Presseschau vom 31.01.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

abends/nachts:

deutsch.rt.com: E-Autos als Streifenwagen in Bayern durchgefallen
Große Hoffnungen hatte die bayerische Polizei auf ihre neuen E-Autos gesetzt. Nach dem Ende der Testphase steht nun fest: Die Batteriefahrzeuge taugen nicht zum Streifendienst. Dafür eignen sie sich nach Polizeiangaben prima für die Begleitung von „Klimaschutz“-Demos.
Vier Jahre nach der Anschaffung von zehn E-Autos als Streifenwagen für die bayerische Polizei zeigte sich das bayerische Innenministerium von den Leistungen der Fahrzeuge nicht überzeugt. Das berichteten die Nürnberger Nachrichten. Im Herbst 2015 hatte das Ministerium zehn BMW i3 zum Stückpreis von etwa 37.000 Euro beschafft und auf die Polizeipräsidien verteilt.
Der damalige Polizeipräsident von Mittelfranken, Johann Rast, hatte sich zuversichtlich gezeigt, dass bald weitere Fahrzeuge dieser Art beschafft werden würden:
„Ich glaube, dass der Test erfolgreich sein wird.“
Davon ist nun keine Rede mehr. Michael Siefener, Pressesprecher des Ministeriums, nannte der Zeitung auf Anfrage die Nachteile des Batterieautos. Die Reichweite sei mit etwa 160 Kilometern zu gering, ebenso die Nutzlast. Das Laden des Akkus dauere zu lange. Das Auto biete zu wenig Platz für die persönliche Schutzausrüstung der Beamten, auf der Rückbank könnten festgenommene Personen nur beengt sitzen. Siefeners Fazit:
„Das Fahrzeug eignet sich nicht als Standardstreifenwagen.“
Dennoch könnten die Fahrzeuge für bestimmte Bereiche von Nutzen sein, so als „umweltfreundliche Ergänzung für bestimmte Einsatzbereiche wie Verkehrsprävention und Ermittlungsdienste“. Dem Bayerischen Rundfunk nannte Rainer Seebauer, Sprecher der Nürnberger Polizei, weitere Vorteile. Die E-Autos seien gut für das Image, sie ließen sich bei sogenannten Klimademonstrationen wie jenen von „Fridays for Future“ einsetzen:
„Wenn dann ein Fahrzeug vor der Demonstration herfährt, ist es immer schöner, wenn es ein Elektrofahrzeug ist, vor allem auch in der Fußgängerzone. Es ist leiser und auch umweltfreundlicher.“
Momentan sei das E-Auto bei der Verkehrserziehung der Verkehrspolizei im Einsatz, die damit zu Kindergärten und Schulen führen, um dort Unterricht zu halten. Zum Interview mit dem Fernsehsender erschien der Sprecher mit einem Diesel-Kombi.


vormittags:

de.sputniknews.com: US-Kongress stimmt für Beschneidung von Trumps Militärvollmachten im Iran
Das von den Demokraten dominierte US-Repräsentantenhaus hat zwei Gesetzentwürfe gebilligt, die das Recht von Präsident Donald Trump einschränken sollen, Militäreinsätze gegen den Iran durchzuführen. Das teilte der TV-Sender CNBC am Freitag mit.
Das erste Dokument, in dem die Blockierung der Finanzierung eines Militäreinsatzes gegen den Iran aus dem Staatshaushalt vorgesehen ist, wenn der Kongress dem nicht zustimmt, unterstützten am Donnerstag (Ortszeit) 228 Abgeordnete, darunter vier Republikaner. Weitere 175 votierten dagegen.
Die zweite Initiative soll die Resolution aus dem Jahr 2002, die dem US-Präsidenten militärische Gewalt gegen Terroristen im Irak erlaubt, aufheben. Für diesen Gesetzentwurf stimmten 236 Abgeordnete, darunter auch elf Republikaner. Weitere 166 waren dagegen.
Diese Genehmigung hatte die US-Administration als Rechtsgrundlage genutzt, um die Operation gegen den iranischen General Qassem Soleimani Anfang Januar in Bagdad zu rechtfertigen.
Zuvor hatte das Weiße Haus mitgeteilt, Trump wolle diese Gesetzentwürfe mit einem Veto belegen.
Indes hatten die Demokraten im US-Kongress Trumps Vorgehen gegen den Iran scharf kritisiert. Trump habe das Land einer gefährlichen militärischen Eskalation ausgesetzt.
Soleimanis Ermordung
Am 3. Januar wurden der Kommandeur der iranischen Al-Quds-Spezialeinheit, General Qassem Soleimani, sowie der Gründer der „Kataib Hisbollah“, Abu Mahdi al-Muhandis, bei einem US-Luftangriff im Raum des internationalen Flughafens Bagdad ermordet. Der Angriff sei auf Anordnung von US-Präsident Donald Trump ausgeführt worden, teilte das Pentagon mit.
Als Reaktion feuerte Teheran am 8. Januar Boden-Boden-Raketen gegen von US-Militärs genutzte Militärbasen im Irak ab.

telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 30. Januar 2020 wurden zwei Beschießungen von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt:
Beschossen wurden Beresowskoje und Golubowskoje.
Geschossen wurde mit
120mm- und 82mm-Mörsern und Schützenpanzerwaffen.
Infolge des Beschusses auf Golubowskoje wurden zwei zivile Einwohner (ein Mann, geb. 1965, und eine Frau, geb. 1951) verletzt. Die Verletzten befinden sich in ernstem Zustand im Bezirkskrankenhaus von Kirowsk.
Genauere Informationen werden noch ermittelt.

de.sputniknews.com: Irans Angriffe auf US-Militärs im Irak – Verletztenzahl steigt auf 64
Bei dem iranischen Raketenangriff auf von den USA genutzte Militärstützpunkte im Irak sind Anfang Januar deutlich mehr Soldaten verletzt worden als bislang angegeben. Mehr als drei Wochen nach dem Beschuss korrigieren die USA die Verletztenzahl erneut nach oben. Zunächst hatte US-Präsident Trump gesagt, dass niemand zu Schaden gekommen sei.
Bei dem iranischen Raketenangriff auf US-Stützpunkte im Irak seien nach den jüngsten Angaben aus dem Pentagon 64 amerikanische Soldaten verletzt worden.
„Gegenwärtig ist bei 64 Soldaten ein schwaches Schädel-Hirn-Trauma diagnostiziert worden“, teilte das US-Verteidigungsministerium am Donnerstag (Ortszeit) mit.
Seit Dienstag sei bei weiteren 14 Soldaten diese Diagnose gestellt worden. Mittlerweile seien 39 der Betroffenen wieder im militärischen Dienst.
Der Iran hatte in der Nacht zum 8. Januar aus Vergeltung für die Ermordung seines Top-Generals Qassem Soleimani zwei von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak mit Raketen beschossen. Betroffen waren der Luftwaffenstützpunkt Ain al-Assad im Zentrum des Iraks und eine Basis in der nördlichen Stadt Erbil.
Symptome nicht sofort erkannt
Das von US-Präsident Donald Trump befohlene Attentat auf Soleimani, der nahe der irakischen Hauptstadt ermordet wurde, hatte für neue Spannungen zwischen Washington und Teheran gesorgt. Gleich nach dem iranischen Angriff hatte Trump gesagt, dass keine amerikanischen Soldaten verletzt seien. Mit den fehlenden Opfern begründete er damals seine Entscheidung, von einem militärischen Gegenangriff abzusehen und Irans Vorgehen mit neuen Sanktionen zu kontern.
Neun Tage später berichtete das US-Verteidigungsministerium jedoch von elf Verletzten. Später stieg die Zahl weiter an. Das Pentagon erklärte dies damit, dass die Symptome dieser Art von Verletzung nicht sofort erkannt werden könnten.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 30. Januar 3:00 Uhr bis 31. Januar 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 7.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Jelenowka, Signalnoje, Kominternowo, Sachanka.
Opfer unter den friedlichen Bürgern wurden bisher nicht festgestellt.
Wir bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern um 19:30 Uhr das Feuer mit Granatwerfern in Richtung Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks) eröffnet. Infolge des Beschusses gab es Schäden an der Verglasung des Wohnhauses in der Schaschurin-Straße 25, Wohnung 20. Genauere Informationen werden noch ermittelt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 86.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 17.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.

de.sputniknews.com: Weißes Haus will US-Militärhilfe für Ukraine 2021 nicht beschneiden – Zeitung
Die US-Administration will das Ausmaß der Finanzhilfe für die Ukraine im Haushaltsantrag für 2021 auf dem bisherigen Niveau beibehalten. Darüber schreibt die Zeitung „The Washington Post“ am Freitag unter Verweis auf eine gut unterrichtete Quelle.
Demnach sind im Haushaltsentwurf der US-Administration für das kommende Jahr erneut 250 Millionen US-Dollar (226 Millionen Euro) aus dem Budget des Pentagons und 115 Millionen US-Dollar (104 Millionen Euro) im Rahmen des Programms des US-Außenministeriums zur ausländischen Militärfinanzierung vorgesehen.
Die Veröffentlichung des Haushaltsentwurfes ist für den 10. Februar geplant.
In zwei früheren Haushaltsanträgen hatte Trumps Administration vorgeschlagen, die Militärhilfe für Kiew im Rahmen des US-Außenministeriums auf 20 Millionen US-Dollar zu kürzen. Beide Male lehnte der Kongress diese Initiative jedoch ab und stellte der Ukraine 115 Millionen US-Dollar im Rahmen der sogenannten ausländischen Militärfinanzierung bereit.
Nach Angaben der „Washington Post“ wollte die US-Regierung auch diesmal die Ausgaben für die Ukraine im Rahmen des Außenministeriums auf 20 Millionen US-Dollar reduzieren. Später habe sie aber auf diese Idee verzichtet.
Zuvor hatte der US-Senat den US-Verteidigungsetat von 738 Milliarden US-Dollar für 2020 gebilligt. Im Dokument ist unter anderem die Bereitstellung einer Militärhilfe in Höhe von 300 Millionen US-Dollar an die Ukraine vorgesehen.


nachmittags:

ombusmandnr.ru: Interview mit einem ausgetauschten Gefangenen
Der 23-jährige Odessit Wladislaw Dolgoschej wurde gemeinsam mit seinem Vater Ruslan Bronislawowitsch ausgetauscht. In der Ukraine wurde i
hm die Mitgliedschaft in einer terroristischen Gruppe vorgeworfen, die Diversionen an der Eisenbahn in Odessa und in der Oblast Odessa durchführte – sie sprengten Gleise und brachten Züge mit Militärtechnik zum Entgleisen.
Aufgrund
ihrer Ansichten gerieten Wladislaw und sein Vater schon vor 2014 in das Blickfeld des SBU. Sie beteiligten sich an der prorussischen Bewegung. Ruslan Bronislawowitsch war Gründer des Klubs „Tschernomorskij witjjas“, der prorussische und prosowjetische Aktionen durchführte.
– Gab es eine Beweisbasis gegen Sie?
– Nein. Erst im Sommer 2019 gab das Gericht die Erlaubnis zur Behandlung der Anklageschrift. Davor hat es nicht einmal eine Entscheidung über deren Behandlung getroffen. Unsere Anklageschriften wurden drei- oder viermal von verschiedenen Gerichten verworfen. Verworfen wegen des Fehlens von Beweisen gegen uns. Als ein Gericht im letzten Jahr entschied, die Anklageschrift zu behandeln, da wurde in einem halben Jahr nur ein halber Band von 32 behandelt. Wir wurden nicht verurteilt.
– Wann und wo wurden Sie festgenommen?
– Ich wurde am 5. Mai 2015 festgenommen. Nach drei Tagen in einer provisorischen Haftanstalt kam ich in das Untersuchungsgefängnis von Odessa, wo ich mich vier Jahre und drei Monate befand.
Ich wurde in Odessa von Mitgliedern von „Alpha“ gemeinsam mit dem SBU in meiner Wohnung festgenommen – ohne Haftbefehl. Sie schlugen die Tür ein und drangen ein. Sie war
fen mich mit dem Gesicht auf den Boden, sie schlugen mich. Danach brachte ein Ermittler des SBU ein schwarzes Paket in meine Wohnung und legt es mir in den Nachttisch. Nach einer Minute brachte er ohne Zeugen das Paket und frage: „Ihres?“. Ich sagte natürlich „Nein“. Später erfuhr ich, dass in dem Paket drei Sprengstoffpakete mit 200g TNT-Äquivalent und zwei mit 400g waren. Die Durchsuchung erfolgte oberflächlich. Sie konfiszierten Datenträger, das war es. Und als sie meinen Vater festnahmen, waren zwei Zeugen Mitglieder des „Rechten Sektors“.
Das Verhör fand in der Hauptabteilung des SBU in der Oblast Odessa statt. Als die Mitarbeiter begriffen, dass ich nicht auf sie eingehe, wandten sie gegen mich physische und psychische Maßnahmen an. Es gaben zwei oder drei Mitarbeiter des SBU, einer schlägt auf den Arm, der andere auf das Bein, noch einer auf den Rücken, sie zogen mir einen Sack über den Kopf. Die Schläge dauerten zehn Stunden mit der Frage: „Gestehe, wer hat gesprengt?“. Aber keinerlei konkrete Fragen wurden dabei gestellt.
Mit auf dem Rücken gefesselten Händen schleifte man mich dann über den Boden zu meinem Vater. Er stand an einer Wand mit einem Paket auf dem Kopf. Man begann mich neben meinem Vater zu schlagen, damit er hört, wie ich schreie. So versuchten sie, psychologisch einzuwirken. Um weitere Schläge zu beenden, krächzte ich etwas und man schleifte mich weiter. Dem Vater sagten sie: „Wir bringen deinen Kleinen um, wenn Du nicht gestehst“.
– Es ist bekannt, dass Sie Probleme mit der Gesundheit haben…
– Ja. Man stieß mich die Treppe herunter, dann schleifte man mich zu einem Büro und begann dort wieder mit dem Verhör. Die Schläge kamen ohne Unterbrechung. Sie schlugen fünf sechs Stunden mit stumpfen Gegenständen auf die Knie. Bei mir ist ein Knie zerschlagen und zwei Wirbel verschoben. Als ich in das provisorische Gefängnis kam, konnte ich das Bein nicht bewegen und nicht laufen.
Ich wurde nie ärztlich behandelt,
und als ich in das Untersuchungsgefängnis kam, gab es auch dort keine ärztliche Behandlung. Sie ignorierten sogar Anfragen von Abgeordneten und internationalen humanitären Organisationen sowie mehrfache Beschlüsse eines Gerichts, dass mir ärztliche Hilfe geleistet werden muss.
– Sind ihre Anklagen aufgehoben?
– Es gibt einen Beschluss des Gerichts, dass ich unter persönlicher Verantwortung entlassen wurde.
– Was heißt das für Sie und andere Menschen, die auch aus der Untersuchungshaft unter persönlicher Verantwortung entlassen wurden?
– Das heißt, dass ich verpflichtet bin, vor Gericht zu erscheinen, bei der ersten gesetzlichen Forderung der Staatsanwaltschaft oder des Gerichts…
– Was wollen Sie weiter tun?
– Ich hoffe, dass die Regierung der DVR mir und dem Vater ärztliche Behandlung ermöglicht.
Mein Vater hat vier Brüche am Rücken.
Wir hatten ein Gespräch mit der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR Darja Morosowa, es wurde gesagt, dass wir eine Wohnung in einem Wohnheim und größtmögliche Unterstützung bekommen.
Dann werde ich möglicherweise eine Ausbildung machen. In Odessa konnte ich eine Bildungseinrichtung für Schiffsmechaniker nicht abschließen, ich wurde festgenommen, als ich 19 Jahre alt war.
– Planen Sie in die Ukraine zurückzukehren?
– Nein, ich habe weder den Wunsch noch die Möglichkeit. Wenn sich in der DVR das Leben nicht einrichten lässt, gehe ich vielleicht nach Russland.


lug-info.com: Erklärung des Oberhaupts der LVR Leonid Pasetschnik
Heute nimmt die Republik Abschied von einem weiteren Verteidiger, der durch einen Splitter eines feindlichen Geschosses beim Beschuss von Seiten der Ukraine auf Befehl von Selenskij starb.
Trotz der erreichten Vereinbarungen im Rahmen des „Normandie-Gipfels“ und der Sitzungen der Kontaktgruppe in Minsk, hat die ukrainische Seite den Beschuss des Territoriums der Lugansker Volksrepublik nicht eingestellt, sondern sogar verstärkt.
Hinter den Erklärungen des ukrainischen Präsidenten über eine Stabilisierung der Lage im Donbass stehen nach wie vor der Tod von Menschen, Zerstörungen von Wohnhäusern und Objekten der zivilen Infrastruktur unserer Republik.
Seit der Entfachung des Krieges auf dem Territorium des Donbass durch die Kiewer Regierung sind 2118 Tage vergangen. In dieser Zeit haben die Regierenden der Ukraine gewechselt, das blutige Regime Poroschenkos wurde durch das nicht weniger blutige Regime Selenskijs ersetzt. Der letztere versprach mehrfach, den Krieg zu beenden, aber tatsächlich haben sich die „Friedenspläne“ Selenskijs als noch raffinierter und schrecklicher erwiesen.
Auf seinen Befehl beschießen die ukrainischen Streitkräfte die friedliche Bevölkerung des Donbass und wenden dabei wahllos verbotene Waffen an. Der Präsident der Ukraine begeht ein international-strafrechtliches Verbrechen, für dass es eine gerechte Strafe erhalten muss. Die Menschen auf beiden Seiten der Kontaktlinie dürfen nicht aufgrund der ukrainischen Aggression sterben.
Ich lenke die Aufmerksamkeit der gesamten Weltgemeinschaft auf die Verbrechen der Ukraine, ich rufe die Beobachter der OSZE-Mission auf, die Fälle von Verletzungen des Waffenstillstands durch die Ukraine festzuhalten und Einfluss auf die ukrainische Regierung auszuüben, um den Tod der Zivilbevölkerung des Donbass zu verhindern.


Lug-info.com: In Kirowsk fand heute der Abschied von dem am 29. Januar durch Beschuss der Kiewer Truppen auf Shelobok getöteten Verteidiger der Republik statt.
Der 43 Jahre alte Witalij Sorokin wurde mit allen Ehren in der Ruhmesallee auf dem zentralen Friedhof von Kirowsk beigesetzt.
„Leider brauchen die Streitkräfte der Ukraine keinen Frieden. Für das Recht, die eigene Sprache zu sprechen, die Kinder zu erziehen, für das Recht friedlich zu leben, muss man, müssen wir vieles einsetzen, auch das Leben eines Soldaten. Er starb im Kampf als echter Soldat, ich bitte darum, sich dran zu erinnern“, erklärte der Brigadekommandeur Pjotr Birjukow.
„Jeder Armee erteilt der oberste Kommandeur die Befehle. In der Ukraine ist das Selenskij. Er verspricht uns Frieden aber erteilt diese verbrecherischen Befehle, durch die der Verteidiger Republik starb“, sagte er.
„Nicht wir haben diesen Krieg entfacht, aber wir haben unser Teuerstes gegeben – unsere Kinder, Söhne, Männer, Verwandte und Freunde. Das Herz ist voll mit Tränen, Leid, Trauer und Zorn“, sagte Nina Pschenitschkina, die auch in dem Konflikt einen Sohn verloren hat.
„Witalij Sorokin starb durch den nicht endenden Beschuss, der unter dem Kommando von Selenskij erfolget. Mein Sohn starb vor zehn Monaten, als noch Poroschenko an der Regierung war, dieser Mann starb unter Selenskij. Wie Sie sehen, hat sich in den zehn Monaten nichts geändert. Selenskij und Poroschenko haben die Arme bis zum Ellenbogen in Blut, sie werden hart dafür bestraft werden, dass sie den Krieg in unserem Land entfacht haben und führen. Wisse Selenskij, der Donbass kann nicht zerschlagen werden – das ist unser Charakter, wir sind es gewohnt, bis zum Ende standzuhalten“, sagte sie.


de.sputniknews.com: Inbetriebnahme von Nord Stream 2: Deutscher Botschafter in Russland äußert sich zu Fristen
Der deutsche Botschafter in Russland Géza Andreas von Geyr weilt derzeit in Jekaterinburg. Am Freitag ist er mit Studenten der Uralischen Föderalen Universität zusammengekommen und hat mit ihnen diskutiert.
Laut der deutschen Botschaft in Russland sprach der Diplomat mit Studenten über die außenpolitischen Herausforderungen für Deutschland, die EU und Russland.
Russische Medien berichten unter anderem, dass sich der Botschafter zur Situation um die Gaspipeline Nord Stream 2 geäußert hat.
Der Start von Nord Stream 2 solle nicht später als im ersten Quartal 2021 erfolgen, wird er von den Medien zitiert. Dabei soll er präzisiert haben: Die Umsetzung des Projektes solle Ende 2020 oder spätestens im ersten Quartal 2021 vollendet werden. Diese Informationen erhielt der Botschafter nach eigenen Worten nach seinen Gesprächen mit dem Gazprom-Vorstandsvorsitzenden Alexej Miller. …


armiyadnr.su:
Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR über die Situation an der Kontaktlinie vom 25. bis 31. Januar 2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die ukrainischen Kämpfer
in den letzten 24 Stunden siebenmal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 58. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Kaschtschenko die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Antipanzergranatwerfern beschossen, dabei wurde ein Wohnhaus in der Schaschurin-Straße 25 beschädigt.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 28. Brigade der BFU Iwanows Jelenowka, Signalnoje, Alexandrowka und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Straftruppen Subanitschs aus der 10. Brigade Kominternowo und Sachanka mit Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner 17 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm auf Sachanka abgefeuert.
Zusätzliche Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der
Zivilevölkerung werden noch ermittelt.
In der letzten Woche haben die BFU 69-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt, darunter auch mit verbotenen Arten von Waffen. Auf 16 Ortschaften der Republik hat der Gegner 66 Mörsergeschosse und 118 Granaten verschiedener Art abgefeuert, 151 Schüsse mit Schützenpanzerwaffen abgegeben und aktiv Schusswaffen eingesetzt.
Durch Beschuss von Seiten der BFU wurden vier Wohnhäuser in Jasnoje, Staromichajlowka und in der Siedlung des Gagarin-Bergwerks beschädigt.
In der letzten Woche haben Einheiten der Volksmiliz der DVR eine Drohne der ukrainischen Streitkräfte vom Typ „Skywalker“ abgefangen. Diese Drohne wurde rechtzeitig von einer Mannschaft eines Komplexes der elektronischen Kriegführung „Terrikon M2H“ entdeckt, der zum Einheitlichen System zur komplexen Verteidigung von Objekten der Republik gegen Angriffe des Gegners „Mantija-ARP“ gehört. Durch fachkundige Handlungen der Operatoren wurde der Leitungskanal übernommen und die Drohne erfolgreich auf unserem Territorium gelandet.
Es muss angemerkt werden, dass die Drohne von Verbrechern aus der 10. Brigade der BFU zur Leitung des Artillerie- und Mörserfeuers in den Gebieten von Leninskoje und Sachanka eingesetzt wurde.
Die Informationen vo
m Datenträger werden von unseren Spezialisten untersucht und dann an die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben, um sie den Strafangelegenheiten gegen den Kommandeure der 10. Brigade Subanitsch hinzuzufügen.
Die ukrainischen bewaffneten Formationen behindern weiter aktiv die Arbeit der OSZE-Beobachter. In der letzten Woche haben wir den Einsatz von Stationen der elektronischen Kriegführung R-934B und Bukowel-AD aus dem Bestand des 502. und 305. Bataillons für elektronische Kriegführung der BFU zur Unterdrückung der Leitungskanäle von Drohnen der Mission den Gebieten von Stepanowka, Nowgorodskoje, Nowotroizkoje, Nowograntowka, Krasnogorowka, Shelanoje Wtoroje festgestellt.
Neben Mitteln der elektronischen Kriegführung haben unsere Beobachter in der letzten Woche den Beschuss einer OSZE-Drohne mit Schusswaffen von den Positionen des 3. Bataillons der 92. Brigade im Gebiet von Nowoselowka festgestellt.
Alle genannten Verstöße wurden auch von OSZE-Beobachtern festgestellt.
Wir erhalten weiter
Informationen über nicht kampfbedingte Verluste unter den ukrainischen Kämpfern.
In den letzten 24 Stunden wurden in der Zone der Besatzungskräfte zwei Kämpfer der bewaffneten Formationen verletzt.
Auf einem Zugstützpunkt im Gebiet von Taramtschuk
entstand im Ergebnis des Trinkens von Alkohol ein Streit zwischen Kämpfern der 28. Brigade, während dem einer von ihnen mit einer Maschinenpistole schoss. Infolge des Vorfalls erlitt der Soldat Prichodtschenko eine Schussverletzung an der linken Hand und wurde in ein Militärhospital in Marjinka gebracht. Der Brigadekommandeur Martschenko berichtete den Verlust an den übergeordneten Stab als Folge von Beschuss.
In der 128. Brigade erlitt der Soldat Dorogoj auf den Positionen im Gebiet von Nowognatowka beim
Sturz in einen Schützengraben in betrunkenem Zustand Brüche am linken Armund an zwei Rippen sowie eine Rissverletzung am rechten Bein. Dieser Fall wird vom Brigadekommandeur Gontscharuk gegenüber dem übergeordneten Kommando verheimlicht.
Trotz der rechtfertigenden Erklärungen des Kommandos der BFU bezüglich der Veröffentlichung der Verluste in der OOS-Zone gibt es weiter eine systematische Verheimlichung von nicht kampfbedingten Verlusten auf der Ebene der Bataillons- und Brigadekommandeure.
So betrugen
nach offiziellen Daten des Stabs der Besatzungskräfte die Verluste der BFU im Zeitraum vom 25. bis 31. Januar zwei Tote und fünf Verletzte. Nach uns vorliegenden Daten betrugen in dem genannten Zeitraum die nicht kampfbedingten Verluste der BFU: sechs Tote, davon in der 10. Gebirgssturmbrigade einer, in der 58. Panzergrenadierbrigade zwei, in der 28. mechanisierten Brigade einer, in der 92. mechanisierten Brigade zwei, und elf Verletzte, davon in der 128. Gebirgssturmbrigade zwei, in der 56. Panzergrenadierbrigade einer, in der 10. Gebirgssturmbrigade zwei, in der 58. mechanisierten Brigade drei, in der 28. mechanisierten Brigade zwei, in der 92. Brigade einer. Hauptursachen der nicht kampfbedingten Verluste sind nach wie vor unvorsichtiger Umfang mit der Waffe und Munition, Geraten auf eigene Minen, Nichteinhaltung von Sicherheitsvorschriften und nicht ordnungsgemäße gegenseitige Beziehungen.
Die Zahl der Deserteure in den Reihen der bewaffneten Formationen in der OOS-Zone wächst stetig, allein in der letzten Woche wurde uns von vier Fällen von eingemächtigem Verlassen des Truppenteils durch Kämpfer bekannt.
In der 128. Brigade wurde am 27. Januar bei der morgendlichen Kontrolle des Personals das Fehlen des Soldaten Borodaj festgestellt. Maßnahmen zu seiner Suche werden nicht unternommen, bis jetzt verheimlicht der Bataillonskommandeur diesen Fall gegenüber dem Brigadekommandeur.
Am 28. Januar floh der Kämpfer eines Panzerbataillons der 58. Brigade, der Soldat Parchomenko, in unbekannte Richtung, nachdem er Geld und Wertsachen bei Kameraden gestohlen hatte, und nahm vier RGD-5- und zwei F-1-Granaten mit. Bei Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen wurde von Mitarbeitern des militärischen Rechtsordnungsdienstes festgestellt, dass der genannte Soldat sich lange Zeit mit Freiwilligentätigkeit befasst hat, danach trat er den Dienst in den bewaffneten Formationen an, in denen er etwa zwei Monate diente, vom Dienst in den ukrainischen Streitkräften enttäuscht wurde und nach Hause in die Oblast Kiew desertierte.
Am 27. Januar verließ der Soldat des 37. Bataillons der 56. Brigade Grabar die Positionen und verschwand mit voller Ausstattung in unbekannter Richtung. Der Brigadekommandeur Iwanow befahl, eine Suche nach dem vermissten Kämpfer mit eigenen Kräften durchzuführen, in der Hoffnung seine Leiche auf einem Minenfeld zu finden.
Ein weiterer Fall wurde am 28. Januar während Maßnahmen zur Auffüllung der Lebensmittelvorräte auf den Positionen des 21. Bataillons derselben 56. Brigade bemerkt. Nach der Verladung der Lebensmittel im Lager fuhr der Soldat Jarowoj mit
einem Lastwagen der Marke SIL in unbekannte Richtung fort. Im Zusammenhang damit verbrachten die Kämpfer der genannten Einheit mehr als zwei Tage ohne Wasser- und Essensvorräte, danach wandten sie sich an die Hotline des Verteidigungsministeriums der Ukraine. Zurzeit arbeitet in der Brigade eine Kommission des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“, um die rückwärtige Versorgung in der Brigade zu überprüfen, um die Ursachen des Geschehens und die schuldigen Personen zu finden. Drei Tage später wurde der Lastwagen in einem Waldstück am Rand von Krasnoarmejsk gefunden, nach Jarowoj wird gefahndet.
Im Zusammenhang mit den zunehmen Fällen von Desertion hat der Kommandeur der Besatzungskräfte Krawtschenko dem Leiter der Militärkommandantur der Donezker Zonenabteilung des militärischen Rechtsordnungsdienstes der ukrainischen Streitkräfte befohlen, prophylaktische Maßnahmen zur Verhinderung von eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils mund von Waffen- und Munitionsdiebstahl durch das Personal durchzuführen sowie Listen der Kämpfer, die eigenmächtig den Truppenteil verlassen haben, zu erstellen, um groß angelegt nach ihnen zu fahnden.
Wir erhalten weiter Informationen über die Beteiligung von Kämpfern der bewaffneten Formationen an Verbrechen in der OOS-Zone.
Allein im Januar 2020 wurden nach Angaben der Militärstaatsanwaltschaft in der Zone der Besatzungskräfte 42 Straftaten unter Beteiligung von Soldaten der BFU begangen, darunter:
Vergehen im Bereich von gesetzwidrigem Drogenhandel – 6;
militärische Vergehen, darunter eigenmächtiges Verlassen des Truppenteils -20;
Vergehen gegen Leben und Gesundheit -9;
Vergehen gegen die Verkehrssicherheit – 3;
Vergehen gegen die Umwelt -1;
andere – 4.
Insbesondere wurden in der letzten Woche im Verantwortungsbereich der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ zwei Kämpfer der bewaffneten Formationen mit Drogen festgenommen.
Am 28. Januar wurde ein Kämpfer des 2. Batai
llons der 92. Brigade in Awdejewka beim Abholen eines Päckchens mit 100 Gramm Amphetamin in der Filiale Nr. 2 von „Nowaja Potschta“ festgenommen.
Am 29. Januar wurde ein Kämpfer der 56. Brigade in Mariupol von Funktionsträgern der Militärkommandantur gemeinsam mit Mitarbeitern des Innenministeriums beim Versuch, zwei kg Cannabis zu verkaufen, festgenommen.
Trotz aller Versuche des SBU, d
en Abfluss von Waffen aus der OOS-Zone zu verhindern, realisieren Kämpfer der bewaffneten Formationen mit Hilfe von Freiwilligen weiter ihre kriminellen Schemata.
In der letzten Woche haben Kämpfer der 56. Brigade nachts mit einem Lastwagen KAMAS-5320, Kennzeichen 3928A2, im Gebiet des Hafens von Mariupol ein großes Versteck verlegt, das mehr als 100 Minen TM-62, zwei 82mm-Mörser KBA-48M1, einen Mörser M-120 „MOLOT“ und Geschosse dafür, sechs Granatwerfer, sechs Maschinenpistolen „AK-74“ und mehr als 10.000 Patronen verschiedenen Kalibers enthielt. So haben die Kriegsverbrecher ungehindert mehr als fünf Tonnen Waffen und Munition abtransportiert, die zuvor abgeschrieben worden waren.
Eine Spur von Verbrechen, begangen von Kämpfern der bewaffneten Formationen der Ukraine, zieht sich aus der Zone der Besatzungskräfte hinter ihnen her.
Bei der Ankunft im ständigen Stationierungspunkt der 36. Marineinfanteriebrigade hat die Militärstaatsanwaltschaft von Nikolajew die Ermittlungsmaßnahmen zu 32 Strafverfahren, die gegen Soldaten der Brigade während ihres Aufenthalts in der OOS-Zone zu solchen Sachverhalten wie Munitions- und Waffendiebstahl, Drogenhandel, Körperverletzung, Vergewaltigung und Raubüberfall eingeleitet wurden, fortgesetzt. Es muss festgestellt werden, dass 17 Strafverfahren gegen Kämpfer eines Luftsturmbataillons der Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Sikosa aufgenommen wurden, der die Augen gegenüber allen Unternehmungen seiner Untergebenen verschloss.
Bei den Ermittlungen wurden auch Fälle von Desertion während der Ausführung von Aufgaben in der OOS-Zone entdeckt – 7 Soldaten eines Luftsturmbataillons der 36. Brigade haben eigenmächtig den Truppenteil verlassen, davon ist einer mit der Waffe desertiert. Der Bataillonskommandeur Sikosa verheimlichte diese Fälle gegenüber dem übergeordneten Kommando, da er um sein weiteres dienstliches Fortkommen fürchtete.
Noch nicht nachgelassen hat in der Ukraine der Korruptionsskandal um die vom Losowskij-Schmiede- und Mechanikwerk den BFU übergebenen 127 Gehäuse für Panzertransporter „Buzefal“ in einem Gesamtbetrag von 406 Mio. Griwna, von denen sich 53 als minderwertig herausstellten, als schon ein neuer heranreifte.
Diesmal entbrennt der Skandal um das Panzerwerk in Nikolajwka und den Kauf von 46 Infrarotsichtgeräten durch Ukroboronprom zu einem um mehr als das Dreifache überhöhten Preis, die für die Modernisierung von veralteter Panzertechnik vorgesehen waren. Gemäß dem Vertrag betrug der Preis der gekauften Geräte 23 Mio. Griwna, die auf das Konto einer Scheinfirma in den USA überwiesen wurden. Durch schwierige mathematische Berechnung ist es möglich, die Kosten eines Geräts zu errechnen, die 500.000 Griwna betragen, bei einem realen Wert, der 150.000 Griwna nicht übersteigt.
In der letzten Woche wurde ein
Training der Kampfmannschaften des einheitlichen Systems zum komplexen Schutz von Objekten der Republik gegen Angriffe des Gegners „Mantija ARP“ durchgeführt. Es wurden Fragen des Kampfes gegen Drohnen des Gegners behandelt. Bei den Veranstaltungen wurde die Effektivität des Systems im Kampf gegen alle Arten von Flugapparaten, über die der Gegner verfügt, sowie seine Fähigkeit zum zuverlässigen Schutz der eigenen Truppen und ziviler Objekte der Republik bestätigt.
Im Rahmen der Hilfeleistung für Einwohner der Republik, die unter der Aggression der ukrainischen Kämpfer leiden, haben Soldaten der Volksmiliz gemeinsam mit der internationalen Freiwilligengruppe „Moskau-Donbass“ Kleidung, Möbel und Spielzeug in die frontnahe Ortschaft Jelenowka gebracht.
Die Volksmiliz plant auch weiter nach Kräften Hilfe für soziale Objekte und bedürftige Einwohner der Republik zu leisten.


D
an-news.info: „Um 8:28 Uhr wurde ein direkter Treffer eines Mörsergeschosses des Kalibers 82mm auf das Dach der ehemaligen Schule Nr. 75 in der Siedlung des Bergwerks 6/7 festgestellt“, teil der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK ist vor Ort.

deutsch.rt.com: Kein Abzug in Sicht: USA bauen neue Stützpunkte im Irak
Statt Vorbereitungen für einen geordneten Abzug der US-Truppen aus dem Zweistromland zu treffen, wie es das irakische Parlament beschlossen hat, nehmen die USA weiteres Gebiet in der Nähe der iranischen Grenze in Besitz. Israel und Saudi-Arabien unterstützen dieses Vorgehen.
Mindestens drei US-Militärstützpunkte werden im kurdischen Teil des Iraks an der Grenze zum Iran gebaut. Das melden israelische Quellen, die selbst seit den 1950er Jahren im irakischen Kurdistan äußerst aktiv sind. Die israelische Präsenz geht zurück auf die Operation „Esra und Nehemia“ des Geheimdienstes Mossad, als dieser hunderte kurdische Juden in den neu gegründeten Staat Israel überführte. Beim kurdischen Eylül-Aufstand von 1961 bis 1975 gegen die irakische Zentralregierung lieferte Israel Waffen und Geld an die Peschmerga-Kämpfer. Zusammen mit dem Iran bildete man die Kämpfer aus, bis sich Teheran und Bagdad im Abkommen von Algier einigten und der Schah die Zusammenarbeit mit den Kurden beendete.
Israel ist aber seitdem im kurdischen Gebiet aktiv geblieben. Zuerst im Kampf gegen Saddam Hussein, nach dessen Sturz durch die US-Invasion im Jahr 2003, dann gegen den Iran. Dieses Gebiet befindet sich an der Grenze zum Iran und den iranischen Kurdengebieten, was es nun für das Pentagon besonders interessant macht. Dass die USA nun ihre Truppen doch nicht aus der Region abziehen, wie es Präsident Donald Trump angekündigt und das irakische Parlament gefordert hatte, überrascht Professor Uzi Rabi keineswegs. Der Direktor des Moshe Dayan Center für Nahost- und Afrikastudien, einer israelischen Denkfabrik in Tel Aviv, sagte gegenüber Breaking Defense:
„Die US-Amerikaner haben realisiert, dass sie trotz der Erklärung des Präsidenten eine reale Präsenz brauchen, und sie tun das, indem sie Stützpunkte in kurdischen Gebieten bauen. Das wurde von allen erwartet, die wirklich etwas von den Kräften verstehen, die in dieser strategischen Region operieren.“
Der Wille des irakischen Parlaments und der Mehrheit der Bevölkerung spielt dabei offensichtlich keine Rolle. Unklar ist, ob die Errichtung von neuen US-Stützpunkten mit der Regierung in Bagdad abgesprochen wurde. Wenn nicht, dann machen sich die USA erneut zum Besatzer auf irakischem Grund und Boden, wenn auch im begrenztem Umfang.
Unterstützung erhält Washington auf jeden Fall aus Israel und Saudi-Arabien. Erst am Montag hatte der saudische Außenminister, Prinz Faisal bin Furhan Al Saud in einem CNN-Interview gesagt, das Königreich möchte nicht, dass die USA ihre Truppen aus dem Irak abziehen. Als Grund nannte er die Bedrohung, die nach wie vor vom sogenannten Islamischen Staat (IS) ausgehe, auch wenn er „geografisch besiegt“ wurde. Es ist die Ideologie des IS, die in den Köpfen vieler Menschen weiterlebt und sich ironischerweise aus dem saudischen Wahhabismus speist.


Mil-lnr.info:
Pressekonferenz des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR Hauptmann Ja. A. Osadtschij über Situation an der Kontaktlinie vom 25. Januar bis 31. Januar 2020
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner zweimal das Territorium der Republik beschossen und versuchte die Soldaten der Volksmiliz der LVR zu erwidernden Handlungen zu provozieren. Kämpfer der 93. Brigade haben Beresowskoje und Golubowskoje mit 120mm- und 82mm-Mörsern sowie Schützenpanzerwaffen beschossen.
In der letzten Woche haben die BFU achtmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Dabei wurden
zwei Ortschaften der Republik beschossen.
Durch feindlichen Beschuss starb ein Soldat der Volksmiliz, zwei zivile Einwohner wurden verletzt. Es wurden vier Häuser in Frunse und ein Haus in Golubowskoje beschädigt. Zwei Stromleitungen wurden beschädigt, 426 Verbraucher in Frunse und 238 in Petrowenki hatten keinen Strom.
Die Einheiten der BFU beschossen Ortschaften der Republik mit Mörsern und setzten für die Feuerleitung eine Drohne des Typs Furija ein, die von Soldaten der Volksmiliz der LVR unter Einsatz eines Komplexes der elektronischen Kriegführung „Triton M1“ im Gebiet von Golubowskoje zur Landung gezwungen wurde.
Der Gegner nutzt weiter den Waffenstillstand zur Stationierung von Militärtechnik auf den Territorien von Objekten der zivilen Infrastruktur und gefährdet so friedliche Einwohner.
In der letzten Woche hat unsere Aufklärung die Stationierung von sechs Schützenpanzerwagen der
72. Brigade in der Nähe von Wohnhäusern in Solotoje festgestellt.
Kämpfer der 46. Brigade haben in
Nishnetjoploje und Walujskoje bei Wohnhäusern zwei Panzertransporter und zwei gepanzerte Aufklärungs- und Spähfahrzeuge stationiert. Ein weiteres gepanzertes Fahrzeug wurde in Staniza Luganskaja stationiert.
Außerdem wurde
die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der 93. Brigade des Verbrechers Bryshinskij entdeckt: ein Schützenpanzer im Hof eines Wohnhauses in Krymskoje, drei Schützenpanzer in Wohngebieten von Orechowo und drei weitere Stück Panzertechnik im Gebiet von Krjakowka stationiert.
Außerdem stellen Vertreter der OSZE-Mission das Fehlen von Waffen und Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte an den Abzugsorten fest. In der letzten Woche haben die Beobachter das Fehlen von 25 Haubitzen Akazija, 15 Haubitzen D-30 und drei 120mm-Mörser Sani bemerkt. …
Um die Entdeckung der Technik zu verhindern, schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter Hindernisse für die Funktion der OSZE-Drohnen, die über von den BFU kontrollierten Territorien fliegen.
In der letzten Woche ha
ben Kämpfer der 72. Brigade im Gebiet von Solotoje die Leitungskanäle einer Drohne der Mission mit einer Station der elektronischen Kriegführung Bukowel-AD einer mobilen Gruppe des 305. Bataillons für elektronische Kriegführung unterdrückt, die OSZE war gezwungen, die Beobachtung des von den ukrainischen Einheiten besetzten Territoriums einzustellen.
Die Arbeit einer Station der elektronischen Kriegführung Bukowel-AD wurde von unserer Aufklärung auch im Verantwortungsbereich der 93. Brigade im Gebiet von Pritschpilowka festgestellt, mit ihr wurden die Leitungssignale von OSZE-Drohnen über von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorien in den Gebieten von Krymskoje, Lopaskino und Nowotoschkowskoje unterdrückt.
Außerdem bemerken unsere Beobachter den Beschuss einer Drohne der OSZE von den Positione
n der 93. Brigade während des Fluges aus Richtung Nowotoschskowskoje in Richtung Golubowskoje. Die Beobachter waren gezwungen den Flug einzustellen und das Gebiet zu verlassen. Die Verantwortung für die Behinderung der Arbeit der OSZE tragen die Kommandeure der 72. und 93. Brigade Bogomolw und Bryshinskij.
Wir erhalten weiter Informationen über
in Vorbereitung befindliche Provokation von Seiten der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet der Strafoperation während des Besuchs des US-Außenministers Mike Pompeo in Kiew.
Nach Informationen unserer Aufklärung hat der Kommandeur der OOS Krawtschenko einer operativen Gruppe des 74. Zentrums für informationspsychologische Operationen den Auftrag gegeben, unter Führung des Leiters einer Gruppe für konsolidierende Propaganda der Abteilung für Beobachtung und Spezialaktionen, des Kriegsverbrecher
s Major Kawinez in Zusammenarbeit mit Journalisten der ukrainischen Fernsehsender „ICTV“ und „1+1“ inszenierte Reportagen über Beschuss der Positionen der 93. Brigade von Seiten der LVR zu erstellen. Die Gruppen von Journalisten sind bereits im Stationierungsgebiet einer Artillerieabteilung dieser Brigade eingetroffen.
Die ukrainische Seite ist zu allem bereit, um die Einheiten der Volksmiliz in den Augen
der Weltgemeinschaft zu diskreditieren. …
In
folge verantwortungsloser und inkompetenter Arbeit der Kommandeure der BFU gab es allein in der letzten Woche in der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ sieben Tote und 13 schwer Verletzte. …
In der letzten Woche fanden in der ganzen Welt Trauerveranstaltungen zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz statt. Vor 75 Jahren haben sowjetische Truppen die Häftlinge des nazistischen Lagers Auschwitz-Birkenau befreit. Eine ukrainische Delegation besuchte Israel, um an Gedenkveranstaltungen teilzunehmen. Aber schon einige Tage später hat das ukrainische Staatsoberhaupt bei einem Besuch in Polen wieder extreme Heuchelei an den Tag gelegt und das Land, das den Nazismus besiegte, die Sowjetuion, der Entfachung des Zweiten Weltkriegs beschuldigt. Allem Anschein nach setzt Selenskij den Kurs seines Vorgängers bei der Umschreibung der Geschichte und der Aufdrängung falscher Helden fort.
Erhebliche Befürchtungen und Beunruhigung ruft die Funktion von Kinderlagern rechtsradikaler Ausrichtung auf dem Territorium der Ukraine hervor, wo Instrukteure der jungen Generation eine verzerrte Geschichte lehren und ihnen Ideen einhämmern, die den Kriegsverbrechern zu eigen sind, die unter dem Schutz des faschistischen Deutschland aktiv waren.
Die Mehrheit dieser sogenannten Instrukteure waren bereits an Morden und Ausschreitungen gegen die
Zivilbevölkerung des Donbass während der aktiven Kämpfer 2014-2015 beteiligt. Und viele tun bis heute Dienst in den ukrainischen Streitkräften und der Nationalgarde angeschlossenen bewaffneten Formationen.
Während die Ukraine mit voller Kraft nazistische Propganda betreibt, erkennt die Weltgemeinschaft immer öfter die Verbrecher der ukrainischen Natioanlisten im
Zweiten Weltkrieg an. Vor einigen Tagen haben selbst die der ukrainischen Regierung freundlichen gegenüber stehenden USA ein Archiv geöffnet, inm dem Beweise für die Verbrechen der Bandera-Leute in Osteuropa gesammelt sind. …
Trotz der Bestrebungen des ukrainischen Militärkommandos, die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen zu verzögern,
setzen die technischen Einheiten der Volksmiliz die Arbeit zur Entminung von Örtlichkeiten von explosiven Objekten fort, die die ukrainischen Truppen auf unserem Territorium hinterlassen haben.
In der letzten Woche wurden fünf km Strom
leitungen in den Gebieten von Christowoje, Pankowka und Priwetnoje gesäubert.
Zur Vermeidung von Unfällen lenke ich die Aufmerksamkeit der Einwohner der Republik auf die Notwendigkeit, äußerst wachsam zu sein. Beim Entdecken von Objekten, die wie nicht detonierte Geschosse oder Sprengeinrichtungen wirken, benachrichtigen Sie die nächste Abteilung einer Militärkommandantur oder des Zivilschutzministeriums.


de.sputniknews.com: 1000 Milliarden an Kosten: Kampfjet F-35 kommt aus Problemen nicht heraus
Die F-35 der US Air Force funktioniert immer noch nicht richtig: Der jüngste Jahresbericht vom wichtigsten Waffentester des Pentagons enthält mehr als 870 Softwarefehler und ein Dutzend „Must Fix“-Mängel, die an dem Tarnkappenjet festgestellt worden sind. Das Portal „The National Interest“ (NI) berichtet.
Selbst mit dem Wichtigsten gibt es Probleme: Die 25-mm-Bordkanone der F-35 A (das ist die Version für die US Air Force) schießt nicht ganz so präzise. Die gegenwärtige Treffergenauigkeit der Schusswaffe sei als „inakzeptabel“ zu werten, heißt es in einem Bericht von Robert Behler, Direktor „Operational Test & Evaluation“ beim Pentagon, laut dem Portal. Verursacht werde das Problem durch „Ausrichtungsfehler“ der Kanonenhalterung.
Auch sonst ist an der F-35A noch eine Menge auszurichten: 873 Softwarefehler und 13 „Zu-Beseitigen“-Mängel sind in dem Fehlerbericht aufgelistet. Die Probleme sind gar nicht so neu, schreibt „The National Interest“, aber sie verdeutlichen, wie groß die Schwierigkeiten sind, die Lockheed Martin und der „Programmsponsor“ – die US-Regierung – mit der Entwicklung des Kampfflugzeugs haben.
Erst im Juni 2019 hatte ein Fachportal aus den USA laut „NI“ über nicht beseitigte Fehler in der Auslegung der F-35 berichtet: Die F-35B (die VTOL-Variante) und die trägergestützte F-35C neigen bei bestimmten Anstellwinkeln dazu, vom kontrollierten Flug abzufallen.
Das Pentagon erwartet von Lockheed Martin, dass die 13 kritischsten Problempunkte beseitigt sind, bevor der Konzern die Arbeiten an der neuen Software für die F-35 aufnimmt, schreibt „NI“. Übrigens sind die 873 jetzt festgestellten Fehler im F-35-Programmcode an sich schon eine Verbesserung: Im Pentagon-Bericht von 2018 waren noch 917 Softwarefehler gelistet.
Die F-35 ist gerade dabei, schreibt das Portal, das zahlenstärkste Kampfflugzeug der Welt zu werden. Rund 500 Flugzeuge dieses Typs (in allen drei Ausführungen) hat Lockheed Martin bereits an die amerikanischen Streitkräfte ausgeliefert. Allein die US Air Force plant die Beschaffung von 1.700 Exemplaren. Die US Navy und das Marine Corps rechnen mit weiteren 600 Maschinen.
Das F-35-Programm könnte die Vereinigten Staaten, auf die gesamte Nutzungsdauer umgerechnet, an die 1000 Milliarden Dollar kosten – Entwicklung, Beschaffung und technischer Support inbegriffen, so das Portal. Das Flugzeug war in die Nutzung eingeführt und sogar in Kampfeinsätze geschickt worden, bevor Lockheed Martin die Entwicklung abgeschlossen hat.
Die Luftwaffe Israels soll als erste die F-35 eingesetzt haben: Die israelische Führung erklärte im Mai 2018, das Tarnkappenflugzeug sei an zwei Fronten stationiert worden. Offiziell veröffentlichte Fotos zeigten eine israelische F-35A im Einsatz über Beirut. Auch in Syrien operieren israelische Maschinen häufig, schreibt „NI“.
Im September 2018 flogen mehrere F-35B des US Marine Corps Luftangriffe gegen Stellungen in Afghanistan. Im April 2019 setzte die USAF ihre F-35A zum Kampf im Irak ein. Die US Navy stellt gegenwärtig ein F-35C-Geschwader auf, für den ersten Kampfeinsatz von einem Flugzeugträger aus – geplant für 2021.
2019 hat Großbritannien erstmals seine F-35B-s eingesetzt, im echten Gefecht in Syrien. Die Einsatzbereitschaft der neuen Tarnkappenflugzeuge glich dabei der Einsatzbereitschaft von britischen Tornados aus den 1980er-Jahren kurz vor deren Außerdienststellung, so das Portal.
Aber die F-35 sei ja noch im „Reifungsprozess“, erklärte Lockheed Martin. Ansonsten handele es sich bei der Maschine um das „am meisten schlagkräftige, überlebensfähige und vernetzte“ Kampfflugzeug der Welt, so ein Konzernsprecher laut „NI“.


Dan-news.info:
Kommentar der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR und Vertreterin in der humanitären Untergruppe Darja Morosowa über die Ergebnisse der Sitzung der humanitären Untergruppe
Am 29. Januar wurde die erste vollwertige Sitzung der humanitären Untergruppe der dreiseitigen Kontaktgruppe zur Regelung der Situation im Donbass im neuen Jahr durchgeführt. Das Treffen der Untergruppe begann mit der Neuigkeit, die der Koordinator der OSZE in der Kontaktgruppe Toni Frisch bekannt gab, dass die Vertreterin der Ukraine aus bestimmten Gründen nicht mehr am „Minsker Prozess“ teilnehmen wird. Zur
zeit wird die Frage gelöst, wer in Zukunft die Ukraine vertreten wird.
Ich äußere die Hoffnung, dass die Situation sich klärt und der Arbeitsprozess in kürzester Zeit wieder beginnt.
Aber trotz des Fehlens eines offiziellen Vertreters Kiews auf der Sitzung der Untergruppe wurden Fragen, die den Aufenthaltsort und die Bestätigung festgehaltener Personen betreffen, erörtert. Außerdem wurde während des Treffens eine Vereinbarung erreicht, dass die Seiten bei der nächsten Sitzung Zeitpläne zum Mechanismus der Suche nach Vermissten vorlegen.
Außerdem will ich besonders anmerken, dass der Austausch, der am 29. Dezember 2019 erfolgt ist, erst dann als abgeschlossen anzusehen sein wird, wenn die Prozedur der prozessualen Freistellung der zuvor festgehaltenen Personen abgeschlossen ist. Bis zur Umsetzung dieses Punktes kann von keinen Aktivitäten bezüglich neuer Austausche die Rede sein. Nur eine vollständige Umsetzung aller erreichten Vereinbarungen wird es den Teilnehmern des Prozesses erlauben, so schnell wie möglich von der theoretischen zur praktischen Arbeit überzugehen.


abends:

de.sputniknews.com: Selenski will Kooperation mit USA bei Förderung von Öl und Gas im Schwarzen Meer
Nach einem Treffen mit US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag hat der ukrainische Präsident Wladimir Selenski (Wolodymyr Selenskyj) US-Konzerne zum Einstieg in Energieprojekte auf dem Festlandsockel des Schwarzen Meeres aufgefordert.
„Wir laden große US-Unternehmen ein, sich an Projekten zur Förderung von ukrainischem Erdöl und Erdgas zu beteiligen. Wir rechnen damit, dass sich amerikanische Konzerne zu Ausschreibungen über die Erschließung von Feldern auf dem Schwarzmeer-Festlandsockel anmelden würden“, sagte Selenski in Kiew.
Zugleich sprach er sich für eine umfassendere Kooperation mit den USA im Bereich der Sicherheit aus.
Seinerseits räumte Pompeo ein, dass „Washington und Kiew noch viel zu tun“ hätten. Für US-Unternehmen böten sich gute Möglichkeiten in der Ukraine, fügte er hinzu.
Am Donnerstag hatte der ukrainische Energiekonzern Ukrgasdobytscha mitgeteilt, dass die Reserven in fünf wichtigen Gasvorkommen des Landes beinahe erschöpft seien. Derzeit werde in die Erkundungsarbeiten investiert, hieß es. Dem Konzern zufolge waren im vergangenen Jahr in der Ukraine drei Felder mit geschätzten Reserven von insgesamt 2,15 Milliarden Kubikmeter entdeckt worden.


de.sputniknews.com: „Wahrheit verteidigen“: Nach Selenskis Aussagen schaltet sich nun auch Gorbatschow ein
Der ehemalige Staatschef der UdSSR Michail Gorbatschow hat sich zu den Anschuldigungen aus Warschau und Kiew geäußert, wonach die Sowjetunion eine Mitschuld am Beginn des Zweiten Weltkrieges tragen soll. Gorbatschow widersprach diesem Vorwurf entschieden und rief dazu auf, sich gegen derlei Geschichtsverdrehung zu wehren.
Zuvor hatte der ukrainische Präsident, Wladimir Selenski, während seines Amtsbesuches in Polen behauptet, die Sowjetunion sei am Beginn des Zweiten Weltkrieges mitverantwortlich gewesen. Damit solidarisierte sich Selenski mit dem polnischen Parlament, das Anfang Januar eine Resolution verabschiedet hatte, in welcher der damaligen Sowjetunion und Nazi-Deutschland die gleiche Verantwortung für den Kriegsbeginn zugeschrieben wird.
Gorbatschow nahm nun dazu Stellung und betonte, Politiker und Historiker, die so etwas behaupten würden, beleidigten das Andenken an all jene, die ihr Leben im Kampf gegen das Hitler-Regime geopfert hätten.
„Selbst in den Jahren des Kalten Krieges hat niemand angezweifelt, dass das Hitler-Regime für die Entfachung des Zweiten Weltkrieges verantwortlich war. Die Sowjetunion hat gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Anti-Hitler-Koalition den entscheidenden Beitrag zum Sieg über das menschenfeindliche Regime geleistet. Das sind historische Fakten, die sich nicht bestreiten lassen. Für diese Wahrheit muss man eintreten und sie gegen allerlei falsche Versionen verteidigen“, erklärte Gorbatschow.
Auch Kremlsprecher Dmitri Peskow wies Selenskis Vorwurf entschieden zurück. Der ukrainische Präsident solidarisiere sich mit der aus „unserer Sicht absolut falschen Geschichtsdeutung der polnischen Führung“, erklärte Peskow am vergangenen Dienstag. Diese sei für dutzende Millionen Russen und Bürger der GUS-Mitgliedsländer beleidigend. Deren Eltern, Großeltern und (andere) Angehörige hätten ihr Leben für die Befreiung Europas – darunter auch Polen – vom Faschismus gelassen, betonte der Kremlsprecher.
Selenskis Anschuldigung
Vergangenen Montag hatte der ukrainische Präsident am Rande der Gedenkfeiern zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau behauptet, dass Polen und das polnische Volk als „erste die Folgen des verbrecherischen Komplotts der totalitären Regime (Anm. d. Red.: Nazi-Deutschland und die Sowjetunion) gespürt“ hätten.
„Das führte zum Beginn des Zweiten Weltkriegs und erlaubte es den Nazis, das todbringende Pendel des Holocausts in Gang zu setzen (…) Weder Europa noch die übrige Welt dürfen sich heute wie damals im Jahr 1939 in Schweigen hüllen“, hatte Selenski nach einem Treffen mit dem polnischen Präsidenten, Andrzej Duda, unter anderem gesagt.
Polen löste mit der von seinem Parlament im Januar verabschiedeten Resolution eine prinzipielle Debatte über den Beginn des Zweiten Weltkrieges aus. Das polnische Außenamt räumte zwar ein, dass die Rote Armee Polen von der Nazi-Herrschaft befreit habe, aber dass das Land nie wirklich frei geworden sei. Der Chef der Regierungspartei PiS, Jarosław Kaczyński, forderte von Russland erst kürzlich, dem polnischen Staat Reparationen für den Schaden zu zahlen, der dem Land während des Krieges zugefügt worden sei.


de.sputniknews.com: USA setzen sich über internationales Landminen-Verbot hinweg
US-Präsident Donald Trump hat die bisherige Einschränkung bei der Nutzung von Landminen für die Streitkräfte der USA aufgehoben. Laut der Einschränkung durften die US-Streitkräfte Landminen nur noch auf der koreanischen Halbinsel einsetzen.
Trotz der internationalen Ächtung von Landminen erlaubte das Weiße Haus am Freitag dem US-Militär diese einzusetzen. Die Kommandeure dürften künftig bei „außergewöhnlichen Umständen fortschrittliche, nicht permanente Landminen“ einsetzen, hieß es weiter. Die genauen Vorschriften würden später vom Verteidigungsministerium der USA veröffentlicht.
Die Nutzung von Landminen ist stark umstritten. Nach Ansicht vieler Experten stellen sie eine ernste Gefahr für die Zivilbevölkerung dar, auch wenn der militärische Konflikt bereits Jahrzehnte zurückliegt.
164 Staaten hatten bis Anfang 2018 in einem völkerrechtlichen Vertrag (der sogenannten „Ottawa-Konvention“) das Totalverbot von Antipersonenminen vereinbart. Die USA gehören zu den Staaten, die dem Vertrag bislang nicht beigetreten sind.
Der Vertrag verbietet Einsatz, Produktion, Lagerung und Weitergabe dieser Waffen. Unter anderem schreibt die Konvention die Vernichtung von Lagerbeständen innerhalb von vier Jahren, die Räumung minenverseuchter Gebiete innerhalb von zehn Jahren sowie die Bereitstellung finanzieller Mittel für die Minenopferhilfe vor.

 

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