Presseschau vom 01.04.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp
:

de.sputniknews.com: Tausende Tote: Warum sterben so viele Amerikaner an Corona?
Fast 200 000 Covid-19-Erkrankte und über 4000 Todesopfer – die Epidemie ist in den USA trotz der Beteuerungen des Präsidenten Donald Trump außer Kontrolle geraten. Die Behörden scheinen nicht imstande zu sein, die Verbreitung der Infektion zu stoppen. …
https://sptnkne.ws/BTRe


abends/nachts:

Dan-news.info: „Heute, am 31. März 2020, wurde in der DVR der erste von einem Laboratorium bestätigte Fall von COVID-19 registriert“, teilte die Gesundheitsministerin der DVR Olga Dolgoschapko mit.
Sie erläuterte, dass die Infizierte eine Bürgerin der DVR ist, die am 19. März mit ihrem Mann und einem kleinen Sohn aus Moskau eingetroffen ist. Später, am 24. März, fühlte sie sich unwohl, am 29. März wandte sie sich an die Hotline des Gesundheitsministeriums. Die Patientin rief einen Krankenwagen und sie wurde in der Infektionsabteilung stationär aufgenommen. Bei der Kranken wurden folgende Symptome beobachtet: erhöhte Körpertemperatur von 37,4 Grad, allgemeines Unwohlsein, Husten, Kratzen im Hals, Verlust des Geruchssinns, Erbrechen. Am dritten Tag der Beobachtung war der Zustand der Infizierten stabil, die Körpertemperatur normal.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 31. März 2020
Die ukrainischen Kämpfer destabilisieren weiter die Lage an der Kontaktlinie.
So haben heute Besatzer aus der 57. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Mischantschuk von 15:10 bis 18:00
Uhr die Siedlung des Oktjabrskaja-Bergwerks in Donezk mit Mörsern des Kalibers 82mm und 120mm, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Bis jetzt wurden auf Wohngebiete der Siedlung mehr als 20 Mörsergeschosse abgefeuert.
Informationen über Schäden ziviler Infrastruktur und Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Nach operativen Informationen von unseren Quellen arbeiten auf den Positionen der 57. Brigade und Leitung eines Offiziers des Pressedienstes des Stabs der OOS
Vertreter der ukrainischen Fernsehsender „TCH“, „UA Donbass“ und „Ukraina“, um inszenierte Videoreportagen über angebliche Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der Volksmiliz zu produzieren.
Außerdem haben wir Informationen erhalten, dass
ukrainische Kämpfer zielgerichtet eine Beobachtungskamera der OSZE-Mission, die im Gebiet des Oktjabrskaja-Bergwerks installiert war, vernichtet haben, um ihre Handlungen in diesem Gebiet zu verheimlichen sowie um zu verhindern, dass die internationalen Beobachter die Möglichkeit haben, die Beschüsse von Seiten der BFU festzuhalten.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die BFU auszuüben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung zu zwingen.


de.sputniknews.com:
Hilfe in Corona-Zeiten: Russland will noch am Dienstag Flugzeug in die USA schicken – Kreml
Russland könnte laut dem Kremlsprecher Dmitri Peskow noch am Dienstag ein Flugzeug mit medizinischer Ausrüstung in die USA zur Hilfe im Kampf gegen die Corona-Ausbreitung schicken.
„Heute, im Laufe des Tages, wurden technische Beratungen durchgeführt, es wurden auch Vorbereitungen für einen Flug aus Russland getroffen, der voraussichtlich noch vor Ende dieses Tages starten soll“, sagte er. Laut Peskow wurde die Unterstützung am Montag in einem Telefongespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem amerikanischen Amtskollegen Donald Trump erörtert.
Vonseiten Russlands habe man angesichts der „schrecklichen epidemiologischen Situation in den USA Hilfe in Form von medizinischer Ausrüstung und Schutzausrüstung angeboten“, so Peskow weiter.
Trump sei auf dieses Angebot mit Dankbarkeit eingegangen, betonte der Kremlsprecher.
Bei der Vereinbarung der Umsetzungsdetails sei allerdings „der Eindruck entstanden, dass Einige von der US-Seite zumindest nicht zur raschen Lösung technischer Probleme bei der Erfüllung der Vereinbarungen der beiden Präsidenten beigetragen haben“.
Der russische Präsident Wladimir Putin rechnet laut Peskow mit dem gegenseitigem Charakter der Hilfe „bei Bedarf“ und „wenn die US-Hersteller medizinischer Ausrüstung an Zugkraft gewinnen werden“.
Putin und Trump haben am Dienstag über die Krisenlage im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus gesprochen. Die beiden Staatschefs tauschten sich zu den Maßnahmen aus, die „im Rahmen des Kampfes gegen das Coronavirus“ unternommen werden.
Trump erwartet Höhepukt der Todeszahlen in zwei Wochen
Die USA sind inzwischen die Nummer Eins bei der Zahl der COVID-Erkrankten gefolgt von Italien und Spanien. Nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität gibt es dort zur Zeit der Veröffentlichung mehr als 180.000 Infizierte. Mehr als 3700 Amerikaner sind an der neuartigen Lungenkrankheit gestorben.
US-Präsident Donald Trump hat am Dienstagabend (Ortszeit) die amerikanische Bevölkerung angesichts der Ausbreitung des Coronavirus auf „sehr harte zwei Wochen“ mit steigenden Todeszahlen eingestimmt.
„Ich möchte, dass jeder Amerikaner auf die harten Tage vorbereitet ist, die vor uns liegen“, sagte Trump im Weißen Haus in Washington.
Er hoffe darauf, dass danach Licht am Ende des Tunnels erkennbar sein werde. Die Ausdauer der Amerikaner werde herausgefordert sein.

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt, haben die BFU heute um 17:30 Uhr das Feuer aus Richtung Peski in Richtung des Kubyschewskij-Bezirks von Donezk mit Mörsern des Kalibers 120mm eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde die Fensterverglasung einer Wohnung in der Marschall-Shukow-Straße 15, Wohnung 44 beschädigt.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der
Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden ermittelt.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Mehr als zwei Stunden lang haben die bewaffneten Formationen der Ukraine massiv das Territorium der Republik mit Artillerie und Mörsern in Richtung Gorlowka und Donezk beschossen.
Seit 21:45
Uhr haben die BFU 9 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm und fünf Artilleriegeschosse des Kalibers 122mm auf Dolomitnoje und Oserjanowka in Richtung Gorlowka abgefeuert.
Mehr als eine Stunde hörte die Artillerie- und Mörserbesch
uss auf den nordwestlichen und südlichen Teil von Donezk nicht auf: Es wurden 17 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm und 25 Artilleriegranaten des Kalibers 122mm abgefeuert.
Trotz der mehrfach
en Anfragen der Vertretung der DVR im GZKK über eine sofortige Feuereinstellung und Einrichtung eines Regimes der Ruhe schießen die BFU weiter auf unsere Städte.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.


vormittags:

de.sputniknews.com: Russisches Flugzeug mit medizinischer Ausrüstung auf dem Weg in die USA
Ein russisches Militärflugzeug, das medizinische Schutzmasken und andere Ausrüstung an Bord transportiert, ist nun in die USA gestartet. Das teilte am frühen Mittwochmorgen Russlands Verteidigungsministerium mit.
„Das Flugzeug der russischen Luft- und Weltraumkräfte mit den medizinischen Schutzmasken und der medizinischen Ausrüstung an Bord ist in die USA gestartet“, heißt es.
Bei der Maschine handelt es sich demnach um das Flugzeug vom Typ An-124-100 „Ruslan“. …


telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK:
Am 31. März wurden zwei Beschießungen von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.
Beschossen wurden
Donezkij und Golubowskoje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern.
Folgende Häuser wurden beschädigt:
Donezkij, Stadtteil 30. Jahrestag des Sieges 4/15 und Elektrowosnaja-Straße 10 (direkter Treffer auf das Dach)
Golubowskoje,Artjom-Straße 22 (Dach beschädigt).
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und weitere Zerstörungen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Explosion in Afghanistan gemeldet – mindestens acht Todesopfer
Im Süden Afghanistans ist es Medienberichten zufolge zu einer Explosion gekommen, bei der mindestens acht Menschen ums Leben kamen.
Der TV-Sender „Tolo News“ berichtet am Mittwoch unter Berufung auf Angaben der lokalen Polizei, dass ein Sprengsatz am Rande der Straße im Distrikt Nahr-e-Siraj in der Provinz Helmand explodiert sei.
Demnach kamen mindestens acht Zivilisten ums Leben. Zwei weitere sollen dabei verletzt worden sein.
Derzeit gibt es keine weiteren Details. …


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 31. März 3:00 Uhr bis 1. April 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 35.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Oserjanowka, Dolomitnoje,, Gorlowka (Siedlung Gagarin-Bergwerks), Mineralnoje, Spartak, Donezk (Shabitschewo, Siedlung des Oktjabrskaja-Bergwerks, Volvo-Zentrum, Terminal, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Siedlung des Abakumow-Bergwerks), Staromichajlowka, Alexandrowka, Kominternowo.
Wie schon mitgeteilt wurde, wurden in der durch Beschuss der BFU auf Staromichajlowka folgende Häuser beschädigt:
– Gorkij-Straße 17 (Zaun);
– Kozjubinskij-Straße 8 (Fassade, Dach, Fenster).
In
folge des Beschusses des Kujbyschewskij-Bezirks von Donezk wurde die Fensterverglasung einer Wohnung in der Marschall-Shukow-Straße 15, Wohnung 44 beschädigt.
In Gorlowka geriet das
kommunale Unternehmen „Straßenbahn-Trolleybus-Leitung“ unter Beschuss; es wurden sieben neue Busse „Donbass“ und vier Trolleybusse beschädigt oder vollständig zerstört.
Außerdem wurde eine Stromleitung in der Besposchtschadnyj-Straße 51 beschädigt.
In
folge eines Artilleriebeschusses auf den Petrowskij-Bezirk von Donezk wurden folgende Schäden festgestellt:
– Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Karnawalnaja-Straße 95 (Fensterverglasung beschädigt, eine Wand ist durchschlagen);
– Staromichajlowka, Kozjubinskij-Straße 44 (direkter Treffen auf das Dach des Hauses, Fensterverglasung zerschlagen).

Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 427.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 233.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Atomwaffenbegrenzung: Washington „besessen“ von dreiseitigem Format – russischer Botschafter
Die „Besessenheit“ der USA von der Idee eines dreiseitigen Formats der nuklearen Abrüstung unter Teilnahme von Moskau, Peking und Washington kann die Entwicklung des russisch-amerikanischen strategischen Dialoges behindern, wie der russische Botschafter in der USA, Anatoli Antonow, in einem Interview mit dem US-Magazin „Arms Control Today“ sagte.
Der Diplomat musste zugeben, dass mit dem Vertrag über strategische Offensivwaffen alle Möglichkeiten für eine weitere Reduzierung und Begrenzung strategischer Offensivwaffen auf bilateraler Grundlage ausgeschöpft seien und ein weiterer Fortschritt in diesem Bereich es notwendig mache, dass auch andere kernwaffenbesitzende Staaten dazu herangezogen werden.
„Wir verstehen aber nicht, wieso einige unsere Kollegen aus den USA hierbei nur über China sprechen. Wollen wir auch die kernwaffenbesitzenden Nato-Mitglieder wie Großbritannien und Frankreich daran teilnehmen lassen.“
Das Zusammenwirken mit Drittländern bei der Ausarbeitung möglicher neuer Abkommen in diesem Bereich müsse auf einem Konsens beruhen und keine Bedrohung für die legitimen Interessen der Sicherheit der Seiten darstellen. Antonow betonte, Peking habe die Idee der Teilnahme an so genannten dreiseitigen Abkommen über die Atomwaffenkontrolle eindeutig abgelehnt. „Wir sind der Meinung, dass diese ‘Besessenheit’ (der USA – Anm. d. Red.) vom dreiseitigen Format ein ernstzunehmendes Hindernis auf dem Weg der Entwicklung des russisch-amerikanischen strategischen Dialoges, darunter auch vom Standpunkt der Erhaltung der bestehenden Verträge und der Ausarbeitung möglicher neuer bilateraler Abkommen, werden kann.“
New-START-Verlängerung erfordert Zeit
Auf eine Verlängerung des New-START-Vertrages (START-3) eingehend, sagte Antonow, dies sei kein „technisches Moment“, sondern ein umfassender Prozess, der Zeit erfordere.
„Mitarbeiter der Trump-Administration behaupten weiter, dass es noch Zeit gebe, weil die Vertragsverlängerung nach ihrer Meinung in wenigen Tagen ausgestaltet werden könne“, so Antonow. Ihm zufolge hat Moskau wiederholt erläutert, dass die Verlängerung des START-3-Vertrages kein „technisches Moment“ schlechthin, sondern ein umfassender Prozess sei, der von der russischen Seite erfordere, etliche innerstaatliche gesetzgebende Verfahren durchzuführen.
Die russische Seite sei darüber befremdet, das das US-Außenministerium es abgelehnt habe, die von der russischen Seite vorgeschlagenen Konsultationen über rechtliche Aspekte der Vertragsverlängerung abzuhalten.
Russland plädiere für die Verlängerung des START-3-Vertrages und sei bereit, „noch heute“ ein diesbezügliches Abkommen zu erzielen.
Der 2010 unterzeichnete Vertrag, das einzig gültige Abkommen zwischen Russland und den USA über die Rüstungsbegrenzung, läuft im Februar 2021 aus. Die US-Administration hat noch nicht zu verstehen gegeben, ob Washington das Abkommen zu verlängern beabsichtigt.
Moratorium für Mittelstreckenraketen bedarf zusätzlicher Kontrollen
Antonow betonte ferner, das multilaterale Moratorium für die Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen erfordere zusätzliche Kontrollen.
Der Vertrag über die Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen (INF-Vertrag) ist am 2. August ausgelaufen. Danach schlug der russische Präsident Wladimir Putin vor, ein Moratorium für die Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen in Europa und anderen Regionen einzuführen.
„Wir sind der Auffassung, dass das multilaterale Moratorium, das von der russischen Seite vorgeschlagen wurde, zusätzliche Kontrollmaßnahmen erfordern wird, vor allem aus dem Grund, dass Startrampen, von denen Mittelstreckenraketen abgefeuert werden können, bereits in Rumänien stationiert sind (dies ist auch in Polen zu erwarten)“, sagte der Diplomat.
Antonow verwies darauf, dass die USA noch keine Beweise dafür erbracht haben, dass Russland mit seinen Raketen 9M729 den INF-Vertrag verletzt hätte.
Washington kündigte zum Jahresanfang (2019) seinen Ausstieg aus dem Abkommen an und warf Russland vor, das Abkommen verletzt zu haben. Moskau wies alle Anschuldigungen zurück. Präsident Wladimir Putin gab Anfang Juli das Gesetz über die Aussetzung des Vertrages heraus.
Russland hat wiederholt darauf verwiesen, alle Punkte des INF-Vertrages eingehalten zu haben. Wie sich Russlands Außenminister Sergej Lawrow dazu äußerte, habe Moskau ernste Fragen an Washington hinsichtlich der Einhaltung des Vertrages durch die USA selbst.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern um 23:15 Uhr das Feuer in Richtung Staromichajlowka mit Artillerie des Kalibers 122mm eröffnet.
Nach genaueren Informationen wurden in der Folge des Beschusses folgende Schäden festgestellt:
– Kozjubinskij-Straße 44 (direkter Treffen auf das Dach, Fensterverglasung zerschlagen);
– Kirow-Straße 4 (Fensterverglasung);
– Kirow-Straße 6 (Dach).
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung, genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Unbekanntes Schiff in Hoheitsgewässer Venezuelas eingelaufen – Medien
Die venezolanischen Behörden haben laut Medien die Regierung der Karibikinsel Curaçao aufgefordert, bei der Untersuchung des Vorfalls mit einem Passagierschiff zusammenzuarbeiten. Dieses ist zuvor in die Hoheitsgewässer Venezuelas eingedrungen und hat ein Schiff der Küstenwache gerammt.
Das Passagierschiff soll demnach in einem Hafen von Curaçao angelegt haben.
„Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat die Behörden von Curaçao um volle Zusammenarbeit bei der Untersuchung des Vorfalls mit einem Schiff unter portugiesischer Flagge gebeten, das illegal in die Gewässer eingedrungen ist, die unter der Gerichtsbarkeit Venezuelas stehen“, zit
ieren Medien das venezolanische Außenministerium.
Das Außenministerium und das Verteidigungsamt des Landes hätten auf diplomatischer und militärischer Ebene die entsprechenden Verfahren eingeleitet, um diesen Fall zu klären, hieß es weiter. Die Behörden Venezuelas würden jedoch nicht ausschließen, dass dieses Schiff Söldner transportierte, die Militärstützpunkte in Venezuela angreifen sollten.
Zuvor war berichtet worden, dass am Montagabend das mehr als 120 Meter lange Passagierschiff „Resolute” in die Gewässer Venezuelas, sieben Meilen von der Insel Tortuga entfernt, eingefahren ist.
Ein Schiff der Küstenwache sei ihm entgegengekommen. „Resolute” habe einen Rammstoß durchgeführt, infolgedessen das venezolanische Schiff sank. Die Besatzung sei vom Militär gerettet worden.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Kämpfer setzen die Politik des Terrors gegen die Bürger unserer Republik fort und wählen als ihre Ziele ausschließlich Objekte der zivilen Infrastruktur.
In Verletzung der Minsker Vereinbarungen haben ukrainische Kämpfer aus der 54. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Majstrenko um 00:30
Uhr Oserjanowka und Gorlowka mit 120mm-Mörsern beschossen und 10 Geschosse abgefeuert.
In
folge des Beschusses des Gebiets der Straßenbahn- und Trolleybus-Abteilung von Gorlowka in der Besposchtschadnyj-Straße 51 wurden sieben Busse und vier Trolleybusse beschädigt sowie eine Stromleitung.
Zusätzliche Informationen über Opfer unter
der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur durch feindlichen Beschuss werden noch ermittelt.
Die Straftruppen aus den BFU beschießen nicht zum ersten Mal den öffentlichen Nahverkehr und öffentliche Orte. Wir erinnern uns an eines der schrecklichen Beispiele von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, der Beschuss der Bushaltestelle „Donezkgormasch“ – BOSSE“, wo 13 Bürger unserer Republik starben und 20 verletzt wurden.
Wir erinnern daran,dass Kriegsverbrechen gegen die Menschlichkeit keine Verjährungsfrist und alle Handlungen der ukrainischen Besatzer nicht unbestraft bleiben werden, für jeden Beschuss des Territoriums unserer Republik wird der Feind die verdiente Strafe erhalten.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die BFU auszuüben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung und zur Beendigung des Genozids an der friedlichen Bevölkerung zu zwingen.


deutsch.rt.com:
Russland schickt „sehr, sehr große Flugzeugladung“ Corona-Hilfe in die USA
Russland hat ein Frachtflugzeug aus Moskau in die USA geschickt. An Bord befinden sich Hilfsgüter wie Masken, Schutzausrüstung und medizinische Geräte, um das Land in der Corona-Krise zu unterstützen. Die Vereinigten Staaten sind mit rund 190.000 Menschen, die positiv auf das Virus SARS-CoV-2 getestet wurden, weltweit am schlimmsten von der Pandemie betroffen.
Moskau hat eine Transportmaschine des Typs „Antonow An-124-100“ in die USA geschickt, um dem Land im Kampf gegen die Pandemie zu helfen. In den Vereinigten Staaten mangelt es bereits jetzt an Schutzausrüstung und medizinischen Geräten.
Die Hilfe kommt, nachdem der russische Präsident Wladimir Putin und sein US-amerikanischer Amtskollege Donald Trump am Montag ein Telefonat über die Krise führten und Putin Russlands Hilfe anbot.
Noch am selben Tag lobte Trump auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus Russland, China und „andere Länder“ dafür, dass sie medizinische Geräte in die USA geschickt haben, um das Land im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie zu unterstützen. Da bis dahin weder die Hilfen vonseiten der russischen Behörden angekündigt noch auf dem Weg waren, sorgte Trumps Aussage für Verwirrung.
„Russland schickte uns eine sehr, sehr große Flugzeugladung an Dingen, medizinische Ausrüstung, was sehr nett war.
Am Dienstag kündigte der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, an, dass das Flugzeug noch vor Tagesende abheben könnte.
„Im Zusammenhang mit der ernsten epidemiologischen Situation in den Vereinigten Staaten bot die russische Seite Hilfe in Form von medizinischer Ausrüstung und Schutzausrüstung an“, so Peskow.
Zudem machte er darauf aufmerksam, dass die derzeitige Gesundheitskrise „globaler Natur“ sei und „ausnahmslos alle betrifft“, sodass „es keine Alternative zu gemeinsamen Aktionen im Geiste der Partnerschaft und gegenseitigen Hilfe gibt“.
Vergangene Woche hatte Russland bereits mindestens 15 große Transportmaschinen des Typs IL-76 mit Hilfslieferungen nach Italien gebracht, um dem Corona-geplagten Land zu helfen. Außerdem reiste ein Team aus rund 100 russischen Militärärzten, Virologen und Epidemiologen nach Italien, um Hilfe zu leisten. Neben Medikamenten beinhalteten die Hilfslieferungen Spezialausrüstung, Desinfektionsgeräte und die neuesten Labors.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Bergamo: Russische und italienische Ärzte statten Krankenhaus aus
Russische Sanitätsbrigaden und italienische Kollegen haben laut Russlands Verteidigungsministerium begonnen, ein Krankenhaus in der italienischen Stadt Bergamo auszustatten, wo die Behandlung von Coronavirus-Erkrankten geplant wird.
Dabei handelt es sich um ein Hospital, das in der Stadt Bergamo eingerichtet wurde. Hier sollen Coronavirus-Infizierte behandelt werden.
Das Krankenhaus soll Anfang April die ersten Patienten aufnehmen. Mehrschichtig werden hier die Brigaden der russischen und italienischen Ärzte tätig sein. Mehr als 200 Fachleute sollen dabei eingesetzt werden. Im Krankenhaus gibt es 142 Bettplätze.
„Bei der Ausstattung der Not-, Intensivstationen, des diagnostischen Laboratoriums und der Abteilung für Genesende berücksichtigen die italienischen Spezialisten die Erfahrung der russischen Kollegen und strikte Anforderungen an die epidemiologische Sicherheit in unserem Land“, so das russische Verteidigungsministerium.
Unter anderem teilte das Ministerium mit, dass die russischen Fachleute mit ihren italienischen Kollegen bereits 14 Seniorenheime in den Städten von Lombardei desinfiziert hätten. …
Die Lombardei ist besonders stark von der Coronavirus-Pandemie betroffen: Hier gibt es die höchste Zahl von Infektionsfällen sowie die meisten Corona-Todesfälle. Die lokalen Behörden melden einen starken Mangel an Krankenhausplätzen und an medizinischer Ausrüstung.
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am 21. März in einem Telefongespräch mit dem italienischen Premierminister Giuseppe Conte die Bereitschaft bekräftigt, operativ Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus zu leisten. 15 Flugzeuge der Luft- und Weltraumstreitkräfte Russlands haben bereits cirka 100 russische Militärfachleute und Technik zum Kampf gegen das Coronavirus befördert. …

ukrinform.de: Ukraine schließt sich EU-Sanktionen gegen Weißrussland an
Die Ukraine hat sich den restriktiven Maßnahmen der EU gegen Weißrussland angeschlossen.
Das geht aus einer Erklärung des Hohen Vertreters der EU, Josep Borrell, hervor, die auf der Webseite des EU-Rats veröffentlicht wird.
„Der Rat hat am 17. Februar 2020 den Beschluss (GASP) 2020/214 des Rates zur Änderung des Beschlusses 2012/642/GASP erlassen. Mit dem Ratsbeschluss werden die restriktiven Maßnahmen gegen Weißrussland um ein Jahr bis zum 28. Februar 2021 verlängert. Die Bewerberländer Republik Nordmazedonien, Montenegro und Albanien, das Land des Stabilisierungs- und Assoziierungsprozesses und potenzielle Bewerberland Bosnien und Herzegowina und die dem Europäischen Wirtschaftsraum angehörenden EFTA-Länder Liechtenstein und Norwegen sowie die Ukraine schließen sich diesem Beschluss an“, heißt es in der Erklärung.
Laut der Erklärung werden diese Länder „dafür Sorge tragen, dass ihre nationale Politik mit dem genannten Ratsbeschluss in Einklang steht. Die Europäische Union nimmt diese Zusicherung zur Kenntnis und begrüßt sie“.
Der EU-Rat hatte am 17. Februar 2020 beschlossen, die restriktiven Maßnahmen gegen Weißrussland bis zum 28. Februar 2021 zu verlängern. Die Maßnahmen sehen Waffenembargo, ein Ausfuhrverbot für Ausrüstung, die zu interner Repression verwendet werden kann, und ein Einreiseverbot gegen vier Personen vor.
Die Sanktionen gegen Weißrussland wurden 2004 im Zusammenhang mit dem ungeklärten Verschwinden von vier Personen, davon zwei Oppositionspolitiker, ein Geschäftsmann und ein Journalist, in den Jahren 1999 und 2000 verhängt. 2011 wurden weitere restriktive Maßnahmen wegen der Verletzung der Menschenrechte und des gewaltsamen Vorgehens gegen die Zivilgesellschaft und die demokratische Opposition verhängt.


de.sputniknews.com: Ausrüstung für 1,2 Milliarden Euro: Deutschland liefert an Jemen-Kriegsallianz
Seit Anfang 2019 hat Berlin Rüstungsexporte für mehr als eine Milliarde Euro an die Länder der Kriegsallianz genehmigt, die im Jemen gegen die Huthi-Rebellen kämpft. Dies geht aus einer Antwort des deutschen Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sevim Dagdelen hervor, die der DPA vorliegt.
Allein für Ägypten wurden demnach innerhalb von knapp 15 Monaten 21 Lieferungen im Wert von 802 Millionen Euro erlaubt. Für die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) waren es 76 Einzelgenehmigungen im Wert von 257 Millionen Euro.
An drei weitere Mitglieder des Bündnisses – Bahrain, Jordanien und Kuwait – gingen Exporte für zusammen 119 Millionen Euro. Die Führungsmacht Saudi-Arabien erhielt dagegen nur Geländewagen für circa 831.000 Euro. Das Königreich ist das einzige Land der Allianz, gegen das die Bundesregierung unter anderem wegen des Jemen-Krieges seit November 2018 einen kompletten Rüstungsexportstopp verhängt hat. Die Geländewagen waren die einzige Ausnahme, die seitdem gemacht wurde.
Die insgesamt 224 Exportgenehmigungen vom 1. Januar 2019 bis zum 24. März 2020 summieren sich auf knapp 1,2 Milliarden Euro. Zwei weitere Länder, die derzeit auch zu der Allianz überwiegend arabischer Staaten gezählt werden, fehlen aber dabei. Für die Genehmigung eines Exports in den Sudan nannte das Ministerium keinen Wert und Mauretanien kommt in der Aufstellung nicht vor.
Deutscher Rüstungsexportstopp
Saudi-Arabien führt eine Allianz arabischer Staaten an, die im Jemen gegen die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen kämpft. Der Krieg hat die derzeit schlimmste humanitäre Krise weltweit ausgelöst.
Die deutsche Bundesregierung hatte zuvor ihren Rüstungsexportstopp für Saudi-Arabien zum dritten Mal verlängert. Bis zum 31. Dezember 2020 sollen keine neuen Lieferungen in das Königreich genehmigt werden. Bereits erlaubte Ausfuhren wurden laut einem Regierungsvertreter weiter unterbunden.
Schätzungen zufolge liegen Rüstungsgeschäfte mit Riad im Wert von mehr als einer Milliarde Euro auf Eis. Die Industrie ist vor allem über den Stopp bereits genehmigter Projekte verärgert und hat bereits Kompensationen gefordert.
Entscheidung Berlins nach Khashoggis Tod
SPD und Union hatten sich im März 2018 im Koalitionsvertrag auf einen Rüstungsexportstopp für die „unmittelbar“ am Jemen-Krieg beteiligten Länder verständigt, zu denen auch Saudi-Arabien gehört. In der Vereinbarung wurden zunächst aber mehrere Hintertüren offen gelassen.
Ein kompletter Exportstopp gegen Saudi-Arabien wurde erst ein halbes Jahr später nach der Tötung des regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi (auch Dschamal Chaschukdschi) im saudischen Generalkonsulat in Istanbul verhängt.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 1.04.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 35-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 59. und 58. Brigade unter Kommando von Schapowalow und Kaschtschenko Dolomitnoje, Gorlowka, Oserjanowka und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 28., 54. und 57. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Martschenko, Majstrenko und Mischantschuk Mineralnoje, Alexandrowka, Spartak, Shabitschewo, Staromichajlowka, die Siedlungen des Trudowskaja-, des Abakumow- und des Oktjabrskaja-Bergwerks sowie das Gelände des Flughafens von Donezk mit 122mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Subanitsch Kominternowo mit 82mm-Mörsern beschossen.
Gestern um 10:30 Uhr haben Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando des Kriegsverbrechers Martschenko Staromichajlowka und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit 122mm-Artillerie, Schützenpanzerwaffen beschossen. Infolge des von den ukrainischen Kämpfern verübten weiteren terroristischen Akts wurden sechs Wohnhäuser in der Kozjubinskij-Straße 8 und 44, der Gorkij-Straße 17, der Kirow-Straße 6 und 4, der Karnawalnaja-Straße 95 beschädigt.
Außerdem haben die Besatzer aus der 57. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Mischantschuk ab 15:10
Uhr das Gebiet der Siedklung des Oktjabrskaja-Bergwerks von Donezk mit Mörsern des Kalibers 82mm und 120mm, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Die ukrainischen Kämpfer haben zielgerichtet ein Beobachtungskamera der OSZE-Mission vernichtet, die im Gebiet des Oktjabrskaja-Bergwerks installiert war, außerdem wurde ein Wohnhaus auf dem Marschall-Shukow-Prospekt 15 beschädigt.
In Verletzung der Minsker Vereinbarungen haben ukrainische Kämpfer aus der 54. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Majstrenko ab 23:00
Uhr massiven Artilleriebeschuss unter Einsatz von 122mm-Geschützen auf die Gebiete von Oserjanowka und Gorlowka durchgeführt. Infolge des Beschusses des Geländes der Straßenbahn- und Trolleybus-Abteilung wurden sieben Busse und vier Trolleybusse sowie eine Stromleitung beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Unsere Aufklärung hat
Informationen über eine Verstärkung der Proteststimmungen unter den Kämpfern im vorderen Bereich gegen ihr Kommando erhalten. Die militärische Führung der Besatzungskräfte unternimmt alle möglichen Maßnahmen, um die Unzufriedenheit unter dem Personal zu verringern.
Uns ist bekannt, dass derzeit im 16. Bataillon der 58. Brigade im Gebiet von Nowgorodskoje eine gemeinsame Ermittlungsgruppe des SBU, des militärischen Rechtsordnungsdienstes und der Militärstaatsanwaltschaft zu einem Fall von offener Nichtunterordnung unter das Kommando sowie zu Aufrufen zur Sabotage von Befehlen durch eine organisierte Gruppe von 14 Kämpfern arbeitet. Nach uns vorliegenden Informationen ist ist der wichtigste Träger des Protestes der Oberfeldwebel A.W. Tarasenko, der die Kämpfer des Bataillons dazu aufruft, die Ausführung der Anweisungen der Führung der Einheit zu beenden, solange bis die Material- und Lebensmittelversorgung an den Frontpositionen den Normen entspricht, Urlaub gewährt wird und das Personal wahrheitsgemäße Informationen über den Zeitraum bis zur Ablösung erhält.
Wir erhalten weiter
Informationen über nicht kampfbedingte Verluste in den ukrainischen bewaffneten Formationen. So hat am 30. März im Gebiet von Krasnogorowka der Soldat W.Je. Borowko aus der 28. Brigade, der die Erniedrigungen von Seiten des Zugkommandeurs nicht aushielt, diesen mit einer Maschinenpistole beschossen, dabei starb Leutnant W.A. Malchowko. Der Schütze ist festgenommen, nach vorläufigen Informationen war er betrunken. Dieser Fall wird nach bestehender Tradition sorgfältig durch den Kommandeur der 28. Brigade Martschenko gegenüber dem übergeordneten Kommando verheimlicht. Diese nicht kampfbedingten Verluste stellt das Brigadekommando als Ergebnis von Beschuss dar. Auf so primitive Weise versucht das Kommando der ukrainischen Kämpfer die Verantwortung für Tod und Verletzung seiner Untergebenen abzuschieben.
Im Zusammenhang mit der deutlichen Verschlechterung der epidemiologischen Situation und der Verbreitung der Coronavirus hat das Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ entschieden, die Soldaten der Verbände und Truppenteile zu kasernieren. In den Brigaden wurden Zeltdörfer errichtet, in denen Soldaten mit Coronavirus-Symptomen untergebracht sind.
Von Einwohnern von Mariupol wurde uns bekannt, dass das medizinische Personal des Stadtkrankenhauses Nr. 8 vollständig seine Kündigung eingereicht hat. Ursache dafür ist die fehlende Versorgung mit individuellen Schutzmitteln, das Fehlen von Testsystemen zur Entdeckung von Coronavirusinfektionen sowie der Mangel an Betten in den Stationen aufgrund der Einlieferung von etwa 200 Soldaten der 10. und 128. Gebirgssturmbrigade mit Verdacht auf Coronavirusinfektion in die medizinische Einrichtung.


de.sputniknews.com: Sana meldet Artilleriebeschuss der syrischen Stadt Saraqib
Terrorgruppen haben das Artilleriefeuer gegen die syrische Stadt Saraqib (auch Sarakeb) in der Provinz Idlib eröffnet. Dies meldet am Mittwoch die staatliche Nachrichtenagentur Sana.
„Die Terrorgruppierungen, die vom türkischen Regime unterstützt werden, haben Vereinbarungen über den Waffenstillstand verletzt und mit mehreren Artilleriegeschossen die Stadt Saraqib im Osten der Provinz Idlib beschossen“, heißt es in der Mitteilung.
Das Feuer kam demnach aus der Ortschaft al-Mastouma, wo sich Stellungen der türkischen Armee befinden.
Es gibt keine Angaben über mögliche Schäden und Opfer.
Auf der Webseite des russischen Verteidigungsministeriums hieß es am Mittwoch: „Im Rahmen der Erfüllung des Memorandums über die Einrichtung von vier Sicherheitszonen in Syrien, das von Russland, der Türkei und dem Iran am 4. Mai 2017 unterzeichnet wurde, wird von Kontrollgruppen das Monitoring zur Einhaltung der Waffenruhe fortgesetzt.“
Demnach registrierte die russische Seite innerhalb der letzten 24 Stunden zwei Verletzungen der Waffenruhe: in Latakia und Idlib. Die türkische Seite spricht von einem Verletzungsfall in der Provinz Idlib.

de.sputniknews.com: „Chance verpasst“: Iranischer Präsident zu US-Sanktionspolitik
Washington hat laut dem iranischen Präsidenten Hassan Rohani die Gelegenheit verpasst, vor dem Hintergrund des Corona-Ausbruchs die Sanktionen gegen sein Land aufzuheben, ohne dabei zu verlieren. Dies teilt das iranische Staatsfernsehen am Mittwoch mit.
„Leider haben die Vereinigten Staaten unter den Verhältnissen, die für die ganze Welt schwierig sind, keine Lehre gezogen, und nicht verstanden, was zu tun ist. Es war ein guter Moment, jetzt konnten sie sich für ihre Fehler entschuldigen. Es ging um die Menschen, und niemand hätte gesagt, dass sie kapituliert haben. Es war eine historische Gelegenheit für die Amerikaner, den falschen Weg aufzugeben“, sagte Rohani in einer Regierungssitzung.
Er bemerkte auch, dass am vergangenen Tag in allen Provinzen des Irans die Ausbreitung des Coronavirus zurückgegangen sei.
Derzeit sind im Land mehr als 44.600 Infektionsfälle bestätigt und 2898 Tote gemeldet worden. Über 14.000 Menschen wurden geheilt. Erstmals meldeten die Behörden Coronavirusfälle am 19. Februar.

de.sputniknews.com: Nato könnte ihre Mission im Irak ausbauen – Stoltenberg
Die Außenminister der Nato-Länder werden möglicherweise am Donnerstag den Beschluss über die Verstärkung der Mission im Irak fassen, sagte der Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Brüssel.
„Die Minister werden die Rolle der Nato bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus, darunter im Rahmen unserer Ausbildungsmission im Irak, besprechen. Ich rechne damit, dass wir über eine Ausweitung dieser Mission entscheiden und unter anderem die Verantwortung für die Erfüllung einiger Funktionen der internationalen Koalition übernehmen werden“, so Stoltenberg.
Laut früheren Berichten führt die Nato jetzt Konsultationen mit der Regierung des Iraks und der Führung der internationalen Koalition zur Bekämpfung der Terrororganisation „Islamischer Staat“, um die Parameter der Tätigkeit einer erweiterten Mission der Allianz in diesem Land zu umreißen. Zu erwarten ist, dass die Allianz alle laufenden Übungsmaßnahmen übernehmen wird, die früher zum Aufgabenkreis der US-geführten internationalen Koalition gehört hatten.


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Die BFU verletzen weiter die Minsker Vereinbarungen. Nach Informationen von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Kämpfer der 93. Brigade haben Donezkij mit 82mm-Mörsern beschossen. Infolge des Beschusses wurden die Fensterverglasung einer Wohnung in dem Wohnhaus im Stadtteil 30. Jahrestag des Sieges 4/15 sowie das Dach eines Hauses in der Elektrowosnaja-Straße 10 beschädigt.
Später haben Untergebene von Bryshinskij
Golubowskoje mit Antipanzergranatwerfern beschossen. Dabei wurde das Dach eines Wohnhauses in der Artjom-Straße 22 beschädigt.
Insgesamt wurden 20 verschiedene Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Die BFU gefährden weiter friedliche Einwohner, indem sie
Militärtechnik in Wohngebieten von Ortschaften stationieren.
So hat unserer Aufklärung im Verantwortungsbereich der 25. Brigade der BFU in einem privaten Sektor von Tjoploje einen Abwehrraketenkomplex „Osa“ entdeckt.
Im Verantwortungsbereich der 93. Brigade in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern in Orechowo wurden sechs Schützenpanzerwagen entdeckt. Im Hof eines Wohnhauses in Nowotoschkowskoje haben Untergebene von Bryshinskij einen weiteren Schützenpanzerwagen getarnt.
Einheiten der 30. Brigade haben in einem privaten Sektor von Nowoswanowka acht Schützenpanzerwagen stationiert.
Ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug haben Kämpfer der 59. Brigade in Troizkoje stationiert.
Um die Entdeckung der Technik zu verhindern, schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter
Hindernisse für die Drohnen der OSZE-Mission, die Flüge über von den BFU besetzten Territorien absolvieren.
Nach Informationen unserer Aufklärung haben Kämpfer der 59. Brigade im Gebiet von Swetlodarsk die Leitungskanäle einer Drohne der OSZE-Mission unter Einsatz einer Störstation „Bukowel-AD“ einer mobilen Gruppe des 306. Bataillons für elektronische Kriegführung blockiert,
dadurch waren die Mitarbeiter der Mission gezwungen, die Beobachtung des von ukrainischen Einheiten besetzten Territoriums einzustellen. Im Verantwortungsbereich der 30. Brigade der BFU wurde auch die Aktivität einer Station der elektronischen Kriegführung „Bukowel-AD“ bemerkt, die die Leitungssignael einer OSZE-Drohne über von den BFU kontrolliertem Territorium in den Gebiete von Popasnaja und Solotoje blockierte.
Diese Fälle werden auch in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt. …


deutsch.rt.com:
COVID-19 in Russland: Leichter Rückgang gegenüber Vortag – Viele Infizierte unter 45 Jahren
Moskau bleibt der wichtigste Brennpunkt der Krankheit. Weit über die Hälfte aller Neuinfektionen werden aus der russischen Hauptstadt gemeldet.
In den letzten 24 Stunden wurden in Russland weitere 440 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. Es ist somit ein leichter Rückgang gegenüber den 500 Neuinfektionen am Dienstag zu verzeichnen. Die Zahl der Toten ist landesweit auf insgesamt 24 gestiegen.
Moskau bleibt in Russland der wichtigste Brennpunkt der Krankheit. So wurden in den letzten 24 Stunden weit über die Hälfte (267) aller Neuinfektionen aus der Hauptstadt gemeldet. 117 der Infizierten sind zwischen 18 und 45 Jahre alt. Die Gesamtzahl der Fälle in Moskau beträgt 1.880, landesweit sind es derzeit 2.777 Fälle (Stand: Mittwoch, 16 Uhr Berliner Zeit).
Genesen sind bisher 190 Patienten. Am Vortag ist die Zahl der bestätigten Corona-Fälle in Russland um 500 gestiegen – ein Negativrekord für das größte Land der Welt.
Unter denjenigen, die diese Woche positiv auf COVID-19 getestet wurden, ist auch Moskaus prominentester Corona-Chefarzt. Denis Prozenko hatte erst in der vergangenen Woche den russischen Präsidenten Wladimir Putin durch das auf Infektionskrankheiten spezialisierte Krankenhaus Kommunarka in der Hauptstadt geführt. Mittlerweile hat sich der Arzt in seinem Büro isoliert und setzt seine Arbeit fort.
Schon jetzt gibt es in vielen Regionen Russlands, darunter auch in der Hauptstadt Moskau, massive Ausgangsbeschränkungen. Infizierte, die zu Hause behandelt werden, sollen demnächst eine App zur Verfügung gestellt bekommen, mit der die Einhaltung der Quarantäne sichergestellt wird. Am Dienstag hat das russische Parlament zudem härtere Strafen für Verstöße gegen Quarantäne-Vorschriften beschlossen.
Aufgrund der Corona-Krise empfiehlt das russische Justizministerium, auf Hochzeiten zu verzichten. Auch Scheidungen sollten verschoben werden. Ab Juni könne wieder geheiratet werden. Hochzeiten sollen demnach in den nächsten Wochen nur noch in Ausnahmefällen erlaubt werden, wenn sich der Termin nicht mehr verschieben lässt. Dann können sich Ehepaare allerdings nur allein, ohne Familie und Freunde, das Jawort geben.

de.sputniknews.com: Chinas führender Epidemiologe prognostiziert Rückgang der Coronavirus-Pandemie
Chinas führender Experte für Epidemiologie, Zhong Nanshan, ist der Ansicht, dass die Pandemie des neuen Coronavirus bis Ende April abnehmen werde.
Am 29. März gab das Staatskomitee für Gesundheitswesen der Volksrepublik China bekannt, dass die Ausbreitung der Epidemie im gesamten Land gestoppt worden sei.
„Ich bin sicher, dass dank der strengen Maßnahmen jedes Landes die epidemiologische Situation in der Welt kontrolliert werden kann. Ich gehe davon aus, dass die Epidemie bis Ende April abnehmen wird“, sagte Zhong Nanshan in einem Interview mit dem lokalen Fernsehen. …


de.sputniknews.com:
„Seeleute sollten nicht sterben“ – S.O.S. vom Corona-verseuchten Flugzeugträger
Ein Brandbrief an die Führung der Navy: Der Kapitän des Flugzeugträgers „USS Theodore Roosevelt“ bittet seine Vorgesetzten darum, den Großteil seiner Crew an Land schicken zu dürfen. Es gelte, einen „tragischen Ausgang“ zu verhindern. Das Kampfschiff liegt in Guam vor Anker, während sich an Bord die Corona-Infektion ausbreitet wie ein Buschfeuer.
Als drei Mannschaftsmitglieder der „USS Theodore Roosevelt“ positiv auf das Corona-Virus getestet worden waren, brach der Flugzeugträger seine Einsatzfahrt im Westpazifik ab und steuerte einen Navy-Stützpunkt auf der Insel Guam an. Am 26. März ist das Schiff dort angekommen, und nur wenige Tage später richtet Captain Brett Crozier einen Brief an die Führung der US-Marine.
„Wir sind nicht im Krieg. Seeleute sollten nicht sterben“, schreibt er laut dem Portal „The Drive“. „Wenn wir jetzt nicht handeln, dann scheitern wir damit, uns angemessen um den größten Vermögenswert zu kümmern, den wir haben: Unsere Seeleute.“ Entschlossenes Handeln sei jetzt erforderlich, um einen „tragischen Ausgang“ zu verhindern. Die Echtheit des Schreibens ist laut dem Portal von einem ranghohen Offizier an Bord des Trägers bestätigt worden.
Zwischen 150 und 200 Mitglieder der Träger-Crew sind inzwischen mit dem Corona-Virus infiziert, schreibt „The Drive“ mit Verweis auf Medienberichte aus den USA. Sein Hauptanliegen sei, so Captain Croizer weiter, dass die Navy es ihm nicht erlaube, den Großteil seiner 4000-köpfigen Mannschaft zu evakuieren. Nur Seeleute, bei denen Covid-19 nachgewiesen wurde, seien zur Behandlung in Einrichtungen auf Guam überführt worden.
Es bleibt auch dieses Problem:
„Aufgrund der natürlichen Raumeinschränkungen an Bord eines Flugzeugträgers … setzt sich die Ausbreitung der Krankheit beschleunigt fort“, schreibt Croizer.
In der Tat leben die Mannschaften auf Flugzeugträgern und anderen Kampfschiffen der Navy in beengten Platzverhältnissen, was das Risiko von Epidemien an Bord zusätzlich befeuert, so das Portal.
Croizer bittet bewusst darum, einen Großteil – nicht alle – seiner Mannschaftsmitglieder an Land zu bringen. Eine Kernbelegschaft von ungefähr zehn Prozent der 4000 Köpfe soll an Bord des Flugzeugträgers bleiben, um dessen kritische Anlagen (die beiden Kernreaktoren zum Beispiel) zu versorgen und zu schützen.
Inzwischen aber gibt es ein Update zur Lage um die „USS Theodore Roosevelt“, schreibt „The Drive“. Damit die Crew auf das Corona-Virus getestet werden kann, hat die Navy-Führung einem Austausch der Mannschaft im Rotationsverfahren zugestimmt: Ein Teil der Seeleute geht an Land, wird getestet und geht dann wieder aufs Schiff, während ein anderer Teil der Seeleute das Schiff verlässt, um getestet zu werden.
Wie wirksam dieses Verfahren ist, muss sich erst zeigen, schreibt „The Drive“. Wohin die Crew evakuiert werden kann und wie die Infizierten von Gesunden zu separieren sind, bleibt laut dem Portal eine offene Frage. Hinzu kommt: Der US-Verteidigungsminister scheint den Hilferuf von Captain Croizer (der die Verantwortung für 4000 Seeleute und eines der mächtigsten Kriegsschiffe der Navy trägt) selbst Stunden nach der Veröffentlichung nicht gelesen zu haben. „Irritierend“, so „The Drive“.

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