Presseschau vom 23.04.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp:

Valentin Raskatov: „DNA-Vakzin“: Ein Eingriff ins Erbgut für Impfung gegen Covid-19?
Impfstoffe enthalten für gewöhnlich Virenbruchstücke oder eng verwandte, abgeschwächte und harmlose Viren. Ein neuer Ansatz geht deutlich weiter: Forscher wollen DNS in Körperzellen einschleusen, die dann leere Virushüllen produzieren und so das Immunsystem auf SARS-CoV-2 vorbereiten. Verabreicht werden soll das Mittel etwa als Nasenspray. …
https://sptnkne.ws/Chqu


abends/nachts:

lug-info.com: Die Verkehrs- und Bewegungsbeschränkungen in Antrazit und Krasnyj Lutsch, die wegen einer relativ großen Zahl von Coronavirus-Infektionen dort verhängt worden waren, werden nach einem Beschluss der Außerordentlichen epidemiologischen Kommission bei der Regierung der LVR aufgehoben.
Der leitende Sanitä
tsarzt der LVR Dmitrij Dokaschenko erläuterte, dass die strengen Maßnahmen zur Quarantäne der Bürger und das Verbot des Verkehrs von öffentlichem Verkehr in diesen Städte ihren positiven Effekt gebracht haben, der Infektionsherd ist lokalisiert,
telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU um 18:50 Uhr das Feuer auf Alexandrowka mit Scharfschützenwaffen und Granatwerfern eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde die Fensterverglasung einer Schule in der Lenin-Straße 171 beschädigt.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung, genauere Informationen werden noch ermittelt.


Dnronline.su:
In der DVR ist der erste Todesfall wegen einer Coronavirusinfektion registriert worden, teilte das Gesundheitsministerium mit.
Ein 60 Jahre alter Patient kam bereits in ernstem Zustand in eine medizinische Einrichtung, zuerst erfolgte die Diagnose Lungenentzündung. Bei der Behandlungen wurde ein Test auf Coronavirusinfektion durchgeführt, der positiv war, leider konnte der Patient nicht gerettet werden.
Insgesamt wurden am 22. April durch die Durchführung von Tests weitere 31 Fälle von Infektion mit COVID-19 festgestellt.
Alle am 22. April entdeckten Infizierten sind Kontaktpersonen von bereits zuvor an COVID-19 Erkrankten, die Herde der Infektionen sind lokalisiert und alle befinden sich unter medizinischer Beobachtung. Bei den Patienten verläuft die Erkrankung meist in leichter Form, alle erhalten die notwendige
n Behandlungen.
Insgesamt sind zum Stand um 17 Uhr am 22.4. in der DVR 67 Fälle von Coronavirusinfektion bestätigt:
– in Behandlung befinden sich 64 Patienten,
– genesen sind 2 Menschen,
– es gibt einen Todesfall.


A
rmiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 22. April 2020
Die ukrainischen Straftruppen führen weiter einen Terrorkrieg gegen die Bevölkerung des Donbass.
Heute hat ein Scharfschütze von den Positionen der 28. mechanisierten Brigade zielgerichtet das Feuer auf Fenster einer allgemeinbildenden Schule von Alexandrowka eröffnet,
dabei wurde die Fensterverglasung des sozialen Objekts beschädigt.
Nach uns vorliegenden Informationen schoss ein Kämpfer aus dem 3. Spezialregiment der BFU.
Wir schließen nicht aus, dass der Scharfschütze mit den Schüssen auf die Schule seine Fertigkeiten ausarbeitete und sie seinen Vorgesetzten demonstrierte, weil nach Informationen unserer Aufklärung vor einigen Tagen eine Gruppe von Aufklärerscharfschützen in der OOS-Zone, die eine Ausbildung im Ausbildungszentrum der Spezialoperationskräfte in Kropiwnizkij in der Oblast Kirowograd durchlaufen hat, eingetroffen ist.
Wir rufen die Weltöffentlichkeit und die internationalen Beobachter auf, den Fall von Verletzung der Normen des humanitären Rechts , der auf Terror gegen friedliche Einwohner unserer Republik gerichtet ist, festzuhalten.
Alle Materialien über Ergebnisse des Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte werden an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie dem Strafverfahren gegen den Kriegsverbrecher Martschenko hinzuzufügen.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 22. April 2020
Die ukrainischen Straftruppen setzen den Terror gegen die Bevölkerung des Donbass fort.
Heute haben Kämpfer der 28. mechanisierten Brigade des Kriegsverbrechers Martschenko die
Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit Antipanzergranatwerfern beschossen, dabei wurde ein Wirtschaftsgebäude in der Krasnaja-Swesda-Straße 8 beschädigt.
Die
örtlichen Einwohner, in deren Hof das Geschoss traf, hatten sich rechtzeitig im Keller vor dem Beschuss in Sicherheit gebracht, weswegen Opfer vermieden wurden.
Wir rufen die Weltöffentlichkeit und die internationalen Beobachter auf, den weiteren Fall
der Verletzung von Normen des humanitären Rechts und den zielgerichteten Terror gegen friedliche Einwohner unserer Republik festzuhalten.
Alle Materialien über Ergebnisse des Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte werden an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie dem Strafverfahren gegen den Kriegsverbrecher Martschenko hinzuzufügen.


vormittags:

de.sputniknews.com: Notstand wegen Waldbränden im russischen Fernen Osten verhängt
Wegen der andauernden Waldbrände in der Region Transbaikalien im russischen Fernen Osten hat das regionale Ministerium für Naturressourcen am Donnerstag den Notstand ausgerufen.
„In den Wäldern der Region Transbaikalien wurde der Notstand eingeführt. Die Ausfahrt in den Wald ist verboten“, teilte der Pressedienst des Ministeriums mit.
Nach Angaben der Behörde wurden seit Jahresbeginn mehr als 500 Waldbrände gelöscht. Die Hauptursache für die Waldbrände sei fahrlässiger Umgang mit Feuer.
Wie das Staatsunternehmen für Luftbewachung von Wäldern „Awialessoochrana“ mitteilte, seien allein am Mittwoch in der Region sieben Brände auf einer Fläche von 4900 Hektar gemeldet worden.
Die Region Transbaikalien ist eine Verwaltungsregion in Russland im Föderationskreis Ferner Osten. Ihr Gebiet deckt einen Teil der als Transbaikalien oder Daurien bekannten Region östlich des Baikalsees ab. Die Region hat eine 998 Kilometer lange Grenze mit China sowie weitere 868 Kilometer mit der Mongolei.

de.sputniknews.com: SpaceX startet Falcon 9 mit 60 Satelliten
Die Trägerrakete Falcon 9 mit 60 Starlink-Satelliten an Bord ist laut Angaben des amerikanischen Unternehmens SpaceX erfolgreich gestartet. Entsprechende Aufnahmen wurden publik gemacht.
Der Start erfolgte um 15:30 Uhr (Ortszeit) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral.
Laut SpaceX wurden 60 Satelliten erfolgreich auf die Flugbahn gebracht. Jeder Satellit ist 260 Kilogramm schwer.
Die erste Stufe der Trägerrakete Falcon 9 landete bereits auf der Plattform „Of Course I Still Love You“ im Atlantik.
Der Start sollte eigentlich am vergangenen Donnerstag stattfinden, wurde aber verschoben.
Starlink stellt ein zukunftsträchtiges Satellitennetz dar, das künftig die Erde flächendeckend mit Breitband-Internet versorgen soll. Das Projekt wird seit Februar 2018 umgesetzt. Geplant ist, insgesamt etwa 12.000 Satelliten zu starten. Weitere 30.000 sollen Umlaufbahnen in 328 bis 580 Kilometern Höhe erreichen.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Am 22. April 2020 wurde ein Feuerangriff von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.
Um 10:40 Uhr wurde Beresowskoje mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schützenpanzerwaffen beschossen. Dabei wurde ein Wohnhaus in Beresowskoje in der Schkonaja-Straße 30 beschädigt (Fensterverglasung des Hauses und ein Fahrzeug vom Typ „Tawrija“).
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Russland gegen Instrumentalisierung des Klimawandels bei Uno-Diskussionen
Moskau tritt dagegen auf, dass der Klimawandel bei Diskussionen der Uno instrumentalisiert wird, um von den Ursachen bewaffneter Konflikte abzulenken. Dies äußerte der stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen Dmitri Tschumakow.
„Den Klimawandel als ‚den wichtigsten Risikofaktor für den internationalen Frieden und die Sicherheit‘ zu bezeichnen, ist übertrieben und auch stark vereinfacht. Das kostet dem Sicherheitsrat lediglich Zeit und Ressourcen, die für die Behebung der eigentlichen Konfliktursachen gebraucht werden“, sagte Tschumakow bei einer inoffiziellen Sitzung des Sicherheitsrates zur Verhinderung klimabezogener Konflikte, die am Mittwoch per Videokonferenz stattfand. Die Sitzung war von elf Ländern, darunter auch Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Tunesien, Niger, Estland und Vietnam, einberufen worden.
Zuvor hatte der französische Botschafter bei der Uno, Nicolas de Rivière, im Laufe der Gespräche dem UN-Generalsekretär vorgeschlagen, das Amt des Sondergesandten für Klima- und Sicherheitsangelegenheiten zu schaffen. Die Auswirkungen des Klimawandels hätten Konflikte im Nahen Osten sowie in der Sahelzone in Afrika verschärft, betonte er. Russlands stellvertretender Botschafter bestritt diese Äußerung.
Russland halte es nicht für sinnvoll, die Tagesordnung des Sicherheitsrates auszuweiten und allgemeine Themen zu diskutieren. Der Sicherheitsrat sei befugt, Konfliktsituationen in einem bestimmten Land zu erörtern und den konkreten Ursachen dieser Konflikte nachzugehen, sagte er.
„Der Klimawandel sollte nicht dazu instrumentalisiert werden, um Diskussionen zur Lösung von Problemen in bestimmen Ländern, deren Instabilität von offensichtlichen und allgemein anerkannten Ursachen herrührt, abzulenken“, äußerte er.
Zudem ging Tschumakow auf die Initiative ein, den Klimawandel regelmäßig im UN-Sicherheitsrat zu behandeln. Diejenigen, die sich für neue Strategien zur Risikobewertung und zum Risikomanagement einsetzen, möchte er fragen, ob sie in diesem Rahmen auch die Aufstockung der Geberfinanzierung besprechen wollen.
„Sind Sie sich sicher, dass es einen allumfassenden Zusammenhang zwischen Klimawandel und Sicherheit gibt?“, äußerte er. „Wenn ja, was genau erwarten Sie von den Risikobewertungen? Verfügen Sie über wissenschaftliche Daten, die Sie in Bezug darauf teilen könnten? Und wenn nicht, warum wird von uns erwartet, dass wir der Meinung zustimmen, dass dieser Zusammenhang universell und nicht durch spezifische Länderfälle bedingt ist?“, sagte er abschließend.
Die Sitzung verlief entsprechend der sogenannten Arria-Formel. Ein „Arria-Formel“-Treffen (benannt nach dem einstigen venezolanischen Ständigen Vertreter bei den Vereinten Nationen Diego Arria, der den Vorsitz im Sicherheitsrat inne gehabt hatte) ist eine informelle Zusammenkunft der Mitglieder des UN-Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, die von einem der Mitglieder einberufen werden muss. Das Format sieht inoffizielle Beratungen vor, die die Teilnahme von Vertretern der Öffentlichkeit sowie verschiedener NGOs ermöglicht.


de.sputniknews.com: Frühere KZ-Häftlinge fordern Ermittlung zu Verbrechen finnischer Besatzer in Karelien
Ehemalige Insassen finnischer Konzentrationslager in Karelien haben das russische Ermittlungskomitee aufgerufen, Verbrechen der Besatzungsmacht aus der Zeit des Großen Vaterländischen Krieges (1941-1945) zu untersuchen.
Die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti hatte Unterlagen veröffentlicht, die Kriegsverbrechen finnischer Faschisten an sowjetischen Zivilisten dokumentieren. Die einst geheimen Unterlagen waren vom Inlandsgeheimdienst FSB in der Nordwest-Region Karelien freigegeben worden. Das Ermittlungskomitee (SK) kündigte am Montag eine Ermittlung zu Verbrechen der Finnen in Karelien an.
In einem Schreiben an SK-Chef Alexander Bastrykin äußern sich nun vier ehemalige KZ-Insassen wie folgt:
„Wir, die unterzeichnenden Gefangenen der Konzentrationslager der Stadt Petrosawodsk und lebende Zeugen unmenschlicher Behandlung durch finnische Okkupanten, bitten Sie, Verbrechen des Kommandos der finnischen Besatzungstruppen und ihrer Komplizen zu untersuchen und diese für ihre Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen“.
Das Schreiben, das von Valentina Moschnikowa, Tamara Kardasch, Lenina Makejewa und Galina Tschapurina signiert wurde, liegt RIA Novosti vor.
Darin wird darauf verwiesen, dass Finnen „die Zivilbevölkerung nach nationalem Merkmal unterschieden, Gewalt und Ausrottung ausgesetzt“ hätten und ihr Vorgehen „Merkmale eines Genozids“ aufweise.
„Uns ist bekannt, dass die Leiter des Besatzungsregimes wegen ihrer Verbrechen an der Zivilbevölkerung der Republik Karelien nicht zur Verantwortung gezogen wurden“, so die Verfasserinnen des Schreibens. Sie räumen ein, dass die Namen und Dienstgrade der verwickelten finnischen Soldaten und Kommandeure jetzt kaum noch geklärt werden könnten.
Zwischen 1941 und 1944 waren auf dem Gebiet der Karelo-Finnischen Sozialistischen Sowjetrepublik Dutzende Lager für Zivilisten eingerichtet worden, darunter sechs allein in Petrosawodsk. Anfang April 1942 befanden sich dort etwa 24.000 Insassen, was rund 30 Prozent der Bevölkerung in der Besatzungszone ausmachte. Nach Angaben aus den freigegebenen Archiven waren mehr als 90 Prozent der Häftlinge Russen, Weißrussen, Ukrainer. Laut Historikern wurden in den Lagern insgesamt etwa 50.000 Menschen interniert.

de.sputniknews.com: „Krise kann Vorwand für Zwangsmaßnahmen liefern“ – Uno
UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat am Donnerstag dazu aufgerufen, den Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie nicht für anti-demokratische Repressalien zu missbrauchen.
„Die Krise kann einen Vorwand für Zwangsmaßnahmen liefern, die nichts mit der Pandemie zu tun haben“, so Guterres.
In manchen Gesellschaften würden Hassreden zunehmen, Minderheiten würden zum Ziel von Aggressionen, das Risiko überzogener Restriktionen steige. Besonders bedroht seien Flüchtlinge, Migranten und Vertriebene. Mehr als 131 Staaten hätten ihre Grenzen geschlossen, nur 30 würden weiterhin Asylbewerber akzeptieren.
Uno warnt vor Gewalt gegen Frauen in Corona-Krise
Anfang April hatte UN-Generalsekretär Antonio Guterres vor einer „schrecklichen Zunahme” häuslicher Gewalt während der Corona-Pandemie gewarnt. In einer auf Twitter verbreiteten Videobotschaft rief er die Regierungen weltweit dazu auf, dagegen vorzugehen.
In einigen Ländern habe sich die Zahl der Frauen, die deswegen Hilfsdienste anriefen, verdoppelt. Gesundheitsdienste und Polizei würden überschwemmt und seien unzureichend ausgestattet.
Sars-CoV-2
In 185 Ländern haben sich nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität (Stand 23. April, 09.31 Uhr) mehr als 2,6 Millionen Menschen mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt, 183.470 sind an der Infektion gestorben.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 22. April 3:00 Uhr bis 23. April 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 16.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Golmowskij, Dolomitnoje, Spartak, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Staromichajlowka, Petrowskoje, Sachanka.
Wie zuvor bereits wurde, haben die BFU das Feuer auf Staromichajlowka mit Mörsern des Kalibers 120mm eröffnet.
In
folge des Beschusses wurden folgende Schäden festgestesllt:
– Komsomolskaja-Straße 24 (Fensterverglasung);
– Shukowskij-Straße 24 (Fensterverglasung).
Außerdem haben die BFU um 18:50
Uhr das Feuer auf Alexandrowka mit Scharfschützenwaffen und Antipanzergranatwerfern eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde die Fensterverglasung der Schule in der Lenin-Straße 171 beschädigt.
Außerdem wurde in
folge des Beschusses der BFU auf Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks) ein Schaden an einem Wirtschaftsgebäude in der Krasnaja-Swesda-Straße 8 festgestellt.

Opfer unter der Zivilbevälkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 162.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 185.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.

de.sputniknews.com: Mit Hilfe deutscher Kollegen: Polizei unterbindet Personalienraub aus Banken Russlands und der EU
Russische und europäische Sicherheitskräfte haben die Tätigkeit einer internationalen Gruppe unterbunden, die Personalien von zehntausenden Menschen in Banken Russlands und der EU gestohlen haben. Dies gab der Chef der russischen Abteilung der International Police Association (IPA), Generalleutnant Juri Schdanow, bekannt.
„Wir kommunizieren ständig mit Kollegen aus unterschiedlichen Ländern, beraten uns miteinander. Außerdem beteiligen wir uns an Ermittlungen verschiedener Verbrechen internationalen Charakters, wenn die Täter und Geld migrieren“, sagte er. Zusammen mit der EU-Polizei „haben wir über die Staatsanwaltschaft Russlands ein großes Verbrechernetz ertappt, das Daten unserer Bürger gestohlen und diese in Servern in Europa aufbewahrt hat“
„Gezielte Operation“
Laut seinen Aussagen wurde circa vor einem Monat eine „gezielte Operation“ durchgeführt, bei der deutsche Polizeibeamte geholfen haben, ein kriminelles Netz aufzudecken, das sich außerhalb Russlands befand, und alle gestohlenen Informationen zu vernichten. Mit diesen Maßnahmen konnte man demnach verhindern, dass die Bürger, deren Daten gestohlen wurden, Schaden nahmen.
„Zehn Menschen waren Teil der kriminellen Gruppierung. Entwendet wurden Bankangaben aus Russland und der EU, wie unter anderem aus Schweden und Deutschland und einer Reihe anderer Länder, das sind zehntausende Angaben“, so Schdanow.
IPA
Die 1950 gegründete International Police Association (IPA) ist die größte internationale Berufsvereinigung von Polizeibediensteten. Sie zählt mehr als 500.000 Mitglieder in 100 Staaten. Die Organisation beschäftigt sich auch mit der Verbesserung von Kontakten zwischen Polizeibeamten sowie der Beziehungen zwischen Sicherheitsstrukturen und Bevölkerungen.

nachmittags:

de.sputniknews.com: China spendet der WHO weitere 30 Millionen Dollar
China stellt laut der Sprecherin des Außenministeriums Hua Chunying der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weitere 30 Millionen US-Dollar (27,6 Millionen Euro) zur Verfügung. Das Geld soll ihr zufolge für den Kampf gegen das neuartige Coronavirus eingesetzt werden.
„China hat beschlossen, zusätzlich 30 Millionen US-Dollar in bar der WHO zu spenden, um ihren globalen Kampf gegen Covid-19 zu unterstützen, insbesondere um die Gesundheitssysteme der Entwicklungsländer zu fördern und zu stärken“, twitterte die Sprecherin am Donnerstag.
Am 11. März hat China ihr zufolge der WHO bereits 20 Millionen US-Dollar (18,4 Millionen Euro) in bar bereitgestellt.
Am 14. April hat US-Präsident Donald Trump einen Stopp der Beitragszahlungen für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veranlasst. Trump warf der WHO schwere Fehler in ihrer Reaktion auf die Ausbreitung des neuartigen Virus vor und machte die Organisation für die Vielzahl an Corona-Toten mitverantwortlich.
Durch das Missmanagement der WHO und deren Vertrauen auf Angaben aus China habe sich die Epidemie dramatisch verschlimmert und rund um die Welt verbreitet, sagte Trump. Seine Regierung werde in den kommenden 60 bis 90 Tagen prüfen, welche Rolle die WHO bei der „schlechten Handhabung und Vertuschung der Ausbreitung des Coronavirus” gespielt habe. So lange lägen die Zahlungen auf Eis.


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rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 23.04.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 16-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 59. Brigade unter Kommando von Schapowalow Dolomitnoje und Golmowskij zweimal mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen.
In Richtung Donezk haben Kriegsverbrecher aus der 28. Brigade auf Befehl von Martschenko zweimal Staromichajlowka mit von Minsker Vereinbarungen verbotenen 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen. Infolge des Beschusses wurden zwei Wohnhäuser in der Komsomolskaja-Straße 24 und der Shukowskij-Straße 24 beschädigt.
Außerdem wurde von den Positionen der 28. Brigade
die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks dreimal mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen. Dabei wurde ein Wirtschaftsgebäude in der Krasnaja-Swesda-Straße 8 beschädigt.
Außerdem haben Untergebene von Martschenko
Alexandrowka mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. Kämpfer haben zielgerichtet das Scharfschützenfeuer auf die Fenster eine allgemeinbildenden Einrichtung eröffnet, dabei wurde die Fensterverglasung des sozialen Objekts beschädigt.
Diese Informationen wurden den Strafverfahren gegen den Brigadekommandeur Martschenko hinzugefügt, außerdem wurden sie den internationalen Beobachtern der OSZE-Mission zur Kenntnis gegeben, um die BFU zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung zu zwingen.

Kriegsverbrecher der
128. Brigade unter Kommando von Gontscharuk haben Petrowskoje zweimal mit Schützenpanzerwaffen und Schusswaffen beschossen.
Sachanka wurde von Kämpfern der 10. Gebirgssturmbrigade mit 82mm-Mörsern beschossen. Den Befehl zur Eröffnung des Feuers erteilte der Kriegsverbrecher und Brigadekommandeur Subanitsch.
Kämpfer der 57. Brigade der BFU unter Kommando des Kriegsverbrechers Mischantschuk haben das Gelände des Flughafens von Donezk mit Granatwerfern verschiedener Art beschossen. Spartak wurde von Untergebenen Mischantschuks dreimal mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Unsere Aufklärung stellt weiter die Stationierung von Militärtechnik der BFU in Ortschaften auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium fest, was das Leben und die Gesundheit der Einwohner gefährdet. So wurde in den letzten 24 Stunden im Verantwortungsbereich der 54. mechanisierten Brigade in der Nähe des privaten Sektors von Nowokalinowo die Stationierung von einem Panzertransporter bemerkt.
Der Ausbruch des Coronavirus in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte erreicht kritische Ausmaße. Die zuvor vom Kommando der Einheiten eingerichteten Isolierstationen sind nicht auf die Menge von Infizierten ausgerichtet. So wurde die Isolierstation in der 28. mechanisierten Brigade auf 18 Plätze ausgelegt, während bereits bei 25 Soldaten Verdacht besteht und diese Quarantäne benötigen. Sieben Mann befinden sich mit einer bestätigten Coronavirus-Diganose unter ärztlicher Aufsicht.
Das Fehlen von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln
und die Anweisung der übergeordneten Kommandos zu eigenem Kauf dieser Mittel haben den Kommandeur der 28. Brigade Martschenko gezwungen, sich um Hilfe an Freiwillige von der Partei „Europäische Solidarität“ zu wenden. Bei der Übergabe einer medizinischen Ladung an den Leiter des medizinischen Dienstes der Brigade kam ein Konflikt mit Vertretern der militärischen Rechtsordnungsdienstes auf, weil das Brigadekommando den Stab der OOS nicht über den geplanten Empfang von humanitärer Hilfe informiert hatte. Die Vertreter der Freiwilligenorganisation wurden von einer Patrouille festgenommen. Das Kommando der OOS führt eine Ermittlung zu den Aktivitäten des Brigadekommandeurs Martschenko durch.
Die bürokratische Verschleppung des ukrainischen Kommandos verzögert regelmäßig den Prozess der Übergabe von humanitärer Hilfe, während gleichzeitig Desinfektionsmittel und antivirale Medikamente ausgegangen sind, die Soldaten der 28. Brigade diese jedoch dringend benötigen.
Gleichzeitig verheimlicht das Kommando der OOS zynisch die Verluste an Personal, darunter nicht kampfbedingte, gegenüber der Öffentlichkeit und den Verwandten der toten Soldaten.
Um die nicht kampfbedingten Verluste zu verheimlichen, bereiten die ukrainischen Besatzer eine weitere Provokation vor.
Nach operativen Informationen unserer Aufklärung hat in der letzten Nacht in der Unterkunft der 128. Brigade im Gebiet von Nowognatowka der Kämper W.I. Nedosekow
vor dem Hintergrund von Konflikten zwischen Nationalitäten seine Kameraden A.A. Aleschin, A.A. Farin und P.O Korschunow beschossen.
Aleschin erlitt tödliche Kopfverletzungen, Farin und Korschunow wurden am Bauch und am Bein verletzt.
Nach dem Bericht des Brigadekommandeurs Gontscharuk über den Vorfall an den Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ entschied der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung Solokow, um eine öffentliche Resonanz des Vorfalls zu verhindern und die nicht kampfbedingten Verluste zu verheimlichen, am Ort des Geschehens die Arbeit von Vertretern des Pressedienstes der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ und von Filmteams der ukrainischen Fernsehsender „1+1“ und „ICTV“ zu organisieren, die die Verluste der 128. Brigade aufzeichnen und den Toten und die Verletzten als Opfer nicht existenten Beschusses von Seiten unserer Republik darzustellen. Derzeit sind die Journalisten bereits vom Pressezentrum in Wolnowacha an die Frontpositionen der Brigade ausgerückt.
Wir schließen nicht aus, dass während der Aufnahme der Fake-Reportagen durch die ukrainischen Journalisten ukrainische Kämpfer provokatives Feuer auf unserer Territorium richten, um den Reportagen den Anschein von Wahrheit zu geben.
Ein weiterer Vorfal
l, der zu einem nicht kampfbedingten Verlust geführt hat, ereignete sich in der 57. Brigade der BFU. Nach der offiziellen Version der Ermittlung erlitt eine Funkerin, die Soldatin Wiktorija Grigorjewna Tarplapan, am 22. April auf den Positionen im Gebiet von Peski infolge der Verletzung von Sicherheitsbestimmungen eine Verbrennung im Gesicht.
Aber nach den Worten von Kameraden war die tatsächliche Ursache des Vorfall
s banale Rache von Ehefrauen von Soldaten, die Sympathien für die Soldatin Tarplapan empfunden hatten. Eine der durch das ungehörige Verhalten von Tarlapan beleidigten Frauen bewaffnete sich mit Säure und nutzte die Situation, als Tarlapan nach Hause kaum, und sprühte ihr die Säure ins Gesicht.
Die Verletzte kam mit zahlreichen Verbrennung
en im Gesicht ins Krankenhaus.
Aus Angst, für die sogenannten „weiblichen Auseinandersetzungen“ verantwortlich gemacht zu werden, verheimlichte der Brigadekommandeur Mischantschuk das Verbrechen gegenüber dem übergeordneten Kommando und stellte die Verletzung der Soldatin als Ergebnis der Verletzung von Sicherheitsregeln dar.
In den Verbänden der BFU in der sogenannten OOS-Zone ist ein hohes Niveau an Korruption festzustellen.
So wurde in der 81. Luftlandebrigade bei einer I
nventarisierung des Materials durch eine Kommission der Brigade ein Fehlbestand an Infrarotsichtgeräten und zehn Nachtsichtgeräten „Armasight Spark Core“ aus amerikanischer Produktion bemerkt, die im Rahmen der ausländischen Militärhilfe geliefert wurden.
Derzeit wird in der Brigade eine dienstliche Untersuchung zu dem Diebstahl des militärischen Materials durchgeführt. Gegen den für Bewaffnung zuständigen stellvertretenden Brigadekommandeur Oberstleutnant Posharizkij führt die Militärstaatsanwaltschaft Ermittlungsmaßnahmen durch.


de.sputniknews.com:
Neue Corona-Testmethode: Mit Blut zu schnelleren und genaueren Ergebnissen
Im Kanton Genf wird momentan eine neue Art von Corona-Antikörper-Test ausprobiert: Statt eines Abstrichs im Rachen, wird Blut entnommen. Der Vorteil bei solchen Verfahren sei, dass es Menschen viel schneller positiv kennzeichnet. Somit hofft man auf akkuratere Zahlen der Schweizer Corona-Infizierten.
Laut einer neuen serologischen Studie, schätzt man, dass sich 5,5 Prozent der Genfer Gesamtbevölkerung mit Corona infiziert hat. Die Schweizer Zeitung „Tages-Anzeiger“ veröffentlichte am Donnerstag einen Artikel, indem sie diese Zahlen auswertete. 27.000 Menschen sollen dementsprechend alleine im Kanton Genf an Covid-19 erkrankt gewesen sein. Diese Anzahl an Betroffenen entspricht einem sechsfachen der momentan offiziellen Zahl Infizierter. Nehme man diese Zahlen zur Grundlage, so erhielte man für die Bevölkerung der Schweiz 100.000 bis 200.000 Menschen, die bereits an Covid-19 erkrankt wären. Der bisher offizielle Stand liegt bei fast 30.000 (Stand 23.04) Infizierten landesweit.
Testen von Antikörpern im Blut
Diese neuen Studien beruhen auf einer neuen Testmethode, bei der man das Blut des Patienten analysiert. Aktuell testet man bei Verdächtigen mit einem Rachen-Abstrich, ob diese sich infiziert hatten. Anhand des neuen Verfahrens lässt sich jedoch feststellen, ob die Patienten Antikörper gegen das Virus gebildet haben. Somit können nun auch Leute getestet werden, bei denen die Krankheit symptomlos abgeklungen ist. Dies sei laut dem „Tages-Anzeiger“ ein enormer Vorteil, wenn es darum ginge, die Gesamtzahl der Infizierten zu bestimmen.
Die Studienergebnisse kommen aus Genfer Universitätskrankenhäusern. Erste Resultate mit 760 Probanden wurden am Mittwoch veröffentlicht. Die Studie sei am 6. April gestartet und werde noch bis Ende Mai weitergeführt. Insgesamt würden voraussichtlich 5600 Menschen aus Genf an der Studie teilnehmen.
Von diesen 5,5 Prozent der Menschen hätte es keinen Unterschied bei Kindern oder Erwachsenen gegeben. Auch wenn der Bluttest konkrete Daten bieten könnte, müsse diese Prozentzahl mit Vorsicht genossen werden. Die Spanne, in der man das Resultat einschätzt, sei groß: von 3,3 bis 7,7 Prozent liege der Bereich der sogenannten Varianz. Die Autoren der Studie sehen die 5,5 Prozent als eine Minimaleinschätzung, welche wahrscheinlich mit vielen Unsicherheiten verbunden sei.
Schneller als bisherige Tests
Ein großer Vorteil dieses Bluttests sei vor allen Dingen die Geschwindigkeit. Die Forscher in Genf haben nun eine Plattform aufgebaut, mit welcher bis zu 200 Tests in einer Stunde durchgeführt werden können. Auch andere Kantone sind laut dem „Tages-Anzeiger“ dabei, Studien aufzugleisen, in welchen die sogenannte Seroprävalenz getestet wird. Die Seroprävalenz beschreibt die Anzahl positiv getesteter Menschen, die bereits Antikörper gegen ein bestimmtes Virus aufweisen.
Im Falle einer Ansteckung mit dem Sars-CoV-2 dauert es ungefähr zwei bis drei Wochen, um die Anzahl Antikörper im Blut nachzuweisen. Während der Testphase, konnten die Forscher beobachten, wie die Zahl der Menschen über zwei Wochen hinweg immer weiter anstieg. In dem Sinne gehen die Genfer Wissenschaftler davon aus, dass die Seroprävalenz weiter ansteigen wird. Dennoch zeige diese geringe Prozentzahl, dass die Bevölkerung noch weit von einer Herdenimmunität entfernt sei.


M
il-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Angaben von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK
hat der Gegner in den letzten 24 Stunden einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 93. Brigade BFU von den Positionen im Gebiet von Orechowo auf Befehl des Verbrechers Bryshinskij Beresowskoje mit 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen.
In
folge des Beschusses wurde ein Wohnhaus in der Schkolnaja-Straße 30 beschädigt, außerdem wurde ein Fahrzeug eines örtlichen Einwohners beschädigt.
Das Kommando der OOS stationiert weiter schwere Technik in Wohngebieten.
Im Verantwortungsbereich der
25. Brigade in einem Wohngebiet von Staniza Luganskaja hat unsere Aufklärung drei Schützenpanzer entdeckt.
Im Verantwortungsbereich der 93. Brigade in der Nähe von Gorskoje wurde die Stationierung einer Haubitze Msta-B 152mm entdeckt. In der Nähe von Popasnaja haben Kämpfer einen Pnazertransporter stationiert, außerdem wurden am Rand von Orechowo Feuerpositionen eines Mörsermannschaft und eines Schützenpanzers entdeckt.
In Verletzung der Minsker Vereinbarungen setzt der Gegner weiter aktiv Drohnen ein. Das Kommando der Volksmiliz der LVR versichert den ukrainischen Besatzern ein weiteres Mal die Nutzlosigkeit dieser Handlungen. Dank des einheitlichen Leitungssystems für Mittel der elektronischen Kriegführung und der Luftabwehr „Albatros K“ sowie den sachkundigen Handlungen einer Mannschaft einer Störstation „Triton M1“ wurde gestern im Gebiet von Wesjolaja Gora eine Drohne der BFU vom Typ „Phantom-4“, die einen Flug aus Richtung Stschastje in Richtung Wesjolaja Gora im Verantwortungsbereich der 25. Brigade unternahm, entdeckt und abgeschossen. Die Informationen vom Datenträger der Drohne werden von unseren Spezialisten untersucht. …
Im Zusammenhang mit zahlreichen Beschwerden örtlicher Einwohner über kriminelle Aktivitäten von Soldaten der 25. Luftlandebrigade sowie über die Überschreitung der dienstlichen Vollmachten durch Mitarbeiter des staatlichen Finanzdienstes an den KPP im Verantwortungsbereich des Verbandes ist im Verantwortungsbereich der 25. Brigade eine Kommission des Stabs der OOS unter Leitung des für strategische Kommunikation zuständigen stellvertretenden Kommandeurs der OOS Generalmajor A. Ignatjew eingetroffen.
Bei der Arbeit der Kommission wurde festgestellt, dass 20% des Personals der Brigade eigenmächtig den Truppenteil verlassen hat, Suchmaßnahmen nicht durchgeführt werden und die Deserteure selbst nicht versuchen sich zu verstecken, sondern unbestraft die Bevölkerung von Stschastje und Staniza Luganskaja terrorisieren, indem sie Geld, Alkohol und Lebensmittel erpressen, dabei wurden für die desertierten Soldaten sogenannte finanzielle Verpflichtungen eingeführt, die es ihnen erlaufen, im Truppenteile auf angeblich gesetzlicher Grundlage zu fehlen. Die Summe wurde von den Kompaniekommandeuren zwischen 1000 und 5000 Griwna festgelegt, abhängig von der Fehlzeit. …


de.sputniknews.com:
„US-Truppen haben im Persischen Golf nichts zu suchen” – Iran von Trumps Drohungen empört
Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat am Donnerstag auf Twitter auf die Drohungen von US-Präsident Donald Trump, iranische Kriegsschiffe zu versenken, reagiert. Sarif zufolge haben die US-Truppen im Persischen Golf nichts zu suchen.
„Die US-Kräfte haben an einem Ort, der 7000 Meilen von ihrem Zuhause entfernt ist, nichts zu suchen. Sie sollten unsere Seeleute unweit vor unserer Küste am Persischen Golf nicht provozieren“, twitterte Sarif.
Ihm zufolge sollte sich der US-Präsident stattdessen besser mit den eigenen Truppen befassen, in denen „mehr als 5000 Covid-19-Fälle gemeldet worden sind“.
Iran bekundet Protest wegen des US-Vorgehens im Persischen Golf
Indes hat das iranische Außenministerium laut seinem Sprecher, Abbas Mousawi, den Schweizer Botschafter in Teheran, der die Interessen der USA in der Islamischen Republik vertritt, einbestellt.
„Ihm wurde eine Protestnote für die US-amerikanischen Behörden wegen jener Gefahren übergeben, die die US-Truppen darstellen, darunter auch wegen ihrer rechtswidrigen Präsenz und ihres Vorgehens, der Destabilisierung der Seenavigation im Nordteil des Persischen Golfes und unweit der iranischen Küste“, sagte der Sprecher.
Trump droht mit Vernichtung iranischer Kriegsschiffe
Am Vortag hatte US-Präsident Donald Trump die Marine der Vereinigten Staaten angewiesen, iranische Kriegsschiffe zu vernichten, für den Fall, dass diese US-Schiffe verfolgen sollten. Damit reagierte Trump auf einen Vorfall zwischen den amerikanischen und den iranischen Seestreitkräften im Persischen Golf.
Boote der Iranischen Revolutionsgarden kamen US-Kriegsschiffen „gefährlich“ nahe
Zuvor hatte das Zentralkommando der US-Marine berichtet, dass Boote der Islamischen Revolutionsgarden im Persischen Golf gefährliche Manöver ausgeführt und dadurch amerikanische Kriegsschiffe gefährdet hätten. So wurde vermeldet, elf iranische Schnellboote seien am 15. April US-Schiffe mit sehr hoher Geschwindigkeit und aus nächster Nähe „angegangen“.
Sie hätten sich einem der Schiffe bis auf 45 Meter sowie einem anderen bis auf zehn Meter genähert. Die US-Schiffe hätten die iranische Seite per Funk und mehrmals mit Signalpfeifen gewarnt. Erst nach einer Stunde sollen die iranischen Boote reagiert und sich daraufhin von den amerikanischen Schiffen entfernt haben.

Dan-news.info: In der DVR ist die Heizperiode offiziell beendet, teilte das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft mit.


de.sputniknews.com:
Geheilte Patienten können Schwererkranken helfen: Russland testet Plasmabehandlung des Coronavirus
Während Pharmaunternehmen an der Entwicklung eines Impfstoffs arbeiten, suchen russische Ärzte nach Möglichkeiten zur Erleichterung des Krankheitsverlaufs bei denen, die Pech gehabt haben. In Moskauer Krankenhäusern wird eine neue Therapie für Patienten mit schwerer Erkrankungsform unter Anwendung von Bluttransfusionen getestet.
Die Kranken bekommen Blutplasma von Menschen, die bereits genesen sind. Man geht davon aus, dass das Serum reich an Antikörpern der ehemaligen Patienten ist, die das Coronavirus bewältigen helfen, wenn sie in den Organismus eines anderen Patienten gelangen. Mit dem Verfahren der Entnahme des Plasmas – einer gelblichen flüssigen Substanz – ist jeder vertraut, der auch nur einmal Blut gespendet hat.
Bei Patienten, die nach der COVID-19-Erkrankung geheilt sind, sieht das Verfahren kaum anders aus, nur dass sie mehr Tests über sich ergehen lassen müssen, um allerlei Infektionen, etwa Hepatitis C, im Probematerial auszuschließen und das Vorhandensein der geeigneten Antikörper nachzuweisen. Der Vorgang dauert etwa 40 Minuten. In diesem Zeitraum werden dem Organismus ca. 600 ml Plasma entnommen. Dies soll für maximal drei Patienten mit schwerer COVID-19-Erkrankung ausreichen.
Für die Erholung des Spenders sind zwei Wochen geplant. Dann kann ihm theoretisch wieder Plasma entnommen werden. Jedoch kann nicht jeder der von der COVID-19-Erkrankung Geheilte Spender werden, sagt der wissenschaftliche Leiter des Moskauer Metschnikow-Forschungsinstituts für Impfstoffe und Seren, Witali Swerew: „Man entnimmt Blut und ermittelt den Gehalt dieser Antikörper im Serum. Gute Titer haben gewöhnlich diejenigen, bei denen die Krankheit schwer verlaufen ist. Wer eine leichte Form hatte, bei dem kann der Titer ungenügend ausfallen. Häufig bilden sich Antikörper gegen das Virus, die es nicht neutralisieren können. Die Antikörper entstehen durch die Krankheit in ihrer zweiten Woche, gegen das Ende steigt der Titer und bleibt nachher im Serum bestehen“.
Die Transfusion von Plasma mit Antikörpern ist eigentlich kein neues Verfahren. Sie ist beim Ausbruch der Masern in den 30er Jahren und von Ebolafieber 2014 erfolgreich eingesetzt worden. Allerdings hat sie sich im Falle der Grippe nicht bewährt. Wie lange die COVID-19-Antikörper im menschlichen Blut erhalten bleiben, wissen die Ärzte vorläufig nicht.
Auch fällt es ihnen schwer, passende Spender zu finden, da der Antikörpertest in Russland im Moment nur experimentell ist, sagt Pawel Trachtman, Chef der Transfusionsabteilung am Rogatschow-Zentrum für Kinderhämatologie, -onkologie und -immunologie. Ihm zufolge dürfte es in anderthalb bis zwei Wochen gelingen, das erste absatz- und anwendungsreife Muster zu erstellen. „Dann wird man dieses Verfahren breit anwenden können. Erst dann werden wir einschätzen können, ob es auch wirklich funktioniert.“
Ist Plasmatherapie ein Allheilmittel?
Obwohl die Behandlung mit Plasma wirksam sein kann, sind sich viele Mediziner darin einig, dass sie nicht als Allheilmittel gegen das Coronavirus einzustufen ist. Um besser zu verstehen, wie sie im Falle von COVID-19 funktioniert, braucht man mehr Versuche. In Moskau ist man bemüht herauszufinden, in welcher Krankheitsphase diese Therapie den Infizierten Nutzen bringen kann, welche Dosis optimal wäre und welche Arzneien parallel dazu einzunehmen sind.
Laut dem Allgemeinmediziner Alexej Wodowosow ist zu berücksichtigen, dass es sich dabei um eine passive Immunität handelt.
„Sie ist von einer anderen Person entwickelt worden. Damit man dennoch eine eigene erwirbt, muss man in der einen oder anderen Form die Krankheit durchmachen. Löschen wir diese Infektion in einem frühen Stadium aus, während sie sozusagen aufstrebt, ist nicht auszuschließen, dass der Patient keine eigene Immunität erwirbt und nach wie vor für diese Infektion anfällig bleibt.“
Alles geschieht fast wie in der Kriegszeit. Gewöhnlich braucht man in Russland für die Zulassung beliebiger medizinischer Systeme rund ein Jahr, manchmal sogar drei Jahre. Verglichen mit einigen anderen Ländern ist das wenig: Anderswo dehnt sich die Prozedur auf fünf Jahre aus. Aber jetzt, im Hinblick auf die Pandemie, wird alles in wenigen Tagen oder Wochen erledigt.
Die Plasmatherapie wird bereits in vielen Ländern getestet, insbesondere in den USA und in Deutschland. Zunächst hat man diese Methode in China angewendet und Erfolge erzielt. In einem Experiment haben zehn Menschen Probematerial bekommen. Alle befanden sich entweder auf der Intensivstation oder in der Intensivüberwachungspflege. Am dritten Tag trat eine Besserung ein. Schließlich genasen sie alle.
Allerdings haben die chinesischen Ärzte laut Medienberichten keine klinischen Studien durchgeführt. Folglich lässt sich die Rolle des Plasmas bei der Bekämpfung des Coronavirus immer noch schwer einschätzen.
„Zurzeit liegt uns viel daran zu ermitteln, ob man die Herdenimmunität erworben hat“, sagt Trachtman weiter. „Man muss sich ein reales Bild davon machen, wie viele Menschen die Krankheit durchgemacht haben. Sie kann nämlich symptomlos oder mit einem Minimum an Symptomen verlaufen, ohne dass man sich an eine Klinik wendet.“
Anna Popowa, Chefin der föderalen Verbraucherschutzbehörde, teilte mit, wir würden uns „in einer Phase der Epidemie befinden, in der ein Großteil der Bevölkerung dieses Virus bereits überstanden hat. Darum sollten wir Antikörpertests durchführen. So ließe sich feststellen, ob die Herdenimmunität sich eingestellt hat, weil alle sich dessen bewusst sind, dass das Virus längst da war, dass viele diese Krankheit schon in einer leichten Form durchgemacht haben. Daraus ergäben sich ein völlig anderes Bild, andere Schlussfolgerungen, eine andere Zeit und Strenge der Quarantäne“.
Wie funktioniert das?
Einer der führenden Epidemiologen Russlands, Wadim Pokrowski, weist darauf hin, dass das Plasmatransfusionsverfahren längst für die Behandlung von Diphtherie und Tetanus angewendet wird. „Offenbar wird man mit der Zeit auch beim Coronavirus ein Hyperimmunserum anhand von Antikörpern erzeugen. Der einfachste Weg ist aber die passive Immunisierung, wenn wir Antikörper eines bereits genesenen Menschen auf einen kranken übertragen, der noch keine Antikörper hat, weil sie gegen Ende der ersten Woche zu entstehen beginnen. Unterdessen übertragen wir auf ihn die Immunität eines anderen.“
Russland verfügt über die Infrastruktur für den Einsatz dieser Therapie, und das medizinische Personal ist für die Gewinnung des Serums geschult. Entscheidend ist hierzulande eben der verlässliche Nachweis der Antikörper im Blut der gesundeten Corona-Patienten. Ein weiteres Problem, das auch die ganze Welt betrifft, ist, dass wir ohne weiteres sagen könnten, ob jemand die Krankheit überstanden hat, ob er aber dabei auch die Immunität erworben hat, sodass sich aus seinem Blut das Serum gewinnen lässt –
dies kann man vorläufig kaum feststellen.
Trachtman kommentiert:
„Gibt es keine Antikörper im Spenderserum, was manchmal vorkommt, dann hat die Transfusion keinen Sinn. Deswegen ist es so wichtig, vor dem Höhepunkt der Epidemie ein zuverlässiges Testverfahren zu schaffen. Es ist also jetzt ein wahres Rennen gegen d
ie Uhr, mitgemacht von vielen Forschern weltweit“.
Es werden auch andere Methodiken zur Behandlung der Erkrankten entwickelt, mit dem Zweck, die Zahl der Fälle zu reduzieren, wenn diese Krankheit, die meist wie eine gewöhnliche Grippe verläuft, eine schwere, lebensgefährliche Form annimmt. Beispielsweise mit dem längst bekannten BCG-Impfstoff. Kann sein, dass gerade mit dem Fehlen dieser Impfung die hohe Mortalität in Italien und einigen anderen Ländern bzw. die niedrige Mortalität da, wo sie obligatorisch ist, zu erklären ist.
So weist Spaniens Anrainerstaat Portugal, in dem für die Tuberkuloseimpfung ein ähnlicher Stamm wie in der ehemaligen Sowjetunion verwendet wurde, bei vergleichbarer Morbidität pro Tausend der Bevölkerung eine zehnmal niedrigere Mortalität auf. In Deutschland, wo im westlichen Teil und in der Ex-DDR vor der Wiedervereinigung unterschiedliche Impfstoffstämme eingesetzt wurden, liegt die Krankheitsrate im Westen deutlich über der im Osten. Also wird man sich bald möglicherweise bei den Immunologen der einstigen Sowjetunion bedanken müssen.
In den letzten 24 Stunden wurden in Russland 4774 neue nachgewiesene Fälle der COVID-19-Erkrankung verzeichnet. Weniger als die Hälfte davon in Moskau, wobei Menschen unter 45 Jahren knapp die Hälfte der neuen Corona-Kranken in der russischen Hauptstadt ausmachen. Insgesamt wurden in allen Regionen Russlands fast 63.000 COVID-19-Fälle festgestellt. Der tägliche Anstieg seit mehreren Tagen liegt konstant bei rund zehn Prozent. Mehr als 40 Prozent der Neuinfektionen haben keine klinischen Krankheitserscheinungen. Im gesamten Zeitraum hat es 555 Todesfälle gegeben. Genesen sind 4891 Menschen. Die Sterblichkeitsrate liegt laut coronavirus-monitor.ru bei 0,89 Prozent, in Deutschland bei 3,53 Prozent, in den USA 5,62 Prozent, in China 5,52, in Großbritannien 13,56 und in Italien 13,4 Prozent.


Dan-news.info: Der operative Stab „Gesunde Bewegung“ der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ hat Einwohnern von frontnahen Dörfern im Süden der DVR 20 Liter Desinfektionsmittel und 1800 Mundschutzmasken sowie Windeln für bettlägerige Kranke übergeben.
Der operative Stab wurde am 1. April 2020 gebildet. Seit dem 3. April gibt es eine Hotline, wo man aktuelle Informationen über die epidemiologische Situation in der DVR erfahren kann, Erläuterungen zu präventiven Maßnahmen zur Kampf gegen den Coronavirus erhalten kann oder sich über überhöhte Preise für Lebensmittel oder Medikamente beschweren kann. Einwohner, die Hilfe brauchen oder sich in Quarantäne befinden, erfahren, wie man einen Sozialarbeiter ansprechen kann, wo man Lebensmittel liefern lassen kann.


abends:

de.sputniknews.com: Moskau weist tschechische Vorwürfe wegen Cyber-Angriffen zurück
Moskau hält die Vorwürfe der tschechischen Medien gegen Russland wegen der angeblichen Organisation von Cyber-Angriffen auf den Energie- und den Gesundheitssektor Tschechiens für unbegründet. Das sind laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, „erlogene Informationen”.
„Auf dem tschechischen Territorium werden mehrere Informationskampagnen aufgezogen, die eine starke antirussische Ausrichtung haben und die bilateralen Beziehungen erheblich beeinträchtigen“, sagte Sacharowa am Donnerstag bei einem Briefing.
„Jetzt rollt sich in einigen tschechischen Medien eine unbegründete Kampagne auf, die sich nur auf anonyme Lecks der Geheimdienste stützt: Unserem Land wird vorgeworfen, Cyber-Angriffe auf Infrastrukturobjekte im tschechischen Energie- und im Gesundheitssektor organisiert zu haben. Wir betrachten diese erlogenen Informationen als die nächste Stufe der skrupellosen Tätigkeit im Westen zur Verleumdung Russlands“, unterstrich Sacharowa.
Wenn die tschechische Seite diese Informationen bestätigen könne, dann solle sie das tun:
„Warum handeln Sie durch Lecks? Kommen Sie heraus und erzählen Sie uns davon. Wir haben eine Botschaft, die Diplomaten arbeiten. Man kann ihnen Materialien und diplomatische Noten senden… Die Regisseure dieser provokativen Aktion haben den Generator von Fake-News traditionell mit voller Kapazität gestartet“, fügte sie hinzu.
Wie in der Situation mit dem Abriss des Denkmals für Marschall Iwan Konew in Prag, „läuft der Zynismus über“.
„Für uns ist das bedauerlich“ schloss, Sacharowa. …

Standard

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