Presseschau vom 20.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

Maria Müller: China: Kubanisches Medikament bewährt sich im Kampf gegen Corona-Virus
Im Kampf gegen die vom Corona-Virus ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 hat sich ein neu entwickeltes kubanisches Medikament in China bewährt. Doch in westlichen Breitengraden nimmt man davon bislang kaum Notiz. …
https://de.rt.com/24sl

deutsch.rt.com: Jetzt sind wir mal dran: Peking veröffentlicht neuen Menschenrechtsbericht über USA
Gerne sieht man sich in Washington als globale moralische Instanz und Streiter für Menschenrechte. Mit Kritik gerade auch an China geizt man nicht. Jetzt veröffentlichte Peking einen eigenen Menschenrechtsbericht. In diesem kommen die USA alles andere als gut weg. …
https://de.rt.com/24sj

de.sputniknews.com: Kriegsrecht und Polit-Agenda von „Ausnahmezustand Corona“: Expertin zur Gefahr rechtsfreier Räume
„Corona“ versetzt die Republik in einen Ausnahmezustand: Da wird künstlich ein rechtsfreier Raum hergestellt, in dem neoliberale Umverteilungen stattfinden, so Soziologin Yana Milev. Die Situation sei vergleichbar dem Gesellschaftsumbau, den DDR-Bürger erlebten. Und – 9/11. Es gehe schlicht um Marktregulierungen durch Umwälzungen und Übernahmen. …
https://sptnkne.ws/BJEg

Nikolai Protopopow: Schutzschirm für die Krim – Blackout für die Nato
Immer und immer wieder lungern Nato-Schiffe und -Flugzeuge unter allen möglichen Vorwänden nahe der russischen Halbinsel Krim im Schwarzen Meer herum. Es werde geübt, heißt es – oder „beobachtet“. Den „Beobachtern“ steht auf der Krim eine starke Abwehr gegenüber: Fernmeldetruppen stören Sensoren, täuschen die Navigation, verwirren die Mannschaften.
https://sptnkne.ws/BJXH


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Am 19. März 2020 wurden drei Feuerangriffe von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.
Beschossen wurden
Golubwoskoje, Frunse und Beresowskoje.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen.
Beim Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurde ein Haus in Golubowkoje, Artjom-Straße 70 getroffen,dabei wurde die Fensterverglasung beschädigt.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und weitere Zerstörungen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Russische Militärs äußern sich zu Patrouille von Straße M4 in Syrien
Russische Militärs haben gegenüber Journalisten Details der Patrouille eines Abschnitts der Straße M4 in Syrien zwischen Aleppo und der Provinz Al-Hasaka genannt, die im Großen und Ganzen nicht unter Kontrolle von Damaskus ist.
„Während der Streife führen wir Gespräche mit Einheimischen, um ihre Bedürfnisse zu erfahren, und veranstalten humanitäre und medizinische Aktionen. Die Patrouille erfolgte standardmäßig; Gespräche mit Einwohnern zweier Ortschaften wurden durchgeführt“, so der Sprecher der Militärpolizeieinheit, Anatoli Tschalij.
Landgestützte Patrouillen unternehmen Schützenpanzerwagen und Panzerwagen „Taifun“. Aus der Luft werden diese von den Hubschraubern Mi-8 und Mi-25 unterstützt.
„Im Laufe der Luftpatrouille eines Abschnitts der Straße M4 und der syrischen Grenze sind weder Verstöße noch provokatives Handeln registriert worden. Keine bewaffneten Einheiten wurden dabei entdeckt. Wir hoffen auf eine weitere friedliche Regelung in dieser Region“, sagte der Kommandeur des Mi-8-Helikopters, Aleksander Kudrjaschow.
Die Fliegerkräfte befinden sich ihm zufolge während der Streife in einer Mindesthöhe: Das ermögliche, die Situation am Boden einzuschätzen und die Sicherheit des Fluges zu gewährleisten, da sich die Flugzeuge in einer Mindesthöhe außerhalb der Wirkungszone von Boden-Luft-Flugabwehrsystemen befinden.
Laut russischen Militärs wird die russische Patrouille von der lokalen Bevölkerung freundlich aufgenommen.
„Die lokale Bevölkerung begrüßt, dass wir uns hier befinden, und die Menschen hoffen auf unseren weiteren Aufenthalt“, so Tschalij.
Eskalation in Idlib
Die Lage in der syrischen Provinz Idlib hatte sich verschärft, nachdem die Terrormiliz Hayat Tahrir al-Sham am 27. Februar eine großangelegte Offensive gegen Stellungen der syrischen Regierungstruppen gestartet hatte. Von dem Gegenfeuer der Regierungsarmee waren neben den Terroristen auch türkische Armeeangehörige betroffen, die eigentlich nicht in der Region hätten sein sollen. 36 türkische Soldaten starben, weitere 30 wurden verletzt.
Daraufhin startete die Türkei mit „Frühlingsschild“ eine neue militärische Operation im Nordwesten Syriens.
Russland macht die Türkei, die ihren Verpflichtungen aus dem russisch-türkischen Memorandum von 17. September 2018 nicht nachgekommen sein soll, für die Zuspitzung der Lage in Idlib verantwortlich. So habe die Türkei es nicht geschafft, die bewaffneten Oppositionellen, die zu einem Dialog mit der syrischen Regierung bereit sind, von den Terroristen abzugrenzen.
Am 5. März hatten der russische Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan nach mehrstündigen Verhandlungen in Moskau eine Vereinbarung zu Syrien unterzeichnet. Darin bekräftigten sie ihr Bekenntnis zum „Astana-Format“, riefen eine Feuerpause aus und einigten sich auf gemeinsame Patrouillen entlang der wichtigen Verkehrsader М4, die von Kämpfern kontrolliert wird.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 6:40 Uhr das Feuer aus Richtung Marjinka in Richtung Alexandrowka mit Granatwerfern eröffnet.
Dabei wurde eine Frau, wohnhaft in Donezk, Petrowskij-Bezirk, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Schestakow-Straße 131 am Bein verletzt. Die Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Impfstoff gegen Corona wird in Russland getestet
Die russische Verbraucherschutzbehörde Rospotrebnadzor testet nach eigenen Angaben Impfmittel gegen das neuartige Coronavirus, das weltweit fast 210.000 Menschen infiziert und mehr als 8700 getötet hat. Seit Montag laufen bereits Tierversuche. Einen Impfstoff könnte es im Herbst geben.
Das Forschungsinstitut Vektor von Rospotrebnadzor habe auf „sechs verschiedenen technologischen Plattformen“ Impfstoffprototypen entwickelt, teilte die Behörde am Freitag mit.
Seit dem 16. März werde die Immunogenität aller Prototypen an empfindlichen Labortieren getestet, darunter auch an Halbaffen. Dabei sollen besonders wirksame und sichere Prototypen ausgewählt, die optimale Zusammensetzung, Dosis und Darreichungsform bestimmt werden.
Ein Impfstoff könnte laut den Forschern schon im vierten Quartal 2020 zur Verfügung stehen. …


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 19. März 3:00 Uhr bis 20. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 12.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Golmowskij, Donezk (Volvo-Zentrum), Staromichajlowka, Alexandrowka, Petrowskoje, Leninskoje, Sachanka.
Wie schon mitgeteilt wurde, geriet Golmowskoj unter das Feuer der BFU. Infolge des Beschusses wurden folgende Häuser beschädigt:
– Nikotowskoje-Chaussee 5 Wohnung 10 (Fensterverglasung);
– Gardin-Straße 6 (Fassade);
– Fedossejew-Straße 21 (Fassade).

Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 165.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 117.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Nach Attacke auf Basis im Irak: Trump verzichtet auf „aggressive Antwort“ – Medien nennen Grund
US-Präsident Donald Trump hat beschlossen, sich mit einer härteren Antwort auf den Beschuss der irakischen Militärbasis am 11. März zurückzuhalten. Bei dem Angriff kamen unter anderem amerikanische Militärs ums Leben. Der TV-Sender „NBC“ nannte unter Berufung auf Quellen den Grund für eine solche Entscheidung.
Laut ehemaligen und amtierenden US-Beamten soll die amerikanische Administration die Möglichkeit für entschlossene Gegenmaßnahmen erwogen haben. Laut dem TV-Sender NBC sagte Präsident Trump seinen hochrangigen Sicherheitsberatern, eine „aggressive Antwort“ sei wegen der Coronavirus-Ausbreitung „kein richtiger Schritt“.
Trump habe dabei seine Besorgnis darüber gezeigt, dass die USA im Fall eines „harten Gegenschlags“ gegen den Iran in einer solchen Zeit schlecht aussehen würden, wenn der Iran und andere Länder versuchten, die Ausbreitung der neuartigen Lungenkrankheit zu verhindern.
Hintergrund
Am 11. März waren bei einem Angriff auf den Tadschi-Stützpunkt (Camp Taji), auf dem Militärs der USA und Großbritanniens stationiert sind, zwei Amerikaner und ein Brite getötet worden. 14 Menschen wurden dabei verletzt. Nach Angaben der Koalition sollen insgesamt 30 Raketen abgefeuert worden sein. Die Miliz „Kataib Hisbollah“ und iranische Behörden wurden für den Raketenangriff verantwortlich gemacht.
Als Reaktion versetzten die USA am nächsten Tag Präzisionsschläge gegen Anlagen der schiitischen militanten Gruppe „Kataib Hisbollah“ im Irak.
Nach Angaben des irakischen Sicherheitsdienstes wurden sechs Menschen bei den US-Luftschlägen am Donnerstag getötet. Unter anderem sei der sich im Bau befindliche Flughafen in der Stadt Kerbela betroffen gewesen, hieß es. Die irakische Luftwaffe verurteilte die Luftangriffe der USA, die ihrer Ansicht nach gegen Prinzipien der Zusammenarbeit verstoßen.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Aggression bringt den Einwohnern der Republik weiter Schmerz und Leid.
Heute um 6:40
Uhr hat ein Kämpfer der 28. mechanisierten Brigade auf Befehl des Verbrechers Martschenko das Feuer aus Richtung Marjinka in Richtung Alexandrowka mit Granatwerfern eröffnet.
Im Ergebnis des Beschusses wurde
eine Frau, geb. 1949, wohnhaft in Donezk, Petrowskij-Bezirk, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Schestakow-Straße 131, verletzt. Außerdem wurden die Fassade und die Fensterverglasung des Hauses beschädigt.
Inzwischen ist die Verletzte in ein Krankenhaus von Donezk eingeliefert worden, wo sie qualif
izierte medizinische Hilfe erhält.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter de
r Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur durch feindlichen Beschuss werden noch ermittelt.
Die Materialien zum Fall von Beschuss werden den Vertretern der internatio
nalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur der BFU Martschenko hinzuzufügen.
Wir lenken die Aufmerksamkeit der internationalen Beobachter auf diesen weiteren Fall von Verbrechen der ukrainischen Seite gegen die
Zivilbevölkerung des Donbass.


de.sputniknews.com:
Ölpreiskrieg: Saudi-Arabien muss Staatsausgaben kürzen
Vor dem Hintergrund des heftigen Ölpreiseinbruchs kürzt Saudi-Arabien seine Staatsausgaben. Laut Finanzminister Mohammed al-Dschadaan sind Einschnitte um insgesamt fünf Prozent geplant.
Die Regierung habe Kürzungen bei weniger wichtigen Ausgaben in Höhe von insgesamt 50 Milliarden Rial (12,4 Milliarden Euro) beschlossen, teilte Finanzminister Mohammed al-Dschadaan laut der Nachrichtenagentur SPA mit.
Damit würden die Ausgaben im Haushaltsplan 2020 um etwa fünf Prozent schrumpfen.
Der Ölpreis war Anfang März drastisch abgestürzt, nachdem die Opec+-Gemeinschaft (das Bündnis des Ölkartells Opec mit den wichtigsten Erdölexporteuren außerhalb) sich nicht auf neue Begrenzungen der Ölfördermenge aufgrund des Nachfrageeinbruchs im Zusammenhang mit der Corona-Krise einigen konnte.
Russland wollte die Ölförderquote unverändert verlängern lassen, Saudi-Arabien forderte eine weitere Reduzierung der Förderung. Wenn die bisherige Förderbremse am 1. April ausläuft, dürfen die Opec+-Staaten ihre Ölproduktion wieder steigern.
Nach dem Scheitern der Gespräche kündigte Saudi-Arabien zudem an, künftig deutlich mehr Öl zu fördern, und stellte europäischen Abnehmern Rabatte in Aussicht. Diese Ankündigung belastete den Preis zusätzlich. Medien berichteten in diesem Zusammenhang von einem Preiskrieg unter Ölexporteuren.
Laut der Nachrichtenagentur Reuters will Saudi-Arabien die Welt mit Billig-Öl fluten, um die russische Sorte Urals aus ihren wichtigsten Märkten zu verdrängen. Darüber soll Saudi-Arabien unter anderem mit der französischen Firma Total verhandelt haben.


D
an-news.info: Erklärung des Zentrums des Humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volkes des Donbass über Änderungen in der Arbeit im Zusammenhang mit COVID-19
Aufgrund der Ausrufung eines Regimes erhöhter Bereitschaft in der DVR im Zusammenhang mit der Gefahr der Verbreitung der Coronavirusinfektion sowie aufgrund dessen, dass die Ukraine Maßnahmen getroffen hat, die zeitweilig das Passieren der Kontaktlinie begrenzen, hat die Führung der Republik die Entscheidung getroffen, dass gezwungenermaßen die Umsetzung einiger Bereich
e des Humanitären Programms zur Wiedervereinigung des Volkes des Donbass gestoppt werden muss.
Insbesondere können derzeit aus objektiven Gründen keine Sozialzahlungen an Einwohner des zeitweilig von der Ukraine kontrollierten Teils der DVR erfolgen. Dennoch setzt der „Fonds Vereinter Donbass“ seine Arbeit bezüglich der Behandlung und Billigung von Anträgen von Bürgern der DVR, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden, fort. Dabei wird über das staatliche Unternehmen „Post des Donbass“ weiter materi
elle Unterstützung in den Filialen auf dem Territorium der Republik an die Bürger ausgezahlt, deren Antrag von der Kommission des Fonds gebilligt wurde.
Außerdem wurde die Durchführung von kulturellen und sportlichen Massenveranstaltungen zeitweilig gestoppt sowie
die von Veranstaltungen zur Stärkung der beruflichen Verbindungen. Die Zentren für soziale Unterstützung und administrative Dienstleistungen in der Nähe der Kontroll- und Passierpunkte werden zeitweilig geschlossen.
Wir lenken die Aufmerksamkeit darauf, dass die Umsetzung des Humanitären Programms eine wichtige und unveräußerliche Komponente der Unterstützung der Einwohner des Donbass von Seiten der Republik bleibt. Die Tätigkeit in den o.g. Bereichen wird unverzüglich nach einer Stabilisierung der epidem
iologischen Situation sowie nach der Aufhebung der einschränkenden Maßnahmen an der Kontaktlinie wieder aufgenommen werden.


de.sputniknews.com:
NASA stellt Montage von Trägerrakete für Mond-und Mars-Mission ein
Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat nach eigenen Angaben die Montage der Trägerrakete Space Launch System (SLS) und des Raumschiffs Orion wegen der Ausbreitung von Covid-19 in der Region eingestellt.
Laut NASA-Administrator Jim Bridenstine werden zwei NASA-Raketenproduktionsstätten vorübergehend geschlossen, nämlich der Montagebetrieb Michoud Assembly Facility in New Orleans und das Testgelände Stennis Space Center im nahegelegenen Hancock County (US-Bundesstaat Mississippi). Ein Mitarbeiter sei positiv auf das Coronavirus getestet worden.
Gesundheit und Sicherheit der NASA-Mitarbeiter seien oberste Priorität, sagte Bridenstine am Donnerstag.
Die Trägerrakete SLS sowie das Weltraumschiff Orion sollen bei Flügen zur Internationalen Raumstation (ISS) sowie zum Mond und zum Mars eingesetzt werden.
Die Arbeiten an der Rakete SLS, die von Boeing Co. als Hauptauftragnehmer geleitet werden, sind durch jahrelange Verzögerungen und Kostenüberschreitungen von fast 2 Milliarden Dollar behindert worden. In diesem Sommer sollten die Ingenieure die Vorbereitungen für den ersten rein motorisierten Bodentest der Rakete abschließen.
Die Inbetriebnahme der Rakete SLS war bereits mehrfach verschoben worden. Ursprünglich hätte der erste Start 2019 stattfinden sollen, später wurde er auf Juni 2020 verlegt. Der erste Start der Rakete mit der Mondforschungsmission Artemis 1 sollte dementsprechend 2021 stattfinden.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Nato verstärkt Militärpräsenz nahe Russlands Grenzen – Verteidigungsminister Schoigu
Die Nato-Länder vergrößern ihre Militärpräsenz nahe Russlands Grenzen in strategischer Süd-West-Richtung, wie der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu erklärte. Im vergangenen Jahr erhöhte sich ihm zufolge beispielsweise die Intensität der Allianz-Luftaufklärung nahe den russischen Grenzen um 20 Prozent.
„Die militärisch-politische Lage in der strategischen Süd-West-Richtung bleibt kompliziert. Im Bestreben, die Teilnahme Russlands an der Lösung von globalen und regionalen Problemen zu blockieren, nutzt eine Reihe von Ländern jegliche Vorwände für die Vergrößerung der Militärpräsenz nahe unseren Grenzen“, sagte Schoigu bei der Sitzung des Kollegiums der Militärbehörde am Freitag.
Genaue Zahlen und weitere Details
Er teilte mit, dass im Jahre 2019 25 Nato-Militärschiffe nacheinander ihren Dienst in Gewässern des Schwarzen Meers geleistet hätten. Jedes dritte Schiff hatte dabei Marschflugkörper an Bord.
Seitens der Allianz „vergrößerte sich der Intensität der Luftaufklärung um 20 Prozent“. Die Nato-Maschinen sollen seit Anfang dieses Jahres „mehr als 80 Spionageflüge entlang unseres Territoriums“ absolviert haben.
Unter anderem betonte der russische Verteidigungsminister, dass täglich Flugzeuge der strategischen Fernmelde- und elektronischen Aufklärung sowie der Patrouillenfliegerkräfte und Drohnen seit dem vergangenen Herbst in der Schwarzmeer-Zone patrouillieren würden.
Moskau hat bereits mehrfach auf die Gefahr hingewiesen, die mit der Verstärkung der Nato-Militärpräsenz an den russischen Grenzen einhergeht. Wiederholt betonte die russische Führung, kein Interesse zu haben an einer Verschärfung der Konfrontation mit den USA und der Nato – weder im Baltikum noch sonst irgendwo.

armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 14. März bis 20. März 2020
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 12-mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 59. Brigade Schapowalows Golmowskij, mit Schützenpanzerwaffen beschossen, wo Schäden an drei Wohnhäusern in der Nikitowskoje-Chausse 5, Gardin-Straße 6, Fedossejew-Straße 21 festgestellt wurden.
In Richtung Donezk haben Straftruppen aus der 28. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Martschenko Alexandrowka, Staromichajlowka sowie das Gelände des Flughafens von Donezk mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. und 128. Brigade Gontscharuks und Subanitschts Leninskoje, Sachanka und Petrowskoje mit 82mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Seit Beginn des heutigen Tages haben Kämpfer der 28. mechanisierten Brigade auf Befehl des Verbrechers Martschenkodas Feuer aus Richtung Marjinka in Richtung Alexandrowka mit Granatwerfern eröffnet. Infolge des Beschusses wurde eine Frau, geb. 1949, wohnhaft in Donezk, Petrowskij-Bezirk, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Schestakow-Straße 131, verletzt. Außerdem wurden die Fassade und Fensterverglasung des Hauses beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastru
ktur und Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
In der letzten Woche haben die BFU 109-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Waffen. Auf die Gebiete von 29 Ortschaften der Republik hat der Gegner 28 152mm- und 122mm-Artilleriegranaten 111 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm sowie 85 weitere Granaten verschiedener Art abgefeuert.
Durch Beschuss von Seiten der BFU starb ein ziviler Einwohner, sechs wurden verletzt, darunter ein Kind, geb. 2006, außerdem betrugen die Verluste unter den Verteidigern der Republik einen Toten und einen Verletzten, es wurden 37 Häuser und Objekte der zivilen Infrastruktur in Gorlowka, Wasiljewka, Signalnoje, Shabitschewo, Sergejewka, Donezk, Spartak, Jasnoje, Staromichajlowka sowie den Siedlungen des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk und des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka beschädigt.
Dank sachkundiger und organisierter Handlungen von Soldaten der Luftabwehreinheiten und der Mannschfaten für elektronische Kriegführung des Einheitlichen Systems zum komplexen Schutz „Mantija-ARP“ wurden über dem Territorium der Republik drei Drohnen der Typen „Skywalker“, „Phantom“ und „Mavic“ des Gegners entdeckt und abgeschossen, mit deren Hilfe die Leitung des Artillerie- und Mörserbeschusses auf das Territorium der Republik erfolgte. Die Daten von den Datenträgern der Drohnen werden jetzt von unseren Spezialisten untersucht.
Alle Informationen werden mit Fotos und Videos an die Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft übergeben, um Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Kaschtschenko. Martschenko, Mischantschuk, Kokorjew, Schapowalow, Gontscharuk und Subanitsch einzuleiten.
Unsere Aufklärung bestätigt Fälle der Stationierung von Waffen und Militärtechnik in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium durch Einheiten der BFU:
aus dem Bestand der 59. Brigade – sieben Abwehrraketenkomplex „Strela-10“ und ein Abwehrgeschütz in Bachmut;
aus dem Bestand der 58. Panzergrenadierbrigade – neun Haubitzen und drei Mörser des Kalibers 82mm, vier Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“ und zwei Abwehrraketenkomplexe „Strela-10“ in Drushkowka, sieben Panzer T-64 in Konstantinowka;
aus dem Bestand der 92. mechanisierten Brigade – acht Schützenpanzerwagen und zwei Schützenpanzer in Wohngebieten von Werchnetorezikoje, zwei Schützenpanzerwagen in Orlowka, drei Schützenpanzerwagen in Nowobachmutowka, 17 Schtüeznpanzer im Gebiet von Keramik, drei Schützenpanzer in der Nähe von Newelskoje und zwei gepanzerte Spähfahrzeuge in der Nähe von Kamenka;
aus dem Bestand der 57. Panzergrenadierbrigade – zwei Schützenpanzer in der Nähe von Galizinowka, zwei Schützenpanzer und zwei gepanzerte Spähfahrzeuge in der Nähe von Netajlowo, ein Schützenpanzer in einem Wohngebiet von Karlowka;
aus dem Bestand der 28. mechanisierten Brigade – zwei gepanzerte Spähfahrzeuge in Krasnogorowka;
aus dem Bestand der 128. Brigade – ein Schützenpanzerwagen im Gebiet von Nikolajewka, fünf Schützenpanzer in Bogdanowka, ein gepanzertes Spähfahrzeug in Kamenka, vier Mehrfachraketenwerfer BM-21 „Grad“ in Peredowoje, vier Schützenpanzer im Gebiet von Taramtschuk, ein Schützenpanzer im Gebiet von Beresowo, drei Schützenpanzer im Gebiet von Starognatowka, ein Schützenpanzer im Gebiet von Tschermalyk, drei Schützenpanzer, zwei gepanzertes Spähfahrzeuge und ein Schützenpanzer im Gebiet von Nowoselowka Wtoraja;
aus dem Bestand der 10. Gebirgssturmbrigade – eine Haubitze „Giazint“ in Asowskij, ein Schützenpanzerwagen in Pawlopol, vier Schützenpanzer bei Pischtschewik, drei
Abwehrgeschütze „Schilka“ und ein Schützenpanzer am östlichen Rand eines Wohngebiets von Orlowskoje.
Die Stationierung von verbotenen Waffen und Militärtechnik der BFU in Wohngebieten wird auch von Beobachtern der OSZE-Mission festgestellt, aber das verringert in keiner Weise das Niveau der Blutgier der ukrainischen Banden, die durch ihre Straflosigkeit ermuntert weiter die Bevölkerung des Donbass terrorisieren.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien auf, Maßnahmen zu ergreifen, um eine Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur zu verhindern. Die unzuverlässige ukrainische Technik und Munition könnten defekt werden und detonieren, was Ihr Leben und Gesundheit gefährdet!
Gemäß Anweisungen des Kommando der OOS blockieren Einheiten für elektronische Kriegführung weiter Leitungskanäle von OSZE-Drohnen, um die Fälle der Stationierung verbotener Militärtechnik zu verheimlichen. In der letzten Woche haben wir weitere Fälle des Einsatzes mobiler Gruppen der elektronischen Kriegführung aus dem 305. und 20. Bataillon für elektronische Kriegführung in den Verantwortungsbereichen der 10. und 58. Brigade der BFU festgestellt. Aktivitäten zur Blockierung von Leitungs- und Navigationskanälen von Drohnen wurden in den Gebieten von Konstantinowka, Lebendinskoje, Pleschtschejewka, Tschermalyk, Granitnoje und Starognatowka durchgeführt, wo Beobachter der OSZE-Mission gezwungen waren, die Arbeit aufgrund der Gefahr des Verlustes von Drohnen einzustellen. Alle Fälle von Behinderungen von Drohnenflügen von Seiten ukrainischen Kämpfer werden in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
Die ukrainische Seite unterlässt trotz des Besuchs des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Etherington die Versuche nicht, die Lage zu destabilisieren, und beschießt zielgerichtet zivile Infrastruktur.
Wir bemerken eine
Verstärkung der Feueraktivitäten des Gegners an der gesamten Kontaktlinie. Im Einzelnen gerieten vom 17. bis 20. März 2020 unter Beschuss von Seiten der BFU:
die
Siedlung des Oktjabrskaja-Bergwerks unter Einsatz vom 120mm-Mörsern, 12 Geschosse wurden abgefeuert. Infolge des Beschusses wurde die Fensterverglasung und die Gasleitung eines mehrstöckigen Hauses in der Marschall-Shukow-Straße 15 beschädigt;
Signalnoje unter Einsatz von Schtüzenpanzerwaffen, infolge des Beschusses wurde ein Wohnhaus in der Gagarin-Straße 13 beschädigt;
Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka unter Einsatz von Artillerie des Kalibers 122mm, es wurden mehr als zehn Geschosse auf die Ortschaft abgefeuert. Infolge des Beschusses wurden 14 Garagen der Autokooperative „Sputnik“ und eine Hochspannungsleitung beschädigt, acht Transofrmatorunterstatinen, die etwa 1000 Verbraucher mit Storm versorgen, waren von der Stromversorgung abgeschnitten.
Spartak mit 120mm-Mörsern, es wurden 21 Geschosse abgefeuert. Infolge des hinterhältigen Beschusses entstand ein Brand einer Gasleitung in der Putilowskaja-Roschtscha-Straße. Die Notfalldienste der Republik konnten den Brand wegen des anhaltenden Beschusses erst nach einer Stunde lokalisieren.
Die Hartnäckigkeit, mit der die ukrainischen Kämpfer die Lage an der Kontaktlinie verschärfen,
indem sie ausschließlich Wohngebiete beschießen, mahnt zur Vorsicht. Wir wenden uns an die OSZE-Mission mit dem Aufruf, keine Katastrophen im Donbass zuzulassen und nachdrücklich von der ukrainsichen Seite eine Beendigung des Terrors gegen friedliche Einwohner zu fordern.
Trotz der genauen Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung durch die Einheiten der Volksmiliz der Repubik führt das Kommando des 131. Aufklärungsbataillons weiter das übergeordnete Kommando in die Irre, indem es nicht existenten Beschuss seiner Positionen meldet, um die verkauften Waffen abzuschreiben. Im Ergebnis einer Inventarisierung von Waffen durch eine Kommission des 131. Bataillons wurden sechs Maschinenpistolen und drei Maschinengewehren Kalaschnikow als angeblich infolge von Beschuss vernichtet abgeschrieben.
Geschäftstüchtige Aufklärer führen vorbereitende Maßnahmen zur bevorstehenden Rotation durch. Unter Nutzung persönlicher Verbindungen zu Freiwilligen laden Kämpfer des Bataillons diese in die Kampfzone ein. Unter dem guten Vorwand der Hilfeleistung realisieren die Freiwilligen tatsächlich ein
Korruptionsschema zum Abtransport von Waffen und Munition aus der OOS-Zone.
In dem vielmonatigen Zeitraum des Aufenthalts in der Zone der Operation der Besatzungskräfte haben die „Aufklärer-Geschäftsleute“ einen beeindruckenden Vorrat an Munition angehäuft. Nicht erfasste Patronen werden fiktiv in den Einheiten des Bataillons auf Besch
uss auf unsere Positionen abgeschrieben.
Außerdem wurden uns Einzelheiten der von den Kämpfern realisierten Schemata zum Waffen- und Drogenschmuggel aus der OOS-Zone bekannt.
Die bestehende Situation mit der Verbreitung des Coronavirus in der Ukraine und die Einschränkung der Funktion der KPP spielte den korrumpierten Aufklärern in der Zone der Strafoperation in die Hände. Derzeit geben Kämpfer des 131. Aufklärungsbataillons nachts gegen eine Geldzahlung „grünes Licht“ für Schmuggler.
Die Führung des SBU ihrerseits erhält ständig einen Anteil vom Kommando des 131. Bataillons und garantiert die Sicherheit für die Ausfuhr der Schmuggelware aus der OOS-Zone.
Unsere Aufklärung hat Informationen erhalten, dass im Stab der OOS am 14. März ein außerplanmäßiger Austausch von Spezialisten für informationspsychologische Operationen der Spezialoperationskräfte durchgeführt wird.
Uns wurde bekannt, dass bei der Ausführung eines Befehls von Krawtschenko beim Filmen einer der Fakevideoreportagen über die Heldentaten der ukrainischen Streitkräfte in der „
Grauen Zone“ im Gebiet von Starognatowka ein Kämpfer der 72. Zentrums für informationspsychologische Operation der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte Major Daniil Petrowitsch Korolenko auf eine eigene Mine geriet. Dieser Offizier führte die Koordination einer speziell gebildeten Gruppe aus Kämpfern der 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte durch, die sich für ein spezielles Video über einen weiteren „Sieg“ der ukrainischen Terroristen bei der Befreiung der Ortschaft, die sich in der „Grauen Zone“ befindet, filmen lassen sollte. Der wie durch ein Wunder überlebende Kämpfer wurde in äußerst ernstem Zustand von Soldaten der 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte in das Zentralkrankenhaus von Wolnowache evakuiert.
Das
Kommando der OOS versucht mit allen Kräften, Daten über Ausbrüche von Infektionskrankeheiten in den unterstellten Einheiten zu verheimlichen, aber im Zusammenhang mit der Massenpanik unter dem Personal wird dies nicht gelingen.
In der letzten Woche wurden in den Einheiten der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ entdeckt:
mehr als 20 Fälle von Erkrankungen von Soldaten der 28. mechanisierten Brigade an Pocken;
in der 92. mechanisierten Brigade, in der
23 Fälle von Tuberkulose entdeckt wurden, ist die Sache bezüglich der epidemologischen Lage noch schlechter geworden. Inzwischen wurden schon mehr als 100 Fälle mit Verdacht auf Coronavirus festgestellt;
in der 79. Brigade ist eine
starke Zunahme von Fällen von Infektions- und Darm-Erkrankungen in den Einheiten festzustellen.
Nach uns vorliegenden Informationen aus dem Stab der OOS befinden sich außerdem in der Oblast Odessa Kämpfer der 35. Brigade in Quarantäne, im Zusammenhang damit wird die Ablösung der 128. Brigade verschoben.
Aus dem Stab der OOS sind Informationen eingegangen, dass in den Einheiten der N
ationalgarde und des SBU, die sich in Slawjansk befinden, in Zusammenhang mit der Verbreitung der Coronavirusinfektion panische Stimmungen zu finden sind. Es ist ein kritischer Zustand aufgrund eines Mangels an Mundschutz, Atemschutzmasken, individuellen Desinfektionsmitteln in medizinische Einrichtungen, Lagern und sogar Apotheken festzustellen.
Außer der Verbreitung von Infektionskrankheiten sind
nicht kampfbedingte Verluste unter den Kämpfern in der 58., 28., 128. Brigade festzustellen. In der letzten Woche wurden neun Fälle von Verletzungen und fünf Todesfälle von Kämpfern infolge von unvorsichtigem Umgang mit der Waffe und Nichteinhaltung von Sicherheitsvorschriften festgestellt.
Es ist eine Verschlechterung des moralisch-psychischen Zustands des Personals der Einheiten und Truppenteile der BFU an der Front festzustellen. Die ukrainischen Kämpfer weichen der Ausführung verbrecherischer Befehle des Kommandos mit allen möglichen Mitteln aus. Außerdem schiebt das ukrainische Kommando weiter nicht kampfbedingte Verluste in der Kampfzone auf nicht existenten Beschuss. Von einer Quelle im militärischen Rechtsordnungsdienst haben wir Informationen über 15 Fälle von absichtlicher Selbstverletzung in den Reihen der Kämpfer der 57. Panzergrenadierbrigade.
Außerdem
hat der Brigadekommandeur der 10. Gebirgssturmbrigade, der Kriegsverbrecher Subanitsch, befohlen, bei allen Soldaten ihre persönlichen Dokumente, einschließlich Pass, Militärausweis und Führerschein zu konfiszieren, um das eigenmächtige Verlassen des Truppenteils unter seinen Untergebenen zu beenden.
Aber diese Handlungen haben große Probleme gebracht. Derzeit befinden sich in den Abteilungen des militärischen Rechtsordnungsdienstes und der Militärkommandanturen im Verantwortungsbereich der 10. Brigade in Richtung Mariupol Dutzende von Festgenommenen. Nach uns vorliegenden Informationen werden derzeit vom militärischen Rechtsordnungsdienst im Gebiet von Mariupol mehr als 50 Mann überprüft, die in Uniform ohne Dokumente festgenommen wurden und Soldaten der 10. Gebirgssturmbrigade sind.
Im Zusammenhang mit der massenhaften Hysterie und der Zunahme der Zahl der erkrankten Kämpfer in der Zone der sogenannten OOS fehlt in den Truppenteilen und Einheiten in katastrophaler Weise medizinisches Personal.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte hat entschieden, in den Truppenteilen und Verbänden der Marinestreitkräfte der Ukraine militärmedizinische Spezialisten zu finden, die Dienst in der OOS-Zone tun wollen und die in die Truppenteile, die Aufgaben im Südosten des Landes erfüllen, abkommandiert werden. Da ihnen die Ernsthaftigkeit der Situation in der OOS-Zone und der epidem
iologischen Zustand bewusst ist, haben sich 90% der befragten Kandidaten diesem Vorschlag verweigert. Im Zusammenhang damit werden Militärmediziner durch Befehl in die Einheiten der 35. und 54. Brigade der ukrainischen Streitkräfte abkommandiert, die zur Verlegung in die Zone der Strafoperation vorgesehen sind, diejenigen die sich weigern, werden wegen Nichteinhaltung ihres Vertrages entlassen und ihnen werden alle vorgesehenen Zahlungen entzogen.
Das
Niveau der Korruption in den bewaffneten Formationen der Ukraine hat ein kritisches Niveau erreicht. Die Kämpfer stehlen planmäßig Waffen und Militärtechnik und verkaufen diese. Während der Arbeit einer Kommission des Stabs der OOS in der 58. Brigade wurde ein Fehlbestand an 10 Tonnen Dieseltreibstoff entdeckt, außerdem wurde das Fehlen von 38 Autoakkumulatoren sowie 15 Funkstationen für Militärfahrzeuge festgestellt. So sind nach den Schlussfolgerungen einer komplexen Kommission des Stabs der OOS nur 42% der Militärtechnik der 58. Brigade funktionsfähig, als gefechtsfähig wurden fünf T-64-Panzer, 26 Schützenpanzer, neun Artilleriegeschütze und zehn Schützenpanzerwagen angesehen.
Dennoch hat der Kommandeur der Brigade, der Kriegsverbrecher Kaschtschenko, ein weiteres Mal mit der Kommission die problematische Frage gelöst, wie die entdeckten Verstöße gegenüber dem übergeordneten Kommando verheimlicht werden können.


de.sputniknews.com:
Russland wird auf US-Streben nach Dominanz im Asiatisch-Pazifischen Raum adäquat reagieren – Schoigu
Das russische Verteidigungsministerium wird laut seinem Chef Sergej Schoigu adäquat auf die Pläne der Vereinigten Staaten und deren Verbündeten reagieren, im Asiatisch-Pazifischen Raum zu dominieren.
Zuvor am Freitag hatte Schoigu mitgeteilt, dass die USA und deren Verbündeten in den Operationsrichtungen Sachalin und Primorje (im russischen Fernen Osten – Anm. d. Red.) groß angelegte Übungen planten sowie danach strebten, im Asiatisch-Pazifischen Raum zu dominieren.
„Im Wehrbezirk Ost werden Maßnahmen ergriffen, die eine adäquate Reaktion auf zunehmende Bedrohungen vorsehen“, sagte Schoigu am Freitag in einer Sitzung des Kollegiums des Verteidigungsministeriums.
Mehr als 1300 Einheiten Waffen und Militärtechnik
So hat der Wehrbezirk laut Schoigu im Jahr 2019 mehr als 1300 Einheiten Waffen, darunter 502 neue Muster, in die Bewaffnung aufgenommen.
„Durchgeführt wurden mehr als 1000 Übungen, die Hälfte davon in den Nachtstunden. Erstmals fand im Jüdischen autonomen Gebiet (im Föderationskreis Ferner Osten an der Grenze zu China – Anm. d. Red.) und im Gebiet Amur eine umfassende Mobilmachungsübung statt, bei der mehr als 9.500 Mann im Einsatz waren“, sagte der Minister.
Zudem seien für 2020 etwa 2000 verschiedene Veranstaltungen zur Gefechtsausbildung, darunter auch neun auf internationaler Ebene, geplant.
Vervollkommnung der Truppen
Unter anderem berichtete Schoigu über die Vervollkommnung der Truppen.
„Im vorigen Jahr wurden 69 organisatorische Maßnahmen durchgeführt. Gebildet wurden die Führung einer gemischten Fliegerdivision sowie eine Fla-Raketen-Brigade. Für dieses Jahr sind 42 organisatorische Maßnahmen vorgesehen. Das wichtigste davon ist die Bildung eines motorisierten Schützenregiments und eines Panzerregiments in der Region Primorje“, sagte Schoigu abschließend.

mil-lnr.info: Pressekonferenz des Leiters der Volksmiliz der LVR Oberst Ja. W. Leschtschenko über die Situation an der Kontaktlinie vom 14. März bis 20. März 2020
Guten Tag! Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In der letzten Woche haben die BFU insgesamt neunmal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Bei den Beschießungen wurden 120mm- und 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedener Art, großkalibrige und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden die Gebiete von fünf Ortschaften beschossen.
In der letzten Woche wurden infolge der Aggression der ukrainischen Kämpfer acht Wohnhäuser auf dem Territorium der Republik in Donezkij, Frunse und Golubowskoje beschädigt.
Opfer unter der
Zivilbevölkerung konnten vermieden werden.
Der Gegner setzt zur Feuerleitung Drohnen ein.
Dank der organisierten Handlungen der Luftabwehreinheiten und der Mannschaften der Komplexe für elektronische Kriegsführung „Triton-M1“ der Volksmiliz wurde im Gebiet von Golubowskij eine
Drohne des Gegners vom Typ „Phantom“ entdeckt und abgeschossen.
Die Materialien zu den Fällen von Beschuss auf Ortschaften wurden an Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um ein Strafverfahren gegen den Kommandeur der 93. Brigade Bryshinskij einzuleiten. …
Der Gegner konzentriert während des Waffenstillstands weiter Waffen und Technik Militärtechnik in der Zone der Strafoperation. Zur Stationierung nutzen die Besatzer Territorien von Objekten der zivilen Infrastruktur und gefährden so friedliche Einwohner.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung fünf Schützenpanzerwagen der 72. Brigade in der Nähe von Wohnhäusern in Solotoje und Katerinowka entdeckt.
In Makorowo und Stschastje befinden sich bei Wohnhäusern drei Panzertransporter und zwei gepanzerte Spähfahrzeug der 46. Brigade. Ein weiterer Schützenpanzerwagen wurde in Malinowo stationiert.
Außerdem wurden Waffen und Militärtechnik der 93. Brigade des Verbrechers Bryshinskij entdeckt: ein Schützenpanzer im Hof eines Wohnhauses in Trjechisbjonka, vier Schützenpanzer in einem Wohngebiet von Orechowo und drei Stück Panzertechnik im Gebiet von Nowotoschkowskoje.
Da sie um das Leben der Bevölkerung fürchten, haben die Bürgermeister dieser Ortschaften sich an den Kommandeur der 93. Brigade Bryshinskij gewandt mit der Bitte, die Waffen und Militärtechnik aus den Wohngebieten abzuziehen, aber keinerlei Maßnahmen von Seiten des Brigadekommandos wurden unternommen.
Um die Entdeckung der Technik, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert wurde, zu verhindern,
schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter Hindernisse für die OSZE, indem sie die Örtlichkeiten in der Nähe von Straße verminen, die von den OSZE-Patrouillen und der Zivilbevölkerung genutzt werden.
Am Rand von Luganskoje entlang einer allgemein genutzten Straße wurden 40 Antipanzerminen entdeckt, die von technischen Einheiten der 59. Brigade installiert wurden. …
Trotz der Verbreitung der Coronavirus-Pandemie beendet das offizielle Kiew mit Unterstützung der westlichen Kuratoren nicht die Politik, die auf die Fortsetzung des militärischen Konflikts im Donbass gerichtet ist.
Am 10. März wurden im 142. Ausbildungs- und Trainingszentrum der Spezialoperationskräfte der Ukraine in beschleunigtem Verfahren dreißig Instrukteure ausgebildet. Trotz eines Verbots des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte und der schlechten Ausbildung der sogenannten Instrukteure werden sie eilig in die OOS-Zone entsandt, da dort Personal fehlt. Die Ausbildung erfolgte durch eine Gruppe von Instrukteuren aus den USA, Kanada und Großbritannien.
Außerdem hat Anfang März die Führung des Regiments „Asow“ der Nationalgarde der Ukraine im Ausbildungs- und Trainingszentrum in Kiew auf dem Territorium des Maschinenbauwerks „Atek“ Offiziersübungen durchgeführt, in deren Rahmen eine theoretische Ausbildung von Kommandeuren von Kompanien und Bataillonen in Methoden und Mitteln von Untergrundaktivitäten durchgeführt wurde. Der Unterricht erfolgte durch ausländische Instrukteure….
Das Kommando der Volksmiliz der LVR unternimmt alle notwendigen Maßnahmen zur Erfüllung der gestellten Aufgaben zur Verteidigung unserer Republik.
Die Soldaten der Volksmiliz der LVR vervollkommnen ständig ihre professionelle Ausbildung, in den Einheiten der Volksmiliz finden planmäßig Übungen statt.
Die strenge Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung ist ein unveräußerlicher Teil des Maßnahmekomplexes zur Gewährleistung von Schutz und Sicherheit der LVR. Unsere Bestrebungen zu einer friedlichen Regelung sind unverändert. Im Fall einer Gefahr oder Provokation von Seiten der ukrainischen Militärs sind wir bereit, eine adäquate Antwort zu geben.


de.sputniknews.com: US-Schieferölförderung in Krise – Kreml zu Trumps Äußerungen
Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat die jüngsten Äußerungen des US-Staatschefs, Donald Trump, zu den niedrigen Ölpreisen kommentiert. Seiner Ansicht nach sind sie vor allem auf die notleidende Lage der US-Schieferölindustrie zurückzuführen.
„Was die Äußerungen des (US-)Präsidenten Trump anbetrifft, so wurden wir auf diese aufmerksam, und wir verstehen sie“, sagte Peskow am Freitag vor Journalisten.
Am Donnerstag hatte Trump geäußert, der Kampf zwischen Russland und Saudi-Arabien um einen Anteil auf dem Ölmarkt habe die Ölpreise auf einen der tiefsten Stände gebracht, die seit Jahrzehnten zu beobachten gewesen seien. Die USA würden sich in den Ölpreiskrieg zwischen den beiden Ländern „zum geeigneten Zeitpunkt“ einmischen, versprach Trump. Derzeit würden die Vereinigten Staaten versuchen, eine Art Kompromiss zwischen dem Vorteil von niedrigen Ölpreisen und dem Schutz der einheimischen Ölindustrie zu finden.
„Tatsächlich leiden derzeit viele Unternehmen unter den niedrigen Ölpreisen“, so der Kreml-Sprecher weiter. „Wir wissen, dass auch der gewaltige Ölsektor der USA wegen dieser Preise Not leidet. Ich meine, diejenigen, die Schieferöl fördern. Dort gibt es eine ernsthafte Krise, und wir sind uns darüber im Klaren“.
Außerdem würden Moskau und Riad keinen „Krieg“ um Ölpreise führen, betonte Peskow:
„Es gibt keine Preiskriege zwischen Russland und Saudi-Arabien, es gibt eine für viele Länder sehr ungünstige Preiskonjunktur.“
Die beiden Länder haben seiner Ansicht nach gute partnerschaftliche Beziehungen: „Wir glauben nicht, dass jemand sich in diese Beziehungen einmischen müsste“.
Die Ölpreise waren Anfang März drastisch abgestürzt, nachdem die Opec+ (Bündnis des Ölkartells Opec mit den wichtigsten Erdölexporteuren außerhalb) sich nicht auf neue Begrenzungen der Ölfördermenge aufgrund des Nachfrageeinbruchs im Zusammenhang mit der Corona-Krise einigen konnte. Russland wollte die Ölförderquote unverändert verlängern lassen, Saudi-Arabien forderte eine weitere Reduzierung der Förderung.

abends:

de.sputniknews.com: „Mit erstem Platz war alles klar”: „Dickerchen“ aus Little Bigs Videoclip reagiert auf ESC-Ausfall
Der unter dem Spitznamen „Dickerchen“ bekannte Tänzer Dmitri Krasilow, der in dem ESC-Videoclip der russischen Punk-Rave-Band Little Big mitspielte und mit ihr am Eurovision teilnehmen sollte, hat auf den Ausfall des Musikwettbewerbs mit Humor reagiert.
Er hat auf Instagram ein Meme gepostet und dazu geschrieben: „Der ESC wurde abgesagt. Der offizielle Grund ist der Coronavirus. Aber wir wissen, dass er abgesagt wurde, weil das Dickerchen dorthin kommt, was bedeutet, dass alles mit dem ersten Platz schon klar war.”
Der Tänzer dankte seine Followers für die Unterstützung.
Der diesjährige Eurovision Song Contest (ESC) ist wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt worden.Das internationale Musikevent hätte vom 12. bis 16. Mai im niederländischen Rotterdam stattfinden sollen. Ein neues Datum wurde zunächst nicht genannt. …
https://www.instagram.com/p/B947Sv6qyFJ/?utm_source=ig_embed


deutsch.rt.com: Mike Pompeo wirft Russland, dem Iran und China Verbreitung von Fake-News zum Corona-Virus vor
US-Außenminister Mike Pompeo warf Moskau, Peking und Teheran eine gezielte Fake-News-Kampagne in Bezug auf die Verbreitung des Corona-Virus vor. Laut Pompeo zielt diese darauf ab, die Maßnahmen der USA im Kampf gegen die Pandemie zu diskreditieren.
Bei einer Pressekonferenz am Freitag sprach der Chef des US-Außenministeriums der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge von „koordinierten Anstrengungen“ Chinas, Russlands und des Iran zur Verbreitung von Desinformationen, die er als „diffus“ bezeichnete. Laut Pompeo dienen solche Handlungen dem Zweck, die Bemühungen der Vereinigten Staaten zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie herunterzuspielen.
Er sagte:
„Jeder US-Amerikaner und überhaupt jeder Mensch auf der ganzen Welt sollte sichergehen, dass er Informationen aus verlässlichen Quellen erhält und nicht von schlechten Schauspielern, die versuchen, Informationen zu generieren und zu verbreiten, von denen sie wissen, dass sie falsch sind.“
Der Außenminister betonte außerdem, dass die USA diese Staaten bereits „direkt dazu aufgefordert haben“, ihre Desinformationskampagnen einzustellen.
Pompeos Statement folgte unmittelbar auf die Beschuldigungen der EU in einem internen Bericht, Russland verbreite Fake News. Als Reaktion auf die Vorwürfe rief die Sprecherin des russischen Außenministeriums Marija Sacharowa die Europäische Union dazu auf, sich auf Hilfsmaßnahmen für alle von der Corona-Pandemie betroffenen Mitgliedsstaaten zu konzentrieren, anstatt „Memes über eine etwaige russische Bedrohung“ zu verbreiten. Das Vorgehen der EU bezeichnete sie als einen „unmoralischen Versuch, mithilfe von grundlosen antirussischen Äußerungen eigene Schwierigkeiten im Kampf gegen die Infektion zu verschleiern“.

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