Presseschau vom 19.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp:

Marcel Joppa: Der Corona-Klassenkampf: Vor dem Virus ist nicht jeder gleich
Die Bundesregierung hat das wohl größte Hilfspaket der Nachkriegsgeschichte geschnürt, um die Wirtschaft während der Corona-Krise vor einem Totalausfall zu bewahren. Doch wie so oft kommt das Geld bei den sozial Schwachen im Land nicht an. In Zeiten von Hamsterkäufen und Stellenabbau sind vor allem sie betroffen. Aber kaum jemand redet darüber. …
https://sptnkne.ws/BHVz


abends/nachts
:

Dan-news.info: Die Bildungseinrichtungen der DVR werden ab 19. März zu Fernunterricht im Zusammenhang mit der Gefahr der Verbreitung des Coronavirus übergehen.
Ein entsprechender Erlass ist auf der Seite des Bildungs- und Wissenschaftsministeriums veröffentlicht.
Fernunterricht mit elektronischen Mitteln wird in den höheren und mittleren Berufsbildungseinrichtungen, den Einrichtungen zusätzlicher beruflicher Bildung und Einrichtungen für zusätzliche Bildung von Kindern
ab morgen bis zu einer gesonderten Verfügung eingeführt. In den allgemeinbildenden Schulen geschieht dies vom 19. bis 21. März, d.h. vor Beginn der Frühjahrsferien, und dann ab dem 30. März bis zu einem weiteren Erlass.
Alle Veranstaltungen und Ausflüge in Bildungseinrichtungen werden ab dem 19. März eingestellt.
In Vorschuleinrichtungen können die Kinder ab dem 19. März mit Zustimmung der Eltern kommen. In den allgemeinbildenden Schulen mit Internat ist vom 19. bis 21. März und ab dem 30. März bis zu einer besonderen Verfügung ebenfalls der Aufenthalt der Schüler zugelassen.
Auch in den Schulkinderheimen für Waisen und Kinder ohne elterliche Obhut werden der Unterricht und die Erziehung weiter wie zuvor verlaufen.
Die Leiter der Donezker allgemeinmilitärischen Offizierschule, der Donezker Akademie des Innenministeriums und der Akademie für Zivilschutz des Zivilschutzministeriums entscheiden selbständig über ihr Vorgehen….


de
.sputniknews.com: Bericht über russische „Fake-News“ zu Coronavirus basiert auf internem Dokument – EU-Vertreter
Der kürzlich erschienene Zeitungsbericht über die angebliche Verbreitung von Fake-News zum neuartigen Coronavirus in Russland basiert laut Peter Stano, dem Pressesprecher für Außenbeziehungen der EU-Kommission, auf einem EU-internen Papier, das nicht für die Veröffentlichung bestimmt ist.
Am Dienstag berichtete die „Financial Times“ über eine „bedeutende Desinformationskampagne“ der „kremlnahen russischen Medien“, die angeblich „die Corona-Krise in westlichen Ländern verschärfen soll“.
Die FT verwies auf ein neunseitiges EU-Dokument, in dem russischen Medien demnach vorgeworfen wird, „Verwirrung, Panik und Angst“ über das neuartige Coronavirus zu säen.
Dabei handle es sich um ein internes Dokument, das nicht für die Veröffentlichung bestimmt sei, betonte Stano.
„Das Dokument, über das die ‚Financial Times‘ berichtet hat, ist ein internes Arbeitsdokument, das für die Veröffentlichung nicht bestimmt ist. Deswegen darf man dessen Inhalt nicht kommentieren“, sagte er in einem Statement.
Er fügte hinzu, dass sich die EU aktiv mit „Desinformationen“ seitens verschiedener Medien, einschließlich Sputnik, befasse, die nicht nur mit Covid-19 zu tun hätten. Konkrete Beispiele nannte der Sprecher aber nicht.
Reaktionen aus Russland
Die RT- und Sputnik-Chefredakteurin Margarita Simonjan kommentierte die Vorwürfe wie folgt:
„In einem kürzlich veröffentlichten Bericht suchen sie nach Verantwortlichen für das Coronavirus-Chaos in Europa. Und sie finden RT “, schrieb Simonjan.
Sie zitierte die FT-Zeitung, die berichtete, dass Internet-Nutzer vom 1. Januar bis 12. März mehr als 6,8 Millionen Mal Links zu Coronavirus-Materialien geteilt hatten, die auf RT auf Spanisch veröffentlicht wurden.
„Liebe Erdenbewohner, die ihr jetzt in Supermärkten um Klopapier kämpft! Ich glaube, ich weiß, wofür sie die letzte Druckauflage der FT-Zeitung benutzen können“, schloss Simonjan.
Zuvor hatte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, gesagt, dass es eigentlich „vom gesunden Menschenverstand her unmöglich” sei, dieses Dokument zu kommentieren. Der Pressesprecher hatte auch unterstrichen, er bedauere es sehr, dass die „russophobe Besessenheit“ auch in dieser schwierigen Zeit nicht nachlasse.


Denis-pushilin.ru:
Erklärung des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin über eine vollständige Einstellung des Verkehrs von Bürgern an den Passierpunkten der DVR an der Grenze mit der Ukraine ab dem 21. März
Es gibt Gründe anzunehmen, dass die Situation mit Coronaviruserkrankungen in der Ukraine sich verschlechtern wird, unter anderem im Zusammenhang mit der massenhaften Rückkehr ukrainischer Bürger aus Italien, Spanien, Polen und anderen europäischen Staaten, wo schon
Tausende von Infizierten festgestellt wurden.
Unter Berücksichtigung dieser Umstände, um ein Eindringen der Coronavirusinfektion auf das Territorium der Republik zu verhindern, wurde beschlossen, den Verkehr der Bürger über die Grenz- und Zollpunkte der DVR an der Grenze mit der Ukraine ab 00:00 am 21. März 2020 einzustellen.
Die Einwohner der DVR, die sich auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium befinden, haben noch Zeit, nach Hause zurückzukehren. Ich lenke die Aufmerksamkeit darauf, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, damit diejenigen, die zurückkehren, sich unter ärztlicher Beobachtung befinden.
Dabei unterstreiche ich, dass in der DVR derzeit kein einziger Fall von Erkrankung mit COVID-19 registriert ist.


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilt die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurden Donezkij und Frunse.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern.


de.sputniknews.com: Welt steht an der Schwelle grundlegender Veränderungen – Erdogan
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat auf einer Pressekonferenz in Ankara die Situation in der Welt um die Coronavirus-Pandemie kommentiert. Ihm zufolge steht die Welt an der Schwelle grundlegender Wandlungen in der politischen und wirtschaftlichen Ordnung.
„Die westlichen Länder haben die von der Pandemie betroffenen Menschen im Stich gelassen und benehmen sich nach dem Prinzip: ‚Wer kann, der möge überleben‘. Dort hat man sich jahrelang nicht um die Bürger gesorgt. Die wichtigsten Staatsdienste wurden in den Zuständigkeitsbereich des Privatsektors überführt. Nun haben die europäischen Länder begonnen, diese zu verstaatlichen“, zitierte die Agentur Anadolu Erdogan am Mittwoch.
Laut Erdogan tritt die Welt eine neue Epoche grundlegender Wandlungen in der globalen politischen, wirtschaftlichen und öffentlichen Ordnung an. Ferner erinnerte Erdogan daran, dass frühere Epidemien nicht nur zu schweren Folgen, sondern auch zu ernsthaften politischen und wirtschaftlichen Veränderungen geführt hatten.
Die Türkei habe von Anfang an die Situation um das neuartige Coronavirus aufmerksam verfolgt und dringliche Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung dieses Erregers getroffen, betonte Erdogan.
So wollen die türkischen Behörden laut Erdogan unter anderem die Verteilung von Atemschutzmasken und Desinfektionsmitteln an Bürger über 65 Jahre in Istanbul und Ankara organisieren.
Wie Erdogan weiter betonte, führe die Türkei in beschleunigtem Tempo die Arbeiten an der Entwicklung eines Impfstoffs und von Arzneimitteln gegen das Covid-19 durch.
Die Weltgesundheitsorganisation hatte am 11. März den Ausbruch des neuartigen Coronavirus als Epidemie eingestuft. Bisher haben sich in 160 Ländern mehr als 200.000 Menschen mit dem Erreger angesteckt. Mehr als 8.000 sind gestorben.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 18. März 3:00 Uhr bis 19. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 13.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Dolomitnoje, Golmowskij, Gorlowka (Siedlung des Isotow-Bergwerks), Krutaja Balka, Spartak, Donezk (Terminal, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Sosnowskoje, Leninskoje, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU das Feuer mit Mörsern des Kalibers 120mm auf die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks im Westen von Donezk eröffnet. In defr Folge des Beschusses wurden das Dach und die Fensterverglasung eines Wohnhauses in der Lugowskij-Straße 41 beschädigt.
Außerdem haben die BFU, wie
schon mitgeteilt wurde, gestern um 23:35 Uhr das Feuer aus Richtung Opytnoje in Richtung Spartak mit Mörsern des Kalibers 120mm eröffnet.
Dabei wurde eine Gasleitung in Donezk (Siedlung Gorkij), Putilowskaja Roschtscha 16a beschädigt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 117.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 99.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
London schließt etwa 40 Metro-Stationen – In ukrainischen Städten noch härtere Maßnahmen
In London sollen am Donnerstag wegen der Coronavirus-Ausbreitung Dutzende Metro-Stationen geschlossen und Bus-Routen eingeschränkt werden. Dies berichten britische Medien unter Berufung auf Angaben der Verkehrsorganisation Transport for London (TfL). Ähnliche Maßnahmen sind auch in der ukrainischen Hauptstadt zu beobachten.
Bis zu 40 Metro-Stationen sollen ab Donnerstag in der britischen Hauptstadt geschlossen werden. Am Freitag ist auch die Schließung der Linie Waterloo & City geplant, die den Bahnhof Waterloo mit dem Business-Zentrum der Stadt verbindet. Intervalle in der Taktung anderer Verkehrsmittel werden demnach verlängert.
Boris Johnson appelliert an Briten
Der britische Premier Boris Johnson hatte zuvor den Briten empfohlen, von zu Hause aus zu arbeiten und größere Versammlungen, Restaurants und Pubs zu meiden.
Am Mittwoch war berichtet worden, dass in Großbritannien 2626 Coronavirus-Fälle und 103 Todesopfer registriert worden seien.
Härtere Metro-Maßnahmen in Kiew
Ukrainische Medien schreiben unter Berufung auf Behördenangaben, dass am Mittwoch die Kiewer U-Bahn den Transport bis zum 3. April eingestellt habe. In den ukrainischen Städten Charkiw und Dnipro ist die U-Bahn auch zu.
Das ukrainische Kabinett verhängte unter anderem Quarantäne an allen Bildungseinrichtungen des Landes und ein Verbot von Massenveranstaltungen.
Zugleich posten Menschen Fotos im Netz, die große Warteschlangen an Bushaltestellen zeigen.
Am Mittwoch gab es in der Ukraine 14 Coronavirus-Fälle. Zwei Menschen sollen gestorben sein.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, geriet Golmowskij unter das Feuer der BFU. Der Beschuss erfolgte aus Richtung Metallist (ukr. Trawnewoje) mit Schützenpanzern.
Während des Beschusses wurden folgende Häuser beschädigt:
– Nikitowskoje-Chaussee 5, Wohnung 10 (Fensterverglasung);
– Nikitowskoje-Chaussee 6 (Fassada);
– Fedossejew-Straße 21 (Fassade).
Opfer unter de
r Zivilbevölkerung wurden nicht festgestellt.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Coronavirus ist „eine der schlimmsten Weltkrisen“ der letzten 50 Jahre – Russlands Regierung
Die aktuelle Coronavirus-Krise ist laut der russischen Regierung „eine der schlimmsten Weltkrisen“ im Gesundheitswesen in den letzten 50 Jahren.
„Heute wird die Situation als globale Pandemie bezeichnet“, heißt es in der jüngsten Mitteilung der Regierung.
„Das ist eine der schlimmsten Weltkrisen im Gesundheitsbereich in den letzten 50 Jahren.“
Russlands Regierung tut demnach unter den Bedingungen der globalen Pandemie alles Notwendige, um die Ausbreitung der Infektion zu verhindern, die Gesundheit der Bürger zu schützen und den Erkrankten zu helfen.
„Die entstandene Situation ist eine Herausforderung für die ganze Gesellschaft.“
Diese Situation fordere gut organisiertes Handeln und das Übernehmen der Verantwortung nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern für die von anderen Menschen.
Getroffene Maßnahmen übertrieben?
„Die getroffenen Maßnahmen und Empfehlungen, vor allem im Bereich der Verbote und Restriktionen, können als übermäßig empfunden werden. Aber gerade sie sind laut Einschätzungen von Forschern effektiv im Kampf gegen die Epidemie.“
Bei Bedarf könnten die Einschränkungsmaßnahmen innerhalb der Russischen Föderation noch verstärkt werden, hieß es.
Coronavirus in Russland
In Russland wurden bislang laut offiziellen Angaben 147 Corona-Fälle registriert.
Die Weltgesundheitsorganisation hatte am 11. März den Ausbruch des neuen Coronavirus Covid-19 als Pandemie eingestuft.


Telegram-Kanal der Vertretung
der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern um 23:35 Uhr das Feuer aus Richtung Opytnoje in Richtung Spartak eröffnet. Nach genaueren Informationen wurde mit Artillerie des Kalibers 122mm geschossen.
In
folge des Beschusses wurden folgende Schäden festgestellt:
– Putilowskaja Roschtscha 16a – eine Gasleitung ist beschädigt;
– Lesnaja-Straße 1 – das Heizwerk und der Sportplatz des Schulkinderheimes Nr. 5 sind beschädigt.
Außerdem wurde eine Stromleitung beschädigt.
Eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK war vor Ort und hat die Folgen des Beschusses erfasst.


de.sputniknews.com:
Erster Corona-Todesfall in Russland: 79-Jährige stirbt in Moskau
In Moskau ist eine mit dem Coronavirus infizierte Frau gestorben. Die 79-Jährige erlag der vom neuartigen Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19, wie der Moskauer Oberbürgermeister Sergej Sobjanin am Donnerstag mitteilte. Das ist der erste offiziell bestätigte Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Russland.
Die Patientin, die Berichten zufolge seit dem 13. März in einem Infektionskrankenhaus behandelt wurde, litt an chronischen Erkrankungen. Ihre Familie steht unter medizinischer Beobachtung.
„Zum größten Bedauern haben wir einen ersten Verlust durch die Corona-Infektion zu beklagen. Bei einer 79-jährigen Frau wurde die Lungenentzündung durch schwere Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, Atherosklerose, Bluthochdruck erschwert“, twitterte Sobjanin. „Mein Beileid an die Familie.“
Die Angehörigen der Frau weisen laut Sobjanin „keine schweren Symptome“ auf, stehen jedoch unter Beobachtung der Ärzte.
Nach Angaben des Online-Magazins RBC sind in Russland bisher 147 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert, darunter drei Ausländer. 87 der Infizierten befinden sich in Moskau. Landesweit werden Massenveranstaltungen abgesagt, die Behörden empfehlen auch die Absage von Sportevents. Schüler müssen ab Montag wegen der Corona-Krise für drei Wochen außerplanmäßig in Ferien gehen.
Weltweit haben sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits mehr als 207.000 Menschen (Stand: 18. März) mit dem neuen Virus Sars-CoV-2 angesteckt, das im Dezember erstmals in China entdeckt wurde. In Deutschland gab es bis Donnerstagmorgen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 10.999 Infizierte und 20 Todesfälle.


A
rmiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreter der Volksmiliz der DVR am 19. März 2020
Die ukrainische Seite stellt trotz des Besuchs des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Etherington die Versuche, die Lage zu destabilisieren, nicht ein und beschießt zielgerichtet zivile Infrastruktur.
Kämpfer der 57. Brigade haben auf Befehl des Kriegsverbrechers Mischantschuk 30 Minuten lang
Spartak mit 120mm-Mörsern beschossen und 21 Mörsergeschosse abgefeuert. Infolge des hinterhältigen Beschusses entstand ein Brand einer Gasleitung in der Putilowskaja-Roschtscha-Straße. Die Notfalldienste der Republik konnten aufgrund des anhaltenden Beschusses erst nach einer Stunde den Brand lokalisieren.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter de
r Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur durch feindlichen Beschuss werden noch ermittelt.
Die Materialien über den Fall von Beschuss werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Brigadekommandeur der BFU Mischantschuk hinzuzufügen.
Wir rufen die Beobachter der OSZE-Mission auf, die Fälle von Verletzung
en des Waffenstillstands festzuhalten und die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, die provokativen Handlungen an der Kontaktlinie einzustellen.


de.sputniknews.com: „Ich arbeite jeden Tag“: Putin mit Bezeichnung als Zar nicht einverstanden
Russlands Präsident Wladimir Putin ist nach eigener Aussage mit jenen nicht einverstanden, die ihn als Zar bezeichnen.
„Das entspricht nicht der Wirklichkeit“, so der Präsident gegenüber russischen Medien auf die Frage, was er davon halte, dass man ihn einen Zaren nenne.
„Ich arbeite jeden Tag, ich regiere nicht als Zar“, erläuterte Putin.
Der Zar ist ihm zufolge „jemand der dasitzt, von oben aus guckt und sagt: ,Ich gebe einen Befehl und man tut etwas‘, und selbst nur seine Mütze anprobiert und in den Spiegel schaut.“
Putin, der bereits seit 20 Jahren die höchsten Staatsämter bekleidet, offenbarte, dass er nicht gedacht hätte, dass er so lange an der Macht bleiben würde.
„Ich habe überhaupt nicht gedacht, dass ich an diesen Punkt kommen würde. Das ist mir nicht eingefallen und konnte mir nicht einfallen.“
Das Rennen aufgeben?
Darauf, ob es eine Möglichkeit zu einem Zeitpunkt gegeben habe, „das Rennen aufzugeben“, sagte Putin, dass er ein Verantwortungsgefühl dafür habe, „was passiert, wie es passiert und was noch passieren wird“.
Unter andrem betonte Russlands Präsident, dass er im Jahre 2008 nicht gewusst hätte, dass er nach vier Jahren wieder das Präsidentschaftsamt bekleiden würde, jedoch sei eine solche Möglichkeit nicht ausgeschlossen worden. Ferner kommentierte der Staatschef einen Scherz eines russischen Komikers, wonach „Putin“ kein Nachname, sondern ein Amt sei: „Der Mensch, der kein Amt besitzt, kann scherzen, wie er will. Seine Witze sind gefragt.“


nachmittags:

de.sputniknews.com: Russische Forscher entschlüsseln volles Coronavirus-Genom
Russischen Forschern ist es laut dem Pressedienst des Gesundheitsministeriums gelungen, das Coronavirus-Genom vollständig zu entschlüsseln.
Fachleute des Grippe-Forschungsinstituts von A.A. Smorodizew in Sankt Petersburg haben laut einer offiziellen Mitteilung das erste volle Genom des Coronavirus SARS-CoV-2 aus dem Material eines COVID-19-Patienten aus Russland sequenziert.
„Dieses Coronavirus ist neu für uns, darum ist es kritisch wichtig, eine Möglichkeit zu haben, den Weg seiner Ausbreitung sowie seines Auftauchens auf dem Territorium unseres Landes, seine Änderungen festzustellen“, so der stellvertretende Direktor des Instituts, Dmitri Liosnow.
Diese Informationen würden bei der Entwicklung von Impfstoffen und Virostatika zur Coronavirus-Behandlung helfen. …


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 19.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 13-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 59. und 58. Brigade unter Kommando von Schapowalow und Kaschtschenko Sajzewo, Dolomitnoje und Golmowskij mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Außerdem haben Kämpfer der 59. Brigade um 8:30 Uhr auf Befehl von Schapowalow Wohngebiete von Golmowskij zielgerichtet mit Schützenpanzerwaffen beschossen, dabei wurden drei Wohnhäuser beschädigt:
– Nikitowskoje-Chaussee 5 – Fensterverglasung beschädigt;
– Nikitowskoje-Chaussee 6 – Fassade beschossen;
– Fedossejew-Straße 21 – Fassade beschossen.
Es ist wichtig anzumerken, dass nach uns vorliegenden Informationen sich ein
Filmteam des Fernsehsenders „ICTV“ auf den Positionen der ukrainischen Besatzer der 58. Panzergrenadierbrigade befinden, die allgemeine Leitung der Filmarbeiten erfolgt durch Offiziere des Pressedienstes der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“. Ihr Ziel ist es, erwiderndes Feuer von unserer Seite aufzunehmen, um die Volksmiliz der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 92., 28. und 57. Brigade auf Befehl der Verbrecher Kokorjew, Martschenko und Mischantschuk Spartak, Trudowskije, Krutaja Balka und das Gelände des Flughafens von Donezk mit 120mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Wie wir bereits erklärt haben, wurde in der letzten Nacht durch Mörserbeschuss der Krigesverbrecher der 57. Brigade der BFU auf Spartak eine Gasleitung in der Putilowskaja-Roschtscha-Straße beschädigt, und nach genaueren Informationen wurden das Heizwerk und der Sportplatz des Schulkinderheims Nr. 5 beschädigt.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine verletzen weiter aktiv die Minsker Vereinbarungen. So haben gestern ukrainischen Kämpfer versucht, eine Drohne zu nutzen, um Aufklärung zu betreiben und anschließend auch zur Leitung des Mörserfeuers. Dank der sachkundigen und organisierten Handlungen von Soldaten der Luftabwehreinheiten und der Mannschaften der elektronischen Kriegsführung des Einheitlichen Systems zum komplexen Verteidigung „Maintija-ARP“ wurde die Drohne rechtzeitig entdeckt und abgeschossen.
In
Richtung Mariupol haben Banditen aus der 10. Gebirgssturmbrigade auf direkte Anweisung des Verbrechers Subanitsch Sosnowskoje, Leninskoje und Sachanka beschossen.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur durch Beschussdes Gegners werden noch ermittelt.
Im Zusammenhang mit der wachsenden Panik unter den Kämpfern der 58. Panzergrenadierbrigade aufgrund massenhafter Infektionen mit dem Coronavirus arbeitet im Verantwortungsbereich des Verbands eine Kommission aus dem operativen Kommando „Nord“ zur Überprüfung des moralisch-psychischen Zustands, die von Oberst Tokar geleitet wird. Es wurde festgestellt, dass es bei 60% der Kämpfer der moralisch-psychische Zustand nicht erlaubt, dass sie die vorgesehenen Aufgaben erfüllen. Im Zusammenhang damit erhielt der Brigadekommandeur Kaschtschenko einen „Strengen Verweis“, und es wurden Dokumente an den Stab der OOS geschickt, um die Frage zu behandeln, ob er die Voraussetzungen für die eingenommene Funktion erfüllt.
Außerdem befinden sich nach uns vorliegenden Informatinoen aus dem Stab der OOS in der Oblast Odessa Kämpfer der 35. Brigade in Quarantäne, in Zusasmmenhang damit wird die Ablösung der 128. Brigade auch verschoben.
Das Niveau der Korruption in den Reihen der Streitkräfte der Ukraine hat ein Ausmaß wie nie zuvor erreicht, wovon die Ergebnisse einer staatsanwaltlichen Überprüfung einzelner Einheiten der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ zeugen.
So haben Kämpfer der 128. Gebirgssturmbrigade im Zusammenhang mit dem Stopp der Ablösung aus der OOS-Zone sich vollständig der Erfüllung von Kampfaufgaben entzogen. Aber die Weigerung der obersten Militärführung die Brigade abzulösen, hat zu einer Verstärkung der Korruptionsaktivitäten des Brigadekommandos geführt. Nach Informationen einer Quelle sind in der Brigade Mitarbeiter des SBU eingetroffen, um die Organisation der Dienste an den Checkpoints durch die Einheiten zu kontrollieren. Bei der Überprüfung der Dienstführung bei einem der Checkpoints wurden beim Leiter der Schicht Geldmittel in einer Gesamtsumme von 150.000 Griwna gefunden.


de.sputniknews.com:
Siegestag in Moskau: USA entsenden Delegation mit Trumps Sicherheitsberater an der Spitze
Der US-amerikanische Sicherheitsberater Robert O’Brien wird eine Delegation des Landes bei den Feierlichkeiten anlässlich des 75. Jahrestages des Sieges im Zweiten Weltkrieg im Mai dieses Jahres in Moskau leiten. Das folgt aus einer am Donnerstag abgegebenen Erklärung des US-Botschafters in Moskau, John Sullivan.
Die Ankunft einer ranghohen Abordnung zeuge davon, dass die USA das Andenken an die Gesamtverluste würdigten, die alle Verbündeten in der Anti-Hitler-Koalition, das amerikanische und das sowjetische Volk im Zweiten Weltkrieg erlitten hätten, um die Welt sicherer für alle zu tun, heißt es im Dokument.
Zuvor hatte die US-amerikanische Seite über diplomatische Kanäle darüber informiert, dass US-Präsident Donald Trump den Feierlichkeiten anlässlich des 75 Jahrestages des Sieges in Moskau nicht beiwohnen werde. Dennoch entsende Washington eine ranghohe Delegation nach Moskau, wenn Russland seine Pläne wegen der Coronavirus-Pandemie nicht ändern sollte.
Am 9. Mai findet eine Militärparade zum 75 Tag des Sieges im Zweiten Weltkrieg auf dem Roten Platz in Moskau statt. Zuvor hatte die russische Seite unter anderem Einladungen an Trump, den britischen Premier, Boris Johnson, den Staatschef Nordkoreas Kim Jong-un sowie Spitzenpolitiker der GUS-Staaten und der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) gerichtet. Indes haben Spitzenvertreter aus 17 Ländern ihre Teilnahme an den Feierlichkeiten bestätigt.

Mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR am 19. März 2020
Der Gegner unterlässt die Versuche
nicht, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren. Dabei verüben die unkontrollierten Straftruppen zielgerichtet Schläge auf Ortschaften und demonstrieren so ihre Aggression gegenüber den Einwohnern der Republik.
Heute um 8:45
Uhr haben Kämpfer der 93. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen im Gebiet von Nowotoschkowskoje auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryshinskij Golubowskoje mit 82mm-Mörsern beschossen und acht Geschosse abgefeuert. Infolge des Beschusses wurde die Fensterverglasung eines Wohnhauses in der Artjom-Straße 70 beschädigt. Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzten unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Der Fall von Beschuss der Ortschaft ist dokumentiert, die Materialien werden an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um sie dem Strafverfahren gegen den Kommandeur der 93. Brigade Bryshinskij und den ihm unterstellten Soldaten hinzuzufügen.
Während Herr Selesnkij verspricht, das Blutvergießen zu stoppen,
provoziert der Kommandeur der Strafoperation Krawtschenko bewusst eine Verschärfung der Lage im Donbass. Es ist bedauerlich zu erkennen, dass die Aggression der ukrainischen Seite mit schweigender Zustimmung der Führung der Ukraine weitergeht, obwohl die Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen ein Maximum an Anstrengungen in die Wiederherstellung von Frieden im vielgeprüften Land des Donbass einbringen.


de
.sputniknews.com: Erster Tod einer Corona-Infizierten in Russland: Todesursache genannt
Der erste Tod einer Corona-Infizierten in Russland ist nach Angaben des Gesundheitsministerium von Moskau auf einen Thrombus in einem Lungengefäß zurückzuführen.
Als die Patientin hospitalisiert worden sei, sei sie zwar positiv auf das Coronavirus getestet worden, heißt es in einer Mitteilung des Operativstabs für Kontrolle und Überwachung der Situation mit Covid-19. Es habe zudem Hinweise auf eine beginnende Pneumonie gegeben.
Trotzdem sei es das Abreißen eines Thrombus, das zur Todesursache geworden sei, zitiert der Stab den Hauptpathologen der Stadt Moskau, Professor Oleg Sairatjanz.
Der Tod der Frau sei auf eine massive doppelseitige Lungenembolie zurückzuführen. Unter dieser Krankheit wird die Verstopfung eines Blutgefäßes in der Lunge oder im Lungenkreislauf verstanden, die meistens durch ein Blutgerinnsel, einen sogenannten Thrombus, verursacht wird.
Die Lunge der Patientin hätte zum Zeitpunkt des Todes keine Änderungen aufgewiesen. Allerdings seien schwierige chronische Erkrankungen bestätigt worden wie Diabetes, Hirngefäßerkrankung und ischämische Herzkrankheit.
„Es wurden noch keine vom Coronavirus verursachten Todesfälle registriert“, betonte der Operativstab.
Zuvor hatte der Bürgermeister der russischen Hauptstadt, Sergej Sobjanin, mitgeteilt, eine 79-jährige mit Covid-19 infizierte Frau sei gestorben. Dies soll der erste bestätigte Tod eines Corona-Infizierten in Russland sein. …


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen der Beobachter der Vertretung der LVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Beide Angriffe erfolgten von den Positionen der 93. Brigade.
Um 11:55
Uhr haben Untergebene Bryshinskijs das Gebiet von Donezkij mit 120mm-Mörsern beschossen und zehn Geschosse abgefeuert.
Um 14:10
Uhr haben ukrainische Kämpfer zehn 82mm-Mörsergeschosse auf Frunse abgefeuert. Infolge des Beschusses wurden drei Häuser in der Jaltinskaja-Straße 1 und 7 und der Krymskaja-Straße 25 beschädigt.
Heute um 8:45
Uhr haben Kämpfer der 93. Brigade von den Positionen im Gebiet von Nowotoschkowskoje auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryshinskij Golubowskoje mit 82mm-Mörsern beschossen und acht Geschosse abgefeuert. Infolge des Beschusses wurde die Fensterverglasung eines Hauses in der Artjom-Straße 70 beschädigt.
Die Fälle von Beschuss sind dokumentiert, die Materialien wurden der Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um ein Strafverfahren gegen den Kommandeur der 93. Brigade Bryshinskij und seine Untergebenen aufzunehmen.
Die BFU nutzen weiter den Waffenstillstand zur Stationierung von Militärtechnik in Ortschaften und gefährden so friedliche Einwohner.
Nach Angaben unserer Quellen ist im Verantwortungsbereich der 72. Brigade im privaten Sektor von Katerinowka ein Schützenpanzer stationiert, getarnt im Hof örtlicher Einwohner. Weitere zwei Schützenpanzer haben Untergebene Bogomolows in Nowoswanowka und einen Schützenpanzer in Nowoalexandrowka stationiert.
Im Verantwortungsbereich der 59. Panzergrenadierbrigade wurde in einem Wohngebiet von Mironowskij die Stationierung eine
s gepanzerten Späh- und Aufklärungsfahrzeugs entdeckt. Im Hof eines Wohnhauses in Troizkoje haben Kämpfer einen Schützenpanzer getarnt.
Ein Schützenpanzerwagen aus dem Bestand der 46. Luftsturmbrigade wurde auf dem
Grundstück eines Wohnhauses in Peredelskoje und ein Schützenpanzer in Wojtowo entdeckt.
Wir wenden uns an die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien, dass sie Mitarbeiter der OSZE über die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der Bfu in der Nähe ihrer Häuser und von Objekten der zivilen Infrastruktur informieren, dies hilft dabei, ihr Leben zu schützen.
Außerdem
haben unsere Beobachter ein gefährliches Manöver einer Drohne der BFU bemerkt, die eine Drohne der OSZE-Mission hinderte, schwere Waffen aufzuzeichnen, die von Kämpfern der 59. Brigade stationiert worden waren. Nach dem Vorfall landeten die Kämpfer ihre Drohne an einem Fallschirm auf von den BFU kontrolliertem Territorium im Gebiet von Mironowskij….


de.sputniknews.com:
Alle nach Russland Einreisenden müssen nun in Quarantäne
Alle aus dem Ausland kommenden Personen müssen von nun an bei ihrer Ankunft in Russland zwangsläufig für 14 Tage in Quarantäne. Die russische Aufsichtsbehörde für Konsumentenschutz Rospotrebnadsor hat am Donnerstag eine entsprechende Verfügung erlassen.
Die aus dem Ausland zurückkehrenden Einreisenden müssen laut dem Dokument ihre Heimkehr umgehend per Hotline melden. Bei gesundheitlichen Beschwerden müssen die Betroffenen dann einen Arzt rufen – ohne Krankenhäuser selbst aufzusuchen.
Zudem müssen laut der Verfügung die Regeln der häuslichen Selbstisolierung eingehalten werden: Im Laufe von 14 Tagen solle der Kontakt mit Familienmitgliedern oder anderen Personen maximal eingeschränkt werden.
Unternehmen müssen ihrerseits die Selbstisolierung ihres Personals ermöglichen. …


Dan-news.info:
Mitteilung des Staatssicherheitsministeriums der DVR über neue Regelungen für das Passieren der Grenze im Zusammenhang mit der angespannten epidemiologischen Lage
Im Zusammenhang mit der angespannten epidem
iologischen Lage werden neue Regeln für das Passieren der Staatsgrenze der DVR eingeführt.
Am Abschnitt der Grenze der DVR und der Ukraine:
Ab dem 17. März 2020 bis zu einer gesonderten Verfügung ist die Einreise vom Territorium der Ukraine in die DVR für Personen (darunter auch Ausländer und Staatenlose) ohne ständigen Wohnsitz auf dem Territorium der Republik verboten.
Personen, (darunter auch Ausländer und Staatenlose), die einen ständigen Wohnsitz auf dem Territorium der DVR haben, ist die Einreise auf das Territorium der DVR erlaubt.
Der Transitverkehr über das Territorium der DVR in die Ukraine aus der RF ist für Bürger der Ukraine verboten (ebenso ausländischen Bürgern und Staatenlosen).
In Ausnahmefällen ist die Einreise von ausländischen Bürgern und Staatenlosen auf das Territorium der DVR gestattet, nämlich im Fall einer Notwendigkeit humanitären Charakters (schwere Krankheit, Beerdigung, Überführung Verstorbener oder andere nicht aufschiebbare Fälle – wenn die entsprechenden Dokumente vorliegen oder diese bei der empfangenden Seite vorliegen).
Auf Grundlage einer Verfügung der Regierung der RF vom 16.03.2020 ist die Einreise auf russisches Territorium vom 18. März bis 1. Mai für ausländische Bürger und Staatenlose im Zusammenhang mit der Verhinderung der Verbreitung der Coronavirusinfektion verboten.
Die Einreise auf das Territorium der RF ist erlaubt:
– Einwohnern der DVR, die die russische Staatsbürgerschaft haben;
– Einwohnern der DVR, die im Rahmen einer organisierten Gruppe zum Erhalt der Staatsbürgerschaft der RF in die RF fahren;
– Mitgliedern offiziellen Delegationen, Personen mit diplomatischen Dienstvisen;
– Personen, die ständig auf dem Territorium der RF leben und dort gemeldet sind;
– Personen, die die Grenze im Zusammenhang mit dem Tod eines nahen Verwandten passieren, wenn entsprechende Dokumente über den Tod und die Verwandtschaft vorliegen;
– Fahrern von Lastwagen auf internationalen Verbindungen (TIR).
Außerdem informieren wir, dass die Einreise in die RF mit privaten Fahrzeugen für Einwohner der DVR, die einen RF-Pass haben, erlaubt ist, dabei ist das Ausfüllen einer russischen Zollerklärung verpflichtend.
Die Einreise auf das Territorium der RF ist in Bussen auf regulären internationalen Linien beim Vorhandensein eines RF-Passes erlaubt.
Zum Passieren der Grenzen an den örtlichen Passierpunkten „Wyselki“ und „Uljanowskoje“ ist es notwendig, einen RF-Pass und einen DVR-Pass zu haben, um den örtlichen Wohnsitz nachzuweisen.
Um die internationalen Passierpunkte „Nowoasowsk“, „Uspenka“, „Marinowka“, „Kwaschino“ zu passieren reicht ein RF-Pass.


de.sputniknews.com: US-Jugend ignoriert Corona und feiert heftig weiter
Statt zu Hause zu bleiben, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen, strömen Tausende Studenten im US-Bundesstaat Florida an die Strände und in die Bars, um den Spring Break – die Frühjahrsferien – zu feiern. In der Zeit der Corona-Epidemie sind solche Bilder, die nun im Netz auftauchen, kaum zu glauben.
Während Donald Trump sich selbst „gewissermaßen als Präsident in Kriegszeiten“ bezeichnet, geben die US-Studenten trotz der Coronavirus-Pandemie Partys, gehen in Bars und Clubs und drängen sich wie die Sardinen in der Dose auf den Stränden von Florida.
Das ignorante Verhalten der US-Jugend gefährdet besonders die Risikogruppen und kann zu vermeidbaren Todesopfern führen.
Im US-Bundesstaat Florida wurden nach den Angaben der Johns Hopkins University bereits acht Corona-Todesfälle registriert.
In den USA liegt die Zahl der Todesfälle nach Berechnungen der Universität bei 150. Die Zahl der registrierten Infektionsfälle liegt bei 9415, als genesen gelten 106 Patienten.

deutsch.rt.com: Pompeo bedroht Familienmitglieder von ICC-Staatsanwälten wegen Untersuchung zu US-Kriegsverbrechen
US-Außenminister Mike Pompeo hat bei seinem Pressebriefing am 17. März den Staatsanwälten des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag und deren Familienmitgliedern offen mit Konsequenzen gedroht, da diese weiterhin an Untersuchungen zu US-Kriegsverbrechen festhalten.
Nachdem US-Außenminister Mike Pompeo zunächst, inmitten des Höhepunkts der Corona-Krise im Iran mit bereits Zehntausenden Infizierten, eine Verstärkung der Sanktionen angekündigt hatte, holte er verbal gegen die Ermittler des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC) in Den Haag aus und drohte diesen in unmissverständlichen Worten:
„Ich habe kürzlich erfahren, dass der Kabinettschef des Anklägers, Sam Shoamanesh, und der Leiter der Abteilung für Gerichtsbarkeit, Komplementarität und Zusammenarbeit, Phakiso Mochochoko, dazu beitragen, die Bemühungen der ICC-Chefanklägerin Fatou Bensouda voranzutreiben, dieses Gericht für Ermittlungen gegen Amerikaner zu nutzen.
Wir wollen die Verantwortlichen für diese parteiische Untersuchung und deren Familienangehörige identifizieren, die möglicherweise in die Vereinigten Staaten reisen oder sich an Aktivitäten beteiligen wollen, die nicht mit dem Schutz der Amerikaner vereinbar sind. Dieses Gericht, der ICC, ist eine Peinlichkeit.“
Der US-Sonderberichterstatter über Folter, Nils Melzer, reagierte umgehend auf die Aussagen des US-Außenministers und fragte:
„Was, @SecPompeo, ist falsch daran, Amerikaner wegen Kriegsverbrechen ‚zu untersuchen und strafrechtlich zu verfolgen‘? Wie schützt Straflosigkeit für Vergewaltigung, Folter und Mord die Amerikaner? Glauben Sie WIRKLICH, dass die Bedrohung von ICC-Mitarbeitern die Verbrechen verschwinden lässt? Ist es das, wofür Amerika steht?“
Der Internationale Strafgerichtshof hatte Anfang März den Weg für Ermittlungsverfahren zu Kriegsverbrechen im knapp 20 Jahre andauernden Konflikt in Afghanistan freigemacht. Die Richter urteilten am 5. März in Den Haag, dass Ermittlungen gegen afghanische und Taliban-Truppen sowie gegen Angehörige des US-Geheimdienstes CIA möglich seien. Zu dem Verdacht von Kriegsverbrechen in mutmaßlich geheimen Gefangenenlagern der US-Streitkräfte außerhalb Afghanistans darf die Anklage nun ebenfalls offiziell ermitteln.
Es wäre das erste Mal, dass vor dem Strafgerichtshof Ermittlungen gegen US-Bürger laufen. US-Außenminister Pompeo, der von 2017 bis 2018 Direktor des umstrittenen US-Geheimdienstes CIA war, erklärte bereits am 6. März, sichtlich erregt:
„Dies ist eine wirklich haarsträubende Aktion einer nicht rechenschaftspflichtigen politischen Institution, die sich als juristische Instanz ausgibt.“
Die Chefin der unabhängigen Menschenrechtskommission von Afghanistan, Schaharsad Akbar, erklärte dagegen, die Ankündigung des Gerichts sei „eine willkommene Nachricht für Afghanistan und Gerechtigkeit für die Opfer des Krieges“. Sie dankte auch jenen Opfern, die schon Aussagen zur Verfügung gestellt hatten.
Der US-Außenminister kündigte an, die USA würden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um US-Bürger vor diesem „unrechtmäßigen sogenannten Gericht“ zu schützen und betonte:
„Ich will nicht vorgreifen, welche Schritte wir gehen werden. Mit einer Ankündigung dazu ist wahrscheinlich in mehreren Wochen zu rechnen.“
Hintergrund:
Der Internationale Strafgerichtshof verfolgt Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord. 123 Staaten haben den Grundlagenvertrag des Gerichtes ratifiziert, darunter auch Afghanistan. Die USA sind kein Vertragsstaat des Gerichtshofes.
Chefanklägerin Fatou Bensouda hatte die richterliche Zustimmung beantragt, um gegen Verantwortliche für Folter, willkürliche Tötungen, sexuelle Gewalt und andere Kriegsverbrechen vorzugehen, die im Zusammenhang mit dem Krieg in Afghanistan seit 2003 verübt worden seien. Bensouda will gegen mutmaßliche Täter bei den Taliban und den afghanischen Streitkräften ermitteln. Aber auch US-Soldaten und Mitglieder des US-Geheimdienstes CIA sind im Visier der Anklage.
Die Chefanklägerin sagte, es gebe Informationen, dass Mitglieder des US-Militärs und der US-Geheimdienste Folter und andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Gefangenen in Afghanistan und anderen Orten begangen hätten. Zudem haben die Taliban und andere aufständische Gruppen laut Bensouda seit 2009 mehr als 17.000 afghanische Zivilisten getötet, die afghanischen Sicherheitskräfte werden verdächtigt, Gefangene in staatlichen Gefangenenlagern zu foltern.

abends:

de.sputniknews.com: Moskau wirft Kiew Vorbereitung von Provokation auf Krim vor
Das russische Außenministerium hat Kiew am Donnerstag vorgeworfen, auf der Halbinsel Krim eine „Provokation” vorzubereiten. Diese soll laut der Sprecherin des Ministeriums, Maria Sacharowa, am 3. Mai stattfinden.
„Jetzt wird eine neue Provokation vorbereitet – ein gewisser ‚Marsch auf die Krim’ am 3. Mai. Die Organisatoren – Mitglieder der sogenannten ‚Medschlis des Krimtatarischen Volkes’ – beabsichtigen im wahrsten Sinne, über die russische Staatsgrenze auf die Halbinsel durchzubrechen“, sagte Sacharowa am Donnerstag.
Moskau fordere Kiew auf, solche Pläne aufzugeben, betonte sie.
„Durch die Eskalation der Situation auf der Krim setzt die Europäische Union die unmenschliche Praxis der Visa-Diskriminierung der Krim-Bewohner fort. Diese Praxis widerspricht nicht nur den wichtigsten internationalen Standards im Bereich der Menschenrechte, sondern auch einer Reihe grundlegender Dokumente der EU selbst“, unterstrich Sacharowa.
Zuvor hatte der Ex-Abgeordnete der Werchowna Rada (ukrainisches Parlament – Anm.d.Red.) und Leiter der extremistischen Organisation „Medschlis des Krimtatarischen Volkes“ Refat Tschubarow gegenüber dem ukrainischen Sender „Fünfter Kanal” das Vorhaben bekannt gegeben, Anfang Mai die Grenze zur Krim am Kontrollpunkt Tschongar zu überqueren.
Ihm zufolge werden in einem Fußmarsch auf die Halbinsel aus der Ukraine an vorderster Front Mitglieder der Organisation sowie Abgeordnete und „westliche Partner“ sein. Dabei schloss Tschubarow ein gewaltsames Szenario nicht aus.
Der Leiter der regionalen national-kulturellen Autonomie der Krimtataren Ejvas Umerow warnte die Initiatoren der „Kampagne“ vor vorschnellen Aktionen. Der Chef der Halbinsel, Sergej Aksjonow, rief seinerseits die Organisatoren dazu auf, über die Folgen einer solchen Provokation nachzudenken.

Dan-news.info: „Vom 19. März 2020 an ist es dem Vorsitzenden der Regierung der DVR und seinen Stellvertretern, den Leitern staatlicher Organe und deren ersten Stellvertretern und übrigen Stellvertretern zeitweilig verboten, das Territorium der DVR zu verlassen“, heißt es in einem Erlass des Oberhaupts der DVR.
Außerdem ist die Ausreise verboten: dem Vorsitzenden des Volkssowjets der DVR, dem Vorsitzenden der Zentralen Republikanischen Bank, dem Vorsitzenden des Obersten Gerichtshofs der DVR und deren Stellvertretern. Außerdem gilt dies für Leiter örtlicher Verwaltungen.

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