Presseschau vom 07.04.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts
:

wpered.su: Im Budennowsij-Bezirk von Donezk haben Kommunisten das Lenin-Denkmal renoviert
Am Sonntag, den 5. April, hat das Bezirkskomitee der KP der DVR des Budennowskij-Bezirks das Gebiet um das Denkmal für W. I. Lenin in Ordnung gebracht. Dies teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An der Aktion nahmen Genossen der Grundorganisation sowie nicht gleichgültige Bürger teil. Sie renovierten das Denkmal und den Sockel, pflanzten Blumen und brachten den Rasen in Ordnung.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 6. April 2020 wurde kein Beschuss von Seiten der BFU festgestellt.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 6. April 3:00 Uhr bis 7. April 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 19.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Bergwerks 6/7), Schirokaja Balka, Shabitschewo, Spartak, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Alexandrowka, Jelenowka, Sosnowskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern das Feuer auf Sosnowskoje eröffnet. Dabei wurde die Stromversorgung in Sosnowskoje, Nabereshnoje und Leninskoje unterbrochen.
O
pfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 166.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 26.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Erdogan plant wegen Corona Krankenhaus auf früherem Flughafen Atatürk
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will wegen der Corona-Krise ein Krankenhaus auf dem ehemaligen Flughafen Atatürk in Istanbul bauen. Es solle in 45 Tagen fertiggestellt werden und 1000 Zimmer haben, teilte das Portal Hürriyet mit.
In Sancaktepe auf der asiatischen Seite der Stadt sei ein Krankenhaus in gleicher Größe geplant, so das Portal Hürriyet am späten Montagabend mit.
Der internationale Flughafen Atatürk war im vergangenen Jahr für den Passagierverkehr geschlossen worden. Die Millionenmetropole Istanbul zählt zu den am stärksten vom Coronavirus betroffenen Städten in der Türkei.
Die offiziell gemeldete Zahl der Infizierten in dem Land stieg unterdessen auf 30.217. Innerhalb von 24 Stunden seien 3148 Menschen positiv getestet worden, teilte Gesundheitsminister Fahrettin Koca via am Montag Twitter mit. Zudem seien 75 Menschen gestorben, damit stieg die Gesamtzahl der Todesopfer nach einer Infektion auf 649.
Die Türkei hatte am 11. März ihren ersten Coronavirus-Fall gemeldet. Bisher wurden in dem Land mit rund 83 Millionen Einwohnern rund 203 000 Tests durchgeführt.


D
an-news.info: Gratulation des Oberhaupts der DVR zum Tag der Ausrufung der Republik
Genau vor sechs Jahren, am 7. April 2014, geschah ein historisches Ereignis – die Deklaration über die Souveränität der Donezker Volksrepublik wurde angenommen, die die Grundlage für die Schaffung unseres Staates legte. Danach wurde das Referendum durchgeführt, bei dem die Mehrheit der Einwohner des Donbass mit ihrer Willensäußerung diese schicksalsträchtige Entscheidung bestätigten.
Im Frühjahr 2014 haben wir die richtig
e Wahl getroffen: Dies war der erste und notwendige Schritt im Prozess der Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit. Der Donbass war immer eine russische Region und seine Gegenwart und Zukunft liegt in der Einheit mit Russland.
Weder Krieg, noch weitere Prüfungen werden uns bei der Erreichung dieses wichtigen Ziels aufhalten können. Wir werden auch weiter unseren gewählten Weg verfolgen.
Unsere Republik besteht, sie wird leben und sich entwickeln. Allen Frieden und Erblühen! Zum Feiertag liebe Landsleute!
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik
Denis Puschilin


de.sputniknews.com:
Folterzellen der Terroristen nahe Aleppo entdeckt
Syrische Militärs haben in der terroristenbefreiten Siedlung Urem nahe Aleppo eine Polizeistation mit Folterzellen entdeckt.
Die Siedlung war einige Jahre lang unter Kontrolle verschiedener Terrorgruppierungen, darunter der An-Nusra-Front. Laut Einheimischen wurden diese Räume nur für einen Zweck verwendet.
„Hier, schaut mal, meine Fingernägel sind gezogen worden“, zeigt der Landwirt Feissal Garaf seine Hände. „Militante haben unsere Siedlung erobert und sind sofort zu uns gekommen, wegen der syrischen Flagge“, erzählt er.
„Sie kamen mit Waffen in mein Haus, ungefähr 40 Leute, stellten alles auf den Kopf und verhafteten mich. Sie schlugen und folterten mich lange Zeit. Ich war vier Monate und zehn Tage lang im Gefängnis. Aber Gott sei Dank haben sie meine Familie nicht angerührt.“
Die Polizeistation wurde im Gebäude der Tierklinik untergebracht. Laut Garaf zwangen ihn die Terroristen in den Kerkern ihrer Polizeistation zum Geständnis, dass er für die Regierung arbeite. Die Häftlinge bekamen Garaf zufolge fast kein Essen – sie wurden nur gefoltert und gedemütigt. Syrische Militärs fanden dort verstreute Dokumente, einen Teil sollen die Militanten vor ihrem Rückzug verbrannt haben.
Die Terroristen haben die Siedlung stark zerstört. Auch der alte christliche Tempel aus der byzantinischen Zeit, den Touristen in der Vorkriegszeit oft besuchten, blieb nicht verschont. Die Terroristen gruben unter dem Fundament, wo sie glaubten, Gold und Schmuck zu finden. Laut den Einwohnern wollten die Terroristen den Tempel wie auch ihre Erste-Hilfe-Station während ihres Rückzugs sprengen, was ihnen allerdings aus zeitlichen Gründen nicht gelang.
Zurzeit kehren Bewohner in die Siedlung zurück. Doch laut Garaf sind es bislang nur wenige, da die Lebensbedingungen sehr schwer sind.
Seine Ehefrau erzählte, dass ihre Familie in den Libanon fliehen sollte. Solange ihr Haus in Urem nicht wiederaufgebaut ist, wohnen sie in Aleppo. „Es ist gut, dass wenigstens die Wände und das Dach erhalten geblieben sind, es muss nicht alles von null gebaut werden“, erzählt Om Ali Barakad. „Wir wagen den Umzug noch nicht und warten, bis es Strom und Wasser gibt“.
Laut dem Russischen Zentrum für Aussöhnung der Konfliktparteien wurden in Syrien hunderte Bildungs- und Medizineinrichtungen, mehr als 1200 Kilometer Straßen und etwa 14.000 Industriebetriebe wiedererrichtet.
Derzeit werden in 345 Ortschaften etwa 2700 Wohnhäuser, hunderte Schulen, Kindergärten und medizinische Einrichtungen sowie 90 Einrichtungen des Kulturlebens wiederhergestellt.

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie gerade mitgeteilt wurde, wurde um 9:55 Uhr Beschuss von Seiten der BFU in Richtung Wasiljewka festgestellt. Der Gegner hat Scharfschützenfeuer auf eine Kolonne von Fahrzeugen mit Mitarbeitern der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke eröffnet.
Die BFU haben vorsätzlich provokativen Beschuss während des Schichtwechsels durchgeführt, trotz der zuvor gewährten Sicherheitsgarantien und der Verpflichtung, das Regime der Feuereinstellung in einem Radius von 15 km um die Station einzuhalten.
Durch einen glücklichen Zufall, konnte Opfer vermieden werden. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Gotische Kathedrale in New York wird zu Hospital für Corona-Patienten
In New York City, dem Epizentrum der Covid-19-Pandemie in den Vereinigten Staaten, platzen die Krankenhäuser aus allen Nähten. Gesundheitsbeamte wollen nun auch alternative Krankenhäuser ins Leben rufen. So ist nun der Bau eines weiteren provisorischen Krankenhauses in der Kathedrale des Heiligen Johannes in New York geplant.
Wie das Portal „Episcopal News Service“ am Dienstag mitteilte, gilt die Kathedrale als Sitz der Diözese New York und als eine der größten (nach einigen Messungen) gotischen Kathedralen der Welt.
In der Kathedrale könnten mindestens 200 Betten untergebracht werden, heißt es in der Mitteilung. Patienten sollten bereits Ende dieser Woche ins Gebäude gebracht werden. Fachkräfte planen, unter dem 180-Meter-hohen Kirchenschiff neun medizinische Zelte aufzuschlagen.
Auch die Gruftkirche, zu der Spindeltreppen führen, werde dabei als „Brückenkopf“ für medizinisches Personal dienen.
„Die Nutzung dieses heiligen Raumes könnte den Druck auf das überlastete Gesundheitssystem von New York City verringern und den Krankenhäusern erlauben, Covid-19-Patienten mehr Fürsorge zu geben“, sagte ein Mitarbeiter der Kathedrale.
„In der Geschichte und Tradition der Kirche dienten Kathedralen immer als Zuflucht und Heilungsorte in Zeiten der Pest und öffentlicher Krisen“, heißt es.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute um 00:50 Uhr haben die BFU das Feuer aus Richtung Opytnoje in Richtung Spartak mit Mörsern des Kalibers 82mm eröffnet.
In
folge des Beschusses wurden eine Stromleitung und drei Wohnhäuser beschädigt:
– Tschapa
jew-Straße 29 (Zaun beschädigt);
– Tschapajew-Straße 31 (Fensterverglasung beschädigt, Treffer eines Mörsergeschosses in den Hof des Hauses);
– Tschapajew-Straße 43 (Dach beschädigt).
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter
der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Weltraum kein globales Gemeingut? Trump beansprucht US-Recht auf Ressourcengewinnung im Weltall
US-Präsident Donald Trump hat eine Verordnung unterzeichnet, die das Recht der US-Amerikaner auf Weltraumressourcengewinnung bekräftigen soll. Nun soll das US-Außenministerium in den nächsten sechs Monaten entsprechende Vereinbarungen mit anderen Ländern besprechen. Russlands Weltraumbehörde Roskosmos verurteilt die US-Pläne.
Die Amerikaner sollten demnach das Recht haben, sich im Einklang mit dem geltenden Recht an der kommerziellen Erforschung, Gewinnung und Nutzung von Ressourcen im Weltraum zu beteiligen.
„Der Weltraum ist ein rechtlich und physisch einzigartiger Bereich menschlicher Aktivitäten, und die Vereinigten Staaten betrachten ihn nicht als globales Gemeingut. Dementsprechend wird die Politik der Vereinigten Staaten darin bestehen, die internationale Unterstützung für die öffentliche und private Gewinnung und Nutzung von Ressourcen im Weltraum im Einklang mit dem geltenden Recht zu fördern“, heißt es im Dokument, das auf der Webseite des Weißen Hauses veröffentlicht ist.
In Bezug darauf solle der US-Außenminister in Absprache mit dem Handelsminister, dem Verkehrsminister, dem Nasa-Chef sowie mit den Chefs anderer US-Behörden alle geeigneten Maßnahmen ergreifen, um die internationale Unterstützung für die öffentliche und private Gewinnung und Nutzung von Ressourcen im Weltraum zu fördern.
Das US-Außenministerium solle Verhandlungen zur Schließung bilateraler und multilateraler Vereinbarungen mit ausländischen Staaten führen hinsichtlich „sicherer und nachhaltiger Operationen für die öffentliche und private Gewinnung und Nutzung von Weltraumressourcen“.
Im Laufe von 180 Tagen solle der Außenminister dem Präsidenten Bericht über die durchgeführten Aktivitäten erstatten.
Rechtliche Unsicherheit?
Die bestehenden internationalen Verträge würden eine „Ungewissheit über das Recht auf die Gewinnung und Nutzung von Weltraumressourcen“ aufweisen, heißt es in der Verordnung.
Zudem gebe es Unterschiede zwischen dem Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper (Weltraumvertrag) und dem Abkommen über die Aktivitäten von Staaten auf dem Mond und anderen Himmelskörpern (Mondvertrag) , die ebenfalls zur Unsicherheit hinsichtlich dieses Rechts beitragen würden.
Die Vereinigten Staaten seien dem Weltraumvertrag zwar beigetreten, hätten jedoch den Mondvertrag weder unterzeichnet noch ratifiziert, erinnert das Weiße Haus. Auch in Zukunft wird Washington den Mondvertrag offenbar nicht anerkennen:
Die USA würden den Mondvertrag „nicht als ein wirksames oder notwendiges Instrument erachten, von dem sich die Nationalstaaten bei der Förderung der kommerziellen Beteiligung an der langfristigen Erforschung, wissenschaftlichen Entdeckung und Nutzung des Mondes, des Mars oder anderer Himmelskörper leiten lassen“ sollten.
„Dementsprechend wird der Außenminister jeden Versuch eines anderen Staates oder einer internationalen Organisation ablehnen, den Mondvertrag so zu behandeln, als ob er das Völkergewohnheitsrecht widerspiegelt oder anders zum Ausdruck bringt“, heißt es weiter.
Wie die Administration Trump verkündete, möchten die USA kein neues internationales Abkommen schließen, sondern das Thema mit Partnern besprechen.
Die Verordnung ändere die bisherige US-Politik nicht, sondern bekräftige die bestehende Haltung der Vereinigten Staaten zu dem Thema, hieß es aus dem Weißen Haus. Das Dokument bestätige das 2015 vom US-Kongress verabschiedete Gesetz, das den US-Bürgern und -Unternehmen eine kommerzielle Verwendung und Gewinnung von Weltraumressourcen, darunter von Wasser und Mineralien, erlaubt.
Russlands Raumfahrtbehörde verurteilt US-Pläne
Der Vizechef der russischen Weltraumfahrtorganisation Roskosmos, Sergej Saweljew, verurteilte die bekanntgegebenen Pläne der USA:
Die Versuche, den Weltraum zu enteignen, und aggressive Pläne zu einer faktischen Ergreifung von Territorien anderer Planeten würden andere Länder „kaum auf eine fruchtbare Zusammenarbeit einstimmen“, sagte er.
„Es gab bereits Beispiele in der Geschichte, als ein Land begann, Gebiete im eigenen Interesse zu erobern. Alle wissen, was daraus resultierte“, äußerte Saweljew.
Artemis-Programm
Im Laufe des Nasa-Programms „Artemis“ sollen die ersten Menschen seit der Apollo-17-Mondmission im Jahr 2024 auf den Mond landen. Später sollen auch jährliche Expeditionen zur Mondoberfläche und danach bemannte Flüge zum Mars erfolgen. Das Projekt wurde im März 2019 von US-Präsident Donald Trump initiiert.
Im Rahmen des Artemis-Programms soll eine Raumstation geschaffen werden, die den Mond umkreisen wird. Die sogenannte Lunar Orbital Platform-Gateway soll unter anderem als Zwischenstation für spätere Marsmissionen dienen.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Trotz der nächsten Etappe der Verhandlungen der dreiseitigen Kontaktgruppe zur friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass destabilisieren die ukrainischen Straf
truppen weiter die Situation an der Kontaktlinie und ignorieren die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen.
Heute Nacht um 00:10
Uhr haben Kämpfer aus der 57. Brigade Mischantschuks Spartak mit 82mm-Mörsern beschossen, in der Folge wurden eine Stromleitung und folgende drei Häuser beschädigt:
Tschapajew-Straße 29 – Zaun beschädigt;
Tschapajew-Straße 31 – Fensterverglasung beschädigt;
Tschapajew-Straße 43 – Dach beschädigt.
Außerdem haben Straftruppen aus der 54. Brigade heute um 9:55
Uhr auf Befehl des Kriegsverbrechers Majstrenko trotz Sicherheitsgarantien zielgerichtet das Scharfschützenfeuer auf eine Fahrzeugkolonne mit Mitarbeitern der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke eröffnet.
Informationen über Verletzte unter de
r Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur durch gegnerischen Beschuss werden noch ermittelt.
Solche Handlungen demonstrieren, dass die ukrainischen Kämpfer, Radikale aus der 57. und 54. Brigade, die Politik des Genozids am Volk des Donbass unterstützen.
Alle Materialien zu den Ergebnissen der verbrecherischen Handlungen werden an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Majstrenko und Mischantschuk hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall eines weiteren Kriegsverbrechens der bewaffneten Formationen der Ukraine zu erfassen und eine Ermittlung und Bestrafung der Schuldigen daran zu erreichen.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Zahl der Corona-Infizierten steigt in Moskau um 697
In den zurückliegenden 24 Stunden sind in der russischen Hauptstadt weitere 697 Coronavirus-Infizierte und in Sankt Petersburg 69 registriert worden. Das gab der Einsatzstab zur Bekämpfung des Coronavirus am Dienstag bekannt.
„In den zurückliegenden 24 Stunden gibt es in 43 russischen Regionen 1154 neue Covid-19-Fälle, darunter 697 in Moskau und 69 in Sankt Petersburg“, heißt es.
Laut der Meldung wurden unter anderem 67 neue Fälle im Gebiet Moskau, 32 im Gebiet Brjansk und 29 im Gebiet Kaliningrad registriert.
Laut der speziellen Webseite der russischen Regierung Stopkoronavirus.rf wurden landesweit nach dem Stand zum 7. April, 10.30. Uhr, 795.000 Labortests auf das Sars-CoV-2 durchgeführt. Insgesamt gibt es 7497 Infektionsfälle. 494 Menschen sind genesen und 58 gestorben.
Vom 30. März bis 1. Mai gilt in Moskau eine häusliche Selbstisolation. Es gibt aber Ausnahmen. In Moskau und im Umland darf man die Wohnung nur zum Einkaufen, für den Gang zur Apotheke, für den Spaziergang mit Hunden und in einigen anderen Ausnahmefällen verlassen. Laut Putins Sprecher Dmitri Peskow besteht das Ziel darin, Kontakte zwischen den Menschen zu minimieren. Heimarbeit werde begrüßt.

de.sputniknews.com: Klinische Studien von Präparaten gegen Coronavirus haben in Russland begonnen
In Russland haben vergleichende klinische Erprobungen von Präparaten zur Behandlung von Corona-Patienten begonnen. Dies teilte der Pressedienst der Föderalen Medizinisch-biologischen Agentur mit.
Die Präparate „Mefloquin“, „Hydroxychloroquin“ und „Kalidavir“ werden im Föderalen medizinischen biophysikalischen Burnasjan-Zentrum bei Vorhandensein einer schriftlichen Genehmigung an Covid-19-Patienten getestet.
Probiert werden die Präparate bei drei Patientengruppen, bei denen er Schweregrad des gesundheitlichen Zustands jeweils variiert. …


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 07.04.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 19-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. und 59. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko und Schapowalow Shelesnaja Balka, Schirokaja Balka sowie die Siedlungen des Gagarin-Bergwerks und des Bergwerks 6/7 in Gorlowka mit 122mm-Artillerie, 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 28., 54. und 57. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Martschenko, Majstrenko und Mischantschuk Shabitschewo, Alexandrowka, Staromichajlowka, Jelenowka, Spartak und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Infolge nächtlichen Beschusses von Seiten der 57. Brigade Mischantschuks mit 82mm-Mörsern auf Spartak wurden drei Wohnhäuser beschädigt – Tschapajew-Straße 29, 31 und 43 – sowie eine Stromleitung. Es werden Wiederaufbauarbeiten durchgeführt.
Heute um 9:55
Uhr haben Straftruppen aus der 54. Brigade auf Befehl es Kriegsverbrechers Majstrenko das Scharfschützenfeuer auf eine Fahrzeugkolonne mit Mitarbeitern der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke eröffnet.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Subanitsch das Gebiet von Sosnowskoje mit 82mm-Mörsern beschossen. Infolge des Beschusses wurde eine Stromleitung beschäftigt, drei Ortschaften haben keinen Strom: Sosnowskoje, Nabereshnoje und Leninskoje. Die Notfalldienste führen Wiederaufbauarbeiten durch.
Zusätzliche Informationen über Schäden an ziviler Infrastruktur und Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die Brände in den Stationierungsorten der Besatzer, die mit der Verletzung von Sicherheitsbestimmungen durch ukrainische Kämpfer zusammenhängen, gehen weiter, was zu weiteren nicht kampfbedingten Verlusten in den Reihen der BFU führt.
So wurde uns von zwei Fällen im Verantwortungsbereich der 59. und der 58. Panzergrenadierbrigade in Richtung Gorlowka bekannt.
Im ersten Fall erfolgte der Brand im Stationierungsort einer bataillonstaktischen Gruppe der 4. Brigade der Nationalgarde, die der 59. Brigade unterstellt ist, in Nowoluganskoje, wo der Kommandeur der bataillonstaktischen Gruppe Hauptmann Prokopenko befahl, Leuchtmunition für Schusswaffen einzusetzen, um trockenes Gras in Brand zu setzen. Im Ergebnis des Feuerlöschens kamen fünf Soldaten mit schweren Verbrennungen in das Bachmutker zentrale Bezirkskrankenhaus, in Absprache mit der leitenden Ärztin S.L. Melnikowa wurden sie als Zivilisten erfasst.
Außerdem wurden gemäß dem Bericht des Kommandeurs der 59. Brigade Schapowalow in
folge der Brandes drei Nachtsichtgeräte AN/PVS-14 vernichtet, die aus den USA in die Ukraine geliefert worden waren. Wir schließen nicht aus, dass unter der Deckung des Brandes ein weiterer Versuch stattfindet, die Spuren des Diebstahls ausländischen Materials zu verwischen.
Ein zweiter Brand
ereignete sich am Stationierungsort der 58. Brigade, wo, wie wir zuvor mitgeteilt hatten, ein Zeltdorf für mit dem Coronavirus Infizierte eingerichtet wurde. Der Brand entstand in einem der Zelte aufgrund von unvorsichtigem Umgang mit Feuer, dadurch erlitt der Soldat P.S. Pilepenko Brandverletzungen und eine Rauchvergiftung. Derzeit befindet er sich auch in kritischem Zustand im Krankenhaus.
Außerdem ist am 4. April eine Inspektionskommission aus dem Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ in der 57. Panzergrenadierbrigade eingetroffen. Zweck der Arbeit ist die Überprüfung des Zustands von Waffen und Militärtechnik beim Übergang zur Frühlings- und Sommernutzungsperiode.
Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass 28% der Waffen und Militärtechnik defekt sind und grundlegend repariert werden müssen, mehr als 50% der gesamten Technik haben keine Akkumulatoren, außerdem müssen das Motoröl und andere Flüssigkeiten ausgetauscht werden, die es in der Brigade nicht gibt. Die Mehrzahl der Technik ist nicht mit Feuerlöschern ausgestattet, es wurde ein Fehlbestand von 15 Tonnen Dieseltreibstoff entdeckt.
Der Brigadekommandeur Mischantschuk legt am 2. April dem Stab der OOS einen Bericht über die erfolgreich beendete Überführung der Waffen und Militärtechnik in der Frühlings- und Sommernutzungsperiode vor, der, wie klar wurde, rein formal war. Zu diesen Sachverhalten haben die Vertreter der Kommission Unterlagen erstellt, Mitarbeiter der militärischen Gegenaufklärung des SBU führen eine Ermittlung durch.
Die Personalausstattung der ukrainischen bewaffneten Formationen in der Zone der Operation der Besatzungskräfte nimmt weiter ab. In der 57. Brigade beträgt der Personalstand im vorderen Gebiet weniger als 50% der normalen Zahl. Dies hängt in erster Linie mit dem hohen Niveau an Verletzungen infolge nicht ordnungsgemäßer gegenseitiger Beziehungen und unvorsichtigem Umgang mit Waffen zusammen. Gleichzeitig haben die Fälle von Desertion aufgrund der Verschärfung der Quarantänemaßnahmen wegen des Coronavirus zugenommen. Es ist zuverlässig bekannt, dass das 15. Bataillon der 57. Brigade mit Soldaten aus Luftabwehreinheiten aufgefüllt wurde, die sich außerhalb der OOS-Zone befinden. Am 3. April sind 25 Mann aus dem dem 1129. Abwehrraketenregiment (Belaja Zerkow, Oblast Kiew) am Stationierungsort der 57. Panzergrenadierbrigade eingetroffen. Die Soldaten wurden in das vordere Gebiet geschickt, ohne ärztlich untersucht und auf das Fehlen von Coronavirussymptomen überprüft worden zu sein.
Nach wie vor arbeiten in der Zone der Strafoperation
Journalisten kontrollierter Massenmedien, die sich mit der Erstellung inszenierter Videoreportagen befassen, die auf die Diskreditierung der Republik gerichtet sind.
So befassen sich im Verantwortungsbereich der 10. Brigade Journalisten der Fernsehsender „1+1“, „Ukraina“ und „Inter“ zur
Erhöhung des moralisch-psychischen Zustands der ukrainischen Kampfer und zur Beschuldigung der Volksmiliz der DVR der Verletzung der Minsker Vereinbarungen aktiv mit Aufnahmen von Videos und nutzen dabei die raffiniertesten Methoden einschließlich Beschüssen der eigenen Positionen durch die Kämpfer. Außerdem muss ein kurioser Fall einer Festnahme von Journalisten der genannten Fernsehsender durch Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes und der Nationalgarde genannt werden. Ursache war ihre Informiertheit über die wahre Lage der Dinge mit dem Krankenstand in der 10. Brigade, wo Desinfektionsmittel, elementare Medikamente, Schutzmasken vollständig fehlen. Besonders zynisch ist, dass Soldaten mit Fieber Dienst auf den Positionen im vorderen Bereich tun. Sie erhalten keinerlei ärztliche Behandlung.
Die Informationen erhielten die Vertreter der Massenmedien von Freiwilligen, die Lebensmittel und Medikamente in die Brigade lieferten. Inzwischen wurde die gesamte Aufnahmetechnik der Journalisten konfisziert.


de.sputniknews.com:
Etwa 3000 Quadratmeter Wald stehen in Südrussland in Flammen
In der südrussischen Region Krasnodar toben laut dem Pressedienst des Katastrophenschutzministeriums Waldbrände auf einer Fläche von rund 3000 Quadratmetern.
„In der Region Krasnodar wurden sechs Waldbrandherde auf einer Fläche von 2560 Quadratmetern registriert: Drei im Kreis Tuapse, zwei in Sotschi und ein weiterer im Kreis Sewersk“, heißt es.
Einer der Brandherde in Sotschi konnte indes eingedämmt werden.
„Die Löscharbeiten werden dadurch erschwert, dass sich die Brände in einer schwer zugänglichen, bergigen Gegend befinden, sowie durch starken Wind“, wurde betont.
Nach Angaben der Behörde sind 250 Einsatzkräfte und 50 technische Geräte vor Ort.
Die Region Krasnodar liegt im Kaukasusvorland und zählt etwa 5,3 Millionen Einwohner. Als Verwaltungszentrum gilt die Stadt Krasnodar. Die Region wird wegen ihrer Lage am Asowschen und am Schwarzen Meer häufig die „Riviera Russlands“ genannt und umfasst bekannte Kurorte wie Sotschi, Noworossijsk, Anapa oder Jeisk. Ihre landwirtschaftliche Bedeutung brachte ihr darüber hinaus auch die Bezeichnung „Kornkammer Russlands“ ein.

de.sputniknews.com: Kurs: Nord Stream 2 – Warum fährt Russlands Verlegeschiff auf den Weltmeeren Zickzackkurs?
Das russische Spezialschiff „Akademik Tscherski“ – bestimmt zum Verlegen von Rohrleitungen auf dem Meeresgrund – fährt in Richtung Europa. Seit 56 Tagen schon ist es unterwegs, mit mehreren Zwischenstopps und Kurswechseln. Was steckt hinter diesem Zickzack?
Nur ein kleiner Abschnitt fehlt, um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 fertigzustellen, und das russische Verlegeschiff „Akademik Tscherski“ kann dazu maßgeblich beitragen. Am 10. Februar hat der Rohverleger den fernöstlichen Hafen Nachodka verlassen, ist also seit 56 Tagen unterwegs – und wechselt dabei ständig den Kurs. Jetzt steuert das russische Spezialschiff den Hafen Las Palmas auf den Kanarischen Inseln an, wo es voraussichtlich am 18. April eintreffen wird.
Was soll diese ziemlich seltsame Route? Wirtschafts- und Politikexperte Andrej Susdalzew sagt im Sputnik-Gespräch, die Route ergebe Sinn: „An Bord des Rohrverlegers finden Arbeiten statt, um das Schiff dafür zu rüsten, die Gaspipeline Nord Stream 2 zügig fertigzustellen.“
An der Stelle, wo der Bau der Ostsee-Pipeline aufgrund von US-Sanktionen unterbrochen werden musste, würden bestimmte Arbeiten weitergehen, sagt der Analyst. „Man verliert keine Zeit.“ Aber das Schiff – „Akademik Tscherski“ – müsse eben erst umgerüstet werden.
„Es ist offensichtlich, dass das Spezialschiff auf seiner Route spezielle Ausrüstung bekommt. Das sagen auch die USA. Mit der Zeit kommen noch Fachleute dazu“, erklärt der Wirtschaftsexperte. „Russlands Führung und das Gazprom-Management haben ein klares Ziel und einen durchdachten Plan, um schnellstmöglich – innerhalb weniger Wochen – den Bau abzuschließen.“ Was wir sehen, ist laut dem Beobachter eine „Spezoperazija“, ein stiller Sondereinsatz.
Nord Stream 2 ist eine von Russland über die Ostsee nach Deutschland führende Gaspipeline mit einer geplanten Kapazität von 55 Mrd. Kubikmeter Erdgas pro Jahr. Die USA, die Ukraine und einige europäische Länder setzen sich vehement gegen die Fertigstellung dieser Gasleitung ein. Die US-Regierung hat im Dezember letzten Jahres Sanktionen gegen das Vorhaben verhängt, um die da noch laufende Rohrverlegung abzubrechen. Die am Bau von Nord Stream 2 beteiligte Schweizer Spezialfirma Allseas zog daraufhin ihr Rohrverlegeschiff ab. Russlands Präsident Wladimir Putin erklärte, die Fertigstellung der Pipeline sei auch ohne die Mitwirkung ausländischer Partner möglich.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK
wurden in den letzten 24 Stunden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
Der Gegner
stationiert weiter Militärtechnik in Wohngebieten von Ortschaften auf von ihm kontrollierten Territorium und gefährdet so das Lebens der örtlichen Einwohner.
Im Verantwortungsbereich der 30. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im privaten Sektor von Troizkoje hat unsere Aufklärung vier Schützenpanzer entdeckt.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass auf, die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe ihrer Häuser und von Objekten der zivilen Infrastruktur zu behindern und über alle Fälle die Beobachter der OSZE-Mission zu informieren. …


de.sputniknews.com:
Kreml kommentiert Trumps Verordnung über Weltraumressourcengewinnung
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow hat sich zur jüngst von US-Präsident Donald Trump unterzeichneten Verordnung geäußert, die das Recht der US-Amerikaner auf kommerzielle Weltraumressourcengewinnung bekräftigen soll.
Peskow betonte am Dienstag vor Journalisten, dass eine solche Entscheidung eine juristische Beurteilung benötigte. Man solle diese Entscheidung analysieren, wobei man auf juristischem Herangehen basiere.
„Ich werde jetzt das (eine juristische Beurteilung abgeben – Anm. d. Red.) nicht (machen). Aber irgendwelche Versuche der ,Privatisierungʻ des Weltraums in den und jenen Formen wären inakzeptabel – jetzt trage ich aber Bedenken, zu sagen, ob man das als Versuch der ,Privatisierungʻ des Weltraums betrachten kann“, so der Kreml-Sprecher. …


Dan-news.info: „Es wurde eine Kontrolle am Wohnort von Personen, die sich in Selbstisolation befinden organisiert. Es wurden 1094 solcher Personen überprüft sowie 77 Mitteilungen, die bei den Organen des Innenministeriums eingegangen sind. Es wurden 22 Verstöße festgestellt, die Verantwortlichen wurden administrativ zur Verantwortung gezogen“, teilte der stellvertretende Innenminister der DVR Nikolaj Krjutschenko bei einer Besprechung mit dem Oberhaupt der DVR Denis Puschilin mit.
Er berichtete auch über Kontrolle der Einhaltung der sanitären und hygienischen Normen in Handelsobjekten, Kantinen/Restaurants und anderen Dienstleistungsunternehmen. Im Ergebnis wurde gegen 19 Unternehmen von 880 kontrollierten administrative Protokolle erstellt. Insgesamt wurden wegen Verletzung von prophylaktischen Maßnahmen 41 Personen zur Ver
antwortung gezogen.


de.sputniknews.com:
Russischer Verteidigungsminister fordert Vorbereitung von schwimmendem Hospital in Fernost
Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat am Dienstag befohlen, ein militärisches Hospitalschiff im Fernen Osten vorzubereiten, um Krankenhäuser in Zeiten der Covid-19-Infektion zu entlasten.
„Ich beauftrage den Kommandeur des Militärbezirks Ost und der Pazifikflotte zusammen mit der militärmedizinischen Hauptverwaltung damit, innerhalb von zehn Tagen die Kapazität des Hospitalschiffs ,Irtyschʻ auf bis zu 450 Plätze für die Unterbringung von nicht infizierten Kranken zu vergrößern“, sagte er.
Damit könne man die medizinischen Einrichtungen des Verteidigungsministeriums im Fernen Osten entlasten und diese für die mögliche Aufnahme von Erkrankten mit Coronavirus-Symptomen vorbereiten, erläuterte Schoigu.
Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass es unter den Militärs in Russland keine Coronavirus-Fälle gebe. …
Das Schiff „Irtysch“ zur Gewährleistung spezialisierter medizinischer Hilfe wurde im Jahre 1981 fertig gebaut. Vor einigen Jahren wurde es komplett modernisiert und verfügt derzeit über die modernste medizinische Ausrüstung.
Es hat 100 Plätze für Patienten und kann bei Bedarf auf bis zu 450 Plätze aufstocken.

de.sputniknews.com: Telegramm aus Moskau: Putin wünscht Johnson rasche Genesung
Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem mit dem Coronavirus infizierten britischen Premierminister Boris Johnson eine rasche und komplette Genesung gewünscht.
„Ich bin überzeugt, dass Ihre Energie, Ihr Optimismus und Sinn für Humor dabei helfen, die Krankheit zu besiegen“, schrieb Putin nach Kremlangaben am Dienstag in einem Telegramm.
„Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen eine rasche und komplette Genesung“, hieß es weiter.
Der 55 Jahre alte britische Regierungschef wurde am 27. März positiv auf das Coronavirus getestet. Er litt unter Fieber und Husten und ist auf Anraten seines Arztes „zu einigen Routinetests” ins Krankenhaus gegangen. Nachdem sich sein Zustand verschlechtert hat, wurde er am Montag auf die Intensivstation verlegt.
In Russland ist die Coronavirus-Epidemie bisher eher glimpflich abgelaufen. Doch am Dienstag gab es einen Rekordzuwachs um 1.154 Infektionen innerhalb eines Tages, 697 davon in Moskau. Insgesamt wurden bislang knapp 7.500 Fälle registriert, 58 Menschen sind gestorben.


Dan-news.info:
Im Ergebnis von Labortests wurde ein sechster Fall von Coronavirusinfektion in der DVR entdeckt, teilte das Gesundheitsministerium der DVR mit.
Der Patient befand sich nach seiner Rückkehr aus Moskau am 31. März in Selbstisolation und wandte sich nach fünf Tagen an Ärzte. Der Mann wurde in zufriedenstellendem Zustand stationär ins Krankenhaus eingewiesen. Alle Personen, mit denen er Kontakt hatte, sind isoliert.


de.sputniknews.com:
WM-Vergabe 2018 erfolgte legal: Russland weist erneute Bestechungsvorwürfe zurück
Russland hat die neuen Bestechungsvorwürfe aus den USA um die Vergabe der Fußball-WM 2018 mit Nachdruck zurückgewiesen. Laut dem Kremlsprecher Dmitrij Peskow ist dieses Verfahren nach allen Regeln erfolgt.
Der Kremlsprecher reagierte auf Vorwürfe aus den USA, dass Russland sich eine Stimme bei der WM-Vergabe für 2018 gekauft haben könnte. Ähnliche Anschuldigungen hatte Russland bereits in der Vergangenheit zurückgewiesen.
„Russland hat absolut legal das Recht zur Durchführung der Weltmeisterschaft erhalten. Das ist in keiner Weise mit irgendwelchen Schmiergeldern verbunden gewesen, wir weisen das kategorisch zurück“, sagte Peskow am Dienstag der Agentur Interfax zufolge.
Der frühere Chef des russischen WM-Organisationskomitees, Alexej Sorokin, betonte, dass Russland keine Funktionäre des Fußball-Weltverbandes FIFA gekauft habe. „Das ist nur eine Meinung von Juristen“, sagte er mit Blick auf eine Anklageschrift in den USA.
„Wir haben immer wieder gesagt, dass unsere Bewerbung offen erfolgt ist.“ Russland habe stets auf alle Fragen der FIFA und der Medien geantwortet und entsprechende Dokumente übermittelt. „Wir werden nicht auf Versuche reagieren, einen Schatten auf unsere Bewerbung zu werfen“, sagte Sorokin der Agentur Interfax.
„Ich weiß nicht, wie ich darauf reagieren soll. Irgendein Funktionär der FIFA sagt da, dass er ein Bestechungsgeld erhalten habe. Unsere Aufgabe war, ein Bewerbungsbuch einzureichen – und das haben wir getan“, so Sorokin.
Anschuldigung gegen Russland
Die US-Staatsanwaltschaft skizziert in der Anklageschrift so deutlich wie nie zuvor den angeblichen Betrug bei der Vergaben der WM 2018 an Russland und der WM 2022 an Katar. Laut der Anklage soll der mittlerweile lebenslang gesperrte Jack Warner für seine Stimme für Russland fünf Millionen US-Dollar Schmiergeld erhalten haben – gezahlt über zehn Offshore-Strohfirmen in mehr als zwei Dutzend Überweisungen.
Der Name des nachweislich korrupten Ex-FIFA-Vizes aus Trinidad und Tobago tauchte auch im Skandal um die WM 2006 in Zusammenhang mit einem Vertragsentwurf auf. Dem Ex-Funktionär Rafael Salguero aus Guatemala soll laut der Anklage mindestens auch eine Million US-Dollar für seine Stimme an Russland geboten worden sein.

de.sputniknews.com: Ramm-Aktion: Deutsches Kreuzfahrtschiff vs. venezolanisches Kriegsschiff
Die Venezolanische Marine hat ein Video von dem Vorfall veröffentlicht, zu dem es zwischen dem unter portugiesischer Flagge operierenden Kreuzfahrschiff „Resolute“ und einem venezolanischen Patrouillenboot kam.
Die Ramm-Aktion ereignete sich am 30. März in der Karibik vor der venezolanischen Insel La Tortuga.
Das Video zeigt, wie ein Soldat aus einer Waffe in Richtung des Kreuzfahrtschiffes schießt. Danach ist der Moment der Kollision zu sehen, wo der Bug der „Resolute” das Marineschiff seitlich rammt.
Nun wird untersucht, ob das Rammen mit Absicht erfolgte oder das Marineschiff einfach vor den Bug fuhr, um das Schiff zu stoppen.
Zuvor war berichtet worden, dass am Montagabend das mehr als 120 Meter lange Passagierschiff „Resolute” in die Gewässer Venezuelas, sieben Meilen von der Insel Tortuga entfernt, eingefahren ist. Das Schiff der Küstenwache sei ihm entgegengekommen. „Resolute” habe einen Rammstoß durchgeführt, in dessen Folge das venezolanische Schiff sank. Die Besatzung sei vom Militär gerettet worden.
Die Behörden Venezuelas würden jedoch nicht ausschließen, dass dieses Schiff Söldner transportierte, die Militärstützpunkte in Venezuela angreifen sollten.

Lug-info.com: Die Bürgermeisterin von Donezk Natalja Pjatkowa hat eine stadtweite Aktion „Wir gemeinsam“ zur Unterstützung von Menschen, die sich wegen der Coronavirusepidemie in Isolation befinden, initiiert.
Sie traf sich heute mit den Teilnehmern der republikweiten Aktion „Helfende Hand“ aktiv sind, Freiwilligen, die sich in Quarantäne befindlichen Einwohnern Lebensmittel und Medikamente kaufen.
„Ich möchte diese Arbeit effektiver machen. Ich rufe alle Altschewsker auf, sich der Aktion „Wir gemeinsam“ anzuschießen und nach Kräften allen Bedürftigen zu helfen“, sagte die Bürgermeisterin.
„Das können Lebensmittelgeschäfte oder Restaurants sein, die Lieferungen nach Hause organisieren können, und der Taxidienst der Stadt, der Freiwilligen hilft kostenlos in abgelegene Bezirke von Altschewsk zu kommen, und alle nicht gleichgültigen Einwohner, die ihren Nachbarn, Bekannten, Menschen im Rentenalter in dieser nicht einfachen Zeit helfen“, sagte sie. …


de.sputniknews.com:
Nach Trumps Drohungen: Indien gibt Export von möglichem Corona-Medikament frei
Indien hat nach Drohungen von US-Präsident Donald Trump den Export des Malaria-Medikaments Hydroxychloroquin erlaubt, das möglicherweise bei der Heilung der Krankheit helfen könnte.
Das Medikament sollen zunächst aber nur Länder erhalten, die besonders von der Pandemie betroffen sind sowie die Nachbarländer Indiens, sagte ein Sprecher des indischen Außenministeriums.
Indien ist der weltgrößte Produzent von Generika-Medikamenten. Es hatte am vergangenen Wochenende den Export von Hydroxychloroquin verboten und bereits zuvor den Export weiterer Medikamente und Arzneisubstanzen eingeschränkt. Trump hatte dann am Montag von Vergeltung bei einer Aufrechterhaltung des Exportverbots gesprochen.
Hydroxychloroquin hatte bisher einige positive Effekte gezeigt. Bislang liegen aber noch keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse vor, dass es gegen Covid-19 wirkt.
In Deutschland hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zur Sicherstellung der Versorgung chronisch kranker Menschen angeordnet, dass Hydroxychloroquin nicht übermäßig abseits des eigentlichen Wirkbereichs angewendet werden soll.
Indien hob auch Exportrestriktionen bei mehreren Antibiotika und Vitaminen sowie weiteren Medikamenten auf. Experten hatten angesichts der Einschränkungen vor einem möglichen weltweiten Mangel an Arzneimitteln gewarnt. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte vergangene Woche mit Modi über Medikamentenengpässe gesprochen.


abends:

de.sputniknews.com: Putin: „Wir sind jetzt alle Virologen geworden“
Angesichts der COVID-19-Pandemie hat der russische Präsident Wladimir Putin vor Inkompetenz gewarnt. Die korrekte Einschätzung der Lage sollte man laut Putin jedoch den Fachleuten überlassen.
„Meiner Ansicht nach sind wir jetzt alle zu Virologen geworden, das ganze Land“, sagte der russische Staatschef in einer Videokonferenz zur Bekämpfung des Coronavirus.
Putin hob hervor, dass die Empfehlungen der Fachleute zur Virus-Bekämpfung nach wie vor wichtig seien. Dementsprechend werde er sich an Experten wenden, bevor er demnächst eine Entscheidung über eine mögliche Kürzung der arbeitsfreien Tage für April treffen werde.
Zudem verwies der Präsident darauf, dass der Höhepunkt der Epidemie in Russland noch nicht erreicht sei.
„Der Höhepunkt der Epidemie ist noch nicht überschritten. Momentan ist es äußerst wichtig, fremde Fehler nicht zu wiederholen, daraus zu lernen und die richtigen Schlüsse zu ziehen –, und das auf medizinischer und wissenschaftlicher Grundlage.
Der Kremlchef rief dazu auf, die Lage aufmerksam zu verfolgen. Alle Maßnahmen müssten angemessen sein und dem Ausmaß der Gefahr entsprechen. Höchste Priorität habe die Gesundheit und Sicherheit der Menschen.
Russland war im Vergleich zu anderen Ländern bislang von der Corona-Pandemie geringer betroffen. Allerdings wurde am Dienstag ein Anstieg von 1154 Infektionsfällen innerhalb eines Tages verzeichnet – 697 davon allein in Moskau. Insgesamt wurden knapp 7.500 Fälle registriert, 58 Menschen sind inzwischen gestorben.

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