Presseschau vom 07.12.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Abends/nachts:

armiyadnr.su: Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Der Feind unterlässt die Versuche, die Situation an der Kontaktlinie zu destabilisieren, indem er provokative Beschüsse auf das Territorium unserer Republik durchführt, nicht. So haben Kämpfer aus der 28. Brigade heute um 13:25 im Gebiet von Marjinka, nachdem sie bereits seit dem Morgen begonnen hatten, den „Tag der ukrainischen Streitkräfte“ zu begehen, beschlossen, ihr Heldentum durch Beschüsse mit Antipanzergranatwerfern auf Trudowskije in Donezk zu demonstrieren. Aber die Menge des getrunkenen Alkohols hat die Zielgenauigkeit des miesen Kämpfers endgültig erledigt und eine Granate traf einen Schützenpanzer einer Aufklärungskompanie der Brigade. In der Folge des Treffers entstand eine Detonation von Munition, die zur Vernichtung der Technik sowie zum Tod des Mechanikers/Fahrers führte, der eine technische Kontrolle des Schützenpanzers durchführte. Zu diesem Fall führte die operativ-taktische Gruppierung „Ost“ eine Ermittlung durch, am Ort des Geschehens wurde die Arbeit des militärischen Rechtsordnungsdienstes festgestellt.

vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Logwinowo und Nishneje Losowoje.
Geschossen wurde mit 120mm- und 82mm-Mörsern kund Schützenpanzerwaffen.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 6. Dezember 3:00 bis 7. Dezember 3:00
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 9.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der
BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Sajzewo, Krasnyj Partisan, Donezk (Volvo-Zentrum, Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Dokutschajewsk, Nabereshnoje, Oktjabrj.
Opfer unter der zivilen Bevölkerung und Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 118.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der abgefeuerten Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl der Geschosse im täglichen Bericht eingeht.
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 32.
Ab 01:01 am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.

de.sputniknews.com: US-Senatoren entscheiden über Einstufung Russlands als Terrorsponsor
Ein zuständiger Ausschuss des US-Senats will prüfen, ob Russland als ein Terrorsponsor eingestuft werden muss. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll am 11. Dezember behandelt werden, wie aus dem Tagesordnungsplan des US-Oberhauses hervorgeht.
Das Papier namens „Stopping Malign Activities from Russian Terrorism Act“ (dt. etwa: „Akt zur Verhinderung bösartiger Aktivitäten durch russischen Terrorismus“) schreibt dem US-Außenministerium vor, zu prüfen, ob Russland ein den Terrorismus unterstützender Staat sei.
Zuvor hatte der US-Unterstaatssekretär für politische Angelegenheiten, David Hale, geäußert, dass das das amerikanische Außenministerium Russland trotz seines Syrien-Einsatzes nicht als einen Terrorismusunterstützer ansehe.
Die russische Luftwaffe fliegt seit nun mehr als vier Jahren Angriffe gegen den „Islamischen Staat“ (IS, Daesh)* und andere Terrorgruppen in Syrien, die zuvor weite Teile des vorderasiatischen Landes erobert hatten. Die USA und ihre Verbündeten bombardieren bereits seit 2014 Syrien – ohne Zustimmung der Regierung in Damaskus und deshalb völkerrechtswidrig. Nach US-Darstellung richten sich die Angriffe ebenfalls gegen Terroristen.
* Terrororganisation, in Deutschland und Russland verboten.

Dnronline.su: Mitteilung des Apparats der Bevollmächtigten für Menschenrechte in der DVR
Am 3. Dezember erlitt im Gebiet von Jasinowataja ein Verteidiger der Republik, geb. 1976, eine Detonationsverletzung sowie ein geschlossenes Schädel-Hirn-Trauma.
Vom 29. November bis 5. Dezember wurde auf dem Territorium der DVR ein Zivilist verletzt.
Vom 1. Januar bis 5. Dezember 2019 wurden auf dem Territorium der DVR in der Folge der militärischen Aggression von Seiten der Ukraine 215 Menschen verletzt, darunter 142 Soldaten der Republik, 24 Zivilistinnen, 44 Zivilisten und 5 Minderjährige.
Vom 29. November bis 5. Dezember starben auf dem Territorium der DVR 5 Soldaten der Republik.
Vom 1. Januar bis 5. Dezember 2019 starben auf dem Territorium der DVR in der Folge der militärischen Aggression von Seiten der Ukraine 165 Menschen, davon 156 Soldaten der Republik, 6 Zivilistinnen und 3 Zivilisten.
Zum Stand am 6. Dezember werden von der ukrainischen Seite 241 Menschen festgehalten, darunter:
– 88 Menschen, deren Aufenthalt auf ukrainischem Territorium festgestellt und bestätigt ist;
– 153 Menschen, bei denen Informationen fehlen oder von der ukrainischen Seite noch ermittelt werden.
465 Menschen sind vermisst. Möglicherweise werden auch die von der ukrainischen Seite festgehalten.

de.sputniknews.com: Medwedew: Forderung Kiews nach fünffachem Tarif für Gastransit inakzeptabel
Der Preis für russisches Gas für die Ukraine kann laut Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew deutlich niedriger sein als jetzt. „Aber die Forderung Kiews nach einer fünffachen Erhöhung der Durchleitungsgebühren für russisches Gas ist inakzeptabel“, sagte der Premier in einem Interview des TV-Senders Rossija 1.
„Über die Tarife für den Transit von russischem Gas durch die Ukraine sollte verhandelt werden“, räumte Medwedew ein.
Zum sogenannten „Transit-Gas“, das die Ukraine aus einigen europäischen Ländern bekommt, sagte der Regierungschef: „Wir sind uns darüber im Klaren, dass es sich dabei um russisches Gas handelt, das die Ukraine aber deutlich höher kauft als sie es hätte haben können. Wir hatten die ukrainischen Kollegen darüber mehrfach auf verschiedenen Ebenen informiert. Der Preis könnte deutlich niedriger sein.“
Fünffacher Tarif für Gastransit nicht hinnehmbar
Eine Vereinbarung bedeute, dass die Seiten keine Ansprüche gegen einander hätten. Es sei unmöglich, etwas aufzuzwingen. Erklärungen, dass sich die Durchleitungsgebühren im kommenden Jahr verfünffachen würden, seien nicht hinnehmbar, sagte Medwedew.
Zugleich plädierte er für die Beibehaltung des Gastransits durch ukrainisches Gebiet. „Wir dürften europäische Verbraucher, ja auch unsere ukrainischen Kollegen nicht vergessen.“
Kiew sollte Gerichtsklagen zurückziehen
Es werde kaum möglich sein, neue Gasverträge auszuhandeln, wenn Kiew in internationalen Gerichten weiterhin Geld von Russland erpresse. „Das bringt nichts… Offenkundig sollten sich die Seiten auf irgendeine Null-Variante einigen“, sagte Medwedew.
Verträge erlöschen Ende Dezember 2019
Die gültigen Verträge über den Gastransit und über die Gasversorgung der Ukraine erlöschen Ende Dezember 2019. Bei den jüngsten dreiseitigen Konsultationen unter Teilnahme der EU-Kommission wies der russische Gaskonzern Gazprom im Oktober auf die Notwendigkeit einer Paketlösung des Problems hin. Es geht darum, den Transit- und den Gasversorgungsvertrag zeitgleich zu unterzeichnen und parallel die gerichtlichen Streitigkeiten beider Konzerne einzustellen.
Kiew lehnt Gazprom-Vorschläge ab
Am 18. November hatte Gazprom dem ukrainischen Energieversorger Naftogaz vorgeschlagen, einen Vertrag über den Gastransit unter Berücksichtigung des prognostischen Bedarfs in der Europäischen Union um ein Jahr zu verlängern. Eine Voraussetzung dafür sei der gegenseitige Verzicht auf jegliche Ansprüche in Gerichten und bei Kartellbehörden. Zudem bot Gazprom der ukrainischen Seite an, von 2020 an Gas direkt in Russland zu kaufen.
Kiew lehnt alle Angebote Russlands bislang vehement ab.

Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Der Tod von Soldaten der Spezialeinheit des SBU „Alpha“ am 1. Dezember hat nach wie vor eine breite öffentliche Resonanz. Im Verantwortungsbereich der 128. Gebirgssturmbrigade wurde die Ankunft einer Gruppe ukrainischen Journalisten bemerkt, die der offiziellen Version über das Geschehen, die vom Kommando der OOS bekannt gegeben wurde, nicht vertraute und eine Ermittlung zu diesem Fall durchführen wollte. In diesem Zusammenhang erteilte der Stab der OOS dem Kommando der 128. Gebirgssturmbrigade die Anweisung, ein vollständiges Verbot zu erlassen, dass das Personal mit Journalisten und Freiwilligen redet. Aber da sie ein mögliches Durchsickern von „unliebsamen“ Informationen fürchteten, haben Mitarbeiter des SBU die Kontrolle über die Checkpoints verstärkt, um die Ausfuhr von Audio- und Videomaterialien zu verhindern.
Nach unserer mehrfachen Mitteilung, dass wir bereit sind, die Leiche der toten Spezialkraft des SBU zur Beerdigung nach christlichen Bräuchen zu übergeben, hat sich die ukrainische Seite endlich herabgelassen, eine offizielle Anfrage zu
r Übergabe der Leiche zu stellen. So haben wir heute um 10:45 die Übergabe der Leiche des Diversanten der Spezialeinheit „Alpha“ des SBU, der auf dem Territorium der Volksrepublik im Gebiet von Starolaspa 6,5km von der Kontaktlinie entfernt beim Versuch der Durchführung einer Diversion vernichtet wurde, an die ukrainische Seite organisiert.

nachmittags:

de.sputniknews.com: Russland und Türkei patrouillieren zum 14. Mal gemeinsam in Syrien
Einheiten der russischen Militärpolizei und der türkischen Armee haben am Samstag die 14. gemeinsame Patrouille in Nordsyrien gestartet. Dies gab das russische Verteidigungsministerium bekannt.
„Am 7. Dezember ab 10:00 Uhr hat die 14. gemeinsame Patrouille der russischen Militärpolizei und der türkischen Streitkräfte ihre Arbeit in einem Grenzbezirk aufgenommen, der mehrere Dutzend Kilometer östlich der Ortschaft Kamischli entfernt liegt“, heißt es in einer Mitteilung.
Wie es heißt, erfolgte die Patrouille auf einer Route, die am Grenzübergang in der Ortschaft Dejrun-Aga beginne und in Richtung Ost entlang der syrisch-türkischen Grenze verlaufe. Die Patrouille untersuche die Lage in syrischen Ortschaften.
Acht Einheiten Militärtechnik im Einsatz
Bei der Patrouille seien acht Einheiten Militärtechnik, darunter gepanzerte Fahrzeuge „Tigr“ und Schützenpanzerwagen „BTR-80“ der russischen Militärpolizei, Panzerwagen „Kirpi“ der türkischen Armee sowie rund 50 Soldaten beider Staaten zum Einsatz gekommen, heißt es. Zudem überwache eine Drohne des Typs „Orlan-10“ der russischen Militärpolizei die Bewegung der Fahrzeugkolonne.
Am 1. November hatten russische und türkische Militärs erstmals gemeinsam in Nordsyrien patrouilliert.
Kamischli oder Qamischli ist eine multiethnische Stadt im Gouvernement al-Hasaka im Nordosten Syriens an der Grenze zur Türkei.
Russisch-türkisches Memorandum
Im Oktober hatten die Präsidenten Russlands und der Türkei, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan, in der südrussischen Stadt Sotschi ein Zehn-Punkte Memorandum unterzeichnet. Demnach sollen die russische Militärpolizei und der syrische Grenzdienst beim Abzug der kurdischen Volksmilizen und ihrer Waffen aus der 30-Kilometer-Pufferzone an der syrisch-türkischen Grenze Unterstützung leisten.
Zuvor hatte der russische Verteidigungsminister, Sergej Schoigu, mitgeteilt, dass die Kurden ihren Rückzug vorzeitig vollzogen hätten. Nun hätten dort Russland und die Türkei mit einer gemeinsamen Patrouille begonnen.

dnronline.su: Gestern fand beim Fernsehsender „Union“ die politische Talkshow „Politküche“ statt
Thema der Diskussion war: rote Linien Kiews und lautstarke Offenbarungen, Fragen der Vorbereitung zum Gipfel im „normannischen Format“ sowie welche Regelungen enthält der geheime Plan zur Deportation der Einwohner des Donbass, der von Selenskij bestätigt wurde?
An der Talkshow nahmen teil: der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Wladislaw Berditschewskij, der Vertreter des gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ Andrej Bedilo, der stellvertretende Leiter der Verwaltung der Ortschaft Nowyj Swet Michail Karbowskij, der Politologe Andrej Babizkij, der offizielle Vertreter der Volksmiliz der DVR Rinat Ajgistow.

Über Einzelheiten der geheimen Operation des SBU auf dem Territorium der DVR berichtete Rinat Ajgistow.
„Die Teilnahme von Obersten bei einer Diversions- und Ermittlungsgruppe ist Unsinn, aber solche Präzedenzfälle gibt es. Die Einzelheiten dieses Plans sind schon lange ausgearbeitet gewesen und viele Vertreter der ukrainischen Militärführung mussten von dieser Operation im Hinterland der DVR wissen. Zwei Oberste des SBU – Kaplunow und Wolotschajew – versuchten im Rahmen der Diversions- und Erkundungsgruppe in der grauen Zone zur Kontaktlinie von unserer Seite aus vorzudringen. Warum taten sie das? Um aus Richtung der Positionen der DVR auf das Territorium der BFU zu feuern, d. h. eine Diversion von unserer Seite aus durchzuführen, das Feuer der ukrainischen Streitkräfte auf die Positionen der Volksmiliz der DVR hervorzurufen und so die Erwiderung des Feuers von unserer Seite zu provozieren.
Dabei wurde gleichzeitig in der 128. Brigade der BFU ein Besuch von Vertretern des Verteidigungsministeriums der Ukraine geplant. Die Diversion war darauf ausgelegt, einen der hochrangigen Vertreter dieser Behörde vor Ort mit Hilfe unserer Waffen zu beseitigen“, teilte Rinat Ajgistow mit.

Über die Lage Selenskijs zwischen Hammer und Amboss sprach der Politologe Andrej Babizkij.
„Die ukrainischen Streitkräfte befinden sich in erheblichem Grad unter Kontrolle von Radikalen, die mit Protesten gegen die Kapitulationspolitik Selenskijs auftreten. Ich denke, dass es im SBU weder gelungen ist die untere noch die mittlere Ebene vollständig unter die Kontrolle der neuen Regierung zu bringen. Dasselbe betrifft auch die ukrainische Armee. Eine erhebliche Zahl hochrangiger Beamter ist in eine andere Tagesordnung einbezogen, die von der vorherigen Regierung gebildet wurde. Es ist klar, dass sie das Treffen in Paris sabotieren wollen und sie haben Selenskij sogar ein Ultimatum gestellt. Ich meine, dass genauso ein inoffizielles Ultimatum Selenskij auch von der Armee und dem SBU gestellt wird“, erklärte Andrej Babizkij.
Seine Meinung über die Situation in der Ukraine äußerte der Berater des Leiters des Zentralen Exekutivkomitees von „Donezkaja Respublika“ Andrej Bedilo.
„Man möchte noch eine weitere Richtung jener Marionettenspieler nennen, die die Ukraine in den Jahren der Unabhängigkeit überschwemmt haben und Tonnen von grünen Dollarpapierchen gebracht haben. Tatsächlich können wir nun Parallel
en zu dem Bürgerkrieg ziehen, in dem es in dem einen Ort Rote, in einem anderen Weiße, in einem Dritten Grüne gab. Etwa das passiert. Zurzeit gibt es in der Ukraine recht viele Marionettenspieler und sie lösen ihre geopolitischen Probleme. Wir sind für die wie ein Knochen im Hals, weil wir anders denken und niemals auf das eingehen werden, was sie uns aufpfropfen wollen. Deshalb sind alle von ihnen erdachten Pläne eine strategische Verzögerung der wichtigsten Ressource, der Zeit“, meint Andrej Bedilo.
Welche Folgen können für uns die Pläne der ukrainischen Regierung zur Deportation des Volks des Donbass haben? Darüber sprach der Abgeordnete des Volkssowjets Wladislaw Berditschewskij.
„Ich denke, dass es irgendwelche Bewegungen nach dem Szenario, das vom SBU gegen das Volk erarbeitet hat, geben wird. Wahrscheinlich glaubt niemand daran, dass Selenskij in der Lage ist, in einen Friedensprozess einzutreten, auf einen direkten Dialog mit den Republiken einzugehen. Die Handlungen der Politiker bestätigen, dass die Ukraine den ersten Platz in Europa in Bezug auf psychische Erkrankungen einnimmt. Deshalb kann es innerhalb eines Tages diametral entgegengesetzte Aussagen bei jedem ukrainischen leitenden Politiker geben. Alle wissen, von wo das Chaos ausgeht, das in die Ukraine kommt. Ich denke, dass es vor den Präsidentschaftswahlen in den USA im nächsten Jahr nicht lohnt auf grundlegende Veränderungen zu hoffen“, sagte Wladislaw Berditschewskij.
Dieses Thema ergänzte der stellvertretende Leiter der Verwaltung von Nowyj Swet Michail Karbowskij.
„Wir müssen begreifen, dass alles, was von der Ukraine ausgeht, ihre Träume sind. Das Dokument über die Deportation des Volks des Donbass zeugt davon, dass Selenskij zur Politik des Terrors der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts, wie es sie in Deutschland gab, geht. Und alle Hoffnungen, die die Menschen auf ihn legten, lösen sich in
tausend Stücke auf. Was die Forderungen der Ukraine betrifft, die Vertreter der DVR und LVR bei den Verhandlungen im „normannischen Format“ auszutauschen, so ist das in meinem Verständnis reines Geschäft, eine direkte Lobby der Interessen der Geschäftselite, die sich im Donbass befand und versucht hierhin offiziell zurückzukommen“, sagte Michail Karbowskij.

de.sputniknews.com: Vucic: Serbien hat noch keine Pläne von Kooperation mit Russland bei Produktion von Waffen
Serbien hat noch keine Pläne, gemeinsam mit Russland Rüstungen, darunter auch Raketen, zu produzieren. Das sagte der serbische Präsident Aleksandar Vucic am Samstag in Belgrad.
Zuvor hatte der Präsident auf dem Militärflugplatz Batajnica unweit Belgrads die in Russland gekauften sieben Hubschrauber vom Typ Mi-35 und Mi-17 sowie von Airbus gelieferte Helikopter H-145. Dabei lobte Vucic „herausragende taktische und technische Charakteristika der russischen Maschinen“ und wies auf einen beachtlichen Preisnachlass beim Kauf russischer Technik hin. Konkrete Zahlen nannte der Präsident aber nicht.
„Zum Inhalt des Vertrages machen wir keine Angaben. Wir haben von der russischen Seite beachtliche Rabatte bekommen… Die Preise waren überaus günstig. Wir danken unseren russischen Freunden dafür“, sagte Vucic.
Sein langjähriger Wunsch sei es, eine Kooperation zur Produktion von KamAZ-Lastwagen aufzunehmen. In den Nächten Jahren sei das aber kaum möglich, weil Serbiens Niveau in diesem Bereich noch nicht so hoch sei wie in Russland.
Russland liefert Hubschrauber
Im Vorfeld seines für den 4. Dezember angesetzten Besuch im russischen Sotschi hatte Vucic den Erhalt von vier Mi-35-Hubschraubern bestätigt und bedankte sich bei der russischen Führung für die prompte Lieferung. Dem weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko, der zu einem Besuch in Belgrad weilte, sagte Vucic, die serbische Führung werde weitere Waffenkäufe vorerst einstellen und eine Reform der Armee in die Wege leiten.
Serbien als Großimporteur russischer Waffen
Serbien ist ein großer Importeur russischer Waffen und Kampftechnik in Europa. Zuletzt hatte Belgrad drei Hubschrauber vom Typ Mi-17 und vier vom Typ Mi-35 gekauft sowie sechs MiG-29-Jagdflugzeuge und zehn Schützenpanzerwagen BRDM-2MS geschenkt bekommen. Zudem bestellte Belgrad Luftabwehrsysteme vom Typ Panzir-S.
Im Oktober hatte Vucic den Wunsch bekundet, moderne russische Luftabwehrsysteme S-400 zu erwerben. Aber das Land könne es sich im Moment nicht leisten, hatte er gesagt.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 07.12.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer zehnmal das Feuer auf Gebiete von Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Straftruppen aus der 59. Brigade Schapowalows und Kokorjews aus der 92. Brigade die Gebiete von Sajzewo, Krasnyj Partisan und das Gebiet der Siedlung des Gagarin-Bergwerks in Gorlowka mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, verschiedenen Arten von Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Donezk haben Kämpfer Martschenkos aus der 28. Brigade und Iwanows aus der 56. Brigade der BFU die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks und das Volvo-Zentrum in Donezk mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern verschiedenen Type, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer Subanitschs aus der 10. Brigade undGontscharuks aus der 128. Brigade das Feuer mit 120mm-Mörsern, verschiedenen Arten von Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Nabershnoje, Oktjabrj und Dokutschajewsk eröffnet.
Insgesamt haben die ukrainischen Kämpfer auf das Territorium der Republik 118 verschiedene Geschosse abgefeuert.
Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der friedlichen Bevölkerung werden noch ermittelt.
Es ist ein bewaffneter Konflikt zwischen Soldaten in den Einheiten der BFU festzustellen, der in dem gesunkenen Niveau der militärischen Disziplin und der fehlenden Kontrolle von Seiten der Funktionsträger zum Ausdruck kommt. So haben gestern im Gebiet von Nowobachmutowka am Tag der Feiern zum „Tag der ukrainischen Streitkräfte“ bei einem Alltagsstreit Soldaten einer Aufklärungskompanie der 92. Brigade das Feuer auf Soldaten eines Versorgungszugs des 2. Bataillons der 92. mechanisierten Brigade eröffnet. Der Konflikt erfolgte aufgrund der Weigerung von Soldaten der Aufklärungskompanie, den Wasservorrat wiederaufzufüllen, nachdem sie im Bad gewesen waren.
Insgesamt endeten die Feiern zum „Tag der ukrainischen Streitkräfte“ voraussehbar mit einer Zunahme von außerordentlichen Vorkommnissen. Ein aufsehenerregender Fall geschah gestern, in der Folge der Eröffnung des Feuers mit Antipanzergranatwerfern auf das Territorium der Republik traf eine Granate einen Schützenpanzer einer Aufklärungskompanie der 28. mechanisierten Brigade und im Ergebnis wurde die Technik vernichtet und der Fahrer starb. Auch gestern entstand während des Trinkens von Alkohol in einem Unterstand einer Aufklärungskompanie der 10. Gebirgssturmbrigade ein Brand, in dessen Ergebnis 4 Maschinenpistolen, zwei Granatwerfern und ein Scharfschützengewehr vernichtet wurden.
Ursache eines solche geringen Niveaus der moralisch-psychischen Zustand des Personals der 10. Brigade ist auch die Tatsache, dass dies die einzige Brigade in der OOS-Zone ist, in der alle Festveranstaltungen abgesagt werden, einschließlich Konzernen und Auftritten von Stars des ukrainischen Show-Busyness. Außerdem wurde auch die geringste Zahl von Ausgezeichneten im Vergleich zu anderen Verbänden festgestellt. Nach uns vorliegenden Informationen hat das Kommando der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ ein negatives Verhältnis zu der Brigade, weil der ständige Stationierungspunkt der Brigade sich in Iwano-Frankowsk befindet und die Soldaten aus den westlichen Oblasten der Ukraine kommen.
Der Gegner setzt weiter aktiv Drohnen zum Monitoring der Routen der OSZE-Patrouillen ein sowie zur Aufklärung der Positionen unserer Einheiten, um im weiteren bewaffnete Provokationen durchzuführen. Eine weitere von unseren Luftabwehreinheiten in diesem Gebiet abgeschossene ukrainische Drohne des Typs „Mavic Pro“ wird
Ihnen hier vorgestellt. Außerdem wurde im Gebiet des Abschnitts der Trennung der Seiten in Bogdanowka der Aufenthalt einer mobilen Gruppe der elektronischen Kriegsführung aus dem 502. Bataillon festgestellt, die die Leitungskanäle von Drohnen der OSZE-Mission unterdrücken soll.

de.sputniknews.com: Russische Segelschiffe „Sedow“ und „Krusenstern“ treten in die Weltreise an
Die Segelschulschiffe „Sedow“ und „Krusenstern“ der russischen Behörde für Fischfang werden am Sonntag früh zu einer Weltumseglung aufbrechen. Die feierliche Verabschiedung hat bereits am Samstag in Kaliningrad stattgefunden.
Die Expedition der Schiffe ist dem 200. Jahrestag der Entdeckung der Antarktika und dem 75. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg (1941-1945) gewidmet. Nach Angaben des Pressedienstes der Baltischen Staatsakademie in Kaliningrad können die Schiffe wegen gefährlichen Wetterbedingungen erst am Sonntagmorgen in See stechen und mit der Weltreise beginnen.
„Ich bin stolz darauf, an der Abschiedsfeier von ‚Sedow‘ und ‚Krusenstern‘, den größten und ältesten Segelschulschiffen der Welt, teilzunehmen. Unser drittes Segelschiff, die ‚Pallada‘, hat am 1. November den Hafen von Wladiwostok verlassen und wird sich mit der ‚Sedow‘ und der ‚Krusenstern’ am der Antarktika am nächsten gelegenen Punkt im atlantischen Ozean treffen. Heute kann man von einer Reise in großem Stil sprechen“, sagte der Leiter der Behörde für Fischfang, Ilja Schestakow.
Die Expedition habe auf Verordnung der Regierung der Russischen Föderation den Status eines offiziellen Staatsevents bekommen, so Schestakow. Die Segelschiffe werden im Verlauf der Expedition rund 40 Häfen weltweit anlaufen.
Fast vier Mal die Länge des Äquators
Insgesamt würden die Schiffe bei der Expedition mehr als 96.000 Meilen zurücklegen, so Schestakow. Dies würde der vierfachen Länge des Äquators entsprechen. Mehr als 600 Praktikanten von Hochschulen der russischen Fischfangbehörde, des Verkehrsministeriums sowie von ausländischen Hochschulen durchlaufen bei dieser Reise ein Praktikum.
„Durch dieses Ereignis können wir die ‚Segel des Friedens‘, so heißt das Projekt der Reise, die dem 200. Jahrestag der Entdeckung der Antarktika und dem 75. Jahrestag des Sieges gegen den Faschismus gewidmet ist, voranbringen“, fügte Schestakow hinzu.
Die Segelschiffe sollen an der Küste der Insel Südgeorgien eine 200-Meilen-Segelregatta austragen. Danach werden sich die Wege der Schiffe trennen: Die „Sedow“ und die „Pallada“ werden eine Weltreise antreten und die „Krusenstern“ durch den Atlantik segeln. Vor der Expedition wurden die Schiffe repariert und ausgebessert. Das Medienzentrum der Weltreise wird über alles berichten, was an Bord der Schiffe und in den Häfen passieren wird. Außerdem gibt es eine interaktiven Karte auf der Webseite der Expedition, auf der die Bewegungen der Schiffe in Echtzeit verfolgt werden können.


Mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden wurden zwei Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte auf das Territorium der LVR festgestellt.
In Richtung Debalzewo haben Soldaten der 59. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Schapowalow die Gebiete von Logwinowo und Nishneje Losowoje mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzer, Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Außerdem stationieren die ukrainischen Streitkräfte weiter Waffen und Militärtechnik in Wohngebieten von Ortschaften auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium. Der Hauptteil der von uns festgestellten Technik befindet sich in der Nähe des Gebiets der Trennung von Kräften und Mitteln Nr. 2 bei Solotoje.
Unserer Aufklärung hat die Stationierung von einem Schützenpanzer in Solotoje und fünf Schützenpanzern in Popasnaja, die der 72. Brigade gehören, festgestellt. Das Vorhanden sein der o.g. Technik ist durch die Ausführung eines Befehls des Kommandeurs der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ zur Verstärkung der Positionen im Zusammenhang mit den in Vorbereitung befindlichen Provokationen nationalistischer Formationen, die sich in diesem Gebiet befinden, durch den Brigadekommandeur Bogomolow bedingt.
Außerdem haben wir die Stationierung von einem Schützenpanzerwagen der 14. Brigade in Trjochisbjenka festgestellt. …

abends:

de.sputniknews.com: US-Senat bindet Sanktionen gegen Nord Stream 2 in Rüstungsetatvorlage ein
Der US-Senat hat Sanktionen gegen das Gasprojekt Nord Stream 2 in seinen Gesetzentwurf über den Rüstungsetat für 2020 einbezogen. Das meldet die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg am Samstag.
Den der Agentur vorliegenden Angaben zufolge werden unter Restriktionsmaßnahmen die am Projekt beteiligten Rohrlegeschiffe und leitende Mitarbeiter der mit ihnen verbundenen Unternehmen fallen. Der Senat droht den betroffenen Personen mit Visaverweigerung und mit der Blockade von Operationen mit ihren Vermögenswerten in den USA an.
„Die Senatoren wollen darauf bestehen, dass der Gesetzentwurf gerade in dieser Fassung verabschiedet wird, denn sie sind über die fehlende Fähigkeit von Präsident Donald Trump enttäuscht, die Umsetzung des Projekts zu stoppen“, hieß es bei Bloomberg.
Spielraum für US-Senat immer enger
Zuvor hatte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Senat, James Risch, über Pläne informiert, die Sanktionen gegen Nord Stream 2 im Rüstungsetat festzuschreiben. Das Oberhaus des Kongresses sehe sich zu diesem Schritt gezwungen, weil der Spielraum immer enger wird, denn der Großteil der Leitung wurde bereits gebaut. Der Politiker glaubt, dass die drohenden Strafmaßnahmen die beteiligten Bauunternehmen zum Ausstieg aus dem Projekt zwingen werden. In diesem Fall wird Russland nach neuen Auftragnehmern suchen müssen.
Gasprojekt Nord Stream 2
Die Pipeline Nord Stream 2 hat einen geschätzten Wert von rund 9,5 Milliarden Euro. Erdgas aus Russland soll in die EU durch zwei parallel verlaufende Stränge von mehr als 2 400 Kilometer Gesamtlänge fließen. Nach Angaben von Gazprom-Vorstandschef Alexej Miller wurden bislang 2 100 Kilometer Rohre der beiden Stränge verlegt.
Der Anlandepunkt für Nord Stream 2 liegt am Greifswalder Bodden neben dem der ersten Nord-Stream-Leitung. Er wird mit der Gasaufnahmestation von Gascade – einer Tochter von Wintershall und Gazprom – verbunden. Deren Gesamtfläche beträgt 11,9 Hektar. Auf der Station wird russisches Gas noch einmal gefiltert, der Druck in der Röhre gesenkt, Gas angewärmt und gemessen. Anschließend kommt es über die Anbindungsleitungen NEL und EUGAL ins Gastransportsystem der Europäischen Union.
Gegner und Befürworter von Nord Stream 2
Mehrere Länder stemmen sich gegen das Projekt: Die Ukraine befürchtet schwere Einbußen nach einem möglichen Wegfall des russischen Gastransits durch ihr Territorium. Polen, Lettland und Litauen lehnen das Vorhaben als politisch motiviert ab. Und die USA wollen russisches Pipelinegas in Europa durch ihr deutlich teureres verflüssigtes Erdgas (LNG) ersetzen.
Die aktivsten Befürworter der Leitung sind Deutschland und Österreich. Beide Länder sind der Ansicht, dass das Projekt die Energiesicherheit Europas stärken wird, und weisen auf die Zuverlässigkeit Russlands als Energielieferant hin.
Rein kommerzielles Projekt
Moskau hatte mehrmals erklärt, dass Nord Stream 2 ein ausschließlich kommerzielles und konkurrenzfähiges Projekt ist. Präsident Wladimir Putin zufolge soll der ukrainische Gastransit auch nach dem Fertigbau dieser Pipeline bleiben.

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s