Presseschau vom 03.10.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info.
Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B.
BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


v
ormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im GZKK mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Slawjanoserbsk und Perwomajsk.
Geschossen wurde mit Antipanzerraketenkomplexen, 82mm-Mörsern und Granatwerfern.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 2. Oktober 3:00 Uhr bis 3. Oktober 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 20.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Dolomitnoje, Sajzewo jusnoje, Spartak, Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Dokutschajewsk, Belaja Kamenka, Besymennoje, Kominternowo, Sachanka, Dsershinskoje.
Durch Beschuss der BFU um 1:20 Uhr auf Dokutschajewsk unter Einsatz von großkalibrigen Maschinengewehren wurden Schäden an der Fensterverglasung des Hauses in der Lenin-Straße 106, Wohnung 45 verursacht.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 142.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 138.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: So steht Putin zu Greta Thunbergs UN-Rede
Russlands Präsident Wladimir Putin hat während einer Plenarsitzung im Rahmen der „Russischen Energiewoche“ die jüngste Rede der 16-jährigen schwedischen Klima-Aktivistin Greta Thunberg vor den Vereinten Nationen kommentiert.
„Ich bin sicher, dass Greta ein gutes und sehr aufrichtiges Mädchen ist, aber die Erwachsenen sollten alles dafür tun, um Teenager und Kinder nicht in extreme Situationen zu bringen, und sie (die Kinder – Anm. d. Red.) vor übermäßigen Emotionen schützen, die die Persönlichkeit zerstören können (…)“, sagte Russlands Präsident.
Im Großen und Ganzen müsse man jene Ideen unterstützen, die mit der Entwicklung erneuerbarer Energiequellen verbunden sind. „Aber man muss von Realien ausgehen“, betonte der Staatschef, wobei er auf die Leistungen Russlands in diesem Bereich verwies. „Wir haben nicht nur unterzeichnet, sondern schließen nun den Prozess der Implementierung des Pariser Abkommens ab; innerhalb des Landes unternehmen wir eine Reihe von Schritten, die auf die Verminderung der Emissionen und die Entwicklung alternativer Energiequellen abzielen; wir machen das auch unter anderem über Instrumente der Steuerregelung, wobei wir Präferenzen für alternative Quellenarten schaffen und Gas als höchst reinen Kohlenwasserstoff entwickeln“, erläuterte Putin.
Dabei betonte er: „Aber ich wiederhole nochmals: Ich halte es für nicht richtig, Kinder und Jugendliche für das Erreichen derart hoher Ziele (…) auszunutzen.“
Mit Hinblick auf Thunbergs Rede vor den Vereinten Nationen äußerte der russische Präsident wie folgt:
„Ich enttäusche Sie (die Journalisten – Anm. d. Red.), aber ich teile die allgemeine Begeisterung in Bezug auf den Auftritt von Greta Thunberg nicht.“
Es sei sehr gut, dass junge Leute aktuellen brennenden Problemen Beachtung schenken würden, darunter auch Umweltproblemen. „Aber wenn man die Kinder und Minderjährigen für seine Interessen ausnützt, ist das nur zu verurteilen“, fügte der russische Präsident hinzu.
„Besonders schlimm ist es, wenn versucht wird, auch noch daran zu verdienen, und ich behaupte nicht, dass das hier der Fall ist, aber man muss das aufmerksam beobachten. Denn niemand hat Greta erklärt, dass die moderne Welt kompliziert und vielfältig ist, sich schnell entwickelt und, dass die Menschen in Afrika oder in vielen asiatischen Ländern den gleichen Wohlstand wie in Schweden genießen wollen. Und wie soll man das erreichen? Soll man sie zwingen, heute Sonnenenergie zu nutzen, von der es in Afrika genug gibt? Hat ihr jemand erklärt, was das kostet?“
Putin verwies ferner auf die Öl-Frage, die auch bei der Plenarsitzung Thema war. Dabei betonte er, dass Erdöl die Quelle Nummer eins in der Weltenergiebilanz sei und seine Vorteile in den kommenden 25 Jahren bewahren werde. „Es wird langsam sinken, während die Arten für erneuerbare Energie immer rascher wachsen werden. Das ist alles wahr, und wir sollten das anstreben; aber ist diese Technologie derzeit für Entwicklungsländer erschwinglich? Wohl kaum. Aber die Menschen wollen dort wie in Schweden leben, und man wird sie nicht davon abbringen können“, sagte Putin.
Die Schwedin Greta Thunberg hatte die Staats- und Regierungschefs bei der Eröffnung des UN-Klimagipfels am Montag mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Denn die wissenschaftlichen Vorhersagen zum Klimawandel seien seit Jahrzehnten mehr als deutlich. „Wie könnt ihr es wagen, zu glauben, dass man das lösen kann, indem man so weitermacht wie bisher – mit ein paar technischen Lösungsansätzen?“


Dan-news.info: „Der Soldat der ukrainischen Streitkräfte W.W. Woskobojnikow wurde vom Obersten Gerichtshof der DVR wegen Ausbildung zum Zweck der Durchführung terroristischer Aktivitäten (§ 232 Strafrechtsbuch der DVR), gewaltsame Übernahme der Macht (§ 323 Strafrechtsbuch der DVR), Diversion (Teil 2, § 327 Strafrechtsbuch der DVR), ungesetzlicher Überschreitung der Staatsgrenze der DVR (Teil 1, § 378 Strafrechtsbuch der DVR) und ungesetzlicher Beschaffung und Aufbewahrung von Waffen (Teil 1, § 256 Strafrechtsbuch der DVR) zu einer Freiheitsstrafe von 30 Jahren verurteilt worden“, teilte die Generalstaatsanwaltschaft der DVR mit.
Es wurde festgestellt, dass der Angeklagte eine Ausbildung in der 30 mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte durchlief, danach unterzeichnete er einen Vertrag für den Dienst in der Kampfzone. Insbesondere war er am Beschuss von Dokutschajewsk im Süden der DVR beteiligt, in dessen Folge Wohnhäuser zerstört und beschädigt wurden, zivile Einwohner der Republik starben und verletzt wurden, er sammelte Informationen über Lageorte von Unternehmen, Kommunikationsobjekten und Objekten der Lebenserhaltung der Bevölkerung.
Das Urteil ist in Kraft getreten.


de.sputniknews.com: Maduro will demnächst Nordkorea besuchen
Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat seine Absicht bekanntgegeben, Nordkorea in der nächsten Zukunft zu besuchen.
„Sei versichert, ich werde sehr bald nach Nordkorea reisen, du hast die Tür bereits geöffnet“, äußerte Maduro gegenüber dem Vorsitzenden der Nationalversammlung Venezuelas, Diosdado Cabello, während der Sendung, die Cabello wöchentlich beim staatlichen Fernsehen moderiert.
Ende September hatte eine ranghohe Delegation der venezolanischen Regierung unter Cabellos Leitung
Nordkorea besucht und Abkommen zur Kooperation in den Bereichen Industrie, Technologien, Verteidigung und Landwirtschaft geschlossen.


Dan-news.info: Der Plan zum Kauf von Spezialtechnik für die Städte und Bezirke der DVR wurde um 36 auf 259 erhöht, dies wurde durch Einsparungen und günstige Kaufmöglichkeiten ermöglicht.


n
achmittags:

de.sputniknews.com: Persischer Golf: Risiken eines Militärzusammenstoßes wachsen weitgehend wegen US-Vorgehen – Lawrow
Weitgehend wegen des US-Vorgehens hat sich die Entwicklung von Ereignissen im Bereich des Persischen Golfs einer gefährlichen Grenze genähert. Dies erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow.
„Die Entwicklung der Ereignisse im Bereich des Persischen Golfs ist einer gefährlichen Grenze nahe gekommen“, so der russische Außenminister.
„Die brisante Situation ist weitgehend die Folge der verantwortungslosen Politik Washingtons, das nicht nur verzichtet hat, die auf sich genommenen Verpflichtungen im Rahmen des von der Resolution 2231 des UN-Sicherheitsrates bewilligten Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) einzuhalten, sondern auch den Fall mit seinen Provokationshandlungen zu einer weiteren Eskalation führt“, sagte Lawrow in einem Interview mit arabischen Medien, das auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde.
Dadurch wachsen ihm zufolge „die Risiken der Entstehung eines großen Militärzusammenstoßes“. „Solch ein Szenario sorgt bei uns für ernsthafte Besorgnis. Man darf nicht zulassen, dass diese Region in eine zerstörende bewaffnete Konfrontation hineingezogen wird, die nicht nur für die westlichen Länder, sondern auch für die Welt im Allgemeinen“ katastrophale Folgen mit sich bringen könne.
Jüngste Ereignisse im Persischen Golf
Die Situation im Persischen Golf hat sich verschärft, nachdem die iranischen Revolutionsgarden den britischen Öltanker „Stena Impero“ am 19. Juli in der Straße von Hormus festgesetzt und ihn dann zum Hafen Bandar Abbas begleitet hatten. Der Vorfall mit der „Stena Impero“ war faktisch die Antwort der iranischen Behörden auf die Aufbringung des iranischen Öltankers „Grace 1“ vor dem britischen Gebiet Gibraltar am 4. Juli.
Die USA erklärten, sie würden eine internationale Koalition bilden, um die Gewässer vor dem Iran und dem Jemen zu überwachen. Großbritannien bekundete ebenfalls die Absicht, eine gesamteuropäische Mission zum Schutz von Handelsschiffen in der Straße von Hormus einzuberufen. Später erklärte sich Großbritannien bereit, sich der US-Mission anzuschließen.
Atomabkommen mit dem Iran
Die 5+1-Staaten (UN-Vetostaaten und Deutschland) und der Iran hatten im Juli 2015 ein Abkommen vereinbart. Der Iran verpflichtete sich, wesentliche Teile seines Atomprogramms zu beschränken. Im Gegenzug wurden Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen den Iran aufgehoben. Anfang Mai 2018 hatte der US-Präsident angekündigt, dass sich die Vereinigten Staaten aus dem Atomabkommen mit dem Iran zurückziehen würden. Donald Trump hatte die umfassenden Sanktionen gegen den Iran, die vorher als Folge des gemeinsamen umfassenden Aktionsplans ausgesetzt worden waren, erneut veranlasst.
Zum Jahrestag des US-Ausstiegs aus dem internationalen Atomabkommen hatte der Iran seinerseits verkündet, dass er sich teilweise aus dem Atomabkommen zurückziehen werde.
Der Iran hatte seine Handlungen auf die Verstöße gegen das Atomabkommen vonseiten der USA und auf die von Washington verhängten Sanktionen zurückgeführt.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
Im Versuch, den Prozess der friedlichen Regelung des Konflikts zu sabotieren und ihre Unzufriedenheit mit den Ergebnissen der Verhandlungen in Minsk zum Ausdruck zu bringen, haben die Kommandeure der Verbände der OOS die Intensität des Beschussesvon Ortschaften der LVR verstärkt, um die Einheiten der Volksmiliz zur erwidernden Handlungen zu provozieren.
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner
zweimal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In
Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 14 Brigade der BFU auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko Slawjanoserbsk mit einem Antipanzerraketenkomplex beschossen und eine Rakete auf Wohngebiete abgeschossen.
In
folge des Beschusses wurde eine Stromleitung beschädigt. Mehr als 100 Häuser haben keinen Strom.
In
Richtung Popasnaja haben Untergebene des Kriegsverbrechers und Kommandeurs der 72. Brigade Bogomolow die Umgebung von Perwomajsk mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern verschiedener Art beschossen und 21 Geschosse auf die Ortschaft abgefeuert.
Informationen über Verletzte unter der
Zivilbevölkerung werden noch ermittelt, Verluste unter den Soldaten der Volksmiliz der LVR gibt es nicht.
Dennoch sind die Soldaten der Volksmiliz nicht auf die Provokationen des Gegners eingegangen und halten das Regime der Feuereinstellung weiter ein.
Neben dem Beschuss der Republik stationieren die ukrainischen Besatzer während des Waffenstillstands Militärtechnik in der Nähe von Objekten der zivilen Infrastruktur und bringen so die Zivilbevölkerung in Lebensgefahr.
Nach Informationen unserer Aufklärung rüsten die Truppen der 46. Brigade in der Nähe von Wohngebieten von Wojtowo Positionen zusätzlich aus, es wurde ein gepanzertes Aufklärungsfahrzeug, ein Bagger für Schützengräben, ein Panzertransporter Saxon und ein Abwehrgeschütz 3U-23 entdeckt.
In Trjochisbjenka haben Kämpfer der 14. Brigade in der Nähe von Wohnhäusern einen Schützenpanzer getarnt.
Außerdem haben bewaffnete Formationen der 72. Brigade in Wohngebieten von Popasnaja drei Panzertransporter und einen Schützenpanzer stationiert. Im Gebiet des von den Kiewer Kämpfern kontrollierten Staniza Luganskaja haben Kämpfer der 46. Brigade einen Schützenpanzerwagen stationiert. Es ist bemerkenswert, die Beobachter der OSZE-Mission in der Nacht auf den 1. Oktober Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der BFU in diesen Gebieten festgestellt haben. …


de.sputniknews.com:
Russische Quellen gesucht – FBI platziert (An)-Werbung für Informanten auf Facebook
Die US-amerikanische Sicherheitsbehörde Federal Bureau of Investigation (FBI) hat auf Facebook auch Werbung in russischer Sprache platziert. Damit sollen Informanten für die Behörde angeworben werden.
Insgesamt drei Werbungen postete das FBI auf Facebook. Der Text auf Englisch fordert dazu auf, mit der Behörde Informationen zu teilen, während die Bilder russische Sätze zieren, wie „ist es nicht an der Zeit, Ihren Zug zu machen“, „Zeit, Brücken zu bauen“, und „um Ihrer Zukunft Willen, um die Zukunft Ihrer Familie Willen“. Facebook-Nutzer waren bereits im September auf die Werbung gestoßen.
Dabei beinhalten die Sätze einige Rechtschreib- und Interpunktionsfehler.
Über die Werbung wird man zur Webseite der FBI Spionageabwehr von Washington weitergeleitet. Dort sind Information auf Russisch und auf Englisch angeführt.
Der Webseite nach liegt die Hauptaufgabe des FBI zum Schutz der US-Bevölkerung in der Identifizierung der „feindlich gesinnten Geheimdienste“ und dem Stoppen derer Aktivitäten.
Außerdem erwähnt das FBI, dass die Behörde die wichtigsten Informationen von der Bevölkerung erhält, und bittet alle, die über nützliche Informationen verfügen, ihr Büro zu besuchen.
Es ist nicht der erste Versuch amerikanischer Geheimdienste, Menschen mit Russischkenntnissen zu rekrutieren. So stellte die CIA ein Plakat mit einem Stellenangebot in der Washingtoner U-Bahn auf, in dem Internet-Nutzer allerdings einen Grammatikfehler entdeckten: Aufgrund einer falschen Verbform im Englischen entstand ein Missverhältnis zwischen Singular und Plural im Satz.

armiyadnr.su: Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 03.10.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 20-mal das Feuer auf Ortschaften der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer der 53. und der 59. Brigade der Kriegsverbrechers Poljakow und Schwedjuk die Gebiete von Dolomitnoje, Sajzewo und der Siedlung des Gagarin-Bergwerks mit Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Donezk haben Kämpfer Iwanows aus der 56. und Martschenkos aus der 28. Brigade Spartak, Alexandrowka und die Siedlung Trudowskije in Donezk mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, verschiedenen Arten von Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Strafsoldaten der 35. Brigade des Verbrechers Palas das Gebiet von Dokutschajewsk mit Schützenpanzerwaffen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen, die Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade haben das Feuer mit 122mm-Artillerie, 120mm-Mörsern, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf Belaja Kamenka, Dsershinkoje, Sachanka, Kominternowo und Besymennoje eröffnet.
Infolge von Beschuss wurde ein Wohnhaus in Dokutschajewsk in der Lenin-Straße 106 beschädigt.
Insgesamt wurden von den ukrainischen Kämpfern 142 verschiedene Geschosse auf das Territorium der Republik abgefeuert.
Die Luftabwehreinheiten der Volksmiliz der DVR gewährleisten weiter effektiv die Sicherheit der Republik gegen Gefahren aus der Luft. Gestern wurde im Gebiet von Belaja Kamenka eine weitere Drohne der BFU des Typs „Phantom“ vernichtet, die von den Kämpfern der 35. Brigade zur Korrektur des Feuers von 120mm-Mörsern genutzt wurde. Ich erinnere daran, dass dies seit Anfang Oktober bereits die zweite Drohne ist, die aufgrund von sachkundigen Handlungen unserer professionellen Militärs abgeschossen wurde.
Die bewaffneten Formationen der Ukraine erleiden weiter nicht kampfbedingte Verluste in der Zone der Besatzungskräfte. In den letzten 24 Stunden betrugen die Verluste der Besatzer zwei Tote und drei Verletzte.
Im Verantwortungsbereich der 53. Brigade im Gebiet von Sajzewo starb Feldwebel Tschewilij, geb. 1994, als ein leichtes Fahrzeug auf eine Mine geriet, zwei weitere Kämpfer wurden verletzt.
Im Gebiet von Kominternowo starb der Matrose Skoba, geb. 1996 aus der 36. Brigade aufgrund von Verletzungen von Sicherheitsbestimmungen beim Umgang mit Sprengeinrichtungen bei der Installation von Minensperren infolge der Detonation einer Handgranate, ein weiterer Kämpfer wurde verletzt und in ein Krankenhaus von Mariupol eingeliefert. Diese Fälle wurden dem übergeordneten Kommando nicht berichtet, es läuft eine Untersuchung innerhalb des Verbandes.
Die Einheiten der BFU, die sich in der OOS-Zone befinden, sind von einer Welle von Drogenabhängigkeit ergriffen. Nach Angaben des militärischen Rechtsordnungsdienstes wurden von Januar bis September 2019 in der OOS-Zone 59 Verbrechen aufgedeckt, die mit dem Genuss und dem gesetzwidrigen Handel von Drogen durch Soldaten der bewaffneten Formationen zusammenhängen, davon kommen 26 auf die 35. und 36. Marineinfanteriebrigade.
Ein weiterer erschreckender Fall ereignete sich im Gebiet von Timofejewka, wo am Stationierungsort einer Einheit ein Kämpfer der 92. Brigade mit Anzeichen von Überdosierung von Betäubungsmitteln entdeckt wurde. Der Strafsoldat wurde in ernstem Zustand in eine medizinische Einrichtung von Pokrowsk eingeliefert.


de.sputniknews.com:
Beim Treffen mit Putin: Jordaniens König unterstützt Russlands Präsenz im Nahen Osten
Amman unterstützt eine starke Präsenz Russlands im Nahen Osten und ist bereit, den Empfehlungen Moskaus bei einer Reihe von Fragen zu lauschen. Dies erklärte der jordanische König Abdullah II. beim heutigen Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
„Ich möchte die Rolle Russlands in unserer Region hervorheben. Ohne Russland könnten sich viele Fragen, beispielweise der Regelungsprozess in Syrien, (…) nicht entwickeln“, sagte der König. „Deswegen will ich die wichtige Rolle Russlands betonen.“
Das Treffen des jordanischen Königs und des russischen Staatschefs findet am Donnerstag im Rahmen des Waldai-Forums in Sotschi statt.
„Wir sind froh, solch eine starke Präsenz Russlands zu sehen und eure Empfehlungen in vielen Fragen zu befolgen, die wir heute besprechen werden.“
Der König bedankte sich bei dem russischen Präsidenten für die Unterstützung Jordaniens und der Region im Allgemeinen.
Abdullah II. betonte dabei, dass er sich über die Möglichkeit freue, Meinungen zu den Problemen in der Region des Nahen Ostens auszutauschen.
„Die Beziehungen zwischen unseren zwei Ländern zählen bereits mehr als 50 Jahre, und persönlich kommunizieren wir bereits seit 20 Jahren. Ich denke, dass unsere Beziehungen auf Ehrlichkeit und brüderlichen Beziehungen zwischen unseren zwei Ländern beruhen“, so der König.


D
an-news.info: „Die Republik ist zu 99,1% für die Heizperiode bereit“, teilte der Minister für Bauwesen und Kommunalwirtschaft Sergej Naumez mit.
Er fügte hinzu, dass zur Zeit einige Probleme an vier Heizwerken in Charzysk aufgetreten sind. Die Frage ist unter Kontrolle der Regierung, und bis zum Beginn der Heizperiode sollten die Objekte in Betrieb sein. Die Heizperiode beginn
t am 15. Oktober.


de.sputniknews.com:
Iran vereitelt Anschlag auf Chef einer Eliteeinheit von Revolutionsgarden
Der Nachrichtendienst der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hat einen Anschlag auf den Kommandeur der Eliteeinheit al-Quds, Generalmajor Qassem Soleimani, vereitelt. Dies meldete die Nachrichtenagentur Tasnim am Donnerstag.
Nach Angaben des IRGC-Nachrichtendienstes, Hossein Ta’eb, wollte eine von den ausländischen Sicherheitsdiensten angeheuerte Terroristengruppe Anfang September eine Versammlungshalle für schiitische Gedenkfeiern mit Hilfe von 350 bis 500 Kilogramm Sprengstoff in die Luft jagen. Zu diesem Zeitpunkt sollte Soleimani die Versammlungshalle betreten.
Der geplante Mordanschlag habe einen Religionskrieg auslösen und die Tat als „Akt der inländischen Rache“ darstellen sollen.
Hinter dem vorbereiteten Attentat würden „arabisch-jüdische Sicherheitsdienste“ stecken, die die Attacke jahrelang geplant hätten.
Schließlich habe der IRGC-Sicherheitsdienst die drei Mann starke Terroristengruppe festgenommen. Die Terroristen seien bereits überwacht worden, als sie in die Nachbarländer entsandt worden seien, um einen Trainingskurs zu besuchen.
Die al-Quds ist eine Spezialeinheit der iranischen Revolutionsgarden für exterritoriale Operationen. Die Vereinten Nationen hatten Soleimani in eine Strafliste aufgenommen, für die die Ausreisesperre gilt.


a
bends:

de.sputniknews.com: Putin spricht sich gegen Bildung von Nato-ähnlichen Militärbündnissen aus
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Donnerstag gegen die Bildung von Militärallianzen nach dem Nato-Muster ausgesprochen. Asiatischen Ländern seien solche Organisationen „fremd“ und wären dort „kaum realisierbar“. Damit hat Putin womöglich mit den Gerüchten um eine mögliche militärische Allianz zwischen Russland und China aufgeräumt.
„Unser Konzept besteht darin, keine neuen Bündnisse nach dem Beispiel Europas und des Nordatlantiks nach dem Zweiten Weltkrieg zu schaffen“, sagte Putin in der Plenarsitzung des internationalen Diskussionsclubs Waldai in der russischen Schwarzmeerstadt Sotschi.
Als wichtigste Organisation in Asien betrachtet Putin nach eigenen Worten den Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN).
Ein Militärbündnis in Asien hält Putin für sehr unwahrscheinlich. „Das wird kaum möglich sein. Ich kenne die Stimmungen von sehr vielen von unseren Freunden in Asien: Sie wollen keinem Bündnis gegen wen auch immer beitreten.“
Die asiatischen Länder hätten keinerlei Lust, in eine Konfrontation zwischen Staaten hineingezogen zu werden, geschweige denn Teil von irgendwelchen Militärallianzen zu sein.
Diese Länder wollen laut Putin hingegen ein Kooperations-Netzwerk in verschiedenen Bereichen aufbauen, um nach „Kompromissen zu suchen“ und „sich nach vorne zu bewegen“.
Russland unterstütze China derzeit bei der Bildung eines Warnsystems für Raketenangriffe, betonte Putin weiter.
„Da werde ich wohl kein großes Geheimnis enthüllen, das wird sowieso klar werden, aber wir helfen unseren chinesischen Partnern derzeit, ein Warnsystem für Raketenangriffe zu schaffen“, so der russische Präsident.
Nur Russland und die USA würden über ein solches System verfügen. Dies soll laut Putin die Verteidigungsfähigkeit Chinas radikal erhöhen.
Jegliche Versuche, Peking einzudämmen, hält der Kremlchef für unmöglich. Jeder, der das anstreben werde, werde sich selbst schaden.


de.sputniknews.com: US-Außenministerium genehmigt Verkauf von Javelins an Kiew für 40 Millionen Dollar
Das US-Außenministerium hat den Verkauf von Raketenkomplexen Javelin an die Ukraine für insgesamt 40 Millionen Dollar befürwortet, wie aus dem Pentagon verlautete.
„Das US-Außenministerium hat die Entscheidung getroffen, an die Ukraine 150 Javelin-Raketen und die dazu gehörende Ausrüstung und technische Unterstützung für 39,2 Millionen Dollar zu verkaufen“, hieß es von der Behörde.
Die Raketenkomplexe werden aus staatlichen Mitteln der Ukraine bezahlt. Der Deal wurde vor dem umstrittenen Telefonat vom 25. Juli zwischen dem US-Staatschef, Donald Trump, und seinem ukrainischen Amtskollegen, Wladimir Selenski (Wolodymyr Selenskyj) abgeschlossen.
Washingtons militärische Unterstützung der Ukraine
Am Donnerstag teilte ein Vertreter des Pentagons mit, dass das US-Verteidigungsministerium die Verzögerungen bei der militärischen Unterstützung der Ukraine aufhole und damit rechne, dass alle für das Finanzjahr bestimmten Mittel rechtzeitig ausgegeben werden könnten.
Im Haushalt des Pentagons für das am 30. September abgelaufene Finanzjahr war die Bereitstellung von 250 Millionen Dollar an Kiew für Hilfe im Sicherheitsbereich vorgesehen.
Ukraine-Affäre
Donald Trump droht ein Amtsenthebungsverfahren in der Ukraine-Affäre. Im Mittelpunkt steht ein Telefonat Trumps mit Wladimir Selenski, in dem Trump seinen Amtskollegen zu Ermittlungen gegen seinen innenpolitischen Rivalen Joe Biden ermutigte. Ein Whistleblower hatte auf das Gespräch des republikanischen Präsidenten aufmerksam gemacht, was die Demokraten zum Anlass für die Prüfung eines Amtsenthebungsverfahrens genommen haben.
Trump wirft Biden vor, Ermittlungen gegen ein ukrainisches Unternehmen mit Geschäftsverbindungen zu seinem Sohn Hunter behindert zu haben. Joe Biden hat Umfragen zufolge die besten Chancen, bei den Demokraten für die Präsidentschaftswahl 2020 aufgestellt zu werden.
Im Zuge der Ukraine-Affäre trat der Sondergesandte des US-Außenministeriums für die Ukraine, Kurt Volker, Medienberichten zufolge von seinem Amt zurück


Armiyadnr.su:
Dringende Mitteilung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die bewaffneten Formationen der Ukraine unterlassen die Versuche, die Situation zu destabilisieren nicht.
Um 17:50
Uhr haben Kämpfer Martschenkos aus der 28. Brigade das Feuer mit Schützenpanzerwaffen, automatischen Granatwerfern auf Staromichajlowka eröffnet. Infolge des Beschusses wurde ein Zivilist, geb. 1982, verletzt, außerdem wurden zwei Häuser in der Gagarin-Straße 9 und der Dnjepropetrowskaja-Straße 11 beschädigt.
Um 17:50 und 19:00
Uhr haben Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade Kominternowo mit Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Um 18:30 und 18:50
Uhr haben Strafsoldaten Poljakows aus der 53. Brigade Sajzewo jushnoje und Schirokaja Balka mit automatischen und Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Durch Beschuss wurden drei Wohnhäuser in der Plotinnaja-Straße 27, 31/1, 37 beschädigt.
Außerdem wurden in
folge von Beschuss auf Sajzewo jushnoje und Kominternowo Stromleitungen beschädigt. Die Einwohner der Ortschaften haben keinen Strom.
Informationen über Opfer und Zerstörungen werden noch ermittelt.
Kein einziger Beschuss von Seiten der ukrainischen Besatzer wird unbestraft bleiben, die Kämpfer werden sich für jeden Tropfen Blut, der auf dem Boden des Donbass vergossen wird, verantworten. Alle Materialien werden an internationale Rechtsschutzorganisationen und die Generalstaatsanwaltschaft der DVR übergeben. Wir wenden uns an die Beobachter der OSZE-Mission und rufen auf, sich in das Geschehen einzumischen und die bewaffneten Formationen zu zwingen, die erreichten Vereinbarungen einzuhalten.


de.sputniknews.com: Putin klärt auf: So entging Russland einem Bürgerkrieg in den 90ern
Der russische Präsident Wladimir Putin hat in der Plenarsitzung des internationalen Diskussionsclubs „Waldai“ in der Schwarzmeerstadt Sotschi die Gefahren näher erläutert, denen Russland in den 1990ern Jahren ausgewichen ist.
Russland erlebte laut Putin in den 1990ern Jahren eine der „schwersten Zeiten seiner Geschichte“. Neben den „akutesten innenpolitischen, wirtschaftlichen und sozialen Krisen“ sei das Land der Aggression seitens des internationalen Terrorismus begegnet.
„Russland ist damals einer sehr gefährlichen Linie zu nahe gekommen, nach der das Schlechteste für jedes Volk, jede Nation und jedes Land hätte geschehen können: der Zusammenbruch und der Zerfall des Staates“.
Die meisten Menschen hätten diese Gefahr gespürt. Es sei „absolut möglich gewesen“, dass Russland „in den Abgrund eines großen Bürgerkrieges“ gestürzt wäre, die staatliche Einheit und die Souveränität verloren hätte und an der „Peripherie der Weltpolitik“ gelandet wäre.
„Nur dank einem ausschließlichen Patriotismus, dem Mut, einer seltenen Geduld und dem Fleiß des russischen Volkes und der anderen Völker Russlands ist unser Land von dieser gefährlichen Linie weggerückt worden“, so Putin.
Die 16. jährliche „Waldai“-Sitzung findet vom 30. September bis zum 3. Oktober in Sotschi statt. Das Thema dieses Jahres lautet „Morgenröte des Ostens und die politische Weltordnung“.
Der Internationale Diskussionsklub „Waldai“ wurde 2004 gegründet und gilt als global anerkannte Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen führenden internationalen Experten und russischen Wissenschaftlern, Politikern sowie Regierungsbeamten.


de.sputniknews.com: Russland modernisiert Kubas Eisenbahn für 1,88 Milliarden Euro
Die russische Eisenbahngesellschaft RZD hat mit Kuba einen Vertrag zur Wiederherstellung und Modernisierung der Eisenbahn-Infrastruktur der Karibik-Insel im Wert von 1,88 Milliarden Euro unterzeichnet.
Das Projekt soll binnen zehn Jahren umgesetzt werden, wie ein Korrespondent von RIA Novosti in Kuba mitteilt.
Vorgesehen sind Projektierung, Reparatur und Modernisierung von mehr als eintausend Kilometern Eisenbahn-Infrastruktur der Insel unter Einsatz russischer Technik, Materialien und Ausrüstung. Darüber hinaus soll ein einheitliches Fahrdienstleiter-Zentrum eingerichtet sowie das kubanische Personal an führenden russischen Hochschulen für Verkehrswesen ausgebildet werden.
Der russische Premierminister Dmitri Medwedew ist am Donnerstag zu einem offiziellen Besuch in Kuba eingetroffen. Medwedew verurteilte die schon seit Jahrzehnten andauernde Wirtschaftsblockade der Vereinigten Staaten gegen die Karibik-Insel und nannte Kuba einen wichtigen Verbündeten Russlands in Lateinamerika.

 

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