Presseschau vom 21.01.2020

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

Andreas Peter: „Es beginnt mit ‚Saujude‘ und endet im Krematorium“ – Neue Dauerausstellung zur Wannsee-Konferenz
In der Berliner Gedenkstätte „Haus der Wannsee-Konferenz“ ist eine neue Dauerausstellung eröffnet worden. In der ehemaligen Villa mit Blick über den Großen Wannsee fand am 20. Januar 1942 jene Konferenz hochrangiger Beamter des Dritten Reiches statt, die dort die sogenannte Endlösung – die Ermordung der europäischen Juden – organisierte. …
https://sptnkne.ws/Bdfc

Friedhelm Klinkhammer, Volker Bräutigam: Die Macht um Acht: Barbarisch umgebracht, barbarisch manipuliert
Die Tagesschau serviert die Von-Clausewitz-These 2.0: Massenmord und Totschlag sind die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Völkerrecht scheint für die ARD-Redaktion keine Referenz mehr zu sein, zumindest wenn der große transatlantische Bruder eklatant dagegen verstößt. …
https://de.rt.com/22vx

Uli Gellermann: Atombombe für den Iran – USA helfen durch Vertragsbruch
Wenn Kim in Nordkorea eine schlechte Nacht hatte, weiß es die ganze Welt am Tag danach. Sorgsam fühlen die Nordkorea-Spezialisten dem Chef der Demokratischen Volksrepublik den Puls: Darf es noch ein bisschen Aufmerksamkeit mehr sein? Denn die Nordkoreaner sind im Besitz der Bombe, aus der die Vernichtung kommt. …
https://sptnkne.ws/Bd5U


abends/nachts:

wpered.su: Marjana Naumowa besuchte Makejewker Schüler
Ein Besuch der jungen Sportlerin Marjana Naumowa in der Donezker Volksrepublik ruft immer erhöhtes Interesse hervor.
Am 17. Januar fand in der Mittelschule Nr. 29 der Stadt Makejewka ein Treffen der herausragenden Sportlerin, der vierfachen Weltmeisterin im Powerlifting, der verdienten Sportmeisterin der DVR, dem stärksten Mädchen des Planeten, dem Mitglied des Zentralkomitees des Leninschen Kommunistischen Jugendverbands der Russischen Föderation, der klugen jungen Frau und wie der Held eines bekannten Films sagte „Aktivistin, Komsomolzin und einfach eine Schönheit“ Marjana Naumowa statt.
Ihr Besuch war eine erfreuliche Überraschung für alle. In der Schule wurde er einige Tage zuvor bekannt. Natürlich wurde er mit Ungeduld erwartet! Denn mit eigenen Augen eine echte Meisterin zu sehen, sich mit ihr zu unterhalten, das hatte bisher noch keiner der Schüler geschafft. Nachdem den Kindern der Besuch eines solchen Gastes angekündigt worden war, sagten manche sogar: „Wäre nur schneller Freitag!“ Und dann kam dieser Tag.
Auf dieses Treffen bereiteten sich die Schüler mit besonderen Enthusiasmus, Interesse und Aufregung vor. Die Atmosphäre eines Festtages herrschte hier vom frühen Morgen an, überall liefen schön gekleidete Kinder. Es fühlte sich so an, dass heute ein besonderer Tag ist, nicht so wie die übrigen. Die Schüler der unteren Klassen beschlossen, sie an der Schwelle der Schule zu empfangen. Rote Fähnchen, Friedenstauben, die die Kinder gebastelt hatten, frohes Lachen, leuchtende Augen der Kinder und begeisterte Rufe: „Marjana! Marjana!“ begrüßten die Sportlerin und ihr ganzes Team.
Als die Gäste, die alle sofort mit ihrer Herzenswärme und dem Lächeln auf dem Gesicht eingenommen hatten, erschienen, atmeten manche sogar erleichtert auf: Sie hatten bis zum Schluss nicht geglaubt, dass das geschehen würde.
Von der ersten Minute an war die Aufmerksamkeit der Anwesenden völlig von der selbstbewussten, logisch aufgebauten, überzeugenden Erzählung Marjanas über ihr Leben, über Treffen mit interessanten Menschen, über die Arbeit zum Erreichen der gesetzten Ziele gefesselt. Es war sehr interessant ihren schönen Bericht zu hören, die Gesten und die Mimik zu beobachten. Das, wovon sie erzählte, was sie überzeugend argumentierte, säte Zuversicht, dass so jeder junge Mensch sein Leben gestalten muss.
Die Liebe zum Sport begann bei Marjana Naumowa mit vier Jahren. Zur Sportaerobic nahm die Mutter Marjana mit, als sie sah, dass ihre Tochter Kinderprogramme ansah und dabei im Spagat saß. 2009 sah sie zufällig dem Vater beim Gewichtheben zu. Genau da entschied sich das Mädchen, ihr Leben mit den Hanteln zu verbinden und begann mit verstärktem Training.
Die Aerobic gab sie nicht auf und errang den ersten Platz bei der Meisterschaft der Moskauer Oblast. Sie nahm an einer offenen Meisterschaft in Australien teil, errang dort den vierten Platz. Das Training erfolgte bei Naumowa nach einem besonderen Programm, das ein Geheimnis bleibt.
Man nennt sie die „Prinzessin der Hantel“. Nun wie kann es auch anders sein, wenn sie im Jahr 2019 absolute Meisterin im Bankdrücken unter Teenagern wird. Ohne besondere Ausrüstung hob das Mädchen 60 Kilogramm bei den Wettbewerben „Worldlifting“, die in Moskau stattfanden. Obwohl sie dem Aussehen nach ein ganz schmales und zartes Mädchen ist.
Mit elf Jahren hat niemand in der Welt solche Rekorde erreicht. Und das heißt, selbst für gestandene Sportler gibt es etwas zu beneiden. Das Potential des Mädchens aus der Moskauer Oblast hat keine Grenzen.
Ein Idol Marjanas ist Arnold Schwarzenegger, der sie bemerkte und sie 2013 zum Turnier „Arnold Classic“ einlud. Sie ist das einzige Mädchen unter 18, daher die Anerkennung und der Respekt der Erwachsenen und Starken dieser Welt. Marjana Naumowa stellte 14 Weltrekorde im Bankdrücken auf. Altersgenossen sind von ihr begeistert, sie versuchen ihr nachzueifern. Sie hat sogar ihr Marken-T-Shirt, auf dem sich eine interessante Aufschrift findet – Hantelmonster.
Mit 14 Jahren war sie in allen Ecken des Landes, angesehene Sportclubs laden sie ein. Dort zeigt sie ihre professionellen Erfolge und spricht stolz von ihren Eltern. Ohne ihre Unterstützung hätte es all diese Rekorde nicht gegeben. Der Vater begleitet seine geliebte und starke Tochter auf alle Wettbewerbe. Sie wird die erste Jugendliche, die das Olympische Feuer bei den Olympischen Winterspielen 2014 trägt.
Heute ist Marjana Naumowa nicht nur eine bekannte Sportlerin, sondern auch Botschafterin des guten Willens, eine echte Freundin des Donbass und Syriens. Sie ist immer dort, wo es schwierig ist, dort, wo Hilfe erwartet wird, wo man aufrichtig glaubt und wartet.
Natürlich war das Treffen mit der berühmten Sportlerin für die Schüler eine Ereignis, dass lange im Gedächtnis bleiben wird. Wie man richtig trainiert, sich richtig ernährt, die Reisen zu Wettbewerben mit dem Unterricht zusammenbringt und Dutzende anderer verschiedener Fragen und überzeugende Antworten Marjanas schufen eine Atmosphäre der Einheit, der Freundschaft, des gegenseitigen Verständnisses und des echten Interesses aneinander. Für ihre neuen Freunde, die Sportler der Schule Nr. 29, brachte die verdiente Meisterin des Sports der DVR Marjana Naumowa zusammen mit ihrem Team den Kindern Geschenke: Süßigkeiten, Sportinventar (Springseile, Schläger, Bälle) und auch das Hauptgeschenk für die Schule und all ihre Schüler – eine Tischtennisplatte.
Das Treffen mit der Sportlerin war nicht das einzige helle Ereignis dieses Tags in der Geschichte der Makejewker Schule. An diesem Tag überreichte der bei der Veranstaltung anwesende Vorsitzende des Obersten Sowjets der DVR im Jahr 2014, der Autor der Deklaration über die Souveränität der DVR, der erste Sekretär des ZK der Kommunistischen Partei der DVR Boris Litwinow im Namen des Vorsitzenden des ZK der KPRF G. A. Sjuganow der Lehrerin der unteren Klassen der städtischen Mittelschule Nr. 29 Marina Gudina eine Medaille für die Rettung des Lebens eines Kindes. Marina Nikolajewna hat vor einiger Zeit eine wirkliche Heldentat geleistet, die wenigen bekannt ist.
Nach dem Gespräch mit den Kindern führten die Sportler für die Kinder einen Kurs im Fitnesstraining und Powerlifting durch. Die Schüler nahmen an einem Turnier im russischen Gewichtheben teil, das dem Andenken des ersten Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko gewidmet war, sie erhielten verdiente Auszeichnungen und Geschenke.
„Wir müssen uns an unsere Helden erinnern, genau deswegen ist das Turnier Alexandr Sachartschenko gewidmet. Mein Hauptziel ist es, mich mit Kindern zu treffen und sie zum Sport heranzuziehen, denn wenn man Sport betriebt, kann man viele Erfolge erzielen, die Welt sehen, die gestellten Ziele erreichen“, sagte Marjana Naumowa.
Mit erwidernden Worten wandten sich auch Schüler der Schule an die Gäste. Die Kinder der Klasse 4b übergaben der Sportlerin ihre Zeichnungen, die Schülerin der 9b Weronika Wasiljewa überreichte Marjana ein Souvenir „Eule“, dass sie selbst gemacht hatte, und merkte an, dass dieses Tier ein Symbol der Weisheit und des Wissens ist. Weronika wünschte den Gästen im Namen aller Schüler Erfolge in ihrer gesellschaftlichen Aktivität und äußerte die Hoffnung, dass sie noch einmal die Schule Nr. 29 besuchen werden. Der junge Sportler Ildar Resepow aus der Klasse 11b überreichte dem Gast ein Andenken und sagte, dass sie an diesem Tag sein Herz und die Herzen vieler Anwesender im Saal in ihren Bann geschlagen hat, er dankte Marjana und allen, die ihr helfen, für dieses herzliche Treffen, das ihm so gefallen hat. Und die Schülerinnen der Klasse 10b Angela Kardeljan und der 11b Anastasija Iwanowa übergaben Marjana Plakate mit ihrem Porträt.
In der Schule Nr. 29 lieben die Kinder den Sport, er gibt verschiedene Zirkel und Sektionen, die die Kinder aktiv besuchen, sie errangen oft Siege bei Wettbewerben auf unterschiedlichen Ebenen und vertreten ihre Schule würdig.
Parallel wird eine große Arbeit in der militärisch-patriotischen Erziehung geleistet, unter Leitung des Geschichtslehrers, des zweiten Sekretärs des ZK der Leninschen Komsomol der DVR Anton Sajenko, arbeitet aktiv die Timur-Ein undeit „Danko“, die Veteranen, Teilnehmern und Kindern des Großen Vaterländischen Kriegs, bedürftigen Familien, Invaliden Hilfe leistet. All dies blieb auch nicht ohne Aufmerksamkeit der Gäste, die die hohe Professionalität des pädagogischen Kollektivs der Schule bemerkten und für den großen Beitrag zur Sache der Erziehung der Jugend dankten und anmerkten, dass in der Schule eine Atmosphäre der geistigen Wärme und Einheit, des Guten und Positiven, des gegenseitigen Verständnisses und der Liebe zu Kindern herrscht.
Bei der Veranstaltung waren auch der Bürgermeister von Makejewka Sergej Goloschtschapow, der Abgeordnete des 2. Volkssowjets der DVR Leonid Prisenko, das Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der DVR Stanislaw Schaposchnikow anwesend, letzterer überreichte Marjana Naumowa und ihrem Team Dankesurkunden für die Unterstützung der Jugend der Republik und für die Propaganda für eine gesunde Lebensart.
Das Treffen fand in einer herzlichen Atmosphäre statt, es gab seinen Teilnehmern die Freude der Unterhaltung, eine ausgezeichnete Stimmung, ein Ladung Schwung und Optimismus. Noch lange nach seinem Ende war die Turnhalle der Schule mit Kindern und Lehrern gefüllt, die mit Marjana Erinnerungsfotos machen wollten, ein Autogramm erhalten wollten, eine sie interessierende Frage stellen, die Hand schütteln wollten.
Ohne Zweifel wird dieser Tag lange in der Erinnerung der Schüler und der Geschichte der Schule bleiben. Wenn sie nach Hause kommen, werden die Kinder in jedem Fall ihren Eltern von diesem Treffen erzählen, sie werden ihren Freunden Fotos mit Marjana zeigen. Und die Sportlerin selbst hat an diesem Tag viele neue Freunde aus Makejewka bekommen, die sie in den heimatlichen Wänden ihrer Schule erwarten werden. Für viele wird dieses Treffen nicht nur eine gute Erinnerung sein, sondern es wird sie, wie die Kinder selbst sagten, zu hartnäckigem Betreiben von Sport anspornen, Selbstvertrauen geben und nicht nur beim Erreichen sportlicher Erfolge helfen, sondern auch bei der gesellschaftlichen Aktivität.



vormittags:

de.sputniknews.com: Nach Libyen-Konferenz in Berlin: UN-Sondergesandter gegen Friedenstruppe im Bürgerkriegsland
Der UN-Sonderbeauftragte Ghassan Salamé hat sich gegen den Einsatz einer internationalen Friedenstruppe in Libyen ausgesprochen. Dafür gebe es in dem Land keine Zustimmung, so die Botschaft. Zugleich wird in Deutschland über einen Bundeswehreinsatz debattiert.
„Es gibt in Libyen keine Akzeptanz für ausländische Truppen. Ich sehe in der internationalen Gemeinschaft auch nicht die Bereitschaft, Truppen zu entsenden“, sagte Salamé gegenüber „Welt Online“ (Dienstag). Der UN-Sonderbeauftragte für Libyen fügte hinzu: „Ich strebe darum keine solche militärische Operation an.“ Wichtiger sei, die derzeitige Waffenruhe in einen dauerhaften Waffenstillstand zu überführen. Dafür seien aber keine Blauhelme nötig, sondern nur eine kleine Zahl von Militärbeobachtern.
Salamé sagte, besonders wichtig sei, dass sich die kämpfenden Parteien in Libyen auf einen gemeinsamen Militärausschuss geeinigt hätten, der über einen Waffenstillstand verhandeln solle. Der neu geschaffene Internationale Ausschuss für Folgemaßnahmen, der den in Berlin begonnenen Prozess weiter koordinieren solle, werde sich Mitte Februar zum ersten Mal treffen, und zwar ebenfalls in der Bundeshauptstadt. Möglicherweise werde Deutschland dabei gemeinsam mit der UN-Libyen-Mission den Vorsitz führen, sagte Salamé.
Er bezeichnete die Libyen-Konferenz in Berlin als Erfolg. „Mein Ziel war es, die anderen beteiligten Staaten an einen Tisch zu bekommen. Da haben wir trotz großer Schwierigkeiten viel geschafft“, sagte Salamé. …


lug-info.com: Der Präsident der Ukraine Wladimir Selenskij setzt die aggressive Politik gegenüber dem Donbass fort, die von der ukrainischen Regierung seit 2014 betrieben wurde.
Dies erklärte das Oberhaupt der LVR Leonid Pasetschnik bei einem Treffen mit Arbeitern kommunaler Unternehmen.
Er drückte sein Bedauern aus, dass die Kiewer Truppen seit Beginn 2020 den Beschuss friedlicher Städte der Republik fortgesetzt haben.
„Dies zeugt von vielem. Sie wissen, dass die Ukraine 2014 auf ein aggressives Verhältnis gegenüber unseren Republiken orientiert war. Im allgemeinen ändert sich nichts“, stellte Pasetschnik fest.
„Diese Politik geht weiter. Es gab einen Präsidenten Pjotr Poroschenko, der gegenüber uns eine aggressive Politik betrieb. Die Präsidenten wechselten, heute ist Wladimir Selenskij gewählt, die Situation ändert sich absolut nicht, und uns gegenüber werden dieselben Methoden eingesetzt, dieselben Formen. Die Beschießungen haben nach Ihren Worten sogar zugenommen“, stellte er fest.
Das Oberhaupt der LVR merkte an, dass am schlimmsten in dieser Situation ist, dass die neue ukrainische Regierung „auch bereit ist Einwohner des Donbass zu töten“.
Dabei merkte Pasetschnik an, dass die Republiken des Donbass nach wie vor die Minsker Vereinbarungen unterstützen.
„Es ist besser lange am Verhandlungstisch zu sprechen, als schnell auf einander zu schießen. Das ist mein Prinzip, mein Herangehen. Wir sind immer zu einem Dialog bereit, wir rufen die ukrainische Seite, insbesondere Wladimir Selenskij, dazu auf, uns zu hören“, sagte das Republikoberhaupt.
„Wir sind bereit zu Verhandlungen, wir sind bereit zu hören, zuzuhören. Unsere Hauptaufgabe ist es, das Feuer zu stoppen, unsere Aufgabe ist es, dass keine Menschen mehr sterben“, erklärte Pasetschnik.


de.sputniknews.com:
Drei Raketen schlagen nahe US-Botschaft in Bagdad ein – Quelle
In der Nacht auf Dienstag sollen drei Raketen die sogenannte „Grüne Zone“ der irakischen Hauptstadt getroffen haben, in der sich Regierungsgebäude und ausländische Botschaften befinden.
Dies teilte eine Quelle in den irakischen Sicherheitsbehörden gegenüber Sputnik mit. Die Raketen schlugen demnach nahe der amerikanischen Botschaft ein.
„Aus der Botschaft sind Fliegerwarnsignale zu hören“, so die Quelle.
Die Informationen über den Raketeneinschlag bestätigen auch die Nachrichtenagenturen Reuters und AFP. Reuters zufolge handelt es sich um drei Katjuscha-Raketen. Offenbar seien die Geschosse aus einem Vorort der irakischen Hauptstadt abgefeuert worden.
Später teilte die Quelle mit, es habe keine Opfer gegeben. …


de.sputniknews.com: Teheran teilt Details zum versehentlichen Abschuss ukrainischer Boeing mit
Die bei Teheran verunglückte ukrainische Boeing war mit zwei Boden-Luft-Raketen kurzer Reichweite abgeschossen worden, die von einem Fla-Raketenkomplex vom Typ Tor-M1 abgefeuert wurden. Das geht aus dem zweiten Zwischenbericht der iranischen Zivilluftfahrtbehörde hervor.
Die beiden Raketen seien aus nördlicher Richtung geflogen und hätten die Boeing 737-800 getroffen, heißt es auf der Webseite der Behörde. Nach dem Treffer verlor die Maschine rasch an Höhe. Sie flog einige Zeit über einem Wohnviertel, rammte ein Objekt in einem Vergnügungspark und stürzte ab. Die Boeing überquerte dann ein Fußballfeld, zerschellte und fing Feuer.
Laut dem Dokument war die Boeing um 06.12 Uhr Ortszeit (03.42 Uhr MEZ) gestartet. Der Funkkontakt mit der Maschine brach ab, als sich diese in einer Höhe von rund 2.400 Metern befand. Nach Angaben der Primärradare im Tehran Mehrabad International Airport war das Flugzeug um 06.15 Uhr vom Kurs abgewichen. Es begann eine Rechtsdrehung und flog offenbar drei Minuten lang in Richtung Flughafen. Danach verschwand die Maschine um 06.18 Uhr vom Radarbildschirm. …


telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 20. Januar 2020 wurde ein Feuerangriff von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.
Beresowskoje wurde mit Mörsern des Kalibers 82mm beschossen (10 Geschosse).
Informationen über Verletzte unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.


deutsch.rt.com:
Britische Behörden nehmen ukrainisches Wappen in Liste extremistischer Symbole auf
Die ukrainische Botschaft in London fordert, dass der auf dem Wappen des Landes abgebildete Dreizack aus einem Leitfaden über extremistische Symbole entfernt wird. Diplomaten verlangen von der britischen Polizei eine Entschuldigung für den „unverschämten“ Schritt.
Die britischen Strafverfolgungsbehörden haben im Kampf gegen den Terror einen Leitfaden für Polizisten, medizinisches Personal und Lehrer herausgegeben. Dieser soll die Beschäftigten des öffentlichen Sektors darüber informieren, wie sie Anzeichen von Extremismus erkennen können. In dem Abschnitt „Symbole, die häufig mit weißer Vormachtstellung in Verbindung gebracht werden“, fanden ukrainische Internetnutzer neben dem Reichsadler und dem Hakenkreuz einen Dreizack, der auf dem Wappen der Ukraine abgebildet ist.
Das Wappen, normalerweise in Blau und Gelb der ukrainischen Flagge, ist in den ukrainischen Pässen und auf der Flagge des Landes abgebildet. Die ukrainische Botschaft im Vereinigten Königreich fordert, das Wappen aus der Liste zu streichen und verlangt offizielle Entschuldigungen. Die Botschaft schrieb auf Twitter:
„Erklärungen inakzeptabel. Wir fordern, dass der Dreizack mit offizieller Entschuldigung aus dem Leitfaden genommen wird.“
Ein Gruß, der mit drei Fingern getätigt wird und den Dreizack nachahmen soll, ist jedoch auch zum Symbol der rechtsradikalen ukrainischen Partei Swoboda geworden. Einige der Parteimitglieder werden von vielen als antisemitisch, fremdenfeindlich und homophob eingestuft.
Viele Ukrainer reagierten auf die Aufnahme ihres nationalen Symbols in die Liste verärgert. „Das offizielle ukrainische Wappen ist im britischen Extremismus-Leitfaden auf der gleichen Seite zu finden wie die Tattoos der Nazis und so weiter. Kein Kommentar“, schrieb eine Internetnutzerin. „Ich frage mich, ob ich meinen Reisepass bei der Grenzkontrolle nun in Großbritannien vorzeigen darf“, scherzte eine weitere Nutzerin.


de.sputniknews.com: Ex-Interpol Chef zu 13,5 Jahren Haft verurteilt
Der ehemalige Interpol-Chef Meng Hongwei ist von einem Gericht in China zu 13,5 Jahren Haft verurteilt worden. Dies melden am Dienstag internationale Nachrichtenagenturen unter Berufung auf das entsprechende Gerichtsurteil.
Am Dienstag wurde Meng wegen Bestechlichkeit zu 13,5 Jahren Haft verurteilt. Unter anderem wurde er mit einer Geldstrafe von zwei Millionen Yuan (mehr als 260.000 Euro) bestraft.
Meng beabsichtigt laut seinen Aussagen nicht, das Urteil anzufechten.
Mitte Juni hatte der Ex-Interpol-Chef zugegeben, Schmiergelder in Millionenhöhe angenommen zu haben. Dabei handelte es sich um mehr als 1,8 Milliarden Euro. Meng habe damals Bedauern für seinen Gesetzesverstoß gezeigt.
Der ehemalige Interpol-Chef war im September 2018 nach seiner Rückkehr nach China verschwunden. Am 29. September reiste der 64-Jährige von Frankreich in seine Heimat. Danach brach der Kontakt zu Meng Hongwei ab. Mengs Ehefrau alarmierte deshalb die Behörden in Lyon, dem Interpol-Sitz in Frankreich, und gab eine Vermisstenanzeige auf.
Die chinesischen Behörden teilten danach mit, gegen Meng Hongwei seien wegen des Verdachts auf Korruption Ermittlungen eingeleitet worden. In der Folge verkündete Interpol den Rücktritt seines Präsidenten, nachdem dessen Rücktrittsschreiben eingegangen war.


de.sputniknews.com: Versuchter Machtwechsel in Venezuela: USA machen weiter Druck auf Maduro
Die USA wollen den Druck auf den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro erhöhen, um diesen aus dem Amt zu drängen. US-Außenminister Mike Pompeo äußerte sich am Dienstag in einem Interview mit dem kolumbianischen TV-Sender „Caracol Televisión“ zu dem Thema.
„Es ist eine kollektive Anstrengung. Es sollten nicht nur Kolumbien und die USA sein. Es muss viele Menschen geben, darunter die Venezolaner, die ihre eigene Führung auffordern müssen, die Demokratie wiederherzustellen. Der Zweck unserer gemeinsamen Mission ist es, Maduro dazu zu bewegen, sein Amt zu verlassen“, sagte Pompeo.
Dafür sollten sich alle Kräfte der Welt vereinigen, hieß es. „Also werden wir es gemeinsam tun“, so der US-Außenminister.
„Offensichtlich gibt es noch mehr zu tun“, fügte Pompeo hinzu. Maduro sei immer noch im Amt und lasse eine der schlimmsten humanitären Krisen in der Geschichte zu.
„Wir werden freie und faire Präsidentschaftswahlen erreichen, und dann werden die Venezolaner eine bessere und erfolgreichere Zukunft haben“, so Pompeo weiter.
Zuvor hatte Maduro in einem Interview mit der US-Zeitung „The Washington Post“ erklärt, er sei bereit zu einem offenen Dialog mit den Vereinigten Staaten, würde jedoch lieber direkt mit Präsident Donald Trump sprechen, da er glaube, dass Pompeos Politik in Bezug auf Venezuela versagt habe und dieser gegenüber Trump die Verantwortung dafür trage.
Moskau reagiert
Pompeo habe eingeräumt, dass sein Land Destabilisierungskampagnen in souveränen Staaten durchführe, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.
„Da haben Sie es, Genossen, das Völkerrecht in der Ausführung von Washington. Wir haben ein direktes Eingeständnis des US-Außenministers gehört, dass sein Land Kampagnen zur Destabilisierung der Situation in souveränen Staaten durchgeführt hat. Tatsächlich hat Mike Pompeo mit zwei Sätzen die Beweisgrundlage in Bezug auf die in Russland verabschiedeten Gesetze über ausländische Agenten, das souveräne Internet usw. zusammengefasst. Vergebens haben die US-amerikanischen Botschafter versucht, die Öffentlichkeit von der Friedlichkeit und Rechtmäßigkeit der US-Aktionen zum ͵Export der Freiheit΄ zu überzeugen“, schrieb Sacharova auf Facebook.
Pompeos Worte würden „erneut beweisen, dass die Vereinigten Staaten die Taktik der Einmischung in die Angelegenheiten unabhängiger Staaten und die Politik des Regimewechsels nie aufgegeben haben“, fügte sie hinzu.
„Ob durch Soft Power oder Provokationen und Staatsstreiche – dies wird jeweils auf unterschiedliche Weise entschieden. Und die ͵Demokratie΄ und die ͵demokratische Ordnung΄ von Staaten werden von den Vereinigten Staaten seit Jahrzehnten als Instrument zur Gestaltung einer innenpolitischen Situation in diesen Ländern verwendet, die Washington für nötig hält“, resümierte Sacharowa.
Proteste in Venezuela
Am 21. Januar 2019 war es in Venezuela zu Massenprotesten gegen Staatschef Nicolás Maduro kurz nach dessen Vereidigung gekommen. Parlamentschef Juan Guaidó erklärte sich am 23. Januar zum Interimspräsidenten. Die USA und einige andere Länder erkannten Guaidó umgehend als legitimen Präsidenten an.
Russland, China, die Türkei und einige andere Länder unterstützten Nicolas Maduro als legitimen Präsidenten Venezuelas. In Moskau wurde der „Präsidentenstatus“ von Guaido als nicht existent bezeichnet. Maduro selbst bezeichnete Guaido als Marionette der USA.
Am 5. Januar dieses Jahres hatte die venezolanische Regierung Luis Parra, einen Rivalen des selbsternannten Staatschefs Juan Guaido, zum neuen Parlamentspräsidenten erklärt. Die Opposition bezeichnete den Schritt als „parlamentarischen Staatsstreich“, denn eigentlich wollte sie Guaido im Amt bestätigen.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 20. Januar 3:00 Uhr bis 21. Januar 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 7.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks, Siedlung des Bergwerks 6/7), Sajzewo Jushnoje, Wesjoloje, Donezk (Flughafen, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Sachanka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oder Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 87.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 122.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: US-Jäger nahe Iran kurz vor Abschuss ukrainischer Boeing gesichtet – Moskau
Einige Stunden nach dem iranischen Raketenschlag auf die US-Stützpunkte im Irak hat Russland laut dem amtierenden Außenminister Sergej Lawrow mindestens sechs US-Jäger des Typs F-35 in der Luft an den iranischen Grenzen gesichtet. Der Iran rechnete ihm zufolge mit einem Gegenschlag seitens der USA.
„Zu diesem Zeitpunkt befanden sich mindestens sechs F-35-Jagdflugzeuge an der Grenze zum iranischen Luftraum. Diese Angaben müssen noch überprüft werden, weisen aber auf die ganze Nervosität der Lage hin“, sagte Lawrow in der vergangenen Woche auf einer Pressekonferenz.
Wie die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ unter Hinweis auf Militärexperten am Dienstag schreibt, ist in dieser Richtung das Frühwarnsystem „Container“ im Einsatz. Das ist ein Überhorizontradar für die Ortung aerodynamischer Ziele. Interessant sei dabei, dass die F-35 als Tarnkappenjets gelten und demnach nicht gesichtet werden sollten.
Wie der Chef des Forschungs- und Produktionskomplexes des Wissenschafts- und Forschungsinstituts für Langstreckenfunk NIIDAR, Kirill Makarow, der Zeitung sagte, handelt es sich bei „Container“ um eine einzigartige Anlage. Sie kann einen Flugkörper in einer Entfernung von 2000 Kilometer sehen, während dies für einfache Radare nur in einer Entfernung von 400 Kilometern möglich ist.
Moskau könne dank „Container“ das gesamte europäische Territorium der Nato unter Kontrolle halten, so dass es unmöglich sei, eine Bomber-Staffel oder einen Schwarm Kampfdrohnen unauffällig aufsteigen zu lassen, sagte Makarow.
Die ersten „Container“-Frühwarnanlagen wurden erst vor kurzem in Dienst gestellt. Die Errichtung solcher Stationen an den russischen Grenzen sei keine schwierige Sache, schreibt die Zeitung weiter. Alle Bestandteile des Radars bestehen aus Modulen und können schnell zusammengebaut werden.
Das iranische Militär hatte am 8. Januar irrtümlich ein Passagierflugzeug der Ukrainian International Airlines in der Nähe des Flughafens in Teheran mit zwei Boden-Luft-Raketen kurzer Reichweite aus einem Fla-Raketenkomplex Tor-M1 abgeschossen.


deutsch.rt.com: Giftgas in Syrien: Angebliches Opfer-Video untergräbt Glaubwürdigkeit der OPCW (Video)
Im April 2018 kam in Duma angeblich zu einem Angriff mit Chlorgas, für den der Westen sofort die syrische Regierung verantwortlich machte. Die USA, Frankreich und Großbritannien führten „Vergeltungsschläge“ durch. Ein späterer OPCW-Bericht gab der westlichen Sicht recht.
Doch seitdem sind diverse Dokumente aus den Reihen der „Organisation für das Verbot chemischer Waffen“ (OPCW) aufgetaucht, die dem offiziellen Duma-Bericht widersprechen. Whistleblower werfen der OPCW vor, ihren Abschlussbericht manipuliert zu haben, damit das vom Westen gewünschte Ergebnis herauskommt. Dieser stimme nicht mit dem überein, was die Wissenschaftler vor Ort entdeckt hätten.
Ein von der OPCW überprüftes Video aus dem Krankenhaus in Duma, das vermeintliche Opfer des Giftgasangriffs zeigt, könnte der Glaubwürdigkeit der UN-Organisation nun den Rest geben. Denn laut Experten zeigen die darin zu sehenden Opfer keinerlei Symptome, wie sie nach einem Giftgaseinsatz zu erwarten wären.

nachmittags:

wpered.su: In Donezk wurden Blumen am Denkmal Lenins niedergelegt
Am 21. Januar führten das Zentralkomitee der KP der DVR, das Donezker Stadtkomitee der KP der DVR, die Internationale Union sowjetischer Offiziere der DVR, die gesellschaftliche Organisation „Nadeshda Donbassa“, der Leninsche Kommunistische Jugendverband der DVR, die Bewegung „Neue Skythen Noworossijas“
und eine Reihe weiterer linker gesellschaftlicher Organisationen auf dem zentralen Platz von Donezkeine eine feierliche Gedenkaktion aus Anlass des 96. Todestags Wladimir Lenins durch. Die Teilnehmer legten Blumen am Denkmal des sowjetischen Führers nieder, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
Der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow sagte in seiner Rede, dass Wladimir Lenin Begründer der kommunistischen Partei und des ersten sozialistischen Staats der Welt war. In diesem Jahr wird der progressive Teil der Menschen seinen 150. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass werden die Kommunisten der DVR eine Reihe feierliche
r Veranstaltungen durchführen, einschließlich eines Parteibildungsprogramms unter der Bezeichnung „Leninschen Lesungen -2020“. Boris Litwinow unterstrich, dass die Einwohner der Donezker Volksrepublik das Andenken Wladimir Lenins sehr ehren.


de.sputniknews.com:
Stoltenberg: Neue Nato-Drohnen können 200 km weit in Russland „hineinschauen“
Neue strategische Nato-Drohnen Global Hawk können laut der norwegischen Zeitung „Verdens Gang“ nun beobachten, was sich auf Russlands Territorium ereignet. Darüber schreibt das Blatt am Dienstag.
„Sie werden über dem Nato-Territorium fliegen. Doch sie werden auch das fixieren können, was weit jenseits der Grenzen des mit uns benachbarten Landes passiert“, erklärte der Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg, in einem Interview mit dem Blatt.
Nach Angaben der Zeitung würden sich die Drohnen, die eine neue Version der amerikanischen Global Hawk darstellen, etwa 30 Stunden lang ohne Betankung in der Luft aufhalten können. Ihre Geber und Radare werden aus einer Höhe von 18 Kilometern alles fixieren können, was sich im Radius von 200 Kilometern ereignet.
Diese unbemannten Geräte geben laut Stoltenberg der Nato einen einzigartigen Vorsprung, den weder Russland noch China hätten.
Zwei Drohnen werden gegenwärtig auf der italienischen Insel Sizilien getestet. Binnen eines Jahres sollen weitere drei Apparate nach Italien geliefert werden. Insgesamt hat die Nato zehn Global Hawk erworben.
Ausländische Fluggeräte führen regelmäßig Aufklärung in der Nähe von Russlands Grenzen aus. Sie werden oft in der Krim-Region und dem Gebiet Krasnodar, über der Ostsee und nahe den russischen Stützpunkten in Syrien gesichtet.
Das Verteidigungsministerium hatte das US-Kommando wiederholt aufgefordert, derartige Aufklärungseinsätze einzustellen, doch das Pentagon weigert sich immer wieder, dies zu tun.

dnronline.su: Die weitere Erklärung des Präsidenten der Ukraine über den „Holodomor“ als Erscheinung des Genozids am ukrainischen Volk erinnerte erstaunlich an Juschtschenko, der mit allen Kräften versuchte, sowohl den Bürgern der Ukraine als auch der Weltgemeinschaft aufzudrängen, dass die massenhaft Hungersnot 1932 in der UdSSR als „Genozid am ukrainischen Volk“ betrachtet werden sollte. Diese Erklärung gab heute der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Alexandr Kurenkow ab.
„Der Versuch, Begriff
e zu ersetzen und historische Ereignisse zu verfälschen, ist für ukrainische Politik lange schon zur Norm geworden, genauso wie Heuchelei und Zynismus. Die Heroisierung der ukrainischen Kollaborateur aus der OUN-UPA, die sich während des Großen Vaterländischen Krieges auf der Seite der deutschen faschistischen Truppen befanden, widerspricht dem gesunden Menschenverstand. Verräter und Nazisten zu rühmen und Tränen über von der Hand dieser selben Menschen Getötete zu vergießen, das ist entweder der Versuch, gleichzeitig auf zwei Stühlen zu sitzen, oder eine fortschreitende psychische Störung.
Die Ukraine riskiert allein in dieser Welt zu bleiben, sich weiter auf dem Weg neonazistischer ideologischer Führer in Zerfall und Vergessenheit zu bewegen“, sagte Alexandr Kurenkow.


de.sputniknews.com:
Infos zu C-Waffen-Einsatz in Syrien gefälscht? Russland präsentiert der Uno Beweise
Russland hat dem UN-Sicherheitsrat Beweise für die Verfälschung von Informationen zum angeblichen Einsatz von Chemiewaffen in Duma (Ost-Ghuta) im Jahr 2018 vorgelegt.
In einer Sitzung, die der Untersuchung des Falls gewidmet war, teilte der Direktor der russischen Stiftung für Studien über Probleme der Demokratie, Maxim Grigorjew, mit, dass Mitglieder dieser nichtstaatlichen Organisation ein Dutzend Male Syrien besucht und Hunderte Augenzeugen befragt hätten, darunter im Krankenhaus der Stadt Duma befindliche Menschen.
„Wir haben auch zehn Bewohner des Hauses in Duma befragt, in dem menschliche Überreste gefunden worden waren, sowie 300 Ortsansässige im Umkreis von einem Kilometer von diesem Gebäude … Die Aussagen dieser Zeugen sind ein unbestreitbarer Beweis dafür, dass der C-Waffen-Einsatz in Duma eine Fälschung ist“, so Grigorjew. Er verlas einige Augenzeugenberichte, denen zufolge keine durch C-Waffen-Angriffe betroffenen Menschen ins Krankenhaus von Duma gebracht worden seien.
In der Sitzung wurde ferner eine Videoansprache des ehemaligen OPCW-Experten Ian Henderson zugespielt, der mit der ersten Expertengruppe in Duma tätig war.
„Das Fazit des Schlussberichts widersprach den während des Duma-Besuchs und danach gesammelten Erkenntnissen der (ersten) Expertengruppe oder stellte ein volles Gegenteil davon dar. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Zwischenberichtes im Juli 2018 hatten wir ernsthafte Bedenken in Bezug auf die C-Waffen-Attacke“, so der Ex-Experte.
Die russische Seite verwies darauf, dass die Inspekteure, die der ersten in Duma eingesetzten Expertengruppe angehörten, an dem Bericht bis hin zu dessen Veröffentlichung nicht gearbeitet hatten. Zudem seien zahlreiche Fragen hinsichtlich des Schlussberichts und von seinem Inhalt abweichende Beobachtungen ignoriert worden.
Nichtsdestotrotz haben sich Vertreter einiger Länder in der Sitzung des Sicherheitsrates dafür ausgesprochen, Syrien des C-Waffen-Einsatzes zu beschuldigen. So erklärte der estnische UN-Botschafter Sven Jürgenson, er vertraue der „unabhängigen und fachmännischen Arbeit der OPCW’s Fact-Finding Mission“. Es gebe keinen Grund dafür, das Fazit des OPCW-Berichts anzuzweifeln, so Jürgenson.
Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hatte im März vorigen Jahres einen Bericht über die Untersuchung des Zwischenfalls vom 7. April 2018 in Duma veröffentlicht. Darin wurde unter anderem behauptet, dass bei einer C-Waffen-Attacke eine toxische Substanz, höchstwahrscheinlich Chlor, verwendet worden sei und mit diesem Stoff gefüllte Flaschen aus der Luft abgeworfen worden seien. Das ermöglichte einigen westlichen Ländern, die syrischen Fliegerkräfte des Einsatzes von chemischen Waffen zu beschuldigen.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 21.01.2020
Nach Angaben, die von den Beobachtern des GZKK der DVR erfasst wurden, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine in den letzten 24 Stunden siebenmal Ortschaften der Republik beschossen.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer Schapowalows aus der 59. und Kaschtschenkos aus der 58. Brigade der BFU Sajzewo (Jushnoje) sowie die Siedlungen des Gagarin-Bergwerks und des Bergwerks 6/7 in Gorlowka mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer der 56. Brigade Iwanows und der 28. Brigade Martschenkos Wesjoloje, die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und das Gelände des Flughafens von Donezk mit Mörsern des Kalibers 82mm und Granatwerfern verschiedener Art beschossen.
In Richtung Mariupol haben Straftruppen der 10. Brigade Subanitschs Sachanka mit Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die Soldaten der Volksmliz kontrollieren die Situation an allen Frontabschnitten zuverlässig.
Wie wir
bereits mitgeteilt haben, erfolgt die künstliche Verschärfung der Spannung entlang der gesamten Kontaktlinie unter persönlicher Kontrolle von Selenskijs und seines Sprachrohrs, des Kommandeurs der OOS Krawtschenko. Die verbrecherische Führung der Ukraine versucht nach wie vor, sich der Unterstützung von Seiten der europäischen Gemeinschaft zu versichern. Indem sie das Territorium der Republik beschießen, versuchen die ukrainischen Streitkräfte die Einheiten der Volksmiliz zur Erwiderung des Feuers zu provozieren und sie der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung zu beschuldigen. Wir schließen nicht aus, dass die Zunahme des Beschusses von Seiten der Ukraine mit dem Besuch des Vorsitzenden der OSZE E. Rama zusammenhängt.
Wir unsererseits halten das Regime der Feuereinstellung st
reng ein und gehen nicht auf Provokationen der ukrainischen Seite ein.
Wir bemerken nach wie vor ein
geringes moralisch-psychisches Niveau der Kämpfer der bewaffneten Formationen in der Zone der Besatzungskräfte, das sich in eigenmächtigem Verlassen des Truppenteils und massenhaftem Konsum von Alkohol ausdrückt.
U
ns wurde ein weiterer Fall von Desertion mit der Waffe im 21. Bataillons der 56. Brigade der BFU bekannt. Diesmal hat der Soldat Wladjuk eigenmächtig den Stationierungsort des Truppenteils verlassen. Nach uns vorliegenden Informationen begab sich der Kämpfer in die Oblast Sumy, wo die kommunalen Dienste die Strom- und Wasserversorgung in der Wohnung seiner alten Mutter wegen Schulden abgestellt haben. Während der Suche nach dem Flüchtling entdeckte eine Suchgruppe in dem von dem Kämpfer eingenommenen Wohnhaus seine individuellen Schutzmittel, ein Versteck mit Munition mit 13 Granaten und zwei Kästen Patronen verschiedener Kaliber sowie nicht erfasste Waffen, zwei Maschinenpistolen und eine Pistole.
Im Verantwortungsbereich der 92. Brigade wurde
n von Mitarbeitern des militärischen Rechtsordnungsdienstes zwei betrunkene Kämpfer des 2. Bataillons beim Versuch einen Nachtkiosk auszurauben festgenommen. Zurzeit sind sie in Haft in Werchnetorezkoje. Der Anführer der 92. Brigade Kokorjew führt Verhandlungen über eine Kompensation für den von den Kämpfern verursachten Schaden, um ein Strafverfahren zu vermeiden, das schon das dritte seit Beginn des Monats wäre.
In der 28. Brigade wurden während der Kontrolle der Durchführung der Dienste auf den Frontpostionen von Offizieren des Stabs zahlreiche Fälle festgestellt,
in denen Kämpfer betrunken waren. Zu diesen Fällen finden Ermittlungen durch die Kommandeure der Einheiten statt. Während des Berichts an den Brigadekommandeur Martschenko erklärten die Bataillonskommandeure die Situation mit der Erschöpfung der Kämpfer im Zusammenhang mit dem Mangel an Personal in den Einheiten.
Zum Abschluss gratuliere ich im Namen des Kommandos der Volksmiliz und in meinem eigenen allen Soldaten der technischen und Pioniereinheiten und des technischen Dienstes der Volksmiliz zu ihrem Berufsfeiertag, dem Tag der technischen Truppen. Ich wünsche Ihnen starke Gesundheit, familiäres Wohlergehen, große Errungenschaften im Dienst zum Wohle unserer Republik.


de.sputniknews.com:
Iranischer Abgeordneter kündigt 3 Millionen Dollar Kopfgeld auf Trump an
Im Iran hat ein Abgeordneter laut der Nachrichtenagentur Isna drei Millionen Dollar Kopfgeld für die Ermordung des US-Präsidenten Donald Trump angekündigt.
„Im Namen der Bevölkerung der Provinz Kerman werden wir demjenigen, der Trump tötet, drei Millionen Dollar Belohnung in bar zahlen“, erklärte Ahmad Hamzeh dem Bericht zufolge vor dem Parlament.
Aus Kerman im Südosten des Irans stammt der in der Nacht auf den 3. Januar durch einen US-Drohnenangriff getötete General Qassem Soleimani, der in seiner Heimat als Volksheld verehrt wird.
Der Abgeordnete warb demnach auch dafür, den Bau von Langstreckenraketen, die mit nicht konventionellen Sprengköpfen ausgestattet werden könnten, auf die Agenda der Islamischen Republik zu setzen.
„Wenn wir heute Atomwaffen hätten, wären wir vor Drohungen geschützt“, betonte er. …

Wpered.su: Im Petrowskij-Bezirk wurden Blumen am Denkmal Lenins niedergelegt
Am 21. Januar fand im Petrowskij-Bezirk von Donezk eine Niederlegung von Blumen am Denkmal Wladimir Lenins anlässlich des 96. Todestags des Führers des Weltproletariats statt. Die Veranstaltung wurde von den örtlichen Organisationen der KP der DVR und der Union sowjetischer Offiziere der DVR durchgeführt, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.


de.sputniknews.com:
Stattdessen Antarktis oder Davos: Estlands Spitzenpolitiker ignorieren Holocaust-Forum in Israel
Weder die estnische Präsidentin Kersti Kaljulaid noch der Ministerpräsident des Landes, Jüri Ratas, werden zum Welt-Holocaust-Forum nach Israel reisen. Das teilte der Pressedienst des estnischen Außenministeriums am Dienstag mit.
Die Staatschefin befindet sich laut dem Amt derzeit in der Antarktis, wo sie noch bis Ende Januar bleibt. Ratas ist bis Donnerstag beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Der Präsident des estnischen Parlaments, Henn Põlluaas, will keine Einladung zur Veranstaltung bekommen haben, die in Jerusalem am 22. und 23. Januar stattfindet.
Das Weltforum zum Holocaust-Gedenken ist dem 75. Jahrestag der Befreiung des nazistischen Konzentrationslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen am 23. Januar 1945 gewidmet. Der größte Teil der Veranstaltungen soll im Museum Yad Vashem in Jerusalem stattfinden.
Eingeladen sind Vertreter von mehr als 60 Ländern, darunter die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, der russische Präsident Wladimir Putin, sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron und der US-Außenminister Mike Pompeo. Insgesamt nehmen Staats- und Regierungschefs sowie Monarchen aus 46 Ländern an der Arbeit des größten Forums in der Geschichte Israels teil.

Mil-lnr.info: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR am 21. Januar 2020
Nach Angaben
von Beobachtern der Vertretung der LVR im GZKK, wurde in den letzten 24 Stunden ein Feuerangriff von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
In Richtung Slawjanoserbsk haben Soldaten der 93. Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl des Kriegsverbrechers Bryshinskij Beresowskoje mit von den Minsker Vereinbarungen verbotenen 82mm-Mörsern beschossen und zehn Geschosse abgefeuert.
Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Die zielgerichtete Verletzung der Vereinbarungen über die Einhaltung eines vollständigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte diskreditiert den Präsidenten Selenskij in den Augen der Staatsoberhäupter der Weltstaaten als Garanten der Erfüllung der Vereinbarungen, die beim Normandie-Gipfel erreicht wurden, und bestätigt ein weiteres Mal den Unwillen zu einer friedlichen Regelung des Konflikts.
Die zunehmenden Fälle, dass die Volksmiliz der LVR von Seiten der Ukraine der Verletzung des Regimes der Feuereinstellung beschuldigt wird, sind mit dem für heute geplanten Besuch des neu ernannten Vorsitzenden der OSZE in Europa Edi Rama in der OOS-Zone verbunden und darauf gerichtet, die ukrainischen Streitkräfte als Opfer darzustellen und nicht als Aggressor, der die friedliche Bevölkerung im Südosten der Ukraine tötet.
Außerdem schafft die ukrainische militärisch-politische Führung mit Hilfe der ständigen Beschuldigungen der Volksrepubliken bezüglich nicht existente
m Beschuss einen Informationshintergrund, der die Fassung von Beschlüssen über eine weitere Trennung von Kräften und Mitteln in Frage stellt.
Der Gegner stationiert weiter Militärtechnik und Waffen in Ortschaften in der Nähe der Kontaktlinie und schafft so eine Gefahr für das Leben friedlicher Einwohner.
Im Verantwortungsbereich der 72. Brigade wurde
n festgestellt:
Solotoje – neun Schützenpanzerwagen;
Nowoalexandrowka – ein Schützenpanzerwagen und ein Schützenpanzer;
Nowoswanowka – ein Schützenpanzer.
Diese Informationen werden auch von OSZE-Beobachtern bestätigt. …
Während der Ermittlung zu Fällen von nicht kampfbedingten Verlusten wurde von Mitarbeitern der Militärstaatsanwaltschaft eine Beschwerde von Soldaten der 72. mechanisierten Brigade festgehalten, dass sie vom Kommandeur der Kompanie gezwungen wurden, an der Organisation eines inszenierten Beschusses von Positionen der ukrainischen Streitkräfte im Vorfeld des Besuchs des Vorsitzender OSZE E. Rama teilzunehmen, wofür die Gruppe in die „Graue Zone“ vordringen sollte, einen Beschuss von Positionen der ukrainischen Streitkräfte durchführen sollte, der dann von Vertretern der ukrainischen Fernsehsender „1+1“ und „5. Kanal“ aufgezeichnet werden sollte. Dabei weigerte sich einer der Soldaten der Brigade, daran teilzunehmen und verließ eigenmächtig den Truppenteil.

de.sputniknews.com: Libysches Öl: Exporte blockiert – Machtspiel geht nach Berliner Konferenz weiter
In Libyen ist die Ölförderung um rund 800.000 Barrel pro Tag zurückgegangen, nachdem die Exporthäfen durch Einheiten der von General Chalifa Haftar befehligten Libyschen Nationalen Armee blockiert wurden.
Das größte Ölvorkommen Libyens, al-Scharara, wurde gesperrt, berichtete die Nationale Ölkorporation (NOC).
„Nachdem die Pipeline gesperrt wurde, die das Ölfeld mit der Raffinerie in az-Zawiya verbindet, wurden alle Bohrlöcher von al-Scharara lahmgelegt“, berichten libysche Medien. Neben al-Scharara wurde auch der Betrieb im nahegelegenen Vorkommen al-Fil stillgelegt. Auf den Ölfeldern wurden jeden Tag knapp 400.000 Barrel gefördert.
Der Vorsitzende der Regierung der nationalen Einheit, Fayez as-Sarradsch, forderte die unverzügliche Wiederaufnahme des Ölexports. „Der Preissprung beim Öl ist eine vernünftige Antwort auf die Meldungen aus Libyen und zeigt, dass der Markt hochgradig nervös ist“, sagte der Analyst von CMC Markets, Michael McCarthy.
Wie Quellen in den ostlibyschen Stämmen Cyrenaikas (Ostlibyen) gegenüber Sputnik mitteilten, wollen sie die Ölförderung in allen Ölvorkommen des nordafrikanischen Landes stoppen. Ihnen zufolge wurde bereits der Betrieb von 300 Bohrvorrichtungen eingestellt, in den kommenden Tagen werden die Bohrlöcher im Westen des Landes dichtgemacht.
Diese Informationen bestätigte der Scheich des Stammes Zuwayya, al Sanusi al Khaliq. Ihm zufolge soll die Ölförderung in ganz Libyen gestoppt werden. „Alle Libyer sind gegen ausländische Einmischung, sie sind bereit, ihr Land mit der Waffe in der Hand zu verteidigen.“
„Wir kontrollieren 99 Prozent der libyschen Ölvorkommen. Deswegen können wir darüber entscheiden, ob die Förderung aufgenommen oder gesperrt wird. Jetzt sind 372 Bohrlöcher geschlossen. Es wird auch an der Sperrung anderer Bohrlöcher gearbeitet“, sagte al Khaliq.
Das Oberhaupt der Munizipalität al Kufra (die größte Munizipalität in Libyen, Teil von Cyrenaika), Miftah Abu Khalil, sagte gegenüber Sputnik, dass alle Stämme entschlossen seien, sich gegen jedwede ausländische Einmischung im Lande zu wehren und ihr Land und seine Bodenschätze zu verteidigen. Er sagte, dass alle Stämme auf die vollständige Einstellung der Ölförderung abzielen. Die Menschen meinten, dass es der libyschen Wirtschaft kaum schlechter gehen würde als jetzt. Die regierenden Parteien verkaufen seit 2011 planmäßig alles ins Ausland, was möglich ist.
Die Lage in Libyen verschärfte sich nach den Forderungen des Chefs der Regierung der nationalen Einheit, Fayez as-Sarradsch, nach der sofortigen Wiederaufnahme der Ölexporte.
Mit der Sperrung der 800 Kilometer südwestlich von Tripolis gelegenen zwei Vorkommen kam praktisch die gesamte Ölindustrie in Libyen zum Erliegen. Am Samstag rief die Nationale Ölkorporation nach der Einstellung der Öl-Verladung an den Terminalen des „Öl-Halbmondes“ (Küste des Golfes von Sirte) die Alarmstufe „Höhere Gewalt“ aus. Die dort gelegenen Exporthäfen Ras Lanuf, Sidra, Brega, Al Hariga und Zuveytina wurden aus Protest geschlossen. Nach Angaben der Korporation würde das einen Verlust bei der Ölförderung von 800.000 Barrel und von rund 55 Millionen Dollar pro Tag nach sich ziehen.
Am Freitag erklärten das Forum der libyschen Stämme und der Städte des Ostens die Absicht der Exporteure, die Öl-Verladung in den Häfen einzustellen, bis unter Kontrolle der UN ein spezielles Konto eröffnet wird, auf das die Einnahmen von dem durch den Osten des Landes exportierten Öl eingehen werden. Die Stämme und die Öffentlichkeit der östlichen Region sind äußerst unzufrieden darüber, dass alle Öleinnahmen auf die Konten der Zentralbank des Landes in Tripolis gelangen. Ihnen zufolge werden mit diesen Geldern Extremisten und neue Waffen bezahlt, während der Osten des Landes leer ausgeht.


V
k-Seite der Union der Kommunisten des Lugansker Landes: Kommunisten der LVR ehrten das Andenken Wladimir Lenins
Aktivisten der Union der Kommunisten des Lugansker Lands legten Blumen am Denkmal für Wladimir Lenin in Lugansk, Antrazit, Stachnow, Brjanka, Kirowsk und Krasnyj Lutsch nieder.

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de.sputniknews.com: Russische Spione als Klempner in Davos? – Zeitung berichtet, Bern stellt klar, Russland dementiert
Die Schweizer Zeitung „Tages-Anzeiger“ berichtet von einem Vorfall im Sommer 2019 in Davos. Demnach sollen sich zwei Russen bei einer Kontrolle als Klempner ausgegeben, dann aber Diplomatenpässe vorgelegt haben. Die Zeitung spricht von einem vereitelten Spionagefall, die Schweizer Behörden relativieren und Russlands Botschaft dementiert.
Der in Zürich erscheinende „Tages-Anzeiger“, der im größten privaten Schweizer Medienunternehmen „Tamedia“ erscheint, galt bislang nicht als Boulevardblatt. Leider klingt diese Geschichte aber wie eine Räuberpistole, wie sie normalerweise von Revolverblättern wie etwa dem größten deutschen mit vier Buchstaben im Namen herausgeschrien werden.
Demnach sollen im August 2019 in Davos zwei Russen bei einer Routine-Kontrolle, die nicht im Zusammenhang mit dem Weltwirtschaftsforum stand, zunächst behauptet haben, sie seien Klempner, um dann aber Diplomatenpässe der Russischen Föderation vorzulegen und später die Schweiz wieder verlassen zu haben. Daraus konstruiert der „Tages-Anzeiger“ die Vereitelung einer russischen Spionageoperation am Standort des Weltwirtschaftsforums WEF. Evidente Beweise oder logische Erklärungen für diese Denunzierung des russischen Staates erhalten die Leser nicht. Die Geschichte verbreitet sich natürlich dennoch munter im Internet und wird begierig vor allem von denen aufgegriffen und kommentiert, die für ihre bisherige russophobe Berichterstattung bekannt sind.\
Stellungnahme des Nachrichtendienstes und der Polizei
Die Schweizer Bundespolizei, der Bundesnachrichtendienst der Eidgenossenschaft (Service de Renseignement de la Confédération, SRC) und die für Spionageabwehr zuständige Bundesanwaltschaft der Schweiz erklärten gleichwohl unisono, dass sie keinerlei Verdachtsmomente gegen die beiden Personen hatten oder haben oder ein Zusammenhang mit dem WEF in Davos bestand oder besteht.
Die Sprecherin der Polizei des Kantons Graubünden erklärte, dass die Kontrolle keinerlei kriminelle Aktivitäten zu Tage gefördert habe, an denen die beiden kontrollierten Personen beteiligt waren oder gewesen sein können.
Die Sprecherin teilte weiter mit, die beiden Personen seien daraufhin freigelassen worden und hätten die Schweiz sicher verlassen. Über ein Einreiseverbot sei bislang nicht entschieden worden. Die in Genf erscheinende französischsprachige Zeitung „Tribune de Genève” berichtet, dass die beiden Personen nicht zum Teilnehmerkreis des WEF gehören.
Der Presseattaché der Russischen Botschaft in Bern, Stanislaw Smirnow erklärte gegenüber Medienvertretern, dass auch Personen, die keine Mitarbeiter des Außenministeriums Russlands sind, Diplomatenpässe erhalten können. Er vermutet, dass die Klempner am und im „Russischen Haus“ in Davos gearbeitet haben könnten, der offiziellen Residenz der Russischen Föderation für die Zeit des WEF, das zugleich auch als Veranstaltungsort und Treffpunkt für Teilnehmer des Forums genutzt wird.

abends:

de.sputniknews.com: Putin unterzeichnet Dekret zur Neustrukturierung der Regierung – neue Amtsträger vorgestellt
Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Dekret „Über die Struktur der Föderalen Organe der Exekutive” unterzeichnet. Damit können die Ministerien neu besetzt werden. Die neuen Amtsträger werden nun vorgestellt.
Zum einen soll der Regierungschef ab nun neun Stellvertreter haben.
Einige Abteilungen werden zusammengeführt, um eine effizientere Arbeit zu ermöglichen.
Die Schlüsselministerien werden folgendermaßen besetzt:
– Sergej Lawrow bleibt russischer Außenminister,
– Sergej Schoigu bleibt Verteidigungsminister,
– Michail Muraschko wird Gesundheitsminister,
– Alexander Nowak bleibt russischer Energieminister,
– Denis Manturow bleibt russischer Handels- und Industrieminister,
– Nikolai Patruschew bleibt Landwirtschaftsminister,
– Anton Silaunow bleibt Finanzminister, verlässt aber das Amt des Vize-Premiers,
– Oleg Matyzin wird Sportminister,
– Maksim Reschetnikow wird neuer russischer Minister für wirtschaftliche Entwicklung.
Der neue russische Premierminister, Michail Mischustin, betonte bei seinem Auftritt während der Vorstellung der neuen Regierung, dass er eine gut koordinierte und effiziente Regierung erwartet und anstrebt.
Die neue Regierung habe „immense Aufgaben” vor sich, die zu meistern sind.
Um eine glatte Übergabe der Amtsaufgaben zu gewährleisten, ordnete er in diesem Zusammenhang an, dass die neuen Amtsträger sich mit den abgesetzten Ministern treffen und die Amtsübergabe koordinieren.
Insbesondere die „Nationalen Projekte” sollen ab nun effizienter angegangen werden. Jeder Minister hafte persönlich für ihre Erfüllung, so Mischustin.
Im Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung sei es nun wichtig, das Geschäftsklima erheblich zu verbessern.
Zudem soll eine besondere Aufmerksamkeit der Verbesserung der demographischen Situation und des Gesundheitswesens gewidmet werden.


de.sputniknews.com: Stoltenberg meldet Rekordpräsenz der USA in Europa seit Jahrhundertwende
Die US-Militärpräsenz in Europa hat laut dem Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg seit dem Beginn des Jahrhunderts ein Rekordniveau erreicht. Dies erklärte er während seiner Rede im Europaparlament.
„Aktuell sind mehr US-Truppen in Europa zu verzeichnen als binnen vieler Jahre seit dem Beginn des Jahrhunderts. In einigen Wochen starten die größten Militärmanöver ‚Defender 2020‘. Zur Beteiligung daran werden 20.000 Militärs aus den USA in Europa eintreffen“, zitieren ihn die Medien.
Im Dezember 2019 war bekannt geworden, dass die USA von Februar bis April 2020 zeitweilig 20.000 Militärs nach Europa verlegen werden, die an den Militärübungen gemeinsam mit europäischen Ländern teilnehmen werden.
Im November hatte der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki erklärt, dass die USA die Quantität ihrer Truppen auf dem polnischen Territorium um ein Zehnfaches erhöhen wollen.

 

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