Presseschau vom 15.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp
s:

Eva Bartlett: UN-Bericht über Syrien stellt Unschuldsvermutung auf den Kopf: Terroristen als Opfer
Ein Bericht unter UN-Mandat zu angeblichen Kriegsverbrechen Russlands in Syrien baut stark auf „anonymen Quellen“ ohne Beweise auf. Dies hat den Beigeschmack absichtlicher Desinformation und geht zulasten der Bekämpfung der Terroristen in Idlib. …
https://de.rt.com/24f6

deutsch.rt.com: OPCW-Skandal: Vierter Whistleblower spricht zu Einschüchterungsversuchen
Der Skandal um die mutmaßliche Manipulierung des Berichtes zum angeblichen Einsatz von chemischen Waffen im syrischen Duma seitens der Leitung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) spitzt sich immer weiter zu. …
https://de.rt.com/24k0


vormittags:

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurde Kalinowka.
Geschossen wurde mit Schützenpanzerwaffen.


de.sputniknews.com:
Ukrainische Nationalisten feuern aus Leuchtpistole auf russische Botschaft
Ukrainische Nationalisten haben mit einer Pistole eine Leuchtrakete auf die russische Botschaft in der ukrainischen Hauptstadt Kiew abgeschossen. Ein Video von dem Vorfall veröffentlichte der russische TV-Sender RenTV.
Zu dem Zwischenfall kam es während einer Aktion von Nationalisten anlässlich des Tages der ukrainischen Freiwilligen, der am 14. März begangen wird.
Die abgefeuerte Rakete traf das Botschaftsdach.
Außerdem zerrissen die Nationalisten eine russische Flagge, berichtet das Portal Strana.ru.
Die Botschaft wurde zusätzlich von der ukrainischen Nationalgarde gesichert, hieß es aus der russischen Auslandsvertretung.
Um mögliche Schäden an dem Gebäude durch die Aktion einzuschätzen, soll dieses untersucht werden.

https://ren.tv/player/video/embed/672881


d
nr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 14. März 3:00 Uhr bis 15. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 34.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Wasiljewka, Shabitschewo, Wesjoloje, Donezk (Volvo-Zentrum, Terminal, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Signalnoje, Elenowka, Petrowskoje, Belaja Kamenka.
Der durch Beschuss der BFU verletzte Einwohner von Signalnoje, Wladimir Iljitsch Sidenjew, geb. 10.1.1935, wohnhaft Puschkin-Straße 12, starb an seinen schweren Verletzungen.
Außerdem wurden folgende Häuser in Signalnoje beschädigt:
– Puschkin-Straße 12 (Stromleitung beschädigt);
– Gagarin-Straße 12 (Fensterverglasung beschädigt);
– Gagarin-Straße 16 (direkter Treffer auf ein Haus, ein Wand ist beschädigt);
– Gagarin-Straße 15 (Fassade beschädigt).
In
folge nächtlichen Beschusses um 01:00 Uhr aus Richtung Peski in Richtung Shabitschewo mit 120mm-Mörsern wurde eine Stromleitung beschädigt. Derzeit gibt es in der Stepnaja-Straße und der Sofijskaja-Straße keinen Strom.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 271.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 304.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


rusvesna.su:
Coronavirus in Moskau-Kommunarka: Kommentar des Chefarztes
52 Personen wurden aus dem Krankenhaus in Kommunarka entlassen, ihre Diagnose eines „neuen Coronavirus-Typs“ wurde nicht bestätigt.
„52 Menschen wurden entlassen. Alle von ihnen waren Personen, die mit Kranken in Kontakt standen oder bei ihrer Rückkehr aus Ländern mit einer ungünstigen epidemiologischen Situation leichte SARS-Symptome hatten“, sagte der Chefarzt des Krankenhauses, Denis Protsenko.
Alle Patienten wurden 14 Tage lang mit negativen Tests auf Coronavirus beobachtet. Dabei handelte es sich um einen Komplex von Diagnose- und Behandlungsmaßnahmen. Im Moment sind alle völlig gesund.
Insgesamt befinden sich 312 Patienten in dieser medizinischen Einrichtung, von denen sich bei 17 Covid-19 bestätigte. Wie der Chefarzt betonte, befindet sich kein einziger Patient in einem kritischen Zustand.
Das Dorf Kommunarka gehört zur Siedlung Sosenski der Stadt Moskau. Es liegt 4 km von Moskau entfernt an der Autobahn nach Kaluga. Im Norden grenzt die Siedlung an die Gas-Pipeline, im Süden an das Dorf Stolbovo. Bis zum 1. Juli 2012 war es Teil des Leninskij-Bezirks der Region Moskau.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer
destabilisieren weiter die Lage an der Kontaktlinie.
In Verletzung der Minsker Vereinbarungen haben die ukrainischen Besatzer aus der 128. Brigade Gontscharuks unsere Positionen im Gebiet von
Beleja Kamenka mit Granatwerfern und Abwehrgeschützen beschossen.
Es ist wichtig anzumerken, dass nach uns vorliegenden Informationen zwei Stunde
n vor dem Beschuss Filmteams der ausländischen und ukrainischen Massenmedien „1+1“, „5. Kanal“ und „ICTV“ mit hochtechnologischer Ausrüstung, die für Nachtaufnahme geeignet sind, auf den Positionen der ukrainischen Besatzer eingetroffen sind.
In
folge des Beschusses des Gegners wurden zwei Verteidiger der Republik verletzt. Unsere Ärzte haben ihnen operativ qualifizierte medizinische Hilfe geleistet.
Die Volksmiliz der DVR ihrerseits hält die Minsker Vereinbarungen und ihre Verpflichtungen zu friedlichen Regelung des Konflikts genau ein. Dennoch behalten wir uns das Recht vor, adäquat auf die Ausfälle und Provokationen des Gegners zu reagieren.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen, die Versuche der ukrainischen Seite, die auf eine Sabotage der Minsker Vereinbarungen gerichtet sind, zu verhindern und Tragödien unter den friedlichen Einwohnern bei
m Beschuss der Republik zu vermeiden.


rusvesna.su:
Moskau gab der Türkei zusätzliche Zeit – russisches Verteidigungsministerium
Wie bereits berichtet, haben die russische Militärpolizei und das türkische Militär heute erstmals eine gemeinsame Patrouille auf der Autobahn M4 in Idlib durchgeführt. Wir erinnern daran, dass dies durch die Vereinbarungen ermöglicht wurde, die während des Treffens von Wladimir Putin und Recep Erdogan am 5. März getroffen wurden.
Ein Vertreter des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation sagte heute, dass die Route der ersten gemeinsamen russisch-türkischen Patrouille in Idlib aufgrund von Provokationen durch Banden verkürzt wurde.
Die Terroristen versuchten, Frauen und Kinder als „menschlichen Schutzschild“ für Provokationen auf dem Weg der russisch-türkischen Patrouille in Idlib einzusetzen.
Moskau gab Ankara zusätzliche Zeit, um die Terroristen zu neutralisieren und die Sicherheit der Patrouille auf der Autobahn M4 in Syrien zu gewährleisten.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Seite beendet den Prozess der Destabilisierung der Lage an der Kontaktlinie nicht und provoziert die Einheiten der Volksmiliz zu erwidernden Handlungen.
Heute Nacht um 1:00
Uhr haben Kämpfer der 57. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Mischantschuk Shabitschewo mit 120mm-Mörsern beschossen und 10 Mörsergeschosse auf die Ortschaft abgefeuert. Dabei wurde eine Hochspannungsleitung beschädigt. Zwei Straßen, die Stepnaja-Straße und die Sofijskaja-Straße haben keinen Strom. Mehr als 310 Häuser sind von der Stromversorgung abgeschnitten. Die Notfalldienste führen Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung durch.
Weitere Informationen über Verletzte unter de
r Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur infolge des Beschusses durch den Gegner werden noch ermittelt.
Die Materialien zum Fall dies Beschusses werden an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Brigadekommandeur der BFU Mischantschuk hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, auf die verbrecherischen Handlungen der Kiewer Truppen Einfluss zu nehmen, um eine weitere Aggression der Ukraine gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass zu verhindern.


nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 15.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 34-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko die Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern beschossen.
Beim Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 122mmArtillerie wurde eine Hochspannungsleitung in Kurganka beschädigt. Mehr als 1000 Verbraucher, die Heizwerke Nr. 13, 14 und 15 hatten keinen Strom. Drei örtliche Einwohner wurden verletzt: ein Mann, geb. 1952, eine Frau geb. 1959, sowie ein Kind, geb. 2006.
Außerdem wurden in Gorlowka acht Häuser in der General-Batjuk-Straße 32, 34, 36, 38, 41, 42, 43 und der Artjomowskoje-Chaussee 28 beschädigt.

In Richtung Donezk haben Straftruppen aus der 92., 28. und 57. Brigade auf Befehl der Verbrecher Kokorjew, Martschenko und Mischantschuk Shabitschewo, Wesjoloje, Belaja Kamenka, Jelenowka, Wasiljewka, Staromichajlowka und Trudowkije sowie das Gelände des Flughafens von Donezk mit 120mm- und 82mm-Mörsern sowie großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Bei einem Mörserbeschuss von Seiten der Kämpfer der 28. mechanisierten Brigade auf Signalnoje wurde wurde ein alter Mann, geb. 1935, verletzt und starb an seinen Verletzungen. Außerdem wurden fünf Wohnhäuser in der Gagarin-Straße 12 und 16, der Puschkin-Straße 12, 16, 15 beschädigt sowie eine Stromleitung.
Außerdem wurde in
folge des nächtlichen Beschusses um 1:00 Uhr auf Shabitschewo mit 120mm-Mörsern eine Stromleitung beschädigt. Mehr als 310 Verbraucher der Ortschaft in der Stepnaja- und der Sofijskaja-Straße haben keinen Strom. Die Notfalldienste führen Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung durch.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 128. Brigade auf Befehl des Verbrechers Gontscharuk Petrowskoje mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Der Gegner verschärft weiter die Lage in der Nähe des Bereich der Trennung von Kräften und Mitteln am Abschnitt Nr. 3 Petrowskoje. Unsere Beobachter haben die Durchführung von technischen Arbeiten unter Heranziehung von Technik und Personal im Gebiet des Trennungsabschnitts bemerkt. Diese Information wird auch in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
Gestern um 22:35
Uhr haben die Besatzer aus der 128. Brigade Gontscharuks in Verletzung der Minsker Vereinbarungen unsere Positionen im Gebiet von Belaja Kamenka mit Granatwerfern und Abwehrgeschützen beschossen. Infolge des Beschusses durch den Gegner wurden zwei Verteidiger der Republik verletzt.
Die ukrainischen Kämpfer nutzen weiter
neue Methoden zur Beschränkung der Arbeit der OSZE-Patrouillen, um eine Feststellung von verbotenen Waffen und Militärtechnik entlang der Kontaktlinie durch diese zu verhindern.
Weiteres Knowhow bei der Behinderung der Arbeit der Mission ist das Anzünden von trockenem Gras durch Kämp
fer der 28. Brigade im Gebiet von Marjinka. Bei dem Brand änderte sich die Windrichtung und das Feuer verbreitete sich schnell in der Richtung der Positionen der Brigade. Es kam ein Brand auf, bei dessen Löschung zwei Soldaten ernsthafte Brandverletzungen erlitten.
Außerdem haben ukrainische Kämpfer aus der 10. Gebirgssturmbrigade, um verbotene Waffen, die in der Nähe von Objekten der zivilen Infrastruktur und Häusern
örtlicher Einwohner stationiert sind, zu verbergen, mit Schusswaffen auf eine Drohne der OSZE-Mission im Gebiet von Tschermalyk geschossen. Nach Informationen unserer Quelle hat der Kriegsverbrecher Subanitsch den Kämpfern eine Prämie von 1000 Griwna pro abgeschossene OSZE-Drohne ausgesetzt.
Trotz der Anstrengungen des militärischen Rechtsordnungsdienstes beenden die Kämpfer der 128. Brigade nicht ihre
Überfälle auf private Häuser. Während einer weiteren Aktion in Starognatowka, um Metallkonstruktionen vom Giebel eines Hauses zu entfernen, detonierte eine Sprengeinrichtung, dabei starb ein Marodeur und einer wurde verletzt. Der Verbrecher Gonstscharuk befahl nach bereits bestehender Tradition, die Verluste als Folge von Beschusses von Seiten der Volksmiliz der DVR anzugeben.
Das Kommando der OOS versucht mit allen Mitteln die Informationen über Ausbrüche von Infektionskrankheiten in den unterstellten Einheiten zu verheimlichen, aber im Zusammenhang mit der Massenpanik unter dem Personal gelingt dies nicht.
So ist nach unseren Informationen in den Einheiten der 57. Panzergrenadierbrigade eine außerordentliche Kontrolle des medizinischen Dienstes der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ angesetzt worden, bei der Kontrolle wurden 1
7 Fälle von Pockenerkrankungen bei Soldaten festgestellt. Außerdem wurden bei zwei Soldaten Symptome einer Coronavirusinfektion festgestellt. Außerdem wurde in der 28. Brigade ein Vertragssoldat mit einem positiven Testergebnis für COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert.


de
.sputniknews.com: US-Magazin sieht in russischer Su-35 „reale Bedrohung“ für Washingtons Luftwaffe
„The National Interest“ (NI) sieht im russischen Jagdflugzeug Su-35 eine reale Bedrohung für US-amerikanische Flugzeuge. In der Freitagausgabe des US-Journals wird der Su-35-Jäger als ein gefährlicher Gegner der Kampfjets F-15, F-18 und sogar F-35 der US-Luftstreitkräfte bezeichnet.
Die Hauptvorteile der Su-35 sind laut der Zeitschrift die hohe Manövrierfähigkeit, mit der das russische Flugzeug fast allen bestehenden US-Jagdflugzeugen der vierten Generation den Rang abläuft, sowie die Bewaffnung.
Die Su-35 hat eine 30-mm-Kanone vom Typ GSch-30-1 mit 150 Geschossen und kann bis zu acht Tonnen Waffen tragen, die an zwölf Knoten aufgehängt werden. Der US-amerikanische Kampfjet F-22 Raptor hat nur acht Knoten zum Aufhängen von Waffen.
Die Zeitschrift betont, dass sich die Su-35 dank ihrer technischen Daten in vielen Ländern großer Nachfrage erfreut. Maschinen dieses Typs gehören heute zur Bewaffnung der chinesischen Luftstreitkräfte. Unter potenziellen Käufern sind Indonesien, die Türkei, Ägypten, Algerien, Indien und die VAE.

Mil-lnr.info: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Nach Informationen von Vertretern der LVR im GZKK hat der Gegner in den letzten 24 Stunden einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In
Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 59. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Schapowaolow Kalinowka mit Schützenpanzerwaffen beschossen.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine nutzen weiter den Waffenstillstand zur
Stationierung von Militärtechnik in Ortschaften und gefährden so friedliche Einwohner.
So wurde nach Angaben unserer Quellen im Verantwortungsbereich der 46. Luftsturmbrigade der ukrainischen Streitkräfte im privaten Sektor von Tjoploje ein Abwehrraketenkomplex „Osa“ entdeckt, der im Hof friedlicher Einwohner getarnt ist.
In einem Wohngebiet von Nishnetjoploje wurde die Stationierung von einem gepanzerten Erkundungs- und Aufklärungsfahrzeug aus der 46. Luftsturmbrigade entdeckt.
Die Fälle
der Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Ortschaften werden auch durch den offiziellen Bericht der OSZE bestätigt.<
Im Vorfeld der Rotation haben die ukrainischen Kämpfer die Bewegung von Militärtechnik in Ortschaften verstärkt und transportieren Materialien von den Frontpositionen ins Hinterland. Oft wird die Militärtechnik von ukrainischen Soldaten in betrunkenem Zustand gefahren, was Unzufriedenheit bei den örtlichen Einwohnern hervorruft.
Am 14. März sind drei stark betrunkene Soldaten der 46. Luftsturmbrigade auf einem Schützenpanzerwagen durch Makarowo gefahren. Lange zu fahren ist ihnen nicht gelungen. D
a sie mit der Führung des Schützenpanzerwagens nicht zurecht kamen, fuhren sie auf einen Strompfeiler, dadurch hatten 30 Wohnhäuser keinen Strom. Die örtlichen Einwohner haben eine kollektive Beschwerde an die Verwaltung von Makarow geschrieben, mit der Forderung, die Schuldigen zu bestrafen und den Soldaten der Ukraine zu verbieten, mit Militärtechnik auf den Straßen der Ortschaft zu fahren.
Im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus in der Ukraine hat das Kommando der ukrainischen Streitkräfte beschossen, die Rotation der Einheiten in der OOS-Zone zu verschieben. Dem Personal ist verboten, den Stationierungsort der Einheiten zu verlassen, Urlaub wurde gestrichen. In den Truppenteilen ist eine Panikstimmung zu beobachten. Die Hauptabteilung für medizinische Versorgung der ukrainischen Streitkräfte hat prophylaktische Maßnahmen organisiert. …


de.sputniknews.com:
Haftar-Armee meldet Angriff auf Flughafen nahe Tripolis: Tote unter türkischen Soldaten
Die von Marschall Chalifa Haftar befehligte Libysche Nationalarmee (LNA) hat den unweit von Tripolis gelegenen internationalen Flughafen Mitiga angegriffen und dabei mehrere türkische Soldaten getötet.
„Wir haben in den vergangenen Tagen Schläge gegen Militärobjekte des Flughafens Mitiga in Tripolis geführt. Das sind keine Objekte der Gruppierungen von Misrata, sondern die der türkischen Streitkräfte. Sie sind vernichtet worden. Es handelt sich um Radare und Flugabwehrsysteme. Bei der Operation sind mehrere türkische Soldaten getötet worden“, sagte der LNA-Sprecher Ahmad al-Mismari auf einer Pressekonferenz in Kairo.
Dem Sprecher zufolge hat die LNA Schläge gegen den Raum Misrata geführt und dabei „all das vernichtet, was mit der türkischen Präsenz zu tun hat“, darunter auch Militärdepots.
Die Armee sei in mehrere Bezirke von Tripolis eingezogen, halte jedoch den Waffenstillstand ein und unternehme Operationen nur als Antwort auf Provokationen der Kräfte der Regierung der Nationalen Einheit Libyens, (mit Fajis al-Sarradsch an der Spitze), betonte Al-Mismari.
Situation in Libyen
Nach dem Sturz und der Ermordung des libyschen Staatschefs Muammar Gaddafi im Jahr 2011 hat Libyen praktisch aufgehört, als ein einheitlicher Staat zu existieren. Heute herrscht im Land Biarchie. Im Osten tagt das vom Volk gewählte Parlament und im Westen – in der Hauptstadt Tripolis – regiert die mit Unterstützung der Uno und der Europäischen Union gebildete Regierung der Nationalen Einheit. Die Behörden des Ostteils des Landes agieren unabhängig von Tripolis und kooperieren mit der Libyschen Nationalarmee.
Infolge der Doppelherrschaft und des Scheiterns des Sicherheitssystems Libyens haben bewaffnete Rebellengruppierungen und Terrororganisationen ihre Aktivitäten verstärkt. Das Land verwandelte sich in ein Schmuggelzentrum und einen Umschlagplatz für illegale Migranten, die von Afrika nach Europa ziehen.
Haftar startete im April 2019 eine Offensive gegen Tripolis, um die Stadt „von den Terroristen zu befreien“. Die der Regierung in Tripolis treuen bewaffneten Formationen kündigten eine Gegenoperation mit der Bezeichnung „Vulkan des Zorns“ an. In den vergangenen Monaten sind in der Region Hunderte Menschen getötet und Tausende verletzt worden.

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Seite unterlässt die Versuche
nicht, die Lage im Gebiet des Abschnitts zur Trennung der Seiten Bogdanowka-Petrowskoje zu destabilisieren. So hat der Gegner heute um 12:55 Uhr einen Beschuss mit großkalibrigen Maschinengewehren auf Petrowskoje innerhalb des Trennungsabschnitts durchgeführt.
Diese Verstöße wurden auch von Mitarbeitern des GZKK der DVR erfasst.
Informationen über Zerstörungen ziviler Infrastruktur und Verletzten unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die BFU auszuüben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung und ihrer Verpflichtungen zu zwingen.


de.sputniknews.com:
Flüchtlingslage: Merkel, Erdogan und Macron beraten bald per Videokonferenz
Kanzlerin Angela Merkel will an diesem Dienstag mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron die Flüchtlingslage per Videokonferenz besprechen. Dies gab ein Regierungssprecher am Sonntag bekannt.
Erdogan hatte ursprünglich ein Treffen in Istanbul geplant. Es werde dennoch keine Zusammenkunft der Politiker geben, so der Sprecher in Berlin. Stattdessen werde per Videokonferenz miteinander gesprochen. Hintergrund dieses Verfahrens sei die Bedrohung durch das neuartige Coronavirus.
Merkel, Erdogan und Macron werden voraussichtlich auch über die Lage der Flüchtlinge an der türkisch-griechischen Grenze beraten.
Zuspitzung an der griechisch-türkischen Grenze
Die Türkei hatte Ende Februar die Grenze zur EU für Migranten für offen erklärt. Griechenland erlebt seither einen Ansturm von Flüchtlingen und Migranten. Tausende Menschen begaben sich zur griechischen Grenze, wo viele von ihnen sich nach wie vor befinden. Griechenland weist Migranten immer wieder – auch mithilfe von Tränengas – zurück.
Die Verschärfung der Lage im syrischen Idlib soll den Schritt Ankaras veranlasst haben. Allerdings meldete die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf griechische Beamte, dass nur sehr wenige der Neuankömmlinge Syrer seien.
Abkommen mit Ankara
Der Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei vom März 2016 sieht eigentlich vor, dass die Türkei gegen illegale Migration vorgeht. Ankara erhält im Gegenzug unter anderem finanzielle Unterstützung von insgesamt sechs Milliarden Euro. Laut EU-Kommission sind bislang 4,7 Milliarden Euro vertraglich vergeben und rund 3,2 Milliarden ausbezahlt.


Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK:
Die ukrainische Seite beschränkt zeitweilig die Funktion des Passierpunkts „Staniza Luganskaja“.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine beschränkt zur Verhütung der Bereitung von COVID-19 auf dem Territorium der Ukraine vom 16. März bis 3. April 2020 den Übergang über den Passierpunkt „Staniza Luganskaja“ für Bürger (darunter auch Ausländer und Staatenlose), die keine ständige Anmeldung auf von der ukrainischen Seite kontrolliertem Territorium haben. Da
gegen wird der Übergang der o.g. Personen auf das Territorium der Republik ohne Beschränkungen erfolgen.


de.sputniknews.com:
„Gazprom Neft“-Chef über die Vorteile niedriger Ölpreise
Nach dem gescheiterten OPEC+-Deal müssen die Unternehmen mit dem niedrigen Ölpreis klarkommen. Laut dem Chef des russischen Ölkonzerns Gazprom Neft, Alexander Djukow, birgt der Einbruch aber auch teils positive Auswirkungen in sich.
„Die (niedrigen) Preise – die sind vielleicht nicht so gut für den Markt, doch andererseits werden sie helfen, den Markt gesünder zu machen und Projekte mit hohen Selbstkosten vom Markt wegzuräumen, was eine Garantie für eine erfolgreiche und bereits langfristige Entwicklung des Ölmarktes sein wird“, sagte Djukow während einer Live-Sendung im TV-Sender „Rossija 1“.
Er ergänzte, dass die Resistenz gegenüber niedrigen Preisen, die Förderungsselbstkosten in Höhe von 3,5 Dollar pro Barrel sowie das niedrige Schuldenniveau eine Grundlage dafür seien, „schmerzlos eine sehr langwierige Niedrigpreisperiode zu überleben“.
„Und nicht nur diese Förderung beizubehalten, sondern diese Förderung zu erhöhen – wir haben alle Gründe und die Möglichkeit, dies zu erzielen“, so Djukow.
Die OPEC+-Länder konnten sich am 6. März nicht einigen – weder hinsichtlich der Änderung der Parameter des Deals über die Reduzierung der Ölförderung noch über seine Verlängerung. Infolgedessen werden ab 1. April die Einschränkungen hinsichtlich der Ölförderung in den Teilnehmer-Ländern der vorherigen Allianz aufgehoben. Dieser Faktor hatte zusammen mit den Nachrichten über die Ausbreitung des Coronavirus einen Crash auf dem Ölmarkt und einen Rubelkursabfall hervorgerufen.

Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Gemäß dem Befehl des sogenannten „Kommandeurs der OOS“ vom 15.03.20 Nr. 207 wird vom 16. März bis 3. April die Transportblockade des Territoriums des Donbass verstärkt, „um die Ausbreitung der ernsten Atemwegsinfektion COVID-19, die durch den Coronavirus SARS-CoV-2 hervorgerufen wird, zu verhindern.
Mit diesem Befehl wird der Verkehr der Bürger über die Kontaktlinie beschränkt. So werden nur Bürger in die Ukraine fahren können, die dauerhaft auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium gemeldet sind. Vom Territorium der Ukraine ausreisen lassen werden die ukrainischen Grenzschützer nur Bürger, die dauerhaft auf dem Territorium der Republik gemeldet sind.
Weil die Mehrzahl derjenigen, die die Kontaktlinie überqueren Rentner sind, die gezwungen sind, alle zwei Monate eine Identifizierung zum Erhalt ihrer gesetzlichen Zahlungen zu durchlaufen, verspricht die ukrainische Seite, den Prozess der Identifizierung für den Quarantänezeitraum zu stoppen. Wir hoffen, dass solche Maßnahmen tatsächlich ergriffen werden und verantwortungsbewusster erfüllt werden, als die Verpflichtungen zum Waffenstillstand, die die BFU regelmäßig verletzen.
Wir bitten alle, diese Beschränkungen bei der Planung ihrer Reisen zu berücksichtigen.


abends:

de.sputniknews.com: Ringen Deutschland und USA um Entwickler von Coronavirus-Impfstoff? Firma lehnt Behauptungen ab
Angesichts der weltweiten Suche nach Medikamenten gegen das Coronavirus bahnt sich Medien zufolge ein deutsch-amerikanisches Tauziehen um die Tübinger Firma CureVac an. Das Unternehmen lehnte am Sonntag Behauptungen über Vorschläge zum Erwerben von CureVac oder dessen Technologien ab.
Die Zeitung „Welt am Sonntag“ will aus deutschen Regierungskreisen erfahren haben, dass der US-Präsident Donald Trump allem Anschein nach versuche, „deutsche Wissenschaftler, die an einem potenziellen Corona-Impfstoff arbeiten, mit hohen finanziellen Zuwendungen nach Amerika zu locken beziehungsweise das Medikament exklusiv für sein Land zu sichern“.
Bei „deutschen Wissenschaftlern“ handelt es sich dem Blatt zufolge um die Firma CureVac. Das in Tübingen ansässige Unternehmen hat eine Filiale in Frankfurt und Boston (US-Bundesstaat Massachusetts).
Kommentar von CureVac
CureVac bestätigte in einem Statement vom Sonntag, die Bemühungen der Firma konzentrierten sich auf der Entwicklung des Coronavirus-Impfstoffs.
„(…) Das Unternehmen ist vor allem mit CEPI im Kontakt sowie mit vielen anderen Organisationen und Behörden weltweit, wird aber zu Spekulationen keine Stellung nehmen und lehnt Behauptungen über Vorschläge zum Erwerben der Firma oder ihrer Technologien ab.“
CEPI steht für „Coalition for Epidemic Preparedness Innovations“ (dt. etwa „Koalition für Innovationen zur Bereitschaft bei neuen Epidemien“). Bei der Organisation handelt es sich um eine weltweite Allianz zwischen Regierungen, der Weltgesundheitsorganiation (WHO), der EU-Kommission, Forschungseinrichtungen, der Impfstoff-Industrie und privater Geldgeber, u.a. der Bill & Melinda Gates Foundation. CEPI geht es um den Aufbau eines Forschungsnetzwerks zur Erforschung und Entwicklung neuer Impfstoffe zur besseren und direkteren Reaktion auf eventuell bevorstehende Ausbrüche neuer viraler Infekte.
Deutsche Regierung
Man sei mit CureVac in Kontakt, bestätigten sowohl Sprecher des Forschungs- als auch des Gesundheitsministeriums. Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums weigerte sich am Sonntag, die mutmaßlichen Übernahmeinteressen an CureVac zu kommentieren.
Die Amtssprecherin verwies aber auf das Außenwirtschaftsrecht. Danach hat die Bundesregierung die Möglichkeit, Übernahmen aus Drittstaaten zu prüfen, „wenn es um nationale oder europäische Sicherheitsinteressen geht“.
Coronavirus
Die chinesischen Behörden hatten am 31. Dezember 2019 die Weltgesundheitsorganisation (WHO) über den Ausbruch einer Lungenkrankheit mit unbekannter Ursache in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei informiert. Als Krankheitserreger wurde ein neuartiges Virus identifiziert. Das Virus löst eine Lungenkrankheit aus, die die Bezeichnung Covid-19 bekommen hat.
Nach jüngsten Angaben wurde das Virus SARS-CoV-2 weltweit bei mehr als 156.000 Menschen nachgewiesen, 5833 Fälle endeten tödlich. Am stärksten betroffen sind China, Südkorea, Italien und der Iran.

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