Presseschau vom 23.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“

Außer der Reihe – Lesetipp:

Tilo Gräser: Erinnerung an einen Raumflieger mit Bodenhaftung
https://sptnkne.ws/9Qy8


abends/nachts:

armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Die bewaffneten Formationen der Ukraine setzen den Terror gegen die friedliche Bevölkerung des Donbass fort.
Heute Abend haben die Strafsoldaten des Bataillons „Ajdar“ im Gebiet des KPP Majorsk einen Zivilisten, geb. 1951, festgenommen. Die Kämpfer nahmen dem Mann unter Drohung mit Waffengewalt Geld und Wertsachen weg. Da er um sein Leben fürchtete unternahm der Mann einen Fluchtversuch, bei dem er verletzt wurde.
Beim Herankommen an die Positionen der Volksmiliz wurde er von unseren Beobachtern bemerkt, Dem Verletzten wurde vor Ort erste Hilfe geleistet und er wurde notfallmäßig ins Krankenhaus gebracht.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, diesen Fall festzuhalten und alle notwendigen Maßnahmen zu unternehmen, damit die schuldigen Kämpfer von „Ajdar“ ihre verdiente Strafe erhalten.


de.sputniknews.com: Trump zeigt sich „offen“ für iranische Friedensinitiative zum Persischen Golf
deUS-Präsident Donald Trump hat sich bereit erklärt, sich mit dem Sicherheitsplan für den Persischen Golf, den Teheran präsentieren will, vertraut zu machen.
Seine Worte zitiert die Zeitung „Guardian“ am Sonntag.
Darauf angesprochen, ob er bereit sei, sich mit dem Plan vertraut zu machen, sagte Trump am Sonntag in Texas: „Ich bin immer offen.“
Der US-Präsident merkte zugleich an, er habe keine Treffen mit der iranischen Führung am Rande der UN-Vollversammlung geplant.
Wie der iranische Präsident Hassan Rohani zuvor erklärte, will der Iran der Uno einen Dokumententwurf über die Zusammenarbeit mit den Ländern der Region bei der Gewährleistung der Sicherheit im Persischen Golf und in der Straße von Hormus vorstellen.
„Wir werden in einigen Tagen den Ländern der Welt bei der Uno einen Dokumententwurf vorlegen, laut dem der Iran in Gemeinschaft und mit Hilfe der Länder der Region die Sicherheit im Persischen Golf, in der Straße von Hormus und im Golf von Oman gewährleisten soll“, sagte Rohani, dessen Rede im iranischen Fernsehen übertragen wurde.
Die Situation im Persischen Golf hat sich verschärft, nachdem die iranischen Revolutionsgarden den britischen Öltanker „Stena Impero“ am 19. Juli in der Straße von Hormus festgesetzt und ihn dann zum Hafen Bandar Abbas begleitet hatten. Der Vorfall mit der „Stena Impero“ war faktisch die Antwort der iranischen Behörden auf die Aufbringung des iranischen Öltankers „Grace 1“ vor dem britischen Gebiet Gibraltar am 4. Juli.
Die USA erklärten, sie würden eine internationale Koalition bilden, um die Gewässer vor dem Iran und dem Jemen zu überwachen. Großbritannien bekundete ebenfalls die Absicht, eine gesamteuropäische Mission zum Schutz von Handelsschiffen in der Straße von Hormus einzuberufen. Später erklärte sich Großbritannien bereit, sich der US-Mission anzuschließen.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Während Selenskij in der internationalen Arena mit Friedensinitiativen auftritt und verspricht, das Blutvergießen zu stoppen, provozieren die unkontrollierten bewaffneten Formationen der Ukraine zielgerichtet eine Verschärfung der Lage im Donbass.
Die Strafsoldaten aus der 36. Brigade haben auf Befehl des Kriegsverbrechers Gnatow die erreichten Vereinbarungen ignoriert und zweimal das Artilleriefeuer auf das Territorium unserer Republik eröffnet.
Um 22:30 Uhr haben die Kämpfer 44 Artilleriegeschosse des Kalibers 152mm auf das Gebiet von Dsershinskoje abgefeuert;
um 23:00 Uhr hat der Feind 31 Artilleriegeschosse des Kalibers 122mm auf das Gebiet von Oktjabrj abgefeuert.
Informationen über Zerstörungen und Verletzte unter der Zivilbevölkerung werden noch ermittelt.
Wir warnen das Kommando der Besatzungskräfte, dass für alle hinterhältigen Beschüsse die schuldigen Personen die verdiente Strafe erhalten werden. Auf alle rechtswidrigen Handlungen der Kämpfer wird die Volksmiliz unverzüglich eine adäquate Antwort geben.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen und die Fälle von Verletzung des Waffenstillstands durch die bewaffneten Formationen der Ukraine festzuhalten und die Durchführung provokativen Beschusses friedlicher Ortschaften der Republik zu beenden.


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im GZKK mit.
Beschossen wurde das Gebiet von Kalinowka. Geschossen wurde mit einem Antipanzergranatwerfer und Schusswaffen. Außerdem wurde eine Antipanzerlenkrakete abgeschossen.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 22. September 3:00 Uhr bis 23. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 13.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Gorlowka (Sajzewo, Siedlung des Gagarin-Bergwerks), Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Alexandrowka, Dokutschajewsk, Petrowskoje, Oktjabrj, Dsershinskoje, Sachanka.
Wie bereits mitgeteilt wurde, wurde infolge von Beschuss der BFU auf Gorlowka ein Haus in der Stoshka-Straße 139, Wohnung 16 beschädigt.
Außerdem entstand infolge nächtlichen Beschusses von Seiten der BFU auf Sajzewo ein Brand an einem Wohnhaus in der Georitscheskaja-Straße 88.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 186.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 93.
Ab 01:01Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Russische Militärs planen Beobachtung von Nato-Manöver in Lettland
Russische Militärs werden eine Inspektion in einem Bezirk Lettlands unternehmen und Informationen über das bevorstehende Nato-Manöver im Land bekommen. Dies berichtet die Zeitung der russischen Streitkräfte, „Krassnaja Swjesda“.
„Vom 23. bis zum 26. September wird eine Gruppe russischer Inspekteure einen Bezirk Lettlands prüfen. Dieser soll circa 16.000 Quadratkilometer umfassen“, heißt es in dem Zeitungsbericht. Die russischen Experten sollen im Rahmen des Wiener Dokuments Übungsbezirke und Truppenübungsplätze besuchen und Informationen über die dort stationierten Militäreinheiten sowie über die Militäraktivitäten, unter anderem das Manöver „Silver Arrow 2019“ (zu dt.: „Silberpfeil“) der Streitkräfte Estlands, Lettlands, Litauens, Polens, Tschechiens, der Slowakei, Montenegros, Albaniens, Spaniens, Italiens und Kanadas erhalten.
Lettland habe bei Armenien angefragt, ob es im Zeitraum vom 24. bis zum 27. September eine Inspektion auf armenischem Territorium im Rahmen des Wiener Dokuments durchführen kann. Armenien gab seine Zustimmung. In dieser Region sind Objekte des russischen Verteidigungsministeriums disloziert.
Unter anderem planen die russischen Militärs die Inspektion einer Region auf dem Territorium Dänemarks. Es geht um eine Gesamtfläche von 16.000 Quadratkilometern.
Das Wiener Dokument aus dem Jahr 2011 über vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen sieht einen weiten Austausch von militärischen Informationen und Angaben über die Verteidigungsplanung vor. Die OSZE-Staaten informieren einander über Militärtätigkeit, laden Beobachter ein und führen Inspektionen durch.


Lug-info.com: Für den Frieden im Donbass muss die Ukraine die Unabhängigkeit der LVR und der DVR anerkennen. Dies erklärte der Aktivist der gesellschaftlichen Jugendorganisationen „Junge Garde“ der gesellschaftlichen Bewegung „Mir Luganschtschine“ Wadim Slobodenjuk.
Er merkte an, dass „in der Gesellschaft die Frage möglicher vertraglicher Beziehungen der LVR mit der Ukraine unterschiedliche aufgenommen“.
„Die einen interpretieren es als Versuch in den Staatsverband der Ukraine zurückzukehren, die anderen nehmen als Absage an einen Kurs nach Russland auf. Aber tatsächlich ist das nicht so“, sagte Slobodenjuk.
„Zur Beendigung des Krieges und zur Anerkennung unserer Territorien (LVR und DVR) müssen wir auf Verhandlungen mit der Ukraine eingehen. Nur über den Verhandlungstisch kann es eine friedliche Lösung des militärischen Konflikts geben. Für den Frieden im Donbass muss die Ukraine unsere Unabhängigkeit anerkennen, unser Recht selbständig Entscheidungen zu treffen, unsere Politik zu betreiben unsere Wirtschaft zu entwickeln“, unterstrich der Jugendaktivist.
Er fügte hinzu, dass „damit dies Wirklichkeit wird, Selenskij seine Beziehung zum Donbass revidieren muss“.
„Für den Frieden im Donbass und das eigene Wohlergehen muss die ukrainische Seite endlich die Minsker Vereinbarungen beginnen zu erfüllen“, sagte Slobodenjuk.


de.sputniknews.com: USA verweigern iranischer Delegation Visa für Reise zur UN-Vollversammlung – Präsidialamt Irans
Laut dem für die Kommunikation zuständigen stellvertretenden Leiter der iranischen Präsidialverwaltung, Parviz Esmaeili, haben die USA mehreren Mitgliedern der Delegation, die den Präsidenten Hassan Rohani zur UN-Vollversammlung in New York begleiten sollten, keine Visa ausgestellt.
„Die Verweigerung von Einreisevisa für die Delegation, die den Präsidenten begleiten sollte, mehreren Stellvertretern der Präsidialverwaltung und Medienvertretern, verstößt gegen die diplomatischen Verpflichtungen, die sich die US-Regierung als Mitglied der Vereinten Nationen und als Gastgeber formell auferlegt hat“, zitiert die russische Agentur RIA Novosti die Aussagen von Parviz Esmaeili gegenüber iranischen Medien.
Nach seinen Worten versucht Washington auf diese Weise, „die Stimme der Islamischen Republik Iran“ einzuschränken.
Zuvor war über einen Streit wegen der Visa der iranischen Delegation zur UN-Vollversammlung berichtet worden. Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hatte seinem US-Kollegen Mike Pompeo vorgeworfen, der iranischen Delegation die Einreisevisa für die Teilnahme an der UN-Vollversammlung in New York verweigern zu wollen. Die USA seien aber verpflichtet, den UN-Delegationen Visa auszuhändigen.
„Minister Mike Pompeo versucht jedoch, mit selbst fabrizierten Bestimmungen von dieser Verpflichtung abzuweichen“, twitterte Sarif.
Kurz darauf teilte der iranische Außenamtssprecher Abbas Mussawi jedoch – ebenfalls auf Twitter – mit, dass Sarif doch ein Einreisevisum für die USA erhalten habe.
Die mehrtägige Generaldebatte der UN-Vollversammlung beginnt am Dienstag mit einem Bericht des UN-Generalsekretärs. Rohanis Rede ist für Mittwoch geplant. Ein zeitweise für möglich gehaltenes Treffen Rohanis mit US-Präsident Donald Trump am Rande der UN-Vollversammlung gilt inzwischen jedoch als unwahrscheinlich.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeeteilt wurde, haben die BFU gestern um 23:00 Uhr aus Richtung Gnutowo das Feuer in Richtung Oktjabrj mit Artillerie des Kalibers 122mm eröffnet. Insgesamt wurden 42 Geschosse abgefeuert.
Infolge des Beschusses wurden eine Gas- und eine Stromleitung beschädigt, dadurch hatten 64 Verbraucher keine Gas- und Stromversorgung.
Eine operative Gruppe der Vertretung der DVR im GZKK ist vor Ort.
Nach vorläufigen Informationen gibt es keine Opfer unter der Zivilbevölkerung. Genauere Informationen werden ermittelt.


de.sputniknews.com: Keine schnelle Wiederherstellung: Saudi Aramco könnte Monate für Reparatur benötigen
Der saudische Staatskonzern Saudi Aramco könnte Monate benötigen, um nach den Angriffen auf seine Anlagen die Ölförderung wiederherzustellen. Dies berichtet die Zeitung „Wall Street Journal“ unter Berufung auf saudische Beamte und Auftragnehmer.
Demnach überhäuften Vertreter von Saudi Aramco die Auftragnehmer, darunter General Electric, mit E-Mails, Faxen und Telefonanrufen, in denen um Nothilfe gebeten wurde. Bemerkenswert ist, dass die Kosten für die Dienstleistungen Hunderte Millionen Dollar betragen könnten.
Die Unternehmensleitung hatte zuvor versprochen, die Aktivitäten des Unternehmens wieder vollständig aufzunehmen – nach Angaben der Zeitung wird das Monate dauern.
„Wir sind immer noch auf der Suche nach Details. Alles ist nicht so schön und wolkenlos, wie Sie vielleicht denken“, zitierte die WSJ eine Quelle in der saudischen Regierung.
Zuvor hatte die japanische Zeitung „Nikkei Asian Review“ unter Berufung auf Informanten gemeldet, dass Saudi Aramco das japanische Ölunternehmen JXTG Nippon Oil & Energy über bevorstehende Änderungen bei der Kraftstoffversorgung informiert. Riad beschloss im Oktober ohne Begründung, die gelieferte Ölsorte von leicht auf mittelschwer zu verändern. Die japanische Seite sei der Ansicht, dass der Lieferant mehr Zeit als ursprünglich angekündigt für die Reparaturarbeiten benötige. …


Dan-news.info: Die Vertretung der Ukraine im GZKK hat seit Freitag nicht auf eine Anfrage zu einer Waffenruhe zur Wiederinbetriebnahme der Stromversorgung im Kominternowo im Süden der DVR reagiert. Dies teilte das Kohle- und Energieministerium der DVR mit.
Am 20. September war eine Hochspannungsleitung durch das Feuer der ukrainischen Streitkräfte ernsthaft beschädigt worden, was zur Abschaltung von zwei Transformatorunterstationen und zum teilweisen Ausfall der Stromversorgung im Dorf führte.
„Die Energietechniker der Republik haben am selben Tag eine Anfrage nach einem Regime der Ruhe für die Zeit der Reparaturarbeiten an das GZKK gerichtet. Leider hat die ukrainische Seite bis jetzt nicht die notwendige Zustimmung gegeben“, teilte das Ministerium mit.
Die Schwierigkeit beim Wiederaufbau hängt damit zusammen, dass sich die beschädigte Stelle an der Leitung in unmittelbarer Nähe der Positionen der ukrainischen Armee befindet. Sobald die Sicherheitsgarantie vorliegt, können die Arbeiten in kürzester Zeit erledigt werden.


nachmittags:

telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine heute um 12:45 Uhr das Feuer aus Richtung Talakowka in Richtung Kominternowo unter Einsatz von Abwehrgeschützen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen eröffnet.
Während des Beschusses wurde eine Frau, geb. 1952, wohnhaft Achmatowa-Straße 50, verletzt, als sie sich in ihrem Gartenstück befand. Diagnose – Splitterstreifverletzung an der Innenseite des rechten Oberschenkels. Die Verletzte erhielt vor Ort ärztliche Hilfe, eine Krankenhauseinweisung ist nicht nötig.
Genauere Informationen werden ermittelt.


m
il-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden haben die Untergebenen des Kriegsverbrechers und Kommandeurs der 59. Brigade Kaschtschischin einmal das Regime der Feuereinstellung verletzt und das Gebiet von Kalinowka mit einem Antipanzergranatwerfer beschossen.
Infolge des Beschusses gibt es keine Verluste unter der Zivilbevölkerung oder den Soldaten der Volksmiliz der LVR und keine Schäden an Objekten der zivilen Infrastruktur.
Neben dem Beschuss der Republik stationieren die ukrainischen Besatzer während des Waffenstillstands Militärtechnik in der Nähe von Objekten der zivilen Infrastruktur und bringen so die Zivilbevölkerung in Lebensgefahr.
Unsere Aufklärung hat die Stationierung von
einem Panzertransporter und zwei gepanzerten Aufklärungs- und Spähfahrzeugen aus dem Bestand der 46. Brigade der BFU in der Nähe von Wohnhäusern in Peredelskoje festgestellt.
Ein weiteres Mal rufen wir die Einwohner der von der Ukraine besetzten Territorien auf, die Stationierung von Waffen und Militärtechnik der BFU in der Nähe ihrer Häuser und von Objekten der zivilen Infrastruktur nicht zuzulassen und alle Fälle den Beobachtern der OSZE-Mission mitzuteilen.
Wir erhalten weiter Informationen über
Fälle von nicht kampfbedingten Verlusten in den BFU in der Zone der Besatzungskräfte.
Nach Informationen unserer Quellen fand auf den Positionen des 11. Bataillons der 49. Panzergrenadierbrigade im Gebiet von Troizkoje ein Streit zwischen betrunkenen Soldaten des Verbandes statt.
Während des Konflikts schoss einer der Kämpfer seinem Kameraden in die Schulter, dieser wurde in ernstem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der kommissarische Brigadekommandeur Kaschtschischin wich der Verantwortung für den Vorfall aus und verheimlichte das Verbrechen gegenüber dem übergeordneten Kommando und stellte die Verletzung der Soldaten als Ergebnis
von Beschuss seitens der Volksmiliz der LVR dar.
Das Kommando der OOS zieht weiter aktiv kontrollierte Massenmedien zur Erstellung von Materialien heran, die die Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung des Donbass rechtfertigen.
Im Zeitraum vom 23. bis 29. September wird im Verantwortungsbereich der 46. Brigade im Gebiet von Staniza Luganskaja die Ankunft einer Gruppe von Journalisten von sechs Informtionsagenturen erwartet: „24. Kanal“, „5. Kanal“, „ICTV“, „Ukraina“, „Inter“, „1+1“ und drei ausländische Fotokorrespondenten. Die Arbeit der Propagandisten werden Offiziere des 72. Zentrums für informationspsychologische Operationen leiten. Die Hauptaufgabe der ukrainischen Propagandisten ist es, Falschinformationen zu erstellen und zu verbreiten, um die Führung der Republik der Verletzung der Minsker Vereinbarungen zu beschuldigen.
Außerdem hat der Anführer der 46. Brigade Kotenko die ihm unterstellten Einheiten angewiesen, in Zusammenarbeit mit den Propagandisten des 72. Zentrums inszenierte Fotomaterialien über angebliche von Soldaten der Volksmiliz der LVR begangene Verletzungen der Bedingungen der Vereinbarung über die Trennung der Seiten im Gebiet des KPP Staniza -Luganskaja zu erstellen und dem Stab des Verbandes zu liefern.
Im Zusammenhang damit schließen wir in der nächsten Zeit Provokationen von Seiten der ukrainischen Kämpfer in diesem Gebiet nicht aus.


de.sputniknews.com: FSB: US-Geheimdienste an Verlegung von Terroristen nach Afghanistan beteiligt
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB verfügt laut Sergej Beseda, dem Leiter der 5. Hauptverwaltung dieser Behörde, über Informationen über die Beteiligung der US-amerikanischen Geheimdienste an der Verlegung von Kämpfern der Terrormiliz IS („Islamischer Staat“, auch Daesch) nach Nordafghanistan.
Solche Aktivitäten würden darauf abzielen, die Lage an den südlichen Grenzen der GUS-Länder (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten) und künftig auch in den zentralasiatischen Staaten zu destabilisieren, sagte Beseda am Montag auf einer Tagung der Leiter der Aufklärungsdienste in Kasan.
Er wies außerdem darauf hin, dass die Sicherheitsbehörden und die Nachrichtendienste der GUS verpflichtet seien, frühzeitig „gefährliche Tendenzen“ aufzudecken, um die Sicherheit zu gewährleisten und keinen „destruktiven Einfluss externer Kräfte“ zuzulassen.
Das Treffen fand unter dem Vorsitz des Chefs des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR, Sergej Naryschkin, statt. Daran nahmen Delegationen aus Aserbaidschan, Armenien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan teil.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 23.09.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 13-mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In Richtung Gorlowka haben die Kämpfer Kaschtschischins aus der 59. Brigade die Gebiete von Sajzewo jushnoje und des Gagarin-Bergwerks mit 82mm-Mörsern, Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
folge der verbrecherischen Handlungen der ukrainischen Nationalisten des Bataillons „Ajdar“ wurde im Bereich des KPP „Majorsk“ ein Zivilist, geb. 1951 verletzt.
In
Richtung Donezk haben Kriegsverbrecher Martschenkos aus der 28. Brigade die Gebiete von Alexandrowka und der Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk mit Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In Richtung Mariupol haben Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade und Palas‘ aus der 35. Brigade das Feuer mit 122mm- und 152mm-Artillerie, 120mm-Mörsern und Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf die Gebiete von Dokutschajewsk, Petrowskije, Sachanka, Dsershinkoje und Oktjabrj eröffnet.
Infolge des Beschusses unter Einsatz von 122mm-Artillerie auf Oktjabrj wurden eine Gas- und eine Stromleitung beschädigt, dadurch hatten 64 Verbraucher keine Strom- und Gasversorgung.
Die Gesamtzahl der von Seiten der BFU abgefeuerten Geschosse betrug in den letzten 24 Stunden
186.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der
Feind 29 Granaten mit einem automatischen Granatwerfern auf Sajzewo abgefeuert und die Ortschaft mit großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen. Dabei geriet ein Wohnhaus in der Geroitscheskaja-Straße 88 in Brand, die Bewohner wurden evakuiert.
Nach uns vorliegenden Informationen ist der Einsatz von 122mm- und 152mm-Artillerie in Richtung Mariupol mit der Ankunft von zehn Gruppen propagandistischer ukrainischer Massenmedien im Verantwortungsbereich der 36. Brigade verbunden. Darunter sind: „ICTV“, „24. Kanal“, „5. Kanal“, „Inter“, „1+1“, „Radio Swoboda“, „Regionale Direktion UA Donbass“, „Nastojaschtscheje Wremja“, „Ukraina“.
Der Brigadekommandeur Palas hat die Aufgabe erhalten, die
Erstellung von inszenierten Foto- und Videoreportagen durch die genannten Journalisten unter persönliche Kontrolle zu nehmen, um die Volksmiliz der Untergrabung der erreichten Vereinbarungen zu beschuldigen.
Mit solchen Handlungen ignorieren die BFU weiterhin des Befehl des obersten Kommandeurs W. Selenskij über die Einhaltung des Regimes der Feuereinstellung und gefährden den gesamten Prozess der Minsker Vereinbarungen.
Gleichzeitig verstärken die ukrainischen bewaffneten Formationen den Druck auf die Beobachter der OSZE-Mission, um Waffen und Militärtechnik in der OOS-Zone zu verheimlichen. Wie schon mitgeteilt wurde, wurden ab dem 23. September die Luftabwehreinheiten der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt und haben den Befehl erhalten, Drohnen der OSZE-Mission bis hin zur Vernichtung zu bekämpfen.
Trotz der Anstrengungen des militärischen Rechtsordnungsdienstes stellen die Kämpfer der 35. Brigade die
Überfälle auf private Häuser in Nowotroizkoje nicht ein. Während eines weiteren Überfalls zum Abtransport von Metallkonstruktionen auf dem Gebiet eines Hauses erfolgte eine Detonation einer Sprengeinrichtung. In der Folge starb ein Marodeur, ein weiterer wurde verletzt. Der Kommandeur des 137. Bataillons Major A.W. Feditschew befahl, die Verluste als Ergebnis eines Beschusses von Seiten der Volksmiliz der DVR anzugeben.


de.sputniknews.com: Russland über britische Pläne zur Schaffung neuer Cyber-Einheit nicht besorgt – Außenministerium
Russland fürchtet sich nicht vor Divisionen zur Bekämpfung von Cyber-Bedrohungen, es weiß sich laut dem Direktor der Abteilung für neue Herausforderungen und Bedrohungen des Außenministeriums Russlands, Wladimir Tarabrin, zu schützen.
So kommentierte er frühere Medienberichte, wonach Großbritannien eine Einheit zur Bekämpfung von Cyber-Gefahren aufstellen wolle.
Die neue Cyber-Operationseinheit, die sogenannte 6. Division, soll nicht nur auf Attacken in den sozialen Medien reagieren, sondern auch selbst ähnliche Offensiven „proaktiv“ unternehmen. Wie der Chef des britischen Heeres, Generalleutnant Ivan Jones, gegenüber der Zeitung „The Telegraph“ mitteilte, soll sie „über und unter der Schwelle des konventionellen Konflikts“ operieren, um „bösartigen Aktivitäten“ Russlands und Bedrohungen von technologisch fortgeschrittenen Terrorgruppen wie dem „Islamischen Staat“ (IS; auch Daesh) entgegenzuwirken.
„Wissen Sie, es ist sogar schwierig, solche Berichte ernsthaft zu kommentieren. Westliche Länder äußern sie mit schöner Regelmäßigkeit, aber bisher konnte niemand Beweise für das Engagement Russlands vorlegen, eben weil es keine solchen Beweise und keine solchen Tatsachen gibt. Ähnliche Vorwürfe in Bezug auf Cyber-Aggression klingen umso absurder, wenn man bedenkt, dass unser Land ein Vorreiter bei Diskussionen über die internationale Informationssicherheit ist“, sagte Tarabrin.
Der Diplomat erinnerte daran, dass Russland vor 20 Jahren das Thema der Bedrohung in diesem Bereich erstmals bei den Vereinten Nationen angesprochen und darauf bestanden hatte, dass die UN-Generalversammlung eine diesbezügliche Resolution verabschiedet.
„Wir tun alles, um unseren Cyberspace zu schützen. Dafür haben wir genügend Möglichkeiten. Solche Berichte über verschiedene Arten von ‚Einheiten‘ sind rein propagandistischer Natur. Wenn die westlichen Länder echte Dialogabsichten haben, würden sie nicht darüber sprechen. Sollen sie dies mit ihrem Gewissen vereinbaren. Wir fürchten keine solchen ‚Einheiten‘, wir werden uns schützen“, betonte er.


Telegram-Kanal des Außenministeriums der DVR: Kommentar der Außenministerin Natalja Nikonorowa im Zusammenhang mit den Erklärungen Andrej Jermaks zum Donbass
Die Vertreter der Ukraine geben immer öfter Erklärungen ab, die nicht nur eine direkte Weigerung enthalten, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, sondern auch bestätigen, dass Kiew bis zur offenen Lüge herabsinkt bei dem Bestreben, die Verpflichtungen bezüglich des Maßnahmekomplexes von sich abzuwenden.
Mit Hilfe völlig absurder und weit von der Realität entfernter Aussagen, versucht die ukrainische Führung offensichtlich die tobenden Radikalen zu beschwichtigen, die gegen den besonderen Status des Donbass protestieren. In jedem Fall, wodurch auch diese Erklärungen hervorgerufen sind, sind sie eine unverhüllte Sabotage der Minsker Vereinbarungen. Indem er die Tatsache der Erörterung eines besonderen Status des Donbass im Rahmen des Normandie-Formats leugnet, verbreitet Herr Jermak erstens Desinformationen, weil gerade in diesem Format ein Mechanismus zum Inkraftsetzen des Gesetzes über den besonderen Status erarbeitet wurde. Und zweitens, bestätigt er wieder die Tatsache der Verantwortlichkeit Kiews für die Blockade der Erörterung der Formel Steinmeiers in Minsk über bereits mehr als drei Jahre hinweg, wie auch für die Sabotage der Vereinbarung dieser Formel im Rahmen der Sitzung der Kontaktgruppe am 18. September, obwohl es dafür sogar einen direkten Auftrag im Ergebnis des Treffens der Vertreter der Staatsoberhäupter der Garantenstaaten der Minsker Vereinbarungen gab.
Wir lenken die Aufmerksamkeit darauf, dass der besondere Status des Donbass ein vom UN-Sicherheitsrat gebilligtes und verpflichtend zum implementierendes Fundament des gesamten Prozesses der politischen Regelung ist. Entsprechend stellt die Weigerung der Ukraine, diesen Punkt des Maßnahmekomplexes umzusetzen, eine klare und grobe Verletzung des Minsker Vereinbarung dar. Im Zusammenhang damit ruft der naive Glaube der ukrainischen Seite Unverständnis hervor, dass die führenden Länder der Welt auf den Abschluss irgendwelcher neuer Vereinbarungen mit den Personen, die nicht in der Lage sind, ihre Verpflichtungen bezüglich bereits vorliegenden Vereinbarungen zu erfüllen, eingehen würden.
Wenn wir die Beziehung der neuen ukrainischen Regierung zum Minsker Prozess beobachten, erkennen wir mehr und mehr Anlässe zu einem unerfreulichen Schluss zu kommen: unter Selenskij wird keine stabile und komplexe Regelung des Konflikts erreicht werden. Uns erwarten weitere fünf Jahre einer zynischen Sabotage der Verpflichtungen gemäß den Dokumenten des Minsker Pakets von Seiten Kiews. Dies gibt uns Zeit, uns damit zu befassen, was bedeutsam und wesentlich für das Volk des Donbass ist: dem weiteren Ausbau der Staatlichkeit, der Entwicklung unserer sozialökonomischen, Handels- und Finanzsysteme, der Steigerung des Produktion, der Entwicklung von Kultur, Wissenschaft, Sport und Bildung sowie der Vertiefung und Ausweitung der Zusammenarbeit mit der Russischen Föderation.


de.sputniknews.com: Maduro erklärt seine Bereitschaft zu Verhandlungen mit Trump
Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro hat in einem Interview mit dem TV-Sender „Rossija 24“ seine Bereitschaft zu Verhandlungen mit dem US-Präsidenten Donald Trump erklärt.
„Ja, natürlich“, beantwortete Maduro die entsprechende Frage.
Er sagte, sollte Trump eines Tages entscheiden, „die fehlerhafte Politik der Kriegsführung gegen Venezuela, die er von Barack Obama geerbt hatte, zu korrigieren“, wäre er „bereit, den Verhandlungsprozess zu starten, um zu versuchen, neue Beziehungen zu gestalten, die auf Respekt beruhen“.
Maduro betonte, dass Trump seiner Ansicht nach „in eine schädliche Politik, die gescheitert ist, hineingezogen wurde“.
Der venezolanische Präsident unterstrich, dass es „höchste Zeit ist, damit aufzuhören, Venezuela Schaden zuzufügen“.
Zuvor hatte die venezolanische Vize-Präsidentin Delcy Rodriguez die US-Regierung aufgerufen, mit der Wiederherstellung des Dialogs zwischen den beiden Ländern zu beginnen.


Dan-news.info: Entstörbrigaden des republikanischen Unternehmens „Regionale Energielieferungsgesellschaft“ haben die Stromversorgung für die Einwohner von Oktjabrj wieder in Betrieb genommen, die in der letzten Nacht durch massiven Beschuss von Seiten der BFU unterbrochen worden war, teilte das Kohle- und Energieministerium der DVR mit.

Lug-info.com: Erklärung des Außenministers der LVR Wladislaw Dejnego
Wieder beobachten wir mit Erstaunen die Saltos der Kiewer Regierung bei den Versuchen der Verpflichtung zur Einrichtung eines besonderen Status für den Donbass zu entkommen. Zu sehen ist eine nicht vorhandene Bereitschaft der Ukraine, die an die Weigerung zur Umsetzung der Verpflichtungen aus den Minsker Vereinbarungen grenzt.
Im letzten derartigen Interview erklärt der Assistent Wladimir Selenskijs, Andrej Jermak, der bei Telefonkonsultationen der Berater der Staatsoberhäupter der „Normandie-Vier“ den Text der Formel Steinmeiers abgestimmt hat, die die Vertreter der Ukraine später beim Treffen der Kontaktgruppe in Minsk am 19. September aufgrund von „technischen Missverständnissen“ zu unterzeichnen verweigert haben, offen, dass „ein besonderer Status der Republiken des Donbass nicht Gegenstand der Verhandlungen“ sei und weder in Minsk noch im Normandie-Format behandelt werde. Möglicherweise hatte Herr Jermak nicht die Möglichkeit oder den Wunsch, sich mit den Minsker Vereinbarungen zu beschäftigen.
Gerade der besondere Status des Donbass liegt der politischen Regelung des Konflikts im Donbass zugrunde. Und das Erreichen eines Konsenses zu seiner Realisierung ist auch das Wesen des Verhandlungsprozesses, ohne den es kein Ergebnis geben kann.
Für die, die sich überzeugen wollen – lesen Sie Punkt 3 des Minsker Protokolls vom 05.09.2014, die Punkte 4 und 11 des Maßnahmekomplexes, der in Minsk am 12.02.2015 unterzeichnet wurde und der als Anhang Nr. 1 in die Resolution des UN-Sicherheitsrats Nr. 2202 (2015) aufgenommen wurde.
Faktisch widerspricht die von Jermak erklärte Weigerung der Erfüllung der Verpflichtungen, die die Ukraine bei den Minsker Verhandlungen übernommen hat, vollständig allen vorangegangenen Aussagen über die Loyalität zu „Minsk“, die Absichten und Wünsche, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen. Und wenn darin die Position Selenskijs besteht, die Jermak verkündet hat, so ist, solange er und sein Team an der Regierung sind, nicht mit einer Lösung des Konflikts im Donbass zu rechnen.
Begreift Herr Selenskij, dass die Republiken des Donbass bei dem entstehenden Verhandlungsvakuum die nächsten fünf Jahre zur weiteren Entwicklung ihrer Staatlichkeit, zur Stärkung der Unabhängigkeit und Verstärkung des ökonomischen und militärischen Potentials nutzen werden? Und das Ergebnis dieser fünf Jahre kann die Unabhängigkeit und eine vollständige Umorientierung auf Russland sowohl im politischen und kulturellen Raum als auch in Fragen der vollständigen Integration von Industrie, Handel, Gesetzgebung sein.


de.sputniknews.com: Wiederaufbau Syriens: Russischer Botschafter reagiert auf US-Drohung gegenüber Teilnehmern
Russland lehnt laut Alexander Jefimow, dem russischen Botschafter in Damaskus, die Bedrohungsrhetorik der US-Botschaft in Syrien nachdrücklich ab und vertritt die Ansicht, dass die Regelung in Syrien nur mit politischen Mitteln erzielt werden kann.
„Wir sind kategorisch gegen jegliche Drohungen, umso mehr seitens der Vertreter, die in Syrien nicht anwesend sind. Dies ist die gewöhnliche Praxis der US-amerikanischen Seite: drohen und unter Gewaltanwendung unterdrücken“, zitiert die russische Agentur RIA Novosti Jefimow am Montag.
Ihm zufolge steht Russland für Dialog und Zusammenarbeit.
„Wir glauben, dass nur mit politischen Mitteln die Regelung in Syrien erzielt werden kann, und daher unternehmen wir alle Anstrengungen auf diesem Weg. Und durch Drohungen, Druck und manchmal auch durch Erpressung ist es unmöglich, ein Ergebnis zu erzielen“, so der Botschafter weiter.
Die US-Botschaft in Syrien, die vor sieben Jahren ihre Arbeit eingestellt hat, aber weiterhin im Internet aktiv ist, forderte am Mittwoch ausländische Unternehmen dazu auf, die Teilnahme an der Ausstellung „Rebuild Syria“ zum Wiederaufbau Syriens zu verweigern.
Im August forderte die diplomatische Vertretung der USA ausländische Unternehmen auf, die Teilnahme an der 61. Damaskus-Ausstellung zu verweigern, und drohte mit der Aufnahme in die US-Sanktionsliste. Die Teilnahme ausländischer Firmen und Geschäftsleute an der Ausstellung sei „inakzeptabel“. Es kam auch ein Vorschlag, die US-Behörden über bestimmte Teilnehmer per E-Mail zu informieren.
Als Reaktion darauf erklärte das russische Außenministerium, Moskau betrachte die Versuche der USA, die internationale Ausstellung in Damaskus zu verhindern, als schädlich für Syrien und als Verstoß gegen die Resolutionen des UN-Sicherheitsrats.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Wie bereits mitgeteilt wurde, haben die BFU gestern um 23:00 Uhr aus Richtung Gnutowo das Feuer in Richtung Oktjabrj unter Einsatz von Artillerie des Kalibers 122mm eröffnet. Insgesamt wurden 42 Geschosse abgefeuert. Infolge des Beschusses wurden eine Gas- und eine Stromleitung beschädigt.
Nach genaueren Informationen wurden auch folgende Wohnhäuser beschädigt:
– Kommunarden-Straße 36 (Dach, 3 Fensterblöcke, zwei Wirtschaftsgebäude);
– Kommunarden-Straße 40 (Dach, 5 Fensterblöcke);
– Kommunarden-Straße 44 (Dach, 2 Fensterblöcke);
– Tschapajew-Straße 16 (Dach, 2 Fensterblöcke);
– Tschapajew-Straße 18, 19 (jeweils ein direkter Treffer);
– Schtschorse-Straße 26 (direkter Treffer);
– Schtschorse-Straße 27 (Dach, Fassade, 10 Fensterblöcke, ein Wirtschaftsgebäude);
– Schtschorse-Straße 28 (Dach, Fassade, 4 Fensterblöcke);
– Schtschorse-Straße 29 (Dach, 4 Fensterblöcke, ein Wirtschaftsgebäude);
– Schtschorse-Straße 31 (Fassade, 8 Fensterblöcke, ein Wirtschaftsgebäude);
– Swesdnaja-Straße 3a (Dach).
Unter Koordination und mit Unterstützung der Vertreter der DVR im GZKK haben Reparaturbrigaden die Strom- und Gasversorgung um 15 Uhr wiederhergestellt.


de.sputniknews.com: Freigabe von britischem Öltanker: Teheran verkündet Abschluss juristischer Untersuchungen
Der seit Mitte Juli in der Straße von Hormus festgehaltene britische Öltanker „Stena Impero“ darf dem iranischen Regierungssprecher Ali Rabiei zufolge das Land verlassen. Alle dafür nötigen juristischen Untersuchungen seien abgeschlossen.
„Wie schon berichtet, sind die juristischen Untersuchungen abgeschlossen und die Verstöße des Schiffes wurden verziehen“, zitierte die Agentur Fars den Sprecher.
Wann das Schiff den Iran verlassen wird, sagte Rabiei jedoch nicht.
Am 19. Juli hatte die Iranische Revolutionsgarde in der Straße von Hormus den unter britischer Flagge fahrenden Öltanker „Stena Impero“ beschlagnahmt. Ihm wurde vorgeworfen, Vorschriften des Seerechts missachtet zu haben. An Bord des Schiffes hatten sich 23 Besatzungsmitglieder, darunter auch drei Russen, aufgehalten.
Wie Teheran erklärte, sei die Besatzung des Schiffes gesund. Nach einem Zusammenstoß mit einem Fischerboot sei der Tanker in der iranischen Hafenstadt Bandar Abbas vor Anker gegangen.


Armiyadnr.su: Dringende Erklärung des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der DVR
Um einen Spannungsherde im Vorfeld des Auftritts von W. Selenskij bei der Sitzung der UN-Generalversammlung und seiner Verhandlungen mit dem US-Präsidenten zu schaffen, haben die bewaffneten Formationen der Ukraine entsprechende Anweisungen erhalten und den Beschuss von Wohngebieten der Republik sowie von Objekten der zivilen Infrastruktur stark aktiviert. Die Vergrößerung der Intensität der Feuerangriffe wird in der Folge von den politischen Gegners Selenskij genutzt werden, um ihn in den Augen der Regierungschefs der führenden Staaten der Unfähigkeit, die Lage zu stabilisieren, zu beschuldigen.
So haben ukrainische Straftruppen aus der 36. Brigade um 12:45 auf Befehl des Kriegsverbrechers Gnatow zielgerichtet das Feuer mit Abwehrgeschützen, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen auf ein Wohngebiet von Kominternowo eröffnet.
Wie zuvor mitgeteilt wurde, wurde dabei ein friedliche Einwohnerin, geb. 1952, verletzt.
Außerdem wurden nach genaueren Informationen in der Folge eines Artilleriebeschusses am 22. September auf Oktjbarj mit 122mm-Artillerie elf Häuser beschädigt:
Kommunarden-Straße 36, 40, 44;
Schtschorse-Straße 26, 27, 28, 29, 31;
Tschapajew-Straße 16, 18, 19.
Zur Verzerrung der Information über die Situation in der Konfliktzone im Donbasse hat das Kommando der Besatzungskräfte entlang der gesamten Kontaktlinie die Arbeit von mehr als zehn Gruppen von Journalisten propagandistischer ukrainischer Massenmedien organisiert.
Wir warnen das Kommando der Besatzungskräfte, dass die verantwortlichen Personen für alle hinterhältigen Beschießungen die verdiente Strafe erhalten. Auf alle rechtswidrigen Ausfälle der außer Kontrolle geratenen Kämpfer wird die Volksmiliz unverzüglich eine adäquate Antwort geben.
Wir rufen die Beobachter der OSZE-Mission auf, die Fälle von Verletzung des Waffenstillstands durch die Ukraine, die Schäden und Zerstörungen an Objekten der zivilen Infrastruktur nach sich ziehen festzuhalten und auch die bewaffneten Formationen der Ukraine zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen zu zwingen.


Dan-news.info: Die Hochspannungsleitung zwischen der DVR und Russland im Bezirk Schachtjorsk im Osten der Republik wurde nach einer Reparatur in Betrieb genommen. Dies teilte das Kohle- und Energieministerium der DVR mit. Sie wurde in der Nacht vom 20. auf den 21. September in Betrieb genommen.
Die Reparatur begann am 2. September. Seitdem wurden fünf beschädigte Pfeiler repariert, Hochspannungskabel gespannt, vorbereitende Arbeiten erledigt.
Für die Reparatur wurde Material aus einheimischer Produktion verwendet. Durch die Reparatur kann das Energiesystem der Republik zuverlässiger werden, außerdem können Lieferungen in die LVR gewährleistet werden.


abends:

de.sputniknews.com: Moskau beschließt Beitritt zum Klimaabkommen von Paris
Russlands Premier Dmitri Medwedew hat den Regierungsbeschluss über die Ratifizierung des Klimaabkommens von Paris unterzeichnet. Das gab er am Montag in einer Regierungssitzung bekannt.
Laut dem Dokument „geht Russland davon aus, dass es wichtig ist, die Aufnahmemöglichkeit der Wälder und anderer Ökosysteme aufrechtzuerhalten und zu steigern …“.
Es wird zugleich darauf verwiesen, dass Moskau es für unannehmbar hält, das Klimaschutzabkommen als Schranke für eine stetige sozial-ökonomische Entwicklung der Länder zu missbrauchen.
Der Premier betonte auch, das Pariser Abkommen sei flexibler als das Kyoto-Protokoll, das früher gegolten habe.
Wie Vizepremier Alexej Gordejew mitteilte, soll innerhalb eines Jahres ein Gesetz über die staatliche Regulierung von Treibhausgas-Emissionen verabschiedet werden. Dessen Entwurf sei bereits vom Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung erarbeitet worden.
Laut einer Mitteilung des Weltnaturfonds (WWF) Russlands hat diese Organisation den Betritt Russlands zum Pariser Klimaabkommen begrüßt.
„Der WWF begrüßt die Tatsache, dass Russland ein vollberechtigter Teilnehmer des Pariser Abkommens wird. Diese wichtige Geste spricht dafür, dass wir mit der ganzen Welt, mit den fortschrittlichsten Ländern zusammenhalten und uns des wachsenden Problems des Klimawandels und dessen anthropogenen Charakters bewusst sind“, sagte der Direktor des Programms „Klima und Energiewirtschaft“ des Weltnaturfonds Russlands, Alexej Kokorin.
Er verwies darauf, dass das Abkommen ab dem Jahr 2020 gelten werde.
Das Klimaabkommen von Paris, das erste globale Übereinkommen über das Klima, wurde im Dezember 2015 signiert. Es beinhaltet einen Aktionsplan zum Aufhalten der weltweiten Klimaerwärmung.


de.sputniknews.com: Deutschland begrüßt heutigen Beitritt Moskaus zum Pariser Klimaabkommen
Das Bundesaußenministerium Deutschlands hat am Montag den Beschluss Russlands begrüßt, das Klimaabkommen von Paris zu ratifizieren.
„Das Auswärtige Amt begrüßt den Beitritt Russlands zum Pariser Klimaschutzabkommen. Wir wollen eine CO2-neutrale Welt bis 2050. Das können wir nur erreichen, wenn alle an einem Strang ziehen“, heißt es in einer Twitter-Mitteilung der Behörde.
Deutschland stehe bereit, Russland bei der Reduzierung der CO2-Emissionen zu unterstützen, wird unterstrichen.
Russlands Premier Dmitri Medwedew hat den Regierungsbeschluss über die Ratifizierung des Pariser Klimaschutzabkommens unterzeichnet, wie er am Montag in Moskau mitteilte. Das Abkommen ist nach aktuellem Stand für 186 Länder verbindlich.
Das Klimaabkommen von Paris, das erste globale Übereinkommen über das Klima, wurde im Dezember 2015 signiert. Es beinhaltet einen Aktionsplan zum Aufhalten der weltweiten Klimaerwärmung. Das Abkommen sieht keinen Verzicht auf fossile Brennstoffe und keine Verringerung von Kohlendioxid-Emissionen vor. Dabei werden aber alle Teilnehmer verpflichtet, Maßnahmen zur Reduzierung schädlicher Emissionen, zur technischen Umrüstung und zur Anpassung an den Klimawandel einzuleiten.

 

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