Presseschau vom 04.05.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp:

Armin Siebert: Nord Stream 2 – Verlegeschiff gelandet, Projekt tot?
Die russische Gasleitung Nord Stream 2 wird nicht nur von US-Sanktionen attackiert. Auch die EU, für die das russische Erdgas bestimmt ist, droht dem Betreiber mit immer neuen Regularien. Derweil hat das russische Verlegeschiff die Ostsee erreicht. Der Bau der Leitung soll wohl fertiggestellt werden. Aber lohnt sich der Betrieb noch? …
https://sptnkne.ws/Cqv4


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 3. Mai wurde kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 3. Mai 3:00 Uhr bis 4. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 10.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Werchnetorezkoje (nishneje), Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Bergwerks 6/7), Krutaja Balka, Wasiljewka, Spartak, Donezk (Terminal), Signalnoje, Petrowskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern das Feuer in Richtung Gorlowka (Siedlung des Bergwerks 6/7) mit Schusswaffen eröffnet. Infolge des Beschusses wurden folgende Schäden festgestellt:
– Konew-Straße 36 (Fensterverglasung, Wirtschaftsgebäude);
– Konew-Straße 37 (Fensterverglasung, Zaun);
– Konew-Straße 39 (Fensterverglasung, Stromleitung);
– Konew-Straße 40 (Fensterverglasung).
Außerdem wurde in
folge des Beschusses von Seiten der BFU in Richtung Gorlowka (Nikitowskij-Bezirk) ein Schaden am Dach eines Hauses in der Shakespeare-Straße 48 festgestellt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht registriert.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 120.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 155.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Rückkehr der Krim? Kiews Botschafter will mit Altkanzler Schröder Wette abschließen
Der Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, hat dem ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder vorgeschlagen, auf die „Rückkehr“ der Krim in die Ukraine zu wetten. Damit reagierte er auf Schröders Aussage, dass kein russischer Präsident die Krim jemals zurückgeben werde. Dies berichtet die Agentur Ukrinform am Montag.
Melnyk sagte, er wolle Schröder eine „gewisse Wette“ vorschlagen, nämlich darauf, dass „die Krim noch zu dessen Lebzeiten sicherlich wieder in den Schoß der Mutter Ukraine zurückkehren“ werde. „Das ist so offensichtlich wie die Tatsache, dass die Sonne im Osten aufgeht und im Westen untergeht“, sagte der Botschafter.
Zuvor hatte Gerhard Schröder ein wieder engeres Verhältnis zu Russland angemahnt.
„Gerade jetzt, wo wegen der Corona-Krise wirtschaftlich schwere Zeiten auf uns zukommen, brauchen wir mehr Zusammenarbeit. Deshalb müssen unsinnige Sanktionen weg“, sagte der SPD-Politiker in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ am Sonntag.
Angesprochen darauf, dass dies die Antwort Europas auf die völkerrechtswidrige Annexion der Krim gewesen sei, meinte Schröder: „Wer glaubt, man könnte Russland mit Sanktionen zu irgendetwas zwingen, der irrt. Kein russischer Präsident wird die Krim jemals an die Ukraine zurückgeben.“
Die Beziehungen zwischen Russland und den westlichen Ländern hatten sich wegen der Situation in der Ukraine verschlechtert, wo es Anfang 2014 zu einem Staatsstreich gekommen war.
Im selben Jahr fand im Rahmen eines Referendums der Beitritt der Krim zu Russland statt. Die Halbinsel hatte bis dahin zur Ukraine gehört. Der Westen warf Russland Einmischung vor und verhängte daraufhin Sanktionen.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie gerade mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 7:30 Uhr das Feuer in Richtung Werchnetorezkoje mit Mörsern des Kalibers 120mm eröffnet.
Während des Beschusses wurde eine Stromleitung beschädigt. Derzeit haben Krasnyj Partisan und Werchnetorezkoje keinen Strom. Vor Ort arbeitet eine Reparaturbrigade.
Opfer unter der Zivilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 3. Mai 2020
Die ukrainischen Besatzer beschießen weiter friedliche Stadtteile von Ortschaften unserer Republik.
Heute am frühen Morgen haben Kämpfer der 54. Brigade
Werchnetorezkoje Nishneje mit 120mm-Mörsern beschossen und zehn Mörsergeschosse auf Wohngebiete abgefeuert. Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur werden noch ermittelt.
Ihren Beschuss leiteten die Straftruppen mit Hilfe einer Drohne. Dank der sachkundigen und organisierten Handlungen von Soldaten der Luftabwehreinheiten und der Mannschaften der elektronischen Kriegführung des Einheitlichen Systems für komplexen Schutz „Mantija-ARP“ unter Einsatz einer Station der elektronischen Kriegführung „Triton-M1“ wurde die
ukrainische Drohne abgeschossen, was die Besatzer zwang, den Beschuss einzustellen.
Es ist wichtig anzumerken, dass das Feuer von einer Mörser
stellung an einer Elektrounterstation am östlichen Rand von Werchnetorezkoje Werchneje ausging. Wir haben mehrfach mitgeteilt, dass sich an diesem Ort Mörsermannschaften des Gegners befinden. Auch Beobachter der OSZE-Mission haben diesen Sachverhalt festgestellt.
Wir rufen die internationale Öffentlichkeit auf, von der Ukraine die Einhaltung der geltenden Vereinbarungen über den Abzug von Waffen und die Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung zu erreichen, deren Nichteinhaltung zu einer Eskalation des Konflikts im Donbass führen kann.



de.sputniknews.com:
Nach Einmarschversuch in Venezuela: Nationale Streitkräfte abwehrbereit, Militärübungen angekündigt
Die Streitkräfte Venezuelas bleiben nach dem gescheiterten Invasionsversuch kolumbianischer Militanter auf See einsatzbereit, erklärte das Verteidigungsministerium des Landes.
Innenminister Nestor Reverol hatte am Sonntag mitgeteilt, dass im Norden des Landes das Eindringen kolumbianischer Militanter auf See verhindert wurde. Die Angreifer hätten versucht, in Schnellbooten das Land zu betreten.
Wie der Vorsitzende der Nationalen Verfassungsversammlung Venezuelas, Diosdado Cabello, präzisierte, seien bei der Abwehr der Attacke acht Angreifer getötet und zwei weitere festgenommen worden. Einer der beiden Festgenommenen soll Agent der Drogenbekämpfungsbehörde der USA sein.
Alle Militärverbände auf dem Territorium des Landes sind einsatzbereit und darauf vorbereitet, umgehend auf jegliche Bedrohung zu reagieren. Wir bekräftigen unsere absolute Treue zum Präsidenten Venezuelas, Nicolas Maduro, und unsere Verpflichtung, die Souveränität und Unabhängigkeit des Staates zu garantieren“, hieß es.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurden während der Abwehroperation Waffen sichergestellt, die teilweise beim versuchten Staatsstreich am 30. April 2019 genutzt worden seien. Derzeit werde am Meeresboden nach Waffen gesucht, die nach dem Kentern eines der gegnerischen Schiffe ins Wasser gefallen sein könnten. Zur Fahndung nach an dem Angriff beteiligten Personen werden Streifengänge in den anliegenden Küstengebieten durchgeführt.
Das Verteidigungsministerium teilte außerdem mit, dass Präsident Maduro nach der versuchten Invasion eine neue Phase von Militärübungen in Venezuela angekündigt hat.
„Unser Präsident Nicolas Maduro hat eine neue Phase der Übungen ‘Bolivarianischer Schild’ auf dem Territorium des Landes, vor allem an der Küste, verfügt, damit Land, See und Luftraum untersucht werden und nach verdeckten Zellen gesucht wird, die den Frieden stören wollen“, heißt es in der Mitteilung des Verteidigungsamtes.
Der staatliche Fernsehsender VTV brachte die angekündigten Manöver mit dem jüngsten Einmarschversuch in Verbindung.
In Venezuela hatten Anfang 2019 Massenproteste gegen Präsident Nicolas Maduro begonnen, der kurz davor für seine zweite Amtszeit als Präsident vereidigt worden war. Juan Guaido, der Chef des oppositionsorientierten Parlaments, ernannte sich vor Tausenden Demonstranten zum Übergangspräsidenten. Die USA sowie zahlreiche lateinamerikanische Länder sicherten dem Parlamentschef prompt ihre Unterstützung zu. Maduro nannte Guaido eine Marionette der USA. Russland, China, die Türkei und einige andere Länder erkannten Maduro als legitimen Präsidenten Venezuelas an.

dnronline.su: Zum Stand am 4. Mai morgens sind in der DVR acht neue Fälle von Infektion mit COVID-19 registriert. Die Gesamtzahl beträgt damit 128.
Bei den neu registrierten Fällen sind drei medizinische Beschäftigte und fünf Personen, die mit bereits Erkrankten Kontakt hatten. Zurzeit ist der Zustand der Patienten zufriedenstellend, sie erhalten alle notwendige ärztliche Behandlung.
Derzeit befinden sich 108 Personen in Behandlung, 16 wurden als gesund entlassen, es gibt vier Todesfälle, berichtet die Gesundheitsministerin der DVR Olga Dolgoschapko.


Lug-info.com: In der LVR sind bis jetzt 144 Fälle von Coronavirusinfektion registriert, dies teilte die Direktorin der Abteilung für medizinische Unterstützung, Katastrophenmedien, Bildung und Wissenschaft des Gesundheitsministeriums der LVR Jekaterina Dolgopolowa mit.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Iran lehnt Debatte über Waffenembargo-Verlängerung im UN-Sicherheitsrat ab
Teheran ist laut dem offiziellen Sprecher des iranischen Außenministeriums, Abbas Mousavi, dagegen, dass die Prolongierung des Waffenembargos gegen den Iran im UN-Sicherheitsrat auf die Tagesordnung gesetzt wird.
„Wir hoffen, dass dies nicht eintreten wird, wir glauben, dass dies nicht passieren wird, aber wenn dies erfolgen sollte, wird der Iran angemessen und entschlossen auf diesen Schritt reagieren“, zitierte die Nachrichtenagentur Fars die Antwort Mousavis auf die Frage nach den US-Plänen zur Verlängerung des Waffenembargos gegen den Iran und zur möglichen Erörterung des iranischen Problems im UN-Sicherheitsrat.
Der offizielle Sprecher der iranischen Regierung, Ali Rabiei, teilte seinerseits mit, Teheran habe noch keine Entscheidung getroffen, aus dem Atom-Deal auszusteigen, falls das Waffenembargo gegen den Iran verlängert werde, gab jedoch an, dass es mehrere Optionen gebe, darauf zu reagieren. Darüber hinaus äußerte er zuvor die Zuversicht, dass die Mitgliedsländer des Atom-Deals die US-Pläne in dieser Richtung nicht unterstützen würden.
Zuvor hatte Russlands Vize-Außenminister Sergej Rjabkow der Agentur RIA Nowosti mitgeteilt, dass das derzeitige Sonderregime für die Lieferungen von Waffen und militärischer Technik an den Iran nach fünf Jahren auslaufen sollte und es keine Abweichung von dieser Entscheidung geben könne. Zugleich erklärte der US-Außenminister Mike Pompeo, dass die Vereinigten Staaten alles tun würden, um das Waffenembargo gegen den Iran zu verlängern und Teheran daran zu hindern, Waffen aus Russland oder China zu kaufen.
Der Iran und die sechs internationalen Unterhändler hatten im Juli 2015 eine historische Einigung erzielt, um das langjährige iranischen Atom-Problem zu lösen. Die monatelangen Verhandlungen gipfelten in der Annahme eines gemeinsamen umfassenden Aktionsplans (JCPOA), dessen Umsetzung die zuvor vom UN-Sicherheitsrat, den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union verhängten wirtschaftlichen und finanziellen Sanktionen gegen den Iran vollständig aufheben würde.
Das Abkommen sah auch vor, dass das Waffenembargo in Bezug auf den Iran innerhalb von 5 Jahren aufgehoben werden soll. Waffenlieferungen seien auch früher möglich, jedoch nur mit Genehmigung des UN-Sicherheitsrates. Das Abkommen in seiner ursprünglichen Form überlebte nicht einmal drei Jahre: Im Mai 2018 kündigten die Vereinigten Staaten einen einseitigen Ausstieg daraus und die Wiederherstellung strenger Sanktionen gegen Teheran an.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 04.05.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden zehnmal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Gorlowka, Werchnetorezkoje, sowie die Siedlungen des Bergwerks 6/7 und des Gagarin-Bergwerks mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Durch Beschuss wurden in Gorlowka fünf Häuser in der Konew-Straße 36, 37, 39 und 40 sowie in der Shakespeare-Straße 48 beschädigt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 57. Brigade Mischantschuks, der 28. Brigade Martschenkos und 54. Brigade Majstrenkos das Feuer mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschützen, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Wasiljewka, Krutaja Balka, Signalnoje und das Gelände des Flughafens von Donezk eröffnet.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 128. Brigade auf Befehl des Verbrechers Gontscharuk Petrowskoje mit 120mm- und 82mmMörsern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Außerdem hat der Gegner seit Beginn des heutigen Tages Werchnetorezkoje Nishneje mit 120mm-Mörsern beschossen und zehn Mörsergeschosse auf Wohngebiete abgefeuert. Es ist anzumerken, dass der Mörserbeschuss mit Hilfe von einer Drohne des Typs „Phantom“ geleitet wurde, die dank der sachkundigen und organisierten Handlungen von Soldaten der Einheiten der Luftabwehr und der elektronischen Kriegführung des Einheitlichen Systems zum komplexen Schutz „Mantija-ARP“ abgeschossen wurde. Infolge des Beschusses wurde eine Stromleitung beschädigt und Krasnyj Partisan und Werchnetorezkoje hatten keinen Strom.
Zusätzliche Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Materialien zu den Fällen von Besch
uss wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Kaschtschenko, Schapowalow, Majstrenko, Mischantschuk, Martschenko und Gontscharuk hinzuzufügen.
Fälle nicht kampfbedingter Verluste und die Situation mit der Coronaviruspandemie in den unterstellten Einheiten in der OOS-Zone werden aktiv von den Kommandeuren der Verbände und Truppenteile bei Berichten an den übergeordneten Stab verheimlicht.
Von unseren Quellen wurde bekannt, das der militärische Rechtsordnungsdienst in der 57. Brigade eine Ermittlung zum Tod der drei Soldaten Linik, Bojko und Andrejew durchgeführt hat, die auf eigenen Minen geraten waren.
Bei der vorläufigen Ermittlung wurde entdeckt, dass bei den genannten Soldaten Anzeichen einer Verschlechterung der Gesundheit zu beobachten waren, und angeregt durch den Schritt ihres Kameraden Anatolij Kapizkij, der freiwillig auf unsere Seite übergegangen ist und qualitativ hochwertige medizinische Behandlung in der DVR erhält, beschlossen sie seinem Beispiel zu folgen. Aber beim Versuch des Übergangs in der Nacht gerieten sie beim Vorrücken zu unseren Positionen auf ein eigenes Minenfeld.
Der Kommandeur der 57. Brigade Mischantschuk bot den Mitarbeitern des militärischen Rechtsordnungsdienstes ein Schmiergeld in Höhe von 100.000 Griwna an, um diesen Fall zu verheimlichen, und dem Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ wurde vom Tod der Soldaten in der Folge des Geratens auf eine nicht identifizierte Sprengeinrichtung berichtet, die angeblich von Milizangehörigen installiert wurde.
Wir
erinnern daran, dass Kapizkij schon seit vier Tagen erfolgreich in der DVR behandelt wird. Das Kommando der Brigade und der OOS haben ihrerseits bis jetzt keine offiziellen Erklärungen gegenüber seinen Verwandten über seinen Aufenthaltsort abgegeben, was von einem gleichgültigen Verhältnis zu Leben und Gesundheit des unterstellten Personals zeugt.
Wegen der Verbreitung von Anweisungen des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte über eine verpflichtende zweiwöchige Quarantäne nach der Rotation in Räumen auf Truppenübungsplätzen
ist unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone ein erhebliches Absinken des moralisch-psychischen Niveauszu beobachten.
So sind in der 58. Brigade
Verstöße gegen die militärische Disziplin und nicht ordnungsgemäße gegenseitige Beziehungen unter Alkohol- und Drogeneinfluss zu bemerken.
Es wurde bekannt, dass der Kommandeur des 16. Bataillons der 58. Brigade Kriwelskij für eine Geldzahlung im Umfang von 3000 Griwna trotz der Verbote des Kommandeurs der OOS Korrespondenten des ukrainischen Fernsehsender
s „ICTV“ erlaubt hat, auf Positionen der Brigade im Gebiet von Nowgorodskoje zu arbeiten, wo während der Erstellung einer inszenierten Videoreportage über Beschuss von Seiten der DVR ein Streit zwischen zwei betrunkenen Soldaten entstand, der mit der Kamera festgehalten wurde.
Gegen den Bataillonskommandeur wird eine Ermittlung durchgeführt, die Videomaterialien, die die Vertreter der Massenmedien gedreht haben, wurden von Mitarbeitern einer operativen Gruppe für informationspsychologische Operationen des Stabs der OOS konfisziert.
Nach Informationen unserer Aufklärung wird in den Verbänden und Truppenteilen der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone aktiv die Arbeit von von der Ukraine kontrollierten Massenmedien unter Leitung von Gruppen für informationspsychologische Operationen fortgesetzt.
Um den Grad der Unruhe unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone, insbesondere in der 57. Brigade, vor dem Hintergrund der Verbreitung der Coronavirusinfektion zu senken, hat das Kommando der OOS die Arbeit von Journalisten der Fernsehsender „5. Kanal“, „1+1“ sowie „UA Donbass“ unter Leitung des Offiziers Paschalow aus dem 83. Zentrum für informationspsychologische Operationen organisiert, der die Aufgabe erhalten hat, inszenierte Videoreportagen zu erstellen, um die Verbreitung von Informationen über prophylaktische Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Coronavirusinfektion im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ zu verstärken.
Zuvor war Paschalow auf die Verbreitung von Falschinformationen, die die Staatsorgane der Volksrepubliken diskreditieren, in den Ressourcen der Informationsagenturen „Korrespondent“ und „Obosrewatel“ orientiert sowie auf die Zuspitzung der Lage in der Republik was die Verbreitung von Covid-19 betrifft.
Die Propagandisten planen zu zeigen, dass die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte mit Medikamenten, individuellen Schutzmitteln und Desinfektionsmitteln versorgt sowie mit Isolierstationen ausgestattet sind, in denen den Soldaten professionelle Behandlung
und Bequemlichkeit geboten wird.


de.sputniknews.com:
USA beschuldigen China: Corona-Informationen wurden für Beschaffung von Medikamenten verheimlicht
Der US-Aufklärungsdienst behauptet, dass China die Ausmaße des Ausbruchs des neuartigen Coronavirus und seine Infektiosität verheimlichte, um sich mit medizinischen Waren zur Bekämpfung der Infektion einzudecken, meldet die Agentur Associated Press (AP) unter Berufung auf diesbezügliche Dokumente.
Aus dem Bericht des Aufklärungsdienstes geht hervor, dass China den Schweregrad der Infektion bagatellisiert und dadurch die Einfuhr von medizinischen Artikeln gesteigert und die Ausfuhr solcher Waren reduziert habe. Dabei hätten die chinesischen Behörden diese Fakten zu verheimlichen versucht, „indem sie die Exporteinschränkungen verneinten und die Gewährung ihrer Angaben zum Handel vernebelten und hinauszögerten“, so der AP-Bericht.
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, dass die US-amerikanische Seite die Version prüfe, laut der das neue Coronavirus in einem Labor im chinesischen Wuhan entstanden sei, und beabsichtige, die Herkunft des Virus zu ermitteln. Trump drohte China mit Konsequenzen, falls sich herausstellen sollte, dass Peking wissentlich den Covid-19-Ausbruch zugelassen habe.
Das chinesische Außenministerium erklärte seinerseits, dass China von Anfang an Transparenz und Verantwortungsbewusstsein in Bezug auf die Veröffentlichung von Daten zur Coronavirus-Epidemie gezeigt habe.
China hatte die Weltgesundheitsorganisation am 31. Dezember 2019 und das US-Zentrum für Krankheitskontrolle am 3. Januar 2020 über den Ausbruch des neuartigen Virus informiert.
Nach neuesten Angaben sind weltweit mehr als 3,5 Millionen Infizierte und fast 250.000 Gestorbene registriert worden. In China sind rund 84.000 Infektionsfälle und mehr als 4.600 Todesfälle und in den USA rund 1,15 Millionen Infektionsfälle und mehr als 67.200 Todesfälle erfasst worden.

de.sputniknews.com: Corona im Hintergrund: Pentagon wirft Russland und China Vorantreiben eigener Interessen vor
Laut dem US-Verteidigungsminister Mark Esper nutzen Russland und China die infolge der Coronavirus-Pandemie entstandene Situation zum Vorantreiben ihrer eigenen Interessen aus. Dies äußerte er in einem Interview mit der italienischen Zeitung „La Stampa“.
„Leider nutzen Russland und China die einzigartige Situation, um ihre Interessen voranzutreiben“, sagte er in einem am Montag veröffentlichten Interview.
„Russland hat Italien medizinische Hilfe geleistet, aber dann versucht, dies dazu auszunutzen, um durch eine Desinformationskampagne Zwietracht zwischen Rom und seinen Verbündeten zu säen“, sagte der Chef der US-Militärbehörde.
Wie der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, zuvor gesagt hatte, sei die Unterstützung Russlands für andere Länder im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie eine ausschließlich humanitäre Frage. Und Dmitri Medwedew, der Vize-Vorsitzende des Sicherheitsrates Russlands, sagte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur RIA Nowosti, dass diejenigen, die Russland bei der Hilfeleistung für andere Länder bei der Bekämpfung von Covid-19 des Eigeninteresses beschuldigen, versuchen würden, ihre politischen Ziele zu erreichen, oder schamlos lügen.
Vorwürfe gegen Russland – inakzeptabel
Als Reaktion auf solche Anschuldigungen erinnerte der russische Außenminister Sergej Lawrow an russische Sprichwörter, von denen eines besagt, dass jeder alles im Ausmaß seiner Verdorbenheit verstehe. Leonid Sluzki, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten der Staatsduma, bezeichnete die Vorwürfe gegen Russland wegen politischer Manipulationen als inakzeptabel und betonte, dass russische Lieferungen von medizinischen Waren die europäische Einheit nicht gefährden würden – es gebe lediglich Meinungsverschiedenheiten innerhalb der EU.
„Die Vereinigten Staaten hoffen, dass Moskaus Hilfe für Italien nützlich war“, sagte Esper. Zugleich drückte er die Zuversicht aus, dass „die Strukturen der nationalen Sicherheit Italiens wachsam bleiben werden, solange das russische Kontingent auf Ihrem Territorium bleibt“.
Die italienischen Behörden und die Bevölkerung der Städte, in denen russische Spezialisten zur Hilfeleistung angereist waren, haben Russland wiederholt für seine Unterstützung im Kampf gegen Covid gedankt.
Der US-Verteidigungsminister erklärte zudem, dass manche versuchen könnten, die Pandemie und die damit verbundenen wirtschaftlichen Herausforderungen auszunutzen, um in strategisch wichtige Industrien und Infrastrukturen in anderen Ländern zu investieren. Dies könnte seiner Meinung nach langfristige Auswirkungen auf die Sicherheit haben.
Chinas „böswillige Aktivität“
Insbesondere warnte Esper vor der Gefahr eines Aufbaus der fünften Generation von Mobilfunknetzen durch das chinesische Telekommunikationsunternehmen Huawei.
„Huawei und 5G sind ein wichtiges Beispiel für diese böswillige Aktivität vonseiten Chinas. Sie könnte unserer Allianz schaden. Die Abhängigkeit von chinesischen 5G-Anbietern kann beispielsweise die Schlüsselsysteme unserer Partner für Unterbrechungen, Manipulationen und Spionage anfällig machen“, betonte er.
Esper unterstrich zudem, dass das Pentagon Italien im Kampf gegen das neue Coronavirus unterstützen werde.
Die chinesische Regierung hat die Länder wiederholt aufgefordert, sich im Kampf gegen das Coronavirus zusammenzuschließen und nicht „sich gegenseitig die Schuld zu geben, geschweige denn Entschädigung zu verlangen“.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK
wurden in den letzten 24 Stunden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt.
Nach bei uns eingehenden Informationen ist
unter den Soldaten der BFU in der OOS-Zone eine schwierige epidemiologische Lage zu beobachten. Gemäß Informationen von unseren Quellen im Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ hat das Kommando der Besatzungskräfte entschieden, die 59. Brigade vorzeitig aus der OOS-Zone abzuziehen. Anlass für den Abzug der Einheit ist das Anwachsen der Zahl der infizierten Kämpfer. Bisher wurden durch Coronavirusschnelltests 1500 Soldaten positiv getestet, was 79% des gesamten Personals ausmacht. Das Brigadekommando hat die Anweisung erhalten, innerhalb von 10 Tagen aus der Zone der Strafoperation auf den 242, allgemeinmilitärischen Übungsplatz abzuziehen, wo für die Brigade eine Quarantänezone eingerichtet wird.
Nach Informationen von unseren Quellen sollen Kämpfer der 24. Brigade sie ablösen. Es ist festzustellen, dass die Soldaten unzufrieden sind und nicht eine infizierte Einheit ablösen wollen, eh
e der Stationierungsort der 59. Brigade nicht vollständig desinfiziert ist, unter anderem auch die Frontpositionen. Eine Erklärung, dass sie nicht in die OOS-Zone gehen, haben mehr als 60 Prozent des Personals, einschließlich Offizierspersonal, abgegeben.
Auf Anweisung des Kommandeurs des operativen Kommandos „West“ ist eine Gruppe von Militärgeistlichen und Psychologen in die Brigade geschickt worden, um die Spannung zu reduzieren.
Es ist bemerkenswert, dass der infizierte Verband vor zwei Wochen noch normal tätig war und auf Basis der Brigde vom 20. bis 23. April Übungen mit Granatwerferzügen von Verbänden, die in der OOS-Zone stationiert sind, stattgefunden haben. Bei diesen Übungen war auch ein Granatwerferzug aus der 57. Brigade der BFU anwesend,
in dem der auf die Seite der DVR übergegangene Soldat der BFU Anatolij Kapizkij Dienst tat, bei dem eine Coronavirusinfektion bestätigt wurde. Wir nehmen an, dass der ehemalige Soldat der BFU sich gerade bei den Übungen in der 59. Brigade infiziert hat.
Nach der Bestätigung der gefährlichen Diagnose bei Kapizkij hat das Kommando der OOS drei Infektionsspezialisten aus der militärmedizinischen Abteilung in die 57. Brigade geschickt. Aufgabe der Ärzte ist es, Proben bei allen Kameraden Kapizkijs zu nehmen, sowie das Brigadekommando bei der Einrichtung zusätzlicher Isolierstationen für 250 potentiell infizierte Soldaten des Verbandes, die mit dem infizierten Soldaten in Kontakt waren, einzurichten.
Außerdem wurden alle Brigadekommandeure vom Kommando der OOS angewiesen, das Personal, das an den Übungen teilgenommen hat, zu isolieren. …


de.sputniknews.com:
Millionenschwere Entschädigung wegen „Repressionen“: Ukrainische Ex-Premierin gibt Geld aus USA an
Die ukrainische Ex-Ministerpräsidentin und Chefin der Oppositionspartei „Batkiwschtschina“ (dt. „Vaterland“), Julia Timoschenko, hat in ihrer Vermögenserklärung eine aus den USA erhaltene Summe von umgerechnet 5,5 Millonen US-Dollar angegeben.
Die Informationen wurden am Sonntag auf der offiziellen Seite des Einheitlichen staatlichen Verzeichnisses publiziert. Demnach handelt es sich um 148 Millionen Hrywnja (fünf Millionen Euro).
Das Geld sei eine Entschädigung für „politische Repressionen“ in den Jahren von 2011 bis 2014 und sei von der Firma „Reid, Collins, Tsai LLP“ in der Stadt Austin (US-Bundesstaat Texas) überwiesen worden.
Im Oktober 2011 hatte ein Gericht in Kiew die Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko wegen Amtsmissbrauchs bei der Unterzeichnung der Gasverträge mit Russland im Jahr 2009 zu sieben Jahren Haft verurteilt.
Im Februar 2014, nach dem Staatsstreich in der Ukraine, wurde Timoschenko auf freien Fuß gesetzt. Am 28. Februar desselben Jahres stimmte das Parlamentsoberhaus für die Tilgung der Strafe gegen die Politikerin.

dnronline.su: Die Stromversorgung von Krasnyj Partisan, die heute Morgen durch Beschuss der BFU unterbrochen wurde, ist seit 13:00 Uhr wieder normal in Betrieb.


de.sputniknews.com: Libanons Präsident: Westen hintertreibt Heimführung syrischer Flüchtlinge
Westliche Staaten behindern vorsätzlich die Umsetzung der Initiative Russlands zur Rückführung syrischer Flüchtlinge in ihr Heimatland und wollen damit eine „Bombe“ in den an Syrien grenzenden Ländern legen, sagte der libanesische Präsident Michel Aoun gegenüber RIA Novosti.
„Wir haben uns davon überzeugt, dass die Rückkehr der Flüchtlinge in ihr Land von einer ernsthaften internationalen Entscheidung abhängt. (…) Die Völkergemeinschaft geht mit dieser Angelegenheit gewissenlos um. Sie wollen in den an Syrien grenzenden Ländern eine ‘Bombe’ in Gestalt von Flüchtlingen legen, selbst wenn dies zur Untergrabung der Gesellschaft, der Sicherheit und der Wirtschaft in solchen Ländern wie dem Libanon führen sollte“, so Aoun.
Westliche Länder wollten nicht die Verantwortung für die Flüchtlinge mit diesen Ländern teilen – und das trotz der großen Möglichkeiten, über die viele Länder Europas und die USA verfügten, so Aoun.
Der libanesische Staatschef sagte auch, dass Beirut und Moskau in Sachen Heimführung der Syrer in Kontakt zueinander stehen würden, „besonders nach der Unterbreitung der Initiative, die auf die Unterstützung der Rückführung der Flüchtlinge in ihr Heimatland gerichtet ist“.
„Bedauerlicherweise ist diese Initiative auf internationale Hindernisse gestoßen, die ihre Umsetzung behindern. Infolge dessen hat sich die Situation im Libanon zugespitzt. Wir sind der Meinung, dass Russland und der Libanon eine ähnliche Auffassung zum Problem der Flüchtlinge aus Syrien haben“, so Aoun.
Westliche Länder behinderten die Rückkehr der Flüchtlinge unter dem Vorwand, dass man eine endgültige politische Lösung der Syrien-Krise abwarten sollte, die „noch in ferner Zukunft“ liege. Dies würde nach Meinung des libanesischen Staatschefs wiederum katastrophale Folgen für sein Land nach sich ziehen.
Aoun brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass die gemeinsamen Ziele Russlands und des Libanons über die Strategie des Westens die Oberhand gewinnen werden. Er verwies darauf, dass die palästinensischen Flüchtlinge, die im Libanon leben, nun schon seit 75 Jahren auf eine politische Lösung in ihrem Land warten, um dorthin zurückkehren zu können.
Im Libanon mit vier Millionen Einwohnern leben rund zwei Millionen Flüchtlinge aus Syrien und 600.000 Flüchtlinge aus Palästina. Die libanesischen Behörden haben die Völkergemeinschaft wiederholt um Hilfe gebeten, weil die libanesische Wirtschaft nicht mehr imstande sei, dieser Belastung standzuhalten.

abends:

de.sputniknews.com: Wieder russische Hacker schuld? Britische Experten klagen über Datenklau beim Corona-Impfstoff
Britische Cybersicherheitsexperten aus dem National Cyber Security Center (NCSC) beklagen angebliche Versuche einiger „feindlicher“ Staaten, einschließlich Russlands und Chinas, britische Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen zu hacken, um Forschungsdaten zur Entwicklung des Corona-Impfstoffes zu stehlen.
Laut dem National Cyber ​​Security Center (NCSC) ist die Zahl von solchen gezielten Cyber-Angriffen in der letzten Zeit gestiegen. Die Experten des Zentrums vermuten, dass Länder wie der Iran, Russland und China hinter diesen Cyber-Angriffen stehen könnten.
„Jeder Angriff auf die Bemühungen zur Bekämpfung der Corona-Krise ist absolut verwerflich. Wir haben eine zunehmende Zahl von Cyber-Angriffen im Zusammenhang mit Coronavirus registriert, unsere Experten arbeiten rund um die Uhr, um wissenschaftliche Einrichtungen gezielt zu unterstützen“, sagte der Pressesprecher von NCSC.
Die Universität von Oxford, die weltweit führende Anstrengungen zur Entwicklung von Impfstoffen unternimmt, teilte mit, dass sie mit dem NCSC zusammenarbeite, um ihre Forschungen zu schützen.
„Die Universität von Oxford arbeitet eng mit dem NCSC zusammen, um sicherzustellen, dass unsere Covid-19-Forschung bestens geschützt ist“, sagte der Sprecher der Universität.
Laut James Sullivan, dem ehemaligen Cyber-Analytiker bei der National Crime Agency, sei es nicht überraschend, dass „feindliche Staaten“ es auf die Covid-19-Forschung abgesehen hätten.
„Die Pandemie wird zu einer zunehmenden Cyberaktivität von feindlichen Staaten führen. Es ist eine neue Gelegenheit für sie, die nötigen Informationen zu sammeln. Es besteht darum die Gefahr, dass all dies politische Spannungen verschärft“, sagte er.
Zuvor hatte die australische Zeitung „Daily Telegraph“ berichtet, dass China laut einem 15-seitigen Dossier der sogenannten „Five Eyes“, einer Allianz von Geheimdiensten aus den USA, Australien, Neuseeland, Großbritannien und Kanada, absichtlich Beweise für einen Corona-Ausbruch verheimlicht oder zerstört haben soll. Demnach soll China Hinweise auf Coronaviren in Laboratorien zerstört und sich geweigert haben, den Wissenschaftlern, die an einem Corona-Impfstoff arbeiten, Biomaterialien zur Verfügung zu stellen.


de.sputniknews.com: Nach Einmarschversuch in Venezuela: Caracas wendet sich an UN-Sicherheitsrat
Caracas macht den UN-Sicherheitsrat auf die Eskalation der Gewalt vonseiten der USA und Kolumbiens aufmerksam, nachdem ein misslungener Versuch auf See erfolgte, ins Land einzudringen. Dies geht aus einer Erklärung des venezolanischen Außenministeriums hervor.
„Venezuela erklärt vor der Völkergemeinschaft, dass eine neue Aggression von Söldnern und Terroristen von kolumbianischem Territorium aus organisiert und von US-Agenten gegen Frieden, Demokratie und Souveränität Venezuelas geplant worden war“, heißt es.
Der venezolanische Innenminister Nestor Reverol teilte am Sonntag mit, dass die Behörden eine Invasion kolumbianischer Militanter auf See vor dem Bundesstaat La Guaira im Norden des Landes verhindert hätten. Dem Minister zufolge hatten die Kämpfer versucht, in Schnellboten ins Land einzudringen.
Wie der Vorsitzende der Nationalen Verfassungsversammlung, Diosdado Cabello, präzisierte, wurden bei der Abwehr der Attacke acht Angreifer getötet und zwei weitere festgenommen. Einer der beiden Festgenommenen soll Agent der Drogenbekämpfungsbehörden der USA sein.
Das Außenministerium Kolumbiens erklärte darauf, dass die Behörden des Landes die Anschuldigung wegen Teilnahme an dem Einmarschversuch zurückweisen.
„Venezuela macht die Regierungen von (US-Präsident) Donald Trump und von (Kolumbiens Präsident) Ivan Duque für die gefährlichen Folgen dieser Provokations- und Aggressionswelle gegen das venezolanische Volk verantwortlich“, so das venezolanische Außenministerium.
„Venezuela macht auch den Generalsekretär und den Sicherheitsrat der Uno auf diese Eskalation aufmerksam, die gegen die Resolution 42/9 des Menschenrechtsrates und die Resolution 74/138 der UN-Vollversammlung verstößt, welche gegen den Einsatz von Söldnern als Mittel zur Verletzung der Menschenrechte und zur Verhinderung der Wahrnehmung des Rechtes der Völker auf Selbstbestimmung gerichtet ist …“ Das Außenamt betont, diese Eskalation sei während der Pandemie erfolgt, wobei der Appell des UN-Generalsekretärs zur Einstellung militärischer Aktivitäten in der Welt ignoriert worden sei.

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