Presseschau vom 29.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp
:

Karin Leukefeld: Neun Jahre Krieg in Syrien – Die große Zerstörung
Vor nunmehr rund neun Jahren hat Syrien ein Konflikt begonnen, der früh zum Krieg geworden ist – angefacht und befeuert von außen. Die Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld hat als eine der wenigen westlichen Journalisten das Land regelmäßig besucht. Sie blickt auf den Beginn des Krieges vor neun Jahren zurück ….
https://sptnkne.ws/BRt9


abends/nachts:

lug-info.com: Lugansker Ärzte haben einen Einwohner des Slawjanoberskij-Bezirks ins Krankenhaus eingewiesen, bei dem der Test auf Coronavirus positiv ausgefallen ist. Dies teilte die Gesundheitsministerin der LVR Natalija Paschtschenko auf einer Sitzung der außerordentlichen sanitär-antiepidemischen Kommission bei der Regierung der LVR mit.
„Es wurde der erste positive Test bei einem unserer Patienten gemacht. Ich will sagen, dass dies noch keine abschließende Diagnose ist, aber das ist das erste Signal, das uns aufrütteln sollte, die Bevölkerung. Es erfordert noch Bestätigung, dafür brauchen wir noch einige Tage, um diese Diagnose zu bestätigen oder auszuschließen“, sagte Paschtschenko.
Alle Maßnahmen, die im Rahmen des Erlasses des Staatsoberhaupts unternommen wurden, haben ihre Effektivität gezeigt.
„D.h. der Patient ist in die Republik gekommen, er
befand sich zuvor nicht auf dem Territorium der LVR, deshalb begab er sich in Selbstisolation. Das wird sich, hoffe ich, sehr positiv auf die epidemiologische Situation auswirken“, sagte die Ministerin.
Sie teilte mit, das
s der Patient, ein Einwohner des Slawjanoserbskij-Bezirks, nach den ersten klinischen Anzeichen sofort in eine Isolationsabteilung des Lugansker Stadtkrankenhauses eingewiesen und untersucht wurde.
„Auch die Behandlung und die Untersuchung
haben begonnen. Der Patient befindet sich heute in einem zufriedenstellenden Zustand, die Körpertemperatur ist Normal, das Virus stellt derzeit keine Gefahr für sein Leben dar“, sagte die Ministerin.
„Der Kreis von Personen, die mit ihm in Kontakt waren, ist ermittelt. Zum Glück ist das ein ganz begrenzter Kreis von Personen – die Familie, die heute bereits von Ärzten untersucht worden ist“, erzählte sie.
Dabei unterstrich sie, dass die Tatsache, dass der Patient mit einem positiven Test auf Coronavirus von außerhalb der LVR gekommen
ist, „zu Aktivitäten, die die Prophylaxe-Maßnahmen verstärken“ treibt .
„Alle folgenden Schritte, die von der außerordentlichen Kommission unternommen werden, werden im
Weiteren veröffentlicht“, versicherte die Ministerin.


Dan-news.info: Im Erlass Nr. 67 hat das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin im Zusammenhang mit der Verbreitung von COVID-19 angeordnet, dass Bürger, die auf dem Territorium der DVR eintreffen, sich zur Hause für 14 Tage in Selbstisolation begeben müssen. Die Einreise auf das Territorium der DVR über die Staatsgrenze mit den Staaten RF und LVR ist für Bürger verboten, die nicht auf Territorium der DVR gemeldet sind oder dort eine ständige Aufenthaltserlaubnis haben, außer Bürgern der RF oder einer Reihe von internationalen Missionen, heißt es in dem Dokument.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 28. März wurde keine Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


de.sputniknews.com:
Russische Soldaten bringen Hilfsgüter nach Nordsyrien
Angehörige des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien haben Nahrungsmittel und weitere Hilfsgüter in die Kleinstadt Deir al-Dschamal im Nordwesten des Landes gebracht.
Die Stadt liegt im Norden der Provinz Aleppo. Von den 22.000 Einwohnern leben etwa 90 Prozent unter der Armutsgrenze, wie der örtliche Verwaltungschef Muhammed al-Chasal mitteilte.
„Viele haben im Krieg ihre Angehörigen und Ernährer verloren. Viele sind in der Landwirtschaft tätig und leben von der Hand in den Mund.“
Die russischen Hilfsgüter würden an besonders Bedürftige verteilt, sagte er. „Sie sind ihnen sehr wichtig.“
Insgesamt 350 Lebensmittelpakete mit Mehl, Zucker, Grütze, Kondensmilch und Tee wurden von russischen Soldaten in die Stadt gebracht. Darüber hinaus beinhaltet die Hilfssendung drei Tonnen syrische Fladenbrote sowie warme Decken.
„Ich habe fünf Kinder. Wir sind sehr dankbar für diese Hilfe“, sagte die Bewohnerin Alija, deren Mann vor vielen Jahren im Kampf gegen die Militanten gefallen war.
„Meine Familie hat elf Kinder, und das Gehalt ist sehr gering“, erzählte Ajis Ajladschan, die nach eigenen Angaben im Bildungswesen von Deir al-Dschamal arbeitet. Auch ihr kommt die Hilfe „gerade zupass“.


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 28. März 3:00 Uhr bis 29. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 16.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Dolomitnoje, Golmowskij, Gorlowka (Siedlung des Bergwerks 6/7, Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Spartak, Donezk (Volvo-Zentrum), Staromichajlowka, Petrowskoje, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern um 14:25 Uhr das Feuer in Richtung Staromichajlowka eröffnet. Während des Beschusses erlitt eine alte Frau, geb. 1931, wohnhaft Kasnoflotskaja-Straße 37, ein tödliche Verletzung am Kopf.
Außerdem wurden in
folge von Beschuss von Seiten der BFU unter Einsatz von Artillerie des Kalibers 122mm Schäden an Wohnhäusern in Staromichajlowka festgestellt:
– Shukowskij-Straße 17 – direkter Treffer auf das Dach;
– Kozjubinskij-Straße 3 – direkter Treffer auf das Dach;
– Kossarjew-Straße 86, Wohnung 17 – Fensterverglasung zerschlagen, die Fassade durchschlagen;
– Kossarjew-Straße 88 – Dach beschädigt;
– Pionerskaja-Straße 5 – direkter Treffer auf das Dach.

Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 158.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 47.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Saudi-Arabien wehrt Raketenangriff auf Riad ab – Medien
Die saudi-arabische Armee hat einen Raketenangriff abgewehrt, der unter anderem gegen die Hauptstadt Riad gerichtet sein sollte. Dies berichtet der TV-Sender Al-Arabiya.
Demnach wurden zwei Raketen über der Hauptstadt Riad und eine weitere über der Hafenstadt Dschazan abgefangen.
Zuvor hatte eine Quelle in Militärkreisen gegenüber Sputnik mitgeteilt, Flugzeuge der saudisch geführten Arabischen Koalition hätten Luftschläge gegen Stellungen der aufständischen Huthis in Sanaa und den grenznahen jemenitischen Provinzen Saada und al-Dschauf ausgeführt.
Am Montag hatte UN-Generalsekretär Antonio Guterrs die Weltgemeinschaft vor dem Hintergrund der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus aufgefordert, Waffenruhen in allen bewaffneten Konflikten zu erzielen. Medienberichten zufolge unterstützten am Freitag die international anerkannte jemenitische Regierung und die verbündete Arabische Koalition diesen Aufruf.
Die Rebellen der Bewegung „Ansar Allah“, die den Norden des Jemens und die Hauptstadt Sanaa kontrollieren, stimmten der Initiative des UN-Generalsekretärs ebenfalls zu.
Der militärische Konflikt zwischen der Regierung und den Huthi-Rebellen von der schiitischen Bewegung „Ansar Allah“ dauert seit 2014 an. Die arabische Koalition unter Führung Saudi-Arabiens war im März 2015 in den Jemen einmarschiert und kämpft seitdem auf der Seite des Präsidenten Abed Rabbo Mansur Hadi.
Ende 2018 vereinbarten die Konfliktparteien einen Waffenstillstand und einen Rückzug von den eroberten Stellungen. Diese Vereinbarungen werden jedoch von Anfang an nicht eingehalten.


L
ug-info.com: „Derzeit befinden sich in der LVR 221 Personen wegen Verdacht auf Coronavirusinfektion unter Beobachtung. Diese Menschen befinden sich in verschiedenen medizinischen Einrichtungen der LVR unter Beobachtung von Ärzten. Sie alle sind aus bezüglich des Coronavirus ungünstigen Ländern eingereist. Symptome haben sie nicht, sie werden nicht behandelt, sie werden nur beobachtet“, teilte der leitende staatliche Sanitärarzt der LVR Dmitrij Dokaschenko mit.
„Bei dem Bürger, der gestern ins Krankenhaus eingeliefert wurde, werden zusätzliche Tests durchgeführt. Im
Ganzen werden in der Republik alle Aufträge und Erlasse des Oberhaupts der LVR umgesetzt, ebenfalls alle Entscheidung der außerordentlichen sanitär-antiepidemiologischen Kommission bei der Regierung der LVR.“


de.sputniknews.com:
Russlands Raumfahrtorganisation will „Weltraum-Leuchtturm“ patentieren lassen
Das russische Amt für geistiges Eigentum, Rospatent, hat eine Patentanmeldung der Raumfahrtorganisation Roskosmos für eine Anlage veröffentlicht, die die Navigation von Weltraumschiffen in der Nähe anderer Planeten gewährleisten soll.
Laut der Patentanmeldung soll eine Raumsonde zu einem zu untersuchenden Planeten geschickt werden, die ihre Ortung mit Hilfe eines Lasers übermitteln kann.
Der „kosmische Leuchtturm“ soll entweder auf den Orbit des Planeten gebracht werden oder einen der sogenannten Lagrange-Punkte erreichen (Punkte, auf denen ein leichter Körper von den Gravitationskräften zweier massenreicherer Himmelskörper gehalten werden und seine Position relativ zu diesen zwei Himmelskörpern nicht ändern kann – Anm. d. Red.).
In dieser Position könne der „Leuchtturm“ die Navigation anderer Weltraumfahrzeuge unterhalten. Die Patentanmeldung klärt über den technischen Aufbau der Anlage auf.
Für die nächsten Jahre sieht das Föderale Raumfahrtprogramm Russlands drei Weltraumstarts zum Mond und den Start der russisch-europäischen Mission ExoMars zum Mars vor, der 2022 statttfinden soll.


Lug-info.com: „Im Zusammenhang mit der recht angespannten epidemiologischen Situation in der ganzen Welt führt das Innenministerium zusammen mit der Volksmiliz Maßnahmen an der Kontaktlinie mit der Ukraine durch – es wurden Orte des gesetzwidrigen Passierens der Kontaktlinie gefunden. Im Zeitraum der Durchführung der Maßnahmen wurden mehr als 50 Personen festgenommen, die gesetzwidrig die Kontaktlinie mit Booten über den Sewerskij Donez passiert haben“, teilte der Innenminister der LVR Igor Kornet mit.
Er unterstrich, dass sich alle Festgenommenen unter einer 14tägigen Quarantäne befinden, sie werden zusätzlich untersucht.
Das Innenministerium und die Volksmilz werden die Maßnahmen zur Auffindung von Orten gesetzwidriger Überschreitung der Kontaktlinie fortsetzen.
„Falls diese Informationen auf die gegenüberliegende Seite gelangen, rufe ich dazu auf, dass es keinen Sinn hat so etwas zu riskieren, auf jeden Fall werden diese Menschen festgenommen, und sie werden nicht ungestraft auf das Territorium unserer Republik eindringen“, fügte Kornet hinzu.


Deutsch.rt.com:
Russischer Ölriese Rosneft gibt wegen US-Sanktionen alle Geschäfte in Venezuela auf
Das russische Mineralölunternehmen Rosneft hat alle seine Geschäftsaktivitäten in Venezuela eingestellt und begonnen, seine Aktiva in dem südamerikanischen Land auszuverkaufen. Der Ölriese rechnet damit, dass die USA nun ihre Sanktionen gegen die Firma aufheben werden.
Am Samstag hat das russische Mineralölunternehmen Rosneft begonnen, seine Aktiva in Venezuela auszuverkaufen. Der Ölriese gibt somit alle seine Geschäfte in dem südamerikanischen Land auf. Rosneft hat bereits ein Verkaufsabkommen mit einer Firma geschlossen, die zu 100 Prozent der Regierung Russlands gehört. Im Austausch gegen seine Anteile an den Ölproduzenten Petromonagas, Petroperija, Boqueron, Petromiranda und Petrovictoria wird der russische Ölkonzern ein 9,6 Prozent schweres Paket seiner eigenen Aktien bekommen.
Die neuen US-Sanktionen gegen Venezuela richten sich gegen dort tätige ausländische Ölgesellschaften wie die russische Rosneft oder die spanische Repsol.
Am 18. Februar hatten die USA Sanktionen gegen die Firma Rosneft Trading S. A. und deren Vorsitzenden Didier Casimiro verhängt. Am 12. März wurden weitere Strafmaßnahmen gegen die Rosneft-Tochterfirma TNK Trading International S. A. eingeführt. Als Grund wurden Verkäufe und Lieferungen von Erdöl aus Venezuela genannt.
Das US-Finanzministerium kündigte übrigens an, dass man die Sanktionen aufheben werde, wenn der russische Konzern konkrete Schritte unternehmen und seine Geschäfte mit der Regierung von Nicolás Maduro einstellen werde. Bis dato war Rosneft einer der größten ausländischen Investoren in Venezuela, der zusammen mit dem einheimischen Staatskonzern PDVSA mehrere Projekte zur Erkundung und Förderung von Erdöl umsetzte.
Der Rosneft-Pressesprecher Michail Leontjew begründete den Verkauf sämtlicher Aktiva in dem südamerikanischen Land mit der Sorge um die Interessen der Aktienhalter. Gleichzeitig ermahnte er die US-Behörden an ihr Versprechen, die Strafmaßnahmen gegen den russischen Ölriesen aufzuheben. (
RIA Nowosti/TASS)


Dnronline.su: Die epidemiologische Situation in der DVR ist stabil. Fälle von Erkrankungen an COVID-19 sind zum Stand von 8 Uhr am 28. März auf dem Territorium der Republik nicht registriert, teilte das Gesundheitsministerium mit.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Bundeswehr zieht Soldaten aus dem Irak wegen Corona teilweise ab
Wegen der Coronavirus-Pandemie zieht die Bundeswehr einen Teil der im Irak eingesetzten Soldaten zurück nach Deutschland ab.
Es sei mit der Verlegung von deutschen Soldaten begonnen worden, die für den Grundbetrieb derzeit nicht zwingend erforderlich seien, teilte das Einsatzführungskommando am Sonntag den Obleuten im Verteidigungsausschuss des Bundestages mit. Die ersten Soldaten seien am Sonntag in Deutschland gelandet.
Der Kommandeur der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat” (IS) hatte angewiesen, die Ausbildung in dem arabischen Land auszusetzen.
„Im Zuge dieser Weisung wurde ebenfalls festgelegt, dass, wo immer möglich, nicht benötigtes Personal temporär das Einsatzland zu verlassen hat”, hieß es in dem Schreiben an die Obleute, das der DPA vorlag.


telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Gestern um 23:25
Uhr haben die bewaffneten Formationen der Ukraine das Feuer auf die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks am westlichen Rand von Donezk eröffnet.
In
folge des Beschusses wurden folgende Wohnhäuser beschädigt:
– Romodanowskaja-Straße 7, Wohnung 10 (beschädigt sind die Fensterverglasung von drei Fenster
n, das Dach);
– Romodanowskaja-Straße 7, Wohnung 9 (Fensterverglasung von zwei Fenstern beschädigt);
– Sofija-Perowskaja-Straße 17 (beschädigt sind die Fensterverglasung von fünf Fenstern, ein Wirtschaftsgebäude, ein Zaun);
– Sofija-Perowskaja-Straße 13 (Fensterverglasung eines Fensters beschädigt);
– Sofija-Perwoskaja-Straße 18 (beschädigt sind ein Wirtschaftsgebäude, das Dach, die Eingangstür, die Fensterverglasung);
– Sofija-Perowskaja-Straße 15 (Fensterverglasung eines Fensters beschädigt);
– Sofija-Perowskaja-Straße 12 (Gasleitung beschädigt).
Opfer unter d
er Zivilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden ermittelt.


deutsch.rt.com:
USA könnten sich eine Öl-Allianz mit Saudi-Arabien vorstellen… gegen Russland
Der durch Saudi-Arabien ausgelöste Ölpreiskrieg schickte bereits am 9. März den Ölpreis und die Börsen auf Talfahrt, was insbesondere für US-Produzenten von Schieferöl schlimme Auswirkungen hatte. Seitdem versucht man in Washington, den Schaden zu minimieren, und sucht nach Auswegen, die sich gegen Russland richten könnten.
Die Entscheidung Russlands, im Rahmen des Bündnisses OPEC+ vereinbarte Förderkürzungen nach Fristablauf am 31. März nicht verlängern zu wollen, nutzte Saudi-Arabien seinerseits, um den Markt bereits jetzt mit weit mehr Erdöl als überhaupt nachgefragt zu überschwemmen. Dies hat zur Folge, dass die Preise für ein Fass Öl auf ein Niveau gefallen sind, die zwar auch für Saudi-Arabien äußert schmerzhaft, aber für einige Produzenten von Schieferöl in den USA sogar existenzbedrohend sind.
Dazu kommt jetzt noch die weiter sinkende Nachfrage aufgrund der weltweiten Drosselung der Wirtschaft und der in vielen Ländern verhängten Ausgangssperren infolge des Ausbruchs der Corona-Pandemie. Für die Vereinigten Staaten von Amerika, die sich innerhalb weniger Jahre von einem Ölimporteur zum weltgrößten Energieexporteur aufgeschwungen haben, bedeutet ein tiefer Ölpreis bei zu langer Dauer auch, dass die eigenen Fördermengen aufgrund der Unrentabilität massiv zurückgeschraubt werden.
Damit würden die USA energiepolitisch gegenüber Russland – gerade auch in Europa – zurückstecken müssen, obwohl man doch seit längerer Zeit mit aller Macht versucht hatte, das Nord Stream 2-Projekt zu sabotieren. Statt des finanziell deutlich günstigeren russischen Erdgases sollten die Europäer – allen voran Deutschland – doch das viel teurere Fracking-Gas aus den USA beziehen, das auch noch als „Freiheitsgas“ angepriesen wurde. Dass sowohl die Produktion als auch der Prozess für Verflüssigung und die anschließende Rückverwandlung in den gasförmigen Zustand um ein Vielfaches klimaschädlicher ist, als das russische Erdgas, war dabei ein gern verschwiegener Nebenaspekt.
Deshalb prüft die US-Regierung jetzt verschiedene Szenarien, um den Ölpreisverfall abzufangen und die Preise nach Möglichkeit sogar wieder nach oben zu treiben. Das würde tausende Arbeitsplätze im Energiebereich sichern, die derzeit in Gefahr sind, und auch dafür sorgen, dass Washington nicht auf ein wichtiges geopolitisches Instrument verzichten muss.
Nach Ansicht von US-Energieminister Dan Brouillette könnte ein Ausweg aus dieser Krise eine Öl-Allianz zwischen Saudi-Arabien und den USA sein. Einige Beamte aus seinem Ministerium fordern sogar einen Austritt der Saudis aus dem Ölkartell OPEC, um solch eine Allianz eingehen zu können. Brouillette bestätigte in einem Bloomberg-Interview, dass es diese Forderungen gibt und dass sie Teil einer breiteren Umformulierung der Strategie als Antwort auf die gegenwärtige Krise sind. Ob das am Ende tatsächlich die offizielle Strategie der US-Politik wird oder nicht, wird sich erst noch zeigen müssen.
Schon jetzt steht aber fest, dass durch den Zusammenschluss von zwei der weltgrößten Erdölproduzenten dann ein mächtiges Kartell entstehen könnte, das in direkter Konkurrenz zur OPEC stehen würde. Gemeinsam könnten diese zwei Riesen Strategien umsetzen, um Russland aus dem hart umkämpften asiatischen Markt hinauszudrängen und nebenbei auch noch in Europa den Druck massiv zu erhöhen.
Für Saudi-Arabien könnte durch eine solche Allianz mit den USA auch das seit dem Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi in Verruf geratene System von „Öl für Sicherheit“ erneuert werden. Ob aber Kronprinz Mohammed bin Salman bereit ist, die OPEC, welche immerhin neben dem Iran, Irak, Kuwait und Venezuela auch von Saudi-Arabien selbst mit gegründet wurde, zugunsten der USA zu verlassen, ist wohl alles andere als sicher. In Moskau dürfte man sich solcher Planspiele in Washington bewusst sein und würde sicherlich versuchen, Riad davon abzubringen.


Lug-info.com:
Aus dem Wochenbericht des Militärexperten, gesellschaftlichen Aktivisten und Oberstleutnant der Reserve der Volksmiliz der LVR Andrej Marotschko
Sergej Najew wurde zum Kommandeur der Vereinigten Kräfte der ukrainischen Streitkräfte ernannt.
Ich bitte nur darum, das nicht mit dem Amt des Kommandeurs der „OOS“ zu verwechseln. Der Kommandeur der O
OS der ukrainischen Streitkräfte ist eine neue Einheit, die entsprechend dem Übergang der Verteidigungssystem der Ukraine auf NATO-Standard geschaffen wurde. Najew wird nach der Bildung des neuen Truppenkommandos und nachdem ihm die Truppen und Kräften unterstellt wurden für die Leitung aller Operationen der ukrainischen Streitkräfte auf dem Territorium der Ukraine verantwortlich sein.
Daran, dass Najew ein professioneller Militär ist gibt keine Zweifel. Aber er ist ein Mann Poroschenkos, mehr noch, er ist Mitglied seiner Partei. Wie bekannt ist, ist Pjotr Alexejewitsch ein leidenschaftlicher Oppositioneller in Bezug auf Selenskij, er hat ihm mehrfach Steine in den Weg gelegt und hat sich im militärischen Bereich überhaupt demonstrativ über ihn lustig gemacht. Najew hat auch öffentlich gearbeitet und ist im Auftrag von Poroschenko entgegen Befehlen Selenskijs vorgegangen.
Wissend, wie ehrgeizig und arrogant Selenskij ist, ist es schwer zu glauben, dass er mit einer Ernennung Najews auf einen solch hohen Posten einverstanden sein könnte. Eher war diese Ernennung ein Bauernopfer in den Absprachen mit Poroschenko oder der Prä
sident hat die Absicht, unter dem Druck seiner westlichen Kuratoren den Konflikt im Donbass zu verschärften. Denn die „Europäische Gerechtigkeit“ Poroschenkos wird selbst in der Ukraine die Partei des Krieges genannt und Najew hat als Kommandeur der „OOS“ regelmäßig Befehle zum Beschuss von Ortschaften des Donbass erteilt. Mit seiner Ernennung auf den neuen Posten können die Einwohner der Volksrepubliken sicher nichts Gutes erwarten, denn jetzt sind die Vollmachten von General Najew um einiges größer. Nun, und Selenskij hat klar begonnen, schon die letzten Positionen aufzugeben, ihn haben all diejenigen unter sich begraben, gegen die er im Wahlkampf versprach zu kämpfen und denen er damit drohte, sie ins Gefängnis zu bringen.


de
.sputniknews.com: China erklärt Coronavirus-Ausbreitung im Land für beendet
China ist es laut dem offiziellen Sprecher des staatlichen Gesundheitskomitees, Mi Feng, gelungen, die Ausbreitung der Coronavirus-Infektion zu stoppen.
„Nach dem Stand vom 28. März beträgt die Anzahl der bestätigten Infektionsfälle weniger als 3000“, sagte Mi Feng bei einem Briefing.
Das neue Virus Sars-CoV-2, das erstmals Ende Dezember in China entdeckt worden war, hat nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit bereits mehr als 575.000 Menschen angesteckt und mehr als 26.600 getötet.
In China gab es laut WHO bis Samstagabend 82.230 Infektions- und 3301 Todesfälle.
Nach Angaben des Robert Koch-Instituts von Samstag ist die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus in Deutschland auf 52.547 (Stand: 29.03.2020, 08:45 Uhr) gestiegen. Die Zahl der Toten beläuft sich inzwischen insgesamt auf 389, ein Anstieg von 63 gegenüber dem Vortag.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 29.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 16-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Dolomitnoje, Golmowskij und Sajzewo sowie die Siedlungen des Gagarin-Bergwerks und des Bergwerks 6/7 in Gorlowka mit Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 28. und 57. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Martschenko und Mischantschuk Staromichajlowka, Alexandrowka, das Gelände des Flughafens und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks von Donezk mit 122mm-Artillerie, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 128. und der 10. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Gontscharuk und Subanitsch Sachanka und Petrowskoje mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Gestern haben ukrainischen Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando des Kriegsverbrechers Martschenko schwere Artillerie und Mörser auf Staromichajlowka eingesetzt. Die ukrainischen Kämpfer haben auf Wohngebiete der Ortschaft 12 Granaten des Kalibers 122mm sowie vier 120mm-Mörsergeschosse abgefeuert. Außerdem wurde aktiv mit Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen geschossen.
In
folge des von den ukrainischen Kämpfern begangenen terroristischen Akts starb eine friedliche Einwohnerin geb. 1931, außerdem wurden fünf Wohnhäuser in der Shukowskij-Straße 17, der Kozjubinskij-Straße 3, der Kossarjew-Straße 86 und 88, der Pionerskaja-Straße 5 beschädigt.
Nach genaueren Informationen von Beobachtern des GZKK haben Kämpfer der 28. Brigade die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks beschossen,
während des Beschusses wurden sieben Häuser beschädigt:
Romodanowskaja-Straße 7, Wohnung 10 (beschädigt sind die Fensterverglasung von drei Fenstern, das Dach);
Romodanowskaja-Straße 7, Wohnung 9 (Fensterverglasung von zwei Fenstern beschädigt);
Sofija-Perowskaja-Straße 17 (beschädigt sind die Fensterverglasung von fünf Fenstern, ein Wirtschaftsgebäude, ein Zaun);
Sofija-Perowskaja-Straße 13 (Fensterverglasung eines Fensters beschädigt);
Sofija-Perwoskaja-Straße 18 (beschädigt sind ein Wirtschaftsgebäude, das Dach, die Eingangstür, die Fensterverglasung);
Sofija-Perowskaja-Straße 15 (Fensterverglasung eines Fensters beschädigt);
Sofija-Perowskaja-Straße 12 (Gasleitung beschädigt).
Diese Informationen werden den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur Martschenko hinzugefügt werden.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung Schäden an ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Im Zusammenhang mit der Quarantäne in der Zone der Strafoperation sind die Lebensmittellieferungen in die Truppenteile und Einheiten vollständig eingestellt.
Dies hängt damit zusammen, dass die outgesourcten Unternehmen, die den ukrainischen Streitkräften in der OOS-Zone Dienstleistungen zur Verfügung gestellt haben, sich aufgrund der Gefahr, sich mit Infektionskrankheiten anzustecken, geweigert haben, ihre Verträge mit den Truppenteilen zu verlängern.
Das Kommando der Besatzungskräfte hat den untergeordneten Truppenteilen mit Bezug auf eine Verfügung des Büros des Präsidenten der Ukraine über die Notwendigkeit freiwilliger und kostenlose Hilfeleistung für die ukrainischen Streitkräfte im Zeitraum der Quarantänemaßnahmen die Anweisung gegeben, die Zusammenarbeit mit den Leitern der Bezirksverwaltung zu organisieren. Der Leiter des Bezi
rks Konstantinowka Alexej Roslow hat sich kategorisch geweigert, den Kämpfer aus der 58. Panzergrenadierbrigade irgendwelche Hilfe zu leisten.
Der Verbrecher Kaschtschenko seinerseits hat den Kommandeuren der Einheiten befohlen, gewaltsam bei landwirtschaftlichen Produzenten die notwendige Menge an Lebensmitteln zu konfiszieren und bezieht sich dabei auf die angebliche Gesetzlichkeit seiner Handlungen. Die Erlaubnis zur offenem Raub hat bei den bewaffneten Banditen sofort einen Rückhall gefunden, die heimtückisch die Viehzuchtbetriebe „Impuls“ und „Granum“ in Iljitscha und Nikolajewka in der Oblast Donezk ausgeraubt haben. Nachdem sie auf dem Gebiet der Lagergebäude eingetroffen waren, haben die Kämpfer eigenmächtig die Lager geöffnet und die vorhandenen Lebensmittel abtransportiert.
Außerdem haben Kämpfer aus der 57. Brigade der BFU mit Genehmigung von Mischantschuk eine solche feindliche Übernahme des landwirtschaftlichen Betriebs „Elwiko-Gigant“ in der Ortschaft Ostrowskoje vorgenommen, wo
sie die Leitung des Unternehmens bedrohten und aus dem Viehzuchtbereich zehn Schweine abtransportierten. Außerdem betreiben Plünderer aus dem 108. Bataillons der 10. Gebirgssturmbrigade unter Schirmherrschaft ihres Bataillonskommandeurs Major Babin das Entfernen von Metall, das Herausreißen von Fenstern und Türen auf dem Gelände des Pionierlagers „Gagarin“, um das gestohlene Material zu verkaufen, transportieren die Verbrecher es mit Militärlastwagen nach Mariupol.
Wir stellen w
eiter nicht kampfbedingte Verluste unter den Kämpfern der bewaffneten Formationen der Ukraine fest. In den letzten 24 Stunden wurden in der OOS-Zone zwei Kämpfer schwer verletzt.
So ging im Gebiet von Schumy in der 58. Panzergrenadierbrigade ein Alltagsstreit von zwei Soldaten in nicht nüchternem Zustand
schnell in einen Vorfall mit Waffeneinsatz über. Infolge des Konflikts ging der Soldat A.W. Chalimonow mit einem Messer auf den Soldaten P.A. Klimow los, dem es gelang, auf seinen Kameraden zu schießen, ehe er selbst schwer verletzt wurde.
In der Fu
rcht, einen weiteren disziplinarischen Verweis zu erhalten, nach welchem er seinen Posten verlieren könnte, beschloss der Brigadekommandeur Kaschtschenko sich die Sache sorgfältig anzusehen und dem Stab der OOS über die Verluste als Folge von Beschuss zu berichten.


deutsch.rt.com:
Corona-Momentum: Washington bestraft leidenden Iran mit neuen Sanktionen
Der Iran leidet wie kein anderes Land unter dem Corona-Virus. Für Washington ist das offensichtlich die geeignete Zeit, um neue Sanktionen gegen das Land auszusprechen. Schließlich soll der Iran endlich wieder „normal“ werden. Derweil sterben tausende Iraner an Covid-19.
Die Lage könnte kaum schlimmer sein. Angesichts der Ausbreitung von Covid-19 fehlt es im Iran an allem, um dem Virus effektiv den Kampf anzusagen. Nach Angaben des iranischen Gesundheitsministeriums würde alle zehn Minuten ein Iraner an der mysteriösen Lungenkrankheit sterben.
Insbesondere die unilateralen US-Sanktionen, ausgesprochen aufgrund der vermeintlichen „Förderung des Terrorismus“ durch Teheran, erlauben es der iranischen Regierung nicht, die notwendige medizinische Ausrüstung zu erwerben. Wirtschaftlich steht die jahrtausendealte Kulturnation vor dem Kollaps.
Die humanitäre Notsituation stellt für Washington jedoch keinen Grund dar, das eigene Sanktionsregime gegen den Iran zu lockern oder gar grundsätzlich zu überdenken. Vielmehr bietet das Corona-Virus Washington nun die willkommene Gelegenheit, den Iran endgültig in die Knie zu zwingen bzw. den Iranern dabei behilflich zu sein, sich endlich der „Mullahs“ zu entledigen. Zudem will man den Iran zu „Verhandlungen“ über ein neues Atomabkommen zwingen, nachdem man zuvor einseitig das bestehende Abkommen aufgekündigt hatte.
Am Donnerstag öffneten die USA dann ein frisch geschnürtes Sanktionspaket gegen 20 iranische und irakische Personen, Unternehmen und Einrichtungen, die demnach mit den iranischen Revolutionsgarden (IRGC-QF) in Verbindung stünden, um bewaffnete schiitische Milizen im Irak zu unterstützen.
Laut einer Erklärung des US-Außenministeriums dienen die Sanktionen dazu, „Bemühungen zu bestrafen“, die darauf abzielten, „die irakische Souveränität zu verletzen und die irakische Wirtschaft auszunutzen, um Gelder an das Korps der Iranischen Revolutionsgarden zu leiten“. Einige der nun sanktionierten Personen wären der Schuld überführt worden, Teheran beim Transfer von „tödlicher Hilfe für von Iran unterstützte Terrorgruppen“ zu unterstützen.
Die Sanktionen sollen auch unterbinden, was das US-Außenministerium als „Ausnutzung einer von den USA erlassenen Sanktionsverzichtserklärung“ bezeichnete. Diese erlaubte es dem Irak mutmaßlich, Strom aus dem Iran zu importieren, was aber demnach am Ende wieder nur den Revolutionsgarden und deren terroristischen Umtrieben zu Pass gekommen sei.
„Die heutigen Benennungen [neuer Sanktionen, Anm. d. Red.] unterstreichen, dass die Vereinigten Staaten keine Profitmacherei bösartiger iranischer Akteure aus Transaktionen tolerieren werden, die im Rahmen der Aufhebung der Sanktionen stattfinden“, so das US-Außenministerium.
Man werde sich „weiterhin darauf konzentrieren, diejenigen zu sanktionieren, die dies zum Nutzen des IRGC-QF [der Iranischen Revolutionsgarden, Anm. d. Red.] oder anderer designierter terroristischer Gruppen tun“, heißt es ergänzend aus dem US-Außenministerium.
Zudem erklärte US-Außenminister Mike Pompeo, dass die Kampagne des „maximalen Drucks“ den Iran dazu bringen soll, sich wieder „wie ein normales Land zu verhalten“.
„Unsere Druckkampagne soll den Iran dazu bringen, sich wie ein normales Land zu verhalten. Ich habe unsere G7-Partner aufgefordert, sich uns weiter anzuschließen – und sie sollten sich insbesondere an der Seite der USA dafür einsetzen, dass der Iran niemals eine Atomwaffe erhält“, verkündete Pompeo auf Twitter.
Auch US-Verteidigungsminister Mark Esper meldete sich entsprechend zu Wort, um „eines klarzustellen“:
„Die Vereinigten Staaten werden keine Angriffe gegen unser Volk, unsere Interessen oder unsere Verbündeten tolerieren“, so Esper.
Und auch der berühmte Tisch voller „Optionen“ dufte während seiner Ausführungen nicht fehlen:
„Alle Optionen liegen auf dem Tisch, wenn wir mit unseren Partnern zusammenarbeiten, um die Täter vor Gericht zu bringen und die Abschreckung aufrechtzuerhalten. Wir werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Streitkräfte im Irak und in der Region zu schützen,“ versicherte Esper martialisch.
Derweil starteten US-Aktivisten unter dem Hashtag #EndCOVIDSanctions eine Online-Kampagne mit dem Ziel, den US-Finanzminister Steve Mnuchin dazu zu drängen, die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben. Dadurch soll die Verbreitung des Corona-Virus eingedämmt werden.
Der digitale Protest beinhaltete auch 80 Stunden, während derer das US-Finanzministerium mit Anrufen geflutet wurde, um die Regierungsinstitution zum Handeln zu bewegen.
Der iranisch-amerikanische Aktivist Hoda Katebi nutzte Twitter, um auf die katastrophale Situation aufmerksam zu machen, in der sich viele Iraner derzeit befinden.
„Mit jedem Tag, der vergeht und an dem die Sanktionen gegen den Iran immer noch nicht aufgehoben wurden, steigt die Zahl der Todesopfer und die Zahl der mit Covid-19 infizierten Iraner exponentiell an. Wir haben nicht viel Zeit. Die Iraner können unter den US-Sanktionen keine medizinische Versorgung kaufen oder herstellen“, erklärte Katebi.


de.sputniknews.com: Mehr als 1000 Infizierte in Moskau: Corona-Ausbreitung geht in neue Phase über – Bürgermeister
In Moskau sind inzwischen mehr als 1000 Fälle der Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus registriert worden. Der Bürgermeister Sergej Sobjanin betonte, die Ausbreitung des Virus habe ein neues Ausmaß erreicht.
„Die Situation rund um die Coronavirus-Ausbreitung ist in eine neue Phase übergegangen. Mehr als 1000 Erkrankungsfälle sind bereits in Moskau festgestellt worden“, schrieb Sobjanin am Sonntag in einem Blogeintrag.
„Niemand ist davor sicher. Das traurige Beispiel der italienischen und spanischen Städte, oder auch das von New York, wo jeden Tag Dutzende und Hunderte Menschen sterben, haben wir alle vor Augen.“
„Bitte passen Sie auf sich auf”, appellierte Sobjanin.
Um die Ausbreitung einzudämmen, sind seit Samstag Einkaufszentren, Restaurants, Bars und größere Parks in Moskau geschlossen. „Die meisten Moskauer hörten auch auf die Empfehlungen der Behörden und blieben zu Hause”, meinte der Bürgermeister. In U-Bahnen, Bussen, Bahnen und Taxis hätten deutlich weniger Fahrgäste gesessen als sonst.
In den letzten 24 Stunden wurden laut dem Operativstab zu Vorbeugung und Bekämpfung der Corona-Infektion 197 neue Fälle in Moskau registriert. Damit liegt die Gesamtzahl der Erkrankten in der russischen Hauptstadt bei 1014. Unter den Infizierten sind 13 Kinder. Insgesamt sind bereits sechs Menschen in Moskau an dem Coronavirus gestorben.
Nach jüngsten Angaben wurden in Russland bislang 1534 Infektionsfälle verzeichnet.


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK wurde in den letzten 24 Stunden kein Beschuss von Seiten des Gegners festgestellt.
Die BFU stationieren weiter Militärtechnik in Wohngebieten von Ortschaften und gefährden so friedliche Einwohner.
Im Verantwortungsbereich der 93. Brigade in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern in
Krymskoje hat unsere Aufklärung zwei Schützenpanzer entdeckt. In Solotoje haben Einheiten der 30. Brigade fünf Schützenpanzer in den Höfen von Wohnhäusern stationiert. Einen Schützenpanzerwagen haben Kämpfer der 25. Brigade zwischen Häuser in Staniza Luganskaja stationiert.
Diese Fälle werden auch in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass auf, die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe ihrer Häuser und Objekten ziviler Infrastruktur nicht zuzulassen und über alle entdeckten Fälle die OSZE-Beobachter zu informieren….


de.sputniknews.com:
„Liebesgrüße aus Russland“: Italienischer TV-Sender von Hilfe aus Moskau begeistert
Seit einigen Tagen kämpfen Russland und Italien zusammen gegen die Coronavirus-Pandemie in der norditalienischen Region Lombardei. Am Samstagabend hat der italienische TV-Sender Tgcom 24 gezeigt, wie die beispiellose Kooperation unter dem Motto „Liebesgrüße aus Russland“ in der Stadt Bergamo abläuft, die vom Virus besonders schwer betroffenen ist.
Dem Sender nach hat Russland nicht nur Medikamente und Ausrüstung geschickt, sondern auch Fachleute, die auf die Bekämpfung von biologischen Bedrohungen spezialisiert sind. Insgesamt seien 104 russische Experten in Bergamo eingetroffen:
„Teams von Top-Experten mit Ausrüstung, die bereits zur Bekämpfung des Ebola-Virus eingesetzt wurden“, sagte der Reporter in einer Sendung des Tgcom24.
Der Sender hat außerdem über den Bau eines sogenannten Feldkrankenhauses in Bergamo berichtet – es werde in dem Gebäude des Stadtmarktes mit Unterstützung des italienischen Alpenschützen-Verbands eingerichtet. In der nächsten Woche soll dort ein Kommando aus 32 russischen Fachleuten seine Arbeit aufnehmen.
„Die Russen haben ihre Lieben und Verwandten in dieser schwierigen Zeit zu Hause gelassen und kamen mit Liebesgrüßen in Italien an, um gemeinsam mit unseren Fachleuten gegen COVID-19 zu kämpfen“, sagte der Journalist.
Russlands Generalkonsul in Milan, Alexander Nurisade, der an der Sendung auch teilnahm, hat seinerseits betont, dass alle Italiener, die mit den russischen Militärs und Ärzten zusammenarbeiten würden, „von ihnen begeistert sind“. Auch die spezielle Ausrüstung, welche die russischen Streitkräfte mitgebracht haben, sei bemerkenswert.
„In Italien gibt es solche Maschinen nicht. Gesagt sei einfach nur, dass man mit dieser einzigartigen Ausrüstung in nur einer Stunde 20.000 Quadratmeter Fläche oder auch 360 Einheiten Automobilausrüstung desinfizieren kann “, so Nurisade.
Der Generalkonsul fügte unter anderem hinzu, dass die Führung der Lombardei und der Stadt Bergamo die Hilfe aus Russland äußerst schätze:
„In letzter Zeit wurde viel darüber gesprochen, ob die Unterstützung der russischen Ärzte und Militärs hilfreich sei. Natürlich und zwar immens! Der Präsident der Lombardei Attilio Fontana und der Bürgermeister von Bergamo Giorgio Gori sagen dies unisono. Ihrer Ansicht nach ist diese Hilfe tatsächlich von grundlegender Bedeutung“.
Am Samstag hatte ein Desinfektionskommando der russischen Streitkräfte ein Ferienheim für Senioren in der Lombardei mit speziellen Mitteln und Ausrüstung keimfrei gemacht. Unter Einsatz mobiler Desinfektionsanlagen seien mehr als 1500 Quadratmeter Innenraum desinfiziert worden. Russische Militärtechnik habe die Zufahrtswege mit einem speziellen chemischen Mittel bearbeitet. Das war bereits die zweite medizinische Einrichtung, die vom russischen Militär desinfiziert wurde. Insgesamt sollen die russischen Fachleute in der Provinz Bergamo 65 Einrichtungen für Rentner keimfrei machen, so der TV-Sender.
Die Lombardei ist besonders stark von der Coronavirus-Pandemie betroffen: Hier gibt es die höchste Zahl von Infektionsfällen sowie die meisten Corona-Todesfälle. Die lokalen Behörden melden einen starken Mangel an Krankenhausplätzen und an medizinischer Ausrüstung.


Lug-info.com:
Ab dem 28. März sind in der LVR zeitweilig alle Restaurants, Cafés, Buffets, Bars und ähnliche Einrichtungen, die Essen ausgaben, geschlossen. Es darf nur Essen zum mitnehmen ausgegeben werden, teilte das Ministerium für Industrie und Handel der LVR mit.


de.sputniknews.com: Anti-IS-Koalition verlässt Luftwaffenbasis Kirkuk im Irak
Die internationale US-geführte Anti-IS-Koalition verlässt nach eigenen Angaben den ´Luftwaffenstützpunkt K-1 nahe der irakischen Stadt Kirkuk.
Am Sonntag habe die Combined Joint Task Force – Operation Inherent die Sonderzone der Internationalen Koalition auf der Luftwaffenbasis Kirkuk (K-1) den irakischen Sicherheitskräften feierlich übergeben, heißt es in einer Mitteilung der Koalition, die Sputnik vorliegt.
Die Übergabe erfolge im Rahmen der Verlegung der Kräfte der Anti-IS-Koalition im Irak, hieß es. Diese Verlegung sei im Voraus geplant worden und sei weder auf die jüngsten Angriffe auf Militärbasen im Irak noch auf die derzeitige Corona-Krise zurückzuführen.
Das Eigentum, das die Internationale Koalition der irakischen Regierung dabei übergebe, sei eine Million Dollar wert.
Am Donnerstag hatte die US-geführte Koalition den irakischen Militärs das Kommando über den Luftwaffenstützpunkt Qayyara in der Provinz Ninawa im Norden des Landes übergeben, wo US-Truppen stationiert worden waren. Am 19. März war auch die Luftwaffenbasis al-Qaim an der Grenze zu Syrien der irakischen Armee übergeben worden.
Nach Angaben der Koalition soll die Anzahl der irakischen Militärbasen, auf denen internationale Kräfte stationiert sind, 2020 verringert werden. Die Truppen und Waffen der Koalition sollen im Laufe des Jahres konsolidiert und verlegt werden. Die Anti-IS-Koalition solle auf Einladung der irakischen Regierung jedoch im Land bleiben und die irakischen Sicherheitskräfte weiter beraten und ausbilden.
Zuvor war bekannt geworden, dass die deutsche Bundeswehr einen Teil der im Irak eingesetzten Soldaten wegen der Coronavirus-Pandemiezurück nach Deutschland abzieht.

abends:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 16:17 Uhr das Mörserfeuer aus Richtung Beresowoje in Richtung Jasnoje eröffnet.
Durch einen direkten Treffer eines Mörsergeschosses auf das Dach eines Nichtwohnhauses entstand ein Brand in der Walow-Straße 1.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden noch ermittelt.

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