Presseschau vom 14.04.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

de.sputniknews.com: Russland entwickelt neues Medikament gegen COVID-19
Russland hat laut Gesundheitsminister Michail Muraschko ein Medikament gegen COVID-19 entwickelt.
„Ein russisches Unternehmen hat ein Medikament entwickelt, das unsere Kollegen in einer Reihe von Ländern getestet haben. Das ist bereits ein vollständig russisches Analogon. Die erste Charge für klinische Studien wurde hergestellt“, sagte Muraschko am Montag bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Die präklinischen Prüfungen würden in kurzer Zeit ausgewertet, während die klinischen Prüfungen des Medikaments spätestens in zehn bis zwölf Tagen beginnen würden, so der Minister.
Gleichzeitig machte Muraschko auf den Mangel an bestimmten Medikamenten gegen Coronavirus aufmerksam.
„Wir haben Grenzwerte für 17 Medikamente festgelegt, bei denen es notwendig ist, die Restbestände unter Kontrolle zu halten. Und das Reagieren auf den Rückgang der Bestände ist auch ein Teil des Regulierungsmechanismus“, unterstrich Muraschko. …


de.sputniknews.com: Waldbrände um Tschernobyl nähern sich Depot mit radioaktivem Abfall
Die seit Tagen im Raum des havarierten ukrainischen Atomkraftwerks Tschernobyl tobenden Waldbrände nähern sich der Geisterstadt Pripjat und einem Depot für nukleare Abfälle. Die Angaben stammen von Jaroslaw Jemeljanenko, Mitglied des gesellschaftlichen Rates bei der Staatsagentur für die Verwaltung der Tschernobyl-Sperrzone.
„Die Flammen werden vom Wind Richtung Kraftwerk getrieben“, schrieb Jemeljanenko am Montag auf Facebook.
Der Brand war am 4. April im Raum der Siedlung Wladimirowka von einem Ortsbewohner gelegt worden. Der Täter wurde bereits gefasst. Später bildete sich noch ein Flammenherd bei der Siedlung Ragowka auf einer Fläche von rund fünf Hektar.
Am Montag fraßen sich die Flammen bis zur Eisenbahnstation Janow durch, die sich vier Kilometer vom AKW Tschernobyl befindet. Auf dem Damm eines Reaktor-Kühlsees am rechten Ufer der Pripjat brennt Gras. Im Einsatz sind rund 390 Feuerwehrleute und 90 Einheiten diverser Technik.
Ende April 1986 war der Reaktor Nr. 4 des sowjetischen Atomkraftwerks Tschernobyl explodiert. In der damaligen Unionsrepublik Ukraine wurden 50.000 Quadratkilometer in zwölf Gebieten radioaktiv verseucht. Im benachbarten Weißrussland betrug die kontaminierte Fläche 46.500 Quadratkilometer. In Russland wurden 19 Regionen mit insgesamt 2,6 Millionen Bewohnern betroffen.
Das Depot zum Endlagern radioaktiver Abfälle wurde gleich nach dem Unglück 1,5 Kilometer nördlich des Kraftwerks gebaut. Das Spaltmaterial wird in Eisenbetonbehältern mit einige Meter dicken Wänden eingelagert.

vormittags:

de.sputniknews.com: US-Zerstörer ins Schwarze Meer eingelaufen
Der amerikanische Zerstörer „USS Porter“ ist laut Angaben des russischen Nationalen Zentrums für Verteidigungsverwaltung ins Schwarze Meer eingelaufen.
Das Schiff lief russischen Medienberichten zufolge um 18:30 Uhr (Moskauer Zeit) ins Gewässer des Schwarzen Meeres ein. Kräfte der Schwarzmeerflotte begleiten den amerikanischen Zerstörer und beobachten derzeit sein Vorgehen.
Laut Angaben der 6. US-Flotte wird die „USS Porter“ mit Schwarzmeerpartnerländern zusammenarbeiten, um die Seesicherheit zu gewährleisten.
In diesem Jahr ist es bereits der zweite Besuch eines amerikanischen Schiffes im Schwarzen Meer. Der mit dem Aegis-Kampfsystem ausgestattete US-Zerstörer „USS Ross“ war Ende Februar ins Schwarze Meer eingelaufen.
Im vergangenen Jahr liefen insgesamt 13 Mal Nato-Schiffe ins Schwarze Meer ein.
Laut dem Vertrag von Montreux vom 20. Juli 1936 dürfen sich Militärschiffe von Nichtschwarzmeerstaaten nicht länger als 21 Tage in den Gewässern des Schwarzen Meeres aufhalten.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Am 13. April 2020 wurde kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


de.sputniknews.com:
Wenn US-Soldaten Hände nicht waschen, sind nicht Sputnik und RT Schuld – Botschaft
Die russische Botschaft in Washington hat die Anschuldigungen des US-Verteidigungsministeriums kommentiert, denen zufolge Sputnik und RT Desinformation über die Covid-19-Ausbreitung verbreiten sollen.
Die Botschaft fordert das US-Verteidigungsministerium nachdrücklich auf, alle seine Anstrengungen auf die Bekämpfung von Sars-CoV-2 zu konzentrieren, „vor allem in den eigenen Reihen“.
„Wir wünschen uns aufrichtig, dass alle infizierten US-Soldaten und ihre Familienangehörigen möglichst schnell genesen“, schrieben die russischen Diplomaten.
Gleichzeitig kommentierte die Botschaft Pentagon-Briefings über angebliche „russische Desinformation“ und verwies auf die Absurdität der US-Vorwürfe gegenüber der Nachrichtenagentur Sputnik und dem TV-Sender RT.
„Es ist absurd, dabei Sputnik und RT zu beschuldigen. Die US-Soldaten lesen sie nicht und sehen sie sich sicher nicht an. Wenn sie sich die Hände nicht waschen, dann sind definitiv nicht die russischen Medien Schuld“, heißt es im Kommentar.
Die Journalisten würden bloß ihre Arbeit tun und das Publikum darüber informieren, was passiere, heißt es weiter im Kommentar. „Aber die Angriffe des Pentagon können bei weitem als ein Faktor angesehen werden, der die Sicherheit der russischen Presse in den USA beeinträchtigt. Die Menschenrechtsorganisationen sollten darauf aufmerksam werden“.
Newsweek: Pentagon verfolgt Sputnik-Accounts bei Suche nach Corona-Fake-News
Im Februar hatte der Pressedienst der Nachrichtenagentur Rossiya Segodnya bekanntgegeben, eine Anfrage von einem Journalisten der amerikanischen Zeitschrift „Newsweek“ bekommen zu haben. Demnach verfügt die Zeitschrift über Informationen, denen zufolge US-Militärs Sputnik-Accounts in sozialen Netzwerken verfolgen, die angeblich Falschmeldungen über den Ausbruch des neuartigen Coronavirus verbreiten sollen. In Bezug darauf bat der Korrespondent von „Newsweek“ die Agentur um einen Kommentar.
„Niemand will die ohnehin schwierige Situation eskalieren lassen”
Russland und die Vereinigten Staaten hätten auf höchster Ebene regelmäßig Informationen über Pandemien ausgetauscht, erinnerten die russischen Diplomaten. „Niemand ist daran interessiert, die ohnehin schwierige Situation eskalieren zu lassen“. Vor diesem Hintergrund herrsche in den amerikanischen Massenmedien jedoch nach wie vor eine hetzerische Russophobie, die nicht zutreffende Informationen aus solchen Briefings des Pentagon und des US-Außenministeriums enthalte. Eine solche Verantwortungslosigkeit sei „bedauerlich und abstoßend“.
Russland werde den Ländern, die bereit seien, Hilfe zu akzeptieren, auch weiterhin jede erdenkliche Unterstützung zukommen lassen. Zudem akzeptiere Russland auch die notwendige Hilfe seiner Freunde und werde dies auch zukünftig tun. „Dies ist ein Beispiel, dem man folgen sollte, und kein Anlass für Verunglimpfungen“.
„Es ist an der Zeit, zu erkennen, dass wir nur mit gemeinsamen Anstrengungen ein gemeinsames Problem überwinden können. Und erst danach wird es möglich sein, Blockbuster über jemandes Führung in diesem Kampf zu drehen“, resümierte die Botschaft.
Resolution des EU-Parlaments über russische Medien
Die Situation mit den russischen Medien im Westen ist in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. Im November 2016 hatte das Europäische Parlament eine Resolution verabschiedet, die die Notwendigkeit betont, den russischen Medien entgegenzuwirken. Sputnik und RT wurden dabei als zentralste Gefahren angeführt.
Eine Reihe westlicher Politiker, darunter US-Senatoren und -abgeordnete sowie der französische Präsident, Emmanuel Macron, warfen Sputnik und RT vor, sich in die Wahlen in den Vereinigten Staaten und Frankreich eingemischt zu haben, legten jedoch keine Beweise vor. Moskau bezeichnete diese Vorwürfe als haltlos.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 13. April 3:00 Uhr bis 14. April 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 11.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Jasinowataja, Kaschtanowoje, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Luganskoje, Alexandrowka, Jasnoje, Sachanka.
Beim Beschuss von Seiten der BFU auf Staromichajlowka wurde das Dach des Wohnhauses in der Shukow-Straße 33 beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 66.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 21
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Telefonat zwischen Putin und Trump: Auch Rüstungsfrage stand auf Agenda – US-Präsident
Im jüngsten Telefongespräch zwischen dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin ist unter anderem das Thema Rüstung behandelt worden. Dies gab Trump während seiner Pressekonferenz im Weißen Haus bekannt.
Trump betonte, dass er mit seinem russischen Amtskollegen, Wladimir Putin, unterschiedliche Dinge besprochen habe.
Demnach sei es um China, Mexiko und seine Teilnahme an der Schließung des Opec+-Deals gegangen. „Mexiko spielt eine wichtige Rolle in dieser Vereinbarung (…) Wir begrüßen eine gewisse Flexibilität Mexikos in dieser Frage.“
Das Hauptaugenmerk sei auf Öl gelegen: „Sie (Russland) haben sehr bei der Stabilisierung der Preise (für Öl), der Stabilisierung von Barrel-Mengen geholfen.“
Dabei sagte er: „Wir haben über Rüstung gesprochen.“
Dem fügte er hinzu: „Das war ein wichtiger Teil unseres Gesprächs.“
Trump und Putin hatten am Sonntag miteinander telefoniert.
Am Montag hatte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mitgeteilt, dass die Präsidenten Russlands und der USA das Thema der strategischen Offensivwaffen bei ihrer Konversation nicht erwähnt hätten. „Strategische Waffen – nein, die waren nicht Thema“, sagte er.
Zugleich heißt es in einer offiziellen Kreml-Pressemitteilung, dass bei dem Telefongespräch auch aktuelle Fragen im Bereich der Gewährleistung der strategischen Sicherheit behandelt worden seien.


A
rmiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 14. April 2020
Während des weltweiten Kampfs der Menschheit gegen die Coronaviruspandemie unterlassen die ukrainischen Straftruppen nicht die Versuch eines Genozids an der friedlichen Bevölkerung des Donbass. Die Kriegsverbrecher wählen als Ziele ausschließlich Wohngebiet
e von Ortschaften der Republik, weil sie wissen, dass die Mehrzahl der Einwohner sich in ihren Häusern befindet, um sich zu isolieren und eine Verbreitung der Krankheit zu verhindern.
So haben heute um 7:50
Uhr ukrainische Kämpfer der 28. Brigade der BFU unter Kommando von Martschenko ein weiteres Verbrechen begangen, indem sie das Feuer mit Schützenpanzerwaffen auf Staromichajlowka eröffnet und mehr als 20 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert haben. Infolge des Beschusses wurden zehn Häuser beschädigt:
Oktjabrskaja-Straße 11 und 69;
Iwan-Martschenko-Straße 38;
Tschkalow-Straße 30, 32, 37, 39, 43, 45;
Dnjepropetrowskaja-Straße 35 – hier geriet das Wohnhaus in Brand, der Brand wurde operativ von Notfalldiensten gelöscht.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Die Materialien zum Fall von B
eschuss werden operativ an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Brigadekommandeur der BFU Martschenko hinzuzufügen.


de.sputniknews.com:
2774 neue Corona-Fälle in Russland innerhalb von 24 Stunden registriert
Binnen 24 Stunden sind in 51 Regionen Russlands 2774 neue Corona-Infizierte registriert worden, wie der Operativstab zur Vorbeugung und Bekämpfung der Corona-Infektion am Dienstag mitteilte.
Somit liegt derzeit die Gesamtzahl der Corona-Infizierten in Russland, also in 82 Subjekten, bei 21.102. Die meisten Neuinfektionen in den letzten 24 Stunden – 1489 – wurden in Moskau registriert. Darauf folgen das Moskauer-Gebiet mit 460 neuen Corona-Fällen und Sankt Petersburg mit 121 Neuinfektionen. 97 Neuinfizierte wurden in Komi und 68 in der Region Nischni Nowgorod nachgewiesen.
Im Laufe des Tages starben 22 Menschen. Bislang wurden insgesamt 170 Todesfälle registriert.
224 Menschen sind an einem Tag genesen. Die Gesamtzahl der aus russischen Krankenhäusern entlassenen Patienten beläuft sich auf 1694. Mehr als 1,4 Millionen Tests wurden bislang durchgeführt.
In den meisten Regionen ist Selbstisolation angesagt. Man darf seine Wohnung nur noch in Ausnahmefällen verlassen, so unter anderem zum Einkaufen oder für den Gang zur Apotheke. Empfohlen ist eine Distanz von mindestens einem Meter zu anderen Menschen.

Dan-news.info: Das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin hat alle staatlichen und kommunalen Staatsorgane, Einrichtungen, Organisationen und Unternehmen aller Eigentumsformen angewiesen, für eine möglichst große Zahl an Mitarbeitern, Homeoffice zu ermöglichen. Ein entsprechender Erlass Nr. 84 wurde heute auf der offiziellen Seite des Staatsoberhaupts veröffentlicht.
In dem Dokument wird festgelegt, wie die Arbeit im Zeitraum des Regimes der erhöhten Bereitschaft organisiert werden soll. Der Austausch zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitern läuft über Telekommunikationsnetze, unter anderem das Internet.
Für die Telearbeit muss ein Dokument ausgefertigt werden, das die Arbeitsbedingungen – Arbeits- und Ruhezeiten, Kontrolle der Arbeit, Lohnzahlungen etc. regelt. Der Lohn darf sich beim Übergang ins Homeoffice nicht ändern. Im Falle von Arbeitsunfähigkeit muss der Arbeiter den Arbeitgeber über Beginn und Ende seiner Krankschreibung informieren und ihm eine Kopie zusenden.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Syrische Militärs entminen 2,3 Hektar in den Provinzen Damaskus und Deraa
Syrische Militärs haben an einem Tag 2,3 Hektar in den Provinzen Damaskus und Deraa (auch Daraa) entmint, wie aus einer Mitteilung des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien und Kontrolle von Bewegungen der Flüchtlinge hervorgeht.
Innerhalb von 24 Stunden entminten Ingenieureinheiten der syrischen Streitkräfte Gebiete und Objekte, unter anderem in Arbeel (auch Irbin, Erbin), Duma (auch Douma) in der Provinz Damaskus sowie in Jasim (auch Jasem) und al Harah in der Provinz Deraa. Insgesamt wurden 2,3 Hektar minenfrei gemacht.
„29 explosionsgefährliche Gegenstände wurden entdeckt und vernichtet“, heißt es.
Unter anderem teilte das Zentrum mit, dass im Laufe des Tages keine Flüchtlinge von Territorien ausländischer Staaten nach Syrien rückgeführt worden seien. Die russische Seite führte keine humanitären Aktionen durch.
Der bewaffnete Konflikt in Syrien dauert seit 2011 an. Im Jahr 2018 wurde der Sieg über den „Islamischen Staat“ (IS; auch Daesh) in Syrien verkündet.
Zurzeit werden in den von Terroristen befreiten syrischen Gebieten Wohnhäuser, Betriebe und Infrastruktur wiederaufgebaut. Flüchtlinge kehren heim.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 14.04.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden elfmal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 28. und 57. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Martschenko und Mischantschuk Luganskoje, Jasinowataja, Alexandrowka, Staromichajlowka, Kaschtanowoje, Jasnoje, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und das Gelände des Donezker Flughafens mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art,, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Die ukrainischen Kämpfer setzen den Terror gegen die Zivilbevölkerung des Donbass fort, vom Einsatz von Kampfdrohnen sind die Kämpfer der 28. Brigade zum Beschuss von ziviler Infrastruktur zurückkehrt.
So haben gestern Verbrecher unter Kommando von Martschenko Staromichajlowka mit Antipanzergranatwerfern beschossen.
Dabei wurde ein Wohnhaus in der Shukowskij-Straße 33 beschädigt.
Außerdem haben heute um 7:50
Uhr Kämpfer der 28. Brigade der ukrainischen Streitkräfte ein weiteres Verbrechen begangen und das Feuer mit Schützenpanzerwaffen auf Staromichajlowka eröffnet und mehr als 20 Geschosse auf das Territorium der Republik abgesfeuert. Im Ergebnis des Beschusses wurden zehn Wohnhäuser beschädigt:
Oktjabrskaja-Straße 11 – Fassade beschädigt;
Oktjabrskaja-Straße 69 – Fassade beschädigt;
Iwan-Martschenko-Straße 38 – Dach beschädigt;
Tschkalow-Straße 30, 32, 37, 39, 43, 45 – Fensterverglasung und Dächer beschädigt;
Dnjepropetrowskaja-Straße 35 – das Haus geriet in Brand.
Der Brand des Wohnhauses wurde von Notfalldiensten operativ gelöscht.
Beim Beschuss von Staromichajlowka haben die ukrainischen Kämpfer
versucht eine Drohne einzusetzen, um den Beschuss festzuhalten und das Feuer zu leiten. Dank der sachkundigen und organisierten Handlungen der Mannschaften der Luftabwehr und einer Station der elektronischen Kriegführung „Terrikon-M2N“ wurde die feindliche Drohne vom Typ vom Typ „Phantom“ entdeckt und abgeschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade auf Befehl des Verbrechers Subanitsch Sachanka mit 120mm-Mörsern beschossen, insgesamt wurden 17 Geschosse abgefeuert.
Zusätzliche Informationen über Schäden an ziviler Infrastruktur und Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die Massenhysterie, die mit der Verbreitung des Coronavirus in der OOS-Zone zusammenhängt, nimmt in den Einheiten der ukrainischen Kämpfer weiter zu.
Das Kommando der OOS und der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ vertraut den Berichten der Brigadekommandeure über die Erkrankung von Soldaten mit dem Coronavirus nicht. I
m Zusammenhang damit führen spezielle Kommissionen, zu denen ausschließlich medizinische Beschäftigte gehören, außerplanmäßige Kontrollen aller Verbände in der OOS-Zone durch.
So wurde in der 59. und 57. Panzergrenadierbriagade, der 28. und 54. mechanisierten Brigade die
Verheimlichung von mehr als 100 Fällen von Infektionen mit dem Coronavirus entdeckt. Inzwischen geben die Brigadekommandeure Schapowalow, Mischantschuk, Martschenko und Majstrenko Erklärungen gegenüber Mitarbeitern des militärischen Rechtsordnungsdienstes bezüglich nicht für prophylaktische Maßnahmen geeigneten Isolierstationen und Kontroll- und Passierpunkten sowie über die fehlende Ausbildung des medizinischen Personals ab.
Außerdem wurde uns bekannt, dass der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Sokolow den Kommandeuren der ihm unterstellten Verbände und Truppenteile verboten hat, Personal zur Behandlung in das 51. und 66. militärmedizinische Hospital in Mariupol und Pokrowsk zu schicken ehe nicht die Quarantäne aufgehoben ist.
Die Leiter der Hospitäler wurden angewiesen, nur Soldaten aufzunehmen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, und den übrigen unabhängig von der Art ihrer Krankheit die Aufnahme in das Hospital zu verweigern. Im Zusammenhang damit gehen von Soldaten der Brigaden Beschwerden an das Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ und bei der Hotline des Kommandos der medizinischen Kräfte ein.
Wir
erhalten weiter Informationen über die Behinderung der Arbeit der OSZE-Mission von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine mit dem Zweck von den Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen zu verheimlichen.
So befand sich eine Patrouille der OSZE-Mission mit vier Mitarbeitern in zwei Fahrzeugen am Bahnhof in Jasinowataja, um ein Monitoring der Einhaltung des Regimes der Feuereinstallung zu betreiben, um die Gewährleistung des Betriebs der Donezker Filterstation zu unterstützen.
Obwohl Sicherheitsgarantien bezüglich einer Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung gewährt worden waren, haben Kämper der 54. Brigade um 13:23
Uhr auf Befehl des Kriegsverbrechers Majstrenko mit Schusswaffen in Richtung der OSZE-Patrouille geschossen. Nur durch glücklichen Zufall wurden die internationalen Beobachter nicht verletzt. Dieses Verbrechen von Seiten der ukrainischen Kämpfer wurde von den Vertretern der Mission in einem operativen Bericht festgehalten.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der
Weltgemeinschaft auf die verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Seite und rufen dazu auf, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um alle Schuldigen an zielgerichteten verbrecherischen Provokationen zur Verantwortung zu ziehen.
Außerdem wurde uns bekannt, dass aus der 128. Gebirgssturmbrigade eine Gruppe zur Kontrolle der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung während des Besuchs Selenskijs in der Zone der Strafoperation unter Leitung eines Obersten des Stabs der OOS benannt wurde. In
folge des nachlässigen Herangehens an die Erfüllung der dienstlichen Pflichten kam die Gruppe mit der gestellten Aufgabe nicht zurecht. Während des Zeitraums des Aufenthalts von Selenskij im Donbass beschossen die ukrainischen Streitkräfte vierzig Mal das Territorium unserer Republik.
Ausgehend von dieser Statistik kommt die Frage auf, von welchem Frieden im Donbass, über den der Präsident Selenskij begeistert spricht, die Rede sein kann.
Es gibt nur eine Antwort – die Pläne des ukrainischen Militärkommandos sind nicht auf die Lösung des Konflikts auf friedlichem Weg ausgerichtet.

de.sputniknews.com: „Österreich ist ein Vorbild“ – Historiker über Umgang mit der Sowjetarmee
Sowjetische Truppen haben am 13. April 1945 die österreichische Hauptstadt von Nazi-Besatzern befreit. Das Andenken an die im Befreiungskampf gefallenen Sowjetsoldaten sei für die Österreicher von hohem Wert, erklärt ein Historiker im Sputnik-Gespräch. Darin unterscheide sich Österreich von anderen, einstmals von der Roten Armee befreiten Staaten.
Tagelang kämpften russische Soldatentrupps Haus für Haus frei: Die Befreiung Wiens war in die größere Wiener Operation der 2. und 3. Ukrainischen Fronten der sowjetischen Streitkräfte eingebettet. Am 16. März hatte die Operation im Westen Ungarns begonnen und am 15. April endete sie im Osten Österreichs.
„Für die Befreiung Europas von der faschistischen Besatzung ist der 13. April 1945 ein Schlüsseldatum“, sagt Historiker Juri Borissenok von der Moskauer Lomonossow-Universität im Sputnik-Gespräch. „An dem Tag wurde Wien befreit. Dass dieses Datum in Moskau von allerhöchster Stelle begangen wird, wird die österreichische Führung sicherlich nicht zu Protesten veranlassen – im Unterschied zu Regierungen mancher anderen europäischen Länder. Schließlich hält sich Österreich an die Vereinbarungen der Nachkriegszeit. Das Andenken an die Sowjetsoldaten ist für die Österreicher von großem politischem Wert. Insofern ist Österreich ein Vorbild dafür, wie mit dem Andenken an das Heldentum der Roten Armee umzugehen ist.“
Der Umgang anderer Staaten – beispielsweise in Osteuropa und im Baltikum – mit dem Befreiungskampf der Sowjetarmee sei hingegen einfach nur zu bedauern, betont der Historiker: „Man denke nur an den jüngsten Abriss eines Denkmals für den Sowjetmarschall Konew in Prag.“ Es sei zu wünschen, sagt der Wissenschaftler, dass auch andere europäische Hauptstädte außer Wien „die Heldentat des Sowjetvolkes und die laufende Politik“ nicht durcheinanderbrächten.
Anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung Wiens von den faschistischen Besatzern hat das russische Verteidigungsministerium einige Archivdokumente zur Veröffentlichung freigegeben. In dem Datensatz aus dem Zentralarchiv der Behörde sind Feld- und Frontberichte, Meldungen, Vormarschpläne der Sowjetarmee, Ehrenlisten, Erinnerungen und Aufnahmen enthalten. Die Zeitzeugnisse sind auf der Website des Verteidigungsministeriums in der Rubrik „Wiener Siegeswalzer“ (Wenskij wals Pobedy) einzusehen.
Zur Befreiung Wiens hat das Verteidigungsministerium einen Ausschnitt aus dem Fronttagebuch der 4. Gardearmee der 3. Ukrainischen Front vom April 1945 veröffentlicht. Darin heißt es: Die Sowjettruppen hätten am 13. April „137 Bezirke im östlichen Wien, eine Donaubrücke, den Nord- und den Nordwest-Bahnhof“ eingenommen. „Bis 14.00 Uhr war der Gegner gänzlich aus der Stadt hinausgejagt worden, sodass Kampfhandlungen (im Stadtgebiet) eingestellt wurden.“

de.sputniknews.com: Corona-Kampf: Putin ruft zu außerordentlichen Maßnahmen und gemeinsamen Bemühungen auf
Die Corona-Pandemie wirkt sich negativ auf alle Lebensbereiche aus, wie Russlands Präsident Wladimir Putin am Dienstag äußerte.
„Die Coronavirus-Pandemie wirkt sich wirklich negativ auf alle Lebensbereiche aus, und das ist fast auf der ganzen Welt der Fall: in der Wirtschaft, im sozialen Bereich“, so Russlands Staatschef.
Aufruf zu außerordentlichen Maßnahmen
Dabei verringerte sich demnach die Mobilität der Bevölkerungen; der Handel von Waren und Dienstleistungen wird erschwert. Unter anderem unterlägen globale Finanz- und Rohstoffmärkte Schwankungen, „das ist sehr zentral für uns“, sagte der Präsident während der virtuellen Sitzung von Mitgliedern des Höchsten Eurasischen Wirtschaftsrats. Auch sei das Gesundheitssystem mehr belastet.
„Es sind wirklich außerordentliche Maßnahmen erforderlich, um die Ausbreitung der Infektion zu stoppen“, sagte er weiter.
Ihm zufolge kann man nur mit gemeinsamen Bemühungen der internationalen Gemeinschaft die Krankheit bekämpfen.
Der Präsident teilte zudem mit, dass im Corona-Kampf bei Bedarf auch Ressourcen der Eurasischen Entwicklungsbank herangezogen werden könnten.
Bewaffnete Konflikte stoppen
In der gemeinsamen Erklärung der Mitglieder des Höchsten Eurasischen Wirtschaftsrats hieß es auch:
„Wir rufen alle Staaten dazu auf, die internationale Zusammenarbeit zu pflegen, das Vertrauen zu stärken, bewaffnete Konflikte, Handelskriege, einseitige Finanz- und Wirtschaftsanktionen einzustellen und die Normen des internationalen Rechts strikt zu befolgen.“
Am Treffen hatten sich neben Russlands Staatschef Wladimir Putin auch der weißrussische Präsident, Alexander Lukaschenko, der kasachische Staatschef, Kassym-Schomart Tokajew, der kirgisische Präsident, Sooronbai Dscheenbekow, und der Premierminister Armeniens, Nikol Paschinjan, beteiligt.

de.sputniknews.com: Brand in Tschernobyl-Zone eingedämmt – ukrainische Behörden
Der Brand in der Sperrzone von Tschernobyl ist eingedämmt worden. Laut dem Chef des staatlichen Dienstes der Ukraine für Notfallsituationen, Nikolai Tschetschjotkin, muss nun allerdings noch einige Tage gegen die Glut angekämpft werden.
Zehn Tage lang konnte man das Feuer auf dem Territorium der Sperrzone von Tschernobyl nicht löschen.
„Der staatliche Dienst der Ukraine für Notfallsituationen benötigt noch einige Tage, um die Glut zu löschen, die sich nach dem Brand in der Sperrzone des Atomkraftwerkes von Tschernobyl und rund herum befindet“, hieß es vom Pressdienst des ukrainischen Präsidenten.
Derzeit gebe es in der Sperrzone keinen Brand. Demnach sei am vergangenen Abend wegen Windstürmen eine Verschlimmerung der Waldbrände eingetreten. Es sei schwer gewesen, das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Aus diesem Grund sei eine große Zahl an Technik und Spezialisten zum Löscheinsatz geschickt worden. Hilfreich waren laut der Mitteilung auch Regenfälle.
„Die Feuerfliegerkräfte haben gestern insgesamt 227 Flüge unternommen, dabei wurden 500 Tonnen Wasser genutzt. Die Strahlung ist in Ordnung und erhöht sich nicht.“
Neben dem Löschen der Flammen auf dem Territorium der Sperrzone konnten demnach die Rettungskräfte eine Ausbreitung des Feuers auf ein Militärlager, auf die Atomvermüllungsanlage „Vektor“, auf die dezentrale Elektrostation des Atomkraftwerkes von Tschenrobyl und ein Lager mit Atomabfällen verhindern. …

de.sputniknews.com: Moskau: Werden EU nicht um Sanktionsaufhebung bitten
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat in Bezug auf die Sanktionen, welche die Europäische Union gegen Russland verhängt hat, Moskaus Position klargemacht. Demnach hat Russland nicht vor, die EU um eine Aufhebung der Sanktionen zu bitten.
„Zu den Sanktionen haben wir bereits mehrmals geäußert, dass für uns dieses Thema nicht zur Debatte steht. Wenn die EU einsieht, dass diese Methode ausgedient hat und die Entscheidungen aufhebt, die 2014 getroffen wurden, dann werden wir natürlich entsprechend reagieren, aber wir haben nicht vor, darum zu bitten“, sagte Lawrow in einer Video-Konferenz gegenüber Journalisten.
Der Außenminister betonte, angesichts der Situation, in der die Partner Russland den Rücken gekehrt hätten und von der Erfüllung ihrer Verpflichtungen in vielen Fragen abgerückt seien, schlage Russland einen Weg ein, welcher das Land zur Eigenständigkeit führen solle – im Hinblick auf alle möglichen und neuen Richtungswechsel der westlichen Kollegen. Lawrow schloss jedoch eine Selbstisolation aus.
„Wir sind alle offen für eine umfassende, gleichberechtigte, für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit. Aber wir müssen auch berücksichtigen, wie sich der Westen nach 2014 verhalten hat. Wir sind einfach verpflichtet, uns vor einer Wiederholung einer derartigen ausschweifenden Haltung unserer westlichen Kollegen abzusichern“, so der russische Außenminister.
Laut Lawrow ist Moskau für eine Aufhebung der Sanktionen, allerdings nicht um jeden Preis. In seinen Beziehungen zur EU werde Moskau dieser Frage keinen Vorrang einräumen. Man wolle sich nun auf innenpolitische Aufgaben fokussieren – sowie auf die Entwicklung der Beziehungen zu Ländern, die ohne Vorbehalte dazu bereit seien. …

de.sputniknews.com: Trump droht erneut mit WHO- und WTO-Ausstieg
US-Präsident Donald Trump ist auf den möglichen Austritt seines Landes aus der Welthandelsorganisation (WTO) und der Weltgesundheitsorganisation zurückgekommen.
Trump drohte damit, die Frage über die Finanzierung der WHO noch bis zum Wochenende aufzuwerfen.
„Ich bin mit der WHO nicht zufrieden, und mit der WTO auch nicht“, äußerte er bei einem Briefing im Weißen Haus.
„Alle haben uns betrogen, sei es im Gesundheitswesen oder im Handel“, sagte Trump.
„Ich werde aussteigen, wenn wir nicht gerecht behandelt werden“, versprach der US-Staatschef. „Ich spiele keine Spielchen. Wir werden aussteigen, wenn es nötig sein wird“.
Trump hatte schon früher die beiden Organisationen kritisiert und ihnen vorgeworfen, die Interessen der Vereinigten Staaten zu beeinträchtigen. Die Welthandelsorganisation habe die „unfairen“ chinesischen Handelsaktivitäten gegen die USA gefördert. Die Weltgesundheitsorganisation habe sich zu viel auf China konzentriert, obwohl sie größtenteils von den USA finanziert werde, beanstandete er. In diesem Zusammenhang versprach Trump, die Finanzierung der WHO durch die Vereinigten Staaten zu revidieren.


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Die BFU nutzen weiter den Waffenstillstand zur Stationierung von Militärtechnik in der Nähe von Objekten der zivilen Infrastruktur und bringen so die Zivilbevölkerung in Lebensgefahr.
Im Verantwortungsbereich der 25. Brigade der BFU in Staniza Luganskaja hat unsere Aufklärung auf dem Gebiet eines Wohnhauses einen Schützenpanzerwagen entdeckt.
Dies wird auch von der OSZE-Mission in offiziellen Berichten bestätigt.
Im Ergebnis der Arbeit von Kommissionen in den Verbänden der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ hat der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung Romigajlo bei einer dienstlichen Sitzung die Arbeit des Kommandeurs der 25. und 59. Brigade mit „nicht zufriedenstellend“ bewertet und die Aufmerksamkeit auf die Unfähigkeit, die gestellten Aufgaben auszuführen, gelenkt.
Nach uns vorliegenden Informationen hat der Kommandeur der 25. Brigade Sentschenko die Absicht, das verlorene Vertrauen des Kommando durch die Durchführung von Provokationen zurückzuerlangen. Im Fall des Erfolgs hat der miese Kommandeur de
m Personal staatliche Auszeichnungen versprochen, dabei aber verschwiegen, dass er im Fall des Scheiterns und ihres Todes die Soldaten auf angeblichen Beschuss von Seiten des Gegners abschreiben wird.
Wie wir
bereits mitgeteilt haben, verheimlicht das Kommando der OOS zielgerichtet das Ausmaß der nicht kampfbedingten Verluste unter dem Personal in der Zone der Besatzungskräfte, um eine Zunahme der Zahl derjenigen, die sich vor dem Dienst in den ukrainischen Streitkräften drücken, zu verhindern.
Trotz
vom Kommandeur der OOS Krawtschenko unternommenen Maßnahmen, um nach dem Konflikt zwischen dem Kommando der 93. Brigade und Vertreten der Medien, die Informationen über den Tod des Soldaten Skakunenko veröffentlicht hatten, der vom Kommandeur der Einheiten, dem Kriegsverbrecher Bryshinskij, verheimlicht worden war, waren die Journalisten über das gesamte Kommando der OOS verärgert. Eine Antwort ließ nicht auf sich warten. Nach weniger als einem Tag wurde in den Medien eine namentliche Liste mit 45 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte veröffentlicht, die von Januar bis April 2020 in der OOS-Zone umgekommen sind. Dabei betrugen nach offiziellen Angaben des Stabs der OOS die Verluste in diesem Zeitraum 26 Tote, was fast nur die Hälfte der realen ist.
Es folgt die Liste der getöteten Soldaten.


de.sputniknews.com: Lawrow mahnt vor „Politisierung des Coronavirus“
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat am Dienstag dazu aufgerufen, von den Versuchen Abstand zu nehmen, das Thema Coronavirus und das Vorgehen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu politisieren.
„Ich würde vor den Versuchen mahnen, das Thema Coronavirus zu politisieren – Dies ist nicht nur gegenüber der WHO, sondern auch gegenüber jenen Vorwürfen zu beobachten, die gegen dieses oder jenes Land erhoben werden. Ich würde mich jetzt jedoch auf konkrete Schritte zur Eindämmung der Pandemie, zur Minimierung des Schadens – vor allem für die Gesundheit und das Leben der Menschen – konzentrieren“, sagte Lawrow in einem Videointerview mit in- und ausländischen Medien.
Ihm zufolge spielt die WHO bei der Bekämpfung der Pandemie nach wie vor eine „wichtige Koordinierungsrolle“. Dies habe in einer Konsensresolution der UN-Vollversammlung und in einer Abschlusserklärung des dringlichen G20-Gipfels seinen Niederschlag gefunden. …

Dan-news.info: Eine Gruppe von Abgeordneten der Staatsduma und des Föderationsrats der RF hat einen Gesetzentwurf eingebracht, dass die Einwohner der DVR und der LVR von den Gebühren zum Erhalt eines russischen Passes befreit werden sollen. …
Es handelt sich um 17 Abgeordnete des Staatsduma und des Föderationsrats.
„Bis heute ist die RF das einzige Land, das die Rechte und Freiheiten der Einwohner des Donbass verteidigt. Weil die Verteidigung und Unterstützung der russischsprachigen Bevölkerung auf der ganzen Welt immer eine der Prioritäten der Außenpolitik der RF war und bleibt, ist die Gewährung von ermäßigten Bedingungen für den Erhalt der russischen Staatsbürgerschaft für Bürger die DVR und LVR eine Fortsetzung dieser Strategie“, heißt es in der Begründung. …
(Es handelt sich um einen gemeinsamen Antrag von 7 Abgeordneten von Jedinaja Rossija, 3 von der KPRF, 2 von der LDPR, einem von „Gerechtes Russland“ und einem fraktionslosen Abgeordenten; Anm. d. Übers.)

de.sputniknews.com: Nato hilft dem Irak bei Corona-Bekämpfung – Stoltenberg
Die Mission des Nordatlantischen Bündnisses im Irak unterstützt laut dem Nato-Generalsekretär, Jens Stoltenberg, unter anderem auch die irakischen Sicherheitskräfte bei der Covid-19-Bekämpfung.
„Wir sind weiterhin im Irak präsent, wir unterstützen die irakischen Sicherheitskräfte und helfen ihnen übrigens, auf die Covid-19-Krise zu reagieren“, sagte Stoltenberg am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Brüssel.
Das Briefing war der Videokonferenz der Nato-Verteidigungsminister zur Bewältigung des neuartigen Coronavirus gewidmet, die am Mittwoch stattfinden soll.
Die Nato-Staaten hätten beschlossen, ihre Mission zur Ausbildung von Sicherheitskräften im Irak auszubauen, so Stoltenberg: „Wir haben beschlossen, unsere Bemühungen im Irak auszuweiten, und wir werden unsere Bemühungen intensivieren, sobald die Bedingungen dies erlauben werden“.
Die Nato-Außenminister hatten sich am 2. April per Videokonferenz auf eine Ausweitung der Mission des Nordatlantischen Bündnisses im Irak geeinigt. Unter anderem sollen Nato-Kräfte im Land irakische Unteroffiziere, Minenräumer und Polizisten ausbilden. …

abends:

Dan-news.info: Am 14. April um 18:00 Uhr sind in der DVR 22 Fälle von Infektionen mit COVID-19 registriert und bestätigt.
Insgesamt befinden sich 224 Personen stationär in Krankenhäusern, 8711 befinden sich in häuslicher Quarantäne, darunter sind 7790 Bürger, die sich nach dem Grenzübertritt in häuslicher Quarantäne befinden.
Zwei der Infizierten sind medizinische Beschäftigte.


de.sputniknews.com: Vorwürfe in Corona-Pandemie: Russland nimmt China in Schutz
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat China gegen Schuldzuweisungen wegen der Coronavirus-Pandemie in Schutz genommen.
Es sei „absolut unzulässig“ und daneben, davon zu sprechen, dass China dafür bezahlen solle, dass die Infektion ausgebrochen sei und das Land nicht rechtzeitig darüber informiert habe, sagte Lawrow am Dienstag in einer Online-Konferenz mit Journalisten.
„Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich so etwas höre“.
Anfang voriger Woche hatte US-Präsident Donald Trump Sars-CoV-2 zeitweise als chinesisches Virus bezeichnet, die Weltgesundheitsorganisation WHO für den Umgang mit der Coronavirus-Pandemie kritisiert und mit einem Stopp der Beitragszahlungen seines Landes gedroht.
Lawrow verteidigte seinerseits die Arbeit der WHO als „effektiv“. Wer sich im Rückblick anschaue, wie die Organisation vorgegangen sei im Kampf gegen die Pandemie, könne sich davon leicht überzeugen, sagte er. Der russische Chefdiplomat warnte davor, die Corona-Krise für politische Zwecke zu missbrauchen. „Das ist ein Unheil, das alle betrifft, und dagegen kämpfen können wir nur gemeinsam“, sagte er.
Nach dem Stand vom Dienstag sind in Russland mehr als 21.000 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert, 170 Menschen sind daran gestorben. Der Spitzenreiter nach der Zahl der Erkrankten ist Moskau, wo mehr als 13.000 Fälle registriert wurden.
Erstmals im Dezember 2019 in China entdeckt, hat sich das Coronavirus SARS-CoV-2 schnell über den Globus ausgebreitet und nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO per 14. April weltweit bereits mehr als 1,9 Millionen Menschen angesteckt. Mehr als 120.000 Infizierte sind gestorben.
Die höchsten Fallzahlen weisen die Vereinigten Staaten auf: Dort gibt es laut WHO mehr als 580.000 Infektionen und mehr als 23.000 Todesfälle.

Lug-info.com: Aufgrund der Corona-Virus-Epidemie wird in der LVR die Sperrstunde über Ostern nicht aufgehoben, teilte das Republikoberhaupt Leonid Pasetschnik mit. Damit soll ein großer Andrang in den Kirchen vermieden werden. Der Ostergottesdienst wird direkt im Fernsehen übertragen.
Insgesamt sind in der LVR bisherher 16 Infektionsfälle bestätigt.
Mehr als 4000 Einwohner der LVR befinden sich in Quarantäne, davon ca. 150 in Krankenhäusern.

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