Zwischenfall ereignete sich demnach um 11:30 Uhr (Ortszeit) in der Pulverhalle des Werkes №3. Durch eine Explosionswelle wurden mehrere Gebäude beschädigt. Vor Ort seien Sicherheitsmitarbeiter und Feuerwehrleute im Einsatz.
Bislang sei die Explosionsursache unklar.
Der TV-Sender verweist darauf, dass es nicht zum ersten Mal zu einer Havarie in dieser Fabrik gekommen sei. 2018 kamen bei einem ähnlichen Vorfall zwei Menschen ums Leben, sechs weitere wurden damals verletzt.


abends:

deutsch.rt.com: „Nach sorgsamer Abwägung“ – USA wollen Großmanöver Defender Europe ab Juni fortsetzen
„Press Release: DEFENDER-Europe 20 Plus“, unter dieser Überschrift hat die US-Armee am 13. Mai eine überraschende Neuigkeit bekannt gegeben. Das Mega-Manöver „Defender 2020″, welches wegen der Corona-Krise abrupt gestoppt wurde, soll neben anderen Manövern doch fortgesetzt werden.
„Nach sorgfältiger Abwägung und Planung zwischen der U.S. Army Europe und dem polnischen Verteidigungsministerium wird vom 5. bis 19. Juni auf dem Truppenübungsplatz Drawsko Pomorskie in Polen die Übung Allied Spirit stattfinden, eine Übung in Verbindung mit DEFENDER-Europe 20, die ursprünglich für Mai geplant war. Alle COVID-19-Vorsorgemaßnahmen werden getroffen, um die Gesundheit und den Schutz der teilnehmenden Streitkräfte und der örtlichen Bevölkerung zu gewährleisten.“
„Ungefähr 6.000 US-amerikanische und polnische Soldaten werden an der Übung teilnehmen. Davon werden ungefähr 4.000 US-Soldaten aus dem Hauptquartier der 1. Kavalleriedivision, der 2. Panzerkampfbrigade und der 3. Kampffliegerbrigade sowie der 3. Infanteriedivision kommen; und etwa 2.000 polnische Soldaten aus der 6. polnischen Fliegerbrigade, der 9. polnischen Panzerkalvarienbrigade und der 12. polnischen Mechanisierten Brigade dazukommen. Übungen wie DEFENDER-Europe 20 zeigen das eiserne Engagement der Vereinigten Staaten für die NATO“, so die U.S. Army Europe in einer Pressemitteilung vom 13. Mai 2020.
Das Militärmanöver soll laut Darlegung der US-Armee unter anderem eine Luftlandeoperation und eine Flussüberquerung in Divisionsgröße umfassen. Zudem wurde bekannt gegeben, dass die USA weitere Militärmanöver im Kontext von Defender 2020 in diesem Jahr planen. Explizit wird auf Artilleriemanöver im Ostseeraum sowie Luftlandeoperation „auf dem Balkan und in der Schwarzmeerregion“ verwiesen. Ziel der Übungen ist es, auch laut offiziellen Erklärungen, die Einsatzbereitschaft des US-Militärs und der NATO-Verbündeten unter Beweis zu stellen sowie „Russland abzuschrecken“.
Inwieweit erneut weitere Truppen- und Panzertransporte durch Deutschland geplant sind, lässt die U.S. Army bisher offen. Insbesondere das Bundesland Sachsen hatte bereits mehrere dieser Art von Truppen und Panzer-Transporten im Frühjahr erlebt, weitere, bei denen der Truppenübungsplatz Oberlausitz eine zentrale Rolle spielte.
Insgesamt sollen bisher, trotz des vorläufigen Manöverstopps durch die Corona-Krise über 6.000 US-Soldaten und 3.000 Stück Militärausrüstung über den Atlantik transportiert worden sein. Weitere 9.000 gepanzerte Fahrzeuge und Container seien aus den US-Waffendepots in den Niederlanden und Deutschland gen Osten, vornehmlich Polen, verlegt worden.

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