Presseschau vom 17.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipp:

Bolle Selke: U-Ausschuss zum Anschlag auf Weihnachtsmarkt: Zweifel an Haupttäterschaft von Anis Amri
Laut Medienberichten wurden erstmals Zweifel, dass Anis Amri der Haupttäter des Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz war, im Untersuchungsausschuss des Bundestags offen formuliert. Ungereimtheiten und Widersprüche zur offiziellen Tat und Alleintäter-Version würden zunehmen.
https://sptnkne.ws/BGQY

vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben zweimal in den letzten 24 Stunden das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurde Golubowskoje.
Geschossen wurde mit Granatwerfern und Schusswaffen.

 

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 16. März 3:00 Uhr bis 17. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 12.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Michajlowka, Sajzewo, Donezk (Volvo-Zentrum), Shabitschewo, Alexandrowka, Staromichajlowka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 51.
Zir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 108.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.

de.sputniknews.com: Raketenangriff auf irakischen Stützpunkt mit ausländischen Truppen – Bericht
Raketen haben einen Stützpunkt im Irak getroffen, wo ausländische Truppen stationiert sind, berichtet AFP am Dienstag unter Berufung auf militärische Quellen.
Laut irakischen Militärs trafen zwei Raketen die Militärbasis Besmaya am späten Montagabend südlich der Hauptstadt Bagdad. Dort sind spanische Streitkräfte sowie Nato-Übungstruppen stationiert. Angaben über Schaden und Opfer lagen zunächst nicht vor.
Letzte Woche kam es ebenfalls zu einem Angriff auf einen Stützpunkt im Irak. Nach Angaben der Internationalen Anti-IS-Koalition waren mehr als 15 Raketenwaffen gegen den irakischen Militärstützpunkt Taji abgefeuert worden, wo Truppen der Koalition stationiert werden. Dabei starben zwei US-Militärs und eine britische Soldatin. Washington machte dafür die schiitische Miliz „Kataib Hisbollah” verantwortlich und führte daraufhin Angriffe auf irakische Waffenlager durch.
Iraks Präsident verurteilte die US-amerikanischen Luftschläge als eine Verletzung der Souveränität des Landes, der US-Gesandte in Bagdad wurde am 13. März ins Außenministerium des Landes einbestellt.


T
elegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 6:55 Uhr das Feuer auf den Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk mit Mörsern des Kalibers 120mm eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde eine Gasleitung und 36 Fenster eines Mehrparteienwohnhauses in der Marschall-Shukow-Straße 15 beschädigt.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung, genauere Informationen werden noch ermittelt.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 6:45 Uhr das Feuer aus Richtung Nowotroizkoje in Richtung Dokutschajewsk mit Mörsern des Kalibers 82mm, großkalibrigen und Schusswaffen eröffnet.
In
folge des Beschusses wurden folgende Schäden in Jasnoje festgestellt:
– Winogradnaja-Straße 6 (Dach);
– Lenin-Straße 1b (Heizwerk, Schaden an der Tür).
In Dokutschajewsk wurden beschädigt:
– Zentralnaja-Straße 91/7 (Fensterverglasung);
– Industrialnaja-Straße 3a (erdölweiterverarbeitendes Werk, Ausrüstung beschädigt).
Opfer unter d
er Zivilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Nach 45 Jahren Pause – Russland will 2021 Raumapparat zum Mond schicken
Der Start einer russischen Raumsonde in Richtung Mond ist für den 1. Oktober 2021 geplant, teilte der Leiter der Abteilung Nukleare Planetologie am russischen Institut für Weltraumstudien, Igor Mitrofanow, am Montag in einer Sitzung des Raumfahrt-Rates der Russischen Wissenschaftsakademie mit.
Im Jahr 1976 wurde in der damaligen Sowjetunion die bisher letzte Mondmission einer Raumsonde von heimischem Boden aus gestartet. Russland hat noch nie einen Raumapparat zum Erdsatelliten geschickt.
„Mit der Bezeichnung Luna-25 soll die Nummerierung der einheimischen Mondmissionen des vergangenen Jahrhunderts nun fortgesetzt werden“, sagte Mitrofanow. Ein Reservetermin sei für den 30. Oktober 2021 angesetzt, fügte er hinzu.
Für die Landung der Sonde sind zwei Gebiete auf der Mondoberfläche ausgewählt worden. Ersteres liegt nördlich des Kraters Boguslawsky, im Krater Manzinus befindet sich das Reservegebiet. Bei einer erfolgreichen Mission von Luna-25 wird die Raumsonde in einem der genannten Gebiete innerhalb einer Ellipse von 15 zu 30 Kilometern niedergehen.
Die Raumsonde soll die Bodenbeschaffenheit und Bodenzusammensetzung sowie die polare Exosphäre des Planeten untersuchen. Bislang ist noch kein Raumapparat im Polargebiet des Erdtrabanten niedergegangen.
Laut früheren Berichten soll Russland im Jahr 2024 eine Raumsonde mit der Bezeichnung Luna-26 und 2025 eine bemannte Mondbasis mit dem Namen Luna-27 zum Erdsatelliten starten. Die beiden Aufgaben gehören zu dem bis 2025 ausgelegten Föderalen Raumfahrtprogramm.
Darüber hinaus sollen in den Jahren 2027 und 2028 eine Mondbasis Luna-28 zur Entnahme von Grundproben und deren Beförderung zur Erde und eine Mondbasis Luna-29 für den Transport eines schweren Mondfahrzeuges gestartet werden.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 17. März 2020
Die ukrainische Seite unterlässt trotz des Besuchs des stellvertretenden Leiter der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Etherington nicht die Versuche die Lage zu destabilisieren und provoziert die Volksmiliz zur Verschärfung der Lage.
Heute um 6:55
Uhr haben Kämpfer der 57. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Mischantschuk die Siedlung des Oktjabrskaja-Bergwerks mit 120mm-Mörsern beschossen und 12 Mörsergeschosse abgefeuert. Infolge des Beschusses wurden die Fensterverglasung und die Gasleitung eines mehrstöckigen Hauses in der Marschall-Shukow-Straße 15 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Opfer unter
der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur durch feindlichen Beschuss werden noch ermittelt.
Die Materialien zum Beschuss werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Brigadekommandeur der BFU Mischantschuk hinzuzufügen.
Wir rufen die Beobachter der OSZE-Ission auf, die Fälle von Verletzung
en des Waffenstillstands festzuhalten und die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, die provokativen Handlungen an der Kontaktlinie einzustellen.


nachmittags:

telegram-Kanal des Außenministeriums der DVR: Der operative Stab hat die Bürger der DVR aufgerufen, im Zusammenhang mit einer möglichen Grenzschließung vom Territorium der Ukraine zurückzukehren
Der behördenübergreifende operative Stab zur Verhütung des Eindringens und der Verbreitung der neuen Coronavirusinfektion durch 2019-nCoV, hat sich mit einem Aufruf an die Bürger der DVR, die sich auf dem Territorium der Ukraine befinden, gewandt, in der nächsten Zeit nach Hause zurückzukehren. Außerdem teilte der Stab mit, dass zum Stand
vom 17. März 2020 auf dem Territorium der Republik kein einziger Fall von Erkrankung an dieser Coronavirusinfektion festgestellt wurde.
„Im Zusammenhang mit der Verschlechterung der epidemologischen Situation in der Ukraine und der wahrscheinlichen Zunahme von Fällen
der Infektion mit 2019-nCoV dort ist ein vollständiger Stopp des Verkehrs von Bürgern über die Grenzpunkte und die Zollkontrolle der DVR möglich“, heißt es in der Mitteilung des operativen Stabs.
„Wir empfehlen den Einwohnern der DVR, auf einen weiteren Aufenthalt auf dem Territorium der Ukraine zu verzichten. Die Bürger, die einen ständigen Wohnsitz in der Republik haben und sich heute auf dem von der Kiewer Regierung kontrolliertem Territorium befinden, rufen wir auf, in der allernächsten Zeit nach Hause zurückzukehren. Wir erinnern daran, dass in der DVR ein Regime der erhöhten Bereitschaft ausgerufen ist, weswegen Bürger, die aus Staaten mit einer ungünstigen Situation bezüglich der neuen Coronavirusinfektion, darunter aus der Ukraine, der VR China, Spanien, Italien, Iran, Korea, Frankreich, BRD eintreffen,
verpflichtet sind, sich selbst für 14 Tage nach der Ankunft zu Hause zu isolieren.
Bis jetzt wurde auf dem Territorium der DVR kein einziger Fall
der Erkrankung an der neuen Coronavirusinfektion 2019-nCoV registriert.
Wir empfehlen den Einwohnern der Republik nachdrücklich, prophylaktische Maßnahmen einzuhalten und von Auslandsreisen Abstand zu nehmen“, heißt es in der Erklärung.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer destabilisieren weiter die Lage an der Kontaktlinie.
In Verletzung der Minsker Vereinbarungen haben ukrainische Besatzer aus der 128. Brigade Gontscharuks heute
Dokutschajewsk und Jasnoje mit Mörsern des Kalibers 82mm, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
folge des Beschusses wurden zwei Häuser in Jasnoje in der Winogradnaja-Straße 6 und der Leninstraße 1b beschädigt.
In Dokutschajewsk wurde ein Haus in der Zentralnaja-Straße 91/7 beschädigt.
Außerdem
setzen die ukrainischen Straftruppen weiter terroristische Methoden der Kriegführung ein, verstecken sich hinter örtlichen Einwohnern und wählen als Ziele ausschließlich Objekte lebenswichtiger Infrastruktur unserer Republik, was ein weiteres Mal bestätigt, dass eine Politik des Genozids gegen das Volk des Donbass betrieben wird.
So wurde in der Industrialnaja-Straße 3a in Dokutschajewsk die Ausrüstung eines erdölverarbeitenden Werks beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Opfer unter de
r Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur durch feindlichen Beschuss werden noch ermittelt.
Es ist wichtig anzumerken, dass nach uns vorliegenden Informationen auf den Positionen der ukrainischen Besatzer sich ein Filmteam des ukrainischen Fernsehsender
s „ICTV“ befindet. Ihr Ziel ist es, erwiderndes Feuer von unserer Seite festzuhalten, um die Volksmiliz der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.
Wir rufen die internationalen Beobachter, die sich im Donbass befinden auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen, die Versuche der ukrainischen Seite, die auf eine Sabotage der Minsker Vereinbarungen gerichtet sind, zu verhindern und eine Tragödie unter den friedlichen Einwohnern bei den Beschüssen der Republik zu vermeiden.


de.sputniknews.com:
Null Einsatzwert: Pentagon sucht Ersatz für Kampfdrohne
Das Pentagon will die Kampf- und Aufklärungsdrohne MQ-9 Reaper ersetzen: Das UAV ist offensichtlich machtlos gegen neue Flugabwehrsysteme aus Russland und China. Das Portal „Defense News“ berichtet.
Seit 20 Jahren fliegt die MQ-9 im Dienst der US Air Force, vor allem im Nahen Osten. Für Einsätze in heutigen Konflikten sei das unbemannte Vehikel jedoch nicht geeignet, erklärte ein Pentagon-Vertreter:
„Was Einsätze gegen technologisch gut gerüstete Gegner angeht, können wir die Drohne nicht in die Schlacht schicken“, sagte Will Roper vom Pentagon-Ressort für Beschaffung, Technologie und Logistik laut „Defense News“.
Die MQ-9 hob am 2. Februar 2001 zum Erstflug ab. Seit 2007 setzt die US Air Force die Drohne intensiv in Afghanistan, Irak und weiteren Staaten ein – für Aufklärungsmissionen und Luftangriffe. Das propellergetriebene Flugvehikel kann bis zu 24 Stunden lang in Höhen von bis zu 15.000 Metern auf den Einsatzbefehl wartend patrouillieren.
Als Ersatz für die Reaper benötige die USAF ein „militärisch einmaliges High-End-System“, welches entsprechend teuer werden dürfte, erklärte Roper laut dem Portal.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 17.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 12-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Sajzewo und Michajlowka mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Außerdem haben wir in der genannten Richtung die Aktivität von Stationierung der elektronischen Blockadestationen „R-934B“ und „Bukowel-AD“ aus dem Bestand des 20. Bataillons für elektronische Kriegsführung festgestellt, die von den BFU zur Blockade von Leitungs- und Navigationskanälen von Drohnen der OSZE-Mission im Verantwortungsbereich der 58. Panzergrenadierbrigade genutzt wurden, um die Stationierung von Technik in den Gebieten von Ortschaften zu verheimlichen:
Krasnogorowka – zwei Schützenpanzer und ein Abwehrgeschütz;
Sajzewo Sewernoje – zwei Schützenpanzer;
Drushkowka – drei Schützenpanzerwagen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 92., 28. und 57. Brigade auf Befehl der Verbrecher Kokorjew, Martschenko und Mischantschuk Shabitschewo, Alexandrowka, Staromichajlowka sowie das Gelände des Flughafens von Donezk mit 82mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Banditen aus der 10. Gebirgssturmbrigade auf direkten Befehl des Verbrechers Subanitsch in Verletzung der Normen des internationalen humanitären Rechts ein Fahrzeug, das entsprechend dem Zeitplan planmäßige Unterstützung bei der Versorgung der Einwohner von Sachanka mit Wasser leistete, mit einem Antipanzerraketenkomplex „Stugna-P“ beschossen. Es muss angemerkt werden, dass der Beschuss erfolgte, während Zivilisten Wasser holten.
In
folge des Beschusses starb ein Verteidiger der Republik, einer wurde schwer verletzt, auch ein Zivilist wurde verletzt.
Inzwischen sind in der Brigade Mitarbeiter des SBU und des militärischen Rechtsordnungsdienstes eingetroffen, um eine Ermittlung bezüglich des Falls von Beschuss mit einem Antipanzerraketenkomplex durchzuführen. Die Mannschaft des Antipanzerraketenkomplexes, die den Beschuss durchgeführt hat, wird eine Erklärung abgeben, danach werden sie mit einem Lügendetektor zur Bestätigung ihrer Aussagen getestet. Eine solche
unablässige Aufmerksamkeit zu diesem Beschuss liegt daran, dass Vertreter internationaler Rechtsschutzorganisationen sich an den Kommandeur der sogenannten OOS gewandt haben mit der Forderung, die Schuldigen an dem Beschuss, der den Normen des internationalen humanitären Rechts widerspricht, zu bestrafen.
Wir hoffen, dass nach Abschluss der Ermittlung alle Schuldigen an dieser hinterhältigen Provokation ihre verdiente Strafe erhalten.
Der
Diebstahl von Waffen und Munition durch ukrainische Kämpfer in der Zone der Besatzungskräfte und deren dann folgender Verkauf an Freiwillige und örtliche Einwohner hat bedrohliche Ausmaße angenommen. Geschäftstüchtige Kämpfer aus der 92. Brigade unter Anführerschaft des Kriegsverbrechers Kokorjew transportieren die Waffen verdeckt und Nutzung persönlicher Fahzeuge von der Front. Uns wurde bekannt, dass der Fehlbestand im Raketenartilleriewaffenlager des Verbandes einem Wert von mehr als 700.000 Griwna entspricht.
Außerdem wurde von unseren Quellen im Stab der OOS die Information bestätigt, dass in der 28. Brigade eine dienstliche
Ermittlung zum Fall des Verschwindens von Nachtsichtgeräten „AN/PVS-14“ und Infrarotsichtgeräten „Thermal-Eye X320“ aus US-Produktion, die im Rahmen der Militärhilfe geliefert wurden, stattfindet. Der geschäftstüchtige Kriegsverbrecher Martschenko hat die teure Ausrüstung verkauft und versucht sie als infolge von Beschuss vernichtet abzuschreiben.
So
wird Diebstahl und ein nachlässiges Verhältnis zu den dienstlichen Pflichten in den Reihen der BFU zur Norm für die ukrainische Armee. Die vorgebrachten Fälle demonstrieren ein weiteres Mal die Korrumpiertheit und das Gewährenlassen von Seiten der obersten Militärführung und in einigen Fällen auch die Deckung für die Verbrechen, die ihre Machenschaften unter Deckung des Dienstes in den BFU betreiben.
In der Zone der Strafoperation sind
Panikstimmungen unter den Soldaten der BFU im Zusammenhang mit der Verbreitung der Coronavirusinfektion in der Ukraine festzustellen.
Nach der Abreise der Kommission des medizinischen Dienstes des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ aus der 92. mechanisierten Brigade, in der 23 Fälle von Tuberkulose festgestellt wurden, ist die epidemologische Lage noch schlechter geworden. Inzwischen wurden schon
mehr als 50 Fälle von Verdacht auf Coronavirus in der Brigade festgestellt. Medikamente fehlen in katastrophaler Weise, Expresstests auf Coronavirus gibt es gar nicht. Es ist nicht ausgeschlossen, dass aufgrund des hohen Erkrankungsniveaus die Brigade in Quarantäne kommt und die Frage der Rotation verschoben wird.
Die
Personalausstattung der ukrainischen bewaffneten Formationen in der Zone der Besatzungskräfte sinkt weiter ab. In der 128. Brigade sind weniger als 50% der planmäßigen Kämpfer vorhanden, nicht mehr als 2000 Mann. Dies hängt in erster Linie mit den Unwillen der Soldaten zusammen, an dem Konflikt im Donbass beteiligt zu sein.
Außerdem wird dies durch Fälle nicht ordnungsgemäßer gegenseitiger Beziehungen befördert.
So wurden zur zusätzlichen Ausstattung der 128. Brigade 380 Soldaten des einfachen und Unteroffizierspersonals der Luftstreitkräfte der Ukraine hinzukommandiert, derzeit erhalten wir Informationen über bewaffnete Auseinandersetzungen und nicht ordnungsgemäßie gegenseitige Beziehungen zwischen den neu eingetroffenen und den Kämpfer der 128. Brigade.


de.sputniknews.com:
„Akademik Cherskiy“ wieder auf neuem Kurs: Gibt Corona-Krise russischem Verlegeschiff seine Chance?
Für die Nord Stream 2 sieht es in den schwierigen Corona-Zeiten, wo die nationalen Regierungen zu raschen Maßnahmen aufgefordert sind, nach einer zweiten Chance aus. Denn das Schiff „Akademik Cherskiy“ könnte unbeschwert die Ostsee erreichen, ohne wenigstens jetzt neue Hindernisse befürchten zu müssen. Schon wieder hat es seinen Kurs geändert.
So ist das Schiff nun nach den neuesten Angaben des Navigationsportals Myshiptracking auf dem Weg nach Maputo in Mosambik. Auch das Navigationsportal Vesselfinder zeigt, wie das Verlegeschiff die Nordspitze der Insel Madagaskar umgeht und sich nach Südwesten in Richtung der Komoren und der Küste Mosambiks bewegt. Zugleich ist bei Vesselfinder immer noch der ägyptische Hafen von Suez als dessen Zielort angegeben, wo es am 25. März erwartet wird. Allerdings liegen zwischen Madagaskar und Suez Tausende von Kilometern – es ist also nicht auszuschließen, dass das Schiff Afrika wahrscheinlich im Süden umschiffen wird.
Die „Akademik Cherskiy“ gehört der Gazprom Flotte, einer Tochterfirma des Konzerns Gazprom, und ist derzeit das einzige Verlegeschiff in Russland, das die technischen Anforderungen für die Bauarbeiten in den dänischen Gewässern erfüllt. Das Schiff war ins Gespräch gebracht worden, als die Verlegeschiffe der schweizerischen Allseas Group wegen der US-Sanktionen aus dem Projekt ausgestiegen waren.
Schon etwa am 9. Februar hatte die „Akademik Cherskiy“ ihren langfristigen Ankerort, den Hafen von Nachodka im Fernen Osten, verlassen und Kurs auf Singapur genommen, wo es am 22. Februar hätte ankommen sollen. Allerdings hatte das Schiff dann auch sein weiteres Reiseziel – Sri Lanka – passiert. Sowohl die Gazprom Flotte als auch das Hauptquartier von Gazprom halten sich mit Kommentaren zurück und geben damit Raum für Vermutungen und Spekulationen, dass das eigentliche Reiseziel des Schiffes doch die Ostsee sei. Auch die Experten wiesen in Gesprächen mit Sputnik darauf hin, dass die Amerikaner die „Akademik Cherskiy“ genau überwachen würden, um ihren Einsatz in der Ostsee zu verhindern. Für das Schiff wäre in dem Fall ein mögliches Versicherungsverbot in ausländischen Gewässern besonders problematisch.
Von den insgesamt 2460 Kilometern der Pipeline Nord Stream 2 hätte das Schiff im Erfolgsfall nur noch 160 Kilometer in zwei Rohrsträngen zu verlegen. Im russischen Energieministerium geht man zuletzt vom Ende 2020 – Anfang 2021 als Zeitraum für die Fertigstellung des Projekts aus. Zuletzt hatte Sputnik berichtet, dass Kiew – so der Leiter des ukrainischen Energiekonzerns Naftogaz, Andrej Kobolew – angeblich mit den USA über den endgültigen Stopp des Pipeline-Projekts verhandele. Auch die deutsche Umwelthilfe wollte noch Anfang März weiter gegen die Nord Stream 2 vorgehen.


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen von Vertretern der LVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Der Beschuss wurde von den Positionen der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Orechowo aus durchgeführt. Die Untergebenen des Kriegsverbrechers Bryshinskij haben haben Golubowskoje mit einem Antipanzergranatwerfer und Schusswaffen beschossen. Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Es ist bemerkenswert, dass das Kommando der BFU einen Versuch unternommen hat, die Lage während eines Besuchs des Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Etherington zu destabilisieren, obwohl die ukrainische Seite im GZKK über die Ankunft Etheringtons auf dem Territorium der Republik informiert war.
Außerdem nutzen die BFU weiter den Waffenstillstand zur
Stationierung von Militärtechnik in Ortschaften und gefährden so friedliche Einwohner.
Nach Informationen unserer Quellen wurde im Verantwortungsbereich der 72. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte in einem privaten Sektor von Nowoswanoka ein Abwehrraketenkomplex „Osa“ und fünf Schützenpanzer getarnt im Hof von friedlichen Einwohnern bemerkt.
In einem Wohngebiet von Popasnaja wurde die Stationierung von fünf weiteren Schützenpanzer ebenfalls aus dem Bestand der 72. Brigade festgestellt.
Die Fälle
der Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in Ortschaften werden auch von den offiziellen OSZE-Berichten bestätigt. …

dan-news.info: „Im Zusammenhang mit der allgemeinen weltweiten Panik aufgrund des Coronavirus werden wir die Preisbildung in den Apotheken kontrollieren, außerdem wird regelmäßig ein Monitoring der Lebensmittelpreise durchgeführt“, teilte heute der Minister für Einnahmen und Abgaben der DVR Jewgenij Lawrenow mit.

de.sputniknews.com: Wegen Coronavirus-Epidemie: Iran lässt Tausende Häftlinge frei
Die Regierung des Iran hat beschlossen, wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus 85.000 Häftlinge vorübergehend auf freien Fuß zu setzen. Die Hälfte von ihnen wurde nach politischen Anklagen verurteilt. Das teilte laut Sky News ein Sprecher der iranischen Justizbehörde am Dienstag mit.
In den Gefängnissen seien bereits Maßnahmen getroffen worden, um einer Ausbreitung der Infektion vorzubeugen. Wann die befreiten Häftlinge in die Gefängnisse zurückkehren sollen, sagte der Sprecher nicht.
Jüngsten offiziellen Angaben zufolge sind im Iran knapp 1.000 Menschen am Coronavirus gestorben, das sind 135 mehr als am Vortag. Infiziert sind mehr als 16.150 Menschen.
Die Vereinten Nationen wurden zuvor darauf aufmerksam, dass Gefängnisse im Iran überfüllt sind, und riefen die Regierung in Teheran deshalb auf, politische Häftlinge freizulassen. Die Regierung wurde auch wegen der verspäteten Reaktion auf den Ausbruch des Covid-19 kritisiert, ebenfalls für die Weigerung, Pilgerfahrten zu verbieten.
Am Montag erklärte der Präsident Hassan Rouhani, dass der Höhepunkt der Coronavirus-Epidemie im Land überwunden sei. Er versprach, ab 17. März Kontrollpunkte an den Zufahrten zu allen Städten zu eröffnen, wo Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums und der Sicherheitskräfte den Gesundheitszustand der Menschen prüfen werden.

Mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR
Die bewaffneten Formationen der Ukraine beschießen weiter das Territorium der Republik.
Heute, während der Arbeit des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine Mark Etherington in der Republik, haben Kämpfer der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte
Donezkij mit 82mm-Mörsern beschossen. Den Befehl zur Eröffnung des Feuers erteilte der Kriegsverbrecher und Kommandeur der 93. Brigade Bryshinskij.
In
folge des Beschusses wurden vier Häuser beschädigt: Gorkij-Straße 11, 15, 19 und 21. Opfer unter der Zivilbevölkerung konnten vermieden werden.
Der Gegner betrieb bei dem Beschuss die
Feuerleitung mit Hilfe einer Drohne. Dank koordinierter Handlungen von Einheiten der Luftabwehr und Mannschaften von Stationen der elektronischen Kriegführung „Triton-M1“ der Volksmiliz wurde im Gebiet von Golubowskij eine Drohne des Gegners vom Typ „Phantom-2“ entdeckt und abgeschossen.
Der Kriegsverbrecher Bryshinskij verlor ein weiteres Mittel der Luftbeobachtung. Fotos und Videos von der Drohne werden von unseren Spezialisten untersucht und werden an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um sie den Materialien des Strafangelegenheiten gegen die ukrainischen Verbrecher hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Organisationen auf, die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, die provokativen Handlungen an der Kontaktlinie einzustellen, die auf eine Eskalation des Konflikts im Donbass gerichtet sind.


abends:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie schon mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 17:20 Uhr das Feuer in Richtung Signalnoje mit Schützenpanzern eröffnet.
Dabei wurde ein Wirtschaftsgebäude in der Gagarin-Straße 13 beschädigt.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung, genauere Informationen werden noch ermittelt.


rusvesna.su:
Witwe Juri Gagarins gestorben
Die Witwe des ersten Kosmonauten der Erde, Valentina Gagarina, starb am Dienstag, dem 17. März, im 85. Lebensjahr. Dies wurde vom russischen Kosmonauten-Ausbildungszentrum mitgeteilt, in dem die Rentnerin Valentina Iwanowna mit jungen Gagarins an einer Kinder-Kosmonautenschule arbeitete.
Valentina Gagarina wurde im Dezember 1935 geboren und arbeitete im Labor der medizinischen Abteilung des Missionskontrollzentrums. Sie arbeitete ihr ganzes Leben als Krankenschwester, Laborassistentin und Biochemikerin und nahm bis vor kurzem an Veranstaltungen teil, die dem ersten Kosmonauten gewidmet waren.
1981 schrieb Valentina Ivanowna ein Buch zum Gedenken an Gagarin: „108 Minuten und ein ganzes Leben.“
Sie hatte nur zwei große staatliche Auszeichnungen – den Lenin-Orden (verliehen auf Initiative von Chruschtschow als Frau des ersten Kosmonauten im Jahr 1961) und den Gagarin-Orden der Russischen Kosmonauten-Föderation (2011) „für ihren großen persönlichen Beitrag zur Schaffung einer einzigartigen Ausstellung, des Juri-Gagarin-Museums“.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Seite destabilisiert weiter die Lage durch Beschuss des Territoriums der Republik, worunter friedliche Einwohner leiden.
Heute, während eines Besuchs des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission in der Ukraine M. Etherington, haben Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando von Martschenko um 17:20
Uhr ein weiteres Verbrechen begangen, indem sie das Feuer auf ein Wohngebiet von Signalnoje mit Schützenpanzerwaffen eröffnet haben, infolge des Beschusses wurde ein Wohnhaus in der Gagarin-Straße 13 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Opfer unter der
Zivilbevölkerung und Schäden an der zivilen Infrastruktur werden ermittelt.
Die Materialien zum Fall von Beschuss werden Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Brigadekommandeur der BFU Martschenko hinzuzufügen.


d
eutsch.rt.com: Während alle auf Corona starren: Lateinamerika im Würgegriff von einmaliger Dengue-Virus-Epidemie
Lateinamerika wird derzeit von einer Dengue-Epidemie historischen Ausmaßes heimgesucht. Selbst sonst kaum betroffene Länder verzeichnen einen massiven Anstieg an Infizierten. Doch Ressourcen und Maßnahmen gehen vor allem in den Kampf gegen das bisher kaum verbreitete Corona-Virus.
Allein in den letzten 13 Monaten haben sich nach Angaben der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation (OPS) 1,4 Millionen Lateinamerikaner mit dem Dengue-Virus infiziert. Die Zahl der bisher bestätigten Todesfälle liegt bei über 1.500. Allerdings gehen Mediziner von einer signifikant höheren Dunkelziffer aus.
Dazu im Vergleich die Zahlen der Verbreitung des Corona-Virus mit Stand 16. März: Den über 1.500 Toten durch das Dengue-Virus stehen bisher in Lateinamerika zwei Corona-Tote (beide in Argentinien) gegenüber. Bei der Zahl der Gesamtinfizierten ist das Verhältnis noch eklatanter: 3,2 Millionen zu 210.
Die Anzahl der Infizierten sowie der Todesfälle durch das Dengue-Virus ist signifikant höher als im Fall des Corona-Virus. Allein in den ersten zwei Monaten des Jahres wurden 125.000 Neuinfizierte registriert. Wenn eine Dengue-Infektion unbehandelt bleibt, liegt die Sterblichkeitsrate bei bis zu 20 Prozent. Erstmals sind ausnahmslos alle Länder Lateinamerikas von diesem Virus betroffen.
Vor allem Paraguay, aber auch Panama, Bolivien, Uruguay und Argentinien haben in den letzten Wochen einen alarmierenden Anstieg an Neuinfektionen verzeichnet. Die Länder mit den höchsten Infektionsraten pro Einwohner liegen jedoch in Zentralamerika. In Nicaragua gibt es nach Angaben der OPS etwa 2.271 Fälle pro 100.000 Einwohner, in Belize 1.021, in Honduras 995 und in El Salvador 375.
Am schlimmsten hat es bisher das südamerikanische Binnenland Paraguay getroffen. Dort wurde bereits Ende Februar der Gesundheitsnotstand ausgerufen. Mittlerweile sind dort, bei einer Gesamtbevölkerung von sieben Millionen Einwohnern, die bestätigten Infektionen auf über 20.000 gestiegen. Laut dem Fachportal für Lateinamerika Amerika21 soll es sich sogar um bis zu 164.000 Fälle handeln, da eine Großzahl der Betroffenen entsprechende Symptome aufzeigt, aber aufgrund fehlender medizinischer Infrastruktur bisher noch nicht getestet werden konnte. Allein im laufenden Jahr wurden 47 Dengue-Tote aus Paraguay gemeldet.
Fast 115.000 Dengue-Fälle in Sri Lanka – 315 Tote
Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Honduras sind 77,8 Prozent der Dengue-Todesopfer Kinder unter 15 Jahren. Bisher gibt es in dem zentralamerikanischen Land mehr als 9.500 bestätigte Infektionen.
Das Land mit den meisten Dengue-Infizierten in Lateinamerika ist Brasilien mit über 2,2 Millionen Infizierten. Dies muss allerdings in Relation zu der überdurchschnittlichen Bevölkerungsgröße des Landes gesetzt werden.
Doch trotz dieser eklatanten Zahlen an Infizierten und Todesopfern im Zuge der in ihrem Ausmaß historisch einmaligen Dengue-Epidemie zielen aktuell fast alle Ressourcen und Maßnahmen in den betroffenen Ländern auf die Verhinderung der Ausbreitung des bisher in Lateinamerika kaum präsenten Corona-Virus. Angesichts der beschränkten Ressourcen geht dies nachweislich zu Lasten der Eindämmung der Dengue-Epidemie.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Seite destabilisiert weiter die Lage durch Beschuss des Territoriums der Republik, in dessen Folge friedliche Einwohner leiden.
Heute um 19:30
Uhr haben ukrainische Kämpfer aus der 28. Brigade der BFU unter Kommando von Martschenko ein weiteres Verbrechen begangen, indem sie das Feuer auf ein Wohngebiet von Staromichajlowka mit Granatwerfern eröffnet haben, dabei wurde ein Wohnhaus in der Gorkij-Straße 7 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Opfer unter der
Zivilbevölkerung und Schäden an der zivilen Infrastruktur werden ermittelt.
Die Materialien zum Fall von Beschuss werden Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Brigadekommandeur der BFU Martschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die Beobachter der OSZE-Mission auf, die Fälle von Verletzung des Waffenstillstands zu erfassen und die militärisch-politische Führung der Ukraine zu zwingen, die provokativen Handlungen an der Kontaktlinie einzustellen.

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