Presseschau vom 30.11.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipp:

Was Afghanistan und die Ukraine gemeinsam haben und warum Moskau Schuld haben muss
Von Tilo Gräser
Im Dezember jähren sich zum 40. Mal der Nato-Doppelbeschluss und der sowjetische Einmarsch in Afghanistan. Beide Ereignisse gelten als entscheidend für die Eskalation im Kalten Krieg Ende der 1970er Jahre. Eine Podiumsdiskussion am Mittwoch in Berlin fragte, wie sie sich historisch einordnen lassen und welche Bedeutung sie heute haben…
https://sptnkne.ws/A7se

Abends / nachts:

de.sputniknews.com: „Mascha und der Bär“ in den Top 5 der beliebtesten Kindersendungen weltweit
Die russische Animationsserie „Mascha und der Bär“ gehört nach Angaben der internationalen Forschungsagentur Parrot Analytics zu den fünf beliebtesten Kindersendungen weltweit. Das teilte das Unternehmen Animaccord mit.
Vom 20. Oktober bis 18. November seien 20.000 Sendungen für Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren untersucht worden. Die Beliebtheit einer Kindersendung sei an der Zahl der Video-Aufrufe und der Interaktion in den sozialen Netzwerken gemessen worden, heißt es in der Mitteilung.
Die Animationsserie „Mascha und der Bär“ schaffte es als meistgesehener Zeichentrickfilm in das „Guinness Buch der Rekorde“ – die Folge „Mascha plus Kascha“ wurde mehr als vier Milliarden Mal aufgerufen. Die Milliardenmarke auf YouTube knackten unter anderem zwei weitere Folgen: „Guten Appetit“ mit 1.3 Milliarden Aufrufen und „großes Wäschewaschen“ mit 1.1 Milliarden.
2019 begeht die Zeichentrickserie ihren zehnten Geburtstag. Die Serie gibt es in 36 Sprachen und sie wird in 100 Ländern weltweit ausgestrahlt. Im Juni dieses Jahres startete Animaccord die vierte Musikstaffel der Serie. Sie trägt den Namen „Maschas Liedlein“.
„Kreml-Propaganda“
Im November 2018 hatten Kritiker in einem Beitrag von „The Times“ die Animationsserie „Mascha und der Bär“ als „Softpower“ bezeichnet und den Machern („Animaccord“-Studios) vorgeworfen, damit „Kreml-Propaganda“ zu betreiben.
„Mascha hat einen durchsetzungsfähigen, unangenehmen Charakter, dabei ist sie entschlossen. Sie nimmt zu viel auf sich. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass sie sich auf putinische Weise verhält“, erklärte damals Professor Anthony Glis von der Buckingham University, der sich mit der Serie befasst hatte.
Der Charakter des Bären hingegen soll, so Priit Hybemyagi von der Universität Tallinn, „das Bild Russlands im Bewusstsein der Kinder vom Negativen zum Positiven ändern“. Das stelle eine Bedrohung für die nationale Sicherheit von Estland dar.
Dmitri Lovejko, der Chef der „Animaccord“-Studio, kommentierte die Vorwürfe folgendermaßen: „Es ist schwer das zu kommentieren, wenn, dann nur mit einem großen Anteil an Ironie. In der Times hätte man schreiben sollen, dass sich Mascha wie Churchill verhält.“

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Der Feind unterlässt die Versuche, die Situation an der Kontaktlinie durch eine Verstärkung der Intensität der Beschüsse des Territoriums unserer Republik
zu verschärfen, nicht und verletzt damit grob die Minsker Vereinbarungen. Dabei wählen die unkontrollierten ukrainischen Straftruppen weiterhin als ihre Ziele zivile Infrastruktur und Häuser friedlicher Einwohner.
So haben Kämpfer aus der 128. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Gontscharuk das Feuer mit Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Jasnoje eröffnet.
In der Folge des Beschusses wurden Schäden an folgenden Wohnhäusern festgestellt: Shelesnodorhnaja-Straße 25 und Pobeda-Straße 1.
Diese Verstöße wurden auch von Mitarbeitern des GZKK der DVR festgestellt.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die BFU auszuüben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung und ihrer Verpflichtungen zu zwingen.

de.sputniknews.com: Russische Militärpolizei erschließt neue Patrouillenroute in Nordsyrien
Einheiten der russischen Militärpolizei haben am Samstag auf einer neuen Route nahe der Ortschaft Kobane im nordsyrischen Grenzgebiet patrouilliert. Das berichtete ein Sputnik-Korrespondent vor Ort.
Ihm zufolge nahm der 120 Kilometer lange Weg etwa vier Stunden in Anspruch. Weil die Route neu sei, widmeten die russischen Militärs der Sicherheit besondere Aufmerksamkeit.
Zuerst seien in der Gegend Aufklärer und dann Sprengstoffexperten im Einsatz gewesen. Maschinengewehrschützen überwachten die Gegend von Luken von „Tigr“- Panzern aus.
Als erstes Objekt hätten die russischen Militärs ein altes Werk für Agrartechnik kontrolliert, so der Korrespondent. Dort seien noch keine Reparaturarbeiten durchgeführt worden: die Wände des Gebäudes seien von Geschosssplittern durchlöchert, auf dem Boden seien Teile von Motoren zu sehen. Im Inneren des Gebäudes stünden drei ausgebrannte Panzer der syrischen Armee. Sie hätten dort ein Gefecht gegen Terroristen geführt.
Kobane selbst kehre allmählich zum friedlichen Leben zurück. Es würden Geschäfte geöffnet. Die Straßen seien frisch asphaltiert worden.
Russische Militärpolizei erweitert Patrouillenzone
Zuvor wurde mitgeteilt, dass die russische Militärpolizei ihre Patrouillenzone im Norden Syriens ausgeweitet habe. Sie habe den von den Amerikanern zurückgelassenen Stützpunkt „Sirrin“ zu ihrem Kontrollpunkt gemacht.
„Seit dem Rückzug der Amerikaner ist das ganze Territorium des Kantons Manbidsch und das Umfeld in unseren Verantwortungsbereich gelangt“, sagte ein Offizier der russischen Militärpolizei.
Eine der Aufgaben der russischen Militärpolizei ist demnach die Begleitung von Kolonnen, die rund um die Uhr durch Manbidsch fahren.
Moskau-Ankara-Memorandum
Am 22. Oktober hatten die Staatschefs Russlands und der Türkei, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan, in fast siebenstündigen Verhandlungen in der südrussischen Stadt Sotschi ein Zehn-Punkte Memorandum unterzeichnet. Demnach sollen die russische Militärpolizei und der syrische Grenzdienst beim Abzug der kurdischen Volksmilizen und ihrer Waffen aus der 30-Kilometer-Pufferzone an der syrisch-türkischen Grenze Unterstützung leisten.
Zuvor hatte der russische Verteidigungsminister, Sergej Schoigu, mitgeteilt, dass die Kurden ihren Rückzug vorzeitig vollzogen hätten. Nun hätten dort Russland und die Türkei mit einer gemeinsamen Patrouille begonnen.

vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der LVR im GZKK mit.
Beschossen wurde das Gebiet von Logwinowo.
Geschossen wurden mit Antipanzergranatwerfern.

de.sputniknews.com: „National Interest“: Dragunow-Scharfschützengewehr durchschießt Panzerweste
In einem Artikel im US-Magazin „National Interest“ wird das neue russische Scharfschützengewehr Dragunow SVDK gelobt. Laut dem Journalisten Charlie Gao steht der Nato keine vergleichbare Waffe zur Verfügung.
Der moderne russische Scharfschütze habe sich weit über die relativ primitive Technologie des Kalten Krieges hinaus entwickelt, schreibt Gao in seinem Beitrag: „Du bist tot: Russisches SVDK-Scharfschützengewehr durchbricht die Panzerweste“.
Das SVDK sei eine Weiterentwicklung des Dragunow-Scharfschützengewehrs SVD, wobei „K“ für „Krupnokaliberny“ (dt. „Großkaliber“) stehe. Die 6,5 Kilogramm schwere Waffe sei speziell für die Bekämpfung von Zielen in Panzerwesten gebaut worden, schreibt der Autor.
Er verweist darauf, dass die großkalibrige Patrone 7Н33, die das SVDK verwende, eine Militärversion der Jagdpatrone 9,3×64mm Brenneke sei, die eigentlich für die Elefantenjagd entwickelt wurde. Die 254-Gramm-Kugel mit Stahlkern fliegt mit einer Geschwindigkeit von 770 Metern pro Sekunde.
Im Ergebnis könne das SVDK bei einer relativ geringen Eigenmasse von nur 6,5 Kilogramm Panzerwesten auf einer Distanz von bis zu 600 Metern durchschießen. Die Nato verfüge über keine vergleichbaren Scharfschützengewehre.
Zuvor hatte das Portal „National Interest“ den chinesischen Kampfjet Shenyang J-11 als eine exzellente Kopie der russischen Suchoi Su-27 bezeichnet.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 29. November 3:00 bis 30. November 3:00
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 7.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Sajzewo jushnoje, Sachanka, Kominternowo, Jasnoje, Staromichajlowka, Dolomitnoje.
In der Folge eines Beschusses von Seiten der BFU auf Sajzewo jushnoje wurden Schäden an Fensterblöcken und der Veranda des Wohnhauses in der Jessenin-Straße 34 festgestellt.
Opfer unter der friedlichen Bevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 65.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der abgefeuerten Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl der Geschosse im täglichen Bericht eingeht.
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 45.
Ab 01:01 am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.

de.sputniknews.com: Island lädt Putin zum Gipfel des Arktischen Rates ein
Island, das 2019 für zwei Jahre den Vorsitz beim Arktischen Rat übernommen hat, will einen Gipfel der arktischen Anrainerstaaten organisieren. Zu den Gesprächen sind Staats- und Regierungschefs aller Mitgliedstaaten geladen, darunter auch der russische Präsident Wladimir Putin.
„Wir wollen im nächsten Jahr in Reykjavík einen Gipfel des Arktischen Rates durchführen und haben alle Mitgliedstaaten darüber informiert“, teilte der isländische Außenminister Gudlaugur Thor Thordarson gegenüber Sputnik mit.
„Wenn alles klappt, wird es ein Treffen der Staats- und Regierungschefs sein.“ Ob dieser Plan aufgehe, werde in den nächsten Wochen klarwerden.
Auf die Frage, ob auch der russische Präsident Wladimir Putin eingeladen werde, antwortete Thordarson: „Natürlich, ich denke, das ist schon getan worden.“
Während seines Moskau-Besuchs in dieser Woche habe er mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow schon über eine mögliche Reise Putins nach Island beraten.
Als Gastgeberland wolle Island dieses Treffen „maximal erfolgreich“ machen, sagte Thordarson.
Dem 1996 gegründeten Arktischen Rat gehören Dänemark, Finnland, Island, Kanada, Norwegen, Russland, Schweden und die USA sowie sechs Organisationen der arktischen Ureinwohner an.
Das erklärte Ziel ist die Förderung von Zusammenarbeit und Koordination zwischen den Anrainerstaaten und den indigenen Völkern zwecks nachhaltiger Entwicklung und des Umweltschutzes in der Region.
Die Mitgliedstaaten übernehmen alle zwei Jahre wechselweise den Vorsitz. Auf Island wird 2021 Russland folgen.

Ukrinform.de: Naftogaz: Gazprom hat ersten Schritt in Richtung neuen Transitvertrags gemacht
Russland habe bei den Gasverhandlungen mit der Ukraine den Prozess der Absprache des Entwurfs eines Abkommens über den Anschluss von Gasnetzen gemäß den europäischen Regeln begonnen, heißt es in einer Meldung der ukrainischen Gasgesellschaft „Naftogaz Ukraine“ bei Facebook im Zusammenhang mit Gasverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland am 28. November in Wien.
„Wir fangen mit der guten Nachricht an: Wir haben endlich von den Russen ihre Kommentare zum Abkommen über den Anschluss von Gasnetzen (interconnection agreement) erhalten, das nach europäischen Regeln geschlossen werden muss. Den Entwurf eines solchen Abkommens hat der Leiter des Betreibers des Gastransportsystems der Ukraine an Gazprom noch beim trilateralen Treffen im September überreicht, aber bisher haben wir keine Antwort bekommen“, heißt es in der Meldung.
Laut Naftogaz sei ein solches Abkommen der erste Schritt zur Fortsetzung des Gastransits, obwohl die endgültige Entscheidung noch lange nicht feststehe .
Das ukrainische Gasunternehmen teilte weiter mit, dass das für heute, den 29. November, geplante trilaterale Treffen genau aus dem Grund verlegt wurde, damit die Fachleute beider Betreiber die Kommentare analysieren und sich auf den Text des Abkommens einigen können.

Dan-news.info: „Ich würde nicht sagen, dass in dem Gesetz „Über die Staatsgrenze der DVR“ von irgendetwas Neuem die Rede ist. Gemäß unserer Verfassung ist das Territorium der Donezker Volksrepublik das gesamte Territorium des ehemaligen Donezker Oblast. Dies ist bei uns in der Verfassung seit 2014 festgelegt. Nichts hat sich verändert“, erklärte heute das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin. „Wenn man berücksichtigt, dass die Minsker Vereinbarungen derzeit nicht umgesetzt sind, der Konflikt ungelöst ist, ist das Gesetz deshalb absolut logisch und verständlich. Und wir brauchen es für unsere innerstaatliche Nutzung“.
Nach den Worten des Staatsoberhaupts gibt es bestimmte Lücken in der Arbeit der Zoll- und Grenzdienste. Diese sollen nun auf gesetzlicher Ebene geregelt werden.

nachmittags:

ukrinform.de: Europäische Kommission begrüßt Gasgespräche zwischen der Ukraine und Russland
Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Maros Sefcovic, beurteilt die am 28. Oktober in Wien stattgefundenen Gaskonsultationen zwischen Kyjiw und Moskau positiv .
Darüber schreibt Sefcovic bei Twitter.
„Ich begrüße die laufenden Kontakte zwischen der Ukraine und Russland im Kontext der trilateralen Gasgespräche. Wir werden uns in der nächsten Runde der trilateralen Gespräche auf politischer Ebene auf den bereits bei den Konsultationen erreichten Progress stützen, die die Europäische Kommission im Dezember empfangen wird“, twitterte Maros Sefcovic.
Früher stellte Sefcovic auch fest, dass der Abschluss eines Gastransitabkommens die beste Nachricht für alle Beteiligten sein werde, denn Russland werde zeigen können, dass es ein zuverlässiger Lieferant sei und die Ukraine ein zuverlässiges Gastransitland sei.
Am 28. November fand in Wien ein bilaterales Treffen zwischen dem Minister für Energie und Umwelt der Ukraine, Oleksij Orschel, und dem Energieminister der Russischen Föderation, Aleksandr Nowak, im Rahmen der Vorbereitung auf die Unterzeichnung des Abkommens über den Gastransport durch das ukrainische Gastransportsystem statt. Die Parteien erörterten die Möglichkeit, den Vertrag gemäß den europäischen Regeln zu unterzeichnen, und einigten sich auf die Intensivierung der Arbeit. Die Konsultationen werden, sowohl im bilateralen als auch im trilateralen Format, mit der europäischen Seite fortgesetzt werden.

de.sputniknews.com: London macht keine Ansprüche gegenüber russischer Crew von in Portland festgesetztem Schiff geltend
Die britischen Behörden haben keine Einwände gegen die russische Besatzung des in Portland im Süden Großbritanniens wegen Problemen mit Begleitpapieren festgesetzten Schiffes „Jireh“. Das teilte ein Sprecher der russischen Botschaft in London den Journalisten am Samstag mit.
Der britischen Agentur für Seeschifffahrt und Küstenschutz zufolge wurde die unter nigerianischer Flagge fahrende „Jireh“ Anfang der Woche aufgebracht, nachdem das Schiff nach Portland geschleppt worden war, weil es an Bord Probleme bei der Stromversorgung gab. Die Besatzung wurde angewiesen, das Schiff im Hafen festzumachen, bis „die an Handelsschiffe gestellten Forderungen vollständig erfüllt worden sind“. Die Fähre mit einer neunköpfigen Besatzung – alle Bürger Russlands – war von Norwegen nach Senegal unterwegs.
„Nach den der Botschaft vorliegenden Informationen befindet sich die Crew an Bord der ‚Jireh‘ in Portland (…). Das Schiff wurde wegen fehlender oder nicht korrekt ausgestellter Begleitpapiere festgesetzt“, sagte der Botschaftssprecher.
Antrag auf Überwintern abgelehnt
Am Dienstag (26. November) wurde das Schiff von Vertretern der Agentur, der britischen Küstenwache und des medizinischen Dienstes von Portland besucht. Zuvor hatte die „Jireh“ einen Hafen auf der Insel Guernsey angelaufen, wo das Rote Kreuz die Mannschaft mit Nahrung und warmer Kleidung versorgte. Der Kapitän ersuchte um eine Genehmigung zum Überwintern im Hafen. Aber der Antrag wurde wegen Mangels an Anlegeplätzen abgelehnt.
Nach Angaben des britischen Außenamtes werden derzeit vom Grenzdienst und der Polizei der Grafschaft Dorset die Details des Zwischenfalls geklärt.

Armiyadnr.su: Am 29. November hat die Volksmiliz der DVR gemeinsam mit der Freiwilligengruppe „Moskau-Donbass“ eine humanitäre Aktion in der Schule Nr. 1 in Selenojo im Amwrosiewka-Bezirk durchgeführt. Der Schule wurden acht Computer, Bücher und Süßigkeiten geliefert. Bis dahin hatte die Schule nur einen Computer – Informatikunterricht gab es nicht. Die Kinder freuen sich, dass sie jetzt eine richtige Computerklasse haben – viele Kinder haben sich für einen Beruf entschieden, der unabdingbar mit der Arbeit an Computer zusammenhängt.

de.sputniknews.com: Auswärtiges Amt: Deutschland wird enger mit Russland zusammenarbeiten
Deutschland will die Zusammenarbeit mit Russland im Bereich Wissenschaft und Bildung vertiefen. Dies sagte die Staatsministerin für internationale Kulturpolitik im Auswärtigen Amt, Michelle Müntefering, am Samstag.
„Wir brauchen den freien wissenschaftlichen Austausch über Grenzen hinweg, um Innovation und Fortschritt zu ermöglichen. Die großen Fragen unserer Zeit können wir nur gemeinsam beantworten. Gerade die deutsch-russische Kooperationen zwischen Hochschulen, in Wissenschaft und Forschung zeigen, was möglich ist, wenn wir unsere Kräfte bündeln“, erklärte die Staatsministerin.
Zudem meinte sie, dass die internationale Zusammenarbeit Verständigung schafft und „Vertrauen zwischen beiden Seiten“ fördert. Und diese Kooperation plant das Auswärtige Amt auch weiter zu intensivieren.
„Daher freue ich mich auch auf das Deutschland-Jahr in Russland, das von August 2020 bis Juli 2021 mit zahlreichen Aktivitäten in Kunst und Kultur, Bildung und Wissenschaft, Wirtschaft, Umwelt und Tourismus stattfinden wird“, hieß es zu guter letzt in der Erklärung der Staatsministerin.
Müntefering wird am 30. November nach Moskau kommen und am 2. Dezember zusammen mit Vertretern der russischen Regierung das Deutsch-Russische Wissenschafts- und Hochschulforum eröffnen. Die Staatsministerin will sich in Moskau außerdem mit Olga Golodjez, der stellvertretenden Ministerpräsidentin der Russischen Föderation, treffen. Während ihres Aufenthalts in Moskau wird die Vorbereitung auf das Deutschland-Jahr 2020 in Russland ein wichtiges Thema sein.
Deutschlandjahr in Russland
Am 14. November hatte der deutsche Botschafter in Moskau, Géza Andreas von Geyr, auf dem St. Petersburger Kulturforum das Deutschlandjahr angekündigt. Landesweit soll es zahlreiche Veranstaltungen geben, die die deutsche Kultur und Gesellschaft in ihrer Vielfalt präsentieren werden. Dabei sollen zahlreiche Projekte in ganz Russland die „einzigartige Bedeutung der deutsch-russischen Beziehungen und Zusammenarbeit unterstreichen“.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 30.11.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer siebenmal das Feuer auf Gebiete von Ortschaften der Republik eröffnet und so grob die Anweisungen des Stabs der OOS über ein Feuerverbot verletzt.
In Richtung Gorlowka haben die Straftruppen Schapowalowas aus der 59. Brigade die Gebiete von Sajzewo und Dolomitnoje 120mm- und 82mm-Mörsern und Granatwerfern verschiedener Art beschossen. In der Folge des Beschusses wurden folgende Schäden festgestellt: Sajzewo, Jessenin-Straße 34.
In Richtung Donezk haben Kämpfer Martschenkos aus der 28. Brigade der BFU das Gebiet von Staromichajlowka mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade und Gontscharuks aus der 128. Brigade die Gebiete von Kominternowo, Sachanka und Jasnoje mit großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Insgesamt haben die ukrainischen Kämpfer auf das Territorium der Republik
65 verschiedene Geschosse abgefeuert.
In der Folge der Beschüsse der ukrainischen Verbrecher während des Regimes der Feuereinstellung wurde ein Verteidiger der Republik tödlich verletzt.
Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der friedlichen Bevölkerung werden noch ermittelt.
Die Materialien zu Fällen von Beschuss von Ortschaften wurden Vertretern internationaler Organisationen, die sich in der Republik befinden, sowie der Generalstaatsanwaltschaft der DVR zur Aufnahme eines Strafverfahren gegen den Kommandeur der 59. Panzergrenadierbrigade Schapowalow und zur Hinzufügung zu den Strafverfahren, die gegen die Brigadekommandeure der ukrainischen Streitkräfte Marschenko, Gnatow und Gontscharuk aufgenommen wurden, übergeben.
Der nicht zufriedenstellende Zustand des rückwärtigen Versorgung der Soldaten der 10. Gebirgssturmbrigade, insbesondere des 8. Bataillons, zwingt das Personal massenhaft, seine Unzufriedenheit zum Ausdruck zu bringen und sich an die „Hotlines“ des Stabs der OOS und der militärischen Rechtsordnungsdienstes zu wenden. Im Ergebnis von Überprüfungen wurde erklärt, dass der Brigadekommandeur Subanitsch nicht den dienstlichen Obliegenheiten entspricht, danach verbot dieser den Zugang von Mitarbeitern des militärischen Rechtsordnungsdienstes in den Verantwortungsbereich des Verbandes ohne seine schriftliche Genehmigung. Aber trotz der Ermittlungen und Bestrafung von Funktionsträgern hat sich die Lage in der Brigade nicht zum
Besseren hin verändert. Das zur Verzweiflung getriebene Personal verkauft militärisches Material, um sich mit minimal bequemen Lebensbedingungen auszustatten. Insbesondere hat der Verkauf von Bajonetten von Maschinenpistolen massenhaften Charakter angenommen, deren Fehlbestand geht in einigen Einheiten bereits bis zu 60 Prozent.
Auf diesem Hintergrund wurden auch schon Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten festgestellt. So hat gestern ein Soldat des 8. Bataillons während des Trinkens von
Alkohol dem Kommandeur der Kompanie gegenüber seine Empörung gegenüber dem Kommando zum Ausdruck gebracht und seine Absicht, in der nächsten Zeit den Stationierungsort der Einheit zu verlassen. Im Verlauf des aufkommenden Konflikts setzte der Kommandeur der Kompanie eine Waffe ein und tötete seinen Untergebenen. Um die Umstände des Geschehens zu verheimlichen und um zu versuchen, der Verantwortung zu entgehen, berichtete das Brigadekommando an den Stab der OOS über den Todesfall als Ergebnis eines Beschusses.
Außerdem will ich den Soldaten der BFU eine schlechte Nachricht übermitteln. Im Zusammenhang mit dem Defizit an Personal in den Verbänden und Truppenteilen hat der Stab der OOS den Leitern der militärischen medizinischen Einrichtungen die Anweisung erteilt, Soldaten, die mit ernst
haften Erkrankungen in Behandlung sind, sowie solche, die sich auf dem Weg der Besserung befinden, zu entlassen. Nach dem Erhalt dieser Anweisung wurde die Flucht des Feldwebels Potapenko aus einem Hospital festgestellt, eines Soldaten des 2. Bataillons der 92. Brigade, der eine strafrechtlicher Verfolgung einer Rückkehr in die Einheit vorzog. So gelingt es nicht mehr, im Krankenhaus zu liegen, anstatt sich in den Schützengräben zu befinden.
Das Kommando der OOS verheimlicht weiter zahlreiche Fälle nicht kampfbedingter Verluste unter den Soldaten der Truppenteile und Verbände der ukrainischen Streitkräfte in der Zone der Strafoperation.
Uns wurden schockierende Daten bekannt, die das reale Verhältnis der Kommandeure gegenüber ihren Untergebenen demonstrieren. Vom 1. bis 25. November dieses Jahres wurden 22 nicht kampfbedingte Todesfälle gegenüber den Verwandten der toten Soldaten und der Öffentlichkeit verheimlicht. Davon wurden 13 Fälle in der 92. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte festgestellt:
4 Soldaten – unvorsichtiger Umgang mit der Waffe und Munition,
5 Soldaten – Selbstmord,
4 Soldaten – durch Vernachlässigung von Infektionskrankheiten.

Spitzenreiter bei Verletzungen und Erkrankungen war die 128. Gebirgssturmbrigade, in der die Zahl 39 Soldaten betrug:
10 Soldaten – in der Folge von Erkrankungen;
15 Soldaten – in der Folge von unvorsichtigem Umgang mit der Waffen und Munition;
5 Soldaten – mit psychischen Störungen (28 mechanisierte Brigade);
1 Soldat – in der Folge eines Selbstmordversuchs;
2 Soldaten – Überdosierung von Drogen.
Nach Angaben des Pressezentrums des Stabs der OOS betrugen die Verluste an Personal vom 1. bis 25. November 2019 – 4 Tote, 29 Verletzte.
Wir wenden uns ein weiteres Mal an die Mütter der Soldaten, die sich in der Zone der Strafoperation befinden, mit dem Aufruf, Ausschreitungen und Willkür von Seiten der verbrecherischen Kommandeure zu beenden, deren straflose und fahrlässigen Handlungen ziehen Tod und Verletzung Ihrer Söhne nach sich.

de.sputniknews.com: US-Drohne spioniert an westlicher Grenze Russlands
Eine US-Drohne RQ-4B-40 Global Hawk hat nach Angaben des Portals PlaneRadar am Samstagmorgen einen Aufklärungsflug nahe der russischen Grenze absolviert.
Demnach startete die Drohne mit dem Luftfahrzeugkennzeichen 11-2048 und dem Rufkennzeichen FORTE10 vom Nato-Militärflugplatz Syigonella auf Sizilien. Um 07:25 Uhr MEZ flog die Maschine entlang der russischen Grenze in der Nähe der nordwestrussischen Gebiete Pskow und Leningrad. Der Flug fand in 16 Kilometern Höhe mit einer Geschwindigkeit von etwa 600 Stundenkilometer statt.
Gegen 10:40 Uhr MEZ erkundete die Drohne die Gegend entlang der Grenze zu der russischen Enklave Kaliningrad.
​Ausländische Flugzeuge und Drohnen, vor allem Luftfahrzeuge der US-Luftwaffe, werden in letzter Zeit immer häufiger an der russischen Grenze gesichtet. Trotz der Aufrufe des russischen Verteidigungsministeriums unternehmen sie ihre Aufklärungsflüge nicht nur über dem Schwarzen Meer in der Nähe der Halbinsel Krim oder des südrussischen Region Krasnodar oder unweit des nordwestrussischen Gebiets Kaliningrad, sondern auch in der Nähe der russischen Militärbasen in Syrien.
Nach Informationen der Zeitung der russischen Armee, „Krasnaja Swesda“, waren innerhalb der letzten Woche 23 ausländische Luftfahrzeuge an Russlands Grenzen gesichtet worden. Russische Jagdflugzeuge seien 16 Mal in die Luft gestiegen, um eine Verletzung des russischen Luftraumes zu verhindern.
Das russische Verteidigungsministerium hatte das Pentagon mehrmals aufgefordert, derartige Aufklärungsaktivitäten zu stoppen – bislang erfolglos

PlaneRadar @ua4wiy_
12:40 мск.
Разведывательный полёт вдоль границ Калининградской области.

ukrinform.de: Außenminister Prystajko vertritt die Ukraine auf NATO-Gipfel in London
Der ukrainische Außenminister Wadym Prystajko wird am 3. und 4. Dezember die Ukraine auf dem NATO-Gipfeltreffen in London vertreten.
Dies entnimmt man der offiziellen Website des Gipfels.
Während des Gipfeltreffens nimmt Prystajko an der Konferenz NATO Engages teil, insbesondere an der Podiumsdiskussion “Von der Ostsee zum Schwarzen Meer: Sicherheit an den NATO-Grenzen“, bei der auch der Außenminister von Georgien und die Verteidigungsminister von Litauen und Estland sein werden.
Wie berichtet, versammeln sich die Staats- und Regierungschefs der NATO am 3. und 4. Dezember in London, um den 70. Jahrestag des Bestehens des Bündnisses zu feiern. Laut dem Generalsekretär des Bündnisses, Jens Stoltenberg, werden die Situation in der Ukraine und die Umsetzung der Minsker Abkommen für die Beilegung der Situation im Donbass die Hauptthemen des Gipfeltreffens sein.

Mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden wurde ein Beschuss des Territoriums der Republik von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt.
In Richtung Debalzewo wurde das Gebiet von Logwinowo von den Positionen der 59. Brigade auf Befehls des Kriegsverbrechers Schapowalow mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzten unter der friedlichen Bevölkerung werden noch ermittelt.
Das Kommando der Besatzungskräfte zieht weiter aktiv westliche Medien für Aufnahme
n provokativer inszenierter Reportagen heran, um die Volksmiliz der LVR nicht existenter Beschüsse zu beschuldigen.
Nach Angaben unserer Quelle im Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ sind am 25.11. in der OOS-Zone einige Gruppen von Journalisten westlicher und ukrainischer Medien eingetroffen, hauptsächlich: Agence France Presse, Radio France, Le Monde, BBC News sowie Journalisten der ukrainischen Fernsehsender „112“, „NewsOne“ und „ICTV“. Die Koordination der Arbeit erfolgt durch Offiziere des Pressedienstes des Stabs der OOS und durch Offiziere des 74. Zentrums für informationspsychologische Operation der Ukraine. Vermutlich werden diese Aufnahme weiterer für den Stab der OOS günstiger Materialien am 9. Dezember enden.
Die ukrainischen Truppen setzen die chaotische Verminung von Territorien in der Nähe von Ortschaften in unmittelbarer Nähe zur Kontaktlinie fort, darunter auch in den Gebieten der Trennung von Kräften und Mitteln.
Wir bemerken Minensperren der 72. Brigade entlang der Asphaltstaße im Gebiet von Sologoje, die täglich von der friedlichen Bevölkerung sowie von OSZE-Beobachtern genutzt wird.
Bei der Installation von Minen bezeichnen die Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte die verminten Gebiete nicht mit Schildern, was friedliche Einwohner in Gefahr bringt.
Außerdem stellen wir weiter bewaffnete Konflikte zwischen den ukrainischen Streitkräfte und nationalistischen Formationen, die mit der Entscheidung der ukrainischen Regierung über die Trennung von Kräften und Mitteln nicht einverstanden sind, fest. In der Nacht des 28. November war sog. Freundschaftliches Feuer unter Einsatz von Granatwerfern und Schusswaffen zwischen Soldaten der 72. Brigade und Nationalisten im Gebiet von Solotoje zu bemerken. …

de.sputniknews.com: Diebe sprengen Geldautomaten in Kiew – Banknoten landen auf der Straße
Zwei Unbekannte haben am frühen Samstagmorgen eine Filiale der Oschadbank in einem Stadtbezirk von Kiew in die Luft gejagt, berichtet das Portal „Informator“.
Die beiden wollten einen Geldautomaten sprengen. Allerdings war die Wucht der Explosion derart heftig, dass die Einrichtung der Filiale komplett demoliert und das Fenster eingedrückt wurde. Das ganze Büro war mit abgefallenem Deckenputz bedeckt, zahlreiche Banknoten wurden auf die Straße geschleudert.
Augenzeugenberichten zufolge entkamen die Täter mit einem Wagen. Nach polizeilichen Angaben ließen sie auch Kassetten mit Geld mitgehen. Die entwendete Summe ist noch nicht bekannt. Vorläufigen Erkenntnissen zufolge wurde der Geldautomat mit einem Gas-Luft-Gemisch „geknackt“, Betroffene habe es keine gegeben.
Die Polizei stellte die von Beobachtungskameras gemachten Aufnahmen sicher und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Den Tätern, nach denen gefahndet wird, droht eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren.

abends:

de.sputniknews.com: „Rote Segel“ in St. Petersburg zum besten Fest der Welt gekürt
Das in St. Petersburg ausgetragene Fest „Rote Segel“ hat den Grand Prix des Wettbewerbs „Best Event Awards World“ gewonnen. Darüber berichtete der TV-Sender 5. Kanal am Samstag.
Auszeichnungen wurden in 23 Nominationen vergeben. Neben dem Grand Prix konnten die „Roten Segel“ Preise in einigen anderen Nominationen, darunter „Best Music Event“, nach Hause holen.
Die Jury bewertete die Wettbewerbsteilnehmer nach mehreren Kriterien, darunter Kreativität der Idee, technologische Innovationen, Perfektion des Programms, Zahl der Beteiligten, Effizienz sowie Bewältigung der gesteckten Ziele und Aufgaben. Der Wettbewerb wird seit 2006 vom Unternehmen ADC Group veranstaltet.
Das Fest „Rote Segel“ war ursprünglich in der einstigen russischen Zarenmetropole von 1969 bis 1979 gefeiert und 2005 auf Vorschlag des Präsidenten Wladimir Putin wiederbelebt worden. In diesem Jahr fanden die Feierlichkeiten in der Nacht zum 24. Juni statt – mit einer Rekordbesucheranzahl von 1,4 Millionen Menschen.
Zuvor war berichtet worden, dass die andere russische Metropole, nämlich die Hauptstadt des Landes, erstmals als Sieger in der Hauptkategorie der World Travel Awards hervorgegangen war. Moskau wurde mit der Auszeichnung „bestes Reiseziel der Welt“ des Jahres 2019 geehrt. Die russische Hauptstadt musste mit anderen Städten um die Auszeichnung ringen, darunter Hongkong, Rio de Janeiro, Paris, London und Lissabon. Die Preisverleihungszeremonie fand im Sultanat Oman statt.

Dan-news.info: „Die Führung der Republik widmet derzeit der Versorgung von aktiven Soldaten und Veteranen der Kriegshandlungen mit sozialen Garantien besondere Aufmerksamkeit. Alle entsprechenden Gesetzesentwürfe sind bereits erörtert und bearbeitet. Viele von ihnen sollten bis Ende des Jahres realisiert sein“, erklärte heute das Oberhaupt der DVR Denis Puschilin in seinem Telegram-Kanal.
Er fügte hinzu, dass er heute die Berichte der Kommandeure der Einheiten der Volksmiliz der DVR zum Ergebnis der Übungen der Soldaten der Republik im Sommerzeitraum gehört habe sowie sich mit den Aufgaben für 2020 bekannt gemacht haben.
„Tatsächlich kann ich sagen, dass ich beeindruckt bin. Alles, was seit 2014 im Bereich der Bildung der Volksmiliz getan wurde, ruft Respekt hervor. Ich danke unseren Soldaten für ihre tägliche zuverlässige Arbeit“, sagte das Oberhaupt der DVR.

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