Presseschau vom 13.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

de.sputniknews.com: „USA und Nato üben Angriffskrieg gegen Russland“ – Ex-Agent Rupp über westliche Großmanöver
Das Manöver „Defender 2020“ und andere Kriegsspiele gehören zur US-Konfrontationsstrategie gegen Russland. Über die Hintergründe hat der Ex-Nato-Mitarbeiter und Ex-DDR-Top-Agent Rainer Rupp am Mittwoch in Berlin aufgeklärt. Er hat deutlich gemacht, wie gefährlich der Aufmarsch und die Aufrüstung gegen Russland sind. …
https://sptnkne.ws/BEuC

de.sputniknews.com: US-Sanktionen zum Trotz – Kuba hilft China erfolgreich mit erprobten Medikamenten gegen Corona
Weltweit laufen die Forschungen für einen Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus Covid-19 auf Hochtouren. Nun hat ausgerechnet das unter US-Sanktionen leidende Kuba einen Erfolg vermeldet, der so gar nicht in das Bild passen will, das westliche Medien gerne von dem Karibikstaat malen, der dem Gesetz nach immer noch sozialistisch ist. …
https://sptnkne.ws/BEyr

de.sputniknews.com: Wiederbelebung nach Corona-Bann? – China, Südkorea und Japan öffnen Museen und Galerien
China, Südkorea und Japan sehen ein Stück Normalität zurückkehren: Berichten zufolge nehmen etliche Museen den Betrieb wieder auf. Die Erfolge strikter Maßnahmen gegen Coronavirus-Ausbreitung im öffentlichen Raum mit Quarantänen und Tests geben Anlass zur Hoffnung. In Peking geht Samstag gar eine Schau mit der Berliner Galerie König an den Start. …
https://sptnkne.ws/BED9


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung mit.
Beschossen wurden Kalinowka und Sansharowka.
Geschossen wurde mit Antipanzergranatwerfern, Handgranatwerfern und Schusswaffen, darunter großkalibrigen.


de.sputniknews.com:
Brachten US-Militärs Coronavirus nach Wuhan? Sprecher von chinesischem Außenamt meint Folgendes…
Laut dem Sprecher des chinesischen Außenministeriums Lijian Zhao könnten amerikanische Militärs das Coronavirus in die Volksrepublik eingeschleppt haben.
In seinem Twitter-Account postete der Sprecher ein Video mit der jüngsten Rede des Chefs des Zentrums für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC), Robert Redfield, im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten. In deren Rahmen verwies er darauf, dass mehrere Amerikaner, die vermeintlich an der Grippe gestorben waren, bei einer postumen Untersuchung positiv auf das Coronavirus getestet worden seien.
In einem weiteren Beitrag stellt der Sprecher des chinesischen Außenamts folgende Fragen: Wann hat es in den USA den Patienten Null gegeben? Wie viele Menschen sind infiziert? In welche Krankenhäuser wurden sie eingeliefert?
„Es könnte die US-Armee gewesen sein, die die Epidemie nach Wuhan gebracht hat“, heißt es weiter.
„Seid transparent! Macht eure Daten publik! Die USA sind uns eine Erklärung schuldig!“ Weitere Begründungen, warum die amerikanischen Militärs für das Auftauchen des Coronavirus verantwortlich sein könnten, gab es nicht.
Der amtliche Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Geng Shuang, weigerte sich Reuters zufolge, die früheren Twitter-Aussagen seines Kollegen zu kommentieren.
Er betonte dabei, dass die internationale Gemeinschaft unterschiedliche Versionen zur Virus-Quelle habe. Laut seinen Aussagen handelt es sich dabei um eine wissenschaftliche Frage; man solle eine Expertenmeinung dazu hören.
Wie das staatliche Gesundheitskomitee in Peking mitteilte, haben sich in Festlandchina bisher 80.813 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Mehr als 64.000 von ihnen seien genesen und aus den Krankenhäusern entlassen worden.
In den letzten 24 Stunden seien landesweit nur acht neue Infektionen nachgewiesen und sieben Todesfälle registriert worden.
Die chinesischen Behörden hatten am 31. Dezember 2019 die Weltgesundheitsorganisation (WHO) über den Ausbruch einer Lungenkrankheit mit unbekannter Ursache in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei informiert. Als Krankheitserreger wurde ein neuartiges Virus identifiziert. Der Erreger löst eine Lungenkrankheit aus, die die Bezeichnung Covid-19 bekommen hat.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 12. März 3:00 Uhr bis 13. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 12.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Shabitschewo, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Staromichajlowka, Alexandrowka, Petrowskoje.
Gestern haben die BFU das Feuer in Richtung Sajzewo mit Mörsern des Kalibers 82mm eröffnet. Infolge des Beschusses wurden Schäden an einem Wirtschaftsgebäude in der Straße der Roten Partisanen 26 festgestellt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 101.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 125.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Gericht ordnet Freilassung von Wikileaks-Informantin Manning an
Ein US-Bundesgericht hat die sofortige Freilassung der früheren Wikileaks-Informantin Chelsea Manning aus dem Gefängnis angeordnet, wie internationale Nachrichtenagenturen melden.
In der vom Richter Anthony Trenga unterzeichneten Anordnung des Gerichts in Alexandria im US-Bundesstaat Virginia hieß es, Mannings Aussage vor dem Geschworenengericht sei nicht länger notwendig.
Eine gegen Manning verhängte Geldstrafe von 256.000 US-Dollar bleibt jedoch in Kraft.
Am Mittwoch hatten Mannings Anwälte mitgeteilt, dass die Whistleblowerin versucht habe, sich im Gefängnis das Leben zu nehmen. Sie wurde demnach in ein Krankenhaus gebracht, um sich dort zu erholen.
Manning sitzt seit Mai 2019 wegen Missachtung des Gerichts in Beugehaft. Sie hatte sich geweigert, über den Gründer der Enthüllungs-Plattform Wikileaks, Julian Assange, auszusagen. Mannings Anwälte haben ihre Freilassung beantragt.
Chelsea Manning (vor der Geschlechtsumwandlung hieß sie Bradley Manning) hatte WikiLeaks im Jahr 2010 hunderttausende geheime Militärdokumente zukommen lassen, die unter anderem Menschenrechtsverletzungen der US-Armee in Afghanistan enthüllt hatten.
Sie wurde zu 35 Jahren Haft verurteilt. Der damalige US-Präsident, Barack Obama, begnadigte sie jedoch kurz vor Ende seiner Amtszeit.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainische Seite unterlässt die Versuche nicht, die Lage im Donbass zu destabilisieren und provoziert die Einheiten der Volksmiliz zur Verschärfung der Lage.
Heute Nacht haben Kämpfer der 59. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Schapowalow ab 22:05 Uhr über einen Zeitraum von 40 Minuten Sajzewo mit 82mm-Mörsern beschossen und 30 Mörsergeschosse abgefeuert. Infolge des Beschusses wurde ein Haus in der Straße der Roten Partisanen 26 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur infolge feindlichen Beschusses werden noch ermittelt.
Unsere Beobachter in diesem Gebiet haben die Arbeit von Journalisten der ukrainischen und ausländischen Massenmedien „5. Kanal“, „News One“ und „Associated Press“ bemerkt, die sich auf den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aufhalten, um inszenierte Reportagen zu erstellen, die die Volksmiliz der Republik diskreditieren.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, die Handlungen der ukrainischen Seite zu erfassen und die Verbreitung von Falschinformationen von Seiten der ukrainischen Besatzer nicht zuzulassen.


de.sputniknews.com:
USA greifen fünf Waffenlager von Kataib Hisbollah im Irak an – Pentagon
Die USA haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums am Donnerstagabend Präzisionsschläge gegen Anlagen der schiitischen militanten Gruppe „Kataib Hisbollah“ im Irak versetzt. Die Attacke folgte auf einen Raketenangriff vom Mittwoch auf eine irakische Militärbasis, auf der Kräfte der internationalen Anti-IS-Koalition stationiert werden.
„Heute Abend führten die Vereinigten Staaten defensive Präzisionsschläge gegen Einrichtungen der Kataib Hisbollah (KH) im gesamten Irak durch. Diese Schläge zielten auf fünf Waffenlagerstätten ab, um ihre Fähigkeit zur Durchführung künftiger Angriffe auf die Koalitionstruppen der Operation Inherent Resolve (OIR) erheblich zu beeinträchtigen“, heißt es in einer Mitteilung des Pentagon.
In den getroffenen Waffenlagern seien unter anderem Waffen untergebracht worden, die gegen die US-amerikanischen und Koalitionstruppen eingesetzt worden seien.
Das Verteidigungsministerium bezeichnete die US-Angriffe auf Hisbollah-Anlagen als „defensiv“ und „verhältnismäßig“. Diese hätten eine direkte Reaktion auf die Bedrohung durch vom Iran unterstützte schiitische Milizen dargestellt, die weiterhin die Koalitionstruppen der OIR beherbergende Basen angreifen würden.
„Die Vereinigten Staaten werden keine Angriffe gegen unser Volk, unsere Interessen oder unsere Verbündeten tolerieren“, wird US-Verteidigungsminister Mark Esper in der Mitteilung zitiert. „Wie wir in den letzten Monaten bewiesen haben, werden wir alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um unsere Streitkräfte im Irak und in der Region zu schützen“.
Laut der Nachrichtenagentur Reuters erklärte das irakische Militär, die USA hätten vier Luftangriffe gegen Einrichtungen irakischer paramilitärischer Einheiten, Polizei und Armee geflogen. Diese Ziele hätten sich in Nadschif sowie drei anderen Osten südlich von Bagdad befunden. Ein Sprecher des Flughafens der den Schiiten heiligen Stadt Kerbela erklärte, ein Gebäude sei getroffen worden.
Am Mittwochabend waren nach Angaben der Internationalen Koalition mehr als 15 Raketenwaffen gegen den irakischen Militärstützpunkt Taji abgefeuert worden, wo Truppen der internationalen Anti-IS-Koalition stationiert werden. Einige Kilometer von dem Militärstützpunkt entfernt habe sich ein selbstgebauter auf einem Lkw installierter Raketenwerfer befunden.
Nach Angaben des Pentagon wurden bei dem Raketenangriff zwei amerikanische und ein britischer Soldat getötet und 14 weitere Personen verletzt.
Laut einem Sprecher des Kommandos der irakischen Streitkräfte wurden auch irakische Soldaten bei dem Angriff verletzt.
Der Angriff vom Mittwoch erfolgte nach der Ankündigung der USA, Luft- und Raketenabwehrsysteme in den Irak zu verlegen, um für die Bedrohung durch ballistische Raketen und Drohnen gewappnet zu sein.


Dan-news.info:
Eine Trauerkundgebung für die durch das Feuer der ukrainischen Streitkräfte getöteten Arbeiter der kommunalen Dienste der DVR fand heute in Donezk statt.
Um der Gefallenen zu gedenken, kamen hunderte von Einwohnern der Republik.
„Wir haben uns hier versammelt, um das Andenken unserer getöteten Kollegen zu ehren, die trotz der Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte auf friedliche Städte des Donbass ihre Arbeit erledigt haben, damit jeder von uns Zuhause Wärme, Wasser, Gas und Strom hat. In all den Jahren des Kriegs tun die Mitarbeiter der Wohnungs- und Kommunalwirtschaft gut ihren Dienst. Ich will, dass die Menschen heute und immer das Andenken unserer getöteten Genossen ehren“, sagte der Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft Sergej Naumez.
Zusammen mit dem Minister kamen Vertreter örtlicher Behörden, Abgeordnete des Volkssowjets der DVR, Vertreter der Leitung der Wohnungs- und kommunalen Unternehmen.
Bei der Kundgebung ehrten die Versammelten das Andenken der Toten mit einer Schweigeminute und legten Blumen an der Gedenktafel mit ihren Namen nieder.
In der Zeit der bewaffneten Aggression der Ukraine wurden mehr als 30 Arbeiter des kommunalen Bereichs der Republik verletzt, 14 wurden getötet. Zum Gedenken an die Helden des kommunalen Bereichs wurde in Donezk am Gebäude der ehemaligen Oblastabteilung für kommunale Dienste eine Gedenktafel angebracht.


de.sputniknews.com: Schweizer Firma wird Trennsysteme für russische Trägerraketen „Sojus-2“ in Schweden produzieren
Die Raumfahrt-Division des Schweizer Technologiekonzerns RUAG wird Ausrüstung für russische Sojus-Trägerraketen an ihrem schwedischen Standort herstellen. Dies geht aus einer Mitteilung des russischen Raumfahrtunternehmens „GK Launch Services“ hervor, das für kommerzielle Starts der Trägerraketen Sojus-2 von russischen Raumbahnhöfen zuständig ist.
Demnach wird das Unternehmen RUAG Space Trennsysteme und Nutzlastadapter für die Sojus-2-Trägerraketenfamilie liefern. Ein entsprechender langfristiger Kaufvertrag sei am Mittwoch unterzeichnet worden. Die Produkte würden in der Anlage von RUAG Space in Linköping, Schweden, produziert.
Die Trennsysteme von RUAG sollen dafür sorgen, dass ein Satellit und eine Rakete während der schwierigen Reise ins All sicher miteinander verbunden bleiben.
„Rund 700 Trennungen wurden mit RUAG-Systemen auf dem Orbit durchgeführt, mit einer Erfolgsrate von 100 Prozent“, zitiert das russische Unternehmen den geschäftsführenden Vizepräsidenten von RUAG Space, Peter Guggenbach. „Mit diesem Vertrag vertiefen wir unsere bestehende Partnerschaft mit GK Launch Services und Sojus weiter.“
RUAG Space entwickle und produziere seit mehr als drei Jahrzehnten und ist weltweit führend bei Nutzlastadaptern und Trennsystemen für kommerzielle Trägerraketen, heißt es in der Mitteilung weiter. Modulare Adapter von RUAG Space, die aus Aluminium oder Kohlefasern hergestellt würden, würden es ermöglichen, die meisten Satelliten an jede Trägerrakete anzupassen.
RUAG Space ist die Raumfahrt-Division des Schweizer Technologiekonzerns RUAG. Die Firma ist einer der führenden Anbieter von Produkten für Satelliten und Trägerraketen mit rund 1300 Mitarbeitern an mehreren internationalen Standorten

nachmittags:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 11:50 Uhr das Feuer aus Richtung Kamenka in Richtung Wasiljewka mit Abwehrgeschützen und Schusswaffen eröffnet.
Unter Beschuss geriet das Gelände der Wasiljewker Pumpstation erster Ebene der Jushnodonbasskij-Wasserwerke. Wegen der Gefahr für Leben und Gesundheit war das Personal gezwungen den Schutzraum aufzusuchen.
Außerdem sollte heute zusammen mit Beobachtern der Vertretung der DVR im GZKK und einer Patrouille der OSZE-Mission der Koordinator der Gruppe zu ökonomischen Fragen Ulrich Brandenburg offiziell die Donezker Filterstation und die Wasiljewker Pumpstation besuchen. Trotz der zuvor gewährten Sicherheitsgarantien haben die BFU das Feuer auf das Gebiet von Wasiljewka eröffnet, in dem Moment als die Fahrzeugkolonne sich in Richtung der Pumpstation bewegte.
Im Zusammenhang mit dem Beschuss waren die Vertreter der DVR im GZKK gezwungen, die Kolonne anzuhalten. Die Vertretung der DVR im GZKK hat zusätzliche Sicherheitsgarantien bei der ukrainischen Seite im GZKK angefragt, um ein nachhaltiges Regime der Ruhe einzurichten.


de.sputniknews.com: Ankara: Beobachtungsposten und schwere Waffen in Idlib bleiben bestehen
Das türkische Verteidigungsministerium hat die Gespräche zwischen Ankara und Moskau zum Waffenstillstand im syrischen Idlib als positiv und konstruktiv bezeichnet. Ein Abzug der türkischen Waffen von den Beobachtungsposten in Idlib soll nicht vorgesehen sein.
„Die Gespräche mit der russischen Delegation, die heute abgeschlossen werden, sind in einer positiven und konstruktiven Atmosphäre verlaufen. Unsere Beobachtungsposten in Idlib bleiben bestehen. Von einem Abzug schwerer Waffen ist nicht die Rede“, hieß es in einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums.
Bereits am Donnerstag teilte Verteidigungsminister Hulusi Akar mit, dass Ankara seine Militärpräsenz im Nordwesten Syriens weiter aufrechterhalten werde.
Sollten die Waffenruhe in Idlib verletzt werden und die syrische Armee die Stellungen der türkischen Streitkräfte in Syrien erneut angreifen, so würde die Türkei die syrischen Regierungstruppen wieder attackieren und ihren Militäreinsatz „Frühlingsschild“ wiederaufnehmen. Akar hoffe aber, dass der Waffenstillstand halten werde.
Unter anderem verwies er darauf, dass die Türkei und Russland mit den gemeinsamen Patrouillen entlang der syrischen Verbindungsstraße M4 ab 15. März beginnen würden.
Vergangene Woche waren Russlands Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege, Recep Tayyip Erdogan, in Moskau zusammengekommen, um die Situation in Idlib zu besprechen.
Nach sechsstündigen Verhandlungen wurde ein gemeinsames Dokument zur Regelung in Syrien unterzeichnet. Darin sind mehrere Punkte festgehalten: Beginn der Waffenruhe ab 6. März, Etablierung eines sechs Kilometer breiten „Sicherheitskorridors“ nördlich und südlich der Verbindungsstraße M4 in Syrien durch Russland und die Türkei sowie Aufnahme russisch-türkischer Patrouillen entlang der Verbindungsstraße M4 ab 15. März.

armiyadnr.su: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 7. März bis 13. März 2020
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 12-mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 58. Brigade Kaschtschenkos Sajzewo und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka mit 82mm-Mörsern beschossen. Infolge de feindlichen Beschusses auf Sajzewo wurde das Haus in der Straße der Roten Partisanen 26 beschädigt.

In Richtung Donezk haben Straftruppen aus der 28., 57. und 92. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Martschenko, Mischantschuk und Kokorjew Shabitschewo, Alexandrowka und Staromichajlowka sowie das Gelände des Flughafens und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 128. Brigade Gontscharuks das Feuer mit automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Petrowskoje eröffnet.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzten und der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
In der letzten Woche haben die BFU 102-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Waffen. Auf die Gebiete von 23 Ortschaften der Republik hat der Gegner 18 122mm-Artilleriegranaten, 263 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm sowie 246 weitere Granaten verschiedener Art abgefeuert.
Durch Beschuss von Seiten der BFU wurde ein Zivilist, geb. 1964, in Sajzewo verletzt, es wurden 19 Häuser in Golmowskij, Sajzewo, Krutaja Balka, Sachanka und eine Gasleitung in Donezk in der Sofijskaja-Straße 9 beschädigt.
Alle Informationen werden mit Fotos und Videos an die Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft übergeben, um Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Kaschtschenko. Martschenko, Mischantuschuk, Kokorjew, Schapowalow, Gontscharuk und Subanitsch einzuleiten.
Unsere Aufklärung bestätigt Fälle der Stationierung von Waffen und Militärtechnik in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium durch Einheiten der BFU:
aus dem Bestand der
128. mechanisierten Brigade – 1 Schützenpanzerwagen und 1 Abwehrgeschütz im Gebiet von Starognatowka; 1 Schützenpanzer in Bogdanowka; 1 Schützenpanzer, 1 Panzertransporter und 1 Schützenpanzerwagen in der Nähe von Taramtschuk; außerdem einen Schützenpanzerwagen in der Nähe von Wohnhäusern in Nikolajewka;
aus dem Bestand der 58. Panzergrenadierbrigade – 1 Panzertransporter und 3 gepanzerte Aufklärungs- und Spähfahrzeuge in Belaja Gora; in der Nähe von Nowobachmutowka haben Kämpfer einen Panzertransporter stationiert;
aus dem Bestand der 28. mechanisierten Brigade – 1 Schützenpanzerwagen und 2 Schützenpanzer im Gebiet von Marjinka;
aus dem Bestand der 92. mechanisierten Brigade – 1 Abwehrraketenkomplex „Osa“ in Umanskoje;
aus dem Bestand der 57. Panzergrenadierbrigade – in der Nähe von Perwomajskoje wurde ein gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug und ein Panzertransporter stationiert;
aus dem Betand der 59. Panzergrenadierbrigade – in der Nähe von Luganskoje wurde ein Schützenpanzer entdeckt.

Die Stationierung von verbotenen Waffen und Militärtechnik der BFU in Wohngebieten wird auch von Beobachtern der OSZE-Mission festgestellt, aber das verringert in keiner Weise das Niveau der Blutgier der ukrainischen Banden, die durch ihre Straflosigkeit ermuntert weiter die Bevölkerung des Donbass terrorisieren.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien auf, Maßnahmen zu ergreifen, um eine Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur zu verhindern. Die unzuverlässige ukrainische Technik und Munition könnten defekt werden und detonieren, was Ihr Leben und Gesundheit gefährdet!
Gemäß Anweisungen des Kommando der OOS blockieren Einheiten für elektronische Kriegführung weiter Leitungskanäle von OSZE-Drohnen, um die Fälle von Stationierung verbotener Militärtechnik zu verheimlichen. In der letzten Woche hat unsere Aufklärung weitere Fälle von Einsatz mobiler Gruppen der elektronischen Kriegführung aus dem 20. Bataillon für elektronische Kriegführung in den Verantwortungsbereichen der 10., 58., 92., 128. Brigade der BFU festgestellt. Aktivitäten zur Blockierung von Leitungs- und Navigationskanälen von Drohnen wurden in den Gebieten von Konstantinowka, Schtscherbinowka, Suchaja Balka und Bogdanowka durchgeführt, wo Beobachter der OSZE-Mission gezwungen waren, die Arbeit aufgrund der Gefahr des Verlustes von Drohnen einzustellen. Alle Fälle von Behinderungen von Drohnenflügen von Seiten ukrainischen Kämpfer werden in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
Unsere Quellen im Stab der OOS teilen mit, dass der Kommandeur der OOS Krawtschenko im Zusammenhang mit der Entscheidung des Kabinetts der Ukraine über eine nationale Quarantäne aufgrund der Koronavirusepidemie Anweisungen über entsprechende Beschränkungen in den Verbänden und Truppenteilen der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone erlassen hat.
Insbesondere wurde uns bekannt, dass während der Geltungsdauer der Quarantäne vom 12. März bis zum 3. April der Verkehr von Soldaten und Zivilisten, militärischen und zivilen Fahrzeugen auf den Territorien der Oblaste Lugansk und Donezk innerhalb der kontrollierten Zone beschränkt ist.
Nach unseren Informationen hat die militärmedizinische Hauptabteilung der ukraini
schen Streitkräfte die Durchführung von antiepidemischen Maßnahmen geplant, davon sind nicht nur Soldaten und militärische Objekte sondern auch die Bevölkerung und zivile Infrastruktur betroffen.
Die Kommandeure der 46., 59., 72. und 92. Brigade, die für die Rotation vorgesehen sind, haben die Anweisung erhalten, Aufklärungsarbeit mit dem Personal über die Wichtigkeit von antiepidemischen Maßnahmen sowie über die Verschiebung der Rotation durchzuführen.
Im Stab der OOS ist es uns gelungen zu erfahren, dass die Verlängerung der Quarantänefristen angesichts des fehlenden Wissens über den Grad der Verbreitung der Erkrankung auf dem
Territorium der Ukraine beim Kommando der ukrainischen Streitkräfte nicht ausgeschlossen ist.
Soldaten der 59. und 92. Brigade teilen mit, dass es in den Verbänden sehr viele gibt, die mit der Entscheidung des Kommandos unzufrieden sind, und es werden Aufrufe verbreitet, die Befehl
e der Kommandeure zur Erfüllung von Aufgaben auf den Kampfpositionen zu ignorieren.
Die Zahl der nicht kampfbedingten Verluste unter den Soldaten der BFU hat in der letzten Woche Rekorde erreicht.
Insgesamt starben in den Reihen der BFU in der letzten Woche acht Kämpfer, 21 wurden verletzt.
Spitzenreiter ist die 57. Brigade, in der am 10. März zwei Lastwagen der ukrainischen Streitkräfte auf eigene Minen gerieten, in der Folge starben sieben Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, sechs wurden verletzt. Nach genauen Informationen starben zwei von ihnen am 11. März im Krankenhaus aufgrund der verzögerten Evakuation und der nicht rechtzeit
igen Leistung von erster Hilfe am Ort des Geschehens.
Es sind Fälle von Tod und Verletzung von Soldaten der Verbände der BFU in der OOS-Zone unter Alkohol- und Drogeneinfluss festzustellen, dabei ist die Mehrzahl der Fälle während der Feiern zum „Internationalen Frauentag“ zu bemerken.
So gab es am 8. März fünf Verkehrsunfälle unter Beteiligung von militärischen Fahrzeugen der 28., 128. und 10. Brigade und von zivilen Fahrzeugen, dabei ist anzumerken, dass die Fahrer in allen Fällen nicht nüchtern waren. In der Folge von Verkehrsunfällen wurden fünf Soldaten mit Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Von Einwohnern von Marjinka wurde bekannt, dass einer der Herumtreiber der 28. Brigade mit einem „Ural“ auf einen zivilen
Kleinbus auffuhr, wobei einer örtlicher Einwohner starb und zwei ins Krankenhaus kamen. Der Kommandeur der operativen-taktischen Gruppierung „Ost“ Moskalew befahl dem Brigadekommandeur Martschenko, die Frage mit der Polizei und den Verletzten zu lösen, um ein Aufsehen in den Medien zu verhindern.
Am selben Tag wurden mehr als zehn Soldaten der 58. Brigade mit Vergiftungen aufgrund von Genuss von Surrogatalkohol ins Krankenhaus eingeliefert.
Ebenfalls am 10. März starb der Soldat der 128. Gebirgssturmbrigade der BFU, Fähnrich Mostowschtschik, beim Transport ins Stadtkrankenhaus von Wolnowacha an einer Überdosis Drogen. Dieser Soldat befand sich schon seit einer Woche in Fahndung, da er die Positionen mit der Waffe verlassen hatte.
Nach Informationen aus einem abgefangenen Dokument des militärischen Rechtsordnungsdienstes der Ukraine gibt es in den Reihen der BFU Fälle nicht kampfbedingter Verluste aufgrund nicht ordnungsgemäßer gegenseitiger Beziehungen und Verletzung von Sicherheits
bestimmungen beim Umgang mit Waffen und Munition:
Am 9. März erlitt der Soldat der 128. Brigade Kowaltschuk zahlreiche Splitterverletzungen aufgrund von Verletzung der Sicherheitstechniken beim Anhängen einer Sprengeinrichtung an eine Drohne;
am 12. März
war im Fahrzeugpark der 58. Brigade der BFU der Diensthabende für den Truppenteil Major Tschebassow äußerst unvorsichtig und beleidigte grob die drei Soldaten Kutusow, Majstruk und Ischtschenko, die sich in einer Mannschaft im Fahrzeugpark befanden, weil die gesamte diensthabende Schicht am technischen Kontrollpunkt schlief, deswegen erlitt er Knochenbrüche am Kiefer, der rechten Schulter und an Rippen. Die Soldaten flohen vom Ort des Geschehens und befinden sich in Fahndung.
Nach Informationen aus dem Stab der OOS sind
allein in dieser Woche mehr als 30 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte mit Waffen und Munition vom Dienstort desertiert. Die größte Zahl der Deserteure wurde in der 58. Brigade festgestellt, 12 Mann.
Die Kommandeure der Einheiten verheimlichen Fälle von defekter Technik, von Diebstahl und Verkauf von militärischem technischen Material und hoffen, dass die Rotation kommt und ihre Einheiten die OOS-Zone verlassen.
Im Zusammenhang damit hat der Kommandeur der OOS zu diesen Fällen weitere
eine komplexe Kommission des Stabs der OOS zur Überprüfung der untergeordneten Einheiten benannt. In der 57. und 92. Brigade der ukrainischen Streitkräfte wurden mehr als 45% der militärischen und Spezialtechnik in einem Zustand aufgefunden, in dem sie nicht in Lage sind für Kampfaufgaben eingesetzt zu werden.
Von unseren Quellen im Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ haben wir Informationen erhalten, dass eine Kommission des Stabs der OOS in der 92. Brigade Fälle von Diebstahl und Verkauf von zwei Tonnen Frostschutzmittel, Treibstoffpumpen, Zündern und anderem militärischen technischen Material, dass für die Wartung und die Reparatur von Technik vorgesehen war, festgestellt hat.
Dadurch gerieten fünf Panzer, drei Artilleriegeschütze, 12 Schützenpanzerwagen und mehr als 15 Fahrzeuge in die Kategorie der defekten Technik. Die Technik wurde im Zusammenhang mit der in Vorbereitung befndlichen Rotation der Einheiten des Verbands rechtzeitig in das Gebiet der Eisenbahnstation in Krasnoarmejsk transportiert.
Es ist anz
umerken, dass nach einer weiteren Kommission des rückwärtigen Dienstes des Stabs der OOS Soldaten der 57. Brigade gezwungen waren, Material zur Reparatur der defekten Technik bei Kollegen aus der 92. Brigade auf eigene Kosten zu kaufen, um den Fehlbestand an Material wieder aufzufüllen.
Auf Anweisung des Kommandeurs der OOS Krawtschenko wurden Kommissionen des rückwärtigen Dienstes für alle unterstellten Verbände benannt, um den Zustand von Waffen und Militärtechnik zu kontrollieren.
In den Reihen der ukrainischen Streitkräfte hat sich eine kritische Situation mit der Ausstattung von Verbänden und Truppenteilen entwickelt, vor allem bei denen, die Kampfaufgaben in der OOS-Zone ausführen oder dafür eingeplant sind.
Im Jahr 2019 haben mehr als 21.000 Vertragsoldaten die Reihen der ukrainischen Streitkräfte verlassen und diejenigen, die auf Vertragsbasis Dienst leisten sollen sind in der ganzen Ukraine nicht mehr als 6000.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte ist zu präzedenzlosen Maßnahmen übergegangen und führt eine aktive Agitationsarbeit unter den Soldaten der 92. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte zur Unterzeichnung von Verträgen zur Fortsetzung des Dienstes in der 54. Brigade durch, die im Rahmen der Rotation eintreffen wird. Es ist anzumerken, dass die Personalausstattung der 54. Brigade 60% nicht übersteigt.
Im Stab des Kommandos der Bodentruppen der ukrainischen Streitkräfte wurde bestätigt, dass ab dem 1. April geplant ist, Absolventen von militärischen Lehrstühlen bis zum Alter von 43 Jahren für 18 Monate einzuberufen. Diese sogenannten Offiziere werden die Kommandeure von Panzergrenadierzügen und -kompanien und mechanisierten Einheiten ersetzen, die im Rahmen der Rotation in die OOS-Zone geschickt werden.
Außerdem ist von Soldaten der 35. und 36. Marineinfanteriebrigade die Information eingegangen, dass mit wehrpflichtigen Soldaten Gespräche geführt werden mit dem Ziel, sie davon zu überzeugen Verträge über sechs Monate für den Dienst in Verbänden in der OOS-Zone zu unterzeichnen. Es ist anzumerken, dass die Soldaten nicht überzeugt sind, dass diese
s „halbe Jahr“ pünktlich enden wird.


de.sputniknews.com:
Staatsrat Chinas wirft USA weltweites Chaos vor
Der Staatsrat von China hat am Freitag einen Bericht über die Menschenrechtsverletzungen in den USA veröffentlicht, in dem er Washington unter anderem die Schuld an Chaos und humanitären Katastrophen in der Welt zuweist.
„Um ihre hegemoniale Position zu schützen, richten sich die USA nach einer Politik einseitiger Maßnahmen, verstoßen gegen die internationale Ordnung und das System der internationalen Beziehungen, die auf Zielen und Grundsätzen der UN-Charta gründen“, heißt es in dem Dokument.
Washington steige bei jeder Gelegenheit aus internationalen Abkommen aus, entbinde sich von internationaler Verantwortung und erschüttere die Grundlagen des globalen gegenseitigen Vertrauens und der Zusammenarbeit, so Peking. Das US-Vorgehen wie ein Hegemon habe zu Chaos sowie humanitären Katastrophen geführt.
„Die USA haben wiederholt auf Sanktionen und den Einsatz von Waffen zurückgegriffen, was in vielen Standorten weltweit zu Aufruhr und Chaos und zu schweren humanitären Katastrophen führte“, heißt es in dem Bericht weiter.
Der Bericht besteht aus einem Vorwort und sieben Kapiteln. Er beschäftigt sich mit Fakten zu Menschenrechtsverletzungen in den USA in Bezug auf bürgerliche und politische sowie soziale und wirtschaftliche Rechte, Diskriminierung ethnischer Minderheiten, Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen, Lebensbedingungen schutzbedürftiger Gruppen und unmenschliche Behandlung der Einwanderer.


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il-lnr.info: Pressekonferenz des Leiters des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Leutnant I. M. Filiponenko über Situation an der Kontaktlinie vom 29. Februar bis 6. März 2020
Guten Tag! Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In
Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 59. Brigade Kalinowka und Sansharowka mit Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen und Schusswaffen beschossen.
In der letzten Woche haben die BFU insgesamt 13-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt. Zum Beschuss wurden 120mm- und 82mm-Mörser, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfer verschiedener Art, großkalibrige und Schusswaffen eingesetzt.
Insgesamt wurden die Gebiete von acht Ortschaften beschossen.
Infolge der Aggression der ukrainischen Kämpfer wurden zwei Häuser in Frunse in der Gagarin-Straße beschädigt, außerdem eine Stromleitung in Sholtoje, weswegen 300 Verbraucher in Sholtoje und Krutaja Balka keinen Strom hatten.
Die Materialien zu den Fällen von Beschuss von Ortschaften wurden an Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen die Kommandeure der 59., 72. und 46. Brigade Bryshinskij, Schapowalow, Bogomolow und Kotenko hinzuzufügen. …
Die BFU beschießen zielgerichtet die Ortschaften der Republik, in denen es keine Einheiten der Volksmiliz gibt und nie gab, sie zerstören Häuser der örtlichen Bevölkerung und Objekte der zivilen Infrastruktur. Wenn sie den Artilleriemannschaften die Zielkoordinaten übergeben, wissen die Kriegsverbrecher gut, wohin ihre Geschosse fliegen, aber die Überzeugung von der eigenen Straflosigkeit und die schweigende Zustimmung der Kiewer Regierung erlaubt es ihnen, die Vernichtung des Donbass fortzusetzen.
Der Gegner nutzt weiter den Waffenstillstand zur Stationierung von Militärtechnik in der Nähe von Objekten der zivilen Infrastruktur und gefährdet so friedliche Einwohner.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung
mehr als 55 Stück Waffen und Militärtechnik festgestellt, im einzelnen vier Schützenpanzerwagen, drei Schützenpanzer, zwei Panzertransporter der 72. Brigade in Nowoalexandorwka, Popasnaja, Wrubowka, Loskutowka, Solotoje.
In Krymskoje, Nowotoschkowskoje, Muratowo, Krjakowka, Pritschepilowka, Orechowo, Troizkoje haben Kämpfer der 93. Brigade zwei Abwehrgeschütze, einen Abwehrraketenkomplex, 16 Schützenpanzer, fünf Schützenpanzerwagen und zwei Schützenpanzer in einem Wohngebiet von Nishneje stationiert.
Kämpfer der 59. Brigade haben einen Schützenpanzerwagen und drei Schützenpanzer sowie einen Panzertransporter mit einem Abwehrgeschütz im Gebiet von Troizkoje stationiert.
In Lobatschewo, Trjechisbjonka, Nowokijewka, Sisoje und Staniza Luganskaja haben Kämpfer der 46. Brigade zehn Schützenpanzer und vier Schützenpanzerwagen stationiert, zwei Schützenpanzerpagen wurden in der Nähe von Wohnhäusern entdeckt.
Um die Entdeckung von Technik der ukrainischen Streitkräfte, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert ist, zu verhindern, schaffen die ukrainischen Verbrecher weiter Hindernisse für die Drohnen der OSZE-Mission, die Flüge über von der Ukraine besetztem Territorium durchführen. Neben der Blockierung der Leitungs- und Navigationskanäle von Drohnen der OSZE-Mission hat eine mobile Gruppe des 305. Bataillons für elektronische Kriegführung, die im Interesse der 72. und 93. Brigade der BFU aktiv ist, einen Versuch unternommen, eine Drohne der OSZE zu vernichten. Am 9. März versuchte eine Drohnenmannschaft der Brigade auf Befehl des Kommandeurs der 72. Brigade Bogomolow eine Drohne der OSZE zu vernichten, indem sie mit einer eigenen Drohne gerammt wurde.
Durch glücklichen Zufall ist die Provokation
der ukrainischen Besatzer gescheitert, die OSZE-Beobachter landeten ihre Drohne ohne Schäden.
Kämpfer der BFU setzen weiter verbotene Mittel und Methoden der Kriegführung ein und terrorisieren die Zivilbevölkerung der Republik.
Nach Informationen unserer Quelle aus dem Stab der Besatzungskräfte hat der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ Romigajlo die
Anweisung zur Aktivierung des Einsatzes von Kampfdrohnen in der Zone der Strafoperation gegeben.
So hat heute die Volksmiliz einen weiteren Versuch des Einsatzes einer Kampfdrohne der ukrainischen Streitkräfte unterbunden, die von Kämpfern der 93. Brigade unter Umgehung der Positionen der Volksmiliz in Richtung Slawjanoserbsk gestartet wurde.
Durch professionelle Handlungen der Soldaten der Volksmiliz, die die neue Station zur elektronischen Kriegführung „Triton-M1“ nutzten, wurde die
feindliche Drohne abgefangen und ohne wesentliche Schäden gelandet.
An Bord der Kampfdrohne wurde eine selbstgebaut
e Abwurfvorrichtung gefunden, es war eine BOG-25-Granate befestigt.
In dieser Woche ist das schon die zweite Drohne der BFU mit einer Kampfeinrichtung, deren Anwendung gegen die
Zivilbevölkerung unsere Soldaten verhindert haben.
Wie wir mitgeteilt haben, hat der Kommandeur der 72. Brigade Bogomolow geplant, am 10. März einen derartigen Terrorakt durchzuführen und versucht, vier Granaten kumulativen Typs von einer Drohne auf Wohnhäuser von Kalinowo abzuwerfen. ….


de.sputniknews.com: Russland kann wirtschaftliche Folgen von Covid-19-Ausbruch abdämpfen – Kreml
Russland kann laut dem Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow mit ausreichend Widerstandsfähigkeit aufwarten, um die negativen Folgen für die Wirtschaftslage zu abzudämpfen.
Die Situation mit dem Coronavirus sei zu „einem bestimmten Trigger“ geworden, sie habe bestehende Prozesse beschleunigt und verschärft, betonte er.
Peskow wurde unter anderem gefragt, ob die Aufgaben der neuen Regierung angesichts von Covid-19 und der wirtschaftlichen Unsicherheit korrigiert werden sollten. „Dank den im Voraus getroffenen Maßnahmen ist die Russische Föderation in der Lage, die negativen Auswirkungen auf die Weltkonjunktur abzudämpfen“, äußerte er.
Dabei sei die Weltlage nicht statisch, hob Peskow hervor. Selbst wenn man sich von dem Coronavirus wegdenke, gebe es verschiedene Schwingungen sowie die Volatilität:
„Auch vor der Corona-Krise gab es verschiedene negative Prognosen für die Weltwirtschaft. Zum Beispiel gab es eine deutliche Tendenz zu einer verringerten Nachfrage nach Öl und Erdölerzeugnissen“, erinnerte er.
Der Kreml werde die Situation aufmerksam beobachten.
Am Mittwoch hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Covid-19 als eine Pandemie eingestuft. 128.000 Menschen wurden weltweit infiziert, mehr als 4700 sind bereits der Erkrankung erlegen. Zu den Ländern, die am meisten betroffen sind, zählen China, Italien, der Iran, Südkorea, Frankreich, Spanien und Deutschland. In Russland sind bislang 34 Ansteckungen registriert.

dnronline.su: Erklärung des Gesundheitsministeriums der DVR zur Situation mit dem Coronavirus
Medizinische Mitarbeiter haben eine Untersuchung der Patientin durchgeführt, die zuvor mit dem Verdacht auf COVID-19 in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, es wurde ein negatives Ergebnis festgestellt. Das , es wurde keine Coronavirusinfektion entdeckt, teilt das Ministerium mit.
Derzeit gibt es keine anderen Patienten, bei denen Verdacht auf COVID-19 besteht, auf dem Territorium der DVR.


deutsch.rt.com: Doch keine chirurgische Präzision: US-Vergeltungsschlag im Irak trifft im Bau befindlichen Flughafen
Die US-Luftwaffe will im Irak einen Vergeltungsschlag gegen „vom Iran unterstützte Milizen“ geflogen haben. Getroffen wurde jedoch bei diesem „präzisen Luftangriff“ unter anderem ein Flughafen in der Provinz Kerbela.
Als Gegenschlag für einen Beschuss eines ihrer Stützpunkte im Irak mit Artillerieraketen am Mittwoch bezeichnete die US-Luftwaffe eine Reihe von Luftangriffen, die sie im Irak am Donnerstag angeblich gegen „iranisch gestützte Milizen“ flog. Daran soll ferner nach unbestätigten Daten die Luftwaffe Großbritanniens gewesen beteiligt sein.
Im Internet tauchte nun Fotomaterial vom Karbala International Airport auf, der durch einen solchen US-Luftangriff am Donnerstagabend lahmgelegt wurde. Nach Fertigstellung der Renovierungs- und Ausbauarbeiten wird der Flughafen voraussichtlich der größte im Irak sein. Bei dem Luftangriff gingen die Fenster in einem der Hauptgebäude des zentralirakischen Flughafens zu Bruch. Am Boden sind verstreute Trümmer zu sehen.
Ein Flughafenmitarbeiter bestätigte gegenüber Reuters, dass die Anlage einen direkten Treffer durch die US-Luftwaffe erlitt. Auf Twitter war zu lesen:
„Der im Bau befindliche Flughafen von Kerbela wurde angegriffen. Sieht aus, als wollten das Vereinigte Königreich und die USA das irakische Volk als Ganzes bestrafen, statt nur ‚iranisch unterstützte Gruppierungen‘, wie manche es uns gern verkaufen wollen.“
Unbestätigten Berichten zufolge soll ein Bauarbeiter bei dem Luftangriff getötet worden sein. Der Luftangriff sei, wie das Pentagon zuvor betonte, „präzise“ und zu rein defensiven Zwecken geführt worden.
Das US-Militär behauptete, es habe „fünf Waffenlager“ ins Visier genommen, die angeblich von der irakischen Miliz Kata’ib-Hezbollah (Hisbollah-Brigaden, Teil der irakischen Al-Haschd asch-Schaʿbī – Volksmobilmachungseinheiten) betrieben wurden. Diese Milizen werden von den USA für die jüngsten Angriffe mit Mehrfachraketenwerfern auf ihre Streitkräfte im Irak verantwortlich gemacht. Insgesamt 18 Artillerieraketen schlugen am Mittwoch auf dem US-Stützpunkt Camp Taji ein. Zwei Angehörige des US-Militärs und ein Mitglied des Royal Army Medical Corps des Vereinigten Königreichs kamen bei diesem Beschuss ums Leben. Der Stützpunkt liegt 27 km nördlich von Bagdad. Er wird von der US-angeführten Koalition zur Ausbildung irakischer Sicherheitskräfte genutzt.
Iraks Außenministerium verlangte ein Treffen mit den Botschaftern der USA und Großbritanniens. Insgesamt geht das Ministerium von sechs Todesopfern und sowie 12 Verwundeten infolge des Luftangriffs aus.
Das irakische Militär verurteilte die US-Luftangriffe aufs Schärfste und beklagte den Verlust von drei Soldaten, zwei Sicherheitskräften und eines Zivilisten. Nur die angeblichen Ziele des Luftangriffs – Mitglieder paramilitärischer Gruppierungen – finden sich unter den Opfern hingegen nicht, so die Iraker. Laut einer Erklärung des Gemeinsamen Operationskommandos des irakischen Militärs seien die Luftangriffe „aus vorgetäuschtem Anlass“ erfolgt. Statt das von Krieg geplagte Land zu stabilisieren, führen sie zur „Eskalation“.
„Dieser Schritt erfolgte gegen den Willen des irakischen Staates und ist ein Verstoß gegen seine Souveränität, der die Gesetzlosen nur stärker macht.
Keine Drittpartei hat das Rech“t, so in der Erklärung weiter, sich „anstelle des Staates zu substituieren“.

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Die BFU haben heute dreimal das Feuer auf das Territorium der Wasiljewker Pumpstation eröffnet.
Ab 17:35 Uhr wurden 50 Schüsse mit Abwehrgeschützen aus Richtung Kamenka in Richtung Wasiljewka abgefeuert, außerdem wurden großkalibrige Maschinengewehre und Schusswaffen eingesetzt. Das Personal befindet sich im Schutzraum.
Die Vertretung der DVR im GZKK hat eilig zusätzliche Sicherheitsgarantien bei der ukrainischen Seite im GZKK zur Herstellung eines nachhaltigen Regimes der Ruhe angefragt.


abends:

de.sputniknews.com: Coronavirus und Ölpreiskrieg erst Anfang: US-Ökonom erwartet schlimmeren Finanzcrash als 2008
Laut dem bekannten US-Wirtschaftsanalytiker Jesse Colombo steht die Weltwirtschaft kurz vor einer weiteren Finanzkrise, die möglicherweise schwerwiegender sein wird als die von 2008. Colombo ist unter anderem dafür bekannt, dass er die Finanzkrise von 2008 gerade vorhergesagt hatte.
Seine neueste Prognose äußerte Colombo gegenüber der britischen Zeitung „The Independent“.
„Wir sind bereits weit tief im Zyklus und das Coronavirus ist im Grunde genommen ein Auslöser. Aber wir waren bereits in Richtung Rezession gerast, noch bevor jemand was vom Coronavirus gehört hat“, so der Analytiker.
Zwar waren die globalen Märkte am Montag zusammengebrochen bzw. die nationalen Aktienmärkte hatten ihre seit 2008 wohl schlimmsten Tage erlebt, als die Anleger versucht hatten, aus Angst vor Instabilität wegen des Coronavirus und eines Ölpreiskrieges zwischen Russland und Saudi-Arabien Aktien loszuwerden. Auch der US-Präsident Donald Trump hatte in den letzten Tagen versucht, diese beiden Faktoren für den Abschwung verantwortlich zu machen. Jedoch geht das eigentliche Problem laut Colombo viel tiefer. Dem Ökonomen zufolge sind auf den Weltmärkten längst neue „Blasen“ gereift, die jeden Moment platzen könnten. Er will diese „Blasen“ noch im Sommer 2019 auf den über 20 Märkten gefunden haben, darunter auf dem europäischen Immobilienmarkt, dem Markt der US-Wertpapiere, dem Kreditmarkt und den der Start-Ups sowie für Unternehmensverschuldungen.
Diese nun „überhitzten“ Märkte hätten in den letzten zwölf Jahren zwar zur wirtschaftlichen Erholung beigetragen, so Colombo, jetzt aber würden sie sich einem Default annähern. Als eine der gefährlichsten betrachtet der Finanzexperte die Kreditblase Chinas, die auf die Infrastrukturkosten zurückzuführen sei. Die neue Krise dürfte sogar schwerwiegender als die von 2008 werden, weil die die Gesamtverschuldung in verschiedenen Wirtschaftsbereichen seitdem um 100 Billionen US-Dollar gestiegen sei, verweist Colombo. In diversen Sputnik-Gesprächen hatte zuvor auch der deutsche Finanzexperte vor einem massiven Crash gewarnt, wobei das Coronavirus nur die Spitze des Eisbergs sei.
Die Weltwirtschaftskrise von 2008 hatte mit einer Hypothekenblase in den USA begonnen, die 2007 platzte, als die Kreditnehmer massiv aufgehört hatten, ihre ohne Sicherheiten vergebenen Kredite zu bedienen. Dies führte unter anderem zur Insolvenz der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers, was zur akutesten Phase der Krise gehörte.
2018 teilte der Internationale Währungsfonds (IWF) mit, dass die meisten Volkswirtschaften zehn Jahre nach dem Zusammenbruch nicht in ihren Zustand vor der Krise zurückgekehrt seien. Der IWF kam zu dem Schluss, dass der allgemeine Rückgang der Investitionen zu einem Kapitalmangel geführt habe. Es wurde auch festgestellt, dass die Krise von 2008 zu einem Rückgang der Geburtenrate bzw. einer Verlangsamung der Migration geführt habe, was das Wachstum der Arbeitskräfte in den in Industrieländern verlangsamt haben soll.


armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Straftruppen ignorieren weiter die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen, sogar trotz eines geplanten Arbeitsbesuchs des Koordinators der Gruppe zu ökonomischen Fragen der OSZE-Mission Ulrich Brandenburg an der Donezker Filterstation und Wasiljewker Pumpstation.
So haben heute Kämpfer aus der 92. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kokorjew das Gelände des Jushnodonbasskij-Wasserwerks im Gebiet von Wasiljewka mit Abwehrgeschützen und Schusswaffen beschossen. Im Zusammenhang mit dem Beschuss war das Personal gezwungen, den Schutzraum aufzusuchen.
Außerdem sollte nach Informationen des GZKK der DVR heute der Botschafter, der Koordinator der Gruppe zu ökonomischen Fragen Ulrich Brandenburg gemeinsam mit dem GZKK und OSZE-Mission zu einem offiziellen Besuch auf das Gebiet der Donezker Filterstation und der Wasiljewker Pumpstation kommen.
Die ukrainische Seite hat das Leben der Vertreter der internationalen Organisationen gefährdet und mit ihren Aktivitäten den geplanten Besuch an zivilen Lebenserhaltungsobjekten zum Scheitern gebracht.
Alle Materialien zu den Folgen der verbrecherischen Handlungen werden an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie der Strafangelegenheit gegen den Kriegsverbrecher Kokorjew hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter auf, den Fall eines weiteren Kriegsverbrechens durch die bewaffneten Formationen der Ukraine zu erfassen und eine Ermittlung und Bestrafung der Schuldigen an dem Verbrechen zu erreichen.


de.sputniknews.com: Litauen fordert von EU Sanktionen gegen Rosatom wegen Baus von AKW in Weißrussland
Litauen will von der Europäischen Union Sanktionen gegen den russischen Kernenergiekonzern Rosatom und andere Unternehmen fordern, die am Bau des Weißrussischen Atomkraftwerks beteiligt sind. Eine dahin gehende Resolution wurde am Freitag im litauischen Seimas registriert.
Das Dokument war von Abgeordneten des Vaterlandsbundes – Christdemokraten Litauens eingebracht worden. Darin erinnert die Fraktion daran, dass das Parlament das Weißrussische Atomkraftwerk als eine Einrichtung eingestuft habe, welche „die nationale Sicherheit Litauens gefährdet“.
Das Papier enthält ferner die Forderung an die EU-Behörden, die Position von Vilnius zu unterstützen und die EU-Märkte für den künftigen weißrussischen Atomstrom zu sperren. Zudem will Litauen aus der Wiener Konvention aussteigen, weil sie „einem effizienten Kampf gegen das Weißrussische Atomkraftwerk“ im Wege stehe und keine ausreichende Entschädigung im Fall einer „nuklearen Havarie“ anstrebe.
Das Weißrussische Atomkraftwerk (BelAKW) entsteht nahe der Stadt Ostrowez im Gebiet Grodno (etwa 50 Kilometer von Vilnius) nach dem russischen WWER-1200-Projekt. Geplant sind zwei Druckwasserreaktoren der Generation 3+ mit einer Leistung von je 1200 Megawatt. Generalauftragnehmer ist AtomStroiExport – Tochter des Kernenergiekonzerns Rosatom.
Derzeit läuft am ersten Reaktor die Hauptphase der Vorbereitung der Inbetriebnahme. Plänen zufolge soll der Meiler noch im laufenden Jahr hochgefahren werden. Die Inbetriebnahme der zweiten Reaktoranlage wurde von 2020 auf 2021 verschoben.

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