Presseschau vom 22.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

 

abends/nachts:

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 19:25 Uhr das Feuer auf Alexandrowka mit Schützenpanzern, Granatwerfern und großkalibrigen Waffen eröffnet.
In
folge des Beschusses erlitt eine Jugendliche, geb. 2002, wohnhaft Schkolnaja-Straße 214, eine Splitterverletzung an der Schulter. Die Verletzte wurde in das Republikanische traumatologische Zentrum von Donezk eingeliefert, wo sie die notwendige ärztliche Behandlung erhielt.
Außerdem wurde eine Schaden an der Fassade der Schule in der Lenin-Straße 171 festgestellt.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die unlenkbaren
Straftruppen der BFU beschießen weiter zynisch das Territorium unserer Republik, und wählen als ihre Ziele friedliche Einwohner.
Heute um 19:25
Uhr haben Verbrecher der 28. mechanisierten Brigade auf Befehl von Martschenko das Feuer aus Richtung Marjinka in Richtung Alexandrowka mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und großkalibrigen Waffen eröffnet.
Während des Beschusses erlitt eine Jugendliche, geb. 202 Splitterverletzungen an der Schulter, Die Verletzte wurde in das Republikanische traumatologische Zentrum von Donezk eingeliefert, wo sie notwendige ärztliche Behandlung erzielt.
Wir erinnern daran, dass Kriegsverbrechen gegen die Menschlichkeit keine Verjährungsfrist haben und alle Handlungen der ukrainischen Besatzer werden nicht unbestraft bleiben, für jeden Beschuss des Territoriums unserer Republik wird der Feind die verdiente Strafe erhalten.
Die Materialien zum Fall von Beschuss werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur der BFU Martschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich in der Geschehen einzumischen und Einfluss auf die BFU auszuüben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung und zur Beendigung des Genozids an der friedlichen Bevölkerung der Republik zu zwingen.


vormittags:

de.sputniknews.com: Nordkorea gibt taktische Lenkwaffenübung bekannt
Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un hat am Samstag einer Militärübung mit dem Einsatz taktischer Lenkwaffen beigewohnt. Dies meldet die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag.
Der Übung wohnten demnach auch Mitglieder der Parteiführung sowie Generalstabschef Pak Jong Chon und Korpskommandeure der Volksarmee bei. Die getesteten Raketen hätten die Insel erreicht, die als Übungsziel festgesetzt worden sei.
Zuvor hatte das südkoreanische Militär bekannt gegeben, dass Nordkorea am Samstag vermutlich zwei ballistische Kurzstreckenraketen vom Landkreis Sonchon (Provinz Pyongan-pukto) aus in Richtung Japanisches Meer abgefeuert habe. Den Angaben zufolge flogen die Raketen bei einer Flughöhe von bis zu 50 Kilometern etwa 410 Kilometer weit.
Dies war bereits der dritte nordkoreanische Raketentest seit Jahresbeginn; zuletzt hatte Pjöngjang am 9. März Raketen abgefeuert.
„Das Demonstrationsfeuer sollte die taktischen Eigenschaften und die Stärke eines neuen Waffensystems bestätigen, das an die Einheiten der Koreanischen Volksarmee geliefert wird, und diese Eigenschaften den Kommandeuren der Volksarmee vor Augen führen“, schreibt die Nachrichtenagentur in Bezug auf die jüngste nordkoreanische Militärübung.
Die Übung habe die Merkmale der Lenkwaffen deutlich gezeigt, darunter unterschiedliche Flugbahnen und Fallwinkel, die Treffsicherheit der gelenkten Geschosse und die Leistungsstärke ihrer Sprengköpfe.
Die vor Kurzem entwickelten neuen Waffensysteme sowie die strategischen Waffen, die derzeit noch entwickelt würden, sollten einen „entscheidenden Beitrag“ zur Umsetzung der strategischen Parteiaufgabe leisten, „einer epochalen Veränderung der Verteidigungsstrategie“ des Landes, betonte Kim Jong Un.
„Wir müssen unsere Feuerstärke ausbauen, um jeden Feind außerhalb unseres Staatsgebiets vernichten zu können, sollte dieser wagen, militärische Aktivitäten gegen unser Land zu unternehmen“, zitiert die Nachrichtenagentur den nordkoreanischen Staatschef.
Am Freitag hatte Kim Jong Un zudem einen Artillerie-Feuerwettbewerb der kombinierten Großverbände der Westfront beobachtet, berichtete die KCNA.
Zuvor hatte der südkoreanische Generalstab die „unangemessene“ Aktion des Nordens verurteilt und Pjöngjang aufgefordert, die Raketentests umgehend zu stoppen: Diese würden zu einer Zeit durchgeführt, da die gesamte Welt gegen die Coronavirus-Pandemie vorgehe, hieß es.

wpered.su: In Makejewka erhielten Veteranen humanitäre Hilfe von der KPRF
Im Vorfeld des 75. Jahrestags des Großen Sieg
es hat das Makejewker Stadtkomitee der Kommunistischen Partei der DVR Veteranen und Kindern des Krieges, Bedürftigen und Familien gefallener Verteidiger der Donezker Volksrepublik humanitäre Hilfe von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation überreicht.
Das Makejewker Stadtkomitee der KP der DVR dankte der Stadtverwaltung für die geleistete Unterstützung.


de.sputniknews.com: Neuer slowakischer Verteidigungsminister will keine „Hölle“ mit Russland
In der Slowakei ist am Samstag eine neue Regierung vereidigt worden. Der neue Verteidigungsminister Jaroslav Nad will die Beziehungen mit Russland nach eigener Aussage nicht zur „Hölle“ machen, ist jedoch unter Umständen bereit, Moskau die Stirn zu bieten.
Das slowakische Verteidigungsministerium strebe ein ausgewogenes Verhältnis zu Russland wie auch zu jedem anderen Land an, sagte Nad in einem Interview mit der Zeitung „Pravda“
„Wer denkt, dass wir das Verhältnis mit Russland zur Hölle machen wollen, irrt sich gewaltig“.
Zugleich wolle die Slowakei „nicht so tun, als täte Russland uns gegenüber keine Schritte, die über die Grenze der freundschaftlichen Beziehungen hinausgehen“. Wenn die Regierung in Bratislava sähe, dass Moskau den „Bogen überspannt“, reagiere sie entsprechend.
„Solange sie uns mit Freundschaft und Verantwortung behandeln, behandeln auch wir sie entsprechend“, betonte Nad.
Er wolle die Vorstellung von sich selbst als einem „proamerikanischen Minister“ widerlegen und sich nur von den Interessen der Slowakei leiten lassen, sagte Nad. Dennoch werde die Slowakei ihren Nato- und EU-Verbündeten treu bleiben.
„Die Ungewissheit, die wir in den letzten vier Jahren beobachtet haben, wird zweifellos enden.“
Jaroslav Nad (39) gehört zu den führenden Köpfen der Partei Obyčajní ľudia a nezávislé osobnosti (slowakisch für „Gewöhnliche Leute und unabhängige Personen“), die nach dem Wahlsieg am 29. Februar die Regierungsbildung in der Slowakei übernahm. Zuvor hatte Nad neun Jahre im Verteidigungsministerium gearbeitet, unter anderem in den Vertretungen der Slowakei bei der Nato und der EU.
Die slowakische Präsidentin Zuzana Čaputová hat am Samstag die neue Regierung bestätigt.

lug-info.com: In den letzten 24 Stunden haben die Kiewer Truppen einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurde das Gebiet von Smeloje.
Geschossen wurde mit einem automatischen Granatwerfer.


de.sputniknews.com:
Sicherheitskräfte vereiteln Anschlag in Russland – Täter eliminiert
In Ufa, der Hauptstadt der russischen Teilrepublik Baschkortostan (Föderationskreis Wolga), ist ein Extremist eliminiert worden, der einen Terroranschlag geplant haben soll. Das teilte die Pressestelle des Nationalen Anti-Terror-Komitees (kurz NAK) am Sonntag mit.
Wie es heißt, hätten Beamte des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB am Samstag gegen 17.00 Uhr Moskauer Zeit (15.00 Uhr MEZ) bei einer Sonderoperation versucht, einen Pkw aufzuhalten, in dem ein bewaffneter Mann fuhr. Auf die Forderung, sich zu ergeben, habe er das Feuer eröffnet.
Bei dem Schusswechsel sei der Täter neutralisiert worden. Bei seiner Leibesvisitation seien eine Pistole sowie ein einsatzbereiter, selbstgebastelter Sprengsatz gefunden worden.
Es wurden weder Zivilisten noch FSB-Beamte verletzt. In dem Fall werde zurzeit ermittelt.
Baschkortostan ist eine Teilrepublik im Osten des europäischen Teils Russlands. Die Republik liegt am äußersten Ostrand Europas, westlich des Uralgebirges im Föderationskreis Wolga. Sie grenzt im Norden an die Region Perm und das Gebiet Jekaterinburg, im Osten an das Gebiet Tscheljabinsk, im Süden an das Gebiet Orenburg, im Westen an die Teilrepublik Tatarstan und im Nordwesten an die Teilrepublik Udmurtien.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 21. März 3:00 Uhr bis 22. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 10.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Volvo-Zentrum), Alexandrowka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde gestern durch Beschuss von Seiten der BFU eine Frau, geb. 1976, verletzt. Die Verletzte wurde in das zentrale Stadtkrankenhaus Nr. 14 von Donezk eingeliefert, wo sie die notwendige medizinische Behandlung erhielt. Diagnose – Steckschussverletzung am rechten Knie.
Außerdem haben die BFU gestern das Feuer in Richtung Alexandrowka eröffnet. In der Folge des Beschusses erlitt eine Jugendliche, geb. 2020, wohnhaft in der Schkolnaja-Straße 214 eine Splitterverletzung. Die Verletzte wurde in das Republikanische traumatologische Zentrum von Donezk eingeliefert, wo sie die notwendige medizinische Behandlung erhielt.
Außerdem wurde die Fassade der Schule in der Lenin-Straße 171 beschädigt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 168.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 40.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: „Mildert CoV um 90 Prozent“: Neues Arzneimittel in Österreich angekündigt
Während das Land Salzburg Ärzte für das neue CoV-Haus im Landesspital sucht, kündigt ein Chefarzt ein Medikament an, das die Schwere der Erkrankung um 90 Prozent verringern soll. Das Arzneimittel soll schon in den nächsten Tagen schweren Patienten per Infusion verabreicht werden.
Laut dem Salzburger Primarius Richard Greil stehen den Landeskliniken zwei neue Medikamente zur Verfügung. „Ein Medikament kann den so genannten Entzündungssturm bremsen“, sagte Greil, der auch Leiter des Krisenstabs ist, nach Angaben von Salzburg.orf.
Die entsprechenden Daten seien noch nicht veröffentlicht.
„Sie werden aber demnächst publiziert. Sie zeigen, dass damit eine Verminderung von 90 Prozent in der Schwere der Erkrankung zu erreichen ist.“
Das zweite Medikament soll eine direkte Wirkung gegen das Virus haben. Nach Krankenhäusern in China würden die beiden Präparate nun in einem Testprogramm an den Salzburger Landeskliniken verwendet.
Beide Medikamente, die gekühlt werden müssen und über Infusionen verabreicht werden, sollen schon in den nächsten Tagen auch in Salzburg bei schweren Fällen angewendet werden.
Unterdessen hat das Land Salzburg dem Bericht zufolge einen Mehrstufenplan für Infizierte und Kranke vorgestellt und sucht noch Ärzte für das neue CoV-Haus im Landesspital. 76 Ärzte des Spitals sind wegen eines CoV-Falls in ihren Reihen noch in Quarantäne.
Das neue Virus Sars-CoV-2, das erstmals Ende Dezember in China entdeckt worden war, hat nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit bereits mehr als 267.000 Menschen angesteckt und mehr als 11.200 getötet. In Österreich gab es laut WHO bis Samstagabend 2.649 Infektions- und sechs Todesfälle.

nachmittags:

de.sputniknews.com: Schutzausrüstungen, Desinfektionsmittel und Ärzte-Teams: Russland stellt Hilfe für Italien bereit
Das erste Transportflugzeug der russischen Luft- und Weltraumtruppen vom Typ Il-76 ist am Sonntag vom Militärflugplatz „Tschkalowski“ bei Moskau nach Italien gestartet. Mit dieser Maschine werden Fachleute und Ausrüstungen, die für Hilfeleistung an Italien bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus bestimmt sind, in dieses Land gebracht.
Wie das russische Verteidigungsministerium zuvor am Sonntag mitteilte, sei die nötige Fliegergruppe vorbereitet worden, um die für die Hilfeleistung bereitgestellten Kräfte und Mittel nach Italien zu bringen.
„Auf Anweisung des russischen Verteidigungsministers, Armeegeneral Sergej Schoigu, haben die Luft- und Weltraumkräfte Russlands die Bildung einer Fliegergruppe abgeschlossen, die für die Beförderung von Kräften und Mitteln des russischen Verteidigungsministeriums nötig ist. Sie werden für Hilfeleistungen an Italien bei der Bekämpfung des Coronavirus bereitgestellt werden“, heißt es in der Mitteilung.
Auf dem Militärflugplatz „Tschkalowski“ bei Moskau seien neun Transportflugzeuge vom Typ Il-76 startbereit, die in der Nacht zum Sonntag gemeinsam mit Besatzungen aus den Gebieten Pskow, Uljanowsk und Orenburg operativ verlegt worden seien.
Am Samstag hatte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Telefonat mit dem italienischen Premierminister Giuseppe Conte die Bereitschaft bekräftigt, Italien im Kampf gegen die Ausbereitung des SARS-CoV-2-Virus unverzüglich Hilfe zu leisten, und deren konkrete Parameter besprochen.
Russland werde wegen der dramatischen Lage in Italien unter anderem Schutzausrüstungen, mobile Versorgungsstationen und Mittel für eine großflächige Desinfektion von Verkehrsmitteln und Gebieten bereitstellen.
Neben medizinischer und anderer Ausrüstung sollen auch acht Brigaden mit russischen Virologen in die besonders vom Coronavirus betroffenen italienischen Gebiete entsendet werden, hieß es.
„Die meisten von ihnen sind führende Experten in ihrem Bereich. Sie haben unmittelbar an der Beseitigung der Folgen der Afrikanischen Schweinepest, des Sibirischen Milzbrandes sowie an der Entwicklung des Impfstoffes gegen das Ebola-Fieber und die Pest teilgenommen“, heißt es.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 22.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden zehnmal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Sajzewo mit 82mm-Mörsern und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 92., 28. und 57. Brigade auf Befehl der Verbrecher Kokorjew, Martschenko und Mischantschuk Alexandrowka, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und das Gelände des Flughafens von Donezk mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Infolge des Beschusses von Seiten der 28. mechanisierten Brigade auf Alexandrowka und der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks wurden zwei zivile Einwohnerinnen, geb. 1976 und 2002, verletzt. Außerdem haben Kämpfer Martschenkos mit Granatwerfern das Territorium der Schule Nr. 1 in Alexandrowka beschossen. Die Fassade des Gebäudes wurde beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur infolge von Beschuss des Gegners werden noch ermittelt.
Es gibt weiter nicht kampfbedingte Verluste in den Reihen der BFU. So starb am 20. März bei der zusätzlichen Ausrüstung von Kampfpositionen im Gebiet von Nowgorodskoje in der 58. Brigade infolge der Verletzung von Sicherheitsbestimmungen bei der Arbeit mit technischer Munition ein Kämpfer, zwei wurden verletzt.
Außerdem sind unter dem Personal nicht selten
Fälle von Selbstverletzungen. Allein in den letzten 24 Stunden wurden zwei Fälle bekannt, dass sich Personen dem Dienst in der Zone der Besatzungskräfte entzogen haben, einer davon ereignete sich im Gebiet von Wolnowacha. Ein Kämpfer der 128. Brigade, der Soldat Skiba, der sich auf einem Beobachtungspunkt befand, schoss sich selbst ins Bein, weil er die Willkür und die Ausschreitungen von Seiten der Kommandeure leid war.
Ein analoger Fall wurde im Gebiet von Talakowka bemerkt, wo der Soldat Iwantschenko aus der 10. Brigade versuchte, sich mit einer Maschinenpistole in die Hand zu schie
ßen, aber wegen der Unfähigkeit mit der Waffe umzugehen, verletzte er sich am Bauch und wurde in das Militärhospital von Mariupol eingeliefert.
Der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Moskaljew wird nach bestehender Tradition die genannten nicht kampfbedingten Verluste als Verluste in
folge von Beschuss von Seiten der Volksmiliz an den übergeordneten Stab melden.
Die
Hysterie wegen der Verbreitung von Infektionskrankheiten in der Zone der Strafoperation, die die Soldaten in der OOS-Zone erfasst hat, ist auch bis in die militärmedizinischen Einheiten gelangt. So empfehlen nach Informationen von unserer Quelle medizinische Beschäftigte der 10. Gebirgssturmbrigade den Soldaten nachdrücklich eine geringe Menge Alkohol als Prophylaxe gegen das Coronavirus zu trinken. Vom Personal wurde diese Empfehlung als Instruktion zur genauesten Einhaltung aufgenommen, die Menge des Alkohols hat jeder selbst festgelegt. Infolge der „Desinfektion“ gab es in der Brigade eine Massensauferei, daraufhin organisierte der Leiter der militärmedizinischen Hauptabteilung der ukrainischen Streitkräfte Chemenko eilig den Besuch einer Kommission in der 10. Brigade, um das gesamte medizinische Personal des Verbands darauf hinzu überprüfen, ob es seinen Posten entspricht und in beruflicher Hinsicht geeignet ist.
Nach Informationen einer Quelle ist
an den Verladestationen der ukrainischen Streitkräfte in Artjomowsk derzeit eine Konzentration von Militärtechnik zu bemerken. Das Kommando der Strafoperation hat Anweisungen gegeben, die gesamten Waffen und Militärtechnik für den Abzug aus der OOS sanitär zu bearbeiten, um eine weitere Verbreitung von Infektionen zu verhindern.
Wir erhalten Informationen über Beschwerden von Seiten örtlicher Einwohner über den unerträglichen Gestank von Chemikalien in der Umgebung der Verladestation. Außerdem wurden während der Desinfektion vier Kämpfer der 59. Panzergrenadierbrigade, die ohne individuelle Schutzmittel arbeiteten, vergiftet.
Das Kommando der OOS hat den untergeordneten Einheiten die Anweisung gegeben, bis zum 27. März Daten über Soldaten, die älter als 50 Jahre sind und Dienst in der Zone der Strafoperation tun, zu sammeln und vorzulegen. Uns wurde bekannt, dass der Kommandeur Krawtswchenko gerade auf diese Weise vorhat, sich der am meisten für den Coronavirus anfälligen
Soldaten zu entledigen. Ohne Angabe von Gründen werden die Soldaten wegen Nichterfüllung der Vertragsbedingungen oder wegen ihres Gesundheitszustands entlassen werden.


de.sputniknews.com:
Uno und WHO wollen Ukraine 58 Millionen Dollar zur Virusbekämpfung bereitstellen
Die Ukraine soll demnächst finanzielle Unterstützung zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie erhalten. Laut dem Ständigen Vertreter der Ukraine bei den Vereinten Nationen, Sergej Kisliza, arbeiten die Uno und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) derzeit an zwei Hilfspaketen mit einem Gesamtbudget von 58 Millionen Dollar.
„In Bezug auf konkrete Unterstützung bereiten die WHO, Unicef und das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen zurzeit gemeinsam mit dem ukrainischen Gesundheitsministerium zwei Hilfspakete mit einem Budget von 38 Millionen Dollar bzw. 20 Millionen Dollar vor. Das erste Paket sieht eine Unterstützung bei der Beschaffung von Medikamenten und Ausstattung sowie bei der Koordinierung vor Ort und der Gewährleistung einer kompetenten Situationsanalyse im Land vor. Das zweite Paket richtet sich auf die Unterstützung der Ukrainer, die im Osten des Landes leben“, erklärte Kisliza.
Zudem verwies der Diplomat darauf, dass die Uno Anfang des Jahres einen humanitären Aktionsplan für die Ukraine bewilligt habe – mit einem Budget von 162 Millionen Dollar. Angesichts des steigenden Bedarfs plane die Ukraine weitere 20 Millionen Dollar zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie ins Land zu holen, so Kisliza.
Ukraine ergreift Maßnahmen
Nach letzten Angaben wurden in der Ukraine bereits 47 Coronavirus-Fälle nachgewiesen. Drei der Erkrankten sind dem Virus erlegen. Eine Person soll bereits genesen sein.
Kiew hat am 12. März landesweit alle Schulen geschlossen und Großveranstaltungen verboten. Am Dienstag mussten auch alle U-Bahnhöfe schließen. Im öffentlichen Personennahverkehr wie etwa in Bussen ist nur der Transport von jeweils höchstens 10 Fahrgästen erlaubt – dabei ist das Tragen von Mundschutz für alle Passagiere Pflicht.

deutsch.rt.com: Kubanische Ärzte in Italien angekommen
Am Sonntag sind 53 Ärzte und Krankenpfleger aus Kuba in Italien angekommen. Sie seien am internationalen Flughafen Mailand-Malpensa gelandet, wie ein Twitternutzer schrieb.
Sie sollen in der Lombardei, dem aktuellen Brennpunkt der Corona-Krise im Land, eingesetzt werden. Den kubanischen Behörden zufolge werden die Mediziner dort auf auf Anfrage Italiens zunächst für bis zu drei Monate arbeiten.
Das medizinische Personal aus Kuba ist Teil des Internationalen Henry-Reeve-Kontingents, das der inzwischen verstorbene damalige Staats- und Regierungschef Fidel Castro 2005 gründete, um in Krisensituationen zu helfen. 2017 wurde es von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgezeichnet.


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Um 13:10
Uhr haben Kämpfer der 93. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryshinskij Smeloje mit automatischen Granatwerfern beschossen und 20 Granaten abgefeuert.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Die BFU nutzen weiter den Waffenstillstand zur
Stationierung von Militärtechnik in der Nähe von Ortschaften und gefährden so friedliche Einwohner.
Im Verantwortungsbereich der 93. Brigade des Kriegsverbrechers Bryshinskij wurden sechs Schützenpanzerwagen in einem Wohngebiet von Nishneje festgsetellt.
Im Verantwortungsbereich der 59. Brigade wurde in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern in Luganskoje ein Schützenpanzer entdeckt.
Im Gebiet von Dmitrowka hab
en auf Befehl des Kriegsverbrechers Kotenko Kämpfer der 46. Brigade zwei Abwehrraketenkomplexe „Strela-10“ stationiert.
Diese Fälle wurden in einem offiziellen Bericht der OSZE-Mission bestätigt….


de.sputniknews.com: Ajatollah Ali Chamenei weist US-Hilfe zu Coronavirus-Bekämpfung als „seltsam” zurück
Irans geistliches und politisches Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei hat Hilfsangebote der USA in der Corona-Krise als „seltsam“ zurückgewiesen.
„Die US-Regierung hat sich bereit erklärt, (dem Iran – Anm. d.Red.) medizinische Hilfe zu leisten und Medikamente bereitzustellen. Das sind sehr merkwürdige Worte. Erstens habt ihr selbst Engpässe, wie es aus den aus den USA kommenden Nachrichten hervorgeht“, sagte Chamenei am Sonntag in einer TV-Ansprache.
„Zweitens wird euch Amerikanern vorgeworfen, das Virus geschaffen zu haben. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber wenn es solche Vorwürfe gibt, dann wird kein vernünftiger Mensch Arzneien von euch nehmen. Vielleicht sind sie ein Instrument zu einer weiteren Ausbreitung der Krankheit. Ihr seid nicht glaubwürdig“, so Chamenei weiter. Die Vereinigten Staaten seien der „schlimmste Feind“ seines Landes.
„Selbstverständlich haben wir mehrere Feinde, die USA sind jedoch der scheußlichste davon. Die US-Beamten sind Lügner; seht euch ihre Handlungen an, hört mal, was sie sagen – sie sind Quacksalber“.
Am Freitag hatte US-Außenminister Mike Pompeo dem Iran humanitäre Hilfe angeboten, die für den Kampf gegen das Coronavirus notwendig wäre: Diese sei kein Objekt von US-Sanktionen, sagte er.
Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hatte zuvor die US-Sanktionen für den Tod vieler Iraner während der Coronavirus-Pandemie verantwortlich gemacht.
Mehr als 20.600 Menschen in Iran wurden bisher von dem neuartigen Coronavirus infiziert. Mehr als 1500 davon sind dem Erreger erlegen.
Vor dem Hintergrund der Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie hatten die USA mehrmals Sanktionen gegen den Iran verhängt. Washington wirft Teheran die Förderung des Terrorismus vor und behauptet, mit seinen Sanktionen wolle es den Ölhandel Irans und die damit verbundenen Einnahmen reduzieren.
Der Iran seinerseits attestiert den Vereinigten Staaten „wirtschaftlichen Terrorismus“. Washington hindere Teheran daran, medizinische Ausrüstung und Arzneien zu erhalten, die für die Bekämpfung des Covid-19 erforderlich seien, hieß es.
Am Freitag hatte die russische Verbraucherschutzbehörde bekannt gegeben, dass Russland Systeme zur Erkennung des neuartigen Coronavirus an 13 Staaten geliefert hatte. Die Testsysteme aus russischer Produktion seien bereits dem Iran, der Mongolei und Nordkorea sowie zehn weiteren Staaten, größtenteils aus der Eurasischen Wirtschaftsunion und der GUS, zur Verfügung gestellt worden. Sie reichten für insgesamt 100.000 Testungen auf Covid-19 aus.

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