Presseschau vom 03.05.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp:

Andrej Iwanowski: Joschka Fischers Instinkt muss hinterfragt werden
In einem Gastbeitrag im Berliner „Tagesspiegel“ hat Ex-Bundesaußenminister Joschka Fischer die Deutschen aufgefordert, ihren „instinktiven Pazifismus“ zu „hinterfragen“ – ein durchaus bemerkenswerter Einfall, wenn man bedenkt, dass der Text eigentlich dem 75. Jahrestag der verheerenden Niederlage Deutschlands galt. …
https://sptnkne.ws/CpHg


abends/nachts:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Das verbrecherische ukrainische Regime destabilisiert weiter die Lage an der Kontaktlinie, dazu hat der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Sokolow befohlen, die Intensität des Beschusses des Territoriums unserer Republik zu verstärken.
Heute ist auf Befehl des Kriegsverbrechers Gontscharuk an den Frontpositionen der 128. Brigade ein Mörserzug aus dem Bestand eines Panzergrenadierbataillons, das mit 60mm-Mörsern nach NATO-Art bewaffnet ist, die im Rahmen der Militärhilfe aus Kanada geliefert wurden, eingetroffen, der um 14:00
Uhr zielgerichtet das Feuer auf unsere Positionen im Gebiet von Jasnoje eröffnet und 30 Mörsergeschosse abgefeuert hat.
In
folge dieser hinterhältigen Provokation wurde ein Verteidiger unserer Republik, der sich zu dem Zeitpunkt auf seinem Kampfposten befand, tödlich verletzt.
Wir bringen den Verwandten und Freunden des Toten gegenüber unser aufrichtiges Mitgefühl zum Ausdruck.
Gleichzeitig damit haben die Straftruppen aus der 28. Brigade mit Schützenpanzerwaffen
Staromichajlowka beschossen, dabei entstand ein Brand an einem Haus in der Shukowskij-Straße 42, außerdem wurden die Häuser in der Perwomajskaja-Straße 43 und der Kozjubinskij-Straße 2 beschädigt.
Die Mitarbeiter der Notfalldienste können nicht an den Brandort kommen, weil der Beschuss anhält.
Die Verletzung der Regimes der Feuereinstellung ist ein Ergebnis der Unfähigkeit Selenskijs und seiner Günstlinge im Generalstab, auf die Situation in der OOS-Zone Einfluss zu nehmen, auch im Zusammenhang damit, dass Krawtschenko offensichtlich falsche Informationen über die Lage an der Kontaktlinie liefert.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, die ukrainischen Besatzer zu zwingen, die erreichten Vereinbarungen einzuhalten und die Kämpfer, die an der Verletzung des geltenden Waffenstillstands schuldig sind, strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.


L
ug-info.com: Erklärung des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik
Während in der Lugansker Volksrepublik eine strenge Quarantäne ausgerufen ist und die Bürger sich gezwungenermaßen zu Hause befinden, um sich vor dem Virus zu schützen, schießen die ukrainischen Streitkräfte zielgerichtet auf Wohngebiete.
Heute Morgen wurde zielgerichtet
Solotoje-4-5 mit Mörsergeschützen des Kalibers 120mm beschossen. Bei dem Beschuss trafen Geschosssplitter in das Haus einer kinderreichen Familien mit fünf Kindern, dabei wurde ein sieben Jahre altes Mädchen verletzt. Außerdem erlitt am 1. Mai abends eine Einwohnerin von Donezkij eine Splitterverletzung.
Die Kaltblütigkeit, mit der die ukrainische Armee die Einwohner des Donbass vernichtet, ist mit der Brutalität und Unbarmherzigkeit der Nazisten in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieg
es vergleichbar. Die Nachfolger der Bandera-Leute setzen die blutigen Traditionen ihrer Idole fort.
Die heutigen Ereignisse im Donbass stehen im
Zusammenhang mit einer weiteren schrecklichen Erscheinung des ukrainischen Faschismus – am 2. Mai 2014 in Odessa. Seit der brutalen und unmenschlichen Rache der nazistischen Straftruppen an friedlichen Einwohnern sind sechs Jahre vergangen, aber die Schuldigen sind bis heute nicht bestraft worden. Das Volk des Donbass teilt den Schmerz des Verlustes der Odessiten und trauert um die unschuldigen Opfer der ukrainischen Aggression.
Wir haben nicht das Recht, das Geschehen zu verschweigen und werden weiter der gesamten Weltgemeinschaft die Wahrheit über die verbrecherischen Taten der ukrainischen Regierung berichten. Der Mord an friedlichen Menschen liegt auf dem Gewissen des Präsidenten Selenskij und seines Vorgängers Poroschenko, und sie müssen die Strafe dafür nach allen Prinzipien der Rechtsprechung erhalten.


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 2. Mai wurden fünf Beschießungen von Seiten der BFU registriert.
Solotoje-5 wurde fünfmal aus Richtung Solotoje-4 mit Mörsern des Kalibers 82mm und 120mm beschossen.
I
nfolge eines Beschusses auf Solotje-5 (Michajlowka) wurde ein Mädchen, geb. 2013, wohnhaft Potschtowaja-Straße 26, verletzt.
Es wurden folgende Wohnhäuser und Infrastrukturobjekte beschädigt:
– Potschtowaja-Straße 3 – Brand an einem Wirtschaftsgebäude;
– Potschtowaja-Straße 5 – Schaden am Dach des Wohnhauses;
– Potschtowaja-Straße 24 – Fensterverglasung des Wohnhauses beschädigt;
– Potschtowaja-Straße 25 – Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude zerstört;
– Potschtowaja-Straße 26 – Fensterverglasung (6 Fenster) und Fassade des Wohnhauses und ein Zaun beschädigt;
– Potschtowaja-Straße 32 – Fensterverglasung (3 Fenster) des Wohnhauses beschädigt;
– Potschtowaja-Straße – eine Mitteldruckgasleitung ist beschädit;
– Kutusow-Straße eine Stromleitung ist beschädigt.


T
elegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie gerade mitgeteilt wurde, haben die BFU heute Morgen das Feuer in Richtung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde folgende Schäden festgestellt:
– Konew-Straße 36 (Fensterverglasung, Wirtschaftsgebäude);
– Konew-Straße 37 (Fensterverglasung, Zaun);
– Konew-Straße 39 (Fensterverglasung, Stromleitung);
– Konew-Straße 40 (Wirtschaftsgebäude).
Nach vorläufigen Informationen gab es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Corona-Tests „respektvoll“ abgelehnt: US-Kongress weist Angebot der Regierung zurück – Medien
Demokraten und Republikaner im US-Kongress haben in einer gemeinsamen Erklärung ein Angebot der Regierung von Präsident Donald Trump zurückgewiesen, ihnen Corona-Schnelltests bereitzustellen, bevor sie ins Parlament zurückkehren. Dies berichtete der TV-Sender CNN am Samstag.
Die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, versicherten in einer Erklärtung, sie seien „dankbar“ für das Angebot des Präsidenten, würden es aber „respektvoll ablehnen“.
Die Parlamentarier wollten nicht riskieren, dass Corona-Tests an wichtigerer Stelle fehlten, erläuterten Pelosi und McConnell.
„Der Kongress will die Ressourcen weiter an die Einrichtungen an der Frontlinie schicken, wo sie am schnellsten und am besten Gutes bewirken können“, schrieben sie mit Blick auf Krankenhäuser und andere Einrichtungen.
Zuvor hatte Trumps Regierung angekündigt, tragbare Testgeräte in den Senat schicken zu wollen, um eventuelle Coronavirus-Infektionen festzustellen. McConnell und Pelosi erklärten jedoch, dass die Gesetzgeber und Kongressmitarbeiter „übliche Testregeln anwenden werden, die das Büro des behandelnden Arztes eingeführt hat, bis diese schnelleren Technologien in größerem Umfang verfügbar sind“.
Nach einer wegen der Corona-Pandemie verlängerten Sitzungspause sollen sich die US-Senatoren am Montag in Washington versammeln. …


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 2. Mai 3:00 Uhr bis 3. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 14.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Bergwerks 6/7), Mineralnoje, Kaschtanowoje, Spartak, Alexandrowka, Jasnoje, Donezk (Terminal, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Petrowskoje.
Nach genauen Informationen wurden infolge des Beschusses auf Staromichajlowka folgende Schäden festgestellt:
– Kirow-Straße 8 (Dach);
– Kozjubinskij-Straße 2 (Fensterverglasung, Zaun);
– Perwomajskaja-Straße 43 (Dach);
– Shukowskij-Straße 40 (Dach, Wirtschaftsgebäude);
– Shukowskij-Straße 41 (Wand, Dach);
– Shukowskij-Straße 42 (Wand, Dach).

Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 155.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 155.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.

Dnronline.su: Nach dem Stand am 30.04.2020 werden von der ukrainischen Seite 115 Personen festgehalten, in der Liste der Vermissten sind 468 Menschen. Möglicherweise werden auch sie von der ukrainischen Seite festgehalten, teilte der Apparat der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR mit.


de.sputniknews.com:
Corona-Lehren: Weltführung der USA beendet – „Le Monde“
Die Coronavirus-Pandemie hat der nach dem Zweiten Weltkrieg etablierten Weltordnung und der Weltführung der USA ein Ende gesetzt. Diese Meinung äußert die Redaktion der französischen Zeitung „Le Monde“.
Der Aufstieg Chinas habe eine Schlüsselrolle bei der Destabilisierung des gesamten Weltsystems gespielt, heißt es in einem Beitrag. Die Verzögerung, mit der die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die internationale Gemeinschaft vor den Gefahren der Corona-Pandemie gewarnt hatte, sei ein Beweis für die Abhängigkeit der Organisation von Peking, so die Autoren.
Eine weitere Lehre aus Corona sei, dass die Vereinigten Staaten nicht mehr die Rolle ausüben, die sie sich im 20. Jahrhundert zugewiesen hatten, nämlich die der Weltführung.
Hätte Washington sich in den letzten Jahren dieser Mission zunehmend entzogen, so werde die aktuelle Krise, die das Land bereits geschwächt hat, die USA dazu zwingen, die Rolle völlig aufzugeben.
Darüber hinaus habe die Corona-Krise der Einheit Europas einen schweren Schlag versetzt, heißt es weiter. Es habe die Pandemie nicht vorhersagen können, sei nach dem Corona-Ausbruch ratlos gewesen und habe keine Hilfe für die am stärksten betroffenen EU-Mitgliedstaaten organisieren können.
Um die Entwicklung einer gerechteren und sicheren Weltordnung nach der Krise beeinflussen zu können, müsse Europa den eigenen wirtschaftlichen Wiederaufbau solidarisch und entschlossen organisieren, resümiert „Le Monde“.


Dnronline.su: In den letzten 24 Stunden wurden in der DVR 5 neue Fälle von Coronavirusinfektion COVID-19 festgestellt, teilte die Gesundheitsministerin der DVR Olga Dolgoschapko mit.
Insgesamt sind damit am 3. Mai um 10:00 110 Fälle von COVID-19 in der DVR registriert. 90 Patienten befinden sich in Behandlung, 16 wurden gesund entlassen, es gibt vier Todesfälle.
Einer der neuen Fälle ist eine Kontaktperson mit einem Menschen, der bereits zuvor infiziert war, drei sind Mitarbeiter des Innenministeriums und einer ein Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 3. Mai 2020
Die ukrainischen Straftruppen setzten
den Beschuss von friedlichen Stadtteilen unserer Republik fort, während sich alle Einwohner in ihren Häusern befinden.
Heute Morgen haben Besatzer aus der 58. Brigade die
Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka mit Granatwerfern verschiedener Art und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen, dabei wurden vier Häuser in der Konew-Straße 36, 37, 39, 40 beschädigt. Außerdem wurde eine Stromleitung beschädigt, 80 Verbraucher in der Konew-Straße haben keinen Strom.
Es ist wichtig anzumerken, dass nach uns vorliegenden Informationen auf den Positionen der BFU heute die Arbeit von Vertretern des militärischen Rechtsordnungsdienstes geplant ist, um Fälle von Alkohol- und Drogenkonsum durch Kämpfer aufzudecken.
Wir schließen nicht aus, dass der wahre Zweck dieser Provokation, der zu Schäden an
Wohnhäusern führte, der Wunsch der ukrainischen Besatzer ist, die Kontrolleure von der Verschärfung der Lage an der Kontaktlinie zu überzeugen und so zu verhindern, dass sie auf die Positionen kommen.
Wir rufen die Weltöffentlichkeit auf, besondere Aufmerksamkeit auf den Terrorismus der ukrainischen Kämpfer zu richten, die, um ihre Verstöße zu verheimlichen, unseren friedlichen Einwohner Schrecken und Zerstörungen bringen.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Deutschland: Union vs. SPD in Sachen US-Atomwaffenpräsenz
Die CDU/CSU-Fraktion kritisiert scharf den Vorstoß der SPD-Spitze für einen Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland. Der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Henning Otte, sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin in diesem Zusammenhang: „Die Naivität von Teilen der SPD-Führung ist gefährlich für die Sicherheit Deutschlands.“
SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich sieht die US-Atomwaffen in Deutschland als ein Sicherheitsrisiko. Im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ sagte er am Sonntag: „Atomwaffen auf deutschem Gebiet erhöhen unsere Sicherheit nicht, im Gegenteil. Es wird Zeit, dass Deutschland die Stationierung zukünftig ausschließt.“ Der gleichen Meinung ist der SPD-Co-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans, der sich in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ ähnlich äußerte.
Innerhalb der großen Koalition laufen Gespräche über den Ersatz für die überalterten Tornado-Jets der Luftwaffe. (Es geht um das zweistrahlige Mehrzweckkampfflugzeug mit Schwenkflügeln, das vom deutsch-britisch-italienischen Konsortium Panavia Tornado entwickelt und gebaut wurde.) Deutschland setzt die Tornado-Flotte auch zur sogenannten nuklearen Teilhabe ein – ein Abschreckungskonzept der Nato, bei dem Verbündete Zugriff auf US-Atomwaffen haben. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will dazu US-Kampfflugzeuge vom Typ F-18 beschaffen.
Otte meinte dazu: „Die nukleare Teilhabe ist ein wichtiger Baustein unserer Sicherheitsarchitektur. Sie garantiert uns Glaubwürdigkeit bei der Gestaltung der auf Verteidigung ausgerichteten Nuklearstrategie der Nato. Gerade in diesen sicherheitspolitisch zugespitzten Zeiten gelte, „dass mehr eigener Einfluss besser ist als weniger Einfluss“.
Die Union teile die Vision einer Welt frei von Atomwaffen, so Otte. „Aber solange diese Waffen außerhalb der Nato existieren, bleibt die Abschreckung der Garant unserer Sicherheit“, sagte der Politiker. Er berief sich dabei auf das SPD-geführte Auswärtige Amt, das sich im Weißbuch hierzu bekannt habe. (Das Weißbuch ist ein Grundlagendokument, das als Leitfaden für sicherheitspolitische Entscheidungen und Handlungen in Deutschland dienen soll.)

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 03.05.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 17-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko die Siedlungen des Jushnaja- und des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka mit 120mm-Mörsern, automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 57. Brigade Mischantschuks, der 28. Brigade Martschenkos und 54. Brigade Majstrenkos das Feuer mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Mineralnoje, Kaschtanowoje, Spartak, Staromichajlowka, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und den Flughafen von Donezk eröffnet.
Während des Beschusses von Staromichajlowka mit Schützenpanzerwaffen wurden folgende fünf Häuser beschädigt: Perwomajskaja-Straße 43, Kozjubinskij-Straße 2 und Shukowskij-Straße 41, 41 und 42.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 128. Brigade auf Befehl des Verbrechers Gontscharuk Jasnoje, Dokutschajewsk und Petrowskoje mit 82mm- und 60mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Außerdem wurden seit Beginn des heutigen Tages durch Beschuss von Seiten der 58. Brigade der BFU mit verschiedenen Arten von Granatwerfern und Schusswaffen vier Häuser in der Siedlung des Bergwerks 6/7 in Gorlowka in der Konew-Straße 36, 37, 39 und 40 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Materialien zu den Fällen von Beschuss wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU
Kaschtschenko, Schapowalow, Majstrenko, Mischantschuk, Martschenko und Gontscharuk hinzuzufügen.
Wir stellen weiter nicht kampfbedingte Verluste in den Reihen der ukrainischen bewaffneten Formationen fest, die Massencharakter angenommen haben. In der Mehrzahl der Fälle werden die Kämpfer in betrunkenem Zustand oder wegen Verstößen gegen Sicherheitsanforderungen beim Umgang mit Waffen und Munition verletzt oder sterben.
Dank Freiwilligen wurden uns alle Informationen über nicht kampfbedingte Verluste bekannt, die sorgfältig verheimlicht werden. Allein im April sind in den Reihen der miesen Kämpfer der BFU 28 Todesfälle und mehr als 70 Fälle von Verletzung
en von Soldaten festzustellen.
Im einzelnen in der 58. Brigade – drei Tote und sechs Verletzte;
in der 57. Brigade – ein Toter und ein Verletzter;
in der 28. Brigade – elf Tote und 26 Verletzte;
in der 128. Brigade – sechs Tote und zwölf Verletzte;
in der 10. Brigade – fünf Tote und 23 Verletzte;
in der 54. Brigade – zwei Tote und drei Verletzte.
Den Spitzenplatz im Wettlauf um nicht kampfbedingte Verluste nehmen die 28. mechanisierte, die 128. und die 10. Gebirgssturmbrigade ein, in denen außerdem aufgrund der sich verzögernden Rotation und nicht ordnungsgemäßen gegenseitigen Beziehungen vier Fälle von Selbst
morden festgestellt wurden, darunter die Soldaten Slesartschuk und Chishnjak in der 128. Brigade, der Soldat Serdjuk in der 10. Brigade und Sandulenko in der 28. Brigade.
Die traditionelle Verheimlichung der genannten vernichtenden Zahlen durch das Kommando der Verbände und Truppenteile der BFU gegenüber der übergeordneten Führung sowie die Darstellung der Verluste als Ergebnis angebliche
n Beschusses von Seiten der Volksmiliz der DVR gehen weiter.
Es ist bemerkenswert, dass nach offiziellen Informationen des Stabs der OOS im April in der gesamten Zone der Strafoperation vier Soldaten starben und 26 verletzt wurden.
Es ist ein erhebliches Absinken des moralisch-psychischen Niveaus der Soldaten der BFU festzustellen. So entstand gestern infolge von Alkoholgenuss ein Brand im Gebiet von Sajzewo, bei dessen Löschung drei Kämpfer der 59. Brigade unterschiedlich schwere Brandverletzungen erlitten.
Unsere Quellen teilen mit, dass Soldaten in den Einheiten der 54. Brigade die Feiern der Maifeiertage mit Alkohol- und Drogenkonsum fortgesetzt haben,
dabei wurden zahlreiche Fälle der Verweigerung von Befehlen der Kommandeure und von Auseinandersetzungen festgestellt. In einem dieser Streits, der unter den Augen eines für die Kontrolle der Dinge in den Einheiten zuständigen Offiziers stattfand, erlitten die Soldaten Gutzul und Omferow Verletzungen.
Uns wurde bekannt, dass in der 58. Brigade der BFU heute die Arbeit von Vertretern des militärischen Rechtsordnungsdienstes zur Überprüfung der Lage der Dinge in den Einheiten des Verbands sowie zur Auf
deckung von Fällen von Verbrechen durch Soldaten in betrunkenem Zustand geplant ist. Diese Überprüfung ist dadurch initiiert worden, dass beim militärischen Rechtsordnungsdienst Informationen eingegangen sind, dass die Soldaten Oreschtschenko und Parez anstelle eines Festfeuerwerks zum 1. Mai ungeordnet das Feuer in Richtung Gorlowka eröffnet haben.
Unsere Aufklärung
stellt fest, dass entsprechend den Anweisungen des Kommandeurs der OOS Krawtschenko in den Gebieten, in denen Fälle von Nichtunterordnung von Seiten der Soldaten und nicht kampfebedingte Verluste beobachtet werden, Vertreter der Massenmedien nicht zugelassen werden. Aber dabei werden Filmteams ukrainischer Fernsehsender und Informationsagenturen von Vertretern einer operativen Gruppe für informationspsychologische Operationen des Stabs der OOS aktiv auf rechtzeitig vorbereitete Positionen gerufen, um inszenierte Videoreportagen über Beschuss von Seiten der Volksmiliz der DVR zu erstellen.
Insbesondere wurde der Korrespondent des Fernsehsender „Ukraina“ Igor Lewenjuk, der eine Report
age über angebliche Maßnahmen zum Kampf gegen den Coronavirus in den Einheiten der BFU erarbeitet, nicht zu den vorbereiteten Filmorten im 61. militärmedizinischem Hospital in Mariupol gelassen. In dem Krankenhaus war ein massenhafter Streik von Soldaten in der Infektionsabteilung aufgekommen, in dessen Folge drei Kämpfer und der diensthabende Arzt, der Oberstleutnant des medizinischen Dienstes Tertischnyj, verletzt wurden.
Das
Fehlen von Quarantänemaßnahmen in den Reihen der BFU wird vom Soldaten der 57. Brigade Anatolij Kapzkij bestätigt, der freiwillig auf unsere Seite übergegangen ist.
Kapizkij teilte mit, dass in den Einheiten der 57. Brigade keine Kontrolle von Seiten der Sanitäreinheiten durchgeführt wird. Das Brigadekommando ignoriert Maßnahmen zur Verhütung der Verbreitung von Infektionskrankheiten, um nicht durch einschränkende Maßnahmen Unzufriedenheit unter den Kämpfern hervorzurufen.
Aus diesen Gründen ist Kapizkij selbst erkrankt. Alle notwendigen Maßnahmen zur Isolierung, Beobachtung und Behandlung sind ergriffen, sein Leben und seine Gesundheit sind nicht bedroht.
Er merkte auch an, dass ehe er selbst den Stationierungsort der Brigade verlassen hat, sich zwei seiner Kameraden, die Soldaten Jewkurko und Pjatissow, in äußerst schlechtem Zustand auf den Kampfpositionen befanden. Trotz mehrfach
er Beschwerden ihrerseits über die Verschlechterung ihrer Gesundheit wurden von Seiten des Kommandos keine Maßnahmen ergriffen.


de.sputniknews.com:
China soll Fakten über Coronavirus vertuscht und zerstört haben — Medien
China soll laut einem 15-seitigen Dossier der sogenannten „Five Eyes“, einer Allianz von Geheimdiensten aus den USA, Australien, Neuseeland, Großbritannien und Kanada, absichtlich Beweise für einen Corona-Ausbruch verheimlicht oder zerstört haben. Darüber schreibt die australische Zeitung „Daily Telegraph“ am Sonntag.
Demnach sollen die chinesischen Behörden zur „Gefährdung anderer Länder“ jegliche Informationen über das neuartige Coronavirus vertuscht haben, indem sie die Ärzte, die das themaisiert haben, zum Schweigen brachten oder „verschwinden“ ließen. Zudem habe Peking Hinweise auf Coronaviren in Laboratorien zerstört und sich geweigert, den Wissenschaftlern, die an einem Corona-Impfstoff arbeiten, Biomaterialien zur Verfügung zu stellen.
China habe bereits Anfang Dezember 2019 Hinweise auf die Übertragung des Coronavirus von Mensch zu Mensch gehabt, dies jedoch „bis zum 20. Januar bestritten“, so der Vorwurf der Geheimdienste. Ihrem Bericht zufolge bestritt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) diese Informationen ebenfalls, obwohl die taiwanesischen Behörden bereits am 31. Dezember ihre Besorgnis geäußert hätten.
Das Nationale Gesundheitskomitee Chinas habe am 3. Januar angeordnet, die Coronavirus-Proben zu zerstören und keine Informationen zu einer bisher unbekannten Krankheit zu veröffentlichen, hieß es weiter.
Der Zeitung zufolge wird im Dossier eine Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Shi Zhengli vom Wuhan Institute of Virology (WIV) erwähnt. Die westlichen Geheimdienste würden angeben, dass gerade diese Forscher Coronavirus-Proben in einer Höhle in der Provinz Yunnan entdeckt hätten, in denen eine bemerkenswerte genetische Ähnlichkeit mit dem SARS-CoV-2 festgestellt worden sei. Auch seien die Studien der Gruppe um Shi Zhengli zur Synthese vom Coronavirus von Fledermäusen gefunden worden, das keiner Behandlung unterzogen werden könne.
Als Shi Zhengli von dem Corona-Ausbruch erfuhr, habe sie nicht schlafen können, weil sie befürchtet habe, dass sich die Infektion aus ihrem Labor ausgebreitet hatte, hieß es. Später habe sie sich aber beruhigt, weil das Coronavirus-Genom nicht mit den von ihr untersuchten Viren übereingestimmt hätte.
Wie der US-Sender „Fox News“ unter Verweis auf einen hochrangigen US-Beamten berichtete, würde der Bericht der „Five Eyes“ insgesamt mit den Erkenntnissen des US-Geheimdienstes übereinstimmen.
„Obwohl der US-Geheimdienst die Existenz des 15-seitigen Dokuments nicht bestätigt, sagte ein hochrangiger Beamter gegenüber ‚Fox News‘, dass die Berichte über dieses Dokument mit denen des US-Geheimdienstes übereinstimmen würden, dass China früher über die Übertragung (des Virus) von Mensch zu Mensch Bescheid wusste, als es dies bekanntgab, und dass es früher wusste, dass es sich um ein neuartiges Coronavirus handelte, als es dies ankündigte. Und das Virus war in den ersten Wochen des Ausbruchs weiter verbreitet, als China der internationalen Gemeinschaft migetteilt habe“, berichtete „Fox News“.
Zugleich schreibt „Daily Telegraph“, dass es innerhalb der Allianz „Five Eyes“ einige Meinungsverschiedenheiten gebe. So glaube Australien, dass ein Markt in Wuhan die Quelle für das Virus gewesen sei, wie es auch die chinesischen Behörden angeben. Die US-amerikanische Geheimdienstgemeinschaft, der 17 Behörden angehören, habe sich noch nicht entschieden und spreche sich immer noch nicht für diese Theorie aus. Ungefähr 70-75 Prozent von ihnen seien sich sicher, dass das Virus aus einem Labor in Wuhan stamme, und der Rest stimme dem noch nicht zu, weil „sie keinen Rauch sehen, der ohne Feuer nicht existieren kann“.
US-Vorwürfe gegen China
US-Präsident Donald Trump verkündete zuvor, die US-Seite prüfe die Versionen eines künstlichen Ursprungs des Coronavirus in einem Labor in Wuhan. Er drohte China mit Konsequenzen, wenn sich herausstellen sollte, dass Peking den Ausbruch von COVID-19 absichtlich zugelassen hatte.
Das chinesische Außenministerium erklärte seinerseits, Peking habe von Anfang an eine offene und verantwortungsvolle Position in Bezug auf die Veröffentlichung von Daten zum Corona-Ausbruch eingenommen.
USA setzen Zahlungen an WHO aus
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump einen Stopp der Zahlungen an die WHO veranlasst. Trump warf der Organisation Missmanagement vor und machte sie für die Vielzahl an Toten durch die Viruserkrankung Covid-19 mitverantwortlich. Durch das Vertrauen der WHO in die Angaben aus China habe sich die Epidemie dramatisch verschlimmert und global ausgebreitet, sagte der US-Präsident.
Kritiker in den USA werfen Trump vor, damit von seinem eigenen fehlgeschlagenen Krisenmanagement ablenken zu wollen. Der Zahlungsstopp stieß auch international auf Kritik.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK
hat der Gegner in den letzten 24 Stunden fünfmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In
Richtung Popasnaja haben ukrainischen Straftruppen der 30. mechanisierten Brigade aus dem Gebiet von Solotoje-4 Solotje-5 mit Mörsern des Kalibers 120 und 82mm beschossen. Infolge der kriminellen Handlungen der ukrainischen Kämpfer wurde ein Mädchen, geb. 2013, wohnhaft Potschtowaja-Straße 26, verletzt; außerdem wurden sechs Wohnhäuser in der Potschtowaja-Straße sowie eine Gasleitung und ein Strompfeiler beschädigt.
Außerdem muss angemerkt werden, dass unsere Aufklärung am 30. April die
Stationierung von zwei Mörsermannschaften in Wohngebieten von Solotoje-2 festgestellt hat. Wir schließen nicht aus, dass die Kämpfer der BFU sich hinter dem Rücken örtlicher Einwohner versteckt haben, um blutiges Feuer auf unsere Ortschaften zu eröffnen, weil sie wissen, das die Einheiten der Republik das Feuer nicht auf Wohngebiete richten werden.
Außerdem hat der Kriegsverbrecher Garas, um seine verbrecherischen Handlungen zum Genozid an der
Zivilbevölkerung des Donbass zu verheimlichen, die ihm unterstellten Kämpfer angewiesen, die Leitungskanläe aller Luftmittel der OSZE-Mission, die in einer 40km-Zone um die Feuerpositionen der Mörsermannschaften, die auf Solotoje-5 schießen, zu blockieren. Während des Flugs einer OSZE-Drohne über Wrubowka wurde von der Mannschaft einer Störstation eine OSZE-Dohrne entdeckt. Nach Informationen unserer Quellen ist zuverlässig bekannt, dass die Drohne im Notfallbetrieb eine unplanmäßige Landung in unmittebarer Nähe der ukrainischen Verbrecher landetete. Die Mannschaft der Störstation entdeckte die Drohne, aber niemand hat vor, sie den internationalen Beobachtern in intaktem Zustand zurückzugeben. Die ukrainischen Vandalen haben die teure Ausrüstung der OSZE physisch zerstört, sie haben Propeller und Landevorrichtung an der Drohne kaputt gemacht, außerdem haben die den Speicherchip zerstört, um ihre kriminellen Handlungen zu verheimlichen. Den Beobachtern der OSZE, denen die Drohne zurückgegeben wurde, teilten sie mit, dass diese Schäden in der Folge einer erfolglosen Notfalllandung entstanden seien.
Wir wollen anmerken, dass die blutigen Aktivitäten der ukrainischen Straftruppen nicht unbestraft geblieben sind. Während des Feuers auf friedliche Einwohner der Republik wurden aufgrund unprofessioneller Han
dlungen der Strafsoldaten der 30. Brigade drei Kämpfer der Mörsermannschaft verletzt. Gemäß zuverlässigen Mitteilungen von unseren Quellen im Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ war die Ursache eine doppelte Ladung eines 82mm-Mörsers. Das Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ entschied, dem Stab der OOS von diesem Vorfall als kampfbedingten Verlust infolge der Erwiderung des Feuers von Seiten der Volksmiliz zu berichten.
Trotz der vom Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ ergriffenen Maßnahmen zur Verhinder
ung einer Aufzeichnung der Verbrechen der ukrainischen Truppen durch Vertreter von Massenmedien gelingt es den „Federhaien“, auf für die Objektive verbotene Positionen vorzudringen.
Trotz einer Zurückweisung durch das Kommando der 30. Brigade ist es drei Journalisten des Fernsehsender „NewsOne“ auf dem Gebiet von Solotoje-4, einem Filmteam des Fernsehsender „1+1“ unter Leitung von Natalja Nagorna durch eine Geldzahlung von 2000 Griwna an den Kommandeur eines Panzergrenadierbataillons A. M. Krems gelungen, auf die Positionen der Mörsermannschaften, die Solotoje-5 beschossen haben, vorzudringen. Bei den Aufnahmen gelang es dem Kameramann Waim Litwin die Detonation in der Mörsermannschaft auf der benachbarten Position zu filmen.
Im Moment unternimmt das Brigadekommando Ma
ßnahmen, um eine Veröffentlichung über den Vorfall zu verhindern. Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes haben bei dem Filmteam alle Foto- und Videokameras konfisziert sowie ihre persönlichen Mobiltelefone und Notebooks, von denen das gefilmte Material gelöscht wird.
Außerdem ist in der Brigade eine Kontrollkomission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ eingetroffen, um eine dienstliche Ermittlung gegen den Kommandeur des Bataillons durchzuführen, der das Filmteam auf seinen Positionen zugelassen hat.
Das Kommando der Volksmiliz der DVR erklärt verantwortlich, dass es alle Feuerpositionen kennt, von denen Solotoje-5 beschossen wurde, aber wegen der hinterhältigen Takti
k der ukrainischen Straftruppen, sich hinter friedlichen Einwohnern zu verstecken, wurde das Feuer nicht erwidert. Wir empfehlen der Führung der OOS auch, zu ermitteln und die Berichtete der unterstellten Kämpfer sorgfältig zu überprüfen, ehe es lautstark die Einheiten der Volksmiliz der Beteiligung an der Verletzung der ukrainischen Kämpfer beschuldigt.


de.sputniknews.com: Syrien wertet Israels Absichten zur Aneignung palästinensischer Territorien als Aggression
Die syrische Führung tritt laut dem syrischen Außenministerium eindeutig gegen Israels Absichten auf, palästinensische Gebiete im Westjordanland zu annektieren, und verurteilt diese. Dies ist einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung des Außenministeriums der Arabischen Republik Syrien zu entnehmen.
Solche Aktionen würden gegen internationale Abkommen verstoßen und seien eine Aggression gegen Palästina, heißt es in dem Dokument.
„Syrien drückt einen starken Protest und eine strikte Ablehnung gegen die Erklärung des israelischen Premierministers aus, weitere palästinensische Gebiete im Westjordanland anzuschließen (…), was als aggressives Verhalten angesehen wird (…) Dies ist eine anhaltende Verletzung und Missachtung internationaler Gesetze und Vereinbarungen bezüglich des rechtlichen Status der besetzten Gebiete, vor allem nach der israelischen Entscheidung über Jerusalem und den syrischen Golan“, heißt es in der Erklärung.
Bedrohung für Sicherheit und Stabilität
Syrien forderte die internationale Gemeinschaft auf, unverzüglich zu handeln, um die „Arroganz“ Israels und der Vereinigten Staaten zu unterbrechen und die Legitimität des Völkerrechts aufrechtzuerhalten, da solche Maßnahmen „eine echte Bedrohung für die Sicherheit und Stabilität in der Region und der Welt darstellen“, wird in dem Dokument betont.
Der UN-Sonderkoordinator für die Nahost-Regelung, Nikolai Mladenow, sagte am 23. April, dass die Annexion von Gebieten im Westjordanland durch Israel die Tür für Verhandlungen schließen und den Frieden in der Region gefährden würde.
Laut der offiziellen Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, teilt Russland die Befürchtung, dass die Umsetzung der in den Medien veröffentlichten Pläne der künftigen israelischen Koalitionsregierung zur Annexion eines Teils des Territoriums des Westjordanlandes die Aussicht auf die Schaffung eines unabhängigen und territorial kontinuierlichen palästinensischen Staates untergraben könnte.
„Deal des Jahrhunderts“
US-Präsident Donald Trump legte am 28. Januar einen Friedensplan vor, der als „Deal des Jahrhunderts“ bekannt ist. Der Plan des Weißen Hauses erkennt Jerusalem als die einzige und unteilbare Hauptstadt Israels an, eröffnet Israel die Möglichkeit, die palästinensischen Gebiete im Westjordanland zu annektieren und seine Souveränität auf das Jordantal auszudehnen. Zudem schlägt er die Schaffung eines entmilitarisierten palästinensischen Staates vor, dem die Kontrolle über seine Grenzen und seinen Luftraum entzogen sei. Als zukünftige Hauptstadt Palästinas sieht der Plan das Dorf Abu Dis in den östlichen Vororten Jerusalems vor.
Die Palästinenser und eine Reihe arabischer Länder haben diesen Plan nicht akzeptiert, da er ihrer Meinung nach den Palästinensern das Recht auf die in den UN-Resolutionen festgelegten Gebiete entzieht. Der Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, lehnte den neuen Plan ebenfalls ab und erklärte, dass die Palästinenser auf der Anerkennung ihres Staates in den Grenzen von 1967 mit der Hauptstadt in Jerusalem bestehen würden.

Dnronline.su: Die Aktion „Unsterbliches Regiment“ findet in diesem Jahr online statt. Es werden Adressen angegeben, an denen Fotos von Veteranen mit Informationen zu diesen hochladen kann.


de.sputniknews.com: Russische Hilfe abgelehnt: Bosnien-Herzegowina setzt auf eigene Kräfte bei Covid-19-Bekämpfung
Der Vorsitzende des Staatspräsidiums des Gesamtstaates Bosnien-Herzegowina, Sefik Dzaferovic, der die Einreise eines russischen humanitären Konvois in sein Land nicht genehmigt hatte, hat erklärt, Bosnien-Herzegowina könne selbständig mit der Desinfektion fertig werden. „Man muss eigene Ressourcen nutzen“, sagte er.
Das Innenministerium des Landes hatte am Freitag den Konvoi mit Fachleuten des russischen Verteidigungsministeriums nicht über die Staatsgrenze gelassen. Die Fachleute sollten auf Einladung des Chefs des Völkerhauses der Parlamentarischen Versammlung von Bosnien-Herzegowina, Dragan Covic, bei der Bekämpfung des Coronavirus in der Föderation von Bosnien-Herzegowina, einer der beiden Entitäten des Landes, helfen. Zur Begründung hieß es, diese Angelegenheit liege in der Kompetenz des Staatspräsidiums (des kollektiven Leitungsorgans des Staates).
„Das Präsidium von Bosnien-Herzegowina darf in diesem Fall keine Entscheidung treffen, weil keine erforderlichen Verfahren vollzogen wurden. Weder der Ministerrat von Bosnien-Herzegowina noch die zuständigen Ministerien und staatlichen Agenturen, die in diesen Prozess eingeschaltet werden sollten, haben ihre Meinung dazu geäußert“, sagte Dzaferovic gegenüber der Agentur FENA.
Das Staatspräsidium setzt sich aus dem kroatischen Vertreter Zeljko Komsic, dem bosniakischen Vertreter Sefik Dzaferovic und dem serbischen Vertreter Milorad Dodik zusammen, deren Beziehungen zueinander recht kompliziert sein sollen.
„Die Streitkräfte von Bosnien-Herzegowina haben eine eigene Einheit, die im Bereich Desinfektion ausgebildet ist. Als Mitglied des Präsidiums, das dafür zuständig ist, bin ich bereit, zu jeder Zeit dem Einsatz dieser Einheit in einem beliebigen Teil unseres Landes zuzustimmen“, sagte Dzaferovic.
„Soviel ich weiß, verfügt Bosnien-Herzegowina über eine ausreichende Menge an Desinfektionsmitteln. Bosnien-Herzegowina muss vor allem auf eigene Ressourcen setzen“, betonte der Bosniaken-Vertreter.
Das Verteidigungsministerium Russlands hatte am 9. und 10. April mit drei Transportflugzeugen Il-76 eine Gruppe von Militärärzten und Desinfektionsfachleuten in die Republik Srbska, einen Teil von Bosnien-Herzegowina, gebracht, um bei der Bekämpfung der Covid-19-Infektion zu helfen.


Dnronline.su: Heute bis 15:00 Uhr wurden in der DVR neun weitere Fälle von Erkrankungen an COVID-19 festgestellt, teilte die Gesundheitsministerin der DVR Olga Dolgoschapko mit.
Die Infektion wurden bei vier medizinischen Beschäftigten und sechs weiteren Personen, die Kontakt mit Erkrankten hatten, festgestellt. Alle erhalten die notwendige Behandlung, der Gesundheitszustand der Patienten ist zufriedenstellen.
Damit beträgt die Gesamtzahl der in der DVR erfassten COVID-19-Infektionen 120. 16 Patienten wurden als gesund entlassen, es gibt vier Todesfälle.


abends:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie gerade mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 17:50 Uhr das Feuer aus Richtung Majorsk in Richtung Gorlowka mit Mörsern des Kalibers 82mm und Schützenpanzern eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde ein Schaden am Dach eines Hauses in der Shakespeare-Straße festgestellt.
Opfer unter de
r Zivilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden noch ermittelt.

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