Presseschau vom 02.04.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: US-Bedingung für Hilfe an Türkei: S-400 müssen weg
Die USA sind laut der US-Botschafterin bei der NATO, Kay Bailey Hutchison, bereit, der Türkei gegen Syrien zu helfen, wenn sie die von Russland erworbenen S-400-Luftverteidigungssysteme aus dem Land „entfernen“. Dies hat die US-Politikerin während eines Briefings am Mittwoch mitgeteilt.
„Wir hoffen, dass die Türkei die syrische Aggression mit Unterstützung Russlands abwehren kann, in deren Laufe viele türkische Soldaten ums Leben kamen. Wir hoffen, dass ein Hilfspaket für die Türkei von uns gesammelt werden kann. Wir hoffen, dass die Türkei das russische Luftverteidigungssystem auf ihrem Territorium nicht stationieren wird – es hält das Potenzial zurück, das wir ihnen bieten können, um der syrischen Aggression entgegenzuwirken“, sagte Hutchison.
„Wir hoffen, dass die Türken … das Luftverteidigungssystem entfernen, das sich im Zentrum von Ankara befindet“, fügte sie hinzu.
Anfang März kündigte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan an, dass die Türkei beabsichtige, die russischen S-400-Systeme im April in Dienst zu stellen.
S-400-Deal
Moskau und Ankara hatten 2017 einen Vertrag über den Kauf von Flugabwehrraketensystemen S-400 „Triumph“ geschlossen. Washington drohte der Türkei Sanktionen und einen Ausschluss aus dem Programm zur Produktion von F-35-Kampfjets an. Präsident Donald Trump sprach von schweren Folgen und „enormen Problemen“ für die Türkei. Im Dezember 2019 hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärt, dass Ankara nie auf die S-400-systeme verzichten werde.
Eskalation in Idlib
Die Situation in Idlib hatte sich verschärft, nachdem die Terrormiliz „Hayat Tahrir al-Sham“ am 27. Februar eine großangelegte Offensive gegen Stellungen der syrischen Regierungstruppen gestartet hatte. Beim Gegenschlag der Regierungskräfte gerieten neben den Terroristen auch türkische Militärs unter Beschuss, die es in der Region eigentlich nicht hätte geben dürfen. 36 türkische Soldaten starben, weitere 30 wurden verletzt.
Nachdem die russische Seite Informationen darüber erhalten hatte, ergriff sie sofort Maßnahmen zum vollständigen Feuerstopp seitens der syrischen Armee. Alle getöteten und verletzten türkischen Soldaten wurden in die Türkei gebracht. Putin äußerte Bedauern über den Tod der Soldaten. Laut dem russischen Verteidigungsministerium kam die russische Luftwaffe in dem genannten Gebiet nicht zum Einsatz.
Waffenruhe in Idlib
Am 5. März waren Russlands Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan in Moskau zusammengekommen, um die Situation in Idlib zu besprechen.
Nach den sechsstündigen Verhandlungen wurde ein gemeinsames Dokument zur Regelung in Syrien unterzeichnet. Dieses enthält folgende Punkte: Waffenruhe an der vorhandenen Berührungslinie ab Mitternacht des 6. März; Etablierung eines sechs Kilometer breiten „Sicherheitskorridors“ nördlich und südlich der Verbindungsstraße M4 in Syrien durch Russland und die Türkei, Start gemeinsamer russisch-türkischer Patrouillen entlang der Verbindungsstraße M4 ab 15. März.


dnronline.su: Das Gesundheitsministerium der DVR teilt mit, dass am 1. April durch eine Laboruntersuchung ein
zweiter Fall von Erkrankung an COVID-19 in der DVR entdeckt wurde.
Es ist das Kind
der Einwohnerin der DVR, bei der am 31.03.20 die Diagnose COVID-19 bestätigt wurde.
Die Erkrankung verläuft bei Mutter und Kind in einer leichten Form, sie befinden sich in einem Isolierzimmer in der Infektionsabteilung, sie erhalten die notwendige
n Behandlungen.
Der Zustand der übrigen Familienmitglieder, die sich unter Beobachtung von Ärzten in der Infektionsabteilung befinden, ist zufriedenstellend, die Körpertemperatur ist normal, sie haben keine Beschwerden. Die am 01.04.20 durchgeführten Tests auf COVID-19 sind alle negativ.


de.sputniknews.com:
„Keine Zeit für Streitereien“: Nach Italien bekommen auch USA Hilfe aus Russland
Der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, hat sich über die humanitäre Hilfe geäußert, die Russland den Vereinigten Staaten und Italien leistet.
Die ganze Welt sei mit einer neuen tödlichen Gefahr konfrontiert, betonte der Diplomat. Die Menschen könnten sie nur dann überwinden, wenn sie ihre Bemühungen vereinen.
„Jetzt ist keine Zeit für Streitereien.“
Nach Antonows Angaben landet ein Flugzeug der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte mit von dem russischen Handelsministerium bereitgestellten Hilfsgütern in New York gegen 19:30 MESZ.
„Wir können für die Rettung der Amerikaner dringend notwendige Ausrüstung, Desinfektionsmittel, Schutzbrillen, Masken und Atemschutzgeräte zur Verfügung stellen. Russlands humanitäre Mission wird bereits dann erfolgreich, wenn als ihr Ergebnis auch nur ein Leben gerettet wird.“
Die Lieferung der Hilfsgüter hätten der russische Präsident Wladimir Putin und sein US-amerikanischer Amtskollege Donald Trump abgestimmt.
„Wir sind sicher, dass auch Amerika uns im Notfall Beistand leisten wird. Wir werden die Hilfe mit Freude annehmen. Ohne jegliche Politisierung.“
„Zynische“ Kritik
Immer gebe es jene, die selbst bei einer solchen Gefahr wie Coronavirus die Notwendigkeit der Zusammenarbeit bezweifeln würden. Diese Herangehensweise ist laut Antonow „verantwortungslos“ und führt unvermeidlich zum Anstieg der Opferzahl.
„Grundlose“ Kritik der Hilfe, die Russland bereits Italien leistet, ist aus der Sicht des Botschafters „zynisch“ und „amoralisch“.
„Unsere Militärmediziner – Ärzte und Krankenschwestern – riskieren täglich, im Unterschied zu jenen, die so unverfroren sind, die Effektivität ihrer Arbeit in Prozenten zu kalkulieren.“
Beispiele in der Geschichte
Moskaus aktuelle Hilfe an Rom und Washington verglich Antonow mit dem Mitwirken russischer Rettungsdienste beim Aufbau nach dem Erdbeben in L’Aquila (Hauptstadt der Region Abruzzen) 2009 sowie mit der ersten Begegnung US-amerikanischer und sowjetischer Truppen auf deutschem Boden am 25. April 1945 – dem Elbe Day. …


de.sputniknews.com: Streit um Corona-Bonds: Italienische Politiker appellieren an „liebe deutsche Freunde“ für Hilfe
In der europäischen Debatte über eine gemeinsame Schuldenaufnahme in der Corona-Krise haben sich italienische Politiker in einem offenen Brief an die Deutschen mit der Bitte um Zustimmung für die Anleihen gewandt.
In einer FAZ-Anzeige an die „lieben deutschen Freunde“ schrieben sie, es gehe nicht um die Vergemeinschaftung der öffentlichen Altschulden, sondern um ausreichende Mittel für einen großen europäischen Rettungsplan.
Die Autoren erinnern dabei an das Schuldenabkommen von London im Jahr 1953, als 21 Länder Deutschlands Schulden halbiert und den Rest gestundet hatten. Italien sei noch heute überzeugt von der Richtigkeit der damaligen Entscheidung. Deutschland habe damals die Staatspleite vermeiden können und Solidarität erfahren.
Der Streit über Corona-Bonds entzweit die EU-Staaten. Italien, Spanien, Frankreich und andere Staaten fordern sie vehement, während sich Deutschland, die Niederlande, Österreich und andere sperren. Da sich die Staats- und Regierungschefs nicht einigen konnten, soll nun die Eurogruppe neue Vorschläge erarbeiten. Der Vorsitzende Mario Centeno hat sie für den 7. April angekündigt.
Bundesregierung winkt ab
Die Forderung nach den Corona-Bonds stößt inzwischen auf Kritik in der großen Koalition. Die SPD-Spitze will zur Bewältigung der Krise über eine gemeinschaftliche Kapitalbeschaffung im Euroraum zumindest diskutieren. Für schnelle Hilfen schlägt sie aber erst einmal eine andere Lösung vor: Ein EU-weites Programm, in dem Kreditgarantien vorgesehen werden sollen. Frankreich und die Niederlande sprachen sich am Mittwoch für EU-Hilfsfonds aus, wobei Frankreich innerhalb eines solchen Fonds gemeinsame Schulden ermöglichen will. Die Euro-Finanzminister beraten am Dienstag über mögliche Instrumente.
Auch die Union reagiert ablehnend. Ähnlich wie Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Markus Söder hatte sich zuletzt aber auch Finanzminister Olaf Scholz (SPD) gegen die Bonds und stattdessen für Hilfen aus dem Eurorettungsschirm ESM ausgesprochen. Vor allem Italien, Spanien und Frankreich forderten dagegen die gemeinschaftlichen Anleihen – weil sie dann zu erheblich günstigeren Konditionen frisches Geld von Investoren erhalten können.


vormittags:

Mil-lnr.info: Operativer Bericht der Volksmiliz der LVR vom 1. auf den 2. April
Nach Informationen von Beobachtern der LVR im GZKK hat der Gegner
in den letzten 24 Stunden dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Um 9:40
Uhr haben Kämpfer Bryshinskijs aus der 93. Brigade Golubowksoje mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen 120mm-Mörsern beschossen.
Um 17:30
Uhr wurde Frunse von den Positionen der 93. mechanisierten Brigade im Gebiet von Krymskoje aus mit Schützenpanzerwaffen beschossen. Infolge des Beschusses wurde ein Wohnhaus in der Kalinin-Straße 26 beschädigt.
Um 19:10
Uhr haben ukrainische Straftruppen aus der 93. Brigade wiederholt das Feuer mit 120mm-Mörsern auf Golubowskoje eröffnet. Während des hinterhältigen Beschusses suchte die Besitzerin eines Hauses in einem der Zimmer Schutz. Infolge eines direkten Treffers erlitt die Bürgerin Marija Andrejewna Wolgina, geb. 1949, zahlreiche Splitterverletzungen, sie starb später an diesen Verletzungen. Außerdem wurde das Wohnhaus in der Kotschewenko-Straße 4 erheblich beschädigt.
Der Zynismus und die Hartnäckigkeit, mit der die ukrainischen Verbreche
r zivile Infrastruktur beschießen und friedlichen Einwohnern Schmerz und Leid bringen, erschüttert.
Die Fälle von Besch
uss sind dokumentiert, die Materialien werden der Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben werden, um sie der Strafangelegenheit gegen den Kommandeur der 93. Brigade Briyshinskij und die ihm unterstellten Soldaten hinzuzufügen.
Wir wenden und an die internationale Gemeinschaft und die internationalen Beobachter, dass sie harten Druck auf die Kiewer Regierung ausüben. In der Folge der ukrainischen Aggression leider weiter völlig unschuldige friedliche Bürger.


de.sputniknews.com:
Washington und Moskau werden einander in Krisenzeiten helfen – US-Außenamtssprecherin Ortagus
Die USA und Russland werden laut der US-Außenamtssprecherin Morgan Ortagus einander wie zuvor in schweren Zeiten helfen.
„Die beiden Staaten haben in der Vergangenheit einander humanitäre Hilfe in Krisenzeiten geleistet und werden es ohne Zweifel auch in Zukunft tun“, so Ortagus.
„Es ist die Zeit für Zusammenarbeit, um unseren gemeinsamen Feind zu bewältigen, der unser Leben gefährdet“, versicherte die Außenamtssprecherin.
Sie bestätigte, dass die medizinische Ausrüstung aus Russland am 1. April an die Federal Emergency Management Agency (zu dt.: Koordinationsstelle der Vereinigten Staaten für Katastrophenhilfe) übergeben worden ist. Später bekräftigte auch das russische Außenministerium die Lieferung.
Flugzeug aus Russland in New York gelandet
Am späten Mittwochabend (Moskauer Zeit) ist ein russisches Flugzeug mit medizinischen Hilfsgütern an Bord in New York gelandet. Die Maschine brachte unter anderem Desinfektionsmittel, Schutzbrillen, Masken und Atemschutzgeräte.
Hilfe für die USA
Bei dem jüngsten Telefongespräch hatten Russlands Präsident Wladimir Putin und sein amerikanischer Amtskollege Donald Trump die aktuelle Lage um die Coronavirus-Pandemie erörtert. Später teilte der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mit, dass man vonseiten Russlands angesichts der „schrecklichen epidemiologischen Situation in den USA Hilfe in Form von medizinischer Ausrüstung und Schutzausrüstung angeboten“ habe.
Als Russlands Präsident Wladimir Putin den amerikanischen Kollegen Hilfe anbot, ging er laut Peskow davon aus, dass, „wenn die amerikanischen Hersteller der medizinischen Ausrüstung und Materialien an Fahrt gewinnen, sie bei Bedarf“ auch in gleicher Weise reagieren würden.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 1. April 3:00 Uhr bis 2. April 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 22.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Oserjanowka, Sajzewo, Gorlowka (Siedlung Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Bergwerks 6/7), Kaschtanowoje, Shabitschewo, Donezk (Volvo-Zentrum, Terminal, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Alexandrowka, Kominternowo.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern um 22:30 Uhr das Feuer mit Artilleriegeschützen in Richtung Staromichajlowka eröffnet. Infolge des Beschusses wurden Schäden im Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk festgestellt:
– Sabojschtschikow-Straße 16 (Fensterverglasung, Fassade, Möbel);
– Sabojschtschikow-Straße 20 (Fassade, Dach, Fensterverglasung, Gasleitung);
– Ugolnaja-Straße 30 (Fensterverglasung);
– Ugolnaja-Straße 33 – die in Betrieb befindliche Schule Nr. 65 (Fensterverglasung, eine Heizleitung ist beschädigt).
Opfer unter der Zivilbevölkerungwurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 213.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 427.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


rusvesna.su:
Es wurde ein Zusammenhang zwischen der Mortalität durch Coronavirus und einer populären Impfung festgestellt.
In den letzten Tagen sind viele Informationen aufgetaucht, die darauf hinweisen, dass die obligatorische Impfung der Bevölkerung mit einem BCG-Impfstoff gegen Tuberkulose sowohl die Ausbreitungsrate der Coronavirus-Infektion als auch die Mortalität daraus signifikant verringert.
BCG (Abkürzung von Bacillus Calmette – Guerin, BCG) ist ein Tuberkulose-Impfstoff, der aus einem Stamm geschwächter lebender Rindertuberkulose-Erreger (Mycobacterium bovis) hergestellt wird, der in einer künstlichen Umgebung gezüchtet wurde und für den Menschen fast die Virulenz verloren hat.
Im Gegensatz zu Russland und anderen Republiken der ehemaligen UdSSR, in denen seit den späten 1920er Jahren eine Impfpflicht für die Bevölkerung, insbesondere für Neugeborene, angewendet wird, sowie in vielen weniger entwickelten Ländern mit schweren Tuberkulose-Epidemien, in denen nach dem Zweiten Weltkrieg
die Politik der obligatorischen Impfung der Bevölkerung eineführt wurde, wurde in einer Reihe von Industrieländern, die die Ausbreitung der Tuberkulose früher relativ erfolgreich gestoppt haben, eine solche obligatorische Impfung entweder ausgesetzt oder überhaupt nicht durchgeführt.
Gliederung der Länder der Welt, nach unterschiedlichen Richtlinien für die Impfung der Bevölkerung mit BCG-Impfstoffen
Es werden drei Arten von BCG-Impfrichtlinien unterschieden:
– obligatorische universelle, einschließlich derzeit laufende
(A);
– obligatorisch universell, früher durchgeführt, aber
inzwischen gestoppt (B);
– optional, Empfehlung der Impfung nur für bestimmte Bevölkerungsgruppen
(C).
Die Beziehung zwischen den verschiedenen Arten von BCG-Impfrichtlinien und der Prävalenz von Coronavirus-Infektionen sowie deren Mortalität ist in den folgenden Grafiken dargestellt.


Der BCG-Faktor als Erklärungshilfe:
extrem hohe Sterblichkeitsraten in Italien, San Marino, Spanien – Länder, die die BCG-Impfpolitik nicht umgesetzt oder gestoppt haben (Italien – selektive Impfung von 1970 bis 2001, Spanien – obligatorische Impfung von 1965 bis 1981);
– der Unterschied in
Erkrankungs- und Sterblichkeitsraten zwischen einigen romanischen Ländern, insbesondere zwischen Spanien und Portugal … – Länder, die in vielen sozialen, wirtschaftlichen, politischen und institutionellen Merkmalen ähnlich sind, sich jedoch darin unterscheiden, dass Portugal das Programm der obligatorischen Impfung der Bevölkerung im Jahr 2017 eingestellt hat (während Spanien dies schon im Jahr 1981 tat).
Wie man sieht, führte diese 36-jährige Lücke zu einem 12-fachen Unterschied in der Mortalität aufgrund einer Coronavirus-Infektion:

– der Unterschied in der Sterblichkeit zwischen West- und Ostdeutschland (in der DDR wurde eine Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung
umgesetzt):

– der Unterschied in
Erkrankungen und Mortalität zwischen den benachbarten Ecuador, Peru und Kolumbien (Peru und Kolumbien verfolgen derzeit eine verbindliche Impfpolitik: Peru – seit 1945, Kolumbien – seit 1960, Ecuador hat sie aufgehoben)

Die wichtigste Schlussfolgerung, die auf der Grundlage von Daten aus 96 Ländern auf der ganzen Welt gezogen werden kann, für die Informationen zu den Arten von Maßnahmen zur Impfung der Bevölkerung mit BCG-Impfstoffen und Daten zur Mortalität aufgrund einer Coronavirus-Infektion vorliegen,
ist nachfolgend dargestellt.

Die obligatorische und fortlaufende Politik der
allgemeinen Impfung der Bevölkerung mit dm BCG-Impfstoff (A) verringert die Mortalität aufgrund einer Coronavirus-Infektion im Vergleich:
zu Ländern, die eine solche Politik früher verfolgt, dann aber beendet haben (B) – etwa 14 Mal;
zu Ländern, die nur für bestimmte Bevölkerungsgruppen (C) eine empfohlene Impfpolitik verfolgen – etwa 30 Mal.
Mit der Ausbreitung der Pandemie auf der ganzen Welt vergrößert sich diese Kluft bei der Sterblichkeit zwischen Ländern mit unterschiedlichen politischen Maßnahmen.
Die Sterblichkeit aufgrund einer Coronavirus-Infektion in Ländern, in denen eine Impfpflicht für die Bevölkerung eingeführt, diese jedoch beendet wurde (B), lag über der in Ländern, in denen derzeit eine Impfpflicht besteht (A):
– vor zwei Wochen (am 14. März) – dreimal;
– vor einer Woche (am 21. März) – 8 Mal;
– heute (am 28. März) – 14 mal.
Die Mortalität aufgrund einer Coronavirus-Infektion in Ländern mit einer empfohlenen Impfrichtlinie (C) lag über der in Ländern, in denen derzeit eine verbindliche Impfrichtlinie (A)
umgesetzt wird:
– vor zwei Wochen (am 14. März) – 21 Mal;
– heute (am 28. März) – 30 Mal.
Die kombinierte Gruppe von Ländern, die derzeit keine Politik der
allgemeinen obligatorischen Impfung der Bevölkerung mit BCG-Impfstoffen (B und C) verfolgen, umfasst insbesondere 13 NATO-Mitgliedsländer: USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Dänemark, Norwegen, Italien, Spanien, Slowenien sowie die Schweiz, Australien, Israel.
In Ländern, die der NATO
gegenüberstehen, insbesondere in China und Russland, wird die Politik der obligatorischen Impfung der Bevölkerung mit BCG-Impfstoff (A) strikt umgesetzt.
(Leider fehlen dem Artikel Angaben zu Verfasser und Quellen der Statistiken – A.d.Ü.
Link zum Original: https://rusvesna.su/news/1585599567)


T
elegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 6:15 Uhr Staromichajlowka beschossen. Der Gegner schoss aus Richtung Krasnogorowka mit Schützenpanzerwaffen.
In
folge des Beschusses wurden Schäden an folgenden Wohnhäusern festgestellt:
– Perwomajskaja-Straße 23 (Fensterverglasung, Wirtschaftsgebäude);
– Krasnoflotskaja-Straße 19 (Fensterverglasung).
Nach vorläufigen Informationen wurden keine Opfer unter de
r Zivilbevölkerung festgestellt. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
EU kritisiert Krims Grundbesitz-Verbot für Ausländer: „Unsinn” – russischer Politiker
Die Kritik der Europäischen Union (EU) an dem Verbot für ausländische Staatsangehörigen und Firmen, einen Landbesitz auf der Krim zu haben, ist sinnlos. Das gab der Leiter der Arbeitsgruppe für völkerrechtliche Fragen der Krim-Vertretung beim russischen Präsidenten, Alexander Molochow, gegenüber Sputnik am Donnerstag bekannt.
„Unser Land braucht keine EU-Anerkennung der Dekrete des Präsidenten Russlands“, so Molochow.
Das Verbot für Ausländer, einen Landbesitz auf den größeren Teilen der Krim zu haben, werde die Geschäftstätigkeit auf der Halbinsel ankurbeln, hieß es weiter.
„Dabei kann von einer Requisition oder Beschlagnahme von Eigentum keine Rede sein, alles muss im Gerichtsverfahren ablaufen, vorbehaltlich einer vorsorglichen und gleichwertigen Entschädigung“, betonte Molochow.
Ende März hatte der russische Präsident Wladimir Putin durch ein Dekret die Liste der Grenzgebiete erweitert, in denen Ausländer, Staatenlose und ausländische juristische Personen keinen Grundbesitz haben dürfen. In das Verzeichnis sind elf Bezirke und acht Städte der Republik Krim sowie Gemeinden von Sewastopol aufgenommen worden.
Daraufhin bezeichnete Brüssel das Verbot als einen „Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht“ und stellte fest, dass „dieses Dekret nicht anerkannt wird“. In einer Erklärung des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) hieß es, dass das neue Dokument ein weiterer Versuch der zwanghaften Integration der Halbinsel in Russland sei. …

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 6:05 Uhr Kominternowo beschossen. Der Gegner schoss aus Richtung Talakowka mit Mörsern des Kalibers 120mm.
In
folge des Beschusses wurden Schäden an folgenden Wohnhäusern festgestellt:
Kirow-Straße 13 und 24 (jeweils Fensterverglasung und Fassade).
Nach vorläufigen Informationen wurden keine Opfer unter der Zivibevölkerung festgestellt.


de.sputniknews.com:
USA erwägen Bau von zwei neuen schwimmenden Hospitälern
Die USA erwägen laut Aussagen von Präsident Donald Trump den Bau von zwei neuen schwimmenden Hospitälern. Dies berichten englischsprachige Medien.
„Wir erwägen den Bau zweier zusätzlicher brandneuer Hospitalschiffe“, sagte Trump am Mittwoch.
Unter anderem sagte er, dass zwei vorhandene Schiffe der Navy auf Hospitalschiffe umgerüstet werden könnten.
Zuvor waren wegen der Corona-Pandemie im Land zwei Hospitalschiffe „Comfort“ und „Mercy“ nach New York und Los Angeles gebracht worden.
Das erste Schiff ist Medienberichten zufolge 32 Jahre alt, das zweite ist ein Jahr älter. Der Bau von beiden nahm seinerzeit mehr als zehn Jahre in Anspruch.
Die Weltgesundheitsorganisation hat am 11. März den Ausbruch der neuen Coronavirus-Infektion Covid-19 als Pandemie eingestuft.
Laut Angaben der Johns Hopkins University gibt es in den USA mehr als 216.000 Coronavirus-Fälle und über 5000 Todesfälle.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 2. April 2020
Vor dem Hintergrund des Kampfes gegen die Coronavirusepidemie setzen die Kämpfer den Terror gegen die Zivilbevölkerung des Donbass fort.
Die Straftruppen wählen als Ziel ausschließlich Wohngebiete von Ortschaften der Republik, da sie wissen, dass die Mehrheit der Einwohner sich in ihren Häusern in Selbstisolierung befinden, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.
Nach genaueren Informationen haben gestern um 22:30
Uhr Kämpfer aus der 28. Brigade BFU unter Kommando des Kriegsverbrechers Martschenko Gornjak mit 122mm-Artillerie beschossen. Infolge des terroristischen Akts wurden zwei Wohnhäuser beschädigt: Sabojschtschikow-Straße 16 und 20 sowie das Gebäude der Schule Nr. 67 in der Ugolnaja-Straße 32.
Außerdem haben heute Kämpfer aus der 28. Brigade um 6:15
Uhr wieder Staromichajlowka beschossen. Infolge des Beschusses wurden Schäden an zwei Wohnhäusern festgestellt: Perwomajskaja-Straße 23 und Krasnoflotskaja-Straße 19.
Straftruppen der 59. Panzergrenadierbrigade haben auf Befehl des Verbrechers Schapowalow
Sajzewo mit 82mm-Mörsern und Antipanzergranatwerfern beschossen, dabei wurde ein Wirtschaftsgebäude in der Karbyschew-Straße 29 beschädigt.
Außerdem haben Kämpfer
der 10. Gebirgssturmbrigade unter Kommando des Verbrechers Subanitsch Kominternowo mit 120mm-Mörsern beschossen, dort wurden zwei Häuser in der Kirow-Straße 13 und 24 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Schäden an ziviler Infrastruktur und Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die Materialien zu den Fällen von Beschuss werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben werden, um sie den Strafangelegenheiten gegen die Brigadekommandeure der BFU Martschenko, Subanitsch und Schapowalow hinzuzufügen.
Außerdem wurden die Informationen über die Verbrechen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte den internationalen Beobachtern der OSZE-Mission zur Kenntnis gegeben, damit sie Einfluss auf die BFU bezüglich der Einhaltung eines nachhaltigen Regimes des Feuereinstellung und einer Beendigung des Genozids an der Bevölkerung des Donbass ausüben.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie
gerade mitgeteilt wurde, haben die BFU um 10:45 Uhr wieder das Feuer aus Richtung Krasnogorowka in Richtung Staromichajlowka unter Einsatz von Schützenpanzerwaffen eröffnet.
Dabei wurden folgende Häuser beschädigt:
– Kozjubinskij-Straße 9 – Dach beschädigt;
– Shukowskij-Straße – Stromleitung beschädgit.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter de
r Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
FSB nimmt auf der Krim mutmaßliche Terroranhänger fest
Zwei Bürger aus Mittelasien, die eine Reise nach Syrien für die Teilnahme am bewaffneten Konflikt in den Reihen von Terroristen geplant haben sollen, sind auf der russischen Halbinsel Krim festgenommen worden. Dies teilte am Donnerstag der Pressedienst der lokalen Verwaltung des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB mit.
Bei den Festgenommen handelt es sich demnach um zwei Bürger aus Mittelasien, geboren 1997 und 1999, die verdächtigt werden, sich auf die Ausführung eines Verbrechens vorbereitet zu haben, und zwar „Teilnahme an der Tätigkeit einer Organisation, die gemäß der russischen Gesetzgebung als terroristisch eingestuft wurde“, heißt es.
Demnach bekannten sich die Festgenommenen zu Ideen des radikalen Islam. Sie sollen geplant haben, durch Drittländer das Territorium Syriens zu erreichen, um sich dort am bewaffneten Konflikt in den Reihen einer internationalen Terrororganisation zu beteiligen.
Die Verdächtigen kauften laut der Behörde zuvor Camouflagekleidung und Arzneien. Sie bestellten ein Taxi für die Route „Simferopol-Krasnodar“, Bustickets von Krasondar nach Tiflis, Flugtickets von Tiflis nach Istanbul, um von dort aus ins Territorium Syriens zu gelangen.


Dan-news.info:
Kommentar der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa zur Erklärung des Leiters des Büros des Präsidenten der Ukraine über die Vorbereitung eines Gefangenenaustauschs
Mit großer Verwunderung haben wir uns mit dem Auftritt A. Jermaks zur Erfüllung der Minsker Verhandlungen bekannt gemacht. Insbesondere erklärte der Leiter
des Büros des Präsidenten der Ukraine, dass es angeblich „Fragen gibt, in denen wir (die Ukraine) unsererseits alles getan aber, aber die andere Seite (die DVR) ihre Verpflichtungen, die erreicht wurden, nicht so einhält“. In diesem Zusammenhang möchte ich diese Erklärung des Herrn Jermak von der Position der Erörterung einer der wichtigsten Fragen, die auf dem letzten Treffen der humanitären Untergruppe des dreiseitigen Kontaktgruppe berührt wurden, nämlich die Frage des Austauschs festgehaltener Personen, kommentieren. Im Grunde ist dies die einzige Frage, bei deren Erörterung am 26. März in der Videokonferenz der Kontaktgruppe Herr Jermak selbst anwesend war.
So ist es bis zum Zeitpunkt der Sitzung den Vertretern der DVR, die im Verständnis des Herrn Jermak „ihre Verpflichtungen nicht einhalten“, gelungen, den Aufenthaltsort von acht Personen festzustellen und diese vollständig für einen Austausch und die Übergabe an die Ukraine vorzubereiten. Die Ukraine ihrerseits hat nur zehn Personen bestätigt und sich nicht die Mühe gemacht mitzuteilen, ob die genannten Personen vollständig für den Austausch bereit sein.
Außerdem möchte ich Herrn Jermak daran erinnern, dass auf der Sitzung gerade wir und nicht Herr Jermak vorgeschlagen haben, die festgehaltenen Personen bereits am 29. März auszutauschen, damit sie zu ihren Verwandten und Freunden nach Hause zurückkehren können,
um danach die tatsächlich schwierige Arbeit zur Ermittlung des Aufenthaltsorts und die Vorbereitung zum Austausch für andere Personen, die von den Seiten auf ihren Territorien gesucht werden, fortzusetzen.
Herr
Jermak hat warum auch immer vergessen, dass die ukrainische Seite diesen Vorschlag direkt und offen abgelehnt hat. Zuerst unter dem Vorwand, dass sie es angeblich nicht schaffen, zehn Personen für einen Austausch vorzubereiten. Und dann haben die Vertreter der Ukraine zynisch erklärt, dass sie jetzt nicht acht Personen annehmen wollen, weil sie dann weitaus mehr annehmen werden.
Im Zusammenhang damit haben wir uns entschlossen, die Namen der Menschen zu veröffentlichen, die schon letzten Sonntag in die Ukraine hätten zurückkehren können und die die ukrainische Seit sich geweigert hat anzunehmen.
Hier ist die Liste dieser Personen:
1. Alexandr Fjodorowitsch Alakos geb. 26.07.1991;
2. Nikolaj Nikolajewitsch Grinenko geb. 09.06.1998;
3. Nikolaj Wiktorowitsch Iljuchin geb. 25.11.1959;
4. Wladimir Wladimirowitsch Karas geb. 29.06.1968;
5. Jewgenij Igorjewitsch Kostew geb. 05.05.1980;
6. Alexandr Wladimirowitsch Pomeljajko geb. 21.09.1986;
7. Alexandr Petrowitsch Sadowskij geb. 12.05.1976;
8. Wiktor Anatoljewitsch Schajdow geb. 27.10.1970.
Wir äußern die Hoffnung darauf, dass Herr Jermak den Mut und die Zeit finden wird, um sich bei den Verwandten und Freunden der Menschen zu entschuldigen, über deren Hoffnungen, nach Hause zurückzukehren, der Leiter des Büros des Präsidenten so gern deutlich und malerisch in Sendungen erzählt.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Russisches Fachpersonal beobachtet merkwürdige Todesfälle in Lombardei – Zeitung
Die italienische Region Lombardei ist besonders schwer von der Coronavirus-Epidemie erfasst. Russische Fachleute, die zur Bekämpfung der Krankheit eingesetzt sind, wurden auf seltsame Todesfälle in italienischen Pflegeheimen aufmerksam gemacht, schreibt die „Moskowski Komsomolez“ am Donnerstag.
So wurden in der Stadt Gromo Zeitungsangaben zufolge mehrere Fälle registriert, in denen angebliche Coronavirus-Infizierte einfach eingeschlafen und nicht wieder erwacht sind. Bei den Verstorbenen wurden bis dahin keine ernstzunehmenden Symptome der Krankheit festgestellt.
In einem der Seniorenheime, in denen aktuell auch russische Freiwillige arbeiten, hat es innerhalb weniger Tage mindestens fünf solcher „merkwürdigen“ Todesfälle gegeben.
Wie der Direktor des Seniorenheims, Gian Luigi Pecis Cavagna, später im Gespräch mit RIA Novosti präzisierte, sei es unklar, ob die Gestorbenen tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert wurden, weil niemand in dem Heim darauf getestet worden sei:
„Man kann es (Covid-19 – Anm. d. Red.) jedoch nicht ausschließen, da wir sogar für Mitarbeiter keine Tests durchführen. Vielleicht sind wir alle infiziert”, sagte er.
In den Heimen, in denen Ärzte- und Pflegeteams aus Russland tätig sind, werden Korridore, Bettenzimmer und Speiseräume desinfiziert. Neben dem Seniorenheim „San Lorenzo“ in Valbondione wurden von russischen Fachleuten auch die Straßen der Stadt antiseptisch behandelt. Die russischen Fachleute und Epidemiologen haben zusammen mit ihren italienischen Kollegen insgesamt 17 Seniorenheime in lombardischen Städten komplett desinfiziert. Für diese Zwecke sind täglich mobile Aerosol-Komplexe und Sprühkraftwagen eingesetzt worden.


de.sputniknews.com: Trump: Russland und Saudi-Arabien finden bald gemeinsame Lösung für Ölpreise
Russland und Saudi-Arabien werden laut Einschätzungen des US-Präsidenten Donald Trump in den nächsten Tagen eine gewisse Lösung zu den Ölpreisen ausarbeiten.
„Russland, Saudi-Arabien – ich denke, dass sie in den nächsten paar Tagen etwas ausarbeiten werden (…), weil dies (die Situation um die Ölpreise – Anm. d. Red.) sehr schlecht für Russland und sehr schlecht für Saudi-Arabien ist. Daher, meine ich, werden sie sich einigen“, sagte er gegenüber den Journalisten.
Trump erinnerte daran, dass er dieser Tage Telefongespräche mit den Staatschefs der beiden Länder geführt und das Gespräch mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin als „sehr gut“ bezeichnet hätte.
Situation auf dem Welt-Ölmarkt
Seit Anfang März haben sich die Ölkotierungen aufgrund der Verlangsamung der Nachfrage auf dem Markt fast um das Doppelte reduziert. Dies ist eine Folge der Coronavirus-Pandemie sowie der Ausschöpfung der OPEC+-Vereinbarungen. Am 6. März konnten die Mitgliedsländer dieser Allianz keine Veränderung der Deal-Parameter vereinbaren. Es ist ihnen auch nicht gelungen, den Deal zu prolongieren.
Russland bestand auf der Aufrechterhaltung der existierenden Bedingungen, Saudi-Arabien wollte zusätzlich dazu die Ölförderung reduzieren. Infolgedessen wurden ab 1. April die Einschränkungen für die Förderung des schwarzen Goldes in den Ländern der bisherigen Allianz aufgehoben.
Scheitern von OPEC+-Verhandlungen
Nach dem Scheitern der OPEC+-Verhandlungen schrieben die Medien über den Ausbruch eines Preiskrieges der Produzenten. Zugleich kündigte Saudi-Arabien offiziell die Erhöhung seiner Öllieferungen bis auf 12,3 Millionen Barrel pro Tag an, was um 300.000 Barrel pro Tag höher als ihre Produktionskapazitäten ist. Ein solches Ergebnis konnte Riad auf Kosten der Lagervorräte erzielen.
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hatte erklärt, dass Russland und Saudi-Arabien keine Preiskriege führen würden, allerdings bestehe eine ungünstige Weltkonjunktur.
Konsultationen Russlands und Saudi-Arabiens
Die Konsultationen Russlands und Saudi-Arabiens zur Situation auf dem Ölmarkt haben laut Peskow noch nicht begonnen, und Kontakte am Freitag stehen nicht auf der Agenda.
„Nein, sie haben bisher nicht begonnen“, antwortete Peskow auf die Frage, ob die Konsultationen zwischen Moskau und Riad zur Situation auf dem Ölmarkt gestartet seien.
Die präzisierende Frage, ob solche Konsultationen für heute oder morgen auf der Präsidenten-Ebene geplant seien, beantwortete er ablehnend.
Zuvor hatte Trump geäußert, dass die USA, Russland und Saudi-Arabien die Erhöhung der Welt-Ölpreise zur Unterstützung ihrer Ölindustrie erörtern würden.

de.sputniknews.com: Iranischer Außenminister warnt USA vor erneuter Kriegstreiberei
Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat den US-Präsidenten Donald Trump vor einer weiteren Verschärfung des Konflikts gewarnt.
„Lassen Sie sich nicht wieder von Ihren üblichen Kriegstreibern irreführen“, twitterte Sarif.
Am Mittwoch hatte Trump den Iran vor einem möglichen Angriff auf US-Streitkräfte oder amerikanische Ziele im Irak durch sogenannte „Proxies“ bzw. Irans Handlanger gewarnt. Der amerikanische Präsident vermutete auf Twitter, dass der Iran oder seine Verbündeten eine „heimliche Attacke“ planten. Dabei gab Trump nicht an, auf welche Informationen er sich dabei stützte.
​„Sollte das passieren, wird der Iran wirklich einen sehr hohen Preis zahlen“, warnte Trump.
​Irans Einfluss im Irak
Der schiitsche Iran hat einen großen Einfluss im Irak, dessen Bevölkerungsmehrheit auch schiitisch ist. Mit Hilfe schiitischer Milizen im Irak kann Teheran militärisch Druck auf die USA ausüben. Zu den stärksten mit dem Iran verbundenen Milizen im Irak zählt unter anderem die Gruppe Kataib Hisbollah, deren Anführer im Januar zusammen mit dem iranischen General Ghassem Soleimani im Irak durch einen US-Luftangriff getötet worden war. Danach drohte die Miliz mit Vergeltung.
Sarif unterstrich dagegen, dass der Iran im Irak „Freunde“ und nicht Handlanger habe. Er fügte auch hinzu, dass kein Land in einem Nachbarstaat „Millionen von Proxies“ haben könne.
Der iranische Chefdiplomat betonte auch, dass der Iran keinen Krieg wolle, sich aber entschlossen verteidigen werde, sollten die USA sein Land in einen Konflikt hineinziehen.
Zuvor hatte der iranische Außenminister zur Nichteinhaltung der US-Sanktionen aufgrund der weltweit herrschenden Corona-Pandemie aufgefordert. Ihm zufolge benötigen die USA selbst Hilfe im Kampf gegen das neuartige Coronavirus.

de.sputniknews.com: 26 Tonnen: China schickt Hilfsgüter an Russland
China hat 26 Tonnen Hilfsgüter nach Russland geschickt, hieß es vom Pressedienst des russischen Ministeriums für Industrie und Handel am Donnerstag.
Das Ministerium organisierte demnach die Lieferung sowie die Verteilung der humanitären Hilfe im Auftrag der russischen Regierung und gemäß Vereinbarungen zwischen den Staatschefs der beiden Länder. Die Lieferung wurde von Kräften der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte durchgeführt.
„Die insgesamt 26 Tonnen schwere Fracht enthält medizinische Masken, Respiratoren, Schutzanzüge, Einmalhandschuhe, Schuhhüllen und Infrarotthermometer. Die erhaltenen medizinischen Erzeugnisse und individuellen Schutzmittel werden für ihre weitere Verteilung an das Pirogow-Chirurgiezentrum des russischen Gesundheitsministeriums übergeben.“
Am 19. März hatte Russlands Präsident Wladimir Putin mit dem Vorsitzenden der Volksrepublik China, Xi Jinping, bei einem Telefongespräch die aktuelle Lage um das Coronavirus besprochen. Die beiden Chefs plädierten für gegenseitige Hilfe sowie vertiefte Zusammenarbeit im Medizinbereich und bei der Arzneientwicklung.
Am 23. März hat ein Transportflugzeug vom Typ An-124 der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte über 25,5 Millionen Schutzmasken aus China geholt.
Am 9. Februar hatte Russland 23 Tonnen Hilfsgüter in die Stadt Wuhan in der Provinz Hubei gebracht. …


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 2.04.2020
Die ukrainischen Straftruppen haben den Terror gegen friedliche Einwohner der Republik fortgesetzt. Ukrainische Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando von Martschenko haben um 10:45 Uhr das Feuer mit Schützenpanzerwaffen auf Staromichajlowka eröffnet. Infolge des Beschusses haben Beobachter der GZKK der DVR Schäden an vier Wohnhäusern in der Kozjubinskij-Straße 10 und 15, der Shukowskij-Straße 37, der Dnjepropetrowskaja-Straße 5a festgestellt, außerdem wurde eine Stromleitung in der Shukowskoj-Straße beschädigt.
Diese Information wird den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur Martschenko hinzugefügt werden. Außerdem
wurden die Informationen über die Verbrechen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte operativ an die internationalen Beobachter der OSZE-Mission übergeben, um Einfluss auf die BFU auszuüben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung und Beendigung des Genozids an der friedlichen Bevölkerung des Donbass zu zwingen.


de.sputniknews.com:
Seuche trifft Kampfschiffe reihum: Holländisches U-Boot mit COVID-19 infiziert
Ein U-Boot der niederländischen Marine musste den Patrouilleneinsatz in der Nordsee abbrechen: Bei einem Viertel der Besatzungsmitglieder ist das Coronavirus festgestellt worden. Kampfschiffe werden zu Hotspots der Corona-Pandemie.
15 der 58 Crewmitglieder an Bord des niederländischen U-Boots „MS Dolfijn“ haben das Virus, berichtet „Dutch News“. Sie zeigen die typischen Symptome: Husten und Fieber. Das Boot kehrt zwei Wochen früher als geplant zu seiner Heimbasis Den Helder zurück. Die Mannschaft wird unter Quarantäne gesetzt.
Coronavirus trifft Kampfschiffe überall
Kampfschiffe seien von COVID-19 besonders bedroht, weil sich an Bord die besten Voraussetzungen für eine Ausbreitung des Virus bieten würden, schreibt das Portal „The National Interest“ (NI). Beispielsweise hat Russlands Marine kürzlich die Besatzung des U-Boots „Orjol“ komplett in Quarantäne versetzt. U-Boote dieser Klasse haben üblicherweise eine 112 Mann starke Crew an Bord, so das Portal.
Wegen beengter Platzverhältnisse stehen Menschen an Bord eines Kampfschiffs in sehr engem Kontakt miteinander, was die Virus-Ausbreitung beschleunigt. Unzureichende Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten für Infizierte erschweren die Situation zusätzlich.
Auch mehrere Kampfschiffe der US Navy sind vom Coronavirus betroffen, schreibt „The National Interest“. Wohl am härtesten hat es den Flugzeugträger „USS Theodore Roosevelt“ erwischt: Das Schiff mit rund 4.000 Seeleuten liegt in Guam vor Anker, während an Bord das gefährliche Virus um sich greift. Laut gestrigen Berichten waren bereits bis zu 200 Besatzungsmitglieder infiziert.
Schiffskommandant Captain Brett Crozier hat inzwischen in einem Brandbrief an die Navy-Führung appelliert, die Seeleute zu evakuieren:
„Wir sind nicht im Krieg und können es daher nicht zulassen, dass auch nur ein einziger Seemann infolge dieser Pandemie unnötigerweise umkommt. Entschlossenes Handeln ist jetzt erforderlich“, schreibt der Offizier laut mehreren US-Medien.
Die Navy-Führung hat Medienberichten zufolge inzwischen reagiert: „Das Problem ist, dass es auf Guam zurzeit nicht genügend Betten gibt. Wir müssen mit der dortigen Regierung sprechen, um vielleicht Räumlichkeiten in Hotels zu bekommen oder zeltartige Einrichtungen zu schaffen“, erklärte Navy-Staatsminister Thomas Modly laut „NI“.

de.sputniknews.com: Ukrainischer Präsident vergleicht Coronavirus-Epidemie mit Tschernobyl-Katastrophe
Der ukrainische Staatschef Wladimir Selenski hat am Donnerstag in seiner Ansprache an die Nation eine Parallele zwischen der Coronavirus-Epidemie und dem Tschernobyl-Reaktorunglück gezogen.
„Es ist wohlbekannt, dass die Behörden nach der Havarie im AKW Tschernobyl Menschen zur Teilnahme an der 1.-Mai-Demonstration aufgefordert hatten. Niemand hatte damals Angst, denn die ‘Radioaktivität ist unsichtbar’. Aber auch das Coronavirus ist unsichtbar“, wird Selenski auf der Webseite des Präsidenten zitiert.
“Wir versammeln keine Menschen – ganz umgekehrt. Wir bitten euch inständig darum, zu Hause zu bleiben”, so Selenski.
„Ich bitte euch noch einmal, erwachsen zu werden! Niemand wird Strände entführen, niemand wird Sand waggonweise wegbringen. Auch Parks werden nicht verschwinden. Spaziergänge müssen zurückgestellt werden. Und der Genuss von Schaschlyks könnte, Verzeihung, nach hinten losgehen“, resümierte Selenski.
Nach neuesten Angaben sind in der Ukraine insgesamt 794 Coronavirus-Infizierte registriert worden. 20 Menschen starben, 13 sind geheilt. Die meisten Infektionsfälle wurden in den Gebieten Tschernowzy, Ternopol und Iwano-Frankowsk verzeichnet. Auf dem gesamten Staatsgebiet der Ukraine gilt bis zum 24. April der Ausnahmezustand. Verstöße gegen die angeordnete Quarantäne sollen strafrechtlich oder administrativ geahndet werden.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 2.04.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 22-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 59., 54. und 58. Brigade unter Kommando von Schapowalow, Majstrenko und Kaschtschenko Sajzewo, Oserjanowka sowie die Siedlungen des Gagarin-Bergwerks und des Bergwerks 6/7 in Gorlowka mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 28., 54. und 57. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Martschenko, Majstrenko und Mischantschuk die Gebiete von Kaschtanowoje, Alexandrowka, Spartak, Shabitschewo und Staromichajlowka, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und das Gelände des Flughafens von Donezk mit 122mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörsern, Antipanzerlenkraketenkomplexen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Subanitsch Kominternowo mit 120mm-Mörsern beschossen.
In Verletzung der Minsker Vereinbarungen haben ukrainische Kämpfer aus der 54. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Majstrenko ab 23:00 Uhr massiv Oserjanowka und Gorlowka mit Artillerie unter Verwendung von 122mm-Geschützen beschossen. Infolge des Beschusses des Bereichs der Straßenbahn- und Trolleybus-Abteilung wurden sieben Busse und vier Trolleybusse sowie eine Stromleitung beschädigt.
Nach genaueren Informationen haben Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando des Kriegsverbrechers Martschenko gestern um 22:30
Uhr ein weiteres Mal Gornjak mit 122mm-Artilerie beschossen. Infolge des terroristischen Akts wurden zwei Wohnhäuser beschädigt: Sabojschtschikow-Straße 16 und 20 sowie das Gebäude der Schule Nr. 67 in der Ugolnaja-Straße 32.
Außerdem haben Kämpfer der 59. Panzergrenadierbrigade des Verbrechers Schapowalow
mit 82mm-Mörsern und Antipanzergranatwerfern Sajzewo beschossen, dabei wurde das Wirtschaftsgebäude eines privaten Wohnhauses in der Karbyschew-Straße 19 beschädigt.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer aus der 28. Brigade mit Schützenpanzerwaffen Staromichajlowka beschossen, dadurch wurden sechs Wohnhäuser in der Perwomajskaja-Straße 23, der Kasnoflotskaja-Straße 19, der Kozjubinskij-Straße 9 und 15, der Dnjepropetrowskkaja-Straße 5a und der Shukowskij-Straße 27 sowie eine Stromleitung in der Shukowskij-Straße beschädigt.
Kämpfer 10. Gebirgssturmbrigade unter Kommando des Verbrechers Subanitsch haben
Kominternowo mit 120mm-Mörsern beschossen, es wurden dort zwei Häuser in der Kirow-Straße 13 und 24 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Schäden an ziviler Infrastruktur und Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Vor dem Hintergrund der Entwicklung der Coronavirusinfektion in der Zone der Strafoperation bemerken wir weiter Fälle von desinteressiertem und unmenschlichem Verhalten des kommandieren Personals der BFU gegenüber seinen Untergebenen.
Um den moralisch-psychischen Zustand zu verbessern und eigenmächtiges Verlassen des Truppenteils durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte zu verhindern, hat das Kommando der 57. und 10. Brigade dem Personal erlaubt, seine Mobiltelefone zu verwenden, um mit Verwandten und Freunde
n zu sprechen. Tatsächlich hat diese Erlaubnis den umgekehrten Effekt hervorgerufen. Nach Anrufen bei Verwandten haben die Soldaten begonnen, die tatsächliche Lage der Dinge bezüglich der Verbreitung der Coronavirusinfektion in der Ukraine sowie Fälle von Erkrankungen von Freunden zu erfahren.
So hat der Hauptfeldwebel A.W. Kowaljow, geb. 1979,
aus demStab der 57. Brigade sich ins Bein geschossen. Der Fall von Selbstverletzung hängt mit der Weigerung des Brigadekommandeurs Mischantschuk zusammen, dem Hauptfeldwebel Urlaub aus persönlichen Gründen im Zusammenhang mit einem Verdacht auf Coronavirus bei seiner Mutter zu gewähren.
Ein ähnlicher Fall
ereignete sich in der 10. Gebirgssturmbrigade, aber mit tragischeren Folgen. Im Gebiet von Wodjanoje schoss der Unterfeldwebel S.W. Nikoritsch, der vom Kriegsverbrecher Subanitsch zum Selbstmord getrieben wurde, sich selbst mit einer AK-74-Maschinenpistole in den Kopf. Er starb vor Ort an der Verletzung.
Wir wenden uns ein weiteres Mal an die Verwandten und Freunde der einfachen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte:
Ergreifen Sie Maßnahmen, um Ihre Söhne nach Hause zurückzubringen, stoppen Sie die verbrecherischen Kommandeure!
Wir erhalten weiter Informationen über Fälle von nachlässigem Umgang von Funktionsträgern mit der Umsetzung der Brandschutzbestimmungen in der Zone der Besatzungskräfte.
So wurden bei einer Kontrolle der Munitionslager in der 10. Gebirgssturmbrigade durch eine Kom
mission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ grobe Verletzungen der Normen des Brandschutzes bei der Ausrüstung von Lagerorten für Munition festgestellt, was, wie wir wissen, mehrfach zu ernsthaften technogenen Katastrophen geführt hat, wie die Brände in den Lagern und Arsenalen der ukrainischen Streitkräfte „Swatowo“, „Balakleja“ „Itschnja“ und „Kalinowka“. Trotz der bitteren Erfahrung ignoriert das Kommando der ukrainischen Streitkräfte weiter die Sicherheitsmaßnahmen, und solche Fragen werden oft vor Ort „gelöst“.
Um
die Ergebnisse der Kontrolle zu entschärfen, bat der Kommandeur der 10. Brigade Subanitsch die Kontrolleure des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung Oberst W.G. Resnitschenko und Oberstleutnant I.W. Tretjakow zum Abendessen in einer Sauna in Mariupol. Während des Genusses von alkoholischen Getränken und der Verletzung von Brandschutzregeln entstand in der Sauna ein Brand. In der Folge wurden beide Kontrolleure mit unterschiedlich schweren Brandverletzungen ins 61. militärmedizinische Hospital von Mariupol eingeliefert.
Im Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus hat das Kommando der 128. Gebirgssturmbrigade Isolations- und Beschränkungsmaßnahmen unter der Bezeichnung „Observation“ eingeführt, die eine Beschränkung der Ausfahrt und Einfahrt von Fahrzeugen auf das Territorium der Brigade vorsehen. Die Ausfahrt des Personals aus dem Gelände des Truppenteils ist nur mit Schutzmasken erlaubt. Die Versorgung des Personals der Brigade mit Schutzmasken beträgt 50%, deshalb können es sich nicht alle Soldaten erlauben, das Gelände des Truppenteils zu verlassen. Für die Verletzung der Anforderung ist eine harte Strafe vorgesehen. Der Verkehr von Soldaten der 128. Brigade mit Schutzmasken verstärkt die Panik unter der örtlichen Bevölkerung.
Außerdem hat nach uns vorliegenden Informationen der Kommandeur eines Bataillons der 128. Brigade einen gesetzeswidrigen Verkauf von individuellen medizinischen Schutzmitteln (Masken), die von Freiwilligen für die Soldat
en der Brigade übergeben worden waren, organisiert.
Der Zynismus und
die Prinzipienlosigkeit der korrumpierten Kommandeure, die versuchen, sich an der Pandemie zu bereichern, kennt keine Grenzen. Die Erpresser verkaufen medizinische Masken für 150 Griwna an die Zivilbevölkerung und für 200 Griwna an die Soldaten.


de.sputniknews.com: „Auf dem Rollfeld“: Amerikaner kaufen Frankreich Masken aus China weg
In China haben die Amerikaner direkt auf dem Rollfeld eine große Anzahl von Masken aufgekauft, die Frankreich für Krankenhäuser und Pflegeheime bestellt hat. Renaud Muselier, Vorsitzender des Generalrats der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA), hat dies gegenüber dem TV-Sender BFMTV am Donnerstag bekanntgegeben.
Die regionalen Behörden hätten für mehrere Millionen Mundschutzmasken bei chinesischen Herstellern bestellt und bezahlt, so Muselier. Die Bestellung sei versandbereit gewesen, aber im allerletzten Moment sei „etwas passiert“.
„Heute morgen wurde auf einer Ladefläche in China eine französische Bestellung für amerikanisches Bargeld aufgekauft, und das Flugzeug, das nach Frankreich fliegen sollte, flog direkt in die USA“, sagte er gegenüber Medien.
Die französische Zeitung „Liberation“ kontaktierte Muselier. Dieser sei jedoch nicht auf die Einzelheiten eingegangen, hieß es. Aber die Quellen des Blattes hätten die Information bestätigt und hinzugefügt, die Amerikaner würden die Masken auf der ganzen Welt für jeden Betrag kaufen.
„Sie zahlen doppelt so viel und in bar, ohne sich die Produkte anzusehen. Wir können uns das nicht leisten“, sagte eine der Quellen und stellte klar, dass die Franzosen ihre Bestellungen nach Erhalt bezahlen würden.
Eine Quelle im Generalrat der Region New Aquitaine beschrieb die Situation in China als „logistisches Chaos“. Sie beschwerte sich, sie habe die bestellten Produkte mehrmals in verschiedene Städte in China umleiten müssen, da die am Güterverkehr beteiligten Flughäfen verstopft gewesen seien.
Darüber hinaus kaufen die USA, so die Quelle, Milliarden von Masken auf, weshalb relativ kleine Bestellungen aus Europa ganz hinten in der Reihe stehen würden.
Laut „Liberation“ sind die Behörden in den französischen Regionen mit der Politik der Regierung unzufrieden, die die Versorgung mit der Schutzausrüstung betrifft, so dass viele gezwungen sind, sich selbst zu versorgen. Insgesamt hätten die Regionen rund 60 Millionen Masken bestellt.
Eine Quelle in New Aquitaine gab an, dass die Regionen ständig die Lieferantenkontakte austauschen würden, aber es bestehe dennoch die Gefahr, auf Betrüger sowie zweifelhafte Unternehmen mit Offshore-Konten zu stoßen.

abends:

deutsch.rt.com: Russland: Putin verlängert arbeitsfreie Zeit bis Ende April wegen Corona-Ausbreitung
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch angesichts der COVID-19-Pandemie erneut an die Nation gewandt. Dem Staatschef zufolge habe man dank den vorweg ergriffenen Maßnahmen Zeit gewonnen. Der Höhepunkt der Epidemie sei aber noch nicht überschritten.
Vor dem Hintergrund steigender Corona-Virus-Erkrankungen in Russland hat sich Wladimir Putin am 2. April zum zweiten Mal an das Volk gewandt. Der russische Staatschef bedankte sich in seiner Ansprache bei dem medizinischen Personal, das momentan der gefährlichen Atemwegskrankheit Gegenwehr leistet. Außerdem lobte der Präsident alle Freiwilligen und Bürger, welche die Anweisungen der Gesundheitsbehörden strikt befolgen und auf ihre Nächsten aufpassen.
Laut Putin haben die landesweit verordnete arbeitsfreie Woche sowie die in vielen Regionen Russlands geltende Ausgangssperre ermöglicht, Zeit zu gewinnen, um antizipierende Maßnahmen einzuleiten und alle Regierungsbehörden zu mobilisieren. Nicht zuletzt ließen sie aber auch die Ressourcen des staatlichen Gesundheitswesens ausbauen, um bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie möglichst weit voranzukommen, so der Präsident. Dabei soll sich Russland Putin zufolge sowohl die eigene Erfahrung sowie die der anderen Länder zunutze machen. Der Staatschef legte ferner nahe:
„Was ich grundsätzlich wichtig finde: Bislang gelingt es uns generell, die Menschen der älteren Generationen von der ernsthaften Bedrohung zu bewahren und einen Ausbruch der Epidemie an Kindergärten, Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen zu verhindern.“
Um die Wirtschaft, die Industrie und die russischen Bürger bei der vorerst anhaltenden Corona-Krise zu unterstützen, schlug der Präsident unter anderem folgende Maßnahmen vor:
– die bereits geltende arbeitsfreie Zeit soll bis zum 30. April verlängert werden, das Gehalt soll dabei weiterhin gezahlt werden;
– alle Staatsbehörden und Betriebe mit kontinuierlicher Produktion sowie alle lebenswichtigen Dienste, Lebensmittelgeschäfte und Apotheken sollen weiterhin geöffnet bleiben;
– je nach Lage darf die arbeitsfreie Zeit gekürzt werden;
– die Gouverneure sollen zusätzliche Befugnisse bekommen: Je nach Situation in der jeweiligen Region dürfen unterschiedliche Maßnahmen ergriffen werden. Bis Ende dieser Woche sollen die Gouverneure einen konkreten Plan zur Bekämpfung des Corona-Virus vorlegen.
Wladimir Putin forderte außerdem eine enge Zusammenarbeit der Behörden auf allen Ebenen. Zu diesem Zweck sollen alle Informationen im Koordinierungsrat zur Bekämpfung des Corona-Virus bei der russischen Regierung einlaufen, analysiert und bei der Entscheidungsfindung beachtet werden.
Der russische Präsident hob anschließend hervor, dass das Aufrechterhalten der Arbeitsstellen und Einkommen genauso wichtig wie die sanitären Maßnahmen selbst seien:
„Eine effiziente und stabil funktionierende Wirtschaft liegt der Lösung unserer Schlüsselaufgaben zu Grunde, darunter auch im Gesundheitswesen.“
Wladimir Putin bat seine Mitbürger, die Anweisungen der Behörden weiterhin zu befolgen sowie auf ihre Nächsten und sich selbst aufzupassen. Ausschlaggebend seien dabei das Verantwortungsbewusstsein und die gegenseitige Unterstützung.
Zuvor hatte sich Wladimir Putin an die Nation am 25. März gewandt. Angesichts der Ausbreitung des Corona-Virus im Land betonte er, dass der Staat der Situation zuvorkommen solle, wobei das Leben und die Gesundheit der Bürger höchste Priorität hätten. Der Präsident schlug mehrere Maßnahmen vor, um die COVID-19-Epidemie in Russland aufzuhalten sowie die Bevölkerung und das Unternehmertum finanziell zu unterstützen.

de.sputniknews.com: Russland leistet Serbien humanitäre Hilfe
Der russische Präsident Wladimir Putin und sein serbischer Amtskollege Aleksandar Vucic haben per Telefon Maßnahmen zur Coronavirus-Bekämpfung besprochen. Dies gab der Kreml am Donnerstag bekannt.
Das Telefonat wurde demnach von der serbischen Seite initiiert. „Im Geiste der traditionell freundlichen“ Beziehungen zwischen den beiden Ländern sei die Gewährung der humanitären Hilfe an Serbien vereinbart worden.
„Die Hilfe, darunter auch die Entsendung von Fachleuten, wird überwiegend durch das Verteidigungsministerium Russlands geleistet.“
Die Weltgesundheitsorganisation hatte am 11. März den Ausbruch des neuen Covid-19-Erregers als Pandemie eingestuft. …
Der Organisation zufolge wurden in Serbien 1060 Fälle der neuartigen Erkrankung festgestellt, 13 davon endeten tödlich.


de.sputniknews.com: Moskau dementiert Trumps Aussage über angebliche Öl-Gespräche zwischen Russland und Saudi-Arabien
Der US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag auf Twitter über Verhandlungen zwischen Moskau und Riad zur Verringerung der Ölförderung geschrieben. Der Kreml wies jedoch diese Information zurück.
Trump sprach vor kurzem eigenen Angaben zufolge mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman. Dieser habe mit Russlands Präsident Wladimir Putin gesprochen.
„Ich erwarte und hoffe, dass die Ölförderung um rund zehn Millionen Barrel reduziert wird, möglicherweise auch um wesentlich mehr.“
Die Einschränkungen könnten bei so viel wie 15 Millionen Barrel liegen. Das seien „hervorragende“ Nachrichten.
Nachdem Trump die Hoffnung auf eine Verringerung der Ölförderung durch Riad und Moskau zum Ausdruck gebracht hatte, stiegen die Welterdölpreise um Dutzende Prozentpunkte.
„Es gab kein solches Gespräch“
Laut Putins Sprecher Dmitri Peskow sollen der russische Staatschef und der saudische Prinz über die Ölpreise nicht gesprochen haben.
„Nein. Es hat kein solches Gespräch gegeben“, sagte Peskow gegenüber Sputnik.
Am Vortag sagte Putin bei einer Kabinetts-Beratung, dass er mit den Vereinigten Staaten und Partnern von den OPEC-Ländern den Ölpreise-Absturz bespreche.
Seit Anfang März reduzierten sich die Ölkotierungen aufgrund der Verlangsamung der Nachfrage auf dem Markt fast um das Doppelte. Dies ist eine Folge der Coronavirus-Pandemie sowie der Ausschöpfung der OPEC+-Vereinbarungen.
Am 6. März konnten die Mitgliedsländer dieser Allianz keine Veränderung der Deal-Parameter vereinbaren. …
Nach dem Scheitern der OPEC+-Verhandlungen schrieben die Medien über den Ausbruch eines Preiskrieges der Produzenten.
Dmitri Peskow wies die Berichte zurück. Moskau und Riad würden keine Preiskriege führen, allerdings bestehe eine ungünstige Weltkonjunktur.

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