Presseschau vom 12.10.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


v
ormittags:

de.sputniknews.com: US-Truppen unter Beschuss von türkischer Artillerie geraten
Amerikanische Truppen sind nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums im syrischen Grenzgebiet zur Türkei unter Beschuss durch türkische Artillerie geraten.
„Wenige hundert Meter“ entfernt sei es zu einer Explosion gekommen, teilte das Pentagon mit. Demnach wurden zwar keine US-Soldaten verletzt. Der Vorfall am Freitagabend (Ortszeit) nahe des Grenzorts Kobane habe sich aber in einer Gegend ereignet, „von der die Türken wissen, dass dort US-Streitkräfte präsent sind“. Das türkische Verteidigungsministerium wies Vorwürfe zurück, dass auf Truppen der Amerikaner oder des Militärbündnisses gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) geschossen worden sei.
„Die US-Streitkräfte haben sich nicht aus Kobane zurückgezogen“, stellte ein Pentagon-Sprecher klar. Die Vereinigten Staaten seien weiterhin entschieden gegen die türkische Militäroffensive in Syrien – und ganz besonders gegen türkische Operationen „in solchen Gebieten, wo sich mit Wissen der Türken US-Soldaten aufhalten“.
„Die USA verlangen, dass die Türkei Handlungen vermeidet, die eine sofortige Verteidigungsreaktion nach sich ziehen könnten“, fügte der Sprecher hinzu.
Stunden zuvor hatte bereits US-Armeechef Mark Milley gesagt, dem türkischen Militär seien die Positionen der amerikanischen Truppen in der Region mitgeteilt worden.
„Und jeder ist sich voll bewusst, dass wir uns als US-Militär das Recht auf Selbstverteidigung vorbehalten“, so Milley.
Das türkische Verteidigungsministerium erklärte in einer Stellungnahme, türkische Grenzposten seien südlich der Stadt Suruc von Hügeln aus unter Beschuss genommen worden, die etwa einen Kilometer von einem US-Beobachtungsposten entfernt seien. „Als Akt der Selbstverteidigung“ sei das Gegenfeuer eröffnet worden auf die Stellungen der „Terroristen“ – womit die türkische Regierung in der Regel kurdische Milizen meint. Dabei sei aber mitnichten in irgendeiner Form auf den US-Beobachtungsposten geschossen worden, hieß es in der Stellungnahme. „Es wurden alle Vorsichtsmaßnahmen ergriffen, bevor das Gegenfeuer eröffnet wurde, um Schaden für den US-Stützpunkt zu vermeiden.“ Nach Rückmeldungen seitens der USA sei der Beschuss schließlich „vorsichtshalber“ eingestellt worden.


de.sputniknews.com: IS bekennt sich zu Explosionen auf dem Weg von russischer Militärpatrouille in Syrien
Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ hat die Bombenexplosionen an der Route einer russischen militärpolizeilichen Patrouille in Syrien für sich reklamiert. Dies gab die US-Organisation SITE Intelligence Group bekannt, die Aktivitäten radikaler Gruppierungen im Internet verfolgt.
Am Freitagmorgen hatten Terrorkämpfer laut dem Chef des Versöhnungszentrums, Generalmajor Alexej Bakin, in der südsyrischen Provinz Darʿā in einem Zeitabstand von 20 Minuten auf dem Weg der Patrouille zwei Bomben gezündet. Kein russischer Soldat sei verletzt worden.
Bakin zufolge sind die Terroristen in verschiedenen Teilen Syriens wegen der türkischen Offensive aktiver geworden. …


Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 11. Oktober wurde kein Beschuss von Seiten der BFU auf das Territorium der LVR festgestellt.


de.sputniknews.com: Europa von Poroschenkos Verhalten schockiert – Selenski
Die Staats- und Regierungschefs der europäischen Länder sind nach Ansicht des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski von den Äußerungen seines Vorgängers Petro Poroschenko schockiert, der sich gegen die sogenannte Steinmeier-Formel ausgesprochen hatte. Diese regelt die Verabschiedung eines Sonderstatus der selbsterklärten Donbass-Republiken.
Laut Selenski will Poroschenko Anführer eines „neuen Maidan“ werden, und dies sei sein Fehler.
„Sie haben sowohl die Äußerungen des Bundespräsidenten Steinmeier als auch der deutschen und der französischen Seite sowie mehrerer europäischer Medien vernommen – sie sind schockiert, denn seine (Poroschenkos – Anm. d. Red.) Rhetorik ändert sich, wie auch sein Status“, sagte Selenski. Ein entsprechendes Video hat das Amt des ukrainischen Präsidenten auf seinem Facebook-Account veröffentlicht. „Allerdings vergisst er dabei eines: Er ist kein Präsident mehr – und nicht nur, dass er das vergisst; ich fürchte, er glaubt nicht daran.“
Sein Vorgänger sei gegen die Trennung der Konfliktparteien im Donbass, weil ihm klar sei, dass die sogenannte „Steinmeier-Formel“ dem ähnele, „was auf den Straßen besprochen wird“.
Vergangenen Sonntag hatten etwa zehntausend Menschen in Kiew gegen die „Steinmeier-Formel“ protestiert, die die Verabschiedung eines Sonderstatus für die selbsterklärten Donbass-Republiken und die Abhaltung der Wahlen in diesen Gebieten vorsieht. Der ukrainische Ex-Präsident Petro Poroschenko hatte behauptet, die Formel sei angeblich von Russland beeinflusst worden und widerspreche den Minsker Abkommen. Bundespräsident und Ex-Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier wies diese Kritik entschieden zurück.


de.sputniknews.com: Zwei YPG-Mörsergranaten schlagen im Zentrum von Akçakale neben Hotel mit Journalisten ein
Zwei Mörsergranaten der kurdischen Miliz YPG sind im Zentralbezirk der türkischen Stadt Akçakale (Provinz Şanlıurfa in der südöstlichen Türkei) am Samstagmorgen gefallen, teilte Sputnik Türkiye mit.
Die zwei Mörsergranaten sind demnach in der Nähe eines Hotels eingeschlagen, wo sich Journalisten aufhielten, die über die Ereignisse berichten. Die Geschosse seien nicht detoniert.
Nach diesem Vorfall ergriffen die Sicherheitskräfte umfassende Sicherheitsmaßnahmen in den Gebieten, die Bombenangriffen ausgesetzt waren.
Der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, hatte am 9. Oktober die Offensive im nordöstlichen Teil von Syrien verkündet. Daraufhin bombardierten die türkischen Luftstreitkräfte die syrische Stadt Ras al-Ain und setzten die Wasserversorgung im Nordosten Syriens außer Betrieb.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 11. Oktober 3:00 Uhr bis 12. Oktober 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 10.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Kaschtanowoje, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks, Staromichajlowka, Nowaja Marjewka, Kominternowo, Leninskoje.
Infolge des nächtlichen Beschusses von Kominternowo mit Mörsern des Kalibers 120mm wurde ein Schaden am Dach und an einem Wirtschaftsgebäude in der Pobeda-Straße 67 festgestellt.
Wir merken an, dass die ukrainische Seite ihre Bereitschaft zur Beseitigung der Verstöße an dem Abschnitt in Petrowskoje, wo zuvor eine Trennung von Kräften und Mitteln stattgefunden hatte, gemäß dem in Minsk vereinbarten Zeitplan nicht bestätigt hat.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 35.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 391.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Bewaffnete Oppositionelle besetzen unter türkischer Unterstützung Zentrum von Ras al-Ain
Das türkische Militär sowie die oppositionelle „Freie Syrische Armee“ (FSA) haben nach Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums im Laufe ihrer Offensive im Norden Syriens die strategisch wichtige Stadt Ras al-Ain unter ihre Kontrolle gebracht.
„Im Zuge erfolgreicher Kampfhandlungen, die im Rahmen der Operation „Peace spring“ (dt.: Friedensquelle“) östlich vom Euphrat durchgeführt werden, konnten die Wohnviertel der Stadt Ras al-Ain unter unsere Kontrolle gebracht worden“, heißt es in einer Mitteilung der türkischen Armee.
Am 9. Oktober hatte der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, eine Militäroperation in Nordsyrien angekündigt, die sich gegen die in der Türkei als Terrororganisation eingestufte und verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) sowie die Terrormiliz „Islamischer Staat“ richten soll. Am Mittwoch versetzte die türkische Luftwaffe Schläge gegen die Stadt Ras al-Ain sowie andere syrische Städte. Später wurde auch eine Bodenoperation eingeleitet.


de.sputniknews.com: Putin: Befreiung Syriens von ausländischer Militärpräsenz erforderlich
Laut Russlands Präsident Wladimir Putin muss Syrien von der illegitimen ausländischen Militärpräsenz befreit werden.
Das betreffe alle Staaten, sagte der russische Staatschef in einem Interview für RT Arabic, Sky News und Al Arabiya im Vorfeld seines Besuchs in Saudi-Arabien. Alle, die sich unrechtmäßig in Syrien befinden, sollen Putin zufolge das Territorium des Landes verlassen.
„Alle, die sich unrechtmäßig auf dem Territorium eines Staates, in diesem Fall der Syrischen Arabischen Republik, befinden, müssen dieses Territorium verlassen. Das betrifft überhaupt alle Staaten“, zitiert der Sender RT den Staatschef.
Auch Russland werde seine Truppen aus Syrien abziehen, falls die zukünftige Führung der arabischen Republik entscheide, dass russische Militärs das Land verlassen sollen.
„Sollte die zukünftige Führung – die legitime Führung – Syriens sagen, dass sie die Präsenz russischer Streitkräfte nicht mehr benötige, betrifft das natürlich auch die Russische Föderation“.
Derzeit werde diese Frage völlig offen mit allen Partnern Russlands besprochen: sowohl mit den iranischen als auch mit den türkischen und den amerikanischen.
„So wie ich es euch jetzt sage, habe ich meinen Kollegen offen gesagt: Das Territorium Syriens muss von der ausländischen Militärpräsenz befreit und die territoriale Integrität der Syrischen Arabischen Republik völlig wiederhergestellt werden“.


nachmittags:

mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I.M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine festgestellt.
Unter Missachtung der Friedensinitiativen ihres obersten Kommandeurs verstärken die Einheiten der BFU weiter ihre Positionen und verminen Örtlichkeiten.
Am 10. Oktober hat unsere Aufklärung drei Bagger und Baumaschinen bemerkt, die weiter Positionen der 72. Brigade in der Nähe des Trennungsabschnitts Nr. 2 Solotoje ausbauen. Außerdem haben die Kämpfer 13 Antipanzerminen TM-62 entlang der Straße installiert, was eine Gefahr für die Mitarbeiter der OSZE-darstellt.
Der Gegner verwendet weiter Drohnen, um die OSZE-Patrouillen zu beobachten, um rechtzeitig zu reagieren und die Entdeckung ihrer Technik zu verhindern. Ein weiteres Mal haben wir im Gebiet der Trennung von Kräften und Mitteln in Solotoje den Einsatz von Drohnen der 72. Brigade festgestellt, die die OSZE-Routen verfolgt haben. Alle Informationen werden auch in den offiziellen Berichten der OSZE bestätigt. …
In dieser Woche haben wir weiter die Entwicklung der Situation um die Trennung von Kräften und Mitteln am Abschnitt Nr. 2 Solotoje verfolgt. Leider sind wir gezwungen festzustellen,dass die Ukraine die am 1. Oktober in Minsk getroffenen Vereinbarungen sabotiert.
Unter Druck von nationalistischen Formationen und sog. „Aktivisten“ konnte Präsident Selenskij seinen Verpflichtungen nicht nachkommen, womit er ein weiteres Mal bestätigt hat, dass er nicht in der Lage ist, auf die Nationalisten einzuwirken sowie Ordnung in die Truppen zu bringen, wo bis heute die Anforderungen einer Feuereinstellung an der Kontaktlinie nicht eingehalten werden.
Die außer Kontrolle geratenen Nationalisten, die Solotoje besetzt halten, begehen Ausschreitungen und Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung. Da sie keinen Druck von Seiten der örtlichen Verwaltung und Polizei verspüren, führen die Straftruppen unter Nutzung der Erfahrung von 2014 „Säuberungen“ unter den örtlichen Einwohnern durch, suchen Einwohner, die die Volksrepubliken oder Friedensinitiativen zur Trennung der Truppen unterstützen.
Die Bevölkerung von Solotoje, die die Ausschreitungen leid ist, hat sich an den Leiter der Bezirksverwaltung gewandt, aber keine Antwort erhalten.
Die Nationalisten betreiben unter der Losung des Schutzes der
Zivilbevölkerung weiter ihre kriminelle Aktivität in der besetzten Ortschaft. Da sie sich straflos fühlen, versuchen die Besatzer auf die Soldaten einzuwirken. Es ist nicht selten, dass sich „Asower“ an ukrainischen Soldaten an den Checkpoints rächen und sie einschüchtern.
Wir äußern Hoffnung darauf, dass die militärisch-politische Führung der Ukraine die Situation wird unter Kontrolle nehmen können und ihre Verpflichtungen zur Wiederherstellung von Frieden und der Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung erfüllt.


de.sputniknews.com:
Angriff auf Öltanker im Roten Meer: Iran spricht von „verhältnismäßiger” Antwort
Teheran wird laut dem Regierungssprecher Ali Rabiei „verhältnismäßig“ auf die jüngste Attacke auf seinen Tanker im Roten Meer reagieren. Zunächst soll aber festgestellt werden, wer dahinter steckt.
„Es wird definitiv eine verhältnismäßige Antwort gegenüber denjenigen geben, die diesen feigen Angriff geplant haben, aber wir werden warten, bis alle Details dieses heimtückischen Plans geklärt sind”, zitierte das Regierungsportal Rabiei.
Auch Ali Shamkhani, der Sekretär von Irans Oberstem Nationalen Sicherheitsrat, betonte, der Angriff werde nicht unbeantwortet bleiben, und verwies darauf, dass solche Aktionen die Sicherheit von Handelsschiffen untergraben.
Ein Sonderausschuss soll zu den Umständen des Vorfalls mit dem iranischen Tanker ermitteln, der nach Angaben des iranischen Staatssenders IRIB vor der Küste Saudi-Arabiens von zwei Raketen getroffen wurde.
Der iranische Öltanker „Sabiti“ wurde am Freitag unweit des Hafens Dschidda in Saudi Arabien durch zwei Explosionen beschädigt, wie der örtliche Sender PressTV berichtete. Das iranische Außenministerium bestätigte später diese Informationen. Die Detonationen seien durch Raketenangriffe verursacht worden. Als Folge sei es zu einem Brand und einer Ölleckage auf dem Schiff gekommen.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 12.10.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 10-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Donezk haben Kämpfer Kokorjews aus der 92., Iwanows aus der 56. und Martschenkos aus der 28. Brigade Kaschtanowoje, Staromichajlowka, Spartak und das Gelände des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk mit 82mm-Mörsern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Strafsoldaten der 35. Brigade des Verbrechers Palas das Gebiet von Nowaja Marjewka mit Antipanzergranatwerfern beschossen. Die Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade haben das Feuer mit 120mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen Leninskoje und Kominternowo eröffnet. Im Ergebnis von Treffern von Mörsergeschossen des Kalibers 120mm wurde ein Wohnhaus in Kominternowo in der Pobeda-Straße 67 beschädigt.
Insgesamt hat der Gegner auf das Territorium der Republik 35 verschiedene Geschosse abgefeuert. Alle Informationen werden mit Fotos und Videomaterialien an Vertreter der internationalen Organisationen, die sich in der Republik befinden, geschickt und außerdem an die Generalstaatsanwaltschaft zur Aufnahme von Strafverfahren gegen die ukrainischen Kämpfer übergeben.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Die Einheiten der Luftabwehr der Volksmiliz der DVR gewährleisten weiterhin effektiv die Sicherheit der Republik gegen Gefahren aus der Luft. Gestern wurde
im Gebiet von Gorlowka eine weitere Drohne der BFU des Typs „Phantom“ vernichtet, die von den Kämpfern der53. Brigade zur Luftaufklärung eingesetzt wurde. Ich erinnere daran, dass dies die vierte Drohne in der letzten Woche ist, die im Ergebnis von fachkundigen Handlungen unserer professionellen Soldaten abgeschossen wurde.
Die ukrainischen Nationalisten unterlassen die
Versuche, den Prozess der Trennung von Kräften und Mitteln an den Trennungsabschnitten zu sabotieren, nicht. Wir beobachten weiter die Anwesenheit von Kämpfern in Bogdanowka in der Nähe des Abschnitts zur Trennung von Kräften und Mitteln.
Dabei ist ein
Verlust der Kontrolle von Seiten der Kommandos der bewaffneten Formationen festzustellen, was es nicht erlaubt, den Truppenabzug durchzuführen. Der Kommandeur der 35. Brigade, der Kriegsverbrecher Palas, und der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ Moskaljow fürchten um ihre Sicherheit und haben den Trennungsabschnitt kein einziges Mal besucht.
Am 10. Oktober wurde in der Trennungszone ein Gefecht zwischen einer Spezialgruppe der Spezialoperationskräfte der BFU und radikalen Nationalisten, die für eine Fortsetzung des Krieges eintreten, festgestellt. Nach vorliegenden Informationen wurden während des Schusswechsels von den Spezialkräften fünf Nationalisten vernichtet. Außerdem starb der Soldat der 17. Panzerbrigade Karamyschew, der eigenmächtig den Stationierungsort des Truppenteils mit der Waffe verlassen hatte, um die Nationalisten im Gebiet von Starognatowka zu unterstützen.
Der Kommandeur der Besatzungskräfte Krawtschenko ist bezüglich der entstandenen Situation weiter
tatenlos und verschweigt die wahre Lage der Dinge.
Derzeit führen Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes und der Gegenaufklärung des S
BU im 24. Bataillon „Ajdar“ Ermittlungen zu einem Brand in einem Lager mit Militärtechnik und Material durch. Bemerkenswert ist, dass der Unterstand, in dem sich das Lager befand, unmittelbar vor der Rotation des Bataillons „Ajdar“ abbrannte und dass in den Akten mit den Angaben über das verbrannte Material Materialien, die zu anderen Einheiten gehören, angegeben sind. Durch den Brand wurden vernichtet: 3 Nachtsichtgeräte aus US-Produktion AN/PVS-14, 23 Panzerwesten IOTV aus US-Produktion, 15 Maschinenpistolen.


de.sputniknews.com:
Gedenkfeier zu Befreiung Rigas von Nazis: Lettland empört sich – Moskau kontert
Am Sonntag wird Moskau der Befreiung der lettischen Hauptstadt Riga durch die Rote Armee von den naziszischen Besatzern 1944 mit einem Feuerwerk gedenken. Das lettische Außenministerium verurteilte die Veranstaltung als inakzeptabel. Ranghohe russische Beamte kommentierten die Stellungnahme.
Am Vortag hatte das lettische Außenministerium das geplante festliche Feuerwerk anlässlich der Befreiung Rigas von faschistischen Besatzern durch die sowjetischen Truppen, das am 13. Oktober stattfinden soll, als einen „unfreundlichen Schritt“ bezeichnet, mit der Begründung , die Befreiung durch sowjetische Truppen habe für Lettland und die anderen baltischen Staaten angeblich eine neue „Okkupationsperiode“ bedeutet.
Lettland habe seine „wirtschaftliche, militärische und humanitäre Souveränität“ wegen der Stationierung der Nato- und US-Truppen im Lande verloren, betonte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.
„Hätte das lettische Außenministerium die Freiheit geschätzt, dann hätte es die Stationierung ausländischer Militärkontingente auf ihrem Territorium nicht gefördert“, sagte sie gegenüber der Medienholding RBC.
Das Land gebe zwei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für die Stationierung der Kräfte des Nordatlantischen Bündnisses aus, erinnerte Sacharowa. „Da Lettland in der Nato durchaus nichts entscheidet, kann man das als eine Besetzung bezeichnen“, fügte sie hinzu.
Der Vorsitzende der informationspolitischen Kommission des russischen Oberhauses, Alexej Puschkow, kritisierte die Mitteilung ebenfalls scharf. Schließlich seien die festlichen Feuerwerke zu Ehren der Siege der Roten Armee eine innere Angelegenheit Russlands, schrieb er auf Twitter.
„Riga hält das Feuerwerk in Moskau anlässlich der Befreiung Lettlands für unannehmbar. Allerdings ist es unsere Sache. Mögen sie in ihrem Lande diesen Tag auch zu einem Trauertag zum Gedenken an das niedergegangene Dritte Reich erklären. Es waren unsere Truppen, und nicht eine lettische Waffen-SS-Legion, die Lettland befreiten. Und wir werden unsere Siege so feiern, wie wir es für angemessen erachten“.
An der großangelegten Militäroperation zur Befreiung des Baltikums nahmen mehrere Fronten der Roten Armee teil. Bei dieser Offensive wurden 29 von 59 Divisionen der deutschen Wehrmacht geschlagen, weitere 30 zogen sich nach Kurland zurück.
Die lettische Hauptstadt Riga war am 13. Oktober 1944 von den faschistischen Besatzern befreit worden.
Die baltischen Länder (Lettland, Estland und Litauen) stufen die Zeitperiode zwischen 1940 und 1999 als eine sowjetische Okkupation ein. Die russische Staatsführung wies mehrmals derartige Vorwürfe entschieden zurück. Das russische Außenministerium klärte auf, der Beitritt der baltischen Staaten zur Sowjetunion sei im Einklang mit den damaligen Völkerrechtsnormen erfolgt.
Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium vorgeschlagen, des 75. Jahrestages der Befreiung der Städte der ehemaligen UdSSR sowie Osteuropas von den Truppen des
faschistischen Deutschlands mit feierlichen Feuerwerken zu gedenken. 2019 soll der Befreiung von Tallinn, Vilnius, Kaunas, Riga, Chișinău und Brest gedacht werden. 2020 sollen die Siege der Roten Armee in Warschau, Budapest, Bratislava, Wien, Prag und Berlin mit Feuerwerken begangen werden.


Armiyadnr.su:
Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR, 12.10.19
Die ukrainische Aggression fügt im sechsten Jahr den Einwohnern der Republik Schmerz und Leid zu. Neben zielgerichtete
m Beschuss von Wohngebieten unserer Republik ist es leider nicht selten, dass örtliche Einwohner auf nicht detonierte Geschosse und von den BFU eingerichtete Sprengeinrichtungen geraten.
Heute gab es zwei derartige Fälle. Der erste
ereignete sich am Rand von Donezk, wo bei Aufräumarbeiten auf dem Friedhof bei der Detonation einer unbekannten Sprengeinrichtung drei Zivilisten, ein Mann geb. 1991 und zwei Frauen, geb. 1968, Splitterverletzungen erlitten.
Der zweite Fall
ereignete sich im Gebiet von Starobeschewo, wo ein Kind, geb. 2010, in einem Waldstück am Rand der Ortschaft lief und ein Versteck mit Munition entdeckte. Weil es die Gefahr nicht begriff, die sein Fund barg, löste das Kind den Zünder einer Handgranate, dabei wurde es an der Hand verletzt. Nach Einschätzung von Spezialisten gehörte die gefundene Munition ukrainischen Kämpfern, die während der Kämpfe im Sommer 2014 Positionen in diesem Gebiet einnahmen.
Alle Verletzten befinden sich derzeit im traumatologischen Oblast-Krankenhaus in Donezk, wo ihnen die notwendige ärztliche Hilfe geleistet wird.
Das Kommando der Volksmiliz wendet sich an alle Bürger der Republik. Seien sie wachsam! Beim Entdecken von explosiven Objekten, nähern Sie sich diesen auf keinen Fall und berühren Sie sie nicht! Informieren Sie sofort telefonisch die Notfalldienste des Zivilschutzministeriums, des Innenministeriums oder der Militärkommandantur. Entfernen Sie sich auf einen sicheren Abstand und lassen Sie bis zum Eintreffen von Spezialisten niemanden an den Ort.


de.sputniknews.com:
Arabische Liga fordert von Türkei umgehenden Truppenabzug aus Syrien
Der Generalsekretär der Arabischen Liga Ahmed Aboul Gheit hat die Türkei aufgefordert, ihren Militäreinsatz im Norden Syriens umgehend zu stoppen und ihre Truppen aus syrischen Gebieten abzuziehen.
„Wir verurteilen diese Aggression. Wir rufen die Türkei dazu auf, alle Kampfhandlungen umgehend und umfassend zu stoppen sowie ihre Truppen abzuziehen, die das syrische Territorium betreten haben“, sagte er bei einer Sondersitzung der Arabischen Liga, die der türkischen Militäroperation in Syrien gewidmet wurde.
Zudem machte er Ankara für „mögliche humanitäre Auswirkungen der Aggression“ verantwortlich: Es gebe Besorgnisse darüber, dass der türkische Militäreinsatz einen Völkermord an den in Nordsyrien lebenden Kurden nach sich ziehen könnte. Zudem könnte das Verhalten der Türkei etwa 300.000 Menschen innerhalb von einigen Tagen zu Flüchtlingen machen, betonte er.
Am Mittwoch hatte der türkische Präsident, Recep Tayyip Erdogan, eine Militäroperation in Nordsyrien angekündigt, die sich gegen die in der Türkei als Terrororganisation eingestufte und verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) sowie die Terrormiliz „Islamischer Staat“ richten soll. Die türkische Luftwaffe versetzte Schläge gegen die Stadt Ras al-Ain sowie andere syrische Städte. Später wurde auch eine Bodenoperation eingeleitet.


Dan-news.info:
Heute fand ein Fest zum 354. Jahrestag von Sajzewo im Zentrum der Ortschaft statt.
Die Einwohner versammelten sich auf dem Platz an der Ortschaftsverwaltung
zu einer festlichen Veranstaltung.
Der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko, sein Stellvertreter Pawel Kalinintschenko und die Leiterin der Verwaltung von Sajzewo Irina Dikun, der stellvertretende Leiter der Volksmiliz Eduard Basurin
und Abgeordnete des Volkssowjets waren anwesend.
„Hier ist unser Zuhause. Und wir gehen von hier nicht weg. Sie bombardieren, schießen, aber wir sind alle hier und gehen nicht weg. Ich möchte Ihnen sagten, dass Sie die mutigsten, verlässlichsten und treuesten Menschen sind. Ich bin auf Sie sehr stolz auf Sie! Zum Feiertag! Nur Sie, meine Freunde, können so ein bemerkenswertes Fest in einer solchen Zeit an einem solchen Ort veranstalten“, sagte Prichodko.
Der Bürgermeister von Sajzewo überreichte Menschen, die an der Entwicklung der Ortschaft aktiv beteiligt sind, Ehrenurkunden. …
Künstlerkollektive des Gorlowker Puppentheaters, des Kulturpalastes „Kotschegarka“ und „Nikitowskij“, sowie Laienensembles führten Tanz-, Gesang- und Theateraufführung durch. Es gab eine Feldküche und ein Wettbewerbsprogramm mit Preisen.
Sajzewo liegt am nördlichen Rand von Gorlowka. Nach Beginn des Kriegs wurde die Ortschaft in zwei Teile geteilt, die Kontaktlinie läuft durch sie hindurch. Die Ortschaft wird oft von Seiten der ukrainischen Truppen beschossen.


t
elegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU heute um 11:25 Uhr das Feuer aus Richtung Talakowka in Richtung Kominternowo mit Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
In
folge des Beschusses wurde eine Stromleitung beschädigt. In ganz Kominternowo ist der Strom ausgefallen.
Opfer unter der
Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt. Genauere Informationen werden ermittelt.


abends:

de.sputniknews.com: Ukrainischer Außenminister beklagt „Spannungen” im Verhältnis zu Deutschland und Frankreich
Die Veröffentlichung der Mitschrift eines Telefongesprächs, das US-Präsident Donald Trump mit dem Staatschef der Ukraine Wladimir Selenski geführt hat, hat laut dem ukrainischen Außenminister Wadim Pristaiko die Beziehungen des Landes zu Frankreich und Deutschland „gewissermaßen angespannt”.
Die Reaktion der westlichen Partner scheine übertrieben emotional zu sein, sagte Pristaiko in einem am Samstag veröffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Ukrinform.
„Die Beleidigung hat keine radikalen Formen angenommen, aber es ist immer noch eine gewisse Spannung zu spüren”, so der Außenminister.
Er glaube aber nicht, dass die Staatschefs „so dünnhäutig sind”. Vielmehr handle es sich um eine „gespielte Affektiertheit” und einen „bestimmten Wunsch, diesen Moment zu nutzen“.
Nach der Veröffentlichung der Mitschrift stehe die „Diplomatie vor einer völlig neuen Realität”, an die man sich anpassen müsse, warnte Pristaiko.
Trump-Selenski-Telefonat
Das Weiße Haus hatte zuvor die Mitschrift des Telefonats veröffentlicht, das US-Präsident Donald Trump mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenski (Wolodymyr Selenskyj) am 25. Juli geführt hatte. Selenski soll dabei beklagt haben, dass Deutschland und Frankreich die Russland-Sanktionen nicht eingehalten hätten. Trump betonte in dem Gespräch, wie viel sein Land für die Ukraine getan hätte – viel mehr als die EU-Staaten. Selenski zeigte sich nach eigenen Worten „nicht nur zu 100 Prozent, sondern sogar zu 1000 Prozent” einverstanden.
Aus dem Wortaut des Gesprächs geht unter anderem hervor, dass Trump Selenski gebeten hatte, Ermittlungen zu erwirken, die seinem politischen Rivalen Joe Biden schaden würden. Bei Trumps Erwähnung ging es um Geschäftsbeziehungen von Bidens Sohn Hunter, der bis zu diesem Jahr Mitglied im Verwaltungsrat der ukrainischen Energiefirma Burisma Holding war.
Der 76-jährige Biden, der früher Vize-Präsident der USA war, gilt nach jetzigem Stand als aussichtsreichster Präsidentschaftskandidat der Demokraten bei den Wahlen im kommenden Jahr.


de.sputniknews.com: UN-Sicherheitsrat: Russland lehnt gemeinsame Presserklärung zur Lage in Nordsyrien ab
Die Mitgliedsstaaten des UN-Sicherheitsrates haben in einer Versammlung über die türkische Militäroperation in Nordsyrien beraten. Die von den USA vorgeschlagene Presseerklärung, die eine einheitliche Position des Rates ausdrücken soll, lehnte Russland wegen Differenzen in der Bewertung der Lage im Kriegsgebiet ab.
Nach dem Erklärungsentwurf, der RIA Novosti vorliegt, rufen alle UN-Sicherheitsrat-Mitglieder die Türkei dazu auf, die Militäroperation „Friedensquelle“ in Nordsyrien abzubrechen. Der Entwurf enthält unter anderem den Aufruf, alle diplomatischen Verbindungen bei der Lösung der Sicherheitsfrage, vor der Ankara stehe, zu nutzen. Das Vorgehen der Türkei wird in der Erklärung als Invasion bewertet.
Laut RIA Novosti ist Russland gegen den Entwurf der Erklärung, der an die Presse gerichtet ist und eine einheitliche Position des UN-Sicherheitsrates ausdrücken soll, da das Dokument nicht der Position Russlands und seiner Bewertung der Lage entspreche.
Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates haben über die am Donnerstag begonnene türkische Militäroffensive beraten, konnten sich jedoch auf keine gemeinsame Erklärung einigen. Die Pressemitteilungen unterschieden sich ebenfalls. So haben Vertreter von Deutschland, Großbritannien und Frankreich Ankara dazu aufgerufen, alle Militärhandlungen einzustellen.
Die Ständige Vertreterin der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen, Kelly Craft, wies darauf hin, dass Washington die Operation nicht begrüße und habe vor möglichen Folgen gewarnt, sollte die Türkei zulassen, dass IS-Kämpfer auf freien Fuß kämen. Der Vorsitzende UN-Beauftragte für Russland, Wassili Nebensja, hat erklärt, dass alle Parteien während der Militäroperation Ruhe bewahren sollten. Das russische Außenministerium hat ebenfalls Besorgnis über die Lage in Nordsyrien bekundet.

 

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