Presseschau vom 18.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts
:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 17. März 2020
Die ukrainische Aggression bringt im sechsten Jahr Schmerz und Leid für die Einwohner der Republik. Neben zielgerichtete
m Beschuss friedlicher Stadtteile unserer Republik sind leider Fälle nicht selten, dass Zivilisten auf nicht detonierte Geschosse geraten, die von ukrainischen Verbrechern abgefeuert wurden.
So hat heute
ein Mann, geb. 1964, auf seinem Landstück beim Saubermachen durch die Explosion eines nicht detonierten Geschosses Splitterverletzungen erlitten.
Nach vorläufigen Informationen war dies ein Mörsergeschoss des Kalibers 120mm, das aus Richtung Peski abgefeuert wurde, wo Straftruppen Mischa
ntschuks aus der 57. Brigade stationiert sind.
Der Verletzte wurde inzwischen in ein Krankenhaus von Donezk eingeliefert, wo ihm qualifizierte medizinische Behandlung geleistet wurde.
Das Kommando der Volksmiliz ruft die Einwohner der frontnahen Bezirke der Republik auf, Wachsamkeit und Vorsicht bei der Arbeit auf ihren Gartenstücken und Sommerhausgrundstücken zu zeigen. Informationen über alle verdächtigen Gegenstände müssen sofort an die Notfalldienste der militärischen Einrichtungen der Republik mitgeteilt werden.
Wir lenken die
Aufmerksamkeit der internationalen Beobachter auf einen weiteren Fall von Verbrechen der ukrainischen Seite in Bezug auf die Zivilbevölkerung des Donbass.


vormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 17. März 2020 wurde ein Feuerangriff von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.
Aus Richtung Nowotroizkoje wurde
Donezkij mit 82mm-Mörsern beschossen.
In
folge des Beschusses gab es folgende Schäden:
Gorkij-Straße 11 – Fensterverglasung des Wohnhauses;
Gorkij-Straße 19 – Wirtschaftsgebäude beschädigt;
Gorkij-Straße 15 – Fensterverglasung des Wohnhauses;
Gorkij-Straße 21 – Dach des Wohnhauses und ein Wirtschaftsgebäude beschädigt.


de.sputniknews.com:
US-Gunship AC-130 versenkt Zielobjekte vor Irans Küste
Bei der neuesten Demonstration ihrer Militärstärke hat die US-Marine Feuerübungen vor der iranischen Küste durchgeführt. Zum Einsatz kamen die sogenannten Gunships AC-130, die Zielobjekte, die an Patrouillenschiffe der iranischen Revolutionsgarde erinnern, vernichteten.
Im Laufe der Übung, die am 8. und 9. März stattfand, wurden die Angriffe der AC-130-Flieger auf Schiffe des angenommenen Feindes von dem Seefernaufklärungs- und U-Boot-Jagdflugzeug der United States Navy, P-8A „Poseidon“, koordiniert.
Die Lockheed AC-130 werden normalerweise für die Bodenkampf- oder Luftnahunterstützung genutzt. Wegen ihrer starken Rohrbewaffnung wird die AC-130 von der United States Air Force auch als „Gunship“ (auf Deutsch „Kanonenboot“) bezeichnet.
Das körnige Video, das von der US-Marine geteilt wurde, zeigt, wie eine AC-130W „Stinger“ II ein Übungsziel wegsprengt.
„Die Unterstützung durch Gunships kann bei einer Seeschlacht unsere Fähigkeiten bei Auffinden, Verfolgung, Bekämpfung und Besiegen von Überwasserbedrohungen für die Kontrolle des Wasserraums im Persischen Golf erheblich verbessern“, so Kapitän Peter Mirisola, Kommandant des Zerstörergeschwaders (DESRON) 50/Kommandant der Combined Task Force (CTF) 55.
Die AC-130W Stinger II ist eine modifizierte Version der C-130H Hercules, die neben Infrarotsensoren über eine seitlich feuernde 30-mm-Revolverkanone GAU-23 verfügt und Präzisionsbomben GBU-39 mitführen kann.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 17. März 3:00 Uhr bis 18. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 24.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Shelesnaja Balka, Gurty, Golmowskij, Shabitschewo, Spartak, Donezk (Terminal, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Siedlung des Oktjabrskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Signalnoje, Petrowskoje, Dokutschajewsk, Sachanka, Sosnowskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU das Feuer auf Donezk eröffnet, dabei wurden eine Gasleitung und 36 Fenster eines Mehrparteienwohnhauses auf dem Marschal-Shukow-Prospekt 15 beschädigt.
Außerdem wurden folgende Häuser beschädigt:
Jasnoje
– Winogradnaja-Straße 6 (Dach);
– Lenin-Straße 1b (Heizwerk, Tür beschädigt);
Dokutschajewsk
– Zentralnaja-Straße 91/7 (Fensterverglasung);
– Industrialnaja-Straße 3a (erdölweiterverarbeitendes Werk, Ausrüstung beschädigt).
Signalnoje
– Gagarin-Straße 13 (Wirtschaftsgebäude);
Staromichajlowka
– Gorkij-Straße 7 (Dach).
Durch nächtlichen Beschuss aus Richtung Dsershinsk in Richtung Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks) mit Artillerie des Kalibers 122mm wurde eine Stromleitung beschädigt. Derzeit haben acht Transformatorunterstationen keinen Strom 965 Verbraucher haben keine Stromversorgung.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 99.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 51.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: P
olens Forderungen nach Weltkriegs-Reparationen von Russland sind absurd – Ex-Präsident Walesa
Der ehemalige polnische Präsident Lech Walesa hat die Forderungen Polens nach Reparationen von Russland für die durch den Zweiten Weltkrieg verursachten Schäden als absurd kritisiert.
Zuvor hatte der Chef der polnischen Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, geäußert, dass Russland und Deutschland Polen für die Verluste im Zweiten Weltkrieg im Milliardenwert entschädigen sollen.
Diese Forderung kam bei vielen polnischen Politikern an. So sprach der Vizeaußenminister des Landes, Pawel Jablonski, vom „bedingungslosen“ Recht Warschaus auf Reparationen seitens Russlands.
„Das Problem besteht darin, dass, wenn wir zu rechnen beginnen, wir zu dem Schluss kommen werden, dass keiner dem anderen mehr etwas schuldet. Wenn wir aber nicht miteinander reden, kommen absurde Wünsche auf“, meint Walesa.
In diesem Fall solle man dann auch zählen, wie viele sowjetische Bürger bei der Befreiung Polens gefallen sind, argumentiert er.
„Wenn wir uns zusammensetzen und errechnen, kommt die Bilanz auf Null“, sagte der ehemalige polnische Staatschef.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Seite unterlässt den Prozess der Destabilisierung an der Kontaktlinie nicht. Die Kämpfer der BFU werden davon
auch nicht durch den Besuch des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Etherington auf dem Territorium der DVR abgehalten, was wiederum die Unfähigkeit des offiziellen Kiew zeigt, die Situation in der OOS-Zone bezüglich der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung zu kontrollieren.
Heute Nacht um 23:25
Uhr haben Kämpfer der 58. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kaschtschenko die Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka mit Artillerie des Kalibers 122mm beschossen und mehr als zehn Geschosse auf die Ortschaft abgefeuert. Infolge des Beschusses wurden 14 Garagen der Autokooperative „Sputnik“ und eine Hochspannungsleitung beschädigt, acht Transformatorunterstationen, die etwa 1000 Verbraucher versorgen, haben keinen Strom.
Informationen über Verletzte unter de
r Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur durch Beschuss des Gegners werden noch weiter ermittelt.
Die Materialien zum Fall der Verletzung der Normen des internationalen Rechts und des Beschusses von ziviler Infrastruktur werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur der BFU Mischantschuk hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, auf die verbrecherischen Handlungen der Kiewer Truppen Einfluss zu nehmen, um eine weitere Aggression der Ukraine gegen die friedliche Bevölkerungen des Donbass zu verhindern.


de.sputniknews.com: Krim feiert sechsten Jahrestag der Wiedervereinigung mit Russland
Die Republik Krim und die Stadt Sewastopol begehen heute den Jahrestag des Beitritts zur Russischen Föderation. Die Wiedervereinigung mit Russland erfolgte vor sechs Jahren aufgrund der Ergebnisse eines Referendums.
Auf dem Programm der Feierlichkeiten am Mittwoch stehen ein Autorennen für die Teilnehmer der Ereignisse des Jahres 2014 auf der Krim sowie für die Mitglieder des Motorradklubs „Nachtwölfe“ und alle Interessenten. Geplant ist auch das Anpflanzen von Bäumen für eine Allee, die den Namen „Krim-Frühling“ bekommen soll.
Darüber hinaus wird am Berg Gasforta eine Ausstellung von Oldtimern und moderner Technik eröffnet, und es gibt Konzerte und Unterhaltungsveranstaltungen.
Bei dem Referendum im März 2014 hatten sich 96,77 Prozent der Bürger der Republik und 95,6 Prozent der Einwohner von Sewastopol für den Beitritt zur Russischen Föderation ausgesprochen. Die Volksabstimmung fand nach einem Staatsstreich im Februar 2014 in der Ukraine statt.
Kiew betrachtet die Schwarzmeer-Halbinsel Krim als zeitweise okkupiertes Gebiet. Die russische Führung hat wiederholt erklärt, dass die Krim-Bewohner auf demokratischem Wege und in vollem Einklang mit dem Völkerrecht und der UN-Charta für die Wiedervereinigung mit Russland stimmten.

nachmittags:

lug-info.com: „Der Grenzdienst des Ministeriums für Staatssicherheit der LVR informiert darüber, dass auf Grundlage eines Erlasses der Regierung der RF Nr. 635-R vom 16. März 2020 vom 17. März bis 1. Mai 2020 die Einreise auf russisches Territorium für ausländische Bürger und staatenlose Personen im Zusammenhang mit der Verhinderung einer Verbreitung der Coronavirusinfektion verboten ist“, heißt es in einer Mitteilung, die auf der offiziellen Seite des MfS der LVR veröffentlicht ist.
Die Einreise auf das Territorium der RF ist erlaubt für:
Einwohner der LVR, die die russische Staatsbürgerschaft haben;
Einwohner der LVR, die in organisierten Gruppen in die RF fahren, um die russische Staatsbürgerschaft zu erhalten;
Mitgliedern offizieller Delegationen, Personen, die diplomatische und dienstliche Visa haben;
Personen, die ständig auf dem Territorium der RF leben, wenn eine entsprechende Anmeldung vorliegt;
Personen, die die Grenze im Zusammenhang mit dem Tod eine
s nahen Verwandten überschreiten, wenn entsprechende Dokumente über den Tod und die Verwandtschaft vorliegen;
Fahrer von Lastwagen in internationalen Verbindung
en (TIR).
„Außerdem informieren wir, dass die Einreise auf das Territorium der RF mit persönlichen Fahrzeugen Einwohnern der LVR erlaubt ist, wenn sie einen RF-Pass haben, sie müssen in jedem Fall eine russische Zollerklärung ausfüllen“, unterstrich der staatliche Grenzdient.
Die Einreise in die RF ist mit RF-Pässen auch bei internationalen Linienbusverbindungen möglich….


deutsch.rt.com:
USA ziehen Truppen von kleineren Stützpunkten im Irak ab
Im Militärjargon der U.S. Army nennt man sie FOBs, Forward Operating Bases. Es handelt sich um kleinere Stützpunkte, die der Rückzugsmöglichkeit für militärische Operationen außerhalb der großen Basen dienen. Im Irak wird nun ein Teil davon abgebaut.
Seit Herbst wurde dies angeblich bereits geplant und jetzt am Montag offiziell von der durch die USA geführten Anti-IS-Koalition angekündigt. Kleinere Stützpunkte im Irak, die im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS) errichtet wurden, sollen geschlossen werden. Die Bedrohung durch die Terroristen habe deutlich abgenommen, dafür nahm aber jene von den irakisch-schiitischen Milizen, die seit Jahren eng mit dem Iran kooperieren, zu. Der IS war ihr gemeinsamer Feind – jetzt stehen sie sich erneut unversöhnlich einander gegenüber.
Schon während der Besatzungszeit wurden die US-Soldaten bekämpft und ihr Abzug aus dem Irak als grandioser Sieg gefeiert. Dass die „Ungläubigen“, die Kuffār, bereits nach kurzer Zeit wieder im Zweistromland auftauchten, war ein schwerer Rückschlag für die irakischen Nationalisten. Sie benötigten dringend die Hilfe der US-Amerikaner in der Abwehr des IS-Vormarsches, dabei war ihnen bewusst, dass sie sie nicht so bald wieder loswerden würden. Immerhin waren sie „auf Einladung“ der irakischen Regierung im Land. Und Washington würde alles unternehmen, um nicht wieder abziehen zu müssen.
Seit Ende Dezember 2019 haben die Spannungen zwischen den alten/-neuen Feinden massiv zugenommen und endeten beinahe in einem Krieg zwischen der USA und dem Iran. Seit dem Drohnenangriff in Bagdad am 3. Januar dieses Jahres spitzt sich die Lage mehr und mehr zu. Bei ihm kamen der iranische Generalmajor Qassem Soleimani, der irakische Brigadegeneral und Vizekommandeur der Miliz, Abu Mahdi al-Muhandis, sowie mindestens fünf weitere Menschen ums Leben.
Das irakische Parlament stimmte daraufhin für den Abzug aller ausländischer Truppen aus seinem Land, was bisher allerdings von keinem „Bündnispartner“ respektiert oder umgesetzt wurde. Das Gegenteil war der Fall. Die USA haben auf kurdischem Gebiet entlang der iranischen Grenze neue Stützpunkte errichtet. In der vorigen Woche erklärten sie, sie wollen Raketenabwehrsysteme in den Irak zum Einsatz gegen den Iran verlegen.
Gleichzeitig wurde das sogenannte Camp Cook, Stützpunkt der Koalition in Tadschi, südlich von Bagdad, mit Raketen angegriffen. Zwei US-amerikanische und ein britischer Soldat kamen dabei ums Leben. Die USA antworteten mit „präzisen“ Luftangriffen, angeblich auf Waffenlager der irakischen Miliz Kata’ib Hisbollah. Allerdings beschossen sie unter anderem den Flughafen von Karbala, der sich im Umbau befand. Dabei soll ein Bauarbeiter ums Leben gekommen sein.
Als Reaktion auf die wiederholte Eskalation zwischen den befeindeten Seiten entsandte Washington zum ersten Mal seit 2012 gleich zwei Flugzeugträger (USS Dwight D. Eisenhower und USS Harry S. Truman) in den Persischen Golf. Marineadmiral und derzeitiger Kommandant des US Central Command (CENTCOM), Frank McKenzie, sagte dazu bei einer Pressekonferenz am Freitag:
„Wir werden sie für eine Weile hierbehalten, um dem Iran zu signalisieren, dass eine Vergeltung zu einer massiven Antwort führen wird.“
Auch die Iraner hielten sich ihrerseits nicht mit Warnungen zurück. Da die Schweiz die diplomatische Vertretung für die USA im Iran ausübt, wurde der Schweizer Botschafter ins Außenministerium in Teheran einbestellt und durch ihn eindeutige Nachrichten an Washington gesandt. Die USA sollten sich vor „unklugen“ Handlungen in Acht nehmen, schrieb der iranische Botschafter in London, Hamid Baeidinedschad, auf Twitter.
Ob nun die Ankündigung, sich von Stützpunkten in Al-Qaim, K1 oder Key West zurückzuziehen, Auslöser der steigenden Spannungen sind oder tatsächlich bereits seit Herbst Vorbereitungen getroffen wurden, kann nicht eindeutig belegt werden. Fest steht jedoch, dass die US-Truppen nicht etwa in die Heimat zurückgeholt, sondern lediglich auf größere Stützpunkte in den Irak, Kuwait und Syrien verschoben werden sollen.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 18.03.2020
Die letzten 24 Stunden haben die vollständige Unfähigkeit des offiziellen Kiew und des Präsidenten der Ukraine Selenskij bestätigt, auf die Situation in der OOS-Zone Einfluss zu nehmen. Die ukrainische Militärführung vergrößert die Zahl und die Intensität der Beschießungen unserer Republik trotz der Anwesenheit des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Etherington.
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 24-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Schirokaja Balka, Glubokaja Balka, Wasiljewka, Golmowskij, Shelesnaja Balka, Sajzewo und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 122mm-Artillerie, 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Infolge des nächtlichen Beschusses der Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Artillerie des Kalibers 122mm wurde eine Stromleitung beschädigt. Derzeit sind acht Transformatorunterstationen außer Betrieb, 965 Verbraucher haben keinen Strom. Außerdem wurden 14 Garagen der Autokooperative „Sputnik“ in der Wlassenko-Straße 48 beschädigt. Störungsbrigaden der DVR führen derzeit Reparaturarbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung für die Bevölkerung durch.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 92., 28. und 57. Brigade auf Befehl der Verbrecher Kokorjew, Martschenko und Mischantschuk Spartak, Staromichajlowka, Shabitschewo sowie die Siedlungen Trudowskije und des Oktjabrskaja-Bergwerks mit 82mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Infolge der kriminellen Handlungen der Kämpfer der 57. und 28. Brigade unter Anführerschaft der Verbrecher Mischantschuk und Martschenko gab es folgende Schäden:
in Signalnoje – ein Wohnhaus in der Gagarin-Straße 13.
in Staromichajlowka – ein Wohnhaus in der Gorkij-Straße 7.
in der Siedlung des Oktjabrskaja-Bergwerks in Donezk – Fensterverglasung und Gasleitung eines mehrstöckigen Hauses in der Marschall-Schukow-Straße 15;
in der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks wurden das Dach und die Fensterverglasung eines Wohnhauses in der Lugowskij-Straße 41 beschädigt.
Außerdem
erlitt gestern ein Mann, geb. 1964, auf seinem Landstück bei Aufräumarbeiten Splitterverletzungen in der Folge der Detonation eines Geschosses. Nach vorläufigen Informationen war es ein nicht detoniertes Mörsergeschoss des Kalibers 120mm, das aus Richtung Peski abgeschossen worden war, wo Straftruppen Mischantschuks aus der 57. Brigade stationiert sind.
In Richtung Mariupol haben Banditen aus der 128. und 10. Gebirgssturmbrigade auf direkten Befehl der Verbrecher Subanitsch und Gontscharuk Jasnoje und Dokutschajewsk beschossen, dadurch gab es folgende Schäden:
zwei Häuser in der Winogradnaja-Straße 6 und der Leninstraße 1b in Jasnoje;
ein Haus in der Zentralnaja-Straße 91/7 und Ausrüstung des erdölweiterverarbeitenden Werks in der Industrialnaja-Straße 3a in Dokutschajewsk.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden in
folge der Aggression des Gegners dreizehn Objekte der zivilen Infrastruktur beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur durch Beschuss des Gegners werden noch ermittelt.
Wir stellen weiter ein geringes moralisch-psychische
s Niveau der Kämpfer der 128. Brigade in der Zone der Besatzungskräfte fest, was sich in eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils und massenhaftem Alkoholgenuss ausdrückt.
So wurde im 15. Bataillon der 128. Brigade der BFU ein Fall von Desertion mit der Waffe festgestellt. Dieses mal verließ der Soldat Schadrow eigenmächtig den Stationierungsort des Truppenteils. Nach uns vorliegenden Informationen begab sich der Kämpfer in die Oblast Transkarpatien, wo die kommunalen Dienste die Strom- und Wasserversorgung in der Wohnung seiner alten Mutter wegen Schulden abgeschaltet hatten.
Außerdem wurden von Mitarbeitern des militärischen Rechtsordnungsdienstes fünf Kämpfer des 2. Bataillons der 128. Brigade in betrunkenem Zustand bei einem Raubüberfall auf ein Lebensmittelgeschäft festgenommen. Inzwischen sind sie in Wolnowacha in Haft. Der Brigadekommandeur Gontscharuk führt Verhandlungen über eine Kompensation des durch die Kämpfer verursachten Schadens. Dies ist bereits das sechste Strafverfahren seit Beginn des Monats, das auf das Konto Gontscharuks geht.
Außerdem haben in der 128. Brigade bei der Kontrolle der Dienste an den Frontpositionen Offiziere des Stabs zahlreiche Fälle festgestellt, dass Kämpfer betrunken waren. Von den Kommandeuren der Einheiten werden Ermittlungen durchgeführt. Bei einem Bericht an den Brigadekommandeur Gontscharuk wurden wurden von den Bataillonskommandeuren als grundlegende Ursache der Situation genannt, dass die Untergebenen im Zusammenhang mit dem Mangel an Personal in den Einheiten und der Verschiebung der Rotation ermüdet sind.
Der kritische epidemiologische Zustand in der 79. Brigade ruft bei den Kommandeuren der ukrainischen Streitkräfte Besorgnis hervor. Es ist ein starker Anstieg der Fälle von Infektions- und Darmerkrankungen in den Einheiten festzustellen, darunter auch Fälle von Verdacht auf „Coronavirus“.
Der Verband der Kämpfer wurde eilig vom Übungsplatz Schirokij Lan abgezogen und wird in medizinischen Einrichtungen der Oblast Nikolajewka untersucht. Nach vorliegenden Informationen reichen die Behandlungsplätze nicht, Medikamente wurden aus Reservequellen des operativen Stabs angefordert.
Im Zusammenhang damit wird auf Anweisung des Kommandeurs der Luftsturmtruppen Mojsjuk die Verlegung der Brigade in die Zone der Strafoperation um zwei Monate verschoben.
Wie wir bereits angemerkt haben, arbeiten in der Zone der Operation der Besatzungskräfte mobile Gruppen der elektronischen Kriegführung.
So wurde im Verantwortungsbereich der 58. Panzergrenadierbrigade an einer Verladestation für Technik im Gebiet von Konstantinowka eine mobile Gruppe der elektronischen Kriegführung aus dem 20. Bataillon bemerkt, die mit einem Komplex „Bukowl-AD“ ausgerüstet ist und von den BFU für die
Blockierung von Leitungs- und Navigationskanälen von Drohnen der OSZE-Mission genutzt wird.
Außerdem haben uns Informationen erreicht, dass in Konstantinowka eine Kommission der Raketenartilleriewaffendienstes der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ gemeinsam mit Mitarbeitern des SBU eingetroffen ist, um eine Kontrolle auf ungesetzlichen Waffen- und Munitionshandel bei der Vorbereitung auf die Rotation von Einheiten der ukrainischen Streitkräfte durchzuführen. Es wurden mehr als 12.000 nicht erfasste Geschosse und 280 Stück Schusswaffen entdeckt. Der Brigadekommandeur Kaschtschenko gibt zu diesem Fall gegenüber Mitarbeitern des SBU Erklärungen ab.


de.sputniknews.com:
103-jährige Frau im Iran von Coronavirus geheilt
Eine Frau im Alter von 103 Jahren ist im Iran nach der Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus genesen. Dies meldet die Agentur IRNA unter Verweis auf die Mediziner am Mittwoch.
„Eine Frau im Alter von 103 Jahren, die sich mit Coronavirus in der Provinz Semnan angesteckt hat, ist wieder gesund“, verkündete der Leiter der Universität für medizinische Wissenschaften und Gesundheitswesen von Semnan. Er fügte hinzu, dass sich die Patientin im Krankenhaus etwa eine Woche befunden habe.
Die Agentur Fars teilt mit, dass sie die älteste Frau geworden sei, die im Iran genesen sei.
Seit dem 19. April, als die iranischen Behörden zum ersten Mal das Coronavirus gemeldet hatten, wurden im Land über 17.300 Fälle der Virusinfizierung registriert, 1.100 davon mit tödlichem Ausgang. Über 5.700 Menschen genasen.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte am 11. März den Ausbruch des neuen Coronavirus Covid-19 als Pandemie eingestuft. Weltweit seien bereits über 188.000 Menschen in mehr als 160 Ländern infiziert, die meisten seien genesen, über 7.400 Menschen seien gestorben.


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Die BFU beschießen weiter zielgerichtet das Territorium der Republik. Gestern während eines Besuchs des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Etherington in der LVR haben Kämpfer der 93. Brigade das Gebiet von Donezkij mit 82mm-Mörsern beschossen.
Dabei wurden vier Häuser beschädigt:
Gorkij-Straße 11, 15, 19 und 21. Opfer unter der
Zivilbevölkerung konnten vermieden werden.
Der Gegner nutzte beim Beschuss für die Feuerleitung Drohnen. Dank der organisierten Handlungen der Luftabwehreinheiten und der Mannschaften der Komplexe für elektronische Kriegsführung „Triton-M1“ wurde im Gebiet von Golubowskij
eine Drohne des Gegners vom Typ „Phantom-2“ entdeckt und abgeschossen.
Der Fakt von Beschuss ist dokumentiert, die Materialien
wurden der Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um ein Strafverfahren gegen den Kommandeur der 93. Brigade Bryshinskij und seine Untergebenen aufzunehmen.
Außerdem nutzen die BFU weiter den Waffenstillstand zur
Stationierung von Militärtechnik in Ortschaften und gefährden so friedliche Einwohner.
In einem Wohngebiet von Rajgorodok wurde die Stationierung von einem Panzertransporter aus der 46. Brigade festgestellt.
Außerdem ist die Durchführung technischer Arbeiten durch Kämpfer der 59. Brigade zur Ausrüstung von zwei Schützengräben in der Nähe von Wohnhäusern von Troizkoje festzustellen.
Um die Entdeckung der in Verletzung der Minsker Vereinbarung stationierten Technik zu verhindern, schaffen die ukrainischen Verbrecher weiter Hindernisse für die OSZE-Mitarbeit
er, indem sie Örtlichkeiten in der Nähe von Straßen, auf denen nicht nur OSZE-Patrouillen, sondern auch die Zivilbevölkerung fährt., verminen.
So wurden am Rand von Luganskoje entlang einer allgemein genutzten Straße 40 Antipanzerminen entdeckt, die von technischen Einheiten der 59. Brigade der BFU installiert wurden.
Die Fälle
der Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in Ortschaften werden auch von den offiziellen OSZE-Berichten bestätigt. …


m
il-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR am 18. März 2020
Der Gegner unterlässt die Versuche
nicht, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren. Dabei verüben die unkontrollierten Straftruppen in grober Verletzung der Minsker Vereinbarungen zielgerichtet Schläge auf Ortschaften und demonstrieren so ihre Aggression gegenüber den Einwohnern der Republik.
Seit beginn des heutigen Tages hat der Gegner zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Um 11:55
Uhr haben Kämpfer der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl von Bryshinskij das Gebiet von Donezkij mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen 120mm-Mörsern beschossen.
Um 14:10
Uhr haben Straftruppen unter Leitung Bryshinskijs Frunse mit 82mm-Mörsern beschossen, infolge des Beschusses wurden drei Wohnhäuser beschädigt: Jaltinskaja-Straße 1 und 7, Krymskaja-Straße 25.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die Fälle von Besch
uss auf Ortschaften sind dokumentiert. Die Materialien werden der Generalstaatsanwaltschaft der LVR zur Aufnahme eines Strafverfahrens gegen den Kommandeur der 93. Brigade Bryshsinkij und die ihm unterstellten Soldaten übergeben.
Ein weiteres Mal hat die militärisch-politische Führung der Ukraine ihre Untätigkeit und Unfähigkeit, die unlenkbaren bewaffneten Banden zu zähmen, gezeigt. In diesem Zusammenhang rufen wir die internationalen Beobachter und die Rechtsschutzorganisationen auf, die Kiewer Regierung zu zwingen, von der Realisierung ihrer verbrecherischen Absichten Abstand zu nehmen.


de.sputniknews.com: China entzieht weiteren US-Journalisten die Akkreditierung
Peking hat mehreren Journalisten führender US-amerikanischer Zeitungen die Akkreditierung entzogen und am Mittwoch die Vereinigten Staaten für die Maßnahmen verantwortlich gemacht.
Betroffen sind die Zeitungen „The New York Times“, „The Wall Street Journal (WSJ)“ und „The Washington Post“. Das chinesische Außenministerium gab am Dienstag bekannt, dass US-Staatsbürger, die bei diesen Medien als Journalisten tätig seien und deren Akkreditierungen vor dem Jahresende ausliefen, ihre Pressekarten binnen zehn Tagen zurückgeben müssten.
Zudem verlangte Peking von in China ansässigen Vertretern der Medien „Voice of America“, „The New York Times“, „The Wall Street Journal“, „The Washington Post“ und „Time“ Informationen über ihre Mitarbeiter, Finanzen, Operationen und Immobilien in der Volksrepublik in schriftlicher Form bereitzustellen.
„Verantwortung liegt bei den USA“
Bei einem Briefing am Mittwoch machte der offizielle Sprecher des chinesischen Außenamtes, Geng Shuang, Washington für den Entzug der Akkreditierungen verantwortlich.
„Die Verantwortung für die Situation des Entziehens der Akkreditierung für US-amerikanische Journalisten in China liegt völlig bei den USA“, sagte der Diplomat.
Die von Peking ergriffenen Maßnahmen seien eine Antwort auf die unbegründeten Handlungen der USA.
Der „WSJ“-Chefredakteur Matt Murray bezeichnete am Dienstag die Handlungen Chinas als „beispiellosen Angriff auf die Pressefreiheit“ in den Zeiten der „einzigartigen globalen Krise“.
USA reduzieren Zahl im Land tätiger chinesischer Journalisten
Anfang März hatte Washington die Anzahl der zugelassenen Journalisten von chinesischen Staatsmedien in den Vereinigten Staaten eingeschränkt. Bislang waren laut einer Mitteilung des US-Außenministeriums etwa 160 Journalisten in den betroffenen Medien tätig gewesen. Diese Zahl soll ab dem 13. März auf 100 reduziert werden.
Die Maßnahme wurde zwei Wochen nach der Ausweisung von drei Journalisten der US-Zeitung „The Wall Street Journal“ aus China beschlossen.
Artikel von „WSJ“
Der umstrittene Artikel des „The Wall Street Journal“ vom 3. Februar hatte sich mit Bemühungen Chinas zur Eindämmung des Ausbruchs des neuartigen Coronavirus befasst.
Die Verfasser kritisierten darin die ursprüngliche Reaktion der chinesischen Behörden als „nicht beeindruckend“. Angesichts der schließenden Fabriken und gesperrten Städte sei „der Glaube an die Kommunistische Partei Chinas sowohl im als auch außerhalb der Landes ins Wanken geraten“, behauptet die Zeitung und prophezeit negative wirtschaftliche Auswirkungen der Epidemie, wie einen Rückgang des Wirtschaftswachstums. Außerdem würden globale Unternehmen versuchen, China aus ihren Lieferketten auszuschließen, hieß es.


Dnr-online.su: Im Ministerium für Industrie und Handel fand eine Arbeitssitzung mit Vertretern der Unternehmen der Leichtindustrie statt. Es wurde die Frage der Produktion von individuellen Schutzmitteln erörtert. Vor allem ging es darum, dass von Kollektiven der republikanischen Unternehmen Schutzmasken aus vorhandenem Rohstoffen, Mull und Spinnvlies produziert werden können.
„In der DVR gibt es zehn Unternehmen der Leichtindustrie. Während einer Schicht können sie etwa 17.800 Schutzmasken produzieren“, sagte der Minister Eduard Armoatow.
Außerdem werden in der Republik Halbmasken des Filtertyps „Rostok-3T“ hergestellt, 20.000 Stück pro Schicht.

Dan-news.info: Bei einer Besprechung mit dem Oberhaupt der DVR Denis Puschilin erklärte der stellvertretende Bildungs- und Wissenschaftsminister Wiktor Warjuchin, dass vorgeschlagen werde, noch zwei Tage einen freiwilligen Schulbesuch vorzusehen, am Donnerstag damit aufzuhören und ab Montag in die Ferien zu gehen. Am 30. März soll je nach Entwicklung entschieden werden, ob die Ferien verlängert werden oder ob der Unterricht wieder beginnt. Für einen Fernunterricht ist ebenfalls alles vorbereitet.
Vom 23. bis 29. März wären die planmäßigen Frühlingsferien.
Außerdem wurde gestern im behördenübergreifenden operativen Stab zur Verhütung der Ausbreitung von Coronavirusinfektionen ein normativer Rechtsakt vorbereitet, um die Einrichtungen der mittleren und höheren beruflichen Bildung auf Fernunterricht umzustellen. Eine Entscheidung diesbezüglich ist in der nächsten Zeit zu erwarten.
An den Kontroll- und Passierpunkten zum von der Ukraine kontrollierten Territorium werden Sanitäts- und Quarantäneposten eingerichtet, um Bürger zu ermitteln, die Fieber haben.
Derzeit gibt es in der DVR keine bestätigten Fälle von Infektion mit Corona-Viren. Alle Verdachtsfälle haben sich nach Tests nicht bestätigt.


de.sputniknews.com: Russische Fake-News über Corona-Ausbreitung? Kreml nimmt Stellung
Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, hat sich zu dem EU-Dokument geäußert, in dem russische Medien des Verbreitens von Fake-News über den neuartigen Coronavirus beschuldigt werden.
Laut Peskow ist es eigentlich „vom gesunden Menschenverstand her unmöglich”, dieses Dokument zu kommentieren. Der Pressesprecher unterstrich auch, er bedauere es sehr, dass die „russophobe Besessenheit“ auch in dieser schwierigen Zeit nicht nachlasse.
„Leider kann ich dieses Dokument nicht kommentieren. Falls es da ein konkretes Beispiel oder einen Hinweis auf irgendwelche Medien gegeben hätte, könnte ich Ihnen etwas Konkretes sagen“, sagte Peskow gegenüber den Journalisten.
Zuvor hatte der Europäische Auswärtige Dienst (EAD – englisch EEAS) behauptet, dass russische staatliche und kremlnahe Medien die russische Bevölkerung in Bezug auf die Ausbreitung des Coronavirus irreführen. Dies hatte die Zeitung „The Financial Times“ unter Berufung auf die Mitteilung des EAD berichtet.
In der EAD-Mitteilung wird angegeben, dass es seit dem 22. Januar in der EU rund 80 Desinformationsfälle über Covid-19 gegeben habe.
„Das Ziel dieser falschen Informationen ist es, Panik und Mistrauen zu säen“, hieß es in der Mitteilung.
Der Europäische Auswärtige Dienst sei nach eigenen Angaben davon überzeugt, dass sich prorussische Fake-Accounts in sozialen Netzwerken, die zuvor über die Lage in Syrien und Gelbwesten-Proteste in Frankreich geschrieben hatten, darauf umstellten, „Fake-News“ über den Coronavirus auf Englisch, Spanisch, Deutsch und Französisch zu verbreiten.
Wenn Russland von der EU darauf angesprochen werde, distanziere sich Moskau von diesen Quellen, sagte der Kommissionssprecher für Außenbeziehungen, Peter Stano. Die EU stelle jedoch fest, dass die Quellen in Russland säßen, behauptete Stano.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte am 11. März den Ausbruch des neuartigen Coronavirus als Pandemie eingestuft. Weltweit seien bereits über 200.000 Menschen infiziert, die meisten seien genesen, über 8.200 Menschen seien gestorben.

Lug-info.com: Das staatliche Zollkomitee der LVR teilte mit, dass der Güterverkehr zwischen der LVR und der RF normal verläuft.
Der staatliche Grenzdienst der LVR teilte mit, dass derzeit Passagierbusse, die in der LVR registriert sind, an den Grenzpunkten in die RF zeitweise nicht passieren können.


Lug-info.com: Pressekonferenz der Gesundheitsministerin der LVR Natalija Paschtschenko
In der LVR gibt es keine bestätigten (Coronainfektions-) Fälle, alle Tests in Verdachtsfällen verliefen negativ. Aus Krisengebieten eintreffende Bürger werden beobachtet und ggf. unter Quarantäne gestellt.
In der nächsten Zeit wird in der LVR mit der Produktion von Desinfektionsmitteln für die Hände sowie von medizinischen Mundschützen begonnen.
Tests auf Coronavirus gibt es derzeit in der LVR ausreichend, die bei entsprechenden Symptomen und nur dann eingesetzt werden.
Die Schulen werden nicht vorzeitig geschlossen, in der nächsten Woche beginnen ohnehin die Ferien.


abends:

rusvesna.su: Die polnische Polizei bittet darum, die Begehung von Straftaten wegen des Coronavirus einzustellen
Die polnische Polizei appellierte an die kriminellen Elemente des Landes mit der Bitte, ihre kriminellen Aktivitäten aufgrund der COVID-19-Epidemie einzustellen. Die Nachricht erschien auf der offiziellen Seite der Strafverfolgungsbehörde auf Facebook.
„Aufgrund des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie, die Panik auslöste und uns viele neue Aufgaben stellte, und manchmal des unvorhersehbaren Verhaltens vieler Menschen, die Hilfe von uns erwarten, sollten Sie alle kriminellen Handlungen bis auf weiteres einstellen“, schrieben im sozialen Netzwerk Polizisten.
Strafverfolgungsbeamte fügten hinzu, dass sie den Kriminellen im Voraus für ihre Zusammenarbeit dankbar seien.
„Wir werden Sie separat informieren, wenn Sie zu alltäglichen kriminellen Aktivitäten zurückkehren können“, fügte die polnische Polizei hinzu.
Bisher wurden in Polen 246 Coronavirus-Fälle bestätigt.
Wie wir bereits berichteten, hat die Polizei der amerikanischen Stadt Salt Lake City einen ähnlichen Appell an Kriminelle gerichtet.

de.sputniknews.com: Kampf gegen Corona: Trump übernimmt militärische Befugnisse
Dem US-Präsidenten Donald Trump zufolge soll bald ein Erlass unterzeichnet werden, der das Gesetz über die Rüstungsproduktion in Kraft setzt. Das Gesetz selbst sieht weitgehende Staatskontrolle über die Wirtschaft des Landes vor.
„Wir werden das Gesetz über die Rüstungsproduktion in Kraft setzen, falls es notwendig ist – dieses Gesetz ermöglicht viele gute Dinge“, sagte Trump am Mittwoch auf einer Pressekonferenz.
Er fügte auch hinzu, dass er gleich nach der Pressekonferenz den entsprechenden Erlass unterzeichnen werde.
Das Gesetz über die Rüstungsproduktion wurde seinerzeit anlässlich des Koreakriegs, an dem die USA beteiligt waren, verabschiedet.
Das Dokument bevollmächtigt den Präsidenten dazu, von den Privatunternehmen die Unterzeichnung von Verträgen und die Ausführung der Aufträge zu fordern, die für die nationale Sicherheit notwendig sind.
Außerdem bekommt das Staatsoberhaupt gemäß dem Gesetz das Recht, Verteilungsmechanismen von Materialien, Gütern und Dienstleistungen zur Förderung der nationalen Sicherheit zu schaffen. Noch dazu wird der US-Präsident berechtigt sein, die Volkswirtschaft zu kontrollieren, damit alle für die nationale Sicherheit notwendigen Ressourcen verfügbar sind.
Zuvor hatten die USA wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus beschlossen, ihre Grenzen für Ausländer aus Europa zu schließen. Diese Maßnahme ist schon in Kraft getreten und gilt 30 Tage.
Das Robert-Koch-Institut meldet inzwischen 4.356 bestätigte Covid-19-Fälle in den USA.

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