Presseschau vom 10.04.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Moskau: Abriss des Marschall Konew-Denkmals in Prag wird nicht unbeantwortet bleiben
Der Abriss des Denkmals für Marschall Iwan Konew in Prag könnte laut der offiziellen Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zu einem langfristigen Reizfaktor in den Beziehungen zwischen Russland und Tschechien werden.
„Die Hilflosigkeit der Zentralbehörden, die sich als einfach unfähig erwiesen, Gemeindebeamte zu rügen und diese verhöhnende Tätigkeit unter Verletzung der internationalen Verpflichtungen des Landes zu stoppen, ist befremdend. Das, was in Prag getan wurde – und das ist ein Verbrechen – kann in unseren bilateralen Beziehungen zu einem langfristigen Reizfaktor werden und wird ohne Zweifel nicht unbeantwortet bleiben“, so Sacharowa.
Das Denkmal für Konew wurde Ende der 1970er – Anfang der 1980er Jahre auf Initiative der Stadtverwaltung in Prag errichtet. Es wurde auf Kosten der einheimischen Einwohner aus Dankbarkeit dafür gebaut, dass der Heerführer befohlen hatte, während der Befreiung der Stadt von den Nazis im Mai 1945 keine schwere Artillerie einzusetzen, um die Gebäude zu erhalten.
Im September 2019 beschlossen die Behörden des Bezirks Prag-6, in dem sich das Denkmal befand, es zu verlegen oder an private Eigentümer zu übergeben. Am 3. April wurde das Konew-Denkmal vom Sockel entfernt.
Der Sprecher des tschechischen Präsidenten Milos Zeman, Jiří Ovčáček, bezeichnete den Abriss des Denkmals als eine Schande für das Land. Ovčáček wies darauf hin, dass der Marschall das Vernichtungslager Auschwitz und die Tschechoslowakei von den deutschen Nazis befreit habe.
Die russische Botschaft drückte ihrerseits dem tschechischen Außenministerium entschiedenen Protest aus.
Der Verteidigungsminister Sergej Schoigu forderte den Leiter des Ermittlungskomitees, Alexander Bastrykin, auf, ausländische Beamte zur strafrechtlichen Verantwortung zu ziehen, die den Abriss der Denkmäler für sowjetische Soldaten zugelassen haben.

de.sputniknews.com: Damaskus weist OPCW-Bericht als Fälschung zurück – Moskau spricht von Betrug
Das Außenministerium Syriens hat den jüngsten Bericht der Organisation für ein Verbot chemischer Waffen (OPCW) als eine Fälschung zurückgewiesen. In dem Papier werde behauptet, dass die syrischen Truppen 2017 Kampfstoffe gegen Zivilisten eingesetzt hätten, hieß es am Donnerstag in Damaskus.
Nach Einschätzung internationaler Ermittler ist die von Präsident Baschar al-Assad kontrollierte Militärführung Syriens für Giftgasangriffe im März 2017 auf die damals von Rebellen kontrollierte Stadt Al-Lataminah verantwortlich.
Damaskus weist Bericht als erlogen zurück
Dem syrischen Außenamt zufolge enthält der Bericht „erlogene Schlussfolgerungen“. Das Ziel bestehe darin, die Schuld für den Einsatz von Kampfstoffen der syrischen Führung in die Schuhe zu schieben.
„Die Autoren stützen sich auf die von der Terrormiliz Dschebhat an-Nusra und den sogenannten Weißhelmen auf Anweisung ihrer Gönner in den USA, der Türkei und anderen westlichen Ländern zur Verfügung gestellten Falschinformationen“, hieß es in Damaskus.
Syriens Chemiewaffen vor Jahren komplett vernichtet
Zuvor hatten syrischen Behörden mehrmals erklärt, dass sie nie Kampfstoffe gegen Zivilisten oder Terroristen eingesetzt hätten. Zudem sei das gesamte C-Waffen-Arsenal Syriens vor Jahren unter Kontrolle der OPCW aus dem Land gebracht und unschädlich gemacht worden, hieß es.
Auch das russische Außenministerium reagierte scharf auf den OPCW-Bericht. Das am Vortag veröffentlichte „Dokument“ habe weder Hand noch Fuß und sei im Auftrag und unter Druck der USA verfasst worden, erklärte Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa in Moskau.
Moskau: Bericht hat weder Hand noch Fuß
„Dabei basiert der Bericht auf der These ‚Es gibt allen Grund zur Annahme‘. Ein solches Zitat in einem Dokument einer internationalen Organisation, die im Laufe einiger Jahre daran gearbeitet hat, ist einfach haarsträubend. Was haben Sie da bei der OPCW gemacht, wenn Sie nach ein paar Jahren davon sprechen, dass Sie ‚allen Grund zur Annahme‘ hätten? Bei solchen Fragen darf es keine Halbheiten geben.“
Jede Behauptung müsse belegt werden, betonte Sacharowa.

vormittags:

de.sputniknews.com: 60.000 Tonnen: Russland schickt Weizen nach Saudi-Arabien
Russland verschifft erstmals Weizen nach Saudi-Arabien, berichten mehrere Medien. Am Donnerstag hat ein Schiff mit 60.000 Tonnen Getreide einen Hafen am Schwarzen Meer verlassen. Sieben Monate zuvor hatten die beiden Länder die Lieferbedingungen ausgehandelt.
Jahrelang hatte Russland als weltgrößter Weizenexporteur versucht, Zugang zum saudischen Markt zu erhalten. Im vergangenen August schuf Riad schließlich die Voraussetzungen für die Einfuhr von russischem Getreide. Experten werteten dies als Anzeichen für die Ausweitung der Zusammenarbeit beider Länder über den Ölsektor hinaus, zumal Riad den Marktzugang für das russische Getreide wenige Wochen vor dem Besuch Wladimir Putins in Saudi-Arabien eröffnet hatte.
Die gerade verschiffte Weizenlieferung fiel zufällig, so die Experten, mit einem wichtigen Vorgang zusammen: Am Donnerstag beriet die Gruppe Opec+ über mögliche Kürzungen der Ölförderung. Dass die Lieferung eine Anlaufzeit gebraucht hat, liegt am vergleichsweise hohen Preis des russischen Weizens im Verlauf der vergangenen sieben Monate. Dem Lieferauftrag war eine Ausschreibung vorausgegangen: Der russische Lieferant erhielt den Zuschlag vor wenigen Monaten.


telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK:
Am 9. April wurde kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


de.sputniknews.com:
USA erwägen Verlängerung von New-START-Vertrag
Die US-Regierung prüft derzeit die Verlängerung des Vertrags über die Reduzierung von strategischen Offensivwaffen (New START) unter Berücksichtigung der bestehenden Bedrohungen. Dies gab ein Vertreter des US-Außenministeriums am Freitag gegenüber der Agentur RIA Novosti bekannt.
„Das Weiße Haus prüft die Möglichkeit einer Verlängerung des New-START-Vertrags unter Berücksichtigung der Bedrohungen, denen wir heute ausgesetzt sind. Er sollte überprüfbar und machbar sein und alle Partner umfassen, die in der Lage sind, die strategische Sicherheit in der Welt zu beeinflussen“, hieß es.
Die Vereinigten Staaten seien bereit, unter Berücksichtigung der Interessen Washingtons mit Russland und China zu verhandeln.
„Der Präsident hat angeordnet, dass wir den New-START-Vertrag umfassender betrachten und sowohl China als auch Russland in unsere nächsten Schritte einbeziehen“, so der Vertreter des US-Außenministeriums weiter.
New-START-Vertrag
Der als „New START“ (russ. SNW-III) bekannte Vertrag wurde am 8. April 2010 von den damaligen Präsidenten Russlands und der USA, Dimitri Medwedew und Barack Obama, in Prag unterzeichnet. Er ist derzeit das einzige noch geltende Abrüstungsabkommen zwischen Russland und den USA. Bislang hat die US-Regierung noch nicht entschieden, ob sie eine Verlängerung des Abkommens beabsichtigt.
Der Vertrag sieht vor, dass jede Seite ihre Atomwaffenarsenale so reduziert, dass sie in weiterhin über maximal 700 interkontinentale ballistische Raketen, U-Boot-gestützte ballistische Raketen und schwere Bomber sowie 1550 Sprengköpfe und 800 stationierte und nicht stationierte Raketenabschussanlagen verfügt.
Das Dokument ist bis Februar 2021 gültig.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 9. April 3:00 Uhr bis 10. April 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 16.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Dolomitnoje, Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Shelesnaja Balka, Schirokaja Balka), Krutaja Balka, Shabitschewo, Donezk (Terminal), Staromichajlowka, Alexandrowka, Petrowskoje, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern unter Einsatz einer Kampfdrohne einen Schlag auf Schirokaja Balka verübt.
Unter Beschuss gerieten
örtliche Einwohner, die sich zu diesem Zeitpunkt zu Hause in der Plotinnaja-Straße 166 befanden. Infolge des Abwurfs des Geschosses gab es Opfer unter der Zivilbevölkerung:
eine junge Frau, geb. 14.02.1995, wurde tödlich verletzt und starb auf dem Weg ins Krankenhaus;
ein Mann, geb. 02.06.1960, erlitt eine Verletzung an der Lunge, zahlreiche Splitterverletzungen am Brustkorb, Oberschenkel und Ohrmuschel. Der Zustand des Verletzten wird als ernst eingeschätzt.
Zudem wurden infolge von Beschuss von Seiten der BFU in Richtung Staromichajlowka Schäden an folgenden Häusern festgestellt:
– Perwomajskaja-Straße 50 (Dach);
– Shukowskij-Straße 41, 42, 43 (Dach).
Außerdem
entstand gestern durch Beschuss der BFU in Richtung Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks) ein Brand imHaus in der Sadowaja-Straße 30.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 143.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 118.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Koordinationsstäbe Russlands und Syriens: USA nutzen Covid-19-Situation gegen Assad aus
Die USA nutzen das Problem mit dem Coronavirus für die Diskreditierung der syrischen Regierung aus, indem sie eine Kampagne vorantreiben, laut der Syrien zum effektiven Kampf gegen die Ausbreitung der Infektion unfähig sei. Das geht aus einer gemeinsamen Presseerklärung der Koordinationsstäbe Syriens und Russlands hervor.
Die USA benutzen das weltweite Problem zynisch weiter für die Diskreditierung der syrischen Leitung, indem sie eine informationspropagandistische Kampagne betreiben, laut der sie (die syrische Leitung) unfähig sei, effektiv gegen die Coronavirus-Ausbreitung im Land zu kämpfen, sowie die Verantwortung für die Zuspitzung der epidemiologischen Lage, unter anderem in den Flüchtlingslagern Rukban und Al-Hawl, trage, heißt es in der Mitteilung, die am Freitag auf der Webseite des russischen Verteidigungsministeriums publik gemacht wurde.
Demnach gibt es keine Kontrolle der sanitär-epidemiologischen Lage auf den von den USA kontrollierten Territorien. Laut Flüchtlingen aus der Zone Al Tanf haben die zurückgebliebenen Bewohner des Camps Rukban, sollte die Epidemie ausbrechen, fast keine Chancen zu überleben, weil die Behandlungsstellen geschlossen wurden und es weder Arzneimittel noch qualifizierte Ärzte gibt.
Anstatt die Lagerbewohner auf das von der syrischen Regierung kontrollierte Territorium zu überführen, wolle die amerikanische Seite, die sich dabei hinter gefälschten „humanitären“ Erklärungen verstecke, unter dem Deckmantel von internationaler Nothilfe für das Camp dort Kämpfer einschleusen.
„Erneut weisen wir darauf hin, dass die humanitären Probleme von Rukban entsprechend den Normen des internationalen Rechts ganz allein Sorge und Verantwortung der USA sind, die illegal diese Region okkupieren.“
Russland und Syrien hätten mehrmals dazu aufgerufen, alle, die das wünschen, aus dem Camp Rukban auf das von der syrischen Regierung kontrollierte Territorium zu evakuieren, wo es für sie alle notwendigen Bedingungen und Maßnahmen zum Kampf gegen die Ausbreitung der Infektion gebe. Aber weder die verantwortlichen UN-Strukturen noch die die Zone Al Tanf kontrollierende amerikanische Seite habe die eingegangenen Verpflichtungen zur Rettung der Bevölkerung des Lagers erfüllt, wobei sie unter verschiedenen erdachten Vorwänden dessen Auflösung hinauszögerten. …

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute Nacht haben die bewaffneten Formationen der Ukraine den Nikitowskij-Bezirk von Gorlowka mit Artillerie beschossen. Der Gegner feuerte 12 Granaten des Kalibers 122mm aus Richtung Waltentinowka ab.
In
folge des Beschusses wurde ein Wohnhaus in der Olga-Kobyljanskaja-Straße 204 beschädigt (Fensterverglasung).
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung, genauere Informationen werden ermittelt.

de.sputniknews.com: Militärs aus Russland und Italien in Aktion: Weitere Seniorenheime in Lombardei desinfiziert
Russische Militärs und ihre italienischen Kollegen haben weitere Seniorenheime in drei Ortschaften der Region Lombardei desinfiziert. Dies teilte am Freitag Russlands Verteidigungsministerium mit.
Desinfiziert wurden demnach Seniorenheime in den Städten Schilpario, Spirano und Torre Boldone.
Russische Militär-Epidemiologen, Spezialisten der ABC-Truppen des russischen Verteidigungsministeriums und italienische Militärfachleute haben inzwischen Seniorenheime in 43 Ortschaften der Region Lombardei vollständig desinfiziert.
Das sind 47 Gebäude, mehr als 270.000 Quadratmeter Räumlichkeiten und über 26.000 Quadratmeter Straßen.
Feldlazarett in Bergamo
Unter anderem berichtet das Ministerium auf seiner Homepage, dass die russischen Militärärzte und ihre italienischen Kollegen derzeit im Feldlazarett Bergamo weiter Coronavirus-Erkrankten aufnehmen und behandeln. Die internationalen Brigaden bestehen demzufolge aus Anästhesisten, Internisten, Epidemiologen und Krankenschwestern. In jeder Brigade gibt es russische Dolmetscher, die bei der Kommunikation zwischen den russischen Ärzten und Patienten sowie den italienischen Kollegen helfen.
Derzeit gibt es in dem Hospital zehn Patienten mit der Coronavirus-Infektion. Es werden weiter Kranke eingeliefert.

nachmittags:

de.sputniknews.com: Ukrainische Atomfachleute warnen vor einem „neuen Tschernobyl“
Die Vereinigung der Veteranen der Atomenergetik und Atomindustrie der Ukraine hat warnend auf die kritische Situation in der Atomenergiewirtschaft des Landes und die drohende Gefahr eines „neuen Tschernobyl“ verwiesen. Darüber berichtet die ukrainische Nachrichtenagentur UNIAN.
„In der nuklearen Energetik des Landes bildet sich eine bedrohliche Situation heraus“, heißt es in einem Brief an Präsident Wladimir Selenski, Premier Denis Schmygal und Parlamentschef Dmitri Rasumkow, der der Nachrichtenagentur UNIAN vorlag.
Den Verfassern zufolge hat der Hauptlieferant von Strom im Land und Betreiber aller ukrainischen Atomkraftwerke, Energoatom, keine ständige Leitung, die angemessene Entscheidungen treffen könnte. Aus juristischer Sicht trage niemand die Verantwortung für die Sicherheit der AKW.
Dem Unternehmen Energoatom mangelt es zunehmend an Finanzmitteln, die für die Betriebssicherheit und den Kauf von Kernbrennstoffen notwendig seien. Ob die Führung des Landes sich darüber im Klaren sei, was eine Notstilllegung der Meiler nach sich ziehen könnte, wird rhetorisch gefragt.
Die Atomfachleute kritisieren ferner immer neue Versuche, Personen, die in der Atomenergetik völlig inkompetent seien, in der Energoatom-Leitung einzusetzen, was „eine grobe Verletzung der internationalen Atomsicherheitsordnung“ sei. Die Autoren des Appells fordern, von derartigen Praktiken abzusehen und „das Abgleiten des Landes zu einem weiteren Tschernobyl zu stoppen“.
Der Brief trägt die Unterschriften des Ex-Direktors des AKW Saporischschja, Wladimir Bronnikow, des Ex-Direktors des AKW Smolenskaja, Georgi Koptschinski, des Ex-Direktors des AKW Riwno, Wladimir Korowkin, und des ehemaligen Chefingenieurs des AKW Tschernobyl und Ex-Chefs der Staatlichen Atomaufsichtsbehörde der Ukraine, Nikolai Steinberg.

de.sputniknews.com: UN-Sicherheitsrat zu Corona-Pandemie: Guterres warnt vor Viren als Terrorwaffe
Die Coronavirus-Pandemie stellt laut UN-Chef António Guterres eine Gefahr für den internationalen Frieden und die Sicherheit dar. Dies sagte er bei einem virtuellen Treffen des UN-Sicherheitsrates am Donnerstag (Ortszeit) in New York.
Die Pandemie könne zur Eskalation von Gewalt und Unruhen führen, die die Möglichkeit drastisch einschränken würden, die Krankheit zu bekämpfen.
Bioterrorismus
Unter anderem sieht Guterres eine wachsende Gefahr von möglichen Angriffen durch Bioterroristen, die zum Ziel haben könnten, neue Pandemien wie die gegenwärtige auszulösen.
„Die Schwächen und die mangelhafte Vorbereitung, die durch diese Pandemie offengelegt wurden, geben Einblicke darin, wie ein bioterroristischer Angriff aussehen könnte – und erhöhen möglicherweise das Risiko dafür“, sagte er.
Ferner erläuterte der UN-Chef:
„Nichtstaatliche Gruppen könnten Zugang zu virulenten Stämmen erhalten, die für Gesellschaften auf der ganzen Welt eine ähnliche Verwüstung bedeuten könnten.“
Die Sorge vor Bioterroristen ist eine von acht Bedrohungen der internationalen Stabilität, die Guterres wegen der Corona-Krise vor dem UN-Gremium aufzählte. Dazu gehörte auch die generelle Gefahr, dass Terrorgruppen die Zeit der Krise ausnutzen könnten, während Regierungen durch die Bewältigung der Pandemie abgelenkt seien. Zudem registrierten die Vereinten Nationen nach Worten von Guterres Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit Covid-19:
„Wir sehen Stigmatisierung, Hassreden sowie Rechtsextremisten und andere Radikale, die versuchen, die Situation auszunutzen.“
Der UN-Chef bezeichnete das Vorgehen gegen die Corona-Pandemie Medienberichten zufolge als „Kampf einer Generation“. Es sei entscheidend, dass der Sicherheitsrat sich in diesem Kampf engagiere, um die möglichen Konsequenzen der Pandemie für „Frieden und Sicherheit“ in der Welt abzumildern.
Erste Corona-Beratungen
Die ersten Beratungen des Sicherheitsrates zur Coronavirus-Pandemie hatten per Videokonferenz und unter Druck der Kritik wegen des offensichtlichen Stillstands stattgefunden.
Deutschlands UN-Botschafter Christoph Heusgen kritisierte die bisherige „ohrenbetäubende Stille“ des Rates deutlich. Anders als bei der Finanzkrise 2008 kämen „Führung und Macht“ international bisher nicht zusammen.


armiyadnr.su
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 10. April 2020
Vor dem Hintergrund des weltweiten Kampfes gegen die Coronavirus-Epidemie setzen die ukrainischen Kämpfer den Terror gegen die Zivilbevölkerung des Donbass fort.
Die Straftruppen wählen als Ziele ausschließlich Wohngebiete von Ortschaften der Republik, weil sie wissen, dass sich die Mehrzahl der Einwohner in ihren Häusern befindet, um sich zu isolieren und die Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
So haben heute Kämpfer aus der 58. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kaschtschenko die Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka zielgerichtet mit Antipanzergranatwerfern beschissen. Dabei entstand ein Brand an zwei Häusern in der Sadowaja-Straße 28 und 30.
Wegen de
s anhaltenden Beschusses in diesem Gebiet konnten die Notfalldienste nicht operativ mit der Löschung der Brände beginnen.
Diese verbrecherischen Handlungen zeigen ein weiteres Mal den Zynismus und die Hartnäckigkeit der ukrainischen Kämpfer, für die es keine Normen der Moral und der Menschlichkeit gibt.
Alle
Verstöße gegen das humanitäre Recht werden an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie dem Strafverfahren gegen den Kriegsverbrecher Kaschtschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall eines weiteren Kriegsverbrechens der bewaffneten Formationen der Ukraine festzuhalten und eine Ermittlung und Bestrafung der daran Schuldigen zu erreichen.


de.sputniknews.com: Smolensk-Katastrophe: Polen richtet Note an Russland und fordert Herausgabe des Flugzeugwracks
Polens Außenministerium hat eine diplomatische Note an die russische Botschaft gerichtet. Darin fordert die polnische Seite, die Wrackteile des Flugzeuges Tu-154M zurückzugeben, bei dessen Absturz bei Smolensk der damalige Präsident Lech Kaczynski 2010 ums Leben kam.
Das Außenministerium hat demnach eine Note an Russlands Botschaft gerichtet, die zur sofortigen Rückgabe des Eigentums Polens – der Wrackteile des Flugzeuges Tu-154M – aufruft.
„(…) Keine Norm des internationalen Rechts ist Grundlage dafür, dass Russland das Eigentum Polens weiter behält“, heißt es in einer entsprechenden Twitter-Mitteilung des Ministeriums.
Polen fordert Herausgabe des Flugzeugwracks
Polen verlangt ständig von Moskau die Herausgabe des Wracks. Der russische Botschafter in Polen, Sergej Andrejew, teilte zuvor mit, dass die Wrackteile in Russland bleiben würden, da die polnische Seite die Ermittlung noch nicht abgeschlossen hätte und die Wrackteile laut russischer Gesetzgebung bis zum Abschluss aller prozessualer Handlungen den russischen Ermittlern zur Verfügung stehen sollten.
Flugzeug-Katastrophe
Die nationalkonservative PiS-Regierung in Polen und PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski vertreten die These, dass der Absturz am 10. April 2010 mit 96 Toten ein Anschlag war. Lech und Jaroslaw Kaczynski waren Zwillinge. Russland weist diesen Vorwurf entschieden zurück und verweist auf einen Fehler der Piloten.
Die Tu-154 des damaligen polnischen Präsidenten Lech Kaczynski war am 10. April 2010 beim Landeanflug bei Smolensk abgestürzt. An Bord befanden sich insgesamt 96 Personen – 88 Fluggäste und acht Besatzungsmitglieder. Sie waren auf dem Weg zu Trauerveranstaltungen im russischen Dorf Katyn. Alle Insassen der polnischen Regierungsmaschine kamen ums Leben.

armiyadnr.su Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 10. April 2020
Vor dem Hintergrund des weltweiten Kampfes gegen die Coronavirus-Epidemie setzen die ukrainischen Kämpfer den Terror gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass fort.
Die Straftruppen wählen als Ziel ausschließlich Wohngebiete von Ortschaften der Republik, weil sie wissen, dass
sich die Mehrzahl der Einwohner in ihren Häusern befindet, um sich zu isolieren und die Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Heute haben Kämpfer aus der 58. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kaschtschenko den Nikitowskij-Bezirk von Gorlowka mit Artillerie beschossen. Infolge des Beschusses wurde ein Wohnhaus in der Olga-Kobyljanskaja-Straße 204 beschädigt.
Informationen über Verletzte unter de
r Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Diese verbrecherischen Handlungen zeigen ein weiteres Mal den Zynismus und die Hartnäckigkeit der ukrainischen Kämpfer, für die es keine Normen der Moral und der Menschlichkeit gibt.
Alle
Verstöße gegen das humanitäre Recht werden an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie dem Strafverfahren gegen den Kriegsverbrecher Kaschtschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall eines weiteren Kriegsverbrechens der bewaffneten Formationen der Ukraine festzuhalten und eine Ermittlung und Bestrafung der daran Schuldigen zu erreichen.


de.sputniknews.com:
Moskau: Händler von gefälschten Coronavirus-Tests festgenommen
Die Moskauer Polizei hat ein Strafverfahren gegen drei Männer eingeleitet, die 350 gefälschte Tests auf Coronavirus verkauft hatten. Dies wird auf der Webseite des Innenministeriums am Freitag gemeldet.
Sie hatten im Internet ein Inserat für den Verkauf der gefälschten Tests aufgegeben, doch entgegen ihrer Hoffnung reagierten darauf nicht echte Käufer, sondern Polizisten.
Die Betrüger wurden festgenommen, als sie 350 Tests zu einem Preis von jeweils 2.300 Rubel verkaufen wollten: „Die Übeltäter verkauften Vakuum-Einweg-Reagenzgläser mit einer unbekannten Substanz zur Blutentnahme.“
Alle beschlagnahmten Produkte wurden zur Untersuchung gegeben, ein Strafverfahren wurde wegen versuchten Betrugs eingeleitet. Die Verdächtigen sind Bewohner der Region Moskau – sie wurden nicht in U-Haft genommen. Man beschränkte sich auf eine Verpflichtung, den Aufenthaltsort ohne behördliche Genehmigung nicht zu verlassen.


armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 3. bis 10. April 2020
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 16-mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 59. und 58. Brigade Schapowalows und Kaschtschenkos Dolomitnoje, Schirokaja Balka, Shelesnaja Balk und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka mit 122mm-Artilleire, 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art und Schusswaffen beschossen.
Gestern um 15:50 Uhr haben die BFU unter Nutzung einer Kampfdrohne einen Schlag auf ein Wohnhaus in Schirokaja Balka in der Plotinnaja-Straße 166 verübt, dabei erlitt eine junge Frau, geb. 1995 tödliche Verletzungen, außerdem wurde ein Mann, geb. 1960, verletzt.
Außerdem entstand beim Beschuss der Siedlung des Gagarin-Bergwerks ein Brand an einem Wohnhaus in der Sadowaja-Straße 30.

In Richtung Donezk haben Straftruppen aus der 57. und 28. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Mischantschuk und Martschenko Shabitschewo, Krutaja Balka, Staromichajlowka, Alexandrowka sowie das Gelände des Flughafens von Donezk mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Abwehrgeschützen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Durch Beschuss von Seiten der BFU auf Staromichajlowka wurden vier Wohnhäuser in der Perwomajskaja-Straße 50 und der Shukowskij-Straße 41, 42 und 43 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter derZivilbevölkerung werden noch ermittelt.
In der letzten Woche haben die BFU 99-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Waffen. Auf die Gebiete von 26 Ortschaften der Republik hat der Gegner mehr als 900 Geschosse abgefeuert, darunter 60 122mm-Artilleriegranaten und 346 Mörsergeschosse des Kalibers 120 bzw. 82mm.
Durch Beschuss von Seiten der BFU wurden zwei Zivilisten verletzt, von denen eine starb, es wurden 13 Häuser und Objekte der zivilen Infrastruktur in Sajzewo, Staromichajlowka, Alexandrowka, Signalnoje, Golmowskij, Sosnowskoje und Spartak beschädigt. Alle Informationen werden mit Fotos und Videos an die Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft übergeben, um Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Kaschtschenko. Martschenko, Majstrenko, Kokorjew, Schapowalow, Gontscharuk und Subanitsch einzuleiten.
Im Verlauf der letzten Woche hat unsere Aufklärung die Stationierung von mehr als 96 Stück Waffen und Militärtechnik durch Einheiten der BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium festgestellt:
aus dem Bestand der 58. Panzergrenadierbrigade:
in Nowgorodskoje – ein Schützenpanzerwagen;
in Troizkoje – ein gepanzertes Aufklärungsfahrzeug;
aus dem Bestand der 54. mechanisierten Brigade:
in Awdejewka – ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug und ein Schützenpanzerwagen;
in Nowobachmutowka – ein Schützenpanzerwagen;
in Nowoseleowka – ein Schützenpanzerwagen;
aus dem Bestand der 57. Panzergrenadierbrigade:
in Peski – zwei 120mm-Mörser „Sani“ und ein Schützenpanzerwagen;
aus dem Bestand der 28. mechanisierten Brigade
in Petropawlowka – ein Abwehrgeschütz „BUK“;
in Krasnogorowka – ein Schützenpanzerwagen;
in Newelskoje – zwei Schützenpanzerwagen;
in Krasnogorowka – vier Schützenpanzerwagen;
in Tarmtschuk – zwei Schützenpanzer, vier Panzertransporter; ein Abwehrgeschütz 3U-23 und ein Komplex der elektronischen Kriegsführung „Bukowel-AD“;
aus dem Bestand der 128. Gebirgssturmbrigade:
in Staischnoje – ein Abwehrgeschütz „Strela-20‘“ und 17 T-64-Panzer;
in Kalinowo – zwei Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“, 3 Abwehrgeschütze „Osa“ und fünf Artilleriegeschütze „Gwosdika“;
in Bogdanowka – drei Schützenpanzer und fünf Schützenpanzerwagen;
in Wesjoloje – ein Schützenpanzer und fünf Panzertransporter;
in Beresowoje – zehn Schützenpanzer;
in Seljonyj Gaj – zwei Abwehrgeschütze „Strela-10“;
aus dem Bestand der 10. Gebirgssturmbrigade:
in Mariupol – ein Abwehrgeschütz „Strela-10“;
in Talakowka – zwei Schützenpanzer und ein Schützenpanzerwagen;
in Tschermalyk – zwei Schützenpanzer;
in Nowognatowka – fünf Schützenpanzerwagen;
in Pawlopol – zwei Schützenpanzer, ein Schützenpanzerwagen und ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug;
in Pionerskoje – fünf Schützenpanzer, ein Abwehrgeschütz „Schilka“, ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug und drei Panzertransporter;
in Pitschtschewik – zwei Mörser des Kalibers 82mm.
Die Stationierung von verbotenen Waffen und Militärtechnik der BFU in Wohngebieten wird auch von Beobachtern der OSZE-Mission festgestellt, aber das verringert in keiner Weise das Niveau der Blutgier der ukrainischen Banden, die durch ihre Straflosigkeit ermuntert weiter die Bevölkerung des Donbass terrorisieren.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien auf, Maßnahmen zu ergreifen, um eine Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur zu verhindern. Die unzuverlässige ukrainische Technik und Munition könnte defekt werden und detonieren, was Ihr Leben und Gesundheit gefährdet!
Gemäß Anweisungen des Kommandos der OOS blockieren Einheiten für elektronische Kriegführung weiter Leitungskanäle von OSZE-Drohnen, um die Fälle der Stationierung verbotener Militärtechnik zu verheimlichen. In der letzten Woche haben wir weitere Fälle des Einsatzes mobiler Gruppen der elektronischen Kriegführung aus dem 305. und 20. Bataillon für elektronische Kriegführung im Verantwortungsbereich der 58., 57., 28. und der 128. Brigade der BFU festgestellt. Aktivitäten zur Blockierung von Leitungs- und Navigationskanälen von Drohnen wurden in den Gebieten von Tschermalyk, Wodjanoje, Taramtschuk, Beresowoje, Konstantinowka und Krasnogorowka durchgeführt, wo Beobachter der OSZE-Mission gezwungen waren, die Arbeit aufgrund der Gefahr des Verlustes von Drohnen einzustellen. Alle Fälle von Behinderungen von Drohnenflügen von Seiten ukrainischen Kämpfer werden in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
Außerdem haben ukrainische Kämpfer am 9. April von den Positionen der 128. Gebirgssturmbrigade in der Nähe von Bogdanowka aus ungeordnet das Feuer mit großkalibrigen Maschinengewehren auf eine Drohne der OSZE-Mission eröffnet.
Im Ergebnis des Beschusses wurde die Drohne der Mission abgeschossen.
Trotz der vom Kommando der OOS unternommenen Maßnahmen zur Verhütung von Tod und Verletzung des Personals nehmen die nicht kampfbedingten Verluste in den Einheiten der Gegners weiter zu.
So betrug in der letzten Woche die Zahl nicht kampfbedinger Verluste der BFU 34 Mann, davon in der 28. mechanisierten Brigade 17, in der 128. Gebirgssturmbrigade zehn und in der 10. Gebirgssturmbrigade sieben Soldaten. Hauptursachen für die Zunahme der nicht kampfbedingten Verluste sind die Zunahme von Infektionskrankheiten unter den Soldaten, nicht ordnungsgemäße gegenseitige Beziehungen, die Verletzung von Sicherheitsvorschriften sowie die Folge des Genusses von Alkohol.
Das moralisch-psychische Niveau des Personals der Einheiten und Truppenteile der BFU an der Front sinkt weiter ab. Die ukrainischen Kämpfer entziehen sich der Ausführung der verbrecherischen Befehle des Kommandos mit allen möglichen Mitteln. Außerdem schreibt das ukrainische Kommando die nicht kampfbedingten Verluste in der Kampfzone auf Beschuss ab und beschuldigt dabei die Volksmiliz der Republik.
So hat sich ein Kämpfer des 1. Bataillons der 28. Brigade, der Soldat Moskalenko, auf einem Beobachtungspunkt im Gebiet von Krasnogorowka selbst in das Bein geschossen. Der nicht kampfbedingte Verlust wurde gegenüber dem übergeordneten Stab als kampfbedingte Verletzung in der Folge eines Beschusses dargestellt.
Im Gebiet von Nowomichajlowka erlitten zwei Kämpfer des 2. Bataillons der 28. Brigade bei der Verstärkung der Positionen aufgrund unvorsichtigem Umgangs mit einer Sprengeinrichtung Splitterverletzungen.
Im Gebiet von Marjinka entstand während des Trinkens von Alkohol ein Konflikt zwischen Kämpfern aufgrund von politischen Meinungsverschiedenheiten, dabei schoss einer der Strafsoldaten der 28. Brigade, der früher Mitglied des „Rechten Sektors“ war, den Soldaten Wlassenkow in die Brust, dieser starb an Ort und Stelle. Die Leiche des Getöteten wurde erst nach einem Tag vonm Zugführer entdeckt, der eintraf, um die Organisation des Dienstes zu kontrollieren.
Gestern wurden auf Positionen im Gebiet von Grigorjewka von einer zur Ablösung eintreffenden Mannschaft zwei Kämp
fer der 28. Brigade in bewusstlosem Zustand entdeckt. Die Soldaten wurden in das Stadtkrankenhaus von Kurachowo eingeliefert, wo einer von ihnen starb, der zweite befindet sich im Koma. Die vor Ort eingetroffenen Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdiese stellten fest, dass die Kämpfer sich mit einer nicht identifizierten Flüssigkeit vergiftet hatten.
Außerdem haben wir von einer Quelle aus dem militärischen Rechtsordnungsdienst Informationen über 12 Fälle von vorsätzlicher Selbstverletzung mit dem Zweck, sich dem Dienst in der Zone der Besatzungskräfte zu entziehen, in der 28. mechanisierten Brigade erhalten.
Das Niveau der Korruption in den bewaffneten Formationen der Ukraine hat ein kritisches Maximum erreicht. Die Kämpfer stehlen und verkaufen weiter planmäßig Waffen und Militärtechnik.
Nach wie vor bleibt der Diebstahl von Waffen und Munition ein einträgliches Geschäft. Der militärische Rechtsordnungsdienst hat mehr als 40 Fälle von Waffendiebstahl entdeckt. In den Listen des Gestohlenen befinden sich 60 Schusswaffen (Maschinengewehre und Maschinenpistolen) sowie fünf Antipanzerraketenkomplexe „Stugna-P“.
Ein Beispiel für einer der letzten Fälle von Waffendiebstahl ist die Festnahme einer Gruppe von Soldaten des 2. Bataillons der 28. mechanisierten Brigade am 2. April durch Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Marjinka beim Versuch, gesetzeswidrig vier Kalaschnikow-Maschinenpistolen und zwei großkalibrige Maschinengewehre mit Munition auszuführen. Die Festgenommenen wurden in die Kommandantur gebracht, eine Ermittlung läuft.
In
diesem Zusammenhang wurde die Ankunft einer Kommission des Raketenartilleriewaffendienstes des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ im Verantwortungsbereich der 28. Brigade bemerkt, die die im Zeitraum der Stationierung des Verbandes in der OOS-Zone verlorenen und gestohlenen Waffen überprüfen soll.
Außerdem hat die politische Führung entscheiden, eine groß angelegte propagandistische Kampagne in der Zone der St
rafoperation zu entfachen.
Uns wurde bekannt, dass der Stab der OOS
Provokationen im Gebiet des KPP „Marjinka“ vorbereitet, wo bestimmte Personen unter dem Anschein von Zivilisten versuchen sollten, in Richtung DVR zu gehen, wobei die Vertreter der Republik sie angeblich nicht passieren lassen. Der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Sokolow persönlich hat den Kommandeur der 28. mechanisierten Brigade Martschenko zur Durchführung der provokativen Handlungen im Verantwortungsbereich des Verbandes beauftragt.
Ziel der Provokation ist die Nutzung der Information zur Destabilisierung der Lage und zur Ablenkung der Aufmerksamkeit von den Problemen im Inneren der Ukraine.
Nach Informationen unserer Aufklärung wurde im März eine große Partie von NATO-Munition für Scharfschützenwaffen in die Ukraine geliefert – Patronen des Kalibers 7,52×51 mm. Diese Patronen sind für Scharfschützen der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte und für Spezialkräfte des SBU bestimmt, die Aufgaben in der Zone der Strafoperation ausführen.
Nach einer Serie von Tests kamen die Spezialisten zu dem Schluss, dass
qualitativ minderwertige Patronen in die Ukraine geliefert worden waren. Die gesamte Partie wurde vom Kommando der ukrainischen Streitkräfte für unbrauchbar erklärt und verboten, sie an die Einheiten der Spezialkräfte auszugeben.
Das ukrainische Kommando, das nicht den Erwartungen entsprechende Lieferungen von seinen westlichen Partnern erhalten hat, beeilt sich nicht, Beschwerden aufgrund der Qualität der Ware vorzubringen.
Wie wir zuvor erklärt hatten,
erwägen die Amerikaner nach einer Serie von Kontrollen von Inspektionen aus den USA auf Vorhandensein und Zustand von Material, das im Rahmen der Militärhilfe geliefert wurde, sowie nach der Entdeckung von massenweisen Fällen von dessen Diebstahl, ernsthaft die Frage, die weiteren Lieferungen einzufrieren.
Ein weiterer Skandal mit Lieferungen militärischer Art aus den USA ist
vor diesem Hintergrund für die ukrainische Seite sehr ungünstig.
Im Zusammenhang damit hat das Kommando der ukrainischen Streitkräfte die Entscheidung getroffen, die gesamte Munition in die Brigaden, die sich in der Zone der Besatzungskräfte befinden, zu schicken.
Dies bestätigt ein weiteres Mal den Zynismus und das Desinteresse der obersten Militärführung gegenüber den einfachen Soldaten.
Die Personalausstattung der ukrainischen bewaffneten Formationen in der Zone der Operation der Besatzungskräfte sinkt weiter ab.
Ein deutliches Beispiel ist die 57. Briga
de, in der die Personalausstattung im vorderen Bereich nicht mehr als 50% des normalen beträgt. Dies hängt in erster Linie mit dem hohen Level an Verletzungen in der Folge nicht ordnungsgemäßer gegenseitiger Beziehungen und dem unvorsichtigem Umgang mit Waffen zusammen. Gleichzeitig haben die Fälle von Desertion aufgrund der Verschärfung der Quarantänemaßnahmen wegen der Coronavirusepidemie zugenommen.
Außerdem wurde uns bekannt, dass das Kommando der ukrainischen Streitkräfte äußert beunruhigt über die Anwesenheit des Offizierspersonals in den Truppenteilen und Verbänden in der Zone der Strafoperation ist.
Insbesondere fehlen nach Informationen unserer Aufklärung allein in der 28. mechanisierten Brigade, in der 54. mechanisierten Brigade und der 10. Gebirgssturmbrigade mehr als 400 Offiziere ohne nachvollziehbaren Grund.
Im Zusammenhang mit dem katastrophalen Personalmangel hat der Verteidigungsminister Taran befohlen, Offiziere aus der Reserve einzuberufen. Folgendes ist geplant:
in die Bodentruppen -157 Mann,
in die Luftsturmtruppen – 93 Mann,
in die Seestreitkräfte – 59 Mann.
Aber ich kann mit Überzeugung erklären, dass die Phantasien des Ministers nur in Form von Erlassen auf dem Papier bleiben werden, weil es mit jedem Tag immer weniger Personen gibt, die in der „kampffähigsten Armee in Europa“ dienen wollen.


de.sputniknews.com:
50 Coronavirus-Fälle an Bord des französischen Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“ bestätigt
An Bord des Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“ sind laut dem französischen Verteidigungsministerium 50 Coronavirus-Fälle registriert worden.
„Die durchgeführten Tests bestätigen 50 positive Covid-19-Fälle an Bord“, heißt es am Freitag. Drei Seemänner wurden demnach mit einem Flugzeug in ein Krankenhaus in Frankreich evakuiert.
Das Schiff ist derzeit auf der Fahrt nach Toulon.
Zuvor war berichtet worden, dass bei etwa 40 Marineangehörigen ein Covid-19-Verdacht bestanden habe. Daraufhin wurde eine medizinische Brigade zum Flugzeugträger geschickt, um entsprechende Tests durchzuführen.
An Bord des Schiffes befinden sich insgesamt 1760 Menschen.
Zuletzt hatten sich auf dem US-Kriegsschiff „USS Theodore Roosevelt“ mehr als 400 Besatzungsmitglieder mit dem Coronavirus infiziert. Daraufhin war US-Marineminister Thomas Modly zurückgetreten.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 10. April 2020
Wir haben einen weiteren Fall von Terror gegen die
Zivilbevölkerung des Donbass festgestellt. Die ukrainischen Straftruppen wählen weiter ausschließlich Wohngebiete von Ortschaften der Republik als Ziele, weil sie wissen, dass sich die Mehrzahl der Einwohner in ihren Häusern befindet, um sich zu isolieren und die Ausbreitung der Erkrankung zu verhindern.
Heute haben Kämpfer aus der 28. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Martschenko Staromichajlowka mit Mörsern beschossen. Infolge des Beschusses wurde das Dach und Fensterverglasung eines privaten Wohnhauses in der Schewtschenko-Straße 45 beschädigt.
Informationen über Verletzte unter de
r Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Alle
Verstöße gegen das humanitäre Recht werden an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie dem Strafverfahren gegen den Kriegsverbrecher Kaschtschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall eines weiteren Kriegsverbrechens der bewaffneten Formationen der Ukraine festzuhalten und eine Ermittlung und Bestrafung der daran Schuldigen zu erreichen.


de.sputniknews.com:
255 Billionen: Weltschulden sind ein Pulverfass
Von Natalja Dembinskaja
Banken senken die Zinsen, um die Wirtschaft im Zuge der Corona-Krise zu stützen. Die Folge ist, dass Privathaushalte, Firmen, Geldhäuser und Staaten ihre Schuldenstände erneut auf Rekordwerte treiben. Das Pulverfass wird immer dicker: Mittlerweile sind es 255 Billionen Dollar.
Es geht momentan um 322 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Für Experten ein kritischer Wert, weil 40 Prozentpunkte mehr als beim Ausbruch der Weltfinanzkrise 2008. Seitdem ist der Schuldenberg zügig gewachsen: 2018 noch moderate 3,3 Billionen, 2019 schon 10,8 Billionen Dollar.
Eine Hauptursache für die zunehmende Verschuldung ist die Politik der Zentralbanken zur Wiederbelebung der Wirtschaft. Niedrigzinsen machen Kredite erschwinglicher, regen die Binnennachfrage an, stimulieren Investitionen. Mehr leihen zu besseren Bedingungen – das scheint ein allgemeines Ziel geworden zu sein: Alle häufen Schulden an, Staaten und Unternehmen.
Über die Hälfte der Neuverschuldung – 60 Prozent – entfallen auf die USA und China. Auch Schwellenländer leisten ihren Beitrag: 3,4 Billionen Dollar mehr (auf 71 Billionen). Das Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt hat inzwischen 220 Prozent erreicht (2007 waren es 147 Prozent).
Das Washingtoner Institute of International Finance (IIF) warnt währenddessen, wegen der Pandemie sei das Risiko ausfallender Refinanzierungsmöglichkeiten gestiegen: Viele Länder und Firmen werden neue Kredite zur Bedienung alter Schulden nicht aufnehmen können.
Bis Jahresende sind Schulden und Anleihen in Höhe von 20 Billionen Dollar zu bezahlen – 4,3 Billionen davon entfallen auf Schwellenländer. Wer die neuen Kredite bereitstellen soll, ist nicht ganz klar, denn der IWF und die Weltbank geben jetzt schon riesige Summen für pandemiebedingte Krisenprogramme aus.
Die Verschuldung der Vereinigten Staaten ist für die Weltwirtschaft besonders gefährlich: 327 Prozent des Bruttoinlandsprodukts oder 77 Billionen Dollar. 24 Billionen davon sind Staatsanleihen. Bis 2028 werden die USA ein Fünftel ihres Haushalts allein für den Zinsdienst ausgeben müssen. Dabei beträgt das Haushaltsdefizit heute schon eine Billion Dollar (4,6 Prozent des BIP). Das Verschuldungstempo kommt nahezu jenem in Kriegs- und Rezessionszeiten gleich.
Laut einer „Bloomberg“-Prognose treiben die Hilfsmaßnahmen für die krisenerschütterte Wirtschaft die Verschuldung in absehbarer Zeit auf 3,5 Billionen Dollar – 16 Prozent des BIP. Die Agentur Moody´s prognostiziert 15 Prozent.
Der IWF warnt, bei einer Wirtschaftskrise seien 40 Prozent der Unternehmensschulden in den Industrieländern von Zahlungsausfällen gefährdet. Die Investmentbank Goldman Sachs geht für die USA von einer schlimmeren Lage aus als beim Finanzcrash 2008.
Die niedrigen Ratings eines Großteils der Anleihen erschweren die Situation zusätzlich: Die Staatspapiere werden nur eine Stufe höher bewertet als Ramsch. Nach Angaben von Standard & Poor´s halten Investoren gegenwärtig solche Papiere im Wert von nahezu vier Billionen Dollar.
„Wir sitzen auf einer Bombe und wissen nicht, wann sie hochgeht“, sagt Kapitalmarktexperte Emre Tiftik vom IIF. „Auf uns rollt eine Pleitewelle zu – die zerstörerischste, die wir je hatten.“
Der Internationale Währungsfonds konstatiert unterdessen, die Pandemie habe die Weltwirtschaft lahmgelegt, und verkündet eine Rezession. Die Asiatische Entwicklungsbank beziffert die voraussichtlichen COVID-19-bedingten Wirtschaftsverluste auf annähernd vier Billionen Dollar.
Die Weltschulden nehmen derweil weiter zu. Nach Angaben des IIF ist die Ausgabe von Staatsanleihen allein im März auf rekordhafte 2,1 Billionen Dollar hochgeschnellt: Die Staaten beeilen sich, Kredite aufzunehmen, um die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern. „Die G20 allein gibt über fünf Billionen Dollar in den Markt, um den Schaden durch Arbeitsplatz- und Einkommensverluste einzudämmen“, schreibt das IIF in einem Bericht.
Experten schätzen, dass die Weltschulden schon im ersten Jahresquartal infolge der Niedrigzinsen und der instabilen Finanzlage auf über 257 Billionen Dollar gestiegen sind – hauptsächlich wegen des realwirtschaftlichen Sektors. Im Jahresergebnis erwarten Analysten eine Weltverschuldung von 342 Prozent der Weltwirtschaftsleistung.


m
il-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertretreters der Volksmiliz der LVR Hauptmann Ja. A. Osdatschij über die Situation an der Kontaktlinie vom 4. bis 10. April 2020
Guten Tag! Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
Nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK wurden in den letzten 24 Stunden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU festgestellt.
In der letzten Woche haben die BFU insgesamt siebenmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Beim Beschuss wurden 120mm- und 82mm-Mörser, Antipanzerlenkraketen, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfer verschiedener Art eingesetzt.
Insgesamt wurden sechs Ortschaften beschossen.
Infolge des Beschusses von Donezkij wurden die Fassade sowie der Zaun des Hauses in der Lesnaja-Straße 81 beschädigt. In Kalinowo starben zwei Soldaten der Volksmiliz der LVR an zahlreichen Splitterverletzungen. In Kalinowka wurden drei Soldaten der Volksmiliz der LVR verletzt. Wir bringen den Verwandten der Toten gegenüber unser Mitgefühl zum Ausdruck.
Die Fälle von Beschuss der Ortschaften sind dokumentiert, die Materialien wurden an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um Strafverfahren gegen die Kommandeure der 59., 30. und 93. Brigade Schapowalow, Bryshinskij und Garas und die ihnen unterstellten Soldaten einzuleiten.
Der Gegner nutzt weiter den Waffenstillstand zur Umgruppierung von Kräften und Mitteln und konzentriert militärisches Potential in der Zone der Strafoperation. Zur Stationierung von Militärtechnik nutzt der Gegner nach wie Objekte der zivilen Infrastruktur und gefährdet die friedliche Bevölkerung.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung sieben Schützenpanzerwagen, einen Panzertransporter, einen T-64-Panzer und einen Schützenpanzerwagen in der Nähe von Wohnhäusern in Troizkoje entdeckt.
In Nowoswanowka und Popasnaja haben die BFU bei Wohnhäusern fünf Schützenpanzerwagen, einen Schützenpanzer, ein Abwehrgeschütz „Strela-10“, ein Abwehrgeschütz 3SU-23-4 „Schilka“ und zwei technische militärische Fahrzeuge entdeckt. Außerdem wurden in Hof eines Wohnhauses in Orechowo Positionen von zwei Schützenpanzern und zwei Schützenpanzerwagen entdeckt.
Da sie um das Leben der Bevölkerung fürchten, haben die Bürgermeister dieser Ortschaften sich an das Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ mit der Bitte gewandt, die Waffen und Technik aus den Wohngebieten abzuziehen, aber es wurden keinerlei Maßnahmen ergriffen.
Das Kommando der OOS zieht weiter aktiv kontrollierte Massenmedien zur Erstellung von Materialien, die auf Diskreditierung der Volksmiliz und die Rechtfertigung der verbrecherischen Handlungen der Einheiten der BFU gerichtet sind, heran.
So hat unsere Aufklärung in der Zone der Strafoperation die Arbeit von Journalisten der Fernsehsender „1+1“ und „ICTV“ entdeckt. Hauptaufgabe der ukrainischen Propagandisten ist es, Falschinformationen zu erstellen, um die Führung der Republik der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.
Um unsere Verteidiger zur erwidernden Handlungen zu provozieren, plant das Kommando der OOS eine Reihe von Beschießungen des Territoriums unserer Republik unter Einsatz von von den Minsker Vereinbarungen verbotenen 120mm-Mörsern und Rohrartillerie.
In diesem Zusammenhang rufen wir die internationalen Beobachterorganisationen auf, die Kontrolle über das von der BFU kontrollierte Territorium zu verstärken, um eine Durchführung der vom ukrainischen Kommando geplanten Provokationen, in deren Folge die friedliche Bevölkerung leiden könnte, zu verhindern.
Der Gegner hat den Einsatz von Drohnen entlang der Kontaktlinie aktiviert.
Wir versichern dem ukrainischen Kommando die Nutzlosigkeit dieser Maßnahmen, weil alle rechtswidrigen Handlungen von unseren Feuermitteln unterbunden werden.
In der letzten Woche wurde dank der organisierten Handlungen der Einheiten der Luftabwehr und der elektronischen Kriegsführung der Volksmiliz der LVR unter Einsatz einer Komplexes „Triton M1“ im Gebiet von Kalinowo
eine Drohne des Gegners „Mavic PRO“, mit der die ukrainischen Kämpfer die Aufklärung unserer Positionen und die Leitung des Artilleriefeuers betrieben, entdeckt und abgeschossen. …
Das Kommando der Volksmiliz der LVR unternimmt alle notwendigen Maßnahmen zur Erfüllung der gestellten Aufgaben zum Schutz unserer Republik.
Die Soldaten der Volksmiliz der LVR vervollkommnen ihre professionelle Ausbildung, in den Einheiten der Volksmiliz finden Übungen gemäß dem Plan statt.
Eine strenge Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung ist ein unveräußerlicher Teil des Maßnahmekomplexes zur Gewährleistung von Schutz und Sicherheit der LVR. Unsere Bestrebungen zu einer friedlichen Regelung bleiben unverändert. Im Fall einer Gefahr oder Provokation von Seiten der ukrainischen Truppen sind wir bereit eine adäquate Antwort zu geben.


de
.sputniknews.com: Asymptomatische Corona-Träger benötigen ärztliche Aufsicht – Chinesischer Epidemiologe
Asymptomatische Träger des Coronavirus sollen Zhong Nanshan, dem Mitglied des staatlichen Komitees für Gesundheitsfragen von China, zufolge mit Aufmerksamkeit aufgrund ihrer Infektiosität behandelt werden.
„China achtet genau auf importierte Fälle von Covid-19, insbesondere auf asymptomatische Fälle“, sagte Zhong Nanshan während einer Online-Konsultation mit Kollegen aus Südkorea.
Ihm zufolge kämen asymptomatische Träger nicht aus dem Nichts, hauptsächlich stünden sie entweder in Kontakt mit denen, die schon mit Coronavirus infiziert waren, oder befänden sich in Gebieten mit einer schwierigen epidemiologischen Situation.
„Diese Menschen sind bereits Träger des Virus und die meisten von ihnen sind ansteckend“, sagte der Epidemiologe.
In den letzten 24 Stunden sind in China 47 asymptomatische Fälle registriert worden, von denen 14 Fälle importiert waren. Derzeit stehen 1097 infizierte Personen ohne Symptome unter ärztlicher Aufsicht.
Ab dem 1. April werden in China diejenigen Corona-Patienten in die offizielle Statistik aufgenommen, bei denen das neuartige Coronavirus asymptomatisch verläuft. …


Dan-news.info: Das staatliche Unternehmen „Post des Donbass“ hat aus Anlass des 75. Jahrestag des Großen Sieges eine Serie von Briefmarken mit Abbildungen von Heldenstädten herausgegeben. Dies teilt der Pressedienst des Unternehmens mit.
Es handelt sich um vier Marken mit den Bezeichnungen „Ruhm der Heldenstadt Leningrad“, „Ruhm der Heldenstadt Stalingrad“, „Ruhm der Heldenstadt Sewastopol“ und „Ruhm der Heldenstadt Odessa“.
Heldenstadt war die höchste Auszeichnung, die in der Sowjetunion 12 Städten, die sich durch heldenhafte Verteidigung während des Großen Vaterländischen Kriegs 1941-1945 hervorgetan haben, verliehen wurde. Als erste erhielten diese Auszeichnung offiziell Leningrad, Stalingrad, Sewastopol und Odessa.


de.sputniknews.com:
Ergebnis binnen 20 Minuten: Russland präsentiert Corona-Testsystem
Die russische Föderale Biomedizinische Agentur (FMBA) hat ein chipbasiertes Testsystem zum Nachweis von Coronaviren präsentiert. Das Ergebnis ist demnach in 15 bis 20 Minuten möglich. Dies ist einer Mitteilung der Agentur vom Freitag zu entnehmen.
„Vor anderthalb Jahren wurde auf Anweisung der Gesundheitsministerin Veronika Skworzowa das Gerät ‚Indikator-Bio‘ entwickelt, das im Troizker Ingenieurzentrum (Region Moskau — Anm. d. Red.) konstruiert wurde. Das heute vorgestellte Testsystem, das auf speziellen Mikrofluidik-Chips basiert, ist für die Verwendung in diesem Gerät entwickelt worden“, heißt es in der Mitteilung. …


de.sputniknews.com:
Trotz Coronavirus: Nato-Manöver im April in Lettland geplant
In Lettland werden trotz der Corona-Pandemie vom 13. bis 18. April Nato-Manöver mit dem Titel „Steel Brawler“ auf dem Testgelände Meza Mackevici durchgeführt, berichtet Sputnik Latvija unter Berufung auf die Nationalen Streitkräfte des Landes.
„Das Ziel der Übungen soll es sein, die in Lettland stationierte Kampfgruppe im Rahmen der erweiterten Nato-Präsenz zu vervollkommnen und ein reibungsloses Zusammenwirken der Streitkräfte zu gewährleisten“, heißt es.
Nach Angaben der Agentur werden rund 600 Soldaten sowie 100 Stück Kampftechnik bei den Übungen eingesetzt sein. Die Kampffahrzeuge sollen von der Militärbasis Adazi in der Richtung Daugavpils und weiter zum Testgelände Meza Mackevici verlegt werden und dann in die Militärbasis Adazi zurückkehren.
Die Militärkolonnen sollen unter anderem von der Militärpolizei eskortiert werden. Die Straßenverkehrsteilnehmer werden dabei gebeten, bei der Annäherung an eine Militärkolonne die Verkehrsregeln strikt einzuhalten und die Fortbewegung der Kolonne nicht zu behindern.
Ende März wurde mitgeteilt, dass bei zwei in Lettland einquartierten Nato-Soldaten das Coronavirus festgestellt worden sei.
In Lettland gibt es insgesamt 612 Corona-Infizierte und es gilt der Ausnahmezustand. Der internationale Personenverkehr ist lahmgelegt, alle Massenveranstaltungen sind abgesagt. Die Mittel- und Hochschulen sind vorübergehend geschlossen.

abends:

de.sputniknews.com: Italienischer Generalstabschef dankt Russland für Hilfe im Kampf gegen Coronavirus
Der italienische Generalstabschef Enzo Vecciarelli hat sich am Freitag bei den russischen Militärs für ihre Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus bedankt.
„Auf dem Luftwaffenstützpunkt Orio al Serio (drei Kilometer südöstlich von Bergamo) fand ein Arbeitstreffen zwischen dem stellvertretenden Kommandeur der russischen ABC-Truppen, Generalmajor Sergej Kikot, der die Gruppe der russischen Militärexperten in Italien leitet, und dem Generalstabschef der italienischen Streitkräfte, General Enzo Vecciarelli, statt“, heißt es in der Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums.
Vecciarelli lobte zudem die gemeinsamen Bemühungen Italiens und Russlands im Kampf gegen das Coronavirus.
„Ich bin heute nach Bergamo gekommen, um die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen dem italienischen und dem russischen Militär hervorzuheben und dem Generalmajor Kikot persönlich für die Aktivitäten der russischen Streitkräfte und deren Unterstützung zu danken, die sie uns in einer Notfallsituation leisten“, betonte Vecciarelli.
Der Generalstabschef der italienischen Streitkräfte unterstrich auch, dass die Desinfektion von Objekten, an der russische Militärexperten teilnehmen, sehr produktiv verlaufe.
Spezialisten der ABC-Truppen des russischen Verteidigungsministeriums führten zusammen mit dem italienischen Militär in 46 Siedlungen der Lombardei eine vollständige Desinfektion der Seniorenheime durch. Dabei wurden mehr als 300.000 Quadratmeter interner Räumlichkeiten desinfiziert.

dan-news.info: In der DVR sind nach Test am 10. April weitere fünf Fälle von COVID-19 entdeckt worden, teilte das Gesundheitsministerium der DVR mit.
Vier Patienten sind Personen, die mit zuvor Infizierten Kontakt hatten. Darunter ist ein fünf Jahre altes Kind. Eine weitere Patientin ist am 2. April aus der Oblast Moskau eingetroffen.
Unter Berücksichtigung der letzten Daten wurden in der DVR insgesamt 18 Fälle von Infektion mit dem Coronavirus festgestellt. Der Zustand aller Patienten ist zufriedenstellend. Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 wurden in der Republik nicht
registriert.

de.sputniknews.com: Corona in Südkorea reaktiviert? Erneut Ausbruch bei rund 90 Genesenen gemeldet
Wiederholte Tests haben laut Medien bei 91 Südkoreanern, die bereits aus der Quarantäne entlassen worden waren, das Coronavirus festgestellt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Yonhap unter Verweis auf das nationale Zentrum für Kontrolle und Vorbeugung von Krankheiten.
Es ist noch nicht klar, ob sie erneut infiziert wurden oder ob sich die alte Infektion aktiviert hatte. Fachleute neigen zur zweiten Version, da Patienten kurz nach der Quarantäne an Covid-19 erkrankten.
Jetzt werden Ärzte diese Patienten auf Antikörper gegen das Coronavirus testen: Experten glauben, dass Patienten mit Antikörpern andere nicht infizieren können.
Erneut infiziert
Am Vorabend hatte die thailändische Zeitung „Thai Rath“ unter Bezugnahme auf das Gesundheitsministerium der Provinz Chaiyaphum berichtet, dass sich eine Frau eine Woche nach ihrer Genesung mit Coronavirus infiziert hätte. Mitte März sei sie mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert und zwei Wochen später nach einem dreifach negativen Test entlassen worden.
Medizinischer Fehler möglich? Experte klärt auf
Der Virologe Nikolaj Kontarow vermutete, dass hinter der Nachricht von dieser Neuinfektion möglicherweise ein medizinischer Fehler stehe. Er betonte, dass bei der Diagnose einer jeden Krankheit falsch positive und falsch negative Ergebnisse vorkommen können. Der Generaldirektor des Zentrums für Virologie und Biotechnologie „Vektor“, Rinat Maksjutow, teilte zudem mit, dass russische Wissenschaftler keine Daten über die Möglichkeit einer Neuinfizierung mit dem Coronavirus hätten. …


Lug-info.com: Zum Stand am 10. April sind in der LVR acht Fälle von Coronavirusinfektion registriert, einer in Lugansk, zwei in Antrazit, zwei in Krasnyj Lutsch, zwei in Swerdlowks, einer im Bezirk Slawjanoserbsk, teilte die Gesundheitsministerin der LVR Natalja Paschtschenko mit.
Insgesamt wurden 666 Personen getestet, acht davon positiv. Tests gibt es ausreichend.


de.sputniknews.com: Putin und Trump erörtern Lage auf globalem Ölmarkt – Opec+-Deal steht
Die Präsidenten Russlands und der USA, Wladimir Putin und Donald Trump, haben am Freitag in einem Telefonat die Lage auf dem globalen Ölmarkt erörtert, teilte der Kreml mit. Zudem tauschten sie sich zum geplanten neuen Opec+-Deal aus, der die Ölpreise durch die Kürzung der Ölproduktion in den wichtigsten Förderländern stabilisieren soll.
Dem Kreml zufolge informierte Trump seinen Gesprächspartner über Kontakte zu den führenden Repräsentanten mehrerer Erdöl fördernder Länder. Die beiden Präsidenten hätten weitere Konsultationen zu diesem Problem vereinbart, hieß es.
Mehrere andere Themen auf Agenda
Den Angaben zufolge wurde auch die Coronavirus-Pandemie zur Sprache gebracht und das Engagement jedes Landes bei der Bekämpfung der Seuche bewertet.
Diskutiert wurden auch einige andere Fragen, darunter die Kooperation Russlands und der USA in der Raumfahrt.
Das war bereits das zweite Telefongespräch der beiden Präsidenten im Laufe eines Tages. Es fand auf Initiative der US-amerikanischen Seite statt.
Opec+-Länder auf Drosselung der Ölproduktion einig
Zuvor hatten die Opec+-Länder eine neue Deklaration zur Stabilisierung des Ölmarktes unter der Bedingung angenommen, dass Mexiko als einziger verbleibender großer Ölproduzent einsteigt.
Dem lateinamerikanischen Land wurde vorgeschlagen, die Ölproduktion in drei Phasen – um 400.000, 320.000 bzw. 240.000 Barrel (je 159 Liter) – täglich zu drosseln. Aber das Land konnte nur 100.000 Barrel akzeptieren.
Mexikos Präsident lenkt ein
Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador teilte später mit, dass er die Produktionskürzung mit Trump vereinbart habe: Mexiko werde die tägliche Ölförderung wie geplant um 100.000 Barrel kürzen, während die USA ihre Ölproduktion zusätzlich um 250.000 Barrel zurückfahren würden.
Moskau betrachtet den Deal als vollzogen.

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s