Presseschau vom 21.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lese- und Medientipps:

Uli Gellermann: Die Virus-Diktatur: Verschwörung gegen die Freiheit
Draußen vor der großen Stadt Berlin, dort wo die Havel breit daher fließt und die Fähre nach Kladow trägt, an diesem Ufer wurde der Wanderer zum Aussätzigen: In Abständen von wenigen Minuten rissen drei Frauen, die ihm begegneten, panisch Tücher vor ihr Gesicht. …
https://sptnkne.ws/BKym

deutsch.rt.com: Psychiater Maaz: Längere Isolation birgt hohes Risiko
Noch haben sich Bundesregierung und Länder nicht zu einer bundesweiten Ausgangssperre im Zuge der Verbreitung des Corona-Virus durchgerungen. Dennoch gilt es, soziale Kontakte zu meiden und zu Hause zu bleiben. Aber was macht die Isolation mit den Menschen? …
https://de.rt.com/24ux


abends/nachts:

wpered.su: Ein Donezker Schulkinderheim erhielt humanitäre Hilfe
Heute, am 20. März, brachte die stellvertretende Vorsitzende der Frauenorganisation „Nadeshda Donbassa“ Nadeshda Retinskaja humanitäre Hilfe in das Donezker Schulkinderheim Nr. 1. Sie wurde mit Mitteln italienischer Kommunisten beschafft, berichtet ein Korrespondent von „Wperjod“.
„Die humanitäre Hilfe umfasst Kleidung, Haushaltschemie, persönliche Hygienemittel, Desinfektionsmittel. In dem Schulkinderheim leben etwa 200 Menschen, einschließlich der Beschäftigten, deshalb ist es sehr wichtig, prophylaktische Maßnahmen im Zusammenhang mit der erhöhten Infektionssituation zu ergreifen. Außerdem brauchen die Schüler Kleidung, besonders die der oberen Klassen, die im Sommer ihren Abschluss machen werden“, erzählte Nadeshda Retinskaja.
Im Zusammenhang mit der Verstärkung von sanitären und epidemiologischen Maßnahmen befinden sich die Kinder in der Einrichtung, aber der Kontakt mit ihnen ist eingeschränkt. Dennoch äußerten sie gegenüber den italienischen Kommunisten, besonders dem Komitee für die eine antifaschistische Ukraine in Mailand, ihre Dankbarkeit.



vormittags:

de.sputniknews.com: China meldet erneut keine Neuinfektionen im Inland
China hat den dritten Tag in Folge keine neue Ansteckung mit dem Coronavirus im Inland gemeldet. Allerdings stieg die Zahl der Infizierten, die aus dem Ausland eingereist sind, um 41, wie die Nationale Gesundheitskommission am Samstag mitteilte.
Das waren zwei neue Fälle mehr als am Vortag. Es war damit der bisher höchste Anstieg an sogenannten importierten Infektionsfällen, die nun bei 269 liegen. Dies schürt die Angst vor einer zweiten Infektionswelle zu einem Zeitpunkt, an dem sich das Land gerade vom dem ersten Ausbruch allmählich erholt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) bescheinigte der Volksrepublik gerade erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Normalisierung, da zahlreiche Unternehmen ihren Betrieb wieder aufgenommen hätten.
Eingeschleppte Infektionsfälle
Bei den eingeschleppten Infektionsfällen handelt es sich zumeist um chinesische Studenten, die in ihre Heimat zurückkehrten, weil in Europa und in den USA zur Eindämmung des Virus auch Universitäten geschlossen wurden.
Diese Entwicklung führte zu einer Verschärfung der Quarantäne-Maßnahmen. So ordnete die Provinz Guangdong an, dass Einreisende bei ihrer Ankunft für 14 Tage in Quarantäne müssen. Mit den eingereisten Fällen stieg die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen in China auf 81.008. Die Zahl der Todesfälle nahm um sieben auf 3255 zu. Alle neuen Todesfälle seien in der Provinz Hubei registriert worden, dem Zentrum des Virus-Ausbruchs in China.
Das erneute Ausbleiben von Neuinfektionen im Inland veranlasste die Behörden, ihre strengen Beschränkungen für die Bürger zu lockern, Das galt auch Ausgeh-Verbote in Wuhan, der Hauptstadt der Provinz Hubei.
Hoffnung auf eine Besserung
Auch in Südkorea wuchs die Hoffnung auf eine Besserung der angespannten Lage. Zwar wurden mit 147 neuen Infektionen am Samstag mehr neue Fälle registriert als die 87 vom Tag zuvor, wie die zuständige Gesundheitsbehörde miteilte, der grundsätzliche Abwärtstrend seit dem Höhepunkt mit 909 Neuinfektionen am 29. Februar hält aber an. Seit zehn Tagen wurden stets Neuinfektionen in Höhe von maximal um die 150 gemeldet. Die Behörden mahnten aber zur Vorsicht. Es gebe weiter Gruppeninfektionen, Infektionen aus dem Ausland und größere Massenausbrüche an Arbeitsplätzen. Insgesamt sind in Südkorea nun 8799 Infektionsfälle bestätigt.

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 20. März 2020 wurde kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


de.sputniknews.com:
Italienische Anwälte-Vereinigung fordert Ende antirussischer Sanktionen
Die Vereinigung der italienischen Anwälte, Camere Penali del Diritto Europeo e Internazionale (dt: Strafkammer für europäisches und internationales Recht), hat sich gegen die Verlängerung und Erweiterung der antirussischen Sanktionen, besonders vor dem Hintergrund der Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie, ausgesprochen.
„Unsere Position läuft den Sanktionen, deren Verschärfung und der Zuspitzung der Beziehungen zu Russland im Handels- und politischen Bereich zuwider: In einer solchen Atmosphäre wird Italien große Verluste erleiden“, betonte der Chef der Vereinigung, Alexandro Maria Tirelli, in einem Gespräch mit der Agentur RIA Novosti, in Rom.
„Die Sanktionen gegen Russland sind eine falsche Wahl, als Strafe dafür verlieren wir seit 2014 etwa drei Milliarden US-Dollar jährlich. Besonders betroffen sind italienische Unternehmen: vom Agrar- und Nahrungsmittelsektor bis zur Mode. Das Szenario wird sich mit Gegenmaßnahmen nur verschlechtern“, so Tirelli.
Ihm zufolge hat sich der Warenabsatz italienischer Unternehmen wegen der Sanktionen und des Konterembargos um mehr als zehn Milliarden Euro verringert.
„Wir wollen und fordern von der EU eine Autonomie in Fragen der internationalen Politik und die Möglichkeit, unsere Handelspartner selbst zu wählen“, sagte Tirelli.
Zudem brachte er seine Überzeugung zum Ausdruck, dass Europa „in den wirtschaftlichen und geopolitischen Beziehungen davon nichts gewinnen wird, dass Russland ein Gegner bleibt“.
„Zweischneidiges Schwert“
„Die Sanktionen sind in diesem Sinne ein zweischneidiges Schwert, das sowohl die trifft, die sie beschlossen haben, als auch jene, gegen die sie verhängt wurden. Sie bauen wieder Hindernisse auf, und nicht nur wirtschaftliche, die die Zeiger der Geschichtsuhr zurückdrehen könnten. Das ist eine Perspektive, in der das schwache Europa und besonders Italien nur verlieren können“, betonte Tirelli.
Die Position der Vereinigten Staaten gegenüber Russland sei immer die Gleiche und stütze sich auf die Überzeugung, dass Russland eine Gefahr für die internationale Ordnung darstellen würde. Die Krise in der Ukraine bewerteten die USA als Russlands Versuch, sich nach Westen zu erweitern.
„Wir als internationale Juristen denken, dass Italien im Konflikt in der Ukraine ein einfacher Beobachter bleiben muss, da es keine Möglichkeiten hat, Fragen, die nicht den geopolitischen Mittelmeer-Raum betreffen, zu beeinflussen. Italien kann sich nicht an die politische Position Deutschlands und der USA anpassen, weil es nur Schaden statt Nutzen nimmt“, sagte Tirelli abschließend.
Italienische Anwälte-Vereinigung bittet Putin um Hilfe im Kampf gegen Coronavirus
Am 11. März hatte die Vereinigung der italienischen Anwälte die russische Staatsführung gebeten, humanitäre Hilfe, darunter auch Atemschutzmasken, nach Norditalien zu schicken, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bekämpfen.
Laut Tirelli besteht seine Vereinigung aus Hunderten führender Experten auf dem Gebiet der Auslieferung und des internationalen Strafrechts und ist ein Teil der landesweiten Vereinigung von Anwälten, die sich mit Strafverfahren beschäftigen.
Antirussische Sanktionen
Die Beziehungen zwischen Russland und den westlichen Staaten hatten sich wegen der Situation in der Ukraine verschlechtert, wo sich Anfang 2014 ein Staatsstreich ereignet hatte, sowie aufgrund der Wiedervereinigung Russlands mit der Krim nach einem entsprechenden Referendum auf der Halbinsel, die bis dahin Teil der Ukraine gewesen war.
Die USA und die EU verhängten politische und wirtschaftliche Strafmaßnahmen gegen Russland. Moskau konterte mit einem Einfuhrverbot für eine ganze Reihe von Lebensmitteln aus den Ländern, die zuvor Sanktionen gegen Russland angewandt hatten, und wechselte zu Importersatz.
Coronavirus-Fälle
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte am 11. März den Ausbruch des neuen Coronavirus Covid-19 als Pandemie eingestuft. Bisher sind in 176 Ländern 234.073 bestätigte Infektionsfälle registriert worden. Es gibt 9840 Todesfälle.


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 20. März 3:00 Uhr bis 21. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 11.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Dolomitnoje, Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Wasiljewka, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudwoskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde gestern infolge von Beschuss eine Frau, geb. 1949, verletzt. Die Verletzte wurde in das zentrale Stadtkrankenhaus Nr. 14 von Donezk eingeliefert, wo sie die notwendige ärztliche Behandlung erhält. Die Diagnose ist Gehirnerschütterung sowie zahlreiche Splitterverletzungen an Oberschenkeln und Knien.
Schäden ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 40.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 165.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Großfeuer in Aluminiumbetrieb bei Moskau
In der Region Moskau ist es am Samstag zu einem heftigen Brand gekommen. Betroffen ist das Territorium des Aluminiumbetriebs in der Stadt Dmitrow.
Die Feuerfläche liegt laut dem russischen Zivilschutzministerium bei 60.000 Quadratmetern. Laut jüngsten Angaben ist das Dach eines Lagers vollständig eingestürzt.
Laut vorläufigen Informationen gibt es keine Verletzten. Die Behörden bereiten sich derzeit auf den baldigen Einsatz eines Feuerlöschzugs und eines Löschflugzeugs vor.
Eine Quelle in den Notdiensten schließt nicht aus, dass es sich um Brandstiftung handelt.

de.sputniknews.com: Erster russischer Flugzeug-Elektroantrieb wird 2022 getestet
Das Moskauer Luftfahrt-Forschungsinstitut ZIAM bereitet sich auf den Test des ersten russischen Elektrotriebwerks vor, das als Teil eines Hybridantriebs erprobt werden soll. Das neuartige Triebwerk solle 2022 an Bord einer Jakowlew Jak-40 getestet werden, erfuhr Sputnik aus dem ZIAM.
Für den Test soll eines der drei Hecktriebwerke der Jak-40 durch ein Turbowellentriebwerk mit Stromerzeuger ersetzt werden.
An der Flugzeugnase soll dabei ein Elektrotriebwerk installiert werden, in dem Hochtemperatursupraleiter in Verbindung mit einem kryogenen System benutzt werden.
Das Triebwerk sei vom Unternehmen Superox im Auftrag des Fonds für zukunftsorientierte Forschung (FPI) gebaut worden, hieß es. Die Konstruktion mit Supraleitern sorge für eine höhere Leistung der Elektrokomponente.
Im Auftrag des Industrieministeriums führt ZIAM Forschungen zu einem Hybridantrieb für zukünftige Verkehrsflugzeuge durch.

Dan-news.info: „Durch Feuer von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurde gestern in Sajzewo das Haus in der Rybalko-Straße 177 beschädigt“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit. Er ergänzte, dass das Dach beschädigt ist.


de.sputniknews.com:
Russland versorgt Iran und weitere Staaten mit Corona-Testsystemen
Die russische Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadsor versorgt nach eigenen Angaben mehrere Staaten mit Covid-19-Testsystemen aus eigener Produktion.
Die Systeme zur Erkennung des neuartigen Coronavirus, das weltweit bereits 234.000 Menschen infiziert und fast 10.000 getötet hat, seien bereits an 13 – größtenteils postsowjetische – Staaten geliefert worden, teilte Rospotrebnadsor am Samstag mit.
Die Testsysteme aus der Produktion des Forschungsinstituts Vektor seien bereits dem Iran, der Mongolei und Nordkorea sowie zehn weiteren Staaten, größtenteils aus der Eurasischen Wirtschaftsunion und der GUS, zur Verfügung gestellt worden. Sie reichten für insgesamt 100.000 Testungen auf Covid-19 aus.
Als nächste sollen Ägypten, Serbien und Venezuela die russischen Testsysteme erhalten. Mit Hilfe dieser Diagnoseverfahren seien in Armenien, Weißrussland, Kirgisien und Usbekistan erste Corona-Fälle nachgewiesen worden. …


D
an-news.info: Mitarbeiter des Innenministeriums der DVR haben eine Gruppe von Personen, einschließlich des Direktors des Bergwerks „Komsomolez Donbassa“ Andrej Waschura wegen Diebstahl von Kohle in dem Unternehmen festgenommen. Dies teilte der Pressedienst des Ministeriums mit.
„Mitarbeiter der Abteilung zur Bekämpfung von organisierter Kriminalität des Innenministeriums der DVR haben eine Gruppe von Personen festgenommen, die unter Nutzung ihrer dienstlichen Vollmachten Diebstähle von Kohle, die vom staatlichen Unternehmen „Bergwerk Komsomolez Donbassa“ gefördert wurde, organisiert haben, um sie dann zu verkaufen und sich die Gelder anzueignen. Die Polizeimitarbeiter haben festgestellt, dass der Diebstahl im Auftrag des Direktors des staatlichen Unternehmens „Komsomolez Donbassa“ Andrej Waschura erfolgt
e, der eine kriminelle Gruppe gegründet und sie geleitet hat“.
Zur Gruppe gehörten etwa 20 Personen, einschließlich zwei Stellvertreter
n von Waschura. Die Annahme und Übergabe der Gelder führte der persönliche Fahrer des Direktors durch. „Die Fehlbestände an Kohle kompensierten die Kriminellen durch Fälschungen in der Dokumentation. An den Orten, an denen sich die gestohlene Kohle befand, wurden Vermessungen vorgenommen, es handelte sich um mehr als tausend Tonnen“.
Nach vorläufigen Schätzungen ist der Wert dieser Kohle etwa 100 Millionen Rubel.
Es wurde ein Strafverfahren
eingeleitet. Es droht eine Freiheitsstrafe von bis zu sechs Jahren.


de.sputniknews.com: Präsident Nordmazedoniens unterzeichnet Dokument über Nato-Beitritt
Nordmazedoniens Präsident Stevo Pendarovski hat am Freitag laut internationalen Nachrichtenagenturen das Finaldokument über den Nato-Beitritt unterzeichnet.
Pendarovski signierte laut AP das sogenannte „Instrument“ für den Nato-Beitritt des Landes. Laut einem Twitter-Beitrag des Staatschefs war das der letzte Schritt, nachdem 29 Nato-Mitglieder das Protokoll ratifiziert hatten.
Am 17. März hatte das Parlament Spaniens als letztes Nato-Mitglied den Beitritt Nordmazedoniens gebilligt.
Griechenland war das erste Land, das der Nato-Aufnahme des Balkanlands zugestimmt hatte.
Zuvor hatte Athen diesen Prozess wegen eines Namensstreites jahrelang blockiert: Nordmazedonien war früher als Mazedonien bekannt, ein Name, den es mit einer griechischen Provinz teilte. Erst nach der Lösung des Namensstreites im Sommer 2018 konnte der Nato-Annäherungsprozess fortgesetzt werden. Skopje willigte ein, den offiziellen Staatsnamen in Nordmazedonien zu ändern.
Anfang Dezember 2019 hatten die USA das Protokoll über den Nato-Beitritt des Balkanlands ratifiziert. „Ein weiterer Schritt, um Nordmazedonien als 30. Verbündeten der Nato begrüßen zu können“, twitterte damals der US-Außenminister Mike Pompeo.


nachmittags:

dnronline.su: Seit 00:00 am 21. März ist der Verkehr von Bürgern über die Grenz- und Zollpunkte der DVR an der Grenze zur Ukraine gesperrt, teilt der Pressedienst der Administration des Republikoberhaupts der DVR mit.
„Dies sind notwendige Maßnahmen aufgrund der Pandemie und im Zusammenhang mit der Gefahr des Eindringens und der Verbreitung von Coronavirusinfektionen“, erklärte die Administration. ….
Bisher wurde noch kein Fall von Erkrankung an COVID-19 in der DVR registriert.


Lug-info.com: „Im Zusammenhang mit der ungünstigen epidemiologischen Situation auf dem Territorium der Ukraine und der Gefahr der Verbreitung der neuen Coronavirusinfektion in der LVR sowie zum Zweck der Gewährleistung der Sicherheit der Bürger der LVR, geleitet von den Artikeln 34, 56, 59, 60 der Verfassung der LVR, weise ich an: ab 00:00 Uhr am 23. März ist die Einreise auf das Territorium der LVR für Bürger vom Territorium der Ukraine verboten“, heißt es in einem Erlass des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik.


de.sputniknews.com:
USA nennen Russland „feindlichen Spieler“ im Energiesektor
Die USA haben Russland feindliche Aktionen im Energiesektor vorgeworfen, momentan aber keine neuen Sanktionen angekündigt. Dies geht aus einer Pressemitteilung des US-Außenministeriums im Ergebnis eines Briefings hervor.
Ein Vertreter des US-Außenministeriums äußerte sich nicht zur möglichen Verhängung neuer Anti-Russland-Sanktionen, da dies ihm zufolge der US-Politik „absolut widerspricht“.
„Ich habe einige Fälle angeführt, wo Russland Energie als feindlicher Spieler für feindliche Zwecke verwendet hat. Lassen Sie diese Tatsache für sich selbst sprechen“, sagte er bei dem Briefing.
Die USA würden die weitere Entwicklung der Situation nicht mit einzelnen Staaten besprechen, sondern alle Länder auffordern, „verantwortungsvolle Maßnahmen“ zu ergreifen.
„Wir fordern alle Akteure auf, den aktuellen Stand der globalen Unsicherheit und der wirtschaftlichen Turbulenzen zu beachten und verantwortungsvolle Maßnahmen zu ergreifen, damit wir dies gemeinsam überwinden könnten“, so die Pressemitteilung.
Zuvor hatte das „Wall Street Journal” geschrieben, die US-Regierung denke an neue Sanktionen gegen Russland, „um den Ölmarkt zu stabilisieren“. Die Vereinigten Staaten werden sich in den Markt „zur richtigen Zeit“ einmischen, hatte Präsident Trump vorher angekündigt.
Der Ölpreis war Anfang März drastisch abgestürzt, nachdem sich die Opec+ (Bündnis des Ölkartells Opec mit den wichtigsten Erdölexporteuren außerhalb) nicht auf neue Begrenzungen der Ölfördermenge aufgrund des Nachfrageeinbruchs im Zusammenhang mit der Corona-Krise einigen konnte.
Russland wollte die Ölförderquote unverändert verlängern lassen, Saudi-Arabien forderte eine weitere Reduzierung der Förderung. Wenn die bisherige Förderbremse am 1. April ausläuft, dürfen die Opec+-Staaten ihre Ölproduktion wieder steigern.
Nach dem Scheitern der Gespräche kündigte Saudi-Arabien zudem an, künftig deutlich mehr Öl zu fördern, und stellte europäischen Abnehmern Rabatte in Aussicht. Diese Ankündigung belastete den Preis zusätzlich. Medien berichteten in diesem Zusammenhang von einem Preiskrieg unter Ölexporteuren.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 21.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 11-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Dolomitnoje und das Gagarin-Bergwerk mit Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 92., 28. und 57. Brigade auf Befehl der Verbrecher Kokorjew, Martschenko und Mischantschuk Spartak, Alexandrowka, Trudowskije und Wasiljewka mit 120mm und 82mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Banditen aus der 10. Gebirgssturmbrigade auf direkte Anweisung des Verbrechers Subanitsch Sachanka mit Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur infolge von Beschuss des Gegners werden noch ermittelt.
Die Massenhysterie wegen der Verbreitung des Coronavirus in der OOS-Zone nimmt in den Einheiten der ukrainischen Kämpfer zu.
So wurde nach Informationen unserer Quelle der Soldat W.W. Iwaschkow in
folge eines Konflikts zwischen Kämpfern der 10. Gebirgssturmbrigade beim gemeinsamen Trinken von Alkohol in einer Vergnügungseinrichtung in Mariupol von Kameraden verprügelt. Der Kämpfer wurde in bewusstlosem Zustand mit der Diagnose geschlossenes Schädel-Hirn-Trauma, Knochenbrüchen im Gesicht und zahlreichen Prellungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Schläge begannen nach dem Genuss einer weiteren Portion wärmender Getränke. Den „Kameraden“ Iwaschkows schienen bei ihm Anzeichen einer Coronavirusinfektion zu sein, danach begannen sie ihn zu schlagen.
Die Maßnahmen, die vom Kommando der ukrainischen Streitkräfte gegen die Ausbreitung des todbringenden Virus ergriffen wurden, zeigen keine spürbaren Resultate. Angesichts des Fehlens elementarer
Entkeimungspräparate, Mundschutzmasken und Desinfektionsmittel betreiben die Kämpfer der BFU Prophylaxe gegen eine Infektion mit nicht traditionellen Methoden. Freiwilligenorganisationen liefern als humanitäre Hilfe starke alkoholische Getränke zur Durchführung einer sogenannten Desinfektion in die 128. Brigade. Das Brigadekommando verschließt die Augen davor, dass das Personal massenhaft Surrogatprodukte zu sich nimmt, die in keiner Weise gegen eine Infektion schützen, sondern nur eine Verschlechterung der ohnehin schwierigen Situation bezüglich der militärischen Disziplin in der Brigade befördern.
Die in der Zone der Strafoperation eingetroffene 54. mechanisierte Brigade der BFU hat eine Ausbildung im 169. Ausbildungszentrum (Desna, Oblast Tschernigow) unter Führung ausländischer Instrukteure durchlaufen, weil es in der ukrainischen Armee keine eigenen Spezialisten gibt. Nach einer dreimonatigen Ausbildung und dem unmittelbaren Kontakt mit Ausländern wurden in der Brigade drei Fälle von Erkrankungen mit COVID-19 entdeckt.
Das Brigadekommando verheimlicht die Fälle von Infektion
en des Personals gegenüber der übergeordneten Führung, die Kranken werden als an Lungenentzündung erkrankt ausgegeben.


de.sputniknews.com:
„Dergleichen gibt es nicht“: Ex-UN-Kollegen des russischen Außenministers zu seinem 70. Geburtstag
Mit Blick auf den 70.Geburtstag des russischen Außenministers hat sich Sputnik mit Diplomaten und Journalisten unterhalten, die Sergej Lawrow zwischen 1994 und 2004 noch als Ständigen Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen kannten.
Meister der Kunst der Diplomatie, der die Ordnungsregelung des UN-Sicherheitsrates hervorragend beherrschte, ein starker Raucher, anspruchsvoller Newsmaker und Liebling der Presse – so bezeichnen Lawrow diejenigen, die einst mit ihm im Uno-Hauptquartier gearbeitet hatten.
„Ich war darüber begeistert, wie er in den Sitzungen des Sicherheitsrates auftrat und gleichzeitig die Richtigkeit des Dolmetschens verfolgte: Er korrigierte den Dolmetscher, damit die englischsprachigen Kollegen ganz genau verstanden, was er sagte“, so der heutige Sprecher des UN-Generalsekretärs, Stéphane Dujarric.
Als Dujarric seine Tätigkeit bei der Uno erst aufgenommen hatte, hatte Lawrow bereits seit sechs Jahre als Ständiger Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen fungiert.
Für ihn sei es damals sofort offensichtlich geworden, dass Lawrow nicht nur „einer der dominierenden Vorsitzenden im UN-Sicherheitsrat“ sei, sagte Dujarric. Lawrow sei gleichzeitig bei den Journalisten sehr beliebt gewesen: „Er hatte immer ein scharfes Zitat parat und kontaktierte immer mit der Presse“.
Dujarric bezeichnete Lawrow als „kolossaler Praktiker der Kunst der Diplomatie“ und verwies, wie auch mehrere andere Gesprächspartner von Sputnik, auf die besondere Vorliebe des heutigen russischen Außenministers für das Rauchen, und erinnerte an einen Vorfall, der sich in der Zeit zwischen 2000 und 2004 ereignet hatte, als die Uno versucht hatte, ein Rauchverbot (im UN-Hauptquartier – Anm.d.Red.) durchzusetzen. Der damalige UN-Generalsekretär Kofi Annan hatte eine entsprechende Entscheidung getroffen.
„Und ich erinnere mich, wie Lawrow einst vor die Presse trat und sich eine Zigarette anzündete. Und da frage man ihn, wie es mit der Anordnung des Generalsekretärs in Bezug auf die rauсhfreie Zone sei. Er zog an der Zigarette, atmete den Rauch aus und sagte: ‚Kofi Annan ist ja nicht mein Vorgesetzter‘. Selbstverständlich wurde es in einer inoffensiven, amüsanten Weise gesagt“, so Dujarric.
Lawrow sei einer der offensten UN-Diplomaten, sagte die Journalistin Celhia de Lavarene, die für das französische Nachrichtenmagazin „L’Obs“ und die Internet-Zeitugng „Mediapart“ geschrieben hat, gegenüber Sputnik: „Er sprach mit uns. Alle Damen waren in ihn verliebt“.
„Er war seiner Sache kundig. Als er bei der Uno zu arbeiten begann, war Russland durchaus schwach. Er beschloss, das Bild von Russland zu verbessern, und er hat es auch getan. Er ist charismatisch, er ist mehr als das Leben. Dergleichen gibt es nicht“, resümierte sie.
Auch ihre Kollegin Edith Lederer von der Nachrichtenagentur AP, die seit 1998 als führende Korrespondentin bei der Uno tätig war, glaubt, Lawrow sei seinen Pflichten als Ständiger Vertreter Russlands ausgezeichnet nachgekommen: „Er kannte jede Bestimmung der Ordnungsregelung des UN-Sicherheitsrates und nutzte sie meisterhaft, was seine Kollegen im Sicherheitsrat oft verwirrt und bekümmert hatte“.
Auch gegenüber ihren Kollegen sei Lawrow sehr fordernd gewesen: „Er konnte keine Dummköpfe dulden, und wehe den Journalisten, deren Fragen nicht perfekt formuliert waren: Sie bekamen diese Fragen unbeantwortet zurück. Ich stehe ebenfalls auf dieser Liste“, gab die Journalistin zu.
Lederer betonte unter anderem das verantwortungsbewusste Verhalten des damaligen Ständigen Vertreters: Als sie im Juni 2003 ein Abschiedsessen zu Ehren des zurücktretenden Chefs der UN-Rüstungskontrollkommission (UNMOVIC), Hans Blix, organisiert habe, habe sie Lawrow, der damals den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat gehabt habe, gebeten, bei der Veranstaltung aufzutreten.
„Er winkte ab. Am Abend hatte ich noch keine Antwort von ihm. Allerdings fragte ich ihn als Moderatorin, ob er etwas äußern wolle. Er stand auf, griff in eine Innentasche seines Anzugs und holte den Text einer Rede heraus, die Blix und dessen gesamte Tätigkeit unter schwierigsten Bedingungen ehrte, unter anderem auch im Vorfeld des Irak-Krieges, der im März 2003 begonnen hatte“, so Lederer.
Sergej Lawrow war als Ständiger Vertreter Russlands bei der Uno zwischen 1993 und 2004 tätig gewesen. Zuvor hatte er während der 80er Jahre in der Delegation der ständigen Vertretung der Sowjetunion bei den Vereinten Nationen gearbeitet.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK wurde in den letzten 24 Stunden kein Beschuss von Seiten des Gegners registriert.
Trotz des Fehlens von Beschuss gefährden die BFU weiter friedliche Einwohner, indem sie Militärtechnik in Wohngebieten und in der Nähe von Ortschaften stationieren.
Unsere Aufklärung hat die Stationierung von einem Panzer und drei Schützenpanzerwagen aus dem Bestand der 72. Brigade in Wohngebieten von Solotoje bemerkt, die Kämpfer der 46. Luftsturmbrigade haben zwei Panzertransporter im privaten Sektor von Staniza Luganskaja stationiert.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien des Donbass auf, die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe ihrer Häuser und von Objekten der zivilen Infrastruktur nicht zuzulassen und über alle entdeckten Fälle die OSZE-Beobachter zu informieren….


abends:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute um 15:10 Uhr haben die bewaffneten Formationen der Ukraine das Feuer aus Richtung Marjinka in Richtung der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks von Donezk mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Dabei wurde eine Frau, geb. 1976, verletzt. Die Verletzte wurde in das zentrale Stadtkrankenhaus Nr. 14 von Donezk eingeliefert, wo sie die notwendige ärztliche Behandlung erhielt. Die Diagnose – Steckschussverletzung am rechten Knie.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.


rusvesna.su:
Sergej Lawrow wurde Held der Arbeit
Der russische Präsident Wladimir Putin verlieh Außenminister Sergej Lawrow den Titel „Held der Arbeit“, so ein Dekret, das auf der Website des Kremls veröffentlicht wurde.
„Für besondere Arbeitsdienste um den Staat und das Volk, ist Sergej Lawrow, Außenminister der Russischen Föderation, der Titel eines Helden der Arbeit der Russischen Föderation zu verleihen“, heißt es im Text des Dekrets.
Außerdem wurde dem Generaldirektor der „SGM-Most“ Alexander Ostrowski der Titel eines Helden der Arbeit für Verdienste beim Bau der Krimbrücke verliehen.

Wpered.su: Kommunisten aus Charzysk brachten humanitäre Hilfe nach Sujewka
Kommunisten aus Charzysk, „Nadeshda Donbassa“ und die Union sowjetischer Offiziere der DVR brachten humanitäre Hilfe für Bedürftige nach Sujewka. Dies teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Wir wollen allen danken, die an der Sammlung, Zusammenstellung und Lieferung von Sachen für Bedürftige beteiligt waren“, heißt es in einer Mitteilung er Charzysker Kommunisten.


de.sputniknews.com: Moskau weist US-Behauptungen über russische „Energie-Waffe“ als Zwecklüge zurück
Moskau hat Behauptungen Washingtons, dass Russland Energie als Waffe missbrauche, als eine Zwecklüge zurückgewiesen. „Wir schließen nicht aus, dass die USA solche Thesen auch künftig in die Welt setzen werden“, sagte der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow am Samstag.
Erklärungen über russische Energie als Waffe würden nicht zum ersten und bei Weitem nicht zum letzten Mal abgegeben. „Mit der Berufung auf ‚äußere Feinde‘ in der Energiesparte und im militärtechnischen Bereich untermauern die USA seit langem ihre Politik des Diktats gegenüber Ländern, die an der Verbesserung und dem Ausbau der gleichberechtigten, gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit mit Russland interessiert sind“, betonte der russische Diplomat.
Die US-Amerikaner machten keinen Hehl aus ihren Versuchen, das Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 zu torpedieren. Jetzt wollten sie den Kurs in Misskredit bringen, den Russland auf globalen Energiemärkten angesichts der starken Volatilität der Preise und des dramatischen Rückgangs der Nachfrage nach Energieträgern steuere, der die globale Transportbranche infolge der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus beinahe lahmgelegt habe, betonte Rjabkow.
„Feindlicher Akteur“
Bei einem Briefing im US-State Department hatten die USA Russland „feindseliges Handeln im Energiebereich“ vorgeworfen und Moskau als „feindlichen Akteur“ abgestempelt. Dennoch war von neuen Sanktionen gegen Russland noch keine Rede.
Zuvor hatte das Wall Street Journal unter Bezugnahme auf nicht näher genannte Quellen berichtet, dass die USA Sanktionen gegen Russland planten, um die Ölpreise zu stabilisieren. Washington wolle Saudi-Arabien mit diplomatischen Mitteln dazu zwingen, die früheren Erdölfördermengen wiederherzustellen, die es vor dem Scheitern der OPEC+-Vereinbarung gegeben habe. Gegen Moskau sollten neue Restriktionen beschlossen werden, schrieb die Zeitung, ohne auf Details einzugehen.
„Intervention zu passendem Zeitpunkt“
US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag erklärt, dass die Vereinigten Staaten „zu einem passenden Zeitpunkt“ auf dem Ölmarkt intervenieren würden.
OPEC+-Deal geplatzt
Die Verhandlungen des Ölkartells mit nicht OPEC-Ländern über die Verlängerung des sogenannten OPEC+-Deals waren am 6. März in Wien gescheitert. Die Hauptakteure konnten keine Einigung erzielen: Saudi-Arabien forderte eine weitere Drosselung der Ölproduktion, während Russland die früheren Parameter beibehalten wollte. Nach langem Streit sah sich Moskau gezwungen, aus dem Abkommen auszusteigen, die Ölpreise begannen ihre Talfahrt. Derzeit liegt der durchschnittliche Ölpreis um 45 Prozent unter dem Stand vor dem Platzen des OPEC+-Deals.
Ölkrieg Moskau-Riad? Oder doch nicht?
Mehrere Medien berichten vom Beginn eines Ölkrieges zwischen den wichtigsten Produzenten. Reuters zufolge versucht Saudi-Arabien, Russland von den Hauptmärkten durch billigeres Öl zu verdrängen. Zudem habe das Königreich offiziell verkündet, dass die täglichen Öllieferungen auf 12,3 Mio Barrel (je 159 Liter) aufgestockt würden. Indes übersteige diese Zahl die eigentlichen Kapazitäten der Saudis um 0,3 Millionen Barrel. Daher werde das Land seine Ölreserven anzapfen müssen, hieß es.
Dmitri Peskow, Sprecher von Präsident Wladimir Putin, hatte am Freitag erklärt, dass Riad und Moskau keine Preiskriege auf dem Ölmarkt führten. Es gehe lediglich um eine „ungünstige globale Konjunktur“, sagte er.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Aggression bringt den Einwohnern der Republik weiter Schmerz und Leid.
Die ukrainischen Straftruppen, die an der Front keinen Erfolg haben, sind zur einer
Taktik hinterhältigen Feuers auf zivile Objekte und friedliche Bürger übergegangen.
Heute um 15:10
Uhr haben Kämpfer der 28. mechanisierten Brigade auf Befehl des Verbrechers Martschenko das Feuer aus Richtung Marjinka in Richtung der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit Schusswaffen eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde eine Frau, geb. 1976, verletzt, die in das Krankenhaus Nr. 14 von Donezk eingeliefert wurde, wo ihr qualifizierte medizinische Behandlung geleistet wurde.
Außerdem haben Kämpfer Marschenkos um 19:00
Uhr mit Granatwerfern das Territorium der Schule Nr. 1 von Alexandrowka beschossen. Die Fassade des Gebäudes wurde beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter de
r Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur infolge feindlichen Beschusses werden noch ermittelt.
Die Materialien zum Beschuss werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur der BFU Martschenko hinzuzufügen.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der internationalen Beobachter auf den weiteren Fall von Verbrechen der ukrainischen Seite gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass.


de.sputniknews.com: Putin lässt Hilfe nach Italien schicken
Der russische Präsident Wladimir Putin und der italienische Premierminister Giuseppe Conte haben in einem Telefongespräch die Situation um die Coronavirus-Pandemie sowie die Maßnahmen zur Bekämpfung ihrer Ausbreitung besprochen. Dies teilte der Kreml-Pressedienst am Samstag mit.
Das Gespräch wurde von der russischen Seite initiiert. Putin habe der Führung und der Bevölkerung Italiens seine Unterstützung im Zusammenhang mit der äußerst schwierigen epidemiologischen Situation zugesagt.
„Es wurde vereinbart, im Kampf gegen den Coronavirus eng zusammenzuarbeiten. Auf Bitten der italienischen Seite bestätigte der russische Präsident die Bereitschaft, die notwendige Hilfe operativ zu leisten, und erläuterte die konkreten Parameter dieser Hilfe“, so der Kreml-Pressedient.
Russland werde wegen der dramatischen Lage in Italien unter anderem Schutzausrüstungen, mobile Versorgungsstationen und Mittel für eine großflächige Desinfektion von Verkehrsmitteln und Gebieten bereitstellen.
Neben medizinischer und anderer Ausrüstung komme auch eine Brigade mit russischen Spezialisten in die besonders vom Coronavirus betroffenen italienischen Gebiete, hieß es weiter in der Mitteilung.
„Diese Lieferungen erfolgen über das Verteidigungsministerium mithilfe von Flugzeugen der Weltraumeinheiten“.
Conte zeigte sich nach Kremlangaben dankbar dafür, dass Russland in der für Italien schweren Zeit helfe. …

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