Presseschau vom 16.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp
s:

Andrej Iwanowski: Corona vs. „gemeinsame Werte“: Das EU-Haus bröckelt
Symbolträchtig: In den Zeiten der Pandemie ist der Händedruck so gut wie verboten. Schluss mit lustig. Die Europäische Union zerfällt in kleine und große Fürstentümer mit immer strenger bewachten Grenzen, Trump lässt keine Europäer mehr in sein Land einreisen. Alle und jeder schotten sich ab. Jeder stirbt für sich allein …
https://sptnkne.ws/BGje


Maxim Rubtschenko
: Trumps letzte Hoffnung: Wird Russland US-Frackern helfen?
In der vergangenen Woche sind die Ölpreise mehrmals unter die 31-Dollar-Marke gerutscht. Analysten zufolge sind bei einem solchen Preis nur vier amerikanische Öl- und Gasunternehmen rentabel. …
https://sptnkne.ws/BGn2


de.sputniknews.com: Panik-Käufe wegen Corona: Warum dieser Ansturm aufs Klopapier?
Vor dem Hintergrund der Coronavirus-Seuche ist ein Aspekt besonders merkwürdig: Aus irgendwelchen Gründen kaufen die Menschen im großen Stil Toilettenpapier. Psychologen versuchen, zu erklären, warum gerade diese Ware bei den Hamsterkäufen so nachgefragt ist. …
https://sptnkne.ws/BGue


Wladislaw Sankin
: MH17: Wie JIT auf den ukrainischen Geheimdienst und „verdeckte Operationen“ setzte
Die niederländische Staatsanwaltschaft erhebt beim Strafprozess zum MH17-Unglück massive Vorwürfe gegen Russland und russische Geheimdienste. Dabei setzte ausgerechnet das internationale Untersuchungsteam JIT proaktiv auf die Mitarbeit des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU. …
https://de.rt.com/24ju


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 15. März wurde kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 15. März 3:00 Uhr bis 16. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 14.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka, Golmowskij, Shabitschewo, Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum), Petrowskoje, Sosnowskoje, Dsersinskoje, Leninskoje, Kominternowo, Besymennoje.
Infolge des Beschusses der BFU aus Richtung Schirokino in Richtung Besymennoje mit Artillerie des Kalibers 122mm wurde eine Transformatorunterstation in Sergejewka beschädigt, dadurch hatten Saitschenko, Sergejewka, Leninskoje, Sachanka keinen Strom, 380 Verbraucher hatten keine Stromversorgung.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 108.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 271.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Europäische Solidarität ist nur Märchen: Covid-19 reißt die Masken herunter – Vucic
Der serbische Präsident Aleksandar Vucic hat das EU-Verbot auf Exporte von Medikamenten und medizinischen Einrichtungen wegen des neuartigen Coronavirus kritisiert. Dieser Schritt zeigt ihm zufolge, dass es keine europäische Solidarität gibt, wenn diese kein Geld bringt. Serbien setzt nun auf China.
„Ich werde jetzt keine politischen Schlussfolgerungen ziehen, wir haben aber verstanden, dass es keine internationale oder europäische Solidarität gibt. Das alles waren Märchen auf dem Papier“, sagte Vucic.
Nach Angaben von Sonntagabend waren in Serbien 48 Menschen mit Covid-19 infiziert. Die Regierung führte Preiseinschränkungen für Schutz- und Hygienemittel ein. Auch Massenveranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmern sind nun verboten. Das Kabinett rief außerdem Menschen im Alter über 65 Jahren auf, ihre Häuser ohne akuten Bedarf nicht zu verlassen. Am Sonntagabend verhängte Vucic den Ausnahmezustand.
Laut Vucic hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein Exportverbot auf Medikamente und medizinische Einrichtungen angekündigt. Serbien habe sich demnach an China gewandt. „Nur China kann uns in dieser Situation helfen. Ich habe einen Brief an Xi Jinping geschrieben, in dem ich ihn um Hilfe bat und ihn ‚Bruder‘ nannte“, sagte Vucic weiter.
Serbien hat fünf Millionen Schutzmasken in China bestellt und darum gebeten, Ärzte zu schicken.
„Wenn die EU serbisches Geld braucht, fordert sie, die Bedingungen der Ausschreibungen zu ändern, damit europäische Firmen Verträge erhalten“, empört sich Vucic. Sobald aber ein Unglück hereingebrochen sei und Serbien Schwierigkeiten habe, helfe sogar das serbische Geld nicht mehr.
„Danke ihnen dafür. Glaubt mir, ich werde einen Weg finden, mich bei ihnen zu ‚bedanken‘“, sagte Vucic.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Seite beendet den Prozess der Destabilisierung der Lage an der Kontak
tlinie nicht und beschießt zielgerichtet Objekte der zivilen Infrastruktur der Republik.
Am zweiten Tag hintereinander setzten die ukrainischen Kämpfer unter Missachtung der Minsker Vereinbarungen aktiv schwere Artillerie ein und wäh
tlen als Ziele ausschließlich lebenswichtige Objekte der zivilen Infrastruktur im Süden unserer Republik.
Heute Nacht um 00:10
Uhr haben Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Subanitsch Besymennoje mit 122mm-Artillerie beschossen. Dabei wurde eine Stromleitung beschädigt, die drei Ortschaften Sachanka, Saitschenko und Leninskoje sind von der Stromversorgung abgeschnitten, mehr als 400 Verbraucher haben keinen Strom.
Die Notfalldienste führen Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung durch.
Informationen über Verletzte unter
der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur infolge der Beschießungen des Gegners werden noch weiter ermittelt.
Die Materialien zum Fall von Beschuss werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur der BFU Subanisch hinzuzufügen.
Wir rufen die OSZE-Beobachtermission auf, auf die Führung der Ukraine Einfluss zu nehmen, um eine weitere Aggression im Donbass zu verhindern, und besondere Aufmerksamkeit darauf zu richten, dass unter den Handlungen der ukrainischen Truppen keine friedlichen Einwohner leiden.


de.sputniknews.com:
Darum können Nato-Schiffe keine Aufklärung vor Krim-Küste führen
Nato-Schiffe, die sich hin und wieder den Grenzen Russlands im Schwarzen Meer vor der Halbinsel Krim annähern, werden von küstengestützten Mitteln der funkelektronischen Kampfführung (EloKa) daran gehindert, Aufklärung zu führen. Das teilte eine Insiderquelle RIA Novosti mit.
Der Gesprächspartner der Agentur bezeichnete die Aufklärungstätigkeit der Schiffe der Allianz als „Versuch, in kommunikative und digitale Netze einzudringen“. Die neuartigen russischen Mittel der funkelektronischen Kampfführung würden unter realen Widerstandsbedingungen getestet. „Im Ergebnis machen die Nato-Schiffe kehrt und biegen seewärts ab.“
Wie der Gesprächspartner der Agentur erläuterte, würden dadurch nicht nur die an Bord der Nato-Schiffe installierten Aufklärungsgeräte arbeitsunfähig. Die EloKa-Mittel verstellten die Einstellungen der bordgestützten nautischen Systeme, die dann falsche Koordinaten angäben und die Schiffsbesatzungen irreführten.
Mehr Nato-Schiffe vor russischer Schwarzmeerküste
In den letzten Jahren nähern sich Nato-Schiffe immer häufiger den russischen Grenzen im Schwarzen Meer an, womit sie gegen „die russische Bedrohung“ ankämpfen wollen. Außerdem werden regelmäßig ausländische unbemannte Fluggeräte bei Spähflügen in der Nähe der russischen Grenzen eingesetzt. Sie werden oft im Raum der Krim und der Region Krasnodar sowie über der Ostsee und nah der russischen Militärstützpunkte in Syrien beobachtet.
Das russische Verteidigungsministerium forderte die US-Militärführung wiederholt auf, von derartigen Aufklärungsoperationen abzusehen, und stieß jedes Mal auf Ablehnung.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Am zweiten Tag hintereinander beobachten wir eine
Aktivierung des Beschusses an den südlichen Grenzen unserer Republik, es wird zielgerichtet auf zivile Infrastruktur und friedliche Einwohner geschossen.
Banditen aus 10. Gebirgssturmbrigade haben auf direkten Befehl ihres Anführers Subanitsch
ein Fahrzeug, das entsprechend dem Zeitplan planmäßig Unterstützung bei der Wasserversorgung der Einwohner von Sachanka leistete, mit einem Antipanzerraketenkomplex beschossen.
Es muss angemerkt werden, dass der Beschuss in Verletzung aller Normen des internationalen humanitären Rechts erfolgte, als Zivilisten Wasser abholten. In
folge des Beschusses starb ein Verteidiger der Republik und ein weiterer wurde schwer verletzt, eine Verletzung erlitt auch ein Zivilist.
Außerdem befand sich nach uns vorliegenden Informationen auf den Positionen der ukrainischen Besatzer während des Beschusses ein Filmteam eines Mariupoler Fernsehsender
s.
Die materiellen Beweismittel zu dem Fall des Beschusses werden an die Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben werden, um sie den Strafverfahren gegen den Brigadekommandeur der BFU Subanitsch hinzuzufügen.
Wir rufen die OSZE auf, diesen empörenden Fall festzuhalten, und Unterstützung bei der Verhütung einer weiteren Aggression der Ukraine gegen die Bevölkerung des Donbass zu leisten.


de.sputniknews.com: Provinz al-Hasaka – mindestens ein Todesopfer
Mindestens ein Mensch ist bei einer Explosion in der Stadt asch-Schaddadi in der nordsyrischen Provinz al-Hasaka ums Leben gekommen. Dies meldet am Montag die Nachrichtenagentur Sana.
Demnach explodierte im Süden der Provinz al-Hasaka ein mit Sprengsatz beladenes Motorrad.
Ein Mensch kam dabei ums Leben. Vier weitere sollen bei der Detonation verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein. …


D
nronline.su: Nach dem Scheitern des Versuchs der Präsentation einer nationalen Versöhnungsplattform in Kiew wurde in Donezk abschließend klar, dass der Donbass mit der Ukraine keine Zukunft hat, erklärte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin in einem Interview mit „Ukraina.ru“.
– Denis Wladimirowitsch, in Ihren Interviews und Erklärung haben sie immer folgende Position eingenommen: Der Donbass hat nur einen Weg, das ist die Integration mit und der Eintritt nach Russland. In der Ukraine sieht die zentrale Regierung natürlich offiziell den Donbass im Staatsverband der Ukraine. Im Unterschied zu Poroschenko schlagen sie irgendwelche Varianten vor… Und nun sollte Sergej Siwocho, der selbst aus Donezk stammt und mit einer Initiative zur Schaffung einer nationalen Versöhnungsplattform auftrat, vor einigen Tagen eine Präsentation vorstellen, aber Radikale und Journalisten brachten das zum Scheitern … Sagen Sie, was ist Ihr Verhältnis zu dem Geschehen, zu Siwocho, zur Präsentation?
– Wenn er (Sergej Siwocho) in Donezk auftauchen würde, weiß ich nicht, wer ihn positiv aufnehmen würde. Er hat hat schon eine negative Färbung, weil
er so oder so mit der Kiewer Regierung verbunden ist – er ist Berater des Sekretärs des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats, der Beschuss gegen uns, Zerstörungen usw. unterstützt. Unsere Leute wissen, verstehen, sehen alles mit eigenen Augen. Das Wüten des Nationalismus, das Diktat des Nationalismus gegenüber der Kiewer Zentralregierung in seinen deutlichsten Erscheinungen – wir haben all das gesehen…
Sogar er war es leid. Ich denke, dass sie nicht Siwocho selbst herabgesetzt haben, sie haben die ganze Kiewer Regierung herabgesetzt, Selenskij selbst, überhaupt beliebige Friedensinitiativen, selbst offensichtlich nur scheinbare.
Was das betrifft, so ist das natürlich sehr bedauerlich. Wir haben da keinerlei Schadenfreude, besonders nicht gegenüber Schwachen. Aber dabei sind wir bezüglich irgendwelcher Dialogperspektiven, über die so heftig gesprochen wird, äußerst skeptisch eingestellt. Die derzeitige Kiewer Regierung ist zu schwach, sie ist zu zahnlos, um die Nationalisten zu zerschlagen, die
in den letzten sechs Jahren hochgezüchtet wurden. In einer bestimmten Etappe wurden sie genutzt und jetzt haben sie ihren Platz an der Sonne. In Verbindung mit verschiedenen Persönlichkeiten, ich habe da den Innenminister im Blick, stellen sie eine bestimmte Kraft dar.
Das ist das, was wir sehen… Gut, dass wir davon weiter und weiter entfernt sind. Uns, unseren Bürgern, liegt es näher, in Richtung Russland zu sehen, das sich entwickelt trotz allem, stärker wird trotz allem, das an seine Bürger denkt und die Interessen seiner Bürger an erste Stelle setzt.
– Nun in der letzten Woche fand ein Treffen von Kosak und Jermak statt, und es gab einige panische Stimmen – der Donbass wird wieder zurück in die Ukraine gedrängt… Bleiben Sie jetzt, Mitte März, ein Anhänger der Integration des Donbass mit Russland?
– Ganz und gar. Der Donbass setzt auch weiter seine Integration mit der RF fort. Für uns liegt das nah
e.
Ja, tatsächlich, es gibt die Minsker Vereinbarungen. Ja, tatsächlich werden präzedenzlose Schritte unternommen, damit die Ukraine endlich beginnt ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Aber wiederum sind dies Schritte von Seiten Russlands, von Seiten Donezks und Lugansks. Erwidernde Schritte… Die sind ganz illusorisch. Und wir sind da skeptisch eingestellt.
Dabei muss man wissen:
Wenn die Minsker Vereinbarungen in vollem Umfang umgesetzt werden, so wie sie niedergeschrieben sind, so ist das für uns keine Behinderung für die Annäherung an Russland. Bei uns war und ist das der Dreh- und Angelpunkt.
– Vor ein, zwei Monaten haben Sie erklärt, dass die russische Sprache die einzige Staatssprache der DVR sein wird. Und genau vor einer Woche hat der Volkssowjet das beschlossen. Was bedeutet das für den Donbass?
– Dieser Beschluss entspricht den Forderungen der Bürger der Republik und der heutigen Lage der Dinge. Seinerzeit, als bei uns trotz allem ein schwaches Empfinden glomm, dass es möglich sein w
ürde, den Konflikt, der zwischen Kiew nach dem „Maidan“ und Donezk, das dem „Maidan“ Widerstand leistete und diesem nicht ähnlich sein wollte, politisch zu lösen, damals war ein demonstrativer Schritt die Festlegung von zwei Staatsprachen in der Verfassung.
Sechs Jahre Krieg,
das Absterben der ukrainischen Sprache, weil sie unnötig ist… Die Überzeugung einer immer größeren Zahl von Bürger, dass die Kinder nicht zwangsweise die ukrainische Sprache lernen sollten. All dies führte dazu, ihr den Status einer Staatssprache zu nehmen, dabei aber die Möglichkeit zu geben, sie auf Wunsch zu lernen. Wie auch andere Sprachen, freiwillig, ukrainisch, armenisch, griechisch, tatarisch und jede andere.
Wenn die Eltern den Wunsch haben, wenn es die Möglichkeit in der Schule gibt, kann sie gelernt werden. Aber wenn es diesen Wunsch nicht gibt, warum soll
ten wir das aufdrängen? Die russische Sprache hat ihren angemessenen Platz eingenommen.
Es hat der Prozess begonnen, dass die Bürger der DVR die Staatsbürgerschaft der RF erhalten. Gibt es eine genaue Zahl, wie viele sie bereits erhalten haben? Und zweitens – am 22. April findet ein Referendum zu Veränderungen in der Verfassung der RF statt, und soweit ich weiß, können die Bürger der RF auch hier an diesem Referendum teilnehmen. Sagen Sie, wie dies in der DVR laufen wird, wo wird es Wahllokale geben? Und werden Sie auch am Referendum teilnehmen?
– Die technischen Momente sind in Arbeit, es ist noch Zeit. Das ist eine große Anzahl von Bürger
n, schon mehr als 100.000, zusammen mit der LVR. Entsprechend sind das bestimmte Ressourcen und Komponenten. Deshalb kann ich für mich selbst sagen, ich werde mich beteiligen, weil ich weiß, dass Änderungen an der Verfassung der RF direkt auf unsere Zukunft Einfluss haben, auf die, die Bürger der RF sind. Für mich ist es einfach eine innere Notwendigkeit an der Abstimmung teilzunehmen.
– In diesem Jahr wird in der RF der 75. Jahrestag des Großen Sieges begangen. Wie bereitet sich die DVR darauf vor, den 75. Jahrestag zu begehen.
– Ersten
s ist bei uns das Jahr 2020 zum Jahr der Großen Sieges ausgerufen. Zweitens, bei uns wird es wie in den vorhergehenden Jahren eine Parade geben, sie wird größer und interessanter sein. Ich will nicht vorgreifen, aber das wird eine ungewöhnliche Parade.
Was die anderen Ereignisse betrifft – das ganze Jahr wird sehr angefüllt sein.
An dem Prozess sind gesellschaftliche Bewegungen und Jugendorganisationen beteiligt. Wir tun alles Mögliche, damit das Andenken an den Großen Sieg auch in den folgenden Generationen weiterlebt. Wenn wir auch nur den Gedanken aufkommen lassen, dass dem unzureichende Aufmerksamkeit geschenkt werden kann, so verlieren wir unser Wesen, wir zerfallen als Volk. Es gibt keine Zukunft ohne das Fundament der Vergangenheit. Wir kennen und ehren unsere Geschichte.
– Wie ist jetzt der Zustand der Ökonomie der DVR, wenn man berücksichtigt, dass Sie sich in einer Blockade von Seiten der Ukraine befinden? Gibt es irgendwelche Vereinbarungen in Minsk bezüglich der Aufhebung der Blockade durch die Ukraine? Überhaupt, gibt es irgendwelche Perspektiven bezüglich ihrer Aufhebung oder nicht?
– Wir fordern das von der Ukraine regelmäßig, aber von ihrer Seite gibt es keinerlei Schritte in diesem Bereich. Und wir rechnen damit auch nicht. Wir entwickeln uns nur dank der Zusammenarbeit mit Russland im Rahmen der Beziehungen, die wir heute haben.
– Es gibt die Coronavirusepidemie, überall Quarantänen – der Verkehr läuft nicht, es kommen keine Menschen usw. Wie bereiten Sie sich auf diese Epidemie vor? Wie ist bei Ihnen überhaupt die Situation?
– Es wurde ein operativer Stab zur Auffindung und zum Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus geschaffen. Dabei wäre es nicht richtig, irgendeine Panik aufkommen zu lassen. Es werden alle notwendigen Schritte an den Passierpunkten in die Republik unternommen. Zur
zeit wird die Ausrüstung für einen entsprechenden Maßnahmekomplex vorbereitet.
Es gab den Verdacht, dass einige Menschen mit dem Coronavirus infiziert sind, aber nachdem wir Tests bekommen haben,
ergaben diese ein negatives Ergebnis, die Diagnose wurde nicht bestätigt. Deshalb durchlaufen die Menschen zwei Wochen Quarantäne und danach noch eine Kontrolle und sie können nach Hause. Bisher wurde in der DVR kein einziger Coronavirusfall entdeckt.


rusvesna.su:
Russland schließt die Grenze zu Weißrussland wegen des Coronavirus
Russland schließt die Grenze zu Weißrussland wegen der drohenden Ausbreitung des Coronavirus.
Dies wurde auf der operativen Sitzung am Morgen des 16. März vom Ministerpräsidenten der Russischen Föderation, Michail Mischustin, mitgeteilt.
„Wir haben beschlossen, die Grenze zu Belarus zu
für den Übergang von Personen zu schließen und eine Reihe weiterer proaktiver Schritte unternommen.
Wir werden weiterhin alles tun, um unser Land vor dieser neuen Bedrohung zu schützen, im Voraus zu handeln und umfassende Maßnahmen zu ergreifen, um in erster Linie die massive Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern“, betonte der russische Regierungschef.
Zuvor war bekannt geworden, dass Michail Mischustin den Koordinierungsrat zur Bekämpfung der Ausbreitung von COVID-19 leitet.

Dan-news.info: Die südlichen Dörfer in der DVR, deren Stromversorgung durch ukrainischen Beschuss unterbrochen wurde, haben wieder Strom. Dies betrifft das Gehöft Sergejewka, die Dörfer Sachanka, Kominternowo, Saitschenko, Leninskoje, Dsershinskoje und Nowaja Tawrija.


de.sputniknews.com:
Hyperschall für die Luftwaffe: Japan will aufrüsten gegen Russland und China
Die japanische Regierung will eine Hyperschallrakete und ein hyperschallschnelles Gleitprojektil entwickeln lassen. Die neuen Waffensysteme sind Anfang der 2030er Jahre an die japanische Luftwaffe auszuliefern. Das „Military Watch Magazine“ (MWM) berichtet.
Alle gegenwärtig verfügbaren Raketen bei Tempo und Reichweite übertreffen – das ist die Hauptanforderung der japanischen Regierung an den zu entwickelnden Marschflugkörper, schreibt das „MWM“ mit Verweis auf eine Mitteilung, die das japanische Amt für Beschaffung, Technologie und Logistik auf seiner Website veröffentlicht hat.
Ein Scramjet als Triebwerk soll den Marschflugkörper laut dem Magazin zu den extremen Leistungswerten befähigen. Für den Hyperschallgleiter ist ein Feststoffraketentriebwerk vorgesehen: Das Projektil wird auf Hyperschall beschleunigt und geht dann ohne Antrieb (gleitet) mit hohem Tempo ins Ziel.
Als eigentliches Wirkmittel sind für den Marschflugkörper mehrere Gefechtsköpfe zur Bekämpfung von Boden- und Seezielen gefordert – darunter ein Spezialgeschoss zum Aufbrechen von Flugdecks auf Flugzeugträgern. Gefechtsköpfe gegen Bodenziele sind laut dem Magazin als Wuchtprojektile auszulegen. Die Steuerung des Marschflugkörpers und des Gleiters soll satellitengestützt erfolgen. Die Gefechtsköpfe werden zudem mit Funk- und Infrarotsensoren zur Zielsuche bestückt.
Bestimmt sind die neuen Hyperschallwaffen höchstwahrscheinlich für den künftigen schweren Kampfjet der japanischen Luftwaffe: den X-3. Dieses schwere Mehrzweckkampfflugzeug soll die japanischen X-2-Fighter ersetzen – das derzeit einzige Flugzeug der japanischen Luftwaffe, das mit Marschflugkörpern bestückt werden kann.
Die geplanten Hyperschallwaffen sind eindeutig als große Herausforderung für die Flugabwehr Russlands und Chinas zu verstehen, schreibt „MWM“. Auch für die Flugabwehrsysteme, die plangemäß ab Mitte der 2020er Jahre auf den Kampfschiffen dieser Länder zum Einsatz kommen sollen.
Laut dem Magazin sind Russland und China gegenwärtig führend bei Hyperschalltechnologien. Russland führt seit 2018 die Kinschal-Rakete (Ch-47M2) bei seinen Luftstreitkräften und die Zirkon-Rakete bei seiner Marine ein. China verfügt über den Marschflugkörper DF-17 zur Bekämpfung von Bodenzielen.

Dan-news.info: Bei einer Sitzung der Regierung wird die Möglichkeit erörtert werden, in Hochschulen und Schulen auf Fernunterricht überzugehen, um eine Verbreitung des Coronavirus in der DVR zu verhindern, teilte die Gesundheitsministerin Olga Dolgoschapko mit.
Es handelt sich um eine prophylaktische Maßnahme, derzeit gibt es in der DVR keinen registrierten Coronavirusfall. Zwei Einwohner der DVR, die aus Italien bzw. China zurückgekehrt sind, befinden sich unter ärztlicher Beobachtung.


nachmittags:

deutsch.rt.com: Resultat in 30 Minuten: Russland bringt mobilen Corona-Virus-Tester auf den Markt
Russland wird sein eigenes Corona-Test-Gerät auf den Markt bringen. Das erklärte der Chef des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF), Kirill Dmitrijew, am Montag in Moskau. Der neue Test ermöglicht es, die Ergebnisse bereits binnen 30 Minuten zu erhalten.
Der Test ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen russischen und japanischen Wissenschaftlern und Unternehmen. Er basiert auf der isothermalen Molekulardiagnostik und liefert Ergebnisse in derselben Qualität wie die Polymerase-Ketten-Reaktion.
Der größte Vorteil des neuen Tests im Unterschied zur PCR ist die Zeitersparnis bei der Bereitstellung des Testergebnisses. Außerdem ist kein Labor für den neuen Test erforderlich. Das Test-System ist tragbar und kann überall verwendet werden: in Krankenhäusern, Schulen oder Flughäfen. Der neue russisch-japanische Test wurde seit Anfang März im russischen Zentrum für Virologie und Biotechnologien „Vektor“ in Nowosibirsk geprüft.
Russland will den neuen Corona-Virus-Test bereits im April 2020 auf den Markt bringen. Eine breit angelegte Anwendung des neuen Tests soll die weitere Ausbreitung von COVID-19 verhindern. Eine Frührkennung von Infektionen soll auch helfen, mit der Behandlung von Patienten rechtzeitig beginnen zu können und Komplikationen zu vermeiden.
RDIF will den neuen Test auch ins Ausland vermarkten. Führenden medizinische Einrichtungen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Österreich haben die Genauigkeit des Tests bestätigt und bereits 500.000 Testeinheiten vorbestellt.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 16.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 14-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko Sajzewo, Gorlowka und Golmowskij mit 122mm-Artillerie, 120mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen. Zur Feuerleitung haben die Kämpfer eine Drohne eingesetzt, die rechtzeitig von einer Mannschaft eines Komplexes der elektronischen Kriegsführung „Terrikon M2H“ und durch fachkundige Handlungen der Operatoren der Leitungskanäle abgefangen und erfolgreich gelandet wurde.
In Richtung Donezk haben Kämpfer der 92., 28. und 57. Brigade auf Befehl der Verbrecher Kokorjew, Martschenko und Mischantschuk Shabitschewo, Dsershinskoje sowie das Gelände des Flughafens von Donezk mit 120mm- und 82mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 128. und der 10. Brigade auf Befehl der Verbrecher Gontscharuk und Subanitsch Dsershinskoje, Leninskoje, Kominternowo, Sosnowskoje und Besymennoje mit 122mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörsern, einem Antipanzerraketenkomplex, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Außerdem unterlässt die ukrainische Seite nicht die Versuche, die Lage im Gebiet des Abschnitts zur Trennung von Kräften und Mitteln Nr. 3 „Petrowskoje“ zu destablisieren. So haben Beobachter des GZKK den Beschuss des Territoriums der Republik mit großkalibrigen Maschinengewehreen durch Kämpfer der 128. Brigade auf das Gebiet des Trennungsabschnitts Nr. 3 festgestellt.
Außerdem haben heute Nacht um 00:10
Uhr Kämpfer der 10. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Subanitsch Besymennoje mit 122mm-Artillerie beschossen, dabei wurde eine Transformatorunterstation in Sergejewka beschädigt und vier Ortschaften haben keinen Strom: Saitschenko, Sergejewka, Leninskoje, Sachanka. Mehr als 400 Verbraucher haben keine Stromversorgung.
Banditen aus 10. Gebirgssturmbrigade haben auf direkten Befehl ihres Anführers Subanitsch ein Fahrzeug, das entsprechend dem Zeitplan planmäßig Unterstützung bei der Wasserversorgung der örtlichen Einwohner von Sachanka leistete, mit einem Antipanzerraketenkomplex beschossen.
Es muss angemerkt werden, dass der Beschuss in Verletzung aller Normen des internationalen humanitären Rechts erfolgte, als Zivilisten Wasser abholten. In
folge des Beschusses starb ein Verteidiger der Republik und ein weiterer wurde schwer verletzt, eine Verletzung erlitt auch ein Zivilist. Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter deZivilbevölkerung werden ermittelt.
Wir erhalten weiter Beschwerden von örtlichen Einwohnern über rechtswidrige Handlungen der ukrainischen Kämpfer.
So haben nach uns vorliegenden Informationen Kämpfer der 128. Gebirgssturmbrigade sich um Strom
zu entnehmen in das Stromnetz von Starognatowka eingeschaltet, im Zusammenhang gab es in der Ortschaft eine Unterbrechung in der Stromversorgung. Vertreter der örtlichen Behörden wandten sich mit Beschwerden an den Brigadekommandeur und Verbrecher Gontscharuk, aber haben als Antwort nur Rachedrohungen erhalten.
Der Zynismus der Beamten der militärischen Behörden der Ukraine hat keine Grenzen. Unter Nutzung ihrer dienstlichen Stellung haben der Leiter der regionalen Abteilung des Marinewachdienstes des staatlichen Grenzdienstes der Ukraine Konteradmiral O.I Kostura und der Kommandeur der Mariupoler Abteilung des Marinewachdienstes des staatlichen Grenzdienstes der Ukraine Kapitän 1. Rangs N.W. Sirinskij ein
kriminelles Schema zum Fischen von Scholle und Asowschem Kaulkopf im Asowschen Meer realisiert. Unter dem Vorwand der Bewachung der Staatsgrenze und von Maßnahmen zur militärischen Ausbildung haben Vertreter des staatlichen Grenzdienstes den Zugang von zivilen Fischkuttern beschränkt und die Arbeit dieses Gewerbes praktisch stillgelegt. Es ist bekannt, dass im Büro des Präsidenten der Ukraine bereits mehr als hundert Beschwerden zu diesem Fall von Fischfangbetrieben eingegangen sind.
Das Kommando des Stabs der OOS behindert nach wie vor den Zugang von Freiwilligen und unabhängigen Journalisten in die Konfliktzone, um objektive Informationen über die Lage der Dinge in den Einheiten zu verhindern. Aber trotz des Verbots des Aufenthalts in der OOS-Zone kommen Freiwillige und Journalisten auf verschiedene Weise, unter anderem durch Geldzahlungen, an die Front, wo sie Aufnahmen für ihre Reportagen machen. Aber diese Handlungen der Freiwilligen und Vertreter der Massenmedien führen oft zu negativen Folgen.
So haben gestern im Gebiet von Awdejewka die unabhängigen Jo
urnalisten A.A. Gordienko und I.Ju. Golowaschtschenko die Quarantäne verletzt und sind geheim in Einheiten gekommen und haben Lebensmittel an Soldaten der 92. mechanisierten Brigade ausgegeben. Dabei haben sie für ihre Reportagen notwendige Aufnahmen gemacht. Als der Brigadekommandeur, der Verbrecher Kokorjew, davon erfuhr, befahl er, sie festzunehmen und an Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes zu übergeben. Die gesamte Foto- und Videoausrüstung und die Aufnahmen wurden konfisziert.
Wir erhalten weiter Informationen über eine
Verschlechterung der epidemologischen Lage auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium.
Aus der Stab der OOS sind Informationen eingegangen, dass in den Einheiten der Nationalgarde der Ukraine und des SBU, die sich in Slawjansk befinden, im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Coronavirusinfektion eine panische Stimmung besteht. Es ist ein kritischer Zustand aufgrund eines Mangels an Atemschutzmasken, Handschuhen und Desinfektionsmitteln in medizinischen Einrichtungen, Lagern und selbst in Apotheken festzustellen.


Rusvesna.su:
In der Ukraine wurde angekündigt, ein „Analogon der NASA“ zu schaffen
Ukrainische Abgeordnete versprechen, ein „NASA-Analogon“ im Land zu schaffen.
Nach dem Plan der „Diener des Volkes“ werde es sich um ein ukrainisches Luft- und Raumfahrtunternehmen handeln, das Unternehmen aus dem Bereich Raumfahrt und Luftfahrt zusammenbringen soll.
„Wir wollen ein Luft- und Raumfahrtunternehmen schaffen, das der NASA ähnelt. Es wird Raumfahrt- und Luftfahrtunternehmen umfassen. Dies wird die Interaktion zwischen ihnen sicherstellen und sie stärken “, erklärte der Vorsitzende des Werchowna Rada-Ausschusses für wirtschaftliche Entwicklung, Dmitri Natalucha, während einer Ausschusssitzung in Dnjepropetrowsk, an der Vertreter der staatlichen Weltraumbehörde der Ukraine teilnahmen.
Es wird davon ausgegangen, dass die Schaffung der „ukrainischen NASA“ dazu beitragen wird, die Luft- und Raumfahrtindustrie in der „Unabhängigkeit“ wiederzubeleben.
Weitere Schritte, die das Wachstum der Branche ankurbeln sollen. seien die Verabschiedung des Gesetzes über den private Raumforschung, die Umwandlung staatseigener Unternehmen in Aktiengesellschaften und die
Erarbeitung einer neuen Entwicklungsstrategie.
„Wir haben diskutiert, welche Maßnahmen die Raketen- und Raumfahrtindustrie der Ukraine stimulieren
könnten, damit sie zu einer Lokomotive des Wirtschaftswachstums wird. Wir müssen über handelsübliche Produkte mit hoher Wertschöpfung nachdenken, die wir weltweit exportieren können.
Dies sind genau die Arten von Weltraumraketen, die produziert werden
und längerfristig ein paar Prozent zum BIP beizutragen sollen“, teilte der Leiter der regionalen Staatsverwaltung von Dnjepropetrowsk, Alexander Bondarenko, die Phantasien der ukrainischen Politiker mit.

Rusvesna.su: Das Verfassungsgericht entschied über die Rechtmäßigkeit der vorgeschlagenen Änderungen
Heute, am 16. März, hat das Verfassungsgericht der Russischen Föderation den Antrag von Präsident Wladimir Putin geprüft, das im März 2020 verabschiedete Gesetz über Änderungen der Verfassung zu überprüfen.
Durch eine Entscheidung des Verfassungsgerichts Russlands wurden die Änderungen der Verfassung des Landes und des Verfahrens zu ihrer Annahme als legal anerkannt.
Die angenommene Stellungnahme wurde unverzüglich an das Staatsoberhaupt weitergeleitet.


Mil-lnr.info:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen von Vertretern der LVR im GZKK wurde in den letzten 24 Stunden kein Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
Im Zusammenhang mit der
Verbreitung des Coronavirus in der Ukraine nimmt in den Truppenteilen und Verbänden der ukrainischen Streitkräfte die Zahl der Infizierten zu, was eine Ursache für das Scheitern der geplanten Ablösung der Verbände, die Aufgaben in der „OOS“-Zone erfüllen, ist.
So besteht nach Informationen einer Quelle in den Einheiten der 25. Luftsturmbrigade, die die 46. Luftsturmbrigade in Richtung Staniza Luganskaja ablösen soll, eine geringe Personalausstattung.
Täglich kommen drei bis fünf Mann in die Sanitätseinheit mit Verdacht auf Coronavirus. Dieses Problem wurde auf einer Sitzung im Generalstab erörtert, wo der Kommandeur der Luftsturmtruppen der ukrainischen Streitkräfte Generalleutnant Mojsjuk einen Verweis wegen des geringen Niveaus der Personalausstattung der Mannschaften der 25. Brigade erhielt. In dieser Zusammenhang entschied das Kommando der ukrainischen Streitkräfte den Zeitpunkt für den Abzug dieses Verbands aus der OOS-Zone zu verschieben. Außerdem wurden unter den ins Krankenhaus eingelieferten Personen drei Soldaten entdeckt, die Symptome simulierten, weil sie keinen Dienst in der OOS-Zone tun wollen. ….


de.sputniknews.com: Syrien: Terroristen sprengen Brücke auf Route von russisch-türkischen Patrouillen
Terroristen haben eine Brücke auf der Verbindungsstraße Latakia-Aleppo (M4) gesprengt, um gemeinsame russisch-türkische Patrouillen zum Scheitern zu bringen, berichtet die syrische Nachrichtenagentur SANA am Montag.
Über diese Brücke führt die Route der russisch-türkischen Patrouillen.
„Es war so viel Sprengstoff gelegt, dass die Brücke komplett vernichtet wurde. Auf anderen Abschnitten der Trasse verstreuten die Militanten zahlreiche scharfe Metallgegenstände“, hieß es.
Die Terroristen sollen außerdem Dutzende Zivilisten gezwungen haben, lebende Barrieren auf der Trasse zu organisieren, Zelte aufzubauen und die Trasse mit brennenden Reifen zu blockieren. Einem Teil der Bürger hätten die Militanten Geldprämien angeboten, wenn sie ständig in den Zelten bleiben würden.
Am Sonntag ist die erste gemeinsame russisch-türkische Patrouille entlang der wichtigen Autostraße М4 auf Streife gegangen. Die Route wurde jedoch wegen der Angriffsgefahr seitens der an-Nusra-Front verkürzt. Diese Terrororganisation hat die Vereinbarungen zwischen Moskau und Ankara abgelehnt und rufе dagegen zur Fortsetzung des Kampfes gegen die syrische Regierungsarmee auf. Sie erklärte außerdem ihre Bereitschaft, Patrouillen der russischen Militärpolizei in der Provinz Idlib anzugreifen.
Am 5. März hatten der russische Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan nach mehrstündigen Verhandlungen in Moskau eine Vereinbarung zu Syrien unterzeichnet. Darin bekräftigten sie ihr Bekenntnis zum „Astana-Format“, riefen eine Feuerpause aus und einigten sich auf gemeinsame Patrouillen entlang der wichtigen Verkehrsader М4, die von Kämpfern kontrolliert wird.

abends:

de.sputniknews.com: Pompeo fordert Konsequenzen für Angreifer auf US-Basis im Irak
US-Außenminister Mike Pompeo hat die strafrechtliche Verantwortung für die Drahtzieher der jüngsten Attacken auf den US-Stützpunkt Tadschi nahe der irakischen Hauptstadt Bagdad gefordert. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Erklärung der US-Außenamtssprecherin Morgan Ortagus hervor.
Am vergangenen Sonntag hatten Pompeo und der irakische Regierungschef Adil Abd al-Mahdi in einem Telefongespräch die Attacken erörtert, bei denen einige US-amerikanische und britische Soldaten verletzt worden waren.
„Die Behörden des Iraks haben das Personal der Koalition zu schützen, die die Anstrengungen des Iraks im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) unterstützt. State Secretary Pompeo hob hervor, dass die Schuldigen an diesen Attacken zur Verantwortung gezogen werden sollten“, hieß es in der Erklärung.
Zudem habe Pompeo darauf hingewiesen, dass die USA die Angriffe auf die Amerikaner nicht dulden und „im Notfall zusätzliche Verteidigungsmaßnahmen ergreifen“ würden, erklärte Ortagus.
Zuvor hatten die USA bestätigt, dass während eines Raketenangriffs am 14. März drei Militärs der Koalition und zwei irakische Bürger verletzt worden waren.
Es handelt sich bereits um den zweiten Beschuss von Tadschi innerhalb kurzer Zeit. Beim ersten Angriff kamen zwei US-amerikanische und ein britischer Soldat ums Leben. Die USA machten dafür bewaffnete Gruppierungen der irakischen Schiiten verantwortlich. Der Angriff wurde mit massiven Schlägen beantwortet.

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