Presseschau vom 01.05.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts
:

dan-news.info: Kommentar der Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa zur Videokonferenz der Außenminister der Länder des „Normandie-Quartetts“
Die Tatsache, dass eine Videokonferenz der Außenminister der Länder des „Norman
die-Quartetts“ sogar unter Bedingungen einer äußersten Auslastung von deren Zeitplänen im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die Coronavirusinfektion durchgeführt wurde, zeugt von Verständnis dieser Staaten für die große Wichtigkeit der Regelung des Konflikts im Donbass und der Bereitschaft, alle möglichen Anstrengungen dafür einzubringen.
Dabei muss angemerkt werden, dass, soweit man es nach dem Abschlussgespräch der Teilnehmer mit den Massenmedien beurteilen kann, dieses Treffen etwa
in dem Gleis verlief, in dem die Sitzungen der Kontaktgruppe verlaufen: Die Vertreter der Ukraine tun sowohl in Minsk als auch im Normandie-Format alles, um sich ihrer Verpflichtungen zu entziehen und das Wesen des Maßnahmekomplexes zu verzerren. Aber eine solche Position der Ukraine kann a priori nicht erfolgreich sein, weil alle übrigen Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen sehr gut wissen, worin ihr Sinn besteht, und sie rufen die ukrainische Seite auf, den Verhandlungsprozess nicht zu verzögern und keine wertvolle Zeit zu verschwenden, sondern endlich damit zu beginnen, sachbezogen alle erreichten Vereinbarungen umzusetzen.
Insbesondere begrüßen wir, dass auf dem Treffen wieder die Wichtigkeit der Umsetzung
ausnahmslos aller Punkte des Abschlusskommuniqués des Treffens der Staatsoberhäupter des „Normandie-Quartetts“ bestätigt wurde. Dabei wurde benannt, das bisher von neun solchen Punkten nur einer umgesetzt wurde – der zum Austausch festgehaltener Personen, ja und das nur teilweise. Im Zusammenhang damit unterstützen wird den Aufruf zu einer zuverlässigen Umsetzung aller übrigen Verpflichtungen durch die ukrainische Seite. Insbesondere muss das die politischen Verpflichtungen betreffen. Es wurde festgehalten, dass die grundlegenden Punkte auf der politischen Tagesordnung wie bisher der besondere Status des Donbass und seine Befestigung in der Verfassung bleiben.
A
ußerdem ist erfreulich, dass die Ukraine aufgerufen wurde, ihre Verpflichtungen auch bei der Vereinbarung von zusätzlichen Maßnahmen zur Kontrolle des Waffenstillstands einzuhalten, bei deren Erörterung die Vertreter Kiews regelmäßig versuchen, die Erörterung auf ein nicht konstruktives Gleis zu treiben.
Außerdem halten wir es für ein positives Signal, dass die Teilnehmer des Treffens die Wichtigkeit der Umsetzung der sozialökonomischen Punkte des Maßnahmekomplexes unterstrichen.
Dabei hat sich die ukrainische Seite sogar auf einem so hochrangigen Treffen nicht gescheut, wieder ihre Lieblingsgeschichte zu wiederholen, dass Kiew nicht mit dem Donbass reden kann, weil ihn angeblich Mitglieder „ungesetzlicher Formationen“ vertreten. Hier möchte ich die ukrainischen Beamten daran erinnern, dass die Unterschriften von Vertretern der Ukraine und von Vertretern der Republiken auf einigen Dokumenten des Minsker Pakets nebeneinander stehen, auch bei denen, die vom UN-Sicherheitsrat gebilligt wurden. Gar nicht davon zu reden, dass wir uns seit mehr als fünf Jahren im Rahmen der Minsker Verhandlungen direkt treffen und sprechen, und das heißt, für Kiew ist es schon lange Zeit sich damit abzufinden, dass alle Garantenstaaten, darunter auch die Ukraine, de facto unseren Status eines Völkerrechtssubjekts und das vollständige Recht, an Verhandlungen, die die Zukunft des Donbass betreffen, anerkannt haben.
Wir empfehlen der ukrainischen Seite nachdrücklich, endlich einen sachbezogenen, festen und offenen Dialog mit uns bei den Sitzung
en der Kontaktgruppe zu beginnen, wenigstens, um beim nächsten Treffen im „Normandie-Format“ reale und produktive Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit vorweisen zu können und keine zweifelhaften Ausreden für die Nichterfüllung der Verpflichtungen bezüglich der Minsker Vereinbarungen.


Dan-news.info: Die geltenden Beschränkungen zur Verhinderung der Ausbreitung der Coronavirus-Infektion wurden durch einen Erlass des Oberhaupts der DVR bis zum 13. Mai dieses Jahres verlängert.


Dan-news.info: Das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin hat einen Erlass unterzeichnet, der die Entlassung von Arbeitern von Unternehmen und Einrichtungen aus Gründen, die mit dem im Land eingerichteten Regime der erhöhten Bereitschaft verbunden sind, verbietet.


vormittags:

wpered.su: Der 1. Mai ruft zur Vereinigung im Kampf für den Sozialismus! (Gratulation des Ersten Sekretärs des ZK der KP der DVR Boris Litwinow)
Sehr geehrte Genossen, Freunde, Bürger der Donezker Volksrepublik!
Ich gratuliere Ihnen herzlich zum Tag der internationalen Solidarität der Werktätigen im Kampf für die Befreiung von der kapitalistischen Sklaverei!
Schon seit sechs Jahren verteidigt das Volk des Donbass seine Wahl unter Bedingungen des Bürgerkriegs, der vom in der Ukraine herrschenden national-oligarchischen Regime auf Anweisung des weltweiten Kapitals und im Interesse transnationaler Korporationen entfacht wurde.
Das Volk des Donbass, das Klassensolidarität, den Willen zur Erreichung der Ziele zeigte, die Unterstützung des Volks Russlands und von Gleichgesinnten aus vielen Ländern verspürte, ging auf den Weg der sozialen Gerechtigkeit, der Freundschaft, des Friedens und der gegenseitig nutzbringenden Zusammenarbeit mit Russland, mit allen Ländern, die die Wahl der Einwohner des Donezker Lands respektieren.
Den heutige 1. Mai erlebt die Menschheit unter Bedingungen einer sehr tiefen Systemkrise, die auf dem Planeten tobt. Die Ausbeutung der Werktätigen von Seiten der Bourgeoisie verstärkt sich, die Lebensbedingungen von Millionen von Menschen verschlechtern sich, viele haben die Zukunftsperspektiven verloren. Im Prozess der sich entwickelnden Krise werden die Rechte und Freiheiten des Menschen stark eingeschränkt. Unter dem Vorwand harter Einschränkungen, getarnt als sanitär-epidemiologische Maßnahmen, wird während der COVID-19-“Pandemie“ eine totale Kontrolle von Seiten der bürgerlichen Staaten, transnationalen Korporationen und Finanz- und Industriegruppen über das persönliche Leben der Bürger errichtet.
Diese Krise ist ein gesetzmäßiges Ergebnis des Kapitalismus.
Aber unter schwersten Bedingungen historischer Prüfungen haben die Kommunisten wiederholt ein Beispiel von Selbstlosigkeit und Treue zur Sache der Befreiung und Verteidigung der Werktätigen gezeigt.
Die Kommunistische Partei der Donezker Volksrepublik richtet ihre Anstrengungen auf die Stärkung unseres Staates durch eine konsequente Fortsetzung des Leninschen Kurses. Wir sind überzeugt, dass die Ideale des Sozialismus, die Ideale Lenins, die Ideale der Arbeit und der Völkerfreundschaft das Wichtigste sind, das uns Kraft in unserem Kampf gibt, sie werden sich unweigerlich durchsetzen.
Am 1. Mai rufen wir Kommunisten gemeinsam mit unseren An
hängern die Bürger und die gesellschaftlichen Organisationen zur Vereinigung in der Volkspatriotischen Union der DVR auf, dazu, die Ziele und Aufgaben, die die Einwohner der Donezker Oblast im Frühjahr 2014 in einem allgemeinen Referendum bestätigt haben, umzusetzen – die Souveränität der Donezker Volksrepublik zu stärken und zu entwickeln.
Hauptziel der Volkspatriotischen Union der DVR ist die Gewährleistung der Zusammenarbeit aller patriotischen Kräfte, die bereit sind, die Verantwortung für die Erreichung der Ziele eines Volksstaates zu übernehmen, zur Verteidigung der Souveränität der DVR und der Interessen des Volks.
Die Kommunistische Partei der DVR ruft zur Vereinigung zum Aufbau eines sozialistischen, multinationalen, friedliebenden Staates auf, wo die Lebensgrundlage kollektive Arbeit zum Wohl des arbeitenden Menschen sein wird!
Wir wissen, dass wir in unserem Bestrebungen zu einer sozialistischen Zukunft nicht allein sind. Wir stehen in einer Reihe mit unseren Genossen aus der KPRF, der KPU, den Parteien der SKP-KPSS, Kampfgefährten in den Ländern Europas, Asiens, Afrika, Amerikas. Wir senden ihnen einen brüderlichen Gruß zum 1. Mai, äußern Dankbarkeit für die Unterstützung unserer Republik und bekräftigen unsere Solidarität bei der Erlangung von Frieden, Freundschaft, des Sieges der Arbeit und des Sozialismus!
Solidarität und Einigkeit der Menschen der Arbeit – von Arbeitern und Wissenschaftlern, Soldaten und Lehrern, Frauen und Ärzten, Studenten und Veteranen, staatlichen Beamten und Arbeitern der örtlichen Selbstverwaltung, Künstlern, Musikern und Schriftstellen – aller, die mit ihrer Arbeit das Wohlergehen und Erblühen der Heimat gewährleisten, uns neue Siege sichern. Ich bin, dass wir gemeinsam alle Herausforderungen und Aufgaben bewältigen werden. Der Frieden wird den Krieg besiegen, die Wahrheit die Lüge überwinden, die Gerechtigkeit
die Unterdrückung besiegen.
Zum Feiertag Ihnen, liebe Genossen!
Glück, Frieden, Gesundheit, Gutes, Wohlergehen und vor allem Vertrauen in die eigenen Kräfte!
Proletarier aller Länder vereinigt Euch!
Es lebe die internationale Solidarität der Werktätigen!
Es lebe die Donezker Volksrepublik!
Es lebe der Sozialismus!
Der erste Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei der DVR Boris Litwinow


de.sputniknews.com: Israelische Hubschrauber greifen Ziele in Syrien an – Sana
Israelische Militärs haben in der Nacht zum Freitag erneut die südliche Region Syriens mit Raketen angegriffen. Es gibt keine Opfer zu beklagen. Das berichtete die staatliche Agentur Sana.
Demnach feuerten Hubschrauber der israelischen Armee von den Stellungen im Raum der Golanhöhen mehrere Raketen auf Ziele in Syrien ab. Durch den Beschuss sei ein materieller Schaden entstanden.
Erst vor drei Tagen hatten syrische Medien von Luftangriffen der israelischen Armee auf Einrichtungen in der syrischen Provinz Damaskus berichtet. Damals kamen demnach drei Zivilisten ums Leben.
Israelische Militärs führen syrischen Medienberichten zufolge regelmäßig Luftangriffe auf Ziele in Syrien durch. Mit diesem Vorgehen wollen sie nach eigenen Worten verhindern, dass moderne Waffen in die Hände der Feinde gelangen. In erster Linie handelt es sich hierbei um die libanesische Bewegung „Hisbollah“, die in der Region auf der Seite des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad kämpft und von Teheran kontrolliert wird.
Syrien und Israel unterhalten keine diplomatischen Beziehungen. Seit der Gründung der beiden Staaten befinden sie sich im Kriegszustand. Dies ist unter anderem auf den langjährigen territorialen Konflikt um den Status der Golanhöhen zurückzuführen.


Telegram-Kanal der Vertretung der
LVR im GZKK: Am 30. April wurden kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 30. April 3:00 Uhr bis 1. Mai 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 22.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Bergwerks 6/7), Wasiljewka, Jasinowataja, Spartak, Shabitschewo, Donezk (Volvo-Zentrum), Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Petrowskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU das Feuer in Richtung Wasiljewka mit Mörsern des Kalibers 120mm eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde ein direkter Treffer auf ein privates Haus in der Krasnaja-Straße 86 festgestellt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 190.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 122.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Russische Militärärzte heilen 62 Corona-Infizierte im Feldlazarett von Bergamo
Dutzende Covid-19-Infizierte im Feldlazarett in Bergamo sind dank den gemeinsamen Bemühungen der russischen und italienischen Ärzte genesen. Dies geht aus einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums hervor, die am Freitag veröffentlicht wurde.
„Russische Militärärzte und italienische Mediziner haben 62 Corona-Infizierte im Feldlazarett in der Stadt Bergamo geheilt“, heißt es in der Mitteilung.
Laut dem Chef des russischen Ärzteteams in Italien, Oberstleutnant Alexander Jumanov, ist die Zahl der geheilten Patienten „ein sehr guter Wert“: Zuvor seien insgesamt 93 Patienten ins Krankenhaus aufgenommen worden.
Das Ministerium zitierte unter anderem die italienische Ärztin Ornella Spaninello, die sich von der Hilfe der russischen Mediziner, darunter auch in der Intensivstation, „sehr zufrieden“ zeigte:
„Wir können immer Hilfe von den Russen bekommen, und wir arbeiten zusammen. Ich möchte die hohe Professionalität Ihrer Dolmetscher hervorheben, die unser Zusammenwirken ermöglicht“, sagte sie.
Acht russische Ärzteteams sind im Feldlazarett in Bergamo, das über 142 Betten verfügt, tätig. 32 Militärärzte und Krankenschwestern sowie -pfleger sind in drei Schichten rund um die Uhr im Einsatz.
Inzwischen haben Soldaten der russischen Truppen für atomaren, biologischen und chemischen Schutz gemeinsam mit italienischen Militärs weitere vier Altersheime in der Stadt Brescia der italienischen Region Lombardei keimfrei gemacht und anliegende Straßen gereinigt.
Insgesamt konnten russische Epidemiologen und ABC-Spezialisten zusammen mit italienischen Militärs Altersheime in mehr als 90 Ortschaften der Region Lombardei desinfizieren. Dabei wurden 102 Gebäude und mehr als 260.000 Quadratmeter Straßen mit Desinfektionsmitteln bearbeitet.

Dnronline.su: Gratulation des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin zum Feiertag des Frühlings und der Arbeit
Liebe Landsleute, ich gratuliere zum Feiertag des Frühlings und der Arbeit!
Aufgekommen im 19. Jahrhundert mit dem Aufschwung der Arbeiterbewegung
symbolisiert der Erste Mai den Vorrang der Arbeit und die Einheit aller Arbeiter bei ihrem Streben zu ihren gemeinsamen Zielen.
Die Verteidigung der Interessen aller, die an der Steigerung des Wohlergehens des Landes arbeiten, ist ein Unterpfand der Entwicklung jeder Gesellschaft. Deshalb hat die Lösung der aktuellen Fragen im Bereich der Arbeitsbeziehungen in der Donezker Volksrepublik einen erstrangigen Platz.
Wir haben viele Aufgaben: die Schaffung neuer Arbeitsplätze, ein stabiles Wachstum der Löhne, die Gewährleistung von sozialen Garantien für die Werktätigen. Ich bin überzeugt, dass wir dank dem Fleiß, der Willenskraft und der Hartnäckigkeit der Einwohner des Donbass alle Ziele, die wir uns vorgenommen haben, erreichen
werden.
Zum 1. Mai Freunde! Dank allen, die die Republik mit ihrer Arbeit, ihren Begabungen und Errungenschaften voranbringen! Dank unseren Veteranen der Arbeit, die ein starken und m
ächtigen Donbass aufgebaut haben – wir setzen Eure ruhmreiche Sache fort!
Frühlingsstimmung, Enthusiasmus, Erfolge und Wohlergehen!
Zum Feiertag!


L
ug-info.com: Gratulation des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik
Sehr geehrte Landsleute!
Ich gratuliere Ihnen zum Feiertag des Frühlings und der Arbeit – zum 1. Mai!
Der Donbass ist ein Gebiet der Arbeiter und Patrioten, geistesstarke
r Menschen, deren Charakter unter schwierigen Bedingungen gehärtet wurde. Das Volk des Donbass hat Prüfungen in verschiedenen historischen Zeiträumen überwunden und will sein Heimatland besser und schöner machen.
Das Lugansker Land war immer durch seine Arbeitertraditionen, die von den älteren Generationen begründet wurden, berühmt. Eine tiefe Verbeugung vor den Arbeitern, die uns durch ihr Beispiel gelehrt haben, nach unserem Gewissen zu arbeiten, viele von ihnen tragen mit Stolz und Würde den ehrenhaften Titel „Veteran der Arbeit“. Heute hat die Jugend die Arbeiterstafette übernommen, dank deren schöpferischen Potential und Energie es un
s gelingen wird, hohe Ergebnisse auf allen Gebieten zu erreichen.
Liebe Landsleute! Nehmen Sie Worte der aufrichtigen Dankbarkeit für Ihren Beitrag zur Entwicklung der LVR, für die Initiative, die Verantwortung und die Treue zur Heimat entgegen. Von der effektiven Arbeit und der Selbstlosigkeit eines jeden hängt die Stärke unseres Staates, die stabile Entwicklung und Unabhängigkeit ab, was unter den jetzigen nicht einfachen Lebensbedingungen besonders wichtig ist. In der Zukunft erwarten uns neue große Aufgaben zur Realisierung wichtiger republikweiter Projekte. Ich bin überzeugt, dass wir, wenn wir die Anstrengungen der Einwohner der Region vereinen, erfolgreich alle uns bevorstehenden Herausforderungen bewältigen werden.
Aufrichtig wünsche ich starke Gesundheit, Wohlergehen, unerschöpfliche Vorräte an geistigen und physischen Kräften.


de.sputniknews.com:
USA wollen Iran nicht an russische Waffen lassen
Die Vereinigten Staaten wollen laut Außenminister Mike Pompeo verhindern, dass der Iran an russische oder chinesische Waffen kommt. Bis Herbst würden die USA Maßnahmen ergreifen, um neuen Deals entgegenzuwirken.
„Präsident (Donald) Trump und sein Team wollen garantieren, dass wir bis Oktober dieses Jahres alle unsere Karten ausgespielt haben, um zu verhindern, dass sie (der Iran) Panzer oder Panzerfahrzeuge von Russland oder China kaufen“, sagte Pompeo in der The Lars Larson Show.
Nach seinen Worten arbeiten die USA mit allen UN-Vetomächten, darunter auch mit Russland und China, zusammen, um das Waffenembargo zu verlängern.
Der russische Vizeaußenminister, Sergej Rjabkow, hatte zuvor im Sputnik-Gespräch geäußert, dass die geltenden Beschränkungen bei Waffenlieferungen an den Iran nach fünf Jahren wegfallen müssten, wie dies im Atomabkommen von 2015 vorgesehen ist.
Der Iran und die internationale Sechsergruppe (fünf UN-Vetomächte und Deutschland) hatten im Juli 2015 nach monatelangen Verhandlungen eine historische Einigung im Streit um das iranische Atomprogramm erzielt. Der Iran verpflichtete sich, sein Atomprogramm herunterzufahren, im Gegenzug sollten die Wirtschaftssanktionen der Uno, der USA und der EU aufgehoben werden.
Darüber hinaus sollte das Waffenembargo binnen fünf Jahren wegfallen. Bis dahin sind Waffenlieferungen nur mit Zustimmung des UN-Sicherheitsrats erlaubt. Im Mai 2018 stiegen die USA einseitig aus dem Deal aus und verhängten schärfere Sanktionen gegen Teheran.


T
elegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute Morgen haben die BFU Wohngebiete in Richtung Gorlowka und Donezk mit verschiedenen Arten von Waffen, darunter schweren, beschossen.
Um 5:40
Uhr haben die BFU das Mörserfeuer auf Golmowskij eröffnet. In Richtung der Ortschaft hat der Gegner 12 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert.
Dabei wurden folgende Wohnhäuser und Infrastrukturobjekte beschädigt:
– Arenskij-Straße 27 (Fassade)
– Fotijew-Straße 19 (Hausfront, Stromleitung);
– Fotijew-Straße 21 (Wirtschaftsgebäude);
– Arenskij-Straße 24 (Wirtschaftsgebäude, Dach und Ecke des Hauses;
– Arenskij-Straße 29 (Gasleitung);
– General-Antonow-Straße 28 (Auto beschädigt).
Außerdem wurde eine Stromleitung an einer Transformatorunterstation beschädigt.
Um 7:10
Uhr wurden beim Beschuss von Jasnoje unter Einsatz von Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen Dach, Tor und Zaun eines Wohnhauses in der Walow-Straße 21 beschädigt.
Opfer unter de
r Zivilbevölkerung wurden nicht festgestellt.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Russland verurteilt Angriff auf Kubas Botschaft in Washington
Russland hat den nächtlichen bewaffneten Angriff auf die kubanische Botschaft in Washington verurteilt. Die Vereinigten Staaten sollen die Sicherheit der diplomatischen Vertretungen garantieren, fordert die russische Botschaft.
Ein Mann hatte in der Nacht zum Donnerstag auf das Gebäude der kubanischen Botschaft in der US-Hauptstadt Schüsse abgegeben.
Die Mitarbeiter der diplomatischen Mission kamen nicht zu Schaden und sind in Sicherheit, wie das kubanische Außenministerium mitteilte.
„Wir verurteilen den Beschuss der Botschaft Kubas in Washington“, erklärte die russische Botschaft via Facebook.
„Wir gehen davon aus, dass sich alle Länder bei der Sicherheit ihrer diplomatischen Missionen auf die Sicherheitsgarantien verlassen, die die Aufenthaltsländer im Einklang mit ihren völkerrechtlichen Verpflichtungen gewähren.“
Zuvor bereits hatte Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez die Attacke verurteilt und Aufklärung gefordert.
Nach Angaben der „Washington Post“ wurde der mutmaßliche Schütze bereits festgenommen. Laut CNN handelt es sich um einen 42-Jährigen aus Texas. Seine Motive sind noch unklar. Gegen den Mann wird ermittelt.


Dnronline.su: In den letzten 24 Stunden wurden in der DVR vier neue Fälle von Erkrankungen an der Coronavirusinfektion festgestellt, teilt das Gesundheitsministerium der DVR mit.
Unter den neuen Fällen ist ein medizinischer Beschäftigter.
Fünf weitere Patienten wurden als gesund entlassen.
Insgesamt gibt es am 1. Mai um 10 Uhr in der DVR 104 registrierte Fälle von COVID-19. 84 Patienten sind in Behandlung, 16 wurden gesund entlassen, es gibt 4 Todesfälle.


de.sputniknews.com:
WHO: China verwehrt Zugang zu Ermittlungen zu Corona-Ursprung
Die Weltgesundheitsorganisation WHO klagt, dass China ihr die Teilnahme an den Ermittlungen zur Herkunft des neuartigen Coronavirus verwehrt, das seit Beginn des Jahres weltweit bereits mehr als drei Millionen Menschen angesteckt und über 200.000 getötet hat.
Die Weltgesundheitsorganisation wolle die Umstände genau untersuchen, um die Entstehung einer vergleichbaren Infektion in Zukunft zu verhindern, sagte der WHO-Vertreter in China, Gauden Galea, in einem Interview mit dem britischen Fernsehsender Sky News.
„Wir wissen, dass (in China) bereits auf nationaler Ebene ermittelt wird, aber wir wurden in dieser Phase nicht zur Teilnahme eingeladen. Die WHO schickt immer weitere Anfragen an Gesundheitsstrukturen und Behörden Chinas.“
Galea bemängelte auch, dass die chinesischen Behörden der WHO den Zugriff auf Daten der beiden Viruslabors in Wuhan, dem Epizentrum des Coronavirus, verwehrten.
Die Weltgesundheitsorganisation zweifle nicht daran, dass das Virus nicht in einem Labor erzeugt wurde, sondern natürlichen Ursprungs ist, sagte Galea. „Doch zu jedem vollständigen Bericht, zu jeder umfassenden Ermittlung müssen auch Labordaten dazugehören.“
US-Präsident Donald Trump hatte gemutmaßt, dass das Coronavirus in einem Labor im chinesischen Wuhan erschaffen worden sein könnte. Er drohte China mit Konsequenzen, sollte sich der Verdacht bestätigen. Die Regierung in Peking wies den Vorwurf zurück. …

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 1. Mai 2020
Die ukrainischen Besatzer setzen den Terror gegen friedliche Einwohner der Republik fort.
Heute am frühen Morgen haben Kämpfer der 59. Brigade auf Befehl des Verbrechers Schapowalow
Golmowskij mit 82mm-Mörsern beschossen und 12 Geschosse auf Wohngebiete abgefeuert.
Dabei wurden sechs Häuser beschädigt: Artenskij-Straße 21, 24, 27, 29, Fotijew-Straße 19, 21, General-Antonow-Straße 28, zudem wurde ein ziviles Fahrzeug beschädigt.
Außerdem wurde eine Stromleitung beschädigt, mehr als 100 Verbraucher haben keinen Strom.
Gleichzeitig damit haben Kämpfer aus der 128. Brigade mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen
Jasnoje beschossen, wobei das Wohnhaus in der Walow-Straße 21 beschädigt wurde.
In beiden Fällen nutzten die ukrainischen Besatzer die hinterhältige Taktik, auf Häuser zu schießen, in denen friedliche Einwohner und ihre Kinder schliefen.
Durch glücklichen Zufall konnten Opfer vermieden werden.
Wir wenden uns an die Weltöffentlichkeit und die Vertreter der OSZE-Mission, auf die Fälle von Verletzung der Minsker Vereinbarungen durch die
ukrainische Seite zu reagieren und die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, ihre Verpflichtungen einzuhalten.


de.sputniknews.com:
Trump will Beweise dafür „gesehen“ haben, dass Virus aus Labor stammt
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Worten Beweise dafür gesehen, dass das neuartige Coronavirus aus einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan stammen soll. Darüber schreibt die Zeitung „The Guardian“ am Freitag.
Auf die Frage eines Reporters, ob er Beweise gesehen habe, die ihm ein „hohes Maß an Zuversicht“ gäben, dass das Virus aus einem Labor in Wuhan stamme, sagte Trump am Donnerstag in Washington: „Ja, habe ich“.
Zugleich betonte Trump, er könne dazu keine näheren Angaben machen, da diese geheim gehalten würden.
Diese Aussage Trumps läuft der jüngsten Erklärung der Nationalen Nachrichtendienste zuwider. Die US-Dienste würden dem „wissenschaftlichen Konsens“ zustimmen, dass das Coronavirus „nicht menschengemacht oder genetisch verändert“ sei, heißt es im Dokument.
Zuvor hatten Trump und Außenminister Mike Pompeo bereits mehrmals China vorgeworfen, Angaben über den Ursprung von Sars-CoV-2 vertuscht zu haben. Mitte April hatte Trump erklärt, seine Regierung versuche festzustellen, ob das Virus aus einem Labor in der Provinzhauptstadt Wuhan stammen könnte, von der aus sich die Seuche verbreitete. Zudem habe Trump China mit Sanktionen gedroht, sollte es sich herausstellen, dass Peking bewusst den Ausbruch von Covid-19 zugelassen hat.
Das chinesische Außenministerium erklärte wiederum, dass Peking von Anfang an eine transparente und verantwortungsvolle Position bei der Veröffentlichung der Angaben über die Corona-Pandemie an den Tag gelegt hätte. …


Lug-info.com:
Erklärung des Außenministers der LVR Wladislaw Dejnego
Das gestern im Rahmen einer Videokonferenz stattgefundene Treffen der Außenminister der Länder des
Normandie-Quartetts hat in zwei Aspekten eine besondere Bedeutung.
Vor allem war, soweit man es nach den öffentlichen Erklärungen der Teilnehmer beurteilen kann, die Schlüsselthese des Treffens die einheitliche Einschätzung der Garantenländer des Minsker Verhandlungsprozesses das Fehlen einer ernsthaften positiven Dynamik bei der Umsetzung der vereinbarten Ergebnisse des Pariser Gipfels des
Normandie-Quartetts von 2019 und bei der Umsetzung des Maßnahmekomplexes zur Realisierung der Minsker Vereinbarungen (Anhang 1 zur Resolution des UN-Sicherheitsrats 2202 (2015)) im Ganzen. Die Bewertung der Ursachen war auch einmütig, im Zusammenhang damit erhielt die Ukraine die nachdrückliche Empfehlung, von einer Verschleppung des Verhandlungsprozesses Abstand zu nehmen und zu einer konstruktiven Arbeit in Minsk zurückzukehren.
Das zweite wesentliche Moment ist die Tatsache des
Normandie-Treffens auf Ebene der Außenminister selbst. Dass unter Bedingungen einer maximalen Anspannung aufgrund des Kampfes gegen die Coronaviruspandemie die Länder des Normandie-Quartetts ihren Außenministerien den Auftrag geben, der Regelung des Konflikts im Donbass beständige Aufmerksamkeit zu widmen, verweist direkt auf die hohe Bewertung der Bedeutsamkeit dieser Frage und die realen Absichten, ein Maximum an Anstrengungen für ihre Lösung einzubringen.
Jetzt zum Wesentlichen.
Die Ukraine hat, nach den Berichten in den Massenmedien zu urteilen, ernsthafte Kritik an ihrer Passivität und nachdrückliche Empfehlungen zu praktisch allen Gebieten der Regelung des Konflikts erhalten.
Im Bereich der politischen Regelung des Konflikts, zur Erörterung der Mechanismen zur Vereinbarung von Änderungen in der ukrainischen Gesetzgebung mit den Vertretern des Donbass überzugehen, die im Maßnahmekomplex vorgesehen ist, angefangen von der Implementierung der Formel Steinmeiers in das Gesetz über einen besonderen Status des Donbass und weiter über eine Verfassungsreform, die den ständigen Charakter des besonderen Status festlegt, zu Veränderungen in Gesetzen und anderen juristischen Akten, die seine Realisierung gewährleisten.
Im Bereich der Einschränkung der militärischen Komponente des Konflikts – unverzüglich zusätzliche Maßnahmen zur Gewährleistung eines Regimes der Feuereinstellung zu vereinbaren sowie aufzuhören sich der Vereinbarung zusätzlicher Abschnitte zur Trennung von Kräften und Mitteln zu entziehen, mit einem Akzent auf der Notwendigkeit die Truppenentflechtung an der gesamten Kontaktlinie umzusetzen.
Besondere Aufmerksamkeit wurde auch der Realisierung des sozialökonomischen Block
s gewidmet, wobei klar war, dass die ukrainische Seite trotz ihrer öffentlichen Erklärungen keinerlei Plan zur Wiederherstellung der sozialökonomischen Zusammenarbeit über die Abgrenzungslinie vorgelegt hat.
Gesondert möchte ich anmerken, dass die Erklärungen der ukrainischen Seite gegenüber der Presse ein starkes Déjà-Vue-Gefühl hervorrufen:
Nicht weiter zurück als am 22. April, vor zwei Wochen, und noch zuvor war eine solche Rhetorik aus dem Mund der Vertreter der Ukraine bei der Minsker Kontaktgruppe zu hören, wo die Ukraine in jeglicher Weise vor der Fassung konkreter Entscheidungen zur Umsetzung zuvor übernommener Verpflichtungen und einem direkten Dialog mit den Vertretern der Republiken des Donbass zurückwich. Und selbst auf einem so hohen Niveau der Erörterung wiederholen die die Vertreter der Ukraine wie ein Mantra: „Kiew kann nicht mit dem Donbass reden, mit Vertretern ungesetzlicher Formationen“…
Das
s es klar ist, die Garantenstaaten der Minsker Verhandlungen haben die Ukraine zur Wiederaufnahme eines konstruktiven direkten Dialogs aufgerufen.
Die Republiken des Donbass schließen sich diesem Aufruf an und erwarten von der Ukraine eine produktive Arbeit in Minsk, damit die Ukraine beim nächsten Norman
die-Treffen reale Ergebnisse und nicht traurige Rechtfertigungen für deren Fehlen vorstellen kann.


nachmittags:

ukrinform.de: In der Ukraine 2.154 Ärzte an COVID-19 erkrankt
Zum Stand vom Morgen des 1. Mai wurde die COVID-19-Krankheit im Labor bei 2.154 Medizinern bestätigt, gab heute bei einem Briefing in Tscherkassy der Gesundheitsminister Maksym Stepanow bekannt, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„In der gesamten Zeit der Pandemie sind 10.861 Menschen erkrankt, darunter 754 Kinder und 2.154 vom medizinischen Personal“, sagte Stepanow.
An einem Tag haben sich 455 Menschen infiziert, darunter 37 Kinder und 91 Mediziner. 121 Menschen wurden ins Krankenhaus eingeliefert, 11 Menschen sind gestorben.
1.413 Menschen sind genesen, insgesamt wurden 272 Todesfälle gemeldet.


armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 25. April bis 1. Mai 2020
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden 22-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 59. Brigade Schapowalows das Feuer auf die Siedlungen des Gagarin-Bergwerks und des Bergwerks 6/7 mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
In
Richtung Donezk haben Straftruppen der 57., 54., 28. und 128. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Mischantschuk, Majstrenko, Martschenko und Gontscharuk die Gebiete von Staromichajlowka, Shabitschewo, Wasiljewka, Jasinowataja, Spartak, Wesjoloje, Dokutschajewsk, Petrowskoje und des Donezker Flughafens mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
folge des Beschusses von Jasnoje wurden beschädigt: ein Heizwerk in der Lenin-Straße 1b und eine Stromleitung. In Staromichajlowka wurden durch Artilleriebeschuss drei Wohnhäuser beschädigt: Shukowskij-Straße 17, 42 und 43. In Wasiljewka wurde ein Wohnhaus in der Krasnaja-Straße 86 beschädigt.
Heute Morgen haben die bewaffneten Formationen der Ukraine Wohngebiete in Richtung Gorlowka und Donezk mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
folge des Beschusses von Golmowskij wurden folgende Wohnhäuser und Infrastrukturobjekte beschädigt: Fotijew-Straße 19, 21, eine Stromleitung, Arenskij-Straße 24, 27, 29, General-Antonow-Straße 28.
In
folge des Beschusses von Jasnoje wurden ein Haus und Nichtwohngebäude in der Walow-Straße 21 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
In der letzten Woche haben die BFU 88-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Waffen. Auf 24 Ortschaften der Republik hat der Gegner mehr als 244 Geschosse abgefeuert, darunter 15 122mm-Artilleriegranaten und 229 Mörsergeschosse des Kalibers 120 bzw. 82mm.
Durch Beschuss von Seiten der BFU wurden 27 Häuser und Objekte der zivilen Infrastruktur in Sajzewo (Jushnoje), der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Staromichajlowka, Golmowskij, Kominternowo, Dokutschajewsk, Jasnoje und Wasiljewka beschädigt.
Insgesamt wurden im April 2020 377 Fälle von Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung auf Ortschaften der Republik festgestellt, darunter 164 unter Einsatz von schweren Waffen, die von den Minsker Vereinbarungen verboten sind.
Alle Informationen werden mit Fotos und Videos an die Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft übergeben, um Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Schapowalow, Kaschtschenko. Martschenko, Majstrenko, Gontscharuk und Subanitsch einzuleiten.
Der Gegner stationiert weiter Militärtechnik im Bereich von Objekten der zivilen Infrastruktur und gefährdet so örtliche Einwohner.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung die Stationierung von
einem Panzertransporter und einem Abwehrgeschütz der 59. Brigade in der Nähe von Wohnhäusern in Sajzewo und ein Abwehrgeschütz in Swetlodarsk festgestellt. In Nowgorodskoje sind zwischen Häusern drei Abwehrgeschütze aus dem Bestand der 58. Panzergrenadierbrigade stationiert. In Wohngebieten von Troizkoje befinden sich zwei Schützenpanzerwagen der 54. mechanisierten Brigade.
In Wohngebieten von Bogdanowka sind zwei Schützenpanzer stationiert, in Beresowoje befinden sich sechs Schützenpanzer und zwei Panzertranspo
rter aus der 128. Gebirgssturmbrigade.
Außerdem sind in einem Wohngebiet von Pawlopol ein Schützenpanzer
und in Pionerskoje zwei Aufklärungsfahrzeuge sowie drei Schützenpanzer aus der 10. Gebirgssturmbrigade stationiert.
Ein weiteres Mal rufen die die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass auf, die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe ihrer Häuser und von Objekten der zivilen Infrastruktur nicht zuzulassen und über alle entdeckten Fälle die Beoachter der OSZE-Mission zu informieren.
Um eine Entdeckung der Technik der BFU, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert ist, nicht zuzulassen, schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter
Hindernisse für die Funktion der Drohnen der OSZE-Mission, die Flüge über dem von den BFU besetzten Territorien absolvieren.
So haben Kämpfer der
10., 128. und 58. Brigade der BFU im Gebiet von Lebedinskoje, Mariupol, Stepanowka, Bogdanowka die Leitungskanäle einer Drohne der OSZE-Mission mit einer Störstation „Bukowel-AD“ einer mobilen Gruppe des 305. Bataillons für elektronische Kriegführung blockiert, im Gebiet von Terschmalyk haben Kämpfer der 128. Gebirgssturmbrigade das Feuer mit Schusswaffen in Richtung einer Drohne der OSZE eröffnet, in der Folge mussten die Beobachter der Mission das Monitoring der von den ukrainischen Einheiten besetzten Territorien einstellen und die Drohne landen.
Trotz der Versuche des Kommandos der OOS, das Ausmaß der Verluste der BFU in der OOS-Zone vor der Öffentlichkeit zu verheimlichen, werden die genannten Informationen dank der Arbeit von Freiwilligen allgemein zugänglich.
In der letzten Woche betrugen die Verluste des Gegners in der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ sechs Tote und fünf Verletzte, darunter:
in der 58. Panzergrenadierbrigade zwei Tote, einer wurde von einem Kameraden verletzt, der unter Drogeneinfluss stand;
in der 10. Gebirgssturmbrigade
zwei Verletzte und in der 54. mechanisierten Brigade zwei Tote in der Folge des Geratens auf eigene Minensperren,
in der 28. mechanisierten Brigade wurde ein Soldat in der Folge von Selbstverletzung verletzt, zwei starben und einer wurde in der Folge von nicht ordnungsgemäßen gegenseitigen Beziehungen verletzt.
Die Verluste der Kämpfer im Monat April betragen 43 Tote und 54 Verletzte.
Es muss erwähnt werden, dass nach offiziellen Angaben des Stabs der OOS die Verluste der Besatzer im April 4 Tote und 26 Verletzte betragen.
Trotz der Versuche des Kommandos der Besatzungsoperation, den moralisch-psychischen Zustand der ukrainischen Kämpfer zu verbessern, fällt der Kampfgeist der ukrainischen Terroristen weiter ab, wovon die Ergebnisse von Kontrolle von Kommissionen zeugen.
Im Ergebnis der Arbeit einer Kontrollkommission des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte wurden in einer Reihe von Verbänden in der OOS-Zone grobe Verstöße festgestellt. Insbesondere wurden in der 58. Panzergrenadierbrigade 30 Fälle von Alkoholkonsum bei der Ausführung der dienstlichen Obliegenheiten, drei Fälle von Dienst unter Drogeneinfluss festgestellt, es wurden fünf Strafverfahren aufgenommen, darunter wegen Raubüberfall gegenüber der friedlichen Bevölkerung. In der 28. mechanisierten Brigade 36 Fälle von Genuss bei Alkohol beim Dienst und 14 Fälle von Drogenkonsum, es wurden zwei Strafverfahren wegen Diebstahl von militärischen Material aufgenommen. In der 128. Gebirgssturmbrigade wurden 12 Fälle von Alkoholkonsum und 34 von Drogenkonsum festgestellt, es wurden acht Strafverfahren gegen Soldaten aufgenommen, unter anderem wegen Mord und schwerer Körperverletzung an Kameraden.
Gleichzeitig damit erfolgte in der 128. und 58. Brigade der BFU, wo in der letzten Woche nicht ordnungsgemäße gegenseitige Beziehungen unter Einsatz von Waffen festgestellt wurden, die den Tod von fünf und die Verletzung von einem Soldaten nach sich zogen, die Arbeit einer Inspektionskommission unter Führung des Leiters der Abteilung für moralisch-psychologische Versorgung der OOS Oberst Danischtschuk, um den moralisch-psychischen Zustand des Personals einzuschätzen.
Neben Tests mit dem Personal arbeitete ein Gruppe von Psychologen mit den Soldaten.
Im Bericht an den Kommandeur der OOS zum Ergebnis der Arbeit der Kommission bewertete Oberst Danischtschuk
den moralisch-psychischen Zustand des Personals der 128. und 58. Brigade als nicht zufriedenstellend, wodurch die Ausführung der vor den Verbänden stehenden Kampfaufgaben gefährdet sei. Als Maßnahmen zur Beseitigung der bestehenden Situation in den Verbänden wird die Heranziehung einer Reihe von Funktionsträgern zu disziplinarischer Verantwortung sowie Personalentscheidungen gegenüber den Kommandeuren des 2. und des 15. Bataillons der 128. Gebirgssturmbrigade Major Wnizkij und Oberstleunant Tischtschenko und den Kommandeur des 13. Bataillons der 58. Brigade Major Lapin vorgeschlagen. Unter anderem wird auch angemerkt, dass untersucht werden soll, ob es für die Posten der Kommandeure der 128. und 58. Brigade nicht passendere Kandidaten gibt.
Außerdem wird vorgeschlagen, die Kontrolle über das Personal zu verstärken und die disziplinarischen Maßnahmen gegenüber Rechtsverletzern und deren Kommandeuren zu verschärfen, einschließlich des begründeten Entzugs zusätzlicher Zahlungen.
Das geringe moralisch-psychische Niveau des Personals der BFU wird auch von dem Soldaten der 57. Brigade Anatolij Kapizkij bestätigt, der freiwillig auf unseren Seite übergegangen ist.
Nach den Worten Anatolijs sind die Hauptursachen seines Übergangs auf unser Territorium die nicht zufriedenstellende Lebensmittelversorgung und medizinische Versorgung, die Erniedrigung und die Geldabzüge von Seiten des Kompanie
chefs Leutnant Mordatsch, der Geld für die persönlichen Bedürfnisse des Bataillonskommandeurs Oberstleutnant Ljulak einzieht, sowie dass ihm bewusst geworden ist, dass er an einem Kriegs gegen das eigene Volk teilnimmt.
Anatolij erzählte auch von zehn an Coronavirus erkrankten Kameraden und 46 weiteren Soldaten, die das Brigadekommando in einer sogenannten Isolierstation festhält – einem Zeltlager ohne die notwendige ärztliche Behandlung. Im Zusammenhang mit dem Mangel an Lebensmittelversorgung hat sich der Brigadekommandeur Mischantschuk an Freiwillige um Hilfe gewandt, die den Soldaten zweimal in der Woche Lebensmittel liefern.
Anatolij fügte hinzu, dass der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ Romigajlo im Zusammenhang mit dem hohen Krankenstand durch d
as Coronavirus in der Brigade Mischantschuk verboten hat, Personal zu entlassen oder Urlaub zu gewähren, im Zusammenhang damit hat sich die Zahl der Soldaten, die eigenmächtig den Truppenteil verlassen haben, stark erhöht, darunter auch solche aus der Isolierstation. Zusammen mit Anatolij planten zwei seiner Kameraden den Übergang auf unser Territorium, aber im letzten Moment verschwanden sie irgendwohin und derzeit wird in der Brigade nach ihnen eine Suche organisiert.
Es muss angemerkt werden, dass bei Anatolij Kapizikij eine Coronavirusinfektion bestätigt wurde, alle notwendigen Maßnahmen zur Isolierung, Beobachtung und Behandlung sind
eingeleitet, sein Leben und seine Gesundheit sind nicht bedroht.
Auf dem Territorium der Ukraine kommt die Coronaviruspandemie in Fahrt, am 30. April waren 10.406 Fälle von Coronavirusinfektion bestätigt, darunter 1843 Fälle unter dem medizinischen Personal, unter anderem 463 Militärärzte.
Die schwierige epidemiologische Situation mit der Verbreitung des Coronavirus in den BFU wird durch die Aktivierung der Arbeit von Inspektionen des Verteidigungsministeriums der Ukraine bestätigt, die die Bereitschaft der Krankenhäuser überprüfen. In der letzten Woche hat der Verteidigungsminister der Ukraine Taran das militärmedizinische klinische Zentrum von Winniza besucht.
Bei dem Besuchs lenkte Taran die Aufmerksamkeit auf die geringe Ausstattung mit medizinischem Personal und Beatmungsgeräten. Der Leiter des Generalstabs der BFU Kornejtschuk seinerseits inspizierte den Aufnahmepunkt für Personal des 71. mobilen Hospitals, der auf Basis des militärischen klinischen Haupthospitals in Kiews organisiert wurde. Es wurde dort festgestellt, dass 70 medizinische Beschäftigte nicht erschienen sind, was 30% der Gesamtzahl des einberufenen Personals ausmacht.
Nach Mitteilung des leitenden Epidemiologen der BFU N. Olim erwarten die BFU in der nächsten Zeit ein Anwachsen des Erkrankungsstands mit der Coronavirusinfektion.
Nach offiziellen Angaben wurden am 30. April in der BFU 54 Fälle von Coronavirusinfektion entdeckt, zwei Soldaten starben. Gleichzeitig ist im Charkower Militärhospital ein Ausbruch von Coronavirus festzustellen, in den letzten 24 Stunden wurde die Diagnose bei 24 Soldaten bestätigt, darunter 9 Medizinern.
Es muss angemerkt werden, dass die offizielle Statistik des Verteidigungsministeriums der Ukraine über die Zahl der mit dem Coronavirus erkrankten Soldaten, wie auch im Fall der nicht kampfbedingten Verluste in der OOS-Zone, nicht der Wirklichkeit entspricht.
Das Kommando der OOS fürchtet die wirkliche Zahl des Krankenstands der Soldaten in der OOS-Zone anzugeben, weil es fürchtet, dass die ukrainischen Kämpfer, wenn sie die unerfreulichen Zahl erfahren, beginnen werden, massenhaft den Dienstort zu verlassen und die Infektion im Land zu verbreiten.
Wir unsererseits verfügen über Informationen über die Zahl der infizierten Soldaten in den Verbänden, die Aufgaben in der OOS-Zone erfüllen.
Derzeit sind
im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ 174 Fälle von Coronavirusinfektion bestätigt, davon 34 in der 57. Brigade, 26 in der 128., 22 in der 10., 18 in der 54. und 16 in der 28. Brigade.
Uns wurde der Tod von zwei Soldaten der 54. Brigade der BFU bekannt, die sich in einer Isolierstation auf Basis einer Sanitärkompanie befanden, weil sie nicht rechtzeitig behandelt wurden. Trotz Anträgen von Ärzten, die genannten Soldaten aufgrund einer deutlichen Verschlechterung ihres Gesundheitszustands in das 66. Militärhospital zu überf
ühren, befahl der Brigadekommandeur Majstrenko, der eine Verschärfung der Quarantänemaßnahmen befürchtete, die Kämpfer mit vorhandenen Mitteln zu behandeln. Außerdem wurde uns von einer Quelle in der Brigade bekannt, dass zwei Offiziere des medizinischen Dienstes an der Coronavirusinfektion erkrankt sind. Um diesen Sachverhalt zu verheimlichen wurden die genannten Offiziere vor dem Hintergrund des Todes der Soldaten eilig von Majstrenko in Urlaub aufgrund von persönlichen Umständen geschickt.
Wir bemerken eine deutliche Vergrößerung der Zahl von Anträgen von Bürgern an die Gesundheitsabteilung der Stadt Mariupol mit Beschwerden über eine Verweigerung der Behandlung von schwerkranken Patienten im zentralen Stadtkrankenhaus, weil die Betten für Soldaten mit Coronavirusinfektion reserviert sind.


de.sputniknews.com:
„Als wären wir auf der ‚Titanic‘“: Timoschenko zur finanziellen Situation in der Ukraine
Die Chefin der ukrainischen Oppositionspartei „Batkiwschtschina“ (dt. „Vaterland“), Julia Timoschenko, hat sich über die finanzielle Lage der Ukraine tief besorgt gezeigt.
„Ich habe das Gefühl, als wären wir auf der fast versunkenen ‚Titanic‘ und Möbel umstellten und irgendwelche rituellen Handlungen tätigten, die absolut nichts mit der Rettung des Landes zu tun haben“, äußerte Timoschenko bei einer Sitzung des Schlichtungsrates der Parlamentsfraktionen am Donnerstag. Die Sitzung wurde von dem TV-Sender „112 Ukraine“ übertragen.
Derzeit würden die Einnahmen des ukrainischen Staatshaushalts einbrechen, sagte die Politikerin. Zudem werde auf Hochtouren eine Finanzpyramide von Krediten durch Emissionen von Anleihen der inländischen Staatsschulden aufgebaut, was eine Grundlage für spekulative Mechanismen biete.
„Keiner sagt ein Wort davon, dass wir uns heute in einem völligen finanziellen Zusammenbruch befinden. Und bislang ist noch kein Geld vom IWF eingetroffen“, sagte Timoschenko abschließend.
Zuvor hatte die IWF-Chefin Kristalina Georgiewa bekannt gemacht, dass der Internationale Währungsfonds und die Ukraine Fortschritte bei der Frage der weiteren finanziellen Förderung des Landes gemacht hätten. Laut dem ukrainischen Präsidenten, Wladimir Selenski, einigten sich Kiew und der Weltwährungsfonds auf die Aufstockung der Finanzhilfen für die Ukraine von fünf auf acht Milliarden US-Dollar. Sollte das vereinbarte Unterstützungsprogramm unterzeichnet werden, so könnte sich die erste auf zwei Milliarden Dollar belaufen.
Am Dienstag hatte Selenski das umstrittene Gesetz über den Handel mit Agrarland unterschrieben, dessen Verabschiedung eine der Voraussetzungen des IWF für die Gewährung der Tranche war.

mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertretreters der Volksmiliz der LVR Hauptmann Ja. A. Osdatschij über die Situation an der Kontaktlinie vom 25. April bis 1. Mai 2020
Guten Tag! Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
In der letzten Woche haben die BFU insgesamt sechsmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Es wurden von fünf Ortschaften mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen beschossen.
Es wurden neun Häuser, eine Schule, ein Brunnen und eine Elektrounterstation sowie eine Landwirtschaftsmaschine beschädigt.
Die BFU beschießen zielgerichtet Ortschaften der Republik, in denen es keine Einheiten der Volksmiliz gibt oder gab. Wenn sie die Koordinaten für ihre Ziele erfahren, wissen die Kriegsverbrecher gut, wohin ihre Geschosse fliegen, aber die Überzeugung von der eigenen Straflosigkeit und die schweigende Zustimmung der Kiewer Regierung erlauben ihnen den Genozid am Volk des Donbass fortzusetzen.
Die Fälle weiterer Verbrechen durch die Kommadeure der 93. und 30. Brigade der BFU gegen Einwohner unserer Republik sind dokumentiert, die Materialien wurden an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um ein Strafverfahren aufzunehmen sowie eine Klage beim internationalen Strafgerichtshof einzureichen und Bryshinskij und Garas zur Verantwortung zu ziehen …


u
krinform.de: Armee bekommt neue Partie gepanzerter Fahrzeuge
Das Charkiwer Konstruktionsbüro für Maschinenbau von Morosow, das dem ukrainischen Staatsunternehmen „Ukroboronprom“ angehört, übergab dem Verteidigungsministerium fünf Schützenpanzerwagen BTR-4E, die mit Maschinengewehren, hergestellt vom staatlichen Unternehmen „Majak“ in Kyjiw, ausgerüstet sind.
Dies ist der Website von Ukroboronprom zu entnehmen.
Das Charkiwer Konstruktionsbüro hat bereits 60 Prozent des Staatsauftrags erfüllt. Zum Stand von Ende April hat das Werk 28 von 45 gepanzerten Personentransportern, die durch die staatliche Verteidigungsbestellung 2019 vorgesehen sind, hergestellt und an das Militär übergeben.
„Alle Schützenpanzerwagen wurden vom Verteidigungsministerium angenommen und bereits an Militäreinheiten übergeben“, sagte der Direktor des Unternehmens, Jakob Mormylo.


dnronline.su: Durch einen Erlass der Regierung der DVR wird der Mindestlohn ab dem 1. April 2020 von 2514 auf 3168 Rubel erhöht.


de.sputniknews.com:
Sechste Desinfektion zur Corona-Eindämmung in Moskau begonnen
In Moskau findet am Freitag die sechste umfassende Desinfektion statt, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen. Das teilte der Moskauer Vizebürgermeister, Pjotr Birjukow, mit.
„Heute, um 12.00 Uhr Moskauer Zeit (11.00 Uhr MESZ), hat eine weitere umfassende Desinfektion der Stadt begonnen. Insgesamt sind mehr als 70.000 Mitarbeiter der öffentlichen Versorgungswirtschaft der Hauptstadt sowie mehr als 4500 Einheiten Technik bei den Arbeiten im Einsatz“, sagte Birjukow.
Mehr als 300 Millionen Quadratmeter – alle Straßen, Gehwege, Höfe und Parkplätze – würden sorgfältig mit Desinfektionsmitteln bearbeitet. Besondere Aufmerksamkeit soll auf die Desinfektion von medizinischen Einrichtungen, U-Bahn-Eingängen, Umsteigeknotenpunkten, Haltestellen, Fußgängerübergängen und -überführungen gerichtet werden.
Dabei werden laut Birjukow spezielle Desinfektionsmittel verwendet. Sie würden von der russischen Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadsor empfohlen und seien für Menschen und Haustiere unschädlich.
„Das Hauptziel der regelmäßigen Desinfektionen der ganzen Stadt ist es, die Ausbreitung der Coronavirus-Infektion zu verhindern. Wir werden diese Maßnahmen so lange wie nötig durchführen“, sagte Birjukow abschließend.
Corona-Neuinfektionen in Russland
An zurückliegenden Tag sind in Russland laut offiziellen Angaben 7.933 neue Corona-Fälle (Stand: 01.05.2020, 10:35 Uhr, Ortszeit) registriert worden. Die Gesamtzahl der Erkrankten liegt somit bei 114.431. Die meisten wurden in Moskau (57.300) gemeldet.
Innerhalb von 24 Stunden kamen 96 Patienten ums Leben. Die Gesamtzahl der Todesopfer beläuft sich derzeit auf 1169. Im selben Zeitraum sind 1601 Corona-Kranke genesen. Insgesamt gelten 13.220 Personen als geheilt.

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie gerade mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 14:35 Uhr das Feuer auf Spartak mit Schusswaffen eröffnet.
In
folge des Beschusses erlitt eine Frau, geb. 1955, wohnhaft Tschapajew-Straße 18, eine Schussverletzung im Bereich des rechten Schulterblatts. Die Verletzte wurde in ein Krankenhaus von Donezk gebracht, wo sie ärztlich behandelt wird.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Die während Beschusses der BFU verletzte Einwohnerin von Spartak Nadeshda Iwanowna Minajewa, geb. 1955, wohnhaft Tschapajew-Straße 18, starb an ihren Verletzungen.
Kurze Zeit später Korrektur: Die Getötete heißt Nadeshda Iwanowna Minjajlos, geb. 1953.


de
.sputniknews.com: 13 Sicherheitskräfte bei mutmaßlichem Taliban-Angriff in Afghanistan getötet
Bei einem mutmaßlichen Angriff der islamistischen Taliban-Bewegung im Bezirk Sareh in der nordafghanischen Provinz Balch sind in der Nacht auf Freitag 13 Sicherheitskräfte getötet worden.
Nach Angaben von Provinzräten wurden 17 weitere bei der Attacke verletzt. Zunächst haben sich die Taliban nicht zu dem Angriff bekannt.
In letzter Zeit haben die Taliban verstärkt Angriffe in nordafghanischen Provinzen verübt. Erst am Mittwoch hatten die Taliban Behördenangaben zufolge neun Mitglieder einer regierungstreuen Miliz in Samangan getötet.
Obwohl ein Gefangenenaustausch zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung vereinbart wurde, setzten sich Angriffe auf regierungstreue Milizen fort.
Friedensabkommen zwischen USA und Taliban
Mehr als 18 Jahre nach dem US-Einmarsch in Afghanistan hatten die USA und die Taliban Ende Februar in Katars Hauptstadt Doha ein Abkommen über Wege zu einem Frieden geschlossen. Das Dokument sieht einen Abzug aller US-amerikanischen und internationalen Truppen bis Ende April kommenden Jahres aus Afghanistan vor. Im Gegenzug sollen die Taliban Friedensgespräche mit der afghanischen Regierung in Kabul aufnehmen sowie Garantien geben, dass Afghanistan kein sicherer Hafen für Terroristen wird.
In das Abkommen wurde die Freilassung von Gefangenen aufgenommen, als Vorbedingung für innerafghanische Friedensgespräche zwischen der Regierung in Kabul und den Taliban.
Nach einem am Freitag veröffentlichten Bericht des US-Generalinspekteurs für den Wiederaufbau in Afghanistan (Sigar) haben die Taliban seit dem Abkommen keine Angriffe auf Koalitionstruppen verübt.
Hingegen hätten die Taliban ihre Attacken auf afghanische Sicherheitskräfte erhöht.

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 1. Mai 2020
Die ukrainischen Straftruppen haben einen weiteren Terrorakt gegen friedliche Einwohner unserer Republik begangen.
So haben Kämpfer der 57. Brigade unter Kommando von Mischantschuk
Spartak mit Schusswaffen beschossen, in der Folge erlitt eine zivile Einwohnerin, geb. 1953, die sich im Hof ihres Hauses in der Tschapajew-Straße befand, eine Schussverletzung. Trotz der Anstrengungen der Ärzte des Kalinin-Krankenhauses in Donezk, gelang es nicht, die Verletzte zu retten, sie starb.
Außerdem haben Kämpfer der 28. mechanisierten Brigade des Kriegsverbrechers Martschenko
die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit Schützenpanzerwaffen, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Dabei wurden ein Wohnhaus in der Safonow-Straße 32 und eine Garage in der Gastello-Straße 31 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Nach Informationen unserer Aufklärung und von unseren Beobachtern wurden heute auf dem Positionen der Kämpfer von Vertretern des militärischen Rechtsordnungsdienstes einige Fälle von Alkoholkonsum zu Ehren der Maifeiertage festgestellt.
Wir schließen nicht aus, dass d
er hinterhältige Beschuss, aufgrund dessen eine Frau starb und Häuser beschädigt wurden, von ukrainischen Kämpfern begangen wurden, die ebenfalls betrunken waren.
Dieser Fall demonstriert deutlich den völligen Niedergang und die Zersetzung der Kämpfer der BFU, worunter in erster Linie friedliche Einwohner unserer Republik leiden.
Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, auf die militärisch-politische Führung der Ukraine Einfluss auszuüben, damit diese ihre Verpflichtungen zur Schaffung von Ordnung in den unterstellten bewaffneten Formationen einhält.
Alle Materialien über die Folgen
des Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte werden an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Martschenko und Mischantschuk hinzuzufügen.

abends:

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie gerade mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 17:25 Uhr das Feuer mit Granatwerfern auf Signalnoje eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde eine Stromleitung an der Kreuzung Straße des 1. Mai und der Friedensstraße in Signalnoje beschädigt. 196 Verbraucher des privaten Sektors in Signalnoje und 585 Verbraucher in Luganskoje haben keinen Strom.
Opfer unter der
Zivilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden noch ermittelt.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 1. Mai 2020
Der Feind beschießt weiter friedliche Ortschaften unserer Republik entlang der gesamten Kontaktlinie.
Die Straftruppen der 28. Brigade, die den geltenden unbefristeten Waffenstillstand grob ignorieren, haben
Signalnoje mit Granatwerfern beschossen.
In
folge des Beschusses wurde eine Stromleitung in der Friedensstraße beschädigt, was dazu führt, dass in Signalnoje und dem benachbarten Luganskoje mehr als 700 Einwohner keinen Strom haben.
Es ist wichtig anzumerken, dass der Feind
zielgerichtet gerade auf die Stromleitung geschossen hat, als sie beschädigt war, stellte er den Beschuss ein.
So haben die ukrainischen Besatzer wieder demonstriert, dass der
Hauptsinn ihres Aufenthalt im Donbass der Terror gegen friedliche Einwohner der Region ist.
Die internationale Gemeinschaft hat alle Möglichkeiten, auf die Ukraine in Fragen der Einhaltung des Waffenstillstands durch diese einzuwirken, und wir rufen die Öffentlichkeit auf, das zu tun.


de.sputniknews.com: Streit um Pipeline: Nord Stream 2 AG will EU-Regulierung anfechten
Die EU-Regulierung für Nord Stream 2, welche die Bundesnetzagentur am Freitag bestätigt hat, wollen die Gaspipeline-Betreiber so nicht stehen lassen. Die Nord Stream 2 AG hat angekündigt, die Entscheidung anzufechten.
„Wir haben die Entscheidung der Bundesnetzagentur, welche den Verfahrensbeteiligten dargelegt worden ist, erhalten und sind damit nicht einverstanden“, teilte der Pressedienst der Nord Stream 2 AG mit und fügte hinzu: „Wir warten nun auf die offizielle Bekanntgabe der Regulierung. Wir werden uns selbstverständlich damit auseinandersetzen und daraufhin Rechtsmittel einlegen.“
Am Freitag hat die Bundesnetzagentur die beabsichtigte Entscheidung den Verfahrensbeteiligten zur Stellungnahme verschickt. Darin geht es um die Freistellung der Ostsee-Pipeline von der EU-Regulierung, welche die Nord Stream 2 AG Anfang 2020 beantragt hatte. Die deutsche Regulierungsbehörde lehnte den Antrag ab – mit der Begründung, dass die Pipeline mangels Fertigstellung nicht die Voraussetzungen des Energiewirtschaftsgesetzes erfülle, um von der Regulierung freigestellt zu werden. Die Freistellung soll grundsätzlich solchen Pipelines vorbehalten sein, die bereits bis Mai 2019 fertiggestellt worden seien.
In dem Antrag hatte die AG auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens der neuen Erdgasbinnenmarkt-Richtlinie verwiesen sowie die Tatsache, dass damals bereits Milliardeninvestitionen im Vertrauen auf die frühere Rechtslage getätigt worden seien. Die Bundesnetzagentur beharrte jedoch auf einem „baulich-technischen Begriffsverständnis“ der Fertigstellung.
Hintergrund der Entscheidung ist die Reform der europäischen Erdgasbinnenmarkt-Richtlinie. Davor galt die EU-Regulierung allein für Gasleitungen, die ihren Start- und ihren Endpunkt innerhalb der EU hatten. Die Reform war auf Betreiben der EU-Kommission und einer Reihe osteuropäischer EU-Staaten zustande gekommen, die die Nord-Stream-2-Pipeline kritisch sehen. In Deutschland hat die Reform zu einer Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes geführt.
Gemäß der europäischen Netzregulierung müssten die Betreiber der Pipeline im deutschen Hoheitsgebiet der Ostsee auch Dritten Zugang zu der Leitung gewähren. Das würde unter anderem bedeuten, dass die Regulierungsbehörde die Entgelte für die Nutzung der Pipeline kontrollieren würde.

Wpered.su: Aus Anlas des 1. Mai legte Boris Litwinow Blumen am Lenin-Denkmal nieder
Am 1. Mail legte der Erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow auf dem zentralen Platz in Donezk Blumen am Denkmal für Wladimir Lenin nieder. Die Aktion fand aus Anlass des Tags der internationalen Solidarität der Werktätigen statt, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An der Aktion nahmen Kommunisten der Donezker Volksrepublik und ihre Anhänger teil. Ähnliche Veranstaltungen fanden auch in anderen Bezirken der Hauptstadt der DVR statt.
Im Zusammenhang damit, dass die Lage in der Donezker Volksrepublik, wie auch in der ganzen Welt, es nicht erlaubt, Aktionen unter persönlicher Anwesenheit einer großen Zahl von Bürgern durchzuführen, erfolgte das Niederlegen von Blumen am Fuß des Monuments einzeln unter Einhaltung der sozialen Distanz und mit Schutzmasken. Wir erinnern daran, dass derzeit in Donezk, wie auch in anderen Städten der Republik, Maßnahmen zur Verhütung der Ausbreitung der Coronavirusinfektion durchgeführt werden.

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