Presseschau vom 14.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

telegram-Kanal der Vertretung LVR im GZKK: Am 13. März 2020 wurde kein Beschuss von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine auf das Territorium der LVR festgestellt.


de.sputniknews.com:
Russland und China denken über gemeinsame Mondbasis nach – Insider
China und Russland ziehen die Errichtung einer gemeinsamen Mondbasis in Erwägung. Das Projekt wird in einer bilateralen Arbeitsgruppe der beiden Weltraumnationen diskutiert, wie Sputnik aus den russischen Raumfahrtkreisen erfuhr.
„Einer der möglichen Kooperationsbereiche ist die Zusammenarbeit beim Bau einer Mond-Basis“, teilte ein Sprecher mit, der anonym bleiben wollte. „Der Grad der Integration ist noch Diskussionsgegenstand.“
Dabei würden mehrere Optionen in Erwägung gezogen: von einer gemeinsamen Mondbasis bis hin zum Bau nebeneinander stehender Basen.
Als Grundlage dafür könnten die Lander dienen, die beide Staaten in den nächsten Jahren jeweils zum Mond bringen wollen. Laut dem Sprecher soll das Thema in einer der nächsten Ratssitzungen der Russischen Akademie der Wissenschaften erörtert werden.
Im September hatte die russische Weltraumbehörde Roskosmos mitgeteilt, dass die Mondsonde „Luna-26“, die 2024 zum Erdtrabanten geschickt werden soll, unter anderem passende Orte für die Landung chinesischer Sonden aussuchen werde.
Darüber hinaus könnten Moskau und Peking ihre geplanten Sonden „Luna-26“ und „Chang’e-7“ mit Forschungsgeräten des jeweils anderen Partners ausstatten und gemeinsam Weltraumexperimente durchführen sowie ein gemeinsames Datenzentrum zur Erforschung des Mondes und des fernen Weltraums aus der Taufe heben.
Roskosmos will schon im nächsten Jahr mit „Luna 25” einen Lander zum Mond schicken, um eine Technologie der weichen Landung zu testen. Im Rahmen der Missionen „Luna 26” und „Luna-27” sollen in den nächsten Jahren die Oberfläche des Erdtrabanten untersucht und Gesteinsproben entnommen werden.
2027 soll sich dann die Sonde „Luna 28” auf den Weg machen, die auf dem Südpol des Erdtrabanten landen, gefrorene Gesteinsproben entnehmen und sie in einer Spezialkapsel zur Erde bringen soll. Ein Jahr später soll mit „Luna 29“ ein schwerer Rover zum Mond geschickt werden.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 13. März 3:00 Uhr bis 14. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 30.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Bergwerks 6/7), Wasiljewka, Kaschtanowoje, Donezk (Shabitschewo, Siedlung des Oktjabrskaja-Bergwerks, Volvo-Zentrum, Terminal, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Elenowka, Petrowskoje.
Heute Nacht wurden durch Mörserbeschuss von Seiten der BFU in Richtung Gorlowka (Siedlung des Bergwerks 6/7) drei örtliche Einwohner verletzt, darunter ein 13jähriges Kind:
– ein Mann, geb. 7.12.1959 – Splitterverletzung an der Stirn;
– eine Frau, geb. 19.01.1959 – Splitterverletzungen links am Brustkorb und am linken Ellenbogengelenk;
– ein Kind, geb. 18.08.2006 – Splitterverletzung am behaarten Teil des Kopfes.
Außerdem wurden infolge des Beschusses acht Wohnhäuser beschädigt:
– General-Batjuk-Straße 32 (Fensterverglasung, Eingangstür, Dach, eine Wand des Hauses);
– General-Batjuk-Straße 34 (Fensterverglasung, Eingangstür, Dach, eine Wand des Hauses, Zaun);
– General-Batjuk-Straße 36 (Zaun, Fensterverglasung, Fassade);
– General-Batjuk-Straße 38 (Fensterverglasung, Wirtschaftsgebäude);
– General-Batjuk-Straße 41 (Zaun),
– General-Batjuk-Straße 42 (Garagentor);
– General-Batjuk-Straße 43 (Zaun);
– Artjomowskoje-Chaussee 28 (Fassade).
Darüber hinaus geriet, wie schon berichtet wurde, das Gelände der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke unter Beschuss, es wurden Schäden an der Fassade und der Fensterverglasung festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 304.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 101.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Kasachischer Geheimdienst meldet Vereitelung von Anschlag in Almaty
Der kasachische Geheimdienst KNB hat nach eigenen Angaben einen mutmaßlichen Anhänger der internationalen Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS, Daesh) festgenommen, der einen Terroranschlag in der Metropole Almaty geplant haben soll. Wie auch in Deutschland ist der IS in Kasachstan verboten.
Der Mann sei bei einer Razzia am 13. März gefasst und auf ein Gerichtsurteil hin verhaftet worden, teilte der NKB am Samstag mit.
Er stehe im Verdacht, während der Nouruz-Feierlichkeiten (21. März – Anm. d Red.) einen Anschlag an einem stark besuchten Ort in der Zwei-Millionen-Einwohner-Stadt Almaty geplant zu haben. Bei ihm seien zwei scharfe Handgranaten sichergestellt worden. Gegen den Verdächtigen werde wegen „Terrorakt“ und „Hilfe zum Terrorismus“ ermittelt.
Mitte Februar waren in dieser zentralasiatischen Ex-Sowjetrepublik zwei Männer wegen mutmaßlicher Planung von Terroranschlägen verhaftet worden. Laut Inlandsgeheimdienst KNB gehörten die beiden einer „destruktiven religiösen Strömung“ an, bei ihnen sei eine selbstgebastelte Bombe und Zutaten dafür gefunden worden.
Kurz danach legten die Behörden im benachbarten Usbekistan nach eigenen Angaben einer Terroristenzelle das Handwerk und nahmen 21 Verdächtige fest.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 11:05 Uhr das Feuer aus Richtung Slawnoje in Richtung Signalnoje mit Mörsern des Kalibers 82mm eröffnet.
Infolge des Beschusses erlitt ein Mann, wohnhaft Signalnoje, Puschkin-Straße 12, eine Splitterverletzung am Brustkorb. Der Verletzte wurde in äußerst ernstem Zustand in das Dokutschajewsker städtische Zentralkrankenhaus eingeliefert.
Außerdem wurden eine Stromleitung und zwei Wohnhäuser beschädigt:
– Gagarin-Straße 12 (Fensterverglasung);
– Gagarin-Straße 16 (direkter Treffer auf das Haus, eine Wand wurde beschädigt).
Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
USA schickten Terroristen für Sabotageakte nach Idlib – desertierter Oberst syrischer Armee
Ein von syrischen Geheimdiensten festgenommener ehemaliger Oberst der Regierungsarmee hat Informationen zu subversiven Tätigkeiten preisgegeben, die US-Militärs mit Hilfe der von ihnen kontrollierten Kämpfer in den syrischen Provinzen al-Hasaka und Idlib organisieren sollen. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti.
Ein entsprechendes Interview haben syrische Militärs russischen Journalisten zur Verfügung gestellt.
Ex-Oberst Sultan Aid Abdellah Souda war im Februar vom Militärabschirmdienst wegen Fahnenflucht festgenommen worden, als er versucht hatte, in ein von den Regierungstruppen kontrolliertes Gebiet zurückzukehren.
Der fahnenflüchtige Oberst hatte sich nach eigenen Angaben der Miliz „Magavir al-Saura“ angeschlossen und war von US-amerikanischen Ausbildern im Bereich der subversiven Tätigkeit unterrichtet worden. Die US-Militärs hätten die Mitglieder der Gruppierung gut bezahlt: Das „Gehalt“ von Souda habe 500 US-Dollar betragen – eine für Syrien außerordentlich hohe Summe.
Die (Kämpfer – Anm. d. Red.) seien in den Osten, an den Euphrat, geschickt worden, um Sabotagetätigkeit zu betreiben, hauptsächlich auf Ölanlagen und Infrastrukturobjekte, die von der Regierung kontrolliert wurden. Damit sollten die Menschen eingeschüchtert und Schaden angerichtet werden.
„Ich weiß nicht genau was mit den Amerikanern passiert ist, aber sie haben die Finanzierung reduziert und gesagt: ‚Falls ihr mehr bekommen wollt, dann müsst ihr Einsätze außerhalb der 55-Kilometer-Zone erfüllen‘“, sagte Souda. Manche Kämpfer seien in die Provinz al-Hasaka und andere nach Idlib geschickt worden.
In letzter Zeit sei die Anzahl der Kämpfer in der Nähe von at-Tanf zurückgegangen, so Souda.
Die Kämpfer seien im Bereich des Waffeneinsatzes ausgebildet und gut mit Kleidung und Waffen versorgt worden:
„Es gab keine Probleme mit Waffen: Wir haben sie von US-Militärs erhalten. Die Waffen wurden dabei über Saudi-Arabien und Jordanien gebracht. Die Waffen kamen aus verschiedener Produktion: aus China, von der Nato. Die besten waren von der Nato“, sagte Souda. Unter den Kämpfern habe es Ausländer gegeben.
Nach Angaben der syrischen Geheimdienste desertierte Souda 2013 wegen Drohungen gegen seine Familie von Seiten der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Er sei geflohen und habe Zuflucht im Flüchtlingscamp al-Rukban gefunden, wo er ein Internet-Geschäft betrieb und Bewohnern des Lagers gegen Entgelt einen Internet-Zugang zur Verfügung stellte.
2016 soll der Ex-Oberst in die Zusammenarbeit mit den US-Militärs eingewilligt und als Kommandeur des Stützpunktes al-Zuveriya in der Stadt at-Tanf gedient haben. Im Dezember sei er wegen Verstoßes gegen das Mobilfunkverbot auf dem Gelände der US-Militärbasis zu einer 58-tägigen Haftstrafe verurteilt worden. Anschließend habe er beschlossen, mit seiner Familie at-Tanf zu verlassen.
Nachdem Souda von syrischen Geheimdienstlern festgenommen worden war, soll er Informationen zur Anzahl des Personals, zu den Waffen auf dem US-Militärstützpunkt at-Tanf sowie zu auf dieser Militärbasis stationierten illegalen Milizen weitergegeben haben. Außerdem habe er Koordinaten wichtiger Objekte angegeben und die ungefähre Anzahl der Familien enthüllt, die in die von der Regierung kontrollierten Gebiete zurückkehren wollen.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Seite unterlässt die Versuche nicht, die Lage im Donbass zu destabilisieren und provoziert die Einheiten der Volksmiliz zur Verschärfung der Lage.
Heute Nacht um 1:35 Uhr haben Kämpfer der 58. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kaschtschenko die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 122mm-Artillerie beschossen und 10 Geschosse auf die Ortschaft abgefeuert. Dabei wurde eine Hochspannungsleitung in Kurganka beschädigt. Mehr als 1000 Verbraucher haben keinen Strom, die Heizwerke 13, 14 und 15 sind ohne Stromversorgung. Die Notfalldienste führen Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung durch.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur infolge gegnerischen Beschusses werden noch ermittelt.
Die Materialien zu dem Fall von Beschuss werden Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, übergeben sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR, um sie den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur der BFU Kaschtschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, auf die verbrecherischen Handlungen der Kiewer Truppen einzuwirken, um weitere aggressive Handlungen der Ukraine gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass zu verhindern.


de.sputniknews.com:
Chinas Stealth-Fighter J-20 fliegen zusammen mit Su-35S – Video
Die Mehrzweckjäger vom Typ Su-35S haben den neuen Tarnkappenkampfjets Chengdu J-20 in der Luft Gesellschaft geleistet. Das gemeinsame Flugmanöver wurde auf Video festgehalten.
Die Luftstreitkräfte der Volksrepublik China haben ein Video veröffentlicht, das ihre Militärstärke beleuchtet. Darin sind unter anderem auch die neuesten Tarnkampfflugzeuge der fünften Generation Chengdu J-20, sowie Mehrzweckjäger vom Typ Su-35 und J-15-Kampfflugzeuge zu sehen. Alle Flieger gehören dem Militärportal Rg.ru zufolge zu einer Familie.
Die russischen Su-35-Maschinen sollen große Auswirkung auf die chinesische Flugzeugindustrie gehabt haben.
So ist das trägergestützte Mehrzweckkampfflugzeug J-15 eine Modifikation des russischen Mehrzweckkampfjets Su-30MKK. Dabei soll der Stealth-Fighter J-20 das Triebwerk des Su-35S AL-41F1S mit einem speziellen gesteuerten Schubvektor und einer Nachbrennkammer nutzen. Dieses verleiht dem Flieger besondere Manövriereigenschaften.
China kaufte dem Bericht zufolge als erstes Land russische Kampfflugzeuge des Typs Su-35S der Generation 4++. Im Jahr 2015 wurden insgesamt 24 russische Flieger nach China geliefert.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Nach genaueren Informationen wurden beim Beschuss der Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka mit 122mm-Artillerie drei örtliche Einwohner verletzt: ein Mann, geb. 1952, eine Frau geb. 1959 sowie ein 14jähriger Jugendlicher.
Die Verletzten wurde in das Stadtkrankenhaus Nr. 2 von Gorlowka eingeliefert, wo ihnen qualifizierte ärztliche Behandlung geleistet wurde. Derzeit sind ihr Leben und ihre Gesundheit nicht bedroht.
Der Zynismus der ukrainischen Kämpfer hat alle Grenzen überschritten. Der nicht endende Genozid an der friedlichen Bevölkerung des Donbass darf von den internationalen Beobachtern und der Weltöffentlichkeit nicht unbemerkt bleiben. Im Zusammenhang damit rufen wir die führenden Vertreter der westlichen Länder auf, Einfluss auf die Führung der Ukraine auszuüben, um die verbrecherischen Handlungen gegen die Republik zu beenden und das Kommando der BFU und seine Unterstellten, für die Mord an friedlichen Einwohnern normal geworden ist, zu bändigen.
Die Materialien zu diesem Fall werden den Strafangelegenheiten gegen den Brigadekommandeur der BFU Kaschtschenko hinzugefügt werden.


de.sputniknews.com:
Türkei stoppt Einreise aus Deutschland und acht anderen Ländern
Die Türkei hat Reisenden aus neun europäischen Ländern die Einreise verboten, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Das erklärte das türkische Innenministerium am Samstag.
Die Grenze sei für Menschen aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Spanien, Belgien, Dänemark, Norwegen, den Niederlanden und Schweden geschlossen. Auch Menschen aus Drittländern, die sich in den vergangenen 14 Tagen in diesen neun Ländern aufgehalten haben, dürften nicht mehr einreisen.
Türkische Staatsbürger dürften „vorübergehend“ nicht in die genannten Länder reisen, hieß es weiter. Die Türkei hatte am Freitag angekündigt, von Samstagmorgen an Flüge in diese Länder bis zum 17. April auszusetzen. Bereits zuvor hatte Ankara Flüge nach China, Iran, Irak, Italien und Südkorea eingestellt. Die Zahl der bestätigten Infektionsfälle in der Türkei war am Freitag auf fünf gestiegen.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Seite destabilisiert weiter die Lage durch provokativen Beschuss des Territoriums der Republik, in dessen Folge friedliche Einwohner leiden.
So haben heute um 11:05 Uhr Kämpfer der 28. Brigade der BFU unter Kommando Martschenkos das Feuer auf Signalnoje mit Mörsern des Kalibers 82mm eröffnet, dabei wurde ein örtlicher Einwohner, geb. 1935, verletzt, es wurden zwei Wohnhäuser in der Gagarin-Straße 12 und 16 beschädigt, sowie eine Stromleitung, die Signalnoje und den nördlichen Rand von Jelenowka mit Strom versorgt.
Der Verletzte wurde in äußerst ernstem Zustand in der zentrale Stadtkrankenhaus von Dokutschajewsk eingeliefert, wo ihm ärztliche Hilfe geleistet wird.
Die ukrainischen Straftruppen scheuen weder davor zurück Kinder noch alte Leute zu töten, wofür die Ereignisse von heute im Gagarin-Bergwerk und in Signalnoje ein deutliches Beispiel sind.
Der Zynismus und die Prinzipienlosigkeit der Kämpfer Krawtschenkos erschüttern.
Alle Materialien werden mit Fotos und Videos an die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie der Generalstaatsanwaltschaft übergeben.
Wir wenden uns ein weiteres Mal an die Weltgemeinschaft und die internationalen Beobachter, die sich auf dem Territorium unserer Republik befinden, das Blutvergießen an friedlichen Einwohnern zu stoppen und die ukrainischen Verbrecher zur Verantwortung zu ziehen.


de.sputniknews.com:
Russland und Türkei vereinbaren gemeinsame Patrouillen in Idlib
Russland und die Türkei werden am Sonntag mit gemeinsamen Patrouillen in der syrischen Provinz Idlib beginnen. Dies wurde bei Gesprächen in Ankara vereinbart, wie das russische Verteidigungsministerium am Samstag mitteilte.
„Die Verhandlungen mit türkischen Kollegen in Ankara waren konstruktiv“, hieß es aus dem russischen Verteidigungsamt. „Ihre Ergebnisse erlauben es, alle Vereinbarungen zur Deeskalationszone Idlib, die die Präsidenten Russlands und der Türkei am 5. März in Moskau getroffen haben, umzusetzen.“
Schon am Sonntag sollen Vertreter aus beiden Staaten entlang der wichtigen Autostraße М4 auf Streife gehen. …


Dnronline.su: In der DVR wird durch einen Erlass des Republikoberhaupts ein Regime der erhöhten Bereitschaft im Zusammenhang mit der Gefahr einer Coronavirusepidemie eingeführt.
Zu den Maßnahmen gehören (zusammengefasst, Anm. d. Übers.):
– Dienste von medizinischen Fachkräfte rund um die Uhr an den Passierpunkten an der Staatsgrenze der DVR, um Erkrankte Personen zu finden und in Krankenhäusern untersuchen zu lassen.
– Bürger die Territorien besucht haben, wo erhöhte Infektionsgefahr besteht, müssen sich bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung von zu Hause aus an eine medizinische Einrichtung wenden und nach Anweisung von medizinischen Fachkräften die Quarantänebedingungen einhalten. Das Gesundheitsministerium muss sicherstellen, dass diese Personen ohne Besuch einer medizinischen Einrichtung eine Krankschreibung erhalten können.
– Bürger, die aus Staaten mit einer ungünstigen Corona-Virus-Lage zurückkehren, müssen für 14 Tage in häuslicher Quarantäne bleiben (nicht zur Arbeit und zum Unterricht gehen, alles andere minimieren). Zu diesen Staaten gehören derzeit die Volksrepublik China, Spanien, Italien, Iran, Korea, Frankreich, BRD, Ukraine.
– Personen, die an der Grenze zum zeitweilig von der Ukraine besetzten Territorium eine erhöhte Temperatur oder Krankheitssymptome aufweisen und keinen Wohnsitz in der DVR haben, dürfen nicht einreisen.
– Alle Arbeitergeber sind verpflichtet, die Körpertemperatur ihrer Beschäftigten zu messen und sie im Fall einer erhöhten Temperatur von der Arbeit freizustellen. Außerdem müssen sie die Beschäftigen bei der Gewährleistung der Einhaltung der häuslichen Quarantäne unterstützen.
– Das Bildungs- und Wissenschaftsministerium muss dafür sorgen, dass Schüler mit erhöhter Temperatur zur Diagnose in einer medizinischen Einrichtung vorgestellt werden. Massenveranstaltungen in Schulen aller Art sind verboten. Falls es notwendig ist, müssen die Schulen auf Anweisung der Gesundheitsämter geschlossen werden.
– Das Gesundheitsministerium hat sicherzustellen, dass die medizinischen Einrichtungen vorrangig die Behandlung von fieberkranken Personen, die aus den o.g. Ländern zurückkehren, und von Menschen über 60 zu Hause ermöglichen.
– Die medizinischen Einrichtungen müssen in Bereitschaft gebracht werden, um Proben bei Erkrankten zu entnehmen, um sie auf 2019-nCoV zu untersuchen.
– Bis zum 10. April werden Großveranstaltungen von mehr als 1000 Personen beschränkt.
– Finanzierung dieser Maßnahmen aus dem normalen Haushalt und aus dem Reservefonds des Republikoberhaupt.
– Die Kontrolle der Maßnahmen liegt beim Republikoberhaupt.

Dnronline.su: Durch einen Erlass des Republikoberhaupts wurden Änderungen in die Regelungen für Zahlungen aus dem Versicherungsfonds für zeitweilige Arbeitsunfähigkeit und im Zusammenhang mit Mutterschaft eingefügt.
Unterstützung bei zeitweiliger Arbeitsunfähigkeit im Zusammenhang mit der Quarantäne, Freistellung von der Arbeit versicherter Personen, die Kontakt mit an besonders gefährlichen Infektionskrankheiten Erkrankten haben oder bei denen Erreger entdeckt wurden (im Zusammenhang mit einer von den Gesundheitsämtern verhängten Quarantäne) wird aus den Mittel des Fonds für die gesamte Zeit der Freistellung von Arbeit im Zusammenhang mit der Quarantäne gezahlt. Wenn Kinder unter sieben Jahren, die Vorschuleinrichtungen besuchen, oder andere Familienmitglieder, bei denen die Notwendigkeit der Betreuung offiziellen festgestellt wurde, unter Quarantäne gestellt werden, wird der versicherten Person die Unterstützung für den gesamten Zeitraum der Quarantäne gezahlt“.

(Analoge Regelungen gibt es auch in der LVR, sie werden nicht noch einmal gesondert wiedergegeben, Anm. d. Übers)


de.sputniknews.com:
TV-Sender berichtet über erneuten Angriff auf Basis der US-Koalition im Irak
Der Stützpunkt Tadschi nördlich der irakischen Hauptstadt Bagdad ist einem Medienbericht zufolge erneut mit Raketen beschossen worden. Bereits vor wenigen Tagen hatte es bei einem Raketenangriff auf die von amerikanischen und britischen Soldaten genutzte Basis mehrere Tote gegeben.
Zehn Katjuscha-Raketen seien auf den Stützpunkt abgefeuert worden, berichtet am Samstag der Fernsehsender Al-Jazeera unter Berufung auf irakische Sicherheitskreise.
Die Bundeswehr teilte via Twitter mit, ihre Soldaten seien nicht zu Schaden gekommen. Ob es Opfer unter anderen Einsatzkräften der von den USA angeführten Militärkoalition gab, war nicht klar. Zunächst reklamierte niemand den Angriff für sich.
Am Mittwoch waren bei einem Angriff auf den Tadschi-Stützpunkt (Camp Taji) drei Angehörige der US-geführten Militärkoalition getötet und zwölf weitere Menschen verletzt worden.
Nach Angaben der Koalition waren insgesamt 18 Katjuscha-Raketen von einer selbstgebastelten Startanlage abgefeuert worden, die sich mehrere Kilometer von der Basis entfernt befand.

nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 14.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 30-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kriegsverbrecher der 58. Brigade unter Kommando von Kaschtschenko die Siedlungen des Bergwerks 6/7 und des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka mit 122mm-Artillerie, 120mm- und 82mm-Mörsern sowie großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Straftruppen aus der 92., 128. und 57. Brigade auf Befehl der Verbrecher Kokorjew, Gontscharuk und Mischantschuk Petrowskoje, Staromichajlowka, Jelenowka, Jasinowatja, Wasiljewka und Shabitschewo, die Siedlungen des Oktjabrskaja- und des Trudowskaja-Bergwerks sowie das Gelände des Flughafens von Donezk mit 120mm- und 82mm-Mörsern sowie großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Heute Nacht um 1:35 Uhr haben Kämpfer der 58. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kaschtschenko die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 122mm-Artillerie beschossen und 10 Geschosse auf die Ortschaft abgefeuert. Infolge des Beschusses wurde eine Hochspannungsleitung in Kurganka beschädigt. Mehr als 1000 Verbraucher hatten keinen Strom, die Heizwerke Nr. 13., 14 und 15 hatten keine Stromversorgung. Die Notfalldienste führen Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung durch.
Außerdem wurden drei
örtliche Einwohner verletzt: ein Mann, geb. 1952, eine Frau geb. 1959 sowie ein 14jähriger Jugendlicher. Die Verletzten wurden in der Stadtkrankenhaus Nr. 2 von Gorlowka eingeliefert, wo ihnen qualifizierte ärztliche Behandlung geleistet wurde. Derzeit sind ihre Leben und ihre Gesundheit nicht in Gefahr.
Zusätzlich wurden nach genauen Informationen in Gorlowka acht Häuser in der General-Batjuk-Straße 32, 34, 36, 38, 41, 42, 43 und der Artjomowskoje-Chaussee 28 beschädigt.
Außerdem haben
heute um 11:05 Uhr Kämpfer der 28. Brigade der BFU unter Kommando Martschenkos das Feuer mit Mörsern des Kalibers 82mm auf Signalnoje eröffnet, dabei wurde ein örtlicher Einwohner, geb. 1935 verletzt, zwei Wohnhäuser in der Gagarin-Straße 12 und 16 beschädigt sowie eine Stromleitung, die Signalnoje und den nördlichen Rand von Jelenowka mit Strom versorgt.
In
Richtung Mariupol haben Kämpfer der 128. Brigade auf Befehl des Verbrechers Gontscharuk Petrowskoje mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Uns wurde bekannt, dass
während der Beschießungen des Territoriums unserer Republik Journalisten von sechs ukrainischen und ausländischen Informationsagenturen „5. Kanal“, „1+1“, „ictv“, „News One“, „Associated Press“ und „Deutsche Welle“ unmittelbar auf den Positionen der 58. Brigade anwesend waren.
Es muss angemerkt werden, dass die Aufnahmen unter Führung einer operativen Gruppe für informationspsychologi
sche Operationen des Stabs der OOS erfolgten, als Verantwortlicher für die Erstellung inszenierter Reportagen wurde der Assistent des Kommandeurs der OOS für Kommunikation Oberst Borodawka benannt.
Unter Beschuss von Seiten der BFU geriet dreimal die
Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke, es wurden Schäden an der Fassade und der Fensterverglasung festgestellt.
Zusätzliche Informationen Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter deZivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die Materialien zu Fällen von Beschuss auf Ortschaften sowie zu groben Verletzungen der Verpflichtungen zur Trennung von Kräften und Mitteln an den vereinbarten Abschnitten wurden an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, übergeben sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Kaschtschenko, Kokorjew, Gontscharuk Schapowalow, Martschenko, Mischantschuk, Kokorjew und Gontscharuk hinzuzufügen.
Der Gegner verschärft weiter die Lage in der Nähe des Gebiets zur Trennung von Kräften und Mitteln am Abschnitt Nr. 3 Petrowskoje. Unsere Beobachter bemerken technische Arbeiten unter Heranziehung von Technik und Personal im Trennungsabschnitt sowie die Installation von mehr als 200 Antipanzerminen TM-62. Diese Informationen werden auch in offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
Wir erhalten weiter Informationen über
nicht kampfbedingte Verluste des Gegners. In den letzten 24 Stunden haben in der OOS-Zone drei ukrainische Kämpfer Verletzungen erlitten, einer starb auf den Positionen der 58. Brigade im Gebiet von Jurjewka, wo während des Entladens von Munition eine Granate detnierte, an seinen Verletzungen. Es ist bemerkenswert, dass die Kontrolle über die Entladungsarbeiten durch den Gefreiten N.W. Mostow erfolgte, Offiziere waren nicht vor Ort.
Es ist wichtig anzumerken, dass der Vorfall dem Brigadekommandeur vom Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Moskalenko bekannt wurde, der seinerseits diese Informationen von Mitarbeitern der militärischen Gegenaufklärung des SBU erhielt, was ein weiteres Mal die vollständige Gleichgültigkeit und den Rückzug des kommandierenden Personals der Brigade von der Anleitung ihrer Untergebenen in der Konfliktszone bestätigt.
Nach vorliegenden Informationen hat die Hauptabteilung für Militärmedizin der ukrainischen Streitkräfte die Kommandeure aller Waffengattungen und Dienste informiert, dass in der Zone der Operation im Donbass die Zahl der Erkrankungen ukrainischer Soldaten mit Infektionskrankheiten zugenommen hat. Ernste Infektionen bei Soldaten der ukrainischen Streitkräfte führen oft zu Todesfällen.
Ursache der Erkrankung des Personals ist die Lieferung von minderwertigen Lebensmitteln in die OOS-Zone und die Jagd des ukrainischen Kommandos nach unerreichbaren NATO-Standards, die angeblich 400 Gerichte zur Auswahl anbieten.
Außerdem gab es auf dem Truppenübungsplatz „Schirokij Lan“ eine
Massenvergiftung von mehr als 150 Soldaten aus der 79. Luftsturmbrigade verbunden mit einer Darminfektion. Um Untersuchungen dazu durchzuführen, ist auf dem Übungsplatz eine Kommission des Verteidigungsministeriums der Ukraine eingetroffen. Über den Übungsplatz wurde eine Quarantäne verhängt, im Zusammenhang damit hat der Kommandeur der Luftsturmkräfte den Kommandeur der 79. Brigade Kuratsch angewiesen, die planmäßige Verlegung des Verbandes in die OOS-Zone um einen Monat zu verschieben.
In der 92. mechanisierten Brigade wurde die Ankunft einer Kommission des medizinischen Dienstes des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ zur Durchführung einer
Ermittlung zum Auftreten von Tuberkulose bei 23 Kämpfern des Verbandes bemerkt.
Das Kommando der OOS unternimmt eilig Maßnahmen zur Senkung des Anwachsens der Zahl der Erkrankungen, aber bisher ist es nicht gelungen, die Ausbreitung der ernsten Darminfektion unter den Soldaten zu stoppen.


deutsch.rt.com: Italien: Chinesisches Rotes Kreuz bringt Ärzte und medizinische Hilfsgüter gegen das Corona-Virus
Ein Ärzteteam des Chinesischen Roten Kreuzes traf am Freitag am Flughafen Rom Fiumicino ein und brachte 30 Tonnen medizinisches Material zur Unterstützung Italiens im Kampf gegen die Coronavirus-Krise mit. Berichten zufolge umfassen die Lieferungen 1,8 Millionen Masken sowie 1.000 Beatmungsgeräte, Monitore und Defibrillatoren. Die Expertengruppe wurde Berichten zufolge von der Nationalen Gesundheitskommission und der Rotkreuzgesellschaft Chinas entsandt.
Das Team besteht aus Intensivmedizinern, Kinderärzten und Krankenpflegern, die bei der Bewältigung der Krise in China mitgeholfen haben. Italienische Beamte betonten, sie seien sehr daran interessiert, von den Erfahrungen des Teams zu lernen, insbesondere von ihrem Wissen über klinische Daten und experimentelle Arzneimittelverfahren.
„Es ist ein sehr wichtiger und sinnvoller Beitrag, der uns für einige Tage entlasten wird, aber unsere Bedürfnisse bleiben hoch, und wir sollten nicht nachlassen“, sagte der Leiter des Italienischen Roten Kreuzes, Francesco Rocca, der die chinesischen Kollegen für ihre Spende lobte.
Rocca betonte auch, dass das Italienische Rote Kreuz normalerweise „Spender“ medizinischer Hilfsgüter ist, die chinesische Schwesterorganisation aber unbedingt einen Beitrag leisten wollte, da die Zahl der Fälle und Todesfälle im Land in der vergangenen Woche in die Höhe geschnellt ist. Italien befindet sich derzeit unter Quarantäne, über 1.000 Menschen sind an dem Virus gestorben, das bis Donnerstag mindestens 15.000 Menschen im Land infiziert hat.
Via Facebook bedankte sich Italiens Außenminister Luigi Di Magio für diese Form der „Solidarität“, wie er sagte. Es sei eine Lieferung des Roten Kreuzes aus China. „Wir sind nicht allein. Es gibt Menschen auf der Welt, die Italien helfen wollen“, sagte Di Maio. Auch andere Länder hätten ihre Hilfe angekündigt, indem sie die Produktion medizinischer Güter weiter hochfahren.
Im Netz gab es auch Häme für die EU, die Italien keinerlei substantielle Hilfe anbieten konnte.
„China versorgt Italien mit 1.000 Beatmungsgeräten und 2 Millionen Masken. Zusätzlich spenden sie 100.000 Atemschutzmasken, 20.000 Schutzanzüge und 50.000 Testkits. China. Nicht die EU.“
Italien ist in Europa das am heftigsten von der Pandemie getroffene Land. Die Krankenhäuser im Norden arbeiten an den Grenzen ihrer Kapazität. Rom hatte das Ausland um Hilfe gebeten. Unter anderem Deutschland und Frankreich haben jedoch die Ausfuhr von Schutzmasken gestoppt. So soll derzeit ein Lastwagen mit 240.000 Schutzmasken von den deutschen Zollbehörden daran gehindert werden, in die Schweiz zu fahren. Laut dem Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft ist das kein Einzelfall.

Mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
Nach Informationen von Vertretern der LVR im GZKK wurden in den letzten 24 Stunden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten des Gegners festgestellt.
Unter Nutzung der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand rüstet der Gegner weiter vorhandene Positionen in technischer Hinsicht aus und richtet neue ein und stationiert auch
Militärtechnik in der Nähe von Ortschaften und gefährdet so örtliche Einwohner.
Es ist die Durchführung von Arbeiten durch Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte zur Einrichtung von Schützengräben mit einem Bunker in der Nähe eines Wohnhauses in Solotoje-4 festzustellen. In diesem Gebiet haben ukrainische Kämpfer auch einen 120mm-Mörser und zwei Schützenpanzer stationiert.
Die Fälle der Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Ortschaften werden auch durch den offiziellen Bericht der OSZE bestätigt.
In der Ukraine nimmt die Coronavirusepidemie zu. Im Zusammenhang mit der großen Zahl Infizierter ist geplant, Sanatorien zur Beobachtung von mit Infizierten in Kontakt gekommenen Personen zu nutzen.
In der Oblast Shitomir in Radomyschl ist eine 71 Jahre alte Frau an der Krankheit gestorben, im Zusammenhang damit wurde die Oblast unter Quarantäne gestellt. 22 Personen, die mit der erkrankten Rentnerin Kontakt hatten, darunter ein Soldat der 95. Luftsturmbrigade, ein naher Verwandter der Verstorbenen, wurden unter Quarantäne gestellt. Dieser Sachverhalt wird vom Brigadekommandeur sorgfältig verheimlicht, das Kommando der Luftsturmkräfte hat entschieden, diese Brigade nicht wie geplant in die OOS-Zone zu verlegen. In der 95. Luftsturmbrigade wurde auch eine Quarantäne ausgerufen.
Fälle von Coronainfektionen wurden auch in Einheiten der 59. Brigade entdeckt, wobei allein in der letzten Woche vier Soldaten ins Krankenhaus kamen.
Das Kommando der 72. Brigade, das die Ausbreitung der Infektion aus der benachbarten 59. Brigade fürchtet, führt prophylaktische Maßnahmen durch, die auf die Verhinderung des Aufkommens und der Verbreitung von Infektionskrankheiten gerichtet sind und führt Röntgenuntersuchungen des Personals durch. ….


de.sputniknews.com: Putin unterzeichnet Änderungsgesetz zur russischen Verfassung
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Samstag das neue Änderungsgesetz zur russischen Verfassung unterzeichnet. Es handelt sich dabei um die größte Verfassungsänderung in der Geschichte des Landes.
Ende Januar hatte Putin der Staatsduma einen Gesetzentwurf über Verfassungsänderungen vorgelegt. Die Änderungen sollen die Artikel ausweiten, welche die Grundlagen des Verfassungssystems, der Menschen- und Bürgerrechte und -freiheiten verankern.
Damit die Änderungen in Kraft treten können, muss zunächst das Verfassungsgericht sie binnen sieben Tagen billigen.
Die allrussische Volksabstimmung über den Text der neuen Verfassung wird vorläufig für den 22. April geplant. Erst dann soll Putin zufolge die Verfassungsreform in Kraft treten.
Was sind das für Änderungen? Hier einige davon:
– Schutz der Grenzen und der Souveränität: Aufrufe und Handlungen zur Veräußerung von Gebieten der Russischen Föderation sind laut den Änderungen unzulässig.
– Zudem wird der Begriff Gott verankert: „Die Russische Föderation, durch ihre tausendjährige Geschichte vereint, wahrt die Erinnerung an ihre Vorfahren, die uns die Ideale und den Glauben an Gott (…) übermittelt haben, und erkennt die historisch begründete Einheit des Staates an.“
– Die „historische Wahrheit“ muss laut den Änderungen geschützt werden: „Die Russische Föderation ehrt die Erinnerung an die Verteidiger des Vaterlandes und gewährleistet den Schutz der historischen Wahrheit. Das Herabwürdigen der Heldentat des Volkes bei der Verteidigung des Vaterlandes ist unzulässig“.
– Kinder werden zu einer Priorität der russischen Staatspolitik erklärt. Der Staat verpflichtet sich, für deren geistige, moralische, intellektuelle und körperliche Entwicklung zu sorgen. Kindern soll „Patriotismus, Bürgerbewusstsein und Respekt gegenüber den Älteren“ anerzogen werden.
– Die Institution der Ehe soll als „Bund zwischen Mann und Frau“ verstanden und geschützt werden.
– Der Mindestlohn und die jährliche Indexierung der Renten sind ebenfalls in der Verfassung festgeschrieben.
– Russisch ist als Sprache des „staatsbildenden Volkes“ die Amtssprache des Landes.
– Russland garantiert allen seinen Völkern das Recht, ihre Muttersprache zu bewahren, und schafft die Bedingungen für das Erlernen und die Entwicklung dieser Sprachen.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Der durch Beschuss der BFU verletzte Einwohner von Signalnoje Wladimir Iljitsch Sidinjew, geb. 10.10.1935, wohnhaft in der Puschkin-Straße 12, starb an seinen schweren Verletzungen.


de.sputniknews.com: Mehr als 330 Bäume nach starken Sturmböen in Moskau umgestürzt
Nach starken Sturmböen in der russischen Hauptstadt sind über 330 Bäume umgestürzt. Zudem sollen mehr als 60 Pkws und die Dächer von zwei Verwaltungsgebäuden beschädigt worden sein, wie ein Sprecher der Notdienste am Samstag mitteilte.
Windböen bis zu 25 Meter pro Sekunde wurden in der russischen Hauptstadt und in einigen Regionen Zentralrusslands vom Donnerstagabend bis Freitag gemeldet. In Moskau wurde eine Sturmwarnung ausgegeben.
„Infolge der Naturgewalt fielen in verschiedenen Bezirken Moskaus 335 Bäume, zwei lose Konstruktionen und zwei Beleuchtungsstützen um“, sagte der Sprecher.
Ihm zufolge wurden auch 62 Autos und die Dächer von zwei Verwaltungsgebäuden beschädigt. Drei Menschen seien zu Schaden gekommen, einer sei gestorben.
Im Gebiet Moskau stürzten laut dem Sprecher 101 Bäume und vier lose Konstruktionen um. 38 Pkws und die Dächer von drei Verwaltungsgebäuden seien beschädigt worden. Vier Menschen, darunter ein elf Jahre altes Kind, seien verletzt worden.
Am Freitag wurden wegen zu starken Windes an drei Moskauer Flughäfen – „Wnukowo“, „Domodedowo“ und „Scheremetjewo“ – 39 Flüge verschoben und weitere 19 gecancelt.

Wpered.su: Boris Litwinow erörterte mit Vertretern der Verwaltung von Charzysk die Vorbereitung auf die Feiern zum 150. Geburtstag Lenins und zum 75. Jahrestag des Großen Sieges
Am 13. März fand in den Räumen des Charzysker Stadtkomitees der Kommunistischen Partei der DVR ein Treffen des ersten Sekretärs des ZK der KP der DVR Boris Litwinow mit Vertretern der Stadtverwaltung von Charzysk statt. Dies teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Bei dem Treffen wurden Fragen gemeinsamer Aktionen im Licht der näher kommenden Feiern zum 150. Geburtstag W.I. Lenins und zum 75. Jahrestag des Großen Sieges erörtert. Außerdem wurden Fragen der weiteren Leistung humanitärer Hilfe an die Bevölkerung erörtert.


de.sputniknews.com: Angriff auf Stützpunkt der Anti-IS-Koalition im Irak – Teheran weist US-Vorwürfe zurück
Irans Außenministerium hat auf die US-Vorwürfe wegen einer angeblichen Verwicklung Teherans in den Angriff auf die Militärbasis der Internationalen Anti-IS-Koalition Taji im Irak vom Mittwoch reagiert.
„Hinsichtlich der haltlosen Äußerungen des US-Präsidenten, wonach der Iran für den Angriff auf die Militärbasis Taji im Irak, auf der Kräfte der Koalition stationiert werden, verantwortlich sein soll, wurde der Schweizer Botschafter in Teheran einbestellt, der die Interessen der USA vertritt. Ihm gegenüber äußerte man einen entschlossenen Protest“, teilte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Abbas al-Musawi, mit.
Außerdem warnte er Washington vor unbedachten Handlungen sowie deren Folgen.
Zudem sei die „illegale Präsenz“ der USA eine Ursache für die Spannungen im Irak, äußerte er.
Angriff auf Militärstützpunkt Taji
Am Mittwochabend waren nach Angaben der Internationalen Anti-IS-Koalition mehr als 15 Raketenwaffen gegen den irakischen Militärstützpunkt Taji abgefeuert worden, wo Truppen der internationalen Anti-IS-Koalition stationiert werden. Einige Kilometer von dem Militärstützpunkt entfernt habe sich ein selbstgebauter auf einem Lkw installierter Raketenwerfer befunden.
Nach Angaben des Pentagon wurden bei dem Raketenangriff zwei amerikanische und ein britischer Soldat getötet und 14 weitere Personen verletzt.
Laut einem Sprecher des Kommandos der irakischen Streitkräfte kamen auch irakische Soldaten bei dem Angriff zu Schaden.
Als Reaktion versetzten die USA am Donnerstagabend „Präzisionsschläge“ gegen Anlagen der schiitischen militanten Gruppe „Kataib Hisbollah“ im Irak.
Nach Angaben des irakischen Sicherheitsdienstes wurden sechs Menschen bei den US-Luftschlägen am Donnerstag im Lande getötet. Unter anderem sei der sich im Bau befindliche Flughafen in der Stadt Kerbela betroffen gewesen, hieß es. Die irakische Luftwaffe verurteilte die Luftangriffe der USA, die ihrer Ansicht nach gegen Prinzipien der Zusammenarbeit verstoßen.
Taji zum zweiten Mal in der Woche attackiert
Laut der Nachrichtenagentur AP wurde der Militärstützpunkt Taji am Samstag erneut von einem Raketenangriff getroffen.
Die US-geführte Anti-IS-Koalition bestätigte die Attacke: Dabei seien fünf Menschen, darunter drei Soldaten der internationalen Koalition und zwei irakische Militärs, verletzt worden. Die Militärbasis sei von mindestens 25 Raketen getroffen worden, berichtete der Sprecher der Operation Inherent Resolve, Oberst Myles Caggins.
Die Bundeswehr teilte via Twitter mit, ihre Soldaten seien nicht zu Schaden gekommen.
Nach Angaben der irakischen Armee wurden bei dem Angriff zwei Soldaten der Flugabwehr schwer verletzt. Sie befänden sich derzeit in einem kritischen Zustand, wie der Sprecher des Gemeinsamen Einsatzkommandos, Generalmajor Tahsin al-Khafaji, mitteilte. 33 ungelenkte Raketenwaffen seien in Richtung der irakischen Flugabwehrbesatzungen abgefeuert worden, sagte er und warnte die US-Truppen davor, ohne Genehmigung vonseiten des irakischen Kommandos auf Angriffe auf die Militärbasis Taji zu reagieren.


a
bends:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 14.03.2020
Die Ereignisse heute an der Kontaktlinie bestätigen die Tatsache, dass die Erklärungen über Friedensinitiativen, die in Kiew zu hören sind, nur eine leere Luftbewegung sind.
Heute, nach hinterhältige
m Mörserbeschuss von Seiten der Kämpfer der 28. mechanisierten Brigade auf Signalnoje wurde ein alter Mann, geb. 1935, schwer verletzt und starb an seinen Verletzungen.
Wir fühlen aufrichtig mit den Verwandten und Freunden des Toten.
Die Kaltblütigkeit und der Zynismus der Straftruppen, mit der sie Ortschaften der Republik beschießen, bestätigt ein weiteres Mal, dass die Kämpfer der bewaffneten Formationen der Ukraine nur zu einem Zweck in den Donbass kommen, um zu töten.
Jeder Kämpfer der BFU muss sich daran erinnern, dass Kriegsverbrechen nicht verjähren und er für die Folgen mit der ganzen Strenge des Gesetzes zur Verantwortung gezogen werden wird.
Wir rufen die internationale Gemeinschaft und die Vertreter der internationalen Organisationen, die sich auf dem Territorium der Republik befinden auf, die verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Seite gegen friedliche Einwohner des Donbass nicht außer Acht zu lassen und alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, damit die Verbrecher ihre verdiente Strafe erhalten.

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