Presseschau vom 23.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp
s:

Gert Ewen Ungar: Corona-Krise offenbart neues Syndrom: Neoliberale Viruserkrankungen
Das Corona-Virus offenbart die Schäden, die Deutschland und die EU bereits durch eine andere Viruserkrankungen genommen haben: Es ist das neoliberale Virus, das unsere Gesellschaften in einer Weise deformiert hat, dass ein gutes Krisenmanagement nur noch bedingt möglich ist.
https://de.rt.com/24tb

deutsch.rt.com: Beispielhafte Solidarität im Kampf gegen Corona: Kuba schickt 52 Ärzte & Krankenpfleger nach Italien
Während sich die westliche „Führungsmacht“ USA in Zeiten des Corona-Virus darum bemühte, ein vielversprechendes Impfstoff-Unternehmen exklusiv für seine Bürger zu sichern, sendet die kubanische Regierung Mediziner in alle Welt – auch in die Risikozone Lombardei in Italien. …
https://de.rt.com/24xv


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Siebtes Flugzeug mit Hilfsgütern gestartet: Italiens Außenminister empfängt russische Maschinen
Das siebte Transportflugzeug der russischen Luft- und Weltraumtruppen vom Typ Il-76 ist am Sonntag vom Militärflugplatz „Tschkalowski“ bei Moskau nach Italien gestartet.
„Das siebte IL-76-Flugzeug der militärischen Transportluftfahrt der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte ist vom Flugplatz ‚Tschkalowski’ (im Gebiet Moskau) in die Italienische Republik gestartet“, heißt es in der Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums.
Insgesamt sollen neun russische Flugzeuge Fachleute und Ausrüstungen zur Bekämpfung der Coronavirus-Infektion zum italienischen Luftwaffenstützpunkt „Practica di Mare“ bringen.
Der italienische Außenminister Luigi di Maio hat die Flugzeuge aus Russland persönlich empfangen.
„Ich befinde mich auf dem Luftwaffenstützpunkt ‚Practica di Mare’, wo neun russische Flugzeuge eintreffen sollen, die Geräte für künstliche Beatmung, Schutzasken und neun medizinische Teams bringen werden“, sagte Di Maio in einer Sendung des TV-Senders Rai 1.
Am Samstag hatten der russische Präsident Wladimir Putin und der italienische Premierminister Giuseppe Conte in einem Telefongespräch die Situation um die Coronavirus-Pandemie sowie die Maßnahmen zur Bekämpfung ihrer Ausbreitung besprochen.
„Es wurde vereinbart, im Kampf gegen den Coronavirus eng zusammenzuarbeiten. Auf Bitten der italienischen Seite bestätigte der russische Präsident die Bereitschaft, die notwendige Hilfe operativ zu leisten, und erläuterte die konkreten Parameter dieser Hilfe“, so der Kreml-Pressedienst. …


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 22. März 2020 wurde kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


de.sputniknews.com:
Russische An-124 bringt mehr als 25 Millionen Schutzmasken aus China – Verteidigungsministerium
Ein Transportflugzeug vom Typ An-124 der russischen Luft- und Weltraumkräfte hat über 25,5 Millionen Schutzmasken aus China geholt. Dies teilte Russlands Verteidigungsministerium mit.
Die Maschine landete demnach auf dem Flugplatz Tschkalowski.
Laut dem russischen Ministerium für Industrie und Handel werden die Masken in den Regionen an freiwillige Bewegungen verteilt, die sich mit Lieferung von Lebensmitteln an ältere Menschen befassen, sowie an eine Reihe von Behörden, darunter auch an das Innenministerium und den Inlandsgeheimdienst.
Zuvor hatte der Chef des Ministeriums, Denis Manturow, erklärt, dass Hersteller von Einwegmasken in Russland mit voller Leistung arbeiten würden. Näherei-Betriebe hätten mit der Produktion von wiederverwendbaren Masken begonnen.
Am Donnerstag hatte Russlands Präsident Wladimir Putin mit dem Vorsitzenden der Volksrepublik China, Xi Jinping, bei einem Telefongespräch die aktuelle Lage um das Coronavirus besprochen. Die beiden Chefs plädierten für gegenseitige Hilfe sowie vertiefte Zusammenarbeit im Medizinbereich und der Arzneientwicklung.
Die Weltgesundheitsorganisation hatte am 11. März den Ausbruch des neuen Coronavirus Covid-19 als Pandemie eingestuft.
Weltweit wurden laut aktuellen WHO-Angaben bereits mehr als 294.000 Menschen in 187 Ländern infiziert. Registriert wurden knapp 13.000 Todesopfer.
In Russland wurden laut den jüngsten Angaben 437 Coronavirus-Fälle registriert.


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 22. März 3:00 Uhr bis 23. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 6.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Jasinowataja, Donezk (Volvo-Zentrum), Staromichajlowka, Sachanka, Kulikowo.
Gestern durch Beschuss der BFU auf Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks) ein Jugendlicher, geb. 2007, eine leichte Verletzung an der Haut. Der Verletzte erzielt die notwendige ärztliche Behandlung, ins Krankenhaus wollte er nicht.
Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bis her nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 17.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 168.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Im Kampf gegen Corona: Neun Maschinen mit circa 100 Spezialisten aus Russland in Italien gelandet
Insgesamt neun Flugzeuge der russischen Luft- und Weltraumkräfte haben etwa 100 russische Militärspezialisten sowie Technik zum Kampf gegen das Coronavirus nach Italien gebracht. Dies teilte Russlands Verteidigungsministerium mit.
„Neun Flugzeuge Il-76 der Militärtransportfliegerkräfte der russischen Luft- und Weltraumkräfte haben vom Flugplatz Tschkalowski (Moskauer Gebiet) etwa 100 russische Militärspezialisten, Technik und Güter für die Gewährleistung von Hilfe im Kampf gegen die Coronavirus-Infektion nach Italien transportiert“, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung.
In der nächsten Zeit sollen mobile Komplexe mit Ausrüstung für die Diagnostizierung und Durchführung von Desinfektionsmaßnahmen zur Luftwaffenbasis „Practica di Mare“ gebracht werden.
Am Sonntagabend war auf dem italienischen Luftwaffenstützpunkt „Practica di Mare“ das erste Flugzeug des russischen Verteidigungsministeriums mit Fachkräften und medizinischer Ausrüstung gelandet. …

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreter der Volksmiliz der DVR
Der Zynismus und die Hinterhältigkeit des Feindes erschütter
n und haben keine Grenzen!
Straftruppen aus der 58. Brigade beschießen weiter das Territorium unserer Republik, wobei sie als ihre Ziele ausschließlich friedliche Einwohner wählen.
Gestern haben ukrainische Verbrecher auf Befehl Kaschtschenkos das Feuer auf die
Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Schusswaffen eröffnet.
Dabei wurde ein Kind, geb. 2007, verletzt. Mitarbeiter des ärztlichen Notdienstes, die am Ort des Geschehens eintrafen, haben dem Verletzten die notwendige ärztliche Behandlung geleistet.
Die Materialien zum Fall von Beschuss werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur der BFU Kaschtschenko hinzuzufügen.
Wir erinnern daran, dass Kriegsverbrechen gegen die Menschlichkeit keine Verjährungsfrist haben und alle Handlungen der ukrainischen Besatzer nicht unbestraft bleiben werden, für jeden Beschuss des Territoriums unserer Republik wird der Feind die verdiente Strafe erhalten.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die BFU auszuü
ben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung und zur Beendigung des Genozids an der friedlichen Bevölkerung des Donbass zu zwingen.


de.sputniknews.com: Russland verzichtet auf Manöver nahe Nato-Grenzen
Russland hat auf eigene Initiative auf die Durchführung von Militärübungen nahe den Grenzen der Nato-Länder verzichtet. Dies erklärte der Vizeverteidigungsminister Russlands, Generaloberst Alexander Fomin, gegenüber der Zeitung „Iswestija“.
Im Hinblick auf die aktuellen Kontakte Russlands zur Nato sagte Fomin unter anderem: „Wir haben nie auf einen Dialog sowohl mit dem Westen als auch mit dem Osten verzichtet. Wir wirken bei allen Schlüsselfragen zusammen, die ein gegenseitiges Interesse darstellen.“
„Wir versuchen, gemeinsame Anknüpfungspunkte zu finden. Beispielweise haben wir auf eigene Initiative die Militärübungen unmittelbar nahe Russlands Grenzen zu den westlichen Staaten gestoppt“, erläuterte er weiter.
Ferner betonte der Generaloberst: „Unsere Luftwaffe fliegt über dem Baltikum mit eingeschalteten Transpondern (zur Identifizierung von Flugzeugen – Anm. d. Red.).“
„Wir zeigen unbegrenzte Transparenz bei der Durchführung von Militärmaßnahmen“, so der russische Vizeverteidigungsminister.
Nato-Politik gegenüber Russland
Jedoch sei die Allianz nicht bereit, reale Schritte zur Reduzierung der Spannung in Europa zu unternehmen. Die Nato-Politik gegenüber Russland, die auf konzeptuellem Niveau als „Politik der Eindämmung und des Dialogs“ formuliert wurde, erweist sich Fomin zufolge als absurd.
Russland übermittele den Partnern ständig seine Position: Die Nato-Osterweiterung, die Vergrößerung der Militärinfrastruktur entlang unserer Grenzen, die Schaffung des sogenannten Militär-Schengen in Europa, die Stationierung der Raketenabwehr vor dem Hintergrund der Reduzierung der Militärkontakte führe nur zur Eskalation der Spannung. „Besonders an der Berührungslinie Russland-Nato“, sagte Fomin.
Russland registriert in den letzten Jahren eine präzedenzlose Aktivität der Nato an seinen Westgrenzen. Die Nato erweitert Initiativen und nennt dies „Zügelung der russischen Aggression“. Moskau hatte mehrmals seine Besorgnis wegen der Verstärkung der Kräfte der Allianz in Europa geäußert. Der Pressesprecher des russischen Präsidenten hatte zuvor erklärt, dass Russland für niemanden eine Gefahr darstelle, allerdings werde es für seine Interessen gefährliche Handlungen nicht außer Acht lassen.


Dan-news.info: Die Regierung der RF hat den Einwohnern der DVR und der LVR die Einreise auf das Territorium der RF erlaubt. Eine entsprechende Verfügung wurde auf dem offiziellen Portal für juristische Informationen veröffentlicht.
„Im Zusammenhang mit der Wirtschafts- und Transportblockade der einzelnen Bezirke der Oblaste Donezk und Lugansk (DVR und LVR – Anm. DAN) durch die Ukraine, geleitet von den Prinzipien der Humanität, gelten die Regelungen von Punkt der vorliegenden Verfügung (über die Einreisebeschränkungen in die RF – Anm. DAN) nicht gegenüber Bürgern der Ukraine und staatenlosen Personen, die ständig auf dem Territorium der einzelnen Bezirke der Oblaste Donezk und Lugansk leben)“, heßt es in der Verfügung Nr. 671.
Auf Entscheidung der Regierung wird den Einwohnern der Republiken des Donbass die Einreise nach Russland auf Grundlage einer Meldebescheinigung auf dem Territorium der DVR und der LVR im ukrainischen oder republikanischen Pass gestattet.
In dem Dokument werden auch die Aufsichtsbehörden der Oblast Rostow angewiesen, die sanitäre und Quarantäne-Kontrolle bei der Einreise von Einwohnern der Volksrepubliken nach Russland zu gewährleisten.


de.sputniknews.com: FSB vereitelt Terroranschlag im Nordkaukasus
Beamte des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB haben in der nordkaukasischen Teilrepublik Russlands, Kabardino-Balkarien, drei Kämpfer neutralisiert, die einen Terroranschlag geplant haben sollen. Dies teilte am Montag das Nationale Anti-Terror-Komitee (kurz NAK) mit.
Informationen über die Vorbereitung eines Anschlags waren demnach am Montagmorgen eingetroffen. Sicherheitskräfte durchsuchten die Unterkunft eines Verdächtigen, bei dem zwei selbstgemachte Sprengsätze sowie Bestandteile für deren Herstellung entdeckt wurden.
„Im Laufe weiterer Ermittlungsmaßnahmen wurde der Aufenthaltsort von drei Banditen festgestellt (…)“, hieß es.
Bei der Festnahme eröffneten die Täter das Feuer und wurden schließlich neutralisiert. Vor Ort seien automatische Waffen, traumatische Pistolen mit scharfen Patronen, Munition und ein selbstgemachter Sprengsatz gefunden worden.
Unter Zivilisten und Sicherheitskräften gibt es keine Verletzte.
Am Sonntag war berichtet worden, dass in Ufa, der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Baschkortostan (Föderationskreis Wolga), ein Extremist eliminiert worden sei, der einen Terroranschlag geplant haben soll.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Uno will globale Stiftung zur Coronavirus-Bekämpfung gründen – Oslo
Die Vereinten Nationen (Uno) werden laut einer Aussage der norwegischen Außenministerin Ine Eriksen Søreide am Montag einen Fonds schaffen, um die Behandlungen von Coronavirus-Patienten weltweit zu unterstützen.
Dank der Stiftung sollen Länder mit schwachen Gesundheitssystemen in der Coronavirus-Krise Hilfe bekommen, ist einem auf der offiziellen Webseite des Amtes veröffentlichten Statement zu entnehmen. Darüber hinaus sollen die langfristigen Folgen der Pandemie bewältigt werden. Die Initiative zur Gründung des Fonds sei von Norwegen gekommen.
„Der Multigeberfonds unter der UN-Schirmherrschaft wird für unsere Partner Berechenbarkeit gewährleisten und dabei helfen, die Bemühungen effektiver zu machen“, zitiert die Mitteilung die Ministerin.
Oslos Initiative habe bei der stellvertretenden UN-Generalsekretärin Amina Mohammed „großen Anklang gefunden“, hieß es. Die Vereinten Nationen befassen sich mit dem Vorschlag. Das Projekt könnte möglicherweise bereits im Laufe dieser Woche lanciert werden.
Nach Angaben der Behörde funktionierte eine ähnliche UN-Stiftung erfolgreich während der Ebola-Krise 2014. …

deutsch.rt.com: Wir schaffen das… alleine: Deutschland verweigert chinesische Hilfe – trotz Notlage
Die Volksrepublik China eilt einem europäischen Land nach dem anderen zu Hilfe. Ein Land verweigert sich jedoch stur jeglicher Unterstützung: Die Bundesrepublik. Und das, obwohl Angebote aus Peking durchaus vorliegen. Man will in Berlin das Gesicht wahren.
Nachdem China selbst erfolgreich das Corona-Virus eindämmen konnte, eilt die Regierung in Peking nun zahlreichen anderen Staaten zu Hilfe, um die Pandemie zu überwinden. Chinas Hilfe wird überall dankbar angenommen, zumal doch die Volksrepublik in der Bewältigung der Krise direkt nach dem Ausbruch als erfolgreiches Beispiel gilt. Die Zahlen sprechen für sich: Seit fünf Tagen gibt es keine neuen Corona-Infizierten in China. Gefragt sind anderswo auf der Welt einerseits die materielle Unterstützung Chinas, da das Riesenland große Mengen medizinischer Güter produziert und jetzt auch wieder liefern kann, andererseits auch die Hilfe chinesischer Mediziner und die Expertise chinesischer Experten im Umgang mit dem Virus.
Eine ganze Reihe europäischer Staaten hat die Hilfe aus Peking angenommen, so etwa Frankreich, Griechenland, Spanien, Italien, Tschechien und Serbien. In Italien traf der erste Transport von Hilfsgütern und medizinischem Personal aus China bereits am 12. März ein. Während einen Teil der Hilfen offizielle chinesische Behörden organisieren, eilen auch chinesische Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen – so etwa die Stiftung des Onlinemarktplatzes Alibaba – den jetzt betroffenen Staaten angesichts der Pandemie zu Hilfe.
Die chinesische Regierung betonte fortlaufend, dass nur die gemeinsamen Anstrengungen aller Staaten das Virus besiegen können. Ein EU-Land jedoch weigert sich hartnäckig, jetzt Hilfsangebote aus dem Fernen Osten anzunehmen: Die Bundesrepublik Deutschland.
Dabei hat China auch der Bundesregierung in Berlin explizit seine Unterstützung angeboten. Erst unlängst hatte Chinas Präsident Xi Jinping erklärt, dass sein Land fest an der Seite Deutschlands in seinem Kampf gegen die Epidemie stehe und bereit sei, Unterstützung zu leisten, sollte diese gebraucht werden, wie die chinesische Agentur Xinhua berichtete.
China sei bereit, weiterhin Informationen und Erfahrungen mit Deutschland auszutauschen, und die Kooperation in Bereichen wie der Verhinderung und Kontrolle von Epidemien, der Behandlung von Patienten sowie der Erforschung und Entwicklung von Impfstoffen auszubauen, um gemeinsam die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen nicht nur beider Staaten, sondern auch im Rest der Welt zu sichern.
Deutschland ist auf dieses Angebot jedoch nicht eingegangen – obwohl wir es eigentlich benötigen würden. Denn ein Großteil der niedergelassenen Ärzte in Deutschland hat keine ausreichenden Reserven an medizinischen Gebrauchsgegenständen wie Schutzmasken oder -kitteln. So warnte etwa Walter Plassmann, der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg:
„Wir versuchen seit Wochen verzweifelt, irgendwo auf der Welt Schutzausrüstung zu kaufen, das ist fast nicht möglich“, erklärte der Mediziner gegenüber dem Ärztenachrichtendienst.
Ihm habe die Bundesregierung Hilfe versprochen, aber:
„Da ist nichts gekommen. Nicht eine einzige Maske haben wir gekriegt. Es muss jedoch allen klar sein: Wenn uns die Schutzausrüstung ausgeht, sind wir am Ende.“
Auch in den Krankenhäusern ist die Lage nicht wesentlich besser, da dort bisher üblicherweise keine längerfristigen Reserven an Schutzmaterial eingelagert werden.
Stattdessen setzt die Bundesregierung jetzt auf Durchhalteappelle und Beschwichtigungen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärte ab etwa Ende Januar wiederholt, dass Deutschland auf Epidemien gut vorbereitet sei. Gleichzeitig intensivieren die deutschen Leitmedien unvermindert ihre Bemühungen, Russland und China in ein schlechtes Licht zu rücken, auch in Bezug auf die Corona-Pandemie. Ist man in Berlin so selbstgefällig und eitel, dringend notwendige Hilfe aus China nicht anzunehmen?

de.sputniknews.com: ARD gratuliert Russlands Außenminister zum Geburtstag – „Bild“ spricht von „Eklat“
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte am 21. März seinen 70. Geburtstag. Dazu hat unter anderem der offizielle Studio-Moskau-Account der ARD bei Twitter gratuliert, worauf der Bild-Redakteur Julian Röpcke jedoch mit Empörung reagierte.
Sergej Lawrow, der als Ständiger Vertreter Russlands bei der Uno zwischen 1993 und 2004 tätig war und seit 2004 Russlands Außenminister ist, feierte am 21. März sein 70. Jubiläum.
Zum Geburtstag gratulierte ihm unter anderem das Moskauer ARD-Büro via Twitter:
„S dnjom roshdenija, Sergej Wiktorowitsch! Russlands Marathon-Außenminister Sergej Lawrow wird heute 70 Jahre alt. Seit 2004 ist er im Amt. Zu seinem Geburtstag kann man sich jetzt einen Bildband mit seinen Fotos als Minister kaufen.“
Neben Gratulationen repostet der TV-Sender eine Twitter-Publikation der russischen Mission bei der Nato mit Fotos des russischen Außenministers aus dem jüngst veröffentlichten Album. …
Aus Röpckes Sicht
In seinem Artikel spricht Röpcke von einem „Skandal-Tweet“.
„Unfassbarer Eklat mitten in der Corona-Krise“, schreibt er.
Unter anderem sagte er, dass Moskau angeblich im Zusammenhang mit „Verschwörungstheorien“ um die neuartige Lungenkrankheit stehe. Dabei führte der Journalist keine Beweise dafür an. …
Röpcke zeigte sich empört über die Kaufempfehlung seitens der ARD-Journalisten und kritisierte das Twitter-Account der russischen Nato-Mission, das laut seinen Aussagen „regelmäßig Propaganda und Lügen“ verbreite. Dabei wirft er auch dem Kreml eine hybride Kriegskampagne gegen den Westen vor.
Sacharowa meldet sich zu Wort
Die amtliche Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, verwies ihrerseits darauf, dass Russlands Außenminister viele Zitate habe, mit denen man das Geschehene kommentieren könnte.
„Ich werde wohl Sergej Wiktorowitsch zitieren. Aber nicht laut“, sagte sie gegenüber russischen Medien.
Der Abgeordnete Viktor Wodolazki von der russischen Regierungspartei „Geeintes Russland“ äußerte sich gegenüber dem Portal rueconomics.ru zur Situation: „Aus meiner Sicht versucht offenbar der Westen, den Grad des Informationskrieges gegen Russland zu pflegen, der vor dem Hintergrund der Epidemie nicht schrumpft.“ Ferner fügte er hinzu:
„Den Journalisten von großen Medien und TV-Sendern des Westens ist seit langem eine Aufgabe gestellt: Für Russland ein negatives Bild des Aggressors und Feindes zu gestalten. Und sie führen ihre Bestellungen aus, wobei man manchmal eine solche Arbeit auf volleer Absurdität mit maximalem Zynismus basiert.“

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 23.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden siebenmal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Sajzewo und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Gestern haben die ukrainischen Verbrecher auf Befehl von Kaschtschenko einen weiteren terroristischen Akt gegen friedliche Einwohner begangen. Die Kämpfer haben das Feuer auf die Siedlung des Gagarin-Bergwerks eröffnet. Dabei wurde ein Kind, geb. 2007, verletzt, dem Verletzten wurde die notwendige ärztliche Behandlung gewährleistet.
Die Materialien zum Fall des von ukrainischen Kämpfern begangenen Verbrechens werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur der BFU Kaschtschenko hinzuzufügen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 92., 28. und 57. Brigade auf Befehl der Verbrecher Kokorjew, Martschenko und Mischantschuk Jasinowataja, Staromichajlowka und den Flughafen von Donezk mit 82mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Banditen aus der 10. Gebirgssturmbrigade auf direkten Anweisung des Verbrechers Subanitsch Sachanka und Kulikowo mit 82mm-Mörsern beschossen.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur infolge von Beschuss des Gegners werden noch ermittelt.
Zahlreiche Kontrollen der Buchhaltung und Lagerung von Materialien und Waffen in den Lagern der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die sich in der OOS-Zone befinden, haben keine Ergebnisse erbracht. Der Verkauf von Material und Waffen in den Einheiten hat systematischen Charakter. Dabei verheimlichen die mit Phantasie schlecht ausgestatteten ukrainischen Kämpfer die Fälle von Diebstahl von Material auf radikale Weise durch Brandstiftung, was sich bereits in Swatowo und Balakleja gut empfohlen hat.
So
haben Kämpfer der 128. Brigade im Gebiet von Starognatowka im Vorfeld der Inventarisierung des Materials eines der Lager in Brand gesetzt. In der Folge des Brandes zur Verheimlichung eines Fehlbestands über eine Summe von 100.000 Griwna haben unternehmungslustige ukrainische Soldaten fertiggebracht, Material, darunter Ersatzteile für Waffen und Militärtechnik, in einem Wert von mehr als 2.000.000 Griwna zu vernichten. Ich möchte anmerken, dass im Ergebnis der Ermittlung als Ursache des Brandes ein Kurzschluss angegeben wurde.
Der angeführte Fall demonstriert ein weiteres Mal die Korrumpiertheit und das Gewährenlassen von Seiten der obersten militärischen Führung und in einigen Fällen auch die Deckung für die Verbrecher.
In der 10. Gebirgssturmbrigade nutzen Kämpfer aktiv eine Tarnung ihrer Positionen durch Inbrandsetzen von trockenem Holz, um einen Rauchschleier beim Beschuss des Territoriums unserer Republik zu haben.
So hat sich am 22. März auf einem Beobachtungspunkt des 108. Bataillons der 10. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Schirokino die Windrichtung abrupt geändert und das Feuer hat auf die Positionen des Bataillons übergegriffen. In der Folge des Vorfalls erlitten zwei Kämpfer – der Soldat Troizkij und der Unteroffizier Jaremtschew – Brandverletzungen unterschiedlichen Grades.
Wie wir mehrfach erklärt haben, schreibt die ukrainische Führung weiter
nicht kampfbedingte Verluste der ukrainischen Streitkräfte in der OOS Zone ab, indem sie Einheiten der Donezker Volksrepublik der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung beschuldigt.
Die Liste der nicht kampfebdingten Verluste in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte füllt sich weiter.
So
erlitt am 20. März um 17:50 im Gebiet von Werchnetorezkoje im Verantwortungsbereich der 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte ein Kämpfer der 92. Brigade schwere Verletzungen, weil er auf eine Mine geriert, die zuvor von technischen Einheiten installiert worden war, er wurde in ein Krankenhaus in Krasnoarmejsk eingeliefert.
Dieser Fall hängt hängt damit z
usammen, dass die Kämpfer der 54. Brigade keine Karten der Minenfelder haben, da sie ihnen von den Soldaten der 92. Brigade aufgrund der Weigerung einen Teil der Finanzen, die für die Ausrüstung der Positionen ausgegeben wurden, zu kompensieren, nicht übergeben wurden.
Außerdem verfügen wir über Informat
ionen über die geringe Lebensmittelversorgung in den Einheiten der 54. mechanisierten Brigade, die vorzeitig in die Zone der Strafoperation verlegt worden ist. Es sind Fälle zu bemerken, dass die Lebensmittel nicht den Normen entsprechen, Lebensmittel abgelaufen sind, es Unterbrechungen bei den Lieferungen mit Trinkwasser gibt und die sanitären Bedingungen an den Orten, wo die Mahlzeiten zubereitet werden, nicht gegeben sind. Auf alle Anfragen und Beschwerden des Personals an das Kommando wird vorgeschlagen, dass sie sich auf eigene Kosten verpflegen sollen.
Vor dem Hintergrund dieser gröbsten Verletzungen der sanitären Normen arbeitet in der Brigade eine komplexe Kommission des rückwärtigen Dienstes des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“, um die Versorgung in der Brigade zu kontrollieren.
Wie wir zuvor erklärt haben,
wird die gesamte Bewaffnung und Militärtechnik desinfiziert, um eine massenhafte Verbreitung von Infektionskrankheiten in der Zone der Strafoperation zu vermeiden. So haben die unkontrollierten Kämpfer der 128. Brigade begonnen, mit Eifer ihre Militärtechnik mit Chemikalien unbekannter Herkunft zu bearbeiten, und führen die Desinfektion auf dem Ackerland der örtlichen Bevölkerung durch.
Nach Informationen von örtlichen Einwohnern, ist der Boden in dem Gebiet, wo die Technik der BFU bearbeitet wird, mit
einer Schicht bedeckt, das Brigadekommando gibt keine Antworten auf Fragen örtlicher Einwohner.
Eine Initiativgruppe von Einwohnern von Wolnowacha hat sich an die Führung der militärisch-zivilen Administration der Stadt gewandt.


d
eutsch.rt.com: EU-Solidarität: Polen und Tschechien beschlagnahmen chinesische Hilfe für Italien
Während Staaten wie Russland, Kuba und China den von der Corona-Epidemie befallenen europäischen Ländern zu Hilfe eilen, scheinen sich diese selbst gegenseitig zu behindern. So sollen etwa Polen und Tschechien für Italien bestimmte Hilfslieferungen beschlagnahmt haben.
Zwei Hilfslieferungen mit medizinischen Gütern aus China, die eigentlich für Italien bestimmt waren, sind von Polen und Tschechien beschlagnahmt worden. Das berichtete die italienische Tageszeitung La Repubblica. Bei der Hilfslieferung, die von tschechischen Behörden einkassiert wurde, handele es sich um fast 700.000 Atemschutzmasken sowie einige Tausend Beatmungsgeräte, die in Italien, wo täglich Hunderte Patienten an einer Corona-Infektion sterben, dringend benötigt werden. Dabei sollen die Lieferungen explizit als humanitäre Hilfe gekennzeichnet gewesen sein.
Ursprünglich hatten tschechische Behörden behauptet, sie hätten die Hilfslieferungen während einer Razzia gegen Preiswucherer beschlagnahmt. La Repubblica hatte aber berichtetet, dass das Hilfsmaterial bereits an tschechische Krankenhäuser verteilt worden sei. Nachdem der Vorfall bekannt wurde, schwieg Prag einige Tage, bevor es sich dann entschloss, Masken und Beatmungsgeräte an Italien zu schicken.
In Polen soll ebenfalls eine Lieferung aus China für Italien beschlagnahmt worden sein. Dieser Transport habe 23.000 Masken enthalten. Polnische Behörden dementierten den Vorfall jedoch.
Beide europäischen Staaten erhalten selbst Unterstützung von China in ihrem Kampf gegen das Corona-Virus.
Der italienische Außenminister Luigi Di Maio erklärte derweil, dass eine weitere Lieferung von 200.000 Mundschutzmasken, die die italienische Regierung gekauft habe, von türkischen Behörden angehalten worden sei.
Beobachter bemerkten, dass die Europäische Union völlig versagt habe, Italien in seinem Kampf gegen die Corona-Epidemie zu unterstützen. So schrieb etwa die einflussreiche außenpolitische Zeitschrift Foreign Policy:
„Man könnte denken, dass die anderen Staaten der Europäischen Union (…) ihren italienischen Freunden einige wichtige Güter liefern würden, insbesondere da die Italiener angefragt hatten. Sie haben nichts geschickt.“
Die Zeitschrift kritisierte das Verhalten der EU-Staaten als „beschämenden Mangel an Solidarität“. Auch Deutschland war bereits frühzeitig in die Schlagzeilen geraten, nachdem es den Export von Atemschutzmasken in die benachbarte Schweiz, das kein EU-Land ist, untersagte. Später jedoch lenkte Berlin ein.

de.sputniknews.com: Antirussische Sanktionen: Kreml hält deren Abschaffung für möglich
Der Kremlsprecher Dmitri Peskow hat sich zu der Idee geäußert, dass die gegen Russland verhängten Sanktionen wegen der Corona-Ausbreitung und der jetzigen wirtschaftlichen Lage aufgehoben werden könnten.
Die Idee bezüglich einer Aufhebung der wirtschaftlichen Restriktionen sei beachtenswert, deren Umsetzung hänge aber von den westlichen Partnern ab, sagte Peskow gegenüber Journalisten.
„Jetzt, wo wir es mit solch einem angespannten Moment hinsichtlich der Wirtschaftskonjunktur, der Preise für Energieträger und der Corona-Ausbreitung zu tun haben, verschlimmern diese Restriktionen die Lage. Darum ist diese Idee beachtenswert. Allerdings, hängt alles von einigen bekannten Ländern ab“, so Peskow.
Er äußerte sich auch zur Frage, ob Moskau die Sanktionen einseitig aufheben werde. Laut Peskow sei ihm unbekannt, dass solche einseitigen Schritte seitens Russlands vorbereitet würden.
Noch dazu unterstrich er, dass jetzt gegen Russland viele Restriktionen verhängt werden, die dem Völkerrecht widersprechen. Peskow verwies dabei darauf, dass Sanktionen nur gemäß einer Resolution des UN-Sicherheitsrates verhängt werden können.
„Das, was die USA oder die EU jetzt machen, diese Handelseinschränkungen oder Restriktionen, sind vom Völkerrecht her unrechtmäßig“, schloss Peskow. …


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK wurden in den letzten 24 Stunden kein Beschuss von Seiten der BFU festgestellt.
Vor dem Hintergrund der Verbreitung des Coronavirusinfektion und der Quarantäne auf dem Territorium der Ukraine ist in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der Zone der Strafoperation ein Absinken des moralisch-psychischen Niveaus des Personals festzustellen. …
Es ist wichtig anzumerken, dass die ukrainischen Truppen weiter die häufigen Erklärungen des Präsidenten der Ukraine Selenskij über eine Bereitschaft zum Dialog mit der Bevölkerung des Donbass ignorieren und mit Repressionen gegen friedliche Einwohner der von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorien vorgehen.
So führen nach Informationen unserer Aufklärung Mitarbeiter des SBU seit dem 16. März in Popasnaja eine personenbezogene Kontrolle zu
m Auffinden von den Republiken gegenüber loyalen Bürgern durch, um diese dann des Landesverrats zu beschuldigen.
Wir rufen die Einwohner der zeitweilig von der Ukraine besetzten Territorien der Lugansker Oblast auf, sich in allen Fällen von rechtswidrigen Handlungen von Seiten des SBU an internati
onale Rechtsschutzorganisationen zu wenden sowie die Hotline des Innenministeriums und der Generalstaatsanwaltschaft der LVR anzurufen.


deutsch.rt.com:
Blamage für Bundesregierung: Heinsberger CDU-Landrat bittet verzweifelt China um Hilfe gegen Corona
Der Landrat des besonders heftig von der Corona-Epidemie erfassten Kreises Heinsberg, Stephan Pusch, hat einen dramatischen Schritt gewagt und an Chinas Staatspräsident Xi Jinping einen offenen Brief geschrieben, in dem er um Unterstützung bittet. Eine Ohrfeige für Berlin.
Der Landrat von Heinsberg, Stephan Pusch (CDU), hat einen offenen Brief an den Präsidenten der Volksrepublik China, Xi Jinping, verfasst, wie die Deutsche Presse-Agentur vermeldete. Heinsberg gilt als sogenannter Corona-Hotspot. In dieser Region wurden besonders viele Corona-Fälle registriert. In seinem Brief, den er an die Botschaft der Volksrepublik in Berlin adressierte, appelliert der konservative Kommunalpolitiker an den ostasiatischen Staat, Heinsberg mit dringend benötigten medizinischen Gütern zu beliefern. Der Bestand an Masken und Schutzkitteln im Kreis drohe innerhalb weniger Tage aufgebraucht zu sein, so Pusch.
China hatte erst vor Kurzem der Bundesregierung angeboten, Unterstützung zu leisten, sollte diese benötigt werden. Doch bisher ist Berlin auf dieses Angebot nicht eingegangen – im Gegensatz zu zahlreichen anderen europäischen Staaten.
„Soweit der Krisenstab und die Krankenhäuser hier vor Ort nicht ausreichend Schutzmaterialien besorgen können – was mehr als schwierig ist –, hätte das weitreichende schwere Folgen für das Gesundheitssystem im Kreis Heinsberg und für die Menschen hier. In meiner Funktion als Landrat bitte ich daher die Volksrepublik China um Unterstützung“, heißt es im Schreiben des Landrates, das als offener Brief formuliert ist.
Die chinesischen Gesundheitsverantwortlichen hätten, so Pusch, offensichtlich die meiste Erfahrung im Kampf gegen das Corona-Virus. Seine Kreisverwaltung habe daher auch ein Interesse an einem fachlichen Austausch mit den chinesischen Stellen. Zudem könne der Landrat sich eine Partnerschaft mit dem Epizentrum der Corona-Pandemie in China, der Provinz Wuhan, gut vorstellen.
Der Kreis Heinsberg, das in Nordrhein-Westfalen liegt, hat bislang bei über 1.000 Infizierten 21 Tote zu beklagen. Grund für die massenhafte Infektion mit dem neuartigen Virus war eine Karnevalssitzung, bei der sich viele angesteckt hatten.
Der dramatische Appell an Peking ist eine Blamage für die Bundesregierung. Diese hatte bisher stets betont, dass sie die Lage unter Kontrolle habe. Bereits dieses Wochenende hatte Pusch gegenüber dem Spiegel den Umgang seines Parteikollegen Armin Laschet, Ministerpräsident des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, scharf kritisiert:
„Wir haben sofort Schulen und Kitas geschlossen, und ich hätte mir gewünscht, dass man über einen solchen Schritt auch im Rest des Bundeslandes früher nachdenkt“, hatte der Landrat bemängelt. „Wir hatten den Eindruck, dass man denkt: Okay, das ist ein Problem des Kreises Heinsberg.“
Es ist fraglich, inwieweit andere Gebiete Deutschlands tatsächlich für die Corona-Epidemie gerüstet sind. So erklärte etwa der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann, gegenüber dem Ärztenachrichtendienst:
„Wir versuchen seit Wochen verzweifelt, irgendwo auf der Welt Schutzausrüstung zu kaufen, das ist fast nicht möglich.“
Obwohl ihm die Bundesregierung Hilfe zugesichert habe, sei keine erfolgt.

de.sputniknews.com: Im Vorfeld der Siegesfeier – Moskau appelliert an Europa: Aktive Defender-Phase unterlassen
Moskau hat an Europa appelliert, während der Feierlichkeiten anlässlich des 75. Jahrestages des Sieges (im Zweiten Weltkrieg) auf die aktive Phase der Nato-Manöver „Defender“ zu verzichten. Das sagte der stellvertretende Außenminister Russlands, Alexander Gruschko, gegenüber Journalisten.
Ihm zufolge ist man in Moskau darauf aufmerksam geworden, dass die aktive Phase der Übungen im Mai geplant ist.
„Während die ganze Welt mit geneigtem Kopf derjenigen gedenken wird, die den Faschismus besiegten und Europa von der braunen Pest befreiten, werden Propagandazentren im Westen ihre Informationskampagne aufstocken und dabei Russland aggressive Absichten und andere Sünden vorwerfen. Ich muss ausschließen, dass die Nato-Planer diese Tatsache nicht berücksichtigt haben. Und wir haben die europäischen Länder aufgerufen, in diesem Zeitraum auf die aktive Phase der Übungen zu verzichten“, so der Vizeaußenminister.
Gruschko betonte, dass die reale Situation „auf eine weitere Ebene gerückt ist“. „Vor dem Hintergrund der Pandemie überzeugen wir uns davon, dass alle Instrumente der internationalen Zusammenarbeit, darunter auch auf militärischer Ebene, sehr gefragt sind. Und die heutige Situation offenbart die absolute Dummheit – ich kann mich nicht anders äußern – der von den USA gefassten Nato- und sonstigen Beschlüsse über den Abbruch aller Kontakte auf militärischer Ebene“, so Gruschko. Niemand habe Vorteil davon, ergänzte er.
Das US-Kommando für Europa (EUCOM) teilte am Montag mit, dass das Pentagon wegen der Coronavirus-Pandemie die Verlegung von Militäreinheiten nach Europa für „Defender Europe“ eingestellt habe. Die damit verbundenen Manöver „Dunamic Front“, „Joint Warfighting Assessment“, „Saber Strike“ und „Swirft Response“ sind abgesagt. Zuvor hatte das US-Kommando mitgeteilt, dass die Zahl der Soldaten, die bei den Übungen eingesetzt werden sollen, verringert werde.
ie Endphase der Manöver „Defender Europe“ sollte vom 20. April bis zum 20. Mai in der Bundesrepublik Deutschland, in Polen und den Baltischen Ländern unter Teilnahme von 37.000 Soldaten aus 18 Ländern stattfinden.

de.sputniknews.com: US-Militärkolonne in Syrien blockiert
Die syrische Regierungsarmee hat samt den Einwohnern einer Ortschaft in der Provinz al-Hasaka im Nordosten des Landes die Durchfahrt für eine Kolonne der US-Kräfte gesperrt. Darüber berichtet die syrische Nachrichtenagentur SANA am Montag.
„Die Einwohner des Dorfes Hamu und die Kontrollpunkte der syrischen Armee im Vorort von Kamischli blockierten den Durchgang einer Kolonne der US-amerikanischen Okkupanten, die aus elf Militärfahrzeugen bestand“, hieß es.
Im Oktober teilte US-Präsident Donald Trump, der zuvor den Abzug aller US-Truppen aus Ostsyrien angekündigt hatte, mit, dass ein Teil der Militärs doch dort bleiben werde.
Trump zufolge werden die USA „Öl vor den Kämpfern der Terrormiliz ‚Islamischer Staat‘ (auch Daesh, IS) schützen“, da die Ölförderung in diesem Gebiet früher ihre Haupteinnahmequelle war. Ferner betonte Trump, dass „es vielleicht an der Zeit ist, dass die Kurden in diese Ölregion ziehen“, weil „sie Geld brauchen“.
Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat den USA vorgeworfen, Ölvorkommen Syriens offen und bedenkenlos zu berauben.

de.sputniknews.com: Solidarität gegen Coronavirus-Gefahr: Russland entsendet vierzehntes Militärflugzeug nach Italien
Das vierzehnte Militärflugzeug Il-76 ist zur Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus aus Russland nach Italien abgeflogen. Dies ist einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums zu entnehmen.
„Das vierzehnte Flugzeug Il-76 der Luft- und Weltraumstreitkräfte Russlands ist vom Flughafen Tschkalowski (Gebiet Moskau) mit russischen Militärs und Technik an Bord in die italienische Republik abgeflogen“, heißt es in der Mitteilung.
Es wird betont, dass die russischen Militärexperten nach der Abstimmung mit der italienischen Seite der betreffenden Gebiete zu Prophylaxe- und Desinfektionsmaßnahmen zur Erfüllung ihrer Aufgaben übergehen würden.
Italien nimmt in Europa den ersten Platz nach der Coronavirus-Ausbreitung ein und hat in der vergangenen Woche nach der Opferzahl China übertroffen. Laut den jüngsten offiziellen Angaben sind auf den Apenninen fast 60.000 Fälle der Infizierung mit dem neuartigen Virus registriert worden, über 7.000 sind genesen, die Zahl der Todesfälle überstieg 5.400 Menschen.
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am 21. März in einem Telefongespräch mit dem italienischen Premierminister Giuseppe Conte die Bereitschaft bekräftigt, Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus operativ zu leisten, und ihre konkreten Parameter dargelegt. Im russischen Verteidigungsministerium wurde mitgeteilt, dass neun Flugzeuge der Luft- und Weltraumstreitkräfte Russlands bereits zirka 100 russische Militärfachleute und Technik zum Kampf gegen das Coronavirus befördert hätten.


abends:

de.sputniknews.com: Russlands Verteidigungsminister Schoigu trifft Assad in Syrien
Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat sich laut einer Amtsmitteilung vom Montag mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad in Damaskus getroffen.
Schoigu und al-Assad besprachen der Behörde zufolge die Aufrechterhaltung einer beständigen Waffenruhe in der Deeskalationszone von Idlib sowie die Stabilisierung der Lage in anderen Regionen Syriens.
Darüber hinaus seien unterschiedliche Aspekte der militärischen Zusammenarbeit zwischen Moskau und Damaskus bei der gemeinsamen Bekämpfung von internationalen Terrorgruppen Gesprächsstoff gewesen.
„Die Themen der humanitären Hilfe Russlands für die syrische Bevölkerung, die unter den Strafsanktionen westlicher Länder leidet, und des Wiederaufbaus des wirtschaftlichen Potenzials der Syrischen Arabischen Republik mit Hilfe russischer Fachleute wurden angesprochen.“
Kampfflugzeuge Suchoi Su-35S der russischen Streitkräfte hätten die Sicherheit von Schoigus Flug gewährleistet. …

de.sputniknews.com: Pompeo sieht Schuld an Corona-Fällen in fünf Ländern bei Iran
Der Iran soll laut dem US-Außenminister Mike Pompeo am Auftauchen des Coronavirus in fünf Ländern schuld sein.
„Die ersten Covid-19-Fälle in mindestens fünf Ländern waren das direkte Ergebnis der Ignorierung der Gesundheit aller Menschen durch das iranische Regime“, schrieb Pompeo in seinem Twitter.
Nach seinen Worten soll die iranische Fluggesellschaft Mahan Air im Februar nicht weniger als 55 Flüge zwischen dem Iran und China unternommen haben und dabei das „Wuhan-Virus“ ausgebreitet haben.
Die Weltgesundheitsorganisation hatte am 11. März den Ausbruch einer neuartigen Coronavirus-Infektion Covid-19 als Pandemie eingestuft. Nach den jüngsten WHO-Angaben seien weltweit bereits über 292.000 Menschen infiziert, über 12.700 gestorben.

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