Presseschau vom 03.11.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-Rinfo, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


vormittags:

de.sputniknews.com: „Hauptbedrohung für europäische Sicherheit“: US-Experten warnen vor Russland
Russland stellt laut Experten der einflussreichen US-Denkfabrik „Heritage Foundation“ dank seiner erheblichen militärischen und nuklearen Stärke eine „echte Bedrohung“ für die europäische Sicherheit dar. Seine „aggressive Haltung“ sei für die Interessen der USA gefährlich. Der Bericht ist auf der Webseite der Einrichtung veröffentlicht worden.
Russland verfüge über erhebliche konventionelle militärische sowie nukleare Kapazitäten und bleibe die Hauptbedrohung für die europäische Sicherheit, heißt es im Bericht.
„Seine aggressive Haltung in einer Reihe von Gebieten, darunter auf dem Balkan, in Georgien, in Syrien und in der Ukraine, fördert weiterhin die Destabilisierung und bedroht die Interessen der USA“, so die Experten weiter.
Russland besitze das größte Arsenal an Atomwaffen unter den Nuklearmächten, darunter Kurzstrecken-Atomwaffen. Es sei eines der wenigen Länder, das in der Lage sei, viele Ziele in den USA selbst und in den Ländern, die mit ihnen verbündet sind, zu zerstören.
„Russland ist nach Ansicht vieler US-amerikanischer Verbündeter eine echte Bedrohung. Manchmal ist diese Bedrohung militärischer Natur. Zuweilen benutzt Russland weniger konventionelle Taktiken wie Cyberangriffe, Instrumentalisierung von Energieressourcen und Propaganda“, schreiben die Experten.
Zudem wurde auf die Modernisierung der russischen Armee hingewiesen. Dabei werden das neueste Luftabwehrsystem S-500 „Prometheus“, Anti-Satelliten-Komplexe, Ausrüstung für elektronische Kampfführung, aber auch Panzer vom Typ T-72, T-80 und T-90 erwähnt.
Die Denkfabrik mit Sitz im US-Bundeshauptstadt Washington ist eine der bekanntesten und einflussreichsten US-Einrichtungen. Außenpolitisch hat die Heritage Foundation drei Schwerpunkte: Stärkung der traditionellen Allianzen der USA, Reform der Verteidigungspolitik und Weiterentwicklung des Freihandels.


wpered.su: In Donezk wurde das Buch Josif Stalins „Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR“ diskutiert
Am 2. November fand in Donezk der dritte Vortrag aus dem Zyklus „Stalinsche Lesungen – 2019“ statt, bei der Kommunisten und ihre Anhänger das Buch Josif Stalins „Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR“ diskutierten. Moderator der Veranstaltung war der Sekretär des ZK der KP der DVR Stanislaw Retinskij, teilt eine Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„In der Sowjetunion existierten zwei grundlegende Formen der Produktion: staatliche (dem gesamten Volk gehörende) und kollektive. Der Staat konnte nur über die Produktion der Staatsunternehmen verfügen, die Kollektivwirtschaften verfügten über die genossenschaftliche Produktion wie über ihr Eigentum. „Aber die Kolchosen wollen ihre Produkte nur in der Form von Waren abgeben“, bemerkte J. Stalin in „Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR“, „im Austausch wollen sie für diese die ihnen nötigen Waren erhalten. Andere ökonomische Beziehungen mit der Stadt außer den Warenbeziehungen, außer über Kauf und Verkauf akzeptieren die Kolchosen derzeit nicht“.
J. Stalin verstand sehr gut, dass die Warenproduktion beseitigt werden muss, aber das kann nicht geschehen, ohne den Gegensatz zwischen Stadt und Land als Grundlage der gesamten gesellschaftlichen Arbeitsteilung zu beseitigen. Dabei unterstrich er, dass die Rede von der Vernichtung des wesentlichen, aber nicht jeglichen Unterschieds ist. Dies kann nur unter der Bedingung erreicht werden, dass im Dorf ein Entwicklungsstand der Produktion erreicht wird, der dem städtischen entspricht. In der genannten Arbeit bemerkt J. Stalin insbesondere, dass es notwendig ist, in den Kolchosen eine moderne technische Basis und groß angelegte Produktion zu erreichen und sie mit Traktoren und anderen Maschinen zu versorgen. Aber die Maschinen-Traktoren Stationen (MTS), die als Verbindung zwischen Stadt und Dorf dienten, wurden schon Ende der 50er Jahre beseitigt, d.h. zur Zeit der Regierung Nikita Chruschtschows“, sagte Stanislaw Retinskij.
Bei dem Vortrag diskutierten die Kommunisten auch die Tätigkeit der sowjetischen Marktwirtschaftler, gegen die Josif Stalin in seinem Buch polemisierte, negative Folgen für die sozialistische Wirtschaft aufgrund der Kossyginschen Reformen, die Bedeutung des Projekts Wiktor Gluschkows OGAS (Gesamtstaatliches automatisiertes System zur Datenerhebung und – verarbeitung) bezüglich des Übergang der staatlichen Planung auf ein neues technisches Niveau. Der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow seinerseits lenkte die Aufmerksamkeit darauf, dass die Stalinschen Arbeiten den heutigen Kommunisten helfen, sich in der derzeitigen Situation in der DVR und der Welt zurechtzufinden.


de.sputniknews.com:
El Salvador verweist venezolanische Diplomaten des Landes
Venezuelas Diplomaten müssen El Salvador verlassen. Das gab die Administration des salvadorianischen Präsidenten Nayib Bukele am Sonntag bekannt.
Die salvadorianische Regierung hat laut dem auf Twitter veröffentlichten Statement den Vorsitzenden der Nationalversammlung von Venezuela, Juan Guaido, als Interimspräsidenten des Landes mit der Hauptstadt Caracas anerkannt. Das hatten zuvor auch die Vereinigten Staaten, die EU sowie andere Länder weltweit getan.
„Die Regierung El Salvadors stellt dem diplomatischen Korps des Regimes von (dem venezolanischen Präsidenten Nicolas – Anm. d. Red.) Maduro 48 Stunden zur Verfügung, um das Territorium des Landes zu verlassen.“
Diese Entscheidung sei im Zusammenhang mit der Position San Salvadors zu dem Bericht des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) über angebliche Verstoße gegen die Menschenrechte in Venezuela getroffen worden.
Guaidos Diplomaten sollen Maduros Beamte ersetzen
El Salvador werde neue, von Guaido ernannte Diplomaten empfangen:
„In der nächsten Zukunft erwartet El Salvador den Erhalt von Beglaubigungsschreiben der neuen diplomatischen Vertretung Venezuelas.“
Situation in Venezuela
Im Januar hatten sich in Venezuela Massenproteste gegen Präsident Nicolas Maduro ereignet, der kurz davor vereidigt worden war. Der Vorsitzende der Nationalversammlung von Venezuela, Juan Guaido, erklärte sich am 23. Januar zum Interimspräsidenten des südamerikanischen Landes. Die USA sowie mehrere Länder Lateinamerikas und weltweit auch andere, darunter das EU-Parlament, erkannten Guaido als rechtmäßigen Übergangspräsidenten an. Russland, China, die Türkei und weitere Staaten bekundeten dagegen Solidarität mit Maduro, der seinen Rücktritt ablehnte und von einem von den USA inszenierten Putschversuch sprach.


Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Die Kiewer Truppen haben am 2. November zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt.
Beschossen wurden die Gebiete von Wesjologorowka und Nishneje Losowoje.
Geschossen wurde mit Schützenpanzerwaffen und Granatwerfern.


de.sputniknews.com:
„Vigilant ACE“: USA und Südkorea könnten Militärübung erneut aussetzen – Medien
Die USA und Südkorea sagen womöglich die gemeinsame jährliche Luftwaffenübung „Vigilant ACE“ vor dem Hintergrund der diplomatischen Bemühungen zur Denuklearisierung ab. Dies meldete die Nachrichtenagentur Yonhap am Sonntag unter Verweis auf eigene Quellen.
Die Militärbehörden der beiden Länder „teilen das Verständnis“ für die Verschiebung der Luftwaffenübung „Vigilant ACE“, die gewöhnlich im Dezember abgehalten werde, heißt es in dem Bericht. Die endgültige Entscheidung werde jedoch bei dem jährlichen Treffen der Verteidigungsminister beider Länder getroffen, das Mitte November stattfinden solle.
„Dafür erwägen beide Seiten, im Dezember eigene Luftwaffenübungen durchzuführen“, so eine Quelle.
2018 hatten Seoul und Washington vor dem Hintergrund der diplomatischen Zusammenarbeit mit Nordkorea mehrere Übungen eingestellt. Damit wollten sie vermeiden, Pjöngjang mit den Manövern zu provozieren, die von ihm als Probe für einen Invasionskrieg verurteilt werden. Auch die großangelegte Militärübung „Vigilant ACE“ wurde im Oktober 2018 ausgesetzt.
Nach dem ersten USA-Nordkorea-Gipfel von Juni 2018 gab US-Präsident Donald Trump seine Absicht bekannt, die gemeinsamen Militärübungen der USA und Südkoreas abzusagen, die er als kostspielig und vor dem Hintergrund des Dialogs mit Pjöngjang unangemessen bezeichnete.
Die Luftwaffenübung wurde 2015 unter dem Namen Pen-ORE (Peninsula Operational Readiness Exercise) ins Leben gerufen. Sie fand bis 2017 jährlich unter Einsatz einer großen Luftflotte der Alliierten statt.
Das fünftätige Manöver von 2017 war bis dahin das größte. Daran hatten mehr als 230 Kampfflugzeuge, darunter auch F-35-Tarnkappen-Jets und Luftüberlegenheitsjäger des Typs F-22 Raptor, sowie circa 12.000 US-Soldaten teilgenommen. Ein US-Langstreckenbomber des Typs B-1B hatte damals Berichten zufolge eine Übung auf einem Trainingsgelände nahe der Grenze zu Nordkorea in der südkoreanischen Provinz Gangwon-do absolviert.

dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 2. November 3:00 Uhr bis 3. November 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 16.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Schirokaja Balka, Sajzewo, Golmowskij, Gorlowka (Siedlung des Bergwerks 6/7), Jasinowataja, Spartak, Staromichajlowka, Petrowskoje, Belaja Kamenka, Kominternowo.
Im Ergebnis von Beschuss durch die BFU aus Richtung Krasnogorowka in Richtung Staromichajlowka wurde das Dach des Hauses in der Sowjetskaja-Straße 47 beschädigt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 142.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 211.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


nachmittags:

de.sputniknews.com: „Riskante Strategie“: Polnische Experten über mögliche Annäherung zwischen Moskau und Paris
Experten der polnischen Denkfabrik PISM (das Polnische Institut für Internationale Beziehungen) haben Besorgnis über Frankreichs Annäherungskurs an Russland ausgedrückt. Dies könne die Einheit innerhalb der EU und Nato in einer Reihe von Fragen untergraben, lautet die Botschaft. Der Bericht ist auf der Webseite des PISM veröffentlicht worden.
„Wenn Macron (Frankreichs Präsident Emmanuel – Anm. d. Red.) seine unilaterale Politik der Normalisierung der Beziehungen zu Russland fortsetzt, ohne die EU-Partner zu konsultieren, kann dies zur Bildung einer neuen, schärferen Spaltungslinie zwischen den EU-Ländern hinsichtlich der Politik gegenüber Russland führen. Als Resultat könnte die Einheit der EU in Bezug auf die bestehenden Sanktionen untergraben werden“, heißt es im Bericht.
Paris sei daran interessiert, einen Verbündeten wie Moskau zu gewinnen, um eine Reihe von Krisen außerhalb Europas, darunter den Syrienkonflikt, erfolgreich lösen zu können. Zudem erwarte Macron auch wirtschaftliche Vorteile aus der Kooperation mit Russland, z.B. ein größeres bilaterales Handelsvolumen.
Riskante Strategie
Doch sei eine Strategie der engeren Zusammenarbeit mit Russland riskant, so die Ansicht. Unter anderem könne Moskau Macron für seine eigenen Zwecke nutzen: In der russischen Propaganda beispielsweise könne der französische Präsident als führender Politiker dargestellt werden, der die angeblich aggressive Politik Russlands unterstützt.
„Dies würde den Eindruck erwecken, dass Frankreich völkerrechtswidrige russische Aktivitäten legitimiert, was seine Beziehungen zu der Ukraine und zu solchen Ländern der Nato-Ostflanke wie Polen, Rumänien und den baltischen Staaten gefährden würde“, heißt es weiter im Bericht.
Für Polen unerwünschte Annäherung
Experten zufolge ist die Annäherung zwischen Frankreich und Russland für Polen ungünstig. Dabei handle es sich unter anderem um die Idee des französischen Präsidenten, Russland in die Gestaltung der „neuen Sicherheitsarchitektur in Europa“ einzubeziehen.
„Wenn Paris eine solche Politik gegenüber Russland weiterhin verfolgt, wird dies seine Differenzen mit Polen verschärfen, was nicht dazu beitragen wird, die Sackgasse in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu überwinden“, schrieben polnische Analytiker.
Zuvor hatte Macron angemerkt, dass der europäische Kontinent niemals Stabilität und Sicherheit erreichen werde, ohne die Beziehungen zu Russland befriedet und geklärt zu haben.
PISM
Das Polnische Institut für Internationale Angelegenheiten ist eine der wichtigsten mitteleuropäischen Denkfabriken. Das PISM befasst sich mit der Außenpolitik, der europäischen Integration sowie mit Sicherheit und den internationalen Wirtschaftsbeziehungen.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
Um die Einheiten der Volksmiliz zur erwidernden Handlungen zu provozieren, beschießt der Gegner das Territorium der LVR. In den letzten 24 Stunden hat der Gegner zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt. In beiden Fällen wurde das Feuer von Kämpfern der 59. Brigade eröffnet.
Die
Untergebenen des Kriegsverbrechers Schapowalow haben die Gebiete von Sansharowka und Nishneje Losowoje mit Granatwerfern und Schützenpanzerwaffen beschossen und 14 verschiedene Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner den Beschuss des Territoriums der Republik fortgesetzt. Um 13:20 Uhr haben Strafsoldaten der 59. Brigade Nishneje Losowoje mit einem Antipanzergranatwerfer beschossen und 10 Granaten abgefeuert.
Außerdem
nutzen die Besatzer weiter Objekte der zivilen Infrastruktur zur Stationierung von Waffen und Militärtechnik, mit denen Ortschaften der LVR beschossen werden.
Unsere Aufklärung bemerkt die Stationierung von drei Schützenpanzer der 72 Brigade in einem Wohngebiet von Solotoje-3.
In der Nähe von Wohnhäusern in Bobrowo haben Strafsoldaten aus der 14. Brigade einen Abwehrraketenkomplex 9K33 Osa stationiert.
In einem Wohngebiet von Rajgorodka wird auch ein Abwehrraketenkomplex 9K33 Osa und ein Panzertransporter der 14. Brigade festgestellt.
Außerdem wurde folgende Militärtechnik der BFU festgestellt:
5 Schützenpanzerwagen im Gebiet von Nowoswanowka;
1 Panzerfahrzeug in Trjechibjonka;
2 Panzertransporter in Muratowo;
3 Schützenpanzerwagen in Nowotoschkowskoje;
6 Panzertransporter in Peredelskoje;
1 Panzerfahrzeug in Pobatschewo;
1 Panzertransporter mit aufmontiertem Abwehrgeschütz in einem Wohngebiet von Nishneteploje.
Außerdem ist im Gebiet von Pritschepilowka eine automatisierte Störstation für UKW-Funk R-934B stationiert, die die ukrainischen Spezialisten versuchen zur
Unterdrückung der Leitungssignale für OSZE-Drohnen zu nutzen, wobei ihnen nicht klar ist, dass der Freuqenzbereich des Senders für die Unterdrückung von Funkverbindungen ziviler Flugzeuge vorgesehen ist.
Um zusätzliche Hindernisse für die Arbeit der OSZE-Mission zu schaffen, haben die BFU Sperren aus Stacheldraht um die Masten der Videokameras der Mission im Bereich von Staniza Luganskaj errichtet.
Dies ist nicht der erste Fall
der Blockade der Arbeit der OSZE-Mission, diese barbarischen Aktivitäten zeugen von der Angst des ukrainischen Kommandos, dass die OSZE-Mission die Stationierung von Technik und Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung in diesem Gebiet aufdeckt. …
Trotz der Erklärungen des offiziellen Kiew über die Entwaffnung der sog
enanntenFreiwilligen“formationen in Solotoje erhalten wir weiter Informationen über die Anwesenheit von Nationalisten mit Waffen in Wohnhäusern. Dies erklärt offen einer der Anführer der ungesetzlichen bewaffneten Formationen, ein gewisser Jantarj.
Dabei drückt sich die Kiewer Regierung weiterhin vor einer vollwertigen Lösung der Frage mit den Banditen, die offen Gesetze verletzen und den Prozess einer friedlichen Regelung des Konflikts gefährden.
Nach Informationen örtlicher Einwohner von Solotoje haben die Nationalisten, die die Ortschaft besetzt haben, nach dem Abzug der Truppen mit einer
Säuberung unter den örtlichen Einwohnern, die Sympathien gegenüber der LVR zeigen, begonnen. Zu diesem Zweck führt eine Gruppe bewaffneter Nationalisten Razzien und Durchsuchungen in den Häusern örtlicher Einwohner durch, außerdem verschwinden bei solchen Besuchen häufig Wertsachen und Geld aus den Häusern. Gegen Einwohner, die protestieren, wenden die Nationalisten physische Gewalt an. Ein extremer Fall dreisten Benehmens der Nationalisten ereignetec sich gestern in Solotoje, wo ein alter Mann, geb. 1945, versuchte seine behinderte Frau zu verteidigen, die versuchte, die ungeladenen Gäste zu vertreiben, weswegen sie geschlagen wurde. Mit zahlreichen Hämatomen und einer Gehirnerschütterung wurde der Mann in eine medizinische Einrichtung eingeliefert.
Solche Ausschreitungen von Nationalisten sind Folge der Untätigkeit der derzeitigen Kiewer Regierung, die nicht in der Lage ist, ihr Volk vor der Willkür der bewaffneten Provokateure, die Ortschaften in der Nähe der Trennungsabschnitte besetzten, zu schützen.
Heute ist der fünfte Jahrestag der Bildung der vierten Abteilung der Volksmiliz der LVR.
Im Namen des Kommandos der Volksmiliz der LVR und in meinem eigenen gratuliere ich dem Personal der vierten Abteilung der Volksmiliz zum Tag der Gründung des Truppenteils. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben starke Gesundheit, Optimismus, lange Lebensjahre und einen friedlichen Himmel über dem Kopf. Wir glauben an die Kraft, den Mut und die Tapferkeit des Personal der Abteilung, die auch in Zukunft würdig ihre militärische Pflicht zum Schutz unserer Republik erfüllen wird.


de.sputniknews.com:
„Iran wird US-Druck nicht nachgeben”: Chamenei erneuert Verhandlungsverbot
Der Iran wird sich dem Druck seines langjährigen Feindes widersetzen, wie der geist
liche Führer des Landes Ayatollah Ali Chamenei, am Samstag erklärte.
Verhandlungen mit Washington würden die Probleme Teherans nicht lösen.
„Eine Möglichkeit, den US-Einfluss einzudämmen, besteht darin, jegliche Gespräche mit Amerika zu verbieten. Dies bedeutet, dass der Iran dem Druck der USA nicht nachgeben wird. Wer glaubt, dass Verhandlungen mit dem Feind unsere Probleme lösen würden, der irrt sich hundertprozentig“, sagte Chamenei laut der Nachrichtenagentur Reuters.
Chamenei hatte zuvor betont, Teheran würde auf jeglicher Ebene keine Verhandlungen mit den USA führen. Gespräche mit den Vereinigten Staaten, so Irans geistliches Oberhaupt, würden einen Erfolg der US-Politik des maximalen Drucks auf den Iran bedeuten.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 3.11.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 13-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In
Richtung Gorlowka haben die Straftruppen Schapowalows und Kaschtschenkos aus der 59. und 58. Brigade Golmowskij, Schirokaja Balka, Sajzewo (jushnoje) und die Siedlung des Bergwerks 6/7 mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Antipanzer- und automatischen Granatwerfern und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer Iwanows aus der 56., Kokorews aus der 92. und Martschenkos aus der 28. Brigade Spartak, Jasinowataja und Staromichajlowka mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Während des Beschusses von Staromichajlowka wurde das Dach eines privaten Hauses in der Sowjetskaja-Straße 47 beschädigt.
In
Richtung Mariupol haben Kämpfer der 36. Brigade Gnatows und der 128. Brigade Korostylews die Gebiete von Belaja Kamenka, Petrowskoje und Kominternowo mit 120mm-Mörsern und Antipnazergranatwerfern beschossen.
Insgesamt haben die ukrainischen Kämpfer auf das Territorium der Republik 142 verschiedene Geschosse abgefeuert.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner Dokutschajewsk und Dolomitnoje mit Mörsern der Kaliber 120mm und 82mm, automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Informationen über Opfer unter der
Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Alle Materialien werden an internationale Rechtsschutzorganisationen und die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben werden.
Wir haben bereits mehrfach über die
Aktivierung der Tätigkeit der nationalistischen Banden in den Gebieten zum Abzug von Kräften und Mitteln informiert. Von Sammlungs- und organisatorischen Maßnahmen sind die Radikalen zum praktischen Handlungen zur Eskalation des Spannung übergegangen, um den Prozess der Trennung der Seiten zu sabotieren. So wurde gestern Petrowskoje von Seiten der BFU mit Granatwerfern beschossen, was auch im offiziellen Bericht des GZKK festgehalten ist. Bemerkenswert ist, dass das provokative Feuer von amerikanischen Massenmedien wie „Radio Swoboda“, „Associated Press“ und „News“, die sich im Zeitraum vom 31. Oktober bis 10. November in der OOS-Zone befinden, um inszenierte Reportagen zur Beschuldigung der Volksmiliz bezüglich der Sabotage der Friedensinitiativen zur Trennung der Seiten zu erstellen, auf Video festgehalten wurden.
Außerdem bemerken wir, dass die Nationalisten in der letzten Zeit die
Luftaufklärung mit Drohnen verstärkt haben. Allein in der letzten Woche haben wir zwei feindliche Drohnen vom Typ „Phantom“ und „Maveric“ abgeschossen, die wir Ihnen hier vorstellen.
Mit Beginn der Kälte kämpft das Kommando der OOS mit einem weiteren Problem, nämlich mit dem hohen Erkrankungsstand unter den Soldaten. So hat die Zahl der leicht oder mittelschwer Erkrankten in der 128. Gebirgssturmbrigade 65%, in der 59. Panzergrenadierbrigade 54% des erfassten Personals erreicht. Hauptarten von Erkrankungen sind Grippe, Bronchitis und Lungenentzündung. Dies hängt vor allem mit dem Mangel an medizinischen Mitteln zusammen sowie banal mit einer fehlenden Vorbereitung auf die Kälte. Es ist eine Überfüllung von Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen festzustellen, die daher keine Soldaten mehr aufnehmen können. So ist die Mehrzahl der Soldaten gezwungen sich auf eigene Kosten oder mit Hausmitteln behandeln zu lassen.


de.sputniknews.com: Deutsche Kampfjets nehmen an internationalen Militärmanövern in Israel teil
Die deutsche Luftwaffe nimmt mit sechs Eurofightern an der internationalen Übung „Blue Flag“ teil, die am Sonntag in Israel begonnen hat, meldet die Deutsche Presseagentur.
Mit den Luftwaffen Israels, der USA, Italiens und Griechenlands trainieren rund 130 deutsche Soldaten des Luftwaffengeschwaders 71 „Richthofen“ bis zum 14. November in der Negev-Wüste im Süden des Landes.
Deutschland ist zum zweiten Mal seit 2017 an der Luftwaffenübung beteiligt.Die israelische Armee teilte mit, es handele sich um die erste internationale Übung mit Kampfjets der fünften Generation des Typs F-35 in Israel. Sie sei von „größter strategischer Wichtigkeit“. Insgesamt trainierten mehr als 1000 Soldaten der verschiedenen Luftwaffen gemeinsam. Bei der Übung werden verschiedene Kampfszenarien simuliert und Flugtechniken trainiert. „Blue Flag“ findet zum vierten Mal seit 2013 statt. Israels Luftwaffe gilt als eine der besten und modernsten der Welt.


Dan-news.info: „Es gab einen Beschuss von Sajzewo. In der Poletajew-Straße 140 gab es einen direkten Treffer auf ein das Dach. Es gibt Opfer“, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.


abends:

de.sputniknews.com: Dänemark erteilt letzte Genehmigung zu Nord Stream 2 – Kreml kommentiert
Nach jahrelangem Warten hat Dänemark am Mittwoch die letzte notwendige Genehmigung für die Verlegung der Erdgasleitung Nord Stream 2 gewährt. Damit kann die in Westeuropa umstrittene Pipeline nun zügig fertiggestellt werden. Kremlsprecher Dmitri Peskow hat am Sonntag die Entscheidung Dänemarks öffentlich kommentiert.
Während der Sendung „Moskau. Kreml. Putin“ im TV-Sender „Rossija 1“ erklärte Peskow, dass das Projekt Nord Stream 2 auch ohne Zustimmung Dänemarks hätte zu Ende geführt werden können.
„Man hat auf die Genehmigung Dänemarks lange gewartet, sie war sehr wichtig, doch nicht entscheidend für das Projekt – das Projekt wäre auch ohnedies zustande gekommen“, zitiert der TV-Sender „Westi“ Dmitri Peskow.
Der Kremlsprecher betonte, dass das Projekt für die europäischen Länder vorteilhaft sei, da es zur Stärkung ihrer Energiesicherheit beitrage.
Zuvor hatte der Präsident Wladimir Putin die Nord Stream 2-Entscheidung von Kopenhagen begrüßt. Dem russischen Staatschef zufolge hat sich Dänemark als verantwortungsbewusster Teilnehmer des internationalen Dialogs gezeigt, der seine Interessen wahrt und die Interessen der Partner in Europa berücksichtigt.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte sich dazu ähnlich geäußert. Ihm zufolge hat die dänische Seite ein Beispiel für eine verantwortungsvolle Herangehensweise gezeigt. Der Diplomat betonte, dass kommerzielle Projekte nicht politisiert und zu Geiseln geopolitischer Spiele werden sollten.

 

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