Presseschau vom 05.10.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


abends/nachts:

de.sputniknews.com: Rosneft schließt alle neuen Export-Verträge in Euro ab
Die neuen Export-Terminverträge des russischen Ölproduzenten Rosneft, die das Unternehmen auf seiner offiziellen Webseite veröffentlicht hat, beinhalten den Euro als Standardwährung für die Zahlungen.
„Die Standardwährung für die Zahlungen muss der Euro sein“, hieß es in einem der Verträge.
Der Gesamtrechnungsbetrag werde gemäß dem auf dem Bloomberg Terminal BFIX veröffentlichten Referenzwechselkurs Euro-US-Dollar in Euro umgerechnet.
„Rosneft hat früher den Euro als eine der Optionen vorgeschlagen, aber seit dem letzten Monat ist er die Hauptoption. Wir sind benachrichtigt worden, das ist aber trotzdem eine sichtbare Veränderung“, zitiert Reuters einen Trader.
Der Euro ist nun nach Informationen der Agentur die Standardwährung für alle Exportverträge, darunter die für Rohöl, Ölprodukte, Petrochemikalien und Flüssiggas. Der Wechsel vom US-Dollar soll die Anfälligkeit des Konzerns gegenüber möglichen neuen US-Sanktionen verringern.
Rosneft und Tochterunternehmen des Konzerns fördern derzeit rund 40 Prozent des russischen Öls. Der Konzern zählt zu den weltweit führenden Produzenten und Exporteuren. Im ersten Halbjahr 2019 produzierte Rosneft 45,8 Millionen Tonnen Ölprodukte – Diesel, Benzin, Heizöl und diverse Petrochemie-Erzeugnisse. Knapp die Hälfte davon wurde nach West- und Südosteuropa sowie nach Asien ausgeführt.
Russisches Exportöl wird hauptsächlich auf der Basis von Termingeschäften verkauft. Unter den größten Kunden von Rosneft sind British Petroleum (BP) und der schweizerische Rohstoffhändler Glencore.


v
ormittags:

Telegram-Kanal der Vertretung der LVR im GZKK: Am 4. Okotber wurden zwei Beschießungen von Seiten der BFU festgestellt – auf Logwinowo mit Schützenpanzerwaffen, automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen und auf Logwinowo mit einem 120mm-Mörser.


de.sputniknews.com: Trump nennt Bedingungen für Stopp der Nordkorea-Sanktionen
US-Präsident Donald Trump zeigt sich bereit, Nordkorea eine dreijährige Aussetzung der UN-Sanktionen zu offerieren. Dabei nannte er einige Bedingungen, die Pjöngjang im Gegenzug erfüllen muss, berichtet das Nachrichtenmagazin „Time“ unter Berufung auf zwei Quellen im Weißen Haus.
Demnach zeigte sich Trump nicht interessiert, als seine Berater ihm von den Anstrengungen Nordkoreas zum Bau neuer Raketen, die von einem U-Boot aus abgefeuert werden können, erzählten. Trotz der Tatsache, dass Nordkorea offensichtlich sein Verteidigungspotential erweitern will, habe Trump laut der „Time“ entschieden, dass die Gespräche mit Kim Jong-un fortgesetzt werden sollten.
Beamte haben auf einer Sitzung eine Liste mit Vorschlägen präsentiert, die Trump Kim als Gegenleistung für den Beginn der Demontage seines Atomprogramms anbieten kann. Trump ist laut Quellen bereit, Nordkorea eine dreijährige Aussetzung der UN-Sanktionen sowie einen Kohle- und Textilienexport anzubieten. Im Gegenzug muss Nordkorea sich bereit erklären, sein Atomkraftwerk in Yongbyon abzubauen und die Produktion von hochangereichertem Uran einzustellen.
Wenn aber die Vereinten Nationen nicht bereit seien, die Sanktionen zeitweilig einzustellen, könnten die Vereinigten Staaten die Durchsetzung dieser Sanktionen vorübergehend stoppen.
Wie die koreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Mittwoch gemeldet hatte, planten die Delegationen der USA und Nordkorea vorläufig, in Stockholm im Vorfeld der Denuklearisierungsgespräche am 5. Oktober zusammenzukommen.
Die USA und Nordkorea trafen sich beim ersten Gipfeltreffen im Juni 2018. Damals hatte Pjöngjang sich zur kompletten Denuklearisierung bekannt.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 4. Oktober 3:00 Uhr bis 5. Oktober 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 28.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Krasnyj Partisan, Golmowskij, Jasinowataja, Kaschtanowoje, Krutaja Balka, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Oktjabrj, Leninskoje, Kominternowo, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde durch Beschuss der BFU auf Golmowskij die Fassade eines Wohnhauses in der Straße der Sowjetarmee 29 beschädigt.
Außerdem wurden infolge von Beschuss der BFU auf Dokutschajewsk Schäden an der Fensterverglasung in der Zentralnaja-Straße 93, Wohnung 35 festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 352.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 143.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Nato zeigt Bilder russischer Su-34 als Ziel im Fadenkreuz
Die belgische Luftwaffe, die seit Wochen als Teil einer Nato-Mission über den baltischen EU-Staaten patroulliert, hat Bilder eines russischen Kampfflugzeugs veröffentlicht, auf das eine F16 in der Luft gestoßen sein soll. Pikant dabei: Die Fotos zeigen den russischen Kampfjet als Ziel in einem Waffenvisier.
Zwei Schwarz-Weiß-Bilder, auf denen eine Su-34 als Ziel im Infrarotzielgerät zu sehen ist, veröffentlichten die belgischen Luftstreitkräfte am Freitag via Twitter.
Die Beschreibung dazu lautet:
„Nach einem Monat Schutz des baltischen Luftraums flog die BeAirForce schon 109 Einsätze mit insgesamt 191 Flugstunden. Unsere F-16-Flugzeuge führten bereits 16 Alarmstarts und acht Abfangmanöver durch. Gestern sind unsere Piloten auf eine Su-34 gestoßen.“
Seit dem Beitritt Estlands, Lettlands und Litauens zur Nato im Jahr 2004 fliegen Flugzeuge verschiedener Bündnismitglieder über diesen ehemaligen Sowjetrepubliken abwechselnd Patrouillen. Stationiert sind die beteiligten Nato-Flugzeuge in Siauliai in Litauen sowie auf dem früheren sowjetischen Militärflugplatz Ämari in Estland.
Dabei begegnen Nato-Flieger im internationalen Luftraum über der Ostsee oft russischen Flugzeugen, die entlang der nordwestlichen Grenzen des Landes unterwegs sind. Beide Seiten melden ab und zu ein gegenseitiges „Abfangen“.


Lug-info.com: Sehr geehrte Dozenten, Lehrer und Mitarbeiter des Bildungssystems der Lugansker Volksrepublik!
Ich gratuliere Ihnen zum Berufsfeiertag – dem Tag des Arbeiters des Bildungswesens!
Lehrer ist einer der wichtigsten Berufe für jeden Staat. Denn gerade von Ihrem Wissen, Erfahrung und Professionalität hängt die Zukunft der Republik ab. Das hohe Niveau staatsbürgerlichen Verantwortung und die Begeisterung für die geliebte Sache erlaubt es sachkundige, patriotische und allseitige entwickelte junge Bürger unseres Vaterlands zu erziehen.
Pädagoge – das ist nicht einfach ein Beruf. Ich bin überzeugt, dass das dies erheblich viel mehr ist – ein Ruf der Seele, weil bei der Erziehung von Kindern Liebe und Herzensgüte notwendig sind. In der für die Republik brennendsten Zeit sind Sie mit völliger Selbstlosigkeit der geliebten Sache treu, haben Schulen und Hochschulen nicht verlassen und waren während der Beschüsse bei den Schülern. Trotz Ihrem zutiefst friedlichen zivilen Beruf sind Sie der Pflicht und der Heimat treu geblieben!
Ich wünsche Ihnen berufliche Erfolge, Enthusiasmus und Begeisterung. Seien Sie immer gesund und glücklich! Zum Feiertag!
Mit Hochachtung
das Oberhaupt der LVR
Leonid Pasetschnik


de.sputniknews.com: Zulassungsstärkste Autos in Russland: Deutsche außen vor
Die Marktforschungsfirma Autostat hat die zehn zulassungsstärksten Pkw-Modelle in Russland ermittelt. Absolute Spitze sind dabei einheimische Klassiker. Aber auch neue Südkoreaner sind auf dem russischen Automarkt stark vertreten. Von den deutschen Automarken hat keine den Sprung in die Tops geschafft.
Die Experten analysierten nach eigenen Angaben den Bestand der Pkws, die per Juli 2019 in Russland zugelassen waren. Demnach gab es zu diesem Zeitpunkt landesweit rund 44 Millionen Personenkraftwagen. Die zulassungsstärkste Marke war der Lada mit seinen diversen Modellen.
Die beiden ersten Plätze im Ranking belegen die lange nicht mehr gebauten Oldtimer Lada 2107 (1,7 Millionen Stück) und Lada 2106 (1,7 Millionen). Auf Platz drei landet der Geländewagen-Klassiker Lada 4×4, der auch als Lada Niva bekannt ist, mit 1,2 Millionen Stück.
Weiter hinten rangieren der Lada 2109 (849.000 Stück) und der Lada 2110 (828.000), gefolgt vom KIA Rio (793.400), dem Lada 2114 (772.000) und dem Hyundai Solaris (766.200).
Der Ford Focus ist mit 746.600 zugelassenen Autos die einzige westliche Automarke im Ranking, dicht gefolgt von einem weiteren Lada-Oldtimer, dem Lada 2105 (723.300 Stück). Die Deutschen und anderen Europäer sind bei der Autostat-Studie leer ausgegangen.


n
achmittags:

de.sputniknews.com: „Vielleicht heute oder morgen“: Erdogan zu möglichem Militäreinsatz in Syrien
Das türkische Militär ist laut Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan jederzeit bereit, einen Militäreinsatz in Syrien östlich vom Euphrat einzuleiten.
„Wir haben eine Vorbereitung durchgeführt, Aktionspläne erfüllt und notwendige Anweisungen erteilt. Heute oder morgen werden wir vielleicht solch eine Entscheidung treffen, und diesen Einsatz sowohl auf dem Boden als auch aus der Luft durchführen“, äußerte er bei seinem Auftritt vor den Funktionären der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung in der Stadt Kızılcahamam.
Die Militäroperation ziele auf die Schaffung einer Sicherheitszone in diesen Gebieten sowie darauf ab, dass die syrisch-kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) die syrischen Grenzgebiete verlassen.
Dabei sollten die USA, die die YPG-Kräfte unterstützen, sich darüber klar werden, ob sie die Volksverteidigungseinheiten als Terrororganisation einstufen würden, betonte Erdogan.
„Die Türkei hat die Versprechungen satt, und sie hat sich das ziemlich lange gefallen lassen. Uns ist bewusst, dass die Ideen der gemeinsamen US-türkischen Boden- und Luft-Patrouillen in Syrien die Umsetzung des Plans zur Schaffung einer Sicherheitszone in Syrien verzögern. Wir wollen östlich des Euphrat Frieden bringen“, fügte er hinzu.
Im August hatten die Vereinigten Staaten und die Türkei die Schaffung einer Sicherheitszone im Norden Syriens vereinbart. Die Gesprächsparteien haben sich über ein Koordinierungszentrum für gemeinsame Operationen geeinigt. Später verkündete Erdogan, Ankara werde eine Operation gegen die kurdischen Einheiten, die die Gebiete kontrollieren, auch selbständig einleiten, falls die USA auch weiter die Gestaltung der Sicherheitszone verzögern sollten.
Damaskus verurteilte die US-türkischen Vereinbarungen deutlich und bezeichnete sie als einen krassen Verstoß gegen die Souveränität und die territoriale Integrität Syriens sowie gegen die Völkerrechtsnormen.


ukrinform.ua: Außenminister Pristajko über Truppenabzug: Wir können jederzeit zurückkehren
Beim Abzug von Truppen im Donbass werden die Befestigungen nicht demontiert, für den Fall, dass ein Bedarf entstehen sollte, zurückzukehren, sagte gestern der ukrainische Außenminister Wadim Pristajko im ukrainischen Fernsehen, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Es gibt Militärkommandeure, die wissen, wie man es so machen kann, dass unsere Positionen geschützt bleiben, dass entsprechende Befestigungen errichtet werden. Übrigens werden beim Truppenabzug die Befestigungen, die sich an den jetzigen Positionen befinden, nicht demontiert. Das Idee dabei ist, wenn sich unser Feind nicht zurückzieht, können wir jederzeit zurückkehren“, sagte Pristajko.


de.sputniknews.com: Neue Atomgesprächsrunde: USA und Nordkorea verhandeln in Schweden
Washington und Pjöngjang haben am Samstag in Stockholm ihre Atomgespräche wieder aufgenommen, meldete die Nachrichtenagentur Yonhap.
Demnach finden die Gespräche in der Villa Elfvik Strand auf der Insel Lidingö statt. Die nordkoreanische Delegation werde von Sonderbotschafter Kim Myong Gil geleitet. An der Spitze der US-Delegation steht der Sondergesandte Stephen E. Biegun. Am Vortag wurde ein Vorbereitungstreffen des nordkoreanischen Sonderbotschafters mit dem Abteilungsleiter des US-Außenministeriums Mark Lambert durchgeführt. Nach Yonhap-Informationen verlief das Treffen „freundlich und produktiv“.
Die schwedische Außenministerin, Ann Linde, bestätigte die Meldung. Es sei ermutigend, dass sich die Delegationen der beiden Länder momentan in Schweden befänden, um Gespräche auf Arbeitsebene zu führen, schrieb sie auf Twitter.
Die Verhandlungen sollten laut Yonhap auf Fortschritte bei der Umsetzung des Abkommens abzielen, das im Juni 2018 bei dem ersten US-nordkoreanischen Gipfel in Singapur erzielt worden war. Der Vertrag beinhaltet eine Reihe von Verpflichtungen zum Aufbau der bilateralen Beziehungen und zur Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel. …
Zuvor hatte das Magazin „Time“ unter Verweis auf eigene Quellen im Weißen Haus berichtet, US-Präsident Donald Trump wolle dem nordkoreanischen Staatschef, Kim Jong Un, die Aussetzung des Sanktionsverbots auf Kohle- und Textilexporte an Nordkorea anbieten, sollte Pjöngjang seine kerntechnische Anlage Nyŏngbyŏn schließen.


a
rmiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 05.10.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 28-mal das Feuer auf Gebiete von Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer Poljakows aus der 53. Brigade die Gebiete von Golmowskij und der Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit 82mm-Mörsern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Beim Beschuss von Golmowskij wurde ein Wohnhaus in der Straße der Sowjetarmee 29 beschädigt.
In Richtung Donezk haben Kämpfer Kokorjeews aus der 92. Brigade und Martschenkos aus der 28. Brigade die Gebiete von Krasnyj Partisan, Jasinowataja, Kaschtanowoje, Krutaja Balka, Alexandrowka, Staromichajlowka und der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks mit 82mm-und 120mm-Mörsern, Antipanzerraketenkomplexen, Schützenpanzerwaffen, Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Strafsoldaten der 35. Brigade des Verbrechers Palas Dokutschajewsk mit 120mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen, die Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade haben das Feuer mit, 82mm- und 120mm-Mörsern, Panzergeschützen, Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, Abwehrgeschützen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Leninskoje, Kominternowo, Oktjbarj und Sachanka eröffnet.
Infolge des Beschusses auf Dokutschajewsk wurde die Fensterverglasung des Hauses in der Zentralnaja-Straße 93 beschädigt.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden von Seiten der BFU 352 verschiedene Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Seit Beginn des heutigen Tages haben die Strafsoldaten Poljakows aus der 28. und Kokorjews aus der 92. Brigade den Beschuss unserer Republik fortgesetzt und das Feuer mit Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Alexandrowka und Kaschtanowoje eröffnet.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine haben zielgerichtet die Zahl und Intensität der Beschießungen des Territoriums unserer Republik entlang der gesamten Kontaktlinie vergrößert, um den Prozess der friedlichen Regelung zu sabotieren.
Mit seinen Handlungen sabotiert der Stab der OOS zielgerichtet den Friedensprozess der auf höchster Ebene vereinbart wurde. Dabei versucht der Stab der Besatzungskräfte die Verantwortung abzuwälzen und die Volksmiliz der DVR nicht existenter Besch
ießungen zu beschuldigen.
Neben der Vergrößerung der Intensität des Besch
usses setzten die ukrainischen Straftruppen weiter die „IS“-Taktik der Verwendung von Drohnen für Schläge auf Objekte der zivilen Infrastruktur ein. In den letzten 24 Stunden wurde dank der professionellen Handlungen unserer Verteidiger ein weiterer Terrorakt gegen friedliche Einwohner von Staromichajlowka verhindert, wo eine Drohne des Typs „Quadrokopter“ vernichtet wurde, die ein Mörsergeschoss des Kalibers 60mm nach NATO-Art trug, dessen Heckteil Ihnen hier vorgestellt wird. Dies verweist ein weiteres Mal auf den hauptsächlichen Auftraggeber und Sponsor dieses Krieges, der von den ukrainischen Marionetten des Westens entfacht wurde.
Nach uns vorliegenden Informationen betrugen die
nicht kampfbedingen Verluste des Gegners in den letzten 24 Stunden einen Toten und zwei Verletzte.
Gestern haben unsere Beobachter auf den Positionen der bewaffneten Formationen der Ukraine im Gebiet von Taramtschuk festgestellt, das
s ein Scharfschütze aus der 28. Brigade, der eine Position wählte, um auf unsere Verteidiger zu schießen, auf eigene Minensperren geriet.
Im Gebiet von Bogdanowka im Verantwortungsbereich der 35. Brigade entstand beim Anzünden eines Heizofens unter Verwendung eines Zündgemischs ein Brand, in
folge der Detonation von Geschossen erlitten zwei Kämpfer aus dem 131. Aufklärungsbataillon – der Soldat Kejmak und der Soldat Bojko – während der Löschung des Brands Verbrennungen und Splitterverletzungen. Infolge des Brandes wurden ein automatischer Granatwerfer und 58 Granaten sowie 2000 Patronen des Kalibers 7,62 vernichtet.


de.sputniknews.com: Russen beschweren sich beim Papst über kalte Wohnungen – und Wunder geschieht!
Der russische Winter ist bekanntlich streng, daher lässt es sich ohne Heizung nur sehr schwer leben. Hausbewohner der russischen Stadt Ufa in der Republik Baschkortostan (Föderationskreis Wolga) mussten das nun am eigenen Leibe erfahren. Denn ihr Neubau hätte schon vor zwei Jahren fertig sein sollen, aber die Bauarbeiten sind nach wie vor im Gange.
Viele Bewohner legten bereits zahlreiche Beschwerden über den Zustand ihrer Wohnung ein. Die Lage spitzte sich jedoch zu, als es draußen und drinnen kalt wurde und die Baufirma den Klagen keine Beachtung schenkte. Auf den Zustand des Hauses wurde unter anderem RT aufmerksam.
„Wir fürchten uns vor niemandem. Wenden Sie sich an wen sie wollen – von uns aus auch an den Papst“, konterte ihnen das Unternehmen.
Die Hausbewohner folgten dem Vorschlag, verfassten ein kollektives Schreiben und stellten es am 2. Oktober im russischen sozialen Netzwerk „Vkontakte“ in russischer und englischer Sprache online.
In dem Brief baten sie den Papst darum, für sie zu beten und „ihre gesetzlichen Ansprüche“ zu verteidigen.
Das Schreiben verbreitete sich in Windeseile und verhalf den Hausbewohnern tatsächlich zu einer Heizung. Allerdings haben sie immer noch kein heißes Wasser, und die Antwort des Bauunternehmens bleibt immer noch aus.


abends:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Der Feind unterlässt die Versuche, die Situation an der Kontaktlinie durch die Vergrößerung der Intensität der Beschüsse des Territoriums der Republik zu destabilisieren, nicht und verletzt dabei grob die Minsker Vereinbarungen. Dabei wählen die unkontrollierten Straftruppen immer öfter zivile Infrastruktur und Häuser friedlicher Einwohner als Ziele.
Um 17:25 und 17:50 Uhr haben Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade das Feuer mit Antipanzergranatwerfern, Schützenpanzerwaffen und großkalibrigen Maschinengewehren auf Kominternowo eröffnet.
Dabei entstand ein Brand an einem privaten Haus in der Achmatowa-Straße 28.
Die am Ort des Beschusses eingetroffene Feuerwehrmannschaft kann nicht mit der Lokalisierung des Brandes beginnen, weil der Beschuss anhält.
Informationen über Zerstörungen werden noch genauer ermittelt.
Die Handlungen der ukrainischen Besatzer werden nicht unbestraft bleiben, für jeden Beschuss des Territoriums unserer Republik wird der Feind die verdiente Strafe erhalten.
Diese Fälle von Beschuss unserer Republik bewerten wir als Akte der Aggression und rufen die OSZE-Mission auf, das Kommando des Stabs der OOS zu zwingen, die Kämpfer der 36. Brigade unter Kontrolle zu nehmen.


Telegram-Kanal des Außenministeriums der DVR: Kommentar der Außenministerin Natalja Nikonorowa bezüglich der Aussagen von W. Pristajko
Vertreter der Ukraine setzen die Versuche, der Verantwortung für die Erfüllung ihrer Verpflichtungen im Bereich der Sicherheit zu entkommen, fort. So hat heute Herr Pristajko erklärt, dass es unzulässig sei, die Befestigungen der ukrainischen Streitkräfte in den Pilotabschnitten bei der Wiederaufnahme des Prozesses des Abzugs zu demontieren und für dessen Beginn eine Ruhe von sieben Tagen gefordert.
Leider hat auch die neue Führung der Ukraine bis jetzt nicht begriffen, dass der Hauptsinn der Rahmenvereinbarung ist, die Kräfte und Mittel abzuziehen, um sie nicht zurückzubringen.
Zweifellos war der Außenminister der Ukraine nicht bei der letzten Sitzung der Kontaktgruppe in Minsk anwesend, aber das entbindet ihn nicht von der Verantwortung. Wenn Pristajko tatsächlich positive Ergebnisse bei der Regelung des militärischen Konflikts im Donbass erreichen will, so muss er verantwortungsvoll an das Studium der Dokumente herangehen, die von den Vertretern seiner Seite in Minsk gebilligt wurden, die sinnlose Demagogie einstellen und endlich mit praktischen und konstruktiven Schritten beginnen.
Wir hoffen, dass das Kommando der BFU den in Minsk vereinbarten Zeitplan für die Wiederaufnahme der Verpflichtungen der Seiten bezüglich der Rahmenvereinbarung auf den Abschnitten, in denen eine Trennung bereits stattgefunden hatte, erhalten und dieses Dokument sorgfältig gelesen hat, in ihm gibt es keine Bedingung einer siebentägigen Ruhe für den Beginn des Prozesses, und es gibt verpflichtende Maßnahmen zur Demontage der Befestigungsanlagen und anderer militärischer Objekte. Außerdem erwarten wir, dass den BFU, die ihre Verstöße an den Trennungsabschnitten im Gebiet von Petrowskoje und Solotoje beseitigen müssen, entsprechende Befehle gegeben werden.


de.sputniknews.com:
Atomgespräche zwischen USA und Nordkorea gescheitert – Pjöngjang beschuldigt Washington
Die neue Atomgesprächsrunde in Stockholm zwischen Nordkorea und den Vereinigten Staaten ist laut dem nordkoreanischen Chefunterhändler Kim Myong Gil gescheitert. Kim Myong Gil beschuldigte am Samstag US-amerikanische Seite am Misslingen, meldet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap. Die Erwartungen Nordkoreas seien nicht erfüllt worden. …
„Die USA weckten Erwartungen, indem sie Vorschläge wie einen flexiblen Ansatz, neue Methoden und kreative Lösungen unterbreiteten. Sie haben uns jedoch sehr enttäuscht und unsere Begeisterung für Verhandlungen gedämpft, indem sie nichts auf den Verhandlungstisch gelegt haben“, zitiert Reuters den nordkoreanischen Sonderbotschafter.
Schweden spielt eine wichtige Rolle in den Beziehungen zwischen den beiden Ländern, weil es im Gegensatz zu den USA offizielle diplomatische Verbindungen zu Nordkorea pflegt.
Der US-Präsident, Donald Trump, und Nordkoreas Staatschef, Kim Jong Un, hatten Ende Juni bei einem Treffen an der innerkoreanischen Grenze Verhandlungen auf Arbeitsebene vereinbart. Im Februar war ein Gipfeltreffen der beiden in Vietnam gescheitert. Beide kamen in der zentralen Frage der atomaren Abrüstung auf keinen grünen Zweig.
Nordkorea hatte am Mittwoch nach eigenen Angaben eine neuartige U-Boot-Rakete (SLBM) vom Typ Pukguksong-3 getestet.


wpered.su:
In Donezk wurde der 5. Jahrestag der Gründung der KP der DVR gefeiert
Am 5. Oktober fand in Donezk ein feierliches Plenum des ZK aus Anlass des 5. Jahrestags der Gründung der Kommunistischen Partei der Donezker Volksrepublik statt. Die Veranstaltung fand unter der Losung „Auf dem Weg Lenins, auf dem Weg des Oktober!“ statt, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
An dem Plenum nahmen Vertreter der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation, der Deutschen Kommunistischen Partei, Kommunisten aus Spanien, Kolumbien, Lettland und den USA teil. Ihre Grüße sandten der stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der SKP-KPSS Kasbek Tajsajew sowie die Kommunisten Kataloniens. An der Veranstaltung nahmen auch Vertreter des Leninschen Komsomol der DVR, der Union sowjetischer Offiziere der DVR, des Frauenverbandes „Nadeshda Donbassa“, der gesellschaftlichen Bewegung „Neue Skythen Noworossijas“
und anderer gesellschaftlicher Organisationen, von Bildungseinrichtungen, Ministerien und Behörden teil.
In seiner Rede zog der erste Sekretär des ZK der KP der DVR Boris Litwinow die Bilanz der Tätigkeit der Kommunistischen Partei in den letzten 5 Jahren. Er berichtete über Beteiligung der Kommunisten an der Durchführung des Referendums am 11. Mai 2014, vom Gründungsparteitag der KP der DVR am 8. Oktober desselben Jahres, über Verdienste von Kommunisten beim Aufbau der Partei und der Entstehung der Donezker Volksrepublik. Die KP der DVR unterhält internationale Verbindungen mit mehr als 40 kommunistischen Parteien. Die engsten Kontakte bestehen mit der KPRF, der SKP-KPSS, der DKP, der Antifaschistischen Karawane. Nach den Worten Boris Litwinows hat die KP der DVR derzeit mehr als 750 Mitglieder, aber 2016 waren es mehr als 1080 Personen. Die Zahl der Parteimitglieder ging aus verschiedenen Gründen zurück: Ausreise aus der Republik, das Bestreben, sich eine Karriere in anderen Organisationen au
fzubauen, Tod auf dem Kampffeld oder aufgrund der angespannten Arbeit. Aber die, die in den Reihen der KP der DVR geblieben sind, sind wirkliche Kommunisten, die der Sache Wladimir Lenins treu sind. Während der Rede schlug Boris Litwinow vor, das Andenken der verstorbenen Genossen mit einer Schweigeminute zu ehren.
Grußworte sprachen der Vorsitzende der Union sowjetischer Offiziere der DVR Eduard Ljubimow, der Vorsitzende des Leninschen Komsomol der DVR Wadim Popkow, das Mitglied des PV der DKP Renate Koppe, der ehemalige Bildungsminister der DVR Igor Kostenok, der Vertreter des Moskauer Stadtkomitees der KPRF Sergej Muryrin, die Vorsitzende des Petrowskij-Bezirksorganisation von Donezk der KP der DVR Nelli Taraban, der Vorsitzende der „Neuen Skythen Noworossijas“ Alexandr Matjuschin.
Boris Litwinow überreichte neuen Mitgliedern Parteibücher und den ausländischen Gästen Briefmarken, die von der „Post des Donbass“ herausgegeben wurden. Der Leiter der internationalen Abteilung des ZK der KP der DVR Michail Kuchtin schenkte den Kommunisten aus Russland und Deutschland einige Exemplare seines Buches, der Sekretär des ZK der KP der DVR Stanislaw Retinskij überreichte regelmäßigen Autoren Urkunden der Seite „Wperjod“ und einige Exemplare der Zeitschrift „Alternativen“. Sergej Murygin seinerseits zeichnete Kommunisten der DVR mit Medaillen des ZK der KPRF aus, Renate Koppe übergab Bücher über die D
DR.
Nach dem festlichen Teil des Plenums fand ein Konzert unter Leitung des Mitglieds des Präsidiums der Frauenorganisation „Nadeshda Donbassa“ Galina Boshenko statt. Vor den Versammelten führten Donezker Künstler sowohl eigene Werke als auch Lieder der sowjetischen Jahre auf. Die Veranstaltung endete mit der Niederlegung von Blumen am Denkmal für Wladimir Lenin auf dem zentralen Platz.

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