Presseschau vom 07.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

deutsch.rt.com: Der Tiergarten-Mord und die Spur nach Moskau: Die fragwürdige Recherche von SPIEGEL und Bellingcat
Der Mord an Selimchan Changoschwili im Berliner Tiergarten wurde vom russischen Geheimdienst FSB angeordnet. Das behauptete zumindest jüngst Der Spiegel in Kooperation mit „Bellingcat“ – und verband die Angelegenheit mit dem Fall Skripal und einem Attentat in Bulgarien. …
https://de.rt.com/24bn


deutsch.rt.com: Top-Virologe der Charité: „Corona-Virus wird 70 Prozent der Deutschen treffen“
Ein Großteil der Bevölkerung könnte sich mit dem Corona-Virus infizieren. Das schätzt der Leiter der Virologie an der renommierten Berliner Charité. Grund zur Panik besteht ihm zufolge jedoch nicht. …
https://de.rt.com/24dq


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurden die Gebiete von
Kalinowka und Sholtoje.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern
und automatischen Granatwerfern.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 6. März 3:00 Uhr bis 7. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 10.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Kaschtanowoje, Shabitschewo, Donezk (Volvo-Zentrum), Staromichajlowka, Petrowskoje, Nowolaspa.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 105.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 38.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Syrien: Militärs finden ausgeklügeltes Tunnelsystem von Dschihadisten
Die Soldaten der syrischen Armee haben ein unterirdisches Tunnelsystem mit einer Gesamtlänge von mehreren Kilometern am Rande des kürzlich befreiten Dorfes Hayam nahe Aleppo entdeckt, in dem sich das Hauptquartier und die Schutzräume der Terrormiliz befanden. Dies meldet die Agentur RIA Novosti unter Verweis auf das syrische Militär am Samstag.
„Wir haben dieses Gebiet lange beobachtet und uns gefragt, wie es den Militanten gelungen ist, sich verdeckt um die Positionen herum zu bewegen und sie zu wechseln. Als wir sie von hier verjagt hatten und alles sahen, was sie hier gegraben und gebaut hatten, wurde alles klar. Aber wie Sie sehen, hat ihnen auch das nicht geholfen“, sagte Oberst Abdelhader Elbidsh gegenüber russischen Journalisten im Blick auf die von den Dschihadisten angelegten Einrichtungen.
Von außen sieht alles wie ein Steinbruch aus, hieß es. Neben einem Eingang befinden sich aus Steinen gelegte lateinische Buchstaben. Unter der Erde entdeckte das syrische Militär ein ausgeklügeltes Tunnelnetz mit Dutzenden von engen Gängen. In einem der Räume befand sich das Hauptquartier der Terroristen. Dort sind auf einer Bürotafel die Lage der Feuerstellen und der Dienstplan erhalten geblieben. Im Hauptquartier gab es sogar Strom. In einem Verlies, von dem aus die Dschihadisten die Verteidigung lenkten, befanden sich auch Lager- und Erholungsräume – überall auf dem Boden lagen Matratzen.
Laut Oberst Elbidsh halfen Ausländer der Terrormiliz bei der Ausstattung der unterirdischen Befestigungen.
„Hier war die Frontlinie der Verteidigung der Terroristen. Von hier aus feuerten sie zurück. Diese Befestigungen – Brüstungen und Unterstände – wurden mehrere Monate lang gebaut. Es war schwierig, sie von hier zu verjagen, aber wir haben es geschafft“, sagte Zakaria Elbedsh, ein Soldat der syrischen Armee.
Vor dem Krieg lebten mehr als 3000 Menschen im Dorf Hayam. Die meisten von ihnen flohen nach dem Beginn der Kampfhandlungen. Jetzt wird die Ortschaft, in der fast alle Häuser beschädigt sind, wiederaufgebaut. Die Zivilisten kehren bereits dorthin zurück. Die Behörden haben damit begonnen, die Trümmer wegzuräumen. Zunächst soll die dreistöckige Dorfschule in Ordnung gebracht werden, die von den Terroristen teilweise in ein Lazarett umgewandelt worden war. …

Lug-info.com: „Infolge von Beschuss wurde eine Transformatorunterstation beschädigt, aus diesem Grund ist der Strom in Sholtoje und Krutaja Gora ausgefallen, insgesamt 300 Verbraucher“, teilte das Zivilschutzministerium der LVR mit.


nachmittags:

de.sputniknews.com: „Im Inneren tot“: Papst kritisiert Fans sozialer Medien
Papst Franziskus hat in seiner Botschaft zum Weltjugendtag Kritik an Fans sozialer Medien geübt und diese als „im Inneren tot“ bezeichnet. Darüber schreibt das Nachrichtenportal des Heiligen Stuhls „Vatican News“.
Derzeit streben junge Leute laut dem Papst in erster Linie danach, Momente für soziale Medien zu erfassen, bevor sie das Geschehen mit eigenen Augen gesehen haben. Viele Menschen seien zurzeit „tot“.
„Sie leben an der Oberfläche und halten sich für lebendig, während sie im Inneren tatsächlich tot sind“, zitiert das Portal den Papst.
Dabei besitzt der Papst Accounts auf Twitter mit 27 Millionen Followers und auf Instagram mit 6,5 Millionen Followers. Bei einem Mittagsgebet auf dem Petersplatz im Januar 2019 hatte Papst Franziskus seine eigene Gebets-App „Click to pray“ (dt: Klick und bete) gestartet.
Weltjugendtag
Der diözesane Weltjugendtag wird am Palmsonntag, dem 5. April 2020, begangen. Der nächste internationale Weltjugendtag findet 2022 in Lissabon statt.
Papst Franziskus
Papst Franziskus ist seit dem 13. März 2013 der 266. Bischof von Rom und damit Papst, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und Souverän des Vatikanstaats. Als Argentinier ist Franziskus der erste gebürtige Nichteuropäer im Papstamt seit dem im 8. Jahrhundert amtierenden Gregor III. Zudem ist er der erste Papst, der dem Orden der Jesuiten angehört.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 07.03.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden zehnmal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 59. Brigade Schapowalows Sajzewo (jushnoje) mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Straftruppen aus der 128., 92. und 28. Brigade auf Befehl der Kriegsverbrecher Gontscharuk, Kokorjew und Martschenko Kaschatnowoje, Shabitschewo und den Rand von Donezk (Volvo-Zentrum) mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern verschiedener Art beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade Subanitschs Staromichajlowka, Petrowskoje und Nowolaspa mit Schützenpanzerwaffen und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Opfer unter de
r Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden nicht festgestellt.
Die Materialien zu Fällen von Beschuss auf Ortschaften wurden an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, übergeben sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Gontscharuk, Kokorjew, Martschenko, Subanitsch und Schapowalow hinzuzufügen.
Die ukrainischen Besatzer setzten die Versuche fort, den Prozess der friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass zu sabotieren, indem sie ungestraft Militärtechnik zur Durchführung von Provokationen im Gebiet von Bogdanowka stationieren. Um ihre verbrecherischen Handlungen vor einer breiten Öffentlichkeit und den Beobachtern der OSZE zu verheimlichen, setzten die BFU Störstationen „Bukowel-AD“ einer mobilen Gruppe des 502. Bataillons für elektronische Kriegführung ein, um die Leitungssignale von Drohnen der Mission zu blockieren. Zeugnis des Einsatzes von Komplexen der elektronischen Kriegführung der BFU sind zahlreiche Beschwerden örtlicher Einwohner an Vertreter der militärisch-zivilen Administration sowie an Mitarbeiter der OSZE und des GZKK über Störungen des Fernsehempfangs und der Mobilfunkverbinden.
Wir danken den nicht gleichgültigen Bürgern, die keine Angst haben, die Verbrechen der Kiewer Straftruppen zu nennen! Einwohner des Donbass, Bürger der Ukraine! Schweigen Sie nicht! Teilen sie alle unrechtmäßigen Handlungen der ukrainischen Truppen den Vertretern internationaler Organisationen mit. Nur gemeinsam können wir die Straftruppen stoppen, nur in gemeinsamen Anstrengungen können wir diesem Krieg ein Ende setzten.
Wir stellen weiter eine Verschlechterung des moralisch-psychischen Zustands der ukrainischen Kämpfer fest, was Verluste in den Reihen der ukrainischen bewaffneten Formationen nach sich zieht.
So setzten ukrainische Besatzer am 4. März bei der Vorbereitung von Schusssektoren vor den Schützengräben auf den Positionen des 16. Bataillons der 58. Brigade trockenes Gras in Brand. In
folge von unvorsichtigem Umgang mit Feuer entstand ein Brand, und einer der Unterstände, in dem sich zu dieser Zeit zwei ukrainischen Kämpfer ausruhten, wurde vollständig vernichtet. Beide starben, weil sie aufgrund starken Alkoholeinflusses nicht rechtzeitig hochkamen.
Außerdem wurden fünf ukrainische Kämpfer aus dem 42. Bataillon der 57. Brigade – drei Offiziere (Monachow, Nikolew, Melnik) und zwei Unteroffiziere (Denissowitsch und Turowskj) mit einer ernsthaften Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus in Awdejewka eingeliefert. Alle Kämpfer wurden von einer Patrouille des militärischen Rechtsordnungsdienstes in die medizinische Einrichtung gebracht, die vom Direktor der Awdejewker allgemeinbildenden Schule Nr. 5 gerufen worden war, nachdem die Soldaten der BFU in bewusstlosem Zustand auf dem Schulhof gefunden worden waren. In der medizinischen Einrichtung fielen Denissowitsch und Monachow ins Koma, die drei übrigen sind in sehr ernstem Zustand.
Mitarbeiter des SBU organisierten eine Suche nach illegalen Produzenten von minderwertigem Alkohol in Awdejewka und beschuldigten sie der „Arbeit für die Aufklärung des Gegners und der Unterstützung der DVR“ aufgrund eines Anschlags auf das Leben ukrainisch
er Soldaten.
Wir haben die Ergebnisse der Arbeit des leitenden Inspektors des Verteidigungsministeriums der Ukraine Popko in den Einheiten der 57. Brigade erhalten, die er nach Beschwerden von Kämpfern des Verbandes über das niedrige Niveau der rückwärtigen Versorgung besuchte, worüber wir zuvor berichteten.
So entdeck
te die Inspektion nach uns vorliegenden Informationen in der 57. Brigade einen Fehlbestand an Material in einer Summe von mehr als zwei Millionen Griwna, die der Brigadekommandeur dem Staat bis zum 1. Mai zurückerstatten muss. Andernfalls wird gegen ihn ein Strafverfahren wegen Diebstahl und Raub eröffnet.
Nach uns vorliegenden Informationen von Kämpfern der 57. Brigade hat der Brigadekommandeur inzwischen den Kommandeuren der Einheiten den Auftrag erteilt, Geldmittel beim Personal einzuziehen, um den Fehlbestand aufzufüllen. Dabei hat der Brigadekommandeur für den Fall, dass die Untergebenen die Abgabe von Geldmitteln verweigern, angewiesen ihnen zusätzliche Kampfzahlungen zu streichen.


de.sputniknews.com: „Sowjetisches Alteisen“: Netz verhöhnt ukrainische Kampfstärke
Ein Video, das die Stärke der ukrainischen Armee zeigen soll, kassiert im Netz spöttische Kommentare.
Laut dem Kommentar zu dem Clip sollen die ukrainischen Streitkräfte auf die sowjetische Systeme zur Überprüfung der Kampfbereitschaft verzichtet haben. Die User weisen jedoch darauf hin, dass die ukrainische Armee keine herausragende Militärausrüstung besitzt.
„Sie distanzieren sich von der sowjetischen Vergangenheit, nutzen aber immer noch die sowjetische Militärtechnik“, schreibt Maxim Rudenkij.
„Ist das Durchschnittsalter der Technik etwa 50 Jahre oder sogar mehr?“ vermutete Serg Almasow.
„Sie präsentieren sowjetisches Alteisen“, betont Michail Banni.
Einige User staunen darüber, wie die Ukraine mit dieser Technik gemeinsame Manöver mit den westlichen Partnern durchführt.
„Sind das etwa Nato-Standards?“ wundert sich Sergej Satmaster28.

deutsch.rt.com: Trotz Waffenruhe: USA blockieren im UN-Sicherheitsrat Erklärung zum Idlib-Abkommen
Bislang scheint die Waffenruhe im syrischen Idlib eingehalten zu werden. Am Freitag tagte der UN-Sicherheitsrat. Russland hatte das Treffen beantragt, um das erzielte Abkommen durch das Gremium absegnen zu lassen. Doch insgesamt überwogen „Sorgen“ und „Skepsis“.
Am Freitag trat die zwischen Russland und der Türkei vereinbarte Waffenruhe im syrischen Idib in Kraft. Allen Unkenrufen zum Trotz scheinen sich die beteiligten Parteien bislang an die Vereinbarungen zu halten. Das scheint jedoch nicht auf das Wohlwollen aller an dem internationalen Stellvertreterkrieg in Syrien beteiligten Parteien zu stoßen.
So hinderte Washington aktuellen Berichten zufolge den UN-Sicherheitsrat daran, seine Unterstützung für das Idlib-Abkommen zwischen Russland und der Türkei zum Ausdruck zu bringen.
Das UN-Treffen am Freitag war von Russland beantragt worden, nachdem der russische Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdoğan nach einem sechsstündigen Treffen in Moskau am Vortag einen Waffenstillstand für Idlib ausgehandelt hatten.
Allerdings blockierte „eine der Parteien“ die Erklärung, durch die der Sicherheitsrat seine Unterstützung für das Abkommen zum Ausdruck gebracht hätte, erklärte der russische UN-Beauftragte Wassili Nebensja.
Nebensja nannte keinen Namen, dennoch drang an die Öffentlichkeit, welche Partei sich gegen die Absegnung des Idlib-Abkommens durch den UN-Sicherheitsrat aussprach. Demnach waren es die USA, die ihr Veto gegen die Erklärung einlegten – mit einer eigenwilligen Begründung.
„Es ist zu früh“, begründeten die Vereinigten Staaten ihre Ablehnung der Erklärung.
Derweil begab sich die UN-Gesandte Washingtons, Kelly Craft, vor wenigen Tagen nach Idlib und traf sich dort mit den „Weißhelmen“, einer sogenannten Zivilschutztruppe, die nachweislich mit den vor Ort agierenden Al-Qaida-Ablegern paktiert. Anschließend eilte Craft nach Ankara, um sich am Vorabend von dessen Reise nach Moskau mit dem türkischen Präsidenten Erdoğan zu treffen. Das Treffen erfüllte jedoch nicht die Erwartungen Washingtons.
Der Sondergesandter der USA für Syrien, James Jeffrey, besuchte ebenfalls die Türkei und versprach Ankara „Munition“ und Nachschub für die Operationen der türkischen Armee auf syrischem Hoheitsgebiet.
Kaum zwölf Stunden nach der mehrstündigen Unterredung zwischen Putin und Erdoğan erklärte der türkische Präsident, dass das von Russland gekaufte Luftabwehrsystem S-400 bereits im April in Betrieb genommen wird. Damit erteilte er den von der US-NATO-Botschafterin Kay Bailey Hutchison geäußerten Hoffnung eine Absage, dass Ankara aufgrund der Entwicklung in Idlib auf die Inbetriebnahme der S-400 verzichtet.
Auch andere Länder der transatlantischen Gemeinschaft zeigten sich besorgt und skeptisch angesichts der erzielten Einigung zwischen Putin und Erdoğan.
„Es gibt eine Menge Fragen darüber, wie es [das Abkommen, Anm. d. Red.] in der Praxis funktionieren wird, wer es überwachen wird, was westlich von Aleppo geschieht und – besonders wichtig – ob die syrische Regierung das Abkommen formal abgesegnet hat“, erklärte etwa die britische UN-Botschafterin Karen Pierce.
Noch am Freitag hatte der syrische Präsident Baschar al-Assad in einem Telefongespräch mit Putin seine Zufriedenheit mit dem Waffenstillstand zum Ausdruck gebracht.
Pierce‘ deutscher Amtskollege Christoph Heusgen schloss sich den mutmaßlichen Bedenken an und erklärte: „Wir müssen sehen, ob es funktionieren wird.“
„Wir sind besorgt über die Millionen von Menschen, die dort leiden, und wir würden (gerne) sehen, dass dieser Waffenstillstand zu einer Art von Sicherheitszone führt, in die die Menschen zurückkehren und in der sie überleben können“, fügte er hinzu.
Am Freitag waren die EU-Außenminister in Zagreb zusammengekommen, um über die Situation in Idlib und die Öffnung der Grenzen zur EU durch die Türkei zu beraten.
„Wir haben die Einigung von Präsident Putin und Präsident Erdoğan vom gestrigen Tage über einen Waffenstillstand sehr begrüßt“, hatte Außenminister Heiko Maas bei dieser Gelegenheit erklärt.
Durch das Abkommen sei es nun möglich, das sich vor Ort ereignende „humanitäre Desaster“ zu bekämpfen.
Nach Angaben von Diplomaten signalisierte Moskau seine Unzufriedenheit mit der US-Ablehnung des Idlib-Abkommens im UN-Sicherheitsrat. Im Gegenzug könnte Moskau nun im Sicherheitsrat seine Skepsis gegenüber dem fragilen Friedensabkommen zwischen den USA und den Taliban zum Ausdruck bringen.


Mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
Nach Informationen, die von den Vertretern der LVR im GZKK erfasst wurden, hat der Gegner in den letzten 24 Stunden zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 59. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Schapowalow Kalinowo mit 82mm-Mörsern beschossen.
In Richtung Staniza Luganskaja haben Straftruppen der 46. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kotenko Sholtoje mit einem automatischen Granatwerfer beschossen.
Immer öfter werden beim hinterhältigen Beschuss Objekte der zivilen Infrastruktur und Häuser friedlicher Einwohner der Republik als Ziele gewählt., dabei werden zur Feuerleitung Drohnen eingesetzt.
Wie wir bereits mitteilten, wurde am 3. März durch professionelle Handlungen einer Mannschaft einer Station für elektronische Kriegführung „Triton-M1“ und Soldaten von Luftabwehreinheiten der Volksmiliz der LVR im Gebiet von Wesjolaja Gora eine Drohne des Typs „Quadrokopter“ der 46. Brigade entdeckt und abgeschossen. Dennoch zeigten die Kämpfer weiterhin Aggressionen gegenüber Einwohnern unserer Republik, und infolge des zielgerichteten Beschusses von Sholtoje wurde eine Transformatorunterstation beschädigt, dadurch hatten mehr als 300 Wohnhäuser in Sholtoje und Krutaja Gora keinen Strom.
Alle Materialien zu Ergebnissen der verbrecherischen Handlungen wurden an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Schapowalow und Kotenko hinzuzufügen. Wir rufen die OSZE-Mission auf, auf die Kiewer Truppen einzuwirken, um weitere aggressive Handlungen der Ukraine gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass zu verhindern.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Nebendem Beschuss des Territoriums unserer Republik verlegen die BFU weiter Waffen und Militärtechnik an die Kontaktlinie und gefährden das Leben friedlicher Einwohner.
Unsere Beobachter haben die Stationierung von zwei Schützenpanzerwagen an einem Checkpoint in der Nähe des Trennungsabschnitts in Solotoje bemerkt, wo von unseren Beobachtern und Patrouillen der OSZE-Mission häufig Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung durch Einheiten der 72. Brigade festgestellt werden. Außerdem wurde die Stationierung von einem Schützenpanzer im privaten Sektor von Popasnaja, von zwei Schützenpanzerwagen in Nowoalexandrowka, von einem Abwehrraketenkomplex 9K35 „Strela-10“in Nishneje sowie von zwei Schützenpanzern im Hof eines Wohnhauses entdeckt.
Unter Nutzung des Waffenstillstands führt der Gegner weiter eine zusätzliche Ausstattung von Positionen und die Einrichtung neuer durch. Diese Sachverhalte werden auch durch die Berichte der OSZE-Mission bestätigt.
In den letzten 24 Stunden haben wir technische Arbeit unter Nutzung von militärischer und Spezialtechnik durch Kämpfer der 93. Brigade im Gebiet von Nowotoschkowskoje und Krymskoje festgestellt. ….


de.sputniknews.com: „Stoßfaust“ an russischer Grenze: Moskau übt Kritik an Nato
Der Westen macht keinen Hehl daraus, dass bei dem Nato-Manöver „Defender Europe 2020“ Russland als „potenzieller Gegner“ angesehen wird, erklärte das russische Außenministerium am Samstag. Das Militärbündnis sei dabei, eine „Stoßfaust“ an der russischen Grenze zu bilden, so der Vorwurf.
Damit reagierte die Behörde auf die jüngste Aussage des US-Verteidigungsministers Mark Esper, die Übung ziele darauf ab, Russland ein „gewisses Signal“ zu senden, um es zu zwingen, sein „schlechtes Verhalten“ zu ändern.
„Was es („schlechtes Verhalten“ – Anm. d. Red.) ist, erklärte der Pentagon-Chef nicht, und er hätte es auch nicht tun können. Schließlich ist offensichtlich, dass unser Land niemanden bedroht, und es ist die Nato, die eine Stoßfaust an der russischen Grenze sammelt“, sagte die Sprecherin des russischen Außenamtes, Maria Sacharowa, gegenüber Journalisten und beantwortete damit eine Frage hinsichtlich des Nato-Manövers.
Die Entscheidung, diese Großübung in der Zeit durchzuführen, wo Russland den 75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg feiern wird, sei bemerkenswert, hieß es weiter.
„Er wurde von Nazideutschland unter dem Vorwand unbegründeter Anschuldigungen gegen die UdSSR entfesselt. Heute werden in Washington ähnliche Thesen benutzt, um Druck auf Russland auszuüben“, fügte Sacharowa hinzu.
Es werde nicht gelingen, eine Änderung des außenpolitischen Kurses Russlands zu erzwingen, betonte sie.
„In der Geschichte Russlands gab es viele, die versuchten, es mit einem Säbelrasseln zu bedrohen. Alle diese Versuche endeten ruhmlos“, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums. Dabei riet sie der Nato, „über die Folgen ihrer aggressiven Aktionen nachzudenken, die die internationalen Spannungen nur verstärken“.
Das Manöver, bei dem die Truppenverlegung von den USA nach Europa geübt werden soll, findet vom 20. April bis 20. Mai in Deutschland, Polen, Georgien und dem Baltikum statt. Insgesamt nehmen an dem US-geführten Manöver 37.000 Soldaten aus 18 Staaten teil. Aus den USA werden dafür zusätzlich 20.000 Soldaten nach Europa kommen. Laut Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ist das „die größte Entsendung von US-Truppen nach Europa seit mehr als 25 Jahren“.


de.sputniknews.com: Russland setzt ersten Schienenbus auf die Krim in Betrieb
Ein Schienenbus hat am Samstag die ersten Passagiere vom Bahnhof der Hafenstadt Kertsch auf der Schwarzmeerhalbinsel Krim nach Anapa, einem Kur- und Badeort am Schwarzen Meer in der Region Krasnodar im südlichen Russland, gebracht. Ein Fahrgast filmte, wie der Bus über die Krim-Brücke gefahren ist.
Auf der Fahrt nach Anapa überquert der Schienenbus die Brücke über die Straße von Kertsch. Die Reise wird rund zwei Stunden in Anspruch nehmen.
Der Bus kursiert nach einem festen Fahrplan dreimal am Freitag und am Wochenende, an den anderen Wochentagen nur zweimal. Eine Fahrt kostet 439 Rubel oder 5,70 Euro.
Ende Dezember hatte der russische Präsident Wladimir Putin den Eisenbahnteil der Brücke, die über die Straße von Kertsch führt, feierlich eröffnet.


abends:

dan-news.info: Kommentar der Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa zu den Aussagen des Präsidenten der Ukraine über die Bereitschaft aus dem Minsker Prozess auszusteigen
Der Präsident der Ukraine demonstriert weiter nicht nur im inneren Medienraum, sondern auch der internationalen Gemeinschaft, wie originell er seine Verpflichtungen bezüglich der Dokumente, die von den Garantenstaaten und dem UN-Sicherheitsrat gebilligt wurden, begreift. Insbesondere gibt Herr Selenskij fast mit Stolz zu, dass er bereit ist, einfach von der Umsetzung des Maßnahmekomplexes, der ein Akt des internationalen Rechts ist, Abstand zu nehmen, weil er angeblich nicht die ganzen fünf Jahre seiner Amtszeit als Präsident dafür verwenden will. Dabei ist schwer zu begreifen, was nach Auffassung des ukrainischen Staatsoberhaupts wichtiger sein kann als die Wiederherstellung von Frieden.
Aber der Präsident der Ukraine muss selbst entscheiden, wie er seine Tätigkeit auf dem hohen Posten betreibt. Wenn Selenskij wirklich Frieden erreichen will, hat er diese Möglichkeit: Er muss einfach aufhören, sich abstruse Ausreden auszudenken, und endlich zuverlässig, bedingungslos, klar und buchstäblich beginnen, die Minsker Vereinbarungen in Abstimmung mit den Vertretern der Republiken umzusetzen. Insbesondere ist das Fundament der Realisierung dieser Vereinbarungen die Arbeit an juristischen Aspekten des besonderen Status des Donbass, einschließlich seiner Befestigung in der Verfassung, was von Selenskij persönlich beim Gipfel der Staatsoberhäupter des „Normandie-Quartetts“ bestätigt wurde.
Aber wenn dem derzeitigen Präsidenten der Weg eines militärischen Konflikts und der aggressiven Rhetorik seines Vorgängers Poroschenko, der versuchte, die Russische Föderation als Konfliktseite darzustellen, um nicht mit den Republiken sprechen zu müssen, dann sind wir auch zu dieser Variante bereit. Nur muss sich Kiew in diesem Fall bereits jetzt die Folgen bewusst machen und sich erstens darauf vorbereiten, dass die Republiken in der Lage sind, auf jede Provokation von Seiten der Ukraine auf symmetrische Weise zu antworten, und zweitens auf die unausweichliche Last der Verantwortlichkeit gegenüber den Garantenstaaten für die Sabotage des Minsker Prozesses. Und wir werden uns auf dem Weg bewegen, der vom Volk des Donbass gewählt wurde und bereits seit sechs Jahren aktiv realisiert wird.


Lug-info.com: Erklärung des Außenministers der LVR Wladislaw Dejnego zu einem Interview Selenskijs in der britischen Presse
Das „Ultimatum“ Wladimir Selenskijs in einem Interview mit der britischen Zeitung Guardian kann nichts als Fassungslosigkeit hervorrufen.
Bis zum heutigen Tag haben wir von den Vertretern der Ukraine bei den Minsker Verhandlungen nur von Absichten gehört, „Minsk“ umzusetzen, ohne dass dies auch mit einem realen Schritt in Richtung einer politischen Regelung des Konflikts untermauert wurde.
Wenn die Ukraine im nächsten Jahr bereit ist, von der Praxis der Verzögerungen und Ausflüchte Abstand zu nehmen und die Versuche, einen Vermittler als Konfliktseite darzustellen, beenden und zu einem direkten Dialog mit den Vertretern der LVR und der DVR in Minsk übergehen sollte, vor allem in Frage der Einrichtung eines realen, in der Verfassung befestigten besonderen Status des Donbass auf dauerhafter Grundlage, wie dies im Maßnahmekomplex zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen, der am 12. Februar 2015 unterzeichnet und von der UN-Sicherheitsratsresolution 2202 (2015) unterstützt wurde, vorgeschrieben ist, dann wird es eine Chance für die Regelung des Konflikts im Donbass mit Kiew im Rahmen der Minsker Vereinbarungen geben.
Wenn nicht, dann bleibt dem Donbass nur eines – erleichtert aufzuatmen.
Die Republiken des Donbass haben schon lange ihre Staatlichkeit durch reale Taten bestätigt und werden sich ohne die Ansprüche der Ukraine erfolgreich weiter auf dem Weg des staatlichen Aufbaus und der vollständigen Integration mit der Russischen Welt bewegen.


de.sputniknews.com: „Defender Europe 2020“ in Vorbereitung: Russland empfiehlt Nato, über Folgen nachzudenken
Moskau empfiehlt den Nato-Ländern, die an Russlands Grenzen Militärübungen geplant haben, über die Folgen von aggressiven Handlungen nachzudenken, die die Spannungen in der Region verstärken. Dies verlautete aus dem russischen Außenministerium im Zusammenhang mit den Plänen der Allianz, „Defender Europe 2020“ im April und Mai durchzuführen.
Im Außenministerium wurde darauf hingewiesen, dass diese Übungen zum Trainieren von Kampfhandlungen der Allianz, an welchen außer den europäischen Nato-Mitgliedern noch 20.000 US-Militärs und dutzende Tausend Stück Militärtechnik beteiligt sein werden, die größten seit dem Ende des Kalten Krieges sein würden.
„Unter dem Vorwand ihrer Verpflichtungen im Rahmen des Nordatlantikbündnisses verstärken die USA ständig die Gruppierung ihrer Streitkräfte in Osteuropa in unmittelbarer Nähe zu unserem Land und erhöhen regelmäßig die Finanzierung entsprechender Militärprogramme. Und man verheimlicht weder in der Nato noch in Washington, dass der ‚potenzielle Gegner‘ im Rahmen dieser Übungen Russland ist (…). Allerdings wird es nicht gelingen, eine Änderung des russischen Kurses in der Außenpolitik zu erwirken. In der Geschichte Russlands gab es viele, die versucht hatten, Russland mit Waffengeklirr zu drohen. All diese Versuche endeten ruhmlos“, heißt es in der Erklärung der russischen Außenamtsbehörde.
„Selbstverständlich werden wir die aggressiven Absichten der USA und der Nato bei unserem eigenen Militäraufbau berücksichtigen. Wir empfehlen den Nato-Mitgliedern, über die Folgen ihrer aggressiven Handlungen, die die internationale Spannung nur verstärken, nachzudenken“, wurde in Moskau betont.


Wpered.su: Erklärung des ZK der KP der DVR im Zusammenhang mit der Forderung der ukrainischen Seite, den italienischen Antifaschisten Riccardo Sotgia auszuliefern
Die Ukraine hat sich an die italienische Seite mit der Bitte gewandt, den bekannten Antifaschisten Riccardo Sotgia, der den Donbass unterstützt, auszuliefern. Zum ersten Mal war er 2016 im Donbass. Seitdem besucht der italienische Antifaschist regelmäßig im Rahmen der Antifaschistischen Brigade zu humanitären Zwecken die DVR und die LVR. 2017 sprach Riccardo Sotgia im EU-Parlament gegen die militärischen Aggression der Ukraine im Donbass.
Am 6. März verhörte die italienische Polizei Riccardo Sotgia. Vor einiger Zeit geschah dasselbe mit einem anderen italienischen Antifaschisten, Alberto Fazolo. Vorladungen zur Polizei erhielten auch Genossen aus Genua und Brescia. Es ist nicht ausgeschlossen, dass in der nächsten Zeit auch andere Antifaschisten, die an Solidaritätsaktionen mit der Donezker und der Lugansker Volksrepublik teilgenommen haben, derartige Vorladungen erhalten werden.
Die ukrainische Seite bringt gegen sie absurde Beschuldigungen vor, angefangen von Spionage bis hin zu Terrorismus und Gründung einer bewaffneten Bande. So will sie auf die Verurteilung des ukrainischen Neonazisten Witalij Markiw wegen Mord an dem italienischen Fotojournalisten Andrea Rokkelli im Donbass reagieren.
Die Kommunistische Partei der Donezker Volksrepublik bringt ihre vollständige Solidarität mit den italienischen Antifaschisten zum Ausdruck und fordert, die Verfolgung unserer Genossen wegen ihrer Solidarität mit den Republiken des Donbass zu stoppen!
Das Zentralkomitee der KP der DVR


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 19:55 Uhr das Feuer aus Richtung Sajzewo sewernoje in Richtung Sajzewo jushnoje mit Mörsern des Kalibers 120mm eröffnet.
Infolge des Beschusses wurden Schäden an zwei Wohnhäusern festgestellt:
– Poletajew-Straße 63 (Fensterverglasung);
– Astangow-Straße 33 (Fensterverglasung).
Opfer unter der Zvilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden noch ermittelt.

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