Presseschau vom 20.11.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipp:

Gorbatschows lang gehegter Plan? – Moskau und der „Mauerfall“. Teil 2
Von Tilo Gräser
In Moskau haben führende KPdSU-Funktionäre lange vor dem 9. November 1989 über die deutsche Einheit nachgedacht. Dazu hat auch Generalsekretär Michail Gorbatschow gehört. Er hat in der Nacht des „Mauerfalls“ geschlafen und niemand hat ihn geweckt. Ob das geschah, weil hinter allem ein Plan gesteckt hat, bleibt eine offene Frage…
https://sptnkne.ws/AyWT

abends / nachts:

de.sputniknews.com: Ukraine präsentiert Landeapparat zur Suche nach Bodenschätzen auf dem Mond
Die Ukraine heckt ehrgeizige Pläne zum Bau einer Stadt auf dem Mond aus. Zu diesem Zweck konzipierten Fachleute des Konstruktionsbüros Juschnoje – des führenden Betriebes der Raumfahrtbranche der Ex-Sowjetrepublik – einen Landeapparat.
Das mit mehreren Triebwerken ausgestattete Modul könne mehrmals starten und wieder auf dem Mond landen und somit nach Bodenschätzen suchen. „Apparate dieses Typs werden zum ersten Schritt beim Bau einer Stadt auf dem Mond“, teilte das Konstruktionsbüro auf seiner Homepage mit.
Ein Modell des Apparates in einem Maßstab von 1:5 wird derzeit auf der Luft- und Raumfahrtmesse Dubai Airshow 2019 gezeigt. Er kann bis zu 150 Kilogramm Nutzlast zum Mond bringen. Der Treibstoff des Landemoduls reicht aus, um seinen Standort auf dem Mond dreimal zu ändern.
Vor dem Zerfall der Sowjetunion waren in Juschnoje Trägerraketen der Typen „Kosmos“ und „Zenit“ sowie eine ballistische Interkontinentalrakete entwickelt worden, die in der NATO unter dem Namen SS-18 „Satan“ bekannt ist. Derzeit stellt der Betrieb Teile der ersten Stufe für die US-Rakete Antares her.
https://youtu.be/dHWZ9zWZQkU

de.sputniknews.com: Maas will „außerordentlich dicke Bretter” bohren – für Frieden in Ukraine
Schon in drei Wochen soll ein neuer Gipfel zum Ukraine-Konflikt stattfinden. Dieser wird mit Spannung erwartet, wenn auch die Hoffnungen auf erhebliche Fortschritte eher gering sind. Nun hat Bundesaußenminister Heiko Maas von beteiligten Staaten gefordert, sich mehr für das Vorankommen des festgefahrenen Friedensprozesses einzusetzen.
Drei Wochen vor dem mit Spannung erwarteten Gipfel zum Ukraine-Konflikt hat Außenminister Heiko Maas an alle Beteiligten appelliert, den festgefahrenen Friedensprozess wieder in Gang zu bringen.
„Dass eine willkürliche Linie das Leben der Menschen hier zerschneidet, das müssen wir beenden, das ist schon viel zu lange die Realität hier in diesem Land”, erklärte er am Dienstag nach einem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wadim Pristaiko in der ukrainischen Hauptstadt Kiew.
„Außerordentlich dicke Bretter” müssten dafür gebohrt werden.
„Aber wir wollen das tun”, betonte Maas.
Maas wollte anschließend auch mit Präsident Wladimir Selenksi sprechen, der sich am 9. Dezember in Paris mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Paris treffen wird.
Es wird der erste Gipfel dieser Art seit mehr als drei Jahren sein.
„Die Menschen (in der Ukraine) brauchen eine Waffenruhe und zwar eine, die den Namen auch verdient hat”, betonte Maas.
Die Irritationen mit Präsident Selenski wegen dessen abfälliger Äußerung zur deutschen Hilfe für die Ukraine in einem Telefongespräch mit US-Präsident Donald Trump im Juli erklärte Maas für ausgeräumt.
Damals hatte der ukrainische Präsident gesagt:
„Als ich mit Angela Merkel gesprochen habe, spricht sie über die Ukraine, aber sie tut gar nichts.”
Maas zeigte sich in diesem Zusammenhang sicher, dass die Hilfe Deutschlands für die Ukraine und das Engagement bei der Suche nach einer Konfliktlösung anerkannt werde, betonte Maas.
Er habe „bisher keinerlei Anlass gesehen”, dass es an dieser Einschätzung Zweifel gebe, sagte er zu seinem Austausch mit Pristaiko.
Bürgerkrieg im Osten der Ukraine
In der Ostukraine kämpfen seit mehr als fünf Jahren ukrainische Regierungstruppen und die Volkswehr der international nicht anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk gegeneinander. Nach UN-Schätzungen kamen in dem Bürgerkrieg bislang mehr als 13.000 Menschen auf beiden Seiten ums Leben.

ukrinform.de: Präsident Selenskyj traf sich mit Maas
Präsident Wolodymyr Selenskyj hat (gestern Abend) mit dem deutschen Außenminister Heiko Maas die Sicherheitslage im Donbass, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern und das Nord Stream 2 – Projekt erörtert, ließ der Pressedienst des ukrainischen Präsidenten berichten.
„Das Staatsoberhaupt informierte den deutschen hochgestellten Beamten über die Sicherheitslage im Donbass und äußerte auch die Hoffnung, dass das für den 9. Dezember geplante Treffen im Normandie-Format den Weg für eine friedliche Beilegung des Konflikts öffnen wird“, so der Pressedienst.
Die Gesprächspartner erörterten auch den aktuellen Stand und die Perspektiven der Entwicklung der deutsch-ukrainischen Beziehungen.
Der Präsident dankte insbesondere der Bundesrepublik Deutschland für die konsequente Unterstützung der territorialen Integrität und Souveränität der Ukraine, für die umfassende Unterstützung bei der Durchführung von Strukturreformen und für die Förderung von Initiativen zur Wiederherstellung der kriegsgeschädigten Infrastruktur von Donezk.
Die Seiten besprachen weiter die praktische Zusammenarbeit der Parteien im Kontext der Umsetzung des ukrainischen Kurses auf die europäische und euro-atlantische Integration.

Rns.online: Kolossale Nachfrage nach Krim-Fahrkarten
„An den ersten zwei Tagen des Eisenbahn-Fahrkartenverkaufs auf die Krim wurden über 10.000 Stück verkauft“, sagte Russlands Premierminister Maxim Akimow in einem Gespräch mit Präsident Wladimir Putin. „Die ersten Züge mit neuen Wagen der Firma Grand Sèrwis Eksprèss verlassen St. Petersburg am 23. Dezember und Moskau am 24.. Wir haben eine kolossale Nachfrage feststellen müssen – sogar für uns ein bisschen unerwartet. Zeitweise war sogar die Website des Eisenbahnverkehrsunternehmens überlastet, so viele Aufrufe gab es“, sagte Akimow. Die Probleme hingen mit einem zu niedrigen Ansatz für die erwarteten Datenmengen zusammen. Der erste Zug № 7/8 Táwrija nach Sewastopol fährt am 23. um 14.00 Uhr Moskauer Zeit vom Moskauer Bahnhof in St. Petersburg ab und wird für die gesamte Strecke 43,5 Stunden brauchen. In dieser Relation werden fünf Umläufe im Einsatz sein. Vier Parks aus Doppelstockabteil- und -schlafwagen werden auf der Strecke Moskau ‒ Simferopol in einer Richtung 33 Stunden unterwegs sein.

vormittags:

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ukrinform.de: Verbesserung des Assoziierungsabkommens: Ukraine und EU führen „Einleitungsgespräch“
Bei der 4. Sitzung des Assoziierungsausschusses, der für Handel zuständig ist, hätten die Parteien zum ersten Mal ein „Einleitungsgespräch“ zur Verbesserung des Textes des Assoziierungsabkommens geführt.
Dies teilte der Vizeminister für Wirtschaftsentwicklung, Handel und Landwirtschaft der Ukraine, der Handelsvertreter der Ukraine, Taras Katschka, Journalisten im Ergebnis der zweitägigen Arbeit mit Experten der EU-Kommission in Brüssel mit, meldet ein Ukrinform-Korrespondent.
Er machte deutlich, dass sich die Ukraine bei der Arbeit an der Erneuerung des Assoziierungsabkommens für drei wichtigste Themen interessiere .
Zum ersten handle es sich um die Revidierung der Tarife, da sie auf den Verhandlungen mit der EU 2006-2007 basieren. Und die Handelsbedingungen sowie der Handelscharakter hätten sich inzwischen erheblich geändert.
Der zweite Block betreffe dem Handelsvertreter der Ukraine zufolge die Erneuerung der Punkte bezüglich nichttarifärer Hemmnisse. Die Rede sei nicht nur von der gegenseitigen Anerkennung der Kompatibilität und der Akzeptabilität der Industrieproduktion, sondern auch von der Verbesserung einiger Artikel und Begriffe im Abkommen, die den wirtschaftlichen Realien bereits nicht entsprechen.
Der dritte Faktor seien die Verbesserung des Abkommens, seine Anpassung an die Änderungen in Regulierungsregeln, die in der Europäischen Union zustande kamen.
Der Vizeminister wies darauf hin, dass das Assoziierungsabkommen mit der EU nach fünf Jahren Aktivitäten die Möglichkeit einer Klarstellung und Änderung vorsehe. Die Ukraine und die Europäische Union haben sich ihm zufolge geeinigt, sämtliche Vorbereitungsarbeiten und technische Beratungen abzuschließen, alle „Modalitäten“ zu erfüllen, um bis Ende 2020 zum Beginn formeller Verhandlungen bereit zu sein.

de.sputniknews.com: Ankara: S-400 komplett unabhängig von Nato-Systemen
Die Türkei will laut dem Sprecher des türkischen Staatspräsidenten, Ibrahim Kalın, die in Russland erworbenen Systeme S-400 unabhängig von dem Flugabwehrsystem der Nato einsetzen.
Kalın zufolge sollen die S-400 nicht in das Luftabwehrsystem des nordatlantischen Bündnisses integriert werden. „Das in der Nato bestehende System wird nicht beeinträchtigt werden“, sagte er gegenüber der Zeitung am Dienstag. Das S-400-System sei kein Angriffsmittel, sondern ein Abwehrsystem, äußerte er.
Trotz des Drucks vonseiten der Vereinigten Staaten dürfe keine Rede von einem Verzicht auf die Flugabwehrsysteme S-400 sein, so Kalın. Die türkischen Behörden würden ihre Gespräche mit den USA fortsetzen, um die Meinungsverschiedenheiten der beiden Länder beim Thema S-400-Anschaffung zu überwinden. Die nächsten Konsultationen zu diesem Problem würden im Rahmen des Nato-Gipfels am 3. und 4. Dezember stattfinden.
Am 11. Oktober hatte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu geäußert, Ankara habe die russischen Flugabwehrkomplexe erworben, weil es kein ewiger Bittsteller beim Nordatlantischen Bündnis sein wolle.
Streit um S-400-Lieferung
Die Lieferungen der russischen Flugabwehrsysteme S-400 belasten die Beziehungen Ankaras mit Washington schwer.
Im August hatten die Vereinigten Staaten ihr Angebot über die Lieferungen der US-Flugabwehrraketensysteme „Patriot“ an die Türkei offiziell zurückgezogen. Zuvor hatten die USA gefordert, den Deal mit Moskau aufzugeben und im Gegenzug Patriot-Systeme zu übernehmen.
Zudem schloss Washington Ankara aus dem F-35-Programm aus. US-Präsident Donald Trump äußerte, die USA würden keine Kampfjets von diesem Typ an die Türkei verkaufen, da das Land auf die S-400-Anschaffung eingegangen sei.
Bereits vor zwei Jahren hatten Moskau und Ankara einen Vertrag zur Lieferung von Flugabwehrsystemen S-400 geschlossen. Derzeit sind die Lieferungen abgeschlossen. Laut Erdogan sollen die angeschaffenen Systeme ab April 2020 völlig einsatzbereit sein. Bis zum 2. Januar werden türkische Militärs im Bereich der Bedienung dieser Waffen in Russland ausgebildet.

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK:
Am 19. November 2019 wurden zwei Beschüsse auf das Territorium der LVR festgestellt.
Beschossen wurden die Gebiete von Frunse und Sansharowka.
Geschossen wurde mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern.

de.sputniknews.com: Putin verkündet niedrigste Arbeitslosigkeit in Geschichte Russlands
Die Arbeitslosigkeit in Russland beläuft sich laut den jüngsten Aussagen des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf 4,6 Prozent.
„Was den Arbeitsmarkt angeht, wird die Arbeitslosigkeit niedriger. Im Durchschnitt betrug diese im Zeitraum zwischen Januar und September 4,6 Prozent der wirtschaftlich aktiven Bevölkerung“, sagte der Präsident im Rahmen des Investitionsforums „Russia Calling!“.
„Ich möchte betonen: Das ist der niedrigste Kennwert in der modernen Geschichte Russlands“, fügte Putin hinzu.
Ferner sagte er: „Trotz des Temporückgangs des globalen Wachstums gibt es in Russland eine positive wirtschaftliche Dynamik. Im vergangenen Jahr betrug das BIP-Wachstum 2,3 Prozent; innerhalb der ersten drei diesjährigen Quartale ist es geringer und beträgt 1,1 Prozent.“ Ab der zweiten Jahreshälfte wird laut Schätzungen des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung eine bestimmte Wachstumsbeschleunigung gesichtet.
Unter anderem sagte Putin, dass die Inflation Anfang 2020 weniger als drei Prozent betragen könnte. „Oder sogar weniger“, betonter er.
„Russia Calling!“
Das Investitionsforum von VTB Capital „Russia Calling!“ findet vom 20. bis 22. November zum elften Mal in Moskau statt. Im Rahmen des Forumsprogramms werden jährlich Schlüsselthemen der Weltwirtschaft behandelt: Die Wirtschaftsentwicklung Russlands, Strategien zur Erhöhung des regionalen Wachstums, Business und Investitionen, usw. An der Plenarsitzung beteiligt sich traditionell der russische Präsident Wladimir Putin.
2018 waren mehr als 2500 Gäste, darunter 500 ausländische Delegierte aus 63 Ländern, beteiligt.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 19. November 3:00 bis 20. November 3:00
Die Vertretung der
Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 10.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse;
Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der
BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Sajzewo, Jasinowataja, Spartak, Alexandrowka, Petrowskoje, Donezk (Volvo-Zentrum, Terminal).
Opfer unter den friedlichen Bürgern und Schäden an ziviler Infrastruktur wurden bis nicht festgestellt.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der abgefeuerten Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik der Zahl der Geschosse im täglichen Bericht eingeht.
In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 124.
Ab 01:01 am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.

nachmittags:

de.sputniknews.com: Sieg über Nazi-Deutschland: Dietmar Bartsch für gemeinsame Gedenkveranstaltungen mit Russland
Der Vorsitzende der Fraktion der LINKE im deutschen Bundestag, Dietmar Bartsch, hat sich für gemeinsame Gedenkveranstaltungen zum 75. Jahrestag des Sieges über das nationalsozialistisches Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg von 1941 – 1945 ausgesprochen.
Laut Bartsch haben die beiden Länder konkrete Anlässe für das Zusammenwirken. Unter anderem sollten die Zusammenarbeit anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Großen Sieges (über Nazi-Deutschland – Anm.d.Red.) eingerichtet und gemeinsame Veranstaltungen durchgeführt werden, sagte er am Mittwoch, nach seinem Treffen mit dem Chef der Partei „Gerechtes Russland“, Sergej Mironow, vor Journalisten in Moskau.
Außerdem rief Bartsch dazu auf, gemeinsame Veranstaltungen und Konferenzen in den Bereichen Sport, Kulturaustausch und Wirtschaftsfragen abzuhalten.
Mironow traf sich am Mittwochmorgen mit einer Delegation der LINKEN, die von Bartsch geleitet wurde.
Zuvor hatte der russische Präsident, Wladimir Putin, das Jahr 2020 zum Jahr des Gedenkens und des Ruhmes zu Ehren des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg (so wird in Russland der Zweite Weltkrieg von 1941 bis 1945 bezeichnet – Anm.d.Red.)

Dan-news.info: Gespräch Puschilins mit Journalisten in Moskau
Zur Sperrstunde
„Bei uns gibt es eine ständige Diskussion mit den Rechtsschutzorganen, auf Besprechungen kommt diese Frage sehr oft auf. Im Sommer haben wir uns ein bisschen, um eine Stunde bewegt, jetzt werden einige Variante betrachtet. Ich will nicht vorgreifen, aber wir bereiten jetzt ernsthafte Experimente vor. Wir wollen wissen, wie sich das auf die Sicherheit auswirkt. Das heißt, einige Veränderungen wird es in der allernächsten Zukunft bezüglich der Sperrstunde geben“, sagte Puschilin.
Zu dem Treffen im „normannischen Format“
„Persönlich sage ich, irgendwelche Durchbrüche erwarten wir nicht. Ich habe selbst sehr lange an den Verhandlungen in Minsk teilgenommen und ich weiß, wie zäh dieser Prozess ist. Es gibt keine Position, die beide Seiten zufriedenstellt. So ist das nicht. Im „normannischen Format“ gibt es mehr Meinungen und die Positionen sind nicht einfach, deshalb erwarten wir keinen Durchbruch, keinen Supererfolg, keine plötzliche Lösung“, sagte das Republikoberhaupt.
Puschilin äußerte sich auch zur militärischen Lage im Donbass und der Wahrscheinlichkeit des Übergangs des Konflikts in eine „heiße“ Phase. Nach seiner Meinung muss die Republik für jede Entwicklung der Ereignisse bereit sein.
Zum Export von Bergbaugerät
„Bei uns werden Bergbaumaschinen produziert, die jetzt nach Weißrussland, Kasachstan und in andere GUS-Staaten exportiert werden. Was den Maschinenbau betrifft, so geben wir ihm derzeit den Vorrang, weil es dort eine große Gewinnspanne gibt“, sagte Puschilin.

de.sputniknews.com: Tallinn fordert von Moskau Rückgabe von Territorien
Moskau hat die jüngsten Äußerungen des estnischen Parlamentspräsidenten Henn Põlluaas, wonach Russland „annektierte Gebiete“ an Estland zurückgeben solle, als inakzeptabel kritisiert.
Laut dem Kremlsprecher Dmitri Peskow kann Moskau solchen Aufforderungen nicht zustimmen.
Zuvor hatte Põlluaas auf seiner Facebook-Seite geschrieben, dass Moskau die „annektierten Gebiete“, die es einmal von den Bolschewiki im Rahmen des Friedens von Dorpat erhalten habe, Estland zurückgeben sollte.
„Estland hat keine Gebietsansprüche gegen Russland. Wir wollen keinen einzigen Quadratmeter des russischen Territoriums. Wir wollen nur unsere Gebiete zurückbekommen. Russland hat ungefähr fünf Prozent des Territoriums von Estland annektiert“, so Põlluaas.
Frieden von Dorpat
Gemäß dem 1920 von Sowjetrussland und Estland unterzeichneten Friedensvertrag von Dorpat erhielt Estland Teile der Gebiete Leningrad und Pskow. 1944 wurden diese Gebiete an die Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik (RSFSR) zurückgegeben. Moskau betrachtet den Vertrag als historisches Dokument ohne Rechtskraft.
Tallinn denkt jedoch anders. Verweise auf den Vertrag wurden in die Präambel des estnischen Gesetzes zur Ratifizierung des russisch-estnischen Grenzabkommens aufgenommen. Moskau betrachtete dies als Gelegenheit, künftig territoriale Ansprüche geltend zu machen, und widerrief die Unterzeichnung des Dokuments.

ukrinform.de: Präsident Selenskyj besucht Stanyzja Luhanska
Der Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am Mittwoch die Ortschaft Stanyzja Luhanska in der Ostukraine besucht.
Das teilte das Büro des Präsidenten auf Facebook mit.

Lug-info.com: Situation an der Brücken in Staniza Luganskaja (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
13:19: Die ukrainische Seite hat die Republik nicht über die Öffnung der Brücke über den Sewerskij Donez bei Staniza Luganskaja heute informiert, erklärt gegenüber Journalisten im Gebiet der Brücke der Außenminister der LVR Wladislaw Dejnego.
Zuvor hatten ukrainische Massenmedien über Pläne Kiews berichtet, die Brücke bei Staniza Luganskaj am 20. November zu öffnen. Nach einigen Angaben plant der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij anwesend zu sein.
„Genauere Informationen über die Veranstaltung liegen uns nicht vor. Die Ukraine versucht alles möglichst verdeckt zu tun. Möglicherweise spielten Sicherheitsfragen dabei eine Schlüsselrolle, aber solche Sachen müssen abgestimmt werden. Zweifellos werden dort bewaffnete Personen anwesend sein, die Sicherheitskräfte dieser Veranstaltung, das ist durch die Rahmenvereinbarung über den Truppenabzug verboten. Wir haben natürlich Verständnis für Sicherheitsfragen, die sie gewährleisten werden, aber das muss absolut transparent sein“, sagte Dejnego.
Er teilte mit, dass „ich buchstäblich gerade mit den Vertretern der OSZE gesprochen habe, sie haben bisher keine solche Informationen, ob die Ukraine plant hier irgendeine Veranstaltung durchzuführen, auf jeden Fall keine eindeutige Information“.
13:53: „Ich habe den Verdacht, dass die Frage die Öffnung dieser Brücke von der Ukraine zu politischen PR-Zwecken genutzt werden wir
d, besonders wenn man berücksichtigt, dass wir jetzt ein Treffen auf „normannischer“ Ebene erwarten, der Regierungschefs dieses „Quartetts“. Im Zusammenhang damit wird die Ukraine die Brücke zu diesem Zweck nutzen, wobei sie „bescheiden verschweigt“, wie sie diese Brücke gesprengt hat, wie sie uns nicht erlaubt haben, eine Holztreppe zu bauen“, sagte Dejnego. „Es besteht die Hoffnung, dass sie eine mit eigenen Händen gebaute Brücke nicht sprengen werden“.
16:01: Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij ist an der Brücke über den Sewerskij Donez bei Staniza Luganskaja eingetroffen, teilt ein Korrespondent von LIZ mit. Er erklärte, dass die Brücken „in zwei oder drei Tagen“ geöffnet wird.
17:14: Die ukrainische Seite hat die Brücke für den Verkehr von Personen geöffnet. Der Verkehr begann eine halbe Stunde, nachdem der Präsident der Ukraine das Gebiet verlassen hatte, der zuvor erklärt hatte, dass die Brücke in zwei oder drei Tagen geöffnet wird.

ukrinform.de: Brücke in Stanyzja Luhanska eröffnet
Die Brücke über den Fluss Siwerskyj Donez in der Ortschaft Stanyzja Luhanska ist nutzbar.
Das erklärte der Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj bei seinem Besuch in Stanyzja Luhanska. Er betonte zugleich, dass Panzer die Brücke nicht befahren können. Sie sei zu schmal. Laut dem Präsident ist aber die Brücke für Rettungswagen befahrbar, man kann Lebensmittel transportieren und einfach von einer Seite auf die andere Seite der Brücke gelangen.
Der Wiederaufbau der zerstörten Brücke über den Fluss begann am 2. September.

de.sputniknews.com: Erstes S-400-Regiment für Indien: Lieferungsfrist genannt
Der Chef des russischen Rüstungskonzerns Rosoboronkomplex, Alexander Michejew, hat offengelegt, wann das erste Regiment der russischen Raketenkomplexe S-400 an Indien geliefert werden soll.
„Die erste Zahlung der indischen Seite zum Abkommen über die Lieferung der S-400-Systeme ist eingetroffen. In welcher Währung die Zahlungen erfolgen, werde ich nicht präzisieren“, sagte Michejew in Dubai.
„Aber das ist ein sehr positiver Moment für die Aktivierung der planmäßigen Arbeit zur Herstellung von ersten Systemelementen“, präzisierte er.
Michejew zufolge wird die Lieferung des ersten S-400-Regiments „im September 2021 durchgeführt, also zwei Jahre nach Erhalt des Vorschusses“.
Deal zwischen Russland und Indien
Bereits Anfang Oktober 2018 hatten Russland und Indien einen Vertrag über die Lieferung von S-400-Systemen unterzeichnet.
Fünf Regimenter der neuesten Flugabwehrraketensysteme werden Neu-Delhi 5,43 Milliarden Dollar kosten. Die S-400-Lieferungen an Indien sollen bis zum April 2023 abgeschlossen werden.
Der Deal wurde von den USA heftig kritisiert. Bereits seit 2018 fordert Washington von Indien, den Kauf der russischen Raketenabwehrsysteme abzubrechen.
In diesem Zusammenhang hatten die Vereinigten Staaten nicht ausgeschlossen, dass sie wegen des S-400-Kaufs Sanktionen gegen Indien verhängen könnten…

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 20.11.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer zehn Mal das Feuer auf Gebiete von Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Strafsoldaten Kaschtschenkos aus der 58. Brigade das Gebiet von Sajzewo und die Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer Iwanows aus der 56. und Martschenkos aus der 28. Brigade der BFU die Gebiete von Spartak, Alexandrowka, Jasinowataja und das Gebiet des Flughafens von Donezk mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer des kommissarischen Kommandeurs der 128. Brigade Gontscharuk das Gebiet von Petrowskoje mit Schusswaffen beschossen.
Insgesamt haben die ukrainischen Kämpfer auf das Territorium der Republik
11 verschiedene Geschosse abgefeuert.
Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und Verletzte unter der friedlichen Bevölkerung werden noch ermittelt.
Im Zusammenhang mit den Explosionen von Munition im 65. Arsenal in Balakleja am 15. November setzt das ukrainische Militärkommando Maßnahmen zur Verstärkung der Bewachung und Verteidigung der Artillerielager der ihm unterstellten Verbände und Truppenteile fort. Aber trotz der vom Kommando der OOS unternommenen Maßnahmen zur Gewährleistung von Funktionsfähigkeit und Sicherheit der Raketenartilleriewaffenlager stellen wir weiter massenhaft Diebstähle von Waffen und Munition fest. Wie wir bereits zuvor berichtet haben, wurde durch einen festgestellten Fehlbestand von 73 Schusswaffen und 46 Sprengstoffpaketen im Raketenartilleriewaffenlager der 128. Brigade im Gebiet von Karlowka eine Kontrolle von Lagern an der gesamten Kontaktlinie durch Stab der OOS initiiert. Zu den Maßnahmen wurden auch Mitarbeiter des SBU und des Innenministeriums herangezogen. Die Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten.
So haben Mitarbeiter der Polizei gestern im Gebiet von Samoshnoje im Verantwortungsbereich des 1. Bataillons der 128. Gebirgssturmbrigade ein Versteck mit Waffen und Munition entdeckt, in dem sich folgendes befand: 3 Antipanzerhandgranatwerfer RPG-22; 200 5,45mm-Patronen; 4 Sprengstoffpakete; 11 Granaten für Granatwerfer GP-25. Diese Waffen wurden von Soldaten der Brigade aus den Lagern gestohlen, um sie im weiteren zu verkaufen. Von einer Kommission des Stabs der 128. Gebirgssturmbrigade unter Leitung des Leiters des Stabs des Verband wird eine Überprüfung des Vorhandenseins des Raketenartilleriematerials in den Einheiten des 1. Bataillons durchgeführt.
Außerdem
hat das Kommando des Stabs der OOS den Kommandeuren der Verbände und Truppenteile befohlen, bis zum 25. November Winteruniformen gemäß den Anforderungen der geltenden Dokument an das Personal auszugeben und bereits vom 26. auf den 27. November Truppenbesichtigungen vorzunehmen. Aber nach der „Abschreibung“ von Material durch vorsätzliche Inbrandsetzung des Materiallagers der 59. Panzergrenadierbrigade in Gajsin kämpft der Brigadekommandeur Schapowalow mit dem Problem der Versorgung des Personals des Verbandes mit Winterausrüstung. Um die gestellte Aufgabe zu erfüllen hat er den Kommandeuren der Einheiten die Anweisung gegeben, Material auf eigene Kosten zu kaufen und damit gedroht, sonst die Zuschläge für die Teilnahme an Kampfhandlungen zu streichen.

de.sputniknews.com: Russland will Geschichtsentstellung mit Siegesparade auf Rotem Platz „heilen“
Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat der jährlichen Siegesparade am 9. Mai auf dem Roten Platz eine besondere Rolle zugesprochen. Sie soll nicht zulassen, dass die Heldentat der sowjetischen Menschen sowie die Bündnisbeziehungen zwischen den Sowjets und dem Westen im Kampf gegen die Nazis aus der Weltgeschichte ausradiert werden.
Laut Schoigu bemühen sich derzeit etliche Länder immer öfter, die Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges zu revidieren und die historische Rolle der Sowjetunion zu entstellen.
„Dahinter steckt eindeutig das ernsthafte Kalkül, nicht nur die Heldentat der Sowjetmenschen aus dem Gedächtnis der jüngeren Generationen zu löschen, sondern auch die Bündnisbeziehungen der Sowjetunion mit dem Westen im Kampf gegen den Nazismus auszuradieren“, sagte Schoigu.
Unter diesen Umständen diene die Siegesparade auf dem Roten Platz nicht nur dafür, die historische Wahrheit über den Krieg zu bewahren, sondern ist sie eine Ehrensache für Russland und die mit ihm befreundeten Staaten.
An der Siegesparade im kommenden Jahr werden laut Schoigu bis zu 20 Einheiten aus dem Ausland teilnehmen, darunter aus den USA, Großbritannien, Frankreich und anderen Staaten der Anti-Hitler-Koalition.
Wie zuvor aus dem russischen Präsidialamt verlautete, haben insgesamt Staatschefs von 17 Staaten die Einladung zur Parade zum 75. Jahrestag des Sieges über die Nazis angenommen. Auch US-Präsident Donald Trump hat sein Kommen nach Moskau nicht ausgeschlossen, falls die Wahlkampagne in den USA seiner Präsenz nicht im Wege stehen werde.

de.sputniknews.com: Verstärkte russische Panzer T-80 beunruhigen Norwegen
Die norwegische Armee will ihre Flotte von gepanzerten Fahrzeugen modernisieren. Der Grund dafür sind die an der Grenze zu Norwegen und Finnland stationierten russischen Panzer vom Typ T-80BVM.
Für die Besorgnis Norwegens sorgten 26 russische Panzer, die in das Arsenal der Nordflotte aufgenommen wurden. Laut dem TV-Sender TV 2 Norge sind die modernisierten T-80BVM gut an die arktischen Bedingungen angepasst: Ihre Motoren können auch bei minus 40 Grad starten.
„Moderne Panzer sind ein wesentlicher Bestandteil jeder zuverlässigen Armee. Sowohl unsere Verbündeten als auch potenzielle Gegner modernisieren sich. Dieser Einsatz unterstreicht, dass die norwegische Armee auch neue Panzer benötigt, und zwar so schnell wie möglich “, sagte der Chef der Presseabteilung der norwegischen Armee, Per Espen Strande.
Zuvor hatte Armeechef Erik Kristoffersen die Notwendigkeit erklärt, neue Panzer für die Bedürfnisse des norwegischen Militärs zu kaufen. Ihm zufolge sollten die Streitkräfte des Landes mit mindestens 84 Militärfahrzeugen aufgefüllt werden. Die Stationierung russischer T-80BVM an der norwegischen Grenze könne deren Beschaffung erheblich beschleunigen.
T-80BVM
Der T-80BVM basiert auf dem Panzer T-80BV. Der aufgerüstete Panzer erhielt das Mehrkanal-Schützenvisier „Sosna-U“, das aktualisierte 125-Millimeter-Geschütz 2A46M-4, ein modifiziertes Gasturbinentriebwerk und das dynamische Schutzsystem „Relic“. Das russische Militär wird seit 2018 mit T-80BVM ausgerüstet.

Mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko

In den letzten 24 Stunden hat sich die Situation an der Kontaktlinie nicht wesentlich verändert. Die ukrainischen Streitkräfte haben zweimal das Territorium der Republik beschossen.
In Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 14. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko das Gebiet von Frunse mit 82mm-Mösern beschossen.
In Richtung Debalzewo haben Einheiten der 59. Brigade auf Befehl des Verbrechers Schapowalow das Gebiet von Sansharowka mit Granatwerfern beschossen.
Insgesamt hat der Gegner mehr als
20 verschiedene Geschosse auf das Territorium der Republik abgeschossen.
Informationen über Opfer unter der friedlichen Bevölkerung und Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur werden noch ermittelt….
Das ukrainische Besatzungskommando verletzt weiter die Minsker Vereinbarungen und stationiert Waffen und Militärtechnik in Wohngebieten von Ortschaften.
Unsere Aufk
lärung stellt die Stationierung von einem Schützenpanzer und vier Schützenpanzerwagen der 72. Brigade in unmittelbarer Nähe zum Trennungsabschnitt Nr. 2 Solotoje fest.
Außerdem ist die Stationierung von zwei Panzertransportern und zwei Schützenpanzern der 59. Brigade im Gebiet von Troizkoje, von zwei Schützenpanzern der 14. mechanisierten Brigade in einem Wohngebiet von Trjochisbjenka und von drei Schützenpanzern im Gebiet von Krymskoje festzustellen.
Diese Informationen werden auch von der OSZE-Mission bestätigt.
Neben provokativen Beschüssen setzten die ukrainischen Truppen weiter Drohnen an der Kontaktlinie ein.
Gestern wurde dank der sachkundigen Handlungen von Soldaten der Luftabwehr der LVR im
Gebiet von Nishneje Losowoje eine Drohne der ukrainischen Streitkräfte vom Typ „Phantom“ der 59. Panzergrenadierbrigade entdeckt und abgeschossen. …
Zuvor hatten wir berichtet, dass mit der Entscheidung der ukrain
ischen Regierung über die Trennung von Kräften und Mitteln unzufrieden Soldaten der ukrainischen Streitkräfte eigenmächtig die Positionen verlassen und sich den Einheiten der Nationalisten, die sich im Gebiet des Trennungsabschnitts Nr. 2 bei Solotoje befinden, anschließen.
Nach Informat
ionen von unseren Quellen hat das Kommando der OOS im Zusammenhang mit solchen Vorfällen beschlossen, Maßnahmen zur Behinderung des Übergangs von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte auf die Seite der Nationalisten zu ergreifen.
So wurden ukrainische Soldaten und Mitarbeiter der Rechtsordnungsorgane angewiesen, den Zugang zu den Straßen in der Nähe der Stationierungsgebiete der nationalistischen Einheiten maximal einzuschränken. Seit dem 16. November haben Soldaten der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte auf Befehl des Kommandeurs der OOS Krawtschenko mit dem Aufbau eines Stacheldrahtzauns entlang der Straße zwischen Katerinowka und Solotoje begonnen. Außerdem wurden auf Befehl von Krawtschenko zur Patrouillierung dieses Gebiets mehr als zehn motorisierte Polizeipatrouillen, gepanzerte Fahrzeuge und etwa 500 bewaffnete Mitarbeiter der Polizei und der Nationalgerade herangezogen. Diese Sachverhalte werden auch in den Berichten der OSZE-Mission bestätigt.
Gleichzeitig wurden im Zusammenhang mit dem gestern von ukrainischen Medien angekündigten möglichen Besuchs Selenskij in Staniza Luganskaja zur Eröffnung der Brücke über den Sewerskij Donez die Einheit der 46. Brigade der ukraini
schen Streitkräfte und Mitarbeiter des Innenministeriums in erhöhte Bereitschaft versetzt. Diese Maßnahme hat der Kommandeur der OOS ergriffen, um provokative Handlungen von Seiten nationalistischer Formationen zu verhindern. Nach uns vorliegenden Informationen sind heute Nacht am Rand von Walujskoje zwei Pickups mit etwa acht Kämpfern des „Rechten Sektors“ eingetroffen. Ziel dieser Gruppe von Nationalisten ist es, die Maßnahmen zur Eröffnung der Brücke zum Scheitern zu bringen.
Daneben hat der Kommandeur der 46. Brigade Kotenko, um Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten zu verheimlichen, die Anweisung gegeben, dass der Zugang von Vertretern ukrainischen Medien, die in großer Zahl im Staniza-Luganskaja-Bezirk eingetroffen sind, zu militärischen Objekten verboten ist, und er verbot auch den Soldaten irgendwelche Kommentare abzugeben. Ich erinnere daran, dass der letzte Todesfall eines Soldaten, der Brigade in der Folge des Geratens auf eine eigene Mine, gestern, am 19. November, erfolgt ist.
Außerdem wurden nach Information einer Quelle in einer der Einheiten der Brigade, die für den Dienst am Checkpoint der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Staniza Luganskaja verantwortlich ist, den Soldaten eilig neue Uniformen und Ausrüstung ausgegeben. Es wurde erklärt, dass nach dem Besuchs Selenskijs alles Material, das gegen Unterschrift ausgegeben wurde, wieder abgegeben werden muss.

ukrinform.de: Selenskyj: Lokalwahlen im Donbass ist die wichtigste Frage auf Normandie-Gipfel
Der Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj will auf dem Gipfeltreffen im Normandie-Format über eine Reihe von Fragen diskutieren. Die Frage der Lokalwahlen in den schon von Besatzern befreiten Gebieten ist am schwersten, sagte der Staatschef vor der Presse in der Ortschaft Stanyzja Luhanska.
Auf die Frage der Journalisten zu seinen Erwartungen von dem Normandie-Gipfel am 9. Dezember antwortete er, es gebe die wichtigsten Themen. „In erster Linie geht es um eine genaue Liste mit allen ukrainischen Gefangenen und Terminen für ihren Rückkehr, das ist die erste wichtige Frage. Die zweite Frage ist nicht ein Schein-Waffenstillstand, sondern eine ernste Waffenruhe, wenn es keine Angriffe gibt, auch mit klaren Terminen“.
Als nächstes Thema für den Gipfel nannte der Präsident die Wiederherstellung der ukrainischen Kontrolle über die ukrainisch-russische Grenze.
„Die vierte Frage, ich glaube, dass sie die Frage ist, die nicht einfach ist, weil sie aus vielen Komponenten besteht. Das ist die Möglichkeit der Durchführung der Lokalwahlen schon auf dem Territorium der Ukraine und nicht auf auf dem besetzten Territorium. Das ist die wichtigste Frage“, fasste Selenskyj zusammen.

de.sputniknews.com: „Missverständnis“: Ankara hat keine Wiederaufnahme der Offensive in Syrien vor – Lawrow
Die Türkei hat laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow ihre jüngsten Aussagen, wonach eine Wiederaufnahme der Militäroffensive „Friedensquelle“ in Syrien möglich ist, als Missverständnis bezeichnet.
Lawrow zufolge hat die Türkei dem russischen Botschafter in Ankara versichert, dass von einer Wiederaufnahme der türkischen Militäroffensive in Syrien keine Rede sei.
Wie der russische Außenminister am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Moskau sagte, hat der Sprecher des russischen Verteidigungsministers schon früher zu diesem Thema Stellung genommen.
Am Montag hatte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu erklärt, Ankara sei zur Wiederaufnahme seiner Operation in Syrien bereit, sollten Russland und die USA ihre Verpflichtungen zum Abzug der kurdischen Volksmilizen aus der Sicherheitszone nicht erfüllen.
„Gestern, nachdem das Verteidigungsministerium als Antwort auf Ankaras Behauptungen in Bezug auf die Nichterfüllung der Sotschi-Vereinbarungen diese Erklärung abgegeben hatte, gab es einen Kontakt zwischen Vertretern der türkischen Regierung und unserem Botschafter, in dessen Rahmen unserem Botschafter versichert wurde, dass es sich hierbei um ein Missverständnis handelt“, sagte der Chefdiplomat.
Niemand in Ankara stelle Russlands Arbeit (zu Syrien – Anm. d. Red.) in Zweifel. Weder der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu noch der Sprecher des türkischen Staatschefs, Ibrahim Kalin, hätten über eine Wiederaufnahme der Operation „Friedensquelle“ gesprochen. Am Vortag hatte das russische Verteidigungsamt erklärt, Russland komme den Festlegungen des in Sotschi vereinbarten Memorandums zu Syrien strikt nach.
Moskau-Ankara-Memorandum
Russland und die Türkei hatten am 22. Oktober in der südrussischen Stadt Sotschi ein Zehn-Punkte-Memorandum über gegenseitige Verständigung unterzeichnet. Das Dokument sieht unter anderem die Verlegung von Einheiten der russischen Militärpolizei und des syrischen Grenzschutzdienstes nach Nordsyrien, außerhalb der Zone der türkischen Operation „Friedensquelle“, vor. Ziel ist es, den Abzug der kurdischen Formationen samt Waffen auf 30 Kilometer von der syrisch-türkischen Grenze, außerhalb der Zone der türkischen Operation „Friedensquelle“, zu unterstützen.
Ankaras Einsatz in Nordsyrien
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte Anfang Oktober mit der Operation „Friedensquelle“ in Nordsyrien gegen die syrischen Kurdenmilizen begonnen. Am 17. Oktober stellte Ankara nach Verhandlungen mit den USA die Kampfhandlungen zeitweilig ein, damit sich die Kurden-Miliz YPG aus der 30 Kilometer breiten Sicherheitszone in Nordsyrien zurückziehen könnte.

de.sputniknews.com: Putin: Russland besorgt über Ereignisse in der EU
Aktuelle Ereignisse in der Europäischen Union rufen bei Russland laut Präsident Wladimir Putin Besorgtheit hervor.
Russland sei daran interessiert, dass die Europäische Union erhalten bleibe, wolle es aber mit transparenten Partnern zu tun haben, so Putin.
„Wir wollen es mit transparenten, verständlichen Partnern zu tun haben. Wir beobachten das, was dort vor sich geht, mit Sorge. Ein erheblicher Teil unserer Gold- und Devisenreserven ist in Euro nominiert. Trotz des Rückgangs des Handels in Russland nach verschiedenen Sanktionsmaßnahmen – der Handel verringerte sich von 450 Milliarden auf etwa 300 Milliarden – erlebt er jedoch einen Aufschwung“, sagte Putin am Mittwoch bei dem von der Bank „VTB Kapital“ veranstalteten Investitionsforum „Russland ruft“.
Putin zufolge ist die EU für Russland der größte Handels- und Wirtschaftspartner. Darum sei Russland daran interessiert, dass alles erhalten bleibe und effektiv funktioniere…

Wpered.su: In Donezk wurde der politische Teil des Programms der Volkspatriotischen Union beschlossen
Am 16. November fand eine weitere Sitzung des Gründungskomitees der Volkspatriotischen Union statt. Bei dieser wurde der erste, politische, Teil des gemeinsamen Programms ausgearbeitet, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An der Arbeit des Komitees waren der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow, der Vorsitzende der gesellschaftlichen Organisation „Neue Skythen Noworossijas“ Alexandr Matjuschin, der Dozent des Lehrstuhls für Politologie der Donezker Nationaluniversität Kirill Tscherkaschin, der Koordinator der „
Nationalen Befreiungsbewegung“ im Donbass Oleg Berjosowoj, der Vorsitzende der Historischen Gesellschaft der DVR Walerij Kusin beteiligt. Bei den nächsten Sitzungen des Komitees wird der ökonomische Teil des Programms erörtert werden.

de.sputniknews.com: Washington muss Beziehungen mit Nato-Verbündeten revidieren – Putin
Die Vereinigten Staaten stehen nach Ansicht des russischen Präsidenten Wladimir Putin vor der Notwendigkeit, ihre Beziehungen mit den Nato-Verbündeten zu revidieren.
„Bislang hatten die Vereinigten Staaten gesagt: ‚Wir sind ein Schutzschirm vor der sowjetischen Gefahr, und Sie müssen dafür zahlen.‘ Heutzutage funktioniert das nicht sehr gut“, äußerte Putin am Mittwoch in seiner Rede beim Investitionsforum „Russia calling!“, das die russische Investmentbank VTB Capital veranstaltet.
Nun würden die USA Schritte unternehmen müssen, um die Qualität ihrer Beziehungen mit den Verbündeten, darunter mit den Nato-Partnern, zu ändern, so der russische Staatschef weiter. Die bisherige Vorgehensweise reiche nicht mehr aus: „Wozu sollen sie (die US-Verbündeten – Anm. d. Red.) für das Aufrechterhalten der Rüstungsindustrie sowie der Arbeitsplätze in den USA zahlen? Sie werden ihre eigene Rüstungsindustrie entwickeln. Sie sprechen derzeit auch davon“, so Putin weiter.
Außerdem ging der Präsident auf die Spekulationen über eine angebliche russische Gefahr ein. Die Staats- und Regierungschefs der westlichen Staaten seien sich dessen bewusst, dass diese Gefahr nur eine Erfindung sei:
„Russische Gefahr ist Blödsinn“
„Trotz aller Probleme mit der Ukraine, mit den Spekulationen um die Krim und den Donbass, sind alle sich ganz gut im Klaren, dass Russland niemanden angreifen wird“, sagte Putin und verwies auf das Kräfteverhältnis zwischen den westlichen Ländern und Russland: „Wieviel Einwohner gibt es in der EU, wieviel Einwohner gibt es in der Nato? Wie groß ist das gesamte wirtschaftliche und militärische Potential? Das ist einfach Quatsch und Blödsinn“.
Die russische Gefahr sei eine „Erfindung“ derer, die von ihrer „Rolle der Vorausabteilung beim Kampf gegen Russland“ profitieren wollten, betonte Putin. „All das hat irgendeinen Zeitrahmen, und das ist für alle offensichtlich. Für die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten europäischen Länder ist das offensichtlich“, fügte er hinzu.
Macrons „Hirntod“-Kritik
Zuvor hatte der französische Präsident Emmanuel Macron in einem Interview mit dem Magazin „Economist“ die Nordatlantischen Allianz scharf kritisiert und dem Militärbündnis den „Hirntod” attestiert. Aus seiner Sicht werden strategische Entscheidungen ohne Koordinierung zwischen den USA und anderen Verbündeten getroffen. Zudem plädierte er für mehr europäische Eigenständigkeit und bezeichnete die USA als keinen zuverlässigen Partner mehr. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Macrons Kritik als überzogen zurückgewiesen.

de.sputniknews.com: „Wertvoll“: Stoltenberg unterstützt Maas-Vorschlag zur Nato
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Initiative des deutschen Außenministers Heiko Maas zum Ausbau der politischen Zusammenarbeit im Bündnis begrüßt.
„Ich denke, dass der deutsche Vorschlag wertvoll ist“, sagte Stoltenberg am Mittwoch zur Eröffnung eines Nato-Außenministertreffens in Brüssel.
Maas-Vorschlag
Am Dienstag hatte Maas als Antwort auf die scharfe Nato-Kritik des französischen Staatschefs Emmanuel Macron die Bildung einer Expertenkommission vorgeschlagen, die Reformvorschläge erarbeiten soll. Die Nato müsse konzeptionell und politisch weiterentwickelt werden, sagte Maas. Seinen Vorschlag präsentierte Maas am Mittwoch bei einem Nato-Treffen in Brüssel…

de.sputniknews.com: Putin nennt Grund für Zerfall der Sowjetunion
Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Zerfall der Sowjetunion mit der äußert ineffizienten Wirtschaftspolitik der damaligen Leitung in Zusammenhang gebracht. Dabei lehnte er den wachsenden Nationalismus in den Baltischen Ländern als Grund für den Zerfall ab.
„Dies hat nur wenig mit dem Wachstum des Nationalismus in den Baltischen Ländern zu tun“, sagte Putin am Mittwoch beim Investitionsforum „Russia Calling!“.
“Der Grund liegt natürlich in der äußerst ineffizienten Politik der Sowjetunion, die zum Kollaps in der sozialen Sphäre geführt hat und langwierige Folgen für die politische Sphäre hatte“, sagte er weiter.
Als Beispiel für eine effiziente Umgestaltung führte Putin China an, wo es gut gelungen sei, „die Möglichkeiten der Zentralverwaltung und der Entwicklung der Marktwirtschaft zu nutzen“.
In der Sowjetunion sei nichts Derartiges getan worden, was im Endeffekt den Politikbereich beeinflusst habe. „Die Ergebnisse des Zerfalls sind deutlich schlimmer geworden, als sich die Menschen in ihren schlimmsten Träumen vorstellen konnten“.
2005 bezeichnete Putin während seiner Ansprache an die Föderalversammlung den Zerfall der Sowjetunion 1991 als „die größte geopolitische Katastrophe“ des 20. Jahrhunderts. Dutzende Millionen Menschen hätten sich plötzlich außerhalb der Landesgrenzen gefunden, was zu einem „echten Drama“ für das russische Volk geworden sei.

abends:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK:
D
er Vertreter der DVR im GZKK hat die Mission über den Abschluss der grundlegenden Etappe der Minenräumungsmaßnahmen sowie über die Bereitschaft, mit der Demontage der Befestigungsanlagen zu beginnen, unterrichtet.
Heute am 20. November wurde gemäß dem von der Kontaktgruppe bestätigten Zeitplan von der Vertretung der DVR im GZKK der OSZE-Mission eine Mitteilung über den Abschluss der grundlegenden Etappe der Minenräumungsmaßnahmen am Trennungsabschnitt Nr. 3 in der Nähe von Petrowskoje sowie über die Bereitschaft, mit der Demontage der Befestigungsanlagen und anderer militärischer Objekte zu beginnen, übergeben.

Unter Koordination durch die Vertreter der DVR im GZKK haben Kräfte des Zivilschutzministeriums der DVR eine technische Untersuchung des Territoriums vorgenommen und alle Minensperren beseitigt. Aber die Einheiten des Zivilschutzministeriums untersuchen weiter sorgfältig den Trennungsabschnitt und die angrenzen Territorien auf nicht detonierte Munition und andere explosive Objekte und außerdem um den sicheren Zugang bei der folgenden Beseitigung der Befestigungsanalgen und für das Monitoring der OSZE-Mission zu gewährleisten. Außerdem sind Versuche der ukrainischen Seite, Diversionen durchzuführen, nicht ausgeschlossen, weil sich in der Nacht der Abschnitt nicht unter Beobachtung der Mission befindet.
Von Seiten der Republik wird der nächste Zyklus von Maßnahmen unter der Bedingungen beginnen, dass es eine analoge offizielle Mitteilung von der ukrainischen Seite über den Abschluss der Minenräumungsarbeiten an dem Pilotabschnitt geben wird.

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Trotz der Versuche des Weltgemeinschaft, den Prozess der friedlichen Regelung des Konflikts zu normalisieren, destabilisiert der Gegner weiter die Situation an der Kontaktlinie und verstärkt dazu weiter die Intensität der provokativen Beschüsse des Territoriums unserer Republik.
So haben heute um 16:20 Kämpfer aus der 56. Brigade auf Befehl des Kriegsverbrechers Iwanow massives Feuer mit 152mm-Artillerie auf das Gebiet von Spartak eröffnet. Insgesamt wurden 17 Geschosse auf die Ortschaft abgeschossen.
Informationen über Zerstörungen von Objekten der zivilen Infrastruktur und über Verletzte unter der friedlichen Bevölkerung werden noch ermittelt.
Die letzten Ereignisse zeugen davon, dass das offizielle Kiew un
d Selenskij keinerlei Einfluss auf die ukrainischen bewaffneten Formationen haben. Während die weltweit führende Persönlichkeiten die Ukraine zu realen Schritten und einem konstruktiven Dialog mit dem Donbass aufrufen, verstärkt das ukrainische Kommando die Zahl und die Intensität der Beschüsse unserer Republik unter Einsatz von von den Minsker Vereinbarungen verbotenen Waffen.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die bewaffneten Formationen der Ukraine auszuüben, um sie zur Einhaltung eines nachhaltigen Regimes der Feuereinstellung zu zwingen.

 

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