Presseschau vom 11.05.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp:

Maria Müller: Blockierte Goldreserven: Venezuela bittet Vereinte Nationen um Hilfe
Venezuela bittet die UNO, seine in Großbritannien blockierten Goldreserven zu verwalten. Deren Verkauf soll die Kampagne gegen das Coronavirus finanzieren. Venezuela plant zudem eine Klage vor dem Strafgericht in Den Haag gegen die „Bank of England“. …
https://de.rt.com/26wg


abends/nachts:

de.sputniknews.com: „New York Times“-Pulitzer für Russland-Berichte: Trump fordert Preisrückgabe
Der US-Präsident Donald Trump hat die Journalisten der „New York Times“ aufgefordert, die erhaltenen Pulitzer-Preise, die unter anderem für Artikel über „Russland, Russland und Russland“ verliehen wurden, zurückzugeben, um mit diesen die wahren Journalisten auszuzeichnen.
Laut den Gründern des Pulitzer-Preises erhielt das Team der „New York Times“ eine Auszeichnung in der Kategorie Internationaler Journalismus für „das Schreiben – mit großem Risiko – einer Reihe aufregender Geschichten, die die räuberischen Aktionen des Wladimir-Putin-Regimes enthüllen“. Trump hatte zuvor erklärt, dass die Auszeichnung für das verliehen wurde, was sich letztendlich als „unwahr“ erwiesen habe.
„Es gibt viele davon“
„Wann beabsichtigen die Fake-Journalisten, die ungerechtfertigte Pulitzer-Preise für Russland, Russland, Russland und für Amtsenthebungsbetrug erhalten haben, ihre befleckten Belohnungen zurückzugeben, um sie den echten Journalisten zu übergeben, die mit der Situation zurechtgekommen sind? Ich werde Ihnen die Namen nennen, es gibt viele davon“, schrieb Trump auf Twitter.
Trump hatte zuvor die „New York Times“ bereits aufgefordert, die Auszeichnung zurückzugeben.
Solche Berichte der Zeitung würden als „wunderbare Sammlung purer russophober Erfindungen“ betrachtet, die „als Leitfaden für die Schaffung falscher Fakten studiert werden können“.
„Ein Meisterwerk der Desinformation“
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hatte die Artikel der „New York Times“ wiederholt als falsche Informationen bezeichnet. So schrieb sie am 14. April auf Facebook, dass der Bericht unter dem Titel „Putins langer Krieg gegen die amerikanische Wissenschaft“ „ein Meisterwerk der Desinformation“ sei.
Im November 2019 nannte Sacharowa die Behauptungen von NYT, Russland habe die Evakuierung eines kranken US-Militärattachés aus Moskau verhindert, eine „reine Fälschung“. Auch den Artikel über die Untersuchung von Angriffen auf syrische Krankenhäuser und den angeblichen Druck Russlands auf ihre Ergebnisse bezeichnete sie als Fake und unehrliche Arbeit von Journalisten.


de.sputniknews.com:
Zwei syrische Provinzen unter Terroristen-Beschuss
Die Terrorvereinigung „Dschabhat al-Nusra“ hat vier Schussangriffe in den syrischen Provinzen Idlib und Latakia durchgeführt. Dies teilte der Leiter des russischen Zentrums für die Versöhnung der Kriegsparteien in der Arabischen Republik Syrien, Konteradmiral Oleg Schurawljow, bei einem Briefing mit.
Zuvor berichtete die russische Sicherheitsbehörde, dass Russland in der Kommission für Fakten der Verstöße gegen die Einstellung der Kampfhandlungen in Syrien vier Verstöße an einem Tag verzeichnet hätte, die Türkei – zwei.
„Es sind zwei Beschießungen der Siedlung Haffa, ein
e der Siedlung Kfaria in der Provinz Latakia, ein Angriff auf das Dorfes Melladsch in der Provinz Idlib aus den Positionen der Terrorvereinigung „Dschabhat al-Nusra“ fixiert worden“, sagte er.
Der bewaffnete Konflikt in Syrien dauert seit 2011 an. Ende 2017 wurde der Sieg über den „IS“ in Syrien und im Irak verkündet. In einigen Gebieten des Landes werden weiterhin Säuberungsaktionen gegen Militante geführt. Aktuell stehen eine politische Lösung, die Wiederherstellung Syriens und die Rückkehr von Flüchtlingen im Vordergrund.

de.sputniknews.com: Putin: „Russland vor Außenangriffen absolut geschützt“
Russland ist laut dem Präsidenten Wladimir Putin vor Angriffen von außen vollkommen geschützt.
„Unser Land ist heute absolut zuverlässig vor jeglichen Angriffen von außen geschützt“, sagte Putin in einem Interview mit dem TV-Sender „Rossija 1“.
In den schwierigen Zeiten sei unser Volk immer vereint um die Hauptidee, den Patriotismus, aufgetreten, sagte Putin weiter.
„Die Hauptsache ist, dass sich unser Volk in den schwierigsten Zeiten der Not immer um die Hauptidee, den Patriotismus und die Liebe zum Vaterland, vereinigt und eng zusammengeschlossen hat. Unser Volk hatte und hat immer das Verständnis, dass wir entweder gewinnen werden oder dass es uns nicht geben wird. Wir haben keine dazwischenliegende Option“, so Putin.
Das Interview des Präsidenten wurde am 12. September letzten Jahres aufgezeichnet, als Putin in Botlich, einem Bergdorf in der russischen Teilrepublik Dagestan, ankam, um gemeinsam mit der örtlichen Bürgerwehr den 20. Jahrestag des Sieges über die terroristischen Gruppen zu feiern.


vormittags:

wpered.su: Gratulation Boris Litwinows zum Tag der Gründung der Donezker Volksrepublik
Liebe Genossen, Freunde, Landsleute!
Vor sechs Jahren, am 11. Mai, haben wir gemeinsame unsere zivilisatorische Wahl getroffen. Bei einem allgemeinen Referendum – der höchsten Form der unmittelbaren Willensäußerung der Bürger – haben wir den Akt „Über die Ausrufung der staatlichen Selbständigkeit der Donezker Volksrepublik“ unterstützt und die Entscheidung der Vertreter der territorialen Gemeinschaften, politischen Parteien und gesellschaftlichen Organisationen über die Schaffung eines souveränen Staats abschließend bestätigt.
Der Weg zu unserer abschließenden Entscheidung war schwierig und gefährlich. Tausende aktiver Bürger haben unter Bedingungen einer Doppelherrschaft, der alten ukrainischen und der neu entstehenden Volksherrschaft, die Bedingungen für die Durchführung eines Referendums geschaffen. Die ungesetzlichen Kiewer Regierungen, die die Macht unter pseudopatriotischen Losungen und mit neofaschistischen Methoden in der Folge eines Staatsstreich ergriffen haben, schüchtern die Einwohner des Donbass und der gesamten Ukraine ein, terrorisierten sie und belogen sie über das Geschehen im Donezker Land. Hundert Aktivisten wurden festgenommen, in die Kerker der Straforgane der Ukraine geworfen, gefoltert und misshandelt.
Mit Unterstützung westlichen und vor allem amerikanischer Emissäre entfachte die Kiewer Junta einen Krieg gegen die Einwohner des Donbass. Bergleute und Metallarbeiter, Chemiker und Maschinenbauer, Angehörige der Streitkräfte und der Rechtsschutzorgane, Lehrer und Ärzte, Menschen mit kreativen Berufen und Unternehmer, patriotische Beamte und gesellschaftliche Aktivisten, Rentner und Studenten standen zur Verteidigung ihrer Wahl auf. Weder reguläre Truppen der Ukraine noch brutale nationalistische Kämpfer schüchterten die Patrioten des Donbass ein. Viele der Verteidiger des unbezwungenen Donbass gaben ihre Gesundheit und ihr Leben für den Willen des Volks des Donbass.
Ewiger Ruhm den Helden, den Verteidigern der Donezker Volksrepublik!
Die Arbeitserfahrung der Organisatoren und Beteiligten an der Willensäußerung des Volkes ist es wert, von den jungen Generationen der Einwohner der DVR studiert zu werden. Heute lebende und zukünftige Schöpfer unseres Staates müssen sich an die ruhmreiche Sache und Traditionen der Schöpfer ihrer Heimat – der Donezker Volksrepublik – erinnern, die studieren, begreifen, bewahren und vermehren!
Die Pflicht derjenigen, die an der Gründung und Entstehung der DVR beteiligt waren, ist es, Patrioten der Volksrepublik, Fortsetzer des ruhmreichen Wegs des arbeitenden Donbass zu erziehen. Die ältere Generation von Einwohner der Donezker Volksrepublik erinnert sich an die Worte des ruhmreichen Sohnes des Donezker Lands Pawel Grigorjewitsch Besposchtschadnyj, sind stolz auf sie und lassen sich von ihnen leiten:
Es gibt kein schöneres, begeisterndes Land,
Wo alles vom Schöpfervolk erschaffen wurde.
Den Donbass hat niemand auf die Knie gezwungen
Und niemand wird das je gelingen!
Diese Worte müssen in das Bewusstsein, zu den Herzen der Jugend kommen, der Sinn ihres Patriotismus werden.
Unsere Republik hat sehr viele Probleme und ungelöst Aufgaben. Aber jeder Tag, jedes Jahr unseres Vorankommens auf dem Weg der Stärkung der staatlichen Souveränität überzeugt unsere Bürger, unsere Freunde und Kampfgefährten in verschiedenen Ländern, ja selbst unsere Feinde, dass der Donbass, der seinen Charakter und Willen im Frühling 2014 gezeigt hat, nicht von dem gewählten Weg abweichen wird. Der Donbass wird zum Vorbild für die Mehrheit der Bürger der Ukraine werden, die ohne Zweifel verstehen werden, wohin sie die regierungstreuen Führer gebracht haben. Und wenn sie ihren Willen deutlich gemacht haben, werden die Einwohner der Ukraine auf den Weg gehen, der vom Volk der Donezker Volksrepublik und unseren Lugansker Kampfgefährten gebaut worden ist.
Und wir, Brudervölker, für die Frieden, Freundschaft, freie Arbeit, Kollektivismus, Solidarität, Internationalismus, soziale Gerechtigkeit, Sozialismus der wichtigsten Inhalte, Ziele und Aufgaben sind, werden uns in einem einheitlichen Unionsstaat vereinen!
Im Namen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik gratuliere ich allen Bürgern der DVR und den Einwohnern des zeitweilig von ukrainischen Truppen besetzten Teil unserer Republik zum sechsten Jahrestag der Bildung des souveränen Staates Donezker Volksrepublik!
Dass das Heldentum, die selbstlose Arbeit und der Glaube an den Sieg des sozialistischen Sowjetstaats, der von unseren Vorfahren vor 75 Jahren durch die Zerschlagung des Faschismus und die Aufrichtung der roten Fahne über dem Reichstag bewiesen wurde, auch für die Einwohner im gesamten Raum des Sowjetlandes zu einem überzeugenden Beweis für die Notwendigkeit, gemeinsam zu leben und sich zu entwickeln, werden möge.
Zum Feiertag – zum Tag der Gründung der Donezker Volksrepublik!
Ich wünsche allen Frieden, Glück, Ausdauer, Geduld und grenzenloses Vertrauen in unseren Sieg!
Der Erste Sekretär des
ZK der KP der DVR
Boris Litwinow


de.sputniknews.com:
Maltas Botschafter vergleicht Merkel mit Hitler und muss zurücktreten
Der maltesische Botschafter in Finnland ist Medienangaben zufolge zurücktreten, weil er Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Adolf Hitler verglichen hat.
Michael Zammit Tabona hatte nach Angaben maltesischer Medien in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Posting geschrieben:
„Vor 75 Jahren haben wir Hitler gestoppt. Wer wird Angela Merkel stoppen? Sie hat Hitlers Traum erfüllt, Europa zu kontrollieren.”
Maltas Außenminister Evarist Bartolo bestätigte der Zeitung „Times of Malta” am Sonntag, dass der Botschafter zurückgetreten sei und dass an Deutschland eine Entschuldigung für den „unsensiblen” Kommentar geschickt werde. Am Freitag wurde in Europa das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren gefeiert – es war an diesem Tag, dass der Botschafter sein Posting veröffentlicht hatte.


dnronline.su: Gratulation des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin zum Tag der Republik
Liebe Bürger der Donezker Volksrepublik!
Vor sechs Jahren, an genauso einem schönen Frühlingstag, haben wir unsere Wahl getroffen, die das Schicksal des Donbass für viele Jahre bestimmt hat.
Ich erinnere mich gut an den emotionalen Aufschwung, der das Referendum am 11. Mai 2014 begleitete. Ich erinnere mich, mit welcher Freude, mit welchem Jubel des ganzen Volks seine Ergebnisse aufgenommen wurden.
In jeden Tagen erfüllte uns ein Gefühl des Stolzes, der Sieg erschien so nah.
Aber die ungesetzliche Regierung des „Maidan“-Ukraine brauchte den Krieg in unserem Land, wir mussten unsere Wahl verteidigen und tun dies bis heute.
Freunde! Die Republik ist wieder ein Jahr älter geworden. Wir haben gelernt zu kämpfen. Wir haben einen Staat geschaffen, der die Verteidigung seiner Grenzen gewährleistet hat und die Möglichkeit, ein friedliche Leben aufzubauen. Bei uns ist der soziale Schutz der Bürger gewährleistet und wir arbeiten ständig an einer Erhöhung der Sozialzahlungen.
Heute haben wir mit der Notwendigkeit einer tiefgehenden Reform der Wirtschaft zu tun und ich habe keine Zweifel daran, dass wir diese verantwortungsvolle Etappe auch erfolgreich bewältigen werden.
Liebe Landsleute! Der Weg nach Russland, der Weg nach Hause, den wir 2014 eingeschlagen haben, erwies sich als unglaublich schwer, aber dennoch ist die Tatsache erfreulich, dass wir heute eine deutliche starke Bewegung in unsere Richtung sehen. Russland kommt näher und unsere ökonomischen und kulturellen Verbindung werden sich mit jedem Tag stärken und ausweiten.
Landsleute! Dank Ihrer Selbstlosigkeit, beispiellosem Mut und Kühnheit feiert die Donezker Volksrepublik einen weiteren Geburtstag. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen dafür, dass Sie unter den heutigen nicht einfachen Bedingungen auf dem Arbeitsplatz oder dem Kampfposten, an der Werkbank oder im Bergwerk, auf dem Feld oder mit dem Lehrbuch unseren gemeinsamen Sieg näher bringen, Geistesstärke und Standhaftigkeit des wahrhaft Donbasser Charakters zeigen.
Liebe Freunde! An diesem Feiertag wünsche ich Ihnen Gesundheit, Frieden und Wohlergehen. Dass in Ihren Familien immer gegenseitiges Verständnis und Wohlstand herrschen mögen. Dass Ihre Kinder Sie immer erfreuen. Dass das Gefühl des Stolzes auf Ihre Vaterland ihre Herzen erfüllt und ihre Unternehmungen von Erfolg begleitet werden!
Zum Feiertag! Zum Tag der Republik!
Denis Puschilin, Oberhaupt der Donezker Volksrepublik


Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 10. Mai wurde ein Feuerangriff von Seiten der BFU registriert:
Beresowskoje wurde mit 120mm-Mörsern beschossen (12 Geschosse).
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
FDP-Verteidigungspolitikerin befürwortet Drohnen-Bewaffnung der Bundeswehr
Die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat den Einsatz bewaffneter Drohnen durch die Bundeswehr befürwortet.
„Deutschland braucht strategisch auch Drohnen, um unsere Freiheit zu schützen und unsere Sicherheit zu gewährleisten”, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in Berlin am Montag.
„Drohnen sind im Kampf gegen den internationalen Terrorismus von elementarer Bedeutung.” Sie könnten aus großer Entfernung ein Lagebild anfertigen und, sofern sie bewaffnet seien, einen Angriff frühestmöglich abwehren.
„Drohnen sind daher auch ein elementarer Schutz für unsere Soldatinnen und Soldaten, die in keinen Kampf unmittelbar verwickelt werden.” Die FDP-Verteidigungspolitikerin warf den Drohnen-Gegnern vor, sie würden „bewusst Unsinn reden”, wenn sie behaupteten, dass Drohnen autark entschieden, wann die Munition zum Einsatz komme und wann nicht.
Ausschließlich die Soldatinnen und Soldaten entscheiden über deren Einsatz, betonte Strack-Zimmermann.
Das Verteidigungsministerium stößt an diesem Montag eine im Koalitionsvertrag vereinbarte Debatte über die umstrittene Bewaffnung der Bundeswehr mit Drohnen an. Der Parlamentarische Staatssekretär Peter Tauber hat Experten, Vertreter der Zivilgesellschaft und Mitglieder aller Bundestagsfraktionen zu einer Diskussion geladen. Dabei geht es um ethische und rechtliche Dimensionen und die Frage bewaffneter Drohnen in der politischen Debatte. Generalinspekteur Eberhard Zorn, der ranghöchste Soldat der Bundeswehr, liefert eine militärische Betrachtung der Drohnenfrage.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 10. Mai 3:00 Uhr bis 11. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit:
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 14.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Bergwerks 6/7, Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Schirokaja Balka, Jasinowataja, Spartak, Wesjoloje, Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum), Jelenowka, Alexandrowka, Kominternowo.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde gestern durch Beschuss von Seiten der BFU auf die Siedlung des Bergwerks 6/7 eine Basisstation des republikanischen Mobilfunkoperators „Phönix“ im Stadtteil Bessarabka, Gornopromyschlennaja-Straße 66 vollständig zerstört, eine weitere wurde beschädigt.
Außerdem haben die BFU gestern zielgerichtet das Feuer auf Arbeiter eröffnet, die eine planmäßige Kontrolle der Eisenbahngleise in Jelenowka vornahmen.
Außerdem haben die BFU um 18:40
Uhr das Feuer in Richtung Jasinowataja eröffnet. Infolge des Beschusses wurde die Fensterverglasung eines Wohnhauses in der Puschkin-Straße 50 beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht registriert.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 84.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 220.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.

de.sputniknews.com: Iranische Marine versenkt angeblich eigenes Schiff
Die Fregatte „Jamaran“ der iranischen Marine soll während einer Übung im Golf von Oman versehentlich ein Logistikschiff beschossen haben, das ebenfalls zu den Marinekräften des Iran gehört. Dies gab der Direktor der politischen Abteilung der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim, Mahdi Bakhtiari, am Montag auf Twitter bekannt.
Eine von der Fregatte abgefeuerte Anti-Schiffs-Rakete habe das Hilfsschiff „Konarak“ getroffen, twitterte Bakhtiari.
Infolge des Vorfalls seien Dutzende Menschen verletzt worden, einige von ihnen seien ums Leben gekommen, hieß es weiter. „Konarak“ soll gesunken sein.
Später bekräftigte die iranische Kriegsmarine die Tatsache des Fehlbeschusses und teilte mit, 19 Menschen seien ums Leben gekommen. 15 weitere Menschen werden medizinisch behandelt.
„Jamaran“
Das Schiff der Moudge-Klasse wurde 2010 in Dienst gestellt und gilt als eine der modernsten Fregatten in der iranischen Flotte. Es ist mit in China hergestellten Anti-Schiffs-Raketen, Torpedos und mehreren Kanonen bewaffnet. Die Besatzung besteht aus 140 Personen.

https://cdnde1.img.sputniknews.com/img/32708/13/327081338_0:349:2731:1825_1000x0_80_0_1_69201ad173e1aec6e194d352ba83516f.jpg.webp

Dnronline.su: In den letzten 24 Stunden wurden in der DVR drei neue Fälle von Infektionen mit COVID-19 festgestellt, teilt der Pressedienst des Gesundheitsministeriums der DVR mit.
Es handelt sich um Kontaktpersonen von bereits Erkrankten. Die Infektionsherde sind gefunden und alle Kontaktpersonen befinden sich unter Beobachtung von medizinischen Mitarbeitern. Der Zustand der Patienten ist derzeit zufriedenstellend, alle erhalten die notwendige Behandlung.
Am 11. Mai um 10:00 Uhr sind in der DVR insgesamt 184 Fälle von Infektion registriert. 152 Patienten sind derzeit in Behandlung, 27 als gesund entlassen, es gibt fünf Todesfälle.

Dan-news.info: Zum sechsten Jahrestag des Referendums über die Selbstbestimmung des Donbass haben Aktivisten der Jugendorganisation „Molodaja Respublika“ ein Online-Festprogramm vorbereitet.
Die Übertragung läuft von 11 bis 20 Uhr über das Internet. Im Programm sind Auftritte von Künstlerkollektiven, Unterhaltungen mit bekannten Kulturschaffenden, Politikern sowie gesellschaftlichen Aktivisten aus der DVR und Russland. Gäste werden unter anderem der Held der DVR, der ehemalige Kommandeur der Brigade „Pjatnaschka“ Archra Awidsba, der Vorsitzende der Fraktion von „Donezkaja Respublika“ Walerij Skorochodow, die Direktorin des Russischen Zentrums Jelena Jewsejewa und andere sein.
Weiter gibt es Quiz, den Flashmob „Wie ich den Tag der Republik zu Hause verbringe“, Filme usw.
Wir erinnern daran, dass die Festveranstaltungen zum Tag der Republik wegen des Regimes der erhöhten Bereitschaft aufgrund der Gefahr der Ausbreitung des Coronavirusinfektion verschoben worden sind. Massenveranstaltungen sind im ganzen Land untersagt.


nachmittags:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie gerade mitgeteilt wurde, haben die BFU um 11:50 Uhr das Feuer auf Werchnetorezkoje Nishneje eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde ein Schaden an einer Elektrounterstation festgestellt, die die Geflügelzucht „Rasdolnaja“ in der Fabritschnaja-Straße 93 versorgt. Die Geflügelzucht hat derzeit keinen Strom.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer, genauere Informationen werden noch ermittelt.


Dan-news.info: Der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko teilt mit, dass die
Siedlung des Glubokaja-Bergwerks beschossen wurde. Ein örtlicher Einwohner, geb. 1986, erlitt Splitterverletzungen am Brustkorb.
Sein Zustand ist mittelernst. Er wurde bereits im Sommer 2019 verletzt.
Eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK ist vor Ort.


de.sputniknews.com:
Ein Gesang, 29 Sprachen: Menschen aus aller Welt singen legendäres „Siegestag“-Lied
Die russische Gedenkorganisation „Unser Sieg“ hat ein Video veröffentlicht, in dem Menschen aus verschiedenen Ländern das beliebte sowjetische Lied „Djen Pobedy“ (dt. „Tag des Sieges“) singen.
Unter den 29 Sprachen, die im Video zu hören sind, sind eine Vielzahl europäischer und asiatischer sowie seltene Sprachen (z.B Ossetisch und Tuwinisch), die in Russland gesprochen werden.
„Die Einheit aller Nationen gegen den Feind hat die Welt vor dem Faschismus gerettet. Deshalb ist der Tag des Sieges ein Feiertag für alle Menschen auf der ganzen Welt“, hieß es von der Gedenkorganisation.
Das Lied „Tag des Sieges“ wurde 1975 anlässlich des 30. Jahrestages des Sieges im Zweiten Weltkrieg komponiert. Bei seiner Veröffentlichung eroberte das Lied sofort die Herzen der Menschen und wurde zu einem elementaren Bestandteil der Siegesfeier.

Dnronline.su: Schreiben des Vertreters der RF bei den Minsker Verhandlungen Boris Gryslow an die Einwohner der Donezker Volksrepublik
Liebe Freunde!
Die 2014 in der Ukraine an die Macht gekommenen nationalistischen Kräfte haben Kriegshandlungen gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass entfacht, die den verfassungswidrigen Staatsstreich in Kiew nicht unterstützt hat.
All diese Jahre verteidigen Sie unter Bedingungen des Krieg
es, der Wirtschafts-, Transport und Finanzblockade ihr Recht auf Gedankenfreiheit, Freiheit des Worts, die Muttersprache, das historische und kulturelle Erbe und enge Verbindungen mit Russland. Und im Grund genommen das Recht auf Leben!
Zum Preis außergewöhnlicher Anstrengungen, Opfer und Verluste, die Plagen und schwersten Prüfungen ertragend, verteidigten Sie ihre Wahl und ihr Recht auf eine freie und würdige Entwicklung und tun dies weiter.
Russland hat die dringenden Probleme der Bevölkerung des Donbass niemals zur Seite geschoben, ist immer entschlossen für eine ausschließlich politische Lösung der Regelung des Konflikts im Osten der Ukraine eingetreten und tut dies weiter. Mehr noch, gerade die Russische Föderation leistet praktisch im Alleingang dem Volk des Donbass humanitäre Hilfe, schickt Lebensmittel, Medikamente, Treibstoff und Baumaterial in die Region.
Russland als Vermittler in der Kontaktgruppe zur Regelung der Situation in der Ukraine betreibt eine zielgerichtete Arbeit und wird weiter alles Notwendige tun, um die Kämpfe im Donbass zu stoppen und ein friedlichen Leben im Donbass zu organisieren. Unsere Tätigkeit ist auf den vom UN-Sicherheitsrat gebilligten Minsker Vereinbarungen begründet, die es niemandem erlauben, das Schicksal des Donbass ohne Berücksichtigung des Willens und ohne die Beteiligung seiner Bevölkerung zu lösen.
In diesen Tagen feiern wir gemeinsam mit 75. Jahrestag des Großen Sieges! Wir haben eine gemeinsame Geschichte, ein historisches Gedächtnis!
Zum Feiertag Ihnen, liebe Freunde.
Ich wünsche Ihnen Standhaftigkeit und Glauben an das Bessere, Erfolg beim friedliche Aufbau und
die Realisierung Ihrer Hoffnungen!


de.sputniknews.com:
Wie auf Befehl: Der BND zieht mit in die Info-Schlacht gegen Peking
Von Iwan Danilow
Der Bundesnachrichtendienst macht offenbar mit beim Corona-bedingten China-Bashing. Denn die Chance, ein Feindbild aufzubauen, lässt sich der kollektive Westen grundsätzlich nicht entgehen: Man hat einen Anlass für noch mehr Druck auf Peking und lenkt von selbstverschuldeten Problemen ab.
Dass solche Strategien kein gutes Ende nehmen, hat die Geschichte Europas mehrfach deutlich gezeigt. Aber einen äußeren Feind auszumachen, ist ein unwiderstehlich verführerisches Mittel im weltpolitischen Machtkampf. Solange Peking von Washington und London heraus mit Vorwürfen überzogen wurde, konnte man annehmen, dies sei nur eine Form von geopolitischem Kampf zwischen einer Weltmacht und ihrem größten Rivalen. Aber nach einem Bericht des „Spiegel“ bekommt dieser Kampf eine neue Facette.
„Bundesregierung zweifelt an US-These zur Entstehung des Coronavirus“, titelte das Nachrichtenmagazin am vergangenen Freitag. Aber entgegen den Erwartungen, die die Überschrift weckt, hat der Bericht in transatlantischen Kreisen eine Reaktion ausgelöst, die nach kaum verhohlenem Jubel aussieht. Bei der britischen „Daily Mail“ zum Beispiel liest sich das so: „Im schockierenden Beitrag des ‚Spiegel‘ steht, Chinas Staatschef Xi Jinping bat den WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in einem Gespräch im Januar persönlich darum, Informationen über eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung von COVID-19 zurückzuhalten und eine Pandemiewarnung zu verzögern … Der ‚Spiegel‘ hat das mit Verweis auf den Bundesnachrichtendienst veröffentlicht. Nach Einschätzung des BND führte die Informationspolitik Pekings dazu, dass man im Kampf gegen das Coronavirus vier bis sechs Wochen verloren hat.“
Die WHO hat auf diesen Bericht prompt reagiert: „Der Bericht des ‚Spiegel‘ über ein Telefonat zwischen dem Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation Tedros Adhanom Ghebreyesus und Chinas Staatspräsidenten Xi Jinping vom 21. Januar 2020 ist unbegründet und entspricht nicht der Wirklichkeit. Dr. Tedros und Präsident Xi haben am 21. Januar miteinander nicht gesprochen und sie haben nie miteinander am Telefon gesprochen. Derart ungenaue Berichte lenken ab und behindern die WHO und die ganze Welt bei den Anstrengungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie. Wir weisen darauf hin, dass China am 20. Januar eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung des neuartigen Virus bestätigt hat.“
Vor allem dieser letzte Satz ist ein Todesstoß für den Bericht des „Spiegel“ und die Informationen des BND. Aber auch unabhängig von diesem WHO-Dementi war lange vor dem Erscheinen des „Spiegel“-Artikels berichtet worden, dass China die Mensch-zu-Mensch-Übertragung des Coronavirus bestätige. Die britische „The Guardian“ schrieb nämlich gleich am 20. Januar: „China confirms human-to-human transmission of coronavirus“. Natürlich könnte man jetzt die Behauptung ins Feld führen, die Weltgesundheitsorganisation habe die Mensch-zu-Mensch-Übertragung an dem Tag noch nicht bestätigt. Aber das hätte nur den Anschein eines hilflosen Versuchs, einen Bericht zurechtzubiegen, der nach gezielter Desinformation aussieht.
Ob der Bericht deshalb wirklich nicht verfängt? Man weiß doch aus Erfahrung: Unbestätigte Behauptungen und Berichte müssen für harte politische Konsequenzen kein Hindernis sein. Das hier zitierte WHO-Dementi wird man nach wenigen Wochen vergessen haben, während das (nie erfolgte) Telefonat von Chinas Präsidenten mit dem WHO-Generaldirektor wie eine durch den Bundesnachrichtendienst bestätigte Tatsache in die weite westliche Welt hinausposaunt wird. Wenn dann noch amerikanische und britische Geheimdienste ähnliche Pseudotatsachen einwerfen, dann wird jeder Politiker, der es wagt, sich für eine Zusammenarbeit mit China und gegen mögliche China-Sanktionen auszusprechen, potenziell zu einem „chinesischen Agenten“. Dieses Szenario ist derzeit sehr wahrscheinlich und es wird noch wahrscheinlicher – mit jedem Artikel, in dem Peking mit Verweis auf Nachrichtendienste für die Pandemie verantwortlich gemacht wird. So kann es einige Zeit weitergehen, bis die globalisierte Welt wieder in zwei Lager geteilt ist: Zwei Lager im Kalten Krieg, der jederzeit in einem heißen Krieg enden kann.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 11.05.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine
in den letzten 24 Stunden 14-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In
Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko die Siedlungen des Gagarin-Bergwerks und des Bergwerks 6/7 mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Gestern wurde während des Beschusses von Gorlowka eine Basisstation des Republikanischen Mobilfunkoperators „Phönix“ zerstört und einige weitere beschädigt, sie befinden sich im Nikitowskij-Bezirk, Gornopromyschlennaja-Straße 66.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 57. Brigade Mischantschuks, der 28. Brigade Martschenkos und der 54. Brigade Majstrenkos das Feuer mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Spartak, Jasinowataja, Jelenowka, Wesjoloje, Alexandrowka und den Flughafen von Donezk eröffnet.
Ich merke an, dass die BFU gestern während der Durchführung von Wartungsarbeiten an den Eisenbahngleisen an der Strecke Jelenowka-Signalnoje das Feuer auf Arbeiter, die eine planmäßige Kontrolle durchführen, eröffnet haben. Die Mitarbeiter waren gezwungen sich an einem sicheren Ort in Sicherheit zu bringen,
In
folge des Beschusses von Jasinowataja wurde ein Haus in der Puschkin-Straße 50 beschädigt.
In Richtung Mariupol haben Kriegsverbrecher der 10. Brigade unter Führung von Subanitsch Kominternowo mit 82mm-Mörsern beschossen.
Zusätzliche Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Materialien zu den Fällen von Besch
uss wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Kaschtschenko, Mischantschuk, Martschenko und Subanitsch hinzuzufügen.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine nutzen weiter den Waffenstillstand zur Stationierung von Militärtechnik in der Nähe von Ortschaften, und gefährden so örtliche Einwohner.
So wurden nach Angaben unserer Quellen im Verantwortungsbereich der 57. Panzergrenadierbrigade der BFU in einem Wohngebiet von Wodjanoje drei Mörser stationiert.
Wir wenden uns an die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass, dass sie Mitarbeiter der OSZE über die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe ihrer Häuser und von Objekten der zivilen Infrastruktur informieren, dies hilft dabei, Ihr Leben zu bewahren.

Die bewaffneten Formationen der Ukraine erleiden weiter nicht kampfbedingte Verluste, die in der Mehrzahl in betrunkenem Zustand erfolgen. Nach uns vorliegenden Informationen von einer Quelle im Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ haben drei Soldaten des 108. Bataillons der 10. Brigade, die Soldaten Kirtoka, Samsonow und Pleschtschenko, in betrunkenem Zustand nachts eigenmächtig die Positionen verlassen und sind mit einem Auto nach Talakowka gefahren, um Alkohol zu kaufen. In der Ortschaft gerieten die Soldaten in einen Konflikt mit örtlichen Einwohnern, im Ergebnis wurden die Kämpfer mit Spuren von Schlägen in ein Militärhospital in Mariupol eingeliefert.
Der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Moskalew wird die genannten nicht kampfbedingten Verluste an den übergeordneten Stab als Verluste durch Besch
uss von Seiten der Volksmiliz melden.
Nach uns vorliegenden Informationen von örtlichen Einwohnern von Awdejewka ist der Oberfeldwebel Leschtschenko aus der 54. Brigade am 9. Mai gegen 15 Uhr während der Feiern zum Tag des Sieges und des Trinkens von Alkohl mit einem Fahrzeug vom Typ „HUMMER“ nach Orlowskoje gefahren, um weiteren Alkohol zu holen. Bei der Fahrt aus dem Stationierungsort der Einheit verursachte er einen Verkehrsunfall mit einem zivilen Fahrzeug der Marke „SAS“, dabei wurde ein Passagier des Fahrzeugs, geb. 1947, schwer verletzt.
Der Kommandeur der 54. Brigade Majstrenko versucht die Situation mit dem Fahrer des zivilen Fahrzeugs und dem verletzten Passagier zu regeln, um die Information über das Geschehen zu verheimlichen.
Im Zusammenhang mit massenhaften Fällen von Alkoholkonsum und Beschwerden von Seiten der örtlichen Bevölkerung hat das Kommando der OOS eine komplexe Kommission zur Überprüfung der Lage in die Brigade geschickt.
Gleichzeitig plant der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in der Tiefe des Landes die Durchführung einer
Einberufung und Mobilisierung von Reservisten in einem besonderen Zeitraum von sechs Monaten. Die Mobilisierungsmaßnahmen hängen mit der Rückkehr sogenannter „Gastarbeiter“ aus EU-Ländern in die Ukraine zusammen, die sich der Einberufung in die ukrainischen Streitkräfte entzogen haben und zum Geldverdienen in europäische Länder gegangen sind. Die Durchführung der Mobilisierungsmaßnahmen ist für die nächste Zeit geplant, solange die mehr als 100.000 „Gastarbeiter“ nicht wieder das Territorium des Landes verlassen haben, um dem Elend zu entkommen und ihre Familien zu ernähren.


de.sputniknews.com:
Erdogan telefoniert mit Merkel: Bekämpfung von Corona-Pandemie im Mittelpunkt
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat in einem Telefonat mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bekämpfung des Coronavirus besprochen.
Wie das türkische Präsidialamt mitteilte, wurden dabei in erster Linie die Bekämpfung des Virus sowie die gemeinsamen Schritte nach der Pandemie erörtert.
„Unser Präsident hat in einem Telefonat mit der Bundeskanzlerin Merkel den Kampf gegen Coronavirus sowie die Maßnahmen besprochen, die nach der Pandemie ergriffen werden müssen“, hieß es in der Mitteilung des türkischen Präsidialamtes.
Nach Angaben des Präsidialamtes wurden auch bilaterale Beziehungen und regionale Themen besprochen. …


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 11. Mai 2020
Die ukrainischen Straftruppen setzen den Terror gegen die
Zivilbevölkerung des Donbass fort und beschädigen vorsätzlich Objekte der zivilen Infrastruktur.
Heute haben Straftruppen der 54. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Majstrenko zielgerichteten Beschuss mit einem Antipanzerraketenkomplex auf eine Elektrounterstation der Geflügelzucht in der Fabritschnaja-Straße 93 in Werchentorezkoje (nishneje) durchgeführt.
In
folge des Treffers einer Antipanzerrakete wurde die Elektrounterstation außer Betrieb gesetzt, was dazu führte, dass die gesamte Geflügelzucht ohne Strom war, was zum Tod aller Tiere führen könnte.
So versuchen die ukrainischen Straftruppen, nicht nur die Wirtschaft unserer Republik zu zerstören, sondern auch vorsätzlich ein Defizit an Lebensmitteln zu schaffen.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall eines weiteren Kriegsverbrechens durch die ukrainischen bewaffneten Formationen zu erfassen und von der Ukraine die Bestrafung der daran Schuldigen zu erreichen.
Ergänzung wenig später:
Nach genaueren Informationen erfolgte der heutige Beschuss durch Kämpfer der 54. Panzergrenadierbrigade der BFU mit einem Antipanzerraketenkomplex zielgerichtet auf Arbeiter der Elektrizitätswerke, die eine planmäßige Wartung der Elektrounterstation durchführ
ten.
Im Moment des Treffers der Rakete befanden sich drei Elektriker an der Unterstation.
Durch glücklichen Zufall wurde keiner der Arbeiter verletzt.


de.sputniknews.com:
Chinesische Virologen enthüllen Details der Labor-Aktivitäten in Wuhan
Mitarbeiter des Instituts für Virologie in Wuhan haben die Besonderheiten des Labors mit dem höchsten Grad biologischer Sicherheit mitgeteilt. Dies berichtet die Zeitung „South China Morning Post“.
Dort werden die gefährlichsten Mikroorganismen untersucht. Laut Laborleiter Yuan Zhiming treffen das Management und die Mitarbeiter alle Sicherheitsmaßnahmen, damit kein einziges Virus entweichen kann.
Strenge Regeln für Mitarbeiter
So gelten für Mitarbeiter strenge Regeln für die Behandlung von Abfällen und infektiösen Materialien. Alle Wissenschaftler, die damit zu tun haben, werden jährlich einer eingehenden medizinischen Untersuchung unterzogen. Sie messen Blutdruck und Temperatur.
Es gibt auch ein spezielles Monitoring-Zentrum, das jeden Ein- und Ausgang aus dem Labor verfolgt. Insbesondere stellt diese Abteilung sicher, dass sich niemand allein im Raum befindet.
Strikte Einhaltung von Technologien
Yuan Zhiming betonte, dass die im Institut zirkulierende Luft aufgrund der Unterdrucktechnologie nicht nach draußen gelangen könne. Andere Materialien, die die Wände des Labors verlassen, werden einer Wärmebehandlung unterzogen und hohem Druck ausgesetzt, bevor sie von Unternehmen entsorgt werden, die über eine staatliche Lizenz für solche Arbeiten verfügen.
Laborursprung des Coronavirus?
Im Mai gab US-Präsident Donald Trump bekannt, dass das Weiße Haus den Laborursprung des Coronavirus Covid-19 nicht ausschließt. Anschließend sagte der US-Außenminister Mike Pompeo, Washington habe Beweise dafür, dass die chinesischen Behörden die Situation mit dem Coronavirus verschleiert hätten.
Indes haben die chinesischen Behörden wiederholt erklärt, dass sie von Anfang an eine offene und verantwortungsvolle Position in Bezug auf die Veröffentlichung von Daten zur Epidemie der Coronavirus-Infektion vertreten hätten.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Von den Positionen der 93. mechanisierten Brigade im Gebiet von
Orechowo haben Kämpfer der BFU auf Befehl des Verbrechers Bryshinskij Beresowskoje mit 120mm-Mörsern beschossen.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt….


Deutsch.rt.com:
Russland: Putin kündigt weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Bürger sowie Corona-Lockerungen an
In einer im Fernsehen übertragenen Videokonferenz mit der Regierung erklärte der russische Präsident Wladimir Putin die arbeitsfreien Tage für beendet. Außerdem nannte er weitere Maßnahmen zur Unterstützung der russischen Bürger und der Wirtschaft in der Corona-Krise.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die bis zum 11. Mai angesetzte arbeitsfreie Zeit nicht noch einmal verlängert. Er übergab die Verantwortung einer etappenweise Rückkehr zur Normalität an die Regierungen der einzelnen Regionen. Diese sollen selbst entscheiden, ob die restriktiven Maßnahmen aufgehoben oder verschärft werden. Ab dem 12. Mai sollen, wo immer es geht, Einrichtungen der grundlegenden Wirtschaftsbranchen wie Energiewesen, Landwirtschaft und Bauwesen bei Einhaltung aller Hygienemaßnahmen wieder öffnen. Putin erklärte:
„Ab dem 12. Mai enden die arbeitsfreien Tage für alle Branchen. Doch der Kampf gegen die Pandemie geht weiter. „
Für Moskau hatte Bürgermeister Sergei Sobjanin die Ausgangsbeschränkungen bis zum 31. Mai verlängert.
Die sogenannte Selbstisolation, die in Russland etwa sechs Wochen gegolten habe, habe es ermöglicht, die Ausbreitung der Krankheit zu verlangsamen, sagte der russische Staatschef. Auch die Zahl der durchgeführten Tests sei in Russland stark angestiegen und erreiche derzeit einen der Höchstwerte weltweit. Mitte Mai werden ihm zufolge täglich 300.000 Tests durchgeführt.
Trotzdem werde die Aufhebung des Lockdowns nicht schnell vorangehen, kündigte Putin an. Für Senioren über 65 Jahren und Menschen mit chronischen Erkrankungen gelten die restriktiven Hygienemaßnahmen weiterhin. Auch Massenveranstaltungen wird es vorerst nicht geben. Der Präsident empfahl jedoch den Vertretern der Regionen, überall dort, wo es möglich ist, den Menschen Spaziergänge mit ihren Familien und Sport im Freien zu erlauben.
Außerdem kündigte Putin neue Maßnahmen zur Unterstützung der Bürger und der Wirtschaft an. Davon werden vor allem Familien und Kleinunternehmer profitieren. Das Kindergeld wird um das Zweifache erhöht. Ab dem 1. Juni erhalten alle Familien mit Kindern von 3 bis 15 Jahren einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 10.000 Rubel (etwa 130 Euro) für jedes Kind. Menschen, die pandemiebedingt arbeitslos geworden sind, erhalten weitere Zuschüsse. Außerdem kündigte Putin Zuschüsse für Mitarbeiter sozialer Einrichtungen vom 15. April bis zum 15. Juli an. Selbstständige erhalten ihre im Jahr 2019 gezahlten Einkommenssteuern zurück. Für Einzelunternehmer und Kleinunternehmen aus den betroffenen Branchen werden keine Steuern für das zweite Quartal des Jahres mit Ausnahme der Mehrwertsteuer berechnet.
Der russische Staatschef
wies die Regierung an, einen Plan auszuarbeiten, um die Wirtschaft wiederherzustellen und die pandemiebedingte Arbeitslosigkeit zu bewältigen.
Abschließend wandte sich Putin an alle Bürger des Landes und bat sie, äußerst vorsichtig zu sein und alle persönlichen Hygienemaßnahmen weiterhin einzuhalten. Obwohl die Menschen nur ungern zu Hause sitzen würden, sei dies weniger dramatisch als sich anzustecken, so Putin. Er betonte, dass die potenzielle Gefahr nicht in der Anzahl der Infizierten liegt, sondern in der Anzahl jener Betroffenen, bei denen das Virus nicht entdeckt wurde.
Ministerpräsident Michail Mischustin, bei dem Ende April das Coronavirus nachgewiesen wurde, war diesmal nicht anwesend. Er wird weiterhin in Moskau behandelt. Laut Ärzten sei bei ihm eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Trotz seines Klinikaufenthalts arbeitet der Regierungschef weiter und steht in ständigem Kontakt mit Wladimir Putin.
Russland verzeichnet eine stark ansteigende Infektionszahl. Die Zahl der registrierten Corona-Infizierten in Russland stieg am Montag auf insgesamt 221.344. Weltweit liegt das Land bei der Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen bereits auf dem dritten Platz hinter den USA und Spanien.

Dan-news.info: Bereits 40 Minuten nach dem Beschuss wurde die Stromversorgung der Geflügelzucht in Werchnetorezkoje Nishneje wieder in Betrieb genommen, teilte die Stadtverwaltung mit.


abends:

de.sputniknews.com: USA können immer noch zur gemeinsamen Weltraumforschung zurückkehren – Moskau
Moskau hat die Medienberichte zur Kenntnis genommen, wonach US-Präsident Donald Trump Russland angeblich nicht in die Liste der Länder aufgenommen habe, mit denen Washington Pläne für eine gemeinsame Mondforschung erörtern wolle. Der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow teilte dies gegenüber der Agentur RIA Novosti am Montag mit.
Sollten diese Informationen wahr sein, so Rjabkow, dann spiegeln sie nur die Absichten der Vereinigten Staaten wider, ihre eigene Überlegenheit im Weltraum sicherzustellen.
„Natürlich haben wir die entsprechenden Botschaften registriert. Sie werden von uns als Spiegelbild der bekannten US-Linie wahrgenommen, die darauf abzielt, die eigene Überlegenheit im Weltraum zu behaupten, und die Ansätze für Weltraumerkundungsaufgaben zu formulieren, welche im Großen und Ganzen nur den Interessen der USA und ihrer engsten Verbündeten und Gleichgesinnten dienen“, sagte Rjabkow weiter.
Er betonte, dass ein solcher Ansatz die Chancen auf eine für beide Seiten vorteilhafte Lösung von Problemen im Zusammenhang mit der Weltraumforschung verringern würde. Es sei aber nicht zu spät für die Vereinigten Staaten, zu einer gemeinsamen Bewältigung dieser Aufgabe zurückzukehren.
„Es scheint uns, dass diese Linie die Chancen verringert, wirklich kollektive und für beide Seiten vorteilhafte Algorithmen zur Lösung der Aufgabe zu finden, mit der alle Länder mit dem entsprechenden technischen, wissenschaftlichen und industriellen Potenzial früher oder später auf einer praktischen Ebene konfrontiert werden. Es ist nicht zu spät, auf die Wege der gemeinsamen Analyse und gemeinsamen Lösung relevanter Aufgaben zu wechseln, zumal es spezialisierte internationale Plattformen gibt. Diese arbeiten unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen und sind dafür sehr gut geeignet“, so der Vizeaußenminister.
Moskau sei weiterhin „auch zu diesem Thema“ offen für den bilateralen Dialog mit den USA. „Bisher haben wir jedoch die Bereitschaft von Washington zur Diskussion nicht wahrnehmen können“, fügte Rjabkow hinzu.
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete zuvor unter Berufung auf eigene Quellen, dass die US-Regierung den Entwurf eines neuen internationalen Abkommens über den Bergbau auf dem Mond vorbereiten würde. Es sei geplant, Kanada, Japan, die Europäische Union (EU) und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) einzubeziehen. Russland würde zunächst nicht zu den Vertragsparteien gehören, hieß es bei Reuters.

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s