Presseschau vom 28.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Petition:

Patrik Köbele/DKP: Alle Sanktionen aufheben, die den Kampf gegen die Pandemie behindern
Wir fordern den Bundestag und die Bundesregierung auf, mit sofortiger Wirkung alle Sanktionen aufzuheben, die den weltweiten Austausch von Medizingeräten, Gesundheitsprodukten, Medikamenten, Erfahrungen und Vorgehensweisen behindern oder unmöglich machen. …
https://www.change.org/p/bundestag-alle-sanktionen-aufheben-die-den-kampf-gegen-die-pandemie-behindern


Außer der Reihe – Lesetipps:

de.sputniknews.com: „Herabwürdigend“: Medien über „Pseudohilfe“ Moskaus und leidenschaftlicher Appell eines Ostdeutschen
„Eigennützig!“, prangerten deutsche Medien die russische Hilfe in Italien an. Einige wiederum lieferten eine konstruktive Einschätzung des „politischen Signals“ von Präsident Wladimir Putin. Der Ostdeutsche und Berliner Uwe Trostel sieht in der Situation Zynismus, aber auch große Chancen für eine Normalisierung des EU-Russland-Verhältnisses. …
https://sptnkne.ws/BQ9M

deutsch.rt.com: IWF: Weltwirtschaft auf dem Weg in eine schlimmere Rezession als bei der Weltfinanzkrise
Die Weltwirtschaft ist in eine Rezession eingetreten, sagte die Geschäftsführerin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Kristalina Georgiewa am Freitag. Nach der Überwindung der Corona-Krise sei international eine deutliche Erholung im nächsten Jahr möglich. …
https://de.rt.com/258p

Maria Müller: Corona-Krise in Venezuela – Hilfen aus China, Russland und Kuba über eine Luftbrücke
Russland, China und Kuba handeln in der Corona-Krise großzügig solidarisch, während die USA durch ihre Blockade Schiffe mit Hilfsladungen nach Venezuela zur Umkehr zwingen. Die medizinische Nothilfe mit Personal und Gütern erfolgt über einen „humanitären Korridor“ aus der Luft. …
https://de.rt.com/252u


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Sanktionen gegen Venezuela sind „Genozid-Waffe“ – Moskau
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, hat am Freitag dazu aufgerufen, die gegen Venezuela verhängten Sanktionen aufzuheben. Laut der Diplomatin kommt eine solche Maßnahme in der gegenwärtigen Wirtschaftslage und in Zeiten der Coronavirus-Pandemie einer Massenvernichtungswaffe gleich.
„Wir werden nicht damit aufhören, unseren Aufruf zu einer sofortigen Aufhebung der einseitigen und illegitimen Sanktionen (Anm. d. Red.: gegen Venezuela) zu wiederholen. Während der Epidemie sind sie praktisch eine Waffe des Genozids. In einer Zeit, in der die venezolanische Wirtschaft von Restriktionen erdrückt wird und dringend auf Unterstützung angewiesen ist, gefährdet die Blockierung der Lieferungen von Lebensmitteln und Medikamenten sowie die Einschränkung durch internationale Banken beim Zugriff auf Staatsgelder Tausende Menschenleben“, sagte Sacharowa in einem Briefing.
Anklage gegen Maduro
Die US-Regierung hatte am Donnerstag den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und andere Regierungsvertreter von Venezuela wegen „Drogen-Terrorismus“ angeklagt.
Der US-Justizminister Bill Barr legte dem venezolanischen Staatschef und ihm nahestehenden Personen die Verschwörung mit einer abtrünnigen Fraktion der linken kolumbianischen Guerilla-Gruppierung „Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens“ (FARC) zur Last. Das Ziel der Konspiration sei es, „die Vereinigten Staaten mit Kokain zu fluten“.
Das Außenministerium der Vereinigten Staaten setzte eine Belohnung in Höhe von bis zu 15 Millionen Dollar für Informationen aus, die zu Maduros Festnahme und Verurteilung führen können.
Maduro wies die Vorwürfe zurück. Die Vorwürfe aus den USA zeigten, dass in Washington Verzweiflung herrsche, nachdem seine Umsturzpläne für Venezuela gescheitert seien, so Maduro.
Lage in Venezuela
Seit Ende Januar 2019 toben in Venezuela Massenproteste gegen den kurz davor vereidigten Präsidenten Maduro. Der Chef der von der Opposition kontrollierten Nationalversammlung, Juan Guaido, erklärte sich unrechtmäßig zum kommissarischen Staatschef. Er wurde von mehreren westlichen Ländern mit den USA an der Spitze anerkannt.
Maduro bezeichnete Guaido als eine „Marionette der USA“. Russland, China, die Türkei und mehrere weitere Länder unterstützen Maduro als den legitimen Präsidenten. Moskau erklärte Guaidos „Präsidentenstatus“ für nichtig.


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 27. März 2020 haben die BFU zweimal das Territorium der LVR beschossen.
Geschossen wurde mit 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen.
Beschossen wurden
Beresowskoje und Donezkij.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Nato wirft Russland Verletzung der Flugregeln über Ostsee vor – Moskau dementiert
Die Nato will über der Ostsee ein russisches Militärflugzeug abgefangen haben, weil dieses die internationalen Flugregeln missachtet haben soll. Das russische Verteidigungsministerium weist diese Information als falsch zurück.
Ein Militärtransporter des Typs An-26 sei am Donnerstag tatsächlich über der Ostsee geflogen, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Freitag mit. Dabei seien weder die internationalen Flugregeln noch die Grenzen fremder Staaten verletzt worden.
Die Antonow An-26 „ist am 26. März 2020 planmäßig aus dem Gebiet Kaliningrad über den neutralen Gewässern der Ostsee ins Leningrader Gebiet geflogen“, hieß es aus dem Verteidigungsamt. Die Maschine sei mit eingeschaltetem Transponder unterwegs gewesen.
Der Überflug „erfolgte unter strikter Einhaltung der internationalen Flugregeln, die Grenzen anderer Staaten wurden nicht verletzt“.
Die Nato hatte am Freitag mitgeteilt, dass die belgische Luftwaffe am Donnerstag über der Ostsee ein russisches Militärflugzeug „abgefangen“ habe, nachdem sich dieses dem Luftraum des Bündnisses genähert und internationale Regeln verletzt habe.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 27. März 3:00 Uhr bis 28. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 10.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Dolomitnoje, Schirokaja Balka, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Volvo-Zentrum), Staromichajlowka, Kominternowo.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 47.
Wir erinnern daran, dass die Zahl derGeschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 53.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Russland und Syrien informieren: USA planen Nachschub für Kämpfer in Rukban-Lager
Die USA haben nach Informationen des russischen und syrischen Militärs vor, Nachschub für die Kämpfer in das Flüchtlingslager Rukban in Syrien zu bringen – getarnt als Hilfsgüter für Zivilisten.
„Die amerikanische Seite versucht zynisch, die Ausbreitung des Coronavirus auszunutzen, und setzt die UN-Führung unter Druck, um unter dem Deckmantel von Diagnose- und Infektionsmitteln ‚humanitäre‘ Güter in das Flüchtlingslager Rukban zu bringen, um die von ihr kontrollierten Kämpfer zu unterstützen“, geht aus einer gemeinsamen Erklärung der Koordinationsstäbe Russlands und Syriens hervor.
Die Leitung des Lagers führe „auf Treiben ihrer amerikanischen Schutzherren“ eine Propagandakampagne durch, um die Weltöffentlichkeit auf die „kritische Situation“ der dortigen Einwohner aufmerksam zu machen und für Soforthilfe und Verhinderung einer „humanitären Katastrophe“ zu werben, so die Erklärung.
In dem Papier wird darauf verwiesen, dass die humanitären Probleme in Rukban eine Folge der „gesetzwidrigen Okkupation“ der Region durch die USA seien.
Russland und Syrien hätten „alle notwendigen Maßnahmen ergriffen und werden dies auch weiterhin tun“, damit die Rukban-Flüchtlinge „baldmöglichst freikommen und in ihre Häuser in den von der syrischen Regierung kontrollierten Gebieten evakuiert werden“ können.

Telegram-Kanal der Vertreter der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 6:55 Uhr Staromichajlowka beschossen. Trotz der mehrfachen Anfragen nach einer unmittelbaren Feuereinstellung von Seiten der Vertretung der DVR im GZKK bei der ukrainischen Seite im GZKK haben die BFU den Beschuss der Ortschaft mit Artillerie und Mörsern fortgesetzt.
Aus Richtung Krasnogorowka hat der Gegner 12 G
ranaten des Kalibers 122mm und vier Mörsergeschosse des Kalibers 120mm abgefeuert sowie 10 Schüsse mit Schützenpanzern abgegeben.
Infolge des Beschusses wurden folgende Schäden festgestellt:
– Shukowskij-Straße 17 – direkte Treffer auf das Dach;
– Kozjubinskij-Straße 3 – direkter Treffer auf das Dach;
– Kossarjew-Straße 86, Wohnung 17 – Fensterverglasung zerschlagen, Fassade durchschlagen;
– Kossarjew-Straße 88 – Dach beschädigt.
Nach vorläufigen Informationen wurden keine Opfer unter der Zivilbevölkerung festgestellt. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Von der Leyen fürchtet in der Corona-Krise um Zusammenhalt der EU
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fürchtet in der Corona-Krise um den Zusammenhalt der Europäischen Union. Zuvor hatte der französische Präsident die EU zum gemeinsamen Agieren gegen die Pandemie aufgerufen.
Nach der Einführung von Grenzkontrollen habe das Schengen-Abkommen für freien Reiseverkehr auf der Kippe gestanden, sagte von der Leyen in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. Nun sähen alle, dass sich die Staaten durch extreme Abschottung selbst am meisten schadeten.
„Wir haben es selbst in der Hand“, sagte die Kommissionschefin.
„Wir haben anfangs in den Abgrund geschaut, aber wir haben in dieser Krise auch wieder rasch das Positive und den Zusammenhalt gesehen. Ich sehe viele ermutigende Zeichen, dass die Europäer erkennen, wie kostbar unsere Gemeinschaft ist.“
Die Grenzschließungen einzelner EU-Staaten hätten das Coronavirus nicht aufgehalten, aber vielen Firmen sehr geschadet und wichtige Lieferketten in Europa unterbrochen, sagte von der Leyen. Dabei habe nur der Binnenmarkt die EU so wohlhabend und stark gemacht. Nun wachse die Erkenntnis wieder, dass jeder Mitgliedsstaat mit gegenseitiger Hilfe bessere Karten habe.
„Deswegen liegt in dieser großen Krise auch die Chance, dass sich Europa noch einmal neu erfindet“, sagte von der Leyen.
Zuvor hatte Emmanuel Macron die Europäische Union aufgerufen, gemeinsam im Kampf gegen die Corona-Krise zu agieren.
„Ich will kein egoistisches und geteiltes Europa”, sagte Frankreichs Präsident in einem am Samstag veröffentlichten Interview der drei italienischen Zeitungen „La Stampa”, „La Repubblica” und „Corriere della Sera”.
„Wir werden diese Krise nicht ohne eine starke europäische Solidarität in gesundheitlicher und finanzieller Hinsicht überstehen”, so Macron.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 28. März 2020
Das Kommando der OOS unterlässt die Versuche, die Lage im Donbass zu destabilisieren, nicht. Die ukrainischen Straftruppen beschießen zielgerichtet Wohngebiete von Ortschaften der Republik.
So haben ukrainische Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando des Kriegsverbrechers Martschenko heute um 6:55
Uhr schwere Artillerie und Mörser auf Staromichajlowka eingesetzt. Die ukrainischen Kämpfer haben auf Wohngebiete der Ortschaft 12 Granaten des Kalibers 122mm sowie vier 120mm-Mörsergeschosse eingesetzt. Außerdem wurde aktiv mit Schützenpanzerwaffen geschossen.
Während des Beschusses wurden fünf Wohnhäuser in der Shukowskij-Straße 17, der Kozjubinskij-Straße 3, der Kossarjew-Straße 86 und 88, der Pionerskaja-Straße 5 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Schäden an ziviler Infrastruktur und Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Während des Artilleriebeschusses befanden sich auf den Positionen der 28. Brigade
Vertreter der ukrainischen Fernsehsender „Ukraina“, „1+1“ und „5. Kanal“, die das Kommando der ukrainischen Besatzungskräfte zur Erstellung von inszenierten Videoreportagen über angeblichen Beschuss von Seiten der Volksmiliz der DVR und die erzwungenen erwidernden Maßnahmen auf diese Handlungen von Seiten der ukrainischen Kämpfer herangezogen hat.
Die Materialien zum Fall von Beschuss werden den Vertretern der internationalen Organisationen und der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Brigadekommandeur der BFU Marschenko und seine Komplizen, die an diesem Verbrechen beteiligt sind, hinzuzufügen.
Wir rufen die Beobachter der OSZE-Mission auf, die Fälle von Verletzung des Waffenstillstands festzuhalten und die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, die Durchführung provokativer Handlungen an der Kontaktlinie einzustellen.


Ukrinform.de:
Die Ukraine stoppt heute den Personenverkehr über die Grenze
Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus stellt die Ukraine ab dem 28. März den Personenverkehr über die Grenze in beide Richtungen ein, erklärte gestern Präsident Wolodymyr Selenskyj.
„Heute handeln wir so hart, wie es die Gegenwart und die Herausforderungen der Zukunft erfordern. Deshalb wird die Staatsgrenze mit Ende Freitag, dem 27. März, geschlossen und der gesamte Personenverkehr gestoppt“, sagte das ukrainische Staatsoberhaupt.
Am Abend des 27. März teilte Infrastrukturminister Wladislaw Kryklij mit, dass rund 100.000 Bürger in die Ukraine zurückgekehrt seien.
In der Ukraine wurden zum Stand vom 28. März im Labor 311 Covid-19-Fälle bestätigt.


D
nronline.su: Sondersitzung des Volkssowjets zur epidemiologischen Lage
Es wurden eine Reihe von Gesetzen in Bezug auf die epidemiologische Lage beschlossen.
Es wurde eine verwaltungsrechtliche Verantwortlichkeit für die Verletzung der Gesetzgebung über die Gewährleistung der sanitären und epidemiologischen Sicherheit der Bevölkerung beschlossen. Dies betrifft etwa die Verletzung von Quarantänebestimmungen während des Regimes der erhöhten Bereitschaft und des Ausnahmezustands sowie von gegen die Epidemie gerichteten Erlassen des Oberhaupts der DVR, der Regierung und weiterer Staatsorgane.
Das Straf
gesetzbuch wurde geändert und sieht nun eine strafrechtliche Verantwortung für die Verletzung der sanitär-epidemiologischen Regeln vor, wenn dies die Gefahr von Massenerkrankungen und -infektionen nach sich zieht.
Das Gesetz „Über besondere juristische Regime“ wurde insofern verändert als da
ss das Oberhaupt der DVR in Notfällen eine staatliche Kommission zur Gewährleistung des Ausnahmezustands einrichten kann, deren Funktionen und Aufgaben wurden festgelegt.


de.sputniknews.com: US-Binnenmarkt stellt negative Ölpreise fest
Einige Ölproduzenten im US-Binnenmarkt sind bereit, ihren Kunden für die Entladung der Lagerstätten zu zahlen. Der Trend ist auf den Rückgang der Nachfrage nach Öl zurückzuführen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag.
So habe das Unternehmen Wyoming Asphalt Sour, dessen Rohstoffe hauptsächlich zur Herstellung von Straßenbaubitumen verwendet würden, als erstes einen negativen Preis angeboten.
Die Firma Mercuria Energy Group Ltd. sei Mitte März bereit gewesen, 19 Cent pro Barrel Rohöl zu zahlen, das aus ihren Lagern entnommen werde.
Es handle sich dabei um Binnenrohstoffe ohne Käufer, klärte Elisabeth Murphy, Analystin bei der Beratungsfirma ESAI Energy, auf. „In Gebieten, in denen sich die Lager schnell füllen, könnten die Preise negativ werden. Dann kann es wahrscheinlich zu Schließungen kommen.“
Der von der Coronavirus-Pandemie verursachte wirtschaftliche Rückgang löse eine Reduzierung der Nachfrage nach Erdölprodukten aus, schreibt die Nachrichtenagentur. Die Raffinerien würden dementsprechend gezwungen sehen, die Ölpreise zu senken.
Einige Rohölsorten würden bereits zu Preisen im einstelligen Dollarbereich gehandelt: Der Markt versuche, einen Teil der Produktion zur Stilllegung zu bringen. Die Sorte Canadian Western Select sei am Freitag auf 4,58 US-Dollar pro Barrel gefallen. Southern Green Canyon im Golf von Mexiko sei 9,33 US-Dollar pro Barrel wert, Oklahoma Sour werde für 6,75 US-Dollar pro Faß verkauft, und Wyoming Sweet koste vier US- Dollar pro Barrel.
Anfang März waren Verhandlungen des Ölkartells Opec mit den im Kooperationsverbund Opec+ vereinten Förderländern wie etwa Russland gescheitert. Die Teilnehmer konnten sich weder auf die Änderung noch auf die Verlängerung der Vereinbarungen über die Drosselung der Ölförderung einigen. Russland wollte die bestehenden Bedingungen des Abkommens aufrechterhalten, während Saudi-Arabien für eine weitere Reduzierung der Ölförderung auftrat.
Seit Jahresbeginn sind die Ölpreise um mehr als 50 Prozent gefallen.

nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 28.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden zehnmal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Dolomitnoje, Sajzewo und Schirokaja Balka mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 28. und 57. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Martschenko und Mischantschuk die Gebiete von Staromichajlowka, Spartak, der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und des Flughafens von Donezk mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Subanitsch Kominternowo mit 120mm-Mörsern beschossen.
Außerdem haben heute um 6:55
Uhr Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando des Kriegsverbrechers Martschenko Staromichajlowka mit schwerer Artillerie und Mörsern beschossen. Ukrainischen Kämpfer haben 12 Artillerieranaten des Kalibers 122mm sowie vier 120mm-Mörsergeschosse auf Wohngebiete der Ortschaft abgefeuert. Außerdem wurde aktiv mit Schützenpanzerwaffen geschossen. Während des Beschusses wurden fünf Wohnhäuser in der Shukowskij-Straße 17, der Kozjubinskij-Straße 3 und der Kossarjew-Straße 86 und 88, der Pionerskaja-Straße 5 beschädigt.
Obwohl die Einheiten der Volksmiliz der Republik das Regime der Feuereinstellung streng einhalten, versucht die ukrainische Seite auf jegliche Weise im Informationsraum ein anderes Bild zu erzeugen.
Gestern sind in den Einheiten der 54. Brigade
Filmteams der drei ukrainischen Fernsehsendern, „Ukraina“, „UA Donbass“ und „Inter“, eingetroffen. Der Brigadekommandeur Majstrenko hat vom Stab der OOS den Auftrag erhalten, einen Beschuss der Positionen der ukrainischen Streitkräfte von Seiten der Volksmiliz der DVR auf Video festzuhalten. Zu diesem Zweck wurde beschlossen, provokativen Beschuss von Jakowlewka aus Lastotschkino vorzunehmen, wo die Vertreter der Massenmedien stationiert sind. Aber die Inkompetenz und das geringe Ausbildungsniveau der Artilleristen und Richtschützen führte zu tragischen Folgen. Unter Beschuss geriet ein Wohngebiet von Awdejewka, dabei wurde eine zivile Einwohnerin am Bein verletzt.
Dies ist nicht der erste Fall,
in dem ukrainische Kämpfer von ihnen kontrollierte Ortschaften beschießen und traditionsgemäß die Volksmiliz der DVR der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung beschuldigen.
Der moralisch-psychische Zustand der Soldaten und die militärische Disziplin in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte bleiben kritisch.
Nach Informationen von Quellen aus der 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte wurde bekannt, dass im Verantwortungsbereich des 108. Bataillons dieser Brigade Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes und der Staatsanwaltschaft Soldaten der Einheit festgenommen haben, die systematisch Drogen eingenommen haben. Ihre Sucht erklärten die Drogenabhängigen mit Depressionen
vor dem Hintergrund der ungünstigen epidemiologischen Lage, Sorgen um Verwandte und Freunde sowie des gleichgültigen Verhaltens des Kommandos gegenüber den Bedürfnissen der Soldaten.
Andere Soldaten der Brigade, die von der Gleichgültigkeit des Kommandos und der wachsenden Spannung
vor dem Hintergrund der Epidemie zur Verzweiflung getrieben wurden, greifen zu äußersten Maßnahmen wie Desertion und Selbstmord.
So beging am 26. März der Soldat Korolenko, der sich in einem medizinischen Punkt des Bataillons in Isolation befand, wohin er gesetzwidrig ohne Recht auf Telefonanrufe und Kontakt mit Kameraden gebracht worden war, um eine mögliche Erkrankung an Coronavirus zu verheimlichen, Selbstmord, indem er sich die Adern mit einer Glasscherbe aufschnitt.
Außerdem haben in der letzten Woche drei Soldaten des Bataillons, eigenmächtig den Dienstort verlassen, sie werden bis heute gesucht.
Im Zusammenhang mit diesen Fällen arbeitet in der 128. Gebirgssturmbrigade eine Kommission des Stabs der OOS mit Vertretern der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“.
Den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone wurde durch eine inoffizielle Anweisung zeitweilig gestattet, Mobiltelefone zur Kontaktaufnahme mit Verwandten zu verwenden.
Wie wir bereits erklärt haben, hat die Geschichte mit dem geflohenen Soldaten der 54. Brigade Feldwebel Sergej Ljachman, der mit dem Coronavirus infiziert ist und im Militärhospital von Krasnoarmejsk festgehalten wurde, das voraussagbare tragische Ende gefunden. Die Maßnahmen zur Suche nach dem Flüchtling waren für die kriminellen Kommandeure von Erfolg gekrönt, der Feldwebel wurde auf dem Weg nach Hause nach Losowaja gefunden. Der Zugführer des Flüchtlings, Leutnant W. Slatin, der bereits einen strengen Verweis wegen eines Untergebenen erhalten hatte, zeigte bei der Festnahme Ljachmans Grobheit und fehlende Zurückhaltung und begann ihn zu schlagen. Ljachman unternahm einen Versuch zu fliehen, aber Slatin setzte seine Dienstwaffe ein und schoss ihn in den Rücken, wodurch er ihn tödlich verletzte.
Wir wenden uns ein weiteres Mal an die Mütter der Soldaten, die sich in der Zone der Strafoperation befinden, mit dem Aufruf, die Ausschreitungen und die Wil
lkür von Seiten der kriminellen Kommandeure zu stoppen, ihre straflosen und nachlässigen Handlungen ziehen den Tod Ihrer Söhne nach sich.
Im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie auf dem Territorium der Ukraine hat die politische Führung entschieden, eine breit angelegte propagandistische Kampagne in der Zone der Strafoperation zu entfachen.
Ein weiterer Fall
der Beschuldigung unserer Republik war die Erklärung von Propagandisten des Stabs der Besatzungskräfte über eine angeblich von uns vorbereitete Provokation am KPP unter Beteiligung von Zivilisten. Mit solchen Erklärungen versuchen die Propagandisten, die Lage zu destabilisieren und die Aufmerksamkeit von den Problemen im Inneren des Landes abzulenken.
Trotz der Erklärungen der politischen Führung der Ukraine, dass individuelle Schutzmittel in die OOS-Zone geschickt werden, ist eine reale Versorgung der Einheiten nicht erfolgt.
Außerdem hat der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Moskaljew die Anweisung gegeben, die Maßnahmen zur Verhinderung einer Verbreitung des Virus zu verstärken.
Nach bestehender Tration haben die Einheiten nur Anweisungen erhalten, aber keine materiellen Mittel. Der Kriegsverbrecher Gontscharuk hat eine Abteilung von Marodeuren aus dem 15. Bataillon der 128. Brigade ernannt, die ein Razzia in Apotheken von Wolnowacha vorgenommen hat. Die Verbrecher konfiszierten gewaltsam medizinische Handschuhe, Schutzmasken, Feuchttücher und andere Medikamente. Derzeit führen Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes und der Staatsanwaltschaft Ermittlungen durch.


de.sputniknews.com:
Russische Behörde präsentiert Präparat gegen Coronavirus
Die Föderale Agentur für Medizin und Biologie Russlands (FMBA) hat ein Präparat gegen das neuartige Coronavirus präsentiert. Dies teilte der Pressedienst der Behörde am Samstag mit.
„Das Forschungs- und Produktionszentrum für pharmazeutischen Schutz der FMBA in Russland hat unter Berücksichtigung der chinesischen und französischen Erfahrung ein Behandlungsschema für Coronavirus-Infektionen entwickelt, das auf dem Malaria-Medikament Mefloquin basiert“, heißt es in der Pressemitteilung.
„Das Medikament mit hoher Selektivität blockiert die zytopathische Wirkung des Coronavirus in der Zellkultur und hemmt dessen Replikation. Die immunsuppressive Wirkung von Mefloquin verhindert die Aktivierung der durch das Virus verursachten Entzündungsreaktion“, hieß es weiter.
Die Zugabe von Makrolidantibiotika und synthetischen Penicillinen verhindere nicht nur die Bildung eines sekundären bakteriell-viralen Syndroms, sondern erhöhe auch die Konzentration eines antiviralen Mittels in Plasma und Lunge.
„Dies garantiert eine wirksame Behandlung von Patienten mit Coronavirus von unterschiedlichem Schweregrad.”
In Moskau war am vergangenen Freitag eine vierte Person an den Folgen der Infizierung mit dem Coronavirus gestorben. Es handelt sich dabei laut dem Operativstab zur Vorbeugung und Bekämpfung der Corona-Infektion um eine 56-jährige Patientin. Wegen einer Krebserkrankung sei ihr zuvor eine Lunge entfernt worden.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Um 12:30 Uhr haben Kämpfer von Garas aus der 30. Brigade Beresowskoje mit Schützenpanzern beschossen und 20 Geschosse abgefeuert.
Um 15:15
Uhr haben ukrainische Straftruppen Donezkij mit 120mm-Mörsern beschossen und neun Geschosse abgefeuert.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen und Verletzte werden noch ermittelt.
Die BFU stationieren weiter Militärtechnik in der Nähe von Ortschaften und gefährden so friedliche Einwohner.
Im Verantwortungsbereich der 93. Brigade in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern in Rajgorodka hat unsere Aufklärung einen Schützenpanzerwagen entdeckt. Zwei Schützenpanzer wurden auf dem Gebiet eines Wohnhauses in Orechowo entdeckt.
In Popasnaja haben Einheiten der 30. Brigade ein Abwehrgeschütz Tunguska im Hof eines Wohnhauses stationiert.
Um die Entdeckung von Technik der ukrainischen Streitkräfte zu verhindern schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter Hindernisse für die Flüge von OSZE-Drohnen über von den BFU besetzten Territorien.
Unsere Aufklärung hat den Beschuss einer Drohne der OSZE von den Positionen der 25. Luftsturmbrigade während des Monitorings der Situation in der Nähe von Staniza Luganskaja festgestellt. Außerdem nutzen die Kämpfer weiter Drohnen, um die Bewegung der OSZE-Patrouillen zu verfolgen.
Am 26. März haben wir die Aktivität einer Drohnenmannschaft der 30. Brigade bemerkt, die eine OSZE-Patrouille im Gebiet von Popasnaja verfolgte….


ukrinform.de:
Selenskyj ernennt Najew zum Kommandeur Vereinter Kräfte
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Generalleutnant Serhij Najew zum Befehlshaber der Vereinigten Kräfte der Streitkräfte der Ukraine ernannt.
Der Text der Verordnung ist auf der Website des Staatsoberhauptes veröffentlicht.
Der Generalleutnant Najew hatte bereits vom 16. März 2018 bis 6. Mai 2019 den Befehl über die Vereinigten Kräfte.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 14:25 Uhr die Feuer auf Staromichajlowka mit großkalibrigen und Schusswaffen eröffnet.
Dabei wurde ein Frau, geb. 1931, wohnhaft in der Krasnoflotskaja-Straße 37 tödlich verletzt.


rusvesna.su:
Russland schließt seine Grenze wegen des Coronavirus
Premierminister Michail Mischustin hat angewiesen, den Übergang über die russische Grenze aufgrund der Coronavirus-Pandemie einzuschränken.
„Es wurde beschlossen, die Ein- uns Ausreise … über die Staatsgrenze der Russischen Föderation sowie durch den Landabschnitt der russisch-belarussischen Staatsgrenze vorübergehend einzuschränken“, heißt es auf der Website der Regierung.
Die Einschränkung wird am 30. März ab 0:00 Uhr wirksam.
Das Verbot gilt nicht für Diplomaten und ihre Familien, LKW-Fahrer auf internationalen Routen, Schiffsbesatzungen auf Flüssen, Zug- und Lokomotivbesatzungen internationaler Eisenbahnverbindungen, Mitglieder offizieller Delegationen, Kuriere sowie Russen, die das Land aufgrund des Todes eines nahen Verwandten verlassen, Einwohner der Region Kaliningrad und russische Staatsbürger, die dauerhaft in den Gebieten der Volksrepubliken Donezk und Lugansk leben.


Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am
27. März 2020 haben die BFU Frunse mit Schützenpanzerwaffen beschossen. Infolge des Beschusses wurden zehn Wohnhäuser beschädigt:
– Petrowskij-Straße 5 – Fensterverglasung
– Petrowskij-Straße 14 – Fensterverglasung, Garage
– Petrowskij-Straße 15 – Fensterverglasung, Fassade und Dach, Dach eines Wirtschaftsgebäudes
– Petrowskij-Straße 16 – Stromleitung
– Petrowskij-Straße 18 – Fassade, Zaun, Stromleitung
– Petrowskij-Straße 24 – Dach des Wirtschaftsgebäudes
– Petrowskij-Straße 26 – Fensterverglasung
– Petrowskij-Straße 28 – Dach des Wirtschaftsgebäudes
– Petrowskij-Straße 32 – Dach
– Internationalnaja-Straße 29 – Fensterverglasung, Garage Zaun


ukrinform.de:
USA geben der Ukraine 1,2 Mio. US-Dollar zur Bekämpfung des Coronavirus
Die Regierung der Vereinigten Staaten hat beschlossen, der Ukraine 1,2 Millionen US-Dollar für die Verstärkung der Maßnahmen zur Bekämpfung der unkontrollierten Ausbreitung des Covid-19-Coronavirus zuzuweisen.
Das gab die Botschaft der Ukraine in den Vereinigten Staaten per Facebook bekannt.
„Die Vereinigten Staaten leisten der Ukraine bei der Bekämpfung des Coronavirus medizinische und humanitäre Hilfe in Höhe von mehr als 1,2 Millionen US-Dollar“, so die Botschaft.
Es wird angemerkt, dass diese Unterstützung insbesondere auf die Vorbereitung von Laborsystemen, die Erkennung von Krankheiten, die Bereitstellung technischer Hilfe bei der Reaktion und dem Informieren über die Risiken der Ausbreitung von Covid-19 gerichtet ist.
Die Ukraine ist eines von mehreren Ländern, für die die US-Regierung zusätzliche Mittel bereitstellt. Dieses Geld wird am 3. April zufließen.
„Die Ukraine schätzt sehr hoch die Unterstützung und Hilfe der US-Behörden im Bereich der Gesundheit und des Kampfes gegen die Pandemie“, stellte die Botschaft fest.
Nach den neuesten Angaben wurden in der Ukraine 311 Fälle von Coronavirus-Infektionen bestätigt.


armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 28. März 2020
Vor dem Hintergrund des weltweiten Kampfes gegen die Coronavirus-Epidemie setzen die ukrainischen Kämpfer den Terror gegen die Zivilbevölkerung des Donbass fort. Wissend, dass in der Republik Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus durchgeführt werden und die Mehrheit der Einwohner sich in ihren Häusern befinden, wählen sie als Ziel ausschließlich Wohngebiete von Ortschaften der Republik.
Heute um 14:25
Uhr haben Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando des Kriegsverbrechers Martschenko Staromichajlowka mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Infolge eines von den ukrainischen Kämpfern begangenen terroristischen Akts starb eine friedliche Einwohnerin, geb. 1931.
Dies ist schon das zweite Verbrechen, das heute auf das Konto Martschenkos geht. Zuvor hatten wir erklärt, dass in Staromichajlowka
durch verbrecherischen Beschuss von Seiten der BFU mit schwerer Artillerie und Mörsern fünf Wohnhäuser beschädigt wurden. Damit haben die ukrainischen Kämpfer nicht aufgehört.
Zusätzliche Informationen über Schäden an ziviler Infrastruktur und Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Heute hat die ukrainische Führung offiziell erklärt, dass General Najew, der den Einwohnern des Donbass seit 2014 durch seine Kriegsverbrechen bekannt ist, zum Kommandeur der Besatzungskräfte ernannt worden ist.
Der Kriegsverbrecher mit großer Erfahrung und langer Dienstzeit, hat sich, wie wir sehen, mit besonderem Eifer auf seine Lieblingssache gestürzt und sein „Konto“ mit neuen Opfern eröffnet.
Die personellen Veränderungen im Kommando der ukrainischen Besatzungskräfte widersprechen den Worten Selenskijs über die Absichten, das Blutvergießen im Donbass zu stoppen.
Wir erinnern daran, dass Kriegsverbrechen gegen die Menschlichkeit keine Verjährungsfrist haben und alle Handlungen der ukrainischen Besatzer nicht unbestraft bleiben werden, für jeden Beschuss des Territoriums unserer Republik wird der Feind die verdiente Strafe erhalten.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die BFU auszuüben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung und zur Beendigung des Genozids an der friedlichen Bevölkerung der Republik zu zwingen.


de
.sputniknews.com: 24 Soldaten mit Corona infiziert: Litauens Präsident bietet Nato-Bataillon Hilfe an
Angesichts der zunehmenden Zahl von Coronavirus-Infektionen hat der litauische Staatspräsident Gitanas Nauseda dem Nato-Bataillon, das in der Stadt Rukla stationiert ist, Unterstützung zugesagt. 24 Soldaten des Bataillons sollen sich bereits mit dem Virus infiziert haben.
„Wir sind bereit, den Soldaten des Bündnisses alle notwendige Hilfe zu leisten“, schrieb er am Freitag auf Facebook. Der litauische Präsident hatte sich zuvor per Videoschalte über die Lage des von der Bundeswehr geführten Gefechtsverbands in dem baltischen Nato-Land informiert. Nach Angaben der litauischen Armee haben sich bislang 24 Soldaten des in Rukla stationierten Nato-Bataillons mit dem Coronavirus infiziert.
Unter den positiv getesteten Fällen befinden sich nach Angaben eines Sprechers des Einsatzführungskommandos in Potsdam auch Truppen der Bundeswehr. Die Anzahl an infizierten deutschen Soldaten liege im „einstelligen Bereich“. Sie seien allesamt unter Quarantäne gestellt und ihre ermittelten Kontaktpersonen isoliert worden. Angesichts der Situation ruhe vorübergehend der Ausbildungs- und Übungsbetrieb, der Auftrag des Nato-Bataillons gehe aber unverändert weiter, sagte der Sprecher.
Multinationaler Gefechtsverband in Rukla
Im Zuge des verstärkten Schutzes der Nato-Ostflanke führt die Bundeswehr in Litauen mit rund 450 Soldaten einen multinationalen Gefechtsverband auf dem Militärstützpunkt Rukla. Gemeinsam mit den Deutschen erfüllen rund 100 Kilometer von der Grenze zu Russland entfernt auch Verbündete aus den Benelux-Staaten, Tschechien, Island, Norwegen und Kroatien den Auftrag, den die Nato 2016 als Reaktion auf den Ukraine-Konflikt beschlossen hatte.
Litauen verzeichnete bislang 345 bestätigte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus und fünf Todesfälle. Die Regierung in Vilnius hat den Notstand ausgerufen und das gesamte Land bis 13. April unter Quarantäne gestellt.


M
il-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR am 28. März 2020
Der Feind unterlässt die Versuche
nicht, die Situation an der Kontaktlinie durch Vergrößerung der Intensität der Beschüsse des Territoriums unserer Republik zu verschärfen, und verletzt so grob die Minsker Vereinbarungen. Dabei wählen die unkontrollierten Straftruppen als ihre Ziele zivile Infrastruktur und Häuser friedlicher Einwohner.
Nach genaueren Informationen der Vertretung der LVR im GZKK wurden in
folge der militärischen Provokation von Kämpfern der 93. Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Bryshinskij Frunse mit Schützenpanzerwaffen beschossen, es wurden dort zehn Wohnhäuser in der Petrowskij-Straße 5, 14, 15, 16, 18, 24, 26, 28, 32, und der Internazionalnaja-Straße 29 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen der zivilen Infrastruktur werden noch ermittelt.
Der Fall von Beschuss der Ortschaft ist dokumentiert, die Materialien wurden der Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um sie der Strafangelegenheit gegen den Kommandeur der 93. Brigade Bryshinskij und die ihm unterstellten Soldaten hinzuzufügen.
Ein weiteres Mal hat die militärisch-politische Führung der Ukraine ihre Tatenlosigkeit und Unfähigkeit, die unlenkbare bewaffnete Bande zu zügeln, gezeigt. In diesem Zusammenhang rufen wir die internationalen Beobachter und die Rechtsschutzorganisationen auf, die Kiewer Regierung zu zwingen, von der Realisierung ihrer verbrecherischen Absichten Abstand zu nehmen.


deutsch.rt.com:
USA verabschieden neues Taiwan-Gesetz und fordern von anderen Nationen, sich an US-Linie zu halten
Das Weiße Haus setzt seinen Weg der Abkehr vom sogenannten „Ein-China“-Prinzip fort. Am Donnerstag unterzeichnete der US-Präsident den sogenannten TAIPEI Act, der andere Nationen mit angedrohten „Konsequenzen“ dazu bewegen soll, der US-Linie zu Taiwan zu folgen.
US-Präsident Donald Trump unterzeichnete das TAIPEI-Gesetz (Taiwan Allies International Protection and Enhancement Initiative), ein Gesetz, das die US-amerikanische Unterstützung für Taiwan zum Ausdruck bringt. Außerdem sollen Länder, die in dieser Frage Pekings Seite einnehmen, dem Dokument nach bestraft werden. Ein Schritt, der die Beziehungen zwischen den USA und China weiter verschlechtern wird.
Der Gesetzentwurf wurde am späten Donnerstagabend unterzeichnet und verpflichtet das US-Außenministerium dazu, Taiwan bei der Stärkung der diplomatischen Beziehungen in der indisch-pazifischen Region zu unterstützen, wobei es damit droht, Nationen zu bestrafen, die „die Sicherheit oder den Wohlstand“ dieses chinesischen Territoriums untergraben.
Das Gesetz soll „eine starke Botschaft an die Nationen aussenden, dass die Unterstützung chinesischer Aktionen, die Taiwan untergraben, Konsequenzen haben wird“, so seine Verfasser, die US-Senatoren Cory Gardner und Chris Coons.
Peking sprach sich entschieden gegen das Gesetz aus, das im Oktober letzten Jahres einstimmig vom Senat und Anfang des Monats vom Repräsentantenhaus verabschiedet wurde. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Zhao Lijian forderte Washington auf, „mit Fragen im Zusammenhang mit Taiwan umsichtig umzugehen, um eine Beeinträchtigung der bilateralen Beziehungen zu vermeiden“. Zhao merkte auch an, dass das Gesetz gegen das „Ein-China“-Prinzip verstößt, nach dem Taiwan als unveräußerliches chinesisches Territorium gilt. Dieses Prinzip wird von Beamten in Peking oft als „politische Grundlage der Beziehungen zwischen China und den USA“ bezeichnet.
Neben der häufigen Durchfahrt von US-Kriegsschiffen durch die Taiwan-Straße brachte Peking wiederholt seine Besorgnis über die militärische Unterstützung von Trump für Taiwan und die Vertiefung der US-Beziehungen zu der Insel durch den Taiwan Travel Act 2018 zum Ausdruck.
Das taiwanesische Büro für Wirtschaft und Kultur – der wichtigste Vertreter der Insel in den USA – begrüßte den aktuellen Schritt Trumps kurz nach der Unterzeichnung des Gesetzes und dankte dem US-Präsidenten und dem Kongress für ihre „entschlossene Unterstützung“.
Taiwan unterhält derzeit diplomatische Beziehungen zu etwa 15 Ländern. Seit Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen im Jahr 2016 an die Macht kam, brachen jedoch acht Nationen zugunsten Chinas ihre Beziehungen zu Taiwan ab, was Tsai als Beispiel für Pekings „diplomatische und militärische Zwangsmaßnahmen“ anführte. Über das US-Außenministerium soll mit dem TAIPEI-Gesetz nun versucht werden, solche Schritte zu bestrafen, indem dieses die diplomatische Stärke der USA nutzt, um Länder wieder zur Kooperation mit Taiwan zu drängen.

Dnronline.su: Der Volkssowjet der DVR hat Änderungen an den Gesetzen über die Zentrale Republikanische Bank und über das Steuersystem beschlossen.
Die Änderungen sehen vor, dass während der Geltung des Regimes der erhöhten Bereitschaft durch Erlasse des Oberhaupts der DVR besondere Bedingungen und Regelungen für Bank- und Finanzdienstleistungen festgelegt werden können, dies schließt auch die Festlegung der Prozentsätze für Operationen der ZRB ein.


abends:

de.sputniknews.com: Ex-General Ratko Mladic in Den Haag operiert
Der zu lebenslanger Haft verurteilte bosnisch-serbische Ex-General Ratko Mladic ist laut seinem Sohn Darko in Den Haag operiert worden.
„Wir wurden heute ohne vorherige Benachrichtigung darüber informiert, dass er für eine Operation in die OP-Abteilung gebracht wurde. Nach dem Eingriff kam er wieder zu Bewusstsein. Das ist alles, was wir bislang wissen“, sagte Darco Mladic.
Gemäß dem Internationalen Residualmechanismus für die Ad-hoc-Strafgerichtshöfe wurde zuvor die Anhörung zum Berufungsverfahren gegen das Urteil von Mladic, die vom 17. bis 18. März stattfinden sollte, hinsichtlich Mladics bevorstehender Operation vertagt.
Im November 2017 hatte das UN-Kriegsverbrechertribunal für das frühere Jugoslawien Ratko Mladic zu lebenslanger Haft verurteilt. Sein Anwalt kämpft indes weiter für einen Freispruch des schwerkranken Ex-Generals.
Der Prozess gegen Mladic war 2012 eröffnet worden. Ihm wurde vorgeworfen, in Bosnien und Herzegowina in den Jahren 1992 bis 1995 Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Während des Konflikts im ehemaligen Jugoslawien war Ratko Mladic Kommandeur der Armee der Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina.

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