Presseschau vom 27.02.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp:

de.sputniknews.com: „Bundesregierung leistet Beihilfe zu Mord“ – Rüstungsexporte 2019 nahezu verdoppelt
Die Bundesregierung hat im letzten Jahr fast doppelt so viele Rüstungsexporte genehmigt wie im Vorjahr. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor. Dagegen protestierten am Mittwoch Friedensaktivisten von „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ vor dem Bundestag.
https://sptnkne.ws/B54u


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Pentagon über Russlands „regionale Dominanz“ besorgt
Washington ist laut dem US-Verteidigungsminister Mark Esper über das Bestreben Russlands nach Dominanz besorgt.
In seinem Schreiben an das Repräsentantenhaus behauptet der Pentagon-Chef, dass die kürzlich durchgeführte Demonstration von Hyperschallwaffen „die Besorgnis über das wachsende militärische Potenzial (Moskaus – Anm.d.Red.) sowie die Absicht, die Nato-Allianz zu untergraben” bestätige.
„Russland beabsichtigt weiterhin, gegen internationale Normen zu verstoßen und seine regionale Dominanz zu bekräftigen, indem es die Souveränität der Nachbarländer sowie die Vertragsverpflichtungen verletzt und sich weltweit an schädlichen Cyber-Operationen beteiligt. Moskau bemüht sich weiterhin um eine schnelle Modernisierung seiner Streitkräfte“, heißt es in dem Dokument.
Ferner betonte Esper, die USA müssten Russland und China als „praktisch gleichberechtigten“ Militärmächten entgegenwirken.
Ihm zufolge „setzt Peking weiterhin diplomatische, wirtschaftliche und militärische Gewalt ein und missbraucht diese, um die Machtlandschaft zu verändern und auch die Welt – oft auf Kosten der anderen – zu ihren Gunsten zu verändern“.
Moskau hat die Behauptungen einer Einmischung in die Angelegenheiten anderer Staaten wiederholt zurückgewiesen. Russlands Präsident Wladimir Putin hatte zuvor mehrmals erklärt, dass Russland niemanden angreifen würde.
Auch der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte unterstrichen, dass die Nato sehr wohl wisse, dass Moskau keine Angriffspläne schmiede. Allerdings würde sie diesen Vorwand benutzen, um mehr Technik und Bataillone an die russische Grenze zu bringen.


de.sputniknews.com: Russische Patrouillen in drei syrischen Gouvernements durchgeführt
In einem Briefing des russischen Zentrums für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat Konteradmiral Oleg Djurawljow die Durchführung von Patrouillen in den Gouvernements Aleppo, Ar-Raqqa und al-Hasaka mitgeteilt.
Laut dem Konteradmiral wird die russische Militärpolizei ihre Patrouillen in den drei Gouvernements fortsetzen.
„Alle Maßnahmen im Rahmen der Patrouillen verliefen nach Plan und ohne Vorkommnisse“, betonte Djurawljow.
Zudem sollen die russischen Luftstreitkräfte Patrouillen geflogen sein: über die Flugrouten „Militärflugplatz Qamischli – Tell Asch Schur-Garbi – Elevator Aliya“ und „Elevator Aliya – Tell Asch Schur-Garbi – Militärflugplatz Qamischli“.
Im Oktober hatten die Präsidenten Russlands und der Türkei, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan, in der südrussischen Stadt Sotschi ein Zehn-Punkte Memorandum unterzeichnet. Demnach sollen die russische Militärpolizei und der syrische Grenzdienst beim Abzug der kurdischen Volksmilizen und ihrer Waffen aus der 30-Kilometer-Pufferzone an der syrisch-türkischen Grenze Unterstützung leisten.
Zuvor hatte der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu mitgeteilt, dass die Kurden ihren Rückzug vorfristig vollzogen hätten. Nun hätten dort Russland und die Türkei mit dem gemeinsamen Patrouillieren begonnen.


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurde Donezkij
Geschossen wurde mit einem 82mm-Mörser.
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 26. Februar 3:00 Uhr bis 27. Februar 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 14.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Golmowskij, Sajzewo, Kaschtanowoje, Shabitschewo, Spartak, Donezker Flughafen (Volvo-Zentrum), Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Jelenowka, Leninskoje.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde infolge von Beschuss der BFU auf Jelenowka eine Stromleitung beschädigt, dadurch wurde die Stromversorgung der Ortschaft unterbrochen. Inzwischen wurde Stromversorgung wieder in Betrieb genommen.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 62.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 23.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Idlib:
Zwei türkische Militärs bei Luftangriff gestorben – Ankara meldet Gegenattacke
Zwei türkische Militärs sind bei einem Luftangriff in der syrischen Provinz Idlib ums Leben gekommen, wie das Verteidigungsministerium der Türkei erklärt hat. Daraufhin wurde demnach eine Gegenattacke auf Stellungen „des syrischen Regimes“ verübt.
Laut dem türkischen Verteidigungsministerium wurden zwei Militärs getötet. Zwei weitere sollen bei einem Luftangriff in Idlib verletzt worden sein.
Gegenfeuer eröffnet
Unverzüglich wurde demnach das Gegenfeuer gegen die Stellungen „des syrischen Regimes“ eröffnet. Dabei wurden 114 „Regimeelemente“ neutralisiert, ein Luftabwehrsystem, ein Panzerabwehrkomplex, eine Flugabwehrkanone ZU-23, drei Panzer, ein Fahrzeug mit Munition vernichtet und drei Panzer erbeutet. Diese Informationen erhielt man „aus unterschiedlichen Quellen in der Region“.
Lage in Idlib
In Idlib befindet sich eine der vier so genannten Deeskalationszonen, die 2017 unter Vermittlung Russlands, des Irans und der Türkei etabliert worden waren, um Zivilisten einen Ausweg aus den Kriegsgebieten zu ermöglichen. Anders als die drei anderen demilitarisierten Zonen wird Idlib immer noch nicht von der Regierung in Damaskus kontrolliert.
Neben Millionen Zivilisten werden dort Zehntausende extremistische Kämpfer und Terroristen vermutet. Die größten Gruppen sind die von der Türkei unterstützte Nationale Befreiungsfront und die Terrormiliz „Haiʾat Tahrir asch-Scham“


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die bewaffneten Formationen der Ukraine unterlassen die Versuche nicht, die Lage an der Kontaktlinie zu destabilisieren.
So hat unsere Aufklärung operative Informationen erhalten, dass der Gegner eine blutige Provokation vorbereitet, die darauf gerichtet ist, die Volksrepubliken der Verletzung des Waffenstillstands zu beschuldigen.
Nach uns vorliegenden Informationen haben die Kommandeure der 28., 72., 93. mechanisierten Brigade und der 59. Panzergrenadierbrigade der BFU aus dem Stab der OOS den Auftrag erhalten, Mörser- und Artilleriemannschaften bereitzustellen, um einen Schlag auf die Gebiete der Ortschaften der Donezker Volksrepublik Dolomitnoje, Staromichajlowka, Nishneje Losowoje, sowie der Lugansker Volksrepublik, Golubowskoje, Smeloje, Frunse, zu verüben.
Zweck der Mörser- und Artillerieangriffe ist es, unsere Verteidiger zur Erwiderung des Feuers zu provozieren, welches von Journalisten der ukrainischen Fernsehsender „5. Kanal“, „ICTV“, „Ukraina“, die mit Offizieren des Pressedienstes des Stabs der OOS in den Stationierungsgebieten der genannten Brigaden eingetroffen sind, aufgenommen werden soll.
Wir schließen nicht aus, dass die ukrainischen Brigadekommandeure auch versuchen werden, nicht kampfbedingte Verluste unter den ihnen unterstellten Kämpfern, die sie gegenüber dem übergeordneten Kommando verheimlicht haben, auf diese Provokation abzuschieben.
Wir rufen die OSZE auf, die Kontrolle an diesen Abschnitten auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium zu verstärken, um die Durchführung der Provokation zu verhindern.


de.sputniknews.com:
Pentagon sieht militärische Überlegenheit der USA untergraben
Der Chef des Vereinigten Generalstabs der USA, General Mark MIlley, hat bei einem Auftritt im US-Repräsentantenhaus am Mittwoch die Abgeordneten auf zunehmende militärischen Fähigkeiten von China und Russland aufmerksam gemacht. Seiner Ansicht nach ist die weltweite militärische Überlegenheit der USA untergraben.
Die US-Armee sei zwar nach wie vor bereit, Kriege zu verhindern, das Heimatland vor Angriffen zu verteidigen, die US-Verbündeten zu unterstützen und Kriege gegen jeden potentiellen Gegner zu führen, sagte Milley bei einer Sitzung im US-Repräsentantenhaus am Mittwoch.
„Allerdings ist unser Wettbewerbsvorteil untergraben, und niemand sollte dies in Frage stellen. China und Russland verstärken ihre militärischen Fähigkeiten, um die USA und deren Verbündete zu übertreffen und ihren globalen Einfluss geltend zu machen“, sagte er.
Zuvor hatte US-Verteidigungsminister Mark Esper in einem Schreiben an das Repräsentantenhaus mitgeteilt, Washington sei über Russlands Streben zur Dominanz besorgt. So belege die Präsentierung von Hyperschallwaffen die Besorgnisse hinsichtlich des zunehmenden Militärpotentials Moskaus sowie Russlands Absichten, das Nordatlantische Bündnis zu untergraben, so Esper.
Der russische Botschafter in Washington Anatolij Antonow hatte bei einem festlichen Empfang zum Tag des Verteidiger der Heimat (wird in Russland am 23. Februar begangen – Anm. D. Red.) betont, Russland strebe kein Wettrüsten und keine militärische Dominanz an. Seine Streitkräfte seien jedoch ein wichtiger Faktor der internationalen Sicherheit, so Antonow.


Dan-news.info: Die Krim und die DVR werden nicht in den Staatsverband der Ukraine zurückkehren. Diese Auffassung vertrat der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Alexandr Kamyschow in einem Kommentar zur Initiative des ukrainischen Präsidenten Selenskij über die Einrichtung eines „Tags des Widerstands gegen die Besetzung der Autonomen Republik Krim und der Stadt Sewastopol“.
„Selenskij gibt wie Poroschenko eindeutig zu verstehen, dass weder die Menschen, die auf der Krim leben, noch gar deren Meinung für die ukrainische Regierung von Interesse sind“, sagte Kamyschow. „Wollen die Krimbewohner in diese Ukraine zurückkehren? Ich weiß genau, dass das nicht so ist und niemals so sein wird. Außerdem wird es auch niemals einen Rückkehr der Donezker Volksrepublik in den Staatsverband der Ukraine geben“.
Der Abgeordnete merkte an, dass die ukrainische Nationalisten in Worten eine „Rückkehr der Krim“ wollen, aber tatsächlich der Halbinsel die Wasserversorgung gesperrt, eine Energie- und Zivilblockade organisiert, Terrorgruppen auf die Krim geschickt, Provokationen im Gebiet der Brücke von Kertsch organisiert haben.
„Die Einrichtung solcher Feiertage ist ein weiterer Versuch, das Bewusstsein der Ukrainer zu manipulieren und Begriffe auszutauschen. Die Ukraine versucht seit mehreren Jahren konsequent ihre Niederlagen als Siege auszugeben. So war es mit dem Kessel von Debalzewo, so war es mit dem Donezker Flughafen, jetzt die Krim“, sagte Kamyschow.


nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 27.02.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 15-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 58. Brigade des Verbrechers Kaschtschenko die Gebiete von Sajzewo und Golmowskij mit 120mm- und 82mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Straftruppen aus der 92., 57. und 28. Brigade unter Kommando der Verbrecher Kokorjew, Mischantschuk und Martschenko Shabitschewo, Jelenowka, Kaschtanowoje, Spartak, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und den Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade unter Führung des Verbrechers Subanitsch Leninskoje mit Schusswaffen beschossen.
I
nfolge des Beschusses von Jelenowka wurde eine Stromleitung beschädigt, die Ortschaft war von der Stromversorgung abgeschossen, 1400 Verbraucher hatten keinen Strom. Inzwischen führen die kommunalen Dienste Reparaturarbeiten durch.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Opfer unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die Materialien zu Fällen von Beschuss auf Ortschaften wurden an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, übergeben sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Kokorjew, Mischantschuk, Martschenko, Kaschtschenko und Subanitsch hinzuzufügen.
Trotz der lautstarken Erklärungen der ukrainischen Politiker, dass die Truppenteile der ukrainischen Streitkräfte ab dem 1. März 2020 ein Verpflegungssystem erhalten, dass 409 Arten von Lebensmitteln zur Auswahl enthält, analog dem in den NATO-Ländern verwendeten System, bleibt die rückwärtige Versorgung der Soldaten in der Zone der Strafoperation auf niedrigem Niveau.
So haben Soldaten der 28. Brigade der ukrainischen Streitkräfte im Zusammenhang mit der nicht zufriedenstellenden rückwärtigen Versorgung aufgrund von Unterbrechungen der Lebensmittel- und Materialversorgung eine kollektive Beschwerde an den Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ geschrieben. In der Eingabe merkten sie an, dass sie nur wegen der Freiwilligen überleben, die ihnen Hilfe leisten. Zur Durchführung einer Ermittlung zu diesem Fall ist eine Kommission des Stabs der OOS in der Brigade eingetroffen.
Um die Situation zu regeln, hat der Kommandeur der OOS Generalleutnant Krawtschenko entschieden, ein inszeniertes Video über den Übergang der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte auf Lebensmittelversorgung nach NATO-Standards zu drehen. Zu den Maßnahmen zur Erstellung der inszenierten Reportage wurden Soldaten der 128. Brigade der ukrainischen Streitkräfte, Offiziere des Pressedienstes des Stabs der OOS und Vertreter des 83. Zentrums für
informationspsychologische Operationen herangezogen.
In den Truppenteilen und Verbänden der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone sind weiter
Fälle von nicht ordnungsgemäßen gegenseitigen Beziehungen zwischen Soldaten festzustellen.
So sind nach Informationen unserer Quelle im Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ am 26. Februar im 17. Panzergrenadierbataillons der 57. Brigade der ukrainischen Streitkräfte Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes eingetroffen, um eine Ermittlung zur Verletzung der Leutnante Ju.A. Bech und B.G. Passik i
nfolge nicht ordnungsgemäßer gegenseitiger Beziehungen durchzuführen.
Bei der Ermittlung wurde klar, dass der Leiter des medizinischen Dienstes Hauptmann W.A. Malizkij, der stark betrunken war, die Soldaten geschlagen hatte. Außerdem wurde festgestellt, dass das Motiv für das Verprügeln der Wunsch der Soldaten war, sich an das übergeordnete Kommando mit Informationen über systematischen Diebstahl und Verkauf von Medikamen
ten durch den Hauptmann des medizinischen Dienstes Malizkij zu wenden.
Malizkij selbst hat eigenmächtig den Stationierungsort des Truppenteils verlassen, ist aber, da
er stark betrunken war, nicht weit vom Stationierungsort des Truppenteils weggekommen. Der Rechtsverletzer wurde von einer Patrouille festgenommen. Der Brigadekommandeur Mischantschuk berichtete dem übergeordneten Stab nicht über den Vorfall.


de.sputniknews.com: Kampf gegen Russlands „Brain drain“: Putin nennt zwei Wege
Es gibt laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zwei Methoden, um den sogenannten Brain Drain – die Abwanderung von Wissenschaftlern und anderen talentierten Menschen – aus Russland zu verhindern. Eine davon ist schon in der Sowjetunion angewendet worden.
Die Talentabwanderung hänge damit zusammen, so Putin, dass die Menschen auf der Suche nach hochbezahlten Arbeitsplätzen seien. Um dieses Phänomen zu bekämpfen, müsse der Staat die Löhne erhöhen, sagte Putin gegenüber russischen Medien.
„Der Staat sollte also Bedingungen schaffen, um hochkarätige Spezialisten für uns zu gewinnen“, unterstrich Putin.
In diesem Zusammenhang nannte Putin zwei Wege, um den Brain Drain zu verhindern: Das Problem der Abwanderung von Fachkräften könne entweder durch das Prinzip des „Packens und Nicht-Loslassens“ wie zu Sowjetzeiten oder durch die Bereitstellung guter Arbeitsbedingungen sowie guter Bezahlung für die Menschen gelöst werden.
Die erste Variante – die zwangsmäßige Verhinderung der Fachkräfte-Abwanderung – schließt Putin nicht aus.
„In diesem Fall muss man jemanden ‚packen und nicht loslassen‘, durch zusätzliche Verpflichtungen belasten. Sagen wir, ein Mensch hat eine Hochschulbildung erworben, das heißt, er darf nicht ausreisen, er muss hier arbeiten, etwas tun oder das Geld zurückgeben und so weiter. Es wird vorgeschlagen, dies im Gesundheitssektor anzuwenden“, sagte er.
Laut Putin wäre es fair, wenn Studenten, die im Rahmen von staatlich finanzierten Programmen studierten, nach ihrem Abschluss im Rahmen eines Vertrages mit dem Staat arbeiten oder das Geld an den Haushalt zurückzahlen würden.
Auch „mildere“ Methode nicht ohne Nachteile
Die zweite Methode – die Schaffung guter Arbeitsbedingungen und die Erhöhung der Löhne – hat laut Putin auch ihre Nachteile. Als Beispiel führte er die Zivilluftfahrt in Russland an.
„In der Zivilluftfahrt begann man, mehr zu zahlen, weil ausländische Spezialisten benötigt wurden. Dies löste sofort eine Verschiebung auf dem Arbeitsmarkt aus. Dies beeinflusste die Militärpiloten – sie verlassen gern die Armee und setzen sich auf den Sitz des Co-Piloten in der Zivilluftfahrt“, erklärte der russische Präsident.
Putin unterstrich, dass der Staat momentan ein Arbeitsunterstützungssystem schaffe, das nicht nur den Brain Drain verhindern, sondern auch Fachkräfte aus dem Ausland anziehen solle.
„Es ist unmöglich, alle zu behalten. Oder man darf nicht so viele (Spezialisten – Anm.d.Red) ausbilden. Beidseitig ist es schlimm. Aber es gibt auch Rückkehrer, und nicht wenige davon“, sagte Putin abschließend.


Mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
Nach Informationen, die von den Vertretern der LVR im GZKK erfasst wurden, hat der Gegner in den letzten 24 Stunden einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 93. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryshinskij Donezkij mit 82mm-Mörsern beschossen und acht Geschosse abgefeuert.
Informationen über Zerstörungen von Objekten ziviler Infrastruktur und Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die BFU stationieren weiter Waffen und Militärtechnik in Wohngebieten von Ortschaften auf von ihr kontrolliertem Territorium.
So wurde im Verantwortungsbereich der 72. Brigade die Stationierung eines T-64-Panzer in einem privaten Hof in Rubeshnoje bemerkt.
Außerdem ist in Nowoachtyrka die Stationierung eines Abwehrraketenkomplexes 9K330 „Tor“ aus dem Bestand der 93. Brigade festzustellen. In Orechowo haben untergebene von Bryshinskij einen getarnten Panzertransporter BTR-80 im Hof eines Wohnhauses stationiert. In einem Wohngebiet von Mirnaja Dolina haben Kämpfer der 93. Brigade einen Schützenpanzer stationiert.
Diese Fälle werden auch von Beobachtern der OSZE-Mission bestätigt.
Das Kommando der OOS zieht weiterhin aktiv kontrollierte Massenmedien zur Erstellung inszenierter Videos heran, die darauf gerichtet sind, die Volksrepubliken der Verletzung der Regimes der Feuereinstellung zu beschuldigen.
Nach Informationen unserer Kollegen aus der Volksmiliz der DVR ist im Verantwortungsbereich der 59., 72, und 93. Brigade in den Gebieten von Swetlodarsk, Solotje und Orechowo Gruppen von Journalisten der Fernsehsender „ICTV“, „5. Kanal“ und „Ukraine“ in Begleitung von Offizieren des Pressedienstes des Stabs der OOS eingetroffen. Hauptaufgabe der ukrainischen Propagandisten ist es, Falschinformationen zu veröffentlichen, um die Führung der Republik der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.
Um unsere Verteidiger zu erwidernden Handlungen zu provozieren, plant das Kommando der Strafoperation, eine Reihe von Beschießungen des Territoriums der Republik mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen 120mm-Mörsern und Artillerie durchzuführen.
In diesem Zusammenhang rufen wir die internationalen Beobachterorganisationen auf, die Kontrolle über die von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorien zu verstärken, um die Durchführung der vom ukrainischen Kommando geplanten Provokationen, in deren Folge die friedliche Bevölkerung leiden könnte, zu verhindern.
Während Spezialisten der technischen Einheiten der LVR weiterhin Arbeiten zur Säuberung von Territorien der Repubik von explosiven Objekten, die von den abziehenden Einheiten der ukrainischen Streitkräften 2014-2015 ihnterlassen wurden, durchführen, setzen die ukrainischen Besatzer die chaotische Verminung von Territorien im Gebiet des „Swetlodarsker Bogens“ fort und gefährden so sowohl die örtlichen Einwohner als auch die Soldaten selbst.
Am 26. Februar detonierte bei der Durchführung von Verminungsarbeiten im Gebiet von Troizkoje eine Mine mit abgelaufener Mindesthaltbarkeitsdauer von selbst. Infolge der Detonation wurden drei Soldaten der 59. Brigade verletzt, einer von ihnen starb, ohne zu Bewusstsein zu kommen.
Der Brigadekommandeur Schapowalow verheimlichte den Vorfall gegenüber den übergeordenten Kommando und stellten die nicht kampfbedingten Verluste als Ergebnis von Beschuss dar. …


lug-info.com: Die Regierung der LVR hat einen Erlass herausgegeben, mit dem die materielle Unterstützung von Bürgern, die über den Sozialversicherungsfonds für Fälle von Arbeitslosigkeit zu beruflichen Bildungsmaßnahmen geschickt werden, um das anderthalbfache erhöht wird. Dies erklärte heute bei einer Pressekonferenz der Arbeits- und Sozialministerin der LVR Jelena Makarenko. Damit wird die Unterstützung pro Tag 150 Rubel betragen.


de.sputniknews.com: Ein Toter Zivilist bei israelischem Drohnenangriff nahe Golanhöhen
Eine Drohne der israelischen Luftwaffe hat ein Fahrzeug in der syrischen Provinz al-Quneitra angegriffen, wobei ein Mensch ums Leben gekommen ist. Dies meldet die Nachrichtenagentur Sana am Donnerstag.
Demnach ereignete sich der Vorfall südlich der Siedlung Hader unweit der Grenze zu Israel.
Bei dem Drohnenangriff sei ein Zivilist getötet worden, hieß es.
Die Stadt Quneitra, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, befindet sich 40 Kilometer von Damaskus entfernt in der Nähe der Golanhöhen, die Israel 1967 während des Sechstagekrieges besetzte.


Wpered.su: Vertreter der Union Sowjetischer Offiziere der DVR besuchten verletzte Genossen
Vertreter der Union Sowjetischer Offiziere und Verteidiger des Donbass besuchten verletzte Genossen, die sich in einem Rehabilitationszentrum im Petrowskij-Bezirk von Donezk befinden. Sie übergaben ihnen Lebensmittelpakete, die von örtlichen Kommunisten gesammelt wurden, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Zuerst fuhren wir zu Shenja Schapkin. Der junge Mann wurde mehrfach verletzt und operiert, aber er hält sich hervorragend. Er ist zu Hause bei seiner Familie. Dann besuchten wir Alexandr Barsukow. Er hat eine sehr schwere Verletzung. Seine Verwandten wohnen sehr weit entfernt, aber seine geliebte Partnerin ist bei ihm. Roman, Codename „Slon“ erlitt eine Verletzung durch eine Scharfschützenwaffe. Der behandelnde Arzt sagt, dass die Folgen sehr ernst sind“, berichtete der Vorsitzende der Union Andrej Wjatnik.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 27. Februar 2020
Der Gegner unterlässt die Versuche nicht, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren, und verstärkt dazu die Intensität des provokativen Beschusses des Territoriums unserer Republik.
Heute um 16:10 Uhr haben ukrainische Straftruppen aus der 58. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kaschtschenko zielgerichtet das Feuer mit Mörsern, Granatwerfern sowie großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Siedlung des Gagarin-Bergwerks am Rand von Gorlowka eröffnet. Infolge des Beschusses wurde die in Betrieb befindliche Schule Nr. 10 beschädigt, deren Schüler sich im Keller des Gebäudes vor dem Beschuss in Sicherheit bringen mussten.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzten und der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Diese Verletzungen der Regimes der Feuereinstellung wurden auch von den Vertretern der DVR im GZKK festgestellt.
Die zielgerichtete Zerstörung von ziviler Infrastruktur der Republik durch regelmäßigen Beschuss sind eine Bestätigung der scheinheiligen Versprechungen der ukrainischen Führung.
Die Materialien zum Fall des Beschusses werden an Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Brigadekommandeur der BFU Kaschtschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, ihre Aufmerksamkeit auf die Aggression der bewaffneten Formationen der Ukraine gegen die Donezker Volksrepublik zu konzentrieren und die ukrainische Führung zu zwingen, die erreichten Vereinbarungen einzuhalten, um ein weiteres Blutvergießen im viel geprüften Land des Donbass zu verhindern.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR am 27. Februar 2020
Wie wir bereits erklärt haben, bereitet der Gegner eine blutige Provokation vor, die darauf gerichtet ist, die Volksrepubliken der Verletzung des Waffenstillstands zu beschuldigen.
Heute haben Kämpfer der 28. Brigade der bewaffneten Formationen der Ukraine auf Befehl des Kriegsverbrechers Martschenko das Feuer mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schützenpanzerwaffen auf Staromichajlowka eröffnet.
Infolge des Beschusses wurden drei Häuser in der Shukowskij-Straße 24, der Kotowskij-Straße 9 und der Perwomajskaja-Straße 50 beschädigt.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen und Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Es muss angemerkt werden, dass das zielgerichtete Feuer von Kämpfern der BFU auf Objekte der zivilen Infrastruktur unserer Republik zeitlich mit der Ankunft von Filmteams der Fernsehsender „5. Kanal“, „ICTV“, „Ukraina“ auf ihren Positionen zusammenfällt, deren Arbeit wird von Offizieren des Pressedienstes des Stabs der OOS betreut. Die Kämpfer verfolgen nur ein Ziel – die erwidernden Handlungen der Soldaten der Volksmiliz aufzunehmen und Beweise für eine Aggression unserer Verteidiger zu fabrizieren.
Die Materialien zum Fall des Beschusses werden an Vertreter internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Brigadekommandeur der BFU Martschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, ihre Aufmerksamkeit auf die Aggression der bewaffneten Formationen der Ukraine gegen die Donezker Volksrepublik zu konzentrieren und und diese Information der Weltgemeinschaft zu übermitteln, um das offizielle Kiew in Gestalt von Selenskij zu zwingen, alle Wahlkampfversprechen einzuhalten und das Blutvergießen im Donbass zu beenden.


de.sputniknews.com: Nach Tötung Soleimanis: Abgeordnete der Linksfraktion stellen Strafanzeige gegen Merkel
Von Paul Linke
Acht Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion haben wegen der Tötung des iranischen Generals Soleimani Strafanzeige gegen Mitglieder der Bundesregierung beim Generalbundesanwalt gestellt. Gegen Kanzlerin Merkel und Mitglieder ihrer Regierung gebe es einen Tatverdacht wegen „Beihilfe durch Unterlassen zum Mord“.
Politiker der Linksfraktion im Bundestag sehen in der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani sowie des Vizechefs der irakischen Volksmobilisierungskräfte, Abu Mahdi al-Muhandis, einen Fall für den Generalbundesanwalt. Gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Mitglieder ihrer Regierung gebe es einen Tatverdacht wegen „Beihilfe durch Unterlassen zum Mord“, heißt es in der am Donnerstag gestellten Strafanzeige der acht Abgeordneten, die Sputnik vorliegt.
Soleimani war am 3. Januar in der Nähe des Flughafens Bagdad mit Raketen getötet worden, die von einer US-amerikanischen „Reaper“-Drohne aus abgefeuert worden seien. Er war Kommandeur der iranischen Al-Kuds-Brigaden. Genannt werden in der Anzeige auch die Tötung eines Flughafenmitarbeiters, der zufällig in der Nähe war, sowie vier weiterer Menschen in der Fahrzeugkolonne.
Hintergrund ist, dass möglicherweise der Killerdrohnenangriff unter Einbindung der Relaisstation auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz erfolgte.
„Das heißt, die Drohnensteuerung läuft aus den USA über ein Unterseekabel nach Europa, über Ramstein als Relaisstation in das Zielgebiet“, erklärt einer der Anzeigeerstatter, Der Bundestagsabgeordnete Dr. Alexander Neu (Die Linke) im Sputnik-Interview.
Es gebe keine Alternativen, was die Signalweiterleitung anbetreffe, als über das Unterseekabel via Ramstein, so Neu.
Er sieht eine Mitverantwortung für das Attentat bei der Bundesregierung: Die Regierung mache sich mitschuldig, „wenn sie nicht dafür die Sorge trägt, dass der Gast USA in Deutschland sich an das Völkerrecht hält“.
Der Abgeordnete verweist dabei auf eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen. Dieses hat der Bundesregierung in seiner Entscheidung vom 19.03.2019 (4 A 1361/15) auferlegt, sicherzustellen, dass die Airbase Ramstein nicht für völkerrechtswidrige Drohnenangriffe der USA genutzt wird. „Die deutsche Bundesregierung hat auf dieses Urteil mit Untätigkeit reagiert und ließ die weitere Nutzung Ramsteins trotz Kenntnis um die völkerrechtliche Brisanz offenbar weiter uneingeschränkt zu. Dadurch hat sie diesen, wie schon zahlreiche vorherige US-Drohnenangriffe ermöglicht“, betont der Abrüstungsexperte.
Doch Neu zeigt sich zugleich skeptisch, dass es zu Ermittlungen oder zu einem Gerichtsverfahren kommen wird: „Die Rechtsstaatlichkeit zeichnet sich durch Gewaltenteilung aus. Und das mit der Gewaltenteilung ist in Deutschland nicht ganz so weit her, wie man der Öffentlichkeit vermitteln möchte. Wir gehen davon aus, dass der Generalbundesanwalt eine Weisung aus dem Justizministerium bekommt, das Verfahren erst gar nicht aufzunehmen, denn er ist dem Justizministerium untergeordnet.“


Mil-lnr.info: Die ukrainische Aggression bringt seit sechs Jahren den Einwohnern der Republik Schmerz und Leid. Neben regelmäßigem geplanten und zielgerichteten Beschuss unserer Ortschaften sind leider die Fälle nicht selten, dass örtliche Einwohner auf zurückgelassene und nicht detonierte explosive Objekte geraten.
Heute geriet ein Einwohner von Pionerskoje, der Wirtschaftsarbeiten auf seinem Gartenstück am Ufer des Sewerskij Donez erledigte, auf eine Antipanzermine PVN-2, die von ukrainischen nationalistischen Freiwilligenorganisationen installiert worden war, die während der Kampfhandlungen im Sommer 2014 Positionen in diesem Gebiet einnahmen.
Infolge dessen, dass er auf die Mine geriet, erlitt der Einwohner zahlreiche Verletzungen, an denen er starb.
Ein weiterer Fall ereignete sich heute in der DVR. Am nordwestlichen Rand von Donezk verlor ein ziviler Einwohner zwei Finger infolge der Detonation eines nicht identifizierten Geschosses, das er auf seinem Gartenstück fand.
Das Kommando der Volksmiliz wendet sich an alle Bürger, seien Sie vorsichtig! Bei der Entdeckung von explosiven Objekten nähern Sie sich bitte auf keinen Fall und berühren Sie sie nicht! Informieren Sie unverzüglich telefonisch die Notfalldienste des Zivilschutzministeriums, des Innenministeriums oder der Militärkommandantur. Entfernen Sie sich auf einen sicheren Abstand und lassen Sie bis zur Ankunft von Spezialisten niemanden an diesen Ort.


Dan-news.info: Ein
Spezialkurs „Lektion des Sieges“ zum 75. Jahrestag des Endes des Großen Vaterländischen Kriegs wird an allen allgemeinbildenden Schulen der DVR durchgeführt. Korrespondenten von DAN waren bei einer solchen Stunde im Donezker Schulzentrum Nr. 244.
Der Kurs umfasst 17 Unterrichtsstunden. Die Mehrzahl davon erfolgt interaktiv – die Kinder sind aktive Teilnehmer des Prozesses und keine passiven Zuhörer. Die Klasse wird in mehrere Teams aufgeteilt, jedes hat seinen Berichterstatter, seinen Spezialisten für Militärtechnik, Kartographen. In Zusammenarbeit lösen die Kinder die Aufgabe – heute ist es die Schlacht am Kursker Bogen.
Beim Gespräch sagten viele, dass ein erheblicher Teil des Wissens aus ihren Familien kommt. Dies wird von dem Projekt der Schule „Ich bin stolz!“ unterstützt, die Kinder sammeln Informationen über Verwandte, die an der Front kämpften, berichten dann über diese in der Klasse und erstellen Mini-Collagen für die Infobretter.
„Der Krieg war so hart, aber unsere Menschen haben nicht aufgegeben, und unsere, die Russen, waren am stärksten“, sagte die Schülerin Maria. Sie fügte hinzu, dass man sich in ihrer Familie an Verwandte der älteren Generation erinnert, die am Großen Vaterländischen Krieg beteiligt waren.
„Aus vorherigen Stunden weiß ich von der Verteidigung der Brester Festung. Ich hätte nie gedacht, dass sie solange standhält. Die Faschisten hatten lange Zeit nach der Einnahme Angst, sich diesem Ort zu nähern“, erzählte der Schüler Ilja.
„Und ich erinnere mich an Berichte über die Arbeiter im Hinterland: Selbst als sie nur wenig Lohn erhielten, kaufen sie Dinge, Waffen, Lebensmittel und schickten alles an die Front. Das heißt, sie waren bereit ihr letztes zu geben und sich selbst nicht zu schonen. Das wichtigste war, dass der Sieg über die Faschisten stattfand“, sagte der Drittklässler Kirill.
Am Ende der Stunde ehrten die Kinder zusammen mit der Lehrerin das Andenken der im Krieg Gefallenen mit einer Schweigeminute.



abends:

de.sputniknews.com: Hat Putin einen Doppelgänger? Der Präsident gibt Antwort
Schon seit Längerem beschäftigt Verschwörungstheoretiker, aber auch das russische Volk die Frage: Hat Wladimir Putin einen Doppelgänger? Auf diese brennende Frage hat der russische Präsident nun selbst eine Antwort gegeben.
Gegenüber russischen Medien sprach Putin über das schon seit Jahrzehnten kursierende Gerücht, wonach er einen Doppelgänger habe, der ihm gelegentlich im Präsidentenalltag aushelfe. Man habe gegoogelt und festgestellt, dass neben den beliebten Suchanfragen „Putin Instagram“, „Putin Selenskij“ auch die Suchwörter „Putin Doppelgänger Beweise“ ganz vorne mitmischen würden. Ein Journalist, der den Präsidenten interviewte, ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und wollte von Putin persönlich wissen, ob das stimmt.
„Die Idee gab es wirklich, aber ich habe mich gegen Doppelgänger entschieden. Das war in der schwierigen Zeit der Terrorismusbekämpfung“, sagte Putin.
Anfang der 2000er Jahre habe es Vorschläge gegeben, den russischen Präsidenten durch einen Doppelgänger zu ersetzen – bei Veranstaltungen an Orten, wo dem Präsidenten Gefahr drohen könnte, so der russische Präsident weiter. Allerdings habe er von der Hilfe von Doppelgängern nie Gebrauch gemacht.
In einem Interview mit dem Hollywood-Regisseur Oliver Stone von 2017 verriet Putin, dass diese Möglichkeit einst im Raum gestanden habe. 1999 habe er dem damaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin zugestimmt, das Amt des Premierministers mit nachfolgender Präsidentschaftskandidatur zu übernehmen. Er habe damals einen Doppelgänger in Erwägung gezogen, aus Sorge um seine Familie und Kinder.
Die Doppelgänger-Frage
Nicht zum ersten Mal wird der russische Präsident mit dieser ungewöhnlichen Frage konfrontiert. Dieselbe Frage stellte eine Russin 2001, als sie in einer Sendung mit dem Präsidenten live zugeschaltet wurde. Sie betonte, sie sehe ständig, wie sich der russische Präsident dauernd mit seinen Bürgern und anderen Staatschefs treffe, „immer zu sehen ist, jeden Tag hin- und her fliegt“.
„Vielleicht haben Sie einen Doppelgänger, und wenn nicht – wann ruhen Sie sich überhaupt aus?“, fragte die Frau.
Auch damals erklärte Putin, keinen Doppelgänger zu haben, das seien „alles Märchen“. Allerdings fügte er hinzu, er würde tatsächlich viel unterwegs sein, aber nicht jeden Tag fliegen.
Ein anderer Fall ereignete sich 2009 in Sotschi, als Putin in seiner Eigenschaft als Premierminister mit dem damaligen Präsidenten Dmitrij Medwedew einen Spaziergang entlang der Strandpromenade unternahm. Dort waren sie am helllichten Tag in der Öffentlichkeit unterwegs.
Eine Passantin wollte jedoch ihren Augen nicht trauen und vermutete, sie begegne nicht dem Präsidenten und dem Premierminister, sondern ihren Doppelgängern. Medwedew musste sie aber damals enttäuschen: „Nein, keine Doppelgänger, wir sind echt.“
Bei der Bürgersprechstunde 2015, in der die russischen Bürger die Möglichkeit hatten, Putin direkt Fragen zu stellen bzw. zuzuschicken, fragte ein Anrufer danach, ob Putin vielleicht daran denke, sich klonen zu lassen und eine Armee von Doppelgänger-Beamten aufzustellen. Darauf antwortete Putin nur mit einem kurzen „Nein“.


de.sputniknews.com: Erdogan spricht von „positiver Entwicklung in Idlib für die Türkei“
Die Lage im syrischen Gouvernement Idlib entwickelt sich nach Worten des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zugunsten Ankaras. „Wir haben drei Tote zu beklagen, während das syrische Regime erhebliche Verluste hinnehmen musste“, sagte der türkische Staatschef am Donnerstag in Ankara.
„Wir setzen dort unseren Kampf fort, die Verhandlungen mit Russland laufen weiter… Die türkischen Militärs gehen in Idlib auf der Grundlage eines mit Syrien 1998 in Adana geschlossenen Abkommens vor“, fügte Erdogan hinzu, ohne auf Details einzugehen.
Im Mai 2017 hatten Russland, der Iran und die Türkei in der kasachischen Hauptstadt Nursultan (damals Astana) die Bildung von vier Deeskalationszonen im Bürgerkriegsland Syrien vereinbart. Drei davon werden seit 2018 von Damaskus kontrolliert. Die vierte Zone, die sich auf das Gouvernement Idlib und Teile der benachbarten Provinzen Latakia, Hama und Aleppo erstreckt, steht größtenteils unter Kontrolle der Terrormiliz Dschebhat an-Nusra
Idlib soll entmilitarisiert werden
Im September 2018 unterzeichneten Moskau und Ankara im russischen Schwarzmeerkurort Sotschi ein Abkommen über die Schaffung einer Entmilitarisierungszone in Idlib, wo derzeit etwa ein Dutzend diverse Formationen ihr Unwesen treiben. Zu den größten davon zählen die sogenannte Nationale Befreiungsfront und Dschebhat an-Nusra mit insgesamt rund 30 000 Kämpfern.
Anti-Terror-Kampf der syrischen Armee in Aleppo
Nach dem tagtäglichen Beschuss von Wohnvierteln in Aleppo durch die Terroristen mit dutzenden Toten startete die syrische Armee am 26. Januar 2020 eine Offensive im Westen der Stadt. Ankara wirft Damaskus und Moskau Angriffe auf humanitäre Objekte und auf türkische Militärs vor. Russland und Syrien erklärten mehrmals, die Instabilität in der Region um Idlib resultiere aus Handlungen der Terroristen.
Erdogan telefoniert mit Putin
Inmitten wachsender Spannungen in Idlib tauschten sich Russlands Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan in der Vorwoche über die Lage in der Provinz aus. In einem Telefongespräch vereinbarten die Staatschefs weitere Kontakte zwischen den Verteidigungs- und Außenministerien beider Länder.
Das Gespräch fand auf Initiative von Erdogan statt. Zuvor hatte er Russland einen Bruch der bisherigen Vereinbarungen vorgeworfen und einen Abzug der syrischen Armee aus der Idlib-Zone gefordert.
Türkei droht Syrien Vergeltung an
Erdogan hatte nach bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen türkischem und syrischem Militär im Norden von Syrien neue Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. Russland dagegen hatte die Offensive des syrischen Militärs verteidigt und der Türkei vorgeworfen, zu wenig im Kampf gegen Terroristen zu tun. Bei den Kämpfen waren Soldaten auf beiden Seiten getötet worden.


Telegramkanal der Vertreter der DVR im GZKK: Die ukrainische Seite sucht weiter Vorwände, um ihren Unwillen und ihre Unfähigkeit, ihre Einheiten selbst an drei Abschnitten abzuziehen, zu rechtfertigen
Heute hat der Vertreter der Ukraine in der Arbeitsgruppe zu Fragen der Sicherheit eine Reihe von Erklärungen abgegeben, die schon traditionsgemäß der gesunden Logik widersprechen. Seiner Meinung nach blockiert angeblich die RF die Vereinbarung neuer Abschnitte zur Trennung von Kräften und Mitteln, die Trennung von Kräften und Mitteln soll angeblich von der Linie vom September 2014 erfolgen, obwohl in Punkt 1 der Rahmenvereinbarung deutlich festgelegt ist, dass der Abzug von den eingenommenen Positionen erfolgt, das heißt von der tatsächlichen Kontaktlinie.
Ausgehend von einer solchen Nachhaltigkeit drängt sich der Schluss auf, dass die Vertreter der Ukraine, als sie die Minsker Vereinbarungen unterzeichneten, von Anfang an nicht planten diese umzusetzen, deshalb leben sie seit sechs Jahren in einer erdachten Welt des Krieges mit Russland und rechtfertigen damit ihre Haltlosigkeit.
Aufmerksamkeit erregt auch, dass der Vertreter der Ukraine direkt sagt, dass die ukrainischen Einheiten weiter Artillerie und Mörser einsetzen, angeblich als Erwiderung auf eine Gefahr von Seiten der Einheiten der Volksmiliz der DVR. Dies widerspricht nicht nur den im Juli 2019 vereinbarten Zusatzmaßnahmen, sondern bestätigt auch, dass die BFU das Regime der Feuereinstellung nicht einhalten und nicht einmal vorhaben, es einzuhalten.
Ausgehend von den öffentlichen Aussagen und Handlungen der ukrainischen Vertreter drängt sich der offensichtliche Schluss auf, dass Kiew nicht in der Lage ist, auch nur einen Auftrag der Staatsoberhäupter der Länder des normannischen Formats zu erfüllen, zu denen die Gewährleistung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung und die Durchführung einer Truppenentflechtung an drei neuen Abschnitten gehören. Während weiter friedliche Bürger unter täglichen Beschüssen leiden, tut die ukrainische Seite keinen einzigen Schritt auf dem Weg zum Frieden und bestätigt immer mehr den gewählten Weg des Krieges.
Alexej Nikonorow
Offizieller Vertreter der DVR in der Untergruppe zu Fragen der Sicherheit der Kontaktgruppe in Minsk

de.sputniknews.com: Syrische Luftverteidigung wehrt türkische Angriffsdrohne in Idlib ab
Die Syrische Luftverteidigung hat am 25. Februar eine türkische Angriffsdrohne in Idlib abgeschossen. Das teilte das russische Zentrum für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien mit.
In einem Briefing des russischen Zentrums für die Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat Konteradmiral Oleg Djurawljow unter anderem mitgeteilt, dass die Türkei auch weiterhin illegale militärische Gruppierungen in Idlib unterstütze und damit die Vereinbarung von Sotschi verletzte.
Am Morgen des 25. Februar soll eine Angriffsdrohne der türkischen Streitkräfte des Typs „Anka“ in den Luftraum Syriens eingedrungen sein.
„Um 8.50 Uhr Moskauer Zeit (Anm. d. Red.: MEZ 6.50) wurde die Drohne bei ihrem Versuch, einen Angriff auf die Stellungen der syrischen Armee durchzuführen, von der syrischen Luftverteidigung vernichtet“, erklärte Djurawljow.
Zuvor war berichtet worden, dass zwei türkische Militärs bei einem Luftangriff in der syrischen Provinz Idlib ums Leben gekommen seien. Das das teilte das türkische Verteidigungsministerium mit. Daraufhin sei ein Gegenangriff auf Stellungen „des syrischen Regimes“ durchgeführt worden, hieß es weiter.

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