Presseschau vom 17.04.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

deutsch.rt.com: Wegen antichinesischer Hetze: Chinas Botschaft schreibt offenen Brief an BILD-Chefredakteur Reichelt
Schon seit Wochen schüren viele deutsche Medien eine offen anti-chinesische Stimmung. Besonders ins Auge sticht damit das Vorgehen der BILD. Die ständige Meinungsmache gegen China hat jetzt die chinesische Botschaft dazu veranlasst, in einem offenen Brief Stellung zu beziehen. …
https://de.rt.com/261f

Nikolai Protopopow: April 1945: Warum stoppt der Sowjetmarschall seine Truppen vor Berlin?
Die letzte strategische Offensive der Roten Armee im Großen Vaterländischen Krieg beginnt am 16. April 1945. Drei Wochen wird die Schlacht um Berlin dauern, bis zur totalen Kapitulation des faschistischen Deutschlands. Doch bevor Marschall Schukow seine Soldaten in den letzten Befreiungsschlag schickt, gibt er das Kommando: Stopp! …
https://sptnkne.ws/CdnK

Marcel Joppa: 21 Millionen Tote – Fake News über Chinas Corona-Verlauf?
Immer wieder tauchen Theorien auf, ob die Zahl der Corona-Toten in China nicht höher liegen müsse. Zuletzt hatten Journalisten der „Epoch Times“ nahegelegt, die Volksrepublik habe tatsächlich bis zu 21 Millionen Todesopfer. Belegt werden sollte das mit Zahlen chinesischer Mobilfunkanbieter. Auch deutsche Medien berichteten. Hier ein Faktencheck. …
https://sptnkne.ws/Cdyr

Sebastian Range: Bild-Zeitung vs. China: Chefredakteur Julian Reichelt schreibt sich faktenfrei in Rage
Schlagabtausch zwischen der Bild-Zeitung und der chinesischen Botschaft: Die Zeitung möchte Peking die Kosten für die Corona-Pandemie in Rechnung stellen, was die Botschaft nicht unkommentiert stehen lassen wollte. Nun kontert Bild-Chefredakteur Reichelt – mit hanebüchenen Vorwürfen. …
https://de.rt.com/263a


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Italien erwartet weitere russische Flugzeuge mit Beatmungsgeräten – Außenminister Di Maio
Laut dem italienischen Außenminister Luigi Di Maio erwarten die Behörden in den kommenden Wochen die Ankunft weiterer russischer Flugzeuge mit humanitärer Hilfe, die unter anderem Beatmungsgeräte umfassen wird.
Nach Angaben von Di Maio seien seit dem 22. März fünf Flugzeuge mit humanitärer Hilfe aus Russland in Italien eingetroffen.
„Das sind 330.000 Masken, 1000 Schutzanzüge, 10.000 Schnelltests, 100.000 gewöhnliche Tests, ein Labor für Analysen, drei Systeme zur Desinfektion von Oberflächen, drei Stationen zur Desinfektion großer Flächen und zahlreiche Beatmungsgeräte. Die Ankunft der neuen Beatmungsgeräte wird in den kommenden Wochen erwartet“, sagte Di Maio während einer Videokonferenz.
Dabei sprach der italienische Außenminister auch von der Hilfe anderer Länder, darunter China und den USA, die nach Italien Fachärzte zur Bekämpfung der Corona-Pandemie geschickt hatten. Er listete auch sorgfältig die Hilfe von verschiedenen EU-Ländern auf und erinnerte an 10.000 Schutzmasken aus Litauen und an „Thermometer für Fernmessung und Desinfektionsmittel“ aus Lettland.
Di Maio lehnte jedoch die Möglichkeit ab, dass die Unterstützung eines gewissen Landes das „Panorama der Allianzen, zu denen Italien historisch und kulturell gehört“, ändern könnte. Er nannte dies „undenkbar“ und betonte, dass Italien Unterstützung aus der ganzen Welt bekomme.
In der letzten Woche hatte sich der italienische Generalstabschef Enzo Vecciarelli bei den russischen Militärs für ihre Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus bedankt. …

wpered.su: Am 22. April wird in der DVR die Aktion „Eine rote Nelke für Lenin“ stattfinden
Sehr geehrte Genossen, Veteranen, Jugend, Verteidiger der DVR und Arbeiter al
ler Bereiche!
Am 22. April 2020 ist der 150. Geburtstag W. I. Lenins. Dieses Jubiläumsdatum wird in der
Mehrzahl der Länder der Welt begangen. Auf dieses Datum haben sich die Einwohner von Donezk einige Jahrzehnte vorbereitet.
Am 22. April 1970 wurde bei einer vieltausendköpfigen Oblastkundgebung eine „Zeitkapsel“ mit einem Aufruf an die Jugend des Jahres 2020 installiert. Gemäß dem Vermächtnis soll die Platte, unter der sich die „Zeitkapsel“ befindet, am 22. April 2020 entfernt werden. Der Inhalt der Botschaft an die Jugend des Jahres 2020 soll am 150. Geburtstag W. I. Lenins veröffentlicht werden.
Aber die Lage in der Republik und in der Welt, die Maßnahmen zur Verhütung der globalen Epidemie auf der Erde des Donbass erlauben es derzeit nicht, Veranstaltungen unter persönlicher Anwesenheit einer großen Zahl von Bürgern durchzuführen.
Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik ruft alle, denen die Erinnerung an W. I. Lenin teuer ist, auf, in allen Städten der DVR am 22. April 2020 zwischen 12 Uhr und 12:30 Uhr mit einer roten Nelke zu den Lenin-Denkmälern zu gehen und die Blumen am Fuß der Monumente niederzulegen. Die Aktion „Eine rote Nelke für Lenin“ soll individuell durchgeführt werden, ohne Menschenansammlungen, unter Einhaltung der sozialen Distanz und mit Mundschutzmasken.
Wir schlagen vor, an diesem Tag an Häusern, Balkonen, in Fenstern rote Fahnen als Symbol des Gedenkens der Generationen, als Symbol des Glaubens und der Fortsetzung des Wegs des Aufbaus eines sozialistischen Sowjetstaats, der vom großen Wladimir Iljitsch Lenin für die Menschheit benannt und als erstes praktisch umgesetzt wurde, aufzuhängen.
Das Zentralkomitee der KP der DVR



de.sputniknews.com:
Xi Jinping: „Zusammenarbeit Russlands und Chinas wird durch Covid-19-Bewährungsprobe noch fester“
Die Bewährungsprobe durch die Covid-19-Epidemie wird laut dem chinesischen Staatschef Xi Jinping die Zusammenarbeit zwischen Russland und China noch fester machen. Dies sagte er in einem Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
„Russland und China sollten neue, flexible und vielfältige Optionen für die Zusammenarbeit zur Verhütung, Kontrolle und Normalisierung der Epidemie-Situation untersuchen und die kontinuierliche Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit fördern“, sagte Xi Jinping, dessen Worte vom chinesischen Zentralfernsehen zitiert werden.
Er betonte zudem, dass „die strategische Zusammenarbeit zwischen Russland und China durch die Bewährungsprobe durch die Epidemie noch stärker werden und die Freundschaft der Völker beider Länder sich von Tag zu Tag weiter festigen wird“.

wpered.su: 100 Jahre Komsomol des Donbass!
In den flammenden Gefechten der Revolution, in harten Kämpfen mit den Klassenfeinden wurde der Leninsche Komsomol geboren und erhielt seine Feuertaufe.
Im März 19
18 fand in Charkow der erste Kongress von Kreisen der proletarischen Jugend der III. Internationale der Donezko-Kriworoshskaja-Republik statt. Der Kongress rief die Jugend auf, in die Reihen der Roten Armee einzutreten, um gegen die Feinde der proletarischen Revolution zu kämpfen. Aber das gewählte Komitee konnte die Arbeit nicht ausbauen: Der Angriff der Weißgardisten begann und alle Mitglieder des Komitees gingen an die Front. „Zu den Waffen, Genossen!“ riefen die Verbände der proletarischen Jugend auf. Hunderte von jungen Männern und Frauen traten in die Kampfabteilungen von Jusowka, Gorlowka, Makejewka, Lugansk, Altschewsk, Slawjansk, Mariupol ein.
Am 29. Oktober 1918 wurde in Moskau der erste Allrussische
Kongress der Verbände der Arbeiter- und Dorfjugend eröffnet. Die gesamte Arbeit des Kongresses erfolgte unter der ideologischen Führung W. I. Lenins.
Am 26. Juni 1919 wurde in der Kiew der erste Kongress des Kommunistischen Jugendverbands der Ukraine eröffnet. Die Delegierten schlugen sich durch die Fronten des Bürgerkriegs zum Kongress durch. Deshalb kamen von 150 gewählten Delegierten nur 70 aus 40 Komsomolorganisationen der Republik, die in ihren Reihen etwa 9000 junge Männer und Frauen vereinten. Zum Ehrenvorsitzenden des Kongresses wählten die Delegierten W. I. Lenin.
Unter dem Einfluss der Beschlüsse der ersten Kongresse des Russischen Kommunistischen Jugendverbands und des Kommunistischen Jugendverband der Ukraine begannen die Zellen des Komsomol stürmisch anzuwachsen. Im Juli 2019 entstand eine Komsomolzelle in Grischino (Krasnoarmejsk), die von Kirill Moskalenko geleitet wurden, der in der Zukunft zu einem herausragenden Heerführer, Marschall der Sowjetunion wurde. Zur gleichen Zeit begannen Zellen des Komsomol an der Jusowker Grube „Wetka“ (Gorkij-Grubenverwaltung) aktiv zu werden.
Nach der Vertreibung der Denikin-Armee vom Territorium des Donbass weitete sich die Aktivität zur Vereinigung der Jugend in Komsomol-Zelle stark aus. Von Februar bis März 1920 organisierten sich Zellen im Jusowskij-Metallwerk, den Gruben „Smoljanka“, „Lidijewka“, Ruttschenkowo, in anderen Bezirken und Städten des Donbass.
Am 16. April 1029 fand in den Räumen des Lugansker Stadttheaters der erste Kongress des Komsomol des Donbass statt. Bei ihm waren 2015 Delegierten, die 7000 Komsomolzen aus 225 Zellen vertraten, anwesend. Die Beschlüsse des ersten Kongresses des Komsomol des Donbass waren auf die aktive Beteiligung der jungen Donbasser an der Stärkung der Sowjetmacht und der Beseitigung des wirtschaftlichen Niedergangs gerichtet. So begann der ruhmreiche, heldenhafte, schöpferische Weg der Komsomolorganisation des Donbass.
In den Jahren der Sowjetmacht stärkten Millionen junger Männer und Frauen der Donezker und Lugansker Oblast, die den einheitlichen Komsomol des Donbass bildeten, mit ihrer Arbeit und ihrem Heldentum die Macht unserer Sowjetischen Heimat, schufen ihre Ehre und ihren Ruhm.
Aus Anlass des 15. Jahrestags der Gründung der Donezker Komsomolorganisation und ihrer herausragenden Verdienste an der Front des sozialistischen Aufbaus, besonders in der Sache der Entwicklung der Technik, im Kampf für die Umsetzung der Programme zur Kohleförderung Metallverhüttung, beschloss das Zentrale Exekutivkomitee der UdSSR, die Donezker Komsomolorganisation mit dem Lenin-Orden auszuzeichnen.
Aus dem ruhmreichen Komsomol des Donbass kommen viele Organisatoren und Beteiligte der Schaffung der Donezker Volksrepublik. Veteranen des Komsomol geben auch heute ihre Erfahrung der schaffenden Arbeit und des Staatsaufbau an die junge Generation von Einwohnern des Donbass weiter. Der Komsomol hat seine Arbeit im Donbass nie eingestellt: weder in den Jahren der faschistischen Besatzung noch in den Jahren der nationalistischen Umnebelung. Komsomolzellen sind in vielen Städten und Bezirken der Donezker Volksrepublik aktiv. In die Reihen der Verteidiger unserer Heimat, der DVR, kamen nicht wenige junge Menschen mit Komsomol- oder Parteibuch. Einige von ihnen gaben ihr Leben und ihre Gesundheit für die Ideale, die von ihren Urgroßeltern, Großeltern und Eltern ausgerufen und umgesetzt worden waren. Viele verteidigen den Willen des Volks des Donbass, den Willen, der auf dem allgemeinen Referendum im Mai 2014 zum Ausdruck gebracht wurde.
Im Namen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik und in meinem eigenen als Mitglied und aktiver Komsomolze in den 1960er bis 1990er Jahren gratuliere ich den Komsomolzen aller Generationen zum Jubiläum – zum 100. Jahrestag der Gründung des Komsomol des Donbass!
Von ganzem Herzen gratuliere ich den Veteranen des Komsomol, die dem Eid der Traue zum arbeitenden Volk, den sie in jungen Jahren abgelegt haben, treu geblieben sind! Wir hatten und Ziele und Werte und wir glaubten an eine helle Zukunft. Aber wir glaubten nicht nur daran! Wir arbeiteten an der Erreichung dieser Zukunft, stellten das persönliche Wohlergehen zugunsten der gemeinsamen Sache zurück.
Ich gratuliere allen, die heute die Wertschätzung und die guten Gefühle bezüglich ihrer Komsomolvergangenheit bewahrt haben, die die Kraft finden, die Verantwortung übernehmen und den Wunsch haben, ihre Erfahrung an die junge Generation weiterzugeben.
Erfolg Euch und Euren Familien, Veteranen und Jugend, Komsomolzen des 20. und des 21. Jahrhunderts, Kraft und Begeisterung bei der Verteidigung und beim Aufbau unserer souveränen Donezker Volksrepublik!
Der Erste Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei der DVR Boris Litwinow


de.sputniknews.com: US-Navy wirft iranischer Marine „gefährliche Manöver“ im Persischen Golf vor
Iranische Schnellboote haben in der Nähe von US-Kriegsschiffen im Persischen Golf zu gefährlich manövriert. Das teilte das zentrale Kommando der US-Marine am Donnerstag in Washington mit.
„Elf Schnellboote der Islamischen Revolutionswächter absolvierten gefährliche und herausfordernde Manöver vor den US-Schiffen ‚USS Lewis B. Puller‘, ‚USS Paul Hamilton‘, ‚USS Firebolt‘, ‚USS Sirocco‘, ‚USCGC Wrangell‘ und ‚USCGC Maui‘, als diese und Hubschrauber AH-64E Apache des US-Heeres eine gemeinsame Operation im internationalen Gewässer im Norden des Persischen Golfes durchgeführt hatten“, hieß es in der Mitteilung.
Einige iranische Boote hätten US-Schiffe mit hoher Geschwindigkeit auf extrem geringer Distanz – von 45 bis 10 Metern – abzudrängen versucht. Die US-Schiffe hätten die iranische Seite per Funk und mehrmals mit Signalpfeifen gewarnt.
Den Angaben zufolge hatten sich die Iraner erst nach einer Stunde per Funk gemeldet und ihre Manöver beendet.

vormittags:

wpered.su: Erklärung der Freundschaftsgesellschaft „Donbass – Kuba“ im Zusammenhang mit der Verschärfung der Blockade der Insel der Freiheit von Seiten der USA
Sehr geehrte Genossen!
Die Trump-Administration verschärft konsequent die Blockade Kubas. So wollen die USA einen Regimewechsel auf der Insel der Freiheit näher bringen und
und sich die Hände in Bezug auf andere lateinamerikanische Länder, deren Regierungen Havanna unterstützt, freimachen. Die amerikanischen Sanktionen haben dem kubanischen Volk bereits unermessliches Leid gebracht, aber unter Bedingungen der Coronaviruspandemie bringen sie eine noch größere Bedrohung. Heute hat Kuba ernsthafte Schwierigkeiten beim Erhalt notwendiger Medikamente und medizinischer Ausrüstung, was sich zu einem sehr großen Teil durch den nicht endenden ökonomischen und politischen Druck Washingtons erklärt. Dennoch helfen kubanische Ärzte weiter selbstlos Kranken in vielen Ländern der Welt. Wir fordern eine sofortige Aufhebung der amerikanischen Maßnahmen, die das Leben und die Gesundheit der Kubaner gefährden!
Stoppt die Blockade Kubas!
Freundschaftsgesellschaft „Donbass – Kuba“


de.sputniknews.com: Fast doppelt so viele wie am Donnerstag: Knapp 4600 Corona-Tote in den USA an einem Tag
In den USA ist eine Rekordzahl von Toten registriert worden, bei denen das Coronavirus nachgewiesen worden war. Das geht aus den aktuellen Daten der Johns-Hopkins-Universität hervor, die anhand föderaler und örtlicher Statistiken sowie anderer Quellen erstellt wurden.
Nach neuesten Angaben der Universität sind seit Donnerstag binnen 24 Stunden 4591 Menschen gestorben und 31.451 Neuerkrankungen verzeichnet worden. Die Sterblichkeitskennziffer pro Tag ist somit doppelt so hoch wie bisher.
Bis Mittwochabend (Ortszeit 21.00 Uhr/03.00 Uhr MESZ) hatten die Experten der Universität 2494 Todesfälle binnen 24 Stunden verzeichnet. Der vorherige Höchstwert war demnach am Dienstag mit 2303 Toten erreicht worden.
In den USA sind nach dem Stand von 00:38 Uhr MESZ insgesamt mehr als 671.000 Ansteckungen mit dem Sars-CoV-2 und 33.284 Todesfälle registriert worden.
Nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump verbessert sich die Situation jedoch langsam. Er plant, demnächst in 29 US-Bundesstaaten die wegen der Corona-Epidemie angeordneten Einschränkungen aufzuheben.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Am 1
6. April 2020 wurde kein Beschussvon Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 16. April 3:00 Uhr bis 17. April 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 3.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Jasinowataja, Wesjoloje, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks).
Infolge des Beschusses von Seiten der BFU wurde ein Schaden an der Verglasung des Waggondepots in Jasinowataja festgestellt.
Wir merken an, dass gestern der erste Austausch festgehaltener Personen in diesem Jahr erfolgreich verlaufen ist.

Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 10.
Wir erinnern daran, dass die Zahl derGeschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 7.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
„Es gibt keine Limits“: Russischer Botschafter über Beziehungen und Militärkooperation mit EU
Russlands ständiger Vertreter bei der EU, Wladimir Tschischow, hat sich gegenüber der „Welt“ zum Verhältnis zu Brüssel geäußert. Dabei sagte er, Moskau erwäge, die europäische Verteidigungsunion zu unterstützen.
Mit Hinblick auf die aktuellen Beziehungen zwischen Russland und der EU sagte Tschischow: „Sie haben sich auf abnorm niedrigem Niveau stabilisiert nach der Verhängung von unilateralen Strafmaßnahmen – die die Europäer Sanktionen nennen – gegen mein Land.“
Gemeinsame Interessen
Es sei notwendig, die Beziehungen wieder zu normalisieren und stärker miteinander zu arbeiten. „Wir hatten ja gut funktionierende Strukturen, die unsere Partnerschaft lenkten, wie etwa regelmäßige Treffen auf allen Ebenen“, erläuterte er. Die EU und Russland hätten gemeinsame Interessen: beispielsweise im Handel oder Anti-Terror-Kampf.
„Ich bin vorsichtig optimistisch, dass sich unsere Beziehungen in absehbarer Zukunft wieder verbessern werden“, sagte der russische EU-Botschafter ferner.
Minsker Abkommen
Auf die Frage, ob Moskau dazu bereit sein müsste, das Minsker Abkommen umzusetzen, erläuterte Tschischow:
„Wenn Sie Ihre Erinnerungen aufgefrischt hätten, dann würden Sie gesehen haben, dass Russland in den Abkommen kein einziges Mal erwähnt wird. Es liegt an den Parteien – in Kiew und im Donbass –, ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Es war grundfalsch, den inneren Konflikt in der Ukraine mit den EU-Russland-Beziehungen zu verknüpfen.“
Er betonte dabei, Russland habe ebenso wie Deutschland und Frankreich konstruktiv an dem Minsker Abkommen mitgearbeitet. Aber nach der Signierung seien die unilateralen Maßnahmen gegen Russland noch weiter verschärft worden: „Das ist doch absurd.“ Dem fügte Tschischow hinzu: „Die EU sollte Russland lieber als Retter des Donbass betrachten – vor ukrainischen Ultranationalisten und Neonazis.“
Zusammenarbeit ist „die einzige Option“
Laut Tschischow sind Russland und die EU zwei Pfeiler der eurasischen Zivilisation. Um vor dem Hintergrund aufsteigender ökonomischer Mächte wie China, Lateinamerika und „irgendwann auch Afrika“ den politischen und wirtschaftlichen Einfluss behalten zu können, sei eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland „die einzige Option für die EU“. Dazu gehöre auch die Bildung eines gemeinsamen wirtschaftlichen und humanitären Raumes von Wladiwostok bis Lissabon.
„Es gibt keine Limits für unsere Zusammenarbeit“, betonte der Botschafter.
„Die EU beurteilt mein Land oftmals ungerecht. Nun gut, das geht auf ihr Konto. Aber für Russland bleibt die EU trotzdem ein strategischer Partner – zumindest potenziell.“
Ferner sagte er: „Unsere Volkswirtschaften sind strukturell gegenseitig ergänzend.“ Tschischow verwies unter anderem darauf, dass Moskau trotz der unilateralen EU-Maßnahmen gegenüber Russland seit langem eine grenzüberschreitende Kooperation mit Schweden, Polen, Finnland und den baltischen Staaten habe. Diese transnationale Zusammenarbeit solle die Grenzregionen bei Migrationsmanagement, Tourismus, Wirtschaftsausbau und Umweltschutz stärken.
Demnach arbeiten Russland und die EU unter anderem im Bereich Anti-Terror-Kampf und Kriminalprävention zusammen.
Vor kurzem habe eine Delegation aus Russland mit Europol in Den Haag über eine noch intensivere Zusammenarbeit beraten. „Wir sind bereit, auch über Künstliche Intelligenz und den Vorschlag der EU-Kommission für einen ‚Green Deal‘ zu sprechen“, sagte er.
Zusammenarbeit in außen- und sicherheitspolitischen Fragen
Die euroatlantische Sicherheitsarchitektur befindet sich Tschischow zufolge „in einer schweren Krise“.
Russland hat der EU trotz der angespannten Beziehung zueinander angeboten, sich an der europäischen Verteidigungsunion Pesco zu beteiligen. „Wir sind für die Zusammenarbeit mit Pesco offen“, sagte Tschischow. Grundsätzlich sehe Moskau die verstärkte Zusammenarbeit der Europäer in der Verteidigungspolitik nicht als Problem:
„Vorstellbar wäre beispielsweise, mit der EU bei der Cyberabwehr oder im Logistik-Bereich zusammenzuarbeiten, oder unsere Truppen und Fachleute könnten EU-Operationen in Drittländern unterstützen.“
PESCO
PESCO (Permanent Structured Cooperation; zu dt.: Ständige Strukturierte Zusammenarbeit) bezeichnet die im Dezember 2017 ins Leben gerufene Zusammenarbeit der EU-Mitgliedstaaten, die sich in der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) besonders engagieren wollen. Insgesamt soll es 47 Projekte geben, von denen einige bereits laufen. Dabei geht es etwa um den Aufbau eines Sanitätskommandos sowie die Entwicklung von Prototypen für Infanteriefahrzeuge.

Dnronline.su: Zum Stand am 17. April gibt es in der DVR 32 bestätigte Fälle von Infektionen mit COVID-19. Dies teilte die Gesundheitsministerin Olga Dolgoschapko mit.
In den letzten 24 Stunden wurden 14 weitere Personen unter Beobachtung genommen, davon sind 12 im Krankenhaus, zwei in häuslicher Quarantäne.
Insgesamt befinden sich 8786 Personen unter Beobachtung. Davon 251 stationär, in häuslicher Quarantäne 8535 (davon haben 7433 die Staatsgrenze überquert und befinden sich deswegen in Quarantäne). 58 Personen wurden aus der Quarantäne im Krankenhaus entlassen.


de.sputniknews.com:
Nach gekürztem Szenario: ISS-Rückkehrcrew wird aus Landekapsel zurückgeholt und ärztlich betreut
Der russische Kosmonaut Oleg Skripotschka und die US-amerikanischen Astronauten Jessica Meir und Andrew Morgan haben am Freitag mit Hilfe eines Rettungsteams die Landekapsel des Raumschiffes Sojus MS-15 verlassen, mit der sie nach dem Einsatz an Bord der Internationalen Raumstation (ISS) zur Erde zurückgekehrt sind.
Dies wurde auf der Webseite der Weltraumbehörde Roskosmos mitgeteilt.
Die Crew hatte um 00:43 MESZ von den in der Raumstation verbliebenen russischen Kosmonauten Anatoli Iwanischin und Iwan Wagner sowie dem US-amerikanischen Astronauten Chris Cassidy Abschied genommen und die Umsteigeluken des Raumschiffes geschlossen. Um 03:53 Uhr war die Sojus von der ISS abgekoppelt worden. Die Triebwerksanlage wurde um 06:22 Uhr MESZ zum Bremsmanöver eingeschaltet, worauf das Raumschiff abzusteigen begann und sich daraufhin in einzelne Module bzw. Teile trennte. Der Hauptfallschirm öffnete sich, die Landung erfolgte um 07:16 Uhr MESZ.
Angesichts der Corona-Pandemie wird die Evakuierung der ISS-Crew nach einem gekürzten Szenario durchgeführt: Die Crew-Mitglieder werden demnach nicht in einem speziellen Zelt, sondern bereits in Hubschraubern ärztlich untersucht, die sie zum nächstgelegenen Flugplatz in Baikonur bringen sollen. Skripotschka wird am selben Tag zum Flugplatz Tschkalowski bei Moskau geflogen. Seine US-Kollegen werden zuerst über Land nach Kysylorda (Kasachstan) gebracht und von dort aus in die USA geflogen.
Skripotschka und Meir waren am 25. September 2019 zusammen mit dem ersten Astronauten der VAE, Hassa al-Mansuri, auf der ISS eingetroffen. Letzterer hatte etwas mehr als eine Woche an Bord der Raumstation verbracht und war mit dem Raumschiff Sojus MS-13 zur Erde zurückgekehrt, in dem Andrew Morgan am 20. Juli 2019 angekommen war.
Die zurückgekehrte ISS-Crew hat Knochengewebe mitgebracht, das mit einem Spezialdrucker aus der Produktion des Unternehmens 3D-Bioprinting Solutions an Bord der ISS gedruckt worden war. Das Material soll Wissenschaftlern übergeben und später Laborratten eingepflanzt werden.


Lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR hat einen Erlass „Über die Verwendung der Bezeichnung „Stadt Woroschilowgrad“ unterzeichnet. Dieser Erlass sieht vor, dass die Bezeichnung neben der Bezeichnung „Stadt Lugansk“ bei Gedenkveranstaltungen im Zusammenhang mit dem Großen Vaterländischen Krieg verwendet werden kann.
Lugansk trugt den Namen Woroschilowgrad – nach dem Marschall der Sowjetunion Kliment Woroschilow – von 1935 bis 1959 und von 1970 bis 1990.

nachmittags:

dan-news.info: Die Staatsduma der RF hat heute ein Gesetz über vergünstigte Bedingungen für Einwohner der DVR und der LVR beim Erhalt der russischen Staatsbürgeschaft beschlossen und damit die Gebühren für sie abgeschafft. Dies teilt die russische Nachrichtenagentur „Interfax“ mit.
Bisher mussten Gebühren von 3500 Rubel gezahlt werden.


de.sputniknews.com: Mehr als drei Millionen Corona-Tote: UN-Experten mit Schreck-Prognose für Afrika
Laut dem neusten Bericht der Wirtschaftskommission für Afrika der Vereinten Nationen können bei einer raschen Ausbreitung des Coronavirus 300.000 bis 3,3 Millionen Afrikaner an der neuen Lungenkrankheit sterben.
„Es können 300.000 bis 3,3 Millionen Bewohner Afrikas an Coronavirus sterben“, hieß es in dem Bericht.
Die Autoren des Berichts betonten auch, dass die Anzahl der Corona-Opfer von den Maßnahmen abhängen werde, die von den Ländern des afrikanischen Kontinents getroffen werden sollten, um die „Ausbreitung des Virus zu stoppen“. Im besten Fall rechne man mit 122,8 Millionen Infizierten, wobei 2,3 Millionen davon eine stationäre Behandlung benötigen würden. Falls die Länder keine Vorbeugungsmaßnahmen ergreifen würden, werde sich der ganze Kontinent anstecken – dabei rechne man mit 1,2 Milliarden Corona-Infizierten.
UN-Experten wiesen auch darauf hin, dass Afrika „besonders anfällig“ für das Virus sei, weil 56 Prozent der Stadtbevölkerung, mit Ausnahme der nordafrikanischen Länder, in übervölkerten Elendsvierteln leben, wo Antisanitarie herrsche. Gleichzeitig seien 71 Prozent der Afrikaner informell beschäftigt und könnten nicht von zu Hause aus arbeiten. Dem Bericht zufolge seien auf dem Kontinent solche Krankheiten wie Tuberkulose und HIV/AIDS unter der Bevölkerung sehr verbreitet, was sich auf die Zahl der Toten negativ auswirken könnte.
Nach Schätzungen der UN-Wirtschaftskommission für Afrika werde die Ausbreitung des Coronavirus die wirtschaftliche Lage in afrikanischen Ländern negativ beeinflussen und den Rückgang des Wirtschaftswachstums um 1,8 Prozent im besten Fall und um 2,6 Prozent im schlimmsten Fall hervorrufen. Experten zufolge werden dabei 27 Millionen Menschen ins Elend geraten.
Zuvor hatten die UN-Experten gewarnt, dass „das Virus in Afrika Millionen Menschenleben fordern könnte“. Ihnen zufolge ist der prognostizierte „Flächenbrand“ immer noch nicht ausgebrochen.
Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität seien die nordafrikanischen Länder wie Tunesien, Ägypten, Algerien und Marokko am stärksten auf dem afrikanischen Kontinent betroffen.

Dan-news.info: Das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin hat die Festveranstaltungen zum 75. Jahrestag des Siegens im Großen Vaterländischen Krieg auf eine Zeit nach der Stabilisierung der epidemiologischen Lage in der Republik verschoben.
„Es wurde entschieden, die Festveranstaltungen zu Ehren des 75. Jahrestags der Großen Sieges zu verschieben. Sobald sich die Lage stabilisiert, werden die Militärparade und das „Unsterbliche Regiment“ stattfinden. Wir werden auf jeden Fall alle geplanten Veranstaltungen im Rahmen des Jahres des Großen Sieges durchführen, kein einziger Veteran des Vaterländischen Kriegs wird unbeachtet bleiben“, sagte Puschilin auf einer Sitzung des behördenübergreifenden Stabs zur Bekämpfung des Verbreitung der Coronavirusinfektion.
Im Zusammenhang mit der epidemiologischen Situation wird es auch am Tag der Republik am 11. Mai keine Massenveranstaltungen geben.


de.sputniknews.com:
Venezuela bekommt indigenen heiligen Stein aus Deutschland zurück
Venezuela hat aus Deutschland nach mehr als 20 Jahren einen Stein zurückbekommen, der venezolanischen Indigenen heilig ist. Dies verkündete der Präsident des Landes, Nicolas Maduro, am Freitag auf Twitter.
Beim Heiligtum handelt es sich um den sogenannten Kueka-Stein, der aus dem Gebiet des indigenen Volkes der Pemon im venezolanischen Naturreservat der Gran Sabana stammt.
Der 35 Tonnen schwere Felsbrocken wurde trotz der Proteste der Indigenen Ende 1998 aus Venezuela abtransportiert und am 24. Februar 1999 als Kunstobjekt im Tiergarten Berlin installiert.
Maduro feierte die Rückkehr der „Großmutti Kueka“. Der Stein sei in einem venezolanischen Hafen angekommen und soll zurück ins Gebiet der Pemonen im Süden des Landes gebracht werden.
Die Demontagearbeiten und die Vorbereitung zum Transport des Steins zurück nach Südamerika hatten am 20. Januar 2020 begonnen.

armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 11. bis 17. April 2020
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer dreimal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In
Richtung Donezk haben Straftruppen aus der 54. und 28. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Majstrenko und Martschenko Jasinowataja, Wesjoloje und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit Abwehrgeschützen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Während des Beschusses auf Jasinowataja wurde die Verglasung eines Waggondepots beschädigt.
In der letzten Woche haben die BFU 70-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Waffen. Auf 26 Ortschaften der Republik hat der Gegner mehr als 900 Geschosse abgefeuert, darunter 60 122mm-Artilleriegranaten und 143 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm.
Durch Beschuss von Seiten der BFU wurde ein Zivilist verletzt, es wurden 22 Häuser und Objekte der zivilen Infrastruktur in Staromichajlowka, Jasnoje, Signalnoje sowie den Siedlungen des Gagarin-Bergwerks und des Trudowskaja-Bergwerks beschädigt.
Alle Informationen werden mit Fotos und Videos an die Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft übergeben, um Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Kaschtschenko. Martschenko, Majstrenko, Kokorjew, Schapowalow, Gontscharuk und Subanitsch einzuleiten.
Trotz der Versuche des Kommandos der Besatzungsoperation, das moralisch-psychische Niveau der ukrainischen Kämpfer anzuheben, fällt der Kampfgeist der ukrainischen Terroristen weiter ab, wovon die Ergebnisse von Überprüfungen durch Kommissionen aus dem Stab der OOS zeugen.
Diesen Sachverhalt bestätigte auch der Leiter der Hauptabteilung für moralisch-psychische Versorgung der ukrainischen Streitkräfte Gruntkowskij bei einem Bericht an den neuen Leiter des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte Kornejtschuk.
Im einzelnen haben Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes im Zeitraum vom 1. bis 15. April in der 58. Panzergrenadierbrigade 30 Protokolle wegen Genuss von Alkohol durch Kämpfer der Einheit aufgenommen, drei wurden unter Drogeneinfluss stehend festgenommen. Gegen fünf wurden Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen bewaffnetem Raubüberfall auf die Zivilbevölkerung auf von den ukrainischen Streitkräften besetztem Territorium.
Die schwierigste Situation wurde in der 28. Brigade gesehen, wo 14 Fälle von Drogengenuss entdeckt wurden. Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes haben 26 Protokolle wegen Alkoholmissbrauch durch Soldaten der Brigade aufgenommen.
Außerdem erleiden erleiden die ukrainischen Besatzer weiter
nicht kampfbedingte Verluste infolge des Geratens auf Sprengeinrichtungen, Verletzungen von Sicherheitsregeln sowie wegen Genuss von Alkohol und Drogen.
In der letzten Woche betrugen die Verluste des Gegners in der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ elf Tote und 15 Verletzte, darunter:
in der 10. Gebirgssturmbrigade zwei Verletzte, drei Tote;
in der 58. Panzergrenadierbrigade drei Verletzte, zwei Tote;
in der 28. mechanisierten Brigade zwei Verletzte, fünf Tote.
Die bedauerliche Statistik der Verluste der letzten Woche krönten die Spezialoperationskräfte mit ihren Kennziffern. Am 14. April starb ein Kämpfer bei Schießübungen mit Mörsern auf dem Militärübungsplatz Iwanowka in
folge der Detonation eines Mörsergeschosses im Lauf eines Mörsers neuer Art, acht wurden verletzt.
Außerdem erlitt ein Kämpfer der 54. Brigade, Unterfeldwebel Roman Sergejewitsch Choroschin, geb. 1994, in
folge eines Konflikts zwischen Soldaten vor dem Hintergrund persönlicher Abneigung beim Trinken von Alkohol im Gebiet von Werchnetorezkoje eine Schussverletzung am linken Unterarm.
Wir schließen nicht aus, dass der Stab der OOS diesen Verlust als Ergebnis von Besch
uss darstellen wird.
Der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Sokolow, dem Krawtschenko befohlen hat, sich persönlich um die Lage der Dinge in der 128. Gebirgssturmbrigade zu befassen und über die Lage der Dinge zu berichten, hat den Verantwortungsbereich der Brigade besucht. Sein Besuch hängt mit einem Bericht über die regelmäßig gewordenen Fälle von Festnahmen von Soldaten der Brigade, die am Verkauf von Treibstoff sowie an der Einnahme und Verbreitung von Drogen beteiligt sind, durch Vertreter des SBU und des militärischen Rechtsordnungsdienstes zusammen.
Allein in der letzten Woche wurden fünf Soldaten des 108. Bataillons der Brigade von Mitarbeitern des militärischen Rechtsordnungsdienstes wegen Alkoholmissbrauchs und Drogenhandel festgenommen.
Außerdem haben Mitarbeiter des SBU zwei Soldaten, die den Verkauf von fünf Tonnen Dieseltreibstoff an die örtliche Bevölkerung im Gebiet von Wolnowacha organisiert haben, fest
genommen.
So sinkt
das Niveau der militärischen Disziplin in der 128. Brigade trotz der vom Brigadekommandeur Gontscharuk eingeführten Strafzahlungen und Arrest für Verstöße weiter ab.
Um Unruhen und sich häufende Fälle von Desertion zu verhindern verheimlicht der Kommandeur der 28. Brigade Martschenko gegenüber dem Personal eine Verfügung Krawtschenkos über die Vers
chiebung der Ablösung aus der OOS-Zone auf unbestimmte Zeit. Außerdem hat die Massenhysterie vor dem Hintergrund der Ausbreitung des Coronavirus in der Zone der Operation Einfluss auf die Disziplin. Im Zusammenhang damit gab es in der 28. mechanisierten Brigade einen Aufstand von Soldaten, deren Zeitverträge endeten. Diese Kategorie von Soldaten wurde auf andere Planstellen gesetzt, in der Folge nahm ihr Sold ab, aber die Aufgaben blieben die gleichen. Neben der Verschiebung der Rotation und dem Verbot von Urlaub für die Soldaten sind entscheidende Faktoren beim Absinken des Niveaus der militärischen Disziplin ein Verbot des Brigadekommandeurs, den Stationierungsort des Truppenteils ohne seine Erlaubnis zu verlassen, und die Einführung einer Kasernierung bis zum Ende der Quarantänemaßnahmen. Diese Beschränkungen haben nicht das erwartete Ergebnis gezeigt, sondern nur die Zahl der Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils vergrößert.
Die 28. mechanisierte Brigade führt nach wie vor bei der Zahl der Fälle von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils und beim nicht zufriedenstellenden Niveau der militärischen Diszplin.
So ist nach Informationen unserer Quellen im Zusammenhang mit den zahlreichen Fällen von Flucht von Soldaten mit der Waffe am 13. April eine komplexe Kommission unter Leitung des Kommandeurs der OOS in der 28. Brigade eingetroffen. Bei der Arbeit der Kommission wurden das regelwidrige Fehlen von vier Soldaten des 1. Bataillons sowie ein Fehlbestand von zwei AK-74-Maschinenpistolen und mehr als 2000 Patronen festgestellt.
Insgesamt wurden in der letzten Woche in der operativ-taktischen Gruppe „Ost“ sieben Fälle von eigenmächtigem Verlassen der Positionen durch Soldaten festgestellt, drei davon mit der Waffe. Der Kommandeur des Verbandes Martschenko wurde in den übergeordneten Stab einbe
stellt, um von einer Attestierungskommission daraufhin überprüft zu werden, ob er für die eingenommene Funktion geeignet ist.
Wegen des geringen Niveaus der militärischen Diszplin in der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ und der Unfähigkeit Sokolows, Ordnung in die ihm unterstellten Verbände zu bringen sowie wegen der provokativen Beschießungen des Territoriums der DVR während des Besuchs des Präsidenten Selenskij in der OOS-Zone hat der Kommandeur der Vereinigten Kräfte Najew die Arbeit einer komplexen Kommission des Generalstabs gemeinsam mit Offizieren des Stabs der OOS geplant, um die reale Lage der Dinge im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ einzuschätzen.
Eine der Ursachen, die die Situation in der Region verschärften, ist die schwierige soziale Lage in den Ortschaften auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorium. Die Einwohner sind die Willkür der ukrainischen Kämpfer leid. Die Zunahme der Zahl der Verbrechen unter Beteiligung von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte sowie die Konzentration von Militärtechnik und Waffen der ukrainischen Streitkräfte in Wohngebieten zwingt die Zivilbevölkerung, ihre Unzufriedenheit durch Mahnwachen und Kundgebungen mit der Forderung, die ukrainischen Truppen aus den Ortschaften abzuziehen, zum Ausdruck zu bringen. Solche Kundgebungen wurden in Mariupol, Wodjanoje und Krasnogorowka festgestellt.
Für die Arbeit mit der Bevölkerung unter den Bedingungen einer heranreifenden sozialen Unzufriedenheit in der Donezker Oblast und die Hebung des Prestiges des Dienstes in der Armee ist der Einsatz von fünf Gruppen der militärisch-zivilen Zusammenarbeit des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte unter Führung des Leiters der Abteilung Obest Nosdratschew vorgesehen.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte setzt die Maßnahmen zur Diskreditierung der Soldaten der Volksmiliz der DVR fort. Dazu ist in der OOS-Zone der Einsatz von besonderen Gruppen für informationspsychologische Operation der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte geplant.
So hat nach Informationen einer Quelle im Stab der OOS die Führung der bewaffneten Formationen der Ukraine den Kommandeur der Gruppe für informationspsychologische Operationen der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte
Hauptmann Paschal beauftragt, bis zum 26. April 2020 eine offensichtliche Falschinformation über Soldaten der Volksmiliz der DVR zu erstellen und in den Medien und sozialen Netzwerken zu publizieren. Es ist bekannt, dass der genannte Offizier für die Diskreditierung von Kommandeuren von Einheiten der Volksmiliz und der Staatsorgane der DVR verantwortlich ist und auch für die Zuspitzung der Situation in der Republik bezüglich der Verbreitung von Covid-19.
Eine der nächsten Aufgaben der Gruppe Paschals ist die Vorbereitung und Verbreitung einer fabrizierten Information über an Coronavirus erkrankte Soldaten der Volksmiliz der DVR in den Massenmedien und sozialen Netzwerken.
Während die ganze Weltöffentlichkeit zum Kampf gegen die Coronaviruspandemie aufgestanden ist, nutzt das Kommando der ukrainischen Streitkräfte diesen Anlass für seine eigennützigen Zwecke.


de.sputniknews.com:
Dialog mit USA über Hyperschallwaffen ohne Diskussion über Raketenabwehrsysteme unmöglich – Moskau
Russland kann keinen Dialog mit den USA über neue russische Hyperschallwaffen führen, ohne die US-Hyperschallprojekte, ihre Pläne zur Schaffung eines globalen Raketenabwehrsystems und zum Einsatz von Waffen im Weltraum gründlich zu erörtern. Das sagte der Vize-Außenminister Russlands, Sergej Rjabkow, am Freitag gegenüber Sputnik.
„Was einige unserer neuen Systeme anbetrifft, die die Amerikaner kürzlich als ‚exotisch‘ bezeichnet haben, so verweigern wir kein Gespräch dazu. Ich möchte jedoch nachdrücklich darauf hinweisen, dass wir diese Systeme nicht im Vakuum diskutieren werden; sie sind kein Diskussionsthema, das unabhängig von jeglichen anderen Umständen ist“, betonte Rjabkow.
Er sagte wiederholt, die Zustimmung der USA, ein inhaltliches und umfassendes Gespräch zu führen, sei eine unverzichtbare Bedingung für den Dialog.
„Und im Rahmen eines solchen Gesprächs werden wir uns ausschließlich von der Aufgabe leiten lassen, unsere nationale Sicherheit zu gewährleisten. Dies ist allgemein das A und O unseres Ansatzes im Bereich der Rüstungskontrolle“, sagte der Diplomat.
Rjabkow erinnerte daran, dass Russland 2019 der US-amerikanischen Seite im Rahmen des Vertrags über die Reduzierung der strategischen Offensivwaffen (New-START-Vertrag) einen Raketen-Komplex mit dem Hyperschallgleiter „Awangard“ („Avantgarde“) demonstriert hatte.
Und wenn der derzeitige New-START-Vertrag „einige Jahre nach Ablauf der ursprünglichen Lauffrist von zehn Jahren in Kraft bleibt, so ist es wohl gerechtfertigt zu sagen, dass dieses System in den Rahmen dieses Vertrags eingeführt wird“, fügte er hinzu. …

mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertretreters der Volksmiliz der LVR Hauptmann Ja. A. Osdatschij über die Situation an der Kontaktlinie vom 11. bis 17. April 2020
Guten Tag! Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
Nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK wurden in den letzten 24 Stunden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
In der letzten Woche haben die BFU insgesamt einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryhsinskij Donezkij und Golubowskoje mit Schützenpanzerwaffen und Antipanzergranatwerfern beschossen. Insgesamt wurden 34 Geschosse abgefeuert.
In der Folge des Beschusses von Golubowskoje wurden 14 Wohnhäuser beschädigt.
Die BFU beschießen zielgerichtet Ortschaften der Republik, in denen es keine Einheiten der Volksmiliz gibt oder gab. Wenn sie die Koordinaten für ihre Ziele erfahren, wissen die Kriegsverbrecher gut, wohin ihre Geschosse fliegen, aber die Überzeugung von der eigenen Straflosigkeit und die schweigende Zustimmung der Kiewer Regierung erlauben ihnen den Genozid am Volk des Donbass fortzusetzen.
Der Fall eines weiteren Verbrechens durch die Kommadeur der 93. Brigade der BFU gegen Einwohner unserer Republik ist dokumentiert, die Materialien wurden an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um ein Strafverfahren aufzunehmen sowie eine Klage beim internationalen Strafgerichtshof einzureichen und Bryshinskij zur Verantwortung zu ziehen.
Die BFU nutzen weiter den Waffenstillstand zur Umgruppierung von Kräften und Mitteln und konzentrieren militärisches Potential in der Zone der Strafoperation. Zur Stationierung von Militärtechnik nutzt der Gegner nach wie Objekte der zivilen Infrastruktur und gefährdet die Zivilbevölkerung.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung 13 Schützenpanzerwagen, zwei Schützenpanzer und einen 120mm-Mörser 2B11 in Wohngebieten von Solotoje und in Gartenstücken in Nowoswanowka und Staniza Luganskaja entdeckt.
In Krymskoje hat unsere Aufklärung in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern drei Schützenpanzer und und einen 82mm-Mörser 2B14 entdeckt, sowie in der Nähe der Ortschaft auf dem Gebiet eines Viehzuchtunternehmen die Stationierung von drei Schützenpanzerwagen, einer Erdräummaschine PSM-2 und eines Bulldozers BAT-2. In der Nähe von Bobrow wurden Kampfpositionen von zehn Schützenpanzer und einem Panzertransporter MT-LB entdeckt,
In die Trjechisbjenka wurden in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern von unserer Aufklärung zwei Schützenpanzer entdeckt.
Im Verantwortungsbereich der 93. Brigade im Gebiet von Orechowo hat unsere Aufklärung drei T-64-Panzer entdeckt.
In unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern in Popasnaja hat unsere Aufklärung einen Antipanzerraketenkomplex 9M113 „Konkurs“ entdeckt.
Da sie um das Leben der Bevölkerung fürchten, haben die Bürgermeister dieser Ortschaften sich an das Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ mit der Bitte gewandt, die Waffen und Technik aus den Wohngebieten abzuziehen, aber es wurden keinerlei Maßnahmen ergriffen.
Um die Entdeckung der Technik der BFU zu verhindern, schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter Hindernisse für die Drohnen der OSZE-Mission, die Flüge über von den BFU besetzten Territorien absolvieren. So haben wir in der letzten Woche die Arbeiter von mobilen Gruppen der elektronischen Kriegführung aus dem 20. Bataillons für elektronische Kriegsführung zur Blockierung von Leitungs- und Navigationskanälen von Drohnen der OSZE-Mission im Gebiet von Nowoswanowka und Troizkoje festgestellt. Die Patrouillen der Mission waren gezwungen, die Luftbeobachtung des von der Ukraine besetzten Territoriums einzustellen und die Drohnen zu landen, um ihren Verlust zu verhindern. …
Unsere Aufklärung hat die Ankunft von sechs Mannschaften für Antipanzerlenkraketen und eines Lastwagens mit Antipanzerlenkraketen im 11. Bataillon der 59. Brigade bemerkt. Wir schließen nicht aus, dass das kriminelle ukrainische Kommando Provokationen unter Einstaz dieser Raketen gegen friedliche Einwohner der Republik plant. …


de.sputniknews.com:
940 Corona-Infizierte auf französischem Flugzeugträger „Charles de Gaulle“
Die Anzahl der mit Coronavirus infizierten Besatzungsmitglieder der französischen Flugzeugträgergruppe, zu der auch der Flugzeugträger „Charles de Gaulle“, gehört, nähert sich 1000 und kann nach Angaben des medizinischen Dienstes der französischen Armee weiter steigen.
„2.300 Besatzungsmitglieder der Flugzeugträgergruppe sind bei ihrer Rückkehr nach Toulon auf Coronavirus getestet worden. Bei 940 Seeleuten haben die Tests ein positives Ergebnis gezeigt“, hieß es in der Mitteilung des französischen Senats.
Laut der Mitteilung des französischen Senats seien Symptome einer Coronavirus-Infektion auf dem Flugzeugträger selbst bei 500 Besatzungsmitgliedern vorhanden, acht davon bekämen Sauerstoff und einer von der Besatzung sei auf der Intensivstation. Derzeit befindet sich das Schiff im Hafen von Toulon.
Die „Charles de Gaulle“ ist ein nuklear angetriebener Flugzeugträger und das Flaggschiff der französischen Marine. Das Schiff wurde 2001 in Dienst gestellt und nahm an zahlreichen militärischen Kampagnen teil. Im Februar 2018 ging das Schiff zur Modernisierung ins Dock.
In Frankreich zählt man momentan 147.113 Corona-Infizierte. Davon sind 17.942 Patienten gestorben.

dan-news.info: Der Apparat der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR teilt mit, dass nach operativen Informationen zum Stand am 17.04.20 von der ukrainischen Seite 115 Personen festgehalten werden. Informationen zu ihnen fehlen oder werden von der ukrainischen Seite noch ermittelt.
Außerdem sind 468 Menschen vermisst. Möglicherweise befinden auch sie sich in ukrainischer Gefangenschaft.


de.sputniknews.com: Telefonat Putin – Macron: Treffen ständiger Mitglieder des UN-Sicherheitsrats im Mittelpunkt
Russlands Präsident Wladimir Putin und sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron haben telefonisch die Möglichkeit eines Arbeitstreffens der Staatschefs der fünf ständigen Mitgliedsstaaten des UN-Sicherheitsrates in Form einer Videokonferenz besprochen, teilte der Pressedienst des Kremls am Freitag mit.
Das Gespräch fand auf Initiative der französischen Seite statt, hieß es.
Pandemie-Folgen minimieren
Die Gesprächspartner erörterten auch Maßnahmen zur Minimierung der negativen sozial-ökonomischen Folgen der Coronavirus-Pandemie.
„Beim Meinungsaustausch zur Situation mit der Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie haben die beiden Staatschefs einander über die in Russland und Frankreich eingeleiteten Maßnahmen informiert, die unter anderem auf eine Minimierung der negativen sozial-ökonomischen Folgen abzielen“, so der Pressedienst.
Es wurde hinzugefügt, dass Macron Putin „für den Beistand in Fragen der Rückkehr französischer Bürger in ihr Heimatland und bei der Sicherstellung des Transports medizinischer Mittel und Ausrüstungen über russisches Territorium“ gedankt habe.
Bilaterale Zusammenarbeit weiter entwickeln
Die Seiten sprachen sich dafür aus, die dynamische Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit aufrechtzuerhalten. Sie verwiesen auf die Wichtigkeit der hergestellten Verbindung zwischen den Regierungschefs der beiden Staaten. Berührt wurden auch einige andere Fragen der internationalen Agenda, einschließlich der Beilegung des innerukrainischen Konflikts.
Der Vorsitzende der russischen Regierung, Michail Mischustin, hatte am vergangenen Dienstag ein Telefongespräch mit dem französischen Premierminister Edouard Philippe geführt. Erörtert wurde unter anderem die gemeinsame Arbeit der Gesundheitsministerien der beiden Länder bei der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen gegen das Coronavirus.
Der russische Präsident hatte am 23. Januar beim Weltforum zum Gedenken an die Holocaust-Opfer vorgeschlagen, im Jahr 2020 ein Gipfeltreffen der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates (Russland, Großbritannien, China, die USA und Frankreich) einzuberufen. Diese Initiative wurde von China, Frankreich und der UN-Leitung unterstützt.


W
pered.su: Aus Anlass des 100. Jahrestags des Komsomol des Donbass fand ein Malwettbewerb für Kinder statt
Heute, am 17. April, brachte das Mitglied des ZK des Leninschen Komsomol der DVR, die stellvertretende Vorsitzende der Frauenorganisation „Nadeshda Donbassa“ Nadeshda Retinskaja humanitäre Hilfe, die mit von deutschen Kommunisten gesammelten Mitteln beschafft wurde, in das Donezker Schulkinderheim Nr. 1. Sie zeichnete auch die Teilnehmer und Sieger des Kindermalwettbewerbs zum 100. Jahrestag des Komsomol des Donbass aus, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Auf Initiative des Leninschen Komsomol der DVR und „Nadeshda Donbassa“ fand ein Malwettbewerb für Kinder statt, der dem 100. Jahrestag der Gründung des Komsomol des Donbass gewidmet war. An ihm nahmen Schüler des Donezker Schulkinderheims Nr. 1 teil. Alle Teilnehmer und Sieger des Wettbewerbs erhielten Geschenke, die es ihnen möglich machen, ihre kreativen Fähigkeiten zu entwickeln. Außerdem wurde humanitäre Hilfe in die Bildungseinrichtung gebracht, die Kleidung, Zeichenmaterial, Kuscheltiere, Bücher über herausragende Komsomolzen, CDs mit Videoexkursionen in Moskau, die es erlauben werden, die Freizeit der Kinder in diesen nicht einfachen Tagen vielfältiger zu gestalten“, erzählte Nadeshda Retinskaja.
Im Zusammenhang mit der Verstärkung der sanitären und epidemiologischen Maßnahmen befinden sich die Kinder in er Einrichtung, aber der Kontakt mit ihnen ist beschränkt. Dennoch äußerten sie ihre Dankbarkeit gegenüber den Donezker und deutschen Kommunisten für die Möglichkeit, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen, sowie für die geleistete humanitäre Hilfe.



abends:

de.sputniknews.com: Mittel aus Kuba Hoffnungsträger gegen Corona – bald auch in Deutschland?
Ein Medikament aus Kuba wird in China produziert und zeigt Behandlungserfolge bei Covid-19. Ein sächsisches Unternehmen mit Kontakten nach Kuba hat jetzt auch der Bundesrepublik eine große Menge des Mittels Interferon-alpha-2b gesichert. Allerdings gestalten sich Einfuhrgenehmigung und Zulassung bislang kompliziert.
Keine Woche ohne neues Mittel. Im Kampf gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 überschlagen sich die Meldungen. Wirksamkeiten sollen unter anderem zeigen: das Anti-Malaria-Mittel Chloroquin, das Anti-Ebola-Mittel Remdesivir, HIV-Medikamente, Tuberkulose-Impfungen. Seit Mitte März rückt dabei ein weiteres Mittel in den medialen Fokus, das ursprünglich gegen Hepatitis B und C sowie gegen Tumoren zum Einsatz kam: Interferon-alpha-2b.
Der Wirkstoff Interferon-alpha-2b wurde erstmals in Zürich aus dem Darmbakterium Escherichia coli gewonnen und später dann in den USA unter dem Marktnamen „Intron-A“ und in Kuba als „Heberon“ zugelassen. In China soll das Medikament sich im Kampf gegen die Erkrankung Covid-19 so wirksam gezeigt haben, dass es nicht nur zu den 30 gängigen Behandlungsmitteln gehört, sondern auch als erster antiviraler Wirkstoff in den „Leitlinien zum Umgang mit der Covid-19-Epidemie“ von chinesischer Seite angeführt wird.
Im Einklang damit wird das Mittel vom chinesisch-kubanischen Werk Changheber in der Provinz Jilin produziert und bei Therapien eingesetzt. Diese Möglichkeit bietet sich seit nunmehr zwei Wochen auch Deutschland – und zwar über den sächsischen Verbandsstoffhersteller Profümed, der Kontakte in das sozialistische Land hat.
„Wir sind seit nunmehr etwas mehr als drei Jahren auf Kuba aktiv und haben bisher ausschließlich sehr gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den kubanischen Unternehmen gemacht“, erzählt Georg Scheffer, Geschäftsführer und Inhaber des Unternehmens, im Gespräch mit Sputnik. „Natürlich haben wir von Anfang an die Entwicklung und Ausbreitung des Virus mit Besorgnis verfolgt. Schnell war klar, dass etwas getan werden musste, um Leben zu retten.“ Profümed habe sich daraufhin mit seinen kubanischen Partnern ausgetauscht und dabei vom Interferon-alpha-2b erfahren. „Uns war klar, dass die Entwicklung anderer Medikamente oder ein Impfstoff zeitnah nicht hergestellt oder ausreichend produziert werden kann. Wir sind deshalb froh, dass uns Kuba die Möglichkeit geboten hat, für Deutschland bis zu tausend Patienten mit Medikamenten zu versorgen“, so Scheffer.
Über die laufenden Verhandlungen zwischen dem kubanischen Unternehmen BioCubaFarma und dem sächsischen Profümed berichtet auch die deutsche Außenhandelskammer in Havana. Es steht eine Menge für den Import nach Deutschland bereit, die für 500 bis 1000 Patienten reichen würde. Außerdem bietet die kubanische Seite einen Lizenzvetrag zur Produktion des Mittels direkt in Deutschland an. Allerdings gestaltet sich der Prozess kompliziert, da von deutscher Seite die Einfuhrgenehmigung und Zulassung für das Medikament fehlen. „Wir sind kein Pharmaunternehmen, sondern stellen Verbandsstoffe her. Da brauchen wir also Unterstützung von Unternehmen, die das dürfen. Wir haben mehrere Unternehmen, die das Medikament vertreiben dürfen, aber die dürfen es noch nicht importieren“, erklärt der Geschäftsführer von Profümed.
Voraussetzung für einen solchen Import ist eine behördliche Zulassung, die wiederum von einem Wirksamkeitsnachweis durch ein pharmazeutisches Unternehmen abhängt. Dieser könnte in Deutschland erbracht werden, denn Medikamente, die den Wirkstoff enthalten, werden auch hier hergestellt. Erste Pharmahersteller, die Interesse zeigen, gibt es allerdings bereits: „Es gibt zwei Unternehmen. Wir müssen gerade mit Kuba abklären, ob man bereit dazu ist. Da kann ich aber bislang noch nichts dazu sagen“, so Scheffer. Neben der Versorgung der Bundesrepublik mit dem Mittel stellt Kuba auch die
Entsendung von Ärzten zur Behandlung nach Deutschland in Aussicht.
Haben der schnelle Produktionsbeginn in China und die langsamen Prozesse mit unterschiedlichen politischen Ausrichtungen oder mit höheren Anforderungen für eine Zulassung zu tun? Scheffer sagt hierzu:
„Ich hoffe, dass es nicht darum geht, politische Interessen wie die US-Außenpolitik beziehungsweise die Handlungsblockade gegen Kuba vor die Rettung von Menschenleben zu stellen. Ich hoffe, dass es nur daran liegt, dass die Entscheidungsträger nicht ausreichend oder falsch über das kubanische Mittel informiert sind und in Kürze ein Umdenken erfolgt. Aber es ist auch gut, dass die Gesetze in Deutschland streng sind. Deshalb brauchen wir auch die Kooperation mit einem Pharmaunternehmen. Es kann ja nicht sein, dass jeder etwas importieren darf, das muss man auch fairerweise sagen. Wir möchten einfach kein zweites Italien.“
In der Tat lassen sich konkrete Zahlen zu Behandlungserfolgen oder Nebenwirkungen des Stoffs kaum finden. Von der WHO heißt es ganz allgemein, dass die Behandlungschancen ohne klinische Studien unmöglich eingeschätzt werden könnten. Dem pflichtet auf Sputnik-Anfrage auch die Deutsche Gesellschaft für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie (DGPT) bei und antwortet: „Die Datenlage lässt derzeit keine valide Aussage zur Wirksamkeit bei COVID-19-Infektionen zu.“ Auf der anderen Seite stehen der aktive Einsatz und Berichte über Behandlungserfolge aus China – und Menschen, die in anderen Ländern an der schweren Verlaufsform versterben.

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