Presseschau vom 25.04.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

de.sputniknews.com: Drosten-Vorgänger Krüger: „Corona nicht gefährlicher als Grippe“ – Exklusiv
Der Virologe Christian Drosten ist in der Corona-Krise zum bekanntesten Wissenschaftler Deutschlands aufgestiegen. Sein Vorgänger an der Charité Berlin war 27 Jahre lang Detlef Krüger. Auch wenn er seinen Kollegen schätzt, hat der Seniorprofessor doch eine eigene Meinung zu Antikörpertests, dem Lockdown und zur Gefährlichkeit des Coronavirus…
https://sptnkne.ws/Cjkf


de.sputniknews.com: Elbe Day: Moskau macht der Öffentlichkeit seltene Fotos zugänglich
Das russische Verteidigungsministerium hat zum Gedenken an die erste Begegnung sowjetischer und US-amerikanischer Truppen auf deutschem Boden rare Archivfotos veröffentlicht. …
https://sptnkne.ws/Cjyt


abends/nachts:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 24. April 2020
Die ukrainischen Besatzer schießen weiter auf den Rand von Donezk.
Heute haben Kämpfer der 28. Brigade unter Kommando von Martschenko von den Positionen in Krasnogorowka
Staromichajlowka mit Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen.
Gleichzeitig damit haben Besatzer aus der 57. Brigade auf Befehl von Mischantschuk von den Positionen am Rand von Peski die
Siedlung Shabitschewo in Donezk mit Abwehrgeschützen, Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
folge des Beschusses wurden Wohnhäuser am Rand von Donezk im Kremlewskij-Prospekt 9 und in der Siedlung Staromichajlowka in der Shukowskij-Straße 7 beschädigt.
Es ist wichtig anzumerken, dass wir mehrfach über die Stationierung von Schützenpanzern der 28. Brigade in Wohngebieten von Krasnogorowka berichtet haben, die auch von der OSZE-Mission festgestellt wurden, aber die verbotenen Waffen der Besatzer bleiben in de
n Ortschaften, verüben Schläge auf zivile Infrastruktur und bringen den friedlichen Einwohnern unserer Republik Leid.
Wir rufen die internationale Gemeinschaft auf, Nachdrücklichkeit zu zeigen und von der Ukraine die Erfüllung ihrer Verpflichtungen zum Abzug von Waffen und zur Einhaltung des Waffenstillstands zu erreichen.


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 24. April 2020 wurde kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


de.sputniknews.com:
„Gestohlene Party“? Deutscher Historiker lehnt „billige Verhöhnung“ des Gedenkens durch Medien ab
Von Liudmila Kotlyarova
Als Russlands Präsident Wladimir Putin kürzlich wegen des Coronavirus die Feierlichkeiten am 9. Mai vorerst absagte, freute sich die TAZ über das Scheitern der „pompösen Show“. Auch andere Medien prangerten den „Erinnerungsreigen“ an. Historiker Erich Später zeigt sich kritisch und liefert Argumente gegen die „Ausschüttung von Hohn und Spott“.
„Es sollte groß werden, pompös, eine Riesenparty. Noch größer, noch pompöser, noch riesiger als je zuvor“, schrieb die TAZ-Autorin Inna Hartwich über die in Russland kürzlich verschobenen Feierlichkeiten anlässlich des 75. Jahrestages des Sieges über NS-Deutschland. Die Vorbereitungen bzw. die Durchführung seien aufgrund der Risiken im Zusammenhang mit der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus unmöglich, argumentierte man die Entscheidung. In der TAZ-Wahrnehmung hieß es, Putin sei „die Show gestohlen“ worden. „Der Krieg, dieser Große Vaterländische, der bittere, der verlustreiche, er ist seit 75 Jahren zu Ende. Die Sieger wollten feiern. Wollten sich vereint und stark und unbesiegbar zeigen. Panzer, Raketen, Soldaten in allerlei Formationen.“ Bei dem Aufmarsch würden Opfer und Gewalt in den Hintergrund treten, behauptet die Autorin. Dabei reduziert sie alle in Russland beliebten Gedenkformen – wie etwa das Unsterbliche Regiment – lediglich auf die Militärparade, die „Show“.
Für den deutschen Historiker Erich Später handelt es sich um „eine billige Verhöhnung des Gedenkens“. Hartwich ziehe für ihre Begriffe nicht einmal in Erwägung, dass die Feierlichkeiten zum 9. Mai Ausdruck einer legitimen und würdigen Erinnerung sind. „Diesmal ist es Corona und die Innenpolitik Putins, die dafür herhalten müssen, Hohn und Spott über das Gedenken für die 27 Millionen Opfer des deutschen Vernichtungskrieges auszuschütten“, meint Später gegenüber Sputnik. „In Israel sieht man das natürlich anders. Dort wird der Kampf der Roten Armee geehrt in dem Wissen, dass alle Juden in Europa ohne den sowjetischen Sieg vernichtet worden wären.“
Auch für die FAZ stehen „Putins geopolitische Bemühungen“ im Vordergrund des verschobenen „Erinnerungsreigens“. Dass Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron dieses Jahr überhaupt zusagte, ist nach der Logik des Autors Friedrich Schmidt ein geopolitischer Triumph Putins, denn noch „vor fünf Jahren war kein westlicher Staats- und Regierungschef zur Parade nach Moskau gekommen“. „Putins Triumph fällt aus“, resümierte die Schwäbische Zeitung – wieder mit Blick auf die „Putin-Parade“ auf dem Roten Platz.
Dabei hat sich die Siegesparade vom 9. Mai in Russland nicht „seit Putin“, sondern schon seit 1995 – nach dem Zerfall der Sowjetunion – als jährliche Tradition etabliert. Zum gesetzlichen Feiertag wurde der 9. Mai mit der großen Parade schon 1965, alljährlich fand auch die Militärparade am 7. November zum Jahrestag der Oktoberrevolution statt, die zur Stärkung der Moral selbst 1941 im Kriegs-Moskau abgehalten wurde. So ist die Militärparade an sich in die Kultur der Volkstrauer und des Gedenkens der Russen eingebettet. Da der sowjetische Staat bzw. das russische Volk ohne die Armee vernichtet worden wäre, sei solch eine Tradition „absolut nachvollziehbar“, so Später.
Ein offizielles staatliches Gepräge hätten natürlich alle Militärparaden, erklärt der Historiker weiter. Frankreich begeht am 14. Juli den Nationalfeiertag ebenso mit einer großen Militärparade in der Pariser Champs-Elysées. Sie sei aber nicht rein militaristisch und staatlich, obwohl die Politiker damit nebenbei auch Politik machen würden, sagt Später. „Für Russland scheint diese Kultur nicht von Stolz auf militaristische Tugenden geprägt zu sein, sondern auf den Sieg über den Nationalsozialismus, und zwar infolge einer Kriegskoalition mit den westlichen Demokratien.“ Das sei keine rein staatliche Putin-Veranstaltung, so Später.
In Berlin war für den 8. Mai zwar der sogenannte Staatsakt angekündigt, wegen der Ausbreitung des Coronavirus später allerdings abgesagt worden. Erwartet hatte man auf dem Platz der Republik die Staatsspitze samt Präsident Frank Walter Steinmeier – ein einzigartiges Ereignis. Bundeskanzlerin Angela Merkel vermeidet die Feierlichkeiten in Moskau seit Jahren. Liegt es an den Militärs, hätte sie stattdessen am Unsterblichen Regiment – dem Marsch zum Gedenken an Kriegsbetroffene – teilnehmen können. Doch sie macht es nicht.
„Es sind im kollektiven Unterbewusstsein vieler Deutscher immer noch die Niederlage und die Überzeugung von angeblichen Verbrechen der Russen auf dem Vormarsch in Ostdeutschland verankert“, vermutet Später. „Deutschland sagt: Nie wieder Krieg, nicht zuletzt, weil man verloren hat. Russland meint, ohne das Militär, die Volksmobilisierung, die letzte Kraftanstrengung wären wir untergegangen.“ Später weiter: Man könnte jetzt natürlich sagen, die Bundesrepublik sei jetzt so zivilisiert und habe damit nichts zu tun. „Doch wer hat diese Standards der Zivilisation wieder eingeführt, wenn nicht die Rote Armee und die Anti-Hitler-Koalition?“, fragt der Historiker zurück. Es habe in Deutschland bis in die 1980er Jahre gedauert, überhaupt zumindest den 8. Mai als positiven Tag durchzusetzen.
Was wäre die deutsche Antwort auf die so unbequeme russische Erinnerungskultur? „Wenn einem alles auf die Nerven geht in Moskau, wären da eigene Gedenkveranstaltungen an den Massengräbern sowjetischer Kriegsgefangenen in der Lüneburger Heide oder an der Schwarzen Wand in Sachsenhausen eine Antwort der Bundesrepublik. Es kommen aber keine Ministerpräsidenten, es wird nicht an die im Vernichtungskrieg ermordeten Zivilisten sowie Zehntausende erschossene Zwangsarbeiter gedacht.“ Und der Staatsakt am 8. Mai? „Wollen wir ehrlich sein, wer kennt das? Ich war 2015 bei den Feierlichkeiten zum 70 Jahrestag im Berliner Tiergarten, da war kein deutscher Staat da, sondern es war eher eine Beschäftigung der deutschen Zivilisten und eine ungeheure Menge an russischen Bürgern. Auch habe ich da keinen Chauvinismus gesehen, sondern würdige Trauer und Gedenken, die über die Generationen übergeben wird.“

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 24. April 3:00 Uhr bis 25. April 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 19.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Sajzewo, Dolomitnoje, Shabitschewo, Alexandrowka, Staromichajlowka, Donezk (Wesjoloje, Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Kominternowo, Sachanka, Leninskoje.
Nach genaueren Informationen haben die BFU gestern um 5:45 Uhr das Feuer in Richtung Sajzewo Jushnoe eröffnet. Dabei geriet das Haus in der Rudnew-Straße 25 in Brand.
Wie zuvor mitgeteilt wurde,
wurden infolge des Beschusses von Seiten der BFU auf Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks) folgende Schäden festgestellt:
Beslesnaja-Straße 6/1 (Dach beschädigt);
– Beslesnaja-Straße 8 (eine Niedrigdruckgasleitung wurde beschädigt).
Nach genaueren Informationen gab es einen Treffe
r auf eine tragende Wand der Schule Nr. 116 in Donezk.
Außerdem wurden i
m Ergebnis des Beschusses von Seiten der BFU auf Staromichajlowka Schäden in der Shukowskij-Straße 41 festgestellt (Wand, Dach).
Darüber hinaus wurde die Fensterverglasung in Donezk, im Kremlewskij-Prospekt 9, Wohnung 17 beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht registriert.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 209.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 94.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Progress-MS-14-Frachter an ISS angedockt
Das Transportraumschiff Progress MS-14, das Versorgungsgüter zur Internationalen Raumstation ISS bringen soll, ist am Samstag an die Raumstation ISS angekoppelt worden.
Der Frachter hatte am frühen Samstagmorgen mit einer Sojus-Trägerrakete vom Raumbahnhof Baikonur abgehoben. Der Start wurde live auf der Webseite der Weltraumagentur Roskosmos übertragen.
Wie RIA Novosti zuvor von Roskosmos erfuhr, wurde die Rakete Sojus-2.1a auf den Namen „Raketa Pobedy“ (Siegesrakete) anlässlich des 75. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg getauft. Die Rakete ist mit Abbildungen des Georgsbandes und des Ordens des Großen Vaterländischen Krieges sowie mit dem Logo des 75. Jahrestages des Sieges geschmückt.
Der Start erfolgte um 03.51 Uhr MESZ vom 31. Startplatz des Raumbahnhofs. Das Raumschiff trennte sich von der dritten Raketenstufe und erreichte um 04.00 Uhr eine erdnahe Umlaufbahn. Das beschleunigte Flugschema für die Progress MS-14 sieht nur zwei Erdumkreisungen vor.
Die Progress hat 2,5 Tonnen Güter an Bord, darunter einen Container mit Lebensmitteln sowie Medikamente, sanitärhygienische Utensilien und Ausrüstungen für die Bordsysteme der ISS wie auch 650 Kilogramm Treibstoff zum Nachtanken der Raumstation, 46 Kilogramm Sauerstoff und 420 Kilogramm Trinkwasser.
Die Fracht umfasst auch Symbole des 75. Jahrestages des Sieges im Vaterländischen Krieg und einen elektronischen Datenträger mit den Namen von Kriegsveteranen.
Zurzeit halten sich die russischen Kosmonauten Anatoli Iwanischin und Iwan Wagner sowie der US-Astronaut Christopher Cassidy an Bord der Raumstation auf.
Das ist der sechste Weltraumstart Russlands seit Anfang 2020. Für dieses Jahr sind insgesamt 33 Raketenstarts geplant.

Dnronline.su: In den letzten 24 Stunden wurden in der DVR fünf neue Fälle von Infektionen mit COVID-19 festgestellt. Dies teilte heute die Gesundheitsministerin der DVR Olga Dolgoschapko mit.
Insgesamt wurden damit bis zum 25. April 10:00 Uhr in der DVR 76 Fälle von COVID-19 registriert. 71 Patienten befinden sich in Behandlung, drei wurden als gesund entlassen, es gab zwei Todesfälle.


de.sputniknews.com:
Kampf gegen COVID-19: Forscher aus Deutschland und Russland tauschen Erfahrungen aus
Wissenschaftler des Zentralforschungsinstituts für Epidemiologie (ZNII) des russischen Verbraucherschutzdienstes Rospotrebnadsor und ihre deutschen Kollegen vom Robert-Koch-Institut (RKI) haben in einer Telefonkonferenz Erfahrungen bei der Bekämpfung der Coronavirus-Infektion ausgetauscht.
„Die gemeinsame Telefonkonferenz wurde zu einer neuen Phase der strategischen Zusammenarbeit, die auf die Lösung der drängenden Fragen der öffentlichen Gesundheit und der epidemiologischen Kontrolle im Rahmen der russisch-deutschen Plattform für Medizin und Gesundheitswesen sowie eines Kooperationsabkommens zwischen zwei führenden epidemiologischen Instituten der Welt abzielt“, heißt es in einer auf der Webseite von Rospotrebnadsor am Samstag veröffentlichten Mitteilung.
Wissenschaftler aus zwei Ländern hätten die epidemiologischen Merkmale der COVID-19-Erkrankung, ihre Erfahrungen bei der Diagnose und Überwachung der neuen Coronavirus-Infektion sowie Ansätze zur Organisation antiepidemischer Maßnahmen in Russland und Deutschland besprochen.
Die Teilnehmer stellten fest, dass ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch im Kampf gegen die globale Pandemie hilfreich sein sollte. „Heute ist die Konsolidierung von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt und ihre enge Zusammenarbeit zur raschen Schaffung von wirksamen Mechanismen im Kampf gegen das Coronavirus von entscheidender Bedeutung“, hieß es weiter.
Die Forscher gingen außerdem auf die Möglichkeiten für eine weitere Zusammenarbeit ein. So planen russische Wissenschaftler, in naher Zukunft Musterstücke von Testsystemen, die im Forschungsinstitut von Rospotrebnadsor hergestellt wurden, an das Robert-Koch-Institut zu übergeben.
Darüber hinaus einigten sich die Wissenschaftler darauf, einmal im Monat Informationen und Erfahrungen per Videokonferenz auszutauschen.


A
rmiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 25. April 2020
Die ukrainischen Besatzer beschießen weiter Ortschaften der Republik, um zivile Infrastruktur zu vernichten.
Heute um 4:30
Uhr haben Kämpfer der 59. Brigade unter Kommando von Schapowalow von den Positionen in Trawnewoje aus die Ortschaft Golmowskij in Gorlowka mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Der weitere Terrorakt der Besatzer wurde vorsätzlich am frühen Morgen verübt, als sich alle Einwohner in ihren Häusern erholten.
Durch glücklichen Zufall konnten Opfer in
folge des hinterhältigen feindlichen Beschusses vermieden werden, aber aufgrund der Detonation ukrainischer Geschosse wurde das Haus im Schkolnyj-Prospekt 8 beschädigt.
Es ist wichtig anzumerken, dass sich in unmittelbarer Nähe des beschädigten Hauses eine Mittelschule befindet.
Wir rufen die internationale Gesellschaft auf, Nachdrücklichkeit zu zeigen und von der Ukraine eine Einstellung des Terrors gegen friedliche Einwohner unserer Republik und die Erfüllung ihrer Verpflichtungen zur Abzug von Waffen und zur Einhaltung des Waffenstillstands zu erreichen.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Russische Su-27 begleiten belgisches Kampfflugzeug über der Ostsee
Zwei russische Kampfjets vom Typ Su-27 sind am Samstag in die Luft aufgestiegen, um ein belgisches Militärflugzeug bei Übungen zu begleiten. Dies teilte der Pressedienst des Westlichen Militärbezirks mit.
Die russischen Marineflieger flogen demnach im Rahmen der geplanten Militärübungen über den internationalen Gewässern der Ostsee und entdeckten ein Luftziel, „das in Richtung der russischen Staatsgrenze flog“.
Dem Pressedienst zufolge näherten sich zwei russische Kampfjets vom Typ Su-27, die im Übungsraum Flugdeckung boten, dem entdeckten Flugzeug und stellten fest, dass es sich um eine F-16 der belgischen Luftstreitkräfte handelte. Danach begannen die russischen Militärflugzeuge mit der Begleitung ihres Luftziels.
Nachdem die belgische F-16 ihren Kurs geändert und sich von der russischen Staatsgrenze entfernt hatte, erfüllten die Kampfjets weiter ihre geplanten Trainingsaufgaben.
„Die russischen Kampfjets sind unter Einhaltung der internationalen Regeln für die Nutzung des Luftraums geflogen“, hieß es in der Mitteilung des Pressedienstes.
Ausländische Flugzeuge und Drohnen führen regelmäßig Aufklärung unweit der russischen Staatsgrenze. Sie werden häufig über der Ostsee, nahe der Krim sowie in der Nähe russischer Militärstützpunkte in Syrien entdeckt. Allein in der letzten Woche meldeten die russischen Militärs 21 Aufklärungsflugzeuge und sechs Drohnen nicht weit von der Grenze Russlands.
Das russische Verteidigungsministerium forderte die westlichen Länder erneut auf, solche Aufklärungsoperationen einzustellen.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 25.04.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 19-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Untergebene des Kommandeurs der 59. Panzergrenadierbrigade Schapowalow Dolomitnoje mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Kriegsverbrecher aus der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko haben dreimal die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 120mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Shabitschewo haben Kämpfer Kaschtschenkos mit Abwehrgeschützen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Sajzewo wurde zweimal von Kämpfern der 58. Brigade mit 120mm-Mörsern beschossen. Dabei geriet das Haus in der Rudnew-Straße 25 in Brand.
Es ist wichtig anzumerken, dass unsere Aufklärung zuvor die Stationierung von
durch die Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen und Militärtechnik der 58. und 59. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte in Richtung Gorlowka bemerkt hatte. So haben wir am 19. April eine Mörserfeuerposition und drei Schützenpanzer entdeckt. Wir schließen nicht aus, dass die BFU gerade mit diesen Waffen Ortschaften der DVR beschießen.
In Richtung Donezk haben Kriegsverbrecher aus der 28. Brigade auf Befehl von Martschenko zweimal Staromichajlowka mit von Minsker Vereinbarungen verbotenen 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Während des Beschusses wurde ein Haus in der Shukowskij-Straße 41 beschädigt.
Außerdem wurde von den Positionen der 28. Brigade
die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Dabei wurden Wohnhäuser in der Beslesnaja-Straße 6/1 und 8 beschädigt.
Außerdem haben Untergebene von Martschenko Alexandrowka mit Granatwerfern beschossen.
Kriegsverbrecher aus der 128. Brigade unter Kommando von Gontscharuk haben
Wesjoloje mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Kämpfer der 57. Brigade der BFU unter Kommando des Kriegsverbrechers Mischantschuk haben zweimal das
Gebiet des Flughafens von Donezk mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen. Infolge des Beschusses wurde ein Wohnhaus in Donezk, Kremlewskij-Prospekt 9 beschädigt.
In
Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade viermal Sachanka mit 120mm- und 82mm-Mörsern beschossen. Den Befehl zur Eröffnung des Feuers erteilte der Kriegsverbrecher und Brigadekommandeur Subanitsch.
Untergebene des Kriegsverbrechers Subanitsch haben
Kominternowo mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Kämp
fer der 10. Gebirgssturmbrigade haben Leninskoje mit 82mm-Mörsern beschossen.
Die Informationen
über Zerstörungen von ziviler Infrastruktur wurden den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Martschenko, Mischantschuk und Kaschtschenko hinzugefügt, außerdem wurden sie den internationalen Beobachtern der OSZE-Mission zur Kenntnis gegeben, um die BFU zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung zu zwingen.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Unsere Aufklärung stellt weiter die Stationierung von Militärtechnik der BFU in Ortschaften auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium fest, was das Leben und die Gesundheit der Einwohner gefährdet.
So
wurde in den letzten 24 Stunden im Verantwortungsbereich der 54. mechanisierten Brigade in der Nähe des privaten Sektors von Troizkoje die Stationierung von zwei Schützenpanzerwagen bemerkt. Im Hof eines Wohnhauses in Krasnogorowka haben Untergebene des Kommandeurs der 54. Brigade Majstrenko ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug stationiert.
Um die verbotenen Waffen und Technik
entlang der Kontaktlinie gegenüber den internationalen Beobachtern zu verheimlichen, setzen die ukrainischen Kämpfer weiter neue Methoden zur Beschränkung der Arbeit der OSZE-Patrouillen ein. Im Gebiet von Tschermalyk haben Kämpfer aus der 128. Gebirgssturmbrigade mit Schusswaffen in Richtung einer Drohne der OSZE-Mission geschossen.
Diese Sachverhalte werden auch durch die Berichte der OSZE-Mission bestätigt.
Im Zusammenhang mit der starken
Verschlechterung der epidemiologischen Situation und der Verbreitung des Coronavirus wurden die Soldaten der Verbände und Truppenteile der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ kaserniert. In den medizinischen Punkten der Verbände fehlen Desinfektionsmittel, elementare Medikamente und Schutzmasken.
Von Einwohnern von Pokrowsk wurde uns bekannt, dass 20 Personen des medizinischen Personals des 66. militärmedizinischen Hospitals ein Kündigungsgesuch eingereicht haben. Ursache dafür ist die fehlende Versorgung mit individuellen Schutzmitteln, das Fehlen von Tests auf Coronavirusinfektion sowie der Mangel an Betten in den Stationen, weil sich in der medizinischen Einrichtung etwa hundert Soldaten der 57. und 28. Brigade mit verdacht auf Coronavirus befinden.
Eine vom Leiter des Hospitals eingereichte Anfrage auf Erhalt des feh
lenden medizinischen Materials wurde bisher nicht umgesetzt, weil die genannten Mittel in den medizinischen Lagern des Verteidigungsministeriums der Ukraine nicht vorhanden sind.
Auf dem Territorium der Ukraine kommt die Pandemie der Coronavirusinfektion in Schwung. Inzwischen wurden in der Ukraine 8.125 Fälle von Infektion mit dem Coronavirus Covid-19 festgestellt. In den letzten 24 Stunden wuchs die Zahl der Infizierten um 478 Personen. Die Gesamtzahl der Todesfälle aufgrund der Coronavirusinfektion in der Ukraine beträgt 201. 7142 Menschen sind akut erkrankt, davon sind 104 in kritischem Zustand. Die Sterblichkeit beträgt 2,47%.
Im Zusammenhang mit den Massenerkrankungen an Covid-19 in den Einheiten der Nationalgarde der Ukraine, wo neben dem Personal auch Leiter der Behörde inf
iziert sind, hat das Kommando der ukrainischen Streitkräfte die Militärkommissariate der Oblaste angewiesen, Stabtrainings mit den Bezirksabteilungen der Kommissariate durchzuführen, um das unterstellte Personal zu ermitteln, das eine medizinische Ausbildung hat. Außerdem müssen die Militärkommissariate Übungen mit dem Personal in der Reserve, das auf der Liste steht, durchführen, um die medizinischen Einheiten gemäß den Mobilisierungsbefehlen wieder auf 100% aufzufüllen.
Trotz des Defizits an Medikamenten und Ausrüstung und dem Mangel an medizinischem Personal versucht das Kommando der Strafoperation mit nicht standardgemäßen Methoden gegen die Pandemie zu kämpfen.
So hat das Kommando der OOS im Zusammenhang mit der Zunahme der Zahl der an SARS, Lungenentzündung und Coronavirusinfektion erkrankten Soldaten die Stäbe der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ und „Nord“ angewiesen, das medizinische Personal der Truppenteile und Verbände zu Demonstrationsübungen heranzuziehen. Nach Informationen unserer Quelle werden die Übungen im Zeitraum vom 27. bis 30. April auf Basis der 57. Brigade herangezogen werden. Es ist bemerkenswert, dass diese Brigade bei der Zahl der mit „Covid-19“ Infizierten an der Spitze liegt.
Nach Informationen unserer Quellen ist im Vorfeld der Demonstrationsübungen mit medizinischem Personal in der 57. Panzergrenadierbrigade eine Gruppe von Offizieren des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ eingetroffen. Während der Überprüfung wurde festgestellt, dass die Personalausstattung der Brigade 48% beträgt. Diese Situation ist durch das Anwachsen der Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten bedingt. In dieser Woche wurden in der 57. Brigade zehn Fälle von Infektionen mit Coronavirus entdeckt. Die infizierten Soldaten wurden in das 66. militärmedizinische Hospital in Pokrowsk eingewiesen. Außer dem ins Krankenhaus eingelieferten Personal befinden sich in auf die Schnelle errichteten Zeltdörfern zur Isolierung von Infzierten ohne Einhaltung sanitärer Normen 38 Soldaten der Brigade.
Im Zusammenhang mit der kritischen Sit
uation in der 57. Brigade hat das Kommando der OOS die Entscheidung getroffen, diesen Verband durch Personal des 1129. Abwehrraketenregiments aufzustocken, in dem 25 Mann ausgewählt und ohne ärztliche Untersuchung in die Brigade geschickt wurden. Bei der Ankunft in dem Verband wandten sich sieben Soldaten mit Fieber und schlechtem Befinden an den medizinischen Punkt.
Während die Weltöffentlichkeit versucht, die Ursachen für das Erscheinen des Coronavirus aufzuklären, sind
auf dem Territorium der Ukraine 15 amerikanische biologische Laboratorien in Betrieb, deren Arbeit von Mitarbeitern der CIA betreut wird. Diese Laboratorien befinden sich in Kiew, Charkow, Dnjepr, Nikolajew, Winniza, Ternopol, Lwow und Ushgorod. Diese Information wird von der US-Botschaft in der Ukraine bestätigt.
Nach Mitteilung unserer Quelle haben 2009 von der Regierung der Ukraine initiierte Kontrollen
Verstöße in diesen Laboratorien festgestellt, die die Ursache des Entweichens von Stämmen gefährlicher Infektionen sein könnten. Damals erschien in Ternopol ein Virus der hämorrhagische Lungenentzündung hervorruft, deren Opfer 400 Menschen wurden.
Im Januar 2016 starben in Charkow 20 Soldaten an so etwas wie einer Virusgrippe, mehr als 200 mussten ins Krankenhaus. Zwei Monate später gab es in der Ukraine bereits 364 Todesfülle aufgrund dieses Virus.
2017 gab es in Nikolajew einen Ausbruch von Hepatitits A, im Sommer desselben Jahres gab es analoge Infektionsherde in Saporoshe und Odessa, im Herbst im Charkow.
In diesem Zu
sammenhang schließen wir nicht aus, dass die Coronavirusinfektion „Covid-19“ in einem der biologischen Laboratorien der Ukraine entstanden sein könnte.


de.sputniknews.com: Irans Präsident: Teheran sucht keinen Konflikt mit den USA
Der iranische Präsident Hassan Rohani hat die Spannungsspirale zwischen Teheran und Washington im Nahen Osten kommentiert und erklärt, dass der Iran keinen Konflikt anstrebe.
„Der Iran beobachtet aufmerksam die Aktionen der Vereinigten Staaten, wird aber niemals der Auslöser von Scharmützeln und Spannungen in der Region sein“, sagte Rohani während eines Telefongesprächs mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al-Thani.
Der von ihm in einem Gespräch mit dem Emir von Katar abgegebene Kommentar zur Lage in der Region wurde auf der offiziellen Website des iranischen Präsidenten veröffentlicht.
Zuvor hatte das Zentralkommando der US-Marine berichtet, dass die iranischen Boote des Korps der islamischen Revolutionsgarde (IRGC) am 15. April neben US-Kriegsschiffen im Persischen Golf gefährlich manövriert hätten. Das US-Militär meldete, dass die iranischen Boote die US-Schiffe mit sehr hoher Geschwindigkeit und aus nächster Nähe „angegangen“ wären. Sie hätten sich bis auf 45 Meter einem der Schiffe und bis auf 10 Meter einem anderen genähert, aber nach etwa einer Stunde sollen die iranischen Boote auf Anrufe per Funk reagiert und sich von den amerikanischen Schiffen entfernt haben.
Das Korps der islamischen Revolutionsgarde des Irans meldete seinerseits, dass diesem Vorfall zwei aufeinanderfolgende provokative Abfangaktionen der US-Schiffe (am 6. und 7. April) gegen ein iranisches Kriegsschiff vorausgegangen seien. Die amerikanische Version des Vorfalls nannten sie eine Geschichte im „Hollywood-Stil“ und versprachen, jeden Fehlschlag zu beantworten.
Der US-Präsident Donald Trump erklärte, er habe den Seestreitkräften befohlen, iranische Boote zu vernichten, die den Durchgang der US-Schiffe behindern. Die iranischen Streitkräfte drohten ebenfalls, im Falle von Gefahr das Feuer auf US-Schiffe zu eröffnen.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Das Kommando der „OOS“ stationiert weiter schwere Technik in Wohngebieten.
Im Verantwortungsbereich der 25. Brigade in der Nähe eines Wohnhauses in Teploje hat unsere Aufklärung einen Abwehrraketenkomplex „OSA“ entdeckt. In Peredelskoje wurde die Stationierung von vier Schützenpanzerwagen entdeckt. Auf dem Gebiet einer Schule in Wojtowo haben Kämpfer der 25. Brigade vier Schützenpanzerwagen stationiert.
Im Verantwortungsbereich der 93. Brigade in der Nähe von Woronowo wurde die Stationierung von neun T-64-Panzern entdeckt. In Pritschepilowka haben Kämpfer der 93. Brigade ein gepanzertes Technikfahrzeug und zwei Schützenpanzer entdeckt. In einem Wohngebit von Orechowo-Donezkoje wurde die Stationierung von einem militärischem technischen Fahrzeug und zwei Schützenpanzerwagen entdeckt.
Im Verantwortungsbereich der 30. Brigade wurde in einem Wohngebiet von Popasnaja die Stationierung von zwei technischen Fahrzeugen und zwei Mineninstallationsfahrzeugen festgestellt.
Um die Entdeckung der Technik zu vermeiden, behindern die ukrainischen Verbrecher weiter die Funktion von Drohnen der OSZE-Mission. Es wurde die Aktivität einer mobilen Gruppe der elektronischen Kriegführung aus dem 20. Bataillon für elektronische Kriegsführung im Verantwortungsbereich der 93 Brigade bemerkt, die Navigationskanäle von OSZE-Drohnen in den Gebieten von Katerinowka, Wrubowka, Alexandropolje und Popasnaja blockiert.
Diese Sachverhalte werden auch in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt. …


abends:

de.sputniknews.com: Lawrow: „Ältere Genossen“ raten mehreren Ländern von Russlands Hilfe ab
In Bezug auf Coronavirus hat Russlands Außenminister Sergej Lawrow mitgeteilt, dass „hochrangige Genossen“ es einer Reihe von EU-Ländern verbieten, russische Hilfe anzunehmen.
Nach Lawrows Worten würden „ältere Genossen“ es einer Reihe europäischer Länder, einschließlich Nato-Mitglieder, die eigentlich nichts dagegen haben würden, Russland im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie um Hilfe zu bitten, nicht erlauben, dies zu tun.
Ihm zufolge versuchen einige Länder, „Geopolitik“ auch während der Pandemie umzusetzen.
„Wir alle kennen die Situation um die Hilfe, die Russland Italien auf direkten Wunsch des Premierministers leistet. Einige Medien in Italien können sich immer wieder nicht beruhigen und versuchen, dies fast als militärische Invasion auf das Territorium des Bündnisses darzustellen“, sagte Lawrow während einer Live-Sendung des Programms „Bolschaja Igra“ (zu dt.: Das große Spiel) im TV-Sender „Perwyj Kanal“.
„Wir wissen aus verschiedenen Quellen, dass ältere Genossen es einer Reihe von Ländern Europas, der Europäischen Union und der NATO, einschließlich derer, die nichts dagegen hätten, die italienischen Erfahrungen zu nutzen und uns für bestimmte Arten von Unterstützung zu kontaktieren, bei denen wir einen guten komparativen Vorteil haben, einfach nicht erlauben, dies zu tun“, betonte er.
Russische Militärepidemiologen und Experten der ABC-Abwehrtruppen des russischen Verteidigungsministeriums haben zusammen mit dem italienischen Militär bereits in mehr als 71 Siedlungen der Lombardei eine vollständige Desinfektion von Pensionen für ältere Menschen durchgeführt. Mehr als 79 Gebäude und Strukturen, über 600.000 Quadratmeter der Innenräume und mehr als 110.000 Quadratmeter asphaltierte Straßen wurden bearbeitet.
Lawrow über neue Trends in der Welt angesichts der Coronavirus-Pandemie
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich darüber geäußert, welche Trends seiner Meinung nach angesichts der Covid-19-Epidemie weltweit zu beobachten sind.
Laut Lawrow haben sich jene Trends, die sich in den letzten Jahrzehnten weltweit angesammelt haben, im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie erheblich beschleunigt und verschärft. Der russische Außenminister betonte, dass in der EU heftige Debatten darüber geführt würden, wer dafür bezahlen und wer die entscheidende Rolle übernehmen werde.
„Meiner Meinung nach bezieht sich die Schlussfolgerung, die sich aus diesem Teil der Widersprüche ergibt, auf eine starke Zunahme der Rolle der Nationalstaaten. Schauen Sie, in jedem Teil der Welt, wo es Integrationsverbände gibt oder auch nicht gibt, übernehmen die Nationalstaaten die erste Rolle darin, um die Sicherheit ihrer Bürger selbst zu gewährleisten. Der Wunsch der Nationalstaaten, sich stärker auf sich selbst zu verlassen, herrscht vor. Und wahrscheinlich spiegelt dies auch nicht nur das momentane Problem der Überwindung dieser Pandemie, sondern auch eine gewisse Müdigkeit wider. Insbesondere ist es in der Europäischen Union absolut offensichtlich, denn man sieht, wie sich die multilaterale supranationale Bürokratie manchmal recht dummdreist und aufdringlich verhält “, sagte Lawrow während der Live-Sendung.
Die zweite Tendenz unter den Bedingungen von Covid-19 ist nach Angaben des russischen Außenministers ein Bruch der wirtschaftlichen Beziehungen in der Weltwirtschaft, ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts, ein Schock für viele Volkswirtschaften und für die Weltwirtschaft insgesamt.
„Natürlich können wir nicht umhin zu bemerken, dass all dies mit einer Zunahme von Konflikten und einer Zunahme des Vertrauensdefizits einhergeht. Ich möchte wirklich hoffen, dass letztendlich das Verständnis Oberhand erlangen wird, dass wir jene Bedrohungen, die keine Grenzen kennen, die Grenzen zwischen den Staaten nicht anerkennen und diese nicht respektieren, nur gemeinsam bekämpfen können“, betonte Lawrow.
Corona – Aktueller Stand
Die Weltgesundheitsorganisation hatte am 11. März den Ausbruch einer neuen Coronavirus-Infektion Covid-19 als Pandemie eingestuft. Nach den neuesten Daten der Johns-Hopkins-Universität wurden weltweit mehr als 2,7 Millionen Infektionsfälle registriert, über 195.000 Menschen sind gestorben.

de.sputniknews.com: Syrien will Rückführung von Flüchtlingen aus dem Lager Rukban wiederaufnehmen
Die ausgesetzte Evakuierung syrischer Flüchtlinge aus dem Lager Rukban an der syrisch-jordanischen Grenze soll laut dem Gouverneur der syrischen Provinz Homs, Talal al-Barasi, auf Betreiben Syriens und Russlands wiederaufgenommen werden. Diese Frage werde derzeit geprüft, so Al-Barasi.
Das Lager Rukban liegt in der 55-Kilometerzone, die unter Kontrolle einer US-Militärbasis im Raum des Ortes Et-Tanf im Grenzdreieck zwischen Syrien, dem Irak und Jordanien steht. Ein an Rukban grenzendes Gebiet wird von illegalen bewaffneten Formationen kontrolliert. Dank der Bemühungen von Moskau und Damaskus konnten 2019 fast 19.800 Flüchtlinge aus dem Lager zurückgeholt werden.
Wie der russische Außenminister Sergej Lawrow im Februar nach Verhandlungen mit seinem jordanischen Amtskollegen sagte, nutzen die USA das Flüchtlingslager als Vorwand für ihre illegale militärische Präsenz in Syrien.
Auf die aktuelle Situation im Camp eingehend sagte der Gouverneur, die Evakuierung sei aus mehreren Gründen ausgesetzt worden, vor allem aber deshalb, weil das Lager von den US-amerikanischen Besatzungskräften kontrolliert werde. „Viele ausreisewillige Familien werden nicht freigelassen, damit das Lager als Herd des Terrorismus weiter bestehen bleibt.“
Der Aufenthalt von Zivilisten auf dem Campgelände, wo wahrscheinlich „Tausende Terroristen“ untergeschlüpft seien, werde in dieser Situation als ein humanitärer Deckmantel genutzt. Die Campbewohner könnten dabei als „lebende Schutzschilde“ bei bewaffneten Zusammenstößen dienen.
Nach Schätzungen verschiedener internationaler Organisationen hielten sich 35.000 bis 40.000 Menschen auf dem Lagergelände auf, so Al-Barasi. Der syrischen Seite lägen jedoch keine bestätigten Angaben zur Bewohnerzahl von Rukban vor.
Die aus dem Lager evakuierten rund 19.800 Menschen seien in ihre früheren Heimstätten zurückgekehrt. Der syrischen Seite lägen auch keine genauen Informationen über eventuelle Ansteckungen mit dem Coronavirus vor, sagte der Gouverneur. „Für die bisher letzte Flüchtlingsgruppe, die das Lager gerade zu Beginn der Epidemie verlassen hatte, wurde Quarantäne angeordnet. Die Rückkehrer werden medizinisch betreut, damit Infektionsfälle ermittelt werden können“, so Al-Barasi.
Das an Rukban grenzende Gebiet wird von illegalen bewaffneten Formationen kontrolliert, weswegen sich im Lager eine schwierige Situation herausgebildet hat. Wie der Mitarbeiter des Pressebüros des UN-Amtes für die Koordinierung humanitärer Fragen, David Swonson, am Donnerstag gegenüber RIA Novosti sagte, sei die Uno über den Lebensmittelmangel und die unzureichende medizinische Betreuung im Lager tief besorgt. Diese Situation sei entstanden, nachdem die Behörden den Zugang zu einer durch die Uno unterstützten Klinik auf jordanischem Territorium gesperrt hätten. Dabei sei im Lager kein einziger Fall von Ansteckung mit Covid-19 registriert worden.
Zuvor hatte Damaskus die Uno gebeten, die Situation mit der Ausbreitung des Coronavirus im Lager Rukban zu untersuchen. Außerdem machte das russische Außenministerium auf Informationen über einen drastischen Anstieg von Ansteckungsfällen unter den US-Soldaten aufmerksam, die sich rechtswidrig in Syrien aufhalten.
Laut Al-Barasi sei in der Provinz Homs kein Ansteckungsfall registriert worden, denn die syrischen Behörden hätten alle notwendigen Vorbeugungsmaßnahmen eingeleitet.

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