Presseschau vom 22.02.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

Paul Linke: „Rettung des letzten Atomwaffenvertrags“ – Appell der Ex-Außenminister Albright und Iwanow
26 ehemalige Außenminister fordern die Verlängerung des New-START – des „letzten Atomwaffenvertrags“, der in rund einem Jahr endet. Mit ihrem russischen Amtskollegen Igor Iwanow veröffentlichte Madeleine Albright ein entsprechendes Plädoyer. Den Vorstoß begrüßen zwei Abrüstungsexperten, vermissen jedoch eine konsequente Haltung zu Atomwaffen. …
https://sptnkne.ws/B2vx

Dagmar Henn: Sechster Jahrestag der Maidan-Proteste: Steinmeiers Putsch
Erinnert sich noch jemand daran, wie Steinmeier nach Kiew eilte und stolz ein Abkommen präsentierte, das einen friedlichen Ausgang der Maidan-Proteste sichern sollte? Die bundesdeutsche Außenpolitik hat seitdem den Kontakt zur Wirklichkeit nicht mehr wiedergefunden. …
https://de.rt.com/23u9


vormittags:

wpered.su. In einer frontnahen Schule von Donezk wurde der 23. Februar gefeiert
Der Tag des Verteidigers des Vaterlands wurde in der frontnahen Schule Nr. 108 des Petrowskij-Bezirks begangen. Ein Festkonzert fand mit Unterstützung der 2. bis 11. Klasse statt, teilt der Pressedienst der Bildungseinrichtung mit.
Bei der Veranstaltung waren der Veteran des Großen Vaterländischen Krieges, Teilnehmer der Kampfhandlungen Iwan Rajko, Vertreter der Union sowjetischer Offiziere und Verteidiger des Donbass – der Vorsitzende Andrej Wjatkin, die Leiterin des Stabs der Union Nelli Taraban, der für Öffentlichkeitsarbeit zuständige Stellvertreter Oleg Pawlenko, der Unteroffizier Andrej Nasarow – anwesend. Sie gratulierten den Schülern der Schule zum Feiertag und wünschten ihnen, dass sie würdige Verteidiger ihrer Heimat werden. Das Konzert verlief mit Auftritten von Schülern der Klassen 2 bis 11 und endete mit einer Vorführung des Literatur- und Theaterzirkels „Wdochnowenije“ unter Leitung von Natalja Netschiporuk.
„Meine Generation sah auf die Älteren, die während des Großen Vaterländischen Kriegs kämpfen. Eure Generation hat die Möglichkeit, sich ein Beispiel an den Verteidigern des Donbass, den Afghanistankämpfern zu nehmen. Deshalb denke ich, dass ihr auch zu einer würdigen Generation heranwachsen werdet und eurerseits jeden Feind abwehren werdet, der unseren fried- und arbeitsliebenden Staat angreifen wird!“, sagte Andrej Wjatkin.


de.sputniknews.com:
Syrien veröffentlicht Video von Abwehr eines Terroristenangriffs in Idlib
Ein von der syrischen staatlichen Nachrichtenagentur Sana veröffentlichtes Video zeigt, wie eine Attacke von Terroristen im Raum der Ortschaft Al-Nayrab westlich der Stadt Saraqib in der Provinz Idlib abgewehrt wurde.
Auf den Drohnenaufnahmen ist die Zerstörung der Ausrüstung der Terroristen, darunter Panzer, gepanzerte Schützenpanzerwagen und Pick-ups mit Waffen, zu sehen.
Eskalation in Idlib
Zuvor teilte das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien mit, am Donnerstag hätten Kämpfer mit Unterstützung von Artillerie der türkischen Streitkräfte versucht, die Positionen der Regierungstruppen zu durchbrechen.
Auf Ersuchen des syrischen Kommandos hätten dann russische Su-24-Flugzeuge einen Schlag gegen die bewaffneten Formationen der Terroristen versetzt, so dass die syrischen Kräfte die Angriffe erfolgreich abwehren konnten, heißt es weiter.
Daraufhin forderte das Versöhnungszentrum Ankara auf, die Unterstützung der Terroristen einzustellen.
Anschließend meldeten die türkischen Behörden, es gebe „keine Probleme“ mit Russland in Bezug auf Idlib. Moskau wiederum stellte fest, dass Ankara gegen die Abkommen verstoße, indem es die Kämpfer unterstütze. Die Aktionen der Türkei könnten zu einer Eskalation des Konflikts führen, betonte das russische Außenministerium.
Putin und Erdogan führen Telefongespräch
Am Freitag haben der russische Präsident Wladimir Putin und der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan die Situation in Idlib in einem Telefongespräch besprochen. Dabei äußerte Putin ernsthafte Besorgnis über die aggressiven Aktionen der extremistischen Gruppierungen in der Region.
Die beiden Staatschefs einigten sich darauf, die bilateralen ressortübergreifenden Konsultationen zu Idlib zu intensivieren, um die Spannungen abzubauen, einen Waffenstillstand zu erzielen und die terroristische Bedrohung zu neutralisieren. Darüber hinaus bestätigten sie, dass die Kontakte zwischen den Militärbehörden intensiv fortgesetzt würden.
Der Kreml gab an, dass das Gespräch von der türkischen Seite initiiert worden sei.
Die Lage im Nordwesten Syriens
Ende Januar hatte die syrische Armee in Idlib und Aleppo angesichts des täglichen Beschusses von Wohngebieten durch Terroristen, bei dem Dutzende Zivilisten getötet wurden, eine Offensive gestartet. Innerhalb einen Monats gelang es den Regierungstruppen, mehr als 600 Quadratkilometer, die Großstadt Maaret al-Numan und die Autobahn M5 Damaskus-Aleppo zu befreien.
Ankara meldete Verluste beim eigenen Militär wegen der Aktionen von Damaskus und forderte, nicht mehr tiefer in die Provinz vorzudringen. Die syrischen und russischen Behörden erklärten ihrerseits, dass die Aktivitäten der Regierungstruppen darauf abzielten, Idlib von den Terroristen zu säubern.


lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurden Logwinowo und Donezkij.
Geschossen wurde mit 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und großkalibrigen Schusswaffen.


de
.sputniknews.com: Pentagon dementiert Pläne zur Stationierung leistungsschwacher Atomsprengsätze in Europa
Die USA haben laut einem Pentagon-Sprecher keine Pläne zur Stationierung neuer Raketen mit nuklearen Gefechtsköpfen kleiner Leistung in Europa.
„Wir beabsichtigen nicht, neue nukleare (Waffen-)Systeme kleiner Leistung in Europa zu stationieren. Unsere Antwort auf Russlands Rechtsverletzungen würde auf den Einsatz konventioneller Waffen hinauslaufen“, sagte der Beamte am Freitag gegenüber der Presse.
Die Möglichkeit einer Stationierung leistungsschwacher Atomsprengsätze ist in der neuen nuklearen Doktrin der USA festgelegt, die unter der Administration von Präsident Donald Trump angenommen wurde. Es wurde bereits damit begonnen, Waffen dieser Art auf US-amerikanischen U-Booten zu stationieren.
Wie Pentagon-Chef Mark Esper erläuterte, bringen die USA leistungsschwache Atomsprengsätze auf U-Booten unter, um Konflikte mit verschiedenen Ländern eindämmen zu können.
Moskau hat Besorgnis über die Bestückung US-amerikanischer U-Boote mit Sprengsätzen kleiner Leistung geäußert, weil die USA damit „die Atomschwelle wirklich senken und meinen, sie könnten einen begrenzten Atomkrieg führen und darin siegen“.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 21. Februar 3:00 Uhr bis 22. Februar 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 10.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo, Dolomitnoje, Gorlowka (Siedlung des Bergwerks 6/7), Jasinowataja, Spartak, Staromichajlowka, Sosnowskoje, Leninskoje, Kominternowo.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 21.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 88.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
USA wollen Exportregeln gegenüber Russland verschärfen
Die US-Behörden werden die Exportregeln in Bezug auf Russland verschärfen. Die neuen Beschränkungen werden die Bereiche der nuklearen Nichtverbreitung, Raketensysteme und Drohnen betreffen. Das entsprechende Dokument des US-Handelsministeriums ist auf der Webseite des Federal Register (Amtsblatt der US-Regierung) verfügbar.
Die Entscheidung sei vom Büro für Industrie und Sicherheit (BIS) nach einer Überprüfung der Exportregeln für alle Ländergruppen getroffen worden, um es mit der US-Außenpolitik und der Strategie der nationalen Sicherheit in Einklang zu bringen, heißt es in dem Dokument.
Die Änderungen würden sich auf den Export und Reexport von Waren auswirken, die mit Bereichen wie der Nichtverbreitung von Kernwaffen, der Raketentechnologie und der Verbreitung chemischer und biologischer Waffen zusammenhängen. Für bestimmte Arten von Produkten müssten die US-amerikanischen Exporteure nun eine Lizenz erhalten.
Unter anderem handele es sich um Produkte, mit denen Raketensysteme entworfen, entwickelt, hergestellt oder eingesetzt werden können, darunter ballistische Raketen, Marschflugkörper, Weltraumraketen, Höhenforschungsraketen sowie unbemannte Luftfahrzeuge.
„Anträge auf Lizenzerteilung werden auf der Grundlage der Vermutung der Verweigerung geprüft“, heißt es in dem Dokument weiter. Die neuen Änderungen seien darauf zurückzuführen, dass Russland nicht ausreichend mit den USA zusammengearbeitet habe, um „Kontrollen vor der Lizenzerteilung oder Kontrollen nach der Lieferung von in den Vereinigten Staaten hergestellten Waren durchzuführen“. Die Vermutung der Verweigerung erkläre sich aus der „Ernsthaftigkeit, mit der die USA den Einsatz des Nervengiftes ͵Nowitschok΄ durch Russland wahrnehmen“, so die Begründung.
Das Büro für Industrie und Sicherheit sei weiterhin besorgt über die Handlungen von Schattenfirmen oder anderen Vermittlern, die keine Endverbraucher sind, wenn sie in den USA hergestellte Waren unter Verstoß gegen Exportkontrollen in die Russische Föderation schicken oder wieder exportieren.
Zugleich wird angemerkt, dass Waren aus den oben genannten Bereichen, die die Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA im Bereich Weltraum unterstützen sollen, „in jedem einzelnen Fall geprüft werden“.
Zuvor hatten die Vereinigten Staaten bereits die Exportkontrollen gegenüber Russland verschärft. Die Beschränkungen gelten für den russischen Energie- und Verteidigungssektor.
Außerdem sieht das Dokument auch Beschränkungen für den Jemen vor. Dabei handelt es sich um die Lieferung einer Reihe von Technologien und Software, Mikrochips für das Militär. …


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU das Feuer aus Richtung Marjinka in Richtung Alexandrowka mit Schützenpanzerwaffen eröffnet.
Nach genaueren Informationen wurden während des Beschusses folgende Häuser beschädigt:
– Schewtschenko-Straße 255 (Schäden an Garage, Zaun, Fensterverglasung);
– Schewtschenko-Straße 255b (Schäden am Dach des Hauses, Fensterverglasung);
– Schewtschenko-Straße 257 (Schäden an der Fensterverglasung);
– Schewtschenko-Straße 306 (Schäden am Dach von Wirtschaftsgebäuden);
– Lenin-Straße 343 (Schäden am Dach des Hauses).
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Pentagon simuliert bei „Mini-Übung“ Nuklearkrieg mit Russland
Die USA haben eine „Mini-Übung“ für den Fall eines russischen Atomschlages gegen Europa und einer Antwortattacke vonseiten der USA durchgeführt, teilte ein Pentagon-Sprecher am Freitag der Presse mit.
Ihm zufolge „umfasste das Szenario der Manöver eine Notfallsituation in Europa, wo ein Krieg gegen Russland läuft und Russland beschließt, eingeschränkt Nuklearwaffen geringer Leistung gegen ein Objekt auf Nato-Territorium einzusetzen“.
In einer solchen Situation mische sich der Verteidigungsminister und dann der Präsident ein, so der Pentagon-Sprecher. „Letzten Endes wird darüber entschieden, wie man reagieren soll.“
Bei der Übung wurde eine Antwort der USA simuliert, indem Washington „einen nuklearen Gegenschlag gegen Russland führte“, so der Sprecher. Ihm zufolge habe sich Pentagon-Chef Mark Esper während der Übung ein Bild davon gemacht, wie die USA in einer derartigen Situation reagieren würden.
Der Übung wohnten Mitglieder des US-Kongresses bei, um zu erfahren, wie sich „die Kommunikationsbeziehungen während einer Nuklearkrise gestalten würden“.
Der Pentagon-Sprecher sagte bereits früher am Freitag, die USA hätten keine Pläne zur Stationierung neuer Raketen mit nuklearen Gefechtsköpfen kleiner Leistung in Europa. Er versicherte, eine Antwort der USA „auf Rechtsverletzungen vonseiten Russlands“ würde keine nukleare sein. Es gehe um ballistische Raketen mit einer Reichweite, die der INF-Vertrag (zur Vernichtung von Mittel- und Langstreckenraketen) zulasse.
Russischer Politiker spricht von US-Provokation
Oleg Morosow, Mitglied des außenpolitischen Ausschusses des russischen Föderationsrates, hat die jüngste Pentagon-Übung als eine Provokation eingestuft.
„Das ist selbstverständlich eine Provokation. In unserer Militärdoktrin gibt es keine Idee eines nuklearen Erstschlages. Es kann nur um einen Antwortschlag gehen“, so Morosow.
Auch Kriegshandlungen auf europäischem Territorium könnten nur einen Antwortcharakter haben, ergänzte er: „Die Amerikaner und die Nato tun so, als ob sie nichts davon wüssten. Damit spielen sie auf einen aggressiven Charakter unseres Verhaltens in Europa an. Dies entspricht jedoch nicht der Wirklichkeit“, sagte der Politiker. „Wir bereiten uns nur auf einen Verteidigungskrieg vor.“
Wie Russlands Außenminister Sergej Lawrow Anfang Februar mitteilte, habe er seinem US-Amtskollegen Mike Pompeo vorgeschlagen, eine Erklärung zur Unzulässigkeit eines Atomkrieges anzunehmen. Washington habe eine schnelle Antwort versprochen, so Lawrow. Er brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass diese Antwort positiv sein werde.


denis-pushilin.ru: Am 22. Februar fand im Donezker staatlichen akademischen Theater für Oper und Ballett eine
Festveranstaltung zur Eröffnung des Jahres des Großen Sieges statt.
Bei der Veranstaltung waren Veteranen des Großen Vaterländischen Krieg
es, Soldaten der Republik, Einwohner und Gäste der Hauptstadt anwesend.
Zur Begrüßung wandte sich das Staatsoberhaupt an die Teilnehmer der Festveranstaltung. Denis Puschilin gratulierte den Veteranen und Soldaten zum bevorstehenden Tag des Verteidigers des Vaterlands.
„Sehr geehrte Landsleute! Liebe Veteranen! Genossen Soldaten! Ich gratuliere Ihnen zum bevorstehenden Tag des Verteidigers des Vaterlands!
In diesen Tagen muss man sich an die Heldentat des ganzen Volk
es erinnern, die das sowjetische Volk vollbrachte, indem es die Welt vom deutschen Faschismus befreite. Wir sind mit der Wahrheit über den Großen Vaterländischen Krieg aufgewachsen, sie wurde geehrte und in jeder Familie erzählt. Wir mussten ganz viele Helden, die bis zum letzten kämpften und für unser Land starben, beim Namen.
Für jeden von uns ist der Triumph des sowjetischen Soldaten heilig. So war es und so wird es immer sein. Wir bewahren mit Ehren die Erinnerung an die heldenhafte Vergangenheit des Befreiervolks. Und wir müssen alles tun, damit unsere Kinder, Enkel und Urenkel sich an dieser Lektion der Geschichte erinnern.
Das Volk des Donbass hat mit Taten seine Treue zur Wahrheit und zur heiligen Pflicht gezeigt, als es 2014 gegen den Versuch aufstand, unsere wichtigsten Werte und Orientierungen im Leben mit Füßen zu treten.
Wir haben nicht geschwankt und haben uns nicht gebeugt. Dass wir standgehalten haben und was wir in diesen Jahren in der Republik aufbauen konnten, wurde möglich dank der Traditionen von Mut und Heldentum. Dank des Vorbilds – des ewigen Vorbilds – der Helden des Großen Vaterländischen Kriegs.
Liebe Veteranen! Wir sind unermesslich dankbar für Ihre Heldentat. Für den Weg, den jeder von Ihnen ging. Eine tiefe Verbeugung Ihnen für die grenzenlose Treue zu Heimat. Dafür, dass unser Wunsch, Ihren Heldentaten würdig zu sein, mit jedem Jahr stärker wird“, sagte Denis Puschilin.
Als Zeichen der Dankbarkeit für
die unvergänglichen Heldentaten wurden den Veteranen Blumen von Oberhaupt der DVR überreicht.
„Sehr geehrte Freunde! In diesem Jahr werden wir zusammen mit Millionen Menschen in der ganzen Welt den 75. Jahrestag des Sieges über die faschistischen Besatzer begehen. Und je weiter wir von diesem Ereignis in der Zeit weitergehen, desto häufiger müssen wir uns dem Gedenken an dieses zu wenden. Damit die Feinde keine einzige Chance haben, die Heldentat des sowjetischen Volks in den Jahren des Großen Vaterländischen Kriegs mit Füßen zu treten.
Das Jahr 2020 ist in der Donezker Volksrepublik das Jahr des Großen Sieges. Wir werden unsere Geschichte nicht vergessen und nicht zulassen, dass sie verdreht wird. Wir werden immer dem Vorbild des Siegervolks würdig sein“, unterstrich das Staatsoberhaupt.
Die Festveranstaltung ging mit einem Festkonzert weiter.



de
.sputniknews.com: Türkischer Soldat durch syrische Armee in Idlib getötet
Beim Beschuss durch die syrische Armee in Idlib ist ein türkischer Soldat getötet worden, wie ein Vertreter der türkischen Provinz Gaziantep mitteilte.
Bei dem Opfer handle es sich um einen 25-Jährigen, schreibt die Zeitung Sabah. Er wurde demnach mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, wo er später starb.
Der türkische Justizminister Abdulhamit Gül sprach via Twitter sein Beileid aus.
In der nordsyrischen Provinz Idlib waren zuletzt am Donnerstag zwei türkische Militärs nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Ankara getötet worden. Außerdem seien fünf weitere Soldaten verletzt worden, hieß es.
Das Amt teilte am Donnerstag unter Berufung auf „diverse Quellen in der Region Idlib“ mit, dass mehr als 50 syrische „Regimeelemente“ in der Provinz getötet worden seien. Darüber hinaus seien „fünf Panzer, zwei gepanzerte Mannschaftstransportwagen, zwei gepanzerte Pick-ups und eine Haubitze“ vernichtet worden.
Der Chef der Kommunikationsverwaltung in der Administration des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Fahrettin Altun, machte Damaskus für den Angriff verantwortlich.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 22.02.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden zehnmal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer des Verbrechers Kaschtschenko aus der 58. Brigade Dolomitnoje und die Siedlung des Isotow-Bergwerks mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kriegsverbrecher aus der 92. und 28. Brigade unter Kommando von Kokorjew und Martschenko Jasinowataja, Staromichajlowka, Alexandrowka und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk mit Schützenpanzern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade unter Führung des Verbrechers Subanitsch das Feuer mit 120mm-Mörsern, Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Kominternowo, Sosnowskoje, Leninskoje und Schirokino eröffnet.
Informationen über Zerstörungen und Opfer unter der fZivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die Materialien zu Fällen von Beschuss auf Ortschaften wurden an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, übergeben sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Martschenko, Kaschtschenko, Subanitsch und Kokorjew hinzuzufügen.
Nach Angaben von Einwohnern von durch die Ukraine kontrollierten Ortschaften wurden weitere Fälle der Stationierung von Technik und Waffen der BFU in Ortschaften in der Nähe von Wohnhäusern festgestellt.
So verbergen Kämpfer der 58. Brigade weiterhin einen Abwehrraketenkomplex „Osa“ in Nikolajewka und zwei Schützenpanzer in Sajzewo (Sewernoje).
Banditen der 28. Brigade verbergen am Rand von Krasnogorowka ein Abwehrgeschütze und zwei Schützenpanzer, die abwechselnd tägliche Beschüsse auf Wohngebiete von Donezk durchführen.
Die 10. Brigade versteckte in den Höfen von Tschernenko einen Schützenpanzerwagen und hat außerdem zwei Schützenpanzer verdeckt stationiert und 13 Antipanzerminen (TM-62) im Gebiet von Gnutowo installiert.
Die Verteidiger der Republik kontrollierten die Handlungen des Gegners an der ganzen Kontaktlinie und halten dabei die Bedingungen des Regimes der Feuereinstellung ein.
Nach unseren Informationen stellen die Einheiten der BFU außerdem ab dem 1. März die Zuschläge für die Beteiligung an Kampfhandlungen auf ein neues System u
m. Jetzt müssen die ukrainischen Kämpfer in der OOS-Zone täglich ihre persönliche Beteiligung an einer Strafoperation beweisen, damit ihre Namen in entsprechende tagesweise Listen des Personals geraten, das das Recht auf zusätzliche Zahlungen hat. Im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Finanzdienste der BFU auf die bevorstehende Neueinführung ist bereits jetzt ein Rückstand dieser Zahlungen bei dem normalen Personal der 128. Brigade zu bemerken.
Es sei angemerkt, dass solche Listen und Materialien mit der Beschreibung von „Kampfverdiensten“ jedes ukrainischen Kämpferns die Arbeit eines „Internationalen Militärtribunals“ erheblich erleichtern werden, dabei gibt es keine Zweifel, dass sich nicht wenige im Lager des Feindes finden werden, die diese Materialien selbst ohne Einmischung von Seiten unserer Aufklärung veröffentlichen werden.


de.sputniknews.com: Biathlon-Skandal in Italien: Polizei durchsucht Russen Loginow kurz vor WM-Staffelrennen
Im italienischen Antholz, wo derzeit die Biathlon-Weltmeisterschaft ausgetragen wird, haben Polizisten am Samstagmorgen ein Hotelzimmer russischer Biathleten durchsucht. Betroffen wurde unter anderem der Sprint-Weltmeister Alexander Loginow.
Die Carabinieri seien um sechs Uhr MEZ eingetroffen und haben Loginow sowie seinen Teamkollegen Jewgeni Garanitschew geweckt, berichtet der russische Fernsehsender Matsch TV unter Berufung auf die Sportler.
„Wir sind davon aufgewacht, dass sie (die Polizisten – Anm. d. Red.) in unser Zimmer eindrangen. Sie haben die Tür selbst geöffnet. Sie haben sofort unsere Waffen an sich genommen, als wären wir gefährliche Kriminelle“, sagte Loginow dem Sender.
Die Beamten hätten das Zimmer durchsucht und Loginows Computer, Handy sowie persönliche Sachen beschlagnahmt. Offenbar wurden keine Vorwürfe gegen die Sportler erhoben. Die Polizisten hätten ihnen ein Ersuchen vom Biathlon-Weltverband (IBU) gezeigt.
Nach Garanitschews Einschätzung dauerte die Razzia rund eine Stunde und 40 Minuten. Seine Sachen seien nicht durchsucht worden. Loginow sei „eher verärgert gewesen als nervös“. Außer einer Managerin hätten die Polizisten niemandem erlaubt, das Zimmer zu betreten.
Steht die Internationale Biathlon-Union hinter den Durchsuchungen?
Wie der Präsident des russischen Biathlon-Verbandes, Wladimir Dratschew, gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Novosti bekanntgab, sei die Durchsuchung durch den Antrag eines IBU-Topmanagers veranlasst worden. Der Verband habe gebeten, Loginow und seinen persönlichen Trainer Alexander Kasperowitsch zu überprüfen.
Matsch TV zufolge soll die Anti-Doping Managerin der IBU, Sarah Fussek-Hakkarainen, den Antrag gestellt haben. Der Verband bestreite allerdings, etwas mit den Durchsuchungen zu tun zu haben.
Der IBU-Präsident Olle Dahlin teilte dem Sender mit, er habe von dem Fall erst um acht Uhr am Morgen aus der Presse erfahren. Derzeit warte er auf Informationen der italienischen Polizei.
Akkreditierungs-Probleme des russischen Trainers
Laut Dratschew gehört Kasperowitsch nicht zum Trainerteam der russischen Nationalmannschaft und halte sich „als Tourist“ in Antholz auf. Nach Matsch-TV-Informationen soll Kasperowitsch eine falsche Akkreditierung benutzt haben.
„Wir konnten ihn nicht akkreditieren, deswegen begann diese Durchsuchung der IBU“, zitiert der Sender den russischen Verbandschef.
Das Ersuchen um eine Ermittlung gegen Loginow und Kasperowitsch sei am 19. Februar geschrieben worden und am 21. Februar eingegangen. Im Visier seien Dopingfälle aus den Jahren 2013, 2015, 2017 und 2018 sowie die Anwesenheit von Kasperowitsch bei diesen Veranstaltungen.
„Wir sind sicher, dass wir derzeit das sauberste Team in der Welt sind. Denn der russischen Nationalmannschaft wird solch eine gespannte Aufmerksamkeit geschenkt, dass nur ein Wahnsinniger etwas einnehmen würde.“
Italienische Beamte bestätigen Einsatz
Ein Sprecher der Carabineri bestätigte gegenüber der französischen Nachrichtenagentur France-Presse, dass im Hotel der russischen Mannschaft eine Operation durchgeführt worden sei. Die Staatsanwaltschaft der Stadt Bozen in der norditalienischen Provinz Südtirol habe sie beantragt.
„Die mutmaßliche Straftat ist ein Verstoß gegen den Artikel 586a des Strafgesetzbuches“, sagte der Polizeivertreter laut der Agentur.
Der genannte Artikel ist demnach dem Gebrauch oder der Verabreichung von Dopingmitteln gewidmet.
„Zwei Personen sind betroffen – beide Staatsbürger Russlands: ein Athlet und sein Trainer“, so der Sprecher.
Wie Matsch TV unter Verweis auf Dratschew bekanntgab, habe die Polizei sich für die Biathletin der russischen Nationalmannschaft Irina Starych „nicht interessiert“, obwohl sie auch eine „Dopinggeschichte in ihrer Vergangenheit“ habe.
Polizeibesuch am Morgen vor Staffel-Läufen
Nach einer Damen-Staffel wird die Biathlon-WM am Samstag mit der Staffel der Herren fortgesetzt. Loginow und Garanitschew werden wetteifern, neben Matwej Jelissejew und Nikita Porschnew. Der Cheftrainer des russischen Teams bestätigte gegenüber Medien, dass Loginow trotz der Geschehnisse vom Morgen starten werde.
Dratschew bezeichnete den Zwischenfall als „Show“. Ihr Ziel sei es, die „Fans zu erfreuen“.
„Die ganze Mannschaft ist vor der Staffel aufgerüttelt worden. Das war so eine Geste. Natürlich steht der Biathlon-Weltverband dahinter.“
Alexander Loginow war von 2014 bis 2016 wegen EPO-Dopings gesperrt. Als er am 15. Februar Gold bei der Biathlon-WM holte, regnete es Missgunst vonseiten der Konkurrenten und der internationalen Medien.


Mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
Nach Informationen, die von den Vertretern der LVR im GZKK erfasst wurden, hat der Gegner in den letzten 24 Stunden zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Kämpfer der 59. Brigade haben auf Befehl des Verbrechers Schapowalow Logwinowo mit 120mm-Mörsern sowie Schützenpanzerwaffen beschossen.
Kämpfer der 93. Brigade unter Kommando des kommissarischen Brigadekommandeurs Sirtschenko haben Donezkij mit automatischen Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen. Es ist bemerkenswert dass der Beschuss der ukrainischen Kämpfer nicht einmal dadurch zurückgehalten wird, dass in der Brigade eine komplexe Kommission des Generalstabs der BFU arbeitet.
Informationen über Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Nach uns vorliegenden Informationen hat der Leiter des Generalstabs der BFU gestern dem Verteidigungsminister der Ukraine über die Ergebnisse der Arbeit einer komplexen Kommission des Generalstabs der Ukraine in der 72. Brigade berichtet. Während des Berichts kritisierte Chomtschak das Brigadekommando und berichtete über alle bei der Überprüfung der Brigade entdeckten Unzulänglichkeiten. Im Ergebnis des Berichts entschied der Verteidigungsminister, die 72. Brigade aus der Zone der Strafoperation abzuziehen, dabei erhielt der Generalstab den Auftrag, alle Materialien zu den aufgedeckten Verstößen in der 72. Brigade an die Staatsanwaltschaft zu geben, um Strafverfahren gegen den seines Amtes entbundenen Kommandeur Bogomolow aufzunehmen.
Von unseren Quellen ist uns zuverlässig bekannt, dass die „miese Abteilung“ durch die 30. Brigade ersetzt werden wird, deren Abmarsch in die OOS-Zone für Mitte April geplant war. Nach vorliegenden Informationen hat der Generalstab dem Kommandeur des operativen Kommandos „Nord“ bereits Anweisungen geschickt, diese Brigade bis zum 10. März in der OOS-Zone zu schicken, was einen Monat früher ist als geplant.
Gemäß dem vorläufigen Bericht des Kommandeurs der 30. Brigade Garas an den Kommandeur Salushnyj beträgt die Ausstattung der Brigade nicht mehr als 60 Prozent, was es nicht erlaubt, Aufgaben im Südosten des Landes zu erfüllen. Der Kommandeur des operativen Kommandos “Ost“ wurde die Aufgabe gestellt, das gesamte Personal der 30. Brigade aus dem Urlaub zurückzurufen und die mit Erkältungskrankheiten Krankgeschriebenen gesund zu schreiben. Außerdem sind in der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ Anweisungen eingetroffen, gemäß denen bis zum 25. Februar Kandidaten aus der 72. Brigade ausgewählt werden sollen, die im Rahmen der 30. Brigade in der Zone der Strafoperation bleiben wollen. …


de.sputniknews.com: Syrien droht mit Abschuss aller Flugzeuge bei Verletzung des Luftraums
Die syrische Luftverteidigung hat den Befehl bekommen, alle Flugzeuge abzuschießen, die illegal in den Luftraum der Republik eindringen, teilte das Kommando der Streitkräfte des Landes mit.
„Jedes Flugzeug, das den syrischen Luftraum verletzt, wird als feindliches Kampfziel angesehen, das sich nicht in unserem Himmel befinden darf. Es wird unmittelbar nach seiner Entdeckung verfolgt und unmittelbar nach der Verletzung unseres Luftraums zerstört“, heißt es in der Mitteilung.
Jede Verletzung des Luftraums werde zudem als externe Aggression gegen Syrien betrachtet. „Die Luftverteidigungskräfte haben den Befehl, mit allen verfügbaren Mitteln entgegenzuwirken“, hieß es weiter.
Eskalation in Idlib
Die syrische Armee wehrte am Donnerstag nach Angaben der Nachrichtenagentur Sana im Südosten Idlibs die Attacken der bewaffneten Opposition ab, die von der Stadt An-Nayrab (An-Nairab) ausgegangen seien.
Bei den Luftangriffen in der syrischen Provinz Idlib sind an gleichem Tag zwei türkische Militärs ums Leben gekommen. Fünf weitere Soldaten seien verletzt worden. Der Chef der Kommunikationsverwaltung in der Administration des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Fahrettin Altun, machte Damaskus für den Luftschlag verantwortlich, bei dem die türkischen Soldaten starben.
Am heutigen Samstag ist noch ein türkischer Soldat bei einem Beschuss durch die syrische Armee in Idlib getötet worden.
Bei einem Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sagte der türkische Staatschef, dass die syrische Armee in der Region eingeschränkt und eine humanitäre Krise verhindert werden sollte.


dnronline.su: Für Verdienste bei der Stärkung der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Staaten, Erhöhung der internationalen Autorität der Donezker Volksrepublik überreichte das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin der bekannten russischen Sängerin Julija Tschtschrina den Freundschaftsorden.
„Julija ist gewiss unser Freund, ein Freund unserer Republik“, sagte Denis Puschilin, als er die Auszeichnung überreichte.
„Ich diene dem Volk des Donbass“, erwiderte Julija Tschitscherina.


de.sputniknews.com: Syrien: Terroristen schicken immer neue Drohnen gegen russischen Stützpunkt Hmeimim
Die im syrischen Idlib agierenden Terrorgruppen haben seit dem 9. Januar achtmal den russischen Stützpunkt Hmeimim angegriffen, sagte der stellvertretende Außenminister Russlands, Sergej Werschinin, am Samstag gegenüber der Presse in Moskau.
„Wir haben uns sehr darum bemüht, dass der Waffenstillstand, den die Regierung Syriens Anfang Januar mit unserer Unterstützung verhängt hatte, wirksam ist. Aber die Waffenruhe gilt für die moderate Opposition und die Regierungstruppen. Nach der Waffenstillstandsverhängung haben die Terroristen, derer es in Idlib Zehntausende gibt, Aleppo beschossen“, so Werschinin.
„Sie hielten sich damals in zehn bis 15 Kilometer Entfernung zu Aleppo auf. Sie schossen aus Mehrfachraketenwerfern ins Blinde hinein und belegten die Stadt, das heißt Wohnviertel, mit Feuer. Laut unseren Angaben wurden seit dem 9. Januar acht Drohnen-Angriffe auf Hmeimim unternommen, wo unser Luftwaffenstützpunkt liegt und sich unsere Leute aufhalten. Ihre Sicherheit hat für uns die höchste Priorität“, so Werschinin. …

 

abends:

de.sputniknews.com: „Halten Sie sich von US-Wahlen fern“ – US-Demokrat Sanders hat Warnung für Russland
Laut einer Mitteilung von Bernie Sanders braucht der demokratische US-Kandidat für das Präsidentenamt keine Hilfe von Russland beim Wahlkampf.
Dies sei seine Reaktion auf einen Artikel von „The Washington Post“, wo unter Verweis auf eigene Quellen behauptet werde, Russland versuche angeblich, Sanders bei den US-Präsidentschaftswahlen 2020 zu helfen.
„Dank unseres beispiellosen Zusammenhalts, dank unserer aktiven Spendensammlung, unserer Agenda, die die Bedürfnisse der arbeitenden Bevölkerung berücksichtigt, sind wir die stärkste Kampagne, die Donald Trump besiegen kann, und genau das werden wir tun“, heißt es in der Erklärung von Sanders für die Presse, deren Text der RIA Novosti vorliegt.
Darin fordert der Kandidat Moskau zudem auf, sich von den US-Wahlen „fernzuhalten“. Er sei „strikt gegen“ die Bemühungen einer „ausländischen Macht, die sich in unsere Wahlen einmischen will“.
„Meine Botschaft an Putin ist klar: Halten Sie sich von den US-Wahlen fern, und als Präsident werde ich mich darum kümmern“, so Sanders.
Zuvor bezeichnete der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, die Berichte über Moskaus Einmischung in die US-Vorwahlen als „paranoid“. Der Kreml erwartet Peskow zufolge, dass die Anzahl von solchen „Nachrichten“ mit dem Näherkommen der US-Wahlen wachsen werde.


de.sputniknews.com: Fakes über Coronavirus? US-Außenministerium macht Russland heftige Vorwürfe – Medien
Das US-Außenministerium glaubt, dass es viele Accounts in sozialen Netzwerken gibt, die angeblich mit Russland verbunden sind und die eine koordinierte Kampagne zur Fehlinformation über das Coronavirus durchführen, berichtet AFP unter Verweis auf Quellen im Ministerium.
Diese Kampagne soll Theorien fördern, dass die Vereinigten Staaten hinter dem Ausbruch von COVID-19 stehen. Das Ziel sei, Washingtons Image zu schädigen. Daher sei das Außenministerium beauftragt worden, gefälschte Twitter-, Facebook- und Instagram-Profile zu bekämpfen, die angeblich Fehlinformationen verbreiten würden.
„Russland beabsichtigt, Zwist zu schaffen und amerikanischen Institutionen und Gewerkschaften Schaden von innen heraus zuzufügen, auch durch geheime und gewalttätige Kampagnen, die sich nachteilig auswirken“, sagte der amtierende Unterstaatssekretär für Europa und Eurasien, Philip Ricoeur, gegenüber der Agentur.
Neuartiges Coronavirus
Ende Dezember hatte Peking die Weltgesundheitsorganisation (WHO) über den Ausbruch einer Lungenentzündung unbekannter Ursache in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei informiert. Als Krankheitserreger wurde etwas später das Coronavirus 2019-nCoV identifiziert.
Seitdem haben sich allein in Festland-China mehr als 76.000 Menschen mit dem Erreger angesteckt, mehr als 2300 sind gestorben. Über 20.000 Infizierte konnten genesen.
Außerhalb des chinesischen Festlands sind bislang mehr als 1000 Infektionen und acht Todesopfer bekannt, in Deutschland sind es 16 Infizierte.


de.sputniknews.com: Durchsuchung russischer Biathleten: Keine Beweise für vermeintlichen Dopinggebrauch entdeckt
Russlands Botschaft in Rom hat am Samstag auf Twitter die ersten Ergebnisse der Durchsuchung bekanntgegeben, die italienische Polizisten am Morgen bei der russischen Biathlon-Mannschaft unternahmen.
Die Diplomaten bestätigten, dass ein Vertreter des Biathlon-Weltverbands (IBU) die Staatsanwaltschaft der Stadt Bozen benachrichtigt habe, dass Russen mögliche Beweise, Dokumente und Materialien in ihren Hotelzimmern haben könnten, die auf einen Dopinggebrauch durch russische Athleten hinweisen sollen.
„Die ersten Ergebnisse der Durchsuchung ergaben keine Beweisstücke. Allerdings wurden das Handy und der Laptop des Biathleten A. W. Loginow und das Handy seines persönlichen Trainers A. W. Kasperowitsch beschlagnahmt und werden weiter im Rahmen des Ermittlungsverfahrens geprüft“, schrieb die Botschaft.
Ein Vertreter des Generalkonsulats werde sich bei dem russischen Team bis zu dessen Abreise befinden. Die Nationalmannschaft würde auch weiter an der Biathlon-Weltmeisterschaft teilnehmen und verlasse Italien plangemäß.
„Die italienischen Ordnungsschützer werden keine Maßnahmen zur Beschränkung der Freiheit der Russen treffen.“
Die Botschaft habe dem italienischen Außenamt eine offizielle Protestnote überreicht. …


de.sputniknews.com: Indische Behörden dementieren Berichte über spektakulären Goldfund
Indiens geologische Behörde (Geological Survey of India) hat die Medienberichte über die Entdeckung von über 3000 Tonnen Goldvorräten im Bundesstaat Uttar Pradesh dementiert. Nach Angaben der Behörde würde man dort nicht mehr als 160 Kilogramm Edelmetall finden können.
Zuvor hatte eine Reihe indischer Medien berichtet, dass Geologen über 3000 Tonnen Gold in Indien entdeckt haben sollen, was um ein Fünffaches die Goldreserve des Landes übersteige.
„Die geologische Behörde Indiens ist nicht die Quelle der Informationen, die in den Medien veröffentlicht worden sind. Die geologische Behörde hatte keine solche gewaltige Ressourcenmenge in den Goldminen im Gebiet Sonbhandra, Uttar Pradesh gefunden“, heißt es in der Erklärung der Geological Survey.
Die Behörde unterstrich, sie hätte einige Aufschlussarbeiten in diesem Bezirk durchgeführt und festgestellt, dass es dort 52.000 Tonnen goldhaltiges Erz geben könne.
„In diesem Gebiet gibt es nach vorläufigen Angaben etwa 3,03 Gramm Gold pro Tonne Erz, und die Gesamtmenge Gold, die aus 52.806,25 Tonnen Erz gewonnen werden kann, beträgt somit 160 Kilogramm – also keine 3350 Tonnen, wie von den Medien bekanntgegeben wurde“, heißt es in der Erklärung.
Nach Angaben des Weltgoldrates (World Gold Council, WGC) belaufe sich die Goldreserve Indiens auf 626 Tonnen. Den ersten Platz nehmen die USA ein, wo der größte Goldbestand – 8133,5 Tonnen – akkumuliert ist. Auf dem zweiten Platz liegt gegenwärtig Deutschland mit 3366 Tonnen.

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