Presseschau vom 22.09.2019

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe. Meldungen
aus Sozialen Netzwerken sind violett gekennzeichnet.
Ausgewählt und übersetzt durch das Kollektiv der „Alternativen Presseschau“


Außer der Reihe – Lesetipps:

Tilo Gräser: War die DDR an ihrem Ende eine „ausgelaugte und bankrotte Ruine“?
https://sptnkne.ws/9PYe

Wladislaw Sankin: Ost-Star Tino Eisbrenner: Stasi-Mythos wird aufgebauscht, um Systemfrage aus dem Weg zu gehen
https://de.rt.com/1zf9


vormittags:

lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden fünfmal das „Regime der Ruhe“ im Verantwortungsbereich der LVR verletzt. Dies teilte die Vertretung der Republik im GZKK mit.
Beschossen wurden die Gebiete von Frunse, Kalinowo und Logwinowo. Geschossen wurde mit 82mmmm-Mörsern, Granatwerfern und einem großkalibrigen Maschinengewehr. Außerdem wurde eine Antipanzerlenkrakete abgeschossen.


de.sputniknews.com: „Den höchsten Preis gezahlt“: Slowakischer Premier würdigt Rote Armee
Die Rote Armee hat zusammen mit den tschechischen und slowakischen Soldaten den höchsten Preis für die Befreiung der Slowakei im Zweiten Weltkrieg gezahlt. Peter Pellegrini, der Ministerpräsident der Slowakei, hat sich dazu bei den Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Befreiung des Dorfes Kalinov geäußert.
„Allein während der Befreiungskämpfe um Kalinov fielen 1200 sowjetische Soldaten“, zitiert das Portal zoznam.sk Pellegrini.
Zudem thematisierte er die Notwendigkeit, den Populismus sowie Versuche zu bekämpfen, den Verlauf und die Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges zu verzerren.
„Leider leben wir in einer Zeit, in der es sehr in Mode ist, die Geschichte zu leugnen, Tatsachen zu verfälschen und die Realität an die heutigen politischen Ziele anzupassen. Wir sind erstaunt, historische Fassungen zu hören, deren einziger Zweck darin besteht, in die aktuelle politische Interpretation einzelner Personen zu passen. Deshalb möchte ich heute klar sagen: Die Rote Armee hat zusammen mit den mitkämpfenden Tschechen und Slowaken, Vertretern vieler anderer Nationen und der rumänischen Armee den höchsten Preis für die Befreiung der Slowakei gezahlt.“
Pellegrini forderte seine jungen Landsleute dazu auf, die Geschichte und ihre Helden nicht zu vergessen. „Wir müssen stolz sein und immer diejenigen ehren, die für unsere Freiheit gekämpft haben“, sagte der Premierminister weiter.
Der größte Teil des Territoriums der Slowakei war während der Bratislava-Brünn-Operation, die vom 25. März bis zum 5. Mai 1945 durchgeführt wurde, von der deutsch-faschistischen Besatzung befreit worden. Die Verluste der Roten Armee beliefen sich auf 79.500 Menschen, von denen 16900 starben. Infolge der Operation rückten die Truppen der 2. Ukrainischen Front 200 Kilometer vor, besiegten neun Divisionen der Wehrmacht, befreiten die Slowakei und schufen die Voraussetzungen für einen schnellen Angriff auf Prag.


dnr-sckk.ru: Täglicher Bericht über Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung für den Zeitraum vom 21. September 3:00 Uhr bis 22. September 3:00 Uhr
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination teilt mit: In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der bewaffneten Formationen der Ukraine 14.
Das Territorium der DVR wurde in Verletzung der Minsker Vereinbarungen sowie der Vereinbarungen über einen Waffenstillstand mit folgenden Waffen beschossen … (es folgt eine genaue Auflistung der Waffensysteme und Geschosse; Anm. d. Übers.).
In der Beschusszone von Seiten der BFU befanden sich die folgenden Bezirke/Ortschaften:
Donezk (Siedlung des Trudowskaja-Bergwerks), Donezker Flughafen (Terminal), Staromichajlowka, Alexandrowka, Kulikowo, Leninskoje.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt.
Die Gesamtzahl der von den BFU abgefeuerten Geschosse beträgt 93.
Wir erinnern daran, dass die Zahl der Geschosse mit einem Kaliber bis 12,7mm nicht in die Gesamtstatistik im täglichen Bericht eingeht.
In den vorangegangenen 24 Stunden betrug die Zahl der auf das Territorium der DVR abgefeuerten Geschosse 139.
Ab 01:01 Uhr am 21. Juli 2019 trat gemäß einer von der Minsker Kontaktgruppe erreichten Vereinbarung eine erneuerte Verpflichtung zur Einhaltung eines allumfassenden, bedingungslosen, nachhaltigen und unbefristeten Regimes der Feuereinstellung in Kraft.


de.sputniknews.com: Amerikas Selbstanmaßung ist größte Bedrohung für Russland – Schoigu
Das Vertrauen der USA in die eigene Machtüberlegenheit und die Fähigkeit, aus diesem Grund unvernünftige Schritte zu unternehmen, stellt derzeit die größte Bedrohung für Russland und andere Länder dar. Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat sich dazu im Interview mit der Zeitung „Moskowski Komsomolez“ geäußert.
„Wenn man sich eigener Verwundbarkeit bewusst ist und ein ausgewogenes Verhältnis sowie eine universelle, gleichberechtigte Sicherheit sucht, dann lässt dies einen den Kopf ˏeinschaltenˊ. Aber wenn man glaubt (wie die Vereinigten Staaten dies weiterhin aus Gewohnheit tun), dass sich ein Kräfteverhältnis zu seinen Gunsten entwickelt hat, können einem eine Menge Ideen in den Sinn kommen, darunter auch nicht die vernünftigsten. Gerade in dieser Situation sehe ich jetzt die größte Bedrohung, und zwar nicht nur für Russland“, sagte Schoigu.
Darüber hinaus wies der russische Verteidigungsminister darauf hin, dass beim gegenwärtigen Stand der Informatisierung und Automatisierung die Wahrscheinlichkeit von Fehlern im Waffenkontrollsystem hoch sei. Eben aus diesem Grund seien jüngst Fragen zur Gewährleistung der Informationssicherheit in den Vordergrund getreten, so Schoigu weiter.


Telegram-Kanal der Vertretung der DVR im GZKK: Nach genaueren Informationen haben die BFU heute um 4:00 Uhr das Feuer in Richtung Gorlowka (Nikitowskij-Bezirk) eröffnet.
Infolge des Beschusses wurden Schäden an einem Fensterblock des Wohnhauses in der Stoshka-Straße 139, Wohnung 16. festgestellt.
Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden bisher nicht festgestellt. Genauere Informationen werden noch ermittelt.


nachmittags:

mil-lnr.info: Erklärung des Offiziers des Pressedienstes der Volksmiliz der LVR I. M. Filiponenko
In den letzten 24 Stunden hat der Gegner fünfmal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
In Richtung Slawjanoserbsk haben Kämpfer der 14. Brigade der BFU auf Befehl des Kriegsverbrechers Wojtschenko das Gebiet von Frunse mit 82mm-Mörsern, Granatwerfern und großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
In Richtung Popasnaja haben die Verbrecher aus der 72. Brigade auf Befehl ihres Kommandeurs Bogomolow das Gebiet von Kalinowo mit einem 82mm-Mörser, einem automatischen Granatwerfer und einem Antipanzerraketenkomplex beschossen.
In Richtung Debalzewo haben die Kämpfer von den Positionen der 59. Brigade auf Befehl des Verbrechers Kaschtschischin das Gebiet von Logwinowo mit 82mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen.
Dennoch sind die Soldaten der Volksmiliz nicht auf die Provokationen des Gegners eingegangen und haben den Waffenstillstand weiter eingehalten.
Wir rufen die internationalen Beobachter der OSZE-Mission auf, sich unverzüglich in das Geschehen einzumischen und Einfluss auf die ukrainischen bewaffneten Formationen zu nehmen, um den Waffenstillstand zu erhalten.
Neben Besch
ießungen der Republik stationieren die ukrainischen Besatzer während des Waffenstillstands Militärtechnik in der Nähe von Objekten der zivilen Infrastruktur und bringen so die Zivilbevölkerung in Lebensgefahr.
Unsere Aufklärung hat die Stationierung von sechs Schützenpanzerwagen aus dem Bestand des 11. Bataillons der 59. Brigade der BFU in der Nähe von Wohnhäusern in Troizkoje, von drei Schützenpanzern der 14. Brigade in Wohngebieten von Katerinowka bemerkt, weitere drei Stück Panzertechnik wurden von Untergebenen Wojtschenkos im Gebiet von Krjakowka stationiert. …


de.sputniknews.com:
Falls Irans Schuld bewiesen wird: Riad will Angriffe auf Ölanlagen als „Kriegsakt“ bewerten
Sollten die Angriffen auf saudi-arabische Ölraffinerien aus dem Iran durchgeführt worden sein, wird sie das Königreich laut seinem Außenminister Adel al-Dschubeir als Kriegshandlung betrachten.
In der Nacht auf den 14. September waren in zwei Ölraffinerien des staatlichen Öl- und Gasunternehmens Saudi Aramco – im Bezirk Abqaiq im Osten des Landes und in dem östlich von Riad gelegenen Bezirk Churais – nach Drohnenangriffen starke Brände ausgebrochen. Die Huthi-Rebellen bekannten sich zu den Attacken.
Daraufhin hatte Saudi-Arabien, der wichtigste Exporteur von Erdöl und einer der drei größten Erdölproduzenten, die Öl-Produktion auf die Hälfte reduziert. Die Produktionsmenge sei um 5,7 Millionen Barrel pro Tag gedrosselt worden.
„Wir glauben, dass der Iran dafür verantwortlich ist, da die Raketen und Drohnen, die Saudi-Arabien getroffen haben, im Iran hergestellt und vom Iran geliefert wurden“, sagte der Minister in einem Interview mit CNN.
„Aber wenn der Angriff von Ihrem (iranischen) Territorium aus durchgeführt wurde, werden sie in eine andere Kategorie fallen … Dies wird als Kriegshandlung betrachtet“, so al-Dschubeir weiter.
Darüber hinaus stellte er klar, dass zugleich „niemand einen Krieg will“ und jeder diese Situation „friedlich“ lösen wolle.
Zuvor erklärte Al-Dschubeir in einem Interview mit Sky News, dass das Königreich alles tun werde, um sich vor dem Iran zu schützen. Er unterstrich jedoch, dass das militärische Szenario die „letzte Option“ sei.


armiyadnr.su:
Erklärung des offiziellen Vertreters der Leitung der Volksmiliz der DVR zur Lage am 22.09.2019
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Kämpfer 23-mal das Feuer auf das Territorium der Republik eröffnet.
In
Richtung Donezk haben Kämpfer Iwanows aus der 56. Brigade das Feuer mit Schusswaffen auf das Gelände des Flughafens von Donezk eröffnet. Die Kriegsverbrecher aus der 28. Brigade Martschenkos haben die Gebiete von Alexandrowka, Staromichajlowka, des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk mit Mörsern des Kalibers 120mm, Antipanzer- und automatischen Granatwerfern, großkalibrigen Maschinengewehren und Schusswaffen beschossen.
In
Richtung Mariupol haben Kämpfer Gnatows aus der 36. Brigade und Palas‘ aus der 35. Brigade das Feuer mit Mörsern des Kalibers 120mm und Schützenpanzerwaffen auf die Gebiete von Leninskoje und Kulikowo eröffnet.
Die Gesamtzahl der von Seiten der BFU abgefeuerten Geschosse betrug in den letzten 24 Stunden 93.
Seit Beginn des heutigen Tages hat der Gegner Alexandrowka, Gorlowka und das Gelände des Trudowskaja-Bergwerks in Donezk beschossen.
Infolge des Beschusses von Gorlowka wurde ein Schaden an einem Wohnhaus in der Stoshka-Straße 139 festgestellt.
Der Gegner setzt die planmäßige Arbeit zur Bekämpfung des Monitorings der Beobachter der OSZE-Mission fort.
Wir
stellen nach wie vor die Aktivität von mobilen Gruppen der elektronischen Kriegführung des 20. und 305. Bataillons für elektronische Kriegführung der BFU in den Gebieten von Dsershinsk, Marjinka, Awdejewka, Stepanowka, Pischtschewik, Starognatowka, Bogdanowka und Nowgorodskoje fest.
Im Zusammenhang mit den zunehmenden Fällen, dass Patrouillen der OSZE-Mission verbotene Waffen und Militärtechnik der Banden der Ukraine entdecken, hat der Kommandeur der Besatzungskräfte Krawtschenko befohlen, ab dem 23. September die Abwehrraketeneinheiten der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ in höchste Gefechtsbereitschaft zu versetzen und zusätzliche Startpositionen in den Gebieten eines wahrscheinlichen Flug
es von Drohnen der OSZE-Mission einzurichten.
Uns wurden die Umstände eines Korruptionsschemas bekannt, das von Funktionsträgern der 56. Brigade der bewaffneten Formationen der Ukraine organisiert ist. Der für die rückwärtige Versorgung zuständige stellvertretende Kommandeur der 56. Brigade Oberst Kriwow hat den Verkauf von Treibstoff und Material organisiert. Zur Gewährleistung der Sicherheit des Geschäftes, teilt sich der erfahrene Korruptionär seine Einkünfte vom dem Brigadekommandeur, dem Kriegsverbrecher Iwanow, der seinerseits einen Teil der Geldmitteln, den die Brigade betreuenden Mitarbeitern der SBU abgibt. Allein in der letzten Woche hat Kriwo Iwanow Geldmittel im Ausmaß von 200.000 Griwna übergeben. Diese Sachverhalten finden eine Bestätigung in den Ergebnissen der Arbeite einer Kommission des Stabs der OOS, bei der während der Überprüfung des Überführung der Technik der Brigade in den Wintermodus ein Fehlbestand von 20 Tonnen Treibstoff festgestellt wurde.
Außerdem wurde während der Überprüfung der Anwesenheit von Pers
onal auf den Stützpunkten der Brigade durch Kommissionen des Stabs der operativ-taktischen Gruppierung „Ost“ festgestellt, dass die Kämpfer auf den Positionen keine warme Kleidung und keine Heizgeräte haben, im Zusammenhang damit wurde in den Einheiten eine Lungenentzündungsepidemie festgestellt, in den letzten 24 Stunden wurden acht Besatzer ins Krankenhaus eingeliefert. Das Brigadekommando seinerseits reagiert nicht auf die Forderung der Kämpfer, sie mit warmen Sachen zu versorgen. Im Zusammenhang damit sind die Straftruppen gezwungen, den zivilen Einwohnern der nahegelegenen Ortschaften warme Sachen wegzunehmen.


de.sputniknews.com:
Auch ein Jahr nach Fußball-WM: Touristenstrom nach Moskau reißt nicht ab
Die russische Hauptstadt ist bekannt für ihre magische Anziehungskraft und lockt immer mehr Touristen an. Laut Sergej Sobjanin, dem Oberbürgermeister von Moskau, werden 2019 über 24 Millionen Ausländer die Stadt besuchen.
„Letztes Jahr hat uns die Fußball-Weltmeisterschaft geholfen, doch dann wurde gesagt: ˏHört mal, das ist eben die Fußball-Weltmeisterschaft; die ist nun vorbei, und damit auch der Tourismus.ˊ Nichts dergleichen (ist passiert – Anm. d. Red.)“, sagte Sobjanin gegenüber dem TV-Sender „Rossija 1“.
Ihm zufolge hat in diesem Jahr der Touristenstrom noch zugenommen. Das habe der Stadtwirtschaft etwa 120 Milliarden Rubel eingebracht, so Sobjanin weiter.
Anfang September war berichtet worden, dass der US-Sender CNN Moskau zu den zehn schönsten Reisezielen im Herbst zählt. Den Touristen wurde empfohlen, den „Zarizyno“-Schlosspark im südlichen Verwaltungsbezirk und die alte Zarenresidenz südöstlich der Innenstadt, „Kolomenskoje“, zu besuchen. Sie sollten auch einen Spaziergang durch die Gassen und über die Boulevards der Hauptstadt unternehmen.


S
akhakprf.ru: Auf dem sichtbarsten und schönsten Ort der Stadt Wiljujsk, im Zentrum einer der größten Bezirke der Republik Sacha (Jakutien), wurde am 19. September 2019 ein Denkmal für Josif Stalin aufgestellt. Dies ist das sechste Denkmal für Stalin, dass die Kommunisten in den letzten 15 Jahren in Jakutien aufgestellt haben. Es ist bemerkenswert, dass in Wiljujsk, das bald seinen 385. Geburtstag begeht, auf einem schönen Gelände, wo die Stalin-Büste aufgestellt werden solll, zum ersten Mal in der Geschichte der Republik ein Platz offiziell den Namen des Generalissimus Josif Wissarionowitsch Stalin tragen wird. Dies wurde vom Bezirkskomitee der KPRF und den neun kommunistischen Abgeordneten des Bezirksrats initiiert, und das Dokument vom jungen, vielversprechenden Bürgermeister Njurgustan Afanasjew unterzeichnet. Außerdem wurde festgelegt, dass städtische Gelder zur Verfügung gestellt werden, um den Platz auszubauen und zu verschönern.
An der Einweihung des Denkmals nahmen nicht nur Veteranen, sondern auch Menschen mittleren Alters und Jugendliche teil. Es gab ein Kulturprogramm mit patriotischen Liedern und Gedichten über Stalin.
Neben örtlichen KPRF-Vertretern sprachen der KPRF-Vorsitzende der Republikorganisation der Partei und der Bürgemeister von Wiljujsk, der den Komsomolzen und Kommunisten für die Sammlung von Geld für die Errichtung des Denkmals dankte sowie für ihre aktive Beteiligung an der Verschönerung der Stadt sowie dem Vorsitzenden der KPRF-Organisation der Republik Sacha für die ständige Unterstützung der Stadt.
Bei der Kundgebung erhielten neue Kämpfer in den Reihen der KPRF, die beim Stalin-Aufgebot eingetreten waren, ihre Parteibücher.
Außerdem überreichte der Vorsitzende der KPRF in der Republik Sacha aktiven Kommunisten Gedenkmedaillen „140 Jahre Josif Wissarionowitsch Stalin“, darunter de
m Heiler und sehr verehrten Schamanen Fedot Iwanow, der auch der rote Schamane genannt wird und nach Ansicht der Jakutier möglicherweise der stärkste Schamane auf der ganzen Welt ist.


abends:

de.sputniknews.com: Trump fordert von Europa mehr Geld für die Ukraine
Der US-Präsident Donald Trump ist laut Medien der Ansicht, dass Deutschland, Frankreich und die Europäische Union mehr Mittel für die Unterstützung der Ukraine bereitstellen sollten.
„Deutschland, Frankreich und die EU sollten mehr für die Unterstützung der Ukraine ausgeben. Heute stellen sie im Vergleich (zu den USA) weniger (Mittel) bereit“, erklärte Trump vor Journalisten.
Zuvor waren in den US-Budgetentwurf für das Finanzjahr 2020 (es beginnt am 1. Oktober 2019) Vorschläge zur Bereitstellung von fast 400 Millionen Dollar durch das Pentagon und das Außenministerium für die Fragen der Sicherheit der Ukraine eingebracht worden.

de.sputniknews.com: Erster deutscher Raumfahrer Sigmund Jähn gestorben
Sigmund Jähn, der erste Deutsche im All, ist tot. Der DDR-Kosmonaut starb am Samstag im Alter von 82 Jahren, wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Sonntagabend mitteilte.
„Mit Sigmund Jähn verliert die deutsche Raumfahrt einen weltweit anerkannten Kosmonauten, Wissenschaftler und Ingenieur”, sagte die Vorstandsvorsitzende des DLR, Pascale Ehrenfreund, laut Mitteilung.
Jähn war mit der sowjetischen Rakete „Sojus 31” am 26. August 1978 von dem Raumfahrtzentrum Baikonur aus gestartet. Gemeinsam mit dem sowjetischen Kosmonauten Waleri Bykowski (1934-2019) war er sieben Tage, 20 Stunden und 49 Minuten im All.
Der Kosmonaut war in der DDR ein Volksheld und genoss große Popularität. Trotz seines Ruhmes blieb er immer bescheiden und wurde deshalb besonders verehrt. Erst 1983 flog Ulf Merbold aus dem Westen als zweiter Deutscher ins All.
In den letzten Jahren gab Jähn mehrere Interviews an Sputnik. Dabei sprach der Kosmonaut unter anderem über seine Karriere, die Gefahren für die Erde und die gegenwärtigen Aufgaben der Raumfahrt.
Der 1937 geborene Sachse Jähn war Oberstleutnant der DDR-Armee NVA. Der gelernte Buchdrucker stammte aus der sächsischen Kleinstadt Morgenröthe-Rautenkranz. Nach der Ausbildung zum Jagdflieger bei den Luftstreitkräften der NVA wurde er von 1976 an in der Sowjetunion mit einem harten Training auf seinen Flug ins All vorbereitet.
Nach der Wende wurde er arbeitslos. Später kam er beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt unter und bildete europäische Astronauten im russischen Sternenstädtchen aus.
In seiner vogtländischen Heimatstadt erinnert die Deutsche Raumfahrtausstellung an seinen Weltraumflug. Jähn, der verheiratet war und zwei Töchter hatte, lebte in Strausberg bei Berlin, blieb seiner Heimat aber immer verbunden.

 

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