Presseschau vom 24.10.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-Rinfo, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der reihe – Lesetipp:

Dennis Simon: Deutschland in der neuen Weltordnung: Außenpolitische Elite debattiert zukünftigen Weg
https://de.rt.com/20ea


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Wurden deutsche „radioaktive Abfälle“ in Russland entsorgt? Rosatom spricht von „Desinformation”
Das Tochterunternehmen des russischen Atomenergiekonzerns Rosatom, Tenex, hat am Mittwoch einen Bericht der Umweltorganisation Greenpeace über angebliche Einfuhren radioaktiver Abfälle aus Deutschland nach Russland als „Desinformation” zurückgewiesen.
Greenpeace hatte zuvor kritisiert, dass der europäische Atomkonzern Urenco abgereichertes Uranhexafluorid aus Gronau als Abfallprodukt aus der Urananreicherung nach Russland für die weitere Anwendung bei Rosatom exportiert hat.
Die Umweltorganisation stellte dabei fest, dass die importierten Stoffe angeblich radioaktiv und giftig seien und in solchen Mengen in Russland entsorgt werden, die gar nicht verarbeitet werden können.
„Die Statements von Greenpeace über den Import radioaktiver Abfälle aus Deutschland entsprechen absolut nicht der Realität und stellen eine Desinformation dar. Von einer Einfuhr radioaktiver Abfälle nach Russland kann keine Rede sein“, heißt es in der Erklärung von Tenex.
Das Unternehmen präzisierte stattdessen, das abgereicherte Uran werde zur Verarbeitung in russische Anreicherungsanlagen importiert und dann in Form eines Produkts aus angereichertem Uran zurück ins Ausland exportiert.


wpered.su: Donezker Kommunisten ehren das Andenken der getöteten Einwohner des Petrowskij-Bezirks
Im Petrowskij-Bezirk von Donezk haben Vertreter der Kommunistischen Partei der DVR und der Union Sowjetischer Offiziere der DVR an einer Veranstaltung zum Tag der weißen Kraniche, der im örtlichen Kulturpalast stattfand, teilgenommen. Zum Abschluss der Veranstaltung legen sie Blumen und weiße Kraniche aus Papier am „Denkmal für die Einwohner des Petrowskij-Bezirks, die in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges umgekommen sind“ nieder, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte heute die Vertretung der Republik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination mit.
Beschossen wurde Solotoje-5.
Geschossen wurde mit Schusswaffen.


de.sputniknews.com:
Berichterstattung der Deutschen Welle: Botschafter in Eritrea wegen Bericht einbestellt
Der deutsche Botschafter im ostafrikanischen Eritrea ist laut dem Auswärtigen Amt wegen eines Medienberichts einbestellt worden. In dem Gespräch sei es um die Berichterstattung der Deutschen Welle (DW) gegangen, hieß es am Mittwoch aus dem Auswärtigen Amt.
Nähere Details wurden nicht genannt.
„Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut und Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie”, hieß es dazu nur aus dem Auswärtigen Amt.
Die Deutsche Welle sei demnach „ein unabhängiges, nach hohen journalistischen Standards arbeitendes Medium.”
Die DW selbst wollte sich zunächst nicht zu dem Vorfall äußern.
Eritreas Informationsminister Yemane Meskel hatte am Montag getwittert, die DW würde „ungezügelt eine Verleumdungskampagne” gegen Eritrea durchführen. Jüngst sei es zu unausgewogenen Online-Berichten über den nationalen Arbeits- und Wehrdienst im Land und den Friedensprozess gekommen. Man habe den Botschafter einbestellt, um eine Klarstellung zu erhalten.
Eine UN-Untersuchungskommission ihrerseits warf schon zuvor der Regierung des Landes Verbrechen wie Sklaverei, Folter, Verfolgung, Vergewaltigungen und Mord vor.
Auch seien hat Hunderttausende Eritreer in die Flucht getrieben worden, unter anderem nach Deutschland.
Im vergangenen Jahr hatte Äthiopien nach 20 Jahren Konflikt mit Eritrea Frieden geschlossen. Auch dafür wurde Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed jüngst den Friedensnobelpreis zugesprochen. Allerdings hat sich laut Menschenrechtlern seit dem Friedensschluss zwischen den beiden Ländern – und der Aufhebung von UN-Sanktionen gegen Eritrea – die Menschenrechtslage in dem Land kaum verbessert.


Lug-info.com: Der 88. humanitäre Konvoi des Zivilschutzministeriums der RF mit humanitärer Hilfe für die Einwohner des Donbass ist in Lugansk eingetroffen. In 16 Lastwagen wurden 181,5 Tonnen humanitäre Hilfe nach Lugansk geliefert. Dazu gehören 7680 Lebensmittelpakete für Kinder unter einem Jahr und 15360 für Kinder von einem bis drei Jahren. Außerdem wurden 13,3 Tonnen Medikamente und medizinische Ausrüstung geliefert.


de.sputniknews.com:
Russische Militärpolizei besetzt strategische Höhe nahe Kobane
Die russische Militärpolizei hat bei der syrischen Stadt Ain al-Arab (Kobanê) eine wichtige Höhe zwei Kilometer vom türkischen Territorium entfernt eingenommen. Dies erklärte der Sprecher des Kommandos der russischen Streitkräfte in Syrien, Generaloberst Igor Serizki.
„Die Basis befindet sich am Grenzposten (…) Von dort aus werden sowohl die Grenze, als auch die Umgebung der Stadt gut eingesehen“, sagte er.
Das Fort verfügt demnach über einen Funkturm. Von dort aus werden die russischen Militärpolizisten und die syrischen Grenzbeamten den Abzug der Kurdenmiliz YPG mit Waffen kontrollieren.
Am Mittwoch war eine Autokolonne der russischen Militärpolizei in der nordsyrischen Stadt Kobane eingetroffen. An demselben Tag nahmen die Russen an Gesprächen mit der Stadtverwaltung teil, in deren Rahmen Details der Zusammenarbeit besprochen wurden. …


Dan-news.info: Die ukrainischen Truppen haben Golmowskij im Norden von Gorlowka beschossen. Es gab fünf Treffer – am Rand des östlichen Teils der Ortschaft, im Gebiet der Spezialschule, in der Bolnitschnaja-Straße. In der Autokooperative „Sojus“ gibt es einen direkten Treffer auf das Dach der Garage 120, die Garagen 118, 119 und 121 sind beschädigt, teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
Nach Angaben der Vertretung der DVR im GZKK wurden heute zwischen 6:50 und 8:15 Uhr 12 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm auf Golomowskij abgefeuert.


de.sputniknews.com:
Ukraine will Militärjets in Brasilien kaufen – Bolsonaro
Die Ukraine plant wohl den Kauf von Militärflugzeugen des Typs „Super Tucano“ aus brasilianischer Produktion. Über Kiews Interesse an den Deal hat der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro via Twitter informiert.
„Die Ukraine will brasilianische Flugzeuge. Der Präsident des Landes (Wladimir Selenski – Anm. der Red.) ist am Kauf von Super-Tucano-Flugzeugen interessiert“, schrieb Bolsonaro auf Twitter.
Das brasilianische Außenministerium werde die Möglichkeit prüfen, dass die Ukrainer das in Brasilien hergestellte Militärfrachtflugzeug KC-390 kaufen könnten, hieß es weiter.
„Super Tucano“ ist ein leichtes Überwachungs- und Erdkampfflugzeug des brasilianischen Herstellers Embraer. Das Flugzeug ist mit einem Maschinengewehr und einer Kanone ausgestattet, kann aber auch Raketen und Bomben tragen.
Der brasilianische Hersteller Embraer gilt als der viertgrößte Flugzeugbauer der Welt. Voriges Jahr wurde unter dem damals amtierenden brasilianischen Präsidenten Michel Temer ein Deal zwischen Embraer und Boeing vereinbart. Demnach soll Boeing die Kontrolle über das Embraer-Geschäft im zivilen Flugzeugbau bekommen – im Zuge des Deals will der US-Konzern für 4,2 Milliarden US-Dollar 80 Prozent an diesem Geschäftssegment von Embraer übernehmen.
Der Deal stößt auf harten Widerstand in der EU. Brüssel befürchtet eine weitere Monopolisierung des Marktes und sowie Preiserhöhungen.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 23. Oktober 3:00 Uhr bis 24. Oktober 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 20.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka, Schirokaja Balka, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Jelenowka, Jasnoje, Nabereshnoje, Kominternowo, Besymennoje, Leninskoje, Sachanka.
Opfer unter der Zivilbevölkerung oderSchäden an ziviler Infrastruktur wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 233.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 447.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com:
Erstes Manöver im Ausland: S-400 und „Panzir-S“ in Serbien angekommen
Eine Division der S-400-Flugabwehrsyssteme und eine Batterie der Komplexe vom Typ „Panzir-S“ sind nach Serbien transportiert worden, wo sie sich erstmals an einem Manöver auf ausländischem Territorium beteiligen sollen. Dies teilt Russlands Verteidigungsministerium mit.
Diese Systeme sollen demnach an der zweiten Etappe der gemeinsamen Flugabwehrübungen „Slawischer Schild-2019“ teilnehmen. Die Komplexe S-400 und „Panzir-S“ werden auf dem serbischen Luftstützpunkt Batajnica stationiert und ein Teil der russisch-serbischen Gruppierung zur Flugabwehrübung des Bezirks sein.
Laut dem russischen Verteidigungsministerium beteiligen sich die S-400-Division und die „Panzir-S“-Batterie erstmals an einer Übung auf dem Territorium eines ausländischen Staates.
Innerhalb des Manövers soll man Aufgaben zur Entdeckung, Begleitung, Klassifizierung und Vernichtung von Luftzielen eines simulierten Gegners erfüllen.
Das Manöver „Slawischer Schild-2019“ findet zum ersten Mal statt und besteht aus zwei Etappen. Die erste erfolgte im September in der Region Astrachan, die zweite dauert bis zum 29. Oktober in Serbien.


Dan-news.info: Der 88. humanitäre Konvoi des Zivilschutzministeriums der RF ist in der DVR eingetroffen und 359,5 Tonnen humanitäre Hilfe geliefert.
In der Lieferung sind 36.4800 Lebensmittelpakete für Kinder sowie medizinisches Material enthalten.


nachmittags:

de.sputniknews.com: US-Spezialkräfte weiter in Syrien? Kreml nimmt Stellung zu Washingtons Plänen
Alle ausländischen Militärs sollten laut dem Kreml-Sprecher Dmitri Peskow Syrien verlassen. Nur russische Einheiten befinden sich ihm zufolge legitim in diesem Land.
„Was den Aufenthalt amerikanischer Soldaten in Syrien angeht, ist unsere Position seit langem bekannt: Nur die russischen Abteilungen befinden sich legitim auf dem Territorium Syriens – nämlich auf Bitten der syrischen Regierung“, sagte Peskow gegenüber Journalisten.
Das endgültige Ziel sei der vollständige Abzug aller ausländischen Streitkräfte und Militärs vom syrischen Territorium.
„Das ist die Position, die sowohl Moskau als auch Damaskus teilen. Das ist die Hauptpriorität nach der vollständigen politischen Regelung“, betonte der Kreml-Sprecher.
Zuvor hatte die Zeitung „The New York Times“ unter Verweis auf einen ranghohen Beamten berichtet, US-Präsident Donald Trump sei dazu geneigt, doch ein geringes US-Militärkontingent in Ostsyrien zu behalten. Demnach handelt es sich um 200 Spezialkräfte.
Später teilte Trump mit, dass eine geringe Anzahl US-Militärs in den erdölreichen Gebieten Syriens bleiben werde.
Am 7. Oktober hatte Trump den Truppenabzug aus dem Nordosten Syriens angekündigt. Am 13. Oktober ließ US-Verteidigungsminister Mark Esper verkünden, die Vereinigten Staaten würden weitere tausend US-Soldaten aus Syrien abziehen.
Der Syrien-Konflikt war im März 2011 ausgebrochen. Auf Bitte von Damaskus hin schalteten sich die Luft- und Weltraumtruppen Russlands 2015 in den Kampf gegen die Terroristen ein.


dan-news.info: Kommentar der Außenministerin der DVR Natalja Nikonorowa zur Erklärung Kiews über die Reihenfolge der Umsetzung der Punkte des Maßnahmekomplexes
Die Vertreter der Ukraine manipulieren in der ihnen eigenen Weise weiterhin mit den Punkten des Maßnahmekomplexes und versuchen, die Ordnung und Reihenfolge ihrer Realisierung zu ändern. Indem es erklärt, dass die Fragen der Sicherheit vor den politischen Fragen gelöst werden müssen, unternimmt Kiew den Versuch, den Sinn der Minsker Vereinbarungen zu entstellen und ihre Umsetzung in der Art, wie sie von den Konfliktseiten innerhalb der Ukraine und den Vermittlern bei der Regelung unterzeichnet und vom UN-Sicherheitsrat gebilligt wurde, zu umgehen.
Wir empfehlen den ukrainischen Verhandlungsteilnehmern nachdrücklich, den Text des Maßnahmekomplexes möglichst aufmerksam noch einmal zu lesen. Dies wird ihnen helfen zu sehen, dass die Regelung in den Bereichen der Politik und der Sicherheit parallel erfolgen muss. Mehr noch, der Inhalt der Punkte des genannten Dokuments gibt deutlich zu verstehen, dass die Übergabe der Kontrolle über die Grenzen ein abschließender Schritt der Regelung des Konflikts ist, der nur unter den Bedingungen der Umsetzung aller vorhergehenden politischen Schritte erfolgen kann: Annahme einer ständigen Gesetzgebung über einen besonderen Status entsprechend den Parametern im Maßnahmekomplex, die Befestigung des besonderen Status in der Verfassung und die Gewährleistung, dass Konfliktteilnehmer nicht verfolgt und bestraft werden. Und das ist die absolut gesetzmäßige und logische Folgerichtigkeit der Umsetzung der Maßnahmekomplexes, denn der gesamte Konflikt im Donbass entstand aufgrund von politischen Konflikten der Seiten, zu deren Regelung wurden die Minsker Vereinbarungen unterzeichnet und das Minsker Verhandlungsformat geschaffen.
Wir rufen die ukrainische Regierung auf damit aufzuhören, eine unrichtige Interpretation der Minsker Vereinbarungen zu verbreiten. Stattdessen ist es notwendig, endlich mit der Erfüllung ihrer Verpflichtungen zu beginnen, wobei alle Handlungen und Initiativen verpflichtend mit den Vertretern der Republiken abgestimmt werden müssen, und in genau der Reihenfolge, die im Maßnahmekomplex festgelegt ist.


de.sputniknews.com:
Putin: Afrikanische Länder sind Stützpfeiler eines multipolaren Weltsystems
Afrikanische Staaten stärken zuversichtlich ihr politisches und ökonomisches Gewicht und bewähren sich als einer der wichtigen Stützpfeiler eines multipolaren Weltsystems, so der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag in Sotschi in einer Plenarsitzung des „Russland-Afrika“-Gipfels.
Seinen Worten zufolge wird Russland „die Praxis regelmäßiger Konsultationen mit den Ländern Afrikas bei der UN-Vollversammlung fortsetzen, die Kontakte zwischen den Regierungen unserer Länder bei dieser Organisation festigen und die Koordination mit den afrikanischen nichtständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates verwirklichen“.
„Wir sind den afrikanischen Partnern für die Unterstützung der für uns vorrangigen Resolutionen dankbar: Bekämpfung der Heroisierung des Nazismus, die Nichtstationierung von Waffen im Weltraum, vertrauensbildende Maßnahmen im Weltraum und internationale Informationssicherheit“, fügte der russische Präsident hinzu.
Putin betonte, dass die Positionen Russlands und afrikanischer Länder bei vielen Schlüsselfragen der regionalen und der globalen Agenda einander ähnlich seien oder miteinander übereinstimmten.
Putin merkte ferner an, dass die Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern einen strategischen und langfristigen Charakter habe. Russland habe die nationalen Befreiungsbewegungen der Völker Afrikas konsequent unterstützt „und einen wesentlichen Beitrag zur Herausbildung junger Staaten, zur Entwicklung ihrer Wirtschaft und zur Aufstellung kampffähiger Streitkräfte geleistet“.
Laut Putin hat Russland mit mehr als 30 afrikanischen Ländern Abkommen im Bereich der militärtechnischen Zusammenarbeit geschlossen. Ein Teil der diesbezüglichen Lieferungen werde auf unentgeltlicher Grundlage geleistet, so Putin.
Der Russland-Afrika-Gipfel und das damit verbundene Wirtschaftsforum finden am 23. bis 24. Oktober in Sotschi am Schwarzen Meer statt. Russland und Ägypten sind Co-Vorsitzende des Gipfeltreffens. Das Medienhaus „Rossiya Segodnya“ ist wichtiger Informationspartner für das Forum.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die BFU einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Von den Positionen der 72. Brigade wurde
Solotoje-5 mit Schusswaffen beschossen. Infolge des Beschusses der Ortschaft wurde die Schule Nr. 4 beschädigt. Opfer unter der Zivilbevölkerung oder den Soldaten der Volksmiliz der LVR gibt es nicht.
Der Fall von Beschuss ist dokumentiert, und die Materialien wurden Generalstaatsanwaltschaft der LVR Aufnahme eines Strafverfahrens gegen den Kommandeur der 72. Brigade Bogomolow übergeben.
Der Gegner stationiert weiter Waffen und Militärtechnik in Ortschaften und gefährdet so das Leben friedlicher Einwohner. Im Hof eines Wohnhauses in Katerinowka haben die Untergebenen Bogomolows einen Schützenpanzer stationiert. Am Rand von Gejewka haben Kämpfer aus der 46. Brigade sieben Schützenpanzerwagen und eine Raupensperre stationiert. Dies Fakten werden von OSZE-Beobachtern bestätigt.
Um eine Entdeckung der Technik durch die OSZE-Mission zu verhindern, beobachten die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter die Arbeit der OSZE-Patrouillen. Dazu haben Soldaten der 72. Brigade eine Beobachtungskamera in Solotoje installiert. Außerdem haben wir bemerkt, dass die 72. Brigade Drohnen zur Beobachtung der Routen der OSZE einsetzt.
Der Gegner bereitet weiter groß angelegte Provokationen vor, um die Lage an der Kontaktlinie zu destabilisieren.
Nach Informationen unserer Aufklärung hat der Kommandeur der OOS Krawtschenko einer operativen Gruppe des 74. Zentrums für informationspsychologische Operationen unter Leitung des Kriegsverbrechers Major Kabinez die Aufgabe gestellt, in Zusammenarbeit mit Journalisten ukrainischer Fernsehsender „5. Kanal“ und „1+1“ inszenierte Videoreportagen über
den Beschuss der Positionen der 72. Brigade von Seiten der LVR zu erstellen. Die Gruppen von Journalisten sind bereits im Trennungsbereich bei Solotoje eingetroffen. …
Wir erhalten Beschwerden
aus der Zivilbevölkerung auf den zeitweilig von Kiew besetzten Territorien über Willkür und Ausschreitungen der ukrainischen Nationalisten in der „OOS“-Zone. Ein solcher Fall ereignete sich gestern im besetzten Solotoje. Radikal eingestellte Kämpfer haben unter dem Vorwand der Suche nach örtlichen Einwohnern, die „Separatisten“ unterstützten, das Haus eines Bauern ausgeraubt. Die Nationalisten stahlen bei dem Bürger Parchomenko wertvolle Dinge und Geld in einer Gesamtsumme von mehr als 40.000 Griwna. Nach Androhung Drohung physischer Gewalt gegen seine Familie wandte sich der Geschädigte an die Nationalpolizei.
Wir rufen die Regierung der Ukraine auf, alle Anstrengungen zur Beendigung der rechtswidrigen Handlungen der Nationalisten zu ergreifen, darunter auch gegen Einwohnern, die auf den zeitweilig besetzten Territorien leben.


de.sputniknews.com:
Wieder B-52 an russischer Grenze: US-Bomber simuliert Luftangriff nahe Kaliningrad – Bericht
Wenige Tage nach einem ähnlichen Flug über dem Schwarzen Meer hat ein US-amerikanischer Langstreckenbomber vom Typ B-52H am Mittwoch laut dem Überwachungsportal PlaneRadar ein Bombardement eines Stützpunkts der Baltischen Flotte im nordwestlichen russischen Gebiet Kaliningrad simuliert.
Demnach war eine Boeing B-52H Stratofortress der US-Luftwaffe mit der Bordnummer 61-0025 und dem Rufzeichen BRIG01 von der britischen Luftwaffenbasis Fairford gestartet. Um 14.40 Uhr MESZ wurde der Bomber unweit der Grenze des Gebiets Kaliningrad beobachtet.
Der Flug erfolgte in einer Höhe von über 6000 Metern mit einer Geschwindigkeit von über 663 Kilometern pro Stunde.
Das ist bei weitem nicht der erste Flug eines US-Kampfjets in der Nähe der russischen Grenze in der vorigen Woche.

Die Staatsduma (Russlands Unterhaus) hatte Washington dazu aufgerufen, die Flüge US-amerikanischer Bomber unweit von Russlands Grenzen zu erklären.
Wie der Duma-Abgeordnete der russischen Teilrepublik Krim, Michail Scheremet, sagte, setzten die USA die „Politik der Provokationen“ in allen Erdteilen fort. Zudem bezeichnete er das US-Vorgehen als unannehmbar.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 24.10.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 20-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben die Straftruppen Kaschtschenkos aus der 58. Brigade Schirokaja Balka und Oserjanowka mit 120mm- und 82mm-Mörsern beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer unter Führung Martschenkos aus der 28. Brigade die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk mit Schützenpanzerwaffen, Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade und Korostylews aus der 128. Brigade das Feuer mit 120mm- und 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Jasnoje, Jelenowka, Nowaja Tawrija, Sachanka, Leninskoje, Besymennoje und Nabereshnoje eröffnet.
Insgesamt haben die ukrainischen Kämpfer auf das Territorium der Republik 233 verschiedene Geschosse abgefeuert.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner Leninskoje, Kominternowo, Golmowskij und die Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk fünfmal mit 82mm-Mörsern, Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Informationen über Opfer unter der Zivilbevölkerung und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Neben der Steigerung der Intensität des Beschusses sabotiert der Gegner weiter die Friedensinitiativen der dreiseitigen Kontaktgruppe und konzentriert Kräfte und Mittel im Trennungsabschnitt Petrowskoje.
So wurde im Gebiet von Bogdanowka die Stationierung von fünf Schützenpanzern und einem Schützenpanzerwagen bemerkt sowie die Installtion von 174 Antipanzerminen im Sicherheitsbereich durch Kämpfer der 128. Brigade, quer über die Straße am Abschnitt zwischen Bogdanowka und Wiktorowka.
Die Luftabwehreinheiten der Volksmiliz der DVR gewährleisten effektiv die Sicherheit der Republik gegen Bedrohungen aus der Luft.
In den letzten 24 Stunden wurde durch professionelle Handlungen unserer Soldaten eine weitere Drohne vom Typ „Mavic“ vernichtet, die von den Kämpfern der 56. Brigade zur Luftaufklärung im Gebiet von Spartak eingesetzt werden sollte.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine erleiden weiter nicht kampfbedingte Verluste in der OOS-Zone. In den letzten 24 Stunden betrugen die Verluste der Besatzer zwei Tote und zwei Verletzte.
Uns wurden die Umstände eines weiteren Vorfalls bekannt, den das Kommando der Besatzungskräfte versuchte zu verheimlichen. So starb nach Angaben des Stabs der OOS am 23. Oktober ein Kämpfer eines Bataillons der 4. schnellen Einsatzbrigade der Nationalgarde, das im Rahmen der 56. Brigade der BFU aktiv ist, der Hauptfeldwebel der 2. Haubitzenartilleriebatterie D. Antikow. Dank der Anstrengungen ukrainischer Freiwilliger wurde ein weiterer Betrug des Stabs der OOS aufgedeckt, der diesen nationalistischen Kämpfer als heldenhaft gefallen darstellt, während er an einem Stromschlag starb, als er mit Mitplünderern Kabel stahl. Einer der Mitbeteiligten am Diebstahl befindet sich in ernstem Zustand.
Wir lenken die Aufmerksamkeit darauf, dass sich der tote Kämpfer zusammen mit seiner Einheit und der dienstlichen Artilleriebewaffnung in der Nähe der Kontaktlinie befand, was für sich schon eine grobe Verletzung der Minsker Vereinbarungen ist.
So heroisiert das kriminelle Kommando weiter nationalistische Verbrecher, die beim Begehen von Verbrechen sowohl gegen friedliche Einwohner als auch gegen die Ukraine im ganzen starben.
Derzeit wird zu diesem Fall vom Stab der OOS eine Ermittlung durchführt, um alle Komplizen Antikows, die inzwischen von Mitarbeitern des militärischen Rechtsordnungsdienstes in Haft genommen wurden, strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.
Die In Kiew und in einer Reihe von Städten stattgefundenen Kundgebung, die von Nationalisten organisiert wurden, haben gezeigt, dass Selenskij und sein Team die Kontrolle über die Situation verlieren.
Nach Informationen unserer Quellen bereiten Radikale aus der nationalistischen Gruppierung „Asow“ derzeit noch eine Reihe von Provokationen während des Investitionsforums in Mariupol am 29. Oktober, an dem Selenskij und Gontscharuk teilnehmen, vor, auch unter Einsatz von Waffen.
Außerdem ist vom 1. bis 5. November in Charkow eine Versammlung der Leiter der regionalen Zellen von Nationalisten geplant, bei der Aufgaben zur Destabilisierung der innenpolitischen Lage in der Ukraine in der zweiten Novemberhälfte vergeben werden. Die bisherigen Kundgebungen sind nur der Anfang von gegen die Regierung gerichteten Aktionen, die in am 21. November, am Tag der Würde und Freiheit, zu Massenauftritten werden sollen. Dieses Datum wurde von den Radikalen nicht zufällig gewählt, an diesem Tag werden die Jahrestage der letzten beiden sogenannten „Revolutionen“ begangen – der „orangenen“ des Jahres 2004 und der „Revolution der Würde“ der Jahre 2013-2014, die im Grund Staatsstreiche sind.


de.sputniknews.com: USA wollen Abrams-Panzer in erdölreiche Gebiete Syriens entsenden
Die USA wollen laut „Newsweek“ Panzer vom Typ Abrams zum Schutz der Ölraffinerien im Osten Syriens entsenden. Dies meldet das Blatt unter Verweis auf einen nicht genannten ranghohen Beamten des Pentagons.
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, dass eine geringe Anzahl US-Militärs in den erdölreichen Gebieten Syriens bleiben werde.
Nach Worten der Quelle könnten die USA nach Billigung durch das Weiße Haus die Hälfte eines Bataillons einer US-Panzerbrigade (eine US-Panzerbrigade verfügt über 90 Panzer, eine Brigade besteht aus drei Bataillonen), das heißt 15 Panzer Abrams und Personal, in den Osten Syriens verlegen. Die Quelle ergänzte gegenüber dem Blatt, dass die arabisch-kurdischen Abteilungen der „Syrischen Demokratischen Kräfte“ (SDF) sich weiterhin an der Gewährleistung der Sicherheit dieser erdölreichen Raffinerien beteiligen würden.
Die USA und die Türkei erklärten am 17. Oktober, dass sie die vorübergehende Einstellung der türkischen Militäroperation „Friedensquelle“ für 120 Stunden und den Abzug der kurdischen Formierungen auf eine 30 Kilometer breite Pufferzone an der Grenze der Türkei und Syriens vereinbart hätten, die Ankara selbständig kontrollieren wolle. Der geltende Waffenstillstandmodus endete am Dienstag um 21:00 Uhr MEZ.
Zudem war am Dienstag nach Abschluss der Verhandlungen der Präsidenten Russlands und der Türkei ein Memorandum über das Einvernehmen unterzeichnet worden. Es sieht vor, auf die syrische Seite der syrisch-türkischen Grenze außerhalb der Zone der türkischen Operation Abteilungen der russischen Militärpolizei und des syrischen Grenzdienstes einzuführen. Sie werden den Abzug der kurdischen Abteilungen und ihrer Waffen auf 30 Kilometer von der syrisch-türkischen Grenze unterstützen, der innerhalb von 150 Stunden abgeschlossen werden muss. Ab diesem Moment beginnt der gemeinsame russisch-türkische Streifendienst bis 10 Kilometer von der Grenze nach Westen und Osten von dem Gebiet der Operation „Friedensquelle“, außer der Stadt Qamischli.


Lug-info.com: 90% der ersten Etappe des staatlichen Programms zum Wiederaufbau von Häusern mit minimalen Schäden durch Kämpfe sind abgeschlossen, es handelt sich um 422 von 470 Objekten. Dies teilte der Leiter der Bauabteilung des Ministeriums für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der LVR Eduard Skorobogatow bei einer Besprechung im Perewalskij-Bezirk mit.
Insgesamt ist in diesem Programm der Wiederaufbau von 2231 Objekten vorgesehen.
Der stellvertretende Leiter der Verwaltung des Perewalskij-Bezirks Pawel Polowinka unterstrich, dass von den Häusern der ersten Etappe 76 in diesem Bezirk liegen. An 54 dieser Objekte sind die Arbeiten bereits vollständig abgeschlossen, es handelt sich um teilweise Dachreparaturen, Austausch von Fenstern und Türen. 41 Objekte liegen in Tschernuchino, heute wurde dort das vorletzte Haus in der Etappe fertiggestellt.
Insgesamt wurden im Perewalskij-Bezirk 2341 Häuser „auf die ein oder andere Weise“ beschädigt.


de.sputniknews.com: Nato sieht Fortschritte bei Stabilisierung in Syrien
Bei der Stabilisierung der weiterhin fragilen Syrien-Lage zeichnen sich Fortschritte ab. Das erklärte am Donnerstag Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei einem Presse-Auftritt in Brüssel.
„Es gibt mir Hoffnung, dass wir in den letzten Tagen einen deutlichen Rückgang von Gewalt und Gefechten erlebt haben. Auf dieser Grundlage müssen wir auf eine nachhaltige politische Lösung der Syrien-Krise hinarbeiten. Die Situation ist noch fragil, aber wir haben zumindest schon Fortschritte gesehen”, sagte Stoltenberg kurz vor dem Treffen der Nato-Verteidigungsminister.
Das Militärbündnis habe bisher keine Vorschläge für einen Nato-Einsatz in Nordsyrien erhalten, es gehe eher um eine Initiative unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen.
„Es gab keinen Appell für eine Nato-Mission in Nordostsyrien. Soweit ich den Vorschlag der deutschen Verteidigungsministerin verstehe, ist eine UN-Entscheidung notwendig. Dies erfordert einen Prozess innerhalb der UN selbst. Heute ist es schwer zu sagen, ob es schwierig oder einfach sein wird“, so der Nato-Chef.
Bevor eine Entscheidung getroffen werden kann, müssen ihm zufolge zunächst die Einzelheiten erörtert werden. Es sei jetzt wichtig, so Stoltenberg, sich um eine Deeskalation der Lage zu bemühen und die Suche nach einer Lösung zu unterstützen.
Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte zuvor eine international kontrollierte „Sicherheitszone” im Grenzgebiet zur Türkei vorgeschlagen. Ihren Syrien-Vorstoß will sie beim Nato-Treffen am Donnerstag präsentieren, ohne dass die Initiative vorher in der Großen Koalition abgestimmt wurde. Ein Grund für Kritik war, dass eine Bundeswehr-Beteiligung bei der von Deutschland ausgehenden Initiative kaum zu verweigern wäre.


abends:

de.sputniknews.com: Ein Anruf aus Deutschland: Lawrow und Maas besprechen Syrien und Verfassungskomitee
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat mit seinem deutschen Kollegen Haiko Maas mit Syrien verbundene Fragen, darunter das Verfassungskomitee der Arabischen Republik Syrien, per Telefon besprochen. Dies meldet das russische Außenministerium.
Das Gespräch fand auf Initiative der deutschen Seite statt.
„Es wurde ein Meinungsaustausch hinsichtlich der Situation in der Arabischen Republik Syrien durchgeführt, insbesondere zu den Ergebnissen der Verhandlungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am 22. Oktober in Sotschi und zur Unterzeichnung des Memorandums über das Einvernehmen zwischen Russland und der Türkei“, teilte das russische Außenministerium mit.
Es wurde die gegenseitige Ausrichtung auf die Fortsetzung einer gemeinsamen Arbeit an der Besserung der humanitären Situation in Syrien und des Kampfes gegen den internationalen Terrorismus bekräftigt.
Im Ministerium wurde ergänzt, dass die „Seiten sich einig sind, dass die Aufnahme der Arbeit des Verfassungskomitees unter der Ägide der Uno einer der bedeutsamsten Schritte auf dem Weg zur Regelung der Krise in der Arabischen Republik Syrien und zum Start des politischen Prozesses sein könnte“.


mil-lnr.info: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Ja. A. Osadtschij
Der Gegner bereitet weiter groß angelegte Provokationen vor, um die Lage an der Kontaktlinie zu destabilisieren und den Prozess der friedlichen Regelung des Konflikts im Donbass zu sabotieren.
Heute haben die ukrainischen Straftruppen das Territorium unserer Republik beschossen, dabei wurden zwei Mitarbeiter der Unternehmens „Lugansker Forst- und Jagdwirtschaft“ verletzt.
Der Vorfall ereignete sich im Gebiet von Krasnyj Jar, wo Mitarbeiter des Unternehmen die Örtlichkeit am rechten Ufer des Sewerskij Donez säuberten. Trotz der rechtzeitigen Mitteilung der Vertretung der LVR im GZKK über die Durchführung der Arbeiten, einer Anfrage nach einem Regime der Ruhe und dessen Bestätigung durch die ukrainische Seite haben Kämpfer der 46. Brigade auf Befehl ihres Kommandeurs Kotenko eine Arbeitsbrigade der „Forst- und Jagdwirtschaft“ mit einem automatischen Granatwerfer beschossen. Beide verletzten sind mit unterschiedlich schweren Verletzung in einer medizinischen Einrichtung von Lugansk.
Nicht unwichtig ist, dass zum Zeitpunkt des Beschusses sich eine Patrouille der OSZE-Mission am Arbeitsort befand, die die Verletzung des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Kämpfer registrierte.
Zum Rechtfertigung der kriminellen Tätigkeit, in deren Folge friedliche Einwohner der Republik verletzt wurden, beeilte sich der Stab der OOS zu erklären, dass sie an diesem Beschuss nicht beteiligt waren und beschuldigten Soldaten der Volksmiliz der Geschehens.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission ein weiteres Mal auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen und auf die ukrainischen bewaffneten Formationen Einfluss zu nehmen, um den Waffenstillstand zu erhalten und die eine Erfüllung der Minsker Vereinbarungen zu gewährleisten.


de.sputniknews.com: Peskow kommentiert Trumps Aussagen über Regelung in Syrien
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat die Versuche des US-Präsidenten Donald Trump kommentiert, sich Verdienste bei der syrischen Regelung anzueignen, und sich dabei an ein Sprichwort erinnert, dass der Sieg viele Väter habe.
„Wir – und Sie auch – wissen doch: Der Verlust ist immer ein Waisenkind, doch der Sieg hat viele Väter“, sagte er vor Journalisten.
Peskow merkte außerdem an, dass die Linie Washingtons „aktuell nicht die kürzeste zwischen den Punkten ‚A‘ und ‚B‘ ist, das heißt, es ist keine absolut direkte Linie“.
„Sie hat eine Tendenz zu plötzlichen Variierungen, Änderungen der Richtung, manchmal ziemlich unerwarteten“, erläuterte er.
„Daher ist es für viele Länder – darunter auch für uns – manchmal sehr schwer, diejenigen Motive sowohl für uns selbst als auch für unsere Partner zu erläutern, nach welchen diese oder jene Beschlüsse in Washington gefasst werden“, sagte der Kremlsprecher.

 

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