Presseschau vom 27.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp
s:

deutsch.rt.com: Nach Merkels Corona-Test: Syrer im al-Qaida-kontrollierten Idlib „bedanken“ sich mit Graffiti
Angela Merkel hat Fans in Syrien. Die Nachricht über ihren negativ verlaufenen Corona-Test bewog Hobbymaler nun, ein Abbild der deutschen Kanzlerin an die Wand einer Ruine zu pinseln – in einem Ort in der von Islamisten kontrollierten Provinz Idlib. …
https://de.rt.com/257l


deutsch.rt.com: Das Gesetz des Westens: USA setzen im „Mafia-Stil“ 15 Millionen-Kopfgeld auf Maduro aus
Diverse Versuche der US-Regierung, den venezolanischen Präsidenten Maduro aus dem Amt zu entfernen, misslangen. Jetzt behauptet Washington, Maduro sei in Drogengeschäfte verwickelt, und setzte ein millionenschweres Kopfgeld auf ihn und Mitglieder der Regierung aus. …
https://de.rt.com/2574


Wladislaw Sankin
: „RT Deutsch instrumentalisiert die Corona-Krise“: Die Vorwürfe gegen RT im Faktencheck
Ein bereits widerlegter Artikel der Boulevardzeitung Bild macht erneut deutlich, dass viele deutsche Medien sich zu gerne auf einen neuen Vorwurf gegen RT Deutsch stürzen und diesen ungeprüft übernehmen. Ein Armutszeugnis für die deutsche Presselandschaft. …
https://de.rt.com/255o


abends/nachts:

mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR am 26. März 2020
Der Gegner unterlässt die Versuch
e nicht, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren. Dabei verletzen die unkontrollierten Straftruppen grob die Minsker Vereinbarungen und verüben zielgerichtet Schläge auf Ortschaften und demonstrieren so ihre Aggression gegen die Einwohner der Republik.
Heute haben Kämpfer der 30. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Orechowo auf Befehl des Kriegsverbrechers Garas
Beresowskoje mit 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen und 20 Mörsergeschosse und sonstige Granaten abgefeuert.
Dabei wurden zwei Wohnhäuser in der Kamyschewacha-Straße 75 und 81 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Der Fall
des Beschusses der Ortschaft ist dokumentiert, die Materialien werden an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um sie der Strafangelegenheit gegen den Kommandeur der 30. Brigade Garas und die ihm unterstellten Soldaten hinzuzufügen.
Während Herr Selenskij verspricht das Blutvergießen zu beenden, provoziert der Kommandeur der Strafoperation Krawtschenko vorsätzlich eine Verschärfung der Lage im Donbass. Es ist bedauerlich zu erkennen, dass die Aggression der ukrainischen Seite mit schweigender Zustimmung der Führung der Ukraine weitergeht, obwohl die Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen ein Maximum an Anstrengungen zur Wiederherstellung von Frieden im viel geprüften Land des Donbass einbringen.


de.sputniknews.com: Iranischer Außenminister droht USA mit „ewiger Corona-Pandemie“ wegen Sanktionen
Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat zur Nichteinhaltung der US-Sanktionen aufgefordert. Ihm zufolge benötigen die USA selbst Hilfe im Kampf gegen das neuartige Coronavirus.
Die USA erweiterten am Donnerstag ihre Sanktionslisten gegen den Iran. Laut dem US-Finanzministerium handle es sich insbesondere um Organisationen, die nach Angaben der US-Behörden mit der iranischen Revolutionsgarde (Teil der iranischen Streitkräfte) in Verbindung stehen.
„Covid-19 wütet in der ganzen Welt und verschont dabei kein einziges Land. Selbst die größte Volkswirtschaft der Welt braucht die Hilfe der anderen im Kampf gegen die Pandemie, weigert sich jedoch, ihren wirtschaftlichen Terrorismus gegen den Iran zu stoppen. Wollen die USA wirklich eine ,ewige Pandemieʼ?“, schrieb Sarif in seinem Twitter-Account.
Dabei unterstrich er, dass die Nichteinhaltung der US-Sanktionen eine „moralische Pflicht“ sei.
Der iranische Außenminister ergänzte sein Posting mit der Überschrift eines Artikels, der zuvor in der amerikanischen Ausgabe von „Wall Street Journal“ erschienen war. Es ging dort um die Tatsache, dass der US-Präsident Donald Trump seinen südkoreanischen Amtskollegen Moon Jae-in angerufen hatte, um herauszufinden, ob Südkorea den USA medizinische Ausrüstung zur Bekämpfung des Coronavirus schicken könnte.
Zuvor hatten der US-Präsident Donald Trump und sein südkoreanischer Amtskollege Moon Jae-in über die Zusammenarbeit beider Länder im Kampf gegen das Coronavirus gesprochen. Dieses Telefongespräch fand nach Angaben der südkoreanischen Regierung auf „dringende Bitte von Trump“ am Dienstag statt. …

vormittags:

de.sputniknews.com: Größtes Flugzeug der Welt fliegt wieder
Die Antonow An-225 „Mrija“ (Deutsch: Traum) ist am Mittwoch nach 18 Monaten in Wartung wieder in die Luft gestiegen. Zu dem ersten Testflug startete das weltweit größte Flugzeug vom Antonow-Werksflughafen Kiew-Gostomel. …
Nach Angaben des Portals Flightradar hob die Antonow An-225 „Mrija“ am Mittwoch erstmals seit 18 Monaten wieder ab. Das Flugzeug verbrachte rund zwei Stunden in der Luft, wobei die Maschine ihre Runden nordwestlich von Kiew drehte.
Dabei betrug die Maximalflughöhe rund 11.000 Meter. Die Maschine erreichte bei dem Testflug bis zu 835 Stundenkilometer.
Laut dem Portal „Popular Mechanics“ soll die An-225 neben neuen Triebwerken des Typs Ivchenko-Progress auch neue Avionik bekommen haben.
Die An-225 „Mrija“ ist das größte Transportflugzeug der Welt. Das Startgewicht des Flugzeugs beträgt mehr als 640 Tonnen. Bisher ist nur ein Exemplar fertiggestellt worden, das von der ukrainischen Firma Antonov Airlines betrieben wird.

de.sputniknews.com: Maduro weist Drogen-Vorwürfe aus den USA als „erlogen“ zurück
Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hat die Drogen-Vorwürfe aus den USA als „erlogen“ zurückgewiesen. Das Vorgehen Washingtons sei ein Akt der Verzweiflung nach dem Scheitern der Umsturzpläne für Venezuela.
Die USA hatten gegen Maduro Anklage wegen „Drogen-Terrorismus“ erhoben und ein Kopfgeld von 15 Millionen Dollar ausgesetzt. Der venezolanische Staatschef und weitere Regierungsvertreter sollen einen Drogenhändlerring angeführt haben. Venezuelas Außenminister Jorge Arreaza bezeichnete die Anklageerhebung bereits als eine „neue Form des Staatsstreichs“.
Die USA „haben weitere erlogene Vorwürfe erhoben“, kommentierte Maduro am Donnerstag.
„Venezuela hält seit 15 Jahren einen Rekord bei der Bekämpfung des illegalen Drogenhandels (…) Unser Leben war ein täglicher Kampf für die Interessen der Gesellschaft, mein Leben war ein täglicher Kampf für die Volks- und Arbeiterbewegung“, so Maduro.
Sein Statement wurde auf Twitter übertragen.
Die Vorwürfe aus den USA zeigten, dass in Washington Verzweiflung herrsche, nachdem seine Umsturzpläne für Venezuela gescheitert seien, so Maduro. Seine Mitstreiter und er selbst blieben gelassen.
Die USA streben einen Machtwechsel in Venezuela an, nachdem sich der venezolanische Oppositionsführer Juan Guaidó im Januar vergangenen Jahres zum Interimspräsidenten erklärt hatte. Die Vereinigten Staaten und europäische Länder erkannten Guaidó als neuen Staatschef an. Mehrere weitere Staaten, darunter auch Russland und China, stehen weiter zu Präsident Maduro.

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 26. März 2020 haben die BFU zweimal das Territorium der LVR beschossen.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern
und Schützenpanzerwaffen.
Beschossen wurden
Losowoje und Golubowskoje.
In Golubowkoje wurden folgende Häuser beschädigt:
Kamyschewacha-Straße 81 – beschädigt sind Wände eines Wirtschaftsgebäudes, ein Rohr in der Sommerküche wurde zerstört;
Kamyschewacha-Straße 75 – das Dach des Hauses ist beschädigt.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und weitere Zerstörungen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Russland und Türkei patrouillieren in entlegenster Region Syriens
Russische Militärpolizisten und türkische Soldaten haben in der syrischen Provinz al-Hasaka patrouilliert. Die gemeinsame Patrouille ist Teil einer Vereinbarung der Präsidenten beider Staaten, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan, vom Oktober vergangenen Jahres.
Die Provinz al-Hasaka liegt im Nordosten des Landes und ist von der Hauptstadt Damaskus am weitesten entfernt.
„Wir sind gemeinsam mit den türkischen Streitkräften ein weiteres Mal Patrouille gefahren“, teilte Andrej Iwanow, Sprecher der russischen Polizei, am Donnerstag mit.
Patrouilliert worden sei in einer Zehn-Kilometer-Zone, um eine Eskalation des Konfliktes zu verhindern, illegale bewaffnete Formationen aufzuspüren und Frieden sicherzustellen.
Nach seinen Worten wurde die Patrouille von der Bevölkerung gut aufgenommen.
„Man winkte uns zu und war sehr positiv eingestellt.“
Die russischen Soldaten seien mit Schützenpanzern und Panzerfahrzeugen des Typs „Tigr“ unterwegs gewesen, ihre türkischen Kollegen mit Kirpi-Schützenpanzern. Russische Hubschrauber Mi-8 und Mi-35 gaben der Patrouille Deckung.
„Unsere Hauptaufgaben sind es, aus der Luft Deckung zu geben, illegale bewaffnete Formationen, wenn welche auf der Route sind, aufzuspüren und zu beseitigen“, erzählte Hubschrauberpilot Pawel Andrejew. Im Notfall hätten die Hubschrauber die Soldaten evakuieren können.
Die vierstündige Patrouille erfolgte im Rahmen einer Vereinbarung, die der russische Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdoğan am 22. Oktober in Sotschi unterzeichnet hatten. Darin einigten sie sich auf gemeinsame Schritte zur Befriedung der Lage im Nordosten Syriens.


de.sputniknews.com: Trump dankt Xi für Hilfe im Kampf gegen Coronavirus
Donald Trump und Xi Jinping haben sich bei einem Telefonat über die Corona-Krise ausgetauscht. Einem TV-Bericht zufolge bedankte sich der US-Präsident bei seinem chinesischen Amtskollegen für Hilfe im Kampf gegen die Pandemie, von der die beiden Staaten schwer betroffen sind.
Laut US-Experten verzeichnen die Vereinigten Staaten mittlerweile die höchste Zahl an Infizierten weltweit und haben damit China diesen traurigen Rang abgelaufen.
Wie das chinesische Staatsfernsehen berichtet, würdigte Trump bei dem Telefonat die Erfolge Chinas bei der Bekämpfung des Coronavirus.
„Wir danken China für die Hilfe in Form von medizinischen Gütern zur Bekämpfung der Epidemie“, sagte Trump laut dem Bericht.
Er bezeichnete den Corona-Ausbruch als eine Herausforderung für die USA und China und dankte Xi für die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Medikamenten gegen das Virus.
Wie das Fernsehen berichtet, erkundigte sich der amerikanische Präsident detailgenau über die Maßnahmen, die in China zur Eindämmung der Epidemie getroffen wurden.
Nach Angaben der Johns Hopkins University haben die USA inzwischen mit rund 85.400 Fällen mehr Corona-Infizierte als jedes andere Land. Die Weltgesundheitsorganisation WHO listet die USA mit 63.570 Infektionsfällen noch immer an dritter Stelle hinter China und Italien. Weltweit zählt die WHO fast 466.000 Infektionen und mehr als 21.000 Todesfälle.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 26. März 3:00 Uhr bis 27. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 6.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Golmowskij, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Signalnoje, Jasnoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden gestern infolge des Beschusses von Seiten der BFU Schäden in Signalnoje festgestellt:
– Puschkin-Straße 2 (Fassade des Hauses);
– Puschkin-Straße 8 (Fensterverglasung);
– Gagarin-Straße 13 (Zaun beschädigt);
– Gagarin-Straße 15 (Fensterverglasung);
– Gagarin-Straße 16 (Wirtschaftsgebäude);
– Pionerskaja-Straße 16 (Wirtschaftsgebäude).
Außerdem wurde in
folge von Beschuss der BFU in der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks ein Brand an einem Wohnhaus in der Gawriljuk-Straße 4 festgestellt.
Opfter unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht registriert.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 64.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 21.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Kreml-Konjunkturpaket und deutscher Gewinn: Ostausschuss will „für Klarstellung sorgen“
Für die deutsche Wirtschaft hat Oliver Hermes am Donnerstag das vom Kreml angekündigte Corona-Krisenpaket kommentiert. Es helfe, die europäische Wirtschaft nach Corona aus der Krise zu bringen. In den Genuss der Maßnahmen sollten aber auch deutsche Mittelständler kommen. Zudem sei die Behandlung von Gewinnausschüttungen unklar.
„Das von der russischen Regierung angekündigte Konjunkturpaket ist ein wichtiger Beitrag zur Stützung der Wirtschaft in Russland. Gemeinsam mit den Überbrückungshilfen anderer europäischer Staaten erhöhen sich damit die Chancen, dass die europäische Wirtschaft insgesamt nach Corona schnell wieder aus der Krise kommt“, so der Vorsitzende des Ostausschusses der deutschen Wirtschaft – Osteuropaverein, Oliver Hermes.
Die russische Regierung hatte neue Sozialleistungen und Überbrückungshilfen in Aussicht gestellt. Sie würden die Kaufkraft der russischen Bevölkerung stützen, so Hermes weiter in seiner Verlautbarung.
„Mit Augenmaß“: Bankensystem soll nicht leiden
Die Stundung von Kredit-Rückzahlungen für private Verbraucher und Mittelständler verhindere eine dramatische Zunahme von Insolvenzen, unterstreicht er. Doch entscheidend sei für die Deutschen, dass die „Maßnahmen mit Augenmaß und nicht auf Kosten einer Schieflage des Bankensystems eingeführt“ würden. Der russische Staat habe „aufgrund der soliden Haushaltsplanung der vergangenen Jahre genug Ressourcen, um für Stabilität zu sorgen“, so Hermes weiter.
Deutsche Investoren in Russland sollen profitieren
Allerdings sollten auch die Deutschen in den Genuss geplanter Entlastungen für mittelständische russische Unternehmen kommen: „Die geplanten Entlastungen für den Mittelstand von Steuern und Sozialabgaben sollten auch ausländischen Investoren in Russland offenstehen. Gerade deutsche Mittelständler haben sich in den vergangenen Jahren stark in Russland lokalisiert und sind zu wichtigen Arbeitgebern geworden“, so Hermes.
„Offshore“-Unsicherheit: Steuerlast und Sorgen
Aus der Sicht der deutschen Wirtschaft müsse schnell Klarheit geschaffen werden bezüglich der angekündigten höheren Besteuerung von Dividendentransfers in Offshore-Destinationen. Hermes verstehe darunter lediglich Transfers in sogenannte Steueroasen. Er gehe bislang davon aus, dass höhere Steuern weder Dividendenzahlungen nach Deutschland beträfen, noch mit Deutschland oder anderen Ländern bestehende Doppelbesteuerungsabkommen aufgekündigt würden: „Der Ost-Ausschuss wird hier in Zusammenarbeit mit der russischen Regierung schnell für eine belastbare Klarstellung sorgen“, schließt Hermes seine Stellungnahme.

nachmittags:

armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 21. März bis 27. März 2020
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer sechsmal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 59. Brigade Schapowalows Golmowskij, mit 82mm-Mörsern beschossen.
In Richtung Donezk haben Straftruppen aus der 57. und 28. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Mischantschuk und Martschenko Spartak und Signalnoje sowie die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk mit 82mm-Mörsern und Antipanzergranatwerfern beschossen.
Während des Beschusses von Signalnoje wurden sechs Gebäude in der Puschkin-Straße 2 und 6, der Gagarin-Straße 13, 15 und 16, der Pionerskaja-Straße 16 beschädigt. Außerdem geriet in der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks von Donezk durch einen direkten Treffer eines Mörsergeschosses des Kalibers 82mm ein Wohnhaus in der Gawriljuk-Straße 4 in Brand.
In
Richtung Mariupol haben Kämpfer der 128. Brigade Gontscharuks Jasnoje mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
In der letzten Woche haben die BFU 55-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Waffen. Auf die Gebiete von 18 Ortschaften der Republik hat der Gegner 136 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm sowie 185 weitere Granaten verschiedener Art und eine Antipanzerlenkrakete abgefeuert.
Durch Beschuss von Seiten der BFU wurden vier Zivilisten verletzt, darunter ein Kind, geb. 2007, und ein Jugendlicher, geb. 2002, außerdem wurde ein Mitarbeiter der Vertretung des GZKK in der DVR bei der Gewährleistung von Reparaturarbeiten verletzt, es wurden 16 Häuser und Objekte der zivilen Infrastruktur in Gorlowka, Staromichajlowka, Alexandrowka, Signalnoje sowie der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk beschädigt..
Alle Informationen werden mit Fotos und Videos an die Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft übergeben, um Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Kaschtschenko. Martschenko, Mischantschuk, Kokorjew, Schapowalow, Gontscharuk und Subanitsch einzuleiten.
Im Verlauf der letzten Woche hat unserer Aufklärung Fälle der Stationierung von mehr als 160 Stück Waffen und Militärtechnik durch Einheiten der BFU in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium festgestellt:
im Verantwortungsbereich der 59. Panzergrenadierbrigade:
10 Schützenpanzerwagen und ein Abwehrgeschütz „Tunguska“ in Artjomowsk;
im Verantwortungsbereich der 58. Panzergrenadierbrigade:
32 T-64-Panzer, fünf Mörser „Wasilek“ bei Konstantinowka, drei Schützenpanzer in Walentinowka;
im Verantwortungsbereich der 92. mechanisierten Brigade:
ein Artilleriegeschütz, fünf Schützenpanzerwagen und zwei Schützenpanzer in Awdejewka, ein Abwehrgeschützen und ein Schützenpanzerwagen in Nowobachmutowka, drei Abwehrgeschütze „Osa“ in Kasjanowka, vier Schützenpanzer in Granitnoje, drei Schützenpanzerwagen in Tschermalyk,
ein Schützenpanzer in Gnutowo, drei Schützenpanzer in Lebendinskoje, 13 Schützenpanzer in Sartana, ein Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet von Kirillowka, ein Schützenpanzer in Wesjoloje;
im Verantwortungsbereich der 57. Panzergrenadierbrigade:
acht Artilleriegeschütze „Akazija“, zwei Schützenpanzerwagen in Krasnoarmejsk, ein Abwehrgeschütz SU-23 in Peski, drei Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet von Netajlowo;
im Verantwortungsbereich der 28. mechanisierten Brigade:
drei Schützenpanzer in der Nähe von Starognatowka, neun Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet von Orlowka, ein Schützenpanzerwagen bei Beresowoje, ein Abwehrgeschütze SU-23 bei einem Wohngebiet in Nowoselwoka, ein 120mm-Mörser und ein Schützenpanzerwagen in Nowognatowka;
im Verantwortungsbereich der 10. Gebirgssturmbrigade:
ein Schützenpanzerwagen in Kirillowka, vier Schützenpanzerwagen im Gebiet von Wodjanoje, drei Abwehrgeschütze „Osa“ in Kasjanowka, vier Schützenpanzer in Granitnoje, drei Schützenpanzerwagen in Tschermalyk, ein Schützenpanzer in Gnutowo, drei Schützenpanzer in Lebedinskoje, 13 Schützenpanzer in Sartana, ein Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet von Kirillowka.
Die Stationierung von verbotenen Waffen und Militärtechnik der BFU in Wohngebieten wird auch von Beobachtern der OSZE-Mission festgestellt, aber das verringert in keiner Weise das Niveau der Blutgier der ukrainischen Banden, die durch ihre Straflosigkeit ermuntert weiter die Bevölkerung des Donbass terrorisieren.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien auf, Maßnahmen zu ergreifen, um eine Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur zu verhindern. Die unzuverlässige ukrainische Technik und Munition könnten defekt werden und detonieren, was Ihr Leben und Gesundheit gefährdet!
Gemäß Anweisungen des Kommandos der OOS blockieren Einheiten für elektronische Kriegführung weiter Leitungskanäle von OSZE-Drohnen, um die Stationierung verbotener Militärtechnik zu verheimlichen. In der letzten Woche haben wir weitere Einsätze mobiler Gruppen der elektronischen Kriegführung aus dem 305. und 20. Bataillon für elektronische Kriegführung im Verantwortungsbereich der 92. und der 10. Brigade der BFU registriert. Aktivitäten zur Blockierung von Leitungs- und Navigationskanälen von Drohnen wurden in den Gebieten von Kamenka, Otscheretino, Lebendinskoje und Tschermalyk durchgeführt, wo Beobachter der OSZE-Mission gezwungen waren, die Arbeit aufgrund der Gefahr des Verlustes von Drohnen einzustellen. Alle Fälle von Behinderungen von Drohnenflügen von Seiten ukrainischen Kämpfer werden in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
Das Kommando der OOS versucht seit einem Monat mit allen Kräften, Daten über Ausbrüche von Infektionskrankheiten in den unterstellten Einheiten in der Zone der Strafoperation zu verheimlichen. Aber im Zusammenhang mit der Massenpanik und der großen Zahl von Erkrankten unter dem Personal ist die Situation außer Kontrolle geraten.
Im Zusammenhang mit der nachlässigen Ausführung der dienstlichen Verpflichtungen zur Verhinderung der Verbreitung des neuen Virus COVID-19 durch das kommandierende Personal aller Verbände und Truppenteile in der OOS-Zone wurde der Kommandeur der OOS Krawtschenko eilig in den Generalstab der ukrainischen Streitkräfte gerufen. Nachdem er eine Erklärung über die entstandene katastrophale Situation in der Zone der sogenannten OOS abgegeben hatte, gab Chomtschak Anweisungen, Dokumente vorzubereiten, damit eine Kommission überprüft, ob er seiner Funktion entspricht.
Unsere Aufklärung stellt weiter massenhafte
Fahrten von Sanitätsfahrzeugen mit einer großen Zahl von infizierten Soldaten von Einheiten der BFU der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ in medizinische Einrichtungen in der Zone der Strafoperation fest.
So wurden notfallmäßig folgende Transporte durchgeführt:
aus der 58. Panzergrenadierbrigade 62 Kämpfer, davon 15 in der 65. militärmedizinische Krankenhaus in Tschasow Jahr, 47 in der Oblastzentrum für medizinische Hilfe und Katastrophenmedizin in Kramatorsk;
aus der 57. Panzergrenadierbrigade 28 in der 66. militärmedizinische Krankenhaus in Krasnoarmejsk;
aus der 28. mechanisierten Brigade 13 in das Infektionskrankenhaus in Konstantinowka;
aus der 10. Gebirgssturmbrigade 4 in der 61. militärmedizinische Krankenhaus, das Mariupoler Notfallkrankenhaus und das Stadtkrankenhaus Nr. 4.
In diesen medizinischen Einrichtungen wurden spezielle Beobachtungszonen eingerichtet, die für die Aufnahme von Personen mit Symptomen der todbringenden Infektion vorgesehen sind.
Außerdem wurden nach unseren Informationen die bezüglich der Verbreitung des Coronavirus gefährlichsten Städte bekannt, in den
en Einheiten der ukrainischen Streitkräfte stationiert sind: Mariupol, Kramatorsk, Krasnoarmejsk und Artjomowsk, die sich in den Verantwortungsbereichen der 10. Gebirgssturmbrigade, der 128. Gebirgssturmbrigade, der 57. Panzergrenadierbrigade, der 28. mechanisierten Brigade bzw. der 59. Panzergrenadierbrigade befinden. Wir wir mehrfach erklärt haben, besteht in diesen Verbänden die schwierigste sanitär-epidemiologische Lage und ein hoher Krankenstand unter den Soldaten.
Uns ist nur ein Teil der verheimlichten erkrankten Soldaten der ukrainischen Streitkräfte bekannt, die sich im Feldhosipital EMEDS (Trupenteil A3204) in Konstantinowka befinden – es sind Unterfeldwebel N.W. Kornezkij, Oberfeldwebel S.W. Gopanjuk, Oberfeldwebel S.A. Gontar, Soldat N.O. Kaurow aus der 57. Panzergrenadierbrigade und Soldat N.M. Semenjukaus der 28. mechanisierten Brigade.
Zur Verheimlichung
der Fälle von Infektioenn ukrainischer Soldaten mit dem Corona-Virus hat das Kommando der OOS den Leitern der Militärhospitäler die Aufgabe gestellt, die eintreffenden Soldaten als solche zu registrieren, die im Kampf verletzt wurden.
Außerdem wurden in den medizinischen Einrichtung
en in der Zone der Strafoperation vor dem Hintergrund der Pandemie mehr als 1000 Betten für Infektionskrankheiten vorbereitet, und es sind zusätzliche 2000 in den Oblasten Charkow, Dnjepropetrowsk und Saporoshe vorgesehen.
Außerdem wurden im Zusammenhang mit der Quarantäne in der Zone der Strafoperation die
Lebensmittellieferungen in die Truppenteile und Einheiten vollständig eingestellt.
So hat der stellvertretende Leiter des Büro des Präsidenten der Ukraine Kowalenko die Leiter der Oblastverwaltungen befehlsmäßig angewiesen, die Truppenteile auf kostenloser Grundlage bei der Versorgung mit Lebensmitteln als unbezahlte Hilfe zu unterstützen.
Dies hängt damit zusammen, dass die outgesourcten Gesellschaften, die den ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone Dienstleistungen zur Verfügung stellten, sich geweigert haben, die Verträge mit den Truppenteilen aufgrund der gesamtukrainischen Quarantäne zu verlängern.
Außerdem erhalten wir Informationen über das gleichgültige und unmenschliche Verhalten gegenüber dem Personal des Grundwehrdienstes von Seiten der Kommandeure der Einheiten, die sich außerhalb der Zone der Strafoperation befinden.
So gehen Beschwerden von wehrpflichtigen Soldaten aus praktischen allen Truppenteilen der Oblaste Kiew und Poltawa ein. Insbesondere Wehrpflichtige aus dem 51. Automobilbataillon (Truppenteil A-1901) und dem 31. Kommunikations- und Koordinierungsregiment der Luftstreitkräfte (Truppenteil A-0799) in Kiew wenden sich wegen Willkür, die in den Truppenteilen stattfind
et, an die Öffentlichkeit und Freiwilligenorganisationen, Soldaten des Vertragsdienstes sind alle mit Mundschutzmasken ausgerüstet, die Wehrpflichtigen sollen sie auf eigene Kosten kaufen, dabei wird empfohlen, dies bei den Kommandeuren dieser Truppenteile für 90 Griwna zu tun.
So ist die Korruption und das Bestreben nach Bereicherung auf Kosten von Gesundheit und Leben der Untergebenen nicht nur in der OOS-Zone, sondern auch in der Tiefe der Ukraine verbreitet.
Aus zuverlässigen Quellen haben wir Informationen erhalten, dass alle ausländischen Instrukteure, die sich in der Ukraine befinden, Anweisungen von ihrem Kommando erhalten haben, unverzüglich das Territorium im Zusammenhang mit der Gefahr von Corona-Virusinfektionen durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte zu verlassen.
Die Evakuierung wird von den Flughäfen Borispol und Starokonstantinow aus erfolgen. Insgesamt sollen 874 Instrukteure ausgeflogen werden:
Internationale Zentrum für Friedensschaffung und Sicherheit (Staritschi, Oblast Lwow) der ukrainischen Streitkräfte – 743 ausländische Soldaten, davon : 329 – US-Streitkräfte, 260 – kanadische Streitkräfte, 73 – polnische Streitkräfte, 51 – litauische Streitkräfte, 17 – dänische Streitkräfte, 8 – schwedische Streitkräfte, 5 – britische Streitkräfte;
143. Zentrum für Minenräumung (Kamenez-Podolskij, Oblast Chmelnik) – 41 ausländische Soldaten, davon: 25 – kanadische Streitkräfte, 16 – polnische Streitkräfte;
Ausbildungszentrum des militärischen Rechtsordnungsdienstes (Lwow) – 43 Soldaten, davon: 18 – US-Streitkräfte, 12 – kanadische Streitkräfte, 9 – polnische Streitkräfte, 4 – litauische Streitkräfte;
Nationaluniversität für Verteidigung der Ukraine (Kiew) – 12 Soldaten der US-Streitkräfte;
142. Ausbildungszentrum für Einheiten der Spezialoperationskräfte der Ukraine (Berditschew, Oblast Shitomir) – 19 Soldaten der litauischen Streitkräfte;
73. Spezialmarinezentrum der ukrainischen Streitkräfte (Otschakow, Oblast Nikolajew) – 16 Soldaten der polnischen Streitkräfte.
Ein weiterer unwiderlegbarer Beweis für die COVID-19-Epidemie unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und der Nationalgarde der Ukraine in der OOS-Zone ist die Anfrage des Verteidigungsministeriums der Ukraine bezüglich internationaler Notfallhilfe.
Der Leiter der operativen Gruppe des Verteidigungsministeriums der Ukraine zur Zusammenarbeit mit ausländischen Staaten Oberst S. Tswiljak hat offizielle Briefe an die westlichen Partei sowie das IRKR erstellt mit der Bitte um Hilfeleistung in Form von medizinischem Material für die ukrainsichen Streitkräfte, darunter mehr als 200.000 Atemmasken, 2000 Infrarotthermometer, 250.000 Mundschutzmasken sowie 100.000 Epresstests für Corona-Virus.
Die Quarantänemaßnahmen in den ukrainischen Streitkräfte entlarven das wahre Verhältnis des Kommandos der OOS zu den Soldaten. In der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ wurde ein Abfangplan für einen geflohenen Soldaten ausgerufen.
So arbeitet im Verantwortungsbereich der 54. Brigade der BFU eine Kommission des militärischen Rechtsordnungsdienstes und des Stabs der OOS zur Suche nach dem aus der Oblast Charkow stammenden Unteroffizier Sergej L., der vor zwei Tagen eigenmächtig den Truppenteile aus dem militärmedizinischen Hospital in Krasnoarmejsk verlassen hatte, wo er mit Verdacht auf Corona-Virusinfektion in einer Isolationsabteilung festgehalten wurde. Nach der Bestätigung der
schlimmen Diagnose wurde der Soldat unter Quarantäne gestellt. Gleichzeitig erhielt Sergej erschütternde Nachrichten von Verwandten über die Isolation seiner Familie einschließlich seiner Eltern in einer Quarantänezone.
Aber die Leitung des Hospitals verbot dem Soldaten, sich mit seiner Familie zu unterhalten und konfiszierte sein Mobiltelefon. Außerdem führte der SBU ein Gespräch mit ihm und verbot ihm, die Information über seine Erkrankung weiterzugeben.
Außer der Verbreitung von Infektionskrankheiten sind unter den Kämpfer der 10., 54., 128. und 59. Brigade nicht kampfbedingte Verluste festzustellen. In der letzten Woche wurden sieben Fälle von Verletzungen und sechs Todesfälle von Kämpfern infolge von unvorsichtigem Umgang mit der Waffe und Nichteinhaltung von Sicherheitsbestimmungeb dazu noch unter Alkoholeinfluss festgestellt.
Neben der systematischen Verletzung der militärischen Disziplin, der Nichtausführung von Befehlen der Kommandeure, des Ignorieren von Sicherheitsmaßnahmen und damit verbundenen Vorfällen geht in der 128. Brigade die Praxis der Vernichtung der schutzlosen
Zivilbevölkerung, die Wiederaufbauarbeiten durchführt, weiter. Wie schon mitgeteilt wurde, haben Kämpfer der 128. Gebirgssturmbrigade zielgerichtet das Feuer auf eine Reparaturbrigade und Vertreter der DVR im GZKK in Jasnoje eröffnet. Dabei wurde ein Beobachter verletzt. In diesem Zusammenhang ist eine Gruppe von Mitarbeitern des SBU in der 128. Brigade eingetroffen, um die Situation aufzuklären.
Trotz der irrigen Überzeugung der Regierung der Ukraine von der Zuverlässigkeit der Armee als Stütze der derzeitigen politischen Ordnung sind die bewaffneten Formationen des Landes weiter nur zu 55% ausgestattet.
Im Zusammenhang damit hat eine Kommission des Stabs der OOS eine außerplanmäßige, außerordentliche Kontrolle der allgemeinen Truppenreserve des Kommandeurs der OOS und der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ durchgeführt, zu den Übungen wurden das 42. Betaillon der 57. Panzergrenadierbrigade und ein Panzerbataillon der 10. Gebirgssturmbrigade herangezogen. Im Ergebnis der Kontrolle wurden eine Reihe wesentlicher Unzulänglichkeiten festgestellt, die auf die Gefechtsfähigkeit der Einheiten Einfluss haben, darunter das Fehlen und Treibstoff und Akkumulatoren.
So wird die Inkompetenz und das nachlässige Verhältnis zu den dienstlichen Verpflichtungen in den Reihen der BFU zu einem natürlichen Zustand der ukrainischen Armee, der „stärksten in Europa“, die danach strebt ihren Platz in der NATO zu finden. Die aufgeführten Fakten demonstrieren ein weiteres Mal das Gewährenlassen von Seiten der obersten militärischen Führung und in einigen Fällen auch die Deckung von Kriminellen, die ihre Machenschaft unter dem Deckmantel des Militärdienstes durchführen.


de.sputniknews.com: Erster Corona-Fall in Putins Administration bestätigt – Kreml
In der Administration des russischen Präsidenten Waldimir Putin ist der erste Fall einer Coronavirus-Infektion festgestellt worden. Dies teilte am Freitag Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mit.
Peskow sagte am Freitag:
„Tatsächlich sind in der Administration Coronavirus-Fälle festgestellt worden. Das entspricht den Tatsachen, und es werden alle notwendigen sanitär-epidemiologischen Maßnahmen ergriffen, um eine weitere Ausweitung des Virus nicht zuzulassen.“
Er präzisierte dabei, dass er von einem solchen Fall wisse, und betonte, dass Russlands Präsident Wladimir Putin den Erkrankten nicht kontaktiert habe.
Die aktuelle Situation zeigt Peskow zufolge nochmals die Zweckhaftigkeit von Vorsichtsmaßnahmen, wonach alle Teilnehmer von Veranstaltungen mit dem Präsidenten zunächst zur Coronavirus-Testkontrolle eingeladen werden.

mil-lnr.info: Pressekonferenz des Leiters der Volksmiliz der LVR Oberst Ja. W. Leschtschenko über die Situation an der Kontaktlinie vom 21. März bis 27. März 2020
Guten Tag! Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
Nach Angaben der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In der letzten Woche haben die BFU insgesamt sechsmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Dabei wurden 120mm- und 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedener Art, großkalibrige und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden fünf Ortschaften beschossen.
Infolge des Beschusses von Beresowskoje wurden zwei Wohnhäuser in der Kamyschwacha-Straße 75 und 81 beschädigt.
Der Beschuss der Ortschaft ist dokumentiert, die Materialien wurden an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um ein Strafverfahren gegen den Kommandeur der 30. Brigade Garas und die ihm unterstellten Soldaten einzuleiten.
Zur Aufklärung und Feuerleitung haben die ukrainischen Kämpfer Drohnenflüge an der Kontaktlinie aktiviert. Dank der organisierten Handlungen von Einheiten der Luftabwehr und der elektronischen Kriegführung und Einsatz einer Komplexes „Triton-M1“ der Volksmiliz der LVR wurde gestern im Gebiet von Kalinowo eine Drohne der BFU vom Typ „Phantom-4“ abgeschossen, die Aufklärung und Feuerleitung auf dem Territorium der Republik betrieb. Nach dem Verlust der Möglichkeit zur Feuerleitung beendet der Gegner den Beschuss, und nach 15 Uhr endete der Beschuss der Positionen der Volksmilz und von Ortschaften der Republik.
Der Gegner stationiert weiter Militärtechnik auf Territorien von Objekten der zivilen Infrastruktur und gefährdet so zivile Einwohner.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung sechs Schützenpanzerwagen der 59. Brigade in der Nähe von Häusern in Troizkoje festgestellt. Kämpfer der 25. Brigade, die die 46. Brigade im Gebiet von Staniza-Luganskaja ersetzt haben, haben zwei Panzertransporter und zwei gepanzerte Spähfahrzeuge in privaten Sektoren von Peredeoskoje und Makarowo stationiert. Ein weiterer Schützenpanzerwagen wurde in der Nähe von Wohnhäusern in Staniza Luganskaja festgestellt. Außerdem wurde die Stationierung eines Schützenpanzerwagens der 93. Brigade auf dem Gebiet ein Wohnhauses in Nowotoschkowskoje, von drei Schützenpanzern in Wohngebieten von Trjechisbjonka festgestellt, drei weitere Stück Panzertechnik haben Untergebene Bryshinskijs im Gebiet von Krjakowka stationiert. Am Rand von Borowenki haben Soldaten der 44. Artilleriebrigade drei 152mm-Geschütze Giazint-B stationiert. …
Um die Entdeckung der Technik, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert wurde, zu verhindern, schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter Hindernisse für die Drohnen der OSZE, die Flüge über dem von den ukrainischen Streitkräften besetzten Territorium durchführen.
In der letzten Woche haben Kämpfer der 59. Brigade in Troizkoje die
Leitungskanäle von Drohnen der OSZE mit einer Störstaiton Bukowel-AD einer mobilen Gruppe des 306. Bataillons für elektronische Kriegführung blockiert, dadurch waren die Mitarbeiter der Mission gezwungen, die Beobachtung des von den ukrainischen Einheiten besetzten Territoriums einzustellen und die Drohne zu landen. Die Aktivität einer mobilen Station der elektronischen Kriegführung Bukowel-AD wurde auch im Verantwortungsbereich der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Geibet von Pritschepilowka bemerkt, die die Leitungssignale einer Drohne der OSZE-Mission über von den ukrainischen Streitkräften kontrolliertem Territorium im Gebiet von Krymskoje, Lopaskino und Nowotoschkowskoje blockierte.
Außerdem wurde die Verminung von Örtlichkeiten durch technische Einheiten der 59. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Luganskoje bemerkt. Die Kämpfer haben 45 Antipanzerminen installiert, ohne diese zu markieren.
Das Kommando der Volksmiliz der LVR unternimmt alle notwendigen Maßnahmen zur Erfüllung der gestellten Aufgaben zum Schutz unserer Republik. Eine strenge Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung ist ein unveräußerlicher Teil des Maßnahmekomplexes zur Gewährleistung von Schutz und Sicherheit der LVR. Unsere Bestrebungen zu einer friedlichen Regelung bleiben unverändert. Im Fall einer Gefahr oder Provokation von Seiten der ukrainischen Truppen sind wir bereit eine adäquate Antwort zu geben.
Außerdem wurde in der letzten Woche in den Einheiten zum ABC-Schutz, zur medizinischen Versorgung und in den technischen Einheiten eine Überprüfung der Bereitschaft zur Lösung von Aufgaben im Kampf gegen Coronavirusinfektionen durchgeführt.
Die Überprüfung zeigt, dass alle Soldaten der Volksmiliz instruiert sind und die Regelungen im Fall der Entdeckung einer Coronavirusinfektion kennen. Außerdem wird in den Wohnheimen, Kantinen und anderen gemeinsamen Orten der Soldaten eine besondere Arbeit durchgeführt. Alle Soldaten sind bereit zu außerordentlichen Situationen, die mit der Gefahr der Verbreitung beliebiger Virusinfektionen, darunter auch mit COVID-19, zusammenhängen.


de.sputniknews.com:
Korrespondenz mit IS-Mitgliedern: FSB vereitelt Terroranschlag in Südrussland
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat am Freitag in der Stadt Krasnodar in Südrussland einen Terroranschlag verhindert.
Während des Einsatzes wurde ein russischer Staatsbürger, festgenommen, der einen Terroranschlag geplant haben soll. Der Mann sei 1993 geboren worden, wie die Behörden mitteilten.
In seinem Auto wurde ein selbstgefertigter Sprengsatz gefunden. In seinem Handy entdeckte man die Korrespondenz mit im Ausland befindlichen Mitgliedern der Terrormiliz IS („Islam
ischer Staat“; auch Daesh), die „seine Verbrechensabsichten nachweist“.
Beamte des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB hatten bereits am 23. März in der nordkaukasischen Teilrepublik Russlands, Kabardino-Balkarien, drei Kämpfer unschädlich gemacht, die einen Terroranschlag geplant haben sollen.

Dan-news.info: Im Ergebnis von Verhandlungen mit der ukrainischen Seite ist es gelungen, die Fragen der Gewährleistung der Sicherheit der Mitarbeiter der Donezker Filterstation zu lösen. Am Samstag, den 28. März, Vorarbeiten zur Inbetriebnahme der DFS geplant. In diesem Fall soll die Station am Morgen des 29. März wieder in Betrieb gehen, teilte der stellvertretende Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR Wladimir Dubowka mit.


d
eutsch.rt.com: Bereits mehr als 1.000 nachgewiesene COVID-19-Infektionen und drei Todesopfer in Russland
Laut jüngsten Angaben wurden in ganz Russland innerhalb von einem Tag 196 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 bestätigt. Somit sind mittlerweile bereits mehr als 1.000 Menschen im Land an COVID-19 erkrankt. Drei sind bereits verstorben.
Nach Informationen des Portals stopcoronavirus.rf wurden 157 der 196 neuen Corona-Fälle in der Hauptstadt Moskau registriert. Insgesamt wurden landesweit 1.036 Menschen in 58 von 85 Föderationssubjekten Russlands infiziert, 703 davon in Moskau. Der Erreger wurde außerdem erstmals in den Republiken Mordwinien und Dagestan erfasst.
Am Freitagmorgen meldete die Nachrichtenagentur RIA Nowosti ein weiteres COVID-19-Todesopfer in Moskau. Hiermit erhöhte sich die Gesamtzahl der an der Lungenkrankheit gestorbenen Patienten in Russland auf drei. Ein weiterer russischer Staatsbürger starb in einer Klinik auf Kuba. Seit gestern wurden indessen sieben Menschen aus den Krankenhäusern entlassen, die komplett von COVID-19 geheilt wurden. Seit dem Ausbruch der Pandemie sind in Russland insgesamt 45 Corona-Kranke genesen.
Angesichts der anhaltenden negativen Tendenz bei der Ausbreitung des Corona-Virus ringt Russland weiterhin mit einschneidenden Maßnahmen zu dessen Eindämmung. In der Nacht zum Freitag stellte Russland den gesamten Passagierflugverkehr ins Ausland bis auf weiteres ein. Davon ausgenommen sind allerdings Flüge, mit denen im Ausland festsitzende russische Staatsbürger in ihre Heimat zurückgeholt werden sollen.
Außerdem ordneten die Behörden Moskaus und des Moskauer Gebiets die Schließung aller Cafés, Restaurants und Bars ab dem 28. März bis zum 5. April an. Die Lieferdienste dieser Unternehmen sowie Bestellungen zum Mitnehmen sind von der Regelung nicht betroffen. Premierminister Michail Mischustin appellierte an die regionalen Regierungen Russlands, die in Moskau getroffenen Maßnahmen auf das ganze Land auszuweiten.
In Moskau werden in diesem Zeitraum zudem alle Einzelhandelsgeschäfte bis auf Apotheken, Lebensmittelläden und Verkaufsstellen von Gütern des täglichen Bedarfs geschlossen. Dazu kommen große Stadtparks wie der Gorki-Park und die Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft (WDNCh), Museumskomplexe sowie weitere Ausstellungen. Auch Friseursalons, Saunas und Spa-Zentren dürfen keine Kunden empfangen. Die Einwohner Moskaus wurden außerdem dringend gebeten, vorübergehend auf Besuche von Gotteshäusern zu verzichten.
Ferner kündigte Präsident Wladimir Putin in seiner Rede an die Nation am Mittwoch ein zusätzliches Maßnahmenpaket im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie an. Dazu gehört unter anderem, dass die kommende Woche in Russland arbeitsfrei ist.

Dan-news.info: Die gesamtrepublikanischen Subbotniks in der Republik, die am 28. März und am 11. April geplant waren, sind wegen des Coronavirus um unbestimmte Zeit verschoben worden, teilte der Pressedienst der Administration des Republikoberhaupts mit.


de
.sputniknews.com: „Unerlässlich bei atomarem Strike“ – Boeings für die Bundeswehr
Die Tornado-Flotte der Bundeswehr wird ersetzt. Nach noch unbestätigten Berichten will das Verteidigungsministerium zwei Kampfflugzeugtypen als Tornado-Nachfolge beschaffen: den Eurofighter von Airbus und die F-18 von Boeing. Im Brennpunkt der Überlegungen steht dabei die sog. nukleare Teilhabe aus einer NATO-Vereinbarung.
Bis zu 90 Eurofighter und 45 F-18 will das Bundesverteidigungsministerium in den kommenden Jahren als Tornado-Nachfolge beschaffen. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat dieses Vorhaben noch nicht bestätigt, aber Agenturmeldungen zufolge sind diese Planungen bereits im Gespräch zwischen Politikern und Industrievertretern.
Die 45 Kampfjets von Boeing teilen sich demnach nochmals in zwei Flugzeugtypen auf: in 30 Jagdbomber F/A-18E/F und 15 sog. ECR-Flugzeuge EA-18G. Diese dienen dazu, gegnerische Flugabwehrstellungen zu orten, niederzuhalten und zu bekämpfen. Die deutsche Luftwaffe setzt bei solchen Missionen sog. ECR-Tornados ein.
Gegenwärtig nutzt die deutsche Luftwaffe 93 Tornados aller Versionen und 141 Eurofighter. Die Hälfte der 90 geplanten Eurofighter würde einen Teil der Tornados ersetzen, die andere Hälfte ist als Ersatz für die älteren Eurofighter der Bundeswehr (sog. Tranche 1) vorgesehen.
Die Bundesregierung hatte auch erwogen, den Kampfjet F-35 von Lockheed Martin als Tornado-Nachfolge zu beschaffen, entschied sich jedoch später für den Eurofighter als eine schnell verfügbare und für die Truppe vertraute Maschine, schreibt das Portal „The Drive“.
Ein Thema nach dieser Entscheidung war aber, ob die Eurofighter Deutschland dazu befähigen können, seine NATO-Verpflichtungen zur „nuklearen Teilhabe“ zu erfüllen. Gemeint ist damit die Verpflichtung der deutschen Luftwaffe, im Kriegsfall amerikanische Atombomben vom Typ B61 abwerfen zu können, die auf dem Fliegerhorst Büchel und auf anderen europäischen Standorten der US-Armee für den Fall eines Krieges gelagert werden.
Die deutschen Tornado-Jagdbomber sind für den Einsatz dieser Kernwaffe zertifiziert. Auch auf den Einsatz mit der neuesten Ausführung dieser US-Atombombe – mit der B61-12 – sind die Tornados bereits getestet worden. Eine Zertifizierung dieser Art hat unterdessen weder der Eurofighter noch die F-18.
Zwar erklärte Airbus, das europäische Kampfflugzeug künftig für die nukleare Teilhabe zertifizieren zu können. Aber es hatte bereits Jahre gedauert, bis der Eurofighter überhaupt seine Mehrzweckfähigkeit erreichte, schreibt „The Drive“. Die Zertifizierung für die US-Bombe wäre laut dem Portal eine zusätzliche zeitaufwendige Hürde. Die jetzige Entscheidung für die F-18 bedeutet offenbar, dass dieses Flugzeug schneller an den Einsatz mit der B61-Bombe angepasst werden kann.
Dass der amerikanische Kampfjet auch in der ECR-Version – also als EA-18G – beschafft wird, kommt noch hinzu. Die EA-18G ist unerlässlich, um den Jagdbomber F/A-18E/F bei konventionellen, aber auch atomaren Strikes gegen Gegner zu decken, deren Lufträume durch hochentwickelte Flugabwehr gesichert sind – also gegen Länder „wie Russland“, schreibt „The Drive“.
Das Verteidigungsministerium will laut dem Portal 2025 mit der Diensteinführung der neuen Kampfflugzeuge beginnen, damit die Fähigkeit zur nuklearen Teilhabe lückenlos gegeben ist, wenn der letzte Tornado 2030 ausgemustert wird. Der Kauf in den USA ist nebenher ein Signal an die NATO, dass Deutschland seine Rüstungsanstrengungen erhöht – auch, um der Kritik zu begegnen, man tue nicht genug, um das Zwei-Prozent-Ziel der NATO zu erreichen.
Währenddessen warnen die IG Metall und Betriebsräte in einem Brandbrief vor dem Kauf amerikanischer F-18 anstelle des Eurofighters. 100.000 Arbeitsplätze in Europa seien vom Eurofighter abhängig, darunter 25.000 in Deutschland.
„Der Kauf der F-18 würde nicht nur deutsches Steuergeld in Milliardenhöhe in die USA fließen lassen, sondern gleichzeitig die Zukunft der militärischen Luft- und Raumfahrt in Deutschland gefährden“, heißt es in einem Brief an Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer, Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Kanzleramtsminister Helge Braun.
Der Kauf der F-18-Kampfjets kann noch andere Probleme auslösen. Der Eurofighter ist ein für die deutschen Kampfpiloten vertrautes Flugzeug, hingegen sind die F/A-18E/F und die EA-18G für die Luftwaffe absolut unbekannt. Das kann die volle Einsatzbereitschaft der Maschinen gefährden oder zumindest verzögern, schreibt „The Drive“. Auch ist eine Flotte von 45 Kampfflugzeugen relativ klein, sodass über die Zeit erhöhte Betriebs- und Bereitschaftskosten für die Bundeswehr nicht auszuschließen sind.

Dan-news.info: Ansprache des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin im Zusammenhang mit der Situation mit dem Coronavirus
Sehr geehrte
Bürger der Donezker Volksrepublik! Liebe Landsleute!
Die epidemiologische Situation in der Welt mit der neuen Coronavirusinfektion bringt Veränderungen für das Leben eines jeden von uns. Bis jetzt waren die präventiven Maßnahmen, die in der Republik unternommen wurden, ausreichend, und bisher wurde auf unserem Territorium keine einzige Infektion entdeckt.
Leider wird die Situation in vielen Ländern schlechter. Wir sehen, welche präzedenzlosen Anstrengungen zur Einschränkung der Verbreitung der Infektion unternommen werden, unter anderem in Russland.
Ich werde völlig offen zu
Ihnen sein. Aus einer Reihe von Gründen, einschließlich ökonomischen, können wir es uns eine vollständige Stilllegung der Unternehmen und die Ausrufung einer arbeitsfreien Periode für einen bestimmten Zeitraum nicht erlauben, zudem, ich wiederhole, es bisher bei uns keine an COVID-19 Erkrankten gibt. Aber wird werden gezwungen sein, den Notstand auszurufen, wenn wir Infizierte entdecken, weil für uns das Leben und die Gesundheit unserer Bürger der Dreh- und Angelpunkt ist. Aber die Folgen dieser Maßnahmen können für viele Vertreter kleiner und mittlerer Unternehmen unter unseren Bedingungen unumkehrbar sein.
Deshalb ist die Hauptaufgabe weiter an der Verhütung zu arbeiten, dem Coronavirus keine einzige Chance zu geben!
Diese Ziele können wir nur gemeinsam erreichen, wenn jeder, ich wiederhole jeder, Einwohner der Donezker Volksrepublik Bewusstheit als Bürger zeig
t und die Maßnahmen einhält, die das Gesundheitsministerium empfiehlt, und den Einschränkungen folgt, die vom operativen Stab zur Verhütung der Einfuhr und Verbreitung von Coronavirusinfektionen beschlossen werden.
Eine Reihe von Maßnahmen ist Ihnen, so hoffe ich, gut bekannt: oft die Hände mit Seife wachen, keine stark bevölkerten Orte besuchen, wenn Sie bei sich selbst Anzeichen von Erkältungen entdecken,
den Arzt nach Hause zu rufen.
Besonders bitten wir die ältere Generation, sich um sich selbst zu kümmern und zu Hause zu bleiben.
Zu diesen Empfehlungen fügen wir zusätzliche Maßnahmen hinzu.
1. Die Ausreise auf das Territorium der RF ist zeitweilig beschränkt mit Ausnahme von besonderen, von Notfällen. Ich empfehle nachdrücklich, von Reisen ohne dringende Notwendigkeit Abstand zu nehmen.
2. Alle einreisen
den Bürger sind verpflichtet, sich für 14 Tage selbst zu isolieren. Für eine Verletzung dieser Verpflichtung wird man zur Verantwortung gezogen.
3. An den Wochenendtagen 28. und 29. März arbeiten alle Cafés und Restaurants bis 15:00, nach 15.00 werden sie nur noch ausliefern. An Werktagen wird die Arbeit normal weitergehen.
4. In Handels- und Freizeitzentren werden alle Freizeitdienstleistungen eingestellt. Handelspunkte setzten die Arbeit normal fort.
5. Die Aktivität von Sportvereinen, Fitnessstudios und ander
en kommerziellen Strukturen im Bereich der Gesundheitsdienstleistungen werden an den Wochenendtagen eingeschränkt werden. Sie können Übungen an der frischen Luft durchführen. Ab Montag läuft die Arbeit normal, allerdings muss die Leitung dieser Strukturen Maßnahmen zum Training mit Abstand vorbereiten.
6. Das Verkehrsministerium ist angewiesen, einen Maßnahmekomplex zur Desinfektion von Verkehrsmitteln, die allgemein genutzt werden, und zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 durchzuführen.
7. D
en Leitern von Unternehmen aller Eigentumsformen empfehlen wir, die Möglichkeit von Telearbeit für die Mitarbeiter zu bedenken.
Dabei lenke ich die Aufmerksamkeit besonders darauf, dass Märkte und Lebensmittelgeschäfts weiter normal arbeiten.
Heute befinden sich die medizinischen Beschäftigten an der Front des Kampfes gegen die Coronavirusinfektion. Ich danke ihnen aufrichtig für die Selbstlosigkeit, mit der sie ein Maximum an Anstrengungen in dieser Situation unternehmen.
Liebe Freunde! Wir haben gemeinsam viel durchlebt. Gegenseitige Hilfe, Barmherzigkeit, gegenseitige Unterstützung ha
ben uns geholfen, durch harte Prüfungen zu kommen.
Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Ausbildung auch mit dieser Prüfung klarkommen werden.
Passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf!
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik
Denis Puschilin


abends:

de.sputniknews.com: Corona-Krise in Italien: Russische Militärs beginnen mit Hilfe für Bergamo-Einwohner
Russische Militärs, die am Vortag im italienischen Bergamo für die Hilfe bei der Bewältigung des Coronavirus-Ausbruchs eingetroffen waren, haben am Freitag mit ihrem Einsatz begonnen. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium am Freitag mit.
Demnach wurde auf dem italienischen Luftwaffenstützpunkt in einem Vorort der Stadt Bergamo ein Labor für die Erkennung von Infektionen durch Polymerase-Kettenreaktion und die Entdeckung des Genotyps der Viren stationiert. Zudem seien Räume zur Behandlung der Desinfektionsausrüstung eingerichtet worden.
Die russischen Militärs hätten ihre Fahrzeuge überprüft und die medizinische Ausrüstung sowie Schutzmittel vorbereitet, heißt es in einer Mitteilung. Zudem hätten sie das Gebiet ihres bevorstehenden Einsatzes untersucht.
Das Verteidigungsministerium in Moskau veröffentlichte am Freitag ein Video, das russische Militärärzte beim Besuch eines italienischen Wohnheims in Bergamo zeigt, das zur Behandlung von Corona-Infizierten eingesetzt wird. Insgesamt sollen die russischen Militärärzte bereits vier solcher Wohnheime besucht haben.
Bei dem Besuch und den Gesprächen mit dem medizinischen Personal seien Maßnahmen zur Vorbeugung der Ausbreitung des Erregers sowie zur Desinfizierung der Räume und des anliegenden Geländes vereinbart worden.
Die russischen Ärzteteams, die am Donnerstag im italienischen Bergamo eingetroffen waren, sollen bei der medizinischen Behandlung von italienischen Cororna-Infizierten eingesetzt werden, die in 65 örtlichen Ferienheimen untergebracht sind.
Die italienische Region Lombardei ist besonders stark von der Coronavirus-Pandemie betroffen: Hier gibt es die höchste Zahl von Infektionsfällen sowie die meisten Corona-Todesfälle. Die lokalen Behörden melden einen starken Mangel an Krankenhausplätzen und an medizinischer Ausrüstung.

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