Presseschau vom 06.03.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp:

Liudmila Kotlyarova: Fazit zu Putin-Erdogan-Deal: Wo die Staatschefs sich uneinig bleiben und was das für Berlin bedeutet
Das Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan in Moskau zeigt bisher Wirkung. Doch in Deutschland ist der Wunsch, einseitig mehr Druck auf Moskau und Damaskus auszuüben, noch stark genug. Nur wenige scheinen die Situation rund um Idlib in ihrer Komplexität wahrzunehmen. Eine Analyse. …
https://sptnkne.ws/BABK


abends/nachts:

wpered.su: Kommunisten der RF und der DVR legten Blumen am Grab Josif Stalins in Moskau nieder
Heute fand in Moskau auf dem Roten Platz eine Niederlegung von Blumen am Grab Josif Stalins aus Anlass seines 67. Todestags statt. An der Veranstaltung nahm das Mitglied des Donezker Stadtkomitees der KP der DVR, der internationalistische Kämpfer Benes Aijo teil, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Nach den Worten Benes Aijos versammelten sich die Aktionsteilnehmer gegen 11:00 Uhr am Denkmal für Georgij Shukow. Bei der Veranstaltung waren Vertreter verschiedener linker Organisationen einschließlich der KPRF, von „Anderes Russland“, der Linken Front, „Arbeitendes Russland“, des Komsomol, der Bewegung für die UdSSR und Verteidiger von Schijes.
„Zum ersten Mal habe ich Gennadij Sjuganow aus der Nähe gesehen. Wir grüßten uns, schüttelten uns die Hand. Ich dankte Gennadij Andrejewitsch für die Hilfe, die die KPRF der LVR und der DVR leistet und für die Forderung der Kommunisten an die Regierung Russlands, unsere jungen Staaten anzuerkennen“, sagte Benes Aijo.
Insgesamt kamen etwa 6000 Personen zum Grab des Führers der Sowjetunion, um an der Aktion „Zwei Nelken für Stalin“ teilzunehmen.



vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurde Kalinowka.
Geschossen wurde mit automatischen und Antipanzerhandgranatwerfern.


de.sputniknews.com:
Ukrainisches Parlament entlässt Generalstaatsanwalt Rjaboschapka
Die Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) hat für ein Misstrauensvotum gegen den Generalstaatsanwalt Ruslan Rjaboschapka gestimmt, was seinen Rücktritt bedeutet. Das teilte die ukrainische Agentur UNIAN mit.
In der Sondersitzung am Donnerstag unterstützten 263 Abgeordnete die Entlassung des Generalstaatsanwalts. 226 Stimmen wären nötig gewesen.
Laut der ukrainischen Gesetzgebung wird der Generalstaatsanwalt vom Präsidenten, aber nach Einwilligung des Parlaments ernannt bzw. entlassen.
Zugleich ist das Parlament berechtigt, ein Misstrauensvotum gegen den Generalstaatsanwalt vorzulegen, was seinen Rücktritt nach sich zieht. Um einen Vertrauensentzug bei dem Generalstaatsanwalt zu initiieren, müssen Abgeordnete mindestens 150 Unterschriften sammeln.
Parlament nennt Entlassungsgrund
„Da die Herstellung der Gerechtigkeit in den wichtigsten Fragen der Gesellschaft wichtig und dringlich ist, gibt es einen Grund zu behaupten, dass Ruslan Rjaboschapka die Verpflichtungen des Generalstaatsanwaltes nicht effizient genug erfüllt hat“, heißt es unter anderem in der entsprechenden Parlamentsanordnung.
Als Folge habe er „den dienstlichen Anforderungen nicht entsprochen“. Rjaboschapka hatte den Posten des Generalstaatsanwaltes seit dem 29. August 2019 bekleidet.
Am Vortag hatte das Parlament auch Premierminister Alexej Gontscharuk entlassen.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 5. März 3:00 Uhr bis 6. März 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 9.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Golmowskij, Sajzewo, Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Spartak, Staromichajlowka, Sachanka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 38.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 58.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.

de.sputniknews.com: Maas begrüßt Waffenruhe in Idlib – und will vorerst keine Sanktionen gegen Russland
Bundesaußenminister Heiko Maas hat die Einigung zwischen Russland und der Türkei über eine Waffenruhe in der syrischen Provinz Idlib begrüßt und die Hoffnung auf die Einhaltung der Vereinbarungen geäußert.
„Beide Seiten haben kein Interesse daran, dass dieser Konflikt ein türkisch-russischer wird“, sagte der SPD-Politiker am Freitag im Deutschlandfunk vor einem Treffen mit seinen EU-Amtskollegen in Zagreb, wo EU-Außenminister bei einem Krisentreffen über die Situation in Syrien beraten sollen.
Dies belege die getroffene Einigung zwischen Russlands Präsident Wladimir Putin und seinem türkischen Amtskollegen, Recep Tayyip Erdogan. Sie sei „überfällig“ gewesen. Nun komme es darauf an, dass das Abkommen auch eingehalten werde, sagte Maas.
Forderungen, Sanktionen gegen Russland zu verhängen, wies Maas zurück. Diese Debatte sei zwar Thema innerhalb der Europäischen Union. „Wir werden uns aber sicherlich darauf verständigen, dass wir uns jetzt erst einmal anschauen, wie dieses Abkommen zwischen Putin und Erdogan umgesetzt wird“, sagte Maas.
Wenn die Waffenruhe halte und Russland seinen Einfluss auf die Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad durchsetze, werde es Hilfsorganisationen möglich sein, den Menschen in Idlib zu helfen.
Nach UN-Angaben sind fast 950.000 der drei Millionen Einwohner der Region auf der Flucht.
Maas kündigte zudem an, das Thema im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen aufzurufen. Zuvor hatte der Außenminister mitgeteilt, dass Deutschland den Vereinten Nationen 100 Millionen Euro zusätzlich für die Unterbringung und Versorgung notleidender Menschen in der Provinz Idlib anbiete.
Moskau und Ankara vereinbaren Dokument zur Regelung in Syrien
Am Donnerstag waren der Präsident Russlands, Wladimir Putin, und sein türkischer Amtskollege, Recep Tayyip Erdogan, in Moskau zusammengekommen, um die Situation in Idlib zu besprechen.
Nach den sechsstündigen Verhandlungen wurde ein gemeinsames Dokument zur Regelung in Syrien unterzeichnet. Dieses enthält folgende Punkte: Waffenruhe an der vorhandenen Berührungslinie ab Mitternacht des 6. März; die Etablierung eines sechs Kilometer breiten „Sicherheitskorridors“ nördlich und südlich der Verbindungsstraße M4 in Syrien durch Russland und die Türkei und den Start gemeinsamer russisch-türkischer Patrouillen entlang der Verbindungsstraße M4 ab 15. März.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die ukrainischen Besatzer untergraben weiter den Prozess der friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass.
So haben unsere Beobachter jetzt auf den Positionen im Gebiet der Trennung von Kräften und Mitteln Nr. 3 im Gebiet von Petrowskoje-Bogdanowka eine Rückkehr der Besatzer auf die Linien im Inneren des Trennungsabschnitt und die Ausrüstung neuer Positionen durch die festgestellt.
Außerdem versuchen die ukrainischen Propagandisten im Bestreben, ihre Verstöße zu rechtfertigen, weiterhin unsere Verteidiger fälschlich der Verletzung des Waffenstillstands und der Eröffnung des Feuers innerhalb des Trennungsabschnitts zu beschuldigen.
Dabei sind die Lügen des Stabs der OOS besonders vor dem Hintergrund der offiziellen täglichen Berichte der OSZE-Mission bemerkbar, in denen deutlich festgestellt wird, dass das Feuer am Trennungsabschnitt im Gebiet von Petrowskoje immer von seinem südwestlichen Teil aus eröffnet wird, das heißt von den Positionen der ukrainischen Besatzer, und die Detonationen von Geschossen werden von den internationalen Beobachtern am östlichen Rand des Abschnitts festgestellt, das heißt auf den Positionen der Verteidiger unserer Republik.
Außerdem stellen Mitarbeiter der Mission weiter ukrainische Panzertechnik in Bogdanowka und in dessen Nähe fest, und unsere Beobachter haben mehrfach Spuren von ukrainischen Panzertechnik innerhalb des Trennungsabschnitts festgestellt, die von den Positionen der Besatzer im Gebiet von Wiktorowka zu einem Unterstand im Inneren des Trennungsabschnitts führten, was auch ein Beweis für die Verletzung der geltenden Vereinbarungen durch die ukrainische Seite ist.
Mehr noch, um einen Vorwand für die Rückkehr auf ihre Positionen zu schaffen, haben die ukrainischen Kämpfer mehrfach von ihren neuen Positionen im Inneren des Trennungsabschnitts auf ihre eigenen Positionen geschossen, die sich am Rand von Wiktorowka befinden. Der Beschuss erfolgte nachts unter Einsatz von Leuchtmunition, damit die OSZE-Kamera, die in Petrowskoje installiert ist, die Flüge der Geschosse aus Richtung Osten in Richtung der ukrainischen Positionen auf jeden Fall festhält. Einer der letzten derartigen Fälle wurde von unseren Beobachtern gestern zwischen 19:15 und 19:30 festgestellt.
Wir rufen die internationale Beobachter auf, unverzüglich den Abschnitt zur Trennung von Kräften und Mitteln Nr. 3 im Gebiet von Petrowskoje zu inspizieren und den Fall von Verletzung der Minsker Vereinbarungen durch die Ukraine festzuhalten und die Erfüllung der geltenden Vereinbarungen zur Trennung von Kräften und Mitteln durch die ukrainischen Besatzer zu erreichen.


de.sputniknews.com: Angriff in Kabul auf Veranstaltung mit hochrangigen Politikern – 27 Tote, 29 Verletzte
Mindestens 27 Menschen sind am Freitag bei einem bewaffneten Angriff auf eine Gedenkveranstaltung in der afghanischen Hauptstadt Kabul nach Angaben des Innenministeriums ums Leben gekommen. An der Veranstaltung waren mehrere hochrangige Politiker beteiligt.
Bei einem Angriff auf eine Gedenkveranstaltung in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mindestens 27 Menschen getötet und 29 weitere verletzt worden, teilte der TV-Sender Tolo News mit.
Zuvor war die Rede von 18 Verletzten. Die Sicherheitskräfte hätten die Lage im Griff, teilte der Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi, mit.
Bei der Veranstaltung im Westen Kabuls war auch der Regierungschef Abdullah Abdullah zugegen. Er blieb beim Angriff, bei dem Schüsse gefallen waren, unversehrt, wie sein Sprecher Mudschiburachman Rahimi Sputnik mitteilte.
Das Gesundheitsministerium zählte zunächst 15 Verletzte, die alle in Krankenhäuser gebracht worden seien. Wer hinter der Attacke steckt, blieb zunächst unklar. Die radikalislamischen Taliban wollen damit nichts zu tun haben.


Dan-news.info: In Sajzewo wurde durch Beschuss ein Haus in der Rybalko-Straße 220 beschädigt, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Etwas später teilte Prichodko mit, dass drei weitere Häuser beschädigt sind, in der Astrachanskaja-Straße 37 (Fensterverglasung von drei Fenstern und die Wand einer Garage), Astrachanskaja-Straße 35 (Treffer auf das Dach), Rybalko-Straße 222 (bei der Sommerküche wurde eine Wand niedergerissen).
Verletzte gibt es nicht. Eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK ist vor Ort.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Atomkonflikt als politische Option? Russlands Außenministerium zu US-Modernisierung von Atomkräften
Die USA streben danach, ihren Atomkräften neue Möglichkeiten zu verleihen. Damit wird ihr Einsatz wahrscheinlicher, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Freitag erklärte. Washington betrachtet ihr zufolge offenbar einen Atomkonflikt als politische Option.
Bei ihrem wöchentlichen Briefing sagte Sacharowa wie folgt:
„Wir merken an, dass Washington nicht nur einfach seine Atomkräfte modernisiert, sondern anstrebt, ihnen neue Möglichkeiten zu verleihen, was ihren Gebrauch wesentlich wahrscheinlicher macht.“
Besondere Besorgnis rufe in diesem Zusammenhang das Vorgehen der USA hervor, das Spektrum von Waffen mit geringer Leistung in ihrem Atomarsenal (…) auszubauen. Das werde die Schwelle für einen Atomwaffeneinsatz spürbar senken, betonte sie weiter.
„Reale politische Option“
Ferner fügte Sacharowa hinzu, dass der Eindruck entstehe, dass man in Washington beschlossen habe, „gezielt einen Atomkonflikt als reale politische Option zu betrachten“, und dafür „ein entsprechendes Potenzial schaffe“.
Um diesen destruktiven Handlungen „irgendeinen Schein an Legitimität“ zu geben, verweisen ihr zufolge die Vereinigten Staaten auf Drohungen von außen, also seitens Russlands und Chinas, die aus US-Sicht eine Gefahr für Washington darstellen würden.
Die ungehemmte Entwicklung der militärischen Kraft, besonders außerhalb irgendwelches hindernden Rechtsrahmens, sei „ein Sackgleis“. Um die nationale Sicherheit effektiver gewährleisten zu können, sollte man Sacharowa zufolge die Politik im Bereich der Rüstungskontrolle weiter treiben und das friedliche Zusammenwirken mit anderen Staaten verbessern.
„Dazu rufen wir die USA erneut auf“, so Sacharowa abschließend zum Thema.
Trumps Pläne zu Modernisierung des Atomwaffenarsenals
US-Präsident Donald Trump will laut dem amerikanischen Haushalt für 2021 mehr Geld in die Modernisierung des Atomwaffenarsenals der USA stecken. Dafür soll die Nationale Behörde für Nukleare Sicherheit auf 3,2 Milliarden US-Dollar mehr zurückgreifen können – was einem Anstieg von etwa 20 Prozent entspricht.


armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 29. Februar bis 6. März 2020
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer neunmal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 59. Brigade Schapowalows Sajzewo (jushnoje), Golmowskij und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern verschiedener Art beschossen.
In Richtung Donezk haben Straftruppen aus der 92. und 28. Brigade auf Befehl der Verbrecher Kokorew und Martschenko Staromichajlowka und Spartak mit Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade Subanitschs das Feuer mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Sachanka eröffnet.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
In der letzten Woche haben die BFU 113-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Waffen. Auf 18 Ortschaften der Republik hat der Gegner 30 122mm-Artilleriegranaten, 209 Mörsergeschosse der Kaliber 120 und 82mm und 203 weitere Granaten verschiedener Art abgefeuert sowie einen Antipanzerraketenkomplex eingesetzt.
Durch Beschuss von Seiten der BFU wurden drei zivile Einwohner Jelenowskas und Dokutschajewsks verletzt, es wurden sieben Häuser und zwei in Betrieb befindliche Mittelschulen in Jelenowka, Staromichajlowka, Alexandrowka und Signaloje beschädigt.
Alle Informationen werden mit Fotos und Videos an die Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt sowie an die Generalstaatsanwaltschaft übergeben, um Strafverfahren gegen die Kriegsverbrecher Kaschtschenko. Martschenko, Mischantuschuk, Kokorjew und Subanitsch einzuleiten.
Unsere Aufklärung bestätigt Fälle der Stationierung von Waffen und Militärtechnik in der Nähe von Wohnhäusern und kommunalen Objekten auf von der Ukraine kontrolliertem Territorium durch Einheiten der BFU:
aus dem Bestand der 28. mechanisierten Brigade – 1 Antipanzerlenkraketenkomplex „Fagot“ und 3 Schützenpanzerwagen in Marjinka, 1 Schützenpanzer im Gebiet von Nowoselowka, 3 Schützenpnazer in Krasnogorowka;
aus dem Bestand der 10. Gebirgssturmbrigade – 6 Antipanzeraketenkomplexe „Konkurs“ 135mm, 1 Panzer T-72, 13 Schützenpanzer in Mariupol, 2 122mm-Haubitzen 2S1 „Gwosdika“ in Jurjewka, 3 Schützenpanzerwagen in Tschernenko;
aus dem Bestand der 92. Brigade – 1 gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug in einem Wohngebiet von Krasnogorowka;
aus dem Bestand der 57. Brigade – 1 gepanzertes Aufklärungs- und Spähfahrzeug in einem Wohngebiet von Bogdanowka, 4 Schützenpanzer und zwei gepanzerte Aufklärungs- und Spähfahrzeuge im Gebiet von Newelskoje;
aus dem Bestand der 128. Brigade – 1 Schützenpanzer im Hof eines Wohnhauses in Taramtschuk, 9 Schützenpanzer und 1 Panzertransporter im privaten Sektor von Beresowoje.
Die Stationierung von verbotenen Waffen und Militärtechnik der BFU in Wohngebieten wird auch von Beobachtern der OSZE-Mission festgestellt, aber das verringert in keiner Weise das Niveau der Blutgier der ukrainischen Banden, die durch ihre Straflosigkeit ermuntert weiter die Bevölkerung des Donbass terrorisieren.
Wir rufen die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien auf, Maßnahmen zu ergreifen, um eine Stationierung von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur zu verhindern. Die unzuverlässige ukrainische Technik und Munition könnten defekt werden und detonieren, was Ihr Leben und Gesundheit gefährdet!
Gemäß Anweisungen des Kommando der OOS blockieren Einheiten für elektronische Kriegführung weiter Leitungskanäle von OSZE-Drohnen, um die Fälle der Stationierung verbotener Militärtechnik zu verheimlichen. In der letzten Woche hat unsere Aufklärung weitere Fälle von Einsatz mobiler Gruppe der elektronischen Kriegführung aus dem 20. Bataillon für elektronische Kriegsführung im Verantwortungsbereich der 10. Brigade der BFU festgestellt. Aktivitäten zur Blockierung von Leitungs- und Navigationskanälen von Drohnen wurden im Gebiet von Lebendinskoje durchgeführt, wo Beobachter der OSZE-Mission gezwungen waren, die Arbeit aufgrund der Gefahr des Verlustes von Drohnen einzustellen. Alle Fälle von Behinderungen von Drohnenflügen von Seiten ukrainischen Kämpfer werden in den offiziellen Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
Wir erhalten weiter Informationen über Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten unter den ukrainischen Kämpfern.
Insgesamt hatten die BFU in der letzten Woche Verluste von drei Toten und 16 Verletzten infolge verschiedener Arten von Verletzung von Sicherheitsbestimmungen, der Disziplin sowie aufgrund von Selbstmordversuchen.
Am 28. Februar erlitten zwei Kämpfer der 58. Brigade – Skljar und Kurisch – schwere Verletzungen, weil sie vom Kommandeur des Zugs verprügelt wurden, da sie in betrunkenem Zustand aus dem Urlaub zurüpckkehrten.
Am 29. Februar erlitten zwei Kämpfer der 28. Brigade – Chodorowskij und Sokurenko – Splitterverletzungen, weil sie auf Minensperren gerieten.
Am selben Tag erlitt der Kämpfer der 59. Brigade Anurzenko aufgrund persönlicher Unvorsichtigkeit Risswunden am Oberschenkel und großen Blutverlust, als er versuchte in betrunkem Zustand an Stacheldraht vorbeizukommen.
Zur gleichen Zeit starben in Tschasow Jahr zwei Militärärzte des 65. Hospitals, Owsijenko und Antonjuk, infolge eines Verkehrsunfalls. Beide standen unter Drogeneinfluss.
Aber Abend desselben Tages erlitt der Kämpfer aus der 57. Brigade Pawlij Knochenbrüche an der Hand und am Ellenbogen, weil er von örtlichen Einwohnern wegen eines Raubversuchs geschlagen wurde.
Am 1. März erlitten die Kämpfer der 92. Brigade Mozukalo und Jaschunko in Awdejewka beim Versuch, ein Stromkabel von einer Unterstation der Awdejewker Kokerei zu stehlen, in der Folge eines Stromschlags Brandverletzungen 3. und 4. Grad
es.
Am selben Tag wurde der Kämpfer der 43. Artilleriebrigade Kotowizkij bei der Reinigung eines Artilleriegeschützes an der Hand verletzt. Nach der Einlieferung des Verletzten in ein Krankenhaus wurde die Hand amputiert.
Am Abend desselben Tags wurde der Kämpfer der 59. Brigade Samkowskij in
folge eines Anfalls durch Diensthunde verletzt.
Am 3. März erlitt der stellvertretende Kommandeur des 17. Bataillons der 57. Brigade bei nicht ordnungsgemäßen Beziehungen und Prügel durch Kämpfer des Bataillons zahlreiche Knochenbrüche und eine Gehirnerschütterung.
Am Abend desselben Tages starb der Kämpfer der 58. Brigade Tschernenko während eines Spiels des sogenannten „russischen Roulette“ durch einen Schuss in den Kopf mit einem Revolver, Melnitschuk erlitt Schussverletzungen.
Zu gleichen Zeit
erfolgte bei der Herstellung eines Geschosses aus der BOG-17-Granate zum Abwurf durch eine Kampfdrohne eine Detonation, in deren Folge vier ukrainische Kämpfer aus der 10. Brigade, Tschuchnow, Kapakow, Watulin, Schtscherbakow, die sich dem Unterstand befanden, Splitterverletzungen.
Unsere Aufklärung hat einen Bericht des Leiters der Hauptabteilung Personal der ukrainischen Streitkräfte General Lyssenko an den Leiter des Generalstabs Chomtschak über die Personalausstattung der ukrainischen Streitkräfte am 1. März 2020 erhalten.
So unterstreicht Lyssenko in seinem Bericht, dass allgemein die Personalausstattung der Verbände und Truppenteile 66,2% beträgt, der der Versorgungsverbände 93,4%.
Am problematischsten bleiben bei der Personalausstattung weiterhin die Verbände und Truppenteile, die zu Kampfhandlungen in der OOS-Zone herangezogen werden – bei ihnen erreicht die durchschnittliche Personalausstattung selten mehr als 65%. Die
mechanisierten und Panzergrenadierbrigaden stellten nach den Worten Lyssenkos derzeit „Potemkinsche Dörfer“ dar, die mit „toten Seelen“ ausgestattet sind. So werden nach den Angaben der Hauptabteilung Personal derzeit in der 72. Brigade 496 Personen als solche, die eigenmächtig den Stationierungsort des Truppenteils verlassen haben und faktisch ihren Obliegenheiten nicht nachkommen, gelistet, in der 30. Brigade sind es 384, in der 1. Panzerbrigade 154. Im Durchschnitt sind dies 20% der planmäßigen Zahl der Verbände. Dabei werden von den Brigadekommandeuren Flüchtlinge nicht „abgeschrieben“, weil in diesem Fall die Personalausstattung sogar unter die zulässigen 55% abfallen würde.
Außerdem teilt der leitende Personaler mit, dass die Personalausstattung der ukrainischen Streitkräfte von 80% nur durch Einberufung von Bürgern der Ukraine zum Wehrdienst erreicht wurde, für Vertragsdienst gibt es nach wie vor nur wenige Bewerber.
Es ist wichtig anzumerken, dass der Leiter des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte trotz des Berichts Lyssenkos die Direktive „Über die Regelung der Ausstattung der Armeetruppenteile mit Personal im Jahr 2020“, die ihm der Kommandeur der Luftsturmkräfte Mojsjuk und der Kommandeur der Spezialoperationskräfte Lunjew erstellt haben, bestätigt hat, und in der darauf verwiesen wird, dass die vorrangige Richtung für die Personalausstattung der ukrainischen Streitkräfte die Einheiten der Luftst
urmtruppen und der Spezialoperationskräfte bleiben.
Dabei wurde dem Kommando der Bodentruppen vorgeschrieben, ihre Ausstattung durch Verhinderung von Ausscheiden von Kämpfern nach Ablauf des Vertrags zu erhöhen sowie durch Einberufung von Reserveoffizieren, die zivile Bildungseinrichtungen abgeschlossen haben und mit denen anschließend Verträge von mindestens fünf Jahren zu schließen seien und die dann in die OOS-Zone abzukommandieren seien.
Nach unseren Informationen hat dieses Herangehen Chomtschaks an die Personalausstattung der ukrainischen Streitkräfte den Leiter der Hauptabteilung Personal nicht zufriedengestellt, und er hat eine Eingabe an den Verteidigungsminister erstellt mit der Bitte, die Direktive des Leiters des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte zu überdenken oder aufzuheben.
Wir haben Informationen über die Organisation der Zusammenarbeit zwischen dem Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr und der Ukraine erhalten.
So sind die Hauptrichtungen der Zusammenarbeit das Auffinden hochpathogener Erreger verschiedener Krankheiten und die Sammlung von Informationen über die Verbreitung der Risiken zoonotischer Infektionen im Osten des Ukraine.
Die Hauptanstrengungen der deutschen Militärärzte sind auf die Untersuchung bakterieller und viraler Erreger gerichtet, die die afrikanische Schweinepest, Tularämie, Brucellose und Milzbrand hervorrufen.
Derzeit führen die Mediziner aus der BRD Feldversuche zur Sammlung von Proben von Zecken, Schweineseren und Bodenproben in der OOS-Zone durch.
In der nächsten Zeit wird die Bundeswehr mit der Einschätzung der Lage in den Oblasten Donezk und Lugansk in Bezug auf Erreger des hämorrhagischen Kongo-Krim-Fiebers, der Leptospirose, der Meningitis, der Enzephalitis, des Flecktyphis sowie auf Hantaviren beginnen.
Nach Informationen unserer Quelle wird eine solch breit angelegte Aktivität von Ärzten der Bundeswehr durch mögliche Ausbrüche von besonders gefährlichen zoonotischer Erkrankungen und die bedrohliche Tierseuchensituation und epidemologische Lage in den Oblasten Donezk und Lugansk hervorgerufen, die durch die anhaltenden Kämpfe bedingt sind.
Wir schließen nicht aus, dass deutsche Virologen unter dem Deckmantel von Forschungen und Versuchen einen Teil des Viehs in Viehzuchtbetrieben der Oblaste Donezk und Lugansk mit Infektionserregern verseuchen, was es erlauben würde, eine möglichst große Zahl von Vieh im Donbass zu vernichten und die Viehzahl in der Ukraine erheblich zu verringern.
Diese Maßnahmen ermöglichen es, ein Defizit an Fleisch im Land zu erzeugen und befördern so den Fleischexport aus Europa.


Rusvesna.su: Ein ukrainischer Schachspieler, der für Russland spielte, wurde tot aufgefunden
Der ukrainische Schachspieler Stanislaw Bogdanowitsch und seine Freundin, die 18-jährige Alexandra Wernigora, wurden in Moskau tot aufgefunden. Stanislaw war 27 Jahre alt. Neben ihnen befanden sich Bälle mit Distickstoffmonoxid, dem sogenannten Lachgas.
Alexandra war Studentin an der Moskauer Staatsuniversität, Stanislaw ist Großmeister und Meister der Ukraine im Schach.
Die Besonderheit der Situation ist, dass er vor einer Woche für die russische Nationalmannschaft spielte, wofür er von ukrainischen Neonazis verfolgt wurde und in der „Mirotworez“-Datenbank landete.
Bogdanowitsch spielte im Internet-Match Ukraine – Russland für die russische Mannschaft.
Danach erklärte er auf seiner Seite im sozialen Netzwerk, warum er dies getan hatte, und forderte die Ukrainer auf, seinem Beispiel zu folgen.
Nachtrag:
Auf der Seite „Mirotworez“ (dt. „Friedensstifter“, A.d.Ü.) erschien bei der Biographie von Bogdanowitsch die Ergänzung: „In Moskau liquidiert“.


de.sputniknews.com: Nach Biathlon-Skandal bei WM: Russland reicht Protest bei Italien ein
Moskau hat laut den heutigen Aussagen der Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa bei Rom einen offiziellen Protest wegen den bei der Biathlon-WM im italienischen Altholz durchgeführten Durchsuchungen von russischen Sportlern eingereicht.
Dir russische Seite sprach ihr zufolge von der Inakzeptabilität und einer Ametrie von solchen Maßnahmen gegenüber russischen Sportlern.
„Die Durchführung von Ermittlungsmaßnahmen am frühen Morgen, direkt am Tag einer WM-Etappe, konnte nicht umhin den Zustand unserer Sportler zu beeinflussen“, sagte sie und verwies darauf, dass „der russische Biathlet (Alexander Loginow – Anm. d. Red.) gezwungen war, seine Teilnahme am Massenstart am 23. Februar abzusagen“.
Auf Anfrage der russischen Seite erläuterten demnach die italienischen Behörden, dass eine solche frühe Zeitstunde (06:00 Uhr) angeblich dafür gewählt worden sei, um „dem russischen Athleten zu ermöglichen, sich an der für den späten Morgen geplanten Sportveranstaltung zu beteiligen“.
„In Wahrheit fand das Rennen um 14:30 Uhr statt, und solche Erklärungen der italienischen Seite sind haltlos“, betonte sie.
Russland bedauert die negativen Auswirkungen, die diese Aktion auf „die Entwicklung der Sport-Zusammenarbeit der beiden Länder“ habe. Sacharowa hoffe jedoch darauf, dass sich in Zukunft solche Vorfälle nicht mehr wiederholen würden.
„Wir hoffen, dass die Schuldtragenden an Anmaßungen gegenüber Sportlern mit entsprechenden Maßnahmen bestraft werden.“
Der russische Sprint-Weltmeister Alexander Loginow und sein Trainer Alexander Kasperowitsch sind am 22. Februar in Antholz durchsucht worden, wo damals die Biathlon-Weltmeisterschaft ausgetragen wurde. Wie der Fernsehsender Matsch TV unter Berufung auf den Präsidenten des russischen Biathlon-Verbandes, Wladimir Dratschew, berichtete, sollen Dopingfälle aus den Jahren 2013, 2015, 2017 und 2018 sowie Kasperowitsch‘ Akkreditierungs-Probleme als Anlass für die Durchsuchung gedient haben.


Mil-lnr.info:
Pressekonferenz des Leiters des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Leutnant I. M. Filiponenko über Situation an der Kontaktlinie vom 29. Februar bis 6. März 2020
Guten Tag! Heute informiere ich über die Lage an der Kontaktlinie sowie über die Ergebnisse der Tätigkeit der Volksmiliz der LVR in der letzten Woche.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In
Richtung Debalzewo haben Kämpfer der 59. Brigade von den Positionen im Gebiet von Luganskoje Kalinowka mit Granatwerfern verschiedener Art beschossen.
In der letzten Woche haben die BFU insgesamt 14-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt
Insgesamt wurden die Gebiete von zehn Ortschaften beschossen.
Infolge der Aggression der ukrainischen Kämpfer wurden zwei zivile Einwohner der Republik verletzt. Außerdem wurden durch Beschuss folgende Objekte der zivilen Infrastruktur beschädigt: Pugatschew-Straße 4,5 und 6 sowie eine Stromleitung in der Lesnaja-Straße, weswegen ein Teil der Ortschaft Donezkij keinen Strom hatte.
Die Materialen zu den Fällen von Beschuss auf Ortschaften wurden an Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der LVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen die Kommandeure der 59., 72. und 93. Brigade Bryshinskij, Schapowalow und Bogomolow hinzuzufügen. …
Der
Gegner nutzt weiter den Waffenstillstand zur Konzentration und Umgruppierung von Kräften und Mitteln sowie zur Konzentration von schweren Waffen in der Zone der Strafoperation.
Zur Stationierung von Militärtechnik nutzen die Besatzer
Objekte der zivilen Infrastruktur und gefährden so friedliche Einwohner.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung acht Schützenpanzer der 93. Brigade der BFU in der Nähe von Wohnhäusern in Krymskoje bemerkt.
In Stschastje, Trjechisbjonka und Staniza Luganskaja haben Kämpfer der 46. Brigade fünf Panzertransporter statoniert. Ein Abwehrgeschütz 3U-23-2 wurde in einem Wohngebiet in Petrowka entdeckt.
In Krjakowka wurden auf den Positionen einer Artilleriebatterie der 40. Artilleriebrigade vier 122mm-Haubitzen „Gwosdika“ entdeckt.
Da er um das Leben der Bevölkerung fürchtet, hat sich der Bürgermeister von Krymskoje an den Kommandeur der 93. Brigade, den Kriegsverbrecher Bryshinskij mit der Forderung gewandt, die Militärtechnik aus den Wohngebieten abzuziehen, aber es von Seiten des Brigadekommandos wurden keinerlei Maßnahmen unternommen.
Um die Entdeckung von Technik der ukrainischen Streitkräfte, die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationiert ist, zu verhindern, schaffen die ukrainischen Verbrecher weiter Hindernisse für die Drohnen der OSZE-Mission, die Flüge über von der Ukraine besetztem Territorium durchführen.
Am 3. März haben Kämpfer der 93. Brigade im Gebiet von Orechowo, Popasnaja-Bezirk, die Leitungskanäle einer Drohne der OSZE-Mission unter Einsatz einer Störstation Bukowel-AD einer mobilen Gruppe des 305. Bataillons für elektronische Kriegführung blockiert,
somit waren die Beobachter der Mission gezwungen, das Monitoring des von den ukrainischen Einheiten besetzten Territoriums einzustellen und die Drohne zu landen.
Der Gegner seinerseits hat den Einsatz von Drohnen entlang der Kontaklinie aktiviert.
Wir versichern dem ukrainischen Kommando die Sinnlosigkeit dieser Maßnahmen, weil alle rechtswidrigen Handlungen von unseren Soldaten unterbunden werden.
In der letzten Woche wurden durch koordinie
rte Handlungen der Luftabwehreinheiten in Zusammenarbeit mit einem Komplex der elektronischen Kriegführung „Triton 2M1“ der Volksmiliz der LVR zwei Drohnen, die die Kämpfer der 46. und 93. Brigade zur Aufklärung unserer Positionen nutzen wollten, beim Versuch die Kontaktlinie im Gebiet von Wesjolaja Gora und Frunse zu überqueren vernichtet. …


rusvesna.su: Ein ukrainischer Schützenpanzer explodierte im Donbass: Es gibt Tote und Verletzte
Ein BMP mit dem ukrainischen Soldaten explodierte im Donbass, dabei gab es Tote und Verletzte.
„Heute, am 6. März, wurde in der Nähe des Dorfes Krimskoje infolge des Auffahrens eines BMP auf einen unbekannten Sprengsatz ein Angehöriger der Vereinigten Streitkräfte
tödlich verletzt. Drei weitere unserer Verteidiger haben Sprengstoffverletzungen erlitten “, sagte das Pressezentrum des Kommandos der Besatzungskräfte.
Die ukrainische Seite
teilte mit, dass die Explosion in der Nähe des Dorfes Krimskoje (Bezirk Nowoajdar, auf dem Gebiet der LVR, das vorübergehend von Kiew besetzt ist) stattgefunden hat.


de.sputniknews.com:
Türkei hat 142.000 Flüchtlinge EU-Grenze passieren lassen
Nach der von Ankara verkündeten Öffnung der Grenze zur EU haben mehr als 142.000 Flüchtlinge laut dem türkischen Innenminister Süleyman Soylu sie passiert.
„Nach dem Stand um 10.12 Uhr MESZ beträgt die Zahl der Migranten, die unser Land über Edirne (die an Griechenland und Bulgarien angrenzende Provinz im Nordwesten der Türkei) verlassen haben, 142.175“, schrieb er auf Twitter.
Die Türkei hatte am Wochenende die Grenze zur EU für Migranten für offen erklärt. Nach UN-Angaben harren Tausende von Migranten auf der türkischen Grenzseite zu Griechenland aus. Viele wollen weiterziehen.
Der Auslöser für Erdogans umstrittenen Schritt war die Eskalation der Situation in Idlib, als Kämpfer der Terrormiliz „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ einen groß angelegten Angriff auf Positionen der syrischen Armee durchführten.
Wegen der in den vergangenen Tagen deutlich gestiegenen Flüchtlingszahlen hat die griechische Regierung Beschränkungen für den Schiffsverkehr rund um die Ägäis-Inseln Lesbos und Samos erlassen. Aus Regierungskreisen verlautete, dass seit der von der Türkei verkündeten Öffnung der Grenzen zur EU rund 1700 Flüchtlinge auf den griechischen Inseln angekommen seien.
Indes wird in der EU die Auffassung vertreten, dass die Türkei absichtlich Flüchtlinge die EU-Grenze passieren lässt, um Druck auszuüben und eine größere Unterstützung für ihr Vorgehen in Syrien zu erlangen. Am 6. März findet in Zagreb eine Sondersitzung des Rates der Europäischen Union auf der Außenministerebene statt, um die aktuelle Situation in Syrien und an den EU-Grenzen zur Erörterung zu bringen.
Zuvor hatte Deutschlands Außenminister Heiko Maas mitgeteilt, dass Deutschland den Vereinten Nationen 100 Millionen Euro zusätzlich für die Unterbringung und Versorgung notleidender Menschen in der Provinz Idlib anbiete. …


d
an-news.info: Die Abgeordneten des Volkssowjets der DVR haben eine Änderung der Verfassung beschlossen, wodurch der ukrainischen Sprache der Status einer Staatssprache entzogen wird.
Der Vertreter des Republikoberhaupts im Volkssowjets Alexej Suchinin teilte mit, dass das Gesetz, das die ukrainische Sprache aus der
Menge der Staatssprachen der DVR herausnimmt, die Rechte der Bürger „insbesondere auf das Recht der Nutzung der ukrainischen Sprache als Sprache im privaten Bereich, bei der Vorschulbildung, der Grundschulbildung und der allgemeinen Bildung“ nicht verletzt. …
Zuvor hatte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin diesen Vorschlag zur einer Verfassungsänderung eingebracht.


de.sputniknews.com: Weder Daten noch Fakten, Informationen oder Beweise: Moskau zu weiteren „Wahleinmischung“-Vorwürfen
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat die Vorwürfe einer angeblichen russischen Einmischung in die Wahlen in Bolivien zurückgewiesen, die von den Medien des lateinamerikanischen Landes verbreitet werden.
Bei einem Briefing am Freitag verwies Sacharowa auf eine „Menge an unglaubwürdigen Informationen“, die in Bolivien in Bezug auf Russland verbreitet werde.
Die Vollmachten der heutigen bolivianischen Regierung, Wahlen vorzubereiten und eine legitime Regierung auf deren Grundlage zu bilden, seien „äußerst beschränkt“, betonte sie.
Die Regierung des lateinamerikanischen Landes fördere „haltlose, manchmal einfach lügenhafte Äußerungen über irgendeine russische Mafia, über eine russische Beteiligung und eine angebliche Verwicklung in illegale Prozesse in Bolivien“, so Sacharowa. „Die bolivianische Übergangsregierung führt jedoch keine konkreten Daten, Fakten, Informationen oder Beweise von rechtswidrigen Taten an, die angeblich zumindest von russischen Bürgern – ganz zu schweigen vom russischen Staat – verübt worden seien“.
Zudem habe die russische Botschaft in La Paz weder Schreiben noch Anfragen von der bolivianischen Seite erhalten. Auch über andere Kanäle habe es keine Berichte über derartige Probleme gegeben.
Allerdings würden die Versuche, einen Keil zwischen die beiden Länder zu treiben, misslingen, zeigte sich die Sprecherin des Außenministeriums zuversichtlich.
„Russische Bürger empfinden die besten und aufrichtigsten Gefühle der Freundschaft und Achtung gegenüber den Bolivianern, und wir rechnen damit, dass sie (die Gefühle – Anm. d. Red.) auf Gegenseitigkeit beruhen“.
Präsidentschaftswahlen in Bolivien
Bei den Präsidentschaftswahlen vom 20. Oktober hatte der damalige Staatschef, Evo Morales, nach Angaben der Wahlbehörde knapp gewonnen. Die Opposition in Bolivien wollte seine Wiederwahl nicht anerkennen. Nach wochenlangen Protesten und unter dem Druck des Militärs trat Morales zurück und floh nach Mexiko.
Nach dem Rücktritt des Präsidenten und der gesamten Regierung erklärte sich die Vizepräsidentin des bolivianischen Senats und Oppositionspolitikerin, Jeanine Añez, zur Übergangspräsidentin des Landes. Dies führte abermals zu Protesten, denn die Anhänger von Morales wollten die Machtübernahme von Añez nicht anerkennen.
Am 3. Mai sollen in Bolivien vorgezogene Parlaments- und Präsidentschaftswahlen stattfinden. Morales, der nicht mehr als Staatspräsident kandidieren darf, leitet die Präsidentschaftswahlkampagne seines Parteikollegen von Argentiniern aus.


Dan-news.info: Vom Volkssowjets der DVR wurden Änderung für das Gesetz „Über die Bildung“ beschlossen, durch die die russische Sprache als Basis für den Unterricht in den Bildungseinrichtungen der Republik festgelegt wird.
Das heißt, dass der Unterricht grundsätzlich auf russisch stattfindet, dabei wird aber die Möglichkeit erhalten bleiben, dass Schüler in Vorschul-, Grundschul- und allgemeinen Bildung auf Wunsch der Eltern der Schüler in deren Muttersprache stattfindet.
Die neuen Regelungen gelten ab dem Schuljahr 2020-2021.


de.sputniknews.com: EU-Chefdiplomat will demnächst Russland besuchen
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat am Freitag bei einer Pressekonferenz in Zagreb die Absicht bekundet, möglichst bald Russland einen Besuch abzustatten, um Themen von beiderseitigem Interesse zu besprechen.
Ihm zufolge wurde im Rahmen eines informellen Treffens des EU-Außenministerrates am Donnerstag unter anderem das Thema Russland zur Erörterung gebracht, aber keine Schlussfolgerungen gezogen.
„Die einzige Schlussfolgerung besteht darin, erneut an fünf Prinzipien, die nach wie vor jeglicher Zusammenarbeit mit Russland zugrunde liegen, zu erinnern“, sagte Borrell.
Die Prinzipien seien unter anderem an die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen zur Regelung des Donbass-Konfliktes angeknüpft.
„Im Rahmen dieser Prinzipien werde ich Russland so bald wie möglich besuchen“, so Borrell.
Zudem begrüßte der EU-Chefdiplomat die am Donnerstag beim russisch-türkischen Gipfel in Moskau erzielte Vereinbarung über die Feuereinstellung im syrischen Idlib und sprach sich für eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland aus. „Natürlich bin ich froh über die Waffenruhe.“
Dies sei eine Voraussetzung dafür, die humanitäre Hilfe in der Region Idlib zu erhöhen. „Lasst uns schauen, wie es funktioniert.“ Es sei wichtig, dass die EU ihr Verhältnis zu Russland und der Türkei verbessere.
„Es gibt viele, viele Themen, die wir verbessern müssen“, sagte Borrell am Freitag in Zagreb vor Beginn einer Sondersitzung des EU-Außenministerrates zu Syrien in Zagreb.
Erst im Mai hatte Borrell als Spaniens Außenminister in einem Interview für die Zeitung „El Periodico“ Russland als „alten Feind“ und „Bedrohung“ bezeichnet.
Daraufhin wurde der spanische Botschafter in Moskau ins russische Außenministerium zitiert. Moskau wertete die Aussagen des spanischen Chefdiplomaten als unfreundlich. …


abends:

deutsch.rt.com: Baschar al-Assad: „Natürlich ist es möglich, die Beziehungen zur Türkei wiederherzustellen“
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat am Donnerstag in einem Interview mit dem Sender „RUSSIA 24 TV“ in Damaskus die mit den US-Truppen in Syrien kooperierenden kurdischen Gruppen aufgefordert, sich gegen die Besatzung zu stellen. Der syrische Präsident sagte, dass die Regierung „den Kontakt mit den kurdischen politischen Gruppen“ in Nordsyrien aufrechterhalte, und betrachtete das Thema als „kleine Gruppen, die mit den Amerikanern handeln“.
„Man kann sich nicht gleichzeitig hinter die Polizei und den Dieb stellen, das ist unmöglich. Wir können also in keinem Dialog mit ihnen zu Ergebnissen kommen, selbst wenn wir uns tausende Male treffen würden. Es sei denn, sie beziehen eine klare Position, eine patriotische Position, um gegen die Amerikaner, gegen die Besatzung und gegen die Türken zu sein, weil auch sie Besatzer sind“, betonte Assad.
In Hinblick auf die türkischen militärischen Aktivitäten im Gebiet von Idlib sagte Assad: „Erdoğan setzt seine ganze Macht ein, natürlich mit einem Befehl der Vereinigten Staaten, kein Zweifel, denn die Befreiung von Idlib bedeutet die Befreiung des nordöstlichen Gebiets, denn wie ich bereits sagte, wird Idlib vom türkischen Staat militärisch gesehen als eine Polizeistation betrachtet.“
„Natürlich ist es möglich, die Beziehungen zur Türkei wiederherzustellen. Wir können dies jedoch nicht erreichen, wenn Erdoğan die Unterstützung der Terroristen nicht einstellt. Sobald er aufhört, sie zu unterstützen, werden die Beziehungen wiederhergestellt – denn es gibt keine Feindseligkeit zwischen den beiden Nationen, die Feindseligkeit begann aufgrund von politischen Fragen, die mit persönlichen Interessen verbunden sind“, schloss der syrische Präsident.


deutsch.rt.com: Syrien: Russische und türkische Streitkräfte patrouillieren gemeinsam in der Nähe von Saraqib
Russische und türkische Streitkräfte wurden am Freitag auf der Autobahn M4 vor Saraqib in der Provinz Idlib gesehen, nachdem zwischen Moskau und Ankara ein Waffenstillstand vereinbart worden war. Das Filmmaterial zeigt die Fahrzeuge auf der Straße in der Nähe der Stadt, die Berichten zufolge Anfang der Woche von der syrisch-arabischen Armee (SAA) befreit wurde, nachdem sie Schauplatz intensiver Kämpfe zwischen der SAA und den von der Türkei unterstützten Streitkräften war.
Saraqib liegt an den beiden wichtigen Schnellstraßenverbindungen M4 und M5, deren Kontrolle strategisch von großer Bedeutung ist. Wie ein Vertreter der russischen Truppen erklärte, werden sie Saraqib und die Autobahnen M4 und M5 überwachen, um „sicheren Straßenverkehr auf den Autobahnen zu gewährleisten und Provokationen durch die bewaffneten Gruppen zu verhindern“.
Der um Mitternacht in Kraft getretene Waffenstillstand wurde während der Gespräche zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan in Moskau erreicht.
Am Donnerstag erörterten die beiden Staatsführer die Situation in Idlib und vereinbarten die Schaffung eines Sicherheitskorridors um die Autobahn M4, die Latakia und Aleppo verbindet.

Standard

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