Presseschau vom 26.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipp:

Armin Siebert: Hat der ukrainische Botschafter Kreide gefressen?
https://sptnkne.ws/9Sf3


v
ormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im GZKK mit.
Beschossen wurden die Gebiet von Losowoje und Kalinowo.
Geschossen wurde mit Schützenpanzerwaffen, Granatwerfern und Schusswaffen.


de.sputniknews.com: Nato weist Putins Angebot zum Moratorium für Raketenstationierung zurück
Die Nato hat einen russischen Vorstoß für ein Moratorium zur Raketenstationierung abgelehnt. Dies berichtet die dpa unter Verweis auf die Bündnissprecherin Oana Lungescu in Brüssel. Am Mittwoch bestätigte ein Sprecher der Bundesregierung den Erhalt von entsprechendem Brief des russischen Präsidenten Wladimir Putin an die Nato-Länder.
Lungescu nannte Wladimir Putins Vorstoß „kein glaubwürdiges Angebot“. Russland habe bereits Mittelstreckenwaffen vom Typ SSC-8 (Russisch: 9M729) stationiert. Vor Verhandlungen müsse das SSC-8-System nachprüfbar abgerüstet und verschrottet werden, so die Sprecherin.
Präsident Putin hatte zuvor nach Informationen der russischen Zeitung „Kommersant“ den Nato-Staaten schriftlich einen gegenseitigen Verzicht auf die Stationierung landgestützter atomarer Mittelstreckenraketen in Europa vorgeschlagen. Das Angebot soll zudem auch an China gegangen sein. Hintergrund des Vorschlags ist das Ende des INF-Vertrags zum Verzicht auf landgestützte atomare Mittelstreckenraketen. In dem Appell soll der russische Staatschef ebenso betont haben, dass Russland auch ohne den INF-Vertrag zu Gesprächen mit der Nato sowie zu gewissen „Verifizierungsmaßnahmen“, die seinen Standpunkt zu 9M729 begründen könnten, bereit sei. Der Kreml hat den Zeitungsbericht bislang nicht kommentiert.
Ein Sprecher der Bundesregierung teilte seinerseits am Mittwochnachmittag gegenüber RIA Novosti mit, die Bundesregierung wolle den Vorschlag Putins erst zusammen mit den engsten Nato- und EU-Partnern besprechen. Deutschland sei immer für einen Dialog mit Russland offen, wenn dieser von ernsten Versuchen begleitet werde, alle offenen Fragen zu lösen, hieß es weiter.
Die USA beschlossen Anfang Februar aus dem Abkommen mit Rückendeckung der Nato-Partner zum 2. August einseitig auszusteigen. Auch die Nato sowie die deutsche Bundesregierung hatten Russland die Schuld für das Ende dieses bedeutenden Abrüstungsvertrags gegeben. Der gemeinsame Vorwurf gegenüber Russland lautete, es habe das Abkommen seit Jahren mit einem Mittelstreckensystem SSC-8 verletzt.
Dies soll laut der Nato in der Lage sein, Marschflugkörper abzufeuern, die sich mit Atomsprengköpfen bestücken lassen und mehr als 2000 Kilometer weit fliegen können. Moskau weist dies zurück und gibt die Reichweite des Systems mit unter 500 Kilometern an. Als weiterer Grund für die Kündigung des Vertrages durch die USA wird angenommen, dass der INF-Vertrag nur Amerikaner und Russen band, nicht aber aufstrebende Militärmächte wie China. China soll mittlerweile über knapp 2000 ballistische Raketen und Marschflugkörper verfügen, die unter das Abkommen fallen würden.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 25. September 3:00 Uhr bis 26. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: in den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 15.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Dolomitnoje, Golmowskij, Sajzewo, Shabitschewo, Spartak, Donezk (Siedlung des Abakumow-Bergwerks, Siedlung der Trudowskaja-Bergwerks, Grabari, Volvo-Zentrum, Terminal), Alexandrowka, Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Leninskoje, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurden durch Beschuss der BFU auf Alexandrowka folgende Häuser beschädigt:
– Schewtschenko-Straße 87 (direkter Treffer auf das Fundament, Fensterverglasung);
– Tscheljukinzew-Straße 1 (Dach, Schornstein).
Außerdem wurden durch Beschuss der BFU auf Gorlowka (Siedlung des Gagarin-Bergwerks) Schäden an folgenden Häusern festgestellt:
– Suchumskaja-Straße 15/2 (Fensterverglasung);
– Perejaslawskaja-Straße 9 – Schule Nr. 6 (Fensterverglasung);
– Jaroschenko-Straße 49, Wohnung 10 (Fensterverglasung).
Wie schon mitgeteilt wurde, haben die BFU Golmowskij beschossen. Infolge des Beschusses wurden folgende Schäden festgestellt:
– Arenskij-Straße 49 (Dach, Fensterverglasung, Wirtschaftsgebäude);
– General-Antonow-Straße 56 (Wirtschaftsgebäude);
– General-Antonow-Straße 47 (Fensterverglasung, ein Fahrzeug beschädigt).
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 196.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 37.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Selenski: Trump versprach Hilfe bei der „Rückgewinnung der Krim“
Der US-Präsident Donald Trump soll bei dem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wladimir Selenski (Wolodymyr Selenskyj) versprochen haben, Kiew bei der „Rückgewinnung“ der Halbinselkrim zu helfen. Dies hat Selenski bei einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Trump in New York bekannt gegeben.
„Es schien mir, und so habe ich das verstanden, dass er bekräftigte, es sei unser Heimatland und wir werden es zurückgewinnen. Er sagte: ‚Ja, Sie müssen (daran) es forcieren und wir werden Ihnen helfen‘“, wird Selenski von der ukrainischen Nachrichtenagentur UNIAN zitiert.
Zudem betonte Selenski, er habe den US-Präsidenten gebeten, bei der Regelung des Konflikts im Donbass zu helfen. Zum Treffen des sogenannten „Normandie-Formats“ (Frankreich, Deutschland, Russland und die Ukraine) habe er den US-Staatschef allerdings noch nicht eingeladen.
Selenski schlug vor, die Ergebnisse des nächsten „Normandie“-Treffens abzuwarten, an dem er zum ersten Mal teilnehmen werde: „Wenn es (das Format – Anm. d. Red.) jedoch nicht funktionieren und nicht fortschreiten werde, dann werden wir sie (andere Teilnehmer – Anm. d. Red.) heranziehen, aber nicht nur Amerika“, äußerte Selenski.
Die Krim war im März 2014 – nach gut 22 Jahren in der unabhängigen Ukraine – wieder Russland beigetreten, nachdem die Bevölkerung der Halbinsel bei einem Referendum mehrheitlich dafür gestimmt hatte. 96,77 Prozent der Wahlberechtigten der Republik Krim und 96,6 Prozent der Stadt Sewastopol waren bei der Wahl für den Beitritt zu Russland.
Anlass für die Volksabstimmung war ein nationalistisch geprägter Staatsstreich in Kiew im gleichen jahr. Die neue ukrainische Regierung erkennt die Abspaltung der Krim nicht an. Die westlichen Staaten haben den Sturz des legitimen Präsidenten Viktor Janukowitsch und die von der Opposition gestellte Regierung in Kiew akzeptiert, jedoch nicht das Krim-Referendum. Nach dem Beitritt der Halbinsel zu Russland verhängten die USA und die EU Sanktionen gegen Russland sowie die Krim.


de.sputniknews.com: „Frieden! Jetzt! Überall! – Ein Aufruf“: Eine neue Bewegung braut sich zusammen
Von Paul Linke
„Gespenster des Kalten Krieges kommen zurück. Der neue Rüstungswettlauf ist bereits harte Realität.“ So die Warnung des einstigen Parlamentarischen Staatssekretärs im Umweltministerium, Michael Müller. Mit einem neuen Aufruf will er die Friedens-, Umweltbewegung sowie die Gewerkschaften vereinen. Dabei erfährt er eine starke Unterstützung.
Der Bundesvorsitzende des Umweltschutzverbands „Naturfreunde Deutschlands e.V.“, Michael Müller, ist Initiator und Mitherausgeber des Buches „Frieden! Jetzt! Überall! – Ein Aufruf“. Darin warnt er mit zwei weiteren Herausgebern und 50 namhaften Autoren aus Politik und Zivilgesellschaft vor einem „neuen Rüstungswettlauf“ – unter anderem mit Texten von Michail Gorbatschow, Ulrich von Weizsäcker, Sarah Wagenknecht und Jürgen Trittin. Dabei könne doch Deutschland in einer „neuen Entspannungspolitik“ eine führende Rolle einnehmen, betonen die Herausgeber.
Das alte westliche Modell sei an seine Grenzen geraten, warnt Müller im Sputnik-Interview. In der Zeit von 1983 bis 2009 war er unter anderem stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und Parlamentarischer Staatssekretär im Umweltministerium. „Es ist nicht mehr so einfach, über Wachstum und Nationalstaat Politik zu machen. Man braucht heute eine Weltinnenpolitik, die sehr viel stärker soziale und ökologische Schwerpunkte setzt. Und genau diesen Umbruch muss man heute machen“. Dafür brauche es eine starke gesellschaftliche Bewegung, ist der Autor und Aktivist überzeugt.
Dabei hofft er, dass die Friedensbewegung mit der Umweltbewegung zusammenkomme. Auch Gewerkschaften seien bereits dabei. In den Meinungsumfragen liege dabei die Zustimmung der Bevölkerung für eine verstärkte Friedenspolitik bei rund 40 Prozent, bemerkt Müller – „Das wollen wir noch steigern.“
Müller bezweifelt, dass die Gesellschaft bei Fragen des Friedens gespalten sei. „Ich glaube die Mehrheit der Bevölkerung ist eher unpolitisch als ablehnend. Und das liegt an der öffentlichen Meinung.“ Für die mangelnde Sensibilisierung beim Thema Aufrüstung macht er die deutschen Medien verantwortlich: „Ich bedauere, dass beispielsweise im Fernsehen ziemlich unkritisch das Zwei-Prozent-Ziel verfolgt wird. Das ist Quatsch!“ Es gebe ein „unheimliches Leck“ zwischen dem Ernst der Lage und der Abrüstungsdebatte. „Mit dem Buch wollen wir vor allem die Debatte anstoßen“, erklärt Müller.


nachmittags:


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner viermal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In
Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 14. Brigade der BFU auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko zwei mal das Gebiet von Donezkij mit Schützenpanzerwaffen und automatischen Granatwerfern beschossen.
In
Richtung Debalzewo haben Kämpfer von den Positionen der 59. Brigade der BFU auf Befehl des Verbrechers Kaschtschischin das Gebiet von Losowoje mit einem großkalibrigen Maschinengewehr beschossen. Das Gebiet von Kalinowo wurde mit einem Antipanzergranatwerfer und großkalibrigen Schusswaffen beschossen.
Bei der Verteidigung des Territoriums unserer Republik
starb ein Soldat der Volksmiliz. Wir bringen den Verwandten und Freunde des Toten gegenüber unser Mitgefühl zum Ausdruck und rufen die internationalen Beobachter auf, die Fälle von Verletzung des Waffenstillstands, die Tod und Verletzung von Verteidigern unserer Republik nach sich ziehen, zu registrieren.
Trotz der Vereinbarung über einen Waffenstillstand konzentriert das Kommando der „OOS“ weiter Kräfte und Mittel in der Nähe der Kontaktlinie.
Unsere Aufklärung hat die Ankunft von einem Schützenpanzerwagen im von den Kämpfern der 14. Brigade besetzten Staryj Ajdar bemerkt.
Außerdem stellen die OSZE-Beobachter regelmäßig das Fehlen von schweren Waffen der BFU an den Abzugsorten fest.
Die Beobachter der OSZE haben sechs Haubitzen „Akazija“, drei „Gwosdika“, zwei Artilleriegeschütze „Nona-S“ und zehn Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“ nicht vorgefunden. All diese Waffen müssten sich an den Abzugsorten befinden.
Um ZU verhindern, dass die in Verletzung der Minsker Vereinbarungen stationierte Technik entdeckt werden, schaffen die Einheiten der ukrainischen Verbrecher weiter Hindernisse für die Arbeit der OSZE-Mission, indem sie die Fahrstraßen verminen, auf denen die Patrouillen der Mission verkehren.
Im Gebiet von Pritschepilowka wurden drei Antipanzerminen
quer über der Straße und 16 Minen auf dem Weg nach Nowotoschkowskoje entdeckt. Diese Minensperren wurden von Soldaten der 14. Brigade der BFU installiert.
Außerdem ist im Verantwortungsbereich der 59. Brigade die Durchführung von Arbeiten zur zusätzlichen Ausrüstung der Positionen im Gebiet von Troizkoje festzustellen, wo die Mannschaft eines Aushubbaggers aus der 48. technischen Brigade der BFU zur Unterstützung eingetroffen ist.
Das Kommando der OOS zieht in der Operationszone weiter aktiv kontrollierte Massenmedien zur Erstellung von Materialien heran, die seine Verbrechen gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass rechtfertigen.
Im Verantwortungsbereich der 59. Brigade, im Gebiet des „Swetlodarsker Bogens“ sind Gruppen von Journalisten der Informationsagenturen „24. Kanal“, „Espresso TV“, „112 Ukraina“, „Donbass“, „France-Press“ und Radio „Swoboda“ eingetroffen. Die Korrespondenten werden von Offizieren des 72. Zentrums für informationspsychologische Operationen begleitet. Die grundlegende Aufgabe der ukrainischen Propagandisten ist es, Falschinformationen zu verbreiten, um die Führung der Republik der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.
Wir erhalten weiter Informationen über Fälle von Waffen- und Munitionshandel durch Kämpfer der BFU. Zwei Soldaten der 59. Panzergrenadierbrigade, die durch ihre „Heldentaten“ beim Diebstahl von Waffen und Munition berühmt ist, wurden von Mitarbeitern des militärischen Rechtsordnungsdienstes, als sie sich im Urlaub befanden, beim Verkauf einer weiteren Partie von Waffen in Charkow festgenommen. Die Mitarbeiter des militärischen Rechtsordnungsdienstes konfiszierten 20 RGD-5-Granaten, sechs F-1-Granten und 2000 Patronen des Kalibers 5,45.
Gegen die Soldaten wurde ein Strafverfahren wegen „gesetzeswidrigem Besitz und Verkauf von Waffen und Munition“ eingeleitet.
Das Absinken des Niveaus des moralisch-psychischen Zustands des Personals der Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in der OOS-Zone wird durch die nicht zufriedenstellenden santiär-epidemologischen Lebensbedingungen befördert.
Wegen des Fehlens von hochwertigen Lebensmitteln, Trinkwasser und einer zuverlässigen medizinischen Versorgung wurde in den Einheiten der 72. mechanisierten Brigade ein Ausbruch einer unbekannten Infektionskrankheit festgestellt. In den letzten drei Tagen sind mehr als 20 Soldaten mit hohem Fieber und Schwellungen an den Gelenken in die medizinischen Einrichtungen des Popasnaja-Bezirks eingeliefert worden. In den zeitweiligen Stationierungspunkten der Einheiten und im vorderen Bereich werden durch medizinische Kompanien Desinfektionen durchgeführt, es wird Personal, das mit Erkrankten Kontakt hatte, identifiziert. Da er nicht in der Lage ist, der Verbreitung der unbekannten Infektionskrankheit Herr zu werden, hat der Brigadekommandeur Bogomolow dem Stab der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ über das Geschehen berichtet. Im Versuch eine weitere Verbreitung der Infektion in den Einheiten der 72. Brigade und benachbarten Verbänden zu verhindern, werden Soldaten mit vorhandenen Präparaten geimpft.
Der Kommandeur der operativ-taktischen Gruppierung „Nord“ Mikaz hat zur Vermeidung eines öffentlichen Aufsehens den ihm unterstellten Kommandeuren die Anweisung erteilt, zu verhindern, dass Informationen über die Erkrankungen der ukrainischen Soldaten in die Presse durchsic
kern.


de.sputniknews.com: Lukaschenko: Weißrussland sucht „keine Freunde gegen Russland“
Weißrussland suche keine Freunde gegen Russland, hat am Donnerstag der weißrussische Präsident bei einem Gespräch mit den ukrainischen Medien in Minsk erklärt.
„Wir haben nicht vor, uns mit jemandem gegen Russland zu verbünden – denn, seien wir mal ehrlich, eigentlich hat uns außer Russland und China, mit dem wir seit kurzem zusammenarbeiten, niemand mehr unterstützt“, sagte Lukaschenko. Übertragen wurde das Gespräch vom privaten Fernsehsender „112 Ukraine“.
Es ist nicht allzu lange her, als Trumps Sicherheitsberater, John Bolton, zu einem Besuch bei Lukaschenko anreiste. Sie besprachen Fragen der regionalen Sicherheit und die Festigung der diplomatischen Beziehungen. Allerdings ging es um keine konkreten Verhandlungen und man maß dem Treffen eher symbolische Bedeutung zu.
Lukaschenko fiel in der Vergangenheit mehrmals durch sein Bemühen auf, zu der EU Beziehungen zu knüpfen. Es sei im Interesse Weißrusslands, gute Beziehungen zu West-Europa, zur EU und zu den USA zu unterhalten, aber er wolle unter keinen Umständen eine Verschlechterung der brüderlichen Beziehungen zu Russland riskieren.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 26.09.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 22-mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben Kämpfer aus der 59. Brigade Kaschtschischins und der 53. Brigade Poljakows die Gebiete von Dolomitnoje, Sajzewo (jushnoje) und des Gagarin-Bergwerks mit 82mm-Mörsern, Schützenpanzerwaffen, Antipanzergranatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Infolge von Beschuss wurden drei Häuser in der Siedlung des Gagarin-Bergwerks beschädigt: Jaroschenko-Straße 49; Pereslawskaja-Straße 9 (Schule Nr. 6); Suchumskaja-Straße 15/2.
In Richtung Donezk haben Kämpfer Kokorjews, Iwanows und Martschenkos aus der 92., 56. und 28. Brigade die Gebiete von Shabitschewo, Alexandrowka, Staromichajlowka, Spartak, Grabari, den Kujbyschewskij-Bezirk von Donezk, das Gelände des Flughafens von Donezk, die Siedlungen des Abakumow- und des Trudowskaja-Bergewerks mit 122mm- und 152mm-Artillerie, 82mm- und 120mm-Mörsern, Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
Infolge von Beschuss wurden drei Häuser beschädigt: Alexandrowka Schewtschenko-Straße 87, Tscheljuskinzew-Straße 1; Staromichajlowka Shukowskij-Straße 28a.
In Richtung Mariupol haben Strafsoldaten Gnatows aus der 36. Brigade und Palas‘ aus der 35. Brigade das Feuer mit Granatwerfern verschiedener Art, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Dokutschajewsk, Leninskoje und Sachanka eröffnet.
Die Gesamtzahl der von Seiten der BFU abgefeuerten Geschosse betrug in den letzten 24 Stunden
196.
Dank der professionellen Handlungen unsrer Verteidiger hat der Feind in den letzten 24 Stunden eine weitere Drohne des Typs „Phantom“ verloren, die die Kämpfer Palas‘ aus der 35. Brigade versuchten zur Feuerleitung auf das Territorium unserer Republik einzusetzen. Bei der Untersuchung der Informationen aus der Drohne haben wir einen weiteren Fall von Verbrechen der ukrainischen Straftruppen gegen friedliche Bürger festgestellt. Auf einem der Videofragmente ist der Augenblick festgehalten, wo eine selbstgebaut Sprengeinrichtung auf ein ziviles Fahrzeug abgeworfen wird. Diese genannten Materialien werden an die Staatsanwaltschaft zur Aufnahme eines Strafverfahrens gegen den Brigadekommandeur, den Verbrecher Palas übergeben.
I
n den letzten 24 Stunden betrugen die nicht kampfbedingten Verluste des Gegners zwei Tote und drei Verletzte.
Im Gebiet von Nowoluganskoje starb im Ergebnis eines Schusswechsels zwischen Kämpfern des Regiments „Asow“ und Besatzern der 59. Brigade Kaschtschischins, der bei einem gemeinsamen Trinken von Akohol aufgekommen war, ein Strafsoldat, zwei wurden verletzt.
Im Gebiet von Jushnoje erlitt der Kämpfer der 53. Brigade Kisljakow zahlreiche Splitterverletzungen in der Folge von unvorsichtigem Umgang mit der Waffe,
was zu einem Schuss mit einem Granatwerfer im Unterstand führte.
Im Gebiet von Awdejewka starb während der technischen Ausrüstung von Positionen der Kämpfer der 92. Brigade Feldwebel Lanjko, weil er auf eine unbekannte Sprengeinrichtung geriet.


de.sputniknews.com: Norwegen: Brennender russischer Trawler kentert und versinkt
Der russische Trawler „Buchta Najesdnik“, der seit dem Mittwochmorgen Tag vor dem norwegischen Hafen von Tromsø gebrannt hat, ist am Donnerstagmorgen gekentert. Dies berichtete der norwegische Senders NRK.
Demnach liege der Traqler zurzeit auf Grund. An Bord sollen sich 200.000 Liter Diesel befunden haben, von denen der Großteil mittlerweile verbrannt sei. Die Rauchentwicklung hätte nachgelassen, die Verschmutzungsgefahr durch den Kraftstoff bestehe aber immer noch, sagte ein Polizeisprecher der NRK.
Die Mitarbeiter der Küstenwache würden sich an Ort und Stelle befinden, um eine mögliche Explosion zu verhindern. Das Kentern habe dafür gesorgt, dass das Schiff und der Brand im Wasser abkühlen, was das Risiko reduziere, dass ein Ammoniaktank an Bord explodieren könne. Vollständig gebannt sei die Gefahr aber weiterhin nicht.
Die Aufnahmen des Senders zeigen, dass sich das Schiff größtenteils unter Wasser befindet. Die Feuerwehrkräfte versuchen mit ihren Löscharbeiten weiterhin, den Brand zu reduzieren.
Alle Besatzungsmitglieder waren erfolgreich von Bord in Sicherheit gebracht worden. Zwölf der insgesamt 29 Besatzungsmitglieder mussten wegen Verdachts auf Rauchvergiftung behandelt werden. Die Einwohner im Umkreis von 300 Metern wurden evakuiert und mehrere Straßen gesperrt. Am Donnerstag blieben mehrere Schulen geschlossen, ein nahe gelegenes Universitätskrankenhaus setzte einen Krisenstab ein.


Dnr-online.ru: Erklärung des Oberhaupts der DVR Denis Puschilin im Zusammenhang mit dem Vorschlag Alexander Lukaschenkos, weißrussische Friedenstruppen auf dem Territorium des Donbass einzusetzen.
Die Donezker Volksrepublik braucht keine Friedenstruppen aus Weißrussland zur Gewährleistung der Ordnung auf ihrem Territorium und an ihren Grenzen. Mit diesen Aufgaben kommen die eigenen Rechtsschutzorgane der Republik vollständig effektiv zurecht.
Minsk ist der Ort der Verhandlungen der Kontaktgruppe. Das ist ein sehr wertvoller und mehr als ausreichender Beitrag Weißrusslands für den Friedensprozess. Deshalb lehnen wir den Vorschlag der weißrussischen Führung über die Stationierung ihrer Kontingente an unseren Grenzen mit Dank ab.


de.sputniknews.com:
„Äußere Einmischung verhindern: Peking fordert Moskau zu gemeinsamem Vorgehen auf
China und Russland sollten gemeinsam ihre Souveränität verteidigen und dem Protektionismus entgegenwirken. Diese Auffassung äußerte der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses Chinas Li Zhanshu am Donnerstag.
Es sei notwendig, den Protektionismus und die äußeren Einmischungen mit gemeinsamen Bemühungen zu verhindern sowie die nationalen Souveränitäten gemeinsam zu verteidigen, sagte Li bei der Schließung der fünften Sitzung des interparlamentarischen Ausschusses für Zusammenarbeit zwischen den Parlamenten der beiden Länder.
„Unter den aktuellen komplizierten Bedingungen müssen wir unsere Bemühungen aufstocken, um äußere Einmischungen sowie Versuche, die Entwicklung von Russland und China aufzuhalten, zu überwinden“, sagte er.
So würden einige Länder versuchen, Nichtregierungsorganisationen und gemeinnützige Einrichtungen zur Unterminierung der russisch-chinesischen Freundschaft einzusetzen, betonte Li.
Die beiden Staaten sollten ihr strategisches Zusammenwirken sowohl bei den internationalen als auch bei den regionalen Angelegenheiten verstärken, so Li.
Die Sowjetunion und China hatten ihre diplomatischen Beziehungen am 2. Oktober 1949 aufgenommen. Die UdSSR erkannte als erster Staat die Volksrepublik China an.
Am 1. Oktober 2019 feiert China den 70. Jahrestag der Staatsgründung.


Wpered.su:
Donezker Kommunisten übergaben humanitäre Hilfe an Soldaten
Mitglieder der Kommunistischen Partei der DVR und der Union sowjetischer Offiziere der DVR im Petrowskij-Bezirk von Donezk besuchten das republikanische Rehabilitationszentrum. Sie übergaben den Soldaten Geld, humanitäre Hilfe und Sportinventar, teilt ein Korrespondent von „Wperjod“ mit.
„Diese junge
n Männer sind toll! Sie haben nicht aufgegeben, betreiben Sport. Vor kurzem sind die jungen Leute von einem Basketballwettbewerb zurückgekommen“, berichtete die erste Sekretärin der Bezirksorganisation des Petrowskij-Bezirks der KP der DVR Nelli Taraban.


de.sputniknews.com:
Jubiläum des Russischen Hauses Berlin: 35 Jahre Kunst, Kultur und Wissenschaft
Von Lisa Meyer
Am Freitag hat das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin seinen 35. Geburtstag gefeiert. Vor Ort hat sich ein vielfältiges Publikum zusammengefunden, um einen Abend russischer Kultur zu genießen. Die Besucher sind mit einem abwechslungsreichen Programm moderner Künstler aus Russland begeistert worden.
Das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur steht schon seit 35 Jahren in Berlin an der Friedrichstraße. Es gilt als ein interkulturelles Zentrum, das über ein großes Angebot verfügt: Von Sprachkursen für Russischlernende bis zu einem Kino und Theatersaal für moderne russische Künstler, um ihnen in Deutschland eine Plattform zu geben.
Am letzten Freitag feierte das Russische Haus den 35. Jahrestag seiner Eröffnung. Laut den Organisatoren waren 500 Gäste angemeldet. Es wurde ein künstlerisches Programm vorbereitet, außerdem gab es eine Ausstellung mit Gemälden und eine Fotowand zu sehen. Aufgetreten ist der russische Pianist Nikola Melnikow, der die Zuschauer mit einem Flügel und zwei Keyboards in den Bann riss. Danach trat mit ihm zusammen die Dichterin Ah Astachowa auf und las ein Gedicht vor, während er dazu musikalisch improvisierte. Die Dichterin trug anschließend solo ihre Werke vor. Beendet wurde das kulturelle Programm mit einem Auftritt der Sängerin Tina Kuznetsova.
https://video.img.ria.ru/Out/Flv/20190926/2019_09_26_russhaus_fmgqhqyw.gxg.mp4


Dan-news.info: „Im Rahmen des Projekts ‚Medmobil‘ haben Einwohner der frontnahen Ortschaft Sajzewo kostenlose medizinische Behandlung erhalten. In den Räumen der Poliklinik der Station Nikitowka haben fünf hochqualifizierte Spezialisten – ein Traumatologe, ein Neuropathologe, ein Kardiologie, ein Chirurg und ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt – Sprechstunden abgehalten“, teilte der Pressedienst der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ mit.
Etwa 30 Menschen wandten sich an die Ärzte. Darunter war Raissa Kornienkowa, die über Schmerzen in den Gelenken klage. Bei ihr wurde Arthrose diagnostiziert. Die Erkrankung könnten durch den häufigen Aufenthalt in Schutzräumen, wo sich die Frau vor Beschüssen von Seiten der ukrainischen Truppen in Schutz brachte, hervorgerufen sein.
Das Projekt „Medmobil“ hat diesen Sommer begonnen. Beim letzten Mal fand eine Sprechstunde für Patienten in Debalzewo statt.


abends:

Lug-info.com: Die kommunalen Dienste der LVR haben 90% des Wohnraums der Republik für die Winterheizperiode vorbereitet. Dies teilte heute im Ergebnis einer Sitzung des behördenübergreifenden Stabs zur Vorbereitung auf den Winter das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der LVR mit.
Von 9688 Wohnhäusern, die die Vorbereitung durchlaufen sollten, sind die Arbeiten bei 8753 Häusern abgeschlossen.


de.sputniknews.com: USA werfen syrischer Regierung erneut Chemiewaffen-Einsatz vor
Die USA haben der Regierung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vorgeworfen, vergangenen Mai Chemiewaffen eingesetzt zu haben. Eine entsprechende Erklärung gab US-Außenminister Mike Pompeo am Donnerstag ab.
„Das Assad-Regime ist für unzählige Gräueltaten verantwortlich, manche davon können als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft werden. Heute gebe ich bekannt, dass die USA zu dem Schluss gekommen sind, dass das Regime von Assad Chlor als chemische Waffe am 19. Mai eingesetzt hat“, zitiert Reuters den US-Chefdiplomat.
Washington übe weiterhin Druck auf Damaskus aus, betonte Pompeo weiter. Er werde seine Kollegen über die Schlüsse der US-Geheimdienste am Rande der UN-Generalversammlung informieren.
Der Vorfall habe sich in der Nähe des Dorfes Kabani ereignet, als Assads Streitkräfte „den Widerstand“ in der Provinz Latakia unterdrücken wollten, schreibt „The Wall Street Journal“ unter Berufung auf einen US-Geheimdienstbericht.
Damaskus hat den Einsatz von Chemiewaffen immer wieder bestritten. Moskau warf Washington seinerseits vor, solche Anschuldigungen würden immer auf den Aussagen ungeprüfter Quellen beruhen, darunter auch der der Terroristen. Russland müsse leider feststellen, so die Sprecherin des Außenministeriums in Moskau, dass „Unterstellungen zum Thema des angeblichen Chemiewaffeneinsatzes durch Damaskus gegen sein eigenes Volk zu einem unentbehrlichen Teil der Politik der Nato-Komplizen in Syrien sowie im gesamten Nahen Osten“ geworden seien.


Dan-news.info: Der Assistent des Präsidenten der RF Wladislaw Surkow gratulierte Dmitrij Trapesnikow zur Wahl zum Verwaltungsleiter der Stadt Elista.
„Ich kenne Sie und Ihre Arbeit auf führenden Posten in der DVR“, heißt es in der Gratulation, die die russische Agentur TASS zitiert. „Ich zweifele nicht daran, dass Sie auch in Kalmykien ebenso effektiv und mit dem gleichen Nutzen für die Bürger arbeiten werden“.
„Ich bin froh und stolz, dass unsere Donezker Kader gefragt sind. Ich wünsche Erfolg“, merkte Surkow an.
Zuvor hatte heute der die Stadtversammlung von Elista Traspenikow zum kommissarischen Oberhaupt der Stadt gewählt.
Dmitrij Trapesnikow wurde in Krasnodar geboren, 1982 zog er nach Donezk. Er besuchte die Donezker Staatsakademie für Bauwesen und Architektur. Nach der Ausrufung der Unabhängig der DVR 2014 nahm er verschiedene führende Funktionen in der DVR ein. Er war stellvertretender Vorsitzender des Ministerrats und nach dem Tod von Alexandr Sachartschenko durch einen Terrorakt im Jahr 2018 war er kommissarisches Republikoberhaupt.


de.sputniknews.com: USA verhängen Sanktionen gegen Raul Castro und dessen Familie
Die Vereinigten Staaten haben Sanktionen gegen den kubanischen Ex-Präsidenten Raul Castro und dessen Familie wegen angeblicher „schwerer Menschenrechtsverletzungen“ verhängt. Dies teilte US-Außenminister Mike Pompeo am Donnerstag mit. Hintergrund der Strafmaßnahmen ist Kubas Unterstützung für den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro.
Das State Department habe Raul Modesto Castro Ruz, den Ersten Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, und seine Familie auf die Sanktionsliste gesetzt, so Pompeo.
Castro und seinen Familienmitgliedern wurde nun die Einreise in die USA verboten.
Als Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas sei Castro für ein System verantwortlich, in dem „mehr als einhundert politische Gefangene willkürlich“ eingesperrt seien, heißt es in einer vom US-Außenministerium verbreiteten Erklärung.
Auch als Vorsitzender der Streitkräfte sei der Bruder des verstorbenen Revolutionsführers Fidel Castro auch für Kubas Unterstützung des „früheren Maduro-Regimes“ in Venezuela durch „Gewalt, Einschüchterung und Unterdrückung“ verantwortlich. Er sei an der „Untergrabung der venezolanischen Demokratie“ mitschuldig.
Castros vier Kinder, Alejandro, Deborah, Mariela and Nilsa, sind ebenfalls auf der Sanktionsliste. Da sie in den USA kein Eigentum besitzen sollen, trägt diese „Strafe“ eher symbolischen Charakter.

 

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