Presseschau vom 02.05.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

Holger Michael: Ludwik Svoboda – Held der Befreiung der Tschechoslowakei und Freund Russlands
Im Mai 1945 wurde die Tschechoslowakei von der faschistischen deutschen Besatzung befreit. Zum 75. Jahrestag werden die russophoben Vorstöße eines Prager Bezirksbürgermeisters angesichts der Gestalt eines allgemein anerkannten tschechoslowakischen Nationalhelden sicher in Vergessenheit geraten. …
https://sptnkne.ws/CpkY

Jochen Mitschka: 2. Mai 2014: Das ungesühnte Massaker von Odessa
Am 2. Mai 2020 jährt sich das Massaker an Gegnern des Putsches in Kiew zum sechsten Mal. Inzwischen erschienen mehrere Dokumentationen zu dem Thema, etwa zur Erinnerung von Überlebenden. Doch die bundesdeutschen Medien ignorieren weiterhin beharrlich das Massaker mit über 40 Toten. …
https://de.rt.com/26qg

Andreas Peter: Dummdreist wie immer – Neue Russlandhetze von „Integrity Initiative“ und „Zentrum Liberale Moderne“
Das sogenannte Zentrum Liberale Moderne (LibMod) hat das neue Buch von Matthias Platzeck „Wir brauchen eine neue Ostpolitik – Russland als Partner“ durch einen Wissenschaftler rezensieren lassen. Sowohl der Rezensent als auch das LibMod gehören zur westlichen Trollfabrik „Integrity Initiative“. Und entsprechend ist die Rezension. …
https://sptnkne.ws/Cpzg


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 1. Mai wurde ein Feuerangriff von Seiten der BFU registriert.
Um 19:55
Uhr wurde Donezkij mit Schützenpanzerwaffen beschossen (25 Schüsse), dabei erlitt eine Frau, geb. 1951, Splitterverletzungen am rechten Unterarm.
Weitere Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 1. Mai 3:00 Uhr bis 2. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 17.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Golmowskij, Jasinowataja, Spartak, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Signalnoje, Jelenowka, Jasnoje, Petrowskoje, Kominternowo, Leninskoje.
Gestern wurden infolge von Beschuss Schäden an Wohnhäusern, Wirtschaftsgebäuden, einer Gasleitung und einer Stromleitung in Golmowskij festgestellt.
In
folge des Beschusses der BFU auf Jasnoje wurden Schäden an Dach, Tor und Zaun eines Wohnhauses in der Walow-Straße 21 festgestellt.
Außerdem wurden durch das Feuer der BFU Wohnhäuser in der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks beschädigt.
Wie
bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU das Feuer in Richtung Spartak mit Schusswaffen eröffnet. Die während des Beschusses verletzte Nadeshda Iwanowona Minjajlos, geb. 1953, starb an ihren Verletzungen.
Gestern wurde
durch Beschuss eine Stromleitung in Signalnoje beschädigt. 196 Verbraucher des privaten Sektors in Signalnoje und 585 Verbraucher in Luganskoje hatten keinen Strom.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 155.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 190.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Erstmals seit 20 Tagen: Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un zeigt sich in der Öffentlichkeit
Nach rund drei Wochen Abwesenheit und hartnäckigen Gerüchten über seinen Gesundheitszustand hat sich der nordkoreanische Staatschef Kim Jong-un wieder gezeigt. Staatsmedien machten am Samstag Fotos publik, die Kim bei einer öffentlichen Zeremonie zeigen.
Die nordkoreanische Zeitung „Rodong Sinmun“ veröffentlichte Fotos von Kim, wie er in einem dunklen Mao-Anzug ein rotes Band zerschneidet und sich lächelnd im Kreis von Funktionären bewegt. Neben Kim und anderen ranghohen Vertretern zeigen die Bilder auch Kims Schwester und enge Beraterin Kom Yo Jong. Kim habe an der Zeremonie zur Fertigstellung einer Düngemittelfabrik nördlich von Pjöngjang teilgenommen, hieß es. Die Feierlichkeiten hätten am Freitag stattgefunden.
Auf mehreren Aufnahmen ist ein Banner mit der Aufschrift „Zeremonie zum Bau der Suncheon-Düngemittelfabik“ mit dem Datum „1. Mai 2020“ zu sehen.
Kim habe mehrere Orte auf dem Fabrikgelände angeschaut und sich über den Produktionsprozess informieren lassen, hieß es. Er habe sich über das Geschaffene zufrieden geäußert und über die Aufgabe gesprochen, „unsere chemische Industrie mit korrekter Orientierung zu entwickeln, wie es das neue Jahrhundert erfordert“.
Es waren Spekulationen aufgetaucht, nachdem Nordkoreas Staatschef die Feier zu Ehren seines verstorbenen Großvaters, des Staatsgründers Kim Il Sung, am 15. April verpasst hatte. Zum letzten Mal war Kim Jong-un am 11. April bei einer Parteisitzung gesichtet worden.
Der TV-Sender CNN hatte unter Berufung auf Erkenntnisse der Geheimdienste berichtet, dass Kim „nach einer Operation in ernsthafter Gefahr“ sei.
Die auf Nordkorea spezialisierte Internetzeitung „Daily NK“ in Südkorea meldete unter anderem, Kim befinde sich nach einem Eingriff am Herz-Kreislaufsystem in Behandlung. Dabei stellten die südkoreanischen Behörden fest, Kim Jong-un sei gesund und munter.
Auch der Vorsitzende der parlamentarischen Freundschaftsgruppe von Russland und Nordkorea, Kasbek Tajsajew (Kommunistische Partei Russlands, KPRF), berichtete am vergangenen Dienstag unter Verweis auf einen Vertreter der nordkoreanischen Botschaft in Russland, dass Kim Jong-un arbeiten würde.

Dnr-online.su: Das Gesundheitsministerium der DVR teilt mit, dass um 10:00 Uhr am 2. Mai auf dem Territorium der DVR 105 Fälle von COVID-19 registriert sind:
– 85 Patienten befinden sich in Behandlung;
– 16 sind gesund entlassen;
– 4 Todesfälle.
Zwischen 14:00 Uhr am 1. Mai und 10:00 Uhr am 2. Mai wurden keine neuen Fälle registriert.

Mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR am 2. Mai 2020
Der Gegner unterlässt die Versuche
nicht, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren, und verletzt dabei grob die Minsker Vereinbarungen. Die Straftruppen wählen als ihr Ziel ausschließlich Wohngebiete von Ortschaften der Republik, weil sie wissen, dass die Mehrzahl der Einwohner sich in ihren Häusern befindet, um sich zu isolieren und eine Verbreitung der Coronavirusinfektion zu verhindern.
Gestern haben Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryshinskij
Donezkij mit Schützenpanzerwaffen beschossen. Insgesamt wurden auf die Ortschaft 25 Geschosse abgefeuert.
Während des Beschusses wurde die Bürgerin M.A. Gluchowzewa, geb. 1951, verletzt, die sich in ihrem Haus in der Straße der Sowjets 54 befand. Die Verletzte wurde in das Zentrale klinische Krankenhaus von Kirowsk gebracht, wo sie die notwendige Behandlung erhielt.
Der Fall von Beschuss
auf Donezkij ist dokumentiert, die Materialien werden der Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um sie dem Strafverfahren gegen den Kommandeur der 93. Brigade Bryshinskij hinzuzufügen.
Außerdem wurde gestern im Gebiet von Kalinowka dank der koordinierten und sachkundigen Handlungen von Mannschaften der Luftabwehr der Volksmiliz der LVR und einer Station der elektronischen Kriegführung „Triton-M1“
eine feindliche Drohne entdeckt und abgeschossen, die Aufklärung im Interesse der Verbrecher der 30. mechanisierten Brigade betrieb. Derzeit untersuchen unsere Spezialisten die Daten vom Datenträger der Videokamera der Drohne.
Wir rufen die internationalen Beobachter und Rechtsschutzorganisationen auf, die Ukrainischen bewaffneten Formationen zu zwingen, den Terror gegen die friedlichen Bürger des Donbass einzustellen.


de.sputniknews.com:
Syrien: Zivilist von US-Soldaten getötet – Agentur
US-Soldaten haben in der nordsyrischen Provinz Deir-ez-Zor einen Zivilisten hinter dem Lenkrad seines Autos erschossen, meldet die syrische staatliche Agentur SANA unter Berufung auf eine gut informierte Quelle.
Der Fahrer sei getötet worden, nachdem er die Autostraße in der Nähe des Erdölvorkommens Koniko verlassen hatte, hieß es.
Das US-Militär hält sich rechtswidrig in den syrischen Provinzen Hasaka und Deir-ez-Zor auf und konzentriert seine Kräfte rund um größere Erdöl- und Erdgasvorkommen. Die syrischen Behörden haben die Handlungen Washingtons wiederholt als „staatliches Banditentum“ qualifiziert, dessen Ziel es sei, die Naturressourcen Syriens zu plündern.
In den vergangenen Monaten hat es im Norden und Nordosten Syriens zahlreiche Angriffe unbekannter bewaffneter Gruppen auf Kampffahrzeuge der US-Armee gegeben. Beim bisher letzten Angriff dieser Art auf einen Militär-Geländewagen waren zwei US-Soldaten verschwunden. Das Fahrzeug wurde zerstört.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 2. Mai
Die ukrainischen Straftruppen setzen der Terror gegen friedliche Einwohner unserer Republik durch.
Heute
Morgen haben die Besatzer versucht, mit einer Drohne ein Splittergeschosse auf Wohngebiete von Spartak abzuwerfen.
Dank den sachkundigen und koordinierten Handlungen von Soldaten der Luftabwehreinheiten und der Mannschaften der elektronischen Kriegführung des Einheitlichen Systems zum komplexen Schutz „Mantija-ARP“ unter Einsatz einer Station der elektronischen Kriegführung „Triton-M1“ wurde die
ukrainische Drohne abgeschossen, ohne ihr Zeil zu erreichen, das todbringende Geschoss wurde von unseren Pionieren vernichtet.
Es ist wichtig anzumerken, dass die ukrainischen Kämpfer versuchten, einen Schlag g
erade auf das Gebiet zu verüben, in dem gestern eine friedliche Einwohnerin, geb. 1953, die sich in ihrem Hof befand, durch eine feindliche Kugel starb.
Die Fälle
des Einsatzes terroristischer Methoden der Kriegführung durch die bewaffneten Formationen der Ukraine demonstrieren deutlich, dass die Besatzer sich schon lange aus einer Armee in ein Analogon des IS verwandelt haben, nur auf dem Territorium der Ukraine.
Es muss gesagt werden, dass die ukrainischen Kämpfer die Absicht hatten, den geplanten Terrorakt an dem Tag zu begehen, an dem die gesamte Öffentlichkeit um die im Gewerkschaftshaus in Odessa getöteten friedlichen Einwohner trauert.
Wir rufen die Weltöffentlichkeit auf, besondere Aufmerksamkeit auf den Terrorismus der ukrainischen Kämpfer zu richten und von der Ukraine eine Bestrafung der Kriegsverbrecher, die Tod und Leid auf das Territorium des Donbass bringen, zu erreichen.


Telegram-Kanal des Oberhaupts der DVR D.W. Puschilin:
Vor genau sechs Jahren, am 2. Mai 2014, setzten ukrainische Radikale vorsätzlich das Gewerkschaftshaus in Odessa in Brand, wohin sich Menschen geflüchtet hatten, deren Meinung der neuen ukrainischen Politik entgegenstand.
Die Antimaidaner riefen bei Kiew eine solch panische Angst hervor, dass gegen
sie radikale Kräfte aller Art eingesetzt wurden, die schreckliche Rache nahmen.
Die Bilder des brennenden Gewerkschaftshauses entzündeten die Herzen aller normal denkenden Menschen. Diese schreckliche Tragödie war für uns der Rubikon, der Punkt, wo eine Rückkehr unmöglich wurde.
Sechs Jahre sind vergangen, die ukrainische Regierung hat gewechselt. Aber keiner der Schuldigen dieser bestialischen Verbrechen wurde bestraft.
Während des Verbrechens in Odessa starben 48 Menschen, 300 wurden verletzt und erlitten Brandwunden.
Der Donbass wird diese Tragödie nie vergessen, dies ist ein Verbrechen ohne Verjährung.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Afghanistan: Fünf Militärs bei Zusammenstoß mit Taliban getötet
Mindestens fünf Soldaten sind laut Medien infolge der Zusammenstöße mit Militanten der radikalen Taliban-Bewegung in der nordafghanischen Provinz Balkh getötet und fünf weitere verletzt worden. Dies meldet der TV-Sender „Tolo News“ unter Berufung auf das Militär.
Mohammad Hanif Rezai, Sprecher des 209. Shaheen Corps der Armee, teilte den Medien mit, dass der Kampf am späten Freitag begonnen habe: Bewaffnete Taliban griffen einen Armeekontrollpunkt im Landkreis Zari an. Nach seinen Worten soll es dem Militär während des Kampfes gelungen sein, 15 Militante zu eliminieren. Nach dem Kampf seien die Taliban vom Gefechtsfeld geflohen, und die Situation sei jetzt in der Region wieder normal, so das Militär.
Die Einheimischen teilten dem Sender mit, dass die Taliban bald zurückkehren könnten. Das Oberhaupt des Landkreises, Saifurrahman Rahmani, meldete seinerseits andere Daten hinsichtlich der Verluste. Nach seiner Information seien 15 afghanische Soldaten ums Leben gekommen und 20 verletzt worden. Rahmani betonte, dass die Militanten den Posten von vier Seiten her angegriffen hätten.
In Afghanistan hält die Konfrontation zwischen Regierungstruppen und Militanten der radikalen Taliban-Bewegung an, die zuvor ein bedeutendes Gebiet in ländlichen Gebieten des Landes erobert und eine Offensive auf Großstädte gestartet hatten. Auch der Einfluss der Terrorvereinigung „Islamischer Staat“ (IS) hat im Land zugenommen. Die afghanischen nationalen Verteidigungs- und Sicherheitskräfte führen landesweit gemeinsame Operationen zur Terrorismusbekämpfung durch.

mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volkmiliz der LVR am 2. Mai 2020
Der Gegner unterlässt die Versuche
nicht, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren, und verletzt dabei grob die Minsker Vereinbarungen. Dabei verüben die unkontrollierten Straftruppen Schläge auf Ortschaften und demonstrieren so ihre Aggression gegen die Einwohner der Republik, die sich Zuhause befinden, um sich zu isolieren, um eine Ausbreitung der Coronavirusinfektion zu verhindern.
Heute um
6:30 Uhr haben Kämpfer der 30. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl des Kriegsverbrechers Garas das Gebiet von Solotoje-5 mit 120mm-Mörsern beschossen.
Um
8:20 Uhr haben die Straftruppen Solotoje-5 erneut mit Mörsern des Kalibers 82mm beschossen.
Bei weitere
m Beschuss mit 120mm-Mörsern um 10:45 Uhr gab es einen direkten Treffer auf das Haus einer kinderreichen Familie in der Potschtowaja-Straße 26, wodurch ein Kind, geb. 2013, verletzt wurde.
Außerdem entstand
durch den direkten Treffers eines Geschosses auf die Potschtowaja-Straße 3 ein Brand eines zivilen Gebäudes. Zudem wurde ein Strompfeiler an der Kreuzung der Potschtowaja- und der Kutusow-Straße beschädigt.
Um 12:10 Uhr haben die bewaffneten Formationen der Ukraine trotz des von Vertretern des GZKK angefragten Regimes der Ruhe und der Arbeit einer OSZE-Patrouille wieder Solotoje-5 mit Mörsern des Kalibers 82mm beschossen, weswegen die Vertreter des Mission und die Beobachters des GZKK nicht zum Ort des vorherigen Beschusses gelangen konnten.
Zum derzeitigen Stand wurden sechs Wohnhäuser in der Potschtowaja-Straße 3, 5, 6, 26, 31, 32 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Wir lenken die Aufmerksamkeit darauf, dass das Kommando der 30. Brigade, um zu verhindern, dass die Verbrechen der ukrainischen Truppen durch Vertreter der Massenmedien festgehalten werden, vor dem verbrecherischen Beschuss eine Gruppe von drei Journalisten des Fernsehsender
s „NewOne“ unter Leitung von Jekaterina Wesko aus dem Gebiet von Solotoje-4 abzogen, wo sie für den heutigen Tag Arbeiten zur Heroisierung der ukrainischen Verbrecher geplant hatten.
Außerdem erfolgte der Beschuss der Wohngebiete von Solotoje-5 von Positionen, die auf dem Gebiet privater Häuser von Einwohnern von Solotoje-4 eingerichtet sind.
Wir rufen die internationalen Beobachter und Rechtsschutzorganisationen auf, die ukrainischen bewaffneten Formationen zu zwingen, die Beschüsse des Territoriums der Lugansker Volksrepublik einzustellen.


de.sputniknews.com:
„Schlimmster Albtraum“: Kiews Botschafter weist Einladung zur Gedenkveranstaltung in Berlin zurück
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, hat die Einladung von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) zu einer Veranstaltung zum Gedenken an das Kriegsende zurückgewiesen, da auch die Teilnahme des russischen Vertreters geplant ist. Für ihn wäre das der „schlimmste Albtraum“.
Er wisse die Einladung zu schätzen, müsse der Gedenkfeier aber fernbleiben, sagte der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk dem „Tagesspiegel“ (Samstagsausgabe). „Nicht einmal im schlimmsten Albtraum könnte ich mir vorstellen, Kränze niederzulegen an der Seite eines Vertreters des Landes, das seit über sechs Jahren zynisch einen blutigen Krieg in der Ostukraine führt.“
„Bis heute wurden über 14.000 Ukrainer im Laufe der immer noch andauernden russischen Aggression umgebracht. Jeden Tag und jede Nacht werden meine Landsleute verwundet und getötet“, sagte Melnyk.
Deswegen bat der Botschafter den Regierenden Bürgermeister in einem Brief um Verständnis, dass er die Einladung nicht annehmen könne.
Vor wenigen Wochen erhielten drei Botschafter eine Einladung von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD). Gemeinsam mit den Vertretern Russlands, der Ukraine sowie Weißrusslands wollte er an diesem Samstag zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges einen Kranz niederlegen, und zwar nicht an einem der großen Denkmäler der Stadt, sondern vor einem auf den ersten Blick unscheinbaren Wohnhaus am Schulenburgring in Berlin-Tempelhof.
In der Erdgeschosswohnung dieses Hauses befand sich in den letzten Kriegstagen der Kommandostab der sowjetischen 8. Gardearmee. Am 2. Mai 1945 unterzeichnete der deutsche General Helmuth Weidling dort den Befehl zur Kapitulation der Truppen, die bis zuletzt in Berlin gekämpft hatten. Damit war der Krieg für die Hauptstadt zu Ende.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 02.05.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 17-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 59. Brigade unter Kommando von Schapowalow Golmowskij und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 82mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 57. Brigade Mischantschuks, der 28. Brigade Martschenkos und der 128. Brigade Gontscharuks das Feuer mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Antipanzer– und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Spartak, Signalnoje, Jasinowataja, Alexandrowka, Jelenowka, Jasnoje, Petrowskoje und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks eröffnet.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade auf Befehl des Verbrechers Subanitsch Leninskoje und Kominternowo mit 82mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Beim Beschuss von Golmowskij wurden sechs Häuser beschädigt: Arenskij-Straße 21, 24, 27, 29, Fotijew-Straße 19, 21, General-Antonow-Straße 28 – ein ziviles Fahrzeug wurde beschädigt. Außerdem wurde eine Stromleitung beschädigt, mehr als hundert Verbrauchen hatten keinen Strom.
In
folge von Beschuss wurden Schäden an Infrastruktur in folgenden Ortschaften festgestellt:
Jasnoje, ein Wohnhaus in der Walow-Straße 21 wurde beschädigt.
Signalnoje, eine Stromleitung in der Friedensstraße wurde beschädigt, mehr als 700 Verbrauchen hatten keinen Strom.
Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, es wurden zwei Wohnhäuser in der Safonow-Straße 32 und der Gastello-Straße 31 beschädigt.
Siedlung des Gagarin-Bergwerks, es wurde ein Mehrparteienwohnhaus in der Jasnaja-Straße 27 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Materialien zu den Fällen von Beschuss wurden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU
Schapowalow, Mischantschuk, Martschenko und Gontscharuk hinzuzufügen.
Unsere Aufklärung stellt weiter die Stationierung von Militärtechnik der BFU in Ortschaften auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium fest, die täglich für Beschüsse des Territoriums unserer Republik genutzt wird, was Leben und Gesundheit friedlicher Einwohner gefährdet.
In den letzten 24 Stunden wurde die Stationierung folgender Technik bestätigt:
in Nowobachmutowka – ein Panzertransporter der 54. mechanisierten Brigade;
in einem Wohngebiet von Orlowka – ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug, in Bogdanowka – zwei Schützenpanzer, in Nowotroizkoje – Feuerpositionen von 82mm-Mörsern der 128. Gebirgssturmbrigade;
in Dsershinsk – Feuerpositionen von 120mm-Mörsern der 59. Panzergrenadierbrigade;
in Marjinka – zwei Schützenpanzer der 28. mechanisierten Brigade.
Die OSZE-Beobachter bestätigten in ihren Berichten auch die Stationierung von Waffen durch die ukrainischen Banden in den genannten Gebieten.
Sechs Jahre nach den tragischen Ereignissen in Odessa setzt die verbrecherische Führung der Ukraine den zynischen Mord an friedlichen Bürgern fort.
Durch Scharfschützenfeuer starb in Spartak eine Einwohnerin, geb. 1953 im Hof ihres Hauses.
Heute Morgen versuchten Kämpfer der 28. Brigade der BFU einen weiteren terroristischen Akt gegen
zivile Einwohner unserer Republik zu begehen, indem sie von einer selbstgebauten Kampfdrohne des Typs „Quadrokopter“ ein Splittergeschoss abwarfen. Dank der koordinierten Handlungen von Soldaten der Luftabwehr und von Mannschaften der elektronischen Kriegführung des Einheitlichen Systems für komplexen Schutz „Mantija-ARP“ unter Einsatz einer Station der elektronischen Kriegführung „Triton-M1“ wurde die ukrainsiche Drohne abgeschossen.
Während er auf internationaler Ebene seine Abs
ichten zu friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass verbreitet, setzt Selenskij die von Poroschenko begonnene Förderung der Aggression der bewaffneten Formationen der Ukraine im Donbass fort, indem er den Kämpfern Prämien zahlt.
Insbesondere f
ür die Verletzung des Regimes der Feuereinstellung erhalten die Strafsoldaten der BFU zusätzliche tausend Griwna am Tag.
Wir erhalten weiter Informationen über nicht kampfbedingte Verluste der BFU in der OOS-Zone. In den letzten 24 Stunden wurde im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ ein Kämpfer verletzt.
Auf den Positionen der BFU in der Nähe von Newelskoje entstand
vor dem Hintergrund von Alkoholkonsum ein Konflikt zwischen Kämpfern der 57. Brigade. Da er es leid war, die Beleidigungen von Seiten des Soldaten Muchin zu ertragen, warf der Soldat Sewko eine Granate für einen automatischen Granatwerfer in das Lagerfeuer, an dem sei Beleidiger saß. Infolge der Detonation erlitt der Soldat Muchin Splitterverletzungen.
Vor Ort eintreffende Soldaten des militärischen Rechtsordnungsdienstes stellten fest, dass die Kämpfer in einem in die Erde eingegrabenen sogenannten „Isolator“ einen Zivilisten festhielten.
Bei der Ermittlung wurde festgestellt, dass der genannte Bürger in der Nacht auf den 25. April von Kämpfern in der Nähe der Positionen festgenommen wurde, Der Festgenommene hatte keine Dokumente, die seine Identität bestätigten, bei sich, und er weigerte sich, Informationen über sich zu geben.
Im Zusammenhang damit entschied der Brigadekommandeur Mischantschuk einige
Zeit zu warten und den Festgenommenen als gefangenen Soldaten der Volksmiliz der LVR auszugeben, um Vertrauen des übergeordneten Kommandos wiederzugewinnen. Bei den Ermittlungsmaßnahmen stellten die Vertreter des militärischen Rechtsordnungsdienstes die Identität des Festgenommenen fest, er handelte sich um den Soldaten der 65. Brigade Shoga, der aus einer Isolierstation geflohen war, wo er mit anderen Kämpfern mit Verdacht auf Coronavirus festgehalten wurde.
Gleichzeitig wurden uns die
Umstände einer weiteren Kuriosität unter Beteiligung ukrainischer Massenmedien bekannt.
Die in den Massenmedien verbreitete Information über den Krankenstand aufgrund der Coronavirusinfektion in der 57. Brigade, die von dem gefangenen Soldaten A. Kapzkij bestätigt wurde, zwang das Kommando der OOS außerordentliche Maßnahmen zu ergreifen.
Im Zusammenhang damit trafen in der 57. Brigade die Journalisten der Fernseh- und Radiosenders „Ukraina“ Loginow und Zarenjuk ein, um eine Videoreportage über die Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirusinfektion in dem Verband zu erstellen. Als sie von dem Vorfall in Newelskoje erfuhren, versuchten die Journalisten in der Jagd nach exklusiven Meldungen an den Ort des Geschehens zu kommen, wurden aber auf Befehl Mischantschuk aus dem Verantwortungsbereich des Verbands ausgewiesen und Mitarbeitern des SBU übergeben.
Derzeit führt das Kommando des Stabs de
r operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ gegen den Offizier des 72. Zentrums für informationspsychologische Operationen Hauptmann Tarodajko, der für die Koordination der Arbeit der Journalisten verantwortlich war, eine Ermittlung wegen Sabotage des Arbeitsplans und geringe Kontrolle über die Vertreter der Massenmedien bei der Ausführung der Aufgaben durch.


de.sputniknews.com:
SPD-Fraktionschef Mützenich gegen weitere Stationierung von US-Atomwaffen
Nach Ansicht des SPD-Fraktionschefs Rolf Mützenich muss die Stationierung von US-Atombomben in Deutschland beendet werden.
„Atomwaffen auf deutschem Gebiet erhöhen unsere Sicherheit nicht, im Gegenteil. Es wird Zeit, dass Deutschland die Stationierung zukünftig ausschließt“, sagte Mützenich gegenüber dem „Tagesspiegel“.
Momentan laufen innerhalb der großen Koalition Gespräche über den Ersatz für die veraltete Tornado-Flotte der Luftwaffe. Deutschland setzt diese auch zur sogenannten Nuklearen Teilhabe ein – ein Abschreckungskonzept der Nato, bei dem Verbündete Zugriff auf US-Atomwaffen haben. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will für diese Aufgabe US-Kampflugzeuge vom Typ F-18 beschaffen.
Laut Mützenich werde Deutschland dem Militärbündnis durch das künftige Ausschließen einer Stationierung keinen Schaden zufügen.
„Das haben schließlich auch andere Staaten getan, ohne dabei die Nato infrage zu stellen“, betonte der SPD-Fraktionschef.
Unter anderem wies Mützenich auf die neue Nuklearstrategie von US-Präsident Donald Trump hin, wonach Atomwaffen nicht mehr nur der Abschreckung dienen würden, sondern auch Waffen seien, mit denen man Kriege führen könne. Damit sei laut Mützenich das Risiko einer Eskalation unüberschaubar geworden.
Dem Bericht zufolge bezweifelte der SPD-Fraktionschef, dass eine Fortsetzung der bisherigen Politik Deutschlands entscheidenden Einfluss sichere.
„Glaubt wirklich jemand, dass sich Donald Trump, wenn er einen nuklearen Einsatz plant, von Deutschland abhalten ließe, nur weil wir ein paar Sprengköpfe transportieren? Wir sollten als Deutsche selbstbewusst fordern, die Nuklearstrategie der Nato auch dann mit zu prägen, wenn keine Nuklearwaffen mehr auf unserem Gebiet lagern“, unterstrich Mützenich.
Ende April hatte die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) vorgeschlagen, die Tornado-Flotte der Bundesluftwaffe durch Eurofighter sowie F-18-Kampflugzeuge des US-Herstellers Boeing zu ersetzen.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK
hat der Gegner in den letzten 24 Stunden einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In
Richtung Slawjanoserbsk wurde von den Positionen der 93. Brigade im Gebiet von Nowotoschkowskoje auf Befehl von Bryshinskij Donezkkij beschossen. Infolge des Beschusses erlitt eine Frau, geb. 1951 eine Splitterverletzung am rechten Unterarm. Die Verletzte wurde in das zentrale klinische Krankenhaus von Kirowsk eingeliefert, wo sie die notwendige Behandlung erhielt.
Zur Feuerleitung nutzte der Gegner eine Drohne vom Typ „Phantom-2“. Dank des einheitlichen Systems zur Koordination der Mittel der elektronischen Kriegführung der der Luftabwehr „Albatros K“ sowie den sachkundigen Handlungen einer Mannschaft einer Störstation „Triton M1“ wurde die Drohne des Gegners rechtzeitig entdeckt und abgeschossen. Nach der Liquidierung der Drohne wurde das Feuer eingestellt.
Eine
weitere Drohne des Gegners vom Typ „Spektrator“ wurde gestern im Gebiet von Kalinowka beim Versuch der Aufklärung im Interesse der Verbrecher der 30. Brigade abgeschossen.
Die Informationen von den Datenträgern der Drohnen werden von unseren Spezialisten untersucht.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der internationalen Beobachter der OSZE auf eine interessante Gesetzmäßigkeit. Trotz der Arbeit von 12 Journalistengruppen ukrainischer und ausländischer Fernsehsender in der OOS-Zone erscheinen in den Medien nie Informationen über Besch
uss von Seiten der BFU, in dessen Folge friedliche Einwohner leiden. Das Kommando der Verbände der BFU lässt Journalisten zielgerichtet nicht in Gebiete, aus denen der kriminelle Beschuss erfolgt.
So ließen nach Auskunft örtlicher Einwohner Kämpfer der 93. Brigade eine Gruppe von Journalisten des „5. Kanals“ unter Leitung von Wiktorija Kowaljowa nicht nach Nowotoschkowskoje, von wo aus die Straftruppen der BFU den kriminellen Beschuss des Territoriums der Republik durchführen.
Außerdem muss angemerkt werden, dass unsere Aufklärung am 29. April die Stationierung von drei Schützenpanzerwagen in der Nähe von Nowotoschkowskoje festgestellt hat. Wir schließen nicht aus, die ukrainischen Streitkräfte mit diesen Waffen unsere Ortschaften beschießen.
Unsere Aufklärung stellt weiter die
Stationierung schwerer Waffen der BFU in Wohngebieten von Ortschaften fest.
Im Verantwortungsbereich der 30. Brigade wurde die Ankunft von drei Antipanzerraketenkomplexen „Konkurs“ auf den Positionen der 30. Brigade in der Nähe von Popasnaja, Alexandrowka und Wiktorowka festgestellt.
Im Verantwortungsbereich der 93. Brigade stationierten Kämpfer auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryshinskij in der Nähe von Nishneje neun Schützenpanzer. …
Heute sind es genau sechs Jahre seit der Tragödie in Odessa, wo mit schweigender Zustimmung der Maidanregierung etwa hundert Menschen von der Hand der Nationalisten starben. Dieser Tag wird für immer in unserem Gedächtnis bleiben als Beispiel dafür, zu was die ukrainischen Nationalisten fähig sind!
Aber diese Tragödie hat die politische Führung der Ukraine nicht
s gelehrt. Auch heute fühlen sich Nationalisten aller Art auf dem Territorium der Ukraine sicher!
So bewegen sich nach Angaben unserer Quellen
Mitglieder der rechtsradikalen Organisationen C14, „Trisub“ und „Rechter Sektor“ den Notstand in der Ukraine wegen der schwierigen epidemiologischen Lage ignorierend im Land unter Nutzung von Passierscheinen des Innenministeriums. Die Nationalisten rufen die Bürger der Ukraine offen auf, in die Reihen der bewaffneten Zellen einzutreten, sie ziehen die Massenmedien zur Reklame für ihre Gruppierungen heran. Uns wurde bekannt, dass die Organisationen C14, „Trisub“ und „Rechter Sektor“ Feldübungen durchführen, die Provokationen im Vorfeld des heiligen Feiertags, der 75. Jahrestag des großen Sieges über den Nazismus vorbereiten! Wir wenden uns an die Bürger der Ukraine! Die Geschichte hat gezeigt, wozu die Ideologie des Nazismus führt! Lassen Sie sich nicht betrügen! Nehmen Sie nicht an von Nazisten organisierten Veranstaltungen teil! Lassen Sie nicht zu, dass die Tragödie sich wiederholt!


de.sputniknews.com:
Bosnien-Herzegowina: Behörden lassen russischen ABC-Schutz-Konvoi nicht über Staatsgrenze
Das Sicherheitsministerium von Bosnien-Herzegowina hat einem sanitärmedizinischen Konvoi des russischen Verteidigungsministeriums das Passieren der Staatsgrenze nicht genehmigt – mit der Begründung, eine Erlaubnis gehöre nicht zu seiner Kompetenz und es liege noch keine Entscheidung der kompetenten Behörde darüber vor.
„Das Außenministerium von Bosnien-Herzegowina hat am 30. April in Gestalt von Ministerin Bisera Turkovic das Innenministerium von Bosnien-Herzegowina über die Note informiert, die sie von der russischen Botschaft erhalten hatte. In der Note wurde um die Genehmigung für die Einreise von 24 Mitgliedern einer medizinischen Abteilung sowie von fünf Spezialfahrzeugen für ABC-Schutz für Desinfektionszwecke nach Bosnien-Herzegowina ersucht, die auf Einladung des vorsitzführenden Völkerhauses der parlamentarischen Versammlung von Bosnien-Herzegowina dem Krankenhaus in der Stadt Mostar (in der kroatisch-moslemischen Föderation von Bosnien-Herzegowina) Hilfe leisten sollten“, hieß es. Die Mitteilung der Innenministerin hatte dringlichen Charakter.
Gleich nach dem Erhalt der Mitteilung haben Sicherheitsminister Fahrudin Radoncic und Verteidigungsminister Sifet Podzic mündliche Konsultationen abgehalten. Daraufhin informierte Podzic Radoncic schriftlich über die Haltung des Verteidigungsministeriums zu dieser Angelegenheit. Eine etwas veränderte, aber inhaltlich identische Fassung des Dokuments wurde an das Außenministerium und das Innenministerium von Bosnien-Herzegowina gerichtet. Der Sinn des Dokuments läuft darauf hinaus, dass es sich um die Einreise einer militärischen Einheit handele und eine diesbezügliche Genehmigung nur vom Präsidium (dem kollektiven Leitungsorgan des Staates) erteilt werden könne.
Das Innenministerium von Bosnien-Herzegowina habe der Meinung des Verteidigungsministeriums zugestimmt. Als eine mit Grenzkontrolle beauftragte Behörde habe es eine dringliche Einberufung des Ministerrates von Bosnien-Herzegowina nicht als notwendig erachtet, hieß es im Außenamt. Der Innenminister hat der Grenzpolizei also nicht die Anweisung erteilt, den militärsanitären Konvoi über die Grenze zu lassen, weil diese Frage in die Kompetenz des Präsidiums von Bosnien-Herzegowina überführt worden sei, so das Außenministerium.
Das Präsidium von Bosnien-Herzegowina setzt sich aus dem Kroaten Zeljko Komsic, dem Bosniaken (moslemischen Slawen) Sefik Dzaferovic und dem Serben Milorad Dodik zusammen. Da die Beziehungen zwischen den Mitgliedern des Präsidiums kompliziert sind, werden kollektive Entscheidungen nur auf dem Verhandlungswege getroffen.
Zuvor hatten Spezialisten der atomaren, biologischen und chemischen Schutztruppen der russischen Streitkräfte nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Serbien insgesamt 121 Objekte in 25 Städten desinfiziert, während die Militärärzte mehr als 600 Covid-19-Patienten untersucht und an ihrer Behandlung mitgewirkt hatten.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 15:30 Uhr das Feuer mit Schützenpanzerwaffen auf Staromichajlowka eröffnet.
I
nfolge von Beschuss wurden folgende Schäden festgestellt:
– Shukowskij-Straße 42 (Wand, Dach);
– Perwomajskaja-Straße 43 (Dach);
– Kozjubinskij-Straß 2 (Fensterverglasung, Zaun).
Opfer unter de
r Zivilbevölkerung konnten verhindert werden.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Gedenkveranstaltung in Berlin: Russischer Botschafter kritisiert ukrainischen Amtskollegen
Laut Sergej Netschaew, dem Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, muss der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk, der die Teilnahme an der Kranzniederlegung zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges in Berlin verweigerte, ein „schlechtes Gewissen“ haben.
Gemeinsam mit Netschaew nahmen an der Kranzniederlegung der Botschafter von Weißrussland Denis Sidorenko sowie der Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), teil.
Die Zeremonie fand am Samstag vor einem Wohnhaus am Schulenburgring in Berlin-Tempelhof statt, wo sich in den letzten Kriegstagen der Kommandostab der sowjetischen 8. Gardearmee befand. Am 2. Mai 1945 unterzeichnete der deutsche General Helmuth Weidling dort den Befehl zur Kapitulation der Truppen, die bis zuletzt in Berlin gekämpft hatten. Damit war der Krieg für die Hauptstadt zu Ende.
„Wir teilen weder unseren gemeinsamen Sieg noch die Kriegsgräberstätten. Darin liegen die Kämpfer: Russen, Ukrainer, Weißrussen und auch jene Soldaten, die in einer geeinten Armee eines geeinten Staates gemeinsam gegen den Na
zismus kämpften und Europa befreiten“, sagte Netschaew.
Er fügte auch hinzu, dass die Zeremonie dieses Jahr „in einem verkürzten Format“ wegen der Corona-Einschränkungen stattgefunden habe. Trotzdem dürfe man laut Netschaew die sowjetischen Gedenkstätten nie vergessen.
Zuvor hatte der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, die Einladung von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) zu dieser Veranstaltung zurückgewiesen, da dabei auch die Teilnahme des russischen Vertreters geplant war. Melnyk zufolge wäre dies für ihn der „schlimmste Albtraum“.


Telegram-Kanal der Gewerkschaft des Staatlichen Unternehmens „Donezkgormasch“: Die Gewerkschaft weist darauf hin, dass die gestern durch einen Erlass der Regierung auf 3168 Rubel erhöhte Mindestlohn die Grundlage für den tariflichen Grundlohn der ersten Kategorie von Arbeitern ist. Nach einem Gesetz der DVR muss die monatliche Mindestzahlung für Beschäftigte mindestens 6065 Rubel betragen. Diese ergibt sich aus dem tariflichen Grundlohn (der nun mindestens 3168 Rubel betragen muss), plus Zuschläge und andere Zahlungen. Das heißt, der tatsächliche Mindestlohn beträgt 6065 Rubel in allen Unternehmen in der DVR.
Zur Erläuterung verweist die Gewerkschaft auf eine offizielle Erläuterung des Arbeits- und Sozialministeriums der DVR.


de
.sputniknews.com: US-Medien-Vorwürfe wegen Russlands humanitärer Hilfe – Staatsduma reagiert
Jede humanitäre Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus ist laut dem Vize-Vorsitzenden der Staatsduma für auswärtige Angelegenheiten, Alexej Tschepa, nützlich, und der Vorwurf der US-Medien wegen Russlands Hilfe, insbesondere in Bezug auf die mechanische Beatmung, ist aus den Fingern gesogen. So kommentierte er einen US-Medienbericht.
Zuvor war in den US-Medien ein Artikel erschienen, der besagt, dass die humanitäre Hilfe aus Russland Geräte für mechanische Beatmung beinhaltete, die für den Einsatz in amerikanischen Krankenhäusern nicht geeignet seien, da sie für die Spannung russischer Stromnetze von 220 Volt ausgelegt seien, die Spannung in den USA aber 110 Volt betrage, zudem habe sie Gasmasken chemischen Typs enthalten.
„Aus den Fingern gesogene Behauptung“
„Sind geeignet – sind nicht geeignet. Wir wissen, dass es unterschiedliche Spannungen gibt, und wir wissen, dass es Adapter gibt, die solche Probleme lösen können. Dies ist eine aus den Fingern gesogene Behauptung. Die heutigen modernen Gasmasken sind, wie ich Ihnen sagen kann, nicht jene alten Gasmasken, die wir sehen (…) Dies sind moderne Gasmasken, die man aufsetzt (um Infektionen zu verhindern – Anm. d. Red.). Erinnern Sie sich, als der Präsident (Russlands) in Kommunarka (Krankenhaus) war? (…) Und was all diese Mittel betrifft. Wir können sagen, dass dieses Desinfektionsmittel besser ist als jenes – vielleicht besser. Aber wenn es überhaupt nichts gibt, ist auch das gut“, sagte Tschepa.
Der Abgeordnete betonte, man könne dem Hungrigen Brot geben oder ihn „in einem Restaurant bewirten“. Letzteres sei natürlich besser, aber Brot sei auch gut, fügte er hinzu.
In dem Artikel wurde betont, dass die Vereinigten Staaten Russland etwa 660.000 Dollar zahlen sollten, was die Hälfte der Kosten für humanitäre Hilfe abdecke. Die Hälfte der von Russland für den Kampf gegen das Coronavirus in die USA gelieferten Fracht wurde vom Russischen Fonds für direkte Investitionen und die andere Hälfte von der amerikanischen Seite bezahlt, teilte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zuvor mit.
„Nun zum Geld. Ich denke, dass hier Transportkosten vielleicht (auftauchen) (…), weil das Auftanken, die Hin- und Rückfahrt – alles Geld kostet. Und die humanitäre Hilfe selbst ist kostenlos … Ich habe mehrmals an verschiedenen humanitären Hilfsgüterlieferungen teilgenommen. Ich weiß sehr gut, dass, wenn zum Beispiel in einem Land humanitäre Hilfe geleistet wird, das eine Sache ist. Sie müssen aber diese dorthin schicken. Und das bedeutet Flugzeug, Treibstoff, einen Hin- und Rückflug. Jemand zahlt extra dafür (…) Daher glaube ich, ich weiß nicht, wer dies kalkuliert hat, aber höchstwahrscheinlich sind dies die Kosten für den Versand“, bemerkte der Abgeordnete.
Politische Implikationen?
Zuvor hatten die ABC News-Reporter politische Implikationen bei der Bereitstellung humanitärer Hilfe aus Russland verdächtigt, worauf der US-Präsident Donald Trump erklärte, dass ihn die russische Propaganda überhaupt nicht rühre, wenn es um die Rettung von Menschenleben gehe.
Der Abgeordnete betonte, dass die humanitäre Hilfe von „verschiedenen Ländern für verschiedene Länder“ bereitgestellt werde, aber nicht von allen gleich wahrgenommen werde. Einige Journalisten können humanitäre Hilfsgüter-Lieferungen kritisieren, weil dies für sie – die Journalisten – günstig sei, da sie „ihre Karte ausspielen“.
Der Vize-Vorsitzende des Sicherheitsrates Russlands, Dmitri Medwedew, sagte zuvor in einem Interview mit der RIA Nowosti, dass diejenigen, die Russland des Eigeninteresses bei der Hilfeleistung gegenüber anderen Ländern im Kampf gegen Covid-19 beschuldigen, versuchen würden, ihre politischen Ziele durchzusetzen, oder schamlos lügen.

abends:

de.sputniknews.com: Fotoausstellung für KZ-Überlebende in Thüringen geschändet
Unbekannte haben eine Freiluftausstellung mit 16 Fotoporträts von Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald in Thüringen verunstaltet. Wie ein Sprecher der Landeseinsatzzentrale am Samstag auf Anfrage sagte, seien auf den Porträts fünf Flugblätter mit Bezug zur Corona-Pandemie angebracht worden.
Der Vorfall sei am Donnerstag entdeckt worden, die Flugblätter seien entfernt.
Der Veranstalter der seit etwa einem Jahr laufenden Ausstellung „Die Zeugen“, Martin Kranz, hatte am Samstag von einem ähnlichen Vorfall berichtet, der sich eine Woche zuvor ereignete. Dabei seien mehrere Porträts mit Aufklebern mit der Aufschrift „Risikogruppe“ verunstaltet worden. Auch diese wurden entfernt. Die Polizei geht nach Angaben des Sprechers von einer Ordnungswidrigkeit aus.
Das Konzentrationslager Buchenwald wurde im Juli 1937 auf dem Ettersberg bei Weimar durch die SS errichtet. Bis zum Kriegsende wurde es mit seinen 139 Außenlagern zum größten Konzentrationslager im Dritten Reich. Darin waren 250.000 Menschen aus allen Ländern Europas inhaftiert. Die Zahl der Todesopfer wird auf etwa 56.000 geschätzt.

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s