Presseschau vom 09.05.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipps:

Pierre Lévy: Mehr „Europa“, mehr „Grün“: Die Doppelverordnung der Untergangspropheten
Die Herrschenden in der EU bringen sich ideologisch für die Zeit nach der Corona-Krise in Stellung. Ihr schon längst bekanntes Rezept: Noch mehr „europäische Integration“, noch mehr „grüne“ wirtschaftliche Entwicklung. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. …
https://de.rt.com/26sy

de.sputniknews.com: Auch 75 Jahre danach – Gedanken an den Sieg und die Opfer
Anlässlich des 75. Jahrestages der bedingungslosen Kapitulation Hitler-Deutschlands, der in Russland als Tag des Sieges begangen wird, fanden am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow verschieden Gedenkzeremonien statt, an denen sowohl Politiker als auch normale Bürger teilnahmen. Sputnik bietet Ihnen ein paar Impressionen. …
https://sptnkne.ws/Ctwu


abends/nachts:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 8. Mai 2020
Unsere Beobachter haben im
Bereich des nördlichen Randes von Awdejewka einen Fall von nicht kampfbedingten Verlusten unter Kämpfern der 57. Panzergrenadierbrigade festgestellt.
So ist heute um 17:25
Uhr von den Positionen der ukrainischen Besatzer eine Gruppe von drei Menschen in Uniform der BFU ausgerückt. Die Vorrückenden waren unbewaffnet. Unsere Verteidiger haben das Feuer nicht eröffnet und die Beobachtung fortgesetzt.
In
geringer Entfernung von den Positionen der BFU wurde das Feuer von den ukrainischen Positionen aus mit Schusswaffen und Antipanzergranatwerfern auf sie eröffnet. Infolge des „freundschaftlichen Feuers“ starben zwei vor Ort, einer wurde am Bein verletzt.
Unsere Einheiten haben die Beobachtung fortgesetzt und den Besatzern erlaubt, die Toten und den Verletzten zu bergen.
Wir schließen nicht aus, dass die verletzten Kämpfer aus dem 42. Bataillon der 57. Panzergrenadierbrigade waren und nach dem Beispiel Kapizkijs auf unsere Seite übergehen wollten.
Unsere Aufklärung ermittelt weiter Informationen über das Geschehen.


vormittags:

wpered.su: Gratulation Boris Litwinows zum 75. Jahrestag des Sieges
Liebe Teilnehmer der Kampfhandlungen, Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges und Arbeiter des Hinterlands! Liebe Genossen! Sehr geehrte Landsleute! Bürger der Sowjetunion!
Vor 75 Jahren haben sowjetische Soldaten die Rote Fahne der sozialistischen Heimat über dem Lager der Faschisten gehisst. Die sowjetischen Soldaten haben ihr Leben nicht für Ruhm und Ehre gegeben. Sie glaubten, dass ihre Nachkommen glücklich, in Freundschaft zwischen den Völkern leben werden. Sie glaubten, dass ihre sozialistische sowjetische Heimat ein zuverlässiges Bollwerks des Friedens auf dem Planeten sein wird.
Das sowjetische Volk schonte seine Kräfte nicht, und alt und jung schmiedeten den Sieg in Werkhallen und Bergwerken, in Laboratorien und auf den Feldern. Der Sieg über den Faschismus, die Befreiung Europas und der Welt von der braunen Pest bewiesen der Menschheit, dass das sowjetische sozialistische System, das die Leninsche und Stalinsche Politik verwirklichte, in der Lage ist zu widerstehenden und den schlimmsten Feind der Menschheit zu besiegen.
Gegen das Sowjetland wurden menschliche und materielle Ressourcen der Mehrzahl der Länder Europas eingesetzt. Aber unser Volk hat unter der Führung der Kommunistischen Partei die Hauptlast des Kampfes gegen den faschistischen Block – den Stoßtrupp des Weltimperialismus getragen.
Die Opfer unserer Heimat waren enorm. Millionen Soldaten fielen auf den Schlachtfeldern. Millionen friedlicher Bürger starben bei Bombardements, Beschüssen, an Hunger, wurden von den faschistischen Besatzern zu Tode gequält. Die Feinde vernichteten 1710 Städte und Ortschaften, mehr als 70.000 Dörfer und Weiler. Aber den Geist des sowjetischen Volkes hat niemand zerschlagen. Nachdem es in dem härtesten Krieg standgehalten hatte, baute es zielstrebig die Volkswirtschaft wieder auf, errichtete die zerstörten Städte und Dörfer wieder, schickte einen Menschen in den Kosmos, schuf einen zuverlässigen Schutz für die Heimat.
Ehre und Ruhm dem sowjetischen Siegervolk, dem schaffenden Volk! Die dankbaren Nachkommen werden ewig das Andenken an den heldenhaften Kampf und den Sieg über den Faschismus bewahren.
Seit dem Tag des Großen Sieges sind 75 Jahre vergangen. Aber die Welt versinkt wieder in einer globalen Krise. Der Kapitalismus bringt wieder den Faschismus als seinen letzten abstoßendsten Stoßtrupp im Kampf um die Herrschaft über die Welt nach vorn. Das ukrainische Volk wurde in den Konflikt zwischen Arbeit und weltweitem Kapital gezogen. Die Lehren der Geschichte, das Vermächtnis der vorangegangenen Generationen über Frieden, Freundschaft und gegenseitige Hilfe der slawischen Völker vergessend haben die Führer der Ukraine das Land in eine historische Sackgasse geführt, die Nachkommen der Sieger für die Interessen derer, die in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts den Faschismus finanziert und großgezogen haben, aufeinander gehetzt.
Die Werktätigen des Donbass haben 2014 den unheilbringenden Kurs der ukrainischen Regierung erkannt. Wir erinnern uns und ehren unsere gemeinsame Geschichte mit allen Völkern, die in den Ländern der UdSSR leben. Wir wissen, dass in der Einheit der Völker, vor allem mit den Völkern Russlands unsere Zukunft liegt. Gemeinsame haben unsere Vorfahren gegen die Feinde gekämpft, gemeinsam haben wir unsere gemeinsame Heimat aus der Asche wiederaufgebaut. In Freude, im Schmerz, in der Zeit des Sieges und in der Zeit bitterer Niederlagen waren wir trotz allem zusammen und werden es sein. Das haben uns die Sieger vermacht!Und wir ehren ihr Vermächtnis.
Für das arbeitende Volk der Donezker Volksrepublik, Russlands, der Ukraine, Weißrusslands und aller Erben des Sieges war und bleibt der 9. Mai immer ein heiliger Tag, der zu den höchsten sittlichen Taten aufruft. Und keinerlei Viren und Schwierigkeiten werden diesen großen Festtag verdunkeln und verfinstern. Unsere heutigen Schwierigkeiten verblassen vor den Entbehrungen, Härten und Verlusten, die auf das Schicksal der heldenhaften Generation, die die Welt vor der braunen Pest gerettet hat, fielen.
Wir, die Bürger der Donezker Volksrepublik, die zum Kampf gegen den heutigen Faschismus aufgestanden sind, sehen und als Erben der Sieger. Für uns ist das nicht nur ein großes Privileg sondern auch eine riesige Verantwortung. Wir sind verpflichtet mit Ehre unseren Auftrag zu erfüllen, vorwärts zu gehen, den Weg zu sozialer Gerechtigkeit, zur Wiedergeburt des Sozialismus zu bauen. Die Heldentaten der Generationen säen Kühnheit und den Glauben an das Bessere in den Herzen der Verteidiger unserer Republik und der ehrlichen Arbeiter. Unser Beispiel ermuntert die Brudervölker zum Kampf für menschliche Würde, sozialen Fortschritt und eine sozialistische Umgestaltung der Welt!
Im Namen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik gratuliere ich Ihnen, Genossen, zum 75. Jahrestag des Großen Sieges!
Wir werden der gefallenen Helden würdig sein!
Niemand ist vergessen! Nichts ist vergessen!
Ruhm dem Genossen Stalin, dem genialen Heerführer und Führer!
Die Erinnerung an den Großen Sieg ist heilig!
Möge über uns die Rote Fahne wehen und in unseren Herzen ewig das heilige Feuer des Großen Sieges brennen!
Der Erste Sekretär
des ZK der KP der DVR
Boris Litwinow


de.sputniknews.com:
Zweites Transportflugzeug mit russischen Militärärzten aus Italien nach Moskau zurückgekehrt
Ein zweites Transportflugzeug mit russischen Militärspezialisten an Bord, die bei der Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie in Italien geholfen hatten, ist am Freitagabend auf dem Flugplatz „Tschkalowki“ bei Moskau gelandet. Das teilte das russische Verteidigungsministerium mit.
„Das zweite Flugzeug Il-76 der russischen Luft- und Weltraumtruppen mit Militärangehörigen und Spezialtechnik aus der vereinten Abteilung des russischen Verteidigungsministeriums, die in Italien die Aufgaben zur Hilfeleistung im Kampf gegen die Coronavirus-Infektion erfüllte, ist auf dem Flugplatz ‚Tschkalowki‘ (Moskauer Gebiet) gelandet“, heißt es.
Auf dem Flugplatz fand eine Begrüßungsfeier statt, bei der besonders mutige Militärangehörige mit Ehrenzeichen des Ministeriums gewürdigt wurden.
Der italienische Botschafter in Moskau, Pasquale Terracciano, der das erste Flugzeug mit russischen Militärspezialisten auf dem Flugplatz „Tschkalowki“ begrüßt hatte, sagte, dass die Zusammenarbeit zwischen Rom und Moskau im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie wichtige Ergebnisse im medizinisch-sanitären Bereich hervorgebracht habe.
Russische Militärs desinfizieren Seniorenheime in italienischer Provinz Brescia
Am 8. Mai hatten zwei Transportflugzeuge 20 Militärs und vier Einheiten Spezialtechnik aus Italien nach Russland zurückgebracht.
Russische Militärspezialisten hatten Seniorenheime in Ortschaften der Provinz Bergamo der Region Lombardei – Villa d’Adda, San Pellegrino Terme, Villa d’Almè und Zogno – sowie in der Provinz Brescia mit Desinfektionsmitteln bearbeitet.

Dan-news.info: Gratulation des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin zum Tag des Sieges
Sehr geehrte Einwohner der Donezker Volksrepublik! Liebe Landsleute!
Heute ist unser wichtigster Feiertag des ganzen Volkes – der Tag des Sieges. Gemeinsam mit uns begehen ihn Millionen Menschen in der ganzen Welt – alle, die die Taten der sowjetischen Befreiersoldaten ehren. Unsere Armee hat vor 75 Jahren einen äußerst großen Triumph im Kampf gegen die faschistische Todesmaschine errungen.
Für den Donbass war in den Plänen Hitlers eine besondere Rolle vorgesehen. Das wichtigste industrielle Zentrum der Sowjetunion mit einer starken Brennstoff- und Energiebasis wurde in der Strategie der deutschen Aggressoren zur Zerschlagung der Wirtschaft der UdSSR als eines der Hauptziele angesehen.
In einem wahrhaft gemeinsamen Aufschwung sind unsere Landsleute ab den ersten Tagen des Krieges zur Verteidigung der Heimat aufgestanden. An den Kriegshandlungen in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges haben 456.000 Einwohner der ehemaligen Donezker Oblast teilgenommen, davon haben 275 die Auszeichnung eines Helden der Sowjetunion erhalten.
Für die Befreiung unseres Landes wurden heftigste blutige Kämpfe geführt, und gerade dank der Einheit, der Selbstlosigkeit und des Heldentums des Volks des Großen Landes konnte das Kraftwerk der ganzen Union verteidigt werden!
Jahrzehnte sind vergangen und der Donbass erscheint wieder als attraktive Beute für heutige Anhänger der Ideen des Faschismus und des Neonazismus. Diesmal solche, die durch einen Staatsstreich in Kiew an die Macht gekommen sind.
Zu unserem Los gehört ein schwieriger Kampf, aber wir haben nicht versagt und unsere Werte, die wahre Geschichte, teure Errungenschaften verteidigt.
Heute sind wir verpflichtet, nicht nur einfach als Sieger herauszukommen. Unsere Pflicht gegenüber den Großvätern und Urgroßvätern ist es, die historische Wahrheit über das Heldentum des sowjetischen Volkes und seine Schlüsselrolle in der Befreiung der Welt von den faschistischen Besatzern zu verteidigen und den folgenden Generationen die Geistesstärke des Siegervolks weiterzugeben.
Die Wahrheit über diese Jahre bewahren die Veteranen und geben sie als Heiligtum an die Nachkommen weiter. Ihre Erinnerung ist ein wertvoller Quell, der niemals versiegen wird. Leider lichten sich jedes Jahr ihre Reihen. Eine tiefe Verbeugung und unsere grenzenlose Dankbarkeit den Veteranen, die auf dem Gebiet des Donbass leben!
Liebe Freunde! Es ist bereits ein dreiviertel Jahrhundert vergangen, seit das sowjetische Volk zum Preis übermenschlicher Anstrengungen die Welt vom deutschen Faschismus befreit hat. Zu Ehren dieses bedeutsamen Jubiläums wurde das Jahr 2020 in der Donezker Volksrepublik zum Jahr des Großen Sieges ausgerufen.
Unsere Kraft ist im Gedenken an die Verteidiger des Vaterlands verewigt, unsere Wahrheit in den angeeigneten Lehren des schrecklichsten blutigsten Krieges, unser Stolz sind die Kinder, die zum Respekt und zur Liebe zur Heimat erzogen werden, die Nachkommen des Großen Sieges!
Zum Feiertag, liebe Landsleute! Zum Tag des Sieges!
Denis Puschilin, Oberhaupt der Donezker Volksrepublik


de.sputniknews.com:
75 Jahre Kriegsende: UN-Generalsekretär mahnt Lehren von 1945 an
Zum 75. Jahrestag des Kriegsendes in Europa hat UN-Generalsekretär António Guterres an die Lehren von 1945 erinnert und vor neuen Versuchen gewarnt, Menschen zu spalten und Hass zu verbreiten.
„In dieser Zeit der Erinnerung und Versöhnung würdigen wir die Millionen von Menschen, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben verloren haben, und erinnern uns an die Opfer, die sie gebracht haben, so Guterres in seiner Erklärung, die vom Regionalen Informationszentrum der UNO (UNRIC) veröffentlicht wurde.
Der Holocaust und die anderen schweren und schrecklichen Verbrechen der Nazis dürften nie in Vergessenheit geraten. Der Sieg über Faschismus und Tyrannei im Mai 1945 habe den Beginn einer neuen Ära markiert, sagte der UN-Generalsekretär.
Die Anerkennung der internationalen Solidarität und der gemeinsamen Menschlichkeit habe zur Geburt der Vereinten Nationen mit der übergeordneten Mission geführt, nachfolgende Generationen vor der Geißel des Krieges zu retten.
„Unsere Welt leidet immer noch unter den Auswirkungen von Konflikten. Selbst während der aktuellen Covid-19-Krise sehen wir neue Anstrengungen, Menschen zu spalten und Hass zu verbreiten, so Guterres weiter.
„Anlässlich dieses 75-jährigen Jubiläums erinnern wir uns an die Lehren von 1945 und arbeiten zusammen, um die Pandemie zu beenden und um eine Zukunft des Friedens, der Sicherheit und der Würde für alle zu schaffen.“

lug-info.com: Ansprache des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik zum 75. Jahrestag des Großen Sieges
Liebe Landsleute!
Nehmen Sie die wärmsten und herzlichsten Glückwünsche zum 75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg entgegen!
Der 9. Mai ist ein heiliges Datum für jeden Einwohner des Lugansker Landes, ein Symbol des militärischen Ruhms und der Tapferkeit, für immer in die Chronik unseres Staats geschrieben.
Im heldenhaften Lugansker Land wird niemals der Ruhm der Taten des sowjetischen Volkes verdunkelt werden. Jede Familie hat ihre Helden, deren Andenken sorgfältig bewahrt und von Generation zu Generation weitergegeben wird. Solange die Geschichte lebt, ist unser Volk geistig stark. Niemals darf dies vergessen werden!
Die ruhmreichen militärischen und Arbeitstraditionen der Vorfahren fortsetzend tragen wir mit Stolz und Ehre die Bezeichnung der Nachkommen der Befreierhelden. Und das Andenken an den Großen Sieg begeistert und sät Zuversicht, gibt Kraft im Kampf gegen den Faschismus.
Ein tiefe Verbeugung der Generation der Sieger, die den Feind zerschmettert hat und die Heimaterde verteidigt! Ewiges Andenken den Toten!
Liebe Landsleute! Sehr geehrte Veteranen und Teilnehmer des Großen Vaterländischen Krieges! Von ganzem Herzen wünsche ich starke Gesundheit, Frieden und Gutes!
Geschlossenheit, Geistesstärke, Patriotismus sind für uns heute notwendig, um in schwierigen Zeiten standzuhalten. Wir werden alle Schwierigkeiten unbedingt überwinden und uns als eine große Familie versammeln, um die Fahne des Sieges und die Bilder von Verwandten im „Unsterblichen Regiment“ zu tragen. Und auf jeden Fall werden wir mit Freude das Jubiläum des Sieges begehen!
Das Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik Leonid Pasetschnik


de.sputniknews.com:
Brand in Atomforschungszentrum nahe Warschau
Ein Brand ist im Nationalen Atomforschungszentrum Polens unweit der Hauptstadt Warschau ausgebrochen. Nach Angaben der polnischen Atomenergiebehörde wurde das Feuer bereits gelöscht. Radioaktivität sei nicht ausgetreten.
In dem Zentrum in der Stadt Otwock, circa 30 Kilometer von der Hauptstadt entfernt, befindet sich ein Forschungsreaktor des Typs MARIA und es werden radioaktive Isotope unter anderem für medizinische Zwecke hergestellt.
„Das Feuer bereitete sich nicht auf den Teil des Gebäudes aus, in dem Isotope und radioaktive Substanzen gelagert werden“, teilte die polnische Atomenergiebehörde am Samstag mit. Die alarmierte Feuerwehr habe die Flammen unter Kontrolle gebracht.
„Nach der Löschung wurde am Ereignisort die Radioaktivität gemessen. Es wurde keine Kontamination festgestellt.“
Auch das automatische System der Strahlungskontrolle habe keine Freisetzung von Radioaktivität in die Umwelt registriert.


Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 8. Mai wurde kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


dnr-sckk.ru:
Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 8. Mai 3:00 Uhr bis 9. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit:
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 13.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Schirokaja Balka, Wasiljewka, Spartak, Wesjoloje, Shabitschewo, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum, Terminal), Alexandrowka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 145.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 50.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


Rusvesna.su:
Siegesparade in Minsk
In diesem Moment findet in der belarussischen Hauptstadt eine Militärparade zum 75. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion im Großen Vaterländischen Krieg statt.
Den Hauptplatz von Minsk werden im Rahmen einer Technikkolonne 18 Paradeformationen passieren, insgesamt 185 Einheiten Technik.
Der legendäre T-34-Panzer führt die Parade an.
Es folgen leistungsstarke gepanzerte Fahrzeuge, Flugabwehr-Raketensysteme, Artillerie-
Geschütze und Mehrfach-Raketensysteme. Das sind moderne Waffen, einschließlich der in belarussischen Unternehmen hergestellten.
36 Flugzeuge und Hubschrauber in 9 Gruppen fliegen
am Himmel. Unter den Flugzeugen befinden sich Su-30SM- und MiG-29-Jäger, Su-25-Kampfflugzeuge, Yak-130-Kampftrainingsflugzeuge, L-39-Trainingsflugzeuge, Militärtransportflugzeuge Il-76 und An-26 sowie Hubschrauber Mi-24 und Mi-8MTV5. Am Flug nehmen nur erstklassige Piloten teil.
Der Präsident des Landes, Alexander Lukaschenko, sagte auf der Parade in diesem Jahr: „In dieser verstörten,
orientierungslosen Welt wird es Menschen geben, die uns für den Ort und den Zeitpunkt dieser heiligen Aktion verurteilen.
Ich möchte ihnen auf menschliche Weise sagen:
Nehmen Sie sich Zeit um Schlussfolgerungen zu ziehen, und noch mehr, ehe Sie uns, die Erben des Sieges, die Weißrussen, verurteilen … Wir konnten einfach nicht anders, wir hatten keine andere Wahl.
Und
auch wenn es so wäre, würden wir dasselbe tun!“

Dnronline.su: In den letzten 24 Stunden wurden in der DVR 24 neue Fälle von Infektionen mit COVID-19 festgestellt, teilt der Pressedienst des Gesundheitsministeriums der DVR mit.
Darunter sind 21 Fälle von Infektionen von Kontaktpersonen zu bereits zuvor Erkrankten und drei Fälle, die zuvor aus der RF gekommen sind.
Derzeit ist der Zustand aller Patienten zufriedenstellend, alle erhalten die notwendige Behandlung.
Sechs weitere Patienten wurden nach der Erkrankung mit negativen Tests als gesund entlassen.
Zum Stand um 10:00Uhr am 9. Mai sind damit auf dem Territorium der DVR 180 Fälle registriert:
– 148 in Behandlung;
– 27 gesund entlassen;
– 5 Todesfälle.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Moskau kommentiert Artikel über „geheime Aussage“ Breschnews zu Kurilen
Das russische Außenministerium wirft der japanischen Zeitung „Asahi“ vor, Tokios Verhandlungsposition im Inselstreit mit Russland mit einer „Pseudo-Sensation“ stärken zu wollen. Grund ist die Veröffentlichung einer angeblichen Aussage Leonid Breschnews aus dem Jahr 1973, die bisher nicht öffentlich bekannt gewesen sein soll.
„Asahi“ hatte in ihrer Mittwoch-Ausgabe berichtet, dass der Generalsekretär der KPdSU, Leonid Breschnew, bei Verhandlungen mit dem japanischen Premierminister, Kakuei Tanaka, im Oktober 1973 mündlich zugegeben habe, dass die Frage der südlichen Kurilen zu den Angelegenheiten gehöre, die zwischen beiden Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg immer noch nicht gelöst seien. Japanische Diplomaten hätten ganz offiziell einen Mitschnitt des Gesprächs gemacht, der jedoch lange Zeit unter Geheimhaltung aufbewahrt worden sei, unter anderem in einem Archiv von Ex-Premierminister Miki Takeo. Erst vor kurzem sei dieser entdeckt worden.
Das russische Außenministerium bezeichnete die Publikation am Freitag als eine „Insinuation“.
„In der gesamten Nachkriegszeit verfolgt unser Land konsequent die Position, dass ein Friedensvertrag auf einem allumfassenden Bekenntnis Japans zu den Ergebnissen des Zweiten Weltkriegs, einschließlich der unbestreitbaren Souveränität der Russischen Föderation über alle südlichen Kurilen beruhen muss“, hieß es aus dem Außenamt.
„Insinuationen zu diesem Thema, zumal unter Berufung auf ‚private Archive‘ der ehemaligen japanischen Führung, sind unangebracht“, erklärte das russische Außenministerium.
Die Publikation des japanischen Blattes bezeichnete das Moskauer Außenamt als eine „Pseudo-Sensation“, die mit dem Ziel in die Welt gesetzt worden sei, die Position Japans bei Verhandlungen zu einem Friedensvertrag mit Russland zu stärken. „Wir müssen feststellen, dass die Initiatoren dieser Publikation, unter denen wir auch japanische Offizielle vermuten, in Wunschdenken verfallen sind.“
Die Kurilen sind eine etwa 1200 Kilometer lange Ansammlung von mehr als 30 großen und kleinen Inseln, die zwischen der russischen Halbinsel Kamtschatka und der japanischen Insel Hokkaido liegen. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel der gesamte Inselbogen an die Sowjetunion. Japan hält die südlichen Kurilen-Inseln Iturup, Kunaschir, Schikotan und die Inselgruppe Habomai für unrechtmäßig besetzt und fordert deren Rückgabe.
Aus diesem Grund gibt es zwischen Russland und Japan seit dem Zweiten Weltkrieg immer noch keinen Friedensvertrag. Stattdessen unterzeichneten beide Staaten 1956 eine gemeinsame Deklaration, mit der der Kriegszustand beendet wurde. Darin erklärte sich die damalige Sowjetunion bereit, im Falle eines Friedensvertrages die Inseln Schikotan sowie die Habomai-Gruppe an Japan zu übertragen. Doch Japan verlangt alle vier Inseln zurück und beruft sich dabei auf einen bilateralen Handels- und Grenzvertrag von 1855, in dem diese Inseln als japanisch anerkannt worden waren.
Alle bisherigen Verhandlungen sind ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Russland geht davon aus, dass die Inseln als Ergebnis des Zweiten Weltkriegs Teil der Sowjetunion geworden sind und die Hoheit des heutigen Russland als Rechtsnachfolger der Sowjetunion über sie keinem Zweifel unterliegt.

de.sputniknews.com: Heldentat von Veteranen ist unmessbar und unbezahlbar: Putin gratuliert Russland zum Siegestag
Russlands Präsident Wladimir Putin hat den russischen Bürgern, vor allem aber den Veteranen des Zweiten Weltkrieges, zum 75. Jahrestag des Sieges gratuliert.
Putin hielt seine Ansprache, die vom Fernsehen ausgestrahlt wurde, im Alexandergarten beim Kreml, wo er Blumen am Grabmal des unbekannten Soldaten niederlegt hatte.
Putin hob die moralische Bedeutung des Festes hervor: Diese bleibe stets unverändert groß, sagte er: „Für uns alle ist dies der wichtigste und liebste Feiertag, wir begehen ihn immer feierlich und landesweit“.
„Es ist unser Gedächtnis und unser Stolz, die Geschichte unseres Landes, die Geschichte jeder Familie, ein Teil unserer Seele, die uns von unseren Vätern und Müttern und unseren Großeltern übergeben wurde. Heute spüren wir zutiefst die ganze Größe ihrer Schicksale, erinnern uns an diejenigen, die nicht mehr unter uns sind. Mit Liebe schauen wir in ihre Gesichter auf Fotos aus verschiedenen Jahren. Wir wünschen unseren Veteranen ein langes Leben, wir verneigen uns vor der großen Generation der Sieger“, sagte Putin.
„Unmessbar und unschätzbar“
Die glorreichen Leistungen der Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges seien unmessbar und unschätzbar; selbst die Zeit könne ihren Mut und ihre Geistesstärke nicht schmälern, so Putin:
„Sie haben so viel für ihr Heimatland getan, dass es unmöglich ist, dies zu messen oder zu bezahlen, sie haben das Heimatland, das Leben zukünftiger Generationen gerettet, Europa befreit, den Frieden verteidigt, Städte und Dörfer wiederaufgebaut, große Erfolge erzielt. Wir würdigen die große aufopfernde Heldentat des sowjetischen Volkes grenzenlos“, betonte der Präsident.
„Zusammen sind wir unbesiegbar“
Die Russen seien sich gewiss: Wenn sie geeint seien, seien sie auch unbesiegbar, so Putin weiter:
„Die gemeinsamen Erinnerung und Hoffnungen, unsere gemeinsamen Bestrebungen, unsere Verantwortung für die Gegenwart und die Zukunft einen uns. Wir wissen und glauben fest daran, dass wir unbesiegbar sind, wenn wir zusammen sind“, sagte er.
„Unsterbliches Regiment“ wird noch auf die Straße gehen
Angesichts der Ausbreitung der Covid-19-Pandemie wurden alle Massenveranstaltungen in Russland aufgehoben, darunter auch die Feierlichkeiten anlässlich des 75. Jahrestages des Sieges.
Das Land werde jedoch das 75. Jubiläum des Großen Sieges später unbedingt feiern, versprach der russische Staatschef.
„Wir werden es mit Würde tun, wie wir es denen schulden, die gelitten haben, die den Sieg erreicht, erzielt und mit ihren Leiden erlangt hatten“, sagte Putin.
Sowohl die Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau als auch die Gedenkaktion „Unsterbliches Regiment“* würden auf alle Fälle noch stattfinden.
Während seiner Rede erklärte der Präsident eine Schweigeminute zum Gedenken der im Krieg Gefallenen und Opfer des Zweiten Weltkrieges.
* Das Unsterbliche Regiment ist eine weltweite gesellschaftliche Aktion zum Tag des Sieges. Ihre Teilnehmer versammeln sich zu Gedenkmärschen und tragen die Bilder ihrer Familienmitglieder, die im Krieg gekämpft haben. Am 9. Mai dieses Jahres wird die Veranstaltung wegen der Corona-Einschränkungen online stattfinden.

dnronline.su: Mehr als 1000 Autos mit Bildern von Verwandten, Teilnehmern des Großen Vaterländischen Krieges, mit Fahnen des Sieges, Fahnen der Donezker Volksrepublik und der RF fuhren heute, am 9. Mai, durch die zentralen Straßen der Hauptstadt der Republik. So feierten die Teilnehmer des Autokorsos zum Großen Sieg diesen Tag und ehrten das Andenken der Großväter und Urgroßväter.
Auch das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin nahm an dem Autokorso teil.
„Mit großem Vergnügen habe ich an dem Autokorso zum Großen Sieg teilgenommen, der auf Initiative der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ stattfand teilgenommen. Das Gefühl der Einheit und der Begeisterung denke ich, haben alle erfahren: die Teilnehmer der Festkolonne und die, die am Weg standen.
Das Andenken der heldenhaften Vorfahren zu ehren, selbst unter Beschränkungen, wo es nicht möglich ist das „Unsterbliche Regiment“ vollwertig durchzuführen, ist für uns sehr wichtig. Das ist ein heiliger Festtag und die Tradition, den Tag des Sieges zu feiern, wird niemand stoppen können“, sagte er.
Zum Abschluss bildeten einige Autos eine 75 auf dem Platz vor dem Denkmal „Deinen Befreiern Donbass!“.



de.sputniknews.com: Alle Pläne zur Entwicklung der russischen Armee werden in Erfüllung gehen – Putin
Alle Pläne zur Entwicklung der russischen Armee und der Flotte werden laut Staatschef Wladimir Putin in Erfüllung gehen. Daran sollte kein Zweifel bestehen. Laut Putin werden sie mit der modernsten Technik versorgt.
„Die Armee und die Flotte sind diesen Heldentraditionen treu. Die jetzigen Heimatverteidiger haben dies bei Kämpfen gegen den internationalen Terrorismus bewiesen, indem sie die schwierigsten Aufgaben zur Gewährleistung der Sicherheit unseres Landes gelöst haben. Wir halten die Kriegslehren in Erinnerung“, sagte Putin am Samstag vor dem Präsidentenregiment auf dem Sobornaya (Cathedral) Platz des Kremls.
„Ich will erneut darauf verweisen, dass alle Pläne zur Entwicklung der Armee und der Flotte Russlands in Erfüllung gehen werden. Daran soll keinerlei Zweifel bestehen. Unsere Streitkräfte werden nach wie vor mit der modernsten Technik versorgt. Und wir wissen das Wichtigste: Diese Waffen sind in sicheren Händen. Sie sind jenen Menschen anvertraut, die von der Liebe an das Vaterland und das eigene Volk, von der Treue gegenüber unserem historischen Gedächtnis und dem großen Erbe der Soldaten des Sieges inspiriert sind und davon vorangetrieben werden“, erklärte Putin.
Am 9. Mai begeht Russland den 75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Die zentralen Veranstaltungen anlässlich des Siegestages, darunter die Militärparade und der „Marsch des unsterblichen Regiments“, mussten wegen der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Beschränkungen verschoben werden.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 09.05.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine
in den letzten 24 Stunden 13-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In
Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Schirokaja Balka mit 82mm-Mörsern beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 57. Brigade Mischantschuks, der 28. Brigade Martschenkos und der 54. Brigade Majstrenkos das Feuer mit 82mm-Mörsern, Abwehrgeschützen, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Wasiljewka, Wesjoloje, Spartak, Shabitschewo, Alexandrowka, Signalnoje, Jelenowka, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und den Flughafen von Donezk eröffnet.
Informationen über Opfer unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Materialien zu den Fällen von Besch
uss wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Kaschtschenko, Mischantschuk, Majstrenko, Martschenko und Subanitsch hinzuzufügen.
Unsere Beobachter haben am nördlichen Rand von Awdejewka einen Fall von nicht kampfbedingten Verlusten unter Kämpfern der 57. Panzergrenadierbrigade festgestellt. Gestern ist von den Positionen der ukrainischen Besatzer eine Gruppe von drei unbewaffneten Menschen in Uniform der BFU vorgerückt.
In geringer Entfernung von den Positionen der BFU wurde von den ukrainischen Positionen aus das Feuer mit Schusswaffen und Antipanzergranatwerfern auf sie eröffnet. In
folge des „freundschaftlichen Feuers“ starben zwei vor Ort, einer wurde am Bein verletzt.
Unsere Verteidiger haben das Feuer auf sie nicht eröffnet und die Beobachtung der Bergung der Toten und des Verletzten fortgesetzt.
Es wurde bekannt, dass dies ein weiterer Versuch von Soldaten des 42. Bataillons der 57. Panzergrenadierbrigade war, nach dem Beispiel von Anatolij Kapizkij auf unsere Seite überzugehen.
Der Kommandeur des Verbandes Mischantschuk führt jetzt ein Ermittlung zu diesem Fall durch, aber unsere Quellen bemerken, dass der Verletzte, Leutnant Sewastjanow, trotz seines ernsten Zustands verhört wurde. Dem Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ wurden die Verluste bereits als Ergebnis
von Beschuss seitens der Volksmiliz berichtet.
Außerdem wurden
nicht kampfbedingte Verluste in der 10. Gebirgssturmbrigade festgestellt.
Wir erinnern daran, dass am 7. Mai ein Strafsoldat der Brigade in
folge der Verletzung von Sicherheitsbestimmungeb beim Feuern mit Mörsern auf Sachanka starb und zwei verletzt wurden, danach wurde auf die Ortschaft provokativ das Feuer mit Antipanzergranatwerfern eröffnet, dabei wurden fünf örtliche Einwohner schwer verletzt, darunter zwei 14jährige Kinder.
Um die Aufmerksamkeit von diesem terroristischen Akt von Seiten der bewaffneten Strafformationen abzulenken, ist in der Brigade der Kommandeur einer taktischen Gruppe für Spezialoperationen beim Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Major Bobejko mit Vertretern der Fernsehsender „Inter“, „5. Kanal“ und „1+1“ eingetroffen.
Es wurde bekannt, dass die Aufgabe der Gruppe von Propa
gandisten die Erstellung einer Videoreportage über den Einsatz von Drohnen zum Abwurf von Geschossen auf die Positionen der BFU durch die Volksmiliz ist.
Aber bei der Umrüstung einer Drohne in eine Kampfdrohne
detonierte eine Sprengeinrichtung. Drei Kämpfer wurden verletzt: Major Sadojnyj, der Soldat Tichochod und der Soldat Pugulskij.
Von unseren Quellen ist die Information eingetroffen, dass in der 128. Gebirgssturmbrigade eine komplexe Kommission des Stabs der OOS arbeitet, um den Verband vor der bevorstehenden Rotation zu überprüfen.
Es ist festzustellen, dass die Kommission einen erheblichen Fehlbestand an Treibstoff festgestellt hat, dessen Rest in der Brigade nicht für die Organisation des Transports der Waffen, der Militär- und Spezialtechnik nach Konstantinowka zur Verladung auf Eisenbahnwaggons reicht.
Bei einer vorläufigen Ermittlung wurde entdeckt, dass mehr als 75 Tonnen Treibstoff verstohlen und dann verkauf
t wurden.
Der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Sokolow warnte den Brigadekommandeur Gontscharuk in einem Telefongespräch, dass er das vermisste Material aus eigenen Kräften ersetzen muss.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Aufgabe auf die Bataillonskommandeure übertragen werden wird und in den Verbänden weitere Fälle von Diebstahl von militärisch-technische
m Material und Einzug von Geldmitteln festgestellt werden.
Außerdem hat die Kommission Verstöße gegen die sanitären Regelungen in der 128. Brigade festgestellt. Unter anderem hat aufgrund des Fehlens von individuellen Schutzmitteln und Desinfektionsmitteln in dem Verband die Ausbereitung der Coronavirusinfektion begonnen. Wir wir zuvor erklärt haben, beträgt die Zahl der Infizierten in der 128. Brigade mehr als 30.
Die Situation wird durch den
Mangel an Brauch- und Trinkwasser erschwert, das notwendig ist, sowohl um die Lebensbedingungen der Soldaten zu gewährleisten, als auch für sanitäre Maßnahmen auf dem Territorium der Brigade. In den Quartieren der Soldaten wurde ein Ausbruch von Darmerkrankungen festgestellt, in der Folge kamen bereits fünf Soldaten ins Krankenhaus.
Uns wurde bekannt, dass heute, am Tag des Sieges, die nationalistischen Organisationen „Nationales Korps“, „Tradition und Ordnung“ sowie „Demokratische Streitaxt“ die Durchführung von Aktionen in Charkow, Nikolajew, Saporoshe und Odessa sowie in den Ortschaften Slawjansk, Wolnowacha und Mariupol in der OOS-Zone planen, um Feiern unter Verwendung prosowjetischer und prorussischer Symbolik zu unterbinden. Insbesondere werden die radikal eingestellten Nationalisten Personen mit Georgsbändern und Fahnen aus der Zeit des Großen Vaterländischen Krieges verfolgen. Gegen die, die Widerstand leisten, wird Gewalt angewendet werden.
Wir rufen die ukrainische Führu
ng auf, die Aggression der Nationalisten gegen die friedliche Bevölkerung zu stoppen, eine Erniedrigung von Veteranen und der Erinnerung der Generationen nicht zuzulassen.
Wir erinnern daran, dass der Sieg im Großen Vaterländischen Krieg unsere gemeinsame Geschichte ist, auf die wir stolz sein müssen und die wir nicht vergessen dürfen.
Im Namen des Kommandos der Volksmiliz gratulieren wir unseren Veteranen, den Soldaten und Einwohnern der Republik zum Tag des Großen Sieges.
Das war die Heldentag eines großen und mächtigen Landes! Das war Ihr Heldentag, liebe Veteranen!
An diesem hellen Tag ehren wir das Andenken von Millionen Bürgern, die ihr Leben im Kampf gegen den Faschismus gegeben haben.
Unsere Pflicht gegenüber den Großvätern und Urgroßvätern ist es, die historische Wahrheit über das Heldentum des sowjetischen Volk
es und seine Schlüsselrolle in der Befreiung der Welt von den faschistischen Besatzern zu verteidigen und den folgenden Generationen die Geistesstärke des Siegervolks weiterzugeben.

deutsch.rt.com: Habt ihr nichts ausgelassen? Westen verschweigt Rolle der Sowjetunion bei Sieg über die Nazis
Am 8. Mai gedachte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa. Doch in seiner Rede war kein Wort über jene, die das größte Opfer erbracht haben, um Europa vom Nationalsozialismus zu befreien: von den sowjetischen Befreiern.
Die Nichterwähnung der Sowjetunion in der Rede des Bundespräsidenten hat bei vielen Fassungslosigkeit ausgelöst. Dabei war es die Sowjetunion, die den höchsten Preis für den gemeinsamen Sieg in Europa zahlte und die eine zentrale Rolle bei der Niederlage der Achsenmächte spielte. So betonte die Berliner Zeitung in einem Kommentar, es sei unmöglich, an das Kriegsende zu erinnern und dabei den Beitrag der Roten Armee zu verschweigen. Laut der Zeitung folge Steinmeier damit einer seit dem Jahr 2014 geübten Praxis, kein gutes Wort mehr über die Sowjetunion und ihren Erben Russland zu verlieren.
Auch die USA hoben die Rolle der USA und Großbritanniens beim Sieg über Nazideutschland hervor. „Am 8. Mai 1945 haben Amerika und Großbritannien einen Sieg über die Nazis errungen“, gab das Weiße Haus in einer Erklärung bekannt, die es am Freitagabend auf seinem offiziellen Twitterprofil veröffentlichte. Gepostet wurde auch das Video der Kranzniederlegung.
Weder in anderen Tweets, noch im Video selbst, war die Rede von weiteren Alliierten. Dass die Sowjetunion in der ohnehin kurzen Liste der Siegermächte nicht erwähnt wurde, löste im Internet viele kritische Reaktionen aus.
Der Journalist Ben Norton bezeichnete den Tweet des Weißen Hauses als „absolut falsch“: „Es war die Sowjetunion, die Nazideutschland besiegte, nicht die USA und Großbritannien“, schrieb er. Ihm zufolge versucht Washington, die Geschichte umzuschreiben.
Um die Verfasser des Tweets an einige harte Fakten der Geschichte zu erinnern, kommentierten zahlreiche Internetnutzer mit dem ikonischen Foto eines sowjetischen Soldaten, der eine rote Fahne über dem Reichstag hisst. Jenem Foto, das seit dem 8. Mai 1945 ein Symbol für den Sieg der Sowjetunion und der Alliierten über Nazideutschland ist.
Die Sowjetunion hatte im Krieg den Verlust von rund 27 Millionen Menschenleben zu beklagen, darunter 8,7 Millionen Soldaten. Dies ist die höchste Zahl an Todesopfern unter den Soldaten aller an den Kampfhandlungen beteiligter Staaten.
Die deutsche Wehrmacht erlitt ihren größten Verlust, etwa 80 Prozent oder schätzungsweise vier Millionen Soldaten, an der Ostfront. Rund eine Million deutsche Soldaten kamen nach der Landung der Alliierten in Frankreich am 6. Juni 1944 an der Westfront ums Leben.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK wurden in den letzten 24 Stunden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt. …
Nach den Worten örtlicher Einwohner von Nowotoschkowskoje haben die Straftruppen
inszenierte Aufnahmen von der Ausgabe humanitärer Hilfe organisiert, für die für tausend Einwohner der Ortschaft 20 Lebensmittelpakete aus Nudelpackungen, Büchsenfleisch und einem Kilogramm Zucker gebracht wurden. Die über solche Aktivitäten empörten Einwohner der besetzten Ortschaft verjagten die „Freiwilligen“ mit Schande aus ihren Häusern.
Liebe Landsleute, Einwohner des ruhmreichen Donbass und der Ukraine! Von ganzem Herzen gratuliere ich Ihnen zum 75. Jahrestag des Großen Sieges!
Dies ist ein heiliger Tag für jeden Einwohner der Republik, dies ein ein Feiertag, der die Generationen vereint, das ist ein Tag großer Freude und tiefer Trauer. Am 9. Mai erinnern wir uns an unsere Väter und Großväter, an alle, die selbstlos die Heimat verteidigt haben, unermüdlich im Hinterland gearbeitet haben, Verletzte in den Krankenhäusern behandelt und gepflegt haben, die Schwierigkeiten der Kriegszeit überwunden haben.
Der Mut, die Standhaftigkeit und die unbeugsame Geistesstärke des sowjetischen Volk
es haben es erlaubt, den schrecklichen Feind zu zerschlagen, die Freiheit und Unabhängigkeit der Heimaterde zu verteidigen.
Die jetzige Reinkarnation des Nazismus, die ein Schlupfloch im ukrainischen Ultranationalismus gefunden hat, versucht heute, den Großen Sieg aus dem Volksgedächtnis zu löschen. Wir haben das vor sechs Jahren nicht zugelassen, wir werden es auch heute nicht zulassen!.
Zum Feiertag Ihnen, liebe Veteranen und Einwohner der Republik!


deutsch.rt.com: Flugschau in Moskau zum 75. Jahrestag des Sieges
Russland begeht den 75. Tag des Sieges mit einer Flugschau anstatt einer ursprünglich geplanten Militärparade auf dem Roten Platz. Im Himmel über dem Zentrum Moskaus sind 75 Flugzeuge und Hubschrauber zu sehen, darunter eine Staffel der Su-57-Mehrzweckjagdflugzeuge.

Armiyadnr.su: Gratulation des Leiters der Volksmiliz der DVR Denis Sinenkow zum Tag des Sieges
Vor 75 Jahren ertönten die letzten Geschützsalven und über unserem Land erblühte der lang erwartete, unter Leiden errungene, auf den Schlachtfeldern und im arbeitenden Hinterland geschmiedete Sieg. Über ihn hat die Zeit keine Macht – er wird mit einer unauslöschlichen Flamme in unseren Herzen brennen, die Generationen von Donezkern mit einem Gefühl riesiger Dankbarkeit gegenüber den Verteidigern des Vaterlands vereinen.
Im Namen des Kommandos der Volksmiliz gratuliere ich unseren Veteranen, den Soldaten und Einwohnern der Republik zum Tag des Großen Sieges. Dies war die Heldentat eines großen und mächtigen Landes! Das war Ihre Heldentat, liebe Veteranen! An diesem hellen Tag ehren wir das Andenken von Millionen Sowjetbürgern, die ihr Leben im Kampf gegen den Faschismus gegeben haben.
Zu unserem großen Bedauern versuchen die Verbrecher, die in der Ukraine an die Macht gekommen sind, die Geschichte umzuschreiben und der Gesellschaft die Ideologie des Faschismus aufzuzwingen. Aber das wird ihnen nicht gelingen!
Deshalb gratulieren wir allen, für die der 9. Mai weiterhin der Feiertag des Großen Sieges bleibt. Wir sind Stolz auf die Heldentaten unserer Vorfahren, die einander bei der Erkämpfung des Sieges über die „braune Pest“ nicht nach Nationalitäten aufgeteilt haben!


de.sputniknews.com:
Dieses Datum ist heilig für unser Volk – 75. Tag des Sieges am Sowjetischen Ehrenmal Berlin-Treptow
Von Andreas Peter
Mit Kranzniederlegungen, Gedenkminuten, kurzen Ansprachen und anderen Ehrenbekundungen haben der russische Botschafter, Berlins Regierender Bürgermeister und der sächsische Ministerpräsident neben vielen anderen am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow des 75. Tages des Sieges über den deutschen Nationalsozialismus gedacht.
Bei herrlichstem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel führte der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Russischen Föderation, Sergej Netschajew, eine Gruppe von Repräsentanten der Bundes- und Landespolitik Deutschlands die Stufen zur Krypta des Sowjetischen Ehrenmals in Berlin-Treptow empor. Unter den hochrangigen Gästen befanden sich der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer (CDU), der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Niels Annen (SPD), sowie der Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland (SPD), und die beiden Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag, Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch.
Anwesend waren auch Angehörige der russischen Streitkräfte in Paradeuniform, Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche und natürlich jede Menge einfache Menschen, mit Blumen und natürlich dem Georgsband am Revers, das im Russland der Neuzeit als wichtigstes Symbol für den Sieg über den deutschen Hitlerfaschismus Geltung erlangt hat. Dass in Russland am 9. Mai der Tag des Sieges begangen wird, erklärt sich aus der Tatsache, dass die Unterzeichnung der Urkunde über die bedingungslose Kapitulation in Berlin-Karlshorst am 8. Mai 1945 kurz vor Mitternacht stattfand, als in Moskau bereits der 9. Mai war.
Botschafter Sergej Netschajew bekräftigte noch einmal, dass der Tag des Sieges für das russische Volk heilig sei, weil es der Tag der Befreiung nicht nur der damaligen Sowjetunion, sondern auch der Befreiung Europas vom Nazismus sei.
„Wir haben für diesen Sieg einen riesigen Preis bezahlt. 27 Millionen Sowjetmenschen waren Opfer dieses Krieges. Wir ehren an diesem Tag die Soldaten der Roten Armee, aber auch die Widerstandskämpfer, auch die Alliierten, die mit uns gegen den Nazismus gekämpft haben.“
Netschajew erinnerte daran, dass allein in Deutschland rund 800.000 sowjetische Staatsbürger in mehr als 4000 Gräbern ihre letzte Ruhe gefunden haben. Ihnen und den überlebenden Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges gelte der besondere Dank der Russischen Nation. Aber auch den Freunden Russlands in Deutschland „für ihre Solidarität, Unterstützung und Sympathie, die an diesem Tag bekundet“ werde, so der Botschafter.
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer bezeichnete es am Rande der Feierlichkeiten als ein besonderes Bedürfnis für ihn, an diesem Tag an genau diesem Ort sein zu können.
„Deutschland hat so viel Leid über die Welt gebracht. Und es ist ein wirklich beeindruckendes Erlebnis, dass wir so viele Freunde haben, gerade jetzt auch in Russland haben, die mit uns gemeinsam in die Zukunft gehen, die uns auch vertrauen. Und dieses Vertrauen immer wieder zu bestätigen und nicht zu gefährden, das ist die Aufgabe der heutigen Generation.“
Es mache ihm Mut, dass dieses Datum „ein wichtiges Anliegen auch in der heutigen Generation“ sei, so der sächsische Ministerpräsident. „Wir dürfen auch nie aufgeben, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.“
Das war auch der Tenor der kurzen Erklärungen der beiden Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei im Deutschen Bundestag. Amira Mohamed Ali sagte, wichtig sei an diesem Tag „zu sagen: nie wieder, niemals vergessen. Auch heute sehen wir wieder rechte Tendenzen in der Gesellschaft, und das dürfen wir nicht zulassen.“ Und ihr Ko-Vorsitzender Dietmar Bartsch ergänzte:
„Das niemals vergessen muss für alle Generationen gelten. Als jemand, der den Tag des Sieges in Moskau mehrfach erlebt hat und die unsäglichen Opfer, die damit verbunden sind, die vielen Tränen noch nachfolgender Generationen, kann ich nur sagen, dieser Kampf darf nie zu Ende sein. Ganz klar unser Gedenken den Millionen Opfern, aber unser Auftrag: niemals wieder Faschismus.“
Über dem Gelände des Sowjetischen Ehrenmals in Treptow kreiste ein Kleinflugzeug mit einem Transparent, das an den 75. Jahrestag des Sieges über den Faschismus erinnerte. Nach den offiziellen Ehrengästen bekundeten hunderte Menschen ihr Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 75 Jahren. Bereits einen Tag zuvor, der in Deutschland als Tag der Befreiung gewürdigt wird, allerdings noch kein offizieller Feiertag ist, strömten hunderte Menschen auf das Gelände des Sowjetischen Ehrenmals in Treptow, das vor allem wegen seiner imposanten 12 Meter hohen Kolossalstatue eines sowjetischen Soldaten, der mit seinem linken Fuß auf einem zerborstenen Hakenkreuz steht, in dem sein Schwert steckt, während er auf seinem linken Arm ein Kind hält, internationale Berühmtheit erlangt hat. Auf dem Gelände des Ehrenmals sind etwa 7000 sowjetische Soldaten bestattet, die bei der Schlacht um Berlin getötet wurden.
Im Gegensatz zur Offiziellen Gedenkstunde der Spitzenvertreter der bundesdeutschen Verfassungsorgane an der Neuen Wache Unter den Linden am 8. Mai, war in Treptow von besonderen Sicherheitsvorkehrungen angesichts der Corona-Pandemie nichts zu bemerken, gleichwohl Atemschutzmasken gesichtet wurden und viele Menschen auch auf die Abstandsregeln achteten.

de.sputniknews.com: USA nennen Bedingungen für Verlängerung von New-START-Vertrag
Der US-Präsidentschaftsgesandte für Rüstungskontrolle, Marshall Billingslea, hat gegenüber der „Washington Times“ Bedingungen für die Verlängerung des auslaufenden New-START-Vertrages genannt. Dazu zählen die Abrüstung einiger strategischer Waffensysteme auf russischer Seite sowie Chinas Teilnahme als dritter Verhandlungspartner.
Laut dem US-Marshall ist die russische Wirtschaft infolge des Coronavirus und des Einbruchs des Ölmarktes stark angeschlagen. Vor diesem Hintergrund wären neue Rüstungsausgaben verschwendetes Geld. Russlands Budget hänge von einer guten Konjunktur am Ölmarkt ab und diese werde in absehbarer Zukunft ausbleiben. Das bringe die USA in eine starke Verhandlungsposition.
„Wir werden keine Zugeständnisse machen, damit diese Waffensysteme außen vor bleiben“, sagte Billingslea in Bezug auf ein neues Abrüstungsabkommen. „Sie müssen einfach diese (fünf neuen – Anm. d. Red.) Programme verwerfen.“
Welche Programme damit gemeint sind, sagte der Marshall nicht. Laut der Washington Post könnte er sich auf zwei Raketen der russischen Streitkräfte bezogen haben – zum einen auf die neue Interkontinentalrakete „Sarmat“ und zum anderen auf den strategischen Hyperschall-Raketenkomplex „Awangard“. Beide würden unter die Bestimmungen des New-START-Vertrages fallen.
Bei den drei weiteren Programmen gehe es höchstwahrscheinlich um das Hyperschallwaffensystem „Kinschal“, die Interkontinentalrakete „Burewestnik“ sowie um ein unbemanntes U-Boot mit atomarer Trägerkapazität. Allerdings seien diese drei Waffensysteme von dem Abkommen nicht betroffen.
Auf die Frage, ob Donald Trump vorhabe das Abkommen zu verlängern, wollte Billingslea keine Antwort geben. Stattdessen verwies er auf die Absichten der russischen Seite.
„Wir wollen wissen, warum die Russen auf eine Verlängerung des Vertrages drängen. Wie wollen, dass die Russen uns erklären, warum das auch in unserem Interesse liegt“, sagte er.
Laut dem Präsidentschaftsgesandten werden die USA ihre Rüstungsstrategie schon bald abgeschlossen haben. Erst danach werde man zu Gesprächen hinsichtlich einer Vertragsverlängerung bereit sein.
Dritter Verhandlungspartner
Unter anderem brachte er China als dritten Verhandlungspartner ins Spiel. Moskau sollte nicht ernsthaft an ein neues Rüstungsabkommen denken, bevor es nicht auch China an den Verhandlungstisch bringen würde. Dass China damals nicht einbezogen worden sei, bezeichnete er als ein großes Versäumnis des New-START-Vertrages.
Die neuen nuklearen Waffensysteme der Volksrepublik, einschließlich der Raketen mit geringer Reichweite, sollten den Russen zu denken geben. Schließlich richte sich diese Aufrüstung in gleichem Maße gegen Russland wie auch gegen die Vereinigten Staaten.
Nach Ansicht des Marshalls enthält der New-START-Vertrag von 2010 viele offensichtliche Mängel.
„Die Obama-Administration hat ein sehr schwaches Kontrollverfahren ausgehandelt. Von dem, was im ursprünglichen START-Vertrag (im Jahr 1991 unterzeichnet – Anm. d. Red.) festgelegt wurde, ist sehr wenig übriggeblieben. Es weist erhebliche Lücken in der Art und Weise auf, wie die Überprüfung tatsächlich ablaufen soll, was die Russen ausgenutzt haben. Diese Verhaltensweise muss ebenfalls ein Ende nehmen“, erklärte der US-Präsidentschaftsgesandte für Rüstungskontrolle.
New-Start-Vertrag
Der frühere US-Präsident Barack Obama und sein damaliger russischer Amtskollege Dmitri Medwedew hatten den Vertrag, der im Februar 2011 in Kraft trat, 2010 in Prag unterzeichnet. Der Vertrag war für zehn Jahre geschlossen worden.
Der New-Start-Vertrag sieht vor, dass Russland und die USA ihre Nukleararsenale auf je 800 Trägersysteme und 1550 einsatzbereite Atomsprengköpfe verringern. „Start“ steht für die englische Bezeichnung „Strategic Arms Reduction Treaty“.
Moskau und Washington hatten sich bereit erklärt, über eine Verlängerung zu sprechen. Bereits zuvor hatte Russland gemahnt, dass die Zeit für neue Verhandlungen knapp werde. Kremlchef Wladimir Putin warnt immer wieder vor der Gefahr eines Wettrüstens.


Wpered.su:
Die KP der DVR schloss sich dem internationalen Projekt „Unser großer Sieg“ an
Heute, am 9. Mai, fand in Donezk auf Initiative der KP der DVR unter Leitung des Ersten Sekretärs des ZK der Partei Boris Litwinow eine Aktion im Rahmen des patriotischen Unionsprojekts „Unser großer Sieg“ statt. Die Veranstaltung ist von der KPRF und den Kommunistischen Partei der SKP-KPSS organisiert, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Im Rahmen dieses Projekts begann schon am 17. März in der Heldenstadt Sewastopol eine Stafette. Es war geplant, dass eine Autokolonne durch 123 Städte Russlands und ehemaliger Unionsrepubliken, einschließlich der Donezker und Lugansker Volksrepublik, fährt. Aber aufgrund der schwierigen epidemiologischen Situation in der Welt konnten die Teilnehmer des internationalen Projekts nicht in den Donbass kommen. In diesem Zusammenhang führten Vertreter der KP der DVR mit eigenen Kräften eine Aktion zum 75. Jahrestag des Großen Siegs durch.
Donezker Kommunisten versammelten sich mit Porträts sowjetischer Marschälle, ihrer Verwandten, die in den Jahren des Großen Vaterländischen Kriegs gekämpft hatten, sowie von Milizangehörigen, die im derzeitigen Krieg gefallen sind, im Zentrum der Hauptstadt der DVR. Sie legten Blumen an den Denkmälern für Grinkewitsch und Gurow nieder, die den Donbass von den faschistischen deutschen Besatzern befreit haben und machten ein kollektives Foto mit einem Transparent des Projekts „Unser Großer Sieg“. Danach schlossen sich die Kommunisten dem Autokorso zum Tag des Sieges an.


de.sputniknews.com: Selenski will Gedenkglocken auf der Krim und in Donezk aufstellen
Der ukrainische Präsident, Wladimir Selenski, hat am Samstag den Start eines Projektes zur Gestaltung von Gedenksymbolen angekündigt, in dessen Rahmen die Aufstellung von vier Glocken, darunter auch in Donezk und in Simferopol (auf der Krim), vorgesehen ist.
„Heute verkünde ich mit dem Glauben an unser Ziel das Projekt für Gedenksymbole, in dessen Rahmen wir in der Ukraine vier Glocken aufstellen wollen. Gestern war ich im Gebiet Lugansk, in der ersten Ortschaft, wo im Jahr 1942 die Befreiung der Ukraine begonnen hatte. Dort wird die erste Glocke – die Gedenkenglocke – montiert. Heute bin ich in Transkarpatien, unweit von dem Ort, wo die Vertreibung der Invasoren beendet worden war. Dort wird die Siegesglocke gebaut“, sagte Selenski in der auf Facebook veröffentlichen Videoansprache.
„Wir glauben und werden alles tun, dass unbedingt der Tag kommt, an dem noch zwei Glocken aufgestellt werden: Die Friedensglocke in Donezk und die Einheitsglocke in Simferopol“, so Selenski.
In dem Moment, wenn es in der Ukraine Frieden geben werde, würden die vier Glocken gleichzeitig über dieses bedeutsame Ereignis in der Geschichte der Ukraine benachrichtigen, so Selenski. …

deutsch.rt.com: Putin legt Blumen am Grab des unbekannten Soldaten nieder und spricht am Tag des Sieges zur Nation
Der russische Präsident Wladimir Putin legte am Samstag im Rahmen der Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag des Sieges in Moskau am Grab des unbekannten Soldaten Blumen nieder. Die Zeremonie wurde im Fernsehen übertragen; in der russischen Hauptstadt gelten wegen der Corona-Pandemie strenge Ausgangssperren. Wegen des Virus musste die Militärparade auf dem Roten Platz abgesagt werden.
Im Anschluss an die Zeremonie hielt der russische Staatschef eine Rede an die Nation, in der er die Bedeutung des Feiertags betonte und garantierte, dass Russland seiner gefallenen Helden stets gedenken werde.
Während der Zeremonie gab es auch eine Schweigeminute. In Moskau wurde es totenstill. Putin legte zunächst einen Strauß roter Rosen am Grab des unbekannten Soldaten und anschließend rote Nelken an den Gedenksteinen der Heldenstädte der Sowjetunion nieder.
„Hier, nahe der Kremlmauer, ist ein heiliger Ort für uns alle. Ein ewiges Feuer brennt Tag und Nacht im Gedenken an diejenigen, die im Großen Vaterländischen Krieg gefallen sind. Hier liegt der unbekannte Soldat. Wir sind hierhergekommen, um uns vor ihnen und allen Verteidigern des Vaterlandes zu verneigen, den Helden, die für immer in unbekannten Massengräbern bleiben“, sagte Putin.
Mehrere dem Tag des Sieges gewidmete Veranstaltungen, darunter die Hauptmilitärparade auf dem Roten Platz in Moskau, wurden wegen der COVID-19-Pandemie verschoben. Luftparaden und Feuerwerke werden jedoch noch am Samstag in ganz Russland stattfinden.

dan-news.info: Konzerte von Frontbrigaden haben heute vor den Fenstern von Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges in Donezk und Makejewka stattgefunden, um den Veteranen zum Tag des Sieges zu gratulieren, teilte die Jugendorganisation „Molodaja Respublika“ mit.
Jede Kolonne hatte neben normalen Autos legendäre Technik aus der Zeit des Großen Vaterländischen Kriegs bei sich – Mehrfachraketenwerfer „Katjuscha“, Lastwagen GAS-AA. Für die Veteranen spielten führende Künstler der DVR sowie Soldaten der Volksmiliz. Die Teilnehmer der Aktion trugen Uniformen der Roten Armee.


Außerdem wurden heute neun Festparaden für Veteranen in Makejewka, Gorlowka, Ilowajsk und im Amwrosiewka-Bezirk organisiert, die vor ihren Häusern stattfanden. Daran waren Kursanten der Donezker allgemeinmilitärischen Offiziersschule sowie Mitglieder der militärisch-patriotischen Bewegung „Junge Garde – Jungarmee“ beteiligt.


de.sputniknews.com: Iran will USA wegen Ausstiegs aus Atomdeal zur Verantwortung ziehen
Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat in einem Brief an den UN-Generalsekretär Antonio Guterres gefordert, die USA wegen ihres einseitigen Ausstiegs aus dem Atomabkommen mit Teheran vor zwei Jahren zur Rechenschaft zu ziehen. Das Schreiben wurde auf der Webseite des iranischen Außenministeriums am Samstag veröffentlicht.
Die USA hätten gegen die Resolution 2231 des UN-Sicherheitsrates vom Jahr 2015 verstoßen, die von den Vereinigten Staaten selbst vorgelegt und am 20. Juli 2015 einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedet worden sei, schrieb Sarif. Nach seiner Ansicht soll der einseitige Ausstieg der USA aus dem JCPOA, den Sarif als „unrechtmäßig“ bezeichnete, und die Wiedereinführung der Sanktionen gegen Teheran die Verantwortung der USA nach der UN-Charta und dem Völkerrecht nach sich ziehen.
„Die Vereinten Nationen müssen sich umgehend mit der Verantwortung der USA befassen und die USA für die Folgen ihres unrechtmäßigen Handelns, das gegen die Uno-Charta und das Völkerrecht verstößt, zur Rechenschaft ziehen“, schrieb der iranische Minister.
„Eine Straffreiheit der Vereinigten Staaten in diesem und in anderen Fällen würde die Glaubwürdigkeit der Vereinten Nationen stark beeinträchtigen“.
Es sei für den UN-Sicherheitsrat an der Zeit, die Einhaltung des Atom-Abkommens durch alle Vertragsparteien zu gewährleisten.
Atomdeal mit Teheran
Der Iran und die internationale Sechsergruppe (fünf UN-Vetomächte und Deutschland) hatten im Juli 2015 den sogenannten Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA) vereinbart. Der Iran verpflichtete sich, sein Atomprogramm herunterzufahren, im Gegenzug sollten die Wirtschaftssanktionen der Uno, der USA und der EU aufgehoben werden.
Am 8. Mai 2018 stiegen die USA einseitig aus dem Deal aus und verhängten schärfere Sanktionen gegen Teheran. Ein Jahr später gab die Staatsführung in Teheran bekannt, auf die Einhaltung der Beschränkungen im Bereich der Urananreicherung künftig etappenweise zu verzichten. Das Land wolle jedoch die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) fortsetzen und werde bei Aufhebung der Sanktionen seine Verpflichtungen wieder erfüllen, hieß es aus Teheran.

abends:

lug-info.com: Am Tag des Sieges fanden in der LVR Blumenniederlegungen an Gedenkorten, Autokorsos und spezielle Konzerte für Veteranen statt.
In Woroschilowgrad (Lugansk) haben Vertreter der Regierung und Einwohner von Lugansk Blumen an der Ruhmessäule und am Grab des unbekannten Soldaten niedergelegt.
Die Volksmiliz der LVR organisierte einen Autokorso mit aller Technik in Lugansk und persönliche Konzerte für Veteranen.
Aktionen, Blumenniederlegungen, Konzerte und kleinere Kundgebungen fanden auch in anderen Bezirken und Städten der LVR statt. In Altschewsk zum Beispiel fanden Konzerte in den Höfen von großen Wohnhäusern statt, in
sgesamt gab es acht Plätze. Die Einwohner beteiligt sich von ihren Balkonen aus am „Unsterblichen Regiment“, in dem sie von dort aus die Bilder ihrer Verwandten zeigten, die am Krieg teilgenommen hatten.

de.sputniknews.com: Von der Leyen prüft Verfahren gegen Deutschland wegen EZB-Urteil
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erwägt wegen des jüngsten Verfassungsgerichtsurteils zur Europäischen Zentralbank ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland. Dies geht aus ihrem Brief an den Grünen-Europapolitiker Sven Giegold hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt
Das Bundesverfassungsgericht hatte diese Woche die milliardenschweren Staatsanleihenkäufe der EZB als verfassungswidrig eingestuft und sich damit erstmals gegen ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs gestellt. Sven Giegold hatte die EU-Kommission deshalb aufgefordert, ein Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten.
Von der Leyen bekräftigte daraufhin, das deutsche Urteil werde derzeit genau analysiert.
„Auf der Basis dieser Erkenntnisse prüfen wir mögliche nächste Schritte bis hin zu einem Vertragsverletzungsverfahren“, schrieb die Kommissionschefin an Giegold.
Das Urteil des Verfassungsgerichts werfe Fragen auf, die den Kern der europäischen Souveränität berührten, heißt es in dem Schreiben weiter. Die Währungspolitik der Union sei in ihrer ausschließlichen Zuständigkeit. EU-Recht habe Vorrang vor nationalem Recht und Urteile des EuGH seien für alle nationalen Gerichte bindend.
„Das letzte Wort zum EU-Recht hat immer der Europäische Gerichtshof in Luxemburg“, schrieb von der Leyen.
„Ich nehme diese Sache sehr ernst“. Die EU sei eine Werte- und Rechtsgemeinschaft, die die EU-Kommission jederzeit wahren und verteidigen werde.
Die Deutsche Bundesbank ist der größte Anteilseigner der EZB, mit etwas mehr als 26 Prozent. Entsprechend groß ist ihr Kaufvolumen. Die EZB will sich aber durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht von ihrem Kurs abbringen lassen. Am Donnerstag hatte die EZB-Präsidentin Christine Lagarde in einer Online-Konferenz der Nachrichtenagentur Bloomberg gesagt. Die EZB sei eine unabhängige Institution, die rechenschaftspflichtig gegenüber dem Europäischen Parlament sei und durch ihr Mandat angetrieben werde. „Wir werden weiterhin tun, was immer nötig ist, um dieses Mandat zu erfüllen“, sagte sie. „Unbeirrt werden wir das weiterhin machen.“
Die EZB will gemäß ihres Mandats für Preisstabilität sorgen. Dazu strebt sie knapp zwei Prozent Inflation als Idealwert für die Wirtschaft an. Sie verfehlt dieses Ziel aber bereits seit Frühjahr 2013.

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