Presseschau vom 23.02.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

wpered.su: Gratulation Boris Litwinows zum Tag der Sowjetarmee und der Flotte
Liebe Veteranen der Sowjetarmee und der Flotte!
Sehr geehrte Verteidiger der Donezker Volksrepublik!
Genossen und Freunde!
Im Namen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik gratuliere ich Ihnen zum Tag der Sowjetarmee und der Flotte, zum 102. Jahrestag der
Geburt und Feuertaufe der Roten Arbeiter- und Bauernarmee.
Geboren innerhalb von drei Monaten nach der Oktoberrevolution trat die Armee Russlands, wiedergeboren als Rote Arbeiter- und Bauernarmee, am 23. Februar 1918 in ihren ersten siegreichen Kampf bei Pskow ein. In die Rote Armee traten alle ein, die bereit waren, ihre Kräfte, ihr Leben für die Verteidigung der Errungenschaften der Oktoberrevolution, der Macht der Sowjets und des Sozialismus einzusetzen.
Zum Gedenken an das massenhafte heldenhafte Aufstehen des sowjetischen Volkes zur Verteidigung des sozialistischen Vaterlands und an den Sieg der Roten Arbeiter- und Bauernarmee im Großen Vaterländischen und zweiten Weltkrieg wird der 23. Februar jährlich als Feiertag des ganzen Volkes begangen – der Tag der Sowjetarmee und der Flotte.
Im Jahr des 75. Jahrestags der Großen Sieges ehren wir das Andenken der Offiziere und Soldaten, die ihr Leben im Namen der Zukunft ihres Volkes gegeben haben. Wir neigen den Kopf vor denen, die bei der Erfüllung ihrer internationalistischen Pflicht im Kampf gefallen sind. Wir begeistern uns an der Tapferkeit und der Kühnheit aller, die zur Verteidigung des Willens des Volkes des Donbass aufgestanden sind, die die Verantwortung für Ruhe und Ordnung in unserem Heimatland, der Donezker Volksrepublik, übernehmen.
Die Heldentaten der Verteidiger der sozialistischen Revolution, der Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs, der Mut und das Heldentum der internationalistischen Kämpfer, das Bestreben der Soldaten der Volksmiliz der DVR die ruhmreichen Traditionen der älteren Generationen fortzusetzen sind ein würdiger Orientierungspunkt und ein Vorbild an Patriotismus für die Jugend unserer Volksrepublik.
Das Zentralkomitee der KP der DVR wendet sich an die heutigen Generationen mit dem Aufruf, sich an diese ruhmreichen und heldenhaften Seiten unserer Geschichte zu erinnern und sie zu ehren. Den Heldentaten ihrer Vorfahren würdig zu sein.
Ein weiteres Mal gratuliere ich allen, die durch die Schule der Roten Sowjetarmee gingen, und denen, die heute
ihre Anstrengungen und ihren Willen im Kampf für den Frieden, eine freie Entwicklung der Völker, Rechte und Freiheiten der werktätigen Klasse, gegen den ukrainischen Nationalfaschismus, gegen bourgeoise Knechtschaft und aggressiven Militarismus vereinen.
Ihnen eine starke Gesundheit, Kräfte und Energie, Erfolg im Dienst, Glück, Freude und Liebe im Haus!
Zum 23. Februar – zum Tag der Sowjetarmee und der Flotte!
Der erste Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei der DVR
Boris Litwinow


de.sputniknews.com: Erstmals seit 17 Jahren: Bulgarien verbietet Neonazi-Fackelzug
Die bulgarischen Behörden haben zum ersten Mal seit 17 Jahren den sogenannten Lukow-Marsch, den Fackelzug von Ultranationalisten und Neonazis, nicht zugelassen. Dies geht aus einer am Samstag auf der Webseite des bulgarischen Außenministeriums veröffentlichten Mitteilung hervor.
„Zum ersten Mal in den letzten 17 Jahren wurde der als Lukow-Marsch bekannte Fackelzug von Ultranationalisten und Neonazis aufgrund der Bemühungen der bulgarischen Behörden zur Bekämpfung von Antisemitismus, Intoleranz und Hassreden verhindert. Die starke und kategorische Ablehnung und Verurteilung von Manifestationen extremer Nationalisten und Fremdenhasser wie dem Lukow-March ist ein prinzipieller Standpunkt des Außenministeriums der Republik Bulgarien“, heißt es in der Mitteilung.
Bulgarien brauche heute keinen Lukow-Marsch, keine Anstiftung zu Intoleranz oder Hass, sondern Einheit und Toleranz, so die Botschaft.
Solche Veranstaltungen seien nicht nur als Angriffe auf die Erinnerung an die Tragödie des Holocaust und seiner Opfer zu betrachten, sondern auch als eine gefährliche Anstiftung für radikalisierte Anhänger fremdenfeindlicher Ansichten und Soziopathen wie der Mörder von Hanau.
Junge Menschen werden aufgefordert, künftig nicht mehr an solchen Veranstaltungen teilzunehmen.
Zudem hat das Außenministerium Bulgarien die Entscheidung des Hohen Verwaltungsgerichts begrüßt, die Anordnung des Bürgermeisters von Sofia über das Verbot des Lukow-Marsches zu bestätigen.
Lukow-Marsch
Seit 2003 organisieren Neofaschisten, extreme Rechte und Nationalisten aus Bulgarien und anderen europäischen Ländern Mitte Februar einen öffentlichen Aufmarsch in Sofia. Dabei präsentieren sie Nazi-Uniformen und faschistische Symbole und hetzen gegen Flüchtlinge, Ausländer und die türkische Minderheit im Land. Der Aufmarsch findet zu Ehren von General Hristo Lukow statt, der nach dem Zweiten Weltkrieg von Partisanen wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit hingerichtet wurde. …


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurden Frunse und Sokolniki.
Geschossen wurde mit 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 22. Februar 3:00 Uhr bis 23. Februar 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 10.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Dolomitnoje, Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Staromichajlowka, Kulikowo.
Wir bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU das Feuer mit Schützenpanzerwaffen aus Richtung Marjinka in Richtung Alexandrowka eröffnet.
Nach genaueren Informationen wurden während des Beschusses neun Häuser beschädigt:
– Schewtschenko-Straße 255 (Schäden an Garage, Zaun, Fensterverglasung);
– Schewtschenko-Straße 255b (Schäden am Dach des Hauses, Fensterverglasung);
– Schewtschenko-Straße 257 (Schäden an der Fensterverglasung);
– Schewtschenko-Straße 306 (Schäden am Dach von Wirtschaftsgebäuden);
– Lenin-Straße 343 (Schäden am Dach des Hauses);
– Schkolnaja-Straße 289 (Zaun, Fensterverglasung);
– Schkolnaja-Straße 291 (Dach des Hauses, Wirtschaftsgebäude);
– Schkolnaja-Straße 297 (Zaun, Fensterverglasung);
– Schkolnaja-Straße 303 (Schäden an der Eingangstür und an einer Wand des Hauses).
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 97.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 21.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Zeitung: Trump reagiert wütend auf Evakuation von infizierten „Diamond Princess“-Passagieren
US-Präsident Donald Trump hat empört darauf reagiert, dass Mitarbeiter des US-Außenministeriums, ohne ihm Bescheid zu geben beschlossen hatten, gesunde Amerikaner zusammen mit denen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, vom Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ zu evakuieren. Dies berichtet „The Washington Post“.
Zunächst sei der Präsident darüber informiert worden, dass nur nicht-infizierte US-Bürger von dem Schiff evakuiert und die kranken Amerikaner in Japan bleiben würden, schrieb die Zeitung unter Verweis auf eigene Quellen in der Trump-Administration. Der Präsident habe zugestimmt und sei der Ansicht gewesen, dass gesunde Passagiere nicht zusammen mit den Kranken befördert werden sollten.
Später hätten jedoch das Außenministerium und ein hochrangiger Vertreter des Gesundheitsministeriums, ohne die Zustimmung des Präsidenten erhalten zu haben, beschlossen, 14 Amerikaner zu evakuieren, bei denen das Coronavirus kurz vor dem Boarding bestätigt worden sei. Die Passagiere hätten aber noch keine Symptome gezeigt.
Dabei hätten die Beamten die Empfehlungen der US-Gesundheitsbehörde CDC missachtet, die davor warnte, dass die Beförderung infizierter Amerikaner zusammen mit den gesunden Passagieren zur Verbreitung der Krankheit führen könnte.
Ein Vertreter des Weißen Hauses gab an, die Entscheidung, Trump nicht zu benachrichtigen, sei ein „großer Fehler“ gewesen. Die Reaktion des Präsidenten habe er als „wütend“ beschrieben, hieß es.
Die US-Behörden hatten am Montag die Evakuierung der Amerikaner von der „Diamond Princess“ in Japan abgeschlossen. Nach Angaben des japanischen Verteidigungsministeriums wurden 340 US-Bürger vom Schiff im Hafen von Yokohama zum Flughafen Tokio gebracht. Bei ihrer Ankunft in den USA wurden sie 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt.
Auf dem Kreuzfahrtschiff „Daimond Princess“ wurde die Krankheit bei 40 US-Bürgern festgestellt. Sie wurden in Krankenhäuser in Japan gebracht. Bei weiteren 14 Amerikanern wurde das Coronavirus am Flughafen Haneda in Tokio diagnostiziert. Sie wurden in einem abgesonderten Bereich des Evakuierungsflugzeuges untergebracht, um sie vor den anderen Passagieren zu isolieren. …


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Heute haben Kämpfer der 58. Brigade der bewaffneten Formationen der Ukraine auf Befehl ihres Anführers Kaschtschenko das Feuer mit Schützenpanzerwaffen auf Golmowskij eröffnet.
Infolge des Beschusses wurde eine Gasleitung in der Stepan-Babij-Straße 10 beschädigt. Die Anfahrt von Mitarbeitern kommunaler Dienste ist aufgrund des anhaltenden Beschusses erschwert. Derzeit haben etwa 30 Häuser der Ortschaft keinen Strom. Nur durch glücklichen Zufall konnten Opfer unter der Zivilbevölkerung vermieden werden.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen und Verletzte werden noch ermittelt.
Die Materialien zum Fall des Beschusses werden den Vertretern der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Kommandeur der 58. Brigade der BFU Kaschtschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, ihre Aufmerksamkeit auf die zielgerichtete Aggression der bewaffneten Formationen der Ukraine gegen die friedliche Bevölkerung zu richten und diese Information der Weltgemeinschaft zu vermitteln.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde haben die BFU heute um 7:45 Uhr aus Richtung Metallist (ukr. Trawnewoje) das Feuer mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen in Richtung Golmowskij eröffnet.
Infolge des Beschusses wurden Wohnhäuser und eine Gasleitung beschädigt:
– Stepan-Babij-Straße 10 (Fassade, Decke, Fensterverglasung, Gasleitung, Wirtschaftsgebäude);
– Stepan-Babij-Straße 8 (Fensterverglasung, Dach);
– Straße der Sowjetarmee 36 (Zaun);
– Palladin-Straße 13 und 15 (jeweils das Dach);
– Fotijewa-Straße 20 (zwei Wirtschaftsgebäude, ein leichter Fahrzeug);
– Fotijewa-Straße 22 (Zaun, Fensterverglasung);
– Fotijewa-Straße 21 (Dach, Wirtschaftsgebäude).
Nach vorläufigen Informationen gab es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden ermittelt.


Dnronline.su: Gemäß operativen Daten werden von der ukrainischen Seite 145 Personen festgehalten, über die Informationen fehlen oder noch ermittelt werden. Aus dieser Liste wurden 5 Menschen freigelassen, da ihre Freiheitsstrafe abgelaufen ist.
Zum Stand am 21. Februar befinden sich 465 Personen auf der Liste der Vermissten, möglicherweise befinden auch sie sich in ukrainischer Gefangenschaft, teilte der Apparat der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR mit.


de.sputniknews.com: Keine Geheimdienstdaten über Russlands Hilfe zu Gunsten Trumps – US-Sicherheitsberater
Der Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten Donald Trump, Robert O’Brien, hat nach eigenen Worten keine Kenntnis von Versuchen Russlands, Donald Trump im Wahlkampf zu unterstützen.
Er habe als Berater einen guten Zugang zu US-Geheimdienstdaten und keine Berichte darüber erhalten, dass Russland Trump bei der Wiederwahl helfe.
„Der nationale Sicherheitsberater hat einen ziemlich guten Zugang zu unseren Geheimdienstinformationen“, sagte O’Brien in einem Interview mit „ABC News“. „Ich habe keine Geheimdienstdaten gesehen, dass Russland etwas unternehme, um die Wiederwahl von Präsident Trump zu erreichen.“
Am 21. Februar berichtete „The New York Times“, dass Vertreter der US-Geheimdienste das Repräsentantenhaus gewarnt hätten, dass Russland angeblich in die US-Präsidentschaftskampagne 2020 eingegriffen habe, um Trump für eine zweite Amtszeit wiedergewählt zu bekommen. O’Brien betonte seinerseits, dass er keine Informationen oder Analysen gesehen habe, die darauf hindeutet hätten.
US-Ermittlungen zu Russlands angeblicher Wahleinmischung
Im April 2019 hatte das US-Justizministerium eine Neufassung des Berichts von Sonderermittler Robert Mueller zu den „Russland-Ermittlungen“ veröffentlicht. Der Bericht wirft Russland vor, sich über soziale Netzwerke und durch Hackerangriffe in die US-Präsidentschaftswahl 2016 eingemischt zu haben.
Russland bestritt mehrmals Einmischungs-Vorwürfe
Moskau hatte wiederholt die Vorwürfe zurückgewiesen, sich in die Wahlen oder in die inneren Angelegenheiten der USA oder eines anderen Landes eingemischt zu haben. Es bezeichnete die Vorwürfe als „absurd“ und wies auf einen Mangel an Beweisen hin.


Dnronline.su: Gratulation des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin zum Tag des Verteidigers des Vaterlands
Von ganzem Herzen gratuliere ich den Bürgern der Donezker Volksrepbulik zum Tag des Verteidigers des Vaterlands!
Der 23. Februar ist ein Feiertag des ganzen Volkes, der die vereinigt, die auf der Front und im Hinterland selbstlos für ein ruhiges und friedliches Leben in unserem Land kämpfen.
Im Vorfeld der Feiern zum 75. Jahrestags des Großen Siegs richten wir heute die wärmsten Worte an die Bruderschaft der Sieger, die den Nazismus zerschlagen und auf den Tod für die Freiheit des Heimatlands gekämpft haben. Die Heldentat des sowjetischen Volks ist unermesslich. Unsere Kinder, Enkel und Urenkel werden an dieser als der wichtigsten Geschichte von Mut und als ewiges Vorbild der Treue zur Heimat erzogen werden.
Dank an alle, die heute auf ihrem Kampfposten die Grenzen der Republik verteidigen. Denn gerade die Zuverlässigkeit der Verteidigung ist ein Unterpfand für ruhige schaffende Arbeit zehntausender friedlicher Bürger.
Gesondert will ich an diesem Tag den Soldatinnen gratulieren, die nicht nur dem Hörensagen nach die Härten des Militärdienstes kennen, die ehrenvoll ihren gewählten Weg gehen. Sie sind des größten Respekts und größter Dankbarkeit unserer Einwohner würdig!
Zum Feiertag Ihnen, sehr geehrte Verteidiger! Starke Gesundheit, Erfolge, Gutes und Wohlergehen, Ihnen und den Ihrigen!
Denis Puschilin, Oberhaupt der Donezker Volksrepublik


lug-info.com: Gratulation des Vorsitzenden der Regierung der LVR Sergej Koslow zum Tag des Verteidigers des Vaterlands
Sehr geehrte Landsleute!
Der 23. Februar ist der Tag mutiger, starker Menschen, für die es eine ehrenvolle Verpflichtung gegenüber ihrer Familie und ihrem Vaterland ist, zu verteidigen, zu schaffen und zu erhalten. Heute rühmen wir alle, in deren Leben ein Platz nicht nur für Heldentaten ist, sondern auch für hartnäckige tägliche Arbeit zum Wohl ihres Volkes. Die, die unsere Republik an allen Fronten verteidigen, die mit Glauben und Wahrheit ihrem Vaterland dienen.
Wir ehren auch alle Soldaten, die nicht vom Kampffeld zurückgekehrt sind, die ihre Leben für die richtige Sache gegeben haben. Ihre Heldentaten werden niemals vergessen werden, eine tiefe Verbeugung ihnen und ewige Dankbarkeit!
An diesem Festtag wünsche ich allen Verteidigern der Lugansker Volksrepublik starke Gesundheit, Wohlergehen, Geistesstärke, Gutes und einen friedlichen Himmel über dem Kopf! Dass es in Ihrem Leben immer ein starkes Hinterland geben wird: die Liebe und Verständnis von Ihnen Nahestehenden, die Wärme und Geborgenheit des heimatlichen Hauses!
Der Vorsitzende der Regierung der LVR
Sergej Koslow


nachmittags:

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 23.02.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden zehnmal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer des Verbrechers Kaschtschenko aus der 58. Brigade Dolomitnoje und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Straftruppen aus der 92. und 28. Brigade unter Kommando des Verbrechers Kokorjew Kulikowo, Staromichajlowka, Alexandrowka und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk mit Schützenpanzern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade unter Führung des Verbrechers Subanitsch das Feuer mit 120mm-Mörsern und Schusswaffen auf Leninskoje eröffnet.
Nach genaueren Informationen wurden infolge des Beschusses von Golmowkij acht Häuser und Wirtschaftsgebäude sowie eine Gasleitung beschädigt: Stepan-Babij-Straße 8 und 10, Straße der Sowjetarmee 36, Straße des Akademikers Palladin 13 und 15, Fotina-Straße 20, 12 und 22. Die Störungsdienste führen Maßnahmen zur Wiederinbetriebnahme der Gasversorgung durch.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen und Opfer unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die Materialien zu Fällen von Beschuss auf Ortschaften wurden an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, übergeben sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Martschenko, Kaschtschenko, Subanitsch und Kokorjew hinzuzufügen.
Nach Angaben von Einwohnern von von der Ukraine kontrollierten Ortschaften wurden weitere Fälle der Stationierung von Technik und Waffen der BFU in Ortschaften in der Nähe von Wohnhäusern festgestellt;
ein Abwehrraketenkomplex 9K33 „Osa“ aus dem Bestand der 59. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Seljonopolje;
drei Schützenpanzer der 59. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Bogdanowka;
ein gepanzertes Aufklärungsfahrzeug der 59. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Kamenka;
ein Schützenpanzer und ein Schützenpanzerwagen der 56. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Karlowka;
zwei gepanzerte Aufklärungsfahrzeuge der 56. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Netajlowo;
ein Abwehrgeschütz, das von Kämpfer
n der 56. Panzergrenadierbrigade auf einem Lastwagen in Perwomajsk installiert wurde;
ein Panzertransporter der 10. Gebirgssturmbrigade im Gebiet von Tschernenko.
Unsere Beobachter haben festgestellt, dass Kämpfer der 10. Gebirgssturmbrigade der BFU im Gebiet von Gnutowo Maßnahmen zur
Einrichtung zusätzlicher Minensperren durchführen, was eine Gefahr für das Leben örtlich Einwohner darstellt, weil solche Abschnitte nicht einmal mit Warnschildern „Achtung Minen“ abgegrenzt werden, ebenfalls für die Mitarbeiter der OSZE-Mission, die in diesem Gebiet Monitoring betreiben.
In den Einheiten der BFU wächst weiter die Zahl nicht kampfbedingter Verluste. In der letzten Zeit erfolgt die größte Zahl solcher Verluste aufgrund der Vernachlässigung elementarer Sicherheitsbestimmungen bei der Erfüllung von Aufgaben durch das Personal sowie infolge von Alkohol- und Drogeneinnahme.
Von einer Quelle im Stab der Besatzungskräfte wurde uns bekannt, dass das Kommando der 28. Brigade der ukrainischen Streitkräfte eine Ermittlung zu einem Fall einer Messerverletzung des Oberleutnants A.S. Babkow in Marjinka durchführt. Die Verletzung erlitt er in der Folge eines Konflikts mit dem Feldwebel W.S. Petrenko nach dem Trinken von Alkohol am Stationierungsort der Einheit.
Im Gebiet von Krasnogorowka erlitt der Soldat der ukrainischen Streitkräfte A.N. Logwinow eine Schussverletzung am Bein in
folge von unvorsichtigem Umgang mit der Waffe unter Drogeneinfluss.
Traditionsgemäß stellte das Brigadekommando die nicht kampfbedingten Verluste als Folge
von Beschuss dar.
Im Namen des Kommandos der Volksmiliz und in meinem eigenen gratuliere ich den Soldaten und Einwohnern der Republik zum Tag des Verteidigers des Vaterlands. An diesem Tag erinnern wir uns mit Stolz an die militärischen Heldentaten der Verteidiger unseres Landes, zeigen den Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs unseren Respekt und ehren die Soldaten, die Dienst bei der Verteidigung unserer Grenzen tun.
Ich wünsche Ihnen Gesundheit, seelische Wärme, Aufmerksamkeit und Fürsorge der ihnen Nahestehenden! Dass der Himmel über Ihnen immer friedlich sein möge!


de.sputniknews.com: Wegen Kauf von russischen „Panzir-S1“-Systemen: Vucic erwartet Druck auf Belgrad
Die aus Russland erhaltenen Flugabwehrsysteme „Panzir-S1“ werden laut dem serbischen Staatschef Aleksandar Vucic Serbien und seine militärische Neutralität stärken, doch zugleich eine Verstärkung des außenpolitischen Drucks auf Belgrad hervorrufen.
Der serbische Verteidigungsminister Aleksandar Vulin hatte am Vortag mitgeteilt, dass die Luftabwehrsysteme „Panzir-S1“ gemäß dem Vertrag aus Russland zum Militärflughafen Batajnica bei Belgrad befördert worden seien.
Nach Angaben des Präsidenten seien zwei von sechs vertraglich vereinbarten Komplexen geliefert worden.
„Serbien ist das einzige Land, das in der Region über den Luftabwehrkomplex ‚Panzir-S1‘ verfügt – eine Verteidigungswaffe, aber auch eine Waffe, die Serbien stärker macht und seine militärische Neutralität festigt. Es bestehen keine Zweifel, dass die ‚Panzir‘ ein Grund dafür sein werden, den Druck auf Serbien zu erhöhen“, führt der TV-Sender Pink die Worte von Vucic an.
Laut dem serbischen Staatschef habe Russlands Präsident Wladimir Putin gerade diesen Flugabwehrkomplex empfohlen, als jenen, „der sich beim syrischen Konflikt gut bewährt hat“.
„Wir haben das Geld gefunden, um nicht die Höhe unserer Außenschulden, das Wirtschaftswachstum und die Tatsache, dass Serbien das beste Land in der Region nach dem Wirtschaftswachstum ist, einer Gefahr auszusetzen“, erklärte der serbische Präsident in einer Live-Sendung des TV-Senders.
Vucic präzisierte, dass der Luftabwehrkomplex „Panzir-S1“ besonders wirksam gegen Drohnen, Raketen, Tiefflieger und Helikopter sei.
Zuvor hatte er an die Führung Russlands Glückwünsche zum Tag des Vaterlandsverteidigers gerichtet.


Mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
Nach Informationen, die von den Vertretern der LVR im GZKK erfasst wurden, hat der Gegner in den letzten 24 Stunden zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Kämpfer der 93. Brigade unter Kommando des Verbrechers Bryshinskij haben Smeloje und Sokolniki mit 120mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen beschossen.
Insgesamt hat der Gegner auf das Territorium der Republik 29 verschiedene Geschosse abgefeuert, darunter vier 120mm-Mörsergeschosse.
Der Gegner nutzt weiter das Regime der Feuereinstellung zur Stationierung von Waffen und Militärtechnik in der Nähe von Ortschaften und gefährdet so das Leben derZivilbevölkerung.
So wurden im Verantwortungsbereich der 59. Panzergrenadierbrigade drei Spähfahrzeuge und ein Geschütz in Troizkoje stationiert. Im Verantwortungsbereich der 72. mechanisierten Brigade in Popasnaja wurde ein Panzertransporter bemerkt.
Alle Fälle der Stationierung von Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte in Ortschaften werden auch von den OSZE-Beobachtern bestätigt.
Von unserer Quelle in der 46. Brigade der ukrainischen Streitkräfte wurde bekannt, dass der Kommandeur der Brigade Kotenko vor der bevorstehenden Rotation plant, die missglückte „Heldentat“ des Kommandeurs der 72. Brigade durchzuführen und sich in den Augen des Kommandos der operative-taktischen Gruppierung „Nord“ auszuzeichnen. In diesem Zusammenhang finden in der 46. Brigade Übungen mit technischen Einheiten zur Räumung von Minensperren statt, um ein Geraten auf eine Mine bei der Aktivität von Diversions- und Erkundungsgruppe zu verhindern. Außerdem finden Übungen mit Scharfschützenpaaren statt, bei denen Fragen der Entdeckung von Beobachtungsposten des Gegners und der Liquidierung bearbeitet werden.
Wir kontrollierten die Situation an der Kontaktlinie und rufen das Kommando der ukrainischen Streitkräfte auf, die Fehler des miesen Kommandeurs der 72. Brigade Bogomolow nicht zu wiederholen, der schmachvoll seines Amtes enthoben wurde.
Heute, am 23. Februar, wird der Tag des Verteidigers des Vaterlands gefeiert. Im Namen des Kommandos und in meinem eigenen gratuliere ich allen, die einen bestimmten Teil ihres Lebens dem Dienst an der Heimat gewidmet haben. Wir eine Person aus einem bekannten Film sagte „Es gibt einen solchen Beruf – die Heimat verteidigen“, deshalb will ich heute allen, die als ihren Beruf die Verteidigung des Heimatlands gewählt haben, starke Gesundheit, berufliches Vorankommen, militärische Erfolge und einen friedlichen Himmel über dem Kopf wünschen. Zum Feiertag!


de.sputniknews.com: Israelische Soldaten beschießen Palästinenser an Grenzanlagen
Israelische Soldaten haben am Sonntag das Feuer gegen Palästinenser eröffnet, die versucht haben sollen, am Grenzzaun zwischen dem Gazastreifen und Israel einen Sprengsatz zu legen. Dies meldete der Pressedienst der israelischen Armee
„ZAHAL-Angehörige bemerkten vor einiger Zeit zwei Palästinenser, die sich der Sicherheitsanlage im südlichen Teil des Gazastreifens näherten und damit begannen, einen Sprengsatz zu legen. Auf sie wurde geschossen“, hieß es in einer Mitteilung des Militärs. Ein Treffer sei erzielt worden, wurde hinzugefügt.
Wie die palästinensische Agentur MAAN berichtete, seien ein Palästinenser getötet und drei weitere verletzt worden, nachdem israelische Soldaten das Feuer im Osten der Stadt Khan Yunis im Süden des Gazastreifens eröffnet hätten.
Laut der Agentur hätten mehrere Farmer versucht, an die Leiche eines bei einem früheren israelischen Luftangriff getöteten Palästinensers heranzukommen, seien jedoch von den israelischen Soldaten beschossen worden.
Laut Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza seien drei Menschen verletzt worden. Die Betroffenen wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Dan-news.info: Verteidiger der DVR haben Luftballons mit Flugblättern zum gemeinsamen Sieg des ukrainischen und des russischen Volks im Großen Vaterländischen Krieg und mit Glückwünschen zum 23. Februar in Richtung der ukrainischen Positionen nördlich von Donezk fliegen lassen. Dies teilte heute die Leitung der Volksmiliz der Republik mit.
„Aus dem Gebiet des Awdejewker Gewerbegebiets wurden Luftballons mit Flugblättern losgeschickt. Wir wissen, dass nicht alle ukrainischen Soldaten, von denen ein Teil den Dienst bereits in sowjetischer Zeit begonnen hat, die nationalistische Politik der heutigen Kiewer Regierung unterstützten. Deshalb wollen wie sie daran erinnern, dass unsere Großväter und Urgroßväter in den Jahren des Großen Vaterländischen Kriegs Schulter an Schulter kämpften, im selben Schützengraben schliefen und aus demselben Topf aßen und gemeinsam Blut vergossen“, heißt es in der Mitteilung.
Das Bündel roter Luftballons trug ein Päckchen mit Postkarten mit Aufschriften „Zum Tag der Sowjetarmee und Flotte“ sowie mit historischen Fotos, Porträts legendärer Flieger, der Fliegermarschälle, Helden der UdSSR Iwan Koshedub und Alexandr Pokryschkin.
Der Tag des Verteidigers des Vaterlands wird im postsowjetischen Raum am 23. Februar begangen. Er wurde in der RSFSR 1922 als Tag der Roten Armee und Flotte begründet. In der Ukraine ist der Feiertag abgeschafft.



vk-Seite der Union der Kommunisten des Lugansker Land
es: Die Kommunisten von Lugansk führten eine Kundgebung zu Ehren des 102. Jahrestags der Gründung der Roten Armee durch.
In Lugansk fand auf dem Platz der Revolution eine Kundgebung zum 102. Jahrestag der Gründung der Roten Arbeiter- und Bauernarmee statt. Vor den Kundgebungsteilnehmern wurde ein Grußtelegramm des Sekretärs des ZK der KPRF und Abgeordneten der Staatsduma der RF Kasbek Tajsajew und des Vorsitzenden des zentralen Exekutivkomitees des Internationalen Union Sowjetischer Offiziere Gennadij Benow verlesen.
Vor den Versammelten sprachen: der erste Sekretär der Union der Kommunisten des Lugansker Lands Igor Gumenjuk, der Vorsitzende der Union Sowjetischer Offiziere der LVR Walentin Popow, der Vorsitzende des Komsomol des Lugansker Land Gleb Grinko, der Bergarbeiter Stanislaw Batschinskij, der Soldat der LVR Iwan Oktjabrj und andere Genossen.
Sowjetischen Offizieren und Teilnehmern der Kampfhandlungen in der LVR wurden Erinnerungsmedaillen vom ZK der KPRF und der Union Sowjetischer Offiziere überreicht.
Die Veranstaltungsteilnehmer legten Blumen am Grab der ersten Rotarmisten und des Helden der Revolution Alexandr Parchomenko nieder.

https://sun6-13.userapi.com/c205524/v205524074/7d49f/ZuflCJUlmyU.jpg


wpered.su: Zum Tag der Gründung der Roten Armee wurde in Donezk ein Film über den Bürgerkrieg gezeigt
Der 23. Februar ist als Tag der Roten (Sowjetischen) Armee und Flotte in die Geschichte eingegangen. Am 22. Februar 1918 wandte sich die Regierung mit einem von W.I. Lenin unterzeichneten Dekret und Aufruf „Das sozialistische Vaterland ist in Gefahr!“ an das Volk. Am nächsten Tag begann eine massenhafte Einschreibung von Freiwilligen in die Rote Armee und die Bildung vieler ihrer Truppenteile. Am Vortag dieses Tags organisierten Kommunisten und Komsomolzen in Makejewka für Kinder eine Filmvorführung über die Ereignisse des Bürgerkriegs und seiner Helden – M.W. Frunse und W.K. Bljucher, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.


de.sputniknews.com: Teil der US-Polit-Elite an Instabilität in Nahost interessiert – Russlands Außenamt
Ein Teil der US-amerikanischen Elite ist dem Vizeaußenminister Russlands, Michail Bogdanow, zufolge bestrebt, die Situation im Nahen Osten zu destabilisieren, um eigene Ziele in dieser Region erreichen zu können.
„Manchmal entsteht der Eindruck, dass gewisse Kräfte in der amerikanischen Elite nicht an einer Normalisierung, sondern umgekehrt an einer Destabilisierung des Nahost-Raums interessiert sind. Um politische Ungewissheit und andauernde Konflikte zu nutzen und, wie man so sagt, im Trüben zu fischen“, sagte der Diplomat in einem Interview für die griechische Wochenschrift „To Vima“.
Das Interview wurde am Sonntag auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht.
Mord an Soleimani und Aufruf zum Kriegsstopp in Nahost
Zur Begründung seiner Aussage erwähnte Bogdanow die Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani bei einer Sonderoperation der USA im Irak. Der Diplomat erinnerte in diesem Zusammenhang an Donald Trumps Worte, der die USA dazu aufrief, „den Kriegen im Nahen Osten ein Ende zu setzen“.
Zuvor hatte der iranische Außenminister Dschawad Sarif auf die Möglichkeiten eines Krieges mit den USA wegen des Mordes an Soleimani verwiesen.
Qassem Soleimani wurde am 3. Januar in der Nähe des Flughafens von Bagdad bei einem Raketenbeschuss durch die USA getötet. Als Vergeltung führte der Iran am 8. Januar Raketenschläge gegen zwei US-Militärstützpunkte im Irak. Nach neuesten Angaben des Pentagons sollen bei der iranischen Attacke 109 US-Soldaten Schlagwunden erlitten haben.


Dnronline.su: Im militärhistorischen Museum des Großen Vaterländischen Kriegs haben am 23. Februar, am Tag des Verteidigers des Vaterlands etwa hundert Jungarmisten,
Jungen und Mädchen, aus Makejewka den Eid auf die Treue zum Vaterland abgelegt.
Zur Ablegung des Eid gratulierte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin den Jungarmisten, sein Grußwort verlas der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos Oberst Eduard Basurin. „Heute begehen wir einen Feiertag das ganzen Volkes – den Tag des Verteidigers des Vaterlands! Es ist sehr bedeutsam, dass gerade an diesem Tag einer der wichtigsten Ereignissen in eurem Leben stattfindet – ihr legt den Eid auf die Treue zur Heimat und zum Volk der Donezker Volksrepublik ab.
Ein Jungarmist zu sein ist ehrenvoll und nicht einfach. Eure hauptsächlichen Lehrer sind die wahren Helden und Patrioten des Donbass: die, die die Heimat verteidigten und zum Wohl des Volkes Heldentaten bei der Arbeit vollbrachten. Die Geschichte des Donbass ist reich an solchen Menschen. Die ruhmreichen Traditionen des Siegervolks bewahren, sich an die Helden, die wir ehren, erinnern und ihnen würdig sein, muss jeder der Jungarmisten.
Die Heimat lieben, treu der Heimat dienen – das bedeutet alle Anstrengungen und Bemühungen einzubringen, um seinen Beitrag in die Entwicklung unseres Staates zu leisten. Jeder von euch muss der beste in allem sein: im Unterricht, Sport, gesellschaftlichen Leben. Strebt nach Siegen und Errungenschaften. Ich wünsche Erfolge auf diesem Weg“, heißt es in dem Dokument.
Eduard Basurin unterstrich die große Rolle der Eltern, die ihre Kinder würdig zu Patrioten des Vaterlands erziehen. Er sagte den Jungarmisten, dass die Hauptsache ist, nicht einfach die Worte des Eids zu lesen, sondern sie in sein Herz zu lassen und in die Tat umzusetzen. „Seelentiefe – das ist eines der Normen, wenn wir wirkliche Menschen bleiben“, unterstrich Basurin. …
Nach den Worten des Leiters des Zentralstabs von „Junge Garde – Jungarmee“ Wiktor Pudak bereiten sich zukünftige Jungarmisten vor der Eidesleistung drei Monate auf dieses Ereignis vor, nehmen aktiv an der Arbeit der gesellschaftlichen Organisation vor Ort teil. Heute, am Tag des Verteidigers des Vaterlands, findet die fünfte große Eidesleistung der Jungarmisten im militärhistorischen Museum des Großen Vaterländischen Kriegs statt, das zu einem der traditionellen Orte geworden ist, wo die jungen Leute den Eid der Treue zum Volk der Republik ablegen. …



de.sputniknews.com: „Waffen der Zukunft“: Putin verspricht weitere Modernisierung russischer Armee und Flotte
Russland wird laut Wladimir Putin die Armee und Flotte zur Einführung moderner Waffen und Technik weiter modernisieren. Dies sagte der russische Präsident zu Beginn der Festveranstaltung des Verteidigungsministeriums anlässlich des Tages des Vaterlandsverteidigers.
Der Staatschef betonte, dass die Regierung auch weiterhin das Potenzial der strategischen Kräfte festigen und die neuesten Waffen in alle Truppengattungen schicken wolle – darunter Laser- und Hyperschallkomplexe sowie hochpräzise Systeme.
Nach Worten des Präsidenten hätten viele Arten russischer Waffen in der Welt nicht ihresgleichen.
„Dabei sind wir nach einer Reihe perspektivischer Muster – und dies sind faktisch „Waffen der Zukunft“ – von der Erprobungsetappe zur Kampfeinsatzbereitschaft übergegangen“, sagte er.
Nach Putins Worten würden alle diese Waffen in langfristiger Perspektive die Sicherheit Russlands gewährleisten.
Hinsichtlich des Großen Vaterländischen Krieges erklärte Wladimir Putin, er werde nie zulassen, dessen Geschichte zu fälschen, und werde alle Versuche, dies zu tun, entlarven.
In seiner Rede vor dem Beginn des festlichen Konzerts anlässlich des Tages des Vaterlandsverteidigers unterstrich Putin, dass am 9. Mai Festveranstaltungen zum 75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg (im Zweiten Weltkrieg – Anm. d. Red.) stattfinden würden.
„An diesem heiligen und hellen Feiertag für unser Volk werden wir der gefallenen Helden gedenken, wir werden unsere verdienten Veteranen ehren, die mit Recht die Generation der Sieger genannt werden“, sagte der Präsident.
In schweren und verlustreichen Kämpfen, betonte der Präsident, haben Vaterlandsverteidiger den Aggressor nicht nur von eigenem Boden vertrieben, sondern auch mit aller Würde und Ehre die edle Befreiungsmission erfüllt – den anderen Ländern geholfen, sich von Besatzern, Nazis und ihren Anhängern zu befreien.
„Unsere Pflicht ist es, immer daran zu denken, um welchen Preis wir diesen Sieg errungen haben. Und wir werden niemandem erlauben, diese heldenhafte Seite der Geschichte durchzustreichen, wir werden jegliche Versuche entlarven, die Geschichte zu fälschen und den Geist der Verbundenheit und unserer Kampfbrüderschaft zu verraten“, so Putin.


Dan-news.info: Heute besuchten hunderte von Einwohnern und Gästen der Stadt eine Ausstellung von Militärtechnik und Munition, die im Rahmen der Feiern zum Tag des Verteidigers des Vaterlands organisiert worden war. Traditionsgemäß fand sie am Denkmal „Deinen Befreien Donbass“ im Park des Leninschen Komsomol statt.
Unter den Exponate konnten man eine Antipanzergeschütze „Rapira“, die Haubitzen „Msta-B“ und „Gwosdika“, einen Mehrfachraketenwerfer „Grad“, Schützenpanzerwagen, Panzer sehen, insgesamt etwa 20 Stück Militärtechnik und Artillerie. Außerdem wurden verschiedene Schusswaffen vorgestellt: Pistolen, Gewehre, Scharfschützenwaffen, Maschinengewehre.
Die Besucher der Ausstellung interessierten sich auch für Spezialtechnik der Armee wie tragbare meteorologische Stationen, ein Lasermessgerät, die die Scharfschützen für die Feuerleitung benötigen, sowie von Aufklärern verwendete optische Geräte und Waffen.
Wer wollte, konnte mehr über alle Exponate erfahren, sie persönlich ansehen und betreten. Besonders junge Besucher nutzten diese Gelegenheit, alle konnten nicht weit davon Essen in Feldküchen erhalten.



abends:

de.sputniknews.com: US-Zerstörer ins Schwarze Meer eingelaufen
Der US-Zerstörer „USS Ross“ ist am Sonntagabend ins Schwarze Meer eingelaufen. Das Schiff ist mit dem Aegis-Kampfsystem ausgestattet.
Russlands Nationales Zentrum für Verteidigungsverwaltung gab bekannt, dass Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte die Handlungen des amerikanischen Zerstörers ins Visier genommen hätten.
Wiederholte US-Operationen im Schwarzen Meer
Die „USS Ross“ hat sich nicht zum ersten Mal ins Schwarze Meer begeben. Zuvor geschah es im Dezember.
Im November überwachten die Korvetten „Wyschni Wolotschok“ und „Orechowo-Sujewo“ sowie die Fregatte „Admiral Essen“ die Aktivitäten des US-Zerstörers „USS Porter“, der sich im Schwarzen Meer befand.
„USS Ross“
Bei der „USS Ross“ (DDG-71) handelt es sich um einen Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse. Er war 1996 in der Schiffswerft Ingalls Shipbuilding vom Stapel gelaufen und steht im Dienst des Marinestützpunktes Norfolk. Das Schiff ist 154 Meter lang und 20 Meter breit. Es kann eine Geschwindigkeit von bis zu 32 Knoten erreichen.

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s