Presseschau vom 20.02.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

de.sputniknews.com: Exklusiv: Russlands Handelsminister Manturow in Berlin – „Zusammenarbeit ist keine Einbahnstraße“
Russland will eine der fünf größten Volkswirtschaften der Welt werden. 370 Milliarden Euro investiert der Staat dafür bis 2024. Deutschland ist zweitwichtigster Handelspartner. Dass das so bleibt – dafür warb Minister Denis Manturow just in Berlin. Er will mit Deutschen auch den Asiaten Konkurrenz machen. Sputnik hat exklusiv mit ihm gesprochen. …
https://sptnkne.ws/BzxU

de.sputniknews.com: Gemeinsam gegen Krebs: Russische und deutsche Onkologen werden enger zusammenarbeiten
Die deutsche und die russische Krebsgesellschaft werden künftig enger zusammenarbeiten. Das haben beide Seiten auf dem Deutschen Krebskongress 2020 im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung festgehalten. Sputnik war vor Ort. …
https://sptnkne.ws/Bz9P

Wladislaw Sankin: Maidan-Massaker: Zwei Kiewer Juristen demontieren das Helden-Epos der „friedlichen Revolution“
Zum sechsten Mal jähren sich jene blutigen Ereignisse auf dem Kiewer Maidan, die unmittelbar zum Machwechsel geführt haben. Die Toten unter den Demonstranten werden seitdem auf fast religiöse Weise gefeiert. Doch der Opfer-Mythos ist eine reine Manipulation. …
https://de.rt.com/23rt


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Trump macht Botschafter Grenell zum Geheimdienstkoordinator
Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, wird der geschäftsführende Geheimdienstkoordinator im Weißen Haus. Das teilte US-Präsident Donald Trump am Mittwochabend (Ortszeit) über Twitter mit.
„Rick hat unser Land äußerst gut repräsentiert, und ich freue mich darauf, mit ihm zu arbeiten“, schrieb Trump dazu.
Grenell folgt damit auf den amtierenden Koordinator Joseph Maguire, der im August Dan Coats auf dem Posten abgelöst hatte. Grenell gilt als extrem loyal zu Trump und rühmt sich immer wieder eines guten Drahtes ins Weiße Haus. Am Sonntag hatte er auf Twitter geschrieben, Trump habe ihn gerade angerufen.
Während seiner Zeit als Botschafter in Deutschland machte Grenell immer wieder Schlagzeilen mit polarisierenden Äußerungen und für einen Diplomaten ungewöhnlich scharfer Kritik an der deutschen Regierungspolitik, wenn diese amerikanischen Interessen entgegenlief.
Der Direktor der Nachrichtendienste (DNI) hat die Aufgabe, die verschiedenen US-Geheimdienste zu koordinieren. Maguire hat den Posten ebenfalls nur geschäftsführend inne, das heißt, er ist für die Aufgabe nicht vom Senat bestätigt worden. Deswegen kann er der „New York Times“ zufolge nur noch maximal bis 12. März im Amt bleiben.
Coats hatte den Spitzenposten seit März 2017 inne. Gegen Ende seiner Amtszeit wurden immer wieder Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und Trump öffentlich erkennbar, unter anderem in Bezug auf den Konflikt mit dem Iran. Nach Coats‘ Abgang legte auch dessen Stellvertreterin Sue Gordon ihr Amt nieder.
Ursprünglich hatte Trump daraufhin den republikanischen Abgeordneten John Ratcliffe als Nachfolger für Coats vorgesehen, doch gab dieser nach zahlreichen kritischen Medienberichten über seine Vergangenheit auf. Daraufhin hob Trump Maguire auf den Posten, den damaligen Direktor des Terrorabwehrzentrums.


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Logwinowo, Nishneje Losowoje und Beresowskoje.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern sowie Granatwerfern.


de.sputniknews.com:
Bis 2028: USA wollen Hyperschallraketen auf U-Booten stationieren
Die USA wollen bis 2028 Hyperschallraketen auf Mehrzweck-U-Booten der Virginia-Klasse stationieren. Dies berichtet das Fachportal „USNI News“ unter Verweis auf den Entwurf des Verteidigungsbudgets für das Geschäftsjahr 2021.
Die US-Navy habe vor, konventionelle Hyperschallwaffen auf den U-Booten der Virginia-Klasse zu stationieren, wobei zuvor über die Aufstellung von Waffen auf den mit Lenkraketen ausgerüsteten Atom-U-Booten der Ohio-Klasse (SSGN) diskutiert worden sei.
Es sei geplant, das Conventional Prompt Strike (CPS)-Programm bis 2028 abzuschließen, hieß es. Für dessen Entwicklung sollte eine Milliarde Dollar bereitgestellt werden. Mit diesen Mitteln werde eine Rakete geschaffen, die aus einem einzelnen Hyperschallgleitgehäuse (C-HGB) und einem zweistufigen 34,5-Zoll-Beschleuniger besteht. Damit werde eine Rakete mit einem „Common Hypersonic Glide Body“ (C-HGB), einem hochmanövrierfähigen Hyperschallgleiter und einem zweistufigen 34,5-Zoll-Beschleuniger geschaffen.
Wirtschaftsjahr 2021
Das Geschäftsjahr 2021 beginnt in den USA am 1. Oktober 2020. Gewöhnlich enthält das Dokument Zuordnungen nicht nur für ein Jahr, sondern für mehrere Jahre, abhängig von der Komplexität der Aufgaben.
Im Haushaltsplanentwurf für das Geschäftsjahr 2021 sondert die US-Marine im Allgemeinen ein Forschungs- und Entwicklungsportfolio mit einem Finanzierungsvolumen aus, das um fünf Prozent höher ausfällt als im laufenden Jahr – insgesamt 21,5 Milliarden Dollar. Die Mittel werden verwendet, um innovative Fähigkeiten im Schiffbau (U-Boote der Columbia-Klasse), in der Luftfahrt (F-35-Flugzeuge), bei Waffen (Tomahawk-Raketen) und im oben erwähnten Projekt sowie im Bereich unbemannter Flugkörper, Laser, digitaler Technologien und künstlicher Intelligenz (KI) bereitzustellen.
Die Vereinigten Staaten beabsichtigen, einen Rekordbetrag von 740,5 Milliarden Dollar (knapp 700 Milliarden Euro) (738 Milliarden Dollar im Jahr 2020) für Militärausgaben aufzuwenden.
USA wollen Hyperschallwaffen erproben
Anfang Februar hatte der Chef des US-Strategiekommandos, Charles Richard, angekündigt, das Pentagon werde 2020 mit dem aktiven Testen von Hyperschallwaffen beginnen. Dieses Jahr solle entscheidend in der Entwicklung von Hyperschallwaffen werden.
Zugleich hatte der stellvertretende Pentagon-Chef Alan Shaffer erklärt, die Vereinigten Staaten würden angesichts der neuesten russischen Waffen wie Awangard-Hyperschallsystemen die nuklearen Abschreckungsfähigkeiten beibehalten und die nukleare Triade (Interkontinentalraketen, strategische U-Boote und Kampfflugzeuge) modernisieren.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 19. Februar 3:00 Uhr bis 20. Februar 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 16.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Golmowskij, Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Wesjoloje, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Signalnoje, Alexandrowka, Staromichajlowka, Sachanka.
Gestern um 16:45 Uhr haben die BFU das Feuer in Richtung Signalnoje mit einem Mörser des Kalibers 82mm eröffnet. Infolge des Beschusses wurde ein Schaden an einem Haus in der Sowjetskaja-Straße 13 festgestellt (direkter Treffer auf das Dach).
Außerdem wurde infolge nächtlichen Beschusses der BFU auf Donezk, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, mit einem Mörser des Kalibers 82mm ein leichtes Fahrzeug des Typs WAS-2101 bei der Fahrt in der Sokolowskij-Straße beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden im Berichtszeitraum nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 88.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 99.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


nachmittags:

de.sputniknews.com: Wissenschaftler aus neun Ländern verurteilen Verschwörungstheorien zur Coronavirus-Entstehung
Wissenschaftler aus neun Ländern, darunter den USA, Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden, haben in einer Erklärung wissen lassen, dass sie die Verbreitung von Verschwörungstheorien verurteilen, wonach das neuartige Coronavirus künstlich geschaffen worden sei. Die Stellungnahme wurde in der Fachzeitschrift „Lancet“ veröffentlicht.
„Wir haben uns zusammengetan, um Verschwörungstheorien scharf zu verurteilen, die darauf hindeuten, dass Covid-19 keinen natürlichen Ursprung hat. Wissenschaftler aus mehreren Ländern veröffentlichten und analysierten das Genom des Erregers, des schweren Coronavirus 2 mit akutem respiratorischem Syndrom (Sars-CoV-2) und kamen überwiegend zu dem Schluss, dass dieses Coronavirus aus der Natur stammt, wie so viele andere neu auftretende Krankheitserreger“, so die Fachleute.
Der schnelle und transparente Austausch von Daten zum Ausbruch der Covid-19 genannten Lungenkrankheit, die vom Coronavirus Sars-CoV-2 ausgelöst wird, werde jetzt durch Gerüchte und Fehlinformationen über seine Ursprünge bedroht, heißt es in der Erklärung.
Die Stellungnahme wurde von 27 bekannten Wissenschaftlern unterzeichnet, die im Bereich Medizin in wissenschaftlichen Organisationen von neun Ländern tätig sind: den USA, Deutschland, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Malaysia, Italien, Australien und China.
Die Erklärung wurde unter anderem vom Direktor des britischen Wohltätigkeitsfonds für die Finanzierung biomedizinische Forschung, „Wellcome Trust“, Jeremy Farrar, dem früheren Chef des Nationalen Zentrums für Infektionskrankheiten in den USA, James Hughes, und der ehemaligen Leiterin der US-amerikanischen National Science Foundation (NSF), Rita Colwell, unterzeichnet.
Chinesische Forscher ermitteln
Zuvor hatten eine Gruppe von Wissenschaftlern von der Landwirtschaftlichen Universität in Südchina und vom Labor der modernen Landwirtschaft in Guangdong Forschungen durchgeführt und herausgefunden, dass das auch Pangolin genannte Schuppentier Zwischenwirt für eine neue Art von Coronavirus sein könnte. Später sagte der Chef der Abteilung für wissenschaftlich-technische Entwicklung im Ministerium für Wissenschaft und Technologie der Volksrepublik China, Wu Yuanbin, dass Fledermäuse die wahrscheinlichste Quelle für das Coronavirus seien.
Neuartiges Coronavirus
Ende Dezember hatte Peking die Weltgesundheitsorganisation (WHO) über den Ausbruch einer Lungenentzündung unbekannter Ursache in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei informiert. Als Krankheitserreger wurde etwas später das Coronavirus 2019-nCoV identifiziert.
Jüngste Zahlen
Die Zahl der Neuinfektionen in China ist nach offiziellen Angaben auf den tiefsten Stand seit Wochen gefallen – jedoch sorgt eine erneut geänderte Zählweise für Verwirrung. Wie die Gesundheitskommission in Peking am Donnerstag mitteilte, ging die Zahl neu bestätigter Infektionen auf 394 Fälle zurück, nachdem es am Vortag noch 1749 gewesen waren. Die Zahl neuer Todesopfer wurde mit 114 angegeben.
In Hubei gingen die neuen Infektionen am Donnerstag im Vergleich zum Vortag von 1649 auf 349 zurück. Mehrere Städte meldeten ebenfalls negative Zahlen bei den neuen Infektionen, was mit der erneut angepassten Zählweise zusammenhängen dürfte.
Insgesamt haben in China nach offiziellen Angaben bislang 74.576 Menschen die Covid-19 genannte Lungenkrankheit, die vom Coronavirus ausgelöst wird. Experten gehen jedoch von einer hohen Dunkelziffer aus.
Außerhalb des chinesischen Festlands sind bislang mehr als 1000 Infektionen und acht Todesopfer bekannt, in Deutschland sind es 16 Infizierte.


de.sputniknews.com: US-Politiker findet EU-Mechanismus zur Streitschlichtung mit Iran riskant
Der EU-Mechanismus zur Schlichtung des Streits mit dem Iran kann laut dem ehemaligen US-Energieminister Ernest Moniz bewirken, dass Teheran auf Verifizierungsmaßnahmen verzichtet, die der Gemeinsame umfassende Aktionsplan (JCPOA) zum iranischen Nuklearprogramm vorsieht.
In einem Interview mit RIA Novosti sagte Moniz: „Der Iran hat nichts getan, was auf die Schaffung von Nuklearwaffen hindeuten würde. Die EU hat jetzt offiziell einen Mechanismus zur Streitbeilegung in Gang gesetzt. Unserer Meinung nach ist das ein riskantes Unterfangen. Es könnte den Deal wieder aufleben lassen oder aber die Situation verschlechtern und damit den Iran dazu bringen, auf den Deal, darunter auch auf die Verifizierung, völlig zu verzichten.“
Sollte es dazu kommen, wäre dies ein sehr schlechter Schritt. „Wir wissen nicht, was da geschehen würde. Deshalb sage ich, dies ist riskant. Ein riskantes Hasardspiel“, sagte Moniz, der als Exekutivdirektor und Ko-Vorsitzender des Aufsichtsrates der Non-Proliferation-Initiative (NTI) tätig ist.
Moniz verwies darauf, dass der Gemeinsame umfassende Aktionsplan zum iranischen Atomdeal zwei wichtige Punkte beinhalte: wesentliche Einschränkungen für die nukleare Tätigkeit des Irans innerhalb von 15 Jahren und – was am wichtigsten sei – außerordentliche Maßnahmen zur Prüfung der nuklearen Tätigkeit von Teheran, die bis jetzt gegen niemanden angewendet worden seien.
„Der erste Teil des Abkommens, der die Einschränkungen betrifft, gilt gegenwärtig nicht. Der Iran betont, dass dieser Abschnitt wiederhergestellt werden könnte, wenn alle Länder, darunter auch die USA, zu dem Deal zurückkehrten“, so Moniz.
Aktuell würden sie noch mehr Zentrifugen bauen. Wenn der Deal aber wiederbelebt werden sollte, würde der Iran diese Zentrifugen wieder abbauen. Jetzt aber hätten die Iraner keinerlei Einschränkungen. Und dies bedeute: Wenn der Iran beschließen sollte, wieder ein nukleares Waffenprogramm aufzubauen – was vor 20 Jahren der Fall gewesen sei – würden die Iraner offensichtlich näher am Ziel sein, so Moniz.
Es sei sehr wichtig, dass sie bis jetzt von ihren Verifizierungsmaßnamen nicht abgekehrt seien, fügte er hinzu.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben am 14. Januar wegen der Weigerung Teherans, einen Teil seiner Verpflichtungen zum Atomdeal zu erfüllen, den Start eines Mechanismus zur Streitschlichtung im Rahmen des Atomdeals mit dem Iran bekanntgegeben. Sie wagten diesen Schritt erst, nachdem der Iran im Rahmen der schrittweisen Reduzierung seiner Verpflichtungen aus dem Abkommen, aus dem zuvor die USA ausgestiegen waren, die Einschränkungen für die Anzahl der Zentrifugen verworfen hatte.
Eine Resolution des UN-Sicherheitsrates sieht unter anderem einen Mechanismus zur Streitbeilegung vor – für den Fall, dass einer der Teilnehmer des Atomdeals meinen sollte, dass der Iran seinen Verpflichtungen nicht nachkomme.


telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Heute um 13:55 Uhr haben die bewaffneten Formationen der Ukraine das Feuer mit Schützenpanzern auf Staromichajlowka eröffnet.
Infolge des Beschusses wurden drei Wohnhäuser beschädigt:
– Shukowskij-Straße 27 (Dach);
– Shukowskij-Straß 28a (Dach, Fensterverglasung);
– Straße der Bakinsker Kommissare 41 (Dach, das Geschoss ist nicht detoniert).
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com:
Tätigkeit ausländischer Geheimdienste in Russland nimmt nicht ab – Putin
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag vor der Tätigkeit ausländischer Sonderdienste im Land gewarnt. Diese geht laut ihm weiterhin nicht zurück.
Aus diesem Grund habe Putin dem russischen Geheimdienst FSB die Aufgabe gestellt, im Bereich der Spionageabwehr wirksam zu handeln.
„Die Aktivitäten ausländischer Geheimdienste in unserem Land nehmen nicht ab. Ihre Aufgabe ist es, zuverlässig und effizient zu handeln. Achten Sie nach wie vor besonders auf den Schutz von Informationen über neueste Waffensysteme, Ausrüstungen, vielversprechende militärische und industrielle Technologien sowie innovative wissenschaftliche Entwicklungen, die einen Wettbewerbsvorteil für unser Land schaffen“, sagte der Präsident während eines Treffens des FSB.
Besonderes Augenmerk sollte dabei auf den Schutz von Computersystemen von Behörden, staatlichen elektronischen Diensten, Telekommunikationsbetreibern, Banken und großen Unternehmen gelegt werden. Der FSB solle auch die Möglichkeiten des staatlichen Systems zur Aufdeckung, Verhinderung und Beseitigung der Folgen von Computerangriffen erweitern.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 20.02.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden 16-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer des Verbrechers Kaschtschenko aus der 58. Brigade Dolomitnoje, Golmowskij und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka mit Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kriegsverbrecher aus der 28., 128. und 92. Brigade unter Kommando der Verbrecher Martschenko, Gontscharuk und Kokorjew Wesjoloje, Alexandrowka, Staromichajlowka, Signalnoje, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und das Volvo-Zentrum in Donezk mit Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer der 10. Brigade unter Führung des Verbrechers Subanitsch das Feuer mit Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Sachanka eröffnet.
Informationen über Zerstörungen und Opfer unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die Materialien zu Fällen des Beschusses von Ortschaften wurden an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, übergeben sowie an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR, um sie den Strafverfahren gegen die Brigadekommandeure der BFU Martschenko, Kaschtschenko, Subanitsch und Kokorjew hinzuzufügen.
Unsere Aufklärung hat Einzelheiten des gestrigen Angriffs durch Banditen der 28. Brigade der BFU auf Signalnoje festgestellt, in dessen Folge ein Wohnhaus in der Sowjetskaja-Straße 13 beschädigt wurde.
So hat der Anführer der 28. Brigade Martschenko in Ausführung einer Anweisung des übergeordneten Kommandos zur Destabilisierung der Lage an der Kontaktlinie befohlen, Signalnoje zu beschießen, damit speziell eingeladene Journalisten ukrainischen Massenmedien erwidernde
Handlungen der Volksmiliz der DVR mit der Kamera festhalten können.
Um 16:45
Uhr am 19. Februar haben Kämpfer der 28. Brigade am östlichen Rand von Slawnoje einen zielgerichteten Schuss mit einem 82mm-Mörser auf ein Wohngebiet von Signalnoje abgegeben und haben zwei Drohnen gestartet, um die erwidernden Handlungen der Volksmiliz festzuhalten. Beim Versuch eines wiederholten Schusses detonierte der Mörser, dabei erlitt der Soldat Je.A. Kiforak Splitterverletzungen.
Die Vertreter der ukrainischen Massenmedien wurden eilig vom Ort der Provokation evakuiert und der verletzte Soldat in eine medizinische Einrichtung von Krasnoarmejsk eingeliefert.
Nicht ordnungsgemäße gegenseitige Beziehungen zwischen ukrainischen Soldaten, darunter auch unter Beteiligung des kommandierenden Personals, füllen weiter die Listen nicht kampfbedingter Verluste der BFU. So hat eine Kommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ am 18. Februar einen großen Fehlbestand an Munition in den Einheiten der 128. Brigade festgestellt.
Der für die rückwärtige Versorgung zuständige stellvertretende Kommandeur der 10. Abwehrraketenartillerieabteilung der 128. Brigade Oberstleutnant B.N. Schpatschuk versuchte die Verantwortung für den Fall
des Diebstahls von Munition aus der Einheit abzuschieben und fügte dem Leutnant A.Ja. Melnik, der sich weigerte seine Schuld am Fehlen der Munition zu gestehen, physische Verletzungen zu. Der Leutnant wurde mit der Formulierung „Verletzungen durch persönliche Unvorsichtigkeit“ in eine medizinische Einrichtung eingeliefert, und der angreifende Oberstleutnant organisierte einen Brand am Lagerort der Munition an einem der Stützpunkte. Durch Zufall erlitten zwei Soldaten der BFU bei dem Brand auf dem Stützpunkt Brandverletzungen. Bei der Ermittlung wurde die Beteiligung von Oberstleutnant Schpatschuk an dieser Diversion aufgedeckt, der einige Stunden später einen Herzinfarkt mit tödlichem Ausgang erlitt.


deutsch.rt.com: Russland: Türkischer Einmarsch in Idlib wäre schlimmstes Szenario
Dmitri Peskow, Sprecher des russischen Präsidenten, hat die Möglichkeit eines türkischen Einmarsches in Syrien kommentiert. Während Russland einen solchen Schritt entschieden ablehnt, halte es weiterhin an diplomatischen Kontakten mit der Türkei fest, um eine Lösung zu erreichen.
Ein möglicher militärischer Einmarsch der Türkei in die syrische Provinz Idlib wäre das schlimmste Szenario. Dies hat der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow gegenüber Journalisten erklärt, als er gefragt wurde, wie Moskau reagieren würde, falls in Ankara eine Operation gegen Syrien starten würde. Russland werde die Kontakte mit der Türkei fortsetzen, um eine weitere Eskalation der Situation in Idlib zu verhindern.
„Wir hoffen, dass nicht das schlimmste Szenario Wirklichkeit wird“, sagte er. „Wir sind entschlossen, unsere Arbeitskontakte mit unseren türkischen Partnern weiterhin zu nutzen, um eine weitere Eskalation der Situation in Idlib zu verhindern.“
Auf die Frage, ob Moskau über die jüngsten Vereinbarungen mit der Türkei in Bezug auf Syrien zufrieden sei, sagte Peskow:
„Wir waren mit diesen Vereinbarungen, die vor mehr als einem Jahr in Sotschi getroffen wurden, zufrieden, und das war eine gegenseitige Befriedigung. Wir haben jedoch aufgehört, damit zufrieden zu sein, nachdem Militante und Terroristengruppen von Idlibs Territorium aus offensive Operationen gegen die syrischen Streitkräfte und gegen russische Militäreinrichtungen gestartet haben.“
Der Kreml-Sprecher betonte, dass „die Kontakte mit der Türkei auf verschiedenen Ebenen fortgesetzt werden“. Die Frage, ob die früheren russisch-türkischen Abkommen bezüglich Syrien revidiert werden könnten, kommentierte er nicht.
Laut Peskow gibt es bisher keine konkreten Pläne für ein Telefongespräch zu diesem Thema zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan. Aber das könne gegebenenfalls innerhalb weniger Stunden vereinbart werden.
„Bis heute gibt es keine konkreten Pläne für ein Telefongespräch. Die beiden Präsidenten stehen jedoch in engem Kontakt, so dass ein Telefongespräch bei Bedarf innerhalb weniger Stunden buchstäblich genehmigt werden kann“, sagte er.


de.sputniknews.com: Russische Su-24 fliegen Luftangriff gegen Terroristen in Idlib
Russische Su-24-Bomber haben am Donnerstag laut dem Versöhnungszentrum für die Konfliktparteien einen Luftangriff gegen Terroristen in Syrien durchgeführt. Den Angaben zufolge hat dies der syrischen Armee ermöglicht, die heutige Attacke zurückzuschlagen.
Terroristen in Idlib verübten demnach früher am Donnerstag mehrere Angriffe mit einer großen Anzahl gepanzerter Fahrzeuge auf die Einheiten der syrischen Armee in den Gebieten Qminas und Nayrab.
„Die Aktionen der Kämpfer wurden durch das Artilleriefeuer der türkischen Streitkräfte unterstützt, das es den Terroristen ermöglichte, die Verteidigung der syrischen Armee zu durchbrechen“, teilte das Zentrum mit.
Um zu verhindern, dass die Terroristen tiefer in syrisches Gebiet vordringen, hätten die russichen Su-24-Flugzeuge auf Ersuchen des syrischen Kommandos einen Schlag gegen die bewaffneten Formationen der Terroristen verübt, heißt es weiter.
Dadurch konnten die syrischen Truppen dem Versöhnungszentrum zufolge alle Angriffe erfolgreich abwehren. Zerstört wurden demnach ein Panzer, sechs Infanterie-Kampffahrzeuge und fünf Lkws mit Großkaliberwaffen der Kämpfer.
In Idlib befindet sich eine der vier so genannten Deeskalationszonen, die 2017 unter Vermittlung Russlands, des Irans und der Türkei etabliert worden waren, um Zivilisten einen Ausweg aus den Kriegsgebieten zu ermöglichen. Anders als die drei anderen demilitarisierten Zonen wird Idlib immer noch nicht von der Regierung in Damaskus kontrolliert.
Neben Millionen Zivilisten werden dort Zehntausende extremistische Kämpfer und Terroristen vermutet. Die größten Gruppen sind die von der Türkei unterstützte Nationale Befreiungsfront und die Terrormiliz „Haiʾat Tahrir asch-Scham“.


Mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
Nach Informationen, die von den Vertretern der LVR im GZKK erfasst wurden, hat der Gegner in den letzten 24 Stunden dreimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Kämpfer der 59. Brigade haben auf Befehl des Verbrechers Schapowalow Logwinowo und Nishneje Losowoje mit 120mm- und 82mm-Mörsern sowie Antipanzergranatwerfern beschossen.
Kämpfer Bogomolows haben vor dem Hintergrund der Arbeit einer komplexen Kommission des Generalstabs und des Kommandos der OOS unter Führung des Leiters des Generalstabs der BFU provokativen Beschuss mit 82mm-Mörsern auf Beresowskoje durchgeführt.
Informationen über Zerstörungen von ziviler Infrastruktur werden noch ermittelt.
Insgesamt wurden 26 Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Nach uns vorliegenden Informationen ist die oberste militärisch-politische Führung der Ukraine ernsthaft über die gescheiterten Aktivitäten ihrer Kämpfer in der Zone der Strafoperation beunruhigt. Im Zusammenhang damit fand im Verteidigungsministerium der Ukraine eine geschlossene Sitzung anlässlich der Verschärfung der Situation an der Kontaktlinie statt, in deren Ergebnis am 19. Februar eine Kommission des Generalstabs und des Kommandos der OOS unter Führung des Leiters des Generalstabs der BFU Chomtschak in die 72. Brigade geschickt wurde.
Gemäß den Informationen unserer Quellen in der 72. Brigade hat der Leiter des Generalstabs sofort während der Untersuchung den unfähigen Heerführer Bogomolow von seiner Funktion entbunden, derzeit hat der Leiter des Stabs des Verbandes Oberst S.A. Sirtschenko das Kommando der Brigade inne.
Es ist bemerkenswert, dass das höchste militärische Kommando der ukrainischen Kämpfer das Schicksal des Brigadekommandeurs noch vor Abschluss der dienstlichen Ermittlung entschied. Bei der Durchführung einer Inpektion erhielten die Mitglieder Kommission die Aufgabe, möglichst viele Verstöße und Fälle von Verbrechen zu sammeln, die nicht nur für die Entlassung Bogomolows reichen, sondern auch zur Aufnahme eines Strafverfahrens gegen ihn. So streben die Anführer der BFU danach, die gesamte Verantwortung für das Scheitern der blutigen Provokation auf Bogomolow zu schieben und so ihre Beteiligung an der Planung dieser Operation zu verheimlichen.
Derzeit haben die Mitglieder der Kommission bereits zahlreiche Fälle der Verheimlichung von Verlusten unter dem Personal aufgedeckt, darunter auch infolge des gescheiterten Versuchs eines Ausfalls einer Diversions- und Erkundungsgruppe auf die Positionen der Volksmiliz. Im Ergebnis eines Gesprächs von Mitgliedern der Kommission mit Soldaten der 72. Brigade wurde festgestellt, dass viele Todesfälle unter den Mitgliedern der Diversionsgruppe hätten vermieden werden können, wenn auf den Sanitätsposten qualifizierte Spezialisten wären, die in der Lage wären vor Eintreffen eines Arztes medizinische Hilfe zu leisten.
Während der Überprüfung wurde festgestellt, dass das Brigadekommando auf die Sanitätsplanstellen seine „Feldfrauen“ setzt, so ist im 3. Zug der 1. Kompanie, dessen Personal den Diversionsausfall unternommen hat, auf der Stelle des Militärmediziners die Soldatin Tatjana Pawlowna Michajlenko, die nach ihrer Ausbildung Designerin ist, außerdem hat sie im Stationierungsort der Kompanie keiner ihrer Kameraden je gesehen.
Durch genauere Informationen von unserer Quelle in der 72. Brigade wurden uns weitere Opfer bekannt, die mit den Aktivitäten nicht qualifizierter Sanitäter zusammenhängen, die nicht in der Lage waren, die verletzten Diversanten zu behandeln. Unterfeldwebel Andrej Igorjewitsch Ganopolskij und der Soldat Nikolaj Wassiljewitsch Kornijew starben und die Soldaten Wadim Alexejewitsch Petrenko und Alexandr Alexandrowitsch Denissenko wurden in die Intensivstation des Militärhospitals in Sewerodonezk eingeliefert.
Von der Planung der Provokation durch das Brigadekommando zeugen auch die Tatsachen, dass Bogomolow im Vorfeld des Ausfalls der Diversionsgruppe zur Verheimlichung der Handlungen seiner Kämpfer die Anweisung gab, eine Funkunterdrückungstation „Bukowel-AD“ zwischen Wohnhäusern in Nowotoschkowskoje zu stationieren. Während des blutigen Ausfallsversuchs der ukrainischen Diversionsgruppe wurde eine Aktivität der Störstation auch von Mitarbeitern der internationalen Beobachtermission festgestellt, die ihrer Tätigkeit in diesem Gebiet nachgingen. Infolge des Einsatzes der Störstation verloren die internationalen Beobachter zwei Drohnen, deren Leitungskanäle blockiert wurden. Inzwischen ist es den ukrainischen Verbrechern gelungen, diese Drohnen zu entdecken, sie wurden in den Stab der Brigade gebracht. Die Informationen aus den Drohnen werden von den Mitgliedern der Kommission und persönlich von General Chomtschak studiert.


de.sputniknews.com: Zwei türkische Soldaten bei Luftangriffen in Idlib getötet – Ankara
Bei den Luftangriffen in der syrischen Provinz Idlib sind zwei türkische Militärs ums Leben gekommen, gab das türkische Verteidigungsministerium am Donnerstag bekannt.
Fünf weitere türkische Soldaten sollen demzufolge Verletzungen erlitten haben.
Das Amt teilte am Donnerstag auf Twitter unter Berufung auf „diverse Quellen in der Region Idlib“ mit, dass mehr als 50 syrische „Regimeelemente“ in der Provinz getötet worden seien. Darüber hinaus seien „fünf Panzer, zwei gepanzerte Mannschaftstransportwagen, zwei gepanzerte Pick-ups und eine Haubitze“ vernichtet worden.
Der Chef der Kommunikationsverwaltung in der Administration des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Fahrettin Altun, machte Damaskus für den Luftschlag verantwortlich, bei dem die türkischen Soldaten starben.
„Unser Staat wird das Blut unserer Märtyrer nicht ohne Rache lassen“, schrieb Altun auf Twitter. …


armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Heute haben Kämpfer der 28. Brigade der bewaffneten Formationen der Ukraine auf Befehl des Kriegsverbrechers Martschenko das Feuer mit Schützenpanzerwaffen auf Staromichajlowka eröffnet.
Während des Beschusses wurden drei Häuser beschädigt: Shukowskij-Straße 27 und 28a sowie Straße der Bakinsker Kommissare 41.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen und Verletzte und der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Es muss angemerkt werden, dass das zielgerichtete Feuer der Kämpfer der BFU auf Objekte der zivilen Infrastruktur unserer Republik zeitlich mit der Ankunft von Filmteams der ukrainischen Massenmedien „Newsone“, „5. Kanal“, „1+1“, „ICTV“ zusammenfällt, die die Aufgabe haben, die erwidernden Handlungen der Soldaten der Volksmiliz festzuhalten und Beweise für eine Aggression unserer Verteidiger zu fabrizieren.
Wir erinnern daran, dass der gestrige zielgerichtete Beschuss von Signalnoje von Seiten der 128. Brigade der BFU unter Heranziehung von Massenmedien mit der Detonation eines Mörsers und der Verletzung eines ukrainischen Kämpfers endete.
Die Materialien zu dem Fall von Beschuss werden den Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafverfahren gegen den Kommandeur der 28. Brigade der BFU Martschenko hinzuzufügen.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mision auf, ihre Aufmerksamkeit auf die Aggression der bewaffneten Formationen der Ukraine zu richten und diese Information der Weltgemeinschaft zu vermitteln, um das offizielle Kiew in Gestalt von Selenskij zu zwingen, seine Wahlkampfversprechen einzuhalten und das Blutvergießen im Donbass zu beenden.


de.sputniknews.com: US-Visa für russische Diplomaten verweigert: Kreml spricht über besorgniserregende Tendenz
Die Tendenz der Verweigerung von US-Visa für russische Diplomaten für deren Arbeit bei der Uno weckt laut dem Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, Besorgnis und stört die Arbeit dieser Struktur.
„Wir stellen tatsächlich fest, dass ein großes Problem der Visumverweigerung oder der nicht rechtzeitigen Ausstellung von Einreisevisa für unsere Diplomaten existiert, die an der Arbeit von Kommissionen und Ausschüssen bei der Uno beteiligt sind. Dies stört die Uno-Arbeit, und dies stellt ein großes Problem dar“, erklärte Peskow den Journalisten.
Er fügte hinzu, dass Russland auf diplomatischen Wegen diese Frage der Uno gegenüber wiederholt thematisiert habe.
„Zweifellos weckt eine solche Tendenz Besorgnis. Dies hat unsere diplomatische Behörde bereits mehrmals zum Ausdruck gebracht“, betonte Peskow.
Probleme mit der Visumausstellung für Bürger Russlands zur Beteiligung an internationalen Veranstaltungen auf US-Territorium gibt es regelmäßig seit 2014 nach der scharfen Verschlechterung der bilateralen Beziehungen wegen der Situation auf der Krim und im Donbass. Zuvor hatte die UN-Kommission für Abrüstung ihre Sitzung verschieben müssen – im Zusammenhang mit der Nichtausstellung des US-Einreisevisums zum nötigen Termin für den Leiter der russischen Delegation, den Chef der Abteilung für vielseitige Abrüstung, Konstantin Woronzow.

de.sputniknews.com: Türkische Artillerie unterstützt Terroristen in Idlib – Video russischer Militärs
Das Versöhnungszentrum für die Konfliktparteien hat Aufnahmen veröffentlicht, die die Unterstützung der türkischen Artillerie bei einer Operation von Terroristen im syrischen Idlib zeigen.
Das Video wurde mit Hilfe einer Drohe gefilmt. Auf den Aufnahmen ist eine türkische Artillerieeinheit zu sehen, die aus einer Selbstfahrlafette feuert.
Die syrische Armee wehrte am Donnerstag nach Angaben der Nachrichtenagentur SANA im Südosten Idlibs die Attacken der bewaffneten Opposition ab, die von der Stadt An-Nairab ausgegangen seien.
„In der Provinz Idlib haben die Einheiten der Syrischen arabischen Armee Terrorgruppen zerschlagen, die aus der Richtung von An-Nayrab angriffen“, so die Agentur.
Das mutmaßliche Video einer Artillerieattacke auf die Stellungen der syrischen Armee veröffentlichte früher die Journalistin Jennifer Rollins.
Über einen großen Angriff pro-türkischer Kämpfer auf die syrische Armee unweit von An-Nairab hatten zuerst Medien berichtet. Laut ihren Informationen konnte die syrische Armee die gegnerischen Kämpfer teilweise vernichten. Darüber hinaus hätten syrische Militärs die Kontrolle über keine Ortschaft verloren.
Su-24 fliegen Luftangriff gegen Terroristen in Idlib
Russische Su-24-Bomber hatten am Donnerstag laut dem Versöhnungszentrum einen Luftangriff gegen Terroristen in Syrien durchgeführt. Den Angaben zufolge hat dies der syrischen Armee ermöglicht, die heutige Attacke zurückzuschlagen.
Zuvor hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärt, die Türkei habe eine Reihe ihrer Schlüsselverpflichtungen zur Konfliktlösung in Idlib nicht erfüllt. Im Einzelnen habe Ankara keine Abgrenzung der bewaffneten Opposition, die zum Dialog mit der syrischen Regierung im Rahmen eines geregelten Prozessen bereit sei, von der Terrororganisation „Dschebhat an-Nusra“ vorgenommen. Letztere habe sich inzwischen in die Terrororganisation „Haiʾat Tahrir asch-Scham“ umgewandelt. Die Türkei wiederum betonte, ihre Verpflichtungen bezüglich Idlib erfüllt zu haben. …


abends:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 17:45 Ihr das Feuer aus Richtung Nowoluganskoje in Richtung Dolomitnoje mit Mörsern des Kalibers 82mm eröffnet.
Infolge des Beschusses wurden Schäden an Dach und Fassade des Haus in der Shelesnodoroshnaja-Straße 6 festgestellt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung konnten vermieden werden. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


de.sputniknews.com: Türkei dementiert: Haben USA nie um Lieferung von Patriot-Raketen ersucht
Die Türkei hat die jüngsten Meldungen dementiert, wonach Ankara Washington um die Lieferung von Patriot-Luftabwehrkomplexen zur Abschreckung der syrischen Truppen ersucht haben soll. „Diese Meldungen entsprechen nicht der Wirklichkeit“, erklärte ein Vertreter des türkischen Verteidigungsministeriums am Donnerstag.
Zuvor hatte die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg unter Bezugnahme auf Quellen in Ankara gemeldet, dass die Türkei die USA um zwei Patriot-Komplexe ersucht habe.
„Die Türkei bittet, diese Raketen an ihrer Südgrenze aufzustellen und (der türkischen Militärführung) zu erlauben, sie künftig gegen beliebige Attacken der syrischen Truppen einzusetzen“, hieß es.
Zwei türkische Soldaten getötet
Am Donnerstagnachmittag hatte das türkische Verteidigungsministerium mitgeteilt, dass bei einem Luftangriff im Raum von Idlib in Syrien zwei türkische Soldaten getötet und fünf verletzt worden seien. Nach Angaben des Zentrums zur Aussöhnung der rivalisierenden Seiten in Syrien durchbrachen protürkische Kämpfer mit Unterstützung der türkischen Artillerie die Verteidigung der syrischen Armee im Raum von Kminas und Nayrab.
Russland fliegt Raketenangriffe auf Terroristen in Idlib
Daraufhin hätten Su-24-Kampfjets der russischen Luftwaffe Angriffe gegen die Terroristen geflogen und den syrischen Streitkräften somit geholfen, alle Attacken abzuwehren. Das Zentrum rief die türkische Seite auf, die Unterstützung der Terroristen und ihre Versorgung mit Waffen einzustellen.
Zuvor hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärt, dass Ankara mit den Resultaten der Idlib-Verhandlungen mit Russland unzufrieden und bereit sei, eine Militäroperation in der Region zu starten. Dmitri Peskow, Sprecher von Präsident Wladimir Putin, bezeichnete die Pläne auf einem Briefing in Moskau als „schlimmstes Szenario“.


Dnr-online.su: Heute besuchte die Beraterin des Oberhaupts der DVR für Kinderrechte Eleonora Fedorenko zusammen mit Kindern gefallener Soldaten der Republik das Museum des militärischen und Arbeitsruhms des Donbass. Der Exkursion schloss sich die Frau des Oberhaupts der DVR Irina Puschilina an, die aktiv Kinder unterstützt, die unter der Aggression der ukrainischen Streitkräfte gelitten haben.
Die Gäste empfing der Leiter des Museums, der Vorsitzende der Union der Afghanistanveteranen des Petrowskij-Bezirk von Donezk Roman Jewstifejew.
„Heute ist es ein nicht einfaches Treffen… Ich verneige mich mit tiefem Respekt vor den Taten eurer Familienmitglieder. Es ist jetzt unsere Pflicht, euer Leben ein wenig einfacher zu machen, aber das wichtigste ist, im Andenken an die Gefallenen müssen die Sache zu Ende bringen und die Republik aufbauen“, sagte er zu den Kindern.
Vor den Anwesenden sprach der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Gennadij Kowaltschuk, der den Kindern erzählte, wie wichtig es ist, die Geschichte zu kennen.
„Ich bin Bergmann, ich habe fast 30 Jahre unter Tage gearbeitet, aber als das Unglück in unser Land kam, nahm ich die Waffe in die Hand. Das wichtigste ist, dass wir unsere Geschichte kennen, unsere Großväter und Urgroßväter, die Helden des Großen Vaterländischen Kriegs, ehren und respektieren, uns an die Soldaten erinnern, die ihre internationalistische Pflicht taten, und die Menschen ehren, die als Helden in diesem Krieg gefallen sind“, unterstrich der Parlamentarier.
Nach der Exkursion legten die Ehrengäste Blumen für die gefallenen Helden der Republik nieder.


de.sputniknews.com: Sollte Russland deswegen den UN-Sicherheitsrat verlassen? – Russischer Parlamentarier
Von Nikolaj Jolkin
Beschlüsse wie die jüngste Resolution des estnischen Parlaments Riigikogu, welche die UdSSR neben Nazideutschland für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verantwortlich macht, werden laut dem Parlamentarier Anatoli Schirokow dazu angenommen, um die Weltgemeinschaft zu überzeugen, die Sowjetunion wäre an der Entfesselung des Krieges schuld.
„Dann müssen an der Weltordnung, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet hat, Abänderungen vorgenommen werden“, sagte das Mitglied im russischen Föderationsrat während einer Veranstaltung in der Nachrichtenagentur „Rossiya Segodnya“. „Dann dürfte Russland als Rechtsnachfolger der Sowjetunion nicht mit Vetorecht im UN-Sicherheitsrat sitzen. Dann hätte Russland kein Recht, Beschlüsse jeder Art, die im Rahmen der UNO gefasst werden, direkt zu beeinflussen.“
Dies würde aber bedeuten, so der Politiker, „dass Russland die Möglichkeit einbüßt, sich den Kräften zu widersetzen, die heute mit der Russischen Föderation in Konflikt geraten, dass ihm die Instrumente zur Regelung internationaler Konflikte genommen werden, die von unseren Vorfahren unter großen Opfern erkämpft worden sind.“
Schirokow betont, es sei wichtig herauszubekommen, mit welchem Vergangenheitsbild die Gegenwart lebt.
„Welche Fragen stellt sie an die Vergangenheit? Da man heute in Europa den Weg der Lösung konkreter politischer Aufgaben eingeschlagen hat, ist dadurch die Annahme von solchen Resolutionen, wie in Estland oder Polen, möglich geworden, die den Nazismus deutscher Prägung dem Sozialismus sowjetischer Prägung gleichsetzen. Infolgedessen spricht man über den Molotow-Ribbentrop-Pakt, während die Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland, zwischen Piłsudski und Hitler im Vorfeld des Krieges verschwiegen wird.“
Der kriegerische Eifer sei inzwischen so gestiegen, dass sogar mit Hilfe staatlicher Dokumente gekämpft werde, stellt der Politiker fest. „Heute wird alles getan, beim Lesepublikum im Westen den Eindruck zu erwecken, gerade die Sowjetunion hätte den Zweiten Weltkrieg ausgelöst, wobei die kolossalen Opfer ignoriert werden, die unser Land gebracht hat, damit Europa heute wenigstens als Ganzes fortbesteht. Gegenwärtig ist im Hinblick auf die Stärke der russischen Verteidigung keiner so verrückt, Russland einen heißen Krieg erklären zu wollen. Doch wird um Gemüter und somit auch um die Inhalte der Zukunft gerade im historischen Bereich intensiv gekämpft“, schlussfolgert Schirokow.


Dnronline.su:
Heute fand im Kulturpalast „Jubilejnyj“ eine Veranstaltung zum Tag des Verteidigers des Vaterlands statt, die vom Informationsministerium der DVR zusammen mit der Verwaltung des Proletarskij-Bezirks von Donezk organisiert wurde.
An der Veranstaltung nahmen der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Igor Pasckow, der Held der DVR Achr Awidsba, Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs, internationalistische Kämpfer, Liquidatoren der Störfalls am Atomkraftwerk in Tschernobyl, Mitarbeiter des Informationsministeriums, Kursanten der Donezker allgemeinmilitärischen Offiziersschule, Kursanten der Donezker Akademie des Innenministeriums der DVR, Mitglieder der gesellschaftlichen Bewegung „Junge Garde – Jungarmee“, Schüler aus dem Proletarskij-Bezirk teil. …
Die Leiterin der Abteilung für soziale und Informationsprojekte des Informationsministeriums Natalja Telegina dankte den Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs und den Verteidigern unserer Republik für ihr Heldentum und ihre Selbstlosigkeit. „Es gibt keine einzige Familie in unserer Republik, die nicht vom Krieg betroffen war. Der Tag des Verteidigers des Vaterlands ist ein Feiertag derjenigen, die ihre Familie, ihre Heimat verteidigen“, sagte sie.
„Der Tag des Verteidigers des Vaterlands ist für uns eine Verkörperung der Einheit der Generationen. Der Sieg der Veteranen ist für uns, die die Republik verteidigen, eine Anleitung. Euer Sieg ist unsterblich. Lange Jahre Euch. Und wir unsererseits wollen euch unseren Sieg schenken und versichern, dass der Krieg nicht mehr zurückkehrt“, sagte der Held der DVR Achra Awidsba. ….
Im Rahmen der Veranstaltung gab es ein Konzertprogramm mit Kollektiven des Kulturpalastes und Demonstration der Kursanten.
Die Veranstaltungsteilnehmer ehrten das Andenken der gefallenen Verteidiger der Heimat mit einer Schweigeminute. … Zum Abschluss übergab der Abgeordnete des Volkssowjets Igor Paschkow den Veteranen Geschenke.


mil-lnr.info: Operative Informationen der Volksmiliz der LVR
Gemäß unseren Quellen wurde am 18. Februar in der Obersten Rada der Ukraine der Leiter des Generalstabs der BFU Chomtschak zu der Sitzung im Gebiet von Golubowskoje angehört. Es fand eine nicht öffentliche Anhörung zu dieser Frage statt, bei der bei Abgeordneten Zweifel an der Zuverlässigkeit der von Leiter des Generalstabs vorgelegten Informationen aufkamen, darüber, dass gerade die LVR schuld an der Verschärfung ist, die zu Tod und Verletzung ukrainischer Soldaten führte. Den Politikern war unverständlich, wie die Leiche eines ukrainischen Kämpfer und zurückgelassene Waffen sich in der Nähe der Positionen der Volksmiliz befinden konnten.
Nach vorliegenden Informationen ist eine weitere Anhörung des Leiters des Generalstabs in der Obersten Rada der Ukraine für den 21. Februar angesetzt, danach eine persönliche Ermittlung am Ort des Geschehens. Eine Kommission unter Leitung Chomtschaks wird ihre Arbeit in der 72. Brigade fortsetzen.
Wir schließen nicht aus, dass Chomtschak und Bogomolow in anderen Funktionen nach Kiew zurückkehren werden.

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Ein Gedanke zu “Presseschau vom 20.02.2020

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